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Patent Searching and Data


Title:
TRANSPORTATION BAG, IN PARTICULAR FOR INSTALLATION IN A VEHICLE
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2011/131351
Kind Code:
A1
Abstract:
It is proposed that a weapon (11) or an object be introduced into a closed bag (1) (transportation bag) which completely surrounds the weapon (11) or the object, and then to suspend said bag (1) next to a vehicle seat (12), for example, such that said bag (1) can be kept taut by means of clips, holders, belts etc. (3) or even prestressed and can be preferably lashed in the vehicle (10). The bag (1) itself is distinguished by the fact that the shape is largely matched to the gun (11) and/or the object in order to reduce the movement play of the weapon (11) or object in the bag (1) and therefore to prevent damage. The material of the bag (1) is itself indestructible. The use of textiles, non transparent or transparent films and also meshes etc. is also possible. It has proven preferable if the bag (1) has a cover (2) which can be folded open and which either closes the bag (1) completely or at least part (5) thereof by being provided with touch and close fasteners or other closures (9). This cover (2) is intended to permit the weapon (11) and/or other parts or objects located in the bag (1) to be removed even in what is referred to as the hanging state in the vehicle (10).

Inventors:
ZEISE, Ralf (Wilhelmshavener Strasse 6, Kiel, 24105, DE)
BÖCKMANN, Frank (Augustenhof 7, Brokenlande, 24623, DE)
HASS, Frank (Blumenweg 2, Heikendorf, 24226, DE)
KOCH, Ralf (Keuken Diek 1c, Schönkirchen, 24232, DE)
Application Number:
EP2011/001995
Publication Date:
October 27, 2011
Filing Date:
April 19, 2011
Export Citation:
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Assignee:
RHEINMETALL LANDSYSTEME GMBH (Dr.-Hell-Strasse, Kiel, 24107, DE)
ZEISE, Ralf (Wilhelmshavener Strasse 6, Kiel, 24105, DE)
BÖCKMANN, Frank (Augustenhof 7, Brokenlande, 24623, DE)
HASS, Frank (Blumenweg 2, Heikendorf, 24226, DE)
KOCH, Ralf (Keuken Diek 1c, Schönkirchen, 24232, DE)
International Classes:
F41C33/06; B60P7/16; B60R7/00; F41H7/04
Attorney, Agent or Firm:
DIETRICH, Barbara (Thul Patentanwaltsgesellschaft mbH, Rheinmetall Platz 1, Düsseldorf, 40476, DE)
Download PDF:
Claims:
Rheinmetall Landsysteme GmbH, Kiel 05.04.2011

PATENTANSPRÜCHE

1. Transporttasche (1), insbesondere für eine Waffe (11) für den Einbau in einem Objekt (10), wie Fahrzeug, Container oder dergleichen, welches einer Ansprengung ausgesetzt sein kann, dadurch gekennzeichnet, dass für die Einbindung im Objekt (10) an der Transporttasche (1) Befestigungselemente (3) vorgesehen sind, die an objekteigenen Befestigungspunkten (4) angebunden werden, derart, dass eine Schock entkoppelter Befestigung der Transporttasche (1) im Objekt (10) erfolgt..

2. Transporttasche nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Transporttasche (1) in seiner Form der des Inhalts (11) angepasst ist.

3. Transporttasche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teilbereich (5) der Transporttasche (1) durch einen Deckel (2) abgedeckt ist.

4. Transporttasche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (2) diesen Teilbereich (5) überlappend ausgeführt ist, wobei zwischen Deckel (2) und Transportasche (1) ein Verschlusselement (9), wie Klettverschluss, Magnetverschluss, Reiß- verschluss oder dergleichen, eingebunden sein kann.

5. Transporttasche nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Fixierung der Riemen (3) in verschiedenen Teilabschnitten der Riemen (3) Verbindungen (6) vorhanden sind oder der Riemen (3) in diesen Teilabschnitten fest vernäht ist.

