Login| Sign Up| Help| Contact|

Patent Searching and Data


Title:
TRANSFER DEVICE AND TRANSFER METHOD
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2018/197384
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a transfer device (14) and a transfer method for a feed device (1) having guide belts (6, 7) at differing inclines, and a mobile component carrier (4) for a component (3), which can be connected to said guide belts (6, 7). The transfer device (14) comprises a manually operable lifting device (16) having an upright lifting axis (H) and a belt section (15) that can be connected, in line, to the guide belts (6, 7). The lifting device (16) has a base (26) with a frame-like lift support, the height of which can be adjusted on said base and which comprises a pivoting device, said lift support being oriented transversely to or at an incline to the lifting axis (H), and the belt section (15) being mounted by the pivoting device such that it can pivot on the lift support.

Inventors:
BROCKHOFF, Per-Olaf (Am Streugraben 8, Friedberg, 86316, DE)
SONNTAG, Toni (Josef-Priller-Straße 25a, Augsburg, 86159, DE)
LAUTER, Simon (Dr. Rothermelstraße 26, Mering, 86415, DE)
Application Number:
EP2018/060287
Publication Date:
November 01, 2018
Filing Date:
April 23, 2018
Export Citation:
Click for automatic bibliography generation   Help
Assignee:
KUKA SYSTEMS GMBH (Blücherstraße 144, Augsburg, 86165, DE)
International Classes:
B65G1/08; B65G47/57
Domestic Patent References:
WO2014006014A12014-01-09
Foreign References:
DE202013101531U12014-07-21
DE202012102447U12013-10-07
EP1785224A12007-05-16
DE102015214195B32016-07-21
JPH09136715A1997-05-27
JP2015040132A2015-03-02
Attorney, Agent or Firm:
ERNICKE PATENT- UND RECHTSANWÄLTE (Beim Glaspalast 1, Augsburg, 86153, DE)
Download PDF:
Claims:
PATENTANSPRÜCHE

1.) Umsetzeinrichtung für eine Zuführeinrichtung (1) mit unterschiedlich geneigten Führungsbahnen (6,7) und einem mobilen, mit den Führungsbahnen (6,7)

verbindbaren Bauteilträger (4) für ein Bauteil (3), wobei die Umsetzeinrichtung (14) eine manuell bedienbare Hubeinrichtung (16) mit einer aufrechten Hubachse (H) und mit einem an die Führungsbahnen (6,7) fluchtend anschließbaren Bahnabschnitt (15) aufweist, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Hubeinrichtung (16) eine Basis (26) mit einem daran höhenverstellbaren, gestellartigen Hubträger (23) mit einer Schwenkeinrichtung (19) aufweist, wobei der Hubträger (23) quer oder schräg zur

Hubachse (H) ausgerichtet ist und der Bahnabschnitt (15) mittels der Schwenkeinrichtung (19) schwenkbar am Hubträger (23) gelagert ist.

Umsetzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch

g e k e n n z e i c h n e t, dass die

Umsetzeinrichtung (14) eine mit der Basis (26) verbundene und mit dem Hubträger (23)

zusammenwirkende Steuerplattform (28) an einer Führungsbahn (6,7) aufweist.

3. ) Umsetzeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die

Schwenkeinrichtung (19) durch das Eigengewicht des Bahnabschnitts (15) sowie ggf. des Bauteilträgers (4) und durch Anschläge (42,43,44) betätigbar ist.

4. ) Umsetzeinrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die

Schwenkeinrichtung (19) die Neigung des

Bahnabschnitts (15) zumindest teilweise automatisch an die Neigung der jeweiligen Führungsbahn (6,7) anpasst .

Umsetzeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Schwenkeinrichtung (19) eine außermittige

Schwenkachse (41) für den Bahnabschnitt (15) und ggf. Anschläge (42) am Hubträger (23) sowie

stationäre Anschläge (43,44) aufweist.

Umsetzeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Schwenkeinrichtung (19) eine steuerbare

Arretierung (45) für die Schwenklage des

Bahnabschnitts (15) aufweist.

Umsetzeinrichtung nach Anspruch 6, dadurch

g e k e n n z e i c h n e t, dass die steuerbare Arretierung (45) eine Schwenkstütze (46) für den Bahnabschnitt (15) mit einer Feder (47) und einem stationären Steller (48) zur Einstellung ihrer

Schwenklagen aufweist.

Umsetzeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die

Schwenkeinrichtung (19) durch das Eigengewicht des Bahnabschnitts (15) sowie ggf. des Bauteilträgers

(4) und mittels eines Griffs (68) manuell betätigbar ist, wobei die Neigung des Bahnabschnitts (15) manuell an die Neigung der jeweiligen Führungsbahn

(6,7) angepasst wird.

Umsetzeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Umsetzeinrichtung (14) einen passiven

Energiespeicher (17) aufweist, der auf den Hubträger (23) bei dessen Hubbewegung zumindest unterstützend einwirkt .

10. ) Umsetzeinrichtung nach Anspruch 8, dadurch

g e k e n n z e i c h n e t, dass der

Energiespeicher (17) ein Gegengewicht (29) aufweist, das über ein Treibmittel (31) und eine Übersetzung (30) mit dem Hubträger (23) verbunden ist.

11. ) Umsetzeinrichtung nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der Hubträger (23) an einer aufrechten Hubstütze (24) angeordnet ist, die an der Basis (26) entlang einer linearen Hubachse (H) höhenverstellbar geführt ist .

12. ) Umsetzeinrichtung nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Hubeinrichtung (16) eine Dämpfeinrichtung (33) für die Hubträgerbewegungen aufweist.

13. ) Umsetzeinrichtung nach Anspruch 12, dadurch

g e k e n n z e i c h n e t, dass die

Dämpfeinrichtung (33) als fluidischer Zylinder (70) ausgebildet ist, wobei bevorzugt die Dämpfwirkung hubrichtungsabhängig einstellbar ist.

14. ) Umsetzeinrichtung nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Umsetzeinrichtung (14) eine

Positioniereinrichtung (18) für den Hubträger (23) und/oder für den Bauteilträger (4) aufweist.

15. ) Umsetzeinrichtung nach Anspruch 14, dadurch

g e k e n n z e i c h n e t, dass die

Positioniereinrichtung (18) ein Positioniermittel (34) für die Positionierung des Hubträgers (23) an zumindest einer der Führungsbahnen (6,7) aufweist.

16. ) Umsetzeinrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die

Positioniereinrichtung (18) ein Positioniermittel (35) für die Positionierung und Fixierung des

Bauteilträgers (4) am Bahnabschnitt (15) aufweist.

17. ) Umsetzeinrichtung nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Umsetzeinrichtung (14) eine Riegeleinrichtung

(20) zur bevorzugt automatischen Fixierung der

Position des Hubträgers (23) an den Führungsbahnen (6,7) aufweist .

18. ) Umsetzeinrichtung nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Umsetzeinrichtung (14) eine Bedieneinrichtung

(21) am Hubträger (23) aufweist.

19. ) Umsetzeinrichtung nach Anspruch 18, dadurch

g e k e n n z e i c h n e t, dass die

Bedieneinrichtung (21) ein Bedienmittel (56) für die Riegeleinrichtung (20) und/oder ein Bedienmittel

(57) für das Positioniermittel (35) aufweist.

20. ) Umsetzeinrichtung nach einem der vorhergehenden

Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Umsetzeinrichtung (14) eine Steuereinrichtung

(22) für die Bewegungen eines Bauteilträgers (4) aufweist .

21. ) Umsetzeinrichtung nach Anspruch 20, dadurch

g e k e n n z e i c h n e t, dass die

Steuereinrichtung (22) eine Vereinzelungseinrichtung

(58) für einen Bauteilträger (4) an einer

Führungsbahn (7) aufweist.

22.) Umsetzeinrichtung nach Anspruch 20 oder 21, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die

Positioniereinrichtung (18), insbesondere das

Positioniermittel (34), für die Positionierung des Hubträgers (23) und die Vereinzelungseinrichtung

(58) zu einer Baueinheit (81) verbunden sind.

23. ) Umsetzeinrichtung nach Anspruch 20, 21 oder 22,

dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die

Steuereinrichtung (22) einen steuerbaren Stopper

(59) an der Steuerplattform (28) aufweist.

24. ) Zuführeinrichtung für Bauteile (3) mit

unterschiedlich geneigten Führungsbahnen (6,7) und mindestens einem mobilen, mit den Führungsbahnen

(6,7) verbindbaren Bauteilträger (4) für ein Bauteil (3), wobei die Zuführeinrichtung (1) eine

Beladestelle (10) mit einer Umsetzeinrichtung (14) zum Beladen und Umsetzen eines Bauteilträgers (4) zwischen den Führungsbahnen (6,7) aufweist, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die

Umsetzeinrichtung (14) nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 23 ausgebildet ist. 25.) Zuführeinrichtung nach Anspruch 24, dadurch

g e k e n n z e i c h n e t, dass die

Zuführeinrichtung (1) zusammenwirkende Gleit- und Führungsmittel (61,62), insbesondere Rollkörper und Schienen, an den Führungsbahn (6,7) und am

Bauteilträger (4) aufweist.

26.) Zuführeinrichtung nach Anspruch 25, dadurch

g e k e n n z e i c h n e t, dass die Gleitmittel (61) am Bauteilträger (4) angeordnet und als

Rollkörper, insbesondere Räder, ausgebildet sind, wobei die Führungsmittel (62) an einer Führungsbahn (6,7) angeordnet und als Schienen ausgebildet sind und die Gleit- und Führungsmittel (61,62) zumindest bereichsweise eine gegenseitig angepasste unebene Kontur für einen formschlüssigen Eingriff aufweisen. 27.) Zuführeinrichtung nach Anspruch 24, 25 oder 26,

dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die

Zuführeinrichtung (1) eine generatorische

Bremseinrichtung (66) für mindestens ein Gleitmittel (61) aufweist.

28. ) Bearbeitungsstation mit einer Zuführeinrichtung (1) für Bauteile (3) , welche sich durch eine Öffnung in einer die Bearbeitungsstation (2) umgebenden

Schutzeinrichtung (9) erstreckt, wobei die

Zuführeinrichtung (1) unterschiedlich geneigte

Führungsbahnen (6,7) und mindestens einen mobilen, mit den Führungsbahnen (6,7) verbindbaren

Bauteilträger (4) für ein Bauteil (3) sowie eine Beladestelle (10) mit einer Umsetzeinrichtung (14) zum Beladen und Umsetzen eines Bauteilträgers (4) zwischen den Führungsbahnen (6,7) aufweist, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die

Zuführeinrichtung (1) nach mindestens einem der Ansprüche 24 bis 27 ausgebildet ist.

29. ) Verfahren zum Umsetzen von einem mobilen

Bauteilträger (4) für ein Bauteil (3) an einer

Zuführeinrichtung (1) mit unterschiedlich geneigten und mit dem Bauteilträger (4) verbindbaren

Führungsbahnen (6,7), wobei das Umsetzen mittels einer Umsetzeinrichtung (14) erfolgt, die eine manuell bediente Hubeinrichtung (16) mit einer aufrechten Hubachse (H) und mit einem an die

Führungsbahnen (6,7) fluchtend anschließbaren

Bahnabschnitt (15) aufweist, dadurch

g e k e n n z e i c h n e t, dass die Hubeinrichtung (16) eine Basis (26) mit einem gestellartigen Hubträger (23) mit einer Schwenkeinrichtung (19) aufweist, der an der Basis (26) in der Höhe

verstellt wird, wobei der Hubträger (23) quer oder schräg zur Hubachse (H) ausgerichtet ist und der Bahnabschnitt (15) mittels der Schwenkeinrichtung (19) am Hubträger (23) geschwenkt wird.

