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Patent Searching and Data


Title:
TRANSPORT CART
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2011/058013
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a transport cart for a pneumatic chisel hammer, having two wheels (42), a protective cage (12), and a mounting (32). The protective cage (12) has a flat base surface (22), a front face (13), a back face (14), and two flat flank sides (23), wherein at least one of the flank sides (23) is at an angle (18) to the base surface (22) and the angle is between 60 degrees and 80 degrees. The mounting (32) serves for fixing the chisel hammer within the protective cage. The transport cart can be moved upright on the base surface (22) by a user. In order to store the transport cart, said carts can be laid down stably sideways on one of the flank sides. The angle of the flank side increases the stability by lowering the center of gravity.

Inventors:
NEUPER, Karl (Voralsweg 1, Röthis, A-6832, AT)
Application Number:
EP2010/067126
Publication Date:
May 19, 2011
Filing Date:
November 09, 2010
Export Citation:
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Assignee:
HILTI AKTIENGESELLSCHAFT (Feldkircherstrasse 100, Schaan, CH-9494, LI)
NEUPER, Karl (Voralsweg 1, Röthis, A-6832, AT)
International Classes:
B25D17/32; B62B1/10; B62B1/12; B62B1/14; B62B1/26
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Claims:
PATENTANSPRÜCHE

Transportwagen für einen pneumatischen Meißelhammer mit

zwei Rädern (42),

einem Schutzkäfig (12), der eine ebene Grundfläche (22), eine Vorderseite (13), eine Rückseite (14) und zwei Schenkelseiten (23) aufweist, wobei, und einer Halterung (32) zum Fixieren des Meißelhammers (11 ) innerhalb des Schutzkäfigs (12),

dadurch gekennzeichnet, dass

wenigstens eine der Schenkelseiten (23) eben und in einem Winkel (18) zu der Grundfläche (22) steht und der Winkel (18) zwischen 60 Grad und 80 Grad beträgt

Transportwagen nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderseite (13) und die Rückseite (14) zueinander parallel oder in einer Neigung von höchstens 80 Grad zueinander stehen.

Transportwagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Transportwagen (10) einen Schwerpunkt (24) hat und ein Lot (25) auf die wenigstens eine Schenkelseite (23) durch den Schwerpunkt (24) die Schenkelseite (23) in Längsrichtung in einen ersten Abschnitt (26) und einen zweiten Abschnitt (27) unterteilt und die Längen der Abschnitte (26, 27) in einem Verhältnis zwischen 1/2 und 5 stehen.

Transportwagen nach einem der vorhergehenden Abschnitte, dadurch gekennzeichnet, dass ein Flächeninhalt der wenigstens einen Schenkelseiten (23) größer als ein Flächeninhalt der Grundfläche (22) ist.

Transportwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der wenigstens einen Schenkelseite (23) ein Schwenkarm (46) vorgesehen ist, welcher um einen Winkel (49) aus der Schenkelseite (23) herausschwenkbar ist.

Transportwagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkarm (46) ein abgeknicktes Ende (50) aufweist.

Transportwagen nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Achse (43) der Räder (42) senkrecht zu einer Schwenkachse (47) des Schwenkarms (46) ist.

Transportwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dass der Schutzkäfig (12) ein konvexer Körper ist, und ein die Grundfläche (22), die Vorderseite (13), die Rückseite (14) und Schenkelseiten (23) umschreibender geometrischen Körper ein gerades Prisma mit einer trapezförmigen Basisfläche oder eine Pyramide ist. Transportwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Räder (42) an in den Schutzkäfig verschwenkbare Radaufhängungen (44) montiert sind.

Description:
Transportwagen

GEBIET DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung betrifft einen handgezogenen Transportwagen für Handwerkzeugmaschinen. Schwere meißelnde Handwerkzeugmaschinen können aufgrund ihrer Größe und ihrem Gewicht von z.B. zwischen 10 kg und 15 kg nur mühsam getragen werden.

