| JP2010173029 | BENCH CUTTER |
| JP11058159 | BOARD MATERIAL SETTING PALLET |
| JP2005138237 | DESKTOP CUTTING MACHINE |
Landsberg, Peter (Karlstrasse 3, Meppen, D-49716, DE)
Raasch, Klaus (Friedlandstrasse 42, Geeste, D-49744, DE)
Afting, Andreas (Milanweg 3, Emsb�ren, D-48488, DE)
Rugen, Hermann (Leigerskamp 9, Meppen, D-49716, DE)
Landsberg, Peter (Karlstrasse 3, Meppen, D-49716, DE)
Raasch, Klaus (Friedlandstrasse 42, Geeste, D-49744, DE)
Afting, Andreas (Milanweg 3, Emsb�ren, D-48488, DE)
| 1. | l. Transportable Tischkreiss~ge mit einem Au engeh~use (1) mit einer eine Werkst~ckauflagefl~che (3) bildenden, im Au engeh~use (1) nicht wendbar angeordneten Tischplatte (4), mit einem unter der Tischplatte (4) angeordneten S~geaggregat (7) mit einem Antriebsmotor und einem die Tischplatte (4) von unten her in einem S~ge schlitz (9) durchsetzenden Kreiss~geblatt (10), wobei das Au engeh~use (1) in Draufsicht ann~hernd quadratische Abmes sungen hat, wobei das S~geaggregat (7) gegen~ber der Tischplatte (4) in Zugrichtung verschiebbar ist, wodurch das Kreiss~geblatt (10) sich in Zugrichtung im S~ geschlitz (9) bewegt, und wobei, vorzugsweise, das S~geaggregat (7) bez~glich einer in Zugrichtung verlaufenden Gehrungsschnittachse jedenfalls nach einer Seite hin seiten neigbar ist, dadurch gekennzeichnet, da die die Werkst~ckauflagefl~che (3) bildende Tischplatte (4) mit dem S~ geschlitz (9) um eine senkrecht zur Werkst~ckauflagefl~che (3) orientierte Hochachse drehbar im Au engeh~use (1), insbesondere in einer Umfangs platte (14) des Au engeh~uses (1), gelagert ist, da das S~geaggregat (7) mit der Tischplatte (4) um die Hochachse drehbar ist und da das Au engeh~use eine von der Vorderseite ausgehende, sich ~ber die volle Breite des Au engeh~uses (1) unter der Tischplatte (4) und ggf. |
| 2. | Um fangsplatte (14) erstreckende Ausnehmung (15) aufweist, in der ein Bet~ti gungselement (12, 13) f~r die Schwenkung der Tischplatte (4) frei nach rechts und links schwenkbar angeordnet ist. |
| 3. | Tischkreiss~ge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da die Tisch platte (4) hinsichtlich ihrer Schwenkung zumindest in der SchwenkMittel stellung, vorzugsweise auch in anderen wesentlichen SchwenkWinkelstel lungen, arretierbar ist. |
| 4. | Tischkreiss~ge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, da eine Arretierung der Tischplatte (4) durch Anheben des Bet~tigungselementes (12, 13) l~sbar ist. |
| 5. | Tischkreiss~ge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, da die Arretierung der Tischplatte (4) mittels eines Arretierhebels (13') l~sbar ist, der am Bet~tigungselement (12) angeordnet ist. |
| 6. | Tischkreiss~ge nach einem der Anspr~che 1 bis 4, dadurch gekennzeich net, da an dem Bet~tigungselement (12) ein Ein/AusSchalter (13") angeord net ist. |
| 7. | Tischkreiss~ge nach einem der Anspr~che 1 bis 5, dadurch gekennzeich net, da das S~geaggregat (7) in seiner VerschiebeMittelstellung und/oder in der hintersten Verschiebestellung und, vorzugsweise, auch noch in anderen Verschiebestellungen arretierbar ist. |
| 8. | Tischkreiss~ge nach einem der Anspr~che 1 bis 6, dadurch gekennzeich net, da das S~geaggregat (7) in Richtung der hintersten Verschiebestellung federvorgespannt ist. |
| 9. | Tischkreiss~ge nach einem der Anspr~che 1 bis 7, dadurch gekennzeich net, da in der Umfangsplatte (14) ein den S~geschlitz (9) in der Schwenk Mittelstellung der Tischplatte (4) verl~ngerndes Schlitzst~ck angeordnet ist. |
| 10. | Tischkreiss~ge nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, da in der Um fangsplatte (14) in mehreren SchwenkWinkelstellungen der Tischplatte (4) den S~geschlitz (9) verl~ngernde Schlitzst~cke angeordnet sind. |
