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Patent Searching and Data


Title:
TORQUE-TRANSMITTING APPARATUS
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2019/081444
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a torque-transmitting apparatus for a drive assembly for transmitting a torque from a first shaft to a second shaft, comprising a first coupling device (13), which is used for transmitting torque and compensating a shaft offset, comprising a second coupling device (14), which is used for transmitting torque and limiting torque, the first coupling device (13) and the second coupling device (14) being connected in series. The second coupling device (14) comprises an inner part (23), in the form of a hollow component, and an outer part (24), in the form of a hollow component, the inner part (23) radially outwardly comprising a first frictional surface (25) and the outer part (24) radially inwardly comprising a second frictional surface (26), which is connected to the first frictional surface (25) and interacts therewith, and the inner part (23) comprising a pressure chamber (28) which can be filled with a pressure medium and by means of which a torque, which is the maximum torque transmittable by the frictional surfaces, can be set in order to provide the torque limiting.

Inventors:
SFAR, Mohamed (Pfarrer-Bönneker-Str. 15, Hörstel, 48477, DE)
THESING, Andreas (Schneeglöckchenweg 9, Rheine, 48431, DE)
DRERUP, Matthias (Mesumer Str. 87, Neuenkirchen, 48485, DE)
Application Number:
EP2018/078928
Publication Date:
May 02, 2019
Filing Date:
October 22, 2018
Export Citation:
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Assignee:
RENK AKTIENGESELLSCHAFT (Gögginger Straße 73, Augsburg, 86159, DE)
International Classes:
F16D7/02; F16D1/08; F16D3/79
Foreign References:
DE4028158A11991-03-28
US20170241484A12017-08-24
EP0816703A21998-01-07
DE69626669T22004-01-29
DE112004002516B42017-08-24
DE8633885U11990-05-10
Other References:
None
Attorney, Agent or Firm:
MAN ENERGY SOLUTIONS SE (Herr Patentanwalt Stefan Schlosser, Stadtbachstr. 1, Augsburg, 86153, DE)
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Claims:
Ansprüche

Drehmomentübertragungsvorrichtung für eine Antriebsanordnung zur Übertragung eines Drehmoments von einer ersten Welle auf eine zweite Welle,

mit einer ersten Kupplungseinrichtung (13), die der Drehmomentübertragung und einem Wellenversatzausgleich dient,

mit einer zweiten Kupplungseinrichtung (14), die der Drehmomentübertragung und einer Drehmomentbegrenzung dient,

wobei die erste Kupplungseinrichtung (13) und die zweite Kupplungseinrichtung (14) hintereinander geschaltet sind,

dadurch gekennzeichnet, dass

die zweite Kupplungseinrichtung (14) ein als Hohlbauteil ausgebildetes Innenteil (23) und ein als Hohlbauteil ausgebildetes Außenteil (24) aufweist, das Innenteil (23) radial außen eine erste Reibfläche (25) und das Außenteil (24) radial innen eine sich radial außen an die erste Reibfläche (25) anschließende und mit derselben zusammenwirkende zweite Reibfläche (26) aufweist,

das Innenteil (23) eine mit einem Druckmedium befüllbare Druckkammer (28) aufweist, über welche zur Bereitstellung der Drehmomentbegrenzung ein von den Reibflächen maximal übertragbares Drehmoment einstellbar ist.

Drehmomentübertragungsvorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass das Innenteil (23) an einer Seite einen nach radial außen gerichteten Vorsprung (29) aufweist, der einen Anschlag für eine Seite des Außenteils (24) bildet.

Drehmomentübertragungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Außenteil (24) an einer gegenüberliegenden Seite einen Flansch (22) aufweist, welcher der Verbindung mit der ersten Kupplungseinrichtung (13) dient.

4. Drehmomentübertragungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenteil (23) einen Druckanschluss (27) für die Druckkammer (28) aufweist.

5. Drehmomentübertragungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckanschluss (27) in den nach radial außen gerichteten Vorsprung (29) des Innenteils (23) eingebracht ist.

6. Drehmomentübertragungsvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass über den Druckanschluss (27) der in der Druckkammer (28) herrschende Druck im Betrieb einstellbar und veränderbar ist.

7. Drehmomentübertragungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass über den Druckanschluss (27) der in der

Druckkammer (28) herrschende Druck auf Null reduzierbar und dadurch die zweite Kupplungseinrichtung (14) trennbar ist.

8. Drehmomentübertragungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Kupplungseinrichtung (13) eine nicht schaltbare Lamellenkupplung ist.

9. Drehmomentübertragungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe Bestandteil einer Antriebsanordnung einer Windkraftanlage ist.

Description:
Drehmomentübertragungsvorrichtung

Die Erfindung betrifft eine Drehmomentübertragungsvorrichtung.

