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Title:
TOOL STORAGE DEVICE
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2019/211148
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention proceeds from a tool storage device, more particularly a stationary tool storage device, comprising at least one base unit (12a; 12b; 12c; 12d) and at least one module unit (14a, 16a; 14b, 16b; 14c; 16d) for receiving at least one power tool (18a; 18b; 18c) and/or at least one power tool accessory (20a; 20b; 20c), the base unit (12a; 12b; 12c; 12d) comprising at least one connecting unit (22a; 22b; 22c; 22d) for electrically and/or mechanically coupling to the module unit (14a, 16a; 16b; 14c; 16d).

Inventors:
ESENWEIN, Florian (Schulstr. 41/1, Leinfelden-Echterdingen, 70771, DE)
WELLER, Thomas (Haeuserwiesenstr. 5, Leinfelden-Echterdingen, 70771, DE)
Application Number:
EP2019/060561
Publication Date:
November 07, 2019
Filing Date:
April 25, 2019
Export Citation:
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Assignee:
ROBERT BOSCH GMBH (Postfach 30 02 20, Stuttgart, 70442, DE)
International Classes:
B25H3/02
Foreign References:
EP3189943A12017-07-12
DE102016209490A12017-11-30
DE102016106439A12017-10-12
DE202012101739U12012-06-06
Other References:
None
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Claims:
Ansprüche

1. Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung, insbesondere stationäre Werkzeug aufbewahrungsvorrichtung, mit zumindest einer Grundeinheit (12a; 12b; 12c; 12d) und mit zumindest einer Moduleinheit (14a, 16a; 14b, 16b; 14c; 16d) zu einer Aufnahme von zumindest einer Werkzeugmaschine (18a; 18b; 18c) und/oder zumindest einem Werkzeugmaschinenzubehör (20a; 20b; 20c), wobei die Grundeinheit (12a; 12b; 12c; 12d) zumindest eine Verbindungseinheit (22a; 22b; 22c; 22d) umfasst, die zu einer elektrischen und/oder mechanischen Kopplung mit der Moduleinheit (14a, 16a; 16b; 14c; 16d) vorgesehen ist.

2. Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungseinheit (22a; 22b; 22c; 22d) zumindest ein Zapfenelement (24a; 24b; 24c) und/oder Nutelement (26a) umfasst, das zu einer Fixierung der Moduleinheit (14a, 16a; 14b, 16b; 14c; 16d) an der Grundeinheit (12a; 12b; 12c; 12d) vorgesehen ist.

3. Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zapfenelement (24a; 24b; 24c) und/oder Nutelement (26a) zumindest zu einer Kopplung der Moduleinheit (14a, 16a; 14b, 16b; 14c; 16d) in einer vorbestimmten Orientierung relativ zu der Grundeinheit (12a; 12b; 12c; 12d) und/oder zu einem Verpolschutz der Moduleinheit (14a, 16a; 16b; 14c; 16d) kodiert, insbesondere form- und/oder durchmes serkodiert, ausgebildet ist.

4. Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungseinheit (22a; 22b; 22c; 22d) zumindest eine Übertragungseinheit (28a; 28b) zumindest zu einer Energieübertragung und/oder einer Datenübertragung aufweist, die zumindest im Wesentlichen entlang einer kompletten maximalen Er streckung der Verbindungseinheit (22a; 22b; 22c; 22d) angeordnet ist.

5. Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragungseinheit (28a; 28b) zumindest ein zumin dest teilweise an einem Zapfenelement (24a; 24b, 24c) und/oder Nutele ment (26a) der Verbindungseinheit (22a; 22b; 22c; 22d) angeordnetes Übertragungselement (30a; 30b) zumindest zu einer Energieübertragung und/oder einer Datenübertragung an die und/oder von der Moduleinheit (14a, 16a; 14b, 16b; 14c; 16d) aufweist.

6. Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An sprüche, gekennzeichnet durch zumindest eine Energieversorgungsein heit (32a), die zumindest zu einer Energieübertragung zumindest eine Kupplungseinheit (34a) zu einer elektrischen Verbindung mit einer Übertra gungseinheit (28a; 28b) aufweist.

7. Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Energieversorgungseinheit (32a) zumindest eine Zwi schenpuffereinheit (36a) zu einer Energieübertragung zumindest in einem Trennungszustand der Kupplungseinheit (34a) aufweist.

8. Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An sprüche, gekennzeichnet durch zumindest eine, insbesondere an der Verbindungseinheit (22a) angeordnete, Kommunikationseinheit (38a) zu mindest zu einer Kommunikation mit zumindest einer in der Moduleinheit (14a, 16a) angeordneten Werkzeugmaschine (18a) und/oder mit zumindest einer externen Einheit (40a).

9. Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An sprüche, gekennzeichnet durch zumindest eine, insbesondere automa tisch, schwenkbar an der Verbindungseinheit (22a) angeordnete Aufnah meeinheit (42a) zumindest zu einer Aufnahme einer Werkzeugmaschine (18a) und/oder eines Werkzeugmaschinenzubehörs (20a).

10. Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An sprüche, gekennzeichnet durch zumindest eine an der Verbindungsein heit (22a; 22b) angeordnete Anpassungseinheit (44a; 44b) zu einer, insbe sondere werkzeuglosen, Größenanpassung der Grundeinheit (12a; 12b).

11. Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Moduleinheit (16a; 16b) zu mindest ein maschinenlesbares Identifikationselement (46a) zu einer Identi fikation der, insbesondere mit der Verbindungseinheit (22a) gekoppelten, Moduleinheit (16a; 16b) und/oder eines Inhalts der Moduleinheit (16a; 16b) aufweist.

12. Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Moduleinheit (14a; 14b; 14c) zumindest eine mit einer Übertragungseinheit (28a; 28b) verbundene Er fassungseinheit (48a; 48c) zumindest zu einer Erfassung eines Inhalts der Moduleinheit (14a; 14b; 14c) aufweist.

13. Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Moduleinheit (14a; 14b; 14c) als ein Energieversorgungsmodul zumindest zu einer Energieübertragung an zumindest eine weitere Moduleinheit und/oder eine Übertragungseinheit (28a; 28b) ausgebildet ist.

Description:
Beschreibung

Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung

Stand der Technik

Es ist bereits eine Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung, insbesondere eine stati onäre Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung, vorgeschlagen worden.

Offenbarung der Erfindung

Die Erfindung geht aus von einer Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung, insbe sondere von einer stationären Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung, mit zumin dest einer Grundeinheit und mit zumindest einer Moduleinheit zu einer Aufnahme von zumindest einer Werkzeugmaschine und/oder zumindest einem Werkzeug maschinenzubehör, wobei die Grundeinheit zumindest eine Verbindungseinheit umfasst, die zu einer elektrischen und/oder mechanischen Kopplung mit der Mo duleinheit vorgesehen ist.

Die Werkzeugmaschine ist bevorzugt als eine Handwerkzeugmaschine ausgebil det. Die Werkzeugmaschine kann insbesondere als ein Elektroschrauber, als eine Bohrmaschine, als eine Stichsäge, als ein Winkelschleifer oder als eine an dere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Werkzeugmaschine ausgebil det sein. Die Moduleinheit kann alternativ oder zusätzlich zu einer Aufnahme zumindest eines Handwerkzeugs, wie beispielsweise eines Hammers, einer Zan ge, eines Schraubendrehers o. dgl., ausgebildet sein. Das Werkzeugmaschinen zubehör ist insbesondere als ein an der Werkzeugmaschine anordenbares Werk zeugmaschinenzubehör und/oder als ein, insbesondere mit der Werkzeugma schine verwendbarer, Verbrauchsartikel ausgebildet. Das an der Werkzeugma- schine anordenbare Werkzeugmaschinenzubehör kann vorzugsweise als ein Ersatzteil, als ein Einsatzwerkzeug, wie beispielsweise ein Schrauberbit, ein Sä geblatt oder ein Schleifblatt, o. dgl. ausgebildet sein. Der Verbrauchsartikel kann vorzugsweise als ein Nagel, als ein Dübel, als eine Schraube, als ein Stift, als ein Kleber, o. dgl. ausgebildet sein. Vorzugsweise sind/ist die Grundeinheit und/oder die Moduleinheit zu einer Aufnahme einer Mehrzahl von Werkzeugmaschinen und/oder Werkzeugmaschinenzubehör vorgesehen. Unter„vorgesehen“ soll ins besondere speziell ausgelegt und/oder ausgestattet verstanden werden. Darun ter, dass ein Objekt zu einer bestimmten Funktion vorgesehen ist, soll insbeson dere verstanden werden, dass das Objekt diese bestimmte Funktion in zumindest einem Anwendungs- und/oder Betriebszustand erfüllt und/oder ausführt.

Vorzugsweise ist die Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung als eine stationäre Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung ausgebildet, die insbesondere zu einer dauerhaften ortsfesten Anordnung vorgesehen ist. Insbesondere ist die Werk zeugaufbewahrungsvorrichtung zu einer ortsfesten Anordnung für zumindest einen Tag, bevorzugt für zumindest eine Woche, besonders bevorzugt für zumin dest einen Monat und ganz besonders bevorzugt für zumindest ein Jahr vorge sehen. Die Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung ist insbesondere zu einer An ordnung in einem Möbelstück, vorzugsweise in einer Schublade des Möbel stücks, vorgesehen. Vorzugsweise ist die zumindest im Wesentlichen komplette Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung in einer einzigen Schublade anordenbar. Das Möbelstück kann insbesondere als eine Kommode, als ein Schrank oder als ein anderes, einem Fachmann als sinnvoll erscheinendes Möbelstück ausgebil det sein. Vorzugsweise ist das Möbelstück in einem Wohnbereich, insbesondere in einer Wohnung, angeordnet.

Die Grundeinheit ist vorzugsweise als eine Grundplatte und/oder als ein Sys temmodul ausgebildet. Die Grundplatte ist insbesondere zu einer Aufnahme zu mindest einer Moduleinheit vorgesehen. Das Systemmodul ist insbesondere zu einer Aufnahme der Werkzeugmaschine, des Werkzeugmaschinenzubehörs und/oder einer Moduleinheit vorgesehen. Die Moduleinheit ist vorzugsweise als ein Systemmodul und/oder als ein Systemmoduleinsatz ausgebildet. Insbesonde re kann die Moduleinheit zumindest im Wesentlichen analog zu der Grundeinheit, insbesondere als ein Systemmodul, ausgebildet sein. Der Systemmoduleinsatz ist insbesondere zu einer Aufnahme der Werkzeugmaschine und/oder des Werk zeugmaschinenzubehörs vorgesehen. Der Systemmoduleinsatz ist insbesondere zu einer Aufnahme an einem Systemmodul vorgesehen. Vorzugsweise kann der Systemmoduleinsatz als eine die Werkzeugmaschine und/oder das Werkzeug maschinenzubehör umfassende Verpackung ausgebildet sein. Die Moduleinheit und/oder die Grundeinheit können/kann insbesondere zumindest im Wesentli chen schalenartig ausgebildet sein, insbesondere zu einer Aufnahme von losen Werkzeugmaschinen und/oder Werkzeugmaschinenzubehör. Die Moduleinheit und/oder die Grundeinheit können/kann insbesondere zumindest eine Ausfor mung, vorzugsweise entsprechend einer Außenform der Werkzeugmaschine und/oder des Werkzeugmaschinenzubehörs, zu einer passgenauen Aufnahme der Werkzeugmaschine und/oder des Werkzeugmaschinenzubehörs aufweisen. Die Moduleinheit und/oder die Grundeinheit können/kann insbesondere als eine Ladestation, insbesondere Ladeschale, für eine elektrische Handwerkzeugma schine, einen Handwerkzeugakku o. dgl. ausgebildet sein. Die Moduleinheit und/oder die Grundeinheit können/kann insbesondere zumindest eine Griffmulde, insbesondere zu einer einfachen Entnahme der Werkzeugmaschine und/oder des Werkzeugmaschinenzubehörs, aufweisen. Die Moduleinheit und/oder die Grundeinheit können/kann insbesondere zumindest ein Fixierungselement zu einer Fixierung der Werkzeugmaschine und/oder des Werkzeugmaschinenzube hörs aufweisen. Die Moduleinheit und/oder die Grundeinheit können/kann insbe sondere in verschiedene Fächer, Schubladen o. dgl. unterteilt sein. Vorzugswei se ist die Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung, insbesondere eine Anzahl und/oder Art von Grundeinheiten und/oder Moduleinheiten, eine Befüllung der Grundeinheit und/oder der Moduleinheit o. dgl., individuell konfigurierbar.

Die Grundeinheit und/oder die Moduleinheit weisen/weist vorzugsweise eine mi nimale Erstreckung entlang einer ersten Richtung, insbesondere entlang einer Breite, von zumindest 50 mm auf. Die Grundeinheit und/oder die Moduleinheit weisen/weist insbesondere eine maximale Erstreckung entlang der ersten Rich tung, insbesondere entlang der Breite, von höchstens 1000 mm, bevorzugt von höchstens 500 mm auf. Vorzugsweise weisen/weist die Grundeinheit und/oder die Moduleinheit eine minimale Erstreckung entlang einer zweiten Richtung, ins besondere entlang einer Tiefe, von zumindest 50 mm auf. Insbesondere wei sen/weist die Grundeinheit und/oder die Moduleinheit eine maximale Erstreckung entlang der zweiten Richtung, insbesondere entlang der Tiefe, von höchstens 565 mm, bevorzugt von höchstens 400 mm, besonders bevorzugt von 300 mm und ganz besonders bevorzugt von höchstens 150 mm auf. Vorzugsweise weist die Moduleinheit eine minimale Erstreckung entlang einer dritten Richtung, ins besondere entlang einer Höhe, von zumindest 45 mm auf. Insbesondere wei sen/weist die Grundeinheit und/oder die Moduleinheit eine maximale Erstreckung entlang der dritten Richtung, insbesondere entlang der Höhe, von höchstens 400 mm, bevorzugt von höchstens 200 mm auf. Vorzugsweise ist die erste Richtung zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der zweiten Richtung und zu der dritten Richtung ausgerichtet. Vorzugsweise ist die zweite Richtung zumindest im We sentlichen senkrecht zu der ersten Richtung und zu der dritten Richtung ausge richtet. Vorzugsweise ist die dritte Richtung zumindest im Wesentlichen senk recht zu der ersten Richtung und zu der zweiten Richtung ausgerichtet. Der Aus druck„im Wesentlichen senkrecht“ soll insbesondere eine Ausrichtung einer Richtung relativ zu einer Bezugsrichtung definieren, wobei die Richtung und die Bezugsrichtung, insbesondere in einer Ebene betrachtet, einen Winkel von 90° einschließen und der Winkel eine maximale Abweichung von insbesondere klei ner als 8°, vorteilhaft kleiner als 5° und besonders vorteilhaft kleiner als 2° auf weist. Die Grundeinheit und/oder die Moduleinheit sind/ist vorzugsweise aus ei nem Kunststoff, beispielhaft Polyamid, ABS (Acrylnitril- Butadien-Styrol- Copolymer), Polycarbonat, Polyoxymethylen, aus einem Holz, aus einem ge pressten Material, o. dgl. ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass die Grundein heit und/oder die Moduleinheit aus einem flexiblen Material, wie beispielsweise aus Gummi, aus Kautschuk, aus Silikon, aus einem Elastomer, insbesondere einem thermoplastischen Elastomer, ausgebildet sind/ist. Die Grundeinheit und/oder die Moduleinheit können/kann insbesondere ein Füllmaterial, wie bei spielsweise Glasfaser o. dgl., aufweisen. Insbesondere können/kann die Grund einheit und/oder die Moduleinheit als eine Tiefzieheinlage ausgebildet sein.

Die Verbindungseinheit ist vorzugsweise zu einer mechanischen Kopplung und einer elektrischen Kopplung mit der Moduleinheit vorgesehen. Alternativ ist denkbar, dass die Verbindungseinheit zu einer mechanischen Kopplung oder einer elektrischen Kopplung mit der Moduleinheit vorgesehen ist. Vorzugsweise ist die Moduleinheit, insbesondere mittels der Verbindungseinheit, werkzeuglos und insbesondere lösbar mit der Grundeinheit koppelbar. Vorzugsweise ist mit- tels der Verbindungseinheit zumindest ein weiteres, von der Moduleinheit ver schieden ausgebildetes Element mit der Grundeinheit koppelbar, insbesondere ein Transportelement, wie beispielsweise ein Henkel, zu einem Transport der Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung. Insbesondere weist die Moduleinheit eine weitere Verbindungseinheit zu einer mechanischen und/oder elektrischen Kopp lung mit der Grundeinheit auf. Vorzugsweise ist die Moduleinheit mittels der wei teren Verbindungseinheit über die Verbindungseinheit mit der Grundeinheit elektrisch und/oder mechanisch verbindbar. Insbesondere kann die weitere Ver bindungseinheit der Moduleinheit zumindest im Wesentlichen analog zu der Ver bindungseinheit der Grundeinheit ausgebildet sein. Vorzugsweise umfasst die Verbindungseinheit zumindest ein Verbindungselement zu einer elektrischen und/oder mechanischen Kopplung mit der Moduleinheit, insbesondere mit einem weiteren Verbindungselement der weiteren Verbindungseinheit der Moduleinheit. Vorzugsweise umfasst die Verbindungseinheit eine Mehrzahl von Verbindungs elementen. Vorzugsweise umfasst die weitere Verbindungseinheit eine Mehrzahl von weiteren Verbindungselementen. Insbesondere ist jedes der Verbindungs elemente und/oder jedes der weiteren Verbindungselemente zu einer mechani schen und elektrischen Kopplung vorgesehen. Alternativ ist denkbar, dass ein Teil der Verbindungselemente und/oder der weiteren Verbindungselemente zu einer mechanischen Kopplung vorgesehen ist und ein weiterer Teil der Verbin dungselemente und/oder der weiteren Verbindungselemente zu einer elektri schen Kopplung vorgesehen ist. Die Verbindungselemente und/oder die weiteren Verbindungselemente können insbesondere als Zapfenelemente, als Nutelemen te, als Steckelemente, als Rastelemente, als Klettelemente, als Magnetelemente o. dgl. ausgebildet sein. Zu einer mechanischen Kopplung mit der Moduleinheit ist die Verbindungseinheit insbesondere zu einer kraft- und/oder formschlüssigen Verbindung mit der Moduleinheit, insbesondere mit der weiteren Verbindungs einheit der Moduleinheit, vorgesehen. Alternativ oder zusätzlich ist vorstellbar, dass die Verbindungseinheit zu einer mechanischen Kopplung mit der Modulein heit zu einer stoffschlüssigen Verbindung mit der Moduleinheit, insbesondere mit der weiteren Verbindungseinheit der Moduleinheit, vorgesehen ist. Vorzugsweise können/kann die Verbindungseinheit und/oder die weitere Verbindungseinheit zumindest ein Entriegelungselement zu einer, insbesondere werkzeuglosen, Lö sung der mechanischen Kopplung, insbesondere eines Kraft- und/oder Form schlusses, aufweisen. Zu einer elektrischen Kopplung mit der Moduleinheit ist die Verbindungseinheit vorzugsweise zu einer elektrisch leitenden Kontaktierung der Moduleinheit, insbesondere der weiteren Verbindungseinheit der Moduleinheit, vorgesehen. Vorzugsweise ist über eine elektrische Kopplung zwischen der Grundeinheit und der Moduleinheit, insbesondere zwischen der Verbindungsein heit und der weiteren Verbindungseinheit, ein elektrischer Stromfluss zwischen der Grundeinheit und der Moduleinheit realisierbar. Insbesondere ist über die elektrische Kopplung zwischen der Grundeinheit und der Moduleinheit eine Über tragung von elektrischer Energie, insbesondere zu einer Energieversorgung der Grundeinheit und/oder der Moduleinheit bzw. eines Inhalts der Grundeinheit und/oder der Moduleinheit, realisierbar. Insbesondere ist über die elektrische Kopplung zwischen der Grundeinheit und der Moduleinheit eine Übertragung von elektronischen Daten zwischen der Grundeinheit, der Moduleinheit, der Werk zeugmaschine und/oder des Werkzeugmaschinenzubehörs realisierbar.

Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Werkzeugaufbewahrungsvor richtung kann eine vorteilhaft komfortable und flexible Aufbewahrungsmöglichkeit für Werkzeugmaschinen und/oder Werkzeugmaschinezubehör bereitgestellt wer den. Es kann eine vorteilhaft effiziente und platzsparende Aufbewahrung von Werkzeugmaschinen und/oder Werkzeugmaschinenzubehör ermöglicht werden. Vorteilhaft kann einem Nutzer auf kleinstmöglichem Raum eine vorteilhaft über sichtliche Aufbewahrungsmöglichkeit für zumindest im Wesentlichen sämtliche Werkzeugmaschinen und/oder Werkzeugmaschinenzubehör, die für Heimwerker tätigkeiten, insbesondere in einem urbanen Umfeld, nutzbar sind, bereitgestellt werden.

Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass die Verbindungseinheit zumindest ein Zapfenelement und/oder Nutelement umfasst, das zu einer Fixierung der Modu leinheit an der Grundeinheit vorgesehen ist. Das Zapfenelement ist vorzugsweise als ein zylinderförmiges Verbindungselement ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass das Zapfenelement kegelförmig, konusförmig, pilzförmig, ellipsoidal, mehr eckig o. dgl. ausgebildet ist. Vorzugsweise umfasst die Verbindungseinheit eine Mehrzahl von Zapfenelementen. Insbesondere kann die Verbindungseinheit eine Mehrzahl von unterschiedlich ausgebildeten, insbesondere geformten, Zapfen elementen aufweisen. Vorzugsweise ist das Zapfenelement an einer Außenseite der Grundeinheit, insbesondere an einer zumindest im Wesentlichen parallel zu einer Haupterstreckungsebene der Grundeinheit ausgerichteten Außenseite der Grundeinheit, angeordnet. Unter einer„Haupterstreckungsebene“ einer Bauein heit soll insbesondere eine Ebene verstanden werden, welche parallel zu einer größten Seitenfläche eines kleinsten gedachten Quaders ist, welcher die Bauein heit gerade noch vollständig umschließt, und insbesondere durch den Mittelpunkt des Quaders verläuft. Unter„im Wesentlichen parallel“ soll insbesondere eine Ausrichtung einer Richtung relativ zu einer Bezugsrichtung, insbesondere in einer Ebene, verstanden werden, wobei die Richtung gegenüber der Bezugsrichtung eine Abweichung insbesondere kleiner als 8°, vorteilhaft kleiner als 5° und be sonders vorteilhaft kleiner als 2° aufweist. Insbesondere ist das Zapfenelement an einer Außenseite einer als Grundplatte ausgebildeten Grundeinheit angeord net. Vorzugsweise sind an der zumindest im Wesentlichen parallel zu der Haupt erstreckungsebene der Grundeinheit ausgerichteten Außenseite der als Grund platte ausgebildeten Grundeinheit eine Mehrzahl von Zapfenelementen, insbe sondere zumindest im Wesentlichen symmetrisch zeilenweise und/oder spalten weise, angeordnet. Alternativ oder zusätzlich ist vorstellbar, dass das Zapfen element an zumindest einer zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Haupt erstreckungsebene der Grundeinheit ausgerichteten Außenseite der Grundein heit angeordnet ist. Insbesondere ist das Zapfenelement an einer zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Haupterstreckungsebene ausgerichteten Außen seite einer als Systemmodul ausgebildeten Grundeinheit angeordnet. Zu einer elektrischen Kopplung mit der Moduleinheit, insbesondere mit der weiteren Ver bindungseinheit der Moduleinheit, umfasst das Zapfenelement bevorzugt zumin dest einen elektrisch leitenden Kontakt. Vorzugsweise weist die Moduleinheit, insbesondere die weitere Verbindungseinheit der Moduleinheit, zumindest ein, insbesondere zumindest im Wesentlichen analog zu dem Zapfenelement der Verbindungseinheit ausgebildetes, Modulzapfenelement auf. Alternativ oder zu sätzlich ist denkbar, dass das Zapfenelement und/oder das Modulzapfenelement getrennt von der Grundeinheit und/oder der Moduleinheit ausgebildet sind/ist. Insbesondere können/kann das Zapfenelement und/oder das Modulzapfenele ment, insbesondere gemeinsam, als eine Steckerbrücke zu einer Verbindung der Grundeinheit mit der Moduleinheit ausgebildet sein.