Verfahren nach Anspruch 29, dadurch

g e k e n n z e i c h n e t, dass der Hubträger (23) manuell bedient und in der Höhe verstellt wird, wobei seine Hubbewegung durch einen passiven

Energiespeicher (17) zumindest unterstützt wird. Verfahren nach Anspruch 30, dadurch

g e k e n n z e i c h n e t, dass der passive

Energiespeicher (17) bei der abwärts gerichteten Hubbewegung des mit einem Bauteilträger (4)

beladenen Bahnabschnitts (15) geladen und bei der aufwärts gerichteten Hubbewegung des leeren

Bahnabschnitts (15) entladen wird. Verfahren nach Anspruch 29, 30 oder 31, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Neigung des Bahnabschnitts (15) zumindest teilweise automatisch und ggf. manuell an die Neigung einer jeweiligen

Führungsbahn (6,7) angepasst wird.

Description:
BESCHREIBUNG

Umsetzeinrichtung und Umsetzverfahren

Die Erfindung betrifft eine Umsetzeinrichtung und ein Umset zverfahren für eine Zuführeinrichtung mit den

Merkmalen im Oberbegriff des Verfahrens- und

Vorrichtungshauptanspruchs .

Eine solche Umsetzeinrichtung ist aus der WO 2014/006014 AI bekannt. Die Umsetzeinrichtung ist für eine

Zuführeinrichtung mit unterschiedlich geneigten

Führungsbahnen und mit einem mobilen, mit den

Führungsbahnen verbindbaren Bauteilträger für ein Bauteil vorgesehen. Die Umsetzeinrichtung weist eine manuell bedienbare Hubeinrichtung mit aufrechter Hubachse und einem an die Führungsbahnen fluchtend anschließbaren Bahnabschnitt der Führungsbahnen auf.

Es ist Aufgabe der vorliegenden Erindung, eine verbesserte Umsetztechnik und Zuführtechnik aufzuzeigen.

Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen im Verfahrens- und Vorrichtungshauptanspruch.

Die beanspruchte Umsetztechnik, d.h. die

Umsetzeinrichtung, das Umsetzverfahren sowie die damit ausgerüstete Zuführeinrichtung haben verschiedene

Vorteile .

Die beanspruchte Umsetztechnik kann an bestehenden

Zuführeinrichtungen nachgerüstet oder umgerüstet werden und kann auch in neue Zuführeinrichtungen integriert werden. Die Umsetztechnik kommt ohne externe Zuführung von Antriebsenergie, insbesondere elektrischem Strom oder fluidischem Druck, aus. Sie hat einen geringen Bau- und Steueraufwand. Durch den möglichen Entfall von motorischen oder fluidischen Antrieben können die

Sicherheitsanforderungen niedrig gehalten werden, was die Konstruktion vereinfacht und verbilligt. Die Umsetzeinrichtung, insbesondere deren Hubeinrichtung, kann von Hand bedient und betrieben werden. Ein ladbarer passiver Energiespeicher, insbesondere mit einem

Gegengewicht, kann unterstützend mitwirken. Für einen Werker können besonders gute Ergonomiebedingungen bei der Bedienung und Beladung der Umsetzeinrichtung geboten werden. Außerdem kann die Umsetzeinrichtung, insbesondere deren Hubeinrichtung, für unterschiedliche dimensionierte Bauteilträger ohne größere Veränderungen genutzt werden. Eine bevorzugt lineare Hubeinrichtung mit vorzugsweise aufrechter, insbesondere vertikaler, Hubachse benötigt wenig Stellplatz, lässt sich einfacher und besser nach- und umrüsten, bietet eine gute Zugänglichkeit und

erleichtert die manuelle Bedienung. Die aufrechte

Anordnung beinhaltet auch Schräglagen mit einer deutlich überwiegenden vertikalen Richtungskomponente.

Die Umsetzeinrichtung weist eine Hubeinrichtung mit einer Basis auf, an der ein gestellartiger Hubträger

höhenverstellbar angeordnet und quer oder schräg zur aufrechten, bevorzugt linearen, Hubachse ausgerichtet ist. Der gestellartige Hubträger kann als Hubbühne ausgebildet sein. Er weist eine Schwenkeinrichtung auf, mittels der ein Bahnabschnitt schwenkbar am Hubträger gelagert ist. Der Hubträger kann die Schwenkeinrichtung und den

Bahnabschnitt abstützen sowie und auf und ab bewegen. Der Hubträger kann dabei zwischen einer oberen und einer unteren Hubposition oder Endlage gehoben und gesenkt werden. Er schließt an diesen Hubpositionen jeweils an eine Zuführbahn an. Der Hubträger kann weitere vorteilhafte Funktionen für die bevorzugt automatische Neigungsanpassung des

Bahnabschnitts an zumindest eine der unterschiedlich geneigten Führungsbahnen, für den Anschluss an einen passiven Energiespeicher sowie für eine Positionierung und

Verriegelung an den Führungsbahnen haben. Der Hubträger ist vorzugsweise auf einer aufrechten Hubstütze

angeordnet, die an der Basis entlang einer linearen

Hubachse höhenverstellbar geführt ist.

Die Umsetzeinrichtung kann eine mit der Basis verbundene und mit dem Hubträger zusammenwirkende Steuerplattform aufweisen, die an einer Führungsbahn angeordnet werden kann. Dies ist vorzugsweise die von der Umsetzeinrichtung bzw. der Steuerplattform ausgehende und abwärts gerichtete Führungsbahn, insbesondere Zuführbahn.

Die Steuerplattform kann verschiedene Funktionen für die eine automatische oder manuelle Neigungsanpassung des Bahnabschnitts, für die Anordnung und Funktion des

Energiespeichers, für die Steuerung der

Bauteilträgerbewegung etc. haben.

Die Schwenkeinrichtung kann in einer Variante durch das Eigengewicht des Bahnabschnitts sowie des Bauteilträgers und durch Anschläge betätigt werden. Hierbei kann die Schwenkeinrichtung die Neigung des Bahnabschnitts

automatisch an die Neigung der jeweiligen Führungsbahn anpassen. Die Schwenkeinrichtung kann in einer anderen Variante durch das Eigengewicht des Bahnabschnitts sowie des Bauteilträgers und durch einen Griff, insbesondere einen Schwenkgriff, betätigt werden. Mittels des Griffs kann der Bahnabschnitt manuell geschwenkt und an die Neigung der jeweiligen Führungsbahn angepasst werden. Hierfür ist in beiden Varianten nur ein sehr geringer Bauaufwand erforderlich, wobei die Zuführung von externer Energie, z.B. von elektrischem Strom, Fluiddruck oder dgl . , für die Betätigung der Schwenkeinrichtung

entbehrlich ist. Der Antrieb der Schwenkeinrichtung kann durch das besagte Eigengewicht und durch die Hubbewegung des Hubträgers sowie ggf. manuell erfolgen.

Die Anschläge können am Hubträger und an der

Steuerplattform angeordnet sein. Eine außermittige

Schwenkachse der Schwenkeinrichtung ermöglicht zusammen mit Anschlägen eine Neigungsanpassung des Bahnabschnitts beim Auffahren eines Bauteilträgers und durch dessen

Eigengewicht. Die Schwenklage des Bahnabschnitts kann durch eine steuerbare Arretierung, vorzugsweise ein

Schwenkstütze, gesichert werden. Der Bahnabschnitt und der aufgeladene Bauteilträger behalten dadurch während der Hubbewegung des Hubträgers ihre Neigung. in einer Variante kann durch einen stationären Steller, der vorzugsweise an der Steuerplattform angeordnet ist, die Arretierung im Bereich der anderen Führungsbahn gelöst und die Änderung der Schwenklage bzw. die

Neigungsanpassung an die andere Führungsbahn durch

stationäre Anschläge, vorzugsweise an der Steuerplattform, erreicht werden. Nach Abgabe des Bauteilträgers kann auf dem Hubweg und/oder an der einen Führungsbahn dann wieder die andere Schwenklage selbsttägig wieder hergestellt werden .

In einer anderen Variante kann der Bahnabschnitt bei der Hubbewegung und an der Steuerplattform zunächst seine Neigung behalten. Diese ist z.B. an die Neigung der anderen Zuführbahn, insbesondere Rücklaufbahn, angepasst. Die beibehaltene Neigung kann auch durch das Eigengewicht des Bahnabschnitts und ggf. des aufgeladenen

Bauteilträgers bestimmt sein. Diese Neigung hat verschiedene Vorteile. Das Beibehalten der Neigung ist günstig für die Kinematik der Hubbewegung und für die optimale Energie- und Kraftausnutzung bei dieser Bewegung. Bei Entfall einer automatischen

Neigungsanpassung sind die hierfür benötigten

Kraftableitungen entbehrlich. Die besagte Neigung ist günstig für das Beladen eines auf dem Bahnabschnitt befindlichen Bauteilträgers mit Bauteilen. Sie ist

insbesondere vorteilhaft für die Ergonomie bei einer manuellen Beladung. Außerdem ist durch die besagte Neigung der Bauteilträger auf dem Bahnabschnitt gegen

unbeabsichtigtes Wegrollen gesichert. An der

Steuerplattform kann der Bahnabschnitt dann von Hand oder auf andere Weise geschwenkt und an die Neigung der

angrenzenden Führungsbahn angepasst. Hierdurch kann der z.B. beladene Bauteilträger auf die Führungsbahn abrollen. Dies kann durch sein Eigengewicht und ggf. nach Lösen eines steuerbaren Stoppers erfolgen.

Ein passiver Energiespeicher kann auf den Hubträger bei dessen auf- und abwärts gerichteten Hubbewegungen

unterstützend einwirken. Er kann hierfür mittels einer Übersetzung und einem Treibmittel, z.B. einem Riemen oder einer Kette, mit dem Hubträger direkt oder mittelbar verbunden sein. Der passive Energiespeicher kommt ohne eine externe Energiezuführung, insbesondere ohne Zufuhr von elektrischem Strom oder Fluiddruck, aus. Der passive Energiespeicher kann die potenzielle Energie des mit einem Bauteilträger beladenen Hubträgers bei der Hubbewegung in der einen Richtung speichern und kann nach Abgabe des Bauteilträgers den leeren Hubträger dann wieder bei der Hubbewegung in die andere Richtung zumindest unterstützend antreiben. Der passive Energiespeicher kann diese

Hubbewegung alleine bewirken und antreiben. Alternativ kann der Bediener die Hubbewegung mit Handkraft bewirken, wobei der passive Energiespeicher unterstützend wirkt und den Bediener entlastet.

In der bevorzugten Ausführungsform ist der Energiespeicher auf das Gewicht des Bauteilträgers entsprechend

abgestimmt. Die unterstützende Kraft des passiven

Energiespeichers entspricht z.B. dem Gewicht des

Hubträgers und einem Teil, z.B. der Hälfte, des Gewichts des Bauteilträgers. Bei einer solchen Auslegung kann der passive Energiespeicher alleine und ohne Krafteinsatz des Bedieners die besagte Hubbewegung antreiben. Der passive Energiespeicher kann in beliebig geeigneter Weise,

insbesondere mit einem Gegegengewicht , ausgebildet sein.

In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die für den Vorlauf der beladenen Bauteilträger vorgesehene Zuführbahn unterhalb der für den Rücklauf der leeren

Bauteilträger vorgesehenen Führungsbahn angeordnet. Bei entsprechender Auslegung des passiven Energiespeichers kann der Hubträger mit dem aufgeladenen Bauteilträger nach unten fahren und dabei den Energiespeicher laden, wobei nach Abgabe des Bauteilträgers an die untere Zuführbahn der Energiespeicher den Hubträger wieder automatisch nach oben zu der für den Rücklauf vorgesehenen Zuführbahn anheben kann.