In Windkraftanlagen sowie anderen Antriebsanordnungen finden Drehmomentübertragungsvorrichtungen Verwendung, die der Übertragung eines Drehmoments von einer ersten, insbesondere antriebsseitigen Welle auf eine zweite, ins- besondere abtriebsseitige Welle dienen. Dabei ist es aus der Praxis bereits bekannt, dass eine derartige Drehmomentübertragungsvorrichtung mehrere Kupplungseinrichtungen aufweist, nämlich eine erste Kupplungseinrichtung, die der Drehmomentübertragung und einem Welienversatzausgleich zwischen den beiden Wellen dient, sowie eine zweite Kupplungsvorrichtung, die der Drehmomentüber- tragung und einer Drehmomentbegrenzung dient. Die beiden Kupplungseinrichtungen sind dabei hintereinander bzw. in Reihe geschaltet, das von der antriebsseitigen Welle in Richtung auf die abtriebsseitige Welle zu übertragende Drehmoment muss demnach von beiden Kupplungsvorrichtungen übertragen werden.

Bei aus der Praxis bekannten Drehmomentübertragungsvorrichtungen ist die zweite Kupplungsvorrichtung, die der Drehmomentübertragung und Drehmomentbegrenzung dient, typischerweise als drehmomentbegrenzendes Rutschelement ausgeführt. Bei Überschreitung eines Drehmoments kommt es zum Durchrutschen des Rutschelements, wodurch die Drehmomentbegrenzung bereitgestellt wird.

Es besteht Bedarf an einer Drehmomentübertragungsvorrichtung, die einerseits über einen einfachen Aufbau verfügt und andererseits zuverlässig Drehmomente übertragen sowie zu übertragende Drehmomente begrenzen kann. Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine neuartig Drehmomentübertragungsvorrichtung zu schaffen.

Diese Aufgabe wird durch eine Drehmomentübertragungsvorrichtung nach An- spruch 1 gelöst.

Erfindungsgemäß weist die zweite Kupplungseinrichtung ein als Hohlbauteil ausgebildetes Innenteil und ein als Hohlbauteil ausgebildetes Außenteil auf. Das Innenteil der zweiten Kupplungseinrichtung weist radial außen eine erste Reibfläche und das Außenteil der zweiten Kupplungseinrichtung weist radial innen eine sich radial außen an die erste Reibfläche anschließende und mit derselben zusammenwirkende zweite Reibfläche auf. Das Innenteil der zweiten Kupplungseinrichtung weist eine mit einem Druckmedium befüll bare Druckkammer auf, über welche zur Bereitstellung der Drehmomentbegrenzung ein von den Reibflächen maximal übertragbares Drehmoment einstellbar ist.

Über die zweite Kupplungseinrichtung mit den zusammenwirkenden Reibflächen, die mithilfe der mit dem Druckmedium befüllbaren Druckkammer gegeneinander gepresst werden, kann einerseits Drehmoment zuverlässig übertragen sowie be- grenzt werden.

Dabei sind die beiden Teile der zweiten Kupplungseinrichtung, also das Innenteil und das Außenteil, welche die beiden Reibflächen bereitstellen, jeweils als Hohlbauteil ausgeführt. Dies verfügt über den Vorteil, dass ein sich im Betrieb ggf. ausbildender Verschleiß an der zweiten Kupplungseinrichtung durch selbsttätiges Nachfedern des Innenteils der zweiten Kupplungseinrichtung zumindest teilweise selbsttätig kompensiert werden kann. Dadurch ist eine besonders zuverlässige Drehmomentübertragung und Drehmomentbegrenzung selbst bei gewissem Verschleiß der zweiten Kupplungseinrichtung möglich. Nach einer vorteilhaften Weiterbildung weist das Innenteil an einer Seite einen nach radial außen gerichteten Vorsprung auf, der einen Anschlag für eine Seite des Außenteils bildet und/oder einen Druckanschluss für die Druckkammer aufweist. Hiermit kann einerseits eine definierte Axialposition zwischen den beiden Teilen der zweiten Kupplungseinrichtung gewährleistet werden, andererseits kann über den Druckanschluss der Druck in der Druckkammer auch während des Betriebs eingestellt werden.

Vorzugsweise ist über den Druckanschluss der in der Druckkammer herrschende Druck im Betrieb einstellbar und veränderbar, insbesondere ist über den Druckanschluss der in der Druckkammer herrschende Druck im Betrieb auf Null reduzierbar und dadurch die zweite Kupplungseinrichtung bezüglich Drehmomentübertragung bzw. Kraftfluss trennbar. Hiermit ist ein besonders vorteilhafter Betrieb der Drehmomentübertragungseinrichtung möglich.