6. Transporttasche nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierung der Tasche (1) einem Fahrzeugsitz (12) anpassbar ist.

7. Transporttasche nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Verbindungen (6) an den Befestigungselementen (3) vorhanden sind.

8. Transporttasche nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente (3) Riemen, Gurtbänder, Ketten etc. sein können, welche ausschließlich Zugkräfte übertragen können.

9. Transporttasche nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungen (6) Klettverschlüsse, Haken oder dergleichen sein können, je nach Art der Befestigungselemente (3).

10. Transporttasche nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die objekteigenen Befestigungspunkte (4) Ösen, Vorsprünge etc. sein können.

11. Transporttasche nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Transporttasche (1) aus einem unzerbrechlichen Material besteht, wobei das Material Textilen, undurchsichtige oder durchsichtige Folien aber auch Netzgewebe etc. sein kann.

12. Transporttasche nach einem der Ansprüche 1 bis 1 1 , dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Seite der Transporttasche (1) ein Klemmschloss oder Arretierungsschlaufe (18) aufweist, über die einer der Riemen (3) gezogen wird, sodass der Riemen (3) vorgespannt und somit eine Schock entkoppelte Befestigung geschaffen wird.

13. Transporttasche nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei, bevorzugt drei Riemen (3) zur Befestigung der Transporttasche (1) vorhanden sind.

14. Transporttasche nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein hinterer Riemen (3) an einer Seitenwand des Objektes und ein vorderer unterer Riemen (3) am Zwischenboden oder einem Objektboden (16) befestigt werden kann.

Description:
BESCHREIBUNG

Transporttasche insbesondere für den Fahrzeugeinbau

Die Erfindung beschäftigt sich mit einer Transporttasche für den Einbau in ein Fahrzeug, insbesondere um eine gegen Minenansprengungen geschützte Transporttasche für eine Waffe und / oder anderer Gegenstände und Zubehör.

Tragetaschen, auch Gewehrfutterale, sind beispielsweise aus der DE 20 2007 0107 807 U1 bekannt. Das Futteral besteht dabei aus einem längenverstellbaren Basiskörper und einer damit verbindbaren Haube. Getragen wird das Futteral mittels eines Riemens.

Ein Tragevorrichtung für Langwaffen offenbart die DE 202 12 810 U1 , die als eine Art Reisetasche ausgebildet ist. Gleiche Thematik umfasst die DE 102 38 157 C1. Eine kastenartige Vorrichtung zur Aufbewahrung etc. von Langwaffen beansprucht die DE 120 38 155 C1. Eine Schießsport-Tragetasche wird mit der DE 200 03 209 U1 beschrieben, die Aufnahmen zum lösbaren Befestigen eines Gewehrkoffers sowie anderer Schießsportgegenstände besitzt. Mit einer Rückentragetasche für Biathleten beschäftigt sich die DE 93 09 451 U .

Aktuelle Militär- und Befriedungseinsätze sind unterschiedlichen Bedrohungen ausgesetzt. Eine der Hauptbedrohungen stellen Minen dar. Diese führen zu starken Erschütterungen in angesprengten Fahrzeugen. Zum Schutz der Insassen müssen daher Gegenstände, die im Fahrzeug mitgeführt werden, besonders gesichert werden, da ungesicherte Gegenstände eine hohe Beschleunigung erfahren und zu Sekundärgeschossen werden können. In einem oder mehreren Haltern befestigte Gegenstände können durch die einwirkenden Kräfte brechen, verformt werden, ihren Halt verlieren etc. Bekannt sind beispielsweise so genannte offene Waffensäcke (z. B. für den PUMA), fest eingebaute, geschlossene Aufbewahrungs- und Transportbehälter sowie Staufächer oder Taschen mit fester Form für den jeweiligen Transportgegenstand etc.

