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Title:
TRANSMISSION ARRANGEMENT
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2016/131529
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a transmission arrangement (10) with a first rotatably mounted drive-side shaft (11), which is paired with a first drive toothing (13); a second rotatably mounted drive-side shaft (12), which is paired with a second drive toothing (14); a rotatably mounted output-side shaft (15), which is paired with an output toothing (16); a first number of first planet shafts (17), each of the first planet shafts (17) being paired with a first planet toothing (19) and a third planet toothing (21) in an axially offset manner; and a second number of second planet shafts (18), each of the second planet shafts (18) being paired with a second planet toothing (20) and a fourth planet toothing (22) in an axially offset manner; wherein the first drive-side shaft (11) and the second drive-side shaft (12) run coaxially relative to each other; the first planet toothing (19) of the first planet shafts (17) is in engagement with the first drive toothing (13); the second planet toothing (20) of the second planet shafts (18) is in engagement with the second drive toothing (14); and the third planet toothing (21) of the first planet shafts (17) and the fourth planet toothing (22) of the second planet shafts (18) are in engagement with the output toothing (16).

Inventors:
PINNEKAMP, Burkhard (Ziegeleistrasse 27, Augsburg, 86199, DE)
SFAR, Mohamed (Viktoriastr. 234, Hamm, 59067, DE)
Application Number:
EP2016/000202
Publication Date:
August 25, 2016
Filing Date:
February 08, 2016
Export Citation:
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Assignee:
RENK AKTIENGESELLSCHAFT (Gögginger Straße 73, Augsburg, 86159, DE)
International Classes:
F16H1/22; F16H37/06; F16H37/08
Domestic Patent References:
WO2002009998A12002-02-07
Foreign References:
US20090019967A12009-01-22
US20120302387A12012-11-29
DE102005012226B32006-06-08
Attorney, Agent or Firm:
SCHLOSSER, S. (MAN Diesel & Turbo SE, Patentabteilung Stadtbachstr. 1, Augsburg, 86153, DE)
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Claims:
Ansprüche

Getriebeanordnung (10), mit

einer drehbar gelagerten, ersten antriebsseitigen Welle (11), der eine erste Antriebsverzahnung (13) zugeordnet ist;

einer drehbar gelagerten, zweiten antriebsseitigen Welle (12), der eine zweite Antriebsverzahnung (14) zugeordnet ist;

einer drehbar gelagerten, abtriebsseitigen Welle (15), an der eine Abtriebsverzahnung (16) zugeordnet ist;

einer ersten Anzahl von ersten Planetenwellen (17), wobei jeder der ersten Planetenwellen (17) jeweils eine erste Planetenverzahnung (19) und axial versetzt eine dritte Planetenverzahnung (21 ) zugeordnet ist;

einer zweiten Anzahl von zweiten Planetenwellen (18), wobei jeder der zweiten Planetenwellen (18) jeweils eine zweite Planetenverzahnung (20) und axial versetzt eine vierte Planetenverzahnung (22) zugeordnet ist;

wobei die erste antriebsseitige Welle (11 ) und die zweite antriebs- seitige Welle (12) koaxial zueinander verlaufen;

wobei die ersten Planetenverzahnungen (19) der ersten Planetenwellen (17) mit der ersten Antriebsverzahnung (13) und die zweiten Planetenverzahnungen (20) der zweiten Planetenwellen (18) mit der zweiten Antriebsverzahnung (14) in Eingriff stehen;

wobei die dritten Planetenverzahnungen (21 ) der ersten Planetenwellen (17) und die vierten Planetenverzahnungen (22) der zweiten Planetenwellen (18) mit der Abtriebsverzahnung (16) in Eingriff stehen.

Getriebeanordnung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die auf den unterschiedlichen Antriebswellen (11 , 12) bereitgehaltene erste und zweite Antriebsverzahnung (13, 14) sowie die auf den unterschiedlichen Planetenwellen (17, 18) bereitgehaltenen ersten und zweiten Planetenverzahnungen (19, 20) jeweils als Schrägverzahnungen mit entgegengesetzten, vorzugsweise gleichgroßen, Schrägungswinkeln ausgebildet sind. Getriebeanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Anzahl von ersten Planetenwellen (17) und die zweite Anzahl von ersten Planetenwellen (18) jeweils größer oder gleich zwei, vorzugsweise gleichgroß, ist;

in Umfangrichtung gesehen die ersten Planetenverzahnungen (19) und die zweiten Planetenverzahnungen (20) derart gleichverteilt sind, dass zwischen jeweils zwei benachbarten ersten Planetenverzahnungen (19) jeweils eine zweite Planetenverzahnungen (20) positioniert ist;

in Axialrichtung gesehen die ersten Planetenverzahnungen (19) und die zweiten Planetenverzahnungen (20) ebenso wie die erste Antriebsverzahnung (13) und die zweite Antriebsverzahnung (14) zueinander versetzt sind.

Getriebeanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in Axialrichtung gesehen die dritten Planetenverzahnungen

(21 ) der ersten Planetenwellen (17) und die vierten Planetenverzahnungen

(22) der zweiten Planetenwellen (18) zusammen mit der Abtriebsverzahnung (16) in einer Ebene positioniert sind.

Getriebeanordnung (30), mit

einer drehbar gelagerten, ersten antriebsseitigen Welle (31 ), der eine erste Antriebsverzahnung (33) zugeordnet ist;

einer drehbar gelagerten, zweiten antriebsseitigen Welle (32), der eine zweite Antriebsverzahnung (34) zugeordnet ist;

einer drehbar gelagerten, abtriebsseitigen Welle (35), der eine Abtriebsverzahnung (36) zugeordnet ist;

Planetenwellen (37), wobei jeder der Planetenwellen (37) jeweils eine erste Planetenverzahnung (38), axial versetzt eine zweite Planetenverzahnung (39) und wiederum axial ersetzt eine dritte Planetenverzahnung (40) zugeordnet ist; wobei die erste antriebsseitige Welle (31 ) und die zweite antriebs- seitige Welle (32) koaxial zueinander verlaufen;

wobei die ersten Planetenverzahnungen (38) der Planetenwellen (37) mit der ersten Antriebsverzahnung (33), die zweiten Planetenverzahnun- gen (39) der Planetenwellen (37) mit der zweiten Antriebsverzahnung (34) und die dritten Planetenverzahnungen (40) der Planetenwellen (37) mit der Abtriebsverzahnung (36) in Eingriff stehen.

Getriebeanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die auf den unterschiedlichen Antriebswellen (31 , 32) bereitgehaltene erste und zweite Antriebsverzahnung (33, 34) sowie die auf den Planetenwellen (37) bereitgehaltenen ersten und dritten Planetenverzahnungen (38, 39) jeweils als Schrägverzahnungen mit entgegengesetzten, vorzugsweise gleichgroßen, Schrägungswinkeln ausgebildet sind.

Getriebeanordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass

die Anzahl der Planetenwellen (37) mindestens zwei ist; in Umfangrichtung gesehen die Planetenverzahnungen (38, 39, 40) gleichverteilt sind;

in Axialrichtung gesehen die ersten Planetenverzahnungen (38) und die zweiten Planetenverzahnungen (39) ebenso wie die erste Antriebsverzahnung (33) und die zweite Antriebsverzahnung (34) zueinander versetzt sind.

Getriebeanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in Axialrichtung gesehen die dritten Planetenverzahnungen (40) der Planetenwellen (37) zusammen mit der Abtriebsverzahnung (36) in einer Ebene positioniert sind.

9. Getriebeanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass axiale Lagerflächen (50) zwischen den ersten und zweiten Antriebsverzahnungen (13, 14; 33, 34) aus den Schrägverzahnungen derselben resultierende Axialkräfte abstützen.

10. Getriebeanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Antriebsverzahnungen (13, 14; 33, 34) über Axialkräfte übertragende Elemente (60) gekoppelt sind.

GEÄNDERTE ANSPRÜCHE beim Internationalen Büro eingegangen am 08. Juli 2016 (08.07.2016)

1. Getriebeanordnung (10), mit

einer drehbar gelagerten, ersten antriebsseitigen Welle (11), der eine erste Antriebsverzahnung (13) zugeordnet ist;

einer drehbar gelagerten, zweiten antriebsseitigen Welle (12), der eine zweite Antriebsverzahnung (14) zugeordnet ist;

einer drehbar gelagerten, abtriebsseitigen Welle (15), an der eine Abtriebsverzahnung (16) zugeordnet ist;

einer ersten Anzahl von ersten Planetenwellen (17), wobei jeder der ersten Planetenwellen (17) jeweils eine erste Planetenverzahnung (19) und axial versetzt eine dritte Planetenverzahnung (21) zugeordnet ist;

einer zweiten Anzahl von zweiten Planetenwellen (18), wobei jeder der zweiten Planetenwellen (18) jeweils eine zweite Planetenverzahnung (20) und axia! versetzt eine vierte Planetenverzahnung (22) zugeordnet ist;

wobei die ersten Planetenverzahnungen (19) der ersten Planetenwellen (17) mit der ersten Antriebsverzahnung (13) und die zweiten Planetenverzahnungen (20) der zweiten Planetenwellen (18) mit der zweiten Antriebsverzahnung (14) in Eingriff stehen;

wobei die dritten Planetenverzahnungen (21) der ersten Planetenwellen (17) und die vierten Planetenverzahnungen (22) der zweiten Planetenwellen (18) mit der Abtriebsverzahnung (16) in Eingriff stehen, dadurch gekennzeichnet, dass die erste antriebsseitige Welle (11) und die zweite an- triebsseitige Welle (12) koaxial zueinander verlaufen.