US 1 ,898,369 A beschreibt einen Transportwagen. Der Transportwagen steht auf zwei Rädern. In einer Halterung kann ein pneumatischer Meißelhammer fixiert werden. Mittels zweier Handgriffe an dem Transportwagen kann der Anwender den Transportwagen schieben oder ziehen. Ein ähnlicher Transportwagen ist aus der DE 10 2006 000 105 A1 bekannt.

Der Transportwagen selbst ist unhandlich. Ein Einladen des Transportwagens in ein Kraftfahrzeug ist nur stehend möglich, andernfalls muss der schwere Meißelhammer abgenommen werden.

OFFENBARUNG DER ERFINDUNG

Eine Aufgabe besteht in einem Transportwagen für eine Handwerkzeugmaschine, der eine bessere Alltagstauglichkeit hat.

Der erfindungsgemäße Transportwagen für einen pneumatischen Meißelhammer hat zwei Räder, einen Schutzkäfig und eine Halterung. Der Schutzkäfig hat eine ebene Grundfläche, eine Vorderseite, eine Rückseite und zwei ebene Schenkelseiten, wobei wenigstens eine der Schenkelseiten in einem Winkel zu der Grundfläche steht und der Winkel zwischen 60 Grad und 80 Grad beträgt. Die Halterung dient zum Fixieren des Meißelhammers innerhalb des Schutzkäfigs. Der Transportwagen kann aufrecht auf der Grundfläche von einem Anwender gezogen werden. Für ein Verstauen des Transportwagens kann dieser stabil seitlich auf eine der Schenkelseiten gelegt werden. Die Neigung der Schenkelseite erhöht die Standfestigkeit durch ein Absenken des Schwerpunkts. Eine Grundform des Schutzkäfigs kann ein konvexer Körper sind, und ein die Grundfläche, die Vorderseite, die Rückseite und Schenkelseiten umschreibender geometrischen Körper ein gerades Prisma mit einer trapezförmigen Basisfläche oder eine Pyramide ist. Die Vorderseite und die Rückseite können zueinander parallel oder in einer Neigung von höchstens 80 Grad zueinander stehen.

Eine Ausgestaltung sieht vor, dass der Transportwagen einen Schwerpunkt hat und ein Lot auf die wenigstens eine Schenkelseite durch den Schwerpunkt die Schenkelseite in Längsrichtung einen ersten Abschnitt und einen zweiten Abschnitt unterteilt und die Längen der Abschnitte in einem Verhältnis zwischen 1/3 und 3 stehen. Die Schenkelseite weist eine ausgeprägt größere Abmessung in einer Richtung auf, welche die Längsrichtung definiert.

Eine Ausgestaltung sieht vor, dass ein Flächeninhalt der wenigstens einen Schenkelseiten größer als ein Flächeninhalt der Grundfläche ist.

Eine Ausgestaltung sieht vor, dass an der wenigstens einen Schenkelseite ein Schwenkarm vorgesehen ist, welcher um einen Winkel aus der Schenkelseite herausschwenkbar ist. Der Schwenkarm ist insbesondere für das Verladen des Transportwagens in einen Kraftwagen von Hilfe. Der Schwenkarm kann ein abgeknicktes Ende aufweisen. Eine Schwenkachse des Schwenkarms ist vorzugsweise senkrecht zu einer Achse der Räder.

Eine Ausgestaltung sieht vor, dass die Räder an in den Schutzkäfig verschwenkbare Radaufhängungen montiert sind. KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN

Die nachfolgende Beschreibung erläutert die Erfindung anhand von exemplarischen Ausführungsformen und Figuren. In den Figuren zeigen: Fig. 1 eine dreidimensionale Ansicht eines Transportwagensfund

Fig. 2 eine Seitenansicht des Transportwagens.

Gleiche oder funktionsgleiche Elemente werden durch gleiche Bezugszeichen in den Figuren indiziert, soweit nicht anders angegeben.