Der offene Waffensack bietet seinerseits keinen sicheren Halt der Waffe, wenn diese bricht oder sich Teile von der Waffe lösen. Geschlossene Aufbewahrungs- und Transportbehälter sind üblicher Weise mit einem Handgriff ausgestattet, nicht aber mit Befestigungen für die Einbindung in einem Fahrzeug. Daher müssen derartige Behälter zusätzlich gesichert werden. Fest eingebaute Behälter beanspruchen einen vorgegebenen Platz im Fahrzeug, auch wenn diese nicht wirklich genutzt werden.

Aus der CA 2 363 195 C ist eine Vorrichtung zur Befestigung an einer Basis bekannt. Eine weitere Halterung zur Aufnahme einer Waffe beschreibt die CA 2 534 230 A.

Eine Halterung für Langwaffen in Fahrzeugen ist des Weiteren der DE 90 16 229 U1 entnehmbar. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass er auf seiner Frontseite aus einem Haltestück mit Laufmulde und Sicherungsriemen und auf seiner Rückseite aus zwei Klemmplatten besteht.

Eine weitere Vorrichtung für die Einbindung in ein Fahrzeug ist Gegenstand von DE 203 12 078 U1. Der Halter ist dabei an einem Sitz eines Personenfahrzeugs über ein Befestigungsteil befestigbar. Das Befestigungsteil weist eine Öffnung zur Aufnahme einer Strebe einer Kopfstütze auf.

Die US 5,683,021 A schlägt ihrerseits einen Einbau einer Halterung zur Aufnahme einer Waffe oberhalb von Sitzen vor, während die DE 10 2005 034 328 A eine Einbindung der Waffe neben dem Sitz vorsieht. Eine versperrbare Halterung zeigt EP 0 984 242 A auf.

Hier stellt sich die Erfindung die Aufgabe, eine Transporttasche für Gegenstände, insbesondere eine sogenannte Waffentasche aufzuzeigen, die derart im Fahrzeug eingebunden ist, dass speziell bei einer Mineneinwirkung auf ein Objekt nicht nur die Waffe oder den Inhalt der Transporttasche sondern auch eine Besatzung schützt. Gelöst wird die Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1. Vorteilhafte Ausführungen sind in den Unteransprüchen aufgeführt.

Der Erfindung liegt die Idee zugrunde, die Waffe oder einen Gegenstand in einer geschlossenen Tasche (Transporttasche) einzubringen, die die Waffe bzw. den Gegenstand komplett umschließt, und diese dann beispielsweise im Fahrzeuginneren aufzuhängen.

Die Nutzung von Gurten als Befestigungsmöglichkeiten für Waffenbehälter als solche ist aus der US 7,066,366 B2 bekannt. Der Waffenbehälter ist seitlich an einem Allradfahrzeug anbringbar. Der Waffenbehälter besteht aus einem weichen, biegsamen Material, um Waffen mit unterschiedlichen Formen und Typen aufnehmen zu können und wird seinerseits an einer u-förmigen Halterung gelagert, der dann durch Gurte mit Schnallen und Klettverschlüssen mit dieser Halterung verbunden wird. Weitere Gurte dienen zum Verschließen des Behälters.

Die US 6,279,799 B1 betrifft eine transportable, abnehmbare Kombination eines Waffenbehälters und eines Waffenbaugruppenträgers für ein Fahrzeug. Einstellbare Gurte mit rastenden Schnallen realisieren eine starre Befestigung im Fahrzeug. Der Waffenbehälter selbst besteht aus einem gewebeartigen Material. Dadurch können verschiedene Waffen im Behälter transportiert werden. Das Behältnis verfügt über flexible Klettstreifen, die gelöst werden, wenn die Waffe in den Behälter hineingelegt oder diesem entnommen wird.

Die US 2008/0047992 A1 beschäftigt sich mit einem am Fahrzeugsitz montierten Bogenhal- ter. Dieser ist über Bänder und Gurte mit der Lehne (Schultern) oder der Kopfstütze verbunden.