2. Getriebeanordnung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die auf den unterschiedlichen Antriebswellen (1 , 12) bereitgehaltene erste und zweite Antriebsverzahnung (13, 14) sowie die auf den unterschiedlichen Planetenwellen (17, 18) bereitgehaltenen ersten und zweiten Planetenverzahnungen (19, 20) jeweils als Schrägverzahnungen mit entgegengesetzten, vorzugsweise gleichgroßen, Schrägungswinkeln ausgebildet sind.

GEÄNDERTES BLATT (ARTIKEL 19) Getriebeanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Anzahl von ersten Planetenwellen (17) und die zweite Anzahl von ersten Planetenwellen (18) jeweils größer oder gleich zwei, vorzugsweise gleichgroß, ist;

in Umfangrichtung gesehen die ersten Planetenverzahnungen (19) und die zweiten Planetenverzahnungen (20) derart gleichverteilt sind, dass zwischen jeweils zwei benachbarten ersten Planetenverzahnungen (19) jeweils eine zweite Planetenverzahnungen (20) positioniert ist;

in Axialrichtung gesehen die ersten Planetenverzahnungen (19) und die zweiten Planetenverzahnungen (20) ebenso wie die erste Antriebsverzahnung (13) und die zweite Antriebsverzahnung (14) zueinander versetzt sind.

Getriebeanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in Axialrichtung gesehen die dritten Planetenverzahnungen

(21) der ersten Planetenwellen (17) und die vierten Planetenverzahnungen

(22) der zweiten Planetenwellen (18) zusammen mit der Abtriebsverzahnung (16) in einer Ebene positioniert sind.

Getriebeanordnung (30), mit

einer drehbar gelagerten, ersten antriebsseitigen Welle (31), der eine erste Antriebsverzahnung (33) zugeordnet ist;

einer drehbar gelagerten, zweiten antriebsseitigen Welle (32), der eine zweite Antriebsverzahnung (34) zugeordnet ist;

einer drehbar gelagerten, abtriebsseitigen Welle (35), der eine Abtriebsverzahnung (36) zugeordnet ist;

Planetenwellen (37), wobei jeder der Planetenwellen (37) jeweils eine erste Planetenverzahnung (38), axial versetzt eine zweite Planetenverzahnung (30) und wiederum axial ereetzt eine dritte Planetenverzahnung (40) zugeordnet ist;

GEÄNDERTES BLATT (ARTIKEL 19) wobei die ersten Planetenverzahnungen (38) der Planetenwellen (37) mit der ersten Antriebsverzahnung (33), die zweiten Planetenverzahnungen (39) der Planetenwellen (37) mit der zweiten Antriebsverzahnung (34) und die dritten Planetenverzahnungen (40) der Planetenwellen (37) mit der Ab- triebsverzahnung (36) in Eingriff stehen, dadurch gekennzeichnet, dass die erste antriebsseitige Welle (31) und die zweite antriebsseitige Welle (32) koaxial zueinander verlaufen;

Getriebeanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die auf den unterschiedlichen Antriebswellen (31 , 32) bereitgehaltene erste und zweite Antriebsverzahnung (33, 34) sowie die auf den Planetenwellen (37) bereitgehaltenen ersten und dritten Planetenverzahnungen (38, 39) jeweils als Schrägverzahnungen mit entgegengesetzten, vorzugsweise gleichgroßen, Schrägungswinkeln ausgebildet sind.

Getriebeanordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass

die Anzahl der Planetenwellen (37) mindestens zwei ist; in Umfangrichtung gesehen die Planetenverzahnungen (38, 39, 40) gleichverteilt sind;

in Axialrichtung gesehen die ersten Planetenverzahnungen (38) und die zweiten Planetenverzahnungen (39) ebenso wie die erste Antriebsverzahnung (33) und die zweite Antriebsverzahnung (34) zueinander versetzt sind.

Getriebeanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in Axialrichtung gesehen die dritten Planetenverzahnungen (40) der Planetenwellen (37) zusammen mit der AbtriebswerzahnLing (36) in einer Ebene positioniert sind.

GEÄNDERTES BLATT (ARTIKEL 19)

9. Getriebeanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass axiale Lagerflächen (50) zwischen den ersten und zweiten Antriebsverzahnungen (13, 14; 33, 34) aus den Schrägverzahnungen derselben resultierende Axialkräfte abstützen.

10. Getriebeanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Antriebsverzahnungen (13, 14; 33, 34) über Axialkräfte übertragende Elemente (60) gekoppelt sind.

GEÄNDERTES BLATT (ARTIKEL 19)

Description:
Getriebeanordnung

Die Erfindung betrifft eine Getriebeanordnung.

Aus der DE 10 2012 013 834 A1 ist eine Getriebeanordnung bekannt, mit Hilfe derer an einer einzigen antriebsseitigen Welle bereitgestellte Antriebsleistung in Richtung auf eine einzige abtriebsseitige Welle übertragen werden kann. Dann, wenn Antriebsleistung an zwei antriebsseitigen Wellen bereitgestellt wird, kann die aus der DE 10 2012 013 834 A1 bekannte Getriebeanordnung nicht zum Einsatz kommen. Es besteht Bedarf an einer Getriebeanordnung, die ausgehend von zwei antriebsseitigen Wellen Antriebsleistung in Richtung auf eine abtriebsseitige Welle übertragen kann.

Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, eine neuartige Getriebeanordnung zu schaffen.

Diese Aufgabe wird nach einem ersten Aspekt der Erfindung durch eine Getriebe- anordnung gemäß Anspruch 1 gelöst. Hiernach umfasst die Getriebeanordnung eine drehbar gelagerte, erste antriebsseitige Welle, an der eine erste Antriebsverzahnung angeformt ist; eine drehbar gelagerte, zweite antriebsseitige Welle, an der eine zweite Antriebsverzahnung angeformt ist; eine drehbar gelagerte, abtriebsseitige Welle, an der eine Abtriebsverzahnung angeformt ist; eine erste An- zahl von ersten Planetenwellen, wobei an jeder der ersten Planetenwellen jeweils eine erste Planetenverzahnung und axial versetzt eine dritte Planetenverzahnung angeformt ist; eine zweite Anzahl von zweiten Planetenwellen, wobei an jeder der zweiten Planetenwellen jeweils eine zweite Planetenverzahnung und axial versetzt eine vierte Planetenverzahnung angeformt ist; wobei die erste antriebsseitige Wel- le und die zweite antriebsseitige Welle koaxial zueinander verlaufen; wobei die

BESTÄTIGUNGSKOPIE ersten Planetenverzahnungen der ersten Planetenwellen mit der ersten Antriebsverzahnung und die zweiten Planetenverzahnungen der zweiten Planetenwellen mit der zweiten Antriebsverzahnung in Eingriff stehen; und wobei die dritten Planetenverzahnungen der ersten Planetenwellen und die vierten Planetenverzahnun- gen der zweiten Planetenwellen mit der Abtriebsverzahnung in Eingriff stehen. Mit dieser Getriebeanordnung kann Antriebsleistung ausgehend von zwei antriebssei- tigen Wellen besonders vorteilhaft in Richtung auf eine gemeinsame abtriebsseiti- ge Welle übertragen werden.

Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Getriebeanordnung nach dem ersten Aspekt der Erfindung sind die auf den unterschiedlichen Antriebswellen bereitgehaltene erste und zweite Antriebsverzahnung sowie die auf den unterschiedlichen Planetenwellen bereitgehaltenen ersten und zweiten Planetenverzahnungen jeweils als Schrägverzahnungen mit entgegengesetzten Schrägungswinkeln ausge- bildet. Hierdurch können auf die Antriebsverzahnung wirkende Kräfte vorteilhaft eingestellt werden.