AUSFÜHRUNGSFORMEN DER ERFINDUNG Fig. 1 zeigt in einer Frontalansicht einen beispielhaften Transportwagen 10, in dem zu Zwecken der Illustration ein Meißelhammer 11 gesichert ist. Der Meißelhammer 11 wird beim Transport durch einen Schutzkäfig 12 vor Beschädigungen geschützt. Der Schutzkäfig 12 ist derart bemessen, dass der Meißelhammer 11 , ohne Werkzeug, in den Schutzkäfig 12 vollständig hineinpasst. Der Schutzkäfig 12 kann beispielsweise aus Rohren oder anderen Hohlprofilen gebildet sein.

Die Geometrie des beispielhaften Schutzkäfigs 12 entspricht im Wesentlichen einem geraden Prisma. Die Grundflächen des Primas bilden eine ebene Vorderseite 13 und eine ebene Rückseite 14, welche deckungsgleich und parallel zueinander sind. Eine Grundform der Vorderseite 13 und der Rückseite 14 ist ein Trapez mit einer Grundlinie 15 und zwei Schenkeln 16. Eine Ecke 50, 51 der Grundlinie 15 mit den Schenkeln 16 kann wie in Fig. 1 dargestellt abgestumpft sein. Ein Winkel 18 der Grundlinie 15 mit den Schenkeln 16 liegt im Bereich zwischen 60 Grad und 80 Grad. Vorzugsweise ist das Trapez gleichschenklig, so dass die beiden Schenkel 16 in gleichem Winkel 18 zu der Grundlinie 15 stehen. Gegenüberliegende Ecken 17 der Vorderseite 13 und der Rückseite 14 definieren, in einer Mantelfläche, Seitenkanten 19, 20, welche entlang einer ersten Richtung 21 verlaufen, zueinander parallel und gleich lang sind. Die Grundlinien 15 von Vorderseite 13 und Rückseite 14 definieren seitlich begrenzt durch erste Seitenkanten 19 eine ebene Grundfläche 22, die Schenkel 16 und zweite Seitenkanten 20 definieren Schenkelflächen 23. Die Grundfläche 22 und die Schenkelflächen 23 sind beide entlang der ersten Richtung 21 ausgerichtet und schließen den Winkel 18 ein. Ein Flächeninhalt der Schenkelflächen 23 ist wenigstens so groß wie der Flächeninhalt der Grundfläche 22.

Der Transportwagen 10 kann stabil auf der Grundfläche 22 stehen. Alternativ kann der Transportwagen 10 um die ersten Richtung 21 gekippt auf die Schenkelfläche 23 gelegt werden, auf der er auch stabil steht. Letzteres ist zum Verstauen des Transportwagens in einem Kofferraum eines herkömmlichen europäischen Personenkraftwagens gedacht. In der seitlichen Lage ist die vertikale Abmessung des Transportwagens 10 geringer. Hervorzuheben ist, dass hierdurch auch der Schwerpunkt 24 des Transportwagens 10 abgesenkt wird. Die geneigten Schenkelflächen 23 unterstützen das Absenken des Schwerpunkt 24 noch zusätzlich gegenüber rechtwinklig zu der Grundfläche 22 angeordneten Schenkelflächen. Ein Lot 25 auf die Schenkel 16 unterteilt den Schenkel 16 in einen oberen Abschnitt 26 und einen unteren Abschnitt 27. Ein Verhältnis der Länge des oberen Abschnitts 26 zu der Länge des unteren Abschnitts 27 beträgt beispielsweise zwischen 1/2 bis 5. In einer weiteren Ausgestaltung ist die grundlegende geometrische Form des Schutzkäfig 12 ein Prismastumpf. Die Vorderseite und die Rückseite sind zueinander um einen Winkel, z.B. zwischen 70 Grad und 85 Grad, geneigt. Die Vorderseite und/oder die Rückseite sind gegenüber der ersten Richtung 21 geneigt. Die Seitenkanten, welche Ecken der Vorderseite und Rückseite verbinden, verlaufen alle parallel zur ersten Richtung 21 , im Gegensatz zu der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform können sie verschieden lang sein. Die Schenkelflächen, d.h. die von Vorderseite und Rückseite verschiedenen Seitenflächen des Prismastumpfs, stehen wie in der vorherigen Ausführungsform in einem Winkel zwischen 60 Grad und 80 Grad zu der Grundfläche.