Vorzugsweise weist die weitere Verbindungseinheit zumindest ein mit dem Zap fenelement korrespondierendes Zapfenaufnahmeelement auf, das mit dem Zap- fenelement mechanisch und/oder elektrisch koppelbar ist. Insbesondere kann das Nutelement als ein Zapfenaufnahmeelement ausgebildet sein. Insbesondere ist das Zapfenelement zu einer kraft- und/oder formschlüssigen Verbindung mit dem Zapfenaufnahmeelement vorgesehen. Insbesondere kann das Zapfenele ment zumindest einen Rastfortsatz zu einer Verrastung mit dem Zapfenaufnah meelement aufweisen. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass das Zapfen element und/oder das Zapfenaufnahmeelement zu einer magnetischen Kopplung magnetisch ausgebildet sind/ist. Das Zapfenaufnahmeelement ist vorzugsweise als eine Einbuchtung, als eine Ausnehmung o. dgl. an der Moduleinheit, insbe sondere an einer Außenseite der Moduleinheit, ausgebildet. Vorzugsweise ist das Zapfenaufnahmeelement korrespondierend zu einer Form des Zapfenele ments geformt. Insbesondere kann das Zapfenaufnahmeelement zylinderförmig, kegelförmig, konusförmig, pilzförmig, ellipsoidal, mehreckig o. dgl. ausgebildet sein. Zu einer elektrischen Kopplung mit der Verbindungseinheit, insbesondere mit dem Zapfenelement, weist das Zapfenaufnahmeelement bevorzugt zumin dest einen elektrisch leitenden Kontakt auf. Vorzugsweise weist die weitere Ver bindungseinheit eine Mehrzahl von, insbesondere verschieden voneinander aus gebildeten, Zapfenaufnahmeelementen auf. Vorzugsweise weist die Verbin dungseinheit zumindest ein, insbesondere zumindest im Wesentlichen analog zu dem Zapfenaufnahmeelement der weiteren Verbindungseinheit ausgebildetes, weiteres Zapfenaufnahmeelement auf.

Vorzugsweise ist das Nutelement als eine längliche Vertiefung in der Grundein heit, insbesondere als eine Rille oder Nut in der Grundeinheit, ausgebildet. Das Nutelement weist vorzugsweise einen Endanschlag auf. Vorzugsweise ist das Nutelement an zumindest einer Wandung der Grundeinheit, insbesondere einer als Systemmodul ausgebildeten Grundeinheit, angeordnet. Insbesondere weist die Verbindungseinheit zumindest zwei Nutelemente auf, die vorzugsweise an zumindest zwei zumindest im Wesentlichen parallel zueinander ausgerichteten und einander zugewandten Innenwandungen der Grundeinheit angeordnet sind. Vorzugsweise weist die Verbindungseinheit eine Mehrzahl von Nutelementen auf, wobei insbesondere jeweils zwei Nutelemente einander gegenüberliegend an zwei zumindest im Wesentlichen parallel zueinander ausgerichteten und ei nander zugewandten Innenwandungen der Grundeinheit angeordnet sind. Zu einer elektrischen Kopplung mit der Moduleinheit, insbesondere mit der weiteren Verbindungseinheit der Moduleinheit, umfasst das Nutelement bevorzugt zumin dest einen elektrisch leitenden Kontakt. Insbesondere kann die Moduleinheit, insbesondere die weitere Verbindungseinheit der Moduleinheit, ein zumindest im Wesentlichen analog zu dem Nutelement ausgebildetes weiteres Nutelement aufweisen. Vorzugsweise ist die Moduleinheit mittels des Nutelements an der Grundeinheit befestigbar. Insbesondere ist die Moduleinheit zumindest teilweise in das Nutelement einschiebbar ausgebildet.

Vorzugsweise weist die weitere Verbindungseinheit der Moduleinheit zumindest einen, insbesondere stegartig ausgebildeten, Fortsatz zu einer elektrischen und/oder mechanischen Kopplung mit der Grundeinheit, insbesondere mit dem Nutelement der Verbindungseinheit der Grundeinheit, auf. Vorzugsweise ist der Fortsatz an einer Wandung, insbesondere einer Außenwandung, der Modulein heit angeordnet. Vorzugsweise weist die weitere Verbindungseinheit zumindest zwei Fortsätze auf, die insbesondere an zumindest zwei zumindest im Wesentli chen parallel zueinander ausgerichteten und voneinander abgewandten Außen wandungen der Moduleinheit angeordnet sind. Vorzugsweise ist der Fortsatz zu einer kraft- und/oder formschlüssigen Verbindung mit dem Nutelement vorgese hen. Insbesondere kann der Fortsatz zu einer Verrastung mit dem Nutelement vorgesehen sein. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass das Nutelement und/oder der Fortsatz zu einer magnetischen Kopplung magnetisch ausgebildet sind/ist. Vorzugsweise weist die Verbindungseinheit der Grundeinheit zumindest einen zumindest im Wesentlichen analog zu dem Fortsatz der weiteren Verbin dungseinheit der Moduleinheit ausgebildeten weiteren Fortsatz auf. Vorteilhaft kann eine komfortable, insbesondere lösbare und/oder werkzeuglose, Kopplung der Moduleinheit mit der Grundeinheit erreicht werden.

Ferner wird vorgeschlagen, dass das Zapfenelement und/oder Nutelement zu mindest zu einer Kopplung der Moduleinheit in einer vorbestimmten Orientierung relativ zu der Grundeinheit und/oder zu einem Verpolschutz der Moduleinheit kodiert, insbesondere form- und/oder durchmesserkodiert, ausgebildet ist. Das Zapfenelement und/oder das Nutelement sind/ist insbesondere durch eine Grö ße, durch eine Formgebung und/oder durch eine Positionierung des Zapfenele ments und/oder des Nutelements an der Grundeinheit kodiert ausgebildet. Vor zugsweise können/kann das Zapfenelement und/oder das Nutelement eine Grö- ße, insbesondere einen Durchmesser, aufweisen, die eine Kopplung lediglich mit einem Zapfenaufnahmeelement bzw. einem Fortsatz korrespondierender Größe, insbesondere korrespondierenden Durchmessers, erlaubt. Vorzugsweise kön nen/kann das Zapfenelement und/oder das Nutelement eine Formgebung auf weisen, die eine Kopplung lediglich mit einem Zapfenaufnahmeelement bzw. einem Fortsatz korrespondierender Formgebung erlaubt. Vorzugsweise ist durch eine Anordnung einer Mehrzahl von verschieden kodierten, insbesondere form- und/oder durchmesserkodierten, Zapfenelementen und/oder Nutelementen an der Grundeinheit eine Orientierung der Moduleinheit relativ zu der Grundeinheit vorbestimmbar. Insbesondere können die verschieden kodierten, insbesondere form- und/oder durchmesserkodierten, Zapfenelemente und/oder Nutelemente derart an der Grundeinheit angeordnet sein, dass die Moduleinheit lediglich in einer vorbestimmten Orientierung relativ zu der Grundeinheit an der Grundeinheit anordenbar ist. Vorzugsweise ist eine Orientierung der Moduleinheit relativ zu der Grundeinheit durch eine Anordnung einer Mehrzahl von verschieden kodierten, insbesondere form- und/oder durchmesserkodierten, Zapfenaufnahmeelementen und/oder Fortsätzen an der Moduleinheit vorbestimmbar.

Vorzugsweise ist durch ein kodiertes, insbesondere form- und/oder größenko diertes, Zapfenelement und/oder Nutelement ein Verpolschutz der Moduleinheit realisierbar. Insbesondere kann eine Kodierung eines Zapfenelements und/oder Nutelements einer elektrischen Polung, beispielsweise Plus, eines elektrisch lei tenden Kontakts des Zapfenelements und/oder Nutelements zugeordnet sein. Insbesondere kann eine zusätzliche Kodierung eines zusätzlichen Zapfenele ments und/oder Nutelements einer zusätzlichen elektrischen Polung, beispiels weise Minus, eines zusätzlichen elektrisch leitenden Kontakts des zusätzlichen Zapfenelements und/oder Nutelements zugeordnet sein. Vorzugsweise sind/ist das Zapfenelement und/oder Nutelement aufgrund der Kodierung lediglich mit einem korrespondierend kodierten Zapfenaufnahmeelement bzw. Fortsatz ver bindbar, der einen elektrisch leitenden Kontakt gleicher elektrischer Polung auf weist. Vorzugsweise sind/ist das zusätzliche Zapfenelement und/oder Nutele ment lediglich mit einem korrespondierend kodierten zusätzlichen Zapfenauf nahmeelement und/oder Fortsatz verbindbar, der einen zusätzlichen elektrisch leitenden Kontakt gleicher zusätzlicher elektrischer Polung aufweist. Vorzugswei se ist das Modulzapfenelement und/oder das weitere Nutelement der weiteren Verbindungseinheit der Moduleinheit zumindest zu einer Kopplung der Modulein heit in einer vorbestimmten Orientierung relativ zu der Grundeinheit und/oder zu einem Verpolschutz der Moduleinheit kodiert, insbesondere form- und/oder durchmesserkodiert, ausgebildet. Vorzugsweise ist das weitere Zapfenaufnah meelement und/oder Fortsatz der Verbindungseinheit der Grundeinheit zumin dest zu einer Kopplung der Moduleinheit in einer vorbestimmten Orientierung relativ zu der Grundeinheit und/oder zu einem Verpolschutz der Moduleinheit kodiert, insbesondere form- und/oder durchmesserkodiert, ausgebildet. Vorteil haft kann eine Anordnung der Moduleinheit in einer vorbestimmten Orientierung relativ zu der Grundeinheit an der Grundeinheit erreicht werden. Vorteilhaft kann eine korrekte elektrische Polung der Moduleinheit erreicht werden und somit eine nutzersichere Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung bereitgestellt werden.

Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Verbindungseinheit zumindest eine Über tragungseinheit zumindest zu einer Energieübertragung und/oder einer Daten übertragung aufweist, die zumindest im Wesentlichen entlang einer kompletten maximalen Erstreckung der Verbindungseinheit angeordnet ist. Vorzugsweise ist die Übertragungseinheit zu einer Übertragung von elektrischer Energie und/oder von elektronischen Daten vorgesehen. Insbesondere erstreckt sich die Übertra gungseinheit entlang zumindest 50 % der maximalen Erstreckung der Verbin dungseinheit, bevorzugt entlang zumindest 75 % der maximalen Erstreckung der Verbindungseinheit und besonders bevorzugt entlang zumindest 90 % der maxi malen Erstreckung der Verbindungseinheit. Vorzugsweise entspricht die kom plette maximale Erstreckung der Verbindungseinheit zumindest im Wesentlichen der kompletten maximalen Erstreckung der Grundeinheit, insbesondere zumin dest entlang der ersten Richtung, der zweiten Richtung und/oder der dritten Rich tung betrachtet. Vorzugsweise umfasst die Übertragungseinheit zumindest ein Leitungselement, das insbesondere zu einer Energieübertragung und/oder einer Datenübertragung vorgesehen ist. Insbesondere erstreckt sich das Leitungsele ment zumindest im Wesentlichen entlang einer kompletten maximalen Erstre ckung der Verbindungseinheit. Vorzugsweise ist das Leitungselement zu einer Leitung eines elektrischen Stroms vorgesehen. Das Leitungselement kann vor zugsweise als eine, insbesondere gestanzte, Leiterbahn, als ein Kabel, als ein Draht, als ein Lichtwellenleiter oder als ein anderes, einem Fachmann als sinnvoll erscheinendes Leitungselement ausgebildet sein. Insbesondere weist das Lei- tungselement eine elektrische Isolierung auf. Insbesondere ist das, insbesondere als eine Leiterbahn ausgebildete, Leitungselement in einem Spritzprozess zu einer Herstellung der Grundeinheit einbringbar. Vorzugsweise weist die Übertra gungseinheit eine Mehrzahl von Leitungselementen auf. Vorzugsweise ist zumin dest ein Leitungselement mit zumindest einem Zapfenelement und/oder Nutele ment verbunden.

Vorzugsweise ist das Leitungselement an zumindest einer Wandung der Grund einheit angeordnet. Insbesondere kann das Leitungselement zumindest teilweise innerhalb der Wandung verlaufen. Vorzugsweise ist zumindest ein Leitungsele ment an jeder Wandung der Grundeinheit angeordnet, an der zumindest ein Zap fenelement und/oder Nutelement angeordnet ist. Insbesondere kann das Lei tungselement an einer Außenseite einer als Grundplatte ausgebildeten Grund einheit angeordnet sein. Insbesondere kann das Zapfenelement und/oder Nutelement an einer von der Außenseite abgewandten und insbesondere zumin dest im Wesentlichen parallel zu der Außenseite ausgerichteten weiteren Außen seite der Grundplatte angeordnet sein. Vorzugsweise weist die Moduleinheit eine zumindest im Wesentlichen analog zu der Übertragungseinheit der Grundeinheit ausgebildete weitere Übertragungseinheit auf, die insbesondere zu einer Ener gieübertragung und/oder einer Datenübertragung vorgesehen ist und die insbe sondere zumindest im Wesentlichen entlang einer kompletten maximalen Erstre ckung der weiteren Verbindungseinheit der Moduleinheit angeordnet ist. Vorteil haft kann eine Energieübertragung und/oder eine Datenübertragung entlang der Grundeinheit und/oder der Moduleinheit erreicht werden.

Zudem wird vorgeschlagen, dass die Übertragungseinheit zumindest ein zumin dest teilweise an einem Zapfenelement und/oder Nutelement der Verbindungs einheit angeordnetes Übertragungselement zumindest zu einer Energieübertra gung und/oder einer Datenübertragung an die und/oder von der Moduleinheit aufweist. Vorzugsweise weist das Zapfenelement und/oder Nutelement ein einzi ges Übertragungselement auf. Alternativ ist vorstellbar, dass das Zapfenelement und/oder Nutelement zumindest zwei Übertragungselemente aufweist, wobei insbesondere eines der Übertragungselemente zu einer Energieübertragung und ein weiteres der Übertragungselemente zu einer Datenübertragung vorgesehen ist. Vorzugsweise ist das Übertragungselement als ein elektrisch leitender Kon- takt, insbesondere als eine Kontaktfläche, ein Kontaktstift o. dgl., ausgebildet. Alternativ ist vorstellbar, dass das Übertragungselement zu einer kontaktlosen Energieübertragung und/oder Datenübertragung vorgesehen ist und beispielhaft als ein induktives Übertragungselement oder als ein Funk-Übertragungselement ausgebildet ist. Grundsätzlich ist auch denkbar, dass das zumindest im Wesentli chen komplette Zapfenelement und/oder Nutelement selbst als ein Übertra gungselement ausgebildet sind/ist. Insbesondere kann das Zapfenelement und/oder Nutelement aus einem elektrisch leitenden Material ausgebildet sein. Vorzugsweise ist das Übertragungselement zumindest an einer Oberfläche des Zapfenelements und/oder Nutelements angeordnet bzw. bildet eine Oberfläche des Zapfenelements und/oder Nutelements zumindest teilweise aus. Vorzugs weise erstreckt sich das Übertragungselement zumindest abschnittsweise ent lang einer Haupterstreckungsrichtung des Zapfenelements und/oder Nutele ments, insbesondere zumindest abschnittsweise innerhalb des Zapfenelements und/oder Nutelements. Unter einer„Haupterstreckungsrichtung“ eines Objekts soll insbesondere eine Richtung verstanden werden, welche parallel zu einer längsten Kante eines kleinsten geometrischen Quaders verläuft, welcher das Objekt gerade noch vollständig umschließt.

Vorzugsweise ist das Übertragungselement elektrisch leitend mit zumindest ei nem Leitungselement der Übertragungseinheit verbunden, beispielsweise mittels einer Lötverbindung. Insbesondere kann das Übertragungselement einteilig mit dem Leitungselement ausgebildet sein, beispielsweise als ein Endstück des Lei tungselements. Vorzugsweise ist eine Mehrzahl von Leitungselementen mit einer Mehrzahl von Übertragungselementen derart elektrisch leitend miteinander ver bunden, insbesondere hinsichtlich einer Kodierung der Zapfenelemente und/oder Nutelemente, dass eine mit der Übertragungseinheit verbundene Moduleinheit, insbesondere eine Mehrzahl von mit der Übertragungseinheit verbundenen Mo duleinheiten, eine elektrische Parallelschaltung mit der Übertragungseinheit aus bildet. Insbesondere können die Übertragungselemente derart elektrisch leitend miteinander verbunden sein, dass an den Übertragungselementen in einer Zap fenspalte und/oder Zapfenzeile an allen Übertragungselementen eine negative elektrische Spannung anliegt und an einer weiteren, auf die Zapfenspalte und/oder Zapfenzeile folgenden Zapfenspalte und/oder Zapfenzeile eine positive elektrische Spannung anliegt. Unter„einteilig“ soll insbesondere in einem Stück geformt verstanden werden. Vorzugsweise wird dieses eine Stück aus einem einzelnen Rohling, einer Masse und/oder einem Guss hergestellt. Alternativ oder zusätzlich zu einer Anordnung an dem Zapfenelement und/oder Nutelement kann das Übertragungselement zumindest teilweise an dem weiteren Zapfenaufnah meelement und/oder Fortsatz der Verbindungseinheit der Grundeinheit angeord net sein. Vorzugsweise weist die weitere Übertragungseinheit der Moduleinheit zumindest ein zumindest im Wesentlichen analog zu dem Übertragungselement der Übertragungseinheit ausgebildetes weiteres Übertragungselement zumindest zu einer Energieübertragung und/oder einer Datenübertragung an die und/oder von der Grundeinheit auf. Vorzugsweise ist das weitere Übertragungselement zumindest teilweise an dem Zapfenaufnahmeelement und/oder Fortsatz der wei teren Verbindungseinheit der Moduleinheit angeordnet. Alternativ oder zusätzlich ist vorstellbar, dass das weitere Übertragungselement zumindest teilweise an dem weiteren Zapfenelement und/oder Nutelement der weiteren Verbindungs einheit angeordnet ist. Vorteilhaft kann eine Energieübertragung und/oder Daten übertragung zwischen der Grundeinheit und der Moduleinheit erreicht werden. Aufgrund der Anordnung des Übertragungselements kann die Energieübertra gung und/oder Datenübertragung besonders komfortabel, insbesondere werk zeuglos, realisiert werden.

Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass die Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung zumindest eine Energieversorgungseinheit umfasst, die zumindest zu einer Energieübertragung zumindest eine Kupplungseinheit zu einer elektrischen Ver bindung mit einer Übertragungseinheit aufweist. Vorzugsweise ist die Energie versorgungseinheit zu einer Versorgung der Grundeinheit und/oder der Modu leinheit mit elektrischer Energie vorgesehen. Vorzugsweise umfasst die Energie versorgungseinheit zumindest ein Netzteil zu einer Verbindung mit einer Ener giequelle, wie beispielsweise einem Stromnetz, einem Niederspannungsnetz, einem Akkumulator, einem Generator, einer Photovoltaik-Anlage o. dgl. Insbe sondere ist das Netzteil zu einer Anpassung, insbesondere einer Wandlung, ei ner elektrischen Ausgangsspannung der Energiequelle vorgesehen. Das Netzteil ist vorzugsweise dazu vorgesehen, die elektrische Ausgangsspannung der Ener giequelle in eine durch die Grundeinheit und/oder die Moduleinheit, insbesondere durch die in der Grundeinheit und/oder der Moduleinheit angeordnete Werk zeugmaschine und/oder Werkzeugmaschinenzubehör, nutzbare elektrische Nutzspannung, insbesondere eine elektrische Gleichspannung, zu wandeln. Das Netzteil ist insbesondere dazu vorgesehen, die elektrische Ausgangsspannung in eine elektrische Gleichspannung von höchstens 48 V, bevorzugt von höchstens 12 V und besonders bevorzugt von höchstens 4 V zu wandeln. Vorzugsweise kann das Netzteil dazu vorgesehen sein, die elektrische Ausgangsspannung der Energiequelle in eine elektrische Gleichspannung von 5 V, insbesondere zu einer Bereitstellung über zumindest eine USB-Schnittstelle, beispielsweise USB-A oder USB-C, zu wandeln.