Nach einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Getriebeanordnung nach dem ersten Aspekt der Erfindung ist die erste Anzahl von ersten Planetenwellen und die zweite Anzahl von ersten Planetenwellen jeweils größer als zwei; wobei in Umfangrichtung gesehen die ersten Planetenverzahnungen und die zweiten Planetenverzahnungen derart gleichverteilt sind, dass zwischen jeweils zwei benachbarten ersten Planetenverzahnungen jeweils eine zweite Planetenverzahnungen positioniert ist; und wobei in Axialrichtung gesehen die ersten Planetenverzahnungen und die zweiten Planetenverzahnungen ebenso wie die erste Antriebsverzahnung und die zweite Antriebsverzahnung zueinander versetzt sind. Diese Bauform erlaubt eine besonders vorteilhafte Übertragung des von zwei antriebsseitigen Wellen bereitgestellten Antriebsmoments in Richtung auf eine gemeinsame abtriebs- seitige Welle. Nach einem zweiten Aspekt der Erfindung wird eine Getriebeanordnung gemäß Anspruch 5 vorgeschlagen. Hiernach umfasst die Getriebeanordnung eine drehbar gelagerte, erste antriebsseitige Welle, an der eine erste Antriebsverzahnung angeformt ist; eine drehbar gelagerte, zweite antriebsseitige Welle, an der eine zweite Antriebsverzahnung angeformt ist; eine drehbar gelagerte, abtriebsseitige Welle, an der eine Abtriebsverzahnung angeformt ist; Planetenwellen, wobei an jeder der Planetenwellen jeweils eine erste Planetenverzahnung, axial versetzt eine zweite Planetenverzahnung und wiederum axial ersetzt eine dritte Planetenverzahnung angeformt ist; wobei die erste antriebsseitige Welle und die zweite antriebsseitige Welle koaxial zueinander verlaufen; und wobei die ersten Planetenverzahnungen der Planetenwellen mit der ersten Antriebsverzahnung, die zweiten Planetenverzahnungen der Planetenwellen mit der zweiten Antriebsverzahnung und die dritten Planetenverzahnungen der Planetenwellen mit der Abtriebsverzahnung in Eingriff stehen. Auch mit dieser Getriebeanordnung kann eine an zwei antriebsseitigen Wellen bereitgestellte Antriebsleistung vorteilhaft in Richtung auf eine gemeinsame abtriebsseitige Welle übertragen werden.

Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Getriebeanordnung nach dem zweiten Aspekt der Erfindung sind die auf den unterschiedlichen Antriebswellen bereitge- haltene erste und zweite Antriebsverzahnung sowie die auf denselben Planetenwellen bereitgehaltenen ersten und dritten Planetenverzahnungen jeweils als Schrägverzahnungen mit entgegengesetzten, vorzugsweise gleichgroßen, Schrä- gungswinkeln ausgebildet. Hierdurch können auf die Antriebsverzahnung wirkende Kräfte vorteilhaft eingestellt werden

Nach einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Getriebeanordnung nach dem zweiten Aspekt der Erfindung ist die Anzahl der Planetenwellen größer als drei; wobei in Umfangrichtung gesehen die Planetenverzahnungen gleichverteilt sind; und wobei in Axialrichtung gesehen die ersten Planetenverzahnungen und die zweiten Planetenverzahnungen ebenso wie die erste Antriebsverzahnung und die zweite Antriebsverzahnung zueinander versetzt sind. Nach einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Getriebeanordnung nach dem ersten Aspekt oder nach zweiten Aspekt der Erfindung stützen axiale Lagerflächen zwischen den ersten und zweiten Antriebsverzahnungen aus den Schrägverzah- nungen derselben resultierende Axialkräfte ab, und/oder die ersten und zweiten Antriebsverzahnungen sind über Axialkräfte übertragende Elemente gekoppelt. Diese Ausgestaltung der Getriebeanordnung erlaubt eine besonders vorteilhafte Übertragung der an zwei antriebsseitigen Wellen bereitgestellten Antriebsleistung in Richtung auf eine gemeinsame abtriebsseitige Welle.

Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung. Ausführungsbeispiele der Erfindung werden, ohne hierauf beschränkt zu sein, an Hand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt:

Fig. 1 : einen schematisierten Axialschnitt einer ersten erfindungsgemäßen Getriebeanordnung;

Fig. 2: eine schematisierte, perspektivische Ansicht auf ein abtriebsseitiges

Ende der Getriebeanordnung der Fig. 1 ;

Fig. 3: einen schematisierten Axialschnitt einer zweiten erfindungsgemäßen

Getriebeanordnung; und

Fig. 4: eine schematisierte, perspektivische Ansicht auf ein antriebsseitiges

Ende der Getriebeanordnung der Fig. 3.

Die Erfindung betrifft eine Getriebeanordnung.

