| 1. | Umsetzvorrichtung in einer Umformmaschine, insbe¬ sondere einer TransfErpresse, Großteilstufenpres¬ se, PressenAnlage und dergleichen, mit einem über Antriebsmittel auf und abbewegbaren Stößel für die Umformung von Blechteilen, mit Schiebetischen für den Werkzeugwechsel, mit einem Kurvenantrieb für eine Transferbewegung von Schubstangen, an de¬ nen Laufwägen angelenkt sind, die auf Transfer¬ schienen laufen, wobei jeweils zwei gegenüberlie¬ gende Laufwägen mittels wenigstens einer Quertra¬ verse miteinander verbunden sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Quertraverse (12) auf jeder Seite über eine Heb und Senkeinrichtung (1) mit den jeweiligen Laufwägen (2,15) verbunden ist. |
| 2. | Umsetzvorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Heb und Senkeinrichtung (1) einen eigenen An¬ trieb (6) aufweist, welcher einen Kulissenstein (5) mittels einer Drehmomentenübertragungseinrich tung (8) bewegt. |
| 3. | Umsetzvorrichtung nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Drehmomentenübertragungseinrichtung als Zahn¬ riementrieb (8) ausgebildet ist. |
| 4. | Umsetzvorrichtung nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Drehmomentenübertragungseinrichtung als Kugel¬ rollspindel (14) ausgebildet ist. |
| 5. | Umsetzvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Antriebe (6) der Heb und Senkeinrichtungen (1) wenigstens von sich gegenüberliegenden Laufwä¬ gen (2,15) elektrisch gekoppelt sind. |
| 6. | Umsetzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß auf jedem der Laufwägen (2,15) ein Verstellglied (21) angeordnet ist, welches eine lineare Aus¬ gleichsbewegung parallel zur Transportrichtung der Blechteile (16) durchführt. |
| 7. | Umsetzvorrichtung nach Anspruch 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Verstellglied (21) in wenigstens einer Linear¬ führung (23) gelagert ist. |
| 8. | Umsetzvorrichtung nach Anspruch 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Linearführung als Führungsschiene (23) ausge¬ bildet ist. |
| 9. | UmsetzVorrichtung nach Anspruch 2 und 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Kulissenstein (5) in dem Verstellglied (21) gelagert ist. |
| 10. | Umsetzvorrichtung nach Anspruch 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß wenigstens die Versteilglieder (21) gegenüberlie¬ gender Laufwägen (2,15) synchronisiert angetrieben sind. |
| 11. | Umsetzvorrichtung nach Anspruch 6 und 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Verstellglied (21) auf dem Kulissenstein (5) angeordnet ist. |
| 12. | Umsetzvorrichtung nach Anspruch 7 und 11, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß auf dem Kulissenstein (5) ein Zwischenglied ange¬ ordnet ist, welches die Linearführung (23) trägt. |
| 13. | Umsetzvorrichtung nach Anspruch 1 bis 12, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß in der Quertraverse (12) eine Längenausgleichsein¬ richtung (24) vorgesehen ist. |
| 14. | Umsetzvorrichtung nach Anspruch 13, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Längenausgleichseinrichtung als Teleskoprohr (24) ausgebildet ist. |
| 15. | UmsetzVorrichtung nach Anspruch 12 und 13, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Quertraverse (12) an ihren Enden jeweils über wenigstens ein Gelenk (25,26) mit dem Kulissen stein (5) oder dem Zwischenglied verbunden ist. |
Die Erfindung betrifft eine Umsetzvorrichtung in einer Umformmaschine nach der im Oberbegriff von Anspruch 1 näher definierten Art.
Transferpressen, Großteilstufenpressen, Pressen-Anla¬ gen sind Umformmaschinen, in denen Blechteile durch Verfahrensschritte wie Ziehen und Stanzen geformt wer¬ den. Die Pressen weisen hierfür zumindest einen Stößel auf, an dem ein Werkzeug oder Werkzeugsatz (Oberwerk¬ zeug) befestigt ist, das mit einem Werkzeug oder Werk¬ zeugsatz (Unterwerkzeug) im Pressentisch oder auf ei¬ nem Schiebetisch zusammenwirkt. Die Stößel sind über Antriebsmittel der Presse auf- und abbewegbar. In Be¬ reichen zwischen den Ständern zu nachgeordneten Pres¬ sen, den sogenannten Leerstufen, sind Zwischenablagen angeordnet. Das Wechseln der Werkzeuge bzw. Werkzeug¬ sätze erfolgt vermittels Schiebetischen, die aus der Presse hierfür herausfahrbar sind.