Das Netzteil ist vorzugsweise elektrisch leitend mit der Kupplungseinheit, insbe sondere mit einem Kupplungspartner der Kupplungseinheit, verbunden. Insbe sondere kann das Netzteil zumindest teilweise in den Kupplungspartner integriert ausgebildet sein. Der Kupplungspartner ist vorzugsweise mit einem weiteren Kupplungspartner der Kupplungseinheit zumindest elektrisch, bevorzugt elektrisch und mechanisch, koppelbar. Der Kupplungspartner kann insbesondere innerhalb eines Möbelstücks angeordnet sein. Vorzugsweise ist der Kupplungs partner an einer Innenwandung, insbesondere an einer Innenseite einer Rück wand, des Möbelstücks angeordnet. Insbesondere ist der Kupplungspartner zu einer Anordnung an dem Möbelstück mit dem Möbelstück verschraubt, verklebt, insbesondere mittels doppelseitigen Klebebands, an das Möbelstück gesteckt, geklemmt o. dgl. Vorzugsweise ist der weitere Kupplungspartner der Kupplungs einheit an einer Schublade des Möbelstücks, in der insbesondere die Grundein heit und/oder die Moduleinheit angeordnet sind, angeordnet. Alternativ ist vor stellbar, dass der weitere Kupplungspartner direkt an der Grundeinheit und/oder der Moduleinheit angeordnet ist. Vorzugsweise ist der weitere Kupplungspartner derart angeordnet, dass der weitere Kupplungspartner in zumindest einer Positi on der Schublade, der Grundeinheit und/oder der Moduleinheit, beispielsweise in einer in das Möbelstück eingeschobenen Position der Schublade elektrisch mit dem Kupplungspartner verbunden ist. Die Kupplungseinheit weist vorzugsweise zumindest ein, insbesondere an dem Kupplungspartner und/oder dem weiteren Kupplungspartner angeordnetes, Ausgleichselement auf, das zu einer Realisie rung einer Kopplung zwischen dem Kupplungspartner und dem weiteren Kupp lungspartner, insbesondere unabhängig von räumlichen Gegebenheiten in einem Montagebereich der Kupplungseinheit, vorgesehen ist. Insbesondere ist das Ausgleichselement, insbesondere zumindest im Wesentlichen quer zu einer Kopplungsebene des Kupplungspartners und des weiteren Kupplungspartners betrachtet, komprimierbar und/oder expandierbar ausgebildet. Das Ausgleich selement kann insbesondere als ein Biegebalken, als eine Spiralfeder, aus einem Moosgummi, aus einem Schaumstoff, aus einem Gel o. dgl. ausgebildet sein. Vorzugsweise ist das Ausgleichselement aus einem, insbesondere durch Luft, durch Licht, durch einen Temperaturwechsel o. dgl., aushärtbarem Material, wie beispielhaft einem Memory-Schaum, ausgebildet.

Vorzugsweise weisen der Kupplungspartner und der weitere Kupplungspartner jeweils zumindest ein elektrisches Kontaktelement auf. Das elektrische Kontakte lement kann insbesondere als eine Kontaktbahn, als eine, insbesondere vorge spannte, Kontaktfläche, als ein Federkontakt, als ein Biegebalken, als ein Feder stift oder als ein anderes, einem Fachmann als sinnvoll erscheinendes elektri sches Kontaktelement ausgebildet sein. Vorzugsweise ist das Kontaktelement des Kupplungspartners in einem gekoppelten Zustand des Kupplungspartners mit dem weiteren Kupplungspartner, insbesondere zu einer Energieübertragung an den weiteren Kupplungspartner, in elektrischem Kontakt mit dem Kontaktele ment des weiteren Kupplungspartners. Insbesondere ist ein beweglich ausgebil detes elektrisches Kontaktelement zu einer Realisierung einer elektrischen Ver bindung trotz einer, insbesondere toleranzbedingten, unvollständigen Kopplung des Kupplungspartners mit dem weiteren Kupplungspartner vorgesehen. Alterna tiv ist vorstellbar, dass der Kupplungspartner und der weitere Kupplungspartner zu einer induktiven Energieübertragung vorgesehen sind. Insbesondere können der Kupplungspartner und der weitere Kupplungspartner jeweils zumindest eine elektrische Spule zu einer induktiven Energieübertragung aufweisen. Vorzugs weise weisen/weist der Kupplungspartner und/oder der weitere Kupplungspartner zu einer ordnungsgemäßen Kopplung zumindest ein Kopplungselement auf. Das Kopplungselement kann insbesondere als eine spezielle Formgebung des Kupp lungspartners und/oder des weiteren Kupplungspartners ausgebildet sein. Bei spielsweise kann der Kupplungspartner konusförmig ausgebildet sein und der weitere Kupplungspartner eine konusförmige Vertiefung zu einer Aufnahme des Kupplungspartners aufweisen. Alternativ oder zusätzlich kann das Kopplungs element als ein Magnet ausgebildet sein. Vorzugsweise ist der weitere Kupp lungspartner zu einer Energieübertragung elektrisch leitend mit der Übertra gungseinheit, insbesondere mit zumindest einem Leitungselement der Übertra- gungseinheit, und/oder mit der weiteren Übertragungseinheit, insbesondere mit zumindest einem weiteren Leitungselement der weiteren Übertragungseinheit, verbunden.

In einer weiteren Ausgestaltung kann die Kupplungseinheit als eine Kabelfüh rungseinheit zu einer definierten Kabelführung von dem Netzteil zu der Übertra gungseinheit ausgebildet sein. Insbesondere umfasst die Kabelführungseinheit zumindest zwei, insbesondere mittels eines Gelenkelements, zueinander schwenkbare Kabelführungselemente, an denen beispielsweise ein Stromversor gungskabel, ein Draht o. dgl. geführt ist. Insbesondere sind die Kabelführungs elemente mittels des Gelenkelements schwenkbar miteinander verbunden. Vor zugsweise ist zumindest ein Kabelführungselement an einer Wandung des Mö belstücks angeordnet und zumindest ein weiteres Kabelführungselement an einer Schublade des Möbelstücks, an der Grundeinheit und/oder an der Moduleinheit angeordnet. Insbesondere ist das Stromversorgungskabel, der Draht o. dgl. auf grund einer Anordnung an den Kabelführungselementen lediglich definiert bieg bar. Vorzugsweise weist die Kabelführungseinheit zumindest ein Knickschutze lement, wie beispielsweise eine Tülle, auf, das dazu vorgesehen ist, eine Über biegung des Stromversorgungskabels, des Drahts o. dgl. zu verhindern. Vor zugsweise ist das Knickschutzelement an einer Position an der Kabelführungs einheit, insbesondere an dem Gelenkelement, angeordnet, an der das Stromver sorgungskabel, der Draht o. dgl. maximal gebogen wird. Vorzugsweise weist die Kabelführungseinheit eine Mehrzahl von Kabelführungselementen und Gelen kelementen auf, die einen Scherenmechanismus ausbilden.

In einer weiteren Ausgestaltung kann die Kupplungseinheit als ein Bestandteil eines Möbelstücks, insbesondere einer Schublade des Möbelstücks, ausgebildet sein. Insbesondere kann der Kupplungspartner als zumindest eine, insbesondere bestrombare, Auszugsschiene für die Schublade in dem Möbelstück ausgebildet sein. Insbesondere kann der weitere Kupplungspartner als zumindest ein Gegen stück zu der Auszugsschiene an der Schublade ausgebildet sein. Vorzugsweise ist ein elektrischer Strom zwischen der Auszugsschiene und dem Gegenstück zu der Auszugsschiene mittels zumindest eines metallischen Lagers, wie beispiels weise einer Kugel in einer Linearführung, mittels zumindest eines Schleifkon takts, wie beispielsweise einer Metallfeder oder einer Kohlebürste, o. dgl. leitbar. Vorzugsweise weist das Gegenstück zu der Auszugsschiene zumindest einen elektrischen Kontakt, wie beispielhaft elektrisch leitfähigen Klebstoff, einen Schraubkontakt, einen Steckkontakt o. dgl., zu einer Energieübertragung an die Übertragungseinheit, insbesondere an zumindest ein Leitungselement der Über tragungseinheit, und/oder an die weitere Übertragungseinheit, insbesondere an zumindest ein weiteres Leitungselement der weiteren Übertragungseinheit, auf. Vorteilhaft kann eine komfortable und zumindest im Wesentlichen abnutzungs freie Energieversorgung der Grundeinheit und/oder der Moduleinheit erreicht werden. Insbesondere aufgrund einer geringen Kabelabnutzung kann eine vor teilhaft sichere Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung bereitgestellt werden.

Ferner wird vorgeschlagen, dass die Energieversorgungseinheit zumindest eine Zwischenpuffereinheit zu einer Energieübertragung zumindest in einem Tren nungszustand der Kupplungseinheit aufweist. In einem Trennungszustand der Kupplungseinheit sind insbesondere der Kupplungspartner und der weitere Kupp lungspartner zumindest elektrisch voneinander getrennt. Vorzugsweise ist die Zwischenpuffereinheit an dem weiteren Kupplungspartner, der an der Schublade, der Grundeinheit und/oder der Moduleinheit angeordnet ist, angeordnet oder zu mindest teilweise in den weiteren Kupplungspartner integriert ausgebildet. Alter nativ oder zusätzlich ist denkbar, dass die Zwischenpuffereinheit direkt an der Schublade, an der Grundeinheit und/oder an der Moduleinheit angeordnet ist. Insbesondere kann die Energieversorgungseinheit eine Mehrzahl von, insbeson dere verschieden voneinander ausgebildeten, Zwischenpuffereinheiten aufwei sen. Die Zwischenpuffereinheit ist vorzugsweise als ein Akkumulator, als eine Batterie, als ein Kondensator oder als eine andere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Zwischenpuffereinheit ausgebildet. Vorzugsweise ist die Zwi schenpuffereinheit in einem Kopplungszustand der Kupplungseinheit, in dem der Kupplungspartner und der weitere Kupplungspartner elektrisch leitend verbunden sind, mit elektrischer Energie aufladbar. Zu einer Energieübertragung, insbeson dere in einem Trennungszustand der Kupplungseinheit, ist die Zwischenpuffe reinheit elektrisch leitend mit der Übertragungseinheit, insbesondere mit zumin dest einem Leitungselement der Übertragungseinheit, und/oder mit der weiteren Übertragungseinheit, insbesondere mit zumindest einem weiteren Leitungsele ment der weiteren Übertragungseinheit, verbunden. Alternativ oder zusätzlich ist vorstellbar, dass die Zwischenpuffereinheit elektrisch leitend mit zumindest einem getrennt von der Grundeinheit und der Moduleinheit ausgebildeten Energiever brauchselement, beispielsweise einem Schubladenleuchtmittel zu einer Aus leuchtung der Schublade in einem ausgezogenen Zustand der Schublade, ver bunden ist. Vorteilhaft kann eine zumindest im Wesentlichen unterbrechungsfreie Energieversorgung der Grundeinheit und/oder der Moduleinheit ermöglicht wer den. Es kann eine vorteilhaft gleichzeitige Benutzung und Energieversorgung der Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung ermöglicht werden.

Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung zumindest eine, insbesondere an der Verbindungseinheit angeordnete, Kommu nikationseinheit zumindest zu einer Kommunikation mit zumindest einer in der Moduleinheit angeordneten Werkzeugmaschine und/oder mit zumindest einer externen Einheit umfasst. Vorzugsweise ist die Kommunikationseinheit als eine drahtlose Kommunikationseinheit, wie beispielsweise als ein WLAN-Modul, als ein Bluetooth-Modul, als ein NFC-Modul o. dgl., ausgebildet. Alternativ ist denk bar, dass die Kommunikationseinheit als eine kabelgebundene Kommunikations einheit ausgebildet ist. Insbesondere kann die Kommunikationseinheit als ein Gateway für die in der Moduleinheit ausgebildete Werkzeugmaschine ausgebil det sein. Die Kommunikationseinheit weist bevorzugt zumindest ein Anbindungs element zu einer Befestigung an der Grundeinheit und/oder der Moduleinheit, insbesondere mittels der Befestigungseinheit, auf. Insbesondere kann das An bindungselement als ein Zapfenaufnahmeelement und/oder Fortsatz zu einer Verbindung mit zumindest einem Zapfenelement und/oder Nutelement der Ver bindungseinheit ausgebildet sein. Insbesondere ist die Kommunikationseinheit über das an dem Zapfenelement und/oder Nutelement angeordnete Übertra gungselement mit elektrischer Energie versorgbar. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass die Kommunikationseinheit zu einer Kommunikation über die Übertragungseinheit, insbesondere über Übertragungselemente und/oder Lei tungselemente der Übertragungseinheit, vorgesehen ist. Insbesondere kann die Kommunikationseinheit als ein Systemmodul, insbesondere als ein Kommunika tionsmodul, ausgebildet sein. In einer weiteren Ausgestaltung kann die Kommu nikationseinheit insbesondere unabhängig von der Verbindungseinheit an der Grundeinheit und/oder der Moduleinheit angeordnet, insbesondere zumindest teilweise in die Grundeinheit und/oder die Moduleinheit integriert, ausgebildet sein. Die externe Einheit kann insbesondere als ein Smartphone, als ein Tablet, als eine Smartwatch, als eine Smart- Home- Einheit oder als eine andere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende externe Einheit ausgebildet sein. Insbeson dere ist die externe Einheit räumlich getrennt von der Werkzeugaufbewahrungs vorrichtung angeordnet. Vorzugsweise ist die Werkzeugaufbewahrungsvorrich tung mittels der externen Einheit über die Kommunikationseinheit zumindest teil weise Steuer- und/oder regelbar. Beispielhaft kann mittels der externen Einheit eine Energieversorgung der Grundeinheit und/oder der Moduleinheit, insbeson dere werzeugmaschinenabhängig, gesteuert und/oder geregelt werden, zumin dest ein Betriebsprogramm einer in der Grundeinheit und/oder Moduleinheit an geordneten Werkzeugmaschine aktualisiert werden o. dgl. Vorzugsweise ist die Kommunikationseinheit zu einer Kommunikation mit zumindest einer in zumin dest einer Moduleinheit angeordneten Werkzeugmaschine, insbesondere zu ei ner Statusermittlung der Werkzeugmaschine, zu einer Abfrage eines Ladezu stands der Werkzeugmaschine, zu einer Abfrage von Benutzungsdaten der Werkzeugmaschine o. dgl., vorgesehen. Insbesondere kann die Kommunikati onseinheit von der Werkzeugmaschine empfangene Daten, insbesondere zu einer Auswertung und/oder einer Darstellung für den Nutzer, an die externe Ein heit übertragen und/oder zu einer Steuerung und/oder Regelung zumindest einer Funktion der Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung, beispielsweise einer Lade funktion, verarbeiten. Vorteilhaft kann eine intelligente Werkzeugaufbewahrungs vorrichtung, insbesondere zu einer Nutzerentlastung, bereitgestellt werden.

Zudem wird vorgeschlagen, dass die Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung zu mindest eine, insbesondere automatisch, schwenkbar an der Verbindungseinheit angeordnete Aufnahmeeinheit zumindest zu einer Aufnahme einer Werkzeugma schine und/oder eines Werkzeugmaschinenzubehörs umfasst. Die Aufnahmeein heit kann insbesondere zumindest einen, vorzugsweise zumindest im Wesentli chen schalenartigen, Grundkörper aufweisen, der zu einer Aufnahme der Werk zeugmaschine und/oder des Werkzeugmaschinenzubehörs vorgesehen ist. Vor zugsweise weist der Grundkörper eine zumindest im Wesentlichen quaderförmi ge Grundform auf. Der Grundkörper kann insbesondere zumindest eine Trenn wand, bevorzugt eine Mehrzahl von Trennwänden, zu einer Unterteilung eines Innenraums des Grundkörpers aufweisen. Die Aufnahmeeinheit, insbesondere der Grundkörper der Aufnahmeeinheit, kann vorzugsweise zumindest im Wesent lichen analog zu einer Moduleinheit, insbesondere zu einer als Systemmodul ausgebildeten Moduleinheit, ausgebildet sein. Grundsätzlich ist vorstellbar, dass der Grundkörper zumindest ein, insbesondere als Zapfenelement und/oder Nutelement ausgebildetes, Verbindungselement zu einer Kopplung mit der Modu leinheit aufweist.

Die Aufnahmeeinheit umfasst vorzugsweise zumindest eine, insbesondere mit dem Grundkörper verbundene, Schwenkeinheit, die dazu vorgesehen ist, den Grundkörper zu schwenken, insbesondere von der Grundeinheit wegzuschwen ken. Vorzugsweise ist der Grundkörper mittels der Schwenkeinheit an der Grundeinheit, insbesondere an der Verbindungseinheit der Grundeinheit, befes tigt. Die Schwenkeinheit kann vorzugsweise als ein Koppelgetriebe, als ein Vier gelenk oder als eine andere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende

Schwenkeinheit ausgebildet sein. Bevorzugt ist der Grundkörper mittels der Schwenkeinheit automatisch schwenkbar. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass die Schwenkeinheit zu einem Schwenken des Grundkörpers manuell betä tigbar ist. Zu einem automatischen Schwenken des Grundkörpers kann die Schwenkeinheit insbesondere derart mit einem Möbelstück, insbesondere mit einer Schublade des Möbelstücks, gekoppelt sein, dass die Schwenkeinheit durch ein Öffnen und/oder Schließen des Möbelstücks, insbesondere durch ein Ausziehen und/oder Einschieben der Schublade, betätigbar ist. Alternativ ist vor stellbar, dass die Aufnahmeeinheit zu einem automatischen Schwenken des Grundkörpers zumindest einen Motor, insbesondere einen Elektromotor, zu einer Betätigung der Schwenkeinheit aufweist. Vorzugsweise ist der Grundkörper in einem eingeschwenkten Zustand des Grundkörpers innerhalb des Möbelstücks, insbesondere zumindest teilweise innerhalb der Grundeinheit, angeordnet. Vor zugsweise ist der Grundkörper in einem ausgeschwenkten Zustand des Grund körpers zumindest teilweise außerhalb des Möbelstücks, insbesondere zumin dest teilweise außerhalb der Grundeinheit, angeordnet. Vorzugsweise ist in ei nem ausgeschwenkten Zustand des Grundkörpers ein Zugriff auf zumindest eine, in einem eingeschwenkten Zustand des Grundkörpers zumindest teilweise durch den Grundkörper verdeckte Werkzeugmaschine, Werkzeugmaschinenzubehör und/oder Moduleinheit möglich. Vorteilhaft kann eine komfortabel bedienbare und besonders platzsparende Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung bereitgestellt werden.

Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass die Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung zumindest eine an der Verbindungseinheit angeordnete Anpassungseinheit zu einer, insbesondere werkzeuglosen, Größenanpassung der Grundeinheit um fasst. Vorzugsweise ist die Anpassungseinheit zu einer Größenanpassung der Grundeinheit zumindest in der ersten Richtung, insbesondere in der Breite, in der zweiten Richtung, insbesondere in der Tiefe, und/oder in der dritten Richtung, insbesondere in der Höhe, vorgesehen. Insbesondere ist die Anpassungseinheit zu einer Größenanpassung der Grundeinheit in der ersten Richtung, insbesonde re in der Breite, von zumindest +/- 10 % der maximalen Erstreckung der Grund einheit in der ersten Richtung, bevorzugt von zumindest +/- 20 % der maximalen Erstreckung der Grundeinheit in der ersten Richtung und besonders bevorzugt von zumindest +/- 25 % der maximalen Erstreckung der Grundeinheit in der ers ten Richtung vorgesehen. Insbesondere ist die Anpassungseinheit zu einer Grö ßenanpassung der Grundeinheit in der zweiten Richtung, insbesondere in der Tiefe, von zumindest +/- 10 % der maximalen Erstreckung der Grundeinheit in der zweiten Richtung, bevorzugt von zumindest +/- 15 % der maximalen Erstre ckung der Grundeinheit in der zweiten Richtung vorgesehen. Insbesondere ist die Anpassungseinheit zu einer Größenanpassung der Grundeinheit in der dritten Richtung, insbesondere in der Höhe, von zumindest +/- 5 cm, bevorzugt von zu mindest +/ 10 cm vorgesehen.

Die Anpassungseinheit, insbesondere eine Anpassungseinheit einer als Sys temmodul ausgebildeten Grundeinheit, kann insbesondere als ein Auszug, bei spielsweise mit zumindest einem Rollenelement, mit zumindest einer Stell schraube o. dgl., ausgebildet sein, der insbesondere ein Über- und/oder Ineinan derschieben zumindest zweier Wandungen der Grundeinheit ermöglicht. Alterna tiv oder zusätzlich ist denkbar, dass die Anpassungseinheit, insbesondere eine Anpassungseinheit einer als Grundplatte ausgebildeten Grundeinheit, als eine Sollbruchstelle, als eine Perforation, als eine reduzierte Wandstärke, als ein wei ches Material o. dgl. zumindest einer Wandung der Grundeinheit ausgebildet ist, entlang derer die Grundeinheit trennbar ist. Vorzugsweise weist die Moduleinheit zumindest eine zumindest im Wesentlichen analog zu der Anpassungseinheit ausgebildete weitere Anpassungseinheit auf, die insbesondere zu einer, insbe sondere werkzeuglosen, Größenanpassung der Moduleinheit vorgesehen ist. Vorteilhaft kann eine individuell anpassbare, insbesondere individuell an eine Wohn- und/oder Möbelsituation des Benutzers anpassbare, Werkzeugaufbewah rungsvorrichtung bereitgestellt werden. Es kann eine vorteilhaft vielfältig ersetz bare Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung bereitgestellt werden.

Ferner wird vorgeschlagen, dass die Moduleinheit zumindest ein maschinenles bares Identifikationselement zu einer Identifikation der, insbesondere mit der Verbindungseinheit gekoppelten, Moduleinheit und/oder eines Inhalts der Modu leinheit aufweist. Das Identifikationselement kann insbesondere als ein QR-Code, als ein Data-Matrix-Code, als ein Barcode oder als ein anderes, einem Fach mann als sinnvoll erscheinendes Identifikationselement ausgebildet sein. Vor zugsweise ist das Identifikationselement an der Moduleinheit, insbesondere an einer als Systemmoduleinsatz ausgebildeten Moduleinheit, angeordnet. Insbe sondere kann die Moduleinheit zumindest ein Einschubelement aufweisen, in dem das Identifikationselement angeordnet ist. Vorzugsweise ist das Identifikati onselement derart an der Moduleinheit angeordnet, dass das Identifikationsele ment in einem mit der Verbindungseinheit und/oder einer weiteren Verbindungs einheit einer weiteren Moduleinheit gekoppelten Zustand der Moduleinheit ein sehbar, insbesondere lesbar, ist. Das Identifikationselement kann insbesondere beleuchtet, beispielhaft mittels zumindest einer LED oder zumindest einer Fiber optik, ausgebildet sein. Vorzugsweise repräsentiert das Identifikationselement zumindest eine Information über die Moduleinheit, insbesondere über einen In halt der Moduleinheit. Vorzugsweise ist das Identifikationselement mittels der externen Einheit, insbesondere mittels einer Kamera der externen Einheit erfass bar, insbesondere lesbar. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass das Identi fikationselement als ein hand- und/oder maschinenschriftliches Identifikations element ausgebildet ist. Vorteilhaft kann die Moduleinheit, insbesondere der In halt der Moduleinheit, in einem mit der Verbindungseinheit gekoppelten Zustand der Moduleinheit identifiziert werden. Es kann eine vorteilhaft übersichtliche Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung bereitgestellt werden.

Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Moduleinheit zumindest eine mit einer Übertragungseinheit verbundene Erfassungseinheit zumindest zu einer Erfas- sung eines Inhalts der Moduleinheit aufweist. Die Erfassungseinheit ist vorzugs weise als ein Sensor, beispielsweise als ein Gewichtssensor, als eine Kamera, als eine Lichtschranke, als ein Laserscanner o. dgl., ausgebildet. Vorzugsweise ist die Erfassungseinheit dazu vorgesehen, elektronische Daten hinsichtlich eines Inhalts der Moduleinheit über die Übertragungseinheit, insbesondere an die Kommunikationseinheit, zu übertragen. Die elektronischen Daten hinsichtlich des Inhalts der Moduleinheit können insbesondere zumindest eine Information über eine Art von in der Moduleinheit befindlichen Werkzeugmaschinen und/oder Werkzeugmaschinenzubehör, eine Anzahl von in der Moduleinheit befindlichen Werkzeugmaschinen und/oder Werkzeugmaschinenzubehör und/oder eine ande re, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Information hinsichtlich des In halts der Moduleinheit umfassen. Vorzugsweise ist die Kommunikationseinheit zu einer Übertragung der durch die Erfassungseinheit erfassten Information an die externe Einheit vorgesehen. Insbesondere ist mittels der externen Einheit in Ab hängigkeit von der durch die Erfassungseinheit erfassten Information zumindest eine Aktion durchführbar. Beispielsweise ist mittels der externen Einheit durch die Erfassungseinheit als zur Neige gehend erfasstes Werkzeugmaschinenzubehör, insbesondere automatisch, nachbestellbar. Insbesondere ist das, beispielsweise als Bildschirm, insbesondere E-Ink-Bilschirm, ausgebildete, Identifikationsele ment in Abhängigkeit der von der Erfassungseinheit erfassten Information an passbar. Vorteilhaft kann komfortabel eine Übersicht über den Inhalt der Werk zeugaufbewahrungsvorrichtung bereitgestellt werden.

Zudem wird vorgeschlagen, dass die Moduleinheit als ein Energieversorgungs modul zumindest zu einer Energieübertragung an zumindest eine weitere Modu leinheit und/oder eine Übertragungseinheit ausgebildet ist. Die als ein Energie versorgungsmodul ausgebildete Moduleinheit umfasst vorzugsweise zumindest ein Energieversorgungselement, beispielhaft ein Stromversorgungskabel und/oder einen Steckplatz für ein Stromversorgungskabel, zumindest zu einer elektrischen Verbindung mit zumindest einer Energiequelle. Die Energiequelle kann insbesondere als ein Stromnetz, als ein Niederspannungsnetz, als ein Ak kumulator, als ein Generator, als eine Photovoltaik-Anlage oder als eine andere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Energiequelle ausgebildet sein. Vor zugsweise umfasst die als ein Energieversorgungsmodul ausgebildete Modulein heit zumindest eine Transformatoreinheit, die zu einer Anpassung, insbesondere einer Wandlung, einer elektrischen Ausgangsspannung der Energiequelle vorge sehen ist. Die Transformatoreinheit ist vorzugsweise dazu vorgesehen, die elekt rische Ausgangsspannung der Energiequelle in eine durch die Grundeinheit und/oder die weitere Moduleinheit, insbesondere durch die in der Grundeinheit und/oder der weiteren Moduleinheit angeordnete Werkzeugmaschine und/oder Werkzeugmaschinenzubehör, nutzbare elektrische Nutzspannung, insbesondere eine elektrische Gleichspannung, zu wandeln. Die Transformatoreinheit ist insbe sondere dazu vorgesehen, die elektrische Ausgangsspannung in eine elektrische Gleichspannung von höchstens 48 V, bevorzugt von höchstens 12 V und beson ders bevorzugt von höchstens 4 V zu wandeln. Alternativ oder zusätzlich ist vor stellbar, dass die als ein Energieversorgungsmodul ausgebildete Moduleinheit zumindest eine integrierte Energiequelle, beispielhaft einen Akkumulator, eine Batterie oder einen Kondensator, aufweist. Vorzugsweise ist die als ein Energie versorgungsmodul ausgebildete Moduleinheit zu einer Bereitstellung der elektri schen Gleichspannung über zumindest ein weiteres Übertragungselement und zumindest ein Leitungselement vorgesehen. Vorzugsweise weist die als ein Energieversorgungsmodul ausgebildete Moduleinheit zumindest einen weiteren Steckplatz, insbesondere einen USB-Steckplatz, zu einer kabelgebundenen Energieversorgung zumindest einer Werkzeugmaschine und/oder Werkzeugma schinenzubehör auf. Vorzugsweise umfasst die als ein Energieversorgungsmodul ausgebildete Moduleinheit zumindest ein Schaltelement zu einer Aktivierung und/oder Deaktivierung einer Energieversorgung. Vorzugsweise umfasst die als ein Energieversorgungsmodul ausgebildete Moduleinheit zumindest ein Signalel ement, beispielsweise eine LED oder einen Bildschirm, zu einer Statusanzeige der Energieversorgung. Vorteilhaft kann eine modular mit Energie versorgbare Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung bereitgestellt werden.

Die erfindungsgemäße Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung soll hierbei nicht auf die oben beschriebene Anwendung und Ausführungsform beschränkt sein. Ins besondere kann die erfindungsgemäße Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung zu einer Erfüllung einer hierin beschriebenen Funktionsweise eine von einer hierin genannten Anzahl von einzelnen Elementen, Bauteilen und Einheiten abwei chende Anzahl aufweisen. Zudem sollen bei den in dieser Offenbarung angege benen Wertebereichen auch innerhalb der genannten Grenzen liegende Werte als offenbart und als beliebig einsetzbar gelten. Zeichnungen

Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In den Zeichnungen sind drei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnungen, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merk male in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammen fassen.

Es zeigen:

Fig. 1 eine erfindungsgemäße Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung in einer perspektivischen Darstellung,

Fig. 2 die erfindungsgemäße Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung in einem an einem Möbelstück angeordneten Zustand in einer perspektivischen Darstellung,

Fig. 3 die in dem Möbelstück angeordnete erfindungsgemäße Werk zeugaufbewahrungsvorrichtung in einer perspektivischen Dar stellung,

Fig. 4 eine Draufsicht der erfindungsgemäßen Werkzeugaufbewah rungsvorrichtung in einer schematischen Darstellung,

Fig. 5 eine Draufsicht einer alternativen erfindungsgemäßen Werk zeugaufbewahrungsvorrichtung in einer schematischen Darstel lung,

Fig. 6 eine erste Moduleinheit der erfindungsgemäßen Werkzeugauf bewahrungsvorrichtung in einer perspektivischen Darstellung,

Fig. 7 die erste Moduleinheit von einer Unterseite in einer perspektivi schen Darstellung,

Fig. 8 eine erste Alternative der ersten Moduleinheit von einer Unter seite in einer perspektivischen Darstellung,

Fig. 9 eine zweite Alternative der ersten Moduleinheit von einer Unter seite in einer perspektivischen Darstellung, Fig. 10 eine drite Alternative der ersten Moduleinheit in einer perspek tivischen Darstellung,

Fig. 11 eine vierte Alternative der ersten Moduleinheit in einer perspek tivischen Darstellung,

Fig. 12 eine fünfte Alternative der ersten Moduleinheit in einer perspek tivischen Darstellung,

Fig. 13 eine sechste Alternative der ersten Moduleinheit in einer per spektivischen Darstellung,

Fig. 14 eine siebte Alternative der ersten Moduleinheit in einer perspek tivischen Darstellung,

Fig. 15 eine achte Alternative der ersten Moduleinheit in einer perspek tivischen Darstellung,

Fig. 16 die in dem Möbelstück angeordnete erfindungsgemäße Werk zeugaufbewahrungsvorrichtung in einer weiteren perspektivi schen Darstellung,

Fig. 17 die erfindungsgemäße Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung in einer perspektivischen Detaildarstellung,

Fig. 18 eine zweite Moduleinheit der erfindungsgemäßen Werkzeug aufbewahrungsvorrichtung in einer perspektivischen Darstel lung,

Fig. 19 eine erste Alternative der zweiten Moduleinheit in einer per spektivischen Darstellung,

Fig. 20 eine zweite Alternative der zweiten Moduleinheit in einer per spektivischen Darstellung,

Fig. 21 die erfindungsgemäße Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung in einer weiteren perspektivischen Darstellung,

Fig. 22 eine weitere Draufsicht der erfindungsgemäßen Werkzeugauf bewahrungsvorrichtung in einer schematischen Darstellung,

Fig. 23 eine Seitenansicht der in dem Möbelstück angeordneten erfin dungsgemäßen Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung in einer schematischen Darstellung,

Fig. 24 eine Kupplungseinheit der erfindungsgemäßen Werkzeugauf bewahrungsvorrichtung in einer schematischen Darstellung,

Fig. 25 eine Seitenansicht der teilweise montierten Kupplungseinheit in einer schematischen Schnitdarstellung, Fig. 26 eine Seitenansicht der vollständig montierten Kupplungseinheit in einer schematischen Schnittdarstellung,

Fig. 27 eine Seitenansicht der entkoppelten Kupplungseinheit in einer schematischen Darstellung,

Fig. 28 eine Seitenansicht einer ersten alternativen Kupplungseinheit der erfindungsgemäßen Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung in einer schematischen Darstellung,

Fig. 29 eine Draufsicht einer zweiten alternativen Kupplungseinheit der erfindungsgemäßen Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung in ei nem eingefahrenen Zustand in einer schematischen Darstel lung,

Fig. 30 eine Draufsicht der zweiten alternativen Kupplungseinheit in ei nem ausgefahrenen Zustand in einer schematischen Darstel lung,

Fig. 31 eine Draufsicht einer dritten alternativen Kupplungseinheit der erfindungsgemäßen Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung in ei nem ausgefahrenen Zustand in einer schematischen Darstel lung,

Fig. 32 eine Draufsicht einer ersten alternativen erfindungsgemäßen

Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung in einer schematischen Darstellung,

Fig. 33 eine Grundeinheit der ersten alternativen erfindungsgemäßen

Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung in einer perspektivischen Darstellung,

Fig. 34 die Grundeinheit in einer weiteren perspektivischen Darstellung, Fig. 35 eine Seitenansicht der Grundeinheit in einer schematischen

Darstellung,

Fig. 36 eine Grundeinheit einer zweiten alternativen erfindungsgemä ßen Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung in einer perspektivi schen Darstellung,

Fig. 37 die Grundeinheit in einer weiteren perspektivischen Darstellung, Fig. 38 eine erste alternative Grundeinheit in einer perspektivischen

Darstellung,

Fig. 39 die erste alternative Grundeinheit in einer weiteren perspektivi schen Darstellung, Fig. 40 die erste alternative Grundeinheit in einer zusätzlichen perspek tivischen Darstellung,

Fig. 41 eine zweite alternative Grundeinheit in einer perspektivischen

Darstellung,

Fig. 42 die zweite alternative Grundeinheit in einer weiteren perspekti vischen Darstellung,

Fig. 43 zwei alternative Zapfenelemente der erfindungsgemäßen

Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung in einer schematischen Darstellung,

Fig. 44 eine dritte Alternative der ersten Moduleinheit in einer perspek tivischen Darstellung,

Fig. 45 eine vierte Alternative der ersten Moduleinheit in einer perspek tivischen Darstellung,

Fig. 46 eine fünfte Alternative der ersten Moduleinheit in einer perspek tivischen Darstellung,

Fig. 47 eine sechste Alternative der ersten Moduleinheit in einer per spektivischen Darstellung,

Fig. 48 eine siebte Alternative der ersten Moduleinheit in einer perspek tivischen Darstellung,

Fig. 49 eine achte Alternative der ersten Moduleinheit in einer perspek tivischen Darstellung und

Fig. 50 eine dritte alternative erfindungsgemäße Werkzeugaufbewah rungsvorrichtung in einer perspektivischen Darstellung.

Beschreibung der Ausführungsbeispiele

Figur 1 zeigt eine Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10a in einer perspektivi schen Darstellung. Die Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10a ist als eine sta tionäre Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10a ausgebildet. Die Werkzeugauf bewahrungsvorrichtung 10a umfasst eine Grundeinheit 12a. Die Grundeinheit 12a ist als ein Systemmodul ausgebildet. Die Grundeinheit 12a ist zu einer Auf nahme einer Werkzeugmaschine 18a, eines Werkzeugmaschinenzubehörs 20a und/oder einer Moduleinheit 14a, 16a vorgesehen. Eine erste Werkzeugmaschi ne 18a ist als eine Handwerkzeugmaschine ausgebildet. Die erste Werkzeugma- schine 18a ist als ein Elektroschrauber ausgebildet. Die Grundeinheit 12a ist zu einer Aufnahme eines Handwerkzeugs 80a, 80a‘ vorgesehen. Ein erstes Hand werkzeug 80a ist als ein Hammer ausgebildet. Ein zweites Handwerkzeug 80a‘ ist als ein Schraubendreher ausgebildet. Ein erstes Werkzeugmaschinenzubehör 20a ist als eine Mehrzahl von Schrauberbits ausgebildet. Die Grundeinheit 12a ist zumindest im Wesentlichen schalenartig ausgebildet. Die Grundeinheit 12a weist eine Mehrzahl von Ausformungen 50a entsprechend Außenformen der ersten Werkzeugmaschine 18a und der Handwerkzeuge 80a, 80a‘ zu einer passgenau en Aufnahme der ersten Werkzeugmaschine 18a und der Handwerkzeuge 80a, 80a' auf. Die Grundeinheit 12a ist teilweise als eine Ladeschale für die erste Werkzeugmaschine 18a ausgebildet.

Die Grundeinheit 12a weist eine minimale Erstreckung entlang einer Breite 52a der Grundeinheit 12a von zumindest 50 mm auf. Die Grundeinheit 12a weist ins besondere eine maximale Erstreckung entlang der Breite 52a von höchstens 1000 mm, bevorzugt von höchstens 500 mm auf. Die Grundeinheit 12a weist eine minimale Erstreckung entlang einer Tiefe 54a der Grundeinheit 12a von zu mindest 50 mm auf. Insbesondere weist die Grundeinheit 12a eine maximale Erstreckung entlang der Tiefe 54a von höchstens 565 mm, bevorzugt von höchs tens 400 mm, besonders bevorzugt von 300 mm und ganz besonders bevorzugt von höchstens 150 mm auf. Die Grundeinheit 12a weist eine minimale Erstre ckung entlang einer Höhe 56a der Grundeinheit 12a von zumindest 45 mm auf. Insbesondere weist die Grundeinheit 12a eine maximale Erstreckung entlang der Höhe 56a von höchstens 400 mm, bevorzugt von höchstens 200 mm auf. Die Breite 52a ist zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Tiefe 54a und zu der Höhe 56a ausgerichtet. Die Tiefe 54a ist zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Breite 52a und zu der Höhe 56a ausgerichtet. Die Höhe 56a ist zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Breite 52a und zu der Tiefe 54a ausgerichtet. Die Grundeinheit 12a ist aus einem Kunststoff, beispielhaft Polyamid, ABS (Ac- rylnitril-Butadien-Styrol-Copolymer), Polycarbonat, Polyoxymethylen, aus einem Holz, aus einem gepressten Material, o. dgl. ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass die Grundeinheit 12a aus einem flexiblen Material, wie beispielsweise aus Gummi, aus Kautschuk, aus Silikon, aus einem Elastomer, insbesondere einem thermoplastischen Elastomer, ausgebildet ist. Die Grundeinheit 12a kann ein Füllmaterial, wie beispielsweise Glasfaser o. dgl., aufweisen. Die Grundeinheit 12a ist zumindest teilweise als eine Tiefzieheinlage ausgebildet.

Die Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10a umfasst eine Aufnahmeeinheit 42a. Die Aufnahmeeinheit 42a ist schwenkbar an einer nicht weiter dargestellten Ver bindungseinheit 22a der Grundeinheit 12a angeordnet (vgl. Figur 3). Die Auf nahmeeinheit 42a ist zu einer Aufnahme einer Werkzeugmaschine 18a und/oder eines Werkzeugmaschinenzubehörs 20a vorgesehen. Die Aufnahmeeinheit 42a weist einen zumindest im Wesentlichen schalenartigen Grundkörper 58a auf, der zu einer Aufnahme einer Werkzeugmaschine 18a und/oder eines Werkzeugma schinenzubehörs 20a vorgesehen ist. Der Grundkörper 58a weist eine zumindest im Wesentlichen quaderförmige Grundform auf. Der Grundkörper 58a weist eine Mehrzahl von Trennwänden 60a zu einer Unterteilung eines Innenraums des Grundkörpers 58a auf.

Die Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10a weist eine interne Energieversor gungseinheit 62a auf. Die interne Energieversorgungseinheit 62a ist zu einer Energieversorgung der Grundeinheit 12a vorgesehen. Die interne Energieversor gungseinheit 62a ist zu einer Energieversorgung der ersten Werkzeugmaschine 18a vorgesehen. Die interne Energieversorgungseinheit 62a umfasst ein Netzka bel 64a zu einer elektrischen Verbindung mit einer Energiequelle, insbesondere mit einem Stromnetz. Die interne Energieversorgungseinheit 62a umfasst einen Versorgungsanschluss 66a zu einer Verbindung des Netzkabels 64a mit der Grundeinheit 12a. Die interne Energieversorgungseinheit 62a umfasst eine Spannungsanpassungseinheit 68a zu einer Wandlung einer elektrischen Aus gangsspannung der Energiequelle in eine von der Grundeinheit 12a und/oder der ersten Werkzeugmaschine 18a nutzbaren Nutzspannung. Der Versorgungsan schluss 66a und die Spannungsanpassungseinheit 68a sind an der Grundeinheit 12a angeordnet. Der Versorgungsanschluss 66a und die Spannungsanpas sungseinheit 68a sind zumindest teilweise innerhalb einer Seitenwandung 70a der Grundeinheit 12a angeordnet.

Figur 2 zeigt die Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10a in einem an einem Möbelstück 72a angeordneten Zustand in einer perspektivischen Darstellung. Die Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10a ist zu einer dauerhaften ortsfesten An- Ordnung vorgesehen. Insbesondere ist die Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10a zu einer ortsfesten Anordnung für zumindest einen Tag, bevorzugt für zu mindest eine Woche, besonders bevorzugt für zumindest einen Monat und ganz besonders bevorzugt für zumindest ein Jahr vorgesehen. Die Werkzeugaufbe wahrungsvorrichtung 10a ist zu einer Anordnung in dem Möbelstück 72a vorge sehen. Das Möbelstück 72a ist als eine Kommode ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass das Möbelstück 72a als ein Schrank o. dgl. ausgebildet ist. Die Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10a ist zu einer Anordnung in einer Schub lade 74a des Möbelstücks 72a vorgesehen. Die Werkzeugaufbewahrungsvorrich tung 10a ist wie mittels eines ersten Pfeils 76a angedeutet in der Schublade 74a platzierbar. Die komplette Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10a ist in der Schublade 74a anordenbar. Das Möbelstück 72a ist in einem Wohnbereich, ins besondere in einer Wohnung, angeordnet.

Figur 3 zeigt die in dem Möbelstück 72a angeordnete Werkzeugaufbewahrungs vorrichtung 10a in einer perspektivischen Darstellung. Die Werkzeugaufbewah rungsvorrichtung 10a ist in der Schublade 74a angeordnet. Der Grundkörper 58a der Aufnahmeeinheit 42a ist in einem ausgeschwenkten Zustand dargestellt. Die Aufnahmeeinheit 42a umfasst eine mit dem Grundkörper 58a verbundene Schwenkeinheit 78a. Die Schwenkeinheit 78a ist dazu vorgesehen, den Grund körper 58a zu schwenken. Die Schwenkeinheit 78a ist dazu vorgesehen, den Grundkörper 58a von der Grundeinheit 12a wegzuschwenken. Der Grundkörper 58a ist mittels der Schwenkeinheit 78a an der Grundeinheit 12a befestigt. Der Grundkörper 58a ist mittels der Schwenkeinheit 78a an der Verbindungseinheit 22a der Grundeinheit 12a befestigt. Die Schwenkeinheit 78a ist als ein Koppelge triebe ausgebildet. Alternativ ist vorstellbar, dass die Schwenkeinheit 78a als ein Viergelenk o. dgl. ausgebildet ist. Die Aufnahmeeinheit 42a ist automatisch schwenkbar an der Verbindungseinheit 22a angeordnet. Der Grundkörper 58a ist mittels der Schwenkeinheit 78a automatisch schwenkbar. Alternativ oder zusätz lich ist denkbar, dass die Schwenkeinheit 78a zu einem Schwenken des Grund körpers 58a manuell betätigbar ist. Zu einem automatischen Schwenken des Grundkörpers 58a ist die Schwenkeinheit 78a derart mit dem Möbelstück 72a gekoppelt, dass die Schwenkeinheit 78a durch ein Öffnen und/oder Schließen des Möbelstücks 72a betätigbar ist. Zu einem automatischen Schwenken des Grundkörpers 58a ist die Schwenkeinheit 78a derart mit der Schublade 74a des Möbelstücks 72a gekoppelt, dass die Schwenkeinheit 78a durch ein Ausziehen und/oder Einschieben der Schublade 74a betätigbar ist. Alternativ ist vorstellbar, dass die Aufnahmeeinheit 42a zu einem automatischen Schwenken des Grund körpers 58a zumindest einen Motor, insbesondere einen Elektromotor, zu einer Betätigung der Schwenkeinheit 78a aufweist. Der Grundkörper 58a ist in einem eingeschwenkten Zustand des Grundkörpers 58a zumindest teilweise innerhalb der Grundeinheit 12a angeordnet. Der Grundkörper 58a ist in einem ausge schwenkten Zustand des Grundkörpers 58a zumindest teilweise außerhalb des Möbelstücks 72a, insbesondere zumindest teilweise außerhalb der Grundeinheit 12a, angeordnet. In einem ausgeschwenkten Zustand des Grundkörpers 58a ist ein Zugriff auf zumindest eine, in einem eingeschwenkten Zustand des Grund körpers 58a zumindest teilweise durch den Grundkörper 58a verdeckte Werk zeugmaschine 18a, Werkzeugmaschinenzubehör 20a und/oder Moduleinheit 14a, 16a möglich.