| 11. | Tischkreiss~ge nach einem der Anspr~che 1 bis 9, dadurch gekennzeich net, da die die Werkst~ckauflagefl~che (3) bildende Tischplatte (4) seitlich des Kreiss~geblattes (10), insbesondere rechtwinklig und/oder in einem ande ren signifikanten Winkel zur Ebene des Kreiss~geblattes (10) verlaufend, mindestens eine L~ngenma skala (16) aufweist. |
| 12. | Tischkreiss~ge nach einem der Anspr~che 1 bis 10, dadurch gekennzeich net, da die die Werkst~ckauflagefl~che (3) bildende Tischplatte (4) und/oder die Umfangsplatte (14) eine auf die Hochachse als Mitte bezogene Winkel skala (16'; 16") aufweist. |
| 13. | Tischkreiss~ge nach einem der Anspr~che 1 bis 11, dadurch gekennzeich net, da am mit dem Kreiss~geblatt (10) h~henverstellbaren Spaltkeil (10') eine H~henskala (10") angebracht ist. |
| 14. | Tischkreiss~ge nach einem der Anspr~che 1 bis 12, dadurch gekenn zeichnet, da dem Kreiss~geblatt (10) unterhalb der Tischplatte (4) ein Sp~ neauffangkasten (17) mit Absaugstutzen (18) und oberhalb der Tischplatte (4) eine Sp~neabsaughaube (8) mit Absaugstutzen (19) zugeordnet ist, wobei beide Absaugstutzen (18, 19) an ein Absauggebl~se anschlie bar sind und da der Absaugstutzen (18) am Sp~neauffangkasten (17) wahlweise ver schlie bar ist. |
| 15. | Tischkreiss~ge nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, da zum Ver schlie en des Absaugstutzens (18) am Sp~neauffangkasten (17) ein Luftleit blech (20) vorzugsweise aus Federstahl vorgesehen ist. |
| 16. | Tischkreiss~ge nach einem der Anspr~che 1 bis 14, dadurch gekenn zeichnet, da am Au engeh~use (1) bzw. an der Umfangsplatte (14) an der Vorderseite und den Querseiten, ggf. auch an der R~ckseite Anbringungs elemente (21) f~r eine Tischverl~ngerung (22) vorgesehen sind. |
| 17. | Tischkreiss~ge nach einem der Anspr~che 1 bis 15, dadurch gekenn zeichnet, da das S~geaggregat (7) anstatt mit einem Kreiss~geblatt mit einem Kettens~geblatt (24) ausger~stet ist, das mit seiner L~ngsachse etwa senk recht zur Werkst~ckauflagefl~che (3) ausgerichtet ist. |
| 18. | Tischkreiss~ge nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, da das Ket tens~geblatt (24) parallel zur Werkst~ckauflagefl~che (3) eine Schnittl~nge von 100 bis 200 mm und senkrecht zur Werkst~ckauflagefl~che (3) eine Schnittl~nge von 150 bis 400 mm aufweist. |
Im Bereich der station~ren Holzbearbeitungsmaschinen (oder auch Metallbe- arbeitungsmaschinen, die hier ohne da das im weiteren immer ausdr~cklich gesagt werden soll, mit im Blickfeld liegen) gibt es verschiedene Typen von Kreiss~gen.
Ein komplettes Programm f~r Holzbearbeitungsmaschinen wird von der An- melderin bereitgestellt (Prospekt "Holzbearbeitungsmaschinen" der Anmel- derin 10/94-EB-F-100.000/093 301 2131). Man findet hier Tischkreiss~gen als Baukreiss~gen, bei denen das S~geblatt nur in der H~he verstellbar ist.
Eine weiter ausgestaltete Tischkreiss~ge hat nicht nur ein in der H~he ver- stellbares S~geaggregat, bei dieser ist das S~geaggregat vielmehr sowohl in der H~he als auch in der Seitenneigung zumindest nach einer Seite stufenlos oder stufenweise verstellbar (Tischkreiss~ge TKHS, Seite 30 ff. sowie Pr~zisi- onskreiss~ge PK 300 K, Seite 24 ff. des Prospekts der Anmelderin). Mit einer Tischkreiss~ge, deren S~geaggregat bez~glich der Gehrungsschnittachse nach einer Seite hin seitenneigbar ist, sind Gehrungsschnitte in einer Schnitt- ebene durchf~hrbar. Schifterschnitte, das sind Gehrungsschnitte, die in der Schnittebene um einen w~hlbaren Winkel geneigt sind, lassen sich nur da- durch herstellen, da man das Werkst~ck auf der Werkst~ckauflagefl~che an Winkelanschl~gen in dem gew~nschten Winkel ausrichtet.