Diese Hubbewegungen können selbsttätig und ohne

Krafteinwirkung durch einen Werker oder Bediener erfolgen. Ferner kann ein Bauteilträger wahlweise in der oberen oder der unteren Hubposition mit ein oder mehreren Bauteilen beladen werden. Die Hubbewegung des Hubträgers kann bedarfsweise mittels einer Dämpfeinrichtung gebremst bzw. gedämpft werden. Dies ist insbesondere von Vorteil, wenn der Bauteilträger in der obereren Hubposition beladen wird und bei der Hubbewegung dann ein höheres Gewicht als bei einem leeren Bauteilträger wirkt. Die Dämpfeinrichtung kann eine geeignete konstruktive Ausbildung haben, z.B. als fluidischer Dämpfer, Wirbelstrombremse oder dgl .. Die Dämpfeinrichtung kann zur Anpassung an unterschiedliche Gewichte und Hubgeschwindigkeiten verstellbar sein. Sie kann sich z.B. selbsttätig an unterschiedliche Gewichte und Hubgeschwindigkeiten anpassen.

Die Dämpfeinrichtung kann direkt auf den Hubträger oder die Hubstütze einwirken und damit gekoppelt sein. Die Dämpfeinrichtung kann zusätzlich oder alternativ auf den passiven Energiespeicher, z.B. dessen Treibmittel und/oder dessen Übersetzung, einwirken und damit gekoppelt sein.

Die Dämpfeinrichtung kann auch für die Hubbewegung, insbesondere in einer gewünschten Richtung, unterstützend wirken. Hierfür eignet sich z.B. eine fluidische

Dämpfeinrichtung mit einer ggf. einstellbaren

Drosselanordnung. Die Drosselanordnung kann in

verschiedene Hubrichtungen unterschiedlich eingestellt werden, um z.B. richtungsbezogen unterschiedliche

DämpfWirkungen zu erzielen. Insbesondere kann die

Drosselwirkung für eine Hubbewegung des leeren Hubträgers kleiner sein als für eine Hubbewegung des mit einem

Bauteilträger beladenen Hubträgers. Dies lässt sich auch mit anderen Arten von Dämpfeinrichtungen erzielen. Eine Dämpfeinrichtung, insbesondere eine fluidische

Dämpfeinrichtung, kann auch eine resultierende Druckkraft erzeugen. Sie kann als Kraftunterstützung für den passiven Energiespeicher ausgebildet sein und wirken. Die

Kraftunterstützung kann einstellbar sein, z.B. durch die Einbaulage eines Zylinders.

Eine Positioniereinrichtung und eine Riegeleinrichtung können den Hubträger automatisch und selbsttätig in der oberen und unteren Hubstellung an den Führungsbahnen positionieren und fixieren. Die Positioniereinrichtung kann mit einem Positioniermittel auf die Positionierung und Fixierung des Bauteilträgers am Bahnabschnitt einwirken. Hierüber kann die Lage des Bauteilträgers am Bahnabschnitt während der Hubbewegung gesichert werden. Die Positioniereinrichtung und die Riegeleinrichtung können selbsttätig an der oberen und unteren Hubposition wirken. Der Werker kann durch eine geeignete

Bedieneinrichtung bedarfsgerecht für eine Freigabe sorgen.

Für die Bewegungen des Bauteilträgers kann eine

Steuereinrichtung vorhanden sein. Diese kann zum einen eine Vereinzelungseinrichtung an der für den Rücklauf vorgesehenen Zuführbahn aufweisen, mit der ankommende Bauteilträger zum Aufladen am Bahnabschnitt vereinzelt werden, wobei der nächstfolgende Bauteilträger gestoppt wird. Ferner kann eine Steuereinrichtung einen steuerbaren Stopper aufweisen, der vorzugsweise an der Steuerplattform angeordnet ist, und der einen mit Bauteilen beladenen Bauteilträger erst nach Durchlaufen einer

Sicherheitsprüfung vollautomatisch und/oder durch manuelle Bedienung freigibt.

Die beanspruchte Umsetztechnik ist vor allem für den

Einsatz an einer Beladestelle von Vorteil, an der ein Werker einen Bauteilträger manuell mit ein oder mehreren Bauteilen belädt. Eine solche Beladung kann alternativ oder zusätzlich halb- oder vollautomatisch durch eine Handhabungseinrichtung, insbesondere einen Roboter, erfolgen. Alternativ kann die Umsetzeinrichtung auch an einer Endladestelle eingesetzt werden, an der beladene Bauteilträger manuell, halb automatisch oder

vollautomatisch entladen werden.

Die beanspruchte Umsetztechnik eignet sich besonders für die beanspruchte Zuführeinrichtung und deren Ausgestaltung mit bevorzugt rollenden Bauteilträgern. Für das Aufnehmen und Abgeben der Bauteilträger auf und von dem

Bahnabschnitt ist es günstig, wenn stationäre und

bevorzugt schienenartige Führungsmittel am Bahnabschnitt und an den Zuführbahnen angeordnet sind und der

Bauteilträger Rollkörper, insbesondere Räder, als

Gleitmittel aufweist. Durch eine gegenseitig angepasste unebene Kontur der

Gleit- und Führungsmittel kann ein Bauteilträger besonders sicher und lagegenau auf den Bahnabschnitt auffahren und abfahren. Er kann dabei auch eine definierte und sichere Lage bei der Beladung einnehmen. Für das eigenständige und nur durch Schwerkraft getriebene Auf- und Abfahren des Bauteilträgers ist es außerdem günstig, wenn die

Zuführeinrichtung eine generatorische Bremseinrichtung für mindestens eine Rolle oder ein Rad, aufweist. Das Auf- und Abfahren erfolgt mit einer niedrigen Geschwindigkeit und kann weitgehend widerstandsfrei geschehen. Die

generatorische Bremse wird erst bei einer Erhöhung der Fahrgeschwindigkeit entlang der Zuführbahnen wirksam und entfaltet hier gezielt die gewünschte Bremsfunktion. Die beanspruchte Bearbeitungsstation hat den Vorteil, dass die Zuführeinrichtung mit der beanspruchten Umsetztechnik optimal für die gesicherte Zuführung von Bauteilen in einen von einer Schutzeinrichtung abgeschirmten inneren Stationsbereich eingesetzt werden kann. Durch die

Umsetztechnik kann sichergestellt werden, dass die

Bauteilträger exakt und führungsgenau von der Rücklauf- Zuführbahn aufgenommen und auf die Zulauf-Führungsbahn abgegeben werden, so dass sie mit ihren Bauteilen in korrekter Lage und mit der gewünschten Sicherheit die Schutzeinrichtung passieren können.

In den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte

Ausgestaltungen der Erfindung angegeben. Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielhaft und schematisch dargestellt. Im Einzelnen zeigen:

Figur 1: eine Bearbeitungsstation mit einer

Zuführeinrichtung und einer

Umsetzeinrichtung für Bauteilträger in einer Seitenansicht, Figur 2 und 3: die Umsetzeinrichtung von Figur 1 in einer ersten Variante und in einer unteren

Hubstellung in verschiedenen

perspektivischen Ansichten, Figur 4: die Umsetzeinrichtung von Figur 3 in einer oberen Hubstellung,

Figur 5 und 6: Seitenansicht der Umsetzeinrichtung in der oberen und unteren Hubstellung,

Figur 7 und 8: Detailansichten von Figur 5 und 6,

Figur 9: eine abgebrochene Seitenansicht einer

Vereinzelungseinrichtung für einen

Bauteilträger,

Figur 10: eine Seitenansicht einer Riegeleinrichtung und einer Bedieneinrichtung gemäß Pfeil X von Figur 4,

Figur 11: eine Draufsicht einer Führungsbahn, eines

Hubträgers mit einem Bauteilabschnitt,

Figur 12 : eine perspektivische Ansicht eines

Hubträgers mit einem Bauteilabschnitt und einer Steuerplattform, Figur 13 : die Umsetzeinrichtung von Figur 1 in einer zweiten Variante in perspektivischer

Ansicht ,

Figur 14 : die Umsetzeinrichtung von Figur

einer Seitenansicht,

Figur 15 : die Umsetzeinrichtung von Figur 13 in

einer perspektivischer Draufsicht

Figur 16 und 17: die Umsetzeinrichtung von Figur 13 mit einem Gehäuse in perspektivischen

Ansichten,

Figur 18 und 19: die Umsetzeinrichtung von Figur 13 in einer unteren und oberen Hubstellung,

Figur 20 und 21: eine Dämpfeinrichtung mit einem

fluidischen Zylinder in zwei

Ausführungen .

Die Erfindung betrifft eine Umsetzeinrichtung (14) und ein Umsetzverfahren für Bauteilträger (4) an einer

Zuführeinrichtung (1). Die Erfindung betrifft ferner eine mit einer Umsetzeinrichtung (14) ausgerüstete

Zuführeinrichtung (1) sowie eine Bearbeitungsstation (2) mit einer solchen Zuführeinrichtung (1) und einer

Umsetzeinrichtung (14).

Die Umsetzeinrichtung (14) dient zum Umsetzen von

Bauteilträgern (4) zwischen unterschiedlich geneigten Führungsbahnen (6,7) einer Zuführeinrichtung (1). Die Umsetzeinrichtung (14) ist eine technisch und

wirtschaftlich eigenständige Vorrichtung. Sie kann an einer bestehenden Zuführeinrichtung (1) nachgerüstet oder umgerüstet werden. Sie kann auch integraler Bestandteil einer Zuführeinrichtung (1) sein.

Die Umsetzeinrichtung (14) kann unterschiedlich

ausgebildet sein. In Figur 2 bis 12 ist eine erste

Variante und in Figur 13 bis 19 eine zweite Variante der

Umsetzeinrichtung (14) dargestellt.

Figur 1 zeigt in einer schematischen Seitenansicht eine Zuführeinrichtung (1) an einer Bearbeitungsstation (2). Diese ist aus Unfallschutzgründen von einer

Schutzeinrichtung (9), z.B. einem Zaun, umgeben. Die

Zuführeinrichtung (1) dient der unfallsicheren Zuführung von Bauteilen (3) von außen in die Bearbeitungsstation (2) sowie zur Bearbeitungseinrichtung (13) und erstreckt sich durch eine entsprechend konturierte Öffnung in der

Schutzeinrichtung (9). Die Beladestelle (10) befindet sich außerhalb und die Entladestelle (11) innerhalb der

Schutzeinrichtung (9). Die Zuführeinrichtung (1) weist mindestens eine

Führungsbahn (6) für beladene Bauteilträger (4) auf, die sich von einer Beladestelle (10) zu einer Entladestelle (11) erstreckt und die eine schräg abwärts gerichtete Neigung besitzt. Figur 2 und 4 zeigen eine solche

Führungsbahn (6) in einer abgebrochenen und

perspektivischen Ansicht. Die Führungsbahn (6) ist an einem Gestell (8) angeordnet und kann in ihrer Neigung einstellbar sein. Sie hat eine endliche Länge und

vorzugsweise eine gerade Erstreckung. Das Bahnende an der Beladestelle (10) liegt höher als das Bahnende an der

Entladestelle (11). Die Führungsbahn (6) fungiert hierbei als Zuführbahn oder Zulaufbahn für beladene Bauteilträger (4) . in der in Figur 1 gezeigten Ausführungsform ist außerdem eine weitere Führungsbahn (7) vorhanden, die mit

vertikalem Abstand über der Zuführbahn (6) angeordnet ist und die sich mit entgegen gesetzt gerichteter Neigung von der Entladestelle (11) zur Beladestelle (10) erstreckt. Sie dient als Rücklaufbahn (7) für den Rücktransport von leeren Bauteilträgern (4) zur Beladestelle (10) und ist ebenfalls am Gestell (8) angeordnet. Die Höhenanordnung kann auch vertauscht sein, wobei die Zuführbahn (6) über der Rückführbahn (7) angeordnet ist.