Fig. 1 und 2 zeigen Details eines bevorzugten Ausführungsbeispiels einer Getriebeanordnung 10 nach einem ersten Aspekt der hier vorliegenden Erfindung. Die Getriebeanordnung 10 umfasst zwei drehbar gelagerte, antriebsseitige Wellen, nämlich eine drehbar gelagerte, erste antriebsseitige Welle 11 und eine drehbar gelagerte, zweite antriebsseitige Welle 12. Die beiden antriebsseitigen Wellen 11 , 12 verlaufen koaxial zueinander, wobei im gezeigten Ausführungsbeispiel die erste antriebsseitige Welle 11 die zweite antriebsseitige Welle 12 radial außen abschnittsweise umgibt. An der ersten antriebsseitigen Welle 11 ist eine erste Antriebsverzahnung 13 angeformt, die im gezeigten Ausführungsbeispiel von einem Zahnrad bereitgestellt wird. An der zweiten antriebsseitigen Welle 12 ist eine zweite Antriebsverzahnung 14 angeformt, die ebenfalls von einem Zahnrad bereitge- stellt ist. Zusätzlich zu den beiden koaxial zueinander verlaufenden antriebsseitigen Wellen 11 , 12 umfasst die Getriebeanordnung 10 eine drehbar gelagerte, ab- triebsseitige Welle 15 mit einer Antriebsverzahnurig 16, die von einem Zahnrad bereitgestellt wird.

Die Getriebeanordnung 10 nach dem ersten Aspekt der hier vorliegenden Erfindung verfügt weiterhin über eine erste Anzahl von ersten, drehbar gelagerten Planetenwellen 17 sowie ein zweite Anzahl von zweiten, drehbar gelagerten Planetenwellen 18. An jeder der ersten Planetenwellen 17 ist eine erste Planetenverzahnung 19 und axial versetzt eine dritte Planetenverzahnung 21 angeformt, näm- lieh in Form von Zahnrädern. An jeder zweiten Planetenwelle 18 ist jeweils eine zweite Planetenverzahnung 20 und axial beabstandet eine vierte Planetenverzahnung 22 angeformt, wiederum in Form von Zahnrädern.

Die ersten Planetenverzahnungen 19 der ersten Planetenwellen 17 stehen mit der ersten Antriebsverzahnung 13 der ersten antriebsseitigen Welle 11 in Eingriff.

Demgegenüber stehen die zweiten Planetenverzahnungen 20 der zweiten Planetenwellen 18 mit den zweiten Antriebsverzahnungen 14 der zweiten antriebsseitigen Welle 12 in Eingriff. Die dritten Planetenverzahnungen 21 der ersten Planetenwelle 17 sowie die vierten Planetenverzahnungen 22 der zweiten Planetenwel- len 18 stehen jeweils mit der Abtriebsverzahnung 16 der abtriebsseitigen Welle 15 gemeinsam in Eingriff. Wie Fig. 1 entnommen werden kann, sind die beiden Antriebsverzahnungen 13, 14 der beiden antriebsseitigen Wellen 11 , 12 in Axialrichtung zueinander versetzt. Ebenso sind die ersten Planetenverzahnungen 19 der ersten Planetenwellen 17 und die zweiten Planetenverzahnungen 20 der zweiten Planetenwellen 18 in Axial- richtung zueinander versetzt. Dabei sind die ersten Planetenverzahnungen 19 der ersten Planetenwellen 17 zusammen mit der ersten Antriebsverzahnung 13 der ersten antriebsseitigen Welle 11 in einer ersten Ebene angeordnet, wobei die zweiten Planetenverzahnungen 20 der zweiten Planetenwellen 18 zusammen mit der zweiten Antriebsverzahnung 14 der zweiten antriebsseitigen Welle 12 in einer hierzu axial versetzten zweiten Ebene angeordnet sind.

Die dritten Planetenverzahnungen 21 der ersten Planetenwellen 17 sowie die vierten Planetenverzahnungen 22 der zweiten Planetenwellen 18 sind zusammen mit der Abtriebsverzahnung 16 der abtriebsseitigen Welle 15 in einer dritten Ebene positioniert, die wiederum zu den beiden Ebenen, in welchen die Antriebsverzahnungen 13, 14 positioniert sind, axial versetzt ist.