Eine in der Handhabung weiter verbesserte Tischkreiss~ge ist eine Unterflur- Zugkreiss~ge (beispielsweise Unterflur-Zugkreiss~ge UK 330, Seiten 16 ff. des Prospekts der Anmelderin). Bei einer Unterflur-Zugkreiss~ge kann das S~geaggregat nicht nur in der H~he verstellbar und bez~glich der Gehrungs- schnittachse zur Seite hin neigbar sein, sondern das S~geaggregat kann auch noch in L~ngsrichtung in dem S~geschlitz in der Tischplatte von der hinter-
sten Stellung bis nach vorne gezogen werden. Dadurch wird die Schnitt- l~nge wesentlich gr~ er, ein Werkst~ck kann fixiert werden und auf der Werkst~ckauflagefl~che liegenbleiben, w~hrend das Kreiss~geblatt durch das Werkst~ck gezogen wird.
Von einer als Unterflur-Zugkreiss~ge ausgef~hrten Tischkreiss~ge geht die Lehre der vorliegenden Erfindung aus (EP - A - 0 615 807). Mit einer Unter- flur-Zugkreiss~ge kann man Schifterschnitte ebenfalls nur mit Verlagerung des Werkst~ckes herstellen. Will man ein Werkst~ck mit einem in der Ebene der Werkst~ckauflagefl~che bemessenen Winkel schneiden, so mu man auch hier das Werkst~ck an Winkelanschl~gen in der gew~nschten Winkel- stellung gegen~ber dem Kreiss~geblatt ausrichten.
Den Vorteil der Ausf~hrbarkeit von Schifterschnitten ohne Verlagerung des Werkst~ckes hat eine Kapp- und Gehrungss~ge (z. B. KGS 330, Seiten 6 ff. des Prospekts der Anmelderin). Bei dieser befindet sich das S~geaggregat auf der Oberseite der Tischplatte. Zur Ausf~hrung von Kappschnitten kann das S~geaggregat um eine horizontale Schwenkachse auf die Werkst~ckauflage- fl~che der Tischplatte heruntergeschwenkt werden. Ist das S~geaggregat auf Zugstangen ziehbar, so sind gr~ ere Schnittl~ngen erreichbar. Eine erste Gehrungsschnittachse liegt auch hier etwa in der Ebene der Werkst~ckaufla- gefl~che horizontal. Die Tischplatte ist aber zus~tzlich noch im Au enge- h~use bzw. in einer Umfangsplatte des Au engeh~uses um eine senkrecht zur Werkst~ckauflagefl~che orientierte Hochachse jedenfalls begrenzt, meist + 45 Grad drehbar. Die Hochachse stellt die zweite Gehrungsschnittachse dar.
Damit sind dann Gehrungsschnitte in zwei zueinander senkrecht stehenden Schnittebenen, also Schifterschnitte ausf~hrbar.
Eine Kapp- und Gehrungss~ge hat regelm~ ig den Nachteil, da sehr gro e Werkst~cke nicht geschnitten werden k~nnen, weil die Schnittl~nge nicht ausreicht. Wegen des oberhalb der Tischplatte angeordneten S~geaggregates kann n~mlich ein gro es plattenf~rmiges Werkst~ck nicht am Kreiss~geblatt vorbeigeschoben werden.
Die Vorteile einer Tischkreiss~ge mit den Vorteilen einer Kapp- und Gehrungss~ge verbindet eine Kapp-, Gehrungs- und Tischkreiss~ge
(beispielsweise KGT 550, Seiten 14 ff. des Prospekts der Anmelderin). Bei ei- ner Kapp-, Gehrungs- und Tischkreiss~ge ist die Tischplatte im Au enge- h~use um 180C wendbar gelagert. An einer Seite der Tischplatte ist das S~ge- aggregat angebracht. Befindet sich die Tischplatte in der Position mit dem S~geaggregat auf der Oberseite, so kann die S~ge als Kapp- und Gehrungs- s~ge verwendet werden. Dazu ist die Tischplatte selbst in die an sich im Au- engeh~use wendbar gelagerte Umfangsplatte drehbar eingelassen. In der Tischs~geposition befindet sich das S~geaggregat unter der Tischplatte und ist in einer Tischs~geposition fixiert, so da das Kreiss~geblatt von unten durch den S~geschlitz nach oben hindurchragt. In dieser Position l~ t sich die Tischplatte in der Umfangsplatte nicht um die Hochachse drehen, die Tischkreiss~ge hat hier ihre ~bliche Funktion. Da das S~geaggregat nicht ausziehbar ist, ist die Schnittl~nge in der Kapps~geposition vom Durchmesser des S~geblattes begrenzt.
Die Verlagerung des Werkst~ckes auf der Werkst~ckauflagefl~che zur Erzie- lung von Gehrungsschnitten in der Schnittebene oder Schifterschnitten hat insbesondere bei beengten Platzverh~ltnissen erheblich Probleme. Steht eine solche S~geeinrichtung beispielsweise in einem Gang, so gibt es f~r langge- streckte Werkst~cke im wesentlichen nur eine m~gliche Ausrichtung. Die Ausrichtung des Kreiss~geblattes gegen~ber dem Werkst~ck sollte dabei also m~glichst durch Ver~nderung der Lage des Kreiss~geblattes, nicht des Werk- st~ckes, erfolgen k~nnen.