Die Vorderseite 13 wird durch ein gebogenes Rohr 28 begrenzt. Das Rohr 28 kann die Vorderseite 13 vollständig oder wie in Fig. 1 dargestellt teilweise umschließen. Die Rückseite 14 ist durch ein der Vorderseite 13 gleichgestaltetes Rohr umrahmt. Die Rohre 28 von Vorder- und Hinterfläche 13, 14 sind durch Querverstrebungen 29 mit einander verbunden. Die Querverstrebungen 29 können beispielsweise in der Grundfläche 22 angeordnet sein. An einem oberen, der Grundfläche 22 gegenüberliegenden Ende des Schutzkäfigs 12 können ebenfalls Querverstrebungen 30 vorgesehen sein. In der dargestellten Ausführungsform sind die oberen Querverstrebungen 30 durch das Rohr 28 gebildet, welches parallel zu der ersten Richtung 21 zu der Rückseite 14 umgebogen ist und mit dem Rohr der Rückseite 14 verschweißt ist. Alternativ sind Vorderseite 13 und Rückseite 14 aus demselben Rohr 28 gebogen. Eine Platte 31 oder eine weitere Querverstrebung kann an der Rückseite 14 die beiden Schenkel 16 miteinander verbinden, um eine höhere Steifigkeit des Schutzkäfigs 12 zu gewährleisten.

An der Rückseite 14 ist eine Halterung 32 für den Meißelhammer 11 vorgesehen. Die Halterung 32 beinhaltet ein Gestänge 33, welches in der Ebene der Rückseite 14 oder innerhalb des Schutzkäfigs 12 parallel zu der Rückseite 14 angeordnet ist. Das Gestänge 33 verschließt die Rückseite 14, derart dass der Meißelhammer 11 nicht aus dem Schutzkäfig 12 fallen kann. In der Ausführungsform von Fig. 1 ist hat das Gestänge 33 im Wesentlichen zwei Stäbe 34, welche symmetrisch zu einer zweiten Richtung 35 angeordnet sind. Die zweite Richtung ist senkrecht zu der Grundfläche 22. An dem Gestänge 33 ist ein schwenkbarer Bügel 36 angeordnet. Der Bügel 36 ist parallel zu einer dritten Richtung 37, senkrecht zur ersten Richtung 21 und zur zweiten Richtung 35, ausgerichtet. Der Bügel 36 ist in die erste Richtung 21 gebogen und kann einen Hals des Meißelhammers 11 an einer Seite umgreifen. Ein Schraubverschluss 38 oder ein Hakenverschluss ermöglichen einem Anwender den Bügel 36 zu lösen und schließen, um den Meißelhammer 11 in dem Transportwagen 10 zu sichern.

Mit dem Gestänge 33 kann ein Handgriff 39 verbunden sein. In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Handgriff 39 in dem Gestänge 33 teleskopartig soweit versenkbar, dass er vollständig innerhalb des Schutzkäfigs 12 liegt. Hierdurch können für ein Verstauen des Transportwagen 10 dessen Abmessungen verringert werden. Zudem ist der Handgriff 39 durch den Schutzkäfig 12 vor Beschädigungen geschützt.

An dem Gestänge 33 können Vorsprünge 40 parallel zu der ersten Richtung 21 vorgesehen sein, welche den Meißelhammer 11 zusätzlich zu dem Bügel 36 sichern. Die Vorderseite 13 ist offen und hat nur den äußeren begrenzenden Rahmen durch das Rohr 24. Der Anwender kann durch die offene Vorderseite 13 den Meißelhammer 11 in die Halterung 32 einsetzen.