Figur 4 zeigt eine Draufsicht der Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10a in ei ner schematischen Darstellung. An der Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10a ist die als Elektroschrauber ausgebildete erste Werkzeugmaschine 18a angeord net. An der Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10a ist eine Mehrzahl von weite ren Werkzeugmaschinen 80a angeordnet. In der Aufnahmeeinheit 42a ist eine Mehrzahl von zweitem Werkzeugmaschinenzubehör 20a' angeordnet. Das zwei te Werkzeugmaschinenzubehör 20a' ist als Schrauben und Nägel ausgebildet. Das zweite Werkzeugmaschinenzubehör 20a' ist in durch die Trennwände 60a in dem Grundkörper 58a ausgebildeten Fächern 82a angeordnet. Der Grundkörper 58a ist in dem eingeschwenkten Zustand dargestellt. Die Werkzeugaufbewah rungsvorrichtung 10a umfasst eine erste Moduleinheit 14a. Die erste Modulein heit 14a ist getrennt von der Grundeinheit 12a dargestellt. Die erste Moduleinheit 14a ist wie durch einen zweiten Pfeil 84a angedeutet mit der Grundeinheit 12a verbindbar ausgebildet. An der ersten Moduleinheit 14a ist eine zweite Werk zeugmaschine 18a' angeordnet. Die zweite Werkzeugmaschine 18a' ist als ein Akkuschrauber ausgebildet. Die Grundeinheit 12a umfasst die Verbindungsein heit 22a. Die Verbindungseinheit 22a ist zu einer elektrischen und/oder mechani schen Kopplung mit der ersten Moduleinheit 14a vorgesehen. Die Verbindungs einheit 22a ist zu einer elektrischen und/oder mechanischen Kopplung mit einer zweiten Moduleinheit 16a der Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10a vorgese- hen (vgl. Figur 7). Die Verbindungseinheit 22a ist zu einer mechanischen Kopp lung und einer elektrischen Kopplung mit den Moduleinheiten 14a, 16a vorgese hen. Alternativ ist denkbar, dass die Verbindungseinheit 22a zu einer mechani schen Kopplung oder einer elektrischen Kopplung mit den Moduleinheiten 14a, 16a vorgesehen ist. Die Moduleinheiten 14a, 16a sind mittels der Verbindungs einheit 22a werkzeuglos und lösbar mit der Grundeinheit 12a koppelbar. Mittels der Verbindungseinheit 22a ist ein nicht weiter dargestelltes, von den Modulein heiten 14a, 16a verschieden ausgebildetes Element mit der Grundeinheit 12a koppelbar. Das von den Moduleinheiten 14a, 16a verschieden ausgebildete Ele ment kann als ein Transportelement, wie beispielsweise ein Henkel, zu einem Transport der Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10a ausgebildet sein. Zu ei ner mechanischen Kopplung mit den Moduleinheiten 14a, 16a ist die Verbin dungseinheit 22a zu einer kraft- und/oder formschlüssigen Verbindung mit den Moduleinheiten 14a, 16a vorgesehen. Alternativ oder zusätzlich ist vorstellbar, dass die Verbindungseinheit 22a zu einer mechanischen Kopplung mit den Mo duleinheiten 14a, 16a zu einer stoffschlüssigen Verbindung mit den Moduleinhei ten 14a, 16a vorgesehen ist. Die Verbindungseinheit 22a kann zumindest ein Löseelement zu einer werkzeuglosen Lösung der mechanischen Kopplung auf weisen. Zu einer elektrischen Kopplung mit den Moduleinheiten 14a, 16a ist die Verbindungseinheit 22a vorzugsweise zu einer elektrisch leitenden Kontaktierung der Moduleinheiten 14a, 16a vorgesehen. Über eine elektrische Kopplung zwi schen der Grundeinheit 12a und den Moduleinheiten 14a, 16a ist ein elektrischer Stromfluss zwischen der Grundeinheit 12a und den Moduleinheiten 14a, 16a realisierbar. Über die elektrische Kopplung zwischen der Grundeinheit 12a und den Moduleinheiten 14a, 16a ist eine Übertragung von elektrischer Energie zu einer Energieversorgung der Grundeinheit 12a und/oder der Moduleinheiten 14a, 16a bzw. eines Inhalts der Grundeinheit 12a und/oder der Moduleinheiten 14a, 16a realisierbar. Über die elektrische Kopplung zwischen der Grundeinheit 12a und den Moduleinheiten 14a, 16a ist eine Übertragung von elektronischen Daten zwischen der Grundeinheit 12a, der Moduleinheiten 14a, 16a und/oder der zwei ten Werkzeugmaschine 18a' realisierbar.

Die Verbindungseinheit 22a umfasst zumindest ein Zapfenelement 24a und/oder Nutelement 26a, das zu einer Fixierung der Moduleinheiten 14a, 16a an der Grundeinheit 12a vorgesehen ist. Die Verbindungseinheit 22a umfasst eine Mehrzahl von Zapfenelementen 24a, die zu einer Fixierung der ersten Modulein heit 14a an der Grundeinheit 12a vorgesehen ist. Die Zapfenelemente 24a sind als zylinderförmige Verbindungselemente ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass die Zapfenelemente 24a kegelförmig, konusförmig, pilzförmig, ellipsoidal, mehreckig o. dgl. ausgebildet sind. Die Zapfenelemente 24a sind analog zuei nander ausgebildet. Alternativ ist vorstellbar, dass die Verbindungseinheit 22a eine Mehrzahl von unterschiedlich ausgebildeten Zapfenelementen 24a aufweist. Die Zapfenelemente 24a sind an einer Außenseite 86a der Grundeinheit 12a angeordnet. Die Außenseite 86a ist zumindest im Wesentlichen parallel zu einer Haupterstreckungsebene der Grundeinheit 12a ausgerichtet. Die Zapfenelemen te 24a sind zumindest im Wesentlichen symmetrisch zeilenweise und/oder spal tenweise an der Außenseite 86a angeordnet.

Die Zapfenelemente 24a und/oder Nutelemente 26a sind zumindest zu einer Kopplung der Moduleinheiten 14a, 16a in einer vorbestimmten Orientierung rela tiv zu der Grundeinheit 12a und/oder zu einem Verpolschutz der Moduleinheiten 14a, 16a kodiert, insbesondere form- und/oder durchmesserkodiert, ausgebildet. Die Zapfenelemente 24a sind durch eine Größe, durch eine Formgebung und durch eine Positionierung der Zapfenelemente 24a an der Grundeinheit 12a ko diert ausgebildet. Durch eine Anordnung einer Mehrzahl von form- und durch messerkodierten Zapfenelementen 24a an der Grundeinheit 12a ist eine Orientie rung der ersten Moduleinheit 14a relativ zu der Grundeinheit 12a vorbestimmbar. Die form- und durchmesserkodierten Zapfenelemente 24a sind derart an der Grundeinheit 12a angeordnet, dass die erste Moduleinheit 14a lediglich in einer vorbestimmten Orientierung relativ zu der Grundeinheit 12a an der Grundeinheit 12a anordenbar ist. Durch die form- und größenkodierten Zapfenelemente 24a ist ein Verpolschutz der ersten Moduleinheit 14a realisierbar. Eine Kodierung eines Zapfenelements 24a kann einer elektrischen Polung, beispielsweise Plus, eines elektrisch leitenden Kontakts des Zapfenelements 24a zugeordnet sein.

Die Verbindungseinheit 22a weist eine Übertragungseinheit 28a zu einer Ener gieübertragung und/oder einer Datenübertragung auf. Die Übertragungseinheit 28a ist zumindest im Wesentlichen entlang einer kompletten maximalen Erstre ckung der Verbindungseinheit 22a angeordnet. Die Übertragungseinheit 28a ist zu einer Übertragung von elektrischer Energie und/oder von elektronischen Da- ten vorgesehen. Insbesondere erstreckt sich die Übertragungseinheit 28a entlang zumindest 50 % der maximalen Erstreckung der Verbindungseinheit 22a, bevor zugt entlang zumindest 75 % der maximalen Erstreckung der Verbindungseinheit 22a und besonders bevorzugt entlang zumindest 90 % der maximalen Erstre ckung der Verbindungseinheit 22a. Die komplette maximale Erstreckung der Verbindungseinheit 22a entspricht zumindest im Wesentlichen der kompletten maximalen Erstreckung der Grundeinheit 12a, insbesondere zumindest entlang der Breite 52a, der Tiefe 54a und/oder der Höhe 56a betrachtet. Die Übertra gungseinheit 28a umfasst zumindest ein Leitungselement 88a. Das Leitungsele ment 88a ist zu einer Energieübertragung und/oder einer Datenübertragung vor gesehen. Das Leitungselement 88a erstreckt sich zumindest im Wesentlichen entlang einer kompletten maximalen Erstreckung der Verbindungseinheit 22a.

Das Leitungselement 88a ist zu einer Leitung eines elektrischen Stroms vorge sehen. Das Leitungselement 88a ist als eine Leiterbahn ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass das Leitungselement 88a als ein Kabel, als ein Draht, als ein Lichtwellenleiter o. dgl. ausgebildet ist. Das Leitungselement 88a weist eine elektrische Isolierung auf. Das als eine Leiterbahn ausgebildete Leitungselement 88a ist in einem Spritzprozess zu einer Herstellung der Grundeinheit 12a ein- bringbar. Die Übertragungseinheit 28a weist eine Mehrzahl von Leitungselemen ten 88a auf. Zumindest ein Leitungselement 88a ist mit zumindest einem Zapfen element 24a und/oder Nutelement 26a verbunden.

Die Leitungselemente 88a sind an zumindest einer Wandung der Grundeinheit 12a angeordnet. Die Leitungselemente 88a verlaufen zumindest teilweise inner halb der Wandung. Zumindest ein Leitungselement 88a ist an jeder Wandung der Grundeinheit 12a angeordnet, an der zumindest ein Zapfenelement 24a und/oder Nutelement 26a angeordnet ist. Die Leitungselemente 88a verlaufen zumindest teilweise innerhalb einer Bodenwandung 90a der Grundeinheit 12a. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass die Leitungselemente 88a an der Außenseite 86a der Grundeinheit 12a und/oder einer weiteren Außenseite der Grundeinheit 12a angeordnet sind.

Die Übertragungseinheit 28a weist zumindest ein zumindest teilweise an einem Zapfenelement 24a und/oder Nutelement 26a der Verbindungseinheit 22a ange ordnetes Übertragungselement 30a auf. Das Übertragungselement 30a ist zu einer Energieübertragung und/oder einer Datenübertragung an die und/oder von den Moduleinheiten 14a, 16a vorgesehen. An jedem der Zapfenelemente 24a ist jeweils ein einziges Übertragungselement 30a angeordnet. Alternativ ist vorstell bar, dass an den Zapfenelementen 24a jeweils zumindest zwei Übertragungs elemente 30a angeordnet sind, wobei eines der Übertragungselemente 30a zu einer Energieübertragung und ein weiteres der Übertragungselemente 30a zu einer Datenübertragung vorgesehen ist. Die Übertragungselemente 30a sind als elektrisch leitende Kontakte ausgebildet. Die Übertragungselemente 30a sind als Kontaktflächen ausgebildet. Alternativ ist vorstellbar, dass die Übertragungsele mente 30a zu einer kontaktlosen Energieübertragung und/oder Datenübertra gung vorgesehen sind und beispielhaft als induktive Übertragungselemente oder als Funk-Übertragungselemente ausgebildet sind. Grundsätzlich ist auch denk bar, dass die zumindest im Wesentlichen kompletten Zapfenelemente 24a selbst als Übertragungselemente ausgebildet sind. Die Zapfenelemente 24a können aus einem elektrisch leitenden Material ausgebildet sein. Die Übertragungsele mente 30a sind zumindest an einer Oberfläche der Zapfenelemente 24a ange ordnet bzw. bilden eine Oberfläche der Zapfenelemente 24a zumindest teilweise aus. Die Übertragungselemente 30a erstrecken sich zumindest abschnittsweise entlang einer Haupterstreckungsrichtung der Zapfenelemente 24a, insbesondere zumindest abschnittsweise innerhalb der Zapfenelemente 24a.

Die Übertragungselemente 30a sind elektrisch leitend mit zumindest einem Lei tungselement 88a der Übertragungseinheit 28a verbunden, beispielsweise mittels einer Lötverbindung. Die Übertragungselemente 30a sind als Endstücke eines der Leitungselemente 88a einteilig mit dem Leitungselement 88a ausgebildet. Eine Mehrzahl von Leitungselementen 88a ist mit einer Mehrzahl von Übertra gungselementen 30a derart elektrisch leitend miteinander verbunden, insbeson dere hinsichtlich einer Kodierung der Zapfenelemente 24a, dass die mit der Über tragungseinheit 28a verbundene erste Moduleinheit 14a eine elektrische Parallel schaltung mit der Übertragungseinheit 28a ausbildet. Die Übertragungselemente 30a sind derart elektrisch leitend miteinander verbunden, dass an den Übertra gungselementen 30a in einer Zapfenspalte und/oder Zapfenzeile an allen Über tragungselementen 30a eine negative elektrische Spannung anliegt und an einer weiteren, auf die Zapfenspalte und/oder Zapfenzeile folgenden Zapfenspalte und/oder Zapfenzeile eine positive elektrische Spannung anliegt. Die Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10a umfasst eine Kommunikationsein heit 38a zu einer Kommunikation mit zumindest einer in der Moduleinheit 14a,

16a angeordneten Werkzeugmaschine 18a' und/oder mit zumindest einer exter nen Einheit 40a. Die Kommunikationseinheit 38a ist an der Verbindungseinheit 22a angeordnet. Die Kommunikationseinheit 38a ist als eine drahtlose Kommuni kationseinheit ausgebildet. Die Kommunikationseinheit 38a ist als ein Bluetooth- Modul ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass die Kommunikationseinheit 38a als ein WLAN-Modul, als ein NFC-Modul, als eine kabelgebundene Kommunika tionseinheit oder als eine andere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Kommunikationseinheit ausgebildet ist. Die Kommunikationseinheit 38a ist als ein Gateway für die in der ersten Moduleinheit 14a angeordnete zweite Werkzeug maschine 18a' und die weiteren Werkzeugmaschinen 80a ausgebildet. Die Kommunikationseinheit 38a weist ein nicht weiter dargestelltes Anbindungsele ment zu einer Befestigung an der Grundeinheit 12a auf. Die Kommunikationsein heit 38a ist über die an den Zapfenelementen 24a angeordneten Übertragungs elemente 30a mit elektrischer Energie versorgbar. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass die Kommunikationseinheit 38a zu einer Kommunikation über die Übertragungseinheit 28a, insbesondere über die Übertragungselemente 30a und/oder Leitungselemente 88a der Übertragungseinheit 28a, vorgesehen ist.

Die externe Einheit 40a ist als ein Smartphone ausgebildet. Alternativ ist denk bar, dass die externe Einheit 40a als ein Tablet, als eine Smartwatch, als eine Smart- Home- Einheit o. dgl. ausgebildet ist. Die externe Einheit 40a ist räumlich getrennt von der Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10a angeordnet. Die Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10a ist mittels der externen Einheit 40a über die Kommunikationseinheit 38a zumindest teilweise Steuer- und/oder regel bar. Mittels der externen Einheit 40a kann eine Energieversorgung der Grundein heit 12a und/oder der Moduleinheiten 14a, 16a gesteuert und/oder geregelt wer den und zumindest ein Betriebsprogramm einer in der Grundeinheit 12a und/oder den Moduleinheiten 14a, 16a angeordneten Werkzeugmaschine 18a' aktualisiert werden. Die Kommunikationseinheit 38a ist zu einer Kommunikation mit den in den Moduleinheiten 14a, 16a und/oder der Grundeinheit 12a angeordneten Werkzeugmaschinen 18a', insbesondere zu einer Statusermittlung der Werk zeugmaschinen 18a', zu einer Abfrage eines Ladezustands der Werkzeugma- schinen 18a', zu einer Abfrage von Benutzungsdaten der Werkzeugmaschinen 18a' o. dgl., vorgesehen. Die Kommunikationseinheit 38a kann von den Werk zeugmaschinen 18a' empfangene Daten, insbesondere zu einer Auswertung und/oder einer Darstellung für einen Nutzer, an die externe Einheit 40a übertra gen und/oder zu einer Steuerung und/oder Regelung zumindest einer Funktion der Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10a, beispielsweise einer Ladefunktion, verarbeiten.

Figur 5 zeigt eine Draufsicht einer alternativen Werkzeugaufbewahrungsvorrich tung 10a' in einer schematischen Darstellung. Eine Grundeinheit 12a' der Werk zeugaufbewahrungsvorrichtung 10a' weist eine Verbindungseinheit 22a' auf. Die Verbindungseinheit 22a' weist eine Mehrzahl von Zapfenelementen 24a' auf. Die Verbindungseinheit 22a' weist eine größere Anzahl von Zapfenelementen 24a' auf als die Verbindungseinheit 22a der in Figur 4 dargestellten Werkzeugaufbe wahrungsvorrichtung 10a. Die Zapfenelemente 24a' der Verbindungseinheit 22a' weisen einen kleineren Durchmesser auf als die Zapfenelemente 24a der Ver bindungseinheit 22a der in Figur 4 dargestellten Werkzeugaufbewahrungsvorrich tung 10a. Hinsichtlich einer weiteren Ausgestaltung der Werkzeugaufbewah rungsvorrichtung 10a' ist die Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10a' zumindest im Wesentlichen analog zu der in Figur 4 dargestellten Werkzeugaufbewah rungsvorrichtung 10a ausgebildet.

Figur 6 zeigt die erste Moduleinheit 14a in einer perspektivischen Darstellung. An der ersten Moduleinheit 14a ist die zweite Werkzeugmaschine 18a' angeordnet. Die erste Moduleinheit 14a ist in Richtung eines dritten Pfeils 92a mit einer Un terseite 94a der ersten Moduleinheit 14a auf die Zapfenelemente 24a der Verbin dungseinheit 22a aufsteckbar ausgebildet. An den Zapfenelementen 24a sind die Übertragungselemente 30a angeordnet. Die erste Moduleinheit 14a weist einen Ladeanschluss 96a zu einer Energieübertragung und/oder einer Datenübertra gung unabhängig von den Übertragungselementen 30a auf. Die zweite Werk zeugmaschine 18a' ist über den Ladeanschluss 96a mit einem Ladegerät 98a verbindbar. Mittels des Ladeanschlusses 96a und des Ladegeräts 98a ist die erste Moduleinheit 14a in einem von der Grundeinheit 12a getrennten Zustand mit elektrischer Energie versorgbar. Figur 7 zeigt die erste Moduleinheit 14a von der Unterseite 94a betrachtet in ei ner perspektivischen Darstellung. Die erste Moduleinheit 14a weist eine weitere Verbindungseinheit 100a zu einer mechanischen und elektrischen Kopplung mit der Grundeinheit 12a auf. Die erste Moduleinheit 14a ist mittels der weiteren Verbindungseinheit 100a über die Verbindungseinheit 22a mit der Grundeinheit 12a elektrisch und mechanisch verbindbar. Die weitere Verbindungseinheit 100a weist zumindest ein mit einem Zapfenelement 24a korrespondierendes Zapfen aufnahmeelement 102a auf. Die weitere Verbindungseinheit 100a weist zwei mit den Zapfenelementen 24a korrespondierende Zapfenaufnahmeelemente 102a auf. Die Zapfenaufnahmeelemente 102a sind an der Unterseite 94a der ersten Moduleinheit 14a angeordnet. Die Zapfenaufnahmeelemente 102a sind mit den Zapfenelementen 24a mechanisch und elektrisch koppelbar. Die Zapfenelemente 24a sind zu einer kraft- und/oder formschlüssigen Verbindung mit den Zapfen aufnahmeelementen 102a vorgesehen. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass die Zapfenelemente 24a und/oder die Zapfenaufnahmeelemente 102a zu einer magnetischen Kopplung magnetisch ausgebildet sind. Die Zapfenaufnah meelemente 102a sind als Einbuchtungen in der ersten Moduleinheit 14a, insbe sondere in der Unterseite 94a der ersten Moduleinheit 14a, ausgebildet. Alterna tiv ist denkbar, dass die Zapfenaufnahmeelemente 102a als Ausnehmungen o. dgl. an der ersten Moduleinheit 14a ausgebildet sind. Die Zapfenaufnahmeele mente 102a sind korrespondierend zu einer Form der Zapfenelemente 24a ge formt. Die Zapfenaufnahmeelemente 102a sind zylinderförmig ausgebildet. Alter nativ ist denkbar, dass das Zapfenaufnahmeelement 102a kegelförmig, konus förmig, pilzförmig, ellipsoidal, mehreckig o. dgl. ausgebildet ist.

Die erste Moduleinheit 14a weist eine weitere Übertragungseinheit 104a auf. Die weitere Übertragungseinheit 104a weist zumindest ein weiteres Übertragungs element 106a auf. Die weitere Übertragungseinheit 104a weist zwei weitere Übertragungselemente 106a auf. Die weiteren Übertragungselemente 106a sind zumindest im Wesentlichen analog zu den Übertragungselementen 30a der Übertragungseinheit 28a ausgebildet. Die weiteren Übertragungselemente 106a sind zu einer Energieübertragung und einer Datenübertragung an die und/oder von der Grundeinheit 12a vorgesehen. Die weiteren Übertragungselemente 106a sind zumindest teilweise an den Zapfenaufnahmeelementen 102a der weiteren Verbindungseinheit 100a der ersten Moduleinheit 14a angeordnet. Jeweils eines der weiteren Übertragungselemente 106a ist an jeweils einem Zapfenaufnahme element 102a angeordnet.

Figur 8 zeigt eine erste Alternative einer ersten Moduleinheit 14a' von einer Un terseite 94a' der ersten Moduleinheit 14a' betrachtet in einer perspektivischen Darstellung. Eine weitere Verbindungseinheit 100a' der ersten Moduleinheit 14a' weist ein Zapfenaufnahmeelement 102a' auf. Das Zapfenaufnahmeelement 102a' ist zumindest im Wesentlichen analog zu dem Zapfenaufnahmeelement 102a der weiteren Verbindungseinheit 100a der in Figur 7 dargestellten ersten Modulein heit 14a ausgebildet. Die weitere Verbindungseinheit 100a' weist ein weiteres Zapfenaufnahmeelement 108a auf. Das weitere Zapfenaufnahmeelement 108a weist einen größeren Durchmesser als das Zapfenaufnahmeelement 102a' auf. Das weitere Zapfenaufnahmeelement 108a und das Zapfenaufnahmeelement 102a' sind zu einer Anordnung der ersten Moduleinheit 14a' in einer vorbestimm ten Orientierung an der Grundeinheit 12a durchmesserkodiert ausgebildet. Hin sichtlich einer weiteren Ausgestaltung der ersten Moduleinheit 14a' ist die erste Moduleinheit 14a' zumindest im Wesentlichen analog zu der in Figur 7 dargestell ten ersten Moduleinheit 14a ausgebildet.