Die zuvor aufgezeigte Problematik ist bei einer Tischkreiss~ge, die in eine langgestreckte Werkbank integriert ist, bereits ansatzweise gel~st worden (US - A - 2,513,873). Die langgestreckte Werkbank steht hier auf vier ein- klappbaren Standbeinen. Am rechten Ende der langgestreckten Werkbank ist in diese langgestreckte Werkbank auf als Gleitlager oder Kugellager aus- gef~hrten Drehlagern eine drehbare Tischplatte eingelassen. Ein S~geaggre- gat mit Kreiss~geblatt ist unter der Tischplatte angeordnet und kann gegen- ~ber der Tischplatte in Zugrichtung verschoben werden, wodurch sich das Kreiss~geblatt in Zugrichtung in einem S~geschlitz bewegt, der sich ~ber einen Gro teil der L~nge der Tischplatte erstreckt. Da sich das S~geaggregat am rechten Rand in einem ~berstehenden Bereich der Werkbank befindet, kann man die Tischplatte mit dem darunter h~ngenden, in Zugrichtung ver-
schiebbaren S~geaggregat um die senkrecht zur Werkst~ckauflagefl~che ori- entierte Hochachse drehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte, transportable Tischkreiss~ge der eingangs erl~uterten Art in Richtung auf umfassende S~- gefunktionen weiterzubilden, so da jedenfalls auch Schifterschnitte ausge- f~hrt werden k~nnen, ohne da das Werkst~ck verlagert werden mu .
Die zuvor aufgezeigte Aufgabe ist gel~st bei einer transportablen Tischkreis- s~ge mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Anspruch 1 durch die Merk- male des kennzeichnenden Teils von Anspruch 1.
Erfindungsgem~ ist die transportable Tischkreiss~ge mit dem in Draufsicht ann~hernd quadratische Abmessungen aufweisenden Au engeh~use mit ei- ner nicht wendbaren Tischplatte versehen. Diese Tischplatte ist aber um eine senkrecht zur Werkst~ckauflagefl~che orientierte Hochachse drehbar hier in der Umfangsplatte des Au engeh~uses gelagert. Das S~geaggregat ist mit der Tischplatte um die Hochachse drehbar.
Mit der erfindungsgem~ en Tischkreiss~ge werden durch das Drehen der Tischplatte auch winklige Querschnitte und Schifterschnitte sowie L~ngs- schnitte in Werkst~cken (bei Drehstellung 90~) m~glich, ohne die Winkellage des Werkst~cks auf der Werkst~ckauflagefl~che zu ver~ndern. Das hat die positive Folge, da die erfindungsgem~ e Tischkreiss~ge mit allen eventuell angebrachten Verbreiterungen und Verl~ngerungen auch an beengten Stel- len, insbesondere in engen Fluren und G~ngen eingesetzt werden kann.
Die Konzeption der erfindungsgem~ en transportablen Tischkreiss~ge wird erst dadurch m~glich, da das Au engeh~use von der Seite gesehen wie ein liegendes U gestaltet ist. In der so geschaffenen, von der Vorderseite ausge- henden, sich ~ber die volle Breite des Au engeh~uses unter der Tischplatte erstreckenden Ausnehmung l~ t sich das Bet~tigungselement f~r die Schwenkung der Tischplatte frei nach rechts und links schwenken.
Bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der erfindungsgem~ en transportablen Tischkreiss~ge sind Gegenstand der Unteranspr~che.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausf~hrungsbei- spiel darstellenden Zeichnung n~her erl~utert. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 in schematischer Darstellung, in perspektivischer Ansicht, stark vereinfacht ein bevorzugtes Ausf~hrungsbeispiel einer erfin- dungsgem~ en Tischkreiss~ge mit Kapp-, Gehrungs-, Tisch- und Unterflur-Zugfunktion, Fig. 2 zum Zwecke der Erl~uterung der grunds~tzlichen Zusammen- h~nge eine Tischkreiss~ge des Standes der Technik in Form ei- ner Unterflur-Zugkreis s~ge, Fig. 3 in einer schematischen Darstellung, in perspektivischer Ansicht ein weiteres Ausf~hrungsbeispiel einer erfindungsgem~ en transportablen Tischkreiss~ge, Fig. 4 in einer vergr~ erten Darstellung, ausschnittweise, den Bereich der Ausnehmung mit Bet~tigungselement der transportablen Tischkreiss~ge aus Fig. 3, Fig. 5 in einer Fig. 1 entsprechenden Darstellung eine modifizierte Aus- f~hrungsform der Tischkreiss~ge aus Fig. 1, Fig. 6 in einer perspektivischen Darstellung eine Tischverl~ngerung an einer erfindungsgem~ en transportablen Tischkreiss~ge, Fig. 7 teilweise im Schnitt, den Bereich des Kreiss~geblattes einer er- findungsgem~ en Tischkreiss~ge mit Sp~neabsaugung, Fig. 8 in einer Fig. 3 entsprechenden Darstellung ein weiteres Ausf~h- rungsbeispiel einer erfindungsgem~ en transportablen Tisch- kreiss~ge, hier mit einem Kettens~geblatt statt eines Kreiss~ge- blattes.