Die Rückführbahn (7) ist vorzugsweise konstruktiv

gleichartig wie die Zuführbahn (6) ausgebildet. Die

Führungsbahnen (6,7) können auch mehrfach vorhanden sein. In Figur 1 markieren Pfeile (V,R) die Vorlauf- und

Rücklaufrichtung . Bei einer solchen Zuführeinrichtung (1) mit Zuführ- und Rücklaufbahn (en) (6,7) bewegen sich die Bauteilträger (4) in einem Kreislauf, wobei sie an der Belade- und Entladestelle (10,11) jeweils von einer

Führungsbahn auf die andere umgesetzt werden. An der

Entladestelle (11) kann dies automatisiert geschehen, z.B. durch den andeutungsweise gezeigten Roboter (13) mit der Greifeinrichtung . Alternativ kann eine eigene

Umsetzeinrichtung vorhanden sein.

Für den Bauteiltransport sind ein oder mehrere mobile Bauteilträger (4) vorgesehen, die mit den Führungsbahnen (6,7) lösbar verbunden sind und sich an diesen durch

Schwerkraft und ihr Eigengewicht sowie das Bauteilgewicht entlang bewegen. Der oder die Bauteilträger (4) können Bestandteil der Zuführeinrichtung (1) sein. Die Bauteilträger (4) weisen eine oder mehrere feste oder ggf. wechselbare Bauteilaufnahmen (5) für jeweils ein oder mehrere Bauteile (3) auf. Vorzugsweise handelt es sich um Karosseriebauteile für Fahrzeug-Rohkarosserien,

insbesondere um Blechteile. Die Bauteile (3) können von beliebiger Art und Größe sein. Sie können untereinander gleich oder unterschiedlich sein. Die Bauteile (3) werden an der Beladestelle (10) von einem Werker (12) auf den oder die Bauteilträger (4) geladen. An der Endladestelle (11) folgt eine vorzugsweise automatisierte Endladung mittels einer Bearbeitungseinrichtung (13), die z.B. einen in Figur 1 gezeigten mehrachsigen Roboter mit einer

Greifeinrichtung aufweisen kann.

Der oder die Bauteilträger (4) und die Führungsbahn (6) weisen zusammenwirkende Gleit- und Führungsmittel (61,62) auf. Die Gleitmittel (61) sind vorzugsweise als

Rollkörper, insbesondere als Räder, und die Führungsmittel (62) als Schienen ausgebildet. Die Gleitmittel (61) bzw. Rollkörper befinden sich z.B. an dem oder den

Bauteilträgern (4), wobei die Führungsmittel (62), insbesondere paarweise angeordnete Schienen, an den

Führungsbahnen (6,7) angeordnet sind. Die Zuordnung kann alternativ umgekehrt sein, wobei die Führungsbahnen (6,7) als Rollenbahn ausgeführt sind. In einer weiteren Variante können der oder die Bauteilträger (4) und die

Führungsbahnen (6,7) sowohl Gleitmittel (61), als auch Führungsmittel (62) mit jeweils wechselseitigem Eingriff aufweisen .

Die Führungsbahn (6) kann an ihrem zur Endladestelle (11) gelegenen Endbereich eine Positioniereinrichtung

aufweisen, mit der die ankommenden Bauteilträger (4) gestoppt und entladegerecht positioniert werden können. Außerdem kann an der Positioniereinrichtung bei einer evtl. Staubildung von mehreren Bauteilträgern (4) eine Vereinzelung mit der besagten anschließenden

Positionierung statt finden.

An der Beladestelle (10) weist die Zuführeinrichtung (1) eine vom Werker (12) manuell bedienbare Umsetzeinrichtung

(14) zum Umsetzen eines bevorzugt einzelnen Bauteilträgers (4) von der einen auf die andere Führungsbahn (6,7), vorzugsweise von der Rücklaufbahn (7) auf die Zuführbahn

( 6 ) , auf . Die Umsetzeinrichtung (14) weist in beiden Varianten jeweils eine Hubeinrichtung (16) auf, mit der ein

endseitiger Bahnabschnitt (15) der Führungsbahnen (6,7) mitsamt einem ggf. auf dem Bahnabschnitt (15) angeordneten

Bauteilträger (4) entlang einer aufrechten Hubachse (H) gehoben und gesenkt wird. Die Hubachse (H) hat

vorzugsweise eine vertikale Ausrichtung, wobei aber auch eine Schräglage mit einer überwiegend vertikalen

Richtungskomponente möglich ist. Die Hubachse (H) ist vorzugsweise linear ausgebildet. Bei der Hebe- und

Senkbewegung entlang der Hubachse (H) wird der

Bahnabschnitt (15) zwischen einer oberen und einer unteren Hubposition bewegt, wobei er in diesen Hubpositionen jeweils fluchtend an die Neigung der dortigen

Führungsbahn (6,7) anschließen kann. Der Bahnabschnitt (15) ist vorzugsweise ein Endabschnitt der Führungsbahnen (6,7) und ist in gleicher Weise wie diese ausgebildet. Bei der Umsetzeinrichtung (14) nimmt der

Bahnabschnitt (15) in der oberen Hubposition einen leeren Bauteilträger (4) von der Rücklaufbahn (7) auf und bewegt ihn nach unten zu der unteren Hubposition an der

Zuführbahn (6), an die der Bauteilträger (4) dann wieder übergeben werden kann. Der Werker (12) kann den

Bauteilträger (4) in einer der beiden Hubpositionen oder Endlagen oder auch in einer Zwischenstellung auf dem

Hubweg mit ein oder mehreren Bauteilen (3) beladen. Figur 3 und 4 sowie 5 und 6 zeigen bei der ersten Variante jeweils die beiden Hubpositionen oder Endlagen. Bei der zweiten Variante sind die beiden Hubpositionen oder

Endlagen in Figur 18 und 19 dargestellt.

Die Hubeinrichtung (16) weist in beiden Varianten jeweils eine Basis (26) mit einem daran höhenverstellbaren

Hubträger (23) auf. Die Basis weist z.B. einen Fuß und einen aufrechten Ständer (27) auf. Der Hubträger (23) ist gestellartig ausgebildet. Vorzugsweise hat er die Form einer Hubbühne. Diese kann gemäß Figur 4, 11 und 12 der ersten Variante sowie Figur 15 und 16 der zweiten Variante eine platten- oder rahmenartige Form haben. Der Hubträger (23) ist quer oder schräg zur Hubachse (H) ausgerichtet.

Der Bahnabschnitt (15) weist zwei parallele Führungsmittel (62), insbesondere Schienen, auf. Diese ragen jeweils seitlich über den benachbarten Rand des Hubträgers (23) hinaus. Die beiden Führungsmittel (62) können gemäß Figur 11 und 12 sowie Figur 13 durch ein Verbindungsmittel (67), z.B. Stege oder einen Rahmen, untereinander querverbunden sein . Der Hubträger (23) kann an der Basis (26), insbesondere an deren Ständer (27), direkt oder mittelbar gelagert und mittels einer Führungseinrichtung (25) höhenverstellbar geführt sein. Die Führungseinrichtung (25) ist

leichtgängig und ist z.B. als Wälzlagerführung,

insbesondere als Kugelumlaufführung, ausgebildet.

im In den gezeigten Ausführungsbeispielen ist der

Hubträger (23) an einer aufrechten Hubstütze (24)

angeordnet. Beispielsweise ist er auf deren oberem

Kopfende aufgesetzt und befestigt. Die aufrechte,

bevorzugt vertikale, Hubstütze (24) ist an der Basis (26), insbesondere an deren Ständer (27) oder an einer

Dämpfeinrichtung (33) , entlang der Hubachse (H)

höhenverstellbar geführt. Die Hubstütze (24) kann als genutetes und metallisches Hohlprofil ausgeführt sein. Sie ist mit dem Hubträger (23) an dessen mittleren Bereich in geeigneter Weise verbunden.

Die Hubeinrichtung (16) weist in beiden Varianten jeweils eine Schwenkeinrichtung (19) für den Bahnabschnitt (15) auf. Mittels dieser Schwenkeinrichtung (19) ist der

Bahnabschnitt (15) schwenkbar am Hubträger (23) gelagert. Die meisten Teile der Schwenkeinrichtung (19) sind am Hubträger (23) angeordnet.

Die Umsetzeinrichtung (14) weist ferner eine

Steuerplattform (28) auf, die mit der Basis (26) verbunden ist und mit dem Hubträger (23) zusammenwirkt. Die

Steuerplattform (28) ist im Bereich einer Führungsbahn (6,7), vorzugsweise an der Zuführbahn (6), angeordnet. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Steuerplattform (28) an der Oberseite der Basis (26), insbesondere an deren Ständer (27), stationär ausgeordnet und montiert. Die Steuerplattform (28) ist ebenfalls quer oder schräg zur Hubachse (H) ausgerichtet. Sie weist einen gabelförmigen Endbereich auf, der einen Durchtritt der Hubstütze (24) ermöglicht.

Die Schwenkeinrichtung (19) wird in der ersten Variante durch das Eigengewicht des Bauteilträgers (4) und durch ein oder mehrere mobile Anschläge (42) am Hubträger (23) sowie durch ein oder mehrere stationäre Anschläge (43,44) an der Steuerplattform (28) betätigt. Die Anschläge

(42,43,44) können verstellbar sein. Z.B. ist gemäß Figur 5 und 11 ein einzelner mobiler Anschlag (42) zwischen dem Hubträger (23) und dem Verbindungsmittel (67) angeordnet. An der Steuerplattform (28) sind vier stationäre Anschläge (43,44) im Viereck derart angeordnet, das sie seitlich am Hubträger (23) vorbei greifen und die Führungsmittel (62) des Bahnabschnitts (15) kontaktieren können. Die Schwenkeinrichtung (19) passt die Neigung des

Bahnabschnitts (15) automatisch in der jeweiligen

Hubposition oder Endlage an die Neigung der dortigen

Führungsbahn (6,7) an. Die Schwenkeinrichtung (19) weist gemäß Figur 5, 6 und 11 eine Schwenkachse (41) für den Bahnabschnitt (15) auf, die im mittleren Bereich des Bahnabschnitts (15) und dabei vorzugsweise in Längsrichtung der Führungsmittel (62) außermittig angeordnet ist. Die liegende, insbesondere horizontale, Schwenkachse (41) ist näher an dem zu den Führungsbahnen (6,7) weisenden Ende des Bahnabschnitts (15) angeordnet. Ein an der Rücklaufbahn (7) auflaufender

Bauteilträger (4) drückt durch sein Eigengewicht den exzentrisch gelagerten Bahnabschnitt (15) automatisch mit dem hinteren und von der Führungsbahn (7) abgewandten Ende nach unten bis zum Kontakt mit einem dortigen mobilen Anschlag (42) . Der Bahnabschnitt (15) nimmt dadurch eine Schräglage ein, in der er gemäß Figur 10 mit der

Rücklaufbahn (7) und ihrer Schräglage fluchtet.

Die Schwenkeinrichtung (19) weist ferner eine steuerbare Arretierung (45) für diese Schwenklage des Bahnabschnitts

(15) auf. Sie stützt den Bahnabschnitt (15) und seine Führungsmittel (62) an dem vorderen und zur Führungsbahn

(7) hingewandten Ende ab. Die Arretierung (45) kann in der anderen, unteren Hubposition oder Endlage wieder gelöst werden, um dort eine andere und mit der dortigen

Führungsbahn (6) fluchtende Schwenklage des Bahnabschnitts

(15) zu ermöglichen. Die Arretierung (45) kann auch benutzt werden, um die vorerwähnte Schwenklage an der oberen Hubposition einzustellen.