Figur 9 zeigt eine zweite Alternative einer ersten Moduleinheit 14a" von einer Unterseite 94a" der ersten Moduleinheit 14a" betrachtet in einer perspektivischen Darstellung. Eine weitere Verbindungseinheit 100a" der ersten Moduleinheit 14a" weist eine Mehrzahl von zusätzlichen Zapfenaufnahmeelementen 110a auf. Die weitere Verbindungseinheit 100a" weist acht zusätzliche Zapfenaufnahmeele mente 110a auf. Die zusätzlichen Zapfenaufnahmeelemente 110a weisen kleine re Durchmesser als das Zapfenaufnahmeelement 102a der weiteren Verbin dungseinheit 100a der in Figur 7 dargestellten ersten Moduleinheit 14a auf. Eine weitere Übertragungseinheit 104a" der ersten Moduleinheit 14a" weist zwei wei tere Übertragungselemente 30a" auf. Jeweils eines der weiteren Übertragungs elemente 30a" ist an jeweils einem der zusätzlichen Zapfenaufnahmeelemente 110a angeordnet. Die übrigen sechs zusätzlichen Zapfenaufnahmeelemente 110a sind frei von einem weiteren Übertragungselement 30a" ausgebildet. Hin sichtlich einer weiteren Ausgestaltung der ersten Moduleinheit 14a" ist die erste Moduleinheit 14a" zumindest im Wesentlichen analog zu der in Figur 7 darge stellten ersten Moduleinheit 14a ausgebildet. Figur 10 zeigt eine dritte Alternative einer ersten Moduleinheit 14a'" in einer per spektivischen Darstellung. Die erste Moduleinheit 14a'" ist zu einer Aufnahme eines dritten Werkzeugmaschinenzubehörs 20a" vorgesehen. Die erste Modu leinheit 14a'" weist eine Mehrzahl von Steckausnehmungen 112a zu einer Auf nahme des dritten Werkzeugmaschinenzubehörs 20a" auf. Die Steckausneh mungen 112a sind als stiftförmige Vertiefungen in der ersten Moduleinheit 14a'" ausgebildet. Das dritte Werkzeugmaschinenzubehör 20a" ist zumindest teilweise in den Steckausnehmungen 112a angeordnet. Das dritte Werkzeugmaschinen zubehör 20a" ist als eine Mehrzahl von Bohrern, Fräsern und Schleifsteinen aus gebildet. Hinsichtlich einer weiteren Ausgestaltung der ersten Moduleinheit 14a'" ist die erste Moduleinheit 14a'" zumindest im Wesentlichen analog zu der in Figur 7 dargestellten ersten Moduleinheit 14a ausgebildet.

Figur 11 zeigt eine vierte Alternative einer ersten Moduleinheit 14a"" in einer per spektivischen Darstellung. Die erste Moduleinheit 14a"" ist zu einer Aufnahme eines vierten Werkzeugmaschinenzubehörs 20a'" vorgesehen. Die erste Modu leinheit 14a"" weist ein Aufnahmefach 114a zu einer Aufnahme des vierten Werkzeugmaschinenzubehörs 20a'" auf. Das Aufnahmefach 114a ist quaderför mig ausgebildet. Das vierte Werkzeugmaschinenzubehör 20a'" ist als eine Mehr zahl von Schleifblättern ausgebildet. Das vierte Werkzeugmaschinenzubehör 20a'" ist zumindest teilweise in dem Aufnahmefach 114a angeordnet. Hinsichtlich einer weiteren Ausgestaltung der ersten Moduleinheit 14a"" ist die erste Modu leinheit 14a"" zumindest im Wesentlichen analog zu der in Figur 7 dargestellten ersten Moduleinheit 14a ausgebildet.

Figur 12 zeigt eine fünfte Alternative einer ersten Moduleinheit 14a'"" in einer perspektivischen Darstellung. Die erste Moduleinheit 14a'"" ist zu einer Aufnah me einer Mehrzahl von zusätzlichen Handwerkzeugen 116a vorgesehen. Die erste Moduleinheit 14a'"" weist eine Mehrzahl von weiteren Ausformungen 118a zu einer Aufnahme der zusätzlichen Handwerkzeuge 116a auf. Die weiteren Aus formungen 118a sind entsprechend Außenformen der zusätzlichen Handwerk zeuge 116a ausgebildet. Die weiteren Ausformungen 118a weisen Entnah memulden 120a zu einer Entnahme der zusätzlichen Handwerkzeuge 116a auf. Jede der weiteren Ausformungen 118a weist jeweils eine Entnahmemulde 120a auf. Die zusätzlichen Handwerkzeuge 116a sind als ein Hammer, als eine Zange, als ein Messer, als ein Stift, als ein Taschenmesser und als ein Meterstab aus gebildet. Jedes der zusätzlichen Handwerkzeuge 116a ist zumindest teilweise in jeweils einer der weiteren Ausformungen 118a angeordnet. Hinsichtlich einer weiteren Ausgestaltung der ersten Moduleinheit 14a'"" ist die erste Moduleinheit 14a'"" zumindest im Wesentlichen analog zu der in Figur 7 dargestellten ersten Moduleinheit 14a ausgebildet.

Figur 13 zeigt eine sechste Alternative einer ersten Moduleinheit 14a""" in einer perspektivischen Darstellung. Die erste Moduleinheit 14a""" ist zu einer Aufnah me eines fünften Werkzeugmaschinenzubehörs 20a"" vorgesehen. Die erste Moduleinheit 14a""" weist ein weiteres Aufnahmefach 114a' zu einer Aufnahme des fünften Werkzeugmaschinenzubehörs 20a"" auf. Das weitere Aufnahmefach 114a' ist quaderförmig ausgebildet. Das fünfte Werkzeugmaschinenzubehör 20a"" ist als eine Mehrzahl von verschiedenen losen Zubehörteilen ausgebildet. Das fünfte Werkzeugmaschinenzubehör 20a"" ist zumindest teilweise in dem weiteren Aufnahmefach 114a' anordenbar. Die erste Moduleinheit 14a""" umfasst eine Erfassungseinheit 48a. Die Erfassungseinheit 48a ist mit der Übertragungs einheit 28a verbunden. Die Erfassungseinheit 48a ist in einem an der Grundein heit 12a gekoppelten Zustand der ersten Moduleinheit 14a""" mit der Übertra gungseinheit 28a verbunden. Die Erfassungseinheit 48a ist als ein Sensor aus gebildet. Die Erfassungseinheit 48a ist als eine Kamera ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass die Erfassungseinheit 48a als ein Gewichtssensor, als eine Licht schranke, als ein Laserscanner o. dgl. ausgebildet ist. Die Erfassungseinheit 48a ist dazu vorgesehen, elektronische Daten hinsichtlich eines Inhalts der ersten Moduleinheit 14a""" über die Übertragungseinheit 28a, insbesondere an die Kommunikationseinheit 38a, zu übertragen. Die elektronischen Daten hinsichtlich des Inhalts der ersten Moduleinheit 14a""" können zumindest eine Information über eine Art von in der ersten Moduleinheit 14a""" befindlichen Werkzeugma schinen 18a und/oder fünften Werkzeugmaschinenzubehör 20a"", eine Anzahl von in der ersten Moduleinheit 14a""" befindlichen Werkzeugmaschinen 18a und/oder fünften Werkzeugmaschinenzubehör 20a"" und/oder eine andere, ei nem Fachmann als sinnvoll erscheinende Information hinsichtlich des Inhalts der ersten Moduleinheit 14a""" umfassen. Die Kommunikationseinheit 38a ist zu ei ner Übertragung der durch die Erfassungseinheit 48a erfassten Information an die externe Einheit 40a vorgesehen. Mittels der externen Einheit 40a ist in Ab hängigkeit von der durch die Erfassungseinheit 48a erfassten Information zumin dest eine Aktion durchführbar. Beispielsweise ist mittels der externen Einheit 40a durch die Erfassungseinheit 48a als zur Neige gehend erfasstes Werkzeugma schinenzubehör 20a, insbesondere automatisch, nachbestellbar. Hinsichtlich einer weiteren Ausgestaltung der ersten Moduleinheit 14a""" ist die erste Modu leinheit 14a""" zumindest im Wesentlichen analog zu der in Figur 7 dargestellten ersten Moduleinheit 14a ausgebildet.

Figur 14 zeigt eine siebte Alternative einer ersten Moduleinheit 14a'""" in einer perspektivischen Darstellung. Die erste Moduleinheit 14a'""" ist als ein Kommuni kationsmodul ausgebildet. Die erste Moduleinheit 14a'""" ist zumindest im We sentlichen analog zu der Kommunikationseinheit 38a der Werkzeugaufbewah rungsvorrichtung 10a ausgebildet. Die erste Moduleinheit 14a'""" weist einen Schalter 122a zu einer Aktivierung und/oder Deaktivierung einer Kommunikation auf. Der Schalter 122a ist als ein Drückschalter ausgebildet. Die erste Modulein heit 14a'""" weist ein Anzeigeelement 124a auf. Das Anzeigeelement 124a ist als ein Bildschirm ausgebildet. Das Anzeigeelement 124a ist zu einer Statusanzeige der Kommunikation vorgesehen. Hinsichtlich einer weiteren Ausgestaltung der ersten Moduleinheit 14a'""" ist die erste Moduleinheit 14a'""" zumindest im We sentlichen analog zu der in Figur 7 dargestellten ersten Moduleinheit 14a ausge bildet.

Figur 15 zeigt eine achte Alternative einer ersten Moduleinheit 14a"""" in einer perspektivischen Darstellung. Die erste Moduleinheit 14a"""" ist als ein Energie versorgungsmodul ausgebildet. Die erste Moduleinheit 14a"""" ist zu einer Ener gieübertragung an zumindest eine weitere Moduleinheit und/oder die Übertra gungseinheit 28a vorgesehen. Die weitere Moduleinheit und die Übertragungs einheit 28a sind nicht weiter dargestellt. Die erste Moduleinheit 14a"""" kann auch zu einer Energieübertragung an die nicht weiter dargestellte weitere Über tragungseinheit 104a vorgesehen sein. Die erste Moduleinheit 14a"""" umfasst ein erstes Energieversorgungselement 126a und ein zweites Energieversor gungselement 128a zu einer elektrischen Verbindung mit einer Energiequelle. Das erste Energieversorgungselement 126a ist als ein Stromversorgungskabel ausgebildet. Das zweite Energieversorgungselement 128a ist als ein Steckplatz für das als ein Stromversorgungskabel ausgebildete erste Energieversorgungs element 126a ausgebildet. Die Energiequelle kann als ein Stromnetz, als ein Niederspannungsnetz, als ein Akkumulator, als ein Generator, als eine Photovol- taik-Anlage o. dgl. ausgebildet sein. Die erste Moduleinheit 14a"""" umfasst eine Transformatoreinheit 130a. Die Transformatoreinheit 130a ist zu einer Anpas sung, insbesondere einer Wandlung, einer elektrischen Ausgangsspannung der Energiequelle vorgesehen. Die Transformatoreinheit 130a ist dazu vorgesehen, die elektrische Ausgangsspannung der Energiequelle in eine durch die Grund einheit 12a und/oder eine weitere Moduleinheit nutzbare elektrische Nutzspan nung, insbesondere eine elektrische Gleichspannung, zu wandeln. Die Transfor matoreinheit 130a ist insbesondere dazu vorgesehen, die elektrische Ausgangs spannung in eine elektrische Gleichspannung von höchstens 48 V, bevorzugt von höchstens 12 V und besonders bevorzugt von höchstens 4 V zu wandeln. Alter nativ oder zusätzlich ist vorstellbar, dass die erste Moduleinheit 14a"""" zumin dest eine integrierte Energiequelle, beispielhaft einen Akkumulator, eine Batterie oder einen Kondensator, aufweist. Vorzugsweise ist die als ein Energieversor gungsmodul ausgebildete erste Moduleinheit 14a"""" zu einer Bereitstellung der elektrischen Gleichspannung über zumindest ein weiteres Übertragungselement 106a' und zumindest ein Leitungselement 88a vorgesehen. Die erste Modulein heit 14a"""" weist einen Steckplatz 132a zu einer kabelgebundenen Energiever sorgung zumindest einer Werkzeugmaschine 18a und/oder Werkzeugmaschi nenzubehör 20a auf. Der Steckplatz 132a ist als ein USB-Steckplatz ausgebildet. Die erste Moduleinheit 14a"""" umfasst einen Schalter 122a'. Der Schalter 122a' ist zu einer Aktivierung und/oder Deaktivierung einer Energieversorgung vorge sehen. Der Schalter 122a' ist als ein Kippschalter ausgebildet. Die erste Modu leinheit 14a"""" umfasst eine Mehrzahl von Anzeigeelementen 124a'. Die erste Moduleinheit 14a"""" umfasst drei Anzeigeelemente 124a'. Die Anzeigeelemente 124a' sind zu einer Statusanzeige der Energieversorgung vorgesehen. Die An zeigeelemente 124a' sind als LEDs ausgebildet. Die Anzeigeelemente 124a' sind als verschiedenfarbige LEDs ausgebildet. Hinsichtlich einer weiteren Ausgestal tung der ersten Moduleinheit 14a"""" ist die erste Moduleinheit 14a"""" zumindest im Wesentlichen analog zu der in Figur 7 dargestellten ersten Moduleinheit 14a ausgebildet. Mit der Grundeinheit 12a können verschiedene, insbesondere belie bige, Kombinationen aus den vorhergehend beschriebenen ersten Moduleinhei ten 14a, 14a', 14a", 14a'", 14a"", 14a . , 14a . , 14a . , 14a . gekoppelt sein. Figur 16 zeigt die in dem Möbelstück 72a angeordnete Werkzeugaufbewah rungsvorrichtung 10a in einer weiteren perspektivischen Darstellung. Die Werk zeugaufbewahrungsvorrichtung 10a ist der Übersichtlichkeit halber ohne die Auf nahmeeinheit 42a dargestellt. Es ist ein in einem eingeschwenkten Zustand des Grundkörpers 58a der Aufnahmeeinheit 42a verdeckter Teil der Verbindungsein heit 22a zu einer Aufnahme einer Mehrzahl von zweiten Moduleinheiten 16a er kennbar.

Figur 17 zeigt die Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10a in einer perspektivi schen Detaildarstellung. Es ist ein Teil der Grundeinheit 12a dargestellt, mit dem eine Mehrzahl von zweiten Moduleinheiten 16a gekoppelt ist. Es ist der Teil der Verbindungseinheit 22a dargestellt, der zu einer Aufnahme der Mehrzahl von zweiten Moduleinheiten 16a vorgesehen ist. Die zweiten Moduleinheiten 16a sind als Systemmoduleinsätze ausgebildet. Die zweiten Moduleinheiten 16a sind in einer Art eines Hängeregisters mit der Verbindungseinheit 22a verbunden. Die Verbindungseinheit 22a umfasst eine Mehrzahl von Nutelementen 26a. Die Nutelemente 26a sind zu einer Fixierung der zweiten Moduleinheiten 16a an der Grundeinheit 12a vorgesehen. Die Nutelemente 26a sind als längliche Vertiefun gen in der Grundeinheit 12a ausgebildet. Die Nutelemente 26a sind als Nuten in der Grundeinheit 12a ausgebildet. Die Nutelemente 26a weisen Endanschläge auf. Die Nutelemente 26a sind an der Seitenwandung 70a der Grundeinheit 12a und an einer Innenwandung 134a der Grundeinheit 12a angeordnet. Die Innen wandung 134a ist zumindest im Wesentlichen parallel zu der Seitenwandung 70a ausgerichtet. Jeweils zwei der Nutelemente 26a sind zumindest im Wesentlichen parallel zueinander und einander gegenüberliegend an der Seitenwandung 70a und der Innenwandung 134a angeordnet. Ein erstes der zwei Nutelemente 26a ist an der Seitenwandung 70a angeordnet und ein zweites der zwei Nutelemente 26a ist zumindest im Wesentlichen parallel und gegenüberliegend zu dem ersten der zwei Nutelemente 26a an der Innenwandung 134a angeordnet.

Die Nutelemente 26a sind durch eine Größe, insbesondere einen Durchmesser der Nut, und durch eine Formgebung der Nutelemente 26a kodiert ausgebildet. Die form- und durchmesserkodierten Nutelemente 26a sind derart an der Grund einheit 12a angeordnet, dass die zweiten Moduleinheiten 16a lediglich in einer vorbestimmten Orientierung relativ zu der Grundeinheit 12a an der Grundeinheit 12a anordenbar sind. Durch die form- und größenkodierten Nutelemente 26a ist ein Verpolschutz der zweiten Moduleinheiten 16a realisierbar. Eine Kodierung eines Nutelements 26a kann einer elektrischen Polung, beispielsweise Plus, ei nes elektrisch leitenden Kontakts des Nutelements 26a zugeordnet sein.

An jedem der Nutelemente 26a ist jeweils ein einziges Übertragungselement 30a angeordnet. Alternativ ist vorstellbar, dass an den Nutelementen 26a jeweils zu mindest zwei Übertragungselemente 30a angeordnet sind, wobei eines der Über tragungselemente 30a zu einer Energieübertragung und ein weiteres der Über tragungselemente 30a zu einer Datenübertragung vorgesehen ist. Die Übertra gungselemente 30a sind als elektrisch leitende Kontakte ausgebildet. Die Über tragungselemente 30a sind als Kontaktflächen ausgebildet. Alternativ ist vorstell bar, dass die Übertragungselemente 30a zu einer kontaktlosen Energieübertra gung und/oder Datenübertragung vorgesehen sind und beispielhaft als induktive Übertragungselemente oder als Funk-Übertragungselemente ausgebildet sind. Grundsätzlich ist auch denkbar, dass die zumindest im Wesentlichen kompletten Nutelemente 26a selbst als Übertragungselemente ausgebildet sind. Die Nutele mente 26a können aus einem elektrisch leitenden Material ausgebildet sein. Die Übertragungselemente 30a sind zumindest an einer Oberfläche der Nutelemente 26a angeordnet bzw. bilden eine Oberfläche der Nutelemente 26a zumindest teilweise aus. Die Übertragungselemente 30a erstrecken sich zumindest ab schnittsweise entlang einer Haupterstreckungsrichtung der Nutelemente 26a, insbesondere zumindest abschnittsweise innerhalb der Nutelemente 26a. Auf grund der zumindest teilweise in den Nutelementen 26a angeordneten zweiten Moduleinheiten 16a sind die Übertragungselemente 30a in Figur 17 nicht weiter zu erkennen. Die Übertragungselemente 30a sind elektrisch leitend mit zumin dest einem Leitungselement 88a der Übertragungseinheit 28a verbunden, bei spielsweise mittels einer Lötverbindung. Die Übertragungselemente 30a sind als Endstücke eines der Leitungselemente 88a einteilig mit dem Leitungselement 88a ausgebildet.

Figur 18 zeigt die zweite Moduleinheit 16a in einer perspektivischen Darstellung. An der zweiten Moduleinheit 16a ist eine dritte Werkzeugmaschine 18a" ange ordnet. Die dritte Werkzeugmaschine 18a" ist als ein Akkuschrauber ausgebildet. Die zweite Moduleinheit 16a weist ein Fixierungselement 136a zu einer Fixierung der dritten Werkzeugmaschine 18a" in der zweiten Moduleinheit 16a auf. Die zweite Moduleinheit 16a weist eine zusätzliche Verbindungseinheit 138a zu einer mechanischen und elektrischen Kopplung mit der Grundeinheit 12a auf. Die zweite Moduleinheit 16a ist mittels der zusätzlichen Verbindungseinheit 138a über die Verbindungseinheit 22a mit der Grundeinheit 12a elektrisch und mecha nisch verbindbar. Die zusätzliche Verbindungseinheit 138a der zweiten Modu leinheit 16a weist zumindest einen Fortsatz 140a zu einer elektrischen und/oder mechanischen Kopplung mit der Grundeinheit 12a, insbesondere mit einem Nutelement 26a der Verbindungseinheit 22a der Grundeinheit 12a, auf. Die zu sätzliche Verbindungseinheit 138a weist zwei Fortsätze 140a auf. Die Fortsätze 140a sind jeweils zu einer elektrischen und einer mechanischen Kopplung mit jeweils einem Nutelement 26a vorgesehen. Die Fortsätze 140a sind stegartig ausgebildet. Die Fortsätze 140a sind korrespondierend zu einer Form der Nutelemente 26a geformt. Einer der beiden Fortsätze 140a ist an einer ersten Außenwandung 142a der zweiten Moduleinheit 16a angeordnet. Ein weiterer der beiden Fortsätze 140a ist an einer zweiten Außenwandung 144a der zweiten Moduleinheit 16a angeordnet. Der weitere der beiden Fortsätze 140a ist aufgrund der perspektivischen Darstellung in Figur 18 nicht erkennbar. Die erste Außen wandung 142a und die zweite Außenwandung 144a sind zumindest im Wesentli chen parallel zueinander ausgerichtet. Die erste Außenwandung 142a und die zweite Außenwandung 144a sind voneinander abgewandt ausgerichtet. Die Fortsätze 140a sind zu einer kraft- und/oder formschlüssigen Verbindung mit den Nutelementen 26a vorgesehen. Die Fortsätze 140a sind zu einer Verrastung mit den Nutelementen 26a vorgesehen. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass die Nutelemente 26a und/oder die Fortsätze 140a zu einer magnetischen Kopp lung magnetisch ausgebildet sind.

Die zweite Moduleinheit 16a weist eine zusätzliche Übertragungseinheit 146a auf. Die zusätzliche Übertragungseinheit 146a weist zumindest ein zusätzliches Übertragungselement 148a auf. Die zusätzliche Übertragungseinheit 146a weist zwei zusätzliche Übertragungselemente 148a auf. Die zusätzlichen Übertra gungselemente 148a sind zumindest im Wesentlichen analog zu den Übertra gungselementen 30a der Übertragungseinheit 28a ausgebildet. Die zusätzlichen Übertragungselemente 148a sind als elektrische Kontaktstreifen ausgebildet. Die zusätzlichen Übertragungselemente 148a sind zu einer Energieübertragung und einer Datenübertragung an die und/oder von der Grundeinheit 12a vorgesehen. Die weiteren Übertragungselemente 148a sind zumindest teilweise an den Forts ätzen 140a der zusätzlichen Verbindungseinheit 138a der zweiten Moduleinheit 16a angeordnet. Jeweils eines der zusätzlichen Übertragungselemente 148a ist an jeweils einem Fortsatz 140a angeordnet. Die zusätzliche Übertragungseinheit 146a weist ein zusätzliches Leitungselement 150a auf. Das zusätzliche Leitungs element 150a ist als ein Kabel ausgebildet. Das zusätzliche Leitungselement 150a ist elektrisch leitend mit einem zusätzlichen Übertragungselement 148a verbunden, beispielsweise mittels einer Lötverbindung. Das zusätzliche Lei tungselement 150a ist elektrisch leitend mit der dritten Werkzeugmaschine 18a" verbunden. Das zusätzliche Leitungselement 150a ist zu einer Energieübertra gung und einer Datenübertragung von und/oder an die dritte Werkzeugmaschine 18a" über das zusätzliche Übertragungselement 148a vorgesehen.