Zum Überbrücken der beschriebenen Leerstufen zwischen den Pressen sind aus der Praxis Umsetzvorrichtungen bekannt, wobei auf Transferschienen, welche parallel zur Förderrichtung der Blechteile verlaufen, Laufwägen
vorgesehen sind, wobei zwei sich gegenüberliegende Laufwägen jeweils mittels wenigstens einer Quertraver¬ se miteinander verbunden sind.
An den Quertraversen sind Einrichtungen zum Aufnehmen bzw. Transportieren der in der Presse bearbeiteten bzw. in der nachgeordneten Presse zu bearbeitenden Blechteile angebracht. Die genannnten Einrichtungen können beispielsweise als Greifer oder Sauger ausge¬ führt sein.
Um das Blechteil aus einer Presse herauszuheben bzw. in das Werkzeug einer nachgeordneten Presse einzule¬ gen, muß von der Umsetzvorrichtung unter anderem eine Bewegung senkrecht zum Boden, d.h. eine Heb- oder Senkbewegung, durchgeführt werden.
Bei bekannten Umsetzvorrichtungen erfolgt die Heb- und Senkbewegung dadurch, daß die gesamte Transferschiene, bzw. einzelne Bereiche der Transferschiene, mit den daran angeordneten Laufwägen angehoben oder abgesenkt wird. Gesteuert wird die Hubbewegung von wenigstens einer Kurvenscheibe, welche zusammen mit anderen Kur¬ venscheiben synchron bewegt wird, um somit sämtliche beweglichen Teile der Umsetzvorrichtung synchron bewe¬ gen zu können.
Nachteilig an dem beschriebenen Stand der Technik ist jedoch, daß der Herstellungs- und Montageaufwand rela¬ tiv hoch ist, da eine Vielzahl von Einzelteilen herge¬ stellt und montiert werden muß.
Ein weiterer Nachteil sind die vielen bewegten Massen, die alle bei einer Hubbewegung der Umsetzvorrichtung
beschleunigt und abgebremst werden müssen. Konkret be¬ deutet dies, daß zum Bewegen des zu transportierenden Blechteiles unter Umständen die gesamte Transferschie¬ ne mit allen darauf angeordneten Bauteilen beschleu¬ nigt und abgebremst werden muß.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zu¬ grunde, eine Umsetzvorrichtung vorzusehen, welche ein¬ fach und kostengünstig hergestellt und montiert werden kann, und die weniger bewegte Massen bei einer Hubbe¬ wegung aufweist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im kenn¬ zeichnenden Teil von Anspruch 1 genannten Merkmale ge¬ löst.
Durch die Anordnung einer Heb- und Senkeinrichtung auf jedem einzelnen der Laufwägen ist es nicht mehr not¬ wendig, die gesamte Transferschiene bzw. Bereiche da¬ von mit sämtlichen an der Transferschiene angeordneten Bauteilen anzuheben, so daß wesentlich weniger Masse beschleunigt werden muß, was sich auf die gesamte Di¬ mensionierung der Umsetzvorrichtung vorteilhaft aus¬ wirkt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und den nachfolgend anhand der Zeichnung prinzipmäßig be¬ schriebenen Ausführungsbeispielen.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht eines ersten Ausführungsbeispie¬ les für eine Heb- und Senkeinrichtung,
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Heb- und Senkeinrichtung,
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Um¬ setzvorrichtung,
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen Laufwagen, mit dem eine lineare Ausgleichsbewegung möglich ist,
Fig. 5 eine Seitenansicht der Anordnung nach der Fig. 4, und
Fig. 6 eine Seitenansicht eines weiteren Ausfüh- rungsbeispieles der erfindungsgemäßen Umsetz¬ vorrichtung.
Bezugnehmend auf Fig. 1 ist eine Ansicht einer Heb- und Senkeinrichtung 1 dargestellt, welche auf einem Laufwagen 2 angeordnet ist, welcher auf einer Trans¬ ferschiene 3 verschiebbar gelagert ist.
Senkrecht zur Längsachse der Transferschiene 3 ist auf dem Laufwagen 2 eine Linearführung 4 angebracht, in welcher ein Kulissenstein 5 geführt ist.
Der Kulissenstein 5 wird mittels eines Motors 6 be¬ wegt, welcher über ein Getriebe 7, das beispielsweise als Winkelgetriebe oder als Schneckengetriebe ausge¬ führt ist, eine Drehmomentenübertragungseinrichtung 8 antreibt, welche in dem vorliegenden Ausführungsbei- spiel als Zahnriementrieb ausgeführt ist.