Zur Erl~uterung der grundlegenden Zusammenh~nge wird zun~chst Fig. 2 erl~utert. Fig. 2 zeigt eine aus dem Stand der Technik bekannte transportable Tischkreiss~ge (EP - A - 0 615 807) in der Ausf~hrung als Unterflur-Zug- kreiss~ge.
Diese zeigt zun~chst ein Au engeh~use 1, das auf einem vom Au engeh~use 1 trennbaren Untergestell 2 steht, das in an sich bekannter Weise zusammen- faltbar ist. Dadurch wird die gesamte Tischkreiss~ge leichter transportabel.
Das Au engeh~use 1 weist zun~chst eine eine Werkst~ckauflagefl~che 3 bil- dende Tischplatte 4 auf, die zusammen mit Seitenwangen 5 und mindestens zwei die Seitenwangen 5 unten verbindenden Querstangen 6 die die Ver- windungssteifigkeit gew~hrleistenden Strukturelemente des Au engeh~uses 1 bildet.
Unter der Tischplatte 4 ist im Au engeh~use 1 ein S~geaggregat 7 angeord- net, das in Fig. 2 nur angedeutet ist und jedenfalls einen Antriebsmotor und ein die Tischplatte 4 von unten her in einem S~geschlitz 9 durchsetzendes Kreiss~geblatt 10 aufweist. Das Kreiss~geblatt 10 kann unmittelbar auf die Welle des elektrischen Antriebsmotors aufgeflanscht sein, es kann aber auch ~ber ~bertragungselemente von dem beabstandeten Antriebsmotor angetrie- ben werden. Man erkennt einen Spaltkeil 8 mit Schutzhaube.
Wie Fig. 2 schon erkennen l~ t, erstreckt sich der S~geschlitz 9 im wesentli- chen ~ber die volle L~nge der Tischplatte 4 und definiert damit eine L~ngs- richtung der Tischkreiss~ge (parallel zu den Seitenwangen 5 im hier darge- stellten Ausf~hrungsbeispiel). Das S~geaggregat 7 ist dabei an in L~ngsrich- tung verlaufenden F~hrungsschienen in L~ngsrichtung verschiebbar, und zwar bet~tigt durch einen Zugstab 12, von dem in Fig. 2 in erster Linie ein Zugknauf 13 zu erkennen ist, da sich das S~geaggregat 7 in einer hinteren Stellung befindet.
Durch die L~ngsverschiebbarkeit des S~geaggregates 7 l~ t sich das Kreiss~- geblatt 10 in L~ngsrichtung im S~geschlitz 9 bewegen, daher kommt die Be- zeichnung Unterflur-Zugkreiss~ge. Der Vorteil der Unterflur-Zugkreiss~ge ist eben der grunds~tzliche bauliche Charakter der Tischkreiss~ge, bei der ober-
halb der Tischplatte 4 auf der Werkst~ckauflagefl~che 3 nur der aufragende Teil des Kreiss~geblattes 10 erscheint, so da gro fl~chige Werkst~cke an dem Kreiss~geblatt 10 vorbeigeschoben werden k~nnen.
Aufgrund der Funktion der Tischkreiss~ge lassen sich durch ~nderung der Winkelstellung des Werkst~ckes auf der Werkst~ckauflagefl~che 3 auch Doppel-Gehrungsschnitte (Schifterschnitte) ausf~hren. Dazu ist wiederum die Zugfunktion zweckm~ ig nutzbar, weil dann das Werkst~ck nicht in der schr~gen Position relativ zum Kreiss~geblatt 10 verschoben werden mu , sondern das Kreiss~geblatt 10 durch das Werkst~ck hindurchgezogen wer- den kann.
All das ist weiter oben im allgemeinen Teil der Beschreibung in der Beschrei- bungseinleitung ja auch schon im gro en und ganzen erl~utert worden.
Die Vorteile einer Kapp-, Gehrungs- und Tischkreiss~ge gegen~ber einer Un- terflur-Zugkreiss~ge sind im allgemeinen Teil der Beschreibung erl~utert worden.