Die zweite Moduleinheit 16a weist ein maschinenlesbares Identifikationselement 46a auf. Das Identifikationselement 46a ist zu einer Identifikation der zweiten Moduleinheit 16a und/oder eines Inhalts der zweiten Moduleinheit 16a vorgese hen. Das Identifikationselement 46a ist zu einer Identifikation der mit der Verbin dungseinheit 22a gekoppelten zweiten Moduleinheit 16a und/oder eines Inhalts der zweiten Moduleinheit 16a vorgesehen. Das Identifikationselement 46a ist als ein QR-Code ausgebildet. Alternativ ist vorstellbar, dass das Identifikationsele ment 46a als ein Data-Matrix-Code, als ein Barcode, als ein hand- und/oder ma schinenschriftliches Identifikationselement o. dgl. ausgebildet ist. Das Identifikati onselement 46a ist an einer Oberseite 152a der zweiten Moduleinheit 16a ange ordnet. Das Identifikationselement 46a ist derart an der Oberseite 152a angeord net, dass das Identifikationselement 46a in einem mit der Verbindungseinheit 22a gekoppelten Zustand der zweiten Moduleinheit 16a einsehbar, insbesondere les bar, ist. Das Identifikationselement 46a ist beleuchtbar ausgebildet. Das Identifi kationselement 46a ist mittels einer nicht weiter dargestellten LED beleuchtbar ausgebildet. Das Identifikationselement 46a repräsentiert zumindest eine Infor mation über die zweite Moduleinheit 16a. Das Identifikationselement 46a reprä sentiert zumindest eine Information über den Inhalt der zweiten Moduleinheit 16a. Das Identifikationselement 46a ist mittels der externen Einheit 40a erfassbar und lesbar. Die zweite Moduleinheit 16a weist eine Mehrzahl von ersten Einsteckele- menten 154a zu einer Befestigung des Identifikationselements 46a und/oder wei terer Identifikationselemente auf. Die ersten Einsteckelemente 154a sind auf der Oberseite 152 der zweiten Moduleinheit 16a angeordnet. Die zweite Moduleinheit 16a weist eine Mehrzahl von zweiten Einsteckelementen 156a auf. Die zweiten Einsteckelemente 156a sind zu einer Verbindung mit einer nicht weiter darge stellten weiteren Moduleinheit vorgesehen. Die weitere Moduleinheit ist mittels in die zweiten Einsteckelemente 156a einsteckbarer Stiftelemente mit der zweiten Moduleinheit 16a verbindbar.

Figur 19 zeigt eine erste Alternative einer zweiten Moduleinheit 16a' in einer per spektivischen Darstellung. Die zweite Moduleinheit 16a' ist zu einer Aufnahme von sechstem Werkzeugmaschinenzubehör 20a'"" vorgesehen. Das sechste Werkzeugmaschinenzubehör 20a'"" ist als eine Mehrzahl von Schrauberbits aus gebildet. Die zweite Moduleinheit 16a' weist zwei Bithalter 158a zu einer Auf nahme des sechsten Werkzeugmaschinenzubehörs 20a'"" in der zweiten Modu leinheit 16a' auf. Die Bithalter 158a weisen zumindest im Wesentlichen parallel zueinander ausgerichtete Haupterstreckungsrichtungen auf. Die Haupterstre ckungsrichtungen der Bithalter 158a sind zumindest im Wesentlichen senkrecht zu Haupterstreckungsrichtungen von Fortsätzen 140a' ausgerichtet. Die Bithalter 158a sind schwenkbar gelagert. Die zweite Moduleinheit 16a' weist zwei Entrie gelungselemente 160a auf. Die Entriegelungselemente 160a sind als Schiebe schalter ausgebildet. Die Entriegelungselemente 160a sind zu einer Entriegelung der Bithalter 158a vorgesehen. In einem entriegelten Zustand der Bithalter 158a sind die Bithalter 158a ausschwenkbar. Die zweite Moduleinheit 16a' ist frei von einer zusätzlichen Übertragungseinheit ausgebildet. Hinsichtlich einer weiteren Ausgestaltung der zweiten Moduleinheit 16a' ist die zweite Moduleinheit 16a' zumindest im Wesentlichen analog zu der in Figur 18 dargestellten zweiten Mo duleinheit 16a ausgebildet.

Figur 20 zeigt eine zweite Alternative einer zweiten Moduleinheit 16a" in einer perspektivischen Darstellung. Die zweite Moduleinheit 16a" ist zu einer Aufnah me von siebtem Werkzeugmaschinenzubehör 20a""" vorgesehen. Das siebte Werkzeugmaschinenzubehör 20a""" ist als eine Mehrzahl von Schrauben ausge bildet. Die zweite Moduleinheit 16a" weist eine Mehrzahl von Schubelementen 162a zu einer Aufnahme des siebten Werkzeugmaschinenzubehörs 20a""" auf. Die zweite Moduleinheit 16a" weist sechs Schubelemente 162a auf. Die Schu belemente 162a sind als Schubladen ausgebildet. Die Schubelemente 162a wei sen eine Mehrzahl von Henkelelementen 164a auf. Jedes der Schubelemente 162a weist jeweils ein Henkelelement 164a auf. Die Henkelelemente 164a sind zu einem Ausziehen und/oder einem Einschieben der Schubelemente 162a vor gesehen. Die zweite Moduleinheit 16a" ist frei von einer zusätzlichen Übertra gungseinheit ausgebildet. Hinsichtlich einer weiteren Ausgestaltung der zweiten Moduleinheit 16a" ist die zweite Moduleinheit 16a" zumindest im Wesentlichen analog zu der in Figur 18 dargestellten zweiten Moduleinheit 16a ausgebildet.

Figur 21 zeigt die Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10a in einer weiteren per spektivischen Darstellung. Die Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10a umfasst eine an der Verbindungseinheit 22a angeordnete Anpassungseinheit 44a zu ei ner Größenanpassung der Grundeinheit 12a. Die Anpassungseinheit 44a ist zu einer werkzeuglosen Größenanpassung der Grundeinheit 12a vorgesehen. Die Anpassungseinheit 44a ist zu einer Größenanpassung der Grundeinheit 12a in der Breite 52a vorgesehen. Die Anpassungseinheit 44a ist insbesondere zu einer Größenanpassung der Grundeinheit 12a in der Breite 52a von zumindest +/- 10 % der maximalen Erstreckung der Grundeinheit 12a in der Breite 52a, bevorzugt von zumindest +/- 20 % der maximalen Erstreckung der Grundeinheit 12a in der Breite 52a und besonders bevorzugt von zumindest +/- 25 % der maximalen Er streckung der Grundeinheit 12a in der Breite 52a vorgesehen. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass die Anpassungseinheit 44a zu einer Größenanpas sung der Grundeinheit 12a in der Tiefe 54a und/oder der Höhe 56a vorgesehen ist. Die Anpassungseinheit 44a kann insbesondere zu einer Größenanpassung der Grundeinheit 12a in der Tiefe 54a von zumindest +/- 10 % der maximalen Erstreckung der Grundeinheit 12a in der Tiefe 54a, bevorzugt von zumindest +/- 15 % der maximalen Erstreckung der Grundeinheit 12a in der Tiefe 54a vorgese hen sein. Die Anpassungseinheit 44a kann insbesondere zu einer Größenanpas sung der Grundeinheit 12a in der Höhe 56a von zumindest +/- 5 cm, bevorzugt von zumindest +/- 10 cm vorgesehen sein.

Die Anpassungseinheit 44a ist als ein Auszug ausgebildet. Die Anpassungsein heit 44a ermöglicht ein Übereinanderschieben bzw. Auseinanderziehen einer ersten Wandung 166a und einer zweiten Wandung 168a der Grundeinheit 12a. Die Anpassungseinheit 44a ermöglicht das Übereinanderschieben bzw. Ausei nanderziehen der beiden Wandungen 166a, 168a in einer Pfeilrichtung 170a. Die Anpassungseinheit 44a kann zu einer Ermöglichung des Übereinanderschiebens bzw. des Auseinanderziehens ein Rollenelement, eine Stellschraube o. dgl. auf weisen.

Figur 22 zeigt eine weitere Draufsicht der Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10a in einer schematischen Darstellung. Der Übersichtlichkeit halber ist lediglich ein Teil der Grundeinheit 12a dargestellt. Der Übersichtlichkeit halber sind weite re Bauteile bzw. Inhalte der Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10a nicht dar gestellt. Die Anpassungseinheit 44a ermöglicht das Übereinanderschieben bzw. Auseinanderziehen der ersten Wandung 166a und der zweiten Wandung 168a in der Pfeilrichtung 170a.

Figur 23 zeigt eine Seitenansicht der in dem Möbelstück 72a angeordneten Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10a in einer schematischen Darstellung.

Die Grundeinheit 12a ist in der Schublade 74a angeordnet. Die Werkzeugaufbe wahrungsvorrichtung 10a umfasst eine Energieversorgungseinheit 32a. Die Energieversorgungseinheit 32a umfasst zumindest zu einer Energieübertragung eine Kupplungseinheit 34a zu einer elektrischen Verbindung mit der Übertra gungseinheit 28a. Die Energieversorgungseinheit 32a ist alternativ oder zusätz lich zu der internen Energieversorgungseinheit 62a und/oder zu der als ein Ener gieversorgungsmodul ausgebildeten ersten Moduleinheit 14a"""" vorgesehen.

Die Energieversorgungseinheit 32a umfasst ein Netzteil 172a zu einer Verbin dung mit einer Energiequelle. Die Energiequelle ist als ein Stromnetz ausgebil det. Alternativ ist denkbar, dass die Energiequelle als ein Niederspannungsnetz, als ein Akkumulator, als ein Generator, als eine Photovoltaik-Anlage o. dgl. aus gebildet ist. Das Netzteil 172a ist über eine Steckdose 174a mit der Energiequel le verbunden. Das Netzteil 172a ist zu einer Anpassung, insbesondere einer Wandlung, einer elektrischen Ausgangsspannung der Energiequelle vorgesehen. Das Netzteil 172a ist dazu vorgesehen, die elektrische Ausgangsspannung der Energiequelle in eine durch die Grundeinheit 12a und/oder die Moduleinheiten 14a, 16a nutzbare elektrische Nutzspannung, insbesondere eine elektrische Gleichspannung, zu wandeln. Das Netzteil 172a ist insbesondere dazu vorgese hen, die elektrische Ausgangsspannung in eine elektrische Gleichspannung von höchstens 48 V, bevorzugt von höchstens 12 V und besonders bevorzugt von höchstens 4 V zu wandeln. Das Netzteil 172a kann dazu vorgesehen sein, die elektrische Ausgangsspannung der Energiequelle in eine elektrische Gleich spannung von 5 V zu einer Bereitstellung über zumindest eine USB-Schnittstelle, beispielsweise USB-A oder USB-C, zu wandeln.

Das Netzteil 172a ist elektrisch leitend mit der Kupplungseinheit 34a verbunden. Die Kupplungseinheit 34a weist einen Kupplungspartner 176a und einen weiteren Kupplungspartner 178a auf. Das Netzteil 172a ist über ein Kabelelement 180a elektrisch leitend mit dem Kupplungspartner 176a verbunden. Das Kabelelement 180a ist durch ein Loch 182a in einer Rückwand 184a des Möbelstücks 72a durchgeführt. Alternativ zu dem Loch 182a ist eine weitere, an der Rückwand 184a angeordnete Kupplungseinheit 34a vorstellbar. Alternativ zu dem Ka belelement 180a kann das Netzteil 172a zumindest teilweise in den Kupplungs partner 176a integriert ausgebildet sein. Der Kupplungspartner 176a ist mit dem weiteren Kupplungspartner 178a der Kupplungseinheit 34a zumindest elektrisch, bevorzugt elektrisch und mechanisch, koppelbar. Der Kupplungspartner 176a ist innerhalb des Möbelstücks 72a angeordnet. Der Kupplungspartner 176a ist an einer Innenseite 186a der Rückwand 184a des Möbelstücks 72a angeordnet. Der Kupplungspartner 176a ist zu einer Anordnung an dem Möbelstück 72a mit der Rückwand 184a verklebt. Alternativ ist vorstellbar, dass der Kupplungspartner 176a zu einer Anordnung an dem Möbelstück 72a mit der Rückwand 184a ver schraubt, an die Rückwand 184a gesteckt, geklemmt o. dgl. ist. Der weitere Kupplungspartner 178a ist an der Schublade 74a des Möbelstücks 72a angeord net. Alternativ ist vorstellbar, dass der weitere Kupplungspartner 178a direkt an der Grundeinheit 12a angeordnet ist. Der weitere Kupplungspartner 178a ist der art angeordnet, dass der weitere Kupplungspartner 178a in zumindest einer Posi tion der Schublade 74a elektrisch mit dem Kupplungspartner 176a verbunden ist. Der weitere Kupplungspartner 178a ist in einer in das Möbelstück 72a einge schobenen Position der Schublade 74a elektrisch mit dem Kupplungspartner 176a verbunden. In Figur 23 ist die Schublade 74a in einer in das Möbelstück 72a eingeschobenen Position der Schublade 74a dargestellt. Der weitere Kupp lungspartner 178a ist elektrisch mit dem Kupplungspartner 176a verbunden. Der weitere Kupplungspartner 178a ist zu einer Energieübertragung elektrisch leitend mit der Übertragungseinheit 28a verbunden. Der weitere Kupplungspartner 178a ist zu einer Energieübertragung über ein weiteres Kabelelement 188a elektrisch leitend mit zumindest einem Leitungselement 88a der Übertragungseinheit 28a verbunden.

Figur 24 zeigt die Kupplungseinheit 34a in einer schematischen Darstellung. Die Kupplungseinheit 34a umfasst den Kupplungspartner 176a und den weiteren Kupplungspartner 178a. Die Kupplungseinheit 34a ist in einem gekoppelten Zu stand des Kupplungspartners 176a mit dem weiteren Kupplungspartner 178a dargestellt. An dem Kupplungspartner 176a ist eine Klebeschicht 190a angeord net. Die Klebeschicht 190a ist zu einer Anbringung des Kupplungspartners 176a an der Rückwand 184a vorgesehen. Die Kupplungseinheit 34a weist ein Aus gleichselement 192a auf. Das Ausgleichselement 192a ist zu einer Realisierung einer Kopplung zwischen dem Kupplungspartner 176a und dem weiteren Kupp lungspartner 178a unabhängig von räumlichen Gegebenheiten in einem Monta gebereich der Kupplungseinheit 34a vorgesehen. Das Ausgleichselement 192a ist an dem weiteren Kupplungspartner 178a angeordnet. Alternativ ist denkbar, dass das Ausgleichselement 192a an dem Kupplungspartner 176a angeordnet ist oder dass an dem Kupplungspartner 176a und an dem weiteren Kupplungs partner 178a ein Ausgleichselement 192a angeordnet ist. Das Ausgleichselement 192a ist zumindest im Wesentlichen quer zu einer Kopplungsebene 194a des Kupplungspartners 176a und des weiteren Kupplungspartners 178a betrachtet komprimierbar und expandierbar ausgebildet. Das Ausgleichselement 192a ist aus einem durch einen Temperaturwechsel aushärtbarem Material ausgebildet. Das Ausgleichselement 192a ist aus einem Memory-Schaum ausgebildet. Alter nativ ist denkbar, dass das Ausgleichselement 192a aus einem durch Luft und/oder Licht aushärtbarem Material, als ein Biegebalken, als eine Spiralfeder, aus einem Moosgummi, aus einem Schaumstoff, aus einem Gel o. dgl. ausgebil det ist. An dem Ausgleichselement 192a ist eine weitere Klebeschicht 196a an geordnet. Die weitere Klebeschicht 196a ist zu einer Anbringung des weiteren Kupplungspartners 178a an der Schublade 74a vorgesehen. An der weiteren Klebeschicht 196a ist eine Abdeckung 198a zu einer Abdeckung der weiteren Klebeschicht 196a angeordnet. Die Abdeckung 198a ist, beispielsweise mittels Fingern 200a von der weiteren Klebeschicht 196a abziehbar ausgebildet. Figur 25 zeigt eine Seitenansicht der teilweise montierten Kupplungseinheit 34a in einer schematischen Schnittdarstellung. Der Kupplungspartner 176a ist an der Rückwand 184a angeordnet. Der weitere Kupplungspartner 178a ist mit dem Kupplungspartner 176a gekoppelt. Die Abdeckung 198a ist von der weiteren Kle beschicht 196a abgezogen. Zu einer Anbringung des weiteren Kupplungspart ners 178a an der Schublade 74a ist die Schublade 74a entlang einer weiteren Pfeilrichtung 202a in das Möbelstück 72a einschiebbar.

Figur 26 zeigt eine Seitenansicht der vollständig montierten Kupplungseinheit 34a in einer schematischen Schnittdarstellung. Die Schublade 74a ist in das Mö belstück 72a eingeschoben. Der weitere Kupplungspartner 178a ist an der Schublade 74a angebracht. Der weitere Kupplungspartner 178a ist mittels der weiteren Klebeschicht 196a mit der Schublade 74a verklebt.

Figur 27 zeigt eine Seitenansicht der entkoppelten Kupplungseinheit 34a in einer schematischen Darstellung. Der Kupplungspartner 176a ist von dem weiteren Kupplungspartner 178a entkoppelt. Der Kupplungspartner 176a weist ein Kopp lungselement 204a auf. Das Kopplungselement 204a ist zu einer ordnungsge mäßen Kopplung mit dem weiteren Kupplungspartner 178a vorgesehen. Der wei tere Kupplungspartner 178a weist ein weiteres Kopplungselement 206a auf. Das weitere Kopplungselement 206a ist zu einer ordnungsgemäßen Kopplung mit dem Kupplungspartner 176a vorgesehen. Das Kopplungselement 204a ist als eine spezielle Formgebung des Kupplungspartners 176a ausgebildet. Das weite re Kopplungselement 206a ist als eine spezielle Formgebung des weiteren Kupp lungspartners 178a ausgebildet. Das weitere Kopplungselement 206a ist als eine teilweise konusförmige Ausbildung des weiteren Kupplungspartners 178a ausge bildet. Das Kopplungselement 204a ist als eine konusförmige Vertiefung in dem Kupplungspartner 176a ausgebildet. Das Kopplungselement 204a korrespondiert mit dem weiteren Kopplungselement 206a. Über das Kopplungselement 204a und das weitere Kopplungselement 206a sind der Kupplungspartner 176a und der weitere Kupplungspartner 178a definiert koppelbar. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass das Kopplungselement 204a und/oder das weitere Kopplungs element 206a als ein Magnet ausgebildet sind/ist. Der Kupplungspartner 176a weist zumindest ein elektrisches Kontaktelement 208a auf. Der Kupplungspartner 176a weist zwei elektrische Kontaktelemente 208a auf. Die elektrischen Kontaktelemente 208a sind innerhalb der konusförmi gen Vertiefung angeordnet. Der weitere Kupplungspartner 178a weist zumindest ein weiteres elektrisches Kontaktelement 210a auf. Der weitere Kupplungs partner 178a weist zwei weitere elektrische Kontaktelemente 210a auf. Die weite ren elektrischen Kontaktelemente 210a sind an dem als konusförmige Ausbil dung des weiteren Kupplungspartners 178a ausgebildeten weiteren Kopplungs element 206a angeordnet. Die elektrischen Kontaktelemente 208a sind als Fe derkontakte ausgebildet. Die weiteren elektrischen Kontaktelemente 210a sind als, insbesondere konzentrische, Kontaktringe ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass die elektrischen Kontaktelemente 208a und/oder die weiteren elektrischen Kontaktelemente 210a als Kontaktbahnen, als, insbesondere vorgespannte, Kon taktflächen, als Biegebalken, als Federstifte o. dgl. ausgebildet sind. Die elektri schen Kontaktelemente 208a des Kupplungspartners 176a sind in einem gekop pelten Zustand des Kupplungspartners 176a mit dem weiteren Kupplungspartner 178a, insbesondere zu einer Energieübertragung an den weiteren Kupplungs partner 178a, in elektrischem Kontakt mit den weiteren elektrischen Kontaktele menten 210a des weiteren Kupplungspartners 178a. Die beweglich ausgebilde ten elektrischen Kontaktelemente 208a sind zu einer Realisierung einer elektri schen Verbindung trotz einer, insbesondere toleranzbedingten, unvollständigen Kopplung des Kupplungspartners 176a mit dem weiteren Kupplungspartner 178a vorgesehen.

Die Energieversorgungseinheit 32a weist eine Zwischenpuffereinheit 36a auf. Die Zwischenpuffereinheit 36a ist zu einer Energieübertragung zumindest in einem Trennungszustand der Kupplungseinheit 34a vorgesehen. In einem Trennungs zustand der Kupplungseinheit 34a sind der Kupplungspartner 176a und der wei tere Kupplungspartner 178a zumindest elektrisch voneinander getrennt. Die Zwi schenpuffereinheit 36a ist an dem weiteren Kupplungspartner 178a, der an der Schublade 74a angeordnet ist, angeordnet. Die Zwischenpuffereinheit 36a ist zumindest teilweise in den weiteren Kupplungspartner 178a integriert ausgebil det. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass die Zwischenpuffereinheit 36a direkt an der Schublade 74a, an der Grundeinheit 12a und/oder an einer Modu leinheit 14a, 16a angeordnet ist. Die Energieversorgungseinheit 32a kann eine Mehrzahl von, insbesondere verschieden voneinander ausgebildeten, Zwischen puffereinheiten 36a aufweisen. Die Zwischenpuffereinheit 36a ist als ein Akkumu lator ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass die Zwischenpuffereinheit 36a als eine Batterie, als ein Kondensator o. dgl. ausgebildet ist. Die Zwischenpufferein heit 36a ist in einem Kopplungszustand der Kupplungseinheit 34a, in dem der Kupplungspartner 176a und der weitere Kupplungspartner 178a elektrisch leitend verbunden sind, mit elektrischer Energie aufladbar. Zu einer Energieübertragung, insbesondere in einem Trennungszustand der Kupplungseinheit 34a, ist die Zwi schenpuffereinheit 36a elektrisch leitend mit der Übertragungseinheit 28a ver bunden. Die Zwischenpuffereinheit 36a ist elektrisch leitend mit zumindest einem Leitungselement 88a der Übertragungseinheit 28a verbunden. Alternativ oder zusätzlich ist vorstellbar, dass die Zwischenpuffereinheit 36a elektrisch leitend mit zumindest einem getrennt von der Grundeinheit 12a und einer Moduleinheit 14a, 16a ausgebildeten Energieverbrauchselement, beispielsweise einem Schub ladenleuchtmittel zu einer Ausleuchtung der Schublade 74a in einem ausgezo genen Zustand der Schublade 74a, verbunden ist.

Figur 28 zeigt eine Seitenansicht einer ersten alternativen Kupplungseinheit 34a' in einer schematischen Darstellung. Die Kupplungseinheit 34a' weist einen Kupp lungspartner 176a' und einen weiteren Kupplungspartner 178a' auf. Der Kupp lungspartner 176a' und der weitere Kupplungspartner 178a' sind zu einer indukti ven Energieübertragung vorgesehen. Der Kupplungspartner 176a' ist frei von elektrischen Kontaktelementen ausgebildet. Der weitere Kupplungspartner 178a' ist frei von weiteren elektrischen Kontaktelementen ausgebildet. Der Kupplungs partner 176a' weist eine Induktionsspule 212a auf. Der weitere Kupplungspartner 178a' weist eine weitere Induktionsspule 214a auf. Die Induktionsspule 212a ist zu einer induktiven Energieübertragung an die weitere Induktionsspule 214a vor gesehen. Hinsichtlich einer weiteren Ausgestaltung der Kupplungseinheit 34a' ist die Kupplungseinheit 34a' zumindest im Wesentlichen analog zu der in Figur 27 dargestellten Kupplungseinheit 34a ausgebildet.