Die Drehmomentübertragungsvorrichtung ist vorzugsweise Bestandteil einer Antriebsanordnung einer Windkraftanlage. Die Verwendung der Drehmomentübertragungsvorrichtung in Windkraftanlagen ist besonders bevorzugt.

Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung. Ausführungsbeispiele der Erfindung werden, ohne hierauf beschränkt zu sein, an Hand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt:

Fig. 1 : eine Drehmomentübertragungsvorrichtung im teilweisen Querschnitt; Fig. 2: ein Detail der Drehmomentübertragungsvorrichtung nach Fig. 1 .

Die Erfindung betrifft eine Drehmomentübertragungsvorrichtung. Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht einer Drehmomentübertragungsvorrichtung 0 für eine Antriebsanordnung vorzugsweise einer Windkraftanlage, die der Übertragung eines Drehmoments von einer nicht gezeigten ersten, insbesondere antriebsseiti- gen Welle auf eine nicht gezeigten zweite, insbesondere abtriebsseitige Welle dient. In Fig. 1 sind lediglich eine Längsachse und damit Drehachse 1 1 der ersten Welle sowie eine Längsachse und damit Drehachse 12 der zweiten Welle gezeigt.

Die erfindungsgemäße Drehmomentübertragungsvorrichtung 10 verfügt über eine erste Kupplungseinrichtung 13 sowie eine in Reihe bzw. in Serie zur ersten Kupp- lungseinrichtung 13 geschaltete zweite Kupplungseinrichtung 14, sodass demnach beide Kupplungseinrichtungen 13, 14 hintereinander geschaltet sind.

Die erste Kupplungseinrichtung 13 dient der Drehmomentübertragung sowie einem Wellenversatzausgleich zwischen den beiden Wellen, nämlich den Drehach- sen 1 1 , 12 der beiden Wellen.

Im gezeigten Ausführungsbeispiel wird die erste Kupplungseinrichtung 13 von einer Lamellenkupplung bereitgestellt, die ein Lamellenpaket 15 aus mehreren Lamellen 16 aufweist, die in Axialrichtung A der Wellen bzw. Drehachsen 1 1 , 12 ge- sehen zusammengepresst sind. So zeigt Fig. 1 einen Flansch 17 mit einem

Flanschblatt 18, wobei der Flansch 17 der Anbindung der Drehmomentübertragungsvorrichtung 10 an die nicht gezeigte erste Welle dient. Die Lamellen 16 stehen über eine Distanzbuchse 19 mit dem Flanschblatt 18 des Flansches 17 in Verbindung, wobei sich die Distanzbuchse 19 durch einen zentralen, inneren Be- reich der Lamellen 16 des Lamellenpakets 15 erstreckt. Die Distanzbuchen 19 und 20 sin außen angeordnet. Durch die Vorderansicht ist die Distanzbuche 19 in Überdeckung mit der Drehachse 1 1 .

An einem radial äußeren Abschnitt sind die Lamellen 16 des Lamellenpakets 15 über eine Distanzbuchse 20 und Schrauben 21 an einem Flansch 22 der zweiten Kupplungseinrichtung 14 befestigt. Die zweite Kupplungseinrichtung 14 dient ebenso wie die erste Kupplungseinrichtung 13 der Drehmomentübertragung und weiterhin einer Drehmomentbegrenzung des übertragbaren Drehmoments.

Die zweite Kupplungseinrichtung 14 verfügt über ein als Hohlbauteil ausgebildetes Innenteil 23 sowie über ein als Hohlbauteil ausgebildetes Außenteil 24. Fig. 2 zeigt diese beiden als Hohlbauteile ausgebildeten Teile 23, 24 der zweiten Kupplungseinrichtung 14 im Querschnitt in Alleindarstellung.

Das als Hohlbauteil ausgebildete Innenteil weist radial außen eine erste Reibfläche 25 auf. Das Außenteil 24 weist radial innen eine zweite Reibfläche 26 auf. Diese beiden Reibflächen 25, 26 grenzen in Radialrichtung R gesehen aneinander an und wirken zur Drehmomentübertragung sowie Drehmomentbegrenzung zu- sammen. Eine Reibkraft zwischen diesen zylindrischen oder kegeligen Reibflächen 25, 26, die radial aneinander angrenzen, bestimmt das von der zweiten Kupplungseinrichtung 14 maximal übertragbare Drehmoment.

In das Innenteil 23 ist eine mit einem Druckmedium befüllbare Druckkammer 28 eingebracht. Die mit dem Druckmedium befüllbare Druckkammer 28 dient der Einstellung des von den Reibflächen maximal übertragbaren Drehmoments und demnach der Bereitstellung der Drehmomentbegrenzung, nämlich dadurch, dass die Druckkammer 28 mit einem definierten Druckmediumdruck befüllt wird, welcher die Pressung zwischen den zusammenwirkenden Reibflächen 25, 26 der beiden Teile 23, 24 der zweiten Kupplungseinrichtung 14 bestimmt.