Die Arretierung (45) kann unterschiedlich ausgebildet sein. In der gezeigten ersten Ausführungsform gemäß Figur 5 und 6 sowie der Detaildarstellungen von Figur 7 und 8 weist die steuerbare Arretierung (45) eine Schwenkstütze (46) mit einer rückstellenden Feder (47) und einem

stationären Steller (48) zur Einstellung ihrer

Schwenklagen auf. Die Schwenkstütze (46) weist zwei ca. im rechten Winkel zueinander ausgerichtete Arme auf. Sie ist um eine zentrale Drehachse am Armübergang schwenkbar am Hubträger (23) gelagert. Die Feder (47) drückt die

Schwenkstütze (46) in die in Figur 5 und 7 gezeigte

Schwenk- und Stützstellung, in der der eine endseitig abgeflachte Stützarm den Bahnabschnitt (15), insbesondere dessen Verbindungsmittel (67) untergreift und abstützt. Ein Endanschlag kann diese Schwenk- und Stützlage sichern. Die Schwenk- und Stützlage kann durch Federkraft während der Hubbewegung und/oder in der oberen Hubposition

eingenommen werden.

In der unteren Hubposition wird die Arretierung (45) durch Wegdrehen der Schwenkstütze (46) in die andere, in Figur 6 und 8 gezeigte, Schwenklage gelöst. Hierfür ist an der Steuerplattform (28) ein Steller (48) angeordnet, der gegen den anderen, quer abstehenden Arm der Schwenkstütze (46) drückt und diese in die Lösestellung dreht. Der

Steller (48) ist z.B. als hochstehender Stift an der

Steuerplattform (28) ausgebildet und angeordnet.

Bei der ersten Variante und bei gelöster Arretierung (45) können in der unteren Hubstellung die stationären

Anschläge (43,44) wirksam werden, wobei sie den

Bahnabschnitt (15) in eine andere Schwenklage drehen, in der die Führungsmittel (62) des Bahnabschnitts (15) und der Führungsbahn (6) bevorzugt die gleiche Neigung haben und miteinander fluchten. Figur 3 und 6 verdeutlichen diese Stellung, in welcher der in Figur 3 angedeutete Bauteilträger (4) durch sein Eigengewicht abfahren kann.

Die Umsetzeinrichtung (14), insbesondere die

Hubeinrichtung (16), weist einen passiven Energiespeicher (17) auf, der auf den Hubträger (23) bei dessen

Hubbewegungen bedarfsweise unterstützend einwirkt. Der Energiespeicher (17) speichert bei der Senkbewegung des Hubträgers (23) die potentielle Energie und gibt sie zur Unterstützung der Hebebewegung wieder ab. in den gezeigten Ausführungsformen weist der passive

Energiespeicher (17) ein Speicherelement in Form eines Gegengewichts (29) auf, das an der Basis (26), insbesondere an deren Ständer (27), höhenverstellbar geführt ist. Das Gegengewicht (29) ist über ein

Treibmittel (31) und eine Übersetzung (30) mit dem

Hubträger (23) verbunden.

Für das Treibmittel (31) kann eine Umlenkung (32)

vorgesehen sein. Hierdurch kann das biegeelastische

Treibmittel (31) in seiner Erstreckung einmal oder

mehrfach gebogen werden, wobei auch mehrere

Strangabschnitte gebildet werden. Mittels der Umlenkung (32) kann z.B. nach dem Flaschenzug-Prinzip eine

Übersetzung (30) gebildet werden. Eine Umlenkung (32) kann z.B. von einer oder mehreren frei drehbaren Rollen

gebildet werden.

Der Energiespeicher (17), insbesondere das Gegengewicht (29), ist auf das Gewicht eines am Bahnabschnitt (15) aufgenommenen Bauteilträgers (4) abgestimmt. Die

Abstimmung ist derart, dass der mit einem Bauteilträger (4) beladene Hubträger (23) ein größeres Gewicht als das über die Übersetzung (30) wirkende Gegengewicht (29) hat. Hierdurch senkt sich der Hubträger (23) selbsttätig ab, wobei über das Treibmittel (31) und die Übersetzung (30) das Gegengewicht (29) angehoben wird. Andererseits sind das Eigengewicht des Hubträgers (23) und der Hubstütze

(24) kleiner als das übersetzte Gegengewicht (29), so dass nach Abgabe des Bauteilträgers (4) das sich abwärts bewegende Gegengewicht (29) den Hubträger (23) anhebt und in die obere Hubposition bewegt. Die vorgenannten

Gewichtsabstimmungen können sich auf das Eigengewicht eines leeren Bauteilträgers (4) oder auch auf das Gewicht eines mit ein oder mehreren Bauteilen (3) beladenen

Bauteilträgers (4) beziehen. Das Treibmittel (31) kann in beliebig geeigneter Weise ausgebildet sein, z.B. als Kette oder als Treibriemen mit glatter oder gezahnter Oberfläche. Die Übersetzung (30) hat z.B. die besagte Wirkung eines Flaschenzugs und erlaubt eine Größen- und Wegoptimierung des

Ausgleichsystems bzw. des Energiespeichers (17) . Der Übersetzungsfaktor weicht von 1 ab und kann z.B. 1:2 oder auch 2:1 betragen.

Die Umlenkung (32) weist z.B. zwei Umlenkrollen auf, von denen eine mobil und am Gegengewicht (29) angeordnet ist, wobei die andere stationär an der Steuerplattform (28), insbesondere an deren Unterseite, oder an der Basis (26) angeordnet ist. Die Rollenzahl kann alternativ größer sein. Die freien Enden des Treibmittels (31) können mit der Hubstütze (24) und mit der Steuerplattform (28) bzw. der Basis (26) verbunden sein. In einer weiteren

Abwandlung kann an der beweglichen Hubstütze (24) eine Umlenkrolle angeordnet sein.

Die Hubeinrichtung (16) kann eine Dämpfeinrichtung (33) für die Hubträgerbewegungen aufweisen. Die

Dämpfeinrichtung (33) ist in Figur 1 und 5 schematisch angedeutet. Sie kann in unterschiedlicher Weise

ausgebildet und angeordnet sein.

In einer Variante ist eine Ausbildung als

Wirbelstrombremse und eine Anordnung an der

Führungseinrichtung (25) und/oder an der Umlenkung (32), z.B. an der oberen und an der Steuerplattform (28) angeordneten Umlenkrolle möglich. In einer anderen

Variante kann die Dämpfeinrichtung (33) als drosselbarer pneumatischer Zylinder ausgebildet sein, der mit dem Hubträger (23) oder der Hubstütze (24) verbunden ist. Dabei können die beidseits des Kolbens angeordneten

Arbeitsräume des Zylinders jeweils über ein Drosselventil mit der äußeren Umgebung verbunden sein. Bei der

Hebebewegungen in die obere Hubstellung kann die

Drosselwirkung geringer als bei der Senkbewegung in die untere Hubposition sein. Dies ist insbesondere günstig, wenn der Bauteilträger (4) in der oberen Hubposition oder in einer Zwischenstellung mit ein oder mehreren Bauteilen (3) beladen wird. Nachfolgend werden in Bezugnahme auf Figur 20 und 21 verschiedene Ausführungsformen hierzu beschrieben.

Die Umsetzeinrichtung (14) weist eine

Positioniereinrichtung (18) für den Hubträger (23)

und/oder für den Bauteilträger (4) auf. Die

Positioniereinrichtung (18) kann einerseits ein

Positioniermittel (34) für die Positionierung des

Hubträgers (23) an den Führungsbahnen (6,7) oder ggf. auch in einer Zwischenstellung (nicht dargestellt) aufweisen. Die Positioniereinrichtung (18) kann alternativ oder zusätzlich ein Positioniermittel (35) für die

Positionierung und Fixierung des Bauteilträgers (4) am Bahnabschnitt (15) aufweisen. Die Positioniermittel

(34,35) können einstellbar sein. Für die Ausgestaltung und Anordnung der

Positioniereinrichtung (18) gibt es unterschiedliche

Möglichkeiten. In den gezeigten Ausführungsbeispielen kann das Positioniermittel (34) für die Hubeinrichtung

Höhenpositionierungen (36,37) für die gewünschte und vorgegebene Hubposition an den Führungsbahnen (6,7) aufweisen. Das Positioniermittel (34) kann außerdem eine Seitenpositionierung (38) für die seitliche Ausrichtung des Hubträgers (23) und des Bahnabschnitts (15) an den Hubpositionen und evtl. an einer Zwischenstellung

aufweisen.

Eine obere Höhenpositionierung (36) kann z.B. bei der ersten Variante gemäß Figur 12 einen Anschlag an der

Oberseite des Hubträgers (23) beinhalten, der in der oberen Hubposition an der Unterseite der Führungsbahn (7) oder des Gestells (8) anschlägt. Eine untere

Höhenpositionierung (37) kann z.B. von einem gemäß Figur 9 an der Unterseite des Hubträgers (23) angeordneten

Positionieranschlag gebildet werden, der mit der

Steuerplattform (28) zusammenwirkt. Eine

Seitenpositionierung (38) kann als Indexführung mit kegelförmigen Zapfen und entsprechenden Aufnahmeöffnungen an der Steuerplattform (28), am Hubträger (23) und an der oberen Führungsbahn (7) gebildet werden.

Das Positioniermittel (35) für den Bauteilträger (4) kann eine oder mehrere Komponenten und Funktionen haben. Es kann einerseits eine Anlaufplatte (39) am rückwärtigen und von den Führungsbahnen (6,7) abgewanden Ende des

Bahnabschnitts (15) aufweisen. Die Anlaufplatte (39) begrenzt die Auffahrbewegung des Bauteilträgers (4) .

Ferner kann eine Fixierung (40) für den Bauteilträger (4) vorhanden sein. Diese ist z.B. in Figur 11 und 12

schematisch angedeutet und besteht aus einer

federbelasteten Klinke, die am Hubträger (23) oder am Bahnabschnitt (15) angeordnet ist und die den

aufgefahrenen Bauteilträger (4) in der Anschlagstellung an der Anlaufplatte (39) festhält und während des Beiadens und während der Hubbewegungen sichert. Die federbelastete Klinke kann z.B. von unten her am Bauteilträger (4) rastend eingreifen.

Die Umsetzeinrichtung (14) weist eine Riegeleinrichtung (20) auf, die bevorzugt automatisch die Position des

Hubträgers (23) an den Führungsbahnen (6,7) sowie in der oberen und unteren Hubposition fixieren kann. Die

Riegeleinrichtung (20) kann ebenfalls unterschiedlich ausgebildet und angeordnet sein. In der gezeigten

Ausführungsbeispielen weist sie obere und untere

stationäre Riegelelemente (49,50) und ein mobiles

Riegelelement (52) am Hubträger (23) auf. Die stationären Riegelelemente (49,50) sind jeweils als Rückhalter mit einer seitlich vorspringenden Riegelnase (51) ausgebildet. Sie sind an der Führungsbahn (7) bzw. am Gestell (8) und an der Steuerplattform (28) angeordnet. Das mobile

Riegelelement (52) ist am Hubträger (23) angeordnet und ist z.B. als Schnapper ausgeführt. Das mobile

Riegelelement (52) ist z.B. gemäß Figur 12 mittels einer Lagerung (53) und einer Feder (54) am Hubträger (23) geführt und mit einer Stellkraft in die

Verriegelungsstellung beaufschlagt .

Das Riegelelement (52) und die Riegelnase (51) wirken über eine Keilführung (55) zusammen. Bei einer Annäherung an die Hubposition gleitet das mobile Riegelelement (52) mit seiner schrägen Anschlagfläche an der entsprechend

abgeschrägten Stirnfläche der oberen oder unteren

Riegelnase (51) an, weicht gegen die Kraft der Feder (54) zurück und schnappt dann hinter die Riegelnase (51) . In dieser formschlüssigen Riegelstellung kann die obere

Hubposition bei Auffahren eines Bauteilträgers (4) und die untere Hubposition beim Abfahren eines Bauteilträgers (4) gesichert werden.