Figur 29 zeigt eine Draufsicht einer zweiten alternativen Kupplungseinheit 34a" in einem eingefahrenen Zustand in einer schematischen Darstellung. Die Kupp lungseinheit 34a" ist als eine Kabelführungseinheit zu einer definierten Kabelfüh rung von einem nicht weiter dargestellten Netzteil 172a zu einer nicht weiter dar- gestellten Übertragungseinheit 28a ausgebildet. Die als Kabelführungseinheit ausgebildete Kupplungseinheit 34a" umfasst ein erstes Kabelführungselement 216a und ein zweites Kabelführungselement 218a. An den Kabelführungsele menten 216a, 218a ist das Kabelelement 180a geführt. Die Kabelführungsele mente 216a, 218a sind mittels eines ersten Gelenkelements 220a zueinander schwenkbar miteinander verbunden. Das erste Kabelführungselement 216a ist mittels eines zweiten Gelenkelements 222a schwenkbar an der Rückwand 184a des Möbelstücks 72a angeordnet. Das zweite Kabelführungselement 218a ist mittels eines dritten Gelenkelements 224a schwenkbar an der Schublade 74a des Möbelstücks 72a angeordnet. Das Kabelelement 180a ist aufgrund einer Anordnung an den Kabelführungselementen 216a, 218a lediglich definiert bieg bar. Die Kupplungseinheit 34a" ist in einem eingefahrenen Zustand dargestellt. In einem eingefahrenen Zustand der Kupplungseinheit 34a" ist die Schublade 74a in das Möbelstück 72a eingeschoben. Die Kabelführungselemente 216a, 218a sind maximal zueinander verschwenkt. Das Kabelelement 180a ist maximal ge bogen. Die als eine Kabelführungseinheit ausgebildete Kupplungseinheit 34a" kann zumindest ein Knickschutzelement, wie beispielsweise eine Tülle, aufwei sen, das dazu vorgesehen ist, eine Überbiegung des Kabelelements 180a zu verhindern. Das Knickschutzelement kann an einer Position an den Gelenkele menten 220a, 222a, 224a angeordnet sein, an der das Kabelelement 180a ma ximal gebogen wird.

Figur 30 zeigt eine Draufsicht der zweiten alternativen Kupplungseinheit 34a" in einem ausgefahrenen Zustand in einer schematischen Darstellung. In einem ausgefahrenen Zustand der Kupplungseinheit 34a" ist die Schublade 74a aus dem Möbelstück 72a ausgezogen. Die Kabelführungselemente 216a, 218a sind minimal zueinander verschwenkt. Das Kabelelement 180a ist minimal gebogen.

Figur 31 zeigt eine Draufsicht einer dritten alternativen Kupplungseinheit 34a'" in einem ausgefahrenen Zustand in einer schematischen Darstellung. Die Kupp lungseinheit 34a'" ist als eine Kabelführungseinheit zu einer definierten Kabelfüh rung von einem nicht weiter dargestellten Netzteil 172a zu einer nicht weiter dar gestellten Übertragungseinheit 28a ausgebildet. Die als Kabelführungseinheit ausgebildete Kupplungseinheit 34a'" umfasst ein erstes Scherenelement 226a und ein zweites Scherenelement 228a. Die Scherenelemente 226a, 228a sind ziehharmonikaartig komprimierbar und expandierbar ausgebildet. An den Sche renelementen 226a, 228a ist das Kabelelement 180a geführt. Die Scherenele mente 226a, 228a sind mittels eines ersten Gelenkelements 220a' zueinander schwenkbar miteinander verbunden. Das erste Scherenelement 226a ist mittels eines zweiten Gelenkelements 222a' schwenkbar an der Rückwand 184a des Möbelstücks 72a angeordnet. Das zweite Scherenelement 228a ist mittels eines dritten Gelenkelements 224a' schwenkbar an der Schublade 74a des Möbel stücks 72a angeordnet. Das Kabelelement 180a ist aufgrund einer Anordnung an den Scherenelementen 226a, 228a lediglich definiert biegbar. In einem ausgefah renen Zustand der Kupplungseinheit 34a'" ist die Schublade 74a aus dem Mö belstück 72a ausgezogen. Die Scherenelemente 226a, 228a sind minimal zuei nander verschwenkt. Das Kabelelement 180a ist minimal gebogen. Hinsichtlich einer weiteren Ausgestaltung der Kupplungseinheit 34a'" ist die Kupplungseinheit 34a'" zumindest im Wesentlichen analog zu der in Figur 28 dargestellten Kupp lungseinheit 34a" ausgebildet.

Eine nicht weiter dargestellte vierte Kupplungseinheit 34a"" kann als ein Bestand teil des Möbelstücks 72a, insbesondere der Schublade 74a des Möbelstücks 72a, ausgebildet sein. Ein alternativer Kupplungspartner kann als zumindest ei ne, insbesondere bestrombare, Auszugsschiene für die Schublade 74a in dem Möbelstück 72a ausgebildet sein. Ein alternativer weiterer Kupplungspartner kann als zumindest ein Gegenstück zu der Auszugsschiene an der Schublade 74a ausgebildet sein. Ein elektrischer Strom zwischen der Auszugsschiene und dem Gegenstück zu der Auszugsschiene kann mittels zumindest eines metalli schen Lagers, wie beispielsweise einer Kugel in einer Linearführung, mittels zu mindest eines Schleifkontakts, wie beispielsweise einer Metallfeder oder einer Kohlebürste, o. dgl. leitbar sein. Das Gegenstück zu der Auszugsschiene kann zumindest einen elektrischen Kontakt, wie beispielhaft elektrisch leitfähigen Kleb stoff, einen Schraubkontakt, einen Steckkontakt o. dgl., zu einer Energieübertra gung an die Übertragungseinheit 28a, insbesondere an zumindest ein Leitungs element 88a der Übertragungseinheit 28a aufweisen.

In den Figuren 32 bis 50 sind drei weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung gezeigt. Die nachfolgenden Beschreibungen und die Zeichnungen beschränken sich im Wesentlichen auf die Unterschiede zwischen den Ausführungsbeispielen, wobei bezüglich gleich bezeichneter Bauteile, insbesondere in Bezug auf Bautei le mit gleichen Bezugszeichen, grundsätzlich auch auf die Zeichnungen und/oder die Beschreibung der anderen Ausführungsbeispiele, insbesondere der Figuren 1 bis 31, verwiesen werden kann. Zur Unterscheidung der Ausführungsbeispiele ist der Buchstabe a den Bezugszeichen des Ausführungsbeispiels in den Figuren 1 bis 31 nachgestellt. In den Ausführungsbeispielen der Figuren 32 bis 50 ist der Buchstabe a durch die Buchstaben b bis d ersetzt.

Figur 32 zeigt eine Draufsicht einer ersten alternativen Werkzeugaufbewah rungsvorrichtung 10b in einer schematischen Darstellung. Die Werkzeugaufbe wahrungsvorrichtung 10b umfasst eine Grundeinheit 12b. Die Werkzeugaufbe wahrungsvorrichtung 10b umfasst eine Mehrzahl von ersten Moduleinheiten 14b, 14b'", 14b"", 14b . , 14b . , 14b . , 14b .. Die Werkzeugaufbewahrungsvor richtung 10b umfasst eine weitere erste Moduleinheit 14b'"""", die zu einer Auf nahme einer Mehrzahl von zweiten Moduleinheiten 16b, 16b', 16b" vorgesehen ist. Die Grundeinheit 12b umfasst eine Verbindungseinheit 22b zu einer elektri schen und mechanischen Kopplung der ersten Moduleinheiten 14b, 14b'", 14b"", 14b . , 14b . , 14b . , 14b . , 14b . mit der Grundeinheit 12b.

Figur 33 zeigt die Grundeinheit 12b in einer perspektivischen Darstellung. Die Grundeinheit 12b ist als eine Grundplatte ausgebildet. Die Verbindungseinheit 22b der Grundeinheit 12b umfasst eine Mehrzahl von Zapfenelementen 24b, die zu einer Fixierung der ersten Moduleinheiten 14b, 14b'", 14b"", 14b . , 14b . ,

14b . , 14b . , 14b . an der Grundeinheit 12b vorgesehen sind. Die Werk zeugaufbewahrungsvorrichtung 10b, insbesondere die Grundeinheit 12b, ist zu einer Anordnung in einer Schublade 74b eines Möbelstücks 72b vorgesehen. Die Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10b, insbesondere die Grundeinheit 12b, ist wie mittels eines ersten Pfeils 76b angedeutet in der Schublade 74b platzierbar. Die komplette Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10b, insbesondere die kom plette Grundeinheit 12b, ist in der Schublade 74b anordenbar.

Figur 34 zeigt die Grundeinheit 12b in einer weiteren perspektivischen Darstel lung. Die Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10b umfasst eine an der Verbin dungseinheit 22b angeordnete Anpassungseinheit 44b zu einer Größenanpas sung der Grundeinheit 12b. Die Anpassungseinheit 44b ist als eine Perforation in der Grundeinheit 12b ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass die Anpassungs einheit 44b als eine Sollbruchstelle, als eine reduzierte Wandstärke, als ein wei ches Material o. dgl. der Grundeinheit 12b ausgebildet ist. Die Grundeinheit 12b ist entlang der Anpassungseinheit 44b trennbar. Die Grundeinheit 12b ist bei spielsweise mittels einer Schere 230b entlang der Anpassungseinheit 44b trenn bar.

Figur 35 zeigt eine Seitenansicht der Grundeinheit 12b in einer schematischen Darstellung. Die Anpassungseinheit 44b ist zu einer werkzeuglosen Größenan passung der Grundeinheit 12b vorgesehen. Die Grundeinheit 12b ist entlang der Anpassungseinheit 44b durch eine Ausübung einer Kraft in einer zusätzlichen Pfeilrichtung 232b trennbar. Die Grundeinheit 12b kann beispielsweise über eine Tischkante 234b gebrochen werden.

Figur 36 zeigt eine Grundeinheit 12c einer zweiten alternativen Werkzeugaufbe wahrungsvorrichtung 10c in einer perspektivischen Darstellung. Die Grundeinheit 12c ist als ein Systemmodul ausgebildet. Die Grundeinheit 12c ist als eine Lade schale für eine zweite Werkzeugmaschine 18c' ausgebildet. Die Grundeinheit 12c umfasst eine Verbindungseinheit 22c. Die Verbindungseinheit 22c weist zwei Zapfenelemente 24c auf. Die Verbindungseinheit 22c weist zwei weitere Zapfen elemente 24c' auf. Die weiteren Zapfenelemente 24c' weisen größere Durchmes ser als die Zapfenelemente 24c auf. Jeweils ein Zapfenelement 24c und ein wei teres Zapfenelement 24c' sind an einer Seitenwandung 70c der Grundeinheit 12c angeordnet. Jeweils ein Zapfenelement 24c und ein weiteres Zapfenelement 24c' sind an einer weiteren Seitenwandung 236c der Grundeinheit 12c angeordnet.

Die weitere Seitenwandung 236c ist zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Seitenwandung 70c ausgerichtet.

Figur 37 zeigt die Grundeinheit 12c in einer weiteren perspektivischen Darstel lung. Die Verbindungseinheit 22c umfasst ein Zapfenaufnahmeelement 102c und ein weiteres Zapfenaufnahmeelement 108c. Das Zapfenaufnahmeelement 102c korrespondiert mit dem Zapfenelement 24c. Das weitere Zapfenaufnahmeele ment 108c korrespondiert mit dem weiteren Zapfenelement 24c'. Das Zapfenauf nahmeelement 102c und das weitere Zapfenaufnahmeelement 108c sind an ei ner zusätzlichen Seitenwandung 238c der Grundeinheit 12c angeordnet. Die zu- sätzliche Seitenwandung 238c ist zumindest im Wesentlichen parallel zu der Sei tenwandung 70c ausgerichtet. Die zusätzliche Seitenwandung 238c ist zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der weiteren Seitenwandung 236c angeordnet. Hinsichtlich einer weiteren Ausgestaltung der Grundeinheit 12c ist die Grundein heit 12c zumindest im Wesentlichen analog zu der in Figur 6 dargestellten ersten Moduleinheit 14a ausgebildet. Die Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung 10c kann zumindest eine nicht weiter dargestellte zumindest im Wesentlichen analog zu der Grundeinheit 12c ausgebildete erste Moduleinheit 14c aufweisen.

Figur 38 zeigt eine erste alternative Grundeinheit 12c' in einer perspektivischen Darstellung. Eine Verbindungseinheit 22c' der Grundeinheit 12c' weist ein Zap fenelement 24c" auf. Das Zapfenelement 24c" ist als ein Doppelstecker ausge bildet. Das Zapfenelement 24c" ist an einer Seitenwandung 70c' der Grundein heit 12c' angeordnet.

Figur 39 zeigt die erste alternative Grundeinheit 12c' in einer weiteren perspekti vischen Darstellung. Die Verbindungseinheit 22c' weist ein Zapfenaufnahmeele ment 102c' auf. Das Zapfenaufnahmeelement 102c' ist an einer Bodenwandung 90c' der Grundeinheit 12c' angeordnet. Das Zapfenaufnahmeelement 102c' ist als eine Steckerbuchse ausgebildet. Das Zapfenaufnahmeelement 102c' korres pondiert mit dem Zapfenelement 24c". Hinsichtlich einer weiteren Ausgestaltung der Grundeinheit 12c' ist die Grundeinheit 12c' zumindest im Wesentlichen zu der in Figur 36 dargestellten Grundeinheit 12c ausgebildet.

Figur 40 zeigt die erste alternative Grundeinheit 12c' in einer zusätzlichen per spektivischen Darstellung. Die Grundeinheit 12c' ist mittels des Zapfenelements 24c" mit einer ersten Moduleinheit 14c' gekoppelt. Die erste Moduleinheit 14c' ist zumindest im Wesentlichen analog zu der Grundeinheit 12c' ausgebildet.

Figur 41 zeigt eine zweite alternative Grundeinheit 12c" in einer perspektivischen Darstellung. Eine Verbindungseinheit 22c" der Grundeinheit 12c" weist zwei Zap fenaufnahmeelemente 102c" und zwei weitere Zapfenaufnahmeelemente 108c" auf. Die Zapfenaufnahmeelemente 102c" sind an einer Bodenwandung 90c" der Grundeinheit 12c" an zwei einander gegenüberliegenden Seiten der Grundeinheit 12c" angeordnet. Die weiteren Zapfenaufnahmeelemente 108c" sind an der Bo- denwandung 90c" an den zwei einander gegenüberliegenden Seiten der Grund einheit 12c" angeordnet. Jeweils ein Zapfenaufnahmeelement 102c" und ein wei teres Zapfenaufnahmeelement 108c" sind an einer der Seiten der Grundeinheit 12c" angeordnet. Die weiteren Zapfenaufnahmeelemente 108c" weisen einen größeren Durchmesser als die Zapfenaufnahmeelemente 102c" auf. Hinsichtlich einer weiteren Ausgestaltung der Grundeinheit 12c" ist die Grundeinheit 12c" zumindest im Wesentlichen analog zu der in Figur 36 dargestellten Grundeinheit 12c ausgebildet.

Figur 42 zeigt die zweite alternative Grundeinheit 12c" in einer weiteren perspek tivischen Darstellung. Die Grundeinheit 12c" ist mittels eines Zapfenelements 24c'" und mittels eines weiteren Zapfenelements 24c"" mit einer ersten Modu leinheit 14c" gekoppelt. Die erste Moduleinheit 14c" ist zumindest im Wesentli chen analog zu der Grundeinheit 12c" ausgebildet. Das Zapfenelement 24c'" und das weitere Zapfenelement 24c"" sind als Steckerbrücken ausgebildet.

Figur 43 zeigt zwei alternative Zapfenelemente 24c'", 24c"" in einer schemati schen Darstellung. Dargestellt ist ein Zapfenelement 24c'" und ein weiteres Zap fenelement 24c"". Das weitere Zapfenelement 24c"" ist größer als das Zapfen element 24c'" ausgebildet. Das Zapfenelement 24c'" korrespondiert mit den Zap fenaufnahmeelementen 102c". Das weitere Zapfenelement 24c"" korrespondiert mit den weiteren Zapfenaufnahmeelementen 108c".

Figur 44 zeigt eine dritte Alternative einer ersten Moduleinheit 14c'" in einer per spektivischen Darstellung. Die erste Moduleinheit 14c'" ist zumindest im Wesent lichen analog zu der in Figur 10 dargestellten ersten Moduleinheit 14a'" ausgebil det. Eine weitere Verbindungseinheit 100c'" der ersten Moduleinheit 14c'" um fasst zwei Modulzapfenelemente 240c und zwei weitere Modulzapfenelemente 242c. Die Modulzapfenelemente 240c sind zumindest im Wesentlichen analog zu den in Figur 36 dargestellten Zapfenelementen 24c ausgebildet. Die weiteren Modulzapfenelemente 242c sind zumindest im Wesentlichen analog zu den in Figur 36 dargestellten weiteren Zapfenelementen 24c' ausgebildet. Jeweils eines der Modulzapfenelemente 240c und eines der weiteren Modulzapfenelemente 242c ist an einer ersten Seitenfläche 244c der ersten Moduleinheit 14c'" ange ordnet. Jeweils eines der Modulzapfenelemente 240c und eines der weiteren Modulzapfenelemente 242c ist an einer zweiten Seitenfläche 246c der ersten Moduleinheit 14c'" angeordnet. Die erste Seitenfläche 244c und die zweite Sei tenfläche 246c sind zumindest im Wesentlichen senkrecht zueinander ausgerich tet.

Figur 45 zeigt eine vierte Alternative einer ersten Moduleinheit 14c"" in einer per spektivischen Darstellung. Die erste Moduleinheit 14c"" ist zumindest im Wesent lichen analog zu der in Figur 11 dargestellten ersten Moduleinheit 14a"" ausge bildet. Eine weitere Verbindungseinheit 100c"" der ersten Moduleinheit 14c"" umfasst ein zusätzliches Modulzapfenelement 248c. Das zusätzliche Modulzap fenelement 248c ist an einer ersten Seitenfläche 244c' der ersten Moduleinheit 14c"" angeordnet. Das zusätzliche Modulzapfenelement 248c ist als ein Doppel stecker ausgebildet.

Figur 46 zeigt eine fünfte Alternative einer ersten Moduleinheit 14c'"" in einer perspektivischen Darstellung. Die erste Moduleinheit 14c'"" ist zumindest im We sentlichen analog zu der in Figur 12 dargestellten ersten Moduleinheit 14a'"" ausgebildet. Eine weitere Verbindungseinheit 100c'"" der ersten Moduleinheit 14c'"" umfasst drei Modulzapfenelemente 240c' und drei weitere Modulzapfen elemente 242c'. Die drei Modulzapfenelemente 240c' und die drei weiteren Mo dulzapfenelemente 242c' sind an einer ersten Seitenfläche 244c" der ersten Mo duleinheit 14c'"" angeordnet.

Figur 47 zeigt eine sechste Alternative einer ersten Moduleinheit 14c""" in einer perspektivischen Darstellung. Die erste Moduleinheit 14c""" ist zumindest im We sentlichen analog zu der in Figur 13 dargestellten ersten Moduleinheit 14a""" ausgebildet. Eine weitere Verbindungseinheit 100c""" der ersten Moduleinheit 14c""" weist zwei Zapfenaufnahmeelemente 102c""" und zwei weitere Zapfen aufnahmeelemente 108c""" auf. Die zwei Zapfenaufnahmeelemente 102c""" und die zwei weiteren Zapfenaufnahmeelemente 108c""" sind an einer ersten Seiten fläche 244c'" der ersten Moduleinheit 14c""" angeordnet.

Figur 48 zeigt eine siebte Alternative einer ersten Moduleinheit 14c'""" in einer perspektivischen Darstellung. Die erste Moduleinheit 14c'""" ist zumindest im Wesentlichen analog zu der in Figur 14 dargestellten ersten Moduleinheit 14a'""" ausgebildet. Eine weitere Verbindungseinheit 100c'""" weist zwei Zapfenaufnah meelemente 102c'""" und zwei weitere Zapfenaufnahmeelemente 108c'""" auf. Jeweils eines der Zapfenaufnahmeelemente 102c'""" und eines der weiteren Zapfenaufnahmeelemente 108c""" ist an einer ersten Seitenfläche 244c"" der ersten Moduleinheit 14c'""" angeordnet. Jeweils eines der Zapfenaufnahmeele mente 102c'""" und eines der weiteren Zapfenaufnahmeelemente 108c'""" ist an einer zweiten Seitenfläche 246c' der ersten Moduleinheit 14c'""" angeordnet.

Figur 49 zeigt eine achte Alternative einer ersten Moduleinheit 14c"""" in einer perspektivischen Darstellung. Die erste Moduleinheit 14c"""" ist zumindest im Wesentlichen analog zu der in Figur 15 dargestellten ersten Moduleinheit 14a"""" ausgebildet. Eine weitere Verbindungseinheit 100c"""" weist ein Modulzapfen element 240c", ein weiteres Modulzapfenelement 242c" und ein zusätzliches Modulzapfenelement 248c' auf. Das Modulzapfenelement 240c" und das weitere Modulzapfenelement 242c" sind an einer ersten Seitenfläche 244c'"" der ersten Moduleinheit 14c"""" angeordnet. Das zusätzliche Modulzapfenelement 248c' ist an einer zweiten Seitenfläche 246c" der ersten Moduleinheit 14c"""" angeordnet.

Figur 50 zeigt eine dritte alternative Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung lOd in einer perspektivischen Darstellung. Die Werkzeugaufbewahrungsvorrichtung lOd weist eine Grundeinheit 12d auf. Die Grundeinheit 12d ist als ein Systemmodul ausgebildet. An der Grundeinheit 12d ist mittels einer Verbindungseinheit 22d der Grundeinheit 12d eine Mehrzahl von zweiten Moduleinheiten 16d angeordnet.

Die Grundeinheit 12d ist in einem Möbelstück 72d anordenbar. Das Möbelstück 72d umfasst eine Auszugschiene 250d. Die Grundeinheit 12d ist beweglich an der Auszugschiene 250d gelagert. Die Grundeinheit 12d ist an der Auszugschie ne 250d in Richtung eines ersten Pfeils 76d aus dem Möbelstück 72d heraus ziehbar. Die Grundeinheit 12d ist entgegen der Richtung des ersten Pfeils 76d in das Möbelstück 72d einschiebbar.