Fig. 1 zeigt nun eine transportable Tischkreiss~ge, die die Funktionen einer Kapp-, Gehrungs- und Tischkreiss~ge praktisch in eine Tischkreiss~ge mit feststehender Tischplatte 4 bzw. eine entsprechende Unterflur-Zugkreiss~ge integriert. Die Tischplatte 4 ist also im Au engeh~use nicht wendbar ange- ordnet. Sie ist aber mit ihrem S~geschlitz 9 um eine senkrecht zur Werkst~ck- auflagefl~che 3 orientierte Hochachse drehbar im Au engeh~use 1, vorzugs- weise in einer feststehenden Umfangsplatte 14 des Au engeh~uses 1 gela- gert. Das S~geaggregat 7 ist mit der Tischplatte 4 gemeinsam um die Hoch- achse drehbar, so da das Kreiss~geblatt 10 in jeder Winkelstellung der Tisch- platte 4 bez~glich der Hochachse im S~geschlitz 9 in Zugrichtung bewegbar ist.
Das S~geaggregat 7 kann auf einer eigenen Drehlagerung im Au engeh~use 1 laufen und mit der Tischplatte 4 bewegungsgekoppelt sein, es kann aber auch an der Tischplatte 4 selbst gelagert also mit deren Drehlagerung ge- meinsam drehbar sein.
Mit dieser Ma nahme werden in ein und derselben transportablen Tischkreis- s~ge alle Funktionen, die zuvor erl~utert worden sind, integriert. Gegen~ber einer reinen Unterflur-Zugkreiss~ge hat die erfindungsgem~ e Tischkreiss~ge den Vorteil, da durch Drehen der Tischplatte 4 auch winklige Querschnitte, Schifterschnitte und L~ngsschnitte ohne Ver~nderung der Winkellage des Werkst~ckes m~glich sind. Das hat zur Folge, da die erfindungsgem~ e Tischkreiss~ge 4 mit allen eventuell angebrachten Verbreiterungen und Ver- l~ngerungen auch an beengten Stellen, insbesondere in engen Fluren und G~ngen eingesetzt werden kann. Das gilt insbesondere bei Nutzung der Zug- funktion. Gegen~ber einer Kapp-, Gehrungs- und Tischkreiss~ge hat die er- findungsgem~ e Tischkreiss~ge den Vorteil, da die Konstruktion sehr viel einfacher ist, weil die Tischplatte 4 nicht wendbar im Au engeh~use 1 ange- bracht werden mu . Au erdem ist eine Tischkreiss~ge wegen der Lage des S~geaggregates 7 systematisch anwendungsgerechter und wesentlich stand- sicherer als eine S~ge mit oberhalb der Tischplatte 4 befindlichem S~geaggre- gat.
Das S~geaggregat 7 ist im dargestellten Ausf~hrungsbeispiel an der Tisch- platte 4 in Zugrichtung verschiebbar gelagert. Dazu h~ngt es hier an F~h- rungsschienen an der Tischplatte 4 und ist mit der Tischplatte 4 drehbar. Ein Schlitten f~r das S~geaggregat 7 ist h~ngend angebracht und die F~hrungs- schienen sind entweder durch von oben her die Tischplatte 4 durchsetzende Schrauben oder von unten her in die Tischplatte 4 eingedrehte Schrauben an der Tischplatte 4 befestigt oder selbst an der Tischplatte 4 integral angeformt.
Die Fig. 1 und 3 machen beide deutlich, da das Au engeh~use 1 mit der Um- fangsplatte 14 im Grundsatz in Draufsicht ann~hernd quadratische Abmes- sungen hat. Ann~hernd quadratische Abmessungen hei t, da auch eine ge- ringf~gige Abweichung von genau quadratischen Abmessungen im Rahmen der Lehre zul~ssig ist. Wesentlich ist, da das Au engeh~use 1 im Grundsatz ja ein geschlossenes Geh~use sein soll. Diese geschlossene Geh~useform wird erfindungsgem~ jedoch f~r diese transportable Tischkreiss~ge verlassen, n~mlich dergestalt, da das Au engeh~use 1 eine von der Vorderseite ausge- hende, sich ~ber die volle Breite des Au engeh~uses 1 unter der Tischplatte 4 und Umfangsplatte 14 erstreckende Ausnehmung 15 aufweist, in der ein Be- t~tigungselement 12, 13, in Fig. 1 ausgef~hrt als Zugstab 12 mit Knauf 13, f~r
die Schwenkung der Tischplatte 4 frei nach rechts und links schwenkbar an- geordnet ist. Man erkennt in Fig. 3 besonders deutlich, da die Ausnehmung 15 dem Au engeh~use 1 in Seitenansicht eine Gestalt wie ein liegendes U gibt.