Die Umsetzeinrichtung (14) weist eine Bedieneinrichtung (21) auf. Diese ist bevorzugt am Hubträger (23)

angeordnet. Die Bedieneinrichtung (21) wirkt auf die

Positioniereinrichtung (18) und/oder die Riegeleinrichtung (20) . Die Bedieneinrichtung (21) kann hierfür in

unterschiedlicher Weise ausgebildet sein.

Sie weist z.B. ein Bedienmittel (56) für die

Riegeleinrichtung (20) auf, mit dem die

Verriegelungsstellung gelöst und das mobile Riegelelement (52) außer Eingriff gebracht werden kann. Das Bedienmittel (56) ist z.B. als Handgriff ausgebildet und am

rückwärtigen Ende des Hubträgers (23) angeordnet. Hierüber kann das Riegelelement (52) gegen die Kraft der Feder (54) zurückgezogen werden. Ein anderes Bedienmittel (57) kann für das

Positioniermittel (35) des Bauteilträgers (4) vorgesehen sein. Es ist z.B. als Handgriff ausgebildet, der mit der Fixierung (40) zusammenwirkt und diese gegen die

rückstellende Kraft einer Feder außer Eingriff mit dem

Bauteilträger (4) bringt. Hierüber kann in der unteren Hubposition eine Freigabe des Bauteilträgers (4) erfolgen.

Die Umsetzeinrichtung (14) kann eine Steuereinrichtung (22) für die Bewegungen eines Bauteilträgers (4)

aufweisen. Die Steuereinrichtung (22) kann unterschiedlich ausgebildet und angeordnet sein und kann auch

unterschiedliche Funktionen haben. Zum einen kann die Steuereinrichtung (22) eine

Vereinzelungseinrichtung (58) für einen Bauteilträger (4) an einer Führungsbahn (6,7), insbesondere an der

Rücklaufbahn, aufweisen. Wie Figur 9 und 11 verdeutlichen, weist die Vereinzelungseinrichtung (58) einen am Ende der Führungsbahn (7) angeordneten und um eine mittlere

Querachse drehbaren Schwenkhebel mit einer

Kulissenbetätigung (58') und Rückhaltern (58") an beiden Hebelenden auf. In der einen Schwenkstellung gemäß Figur 3 gibt der abgesenkte hintere Rückhalter (58") den am Ende der Führungsbahn (7) befindlichen Bauteilträger (4) frei, so dass dieser auf den Bahnabschnitt (15) auffahren kann. Zugleich wirkt der angehobene vordere Rückhalter (58") als Stopper für den nächstfolgenden Bauteilträger (4) an der Führungsbahn (7) . In der anderen Schwenkstellung gemäß Figur 2 wird der vordere Rückhalter (58") gesenkt und gibt den zunächst gestoppten Bauteilträger (4) frei, der an das Ende der Führungsbahn (7) fahren kann und dort am

angehobenen hinteren Rückhalter (58") angehalten wird. Die Kulissenbetätigung (58'), welche die Schwenkbewegungen des Hebelarms der Vereinzelungseinrichtung (58) steuert, ist in Figur 9 dargestellt. Sie wirkt mit dem mobilen Riegelelement (52) am Hubträger (23) zusammen. Die

Kulissenbetätigung (58') wird durch die Hebe- und

Senkbewegung des Hubträgers (23) sowie die

Bedieneinrichtung (21) betätigt.

Die Kulissenbetätigung (58') weist einen am rückwärtigen Hebelende angeordneten Hebelansatz mit einer schrägen und abgewinkelten Kulissenbahn auf, in die ein seitlich vom mobilen Riegelelement (52) abstehender Stift formschlüssig eingreift. Dieser Stift der Kulissenbetätigung (58') ist in Figur 12 ersichtlich. Wenn der Hubträger (23) die obere Hubposition anfährt und die vorbeschriebene Verriegelung erfolgt, taucht der besagte Stift in die Kulissenbahn ein und drückt den Hebelansatz nach unten. Hierdurch bewirkt die Kulissenbetätigung (58') die eine der Dreh- oder

Schwenkbewegungen des Hebels der Vereinzelungseinrichtung (58) mit Absenken des hinteren Rückhalters (58") und

Anheben des vorderen Rückhalters (58") . Beim Verlassen der oberen Hubstellung funktioniert die Kulissenbetätigung (58) in umgekehrter Weise. Der aus der Kulissenbahn austauchenden Stellstift ermöglicht die andere

gegenläufige Schwenkbewegung des Hebels der

Vereinzelungseinrichtung (58), was eine Freigabe des zunächst gestoppten nächstfolgenden Bauteilträgers (4) und einen erneuten Stopp am hinteren Rückhalter (58") bewirkt. Eine der Schwenkstellungen, insbesondere die letztgenante, kann mit Federkraft gesichert werden.

Die Steuereinrichtung (22) kann ferner einen steuerbaren Stopper (59) an der Steuerplattform (28) aufweisen. Dieser Stopper (59) kann manuell vom Werker (12) oder von einer Steuerung der Zuführeinrichtung (1), der

Bearbeitungsstation (2) oder dgl . betätigt werden. Er bewirkt einen Stopp und eine steuerbare Freigabe eines beladenen Bauteilträgers (4) an der unteren Hubposition und dessen Abrollen auf die Führungsbahn (6) . Die Steuereinrichtung (22) kann auch eine

Detektionseinrichtung (60) aufweisen, die mit dem

steuerbaren Stopper (59) bzw. dessen Steuerung

zusammenwirken kann. Die Detektionseinrichtung (60) kann z.B. mittels ein oder mehrerer geeigneter Sensoren die korrekte Position des Bauteilträgers (4) am Bahnabschnitt (15) und/oder die korrekte Beladung des Bauteilträgers (4) mit ein oder mehreren Bauteilen (3) detektieren. Bei einem positiven Detektionsergebnis wird der Stopper (59) zur Freigabe angesteuert. Andernfalls erfolgt eine

Alarmreaktion. Der Stopper (59) kann z.B. als ausfahrbarer Zylinder, als Stellbolzen, als Magnethalter oder dgl.

ausgebildet sein. Die in Figur 13 bis 19 dargestellte zweite Variante der Umsetzeinrichtung (14) unterscheidet sich in mehreren Punkten von der ersten Variante. Die Unterschiede

betreffen insbesondere die Anordnung des Bahnabschnitts (15), die Positioniereinrichtung (18), die

Schwenkeinrichtung (19), die Riegeleinrichtung (20), die Bedieneinrichtung (21) und die Steuereinrichtung (22) sowie die Dämpfeinrichtung (33) . Die nachfolgend

erläuterten Unterschiede können einzeln oder in beliebiger Kombination auch bei der ersten Variante eingesetzt werden.

Bei der zweiten Variante befindet sich die Schwenkachse

(41) für den Bahnabschnitt (15) an dessen vorderem

Endbereich, welcher den Führungsbahnen (6,7) zugewandt ist. Durch diese stark exzentrische Lagerung nimmt der frei schwenkbare Bahnabschnitt (15) bereits durch sein Eigengewicht eine Schräglage ein, die auch an die Neigung einer Führungsbahn, insbesondere der oberen Rücklaufbahn (7) angepasst sein kann. Die Schräglage kann wie in der ersten Variante durch einen rückwärtigen mobilen Anschlag

(42) definiert und bedarfsweise eingestellt werden. Bei der zweiten Variante ist der mobile Anschlag (42) nicht dargestellt .

Bei dieser Ausbildung der Schwenkeinrichtung (19) mit der stark exzentrischen Anordnung der Schwenkachse (41) können die Schwenkstütze (46) und die Arretierung (45) der ersten

Variante entfallen. Durch die von der Zuführbahn (6,7) schräg nach hinten und unten abfallende Schrägstellung des Bahnabschnitts (15) kann der aufgeladene Bauteilträger (4) nicht von alleine abrollen. Bei der zweiten Variante weist die Positioniereinrichtung (18) für den aufgeladenen

Bauteilträger (4) ebenfalls eine rückwärtige Anlaufplatte (39) auf. Diese kann auch gemäß Figur 15 mehrfach

vorhanden und/oder verstellbar sein. Eine weitere Änderung der Schwenkeinrichtung (19) betrifft die Anpassung der Neigung des Bahnabschnitts (15) an die andere Führungsbahn, insbesondere Zuführbahn (6). Diese Neigungsanpassung kann bei der zweiten Variante durch eine manuelle Betätigung des Bedieners bewirkt werden. Die automatische Neigungsanpassung der ersten Variante kann entfallen. Der Bediener kann mittels eines Griffs (68) am rückwärtigen Ende des Bahnabschnitts (15) diesen anheben und um die Schwenkachse (41) unter Anpassung an die

Bahnneigung schwenken. Ein Begrenzer (45') am

Bahnabschnitt (15) kann die Schwenkbewegung limitieren und kann z.B. an der Unterseite der Steuerplattform (28) anschlagen. Figur 14 und 18 zeigen diese manuelle

Verschwenkung und Neigungsanpassung des Bahnabschnitts (15) in einer gestrichelten Darstellung.

Bei der zweiten Variante kann auch die Steuerplattform (28) abgeändert sein. Der Hubträger (23) kann an der

Steuerplattform anschlagen und dort direkt aufliegen. Die mit dem Bahnabschnitt (15) zusammenwirkenden und dessen Neigung automatisch ändernden Anschläge (43,44) der ersten Variante können entfallen. Bei der zweiten Variante kann z.B. gem. Figur 14 und 18 der hier nicht dargestellte Bauteilträger (4) in der z.B. unteren Hubstellung der Hubstütze (24) beladen werden. Der Bahnabschnitt (15) und der Bauteilträger (4) nehmen dabei durch ihre nach hinten abfallende Neigung eine ergonomisch günstige Schrägstellung ein. Nach erfolgter Beladung kann der Bediener den Bahnabschnitt (15) mit dem beladenen Bauteilträger (4) um die Achse (41) nach oben schwenken und in die Fluchtungsstellung mit der Bahnneigung der Zuführbahn (6) bringen oder etwas darüber hinaus

schwenken. Der Bauteilträger (4) kann dann durch sein Eigengewicht abrollen und den Bahnabschnitt (15)

verlassen . Bei der zweiten Variante kann die Steuereinrichtung (22) ebenfalls einen steuerbaren Stopper (59) enthalten. Dieser kann alternativ entfallen. Die Steuereinrichtung (22) kann ferner eine Vereinzelungseinrichtung (58) aufweisen. Die Steuereinrichtung (22) der zweiten Variante kann auch weiteren Komponenten, insbesondere die

Detekt ionseinrichtung (60), wie bei der ersten Variante enthalten .

Die Positioniereinrichtung (18) für die Hubstütze (24) und die Vereinzelungseinrichtung (58) können bei der zweiten

Variante abgewandelt sein. Sie können miteinander zu einer Baueinheit (81) verbunden werden. Figur 16 und 17

verdeutlichen die Ausbildung der Baueinheit (81) und ihrer Komponenten (18,58) .

Die Baueinheit (81) weist einen Träger (82) auf, der am front seit igen Ende einer Führungsbahn, insbesondere der Rücklaufbahn (7), montiert werden kann. Figur 13 und 14 zeigen diese Anordnung. Am Träger (82) sind Komponenten der Positioniereinrichtung (18) und der

Vereinzelungseinrichtung (58) montiert. Die Positioniereinrichtung (18) für die Hubstütze (24) weist bei der zweiten Variante ebenfalls ein

Positioniermittel (34) auf. Das Positioniermittel (34) beinhaltet eine Höhenpositionierung (36) und eine

Seitenpositionierung (38), die am Hubträger (23)

frontseitig angeordnet sind. Die Höhenpositionierung (36) kann als Positionieranschlag an der Oberseite des

Hubträgers (23) ausgebildet sein. Ferner kann gemäß Figur 19 eine Höhenpositionierung (37) an der Unterseite

vorhanden sein.