Die Enden des Zahnriemens 9 der Drehmomentenübertra-
gungseinrichtung 8 sind beide an dem Kulissenstein 5 befestigt. Die Umlenkung des Zahnriemens 9 erfolgt hierbei über Zahnriemenräder 10, 11, wobei das Zahn¬ riemenrad 10 auf der Abtriebswelle des Getriebes 7 an¬ geordnet ist.
Wird der Motor 6 angesteuert, so wird über das Getrie¬ be 7 sowie den Zahnriemen 9 der Kulissenstein 5 be¬ wegt, und zwar in Hubrichtung der Umsetzvorrichtung, wobei auch gleichzeitig eine an dem Kulissenstein 5 angebrachte Quertraverse 12 mitbewegt wird.
An der Quertraverse 12 sind Greifer oder Sauger 13 (siehe Fig. 3) angeordnet, welche ein Blechteil auf¬ nehmen und festhalten können.
Fig. 2 zeigt eine Variante der Heb- und Senkeinrich¬ tung 1 nach der Fig. 1.
Die Heb- und Senkeinrichtung 1 ist hierbei ebenfalls auf einem Laufwagen 2 angeordnet, welcher auf der Transferschiene 3 verfahrbar ist. Der Kulissenstein 5 ist ebenfalls in einer Linearführung 4 gelagert, al¬ lerdings ist die Drehmomentenübertragungseinrichtung 8 als Kugelrollspindel 14 ausgeführt.
Die Kugelrollspindel 14 wird direkt von einem Motor 6 bewegt, so daß das Zwischenschalten eines Getriebes zwischen den Motor 6 und die Kugelrollspindel 14 über¬ flüssig ist.
An dem Kulissenstein 5 ist, wie bereits in Zusammen¬ hang mit der Fig. 1 beschrieben, eine Quertraverse 12 mit Saugern 13 angebracht.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf eine Umsetzvorrich¬ tung, welche Laufwagen 2, 15 aufweist, die mit Heb- und Senkeinrichtungen 1 versehen sind. Die Laufwagen 2, 15 sind auf den Transferschienen 3 linear beweglich geführt.
Zwischen den sich gegenüberliegenden Laufwagen 2 und 15 ist die Quertraverse 12 angeordnet, an welcher wie¬ derum Sauger 13 zur Aufnahme und zum Transport eines Blechteiles 16 angebracht sind.
Zwischen der Quertraverse 12 und einer nachfolgend an¬ geordneten Quertraverse 17, welche wiederum mit eige¬ nen Laufwagen 18, 19 verbunden ist, ist eine Zwischen¬ ablage 20 angeordnet.
Beim Transport des Blechteiles 16 wird dieses von den Saugern 13 an der Quertraverse 12 aus der ersten Pres¬ se entnommen und auf der Zwischenablage 20 abgelegt. Anschließend wird das Blechteil 16 von den Saugern an der weiteren Quertraverse 17, d.h. der nachfolgenden Quertraverse, aufgenommen und in eine nachfolgende Presse eingelegt.
Die Zwischenablage 20 ist frei programmierbar und in mehreren Achsen verstellbar.
Das Blechteil 16 wird von den Heb- und Senkeinrichtun¬ gen 1, die auf den Laufwagen 2, 15 angeordnet sind, in einer Richtung senkrecht zu der in der Fig. 3 darge¬ stellten xz-Ebene bewegt.
Damit die Heb- und Senkeinrichtungen 1 auf den Laufwä-
gen 2, 15 gleichzeitig und gleichmäßig betätigt wer¬ den, sind die Antriebe 6 der einzelnen Heb- und Senk¬ einrichtungen elektrisch gekoppelt, damit die Hubbe¬ wegung synchron abläuft.
Des weiteren sind in Fig. 3 die Richtungen z und x in einem Koordinatensystem eingetragen, wobei die in dem Koordinatensystem festgelegten Richtungen nachfolgend verwendet werden sollen.
Die Quertraversen 12, 17 können noch - wie bekannt - um ihre Längsachse gedreht werden. Hierzu kann z.B. ein seitlich angeordneter Antriebsmotor (nicht darge¬ stellt) mit einem Schneckengetriebe oder einem Winkel¬ getriebe vorgesehen sein. Hierdurch lassen sich Dreh¬ bewegungen der Quertraversen 12, 17 auf einfache Art und Weise durchführen.
Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf einen Laufwagen 2, welcher zusätzlich mit einem Verstellglied 21 versehen ist, wobei das Verstellglied eine Ausgleichsbewegung der Quertraverse 12 in x-Richtung, d.h. parallel zur Transportrichtung der Blechteile 16, durchführen kann.
Die Heb- und Senkeinrichtung 1 ist hierbei auf dem Verstellglied 21 angeordnet, wobei das Verstellglied 21 einen eigenen Antrieb 22 aufweist.