In Fig. 1 erkennt man, da bei zweckm~ iger Gestaltung des Bet~tigungsele- mentes 12, 13 eine Einhandbedienung realisiert werden kann. Hier erfolgt eine Arretierung durch Schwenken des Knaufs 13 um seine Mittelachse. Man erkennt eine seitlich verlaufende Kulisse 11 f~r die Einstellung der Seitennei- gung des Kreiss~geblattes 10.
Mit der Erfindung ist es gelungen, alle Vorteile der verschiedenen, zuvor er- l~uterten S~gentypen miteinander zu kombinieren.
In vorteilhafter Weise kann man vorsehen, da die Tischplatte 4 hinsichtlich ihrer Schwenkung zumindest in der Schwenk-Mittelstellung (um die Hoch- achse), vorzugsweise auch in anderen wesentlichen Schwenk-Winkelstel- lungen, arretierbar ist. F~r die Arretierung der Tischplatte 4 kann man ohne weiteres vorsehen, da diese durch Anheben des Bet~tigungselements 12, 13 l~sbar ist. Das entspricht einer ergonomisch zweckm~ igen Gestaltung mit der Arbeitsreihenfolge Anheben, Drehen, Loslassen (nach unten zur~ckfe- dern) und dadurch Arretieren".
Fig. 3 und Fig. 4 zeigen demgegen~ber eine Alternative, bei der die Arretie- rung der Tischplatte 4 mittels eines Arretierhebels 13'l~sbar ist, der am Bet~- tigungselement 12 angeordnet ist. Im ~brigen ist hier noch eine Besonderheit, da an dem Bet~tigungselement 12 eine Ein/Aus-Schalter 13" angeordnet ist.
Das Bet~tigungselement 12 selbst hat hier einen ~u eren Drehknauf 12', der der Einstellung der Seitenneigung dient und eine Kurbel 12", die eine schnelle H~henverstellung des Kreiss~geblattes 10 gew~hrleistet.
Man hat hier eine hochkompakte Anordnung mit allen Bet~tigungseinrich- tungen unmittelbar am Bet~tigungselement 12.
Hier ist weiter zu erg~nzen, da sich diese Maschine besonders f~r eine Dreh- zahlregelung und -anzeige anbietet (DE - U - 297 12 892).
Weiter kann man vorsehen, da das S~geaggregat 7 in seiner Verschiebe-Mit- telstellung und/oder in der hintersten Verschiebestellung und, vorzugsweise, auch noch in anderen Verschiebestellungen arretierbar ist.
Grunds~tzlich w~re eine Alternative, die f~r bestimmte Ausf~hrungsformen einer solchen Tischkreiss~ge zweckm~ ig w~re, da das S~geaggregat 7 nur in der Schwenk-Mittelstellung der Tischplatte 4 in Zugrichtung verschiebbar ist. Generell f~r Unterflur-Zugkreiss~gen gilt eine Ausgestaltung, die dadurch gekennzeichnet ist, da das S~geaggregat 7 in Richtung der hintersten Ver- schiebestellung federvorgespannt ist.
Aus dem Stand der Technik von Kapp-, Gehrungs- und Tischkreiss~gen ist es f~r sich bekannt, da in der Umfangsplatte 14 ein den S~geschlitz 9 in der Schwenk-Mittelstellung der Tischplatte 4 verl~ngerndes Schlitzst~ck ange- ordnet ist. Eine solche Konstruktion l~ t sich nat~rlich auch bei der erfin- dungsgem~ en Tischkreiss~ge realisieren. ~berdies kann man vorsehen, der- artige Schlitzst~cke, die in der Zeichnung Fig. 1 nicht dargestellt sind, auch in mehreren Winkelstellungen vorzusehen, um auch in mehreren Winkelstellun- gen die zur Verf~gung stehende Schnittl~nge zu vergr~ ern.
Fig. 5 zeigt eine modifizierte Ausf~hrungsform der erfindungsgem~ en Tischkreiss~ge, bei der sich seitlich des Kreiss~geblattes 10 in jeweils um 45" versetzt zueinander angeordneten Positionen L~ngenma skalen 16 befinden.
Man kann so unmittelbar auf der Tischplatte 4 die L~nge eines abzutrennen- den Abschnittes einstellen und hat gleichzeitig eine Winkel skala realisiert.
Fig. 5 zeigt ferner eine besonders bevorzugte Ausf~hrungsform einer trans- portablen Tischkreiss~ge als n~mlich die die Werkst~ckauflagefl~che 3 bil- dende Tischplatte 4 eine auf die Hochachse als Mitte bezogene Winkelskala 16' und die Umfangsplatte 14 eine solche Winkelskala 16" aufweist. Diese Winkelskalen 16', 16", die beide oder auch nur einzeln vorhanden sein k~n- nen, erm~glichen eine bestimmte Ausrichtung eines Werkst~cks gegen~ber dem Kreiss~geblatt 10 oder das Ablesen bestimmter Zwischenwinkel f~r be-
stimmte Schwenkstellungen der Tischplatte 4 gegen~ber der Umfangsplatte 14.