Die Höhenpositionierung (36) und die Seitenpositionierung (38) können bei der zweiten Variante miteinander

kombiniert und z.B. als Prismenanschlag ausgebildet sein, der eine mehrseitige Führung bietet. Am Träger (82) ist eine nach unten offene Prismenaufnahme und am Hubträger (23) ein hochragender Prismensockel angeordnet. In den Zeichnungen, insbesondere Figur 16 und 17, ist der

Übersicht halber der Prismensockel in Eingriffsstellung mit der Prismenaufnahme sowie gelöst vom Hubträger (23) dargestellt. Bei den Ansichten des Hubträgers (23) ist der Prismensockel nicht gezeigt.

Das Positioniermittel (34) kann in der zweiten Variante eine Längspositionierung (38') aufweisen. Sie besteht z.B. aus zwei Positionierarmen, die frontseitig am Hubträger (23) angeordnet sind, wobei sie sich an den seitlichen Trägerrändern befinden und nach vorn in Richtung zu den Führungsbahnen (6,7) vorspringen. Die Positionierarme haben jeweils eine abgewinkelte Form mit einem

front seit igen und nach oben gerichteten Flansch. Dieser Flansch kann in der oberen Hubstellung z.B. einen Pin (88) an der Rückseite des Trägers (82) hintergreifen. Die

Längspositionierung (38') kann dabei in Längsrichtung der besagten Führungsbahn (6,7) wirken und Stöße beim

Auffahren des Bauteilträgers (4) auf dem Bahnabschnitt (15) auffangen. Die Positionierarme können außerdem jeweils außenseitig an dem benachbarten Führungsmittel (62) der Führungsbahn (6,7) vorbeigreifen und eine gewisse Führung quer zur besagten Längsrichtung bewirken. Die Vereinzelungseinrichtung (58) weist einen Schwenkarm

(83) auf, der frontseitig am Träger (82) mittels eines Lagers (84) drehbar gelagert ist. Das Lager (84) befindet sich im mittleren Bereich des Schwenkarms (83) . Die

Lagerachse ist in Längsrichtung der Führungsbahn,

insbesondere Rücklaufbahn (7), ausgerichtet. Der

Schwenkarm (83) ist z.B. als flaches Bauteil, insbesondere Blechteil, ausgebildet.

An dem unteren Ende des Schwenkarms (83) ist eine

hinterschnittene Aufnahmeöffnung (86) angeordnet, die nach unten offen ist. Sie kann eine am Hubträger (23)

frontseitig angeordnete Rolle (89) bei der

Aufwärtsbewegung der Hubstütze (24) aufnehmen. Die

Aufnahmeöffnung (86) hat eine abgewinkelte Form und erstreckt sich unter Bildung der Hinterschneidung über einen Mitnehmer (87) hinweg, der z.B. als vorspringender Stützarm ausgebildet ist. Die Rolle (89) nimmt in ihrer Aufwärtsbewegung den Schwenkarm (83) mit und dreht ihn um das Lager (84) . Die Rolle (89) bewegt sich durch diese Schwenkbewegung in die Hinterschneidung der

Aufnahmeöffnung (86) hinein und wird vom Mitnehmer (87) in der Endstellung untergriffen .

Die Schwenkbewegung des Schwenkarms (83) wird durch

Anschlag am Träger (82) begrenzt. Hierfür kann eine gebogene Langlochführung (85) am Träger (82) vorhanden sein. An dieser z.B. oberen Hubstellung kann die

Riegeleinrichtung (20) den Hubträger bzw. die Hubstützung (24) fixieren. Der Schwenkarm (83) weist am anderen und oberen Armende einen Rückhalter (58") auf. Dieser kann als Stopper für den benachbarten Bauteilträger (4) auf der besagten

Führungsbahn, insbesondere Rücklaufbahn (7), ausgebildet sein und fungieren. Der Rückhalter (58") kann gemäß Figur

16 bei einer Drehbewegung des Schwenkarms (83) in einen nach oben offenen Schlitz am oberen Rand des Trägers (82) eintauchen . Die Positioniereinrichtung (18) und die

Vereinzelungseinrichtung (58) bzw. die Baueinheit (81) können über die aufwärts und abwärts gerichtete

Hubbewegung des Hubträgers (23) bzw. der Hubstütze (24) betätigt werden.

Die Höhen- und Seitenpositionierung (37,38), insbesondere der Prismenanschlag, kommen am Ende der Hubbewegung in einen bevorzugt selbst zentrierenden Eingriff. Sie

begrenzen die Hubbewegung des Hubträgers (23) . Sie sorgen zusammen mit der ebenfalls in Eingriff kommenden

Längspositionierung (38') in der Endstellung für die Führung des Hubträgers (23) in drei verschiedenen

Richtungen, wobei dieser in der Anschlussstellung an die Führungsbahn (7) exakt positioniert und fixiert ist.

Bei der in Figur 16 und 17 gezeigten Ausgangslage des Schwenkarms (83) taucht bei der aufwärts gerichteten Hubbewegung die Rolle (89) in die Aufnahmeöffnung (86) ein und dreht in der vorbeschriebenen Weise den Schwenkarm (83) . Hierdurch erfolgt eine Freigabe des auf der

Führungsbahn (7) wartenden und zunächst durch die

Vereinzelungseinrichtung (58) blockierten Bauteilträgers (4) . Bei der Schwenkbewegung des Schwenkarms (83) taucht der Rückhalter (58") nach unten weg und blockiert nicht mehr den wartenden Bauteilträger (4) . Dieser kann dann durch sein Eigengewicht auf den bereitstehenden

Bahnabschnitt (15) auffahren. Bei der abwärts gerichteten Hubbewegung nach Lösen der Verriegelung (20) bewegt sich der Hubträger (23) bzw. die Hubstütze (24) durch ihr Eigengewicht und das

Zusatzgewicht des aufgefahrenen Bauteilträgers (4) selbsttätig nach unten. Die Rolle (89) drückt dabei gegen den Mitnehmer (87) und dreht dadurch den Schwenkarm (83) in Gegenrichtung, bis wieder die vorbeschriebene

Ausgangsstellung erreicht ist und die Rolle (89) aus der Aufnahmeöffnung (86) nach unten ausfahren kann. Bei dieser Drehbewegung des Schwenkarms (83) wird zugleich der

Rückhalter (58") wieder nach oben und vor den nächsten, auf der Führungsbahn (7) wartenden Bauteilträger (4) in eine Anschlag- und Stoppstellung bewegt. Durch eine geeignete Übersetzung des Schwenkarms (83) kann dies rechtzeitig vor einem signifikanten Entfernen des

Hubträgers (23) von der Führungsbahn (7) erfolgen. Die besagte Ausgangsstellung kann in geeigneter Weise

gesichert werden, z.B. durch eine geeignete

Gewichtsverteilung am Schwenkarm (83) oder auf andere Weise .

Die Riegeleinrichtung (20) kann bei der zweiten Variante ähnlich wie bei der ersten Variante ausgebildet sein. Sie kann obere und untere stationäre Riegelelemente (49,50) aufweisen, in die ein mobiles Riegelelement (52) an der Hubstütze (24) in der jeweiligen Hubendstellung

formschlüssig eingreifen kann. Das mobile Riegelelement (52) ist am Hubträger (23) angeordnet und kann durch ein Bedienmittel (56) betätigt werden. Das Riegelelement (52) kann z.B. als stangenartiger und federbelasteter Schnapper ausgebildet sein, dessen Kopfstück mit den stationären Riegelelementen (49,50) in Eingriff tritt. Das z.B. als Handgriff ausgebildete Bedienmittel (56) ist am hinteren Ende des Hubträgers (23) angeordnet und ist am hinteren Ende des stangenartigen mobilen Riegelelements (52) montiert. Die Riegelelemente (49,50,52) können wie bei der ersten Variante eine Riegelnase (51) und eine Keilführung (55) oder ein anderes Stellmittel aufweisen.

Figur 16 und 17 verdeutlichen außerdem, dass die

Umsetzeinrichtung (14) ein schützendes Gehäuse (69) aufweisen kann. Dieses kann die Basis (26) bzw. den

Ständer (27) und ggf. auch die Dämpfeinrichtung (33) seitlich umgeben und z.B. auch zumindest bereichsweise nach oben abdecken. Hierdurch kann auch der passive

Energiespeicher (17) eingehaust werden. Dieser kann bei der zweiten Variante in gleicher Weise wie bei der

vorbeschriebenen ersten Variante ausgebildet sein.

Bei der zweiten Variante kann die Basis (26) gegenüber der ersten Variante abgewandelt werden. Der Ständer (27) ist z.B. schlank ausgebildet und mit einem eigenen Stützfuß am Boden abgestützt. Zur Basis (26) können außerdem in Figur 13 und 14 gezeigte Streben gehören, welche den Stützfuß mit dem Gestell (8) der Zuführeinrichtung (1) verbinden.

In Figur 13 bis 15 der zweiten Variante ist die Anordnung und Ausbildung einer Dämpfeinrichtung (33) beispielhaft dargestellt. Diese ist z.B. als aufrechter Zylinder (70) mit einer Drosselanordnung (77) und einer

Leitungsanordnung (76) ausgebildet. Der Zylinder (70) kann an der Basis (26), insbesondere am Ständer (27) angeordnet sein. Er kann auch mit der Führungseinrichtung (25) in Verbindung stehen. Der Zylinder weist einen Kolben (71) und eine Kolbenstange (72) auf, die z.B. am oberen Ende aus dem Zylinder (70) herausragt und mit einem Anschluss (73), z.B. einem Lagerauge, mit dem Hubträger (23) oder einem anderen Teil der Hubstütze (24) verbunden ist. Die gezeigte Dämpfeinrichtung (33) wirkt dadurch direkt auf die Hubbewegungen der Hubstütze (24) ein und dämpft diese. Die Dämpfeinrichtung (33) kann einstellbar sein. Sie kann insbesondere auf unterschiedliche Arten und Gewichte von Bauteilträgern (4) bedarfsweise eingestellt werden. Figur 20 und 21 verdeutlichen schematisch eine Ausbildung und Beschaltung des Zylinders (70) . Dieser weist einen Arbeitsraum (74) oberhalb des Kolbens (71) und einen

Arbeitsraum (75) unterhalb des Kolbens (71) auf. Die

Arbeitsräume (74,75) sind an eine Leitungsanordnung (76) und eine Drosselanordnung (77) angeschlossen. Diese sind in Figur 20 und 21 unterschiedlich ausgebildet. Bei der Variante von Figur 20 sind die Arbeitsräume

(74,75) durch diese außerhalb des Zylinders (70)

befindliche Leitungsanordnung (76) untereinander

verbunden. Die Leitungsanordnung (76) weist in diesem Fall eine einzelne Verbindungsleitung auf.

Die Drosselanordnung (77) ist in der Leitungsanordnung (76) bzw. der einzelnen Verbindungsleitung angeordnet. Sie weist zwei Drosselventile (78) und zwei Rückschlagventile

(79) auf, die das umgepumpte Fluid, insbesondere Luft, richtungsabhängig drosseln. Die Rückschlagventile (79) sind zu diesem Zweck entgegengesetzt gerichtet. Die

Drosselventile (78) können unterschiedlich ausgebildet sein. Sie können auch verstellbar sein. Hierdurch lassen sich unterschiedliche Drossel- und DämpfWirkungen für die aufwärts und die abwärts gerichtete Hubbewegung bzw.

Kolbenstangenbewegung erzeugen.