Vorzugsweise ist die Anzahl der ersten Planetenwellen 17 und die Anzahl der zweiten Planetenwellen 18 jeweils größer oder gleich als 2, besonders bevorzugt entspricht die erste Anzahl der ersten Planetenwellen 17 der zweiten Anzahl der zweiten Planetenwellen 18. Wie Fig. 2 entnommen werden kann, sind im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 zwei erste Planetenwellen 17 und zwei zweite Planetenwellen 18 vorhanden. Die ersten Planetenverzahnungen 19 und die zweiten Planetenverzahnungen 20 sind ebenso wie die dritten Planetenverzahnungen 21 und die vierten Planetenverzahnungen 22, in Umfangsrichtung gesehen jeweils gleichverteilt, nämlich derart, dass zwischen jeweils zwei benachbarten ersten Planetenverzahnungen 19 jeweils eine zweite Planetenverzahnung 20 und zwischen jeweils zwei benachbarten dritten Planetenverzahnungen 21 jeweils eine vierte Planetenverzahnung 22 positioniert ist. Bei der Getriebeanordnung der Fig. 1 und 2 wird demnach Antriebsleistung an zwei koaxial zueinander verlaufenden, antriebsseitigen Wellen 11 und 12 bereitgestellt. Am Ende der beiden antriebsseitigen Wellen 11 und 12 sind Zahnräder drehfest angebracht, welche die Antriebsverzahnungen 13 und 14 bereitstellen. Dies kann über winkelausgleichende Kupplungen, wie zum Beispiel Bogenzahn- kupplungen erfolgen.

Die Antriebsverzahnungen 13, 14 sind ebenso wie die mit denselben zusammenwirkenden ersten und zweiten Planetenverzahnungen 19 und 20 als Schrägver- zahnungen mit jeweils entgegengesetzten Schrägungswinkel ausgebildet, wobei der Betrag der entgegengesetzten Schrägungswinkel vorzugsweise gleich groß ist.

Mit der ersten Antriebsverzahnung 13 der ersten antriebsseitigen Welle 11 wirken die ersten Planetenverzahnungen 19 der ersten Planetenwellen 17 zusammen, wohingegen mit der zweiten Antriebsverzahnung 14 der zweiten antriebsseitigen Welle 12 die zweiten Planetenverzahnungen 20 der zweiten Planetenwellen 18 zusammenwirken. Die ersten und zweiten Planetenverzahnungen 19, 20 sind vorzugsweise von Zahnrädern bereitgestellt, die an den jeweiligen Planetenwellen 17, 18 drehfest befestigt sind.

Die dritten und vierten Planetenverzahnungen 21 , 22 der ersten und zweiten Planetenwellen 17, 18 werden ebenfalls vorzugsweise von Zahnrädern bereitgestellt, die mit der jeweiligen Planetenwelle wiederum drehfest verbunden sind.

Die dritten und vierten Planetenverzahnungen 21 , 22 der ersten und zweiten Planetenwellen 17, 18, die mit der Abtriebsverzahnung 16 der abtriebsseitigen Welle 15 zusammenwirken bzw. in diese einkämmen, sind vorzugsweise schrägverzahnt. Dabei verfügt die dritte Planetenverzahnung 21 vorzugsweise über den gleichen Schrägungswinkel wie die vierte Planetenverzahnung 22. Eine zweite erfindungsgemäße Getriebeanordnung 30, die der Übertragung von an zwei antriebsseitigen Wellen bereitgestellter Antriebsleistung in Richtung auf eine gemeinsame abtriebsseitige Welle dient, ist in Fig. 3 und 4 gezeigt. So zeigt Fig. 3 wiederum zwei koaxial zueinander verlaufende, antriebsseitige Wellen 31 und 32, wobei jeder dieser beiden antriebsseitigen Wellen 31 bzw. 32 eine Antriebsverzahnung 33 bzw. 34 zugeordnet ist, die vorzugsweise von jeweils einem Zahnrad bereitgestellt wird, welches an einem Ende der jeweiligen antriebsseitigen Welle 31 bzw. 32 mit derselben drehfest verbunden ist.

Die Getriebeanordnung 30 der Fig. 3 und 4 verfügt weiterhin über eine abtriebsseitige Welle 35 mit einer Abtriebsverzahnung 36, die wiederum von einem Zahnrad bereitgestellt wird, welches drehfest mit der abtriebsseitigen Welle 35 verbunden ist.