In Fig. 5 ist weiter angedeutet, da an dem mit dem Kreiss~geblatt 10 h~hen- verstellbaren Spaltkeil 10' eine H~henskala 10" angebracht ist, die die jewei- lige Schnitth~he des Kreiss~geblattes 10 ablesbar macht.
Fig. 6 zeigt eine weitere Ausf~hrung mit einem Sp~neauffangkasten 17 un- terhalb der Tischplatte 4 mit einem Absaugstutzen 18 und dem als Sp~neab- saughaube ausgestalteten Spaltkeil 8 mit Schutzhaube mit einem daran an- gebrachten Absaugstutzen 19. Beide Absaugstutzen 18, 19 sind an ein nicht weiter dargestelltes Absauggebl~se angeschlossen.
Fig. 6 zeigt nun, da der Absaugstutzen 18 am Sp~neauffangkasten 17 ge- schlossen ist. Dies ist so realisiert, da dieser Absaugstutzen 18 wahlweise verschlie bar ist. Normalerweise sind beide Absaugstutzen 18, 19 offen. Jeder Absaugstutzen 18, 19 ben~tigt zum reibungslosen Betrieb einen bestimmten Luft-Volumenstrom, damit die erzeugten S~gesp~ne mitgerissen werden. Das bedeutet einen vergleichsweise hohen Energieaufwand in der Absaugein- richtung.
Erfindungsgem~ ist erkannt worden, da man nur ~ber die Sp~neabsaug- haube 8 und deren Absaugstutzen 19 normalerweise alle Sp~ne befriedigend absaugen kann, so da im Normalfall der Absaugstutzen 18 am Sp~neauf- fangkasten 17 geschlossen sein kann. Lediglich bei Durchf~hrung von l~n- geren Verdecktschnitten, bei denen das Kreiss~geblatt 10 das Werkst~ck nicht durchsetzt, mu der Absaugstutzen 18 am Sp~neauffangkasten 17 ge- ~ffnet werden.
Dargestellt ist, da der Absaugstutzen 18 am Sp~neauffangkasten 17 durch ein Luftleitblech 20 geschlossen ist, das gleichzeitig eine vorz~gliche Leitung der Sp~ne wieder nach oben bewirkt. Im dargestellten Ausf~hrungsbeispiel ist das Luftleitblech 20 an der Tischplatte 4 befestigt und aus Federstahl aus- gef~hrt, so da es sich der Kontur des Sp~neauffangkastens 17 einfach an- pa t.
Zum ~ffnen des Absaugstutzens 18 kann man das Luftleitblech 20 zur Seite schwenken, man kann aber auch den Sp~neauffangkasten 17 insgesamt nach unten verlagern und dadurch den Absaugstutzen 18 ~ffnen. Hier gibt es ver- schiedene konstruktive M~glichkeiten.
Fig. 3 zeigt bereits, da an der Umfangsplatte 14 an der Vorderseite und an der Querseiten Anbringungselemente 21, n~mlich Anbringungsnuten, f~r eine Tischverl~ngerung 22 vorgesehen sind, die in Fig. 7 dargestellt ist. Die Tisch- verl~ngerung 22 ist mit einklappbaren Standf~ en 23 und einem Anschlagli- neal mit ausziehbarem Anschlag und L~ngenma skala versehen. Interessant ist, da diese Tischverl~ngerung 22 wahlweise an jedem der Anbringungs- elemente 21 angebracht werden kann, weil eben das Au engeh~use 1 mit der Umfangsplatte 14 im wesentlichen quadratisch ist und das S~geaggregat in jede Richtung ausgerichtet werden kann.
Fig. 8 zeigt schlie lich noch eine besondere Darstellung, bei der das Kreiss~- geblatt des S~geaggregats 7 durch ein Kettens~geblatt 24 ersetzt worden ist, das mit seiner L~ngsachse etwa senkrecht zur Werkst~ckauflagefl~che 3 ausgerichtet ist. Das Kettens~geblatt 24 kann nach bevorzugter Ausf~hrung parallel zur Werkst~ckauflagefl~che 3 eine Schnittl~nge von 100 bis 200 mm und senkrecht zur Werkst~ckauflagefl~che 3 eine Schnittl~nge von 150 bis 400 mm aufweisen. Ein Kettens~geblatt 24 mit blattartigem Kettentr~ger 25 und umlaufender S~gekette 26 anstelle eines Kreiss~geblattes hat eben den Vorteil einer wesentlich gr~ eren Schnittl~nge senkrecht zur Werkst~ckauf- lagefl~che 3, also einer entsprechend gr~ eren maximalen Schnitth~he.
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