Die Leitungsanordnung (76) kann außerdem mit einer Lüftung

(80) verbunden sein. Diese kann z.B. am oberen

Leitungsbereich und oberhalb der Drosselanordnung (77) angeordnet sein. Die Lüftung (80) kann manuell durch einen federbelasteten Taster betätigt werden. Sie kann

alternativ automatisch angesteuert werden. Die Lüftung (80) kann unterschiedliche Funktionen haben, die sich je nach Kolbenstellung unterscheiden. Wenn bei einer oberen Stellung des Kolbens (71) entlüftet wird, spielt das Volumen der Kolbenstange (72) im verkleinerten oberen Arbeitsraum (74) keine wesentliche Rolle. Hierdurch kann ein Druckausgleich im gesamten Zylinder (70)

erfolgen. Bei einer Betätigung der Lüftung (80) in der in Figur 20 gezeigten unteren Stellung des Kolbens (71) kann im unteren Arbeitsraum (75) wegen des besagten

Stangenvolumens ein Unterdruck bei der anschließenden Hubbewegung erzeugt werden. Das aus dem oberen Arbeitsraum (74) umgepumpte Gasvolumen ist wegen des Stangenvolumens kleiner als die bei der Kolbenbewegung entstehende

Vergrößerung des unteren Arbeitsraums (75) .

Bei der gezeigten Kolbenausrichtung mit der nach oben aus dem aufrechten Zylinder (70) austretenden Kolbenstange (72) kann sich außerdem ein Unterstützungseffekt für die Hubbewegung ergeben. Durch das besagte Stangenvolumen ist die wirksame Kolbenfläche an der Oberseite des Kolbens (71) kleiner als an der Unterseite. Bei gleichem Druck in den Arbeitsräumen (74,75) sorgt dies für eine aus dem Druck resultierende Kraft, die an der Kolbenunterseite größer als an der Kolbenoberseite ist. Hierdurch wird die Ausfahrbewegung der Kolbenstange (72) und die nach oben gerichtete Hubbewegung des Hubträgers (24) unterstützt. Diese resultierende Kraft wirkt zusätzlich zu der

Krafteinwirkung aus dem passiven Energiespeicher (17).

Wenn die Drücke in den Arbeitsräumen (74,75)

unterschiedlich sind, z.B. je nach Art der

Lüftungsbetätigung, kann die Entstehung und Wirkung der resultierenden und am Kolben (71) wirkenden Druckkraft anders sein.

Figur 21 zeigt eine andere und eingangs erwähnte Variante eines gedrosselten Zylinders (70). Die Arbeitsräume

(74,75) sind hierbei über die Leitungsanordnung (76) mit der äußeren Umgebung und der Umgebungsluft verbunden. Die Leitungsanordnung (76) weist dabei jeweils eine eigene Leitung für die Arbeitsräume (74,75) auf.

Je nach Bewegungsrichtung des Kolbens (71) wird aus dem einen Arbeitsraum (74,75) das Fluid, insbesondere Luft, mit Drosselung in die Umgebung ausgeblasen und

gleichzeitig in den anderen Arbeitsraum (75,74) ein Fluid, insbesondere Luft, aus der Umgebung eingesaugt. Das

Einsaugen kann ebenfalls gedrosselt erfolgen. Die

Drosselwirkungen beim Ausblasen und Einsaugen können unterschiedlich eingestellt werden. Bei Umkehr der

Kolbenbewegung kehren sich auch die Strömungs- und

Pumprichtung entsprechend um. Die in den einzelnen

Leitungen angeordneten Drosselanordnungen (77), die ebenfalls jeweils aus zwei Paarungen von Drosselventil (78) und Rückschlagventil (79) bestehen, kann eine

unterschiedliche Drossel- und Dämpfwirkung für die

aufwärts- und abwärtsgerichtete Hubbewegung der

Kolbenstange (72) und der Hubstütze (24) eingestellt werden .

In den Ausführungsbeispielen von Figur 20 und 21 kann die Ausrichtung des Zylinders (70) auch in anderer Weise gewählt werden. Sie kann insbesondere umgedreht werden, wobei die Kolbenstange (72) nach unten ausfährt. Hierdurch lassen sich andere Arten von Kraftunterstützungen und DämpfWirkungen erzeugen.

Figur 2 zeigt beispielhaft in einer transparenten

Darstellung die Ausbildung eines Bauteilträgers (4) .

Dieser weist z.B. einen Korpus (65) auf, der als

quaderförmiges, abgekantetes und dünnwandiges Blechgehäuse ausgebildet ist, welches nach unten offen ist und an der Oberseite eine Anbaufläche für ein oder mehrere der in Figur 1 dargestellten Bauteilaufnahmen (5), ggf. mit rasterartigen Verbindungsstellen, aufweist. Der Korpus (65) weist an mindestens einer Stirnseite, z.B. der Vorderseite, einen oder mehrere Puffer auf, die Stöße absorbieren und die auch für eine axiale Beabstandung aufeinander folgender Bauteilträger (4) sorgen können. Dies ist für die Vereinzelungsvorrichtung (58) günstig.

Der Korpus (65) kann unterschiedliche Längen haben. Die Komponenten der Umsetzeinrichtung (14) können entsprechend ausgelegt sein. Die Rollkörper oder Räder (61) sind an den Eckbereichen des Korpus (65) und an den abgekanteten Seitenwänden gelagert und drehen sich um eine quer zur jeweiligen

Laufrichtung (V,R) gerichtete Achse (63) . Gemäß Figur 2 können an einer oder beiden Längsseiten des Korpus (65) die Räder (61) eine unebene und an ein

ebenfalls unebenes Führungsmittel (62) angepasste

Umfangskontur aufweisen, die z.B. als gerundete Umfangsnut (64) ausgebildet ist. Das Führungsmittel (62) kann ein Tragprofil mit einer gerundeten, insbesondere

rundstabförmigen, Schiene an der Oberseite aufweisen, die formschlüssig mit der Nut (64) im Eingriff steht. An der anderen Korpusseite können die Räder (61) eine

zylindrische Lauffläche aufweisen, die keinen Formschluss zum Führungsmittel (62) haben muss, welches hier ebenfalls als gerundete und eingebettete Schiene ausgebildet sein kann. Die Räder (61) können alternativ einen randseitigen Führungsbund aufweisen. Die Rollkörper (61) können frei drehbar sein. Alternativ kann ein oder mehreren Rollkörpern (61) eine

Bremseinrichtung (66), insbesondere eine generatorische Bremse zugeordnet sein, die lauf- und

drehrichtungsabhängig einstellbar oder steuerbar und außerdem an unterschiedliche Neigungswinkel der

Führungsbahnen (6,7) anpassbar ist. Eine generatorische Bremse kann z.B. durch einen vom Rollkörper angetriebenen Generator, vorzugsweise Gleichstromgenerator, und einen LastStromkreis mit ein oder mehreren Leistungsaufnehmern, z.B. ohmschen Widerständen, in gegebenenfalls schaltbarer Anordnung, gebildet werden. Figur 2 zeigt diese Anordnung.

Abwandlungen der gezeigten und beschriebenen

Ausführungsformen sind in verschiedener Weise möglich. Die vorgenannten Komponenten der Umsetzeinrichtung (14), insbesondere der Hubeinrichtung (16), sowie der

Zuführeinrichtung (1) können konstruktiv abgewandelt werden. Ferner ist es möglich, die vorbeschriebenen

Merkmale der Ausführungsbeispiele und die erwähnten

Varianten beliebig miteinander zu kombinieren und

gegebenenfalls auch zu vertauschen.

Der passive Energiespeicher (17) kann ein anderes

Speicherelement aufweisen, z.B. eine Feder, insbesondere eine Gasfeder. Die Anordnung der Führungsbahnen (6,7) und die Kinematik der Umsetzeinrichtung (14) kann vertauscht werden. Hierbei kann ein an der unteren Rücklaufbahn (7) ankommender Bauteilträger (4) vom Bahnabschnitt (15) in der unteren Hubposition aufgenommen und dann in die obere Hubposition zur Abgabe an die Zuführbahn (6) angehoben werden. Die Beladung mit Bauteilen kann an einer der beiden Hubpositionen oder Endlagen oder an einer

Zwischenstellung erfolgen. Der passive Energiespeicher (17) kann bei der Hubbewegung unterstützend wirken. Bei der Senkbewegung kann er eventuell mit zusätzlicher

Handkraft und Niederdrücken des Hubträgers (23) geladen werden. Die vorerwähnte Zwischenstellung kann in den verschiedenen Ausführungsformen an einer oder mehreren wählbaren Stellen des Hubwegs vorhanden sein. Sie kann in geeigneter Weise definiert werden, z.B. mittels einer federnden Rastposition an der Führungseinrichtung (25) . Ferner können die Umsetzeinrichtung (14) und das

Umsetzverfahren auch zum Entladen von beladenen

Bauteilträgern (4) an der Endladestelle (11) eingesetzt werden. Das Beladen und Entladen kann in einer weiteren Abwandlung maschinell, z.B. durch einen Handlingroboter, erfolgen. Ein Be- und Entladevorgang kann unter Umständen auch entfallen.

BEZUGS ZEICHENLISTE

1 Zuführeinrichtung

2 Bearbeitungs Station

3 Bauteil

4 Bauteilträger, Transportwagen

5 Bauteilaufnahme

6 Führungsbahn, Zuführbahn

7 Führungsbahn, Rücklaufbahn

8 Gestell

9 Schutzeinrichtung, Zaun

10 Beladestelle

11 Entladestelle

12 Werker

13 Bearbeitungseinrichtung, Roboter

14 Umset zeinrichtung

15 Bahnabschnitt, Endabschnitt

16 Hubeinrichtung

17 Energiespeieher

18 Positioniereinrichtung

19 Schwenkeinrichtung

20 Riegeleinrichtung

21 Bedieneinrichtung

22 Steuereinrichtung

23 Hubträger, Hubbühne

24 Hubstüt ze

25 Führungseinrichtung

26 Basis

27 Ständer

28 Steuerplattform

29 Gegengewicht

30 Übersetzung

31 Treibmittel, Riemen

32 Umlenkung

33 Dämpfeinrichtung

34 Positioniermittel Hubeinrichtung

35 Positioniermittel Bauteilträger 36 Höhenpositionierung, Positionieranschlag oben

37 Höhenpositionierung, Positionieranschlag unten

38 Seitenpositionierung, Index

38 ' Längspositionierung

39 Anlaufplatte

40 Fixierung

41 Schwenkachse

42 Anschlag mobil

43 Anschlag stationär, vorn

44 Anschlag stationär, hinten

45 Arretierung

45 ' Begrenzer

46 Schwenkstütze

47 Feder

48 Steller

49 Riegelelement stationär, Rückhalter oben

50 Riegelelement stationär, Rückhalter unten

51 Riegelnase

52 Riegelelement mobil, Schnapper

53 Lagerung

54 Feder

55 Stellmittel, Keilführung

56 Bedienmittel für Riegeleinrichtung, Handgriff

57 Bedienmittel für Arretierung, Handgriff

58 Vereinzelungseinrichtung

58 ' Kulissenbetätigung

58" Rückhalter

59 Stopper, steuerbar

60 Detektionseinrichtung

61 Gleitmittel, Rollkörper, Rad

62 Führungsmittel, Schiene

63 Achse

64 Nut

65 Korpus

66 Bremseinrichtung generatorisch

67 Verbindungsmittel, Steg, Rahmen

68 Griff, Schwenkgriff 69 Gehäuse

70 Zylinder

71 Kolben

72 Kolbenstange

73 Anschluss

74 Arbeitsraum oben

75 Arbeitsraum unten

76 Leitungsanordnung

77 Drosselanordnung

78 Drosselventil

79 Rückschlagventil

80 Lüftung

81 Baueinheit

82 Träger

83 Schwenkarm

84 Lager

85 Langlochführung

86 Aufnahmeöffnung

87 Mitnehmer

88 Pin

89 Rolle

H Hubachse

V Bewegungsrichtung vorwärts R Bewegungsrichtung rückwärts