Zusätzlich zu diesen beiden antriebsseitigen Wellen 31 , 32 und der abtriebsseitigen Welle 35 verfügt das Planetengetriebe 30 der Fig. 3 und 4 über mehrere Planetenwellen 37. Jede der Planetenwellen 37 verfügt über insgesamt drei Planetenverzahnungen, nämlich über eine erste Planetenverzahnung 38, axial versetzt hierzu über eine zweite Planetenverzahnung 39 und wiederum axial versetzt hierzu über eine dritte Planetenverzahnung 40. Die ersten Planetenverzahnungen 38 der Planetenwellen 37 kämmen in die erste Antriebsverzahnung 33 der ersten antriebsseitigen Welle 31 und sind mit derselben in einer ersten Ebene positioniert. Die zweiten Planetenverzahnungen 39 der Planetenwellen 37 kämmen in die zweite Antriebsverzahnung 34 der zweiten antriebsseitigen Welle 32 und sind mit derselben in einer zweiten Ebene positioniert, die axial zur ersten Ebene versetzt ist. Die dritten Planetenverzahnungen 40 der Planetenwellen 37 kämmen in die Abtriebsverzahnung 36 der gemeinsamen abtriebsseitigen Welle 35, wobei die dritten Planetenverzahnungen 40 zusammen mit der Abtriebsverzahnung 36 in einer dritten Ebene angeordnet sind, die axial zur ersten und zweiten Ebene versetzt sind. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind drei Planetenwellen 37 mit jeweils einer ersten Planetenverzahnung 38, jeweils einer zweiten Planetenverzahnung 39 und jeweils einer dritten Planetenverzahnung 40 vorhanden, wobei die Planetenver- zahnungen 38, 39 und 40 in Umfangsrichtung gesehen jeweils gleich verteilt sind.

Die Planetenverzahnungen 38, 39 und 40 werden von Zahnrädern bereitgestellt, die mit der jeweiligen Planetenwelle 37 drehfest verbunden sind.

Die ersten und zweiten Planetenverzahnungen 38, 39 der Planetenwellen 37 sind jeweils gegenläufig schrägverzahnt. Die Planetenwellen 37 sind vorzugsweise in axialer Richtung frei beweglich, um einen axialen Lastausgleich zwischen den Antriebsverzahnungen 33, 34 zu ermöglichen. Die dritten Planetenverzahnungen 40 sind vorzugsweise geradverzahnt, ebenso wie die Abtriebsverzahnung 36.

In beiden Antriebsanordnungen 10, 30, also bei beiden Aspekten der Erfindung, ist vorzugsweise vorgesehen, Axialkräfte F, die im Betrieb auf die Antriebsverzahnungen 3, 14 einwirken können, und die aus den Schrägverzahnungen der Antriebsverzahnungen 13, 14 herrühren, durch axiale Lagerflächen 50 an den An- triebsverzahnungen 13, 40 abzustützen. In der vorherrschenden Drehmomentrichtung sind diese Axialkräfte bemüht, wie in Fig. 1 und 3 gezeigt, die Antriebsverzahnungen 13, 14 bzw. 33, 34 aufeinander zu zubewegen. Bei entgegengesetzten Drehmomentrichtungen, infolge derer die Antriebsverzahnungen 13, 14 bzw. 33, 34 auseinandergedrückt würden, kann diese Axialverschiebung vorzugsweise durch ein Axialkräfte übertragendes Element 60 unterbunden werden, zum Beispiel durch mehrere Zuganker oder andere Konstruktionen, wie zum Beispiel Winkelringe, welche die Antriebsverzahnungen 13, 14 bzw. 33, 34 in Axialrichtung abstützen. Mit beiden erfindungsgemäßen Getriebeanordnungen kann Drehmoment, das an zwei koaxial zueinander verlaufenden, antriebsseitigen Wellen bereitgestellt wird, besonders vorteilhaft in Richtung auf eine gemeinsame abtriebsseitige Welle übertragen werden. Hierzu erfolgt zunächst eine Aufteilung der an den antriebsseitigen Wellen bereitgestellten Drehmomente und anschließend eine Zusammenführung derselben auf die gemeinsame abtriebsseitige Welle.

Die gewünschte Aufteilung der Drehmomente wird durch das Gleichgewicht der Axialkräfte an den Antriebsverzahnungen bewirkt, wobei über den Schrägungs- Winkel dieser Verzahnungen auch das Verhältnis der Radialkräfte festgelegt ist. Bei gleichen Axialkräften und gleichen Schrägungswinkeln ergeben sich gleiche Umfangskräfte bzw. Radialkräfte.

Bezugszeichenliste

10 Getriebeanordnung

11 antriebsseitige Welle

12 antriebsseitige Welle

13 Antriebsverzahnung

14 Antriebsverzahnung

15 abtriebsseitige Welle

16 Abtriebsverzahnung

17 Planetenwelle

18 Planetenwelle

19 Planetenverzahnung

20 Planetenverzahnung

21 Planetenverzahnung

22 Planetenverzahnung

30 Getriebeanordnung

31 antriebsseitige Welle

32 antriebsseitige Welle

33 Antriebsverzahnung

34 Antriebsverzahnung

35 abtriebsseitige Welle

36 Abtriebsverzahnung

37 Planetenwelle

38 Planetenverzahnung

39 Planetenverzahnung

40 Planetenverzahnung

50 Lagerfläche

60 Element