Der Transportwagen 10 weist zwei Räder 42 oder Rollen auf. Achsen 43 der Räder 42 sind parallel zu dritten Richtung 37. Ein Abstand der Räder 42 beträgt vorzugsweise wenigstens 75% der maximalen Abmessung des Schutzkäfigs in der dritten Richtung 37, wodurch der Transportwagen 10 sich ohne zu Wanken ziehen lässt. Die Räder 42 sind über verschwenkbare Radaufhängungen 44 an dem Schutzkäfig 12 befestigt. In einer ersten Stellung sind die Radaufhängungen 44 ausgeklappt. Die Räder 42 ragen aus dem Schutzkäfig 12 heraus und der Transportwagen 10 kann durch Ankippen um eine Achse 45 der Räder 42 verfahren werden. Ein unbeabsichtigtes Rollen des Transportwagens 10 ist dadurch verhindert, dass die Räder 42 in der ersten Stellung einen Abstand von wenigen Zentimetern zu der Ebene der Grundfläche 22 haben. Solange der Transportwagen 10 auf die Grundfläche 22 gestellt ist, schweben die Räder 42 etwas über dem Boden. In einer zweiten Stellung der Radaufhängung 44 (gestrichelt in Fig. 2) sind die Räder 42 innerhalb des Schutzkäfigs 12 angeordnet und vor einer Beschädigung geschützt. In einer alternativen Ausgestaltung sind die Achsen 43 der Räder 42 parallel zu der ersten Richtung 21.

An einer Schenkelfläche 23 ist ein Schwenkarm 46 vorgesehen. Eine Schwenkachse 47 ist im Bereich eines oberen Endes 48 des Schutzkäfigs 12. In einer ersten Stellung ist der Schwenkarm 46 vollständig innerhalb des Schutzkäfigs 12, z.B. in der Ebene der Schenkelfläche 23. Der Schwenkarm 46 kann bis zu einer zweiten Stellung ausgeschwenkt werden, bei welcher er einen Winkel 49 zwischen 120 Grad und 150 Grad zu der Schenkelfläche 23 einnimmt. Eine Sperre verhindert, dass der Schwenkarm 46 noch weiter ausgelenkt werden kann. Der Schwenkarm 46 kann durch ein u-förmig gebogenes Rohr hergestellt sein. Eine Anwendung des Schwenkarms 46 ergibt sich beim Einladen des Transportwagens 10 in einen Kofferraum eines typischen europäischen Personenkraftwagens. Der Transportwagen 10 wird mit der Schenkelfläche 23 auf den Kofferraum zuweisend abgestellt. Der Schwenkarm 46 wird ausgeschwenkt und ragt in den Kofferraum hinein. Beim Anheben des Transportwagens 10 kann dieser nun auf den Schwenkarm 46 abgestützt werden und auf dem Schwenkarm 46 gleitend in den Kofferraum geschoben werden.

In einer bevorzugten Ausführungsform ist ein von der Schwenkachse 47 distales Ende 50 des Schwenkarms 46 um die ersten Richtung 21 abgewinkelt. Die Länge des distalen Endes 50 ist etwas 5 cm bis 10 cm entsprechend einer typischen Ladekante des Kofferraums.

In einer weiteren Ausführungsform sind die Basislinien 15 und die Schenkel 16 geradlinig ausgebildet. Abschnitte des Rohrs 28 welche die Basislinie 15 mit dem Schenkel 16 in der Vorderseite 13 bzw. Rückseite 14 verbinden können gebogen, z.B. ohne Ecken ausgebildet sein. Die in Fig. 1 dargestellte abgestumpfte Ecke mit zwei Teilabschnitten 51 , 52 könnte in eine größere Anzahl von Abschnitten unterteilt werden. Die Länge der Grundfläche 22 und der Schenkelseiten 23 sind durch die geradlinigen Abschnitte der Basislinie 15 bzw. der Schenkel 16 definiert.