Sollte das an der Drehmomentübertragungsvorrichtung 10 anliegende Moment größer werden als das infolge der Pressung zwischen den Reibflächen 25, 26 der beiden Teile 23, 24 der zweiten Kupplungseinrichtung 14 übertragbare Moment, so rutscht die zweite Kupplungseinrichtung 14 durch und begrenzt das Drehmoment zum Überlastschutz.

Sollte sich hierbei im Bereich der Reibflächen 25, 26 der beiden Teile 23, 24 der zweiten Kupplungseinrichtung 14 ein Materialabtrag infolge eines Verschleißes ausbilden, der eigentlich zu einer Reduzierung der Pressung zwischen den Reibflächen 25, 26 und damit zur Reduzierung des bei gleichbleibendem Fülldruck der Druckkammer 28 übertragbaren Drehmoments führt, so kann dies dadurch, dass das Innenteil 23 der zweiten Kupplungseinrichtung 14 als Hohlbauteil ausgeführt ist, teilweise kompensiert werden, nämlich dadurch, dass das Innenteil 23 nach radial außen elastisch nachfedert.

Zur Befüllung der Druckkammer 28 mit Druckmedium ist ein Druckanschluss 27 vorgesehen. Der Druckanschluss 27 ist dabei in einen nach radial außen gerichte- ten Vorsprung 29 des Innenteils 23 der zweiten Kupplungseinrichtung 14 eingebracht.

Dieser Vorsprung 27 dient weiterhin der Bereitstellung eines axialen Anschlags für das Außenteil 24, um so eine definierte Relativposition in Axialrichtung zwischen den beiden Teilen 23, 24 der zweiten Kupplungseinrichtung 14 bereitzustellen.

Im Betrieb der Drehmomentübertragungsvorrichtung 10 kann über den Druckanschluss 27 der in der Druckkammer 28 herrschende Druck und damit die Flächenpressung zwischen den Reibflächen 25, 26 der beiden Teile 23, 24 der zweiten Kupplungseinrichtung 14 eingestellt werden, insbesondere auch auf Null reduziert werden, um im Falle eines auf Null reduzierten Drucks in der Druckkammer die zweite Kupplungseinrichtung zu trennen und dann die Drehmomentübertragung ausgehend von der ersten, antriebsseitigen Welle in Richtung auf die zweite, ab- triebsseitige Welle zu unterbrechen. Damit ist ein besonders vorteilhafter Betrieb möglich, ferner können Wartungsarbeiten einfach ausgeführt werden. Die erfindungsgemäße Drehmomentübertragungsvorrichtung 10 verfügt demnach über die zweite Kupplungseinrichtung 14, die eine Art hydraulisches Spannelement mit den beiden Teilen 23, 24 bereitstellt. Die beiden Teile 23, 24 sind jeweils als Hohlbauteile ausgeführt. In das als Hohlbauteil ausgebildete Innenteil 23 ist die Druckkammer 28 eingebracht. Ist die Druckkammer 28 des Innenteils 23 mit Druck beaufschlagt, so verformt sich das Innenteil 23 elastisch. Das Volumen der Druckkammer 28 wird vergrößert, die radial äußere Reibfläche 25 des Innenteils 23 wird nach radial außen gegen die radial innere Reibfläche 26 des Außenteils 24 ge- drückt. Bei einem Verschleiß an den gegeneinander gepressten Reibflächen 25, 26 kann das als Hohlbauteil ausgebildete Innenteil 23 elastisch nach außen nachfedern. Dadurch kann eine verschleißbedingte Reduzierung der Flächenpressung zwischen den Reibflächen 25, 26 zumindest teilweise kompensiert werden.

Die erfindungsgemäße Drehmomentübertragungsvorrichtung 10 findet besonders vorteilhaft in Windkraftanlagen Einsatz, um zum Beispiel eine durch Windböen verursachte Überlastung derselben zu vermeiden.

Die Drehmomentübertragungsvorrichtung kann auch in Walzwerken für Stahl, Schiffsantrieben oder sonstigen Antriebsanordnungen zum Einsatz kommen, die Anwendung in Windkraftanlagen ist jedoch bevorzugt.

Bezugszeichenliste

10 Drehmomentübertragungsvorrichtung

1 1 Drehachse

12 Drehachse

13 Kupplungseinrichtung

14 Kupplungseinrichtung

15 Lamellenpaket

16 Lamelle

17 Flansch

18 Flanschblatt

19 Distanzhülse

20 Distanzhülse

21 Schraube

22 Flansch

23 Innenteil

24 Außenteil

25 Reibfläche

26 Reibfläche

27 Druckanschluss

28 Druckkammer

29 Vorsprung