Wie aus der Fig. 5 ersichtlich ist, ist das Verstell¬ glied 21 in einer Linearführung 23 geführt, so daß ei¬ ne lineare Bewegung des VerStellgliedes 21 mit allen daran angebrachten Bauteilen möglich ist. In dem vor¬ liegenden Ausführungsbeispiel ist die Linearführung als Führungsschiene 23 ausgebildet.
Um eine gleichzeitige und gleichmäßige Bewegung der Versteilglieder 21 auf sich gegenüberliegenden Laufwä¬ gen 2, 15 zu erreichen, sind die Antriebe 22 der Ver¬ steilglieder 21 synchronisiert.
Selbstverständlich kann jedoch das Verstellglied 21 auch auf der Heb- und Senkeinrichtung 1 angebracht werden, d.h. auf dem Kulissenstein 5 ist ein nicht dargestelltes Zwischenglied angeordnet, auf welchem Führungsschienen 23 angebracht sind. In den Führungs¬ schienen wiederum ist das Verstellglied 21 geführt, an welches sich die Quertraverse 12 anschließt.
Fig. 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Um¬ setzvorrichtung.
Hierbei werden die Heb- und Senkeinrichtungen 1 sich gegenüberliegender Laufwagen 2, 15 nicht gleichzeitig bzw. gleichsinnig angesteuert, so daß sich die Kulis¬ sensteine 5 der jeweiligen Heb- und Senkeinrichtung 1 nicht auf gleicher Höhe befinden.
Dies kann insbesondere dann von Vorteil sein, wenn ein Blechteil 16, welches an den Saugern 13 hängt, um eine parallel zur Transportrichtung des Blechteils 16 ver¬ laufende Achse verschwenkt werden sollen.
Hierbei verlängert sich jedoch der Abstand zwischen den beiden Heb- und Senkeinrichtungen 1 um einen Be¬ trag Δz, d.h. von der Quertraverse 12 muß ein Längen- ausgleich um den Betrag Δz durchgeführt werden. Dies erfolgt dadurch, daß in der Quertraverse 12 eine Län¬ genausgleichseinrichtung vorgesehen ist, die in dem
vorliegenden Ausführungsbeispiel als Teleskoprohr 24 ausgebildet ist.
Die Quertraverse 12 ist hierbei innen hohl ausgeführt, wobei in den hohlen Innenraum der Quertraverse 12 ein weiteres Rohr bzw. eine Stange gesteckt ist, und das Rohr bzw. die Stange in der Quertraverse 12 verschieb¬ bar gelagert ist.
Um Verεpannungen der Quertraverse 12 bei gegensinnigen Bewegungen der Heb- und Senkeinrichtungen 1 zu vermei¬ den, sind die Enden der Quertraverse 12 mit Gelenken 25, 26 versehen, die die unterschiedlichen Stellungen der Heb- und Senkeinrichtung 1 in y-Richtung und die daraus resultierende Lageänderung der Quertraverse 12 ermöglichen.
Selbstverständlich können die Laufwägen 2, 15 zusätz¬ lich auch mit dem in Zusammenhang mit den Fig. 4 und 5 beschriebenen Verstellglied 21 versehen sein, wie dies in dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 6 der Fall ist. Sind die Gelenke 25, 26 als Kugelgelenke ausge¬ führt, so ist in x-Richtung eine Synchronisierung der Antriebsmotoren 22 (siehe Fig. 4 und 5) nicht mehr notwendig.
•Durch die beschriebene Umsetzvorrichtung kann die Zwi¬ schenablage 20 zwischen aufeinanderfolgenden Pressen einfacher ausgeführt sein. Zwar muß die Zwischenablage 20 nach wie vor Ausgleichsbewegungen durchführen, die¬ se beschränken sich jedoch auf Ausgleichsbewegungen Δz bezüglich einer Schwenkbewegung um die x-Richtung. Der bisherige Höhenausgleich in y-Richtung durch die Zwischenablage 20 wird nunmehr durch die dargestellte
Heb- und Senkeinrichtung 1 (= Δy) durchgeführt. Bei dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 6 kann gleich¬ zeitig die Kippausgleichsbewegung an der Zwischenab¬ lage 20 entfallen.
Durch die Versteilglieder 21, die in Fig. 4 und 5 dar¬ gestellt sind, entfällt an der Zwischenablage 20 die Längsachse (= x-Richtung) . Mit dem in Fig. 4 darge¬ stellten Schnecken- oder Winkelgetriebe 6 kann an der Zwischenablage 20 die Schwenkbewegung um die z-Rich¬ tung entfallen.
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