Im Gegensatz zu derartige starren oder festen Befestigungen am Sitz oder Fahrzeug wird nunmehr die Transporttasche Schock entkoppelt befestigt, bei einer Minenansprengung zu gewährleisten, dass diese nicht auf den Inhalt der Transporttasche einwirkt. Als Befestigung sind Gurtbänder, Ketten, Riemen etc. denkbar. Die übertragen ihrerseits nur Zugkräfte.

Durch die Flexibilität der Befestigung erfolgt keine Beschädigung der Befestigungselemente aufgrund von Ansprengungen, Mineneinwirkung, sondern zu einer Verschiebung der fahr- zeugseitigen Befestigungspunkte. Die Riemen, Gurtbänder etc. sind ihrerseits längenverstellbar und beispielsweise mit Hilfe von Klettverschlüssen, Haken oder dergleichen in den neuen Längen fixierbar. Die Längenvariation hat den Vorteil, dass die Tasche nicht nur in unterschiedlichen Fahrzeugen, Containern oder anderen Objekten eingebunden werden kann, sondern, dass die Fixierpunkte in unterschiedlichen Höhen im Fahrzeug etc. festgelegt werden zu können. Dies kann dann wiederum dazu führen, dass die Tasche sicherer bzw. fester verzurrt werden kann, da ein Schaukeln der Tasche vermieden wird.

Die Tasche selbst zeichnet sich dadurch aus, dass die Form dem Gewehr und / oder Gegenstand weitgehend angepasst ist, um den Bewegungsspielraum der Waffe bzw. des Gegenstandes in der Tasche zu verringern und damit Beschädigungen zu verhindern. Das Material der Tasche ist selber unzerbrechlich und kann auch in Richtung zerreißfestes Gewebe gehen. So sind des Weiteren die Verwendung von Textilen, undurchsichtige oder durchsichtige Folien aber auch Netzgewebe etc. möglich. Als bevorzugt hat sich gezeigt, wenn die Tasche einen aufklappbaren Deckel besitzt, der einerseits mit Klettverschlüssen oder anderen Verschlüssen versehen die Tasche, zumindest aber einen Teilbereich, komplett verschließt. Dieser Deckel sollte die Entnahme der Waffe und / oder anderer in der Tasche befindlicher Teile auch im sogenannten hängenden Zustand im Fahrzeug ermöglichen. Bevorzugt wird ein überlappender Deckel, damit eine dichte Halterung gegen Staub, Feuchtigkeit, Dreck etc. von außen und gegenüber Teilen des zu transportierenden Gegenstands im Falle einer Beschädigung des Gegenstands von innen realisiert werden kann. Die Tasche weist neben einem möglichen Trageriemen vorzugsweise drei weitere Riemen, Gurtbänder, Ketten etc. auf, über die die Tasche an fahrzeugseitigen Ösen, Vorsprüngen etc. befestigt und vorgespannt werden kann. Diese können sich in der bevorzugten Ausführung im Bereich eines Mannschaftsfahrzeugsitzes befinden, sodass die Waffentasche sich in unmittelbarer Nähe neben dem Besatzungsmitglied, dem Fahrer wie auch Beifahrer befindet und somit die Waffe bzw. der Inhalt der Tasche schnell einsatzbereit ist.

Es versteht sich, dass die Waffentasche auch andere Gegenstände aufnehmen kann, insbesondere dann, wenn diese in Form einer Waffe ähnlich sind. Auch können andere oder weitere, auch militärische, Gegenstände in die Tasche eingebunden werden, wozu die Tasche bevorzugt zusätzliche Aufnahmen aufweisen sollte. Diese Gegenstände können beispielsweise Irritationskörper, Handgranaten etc. sein. Aber auch Zusatzeinrichtungen für eine Waffe sind in die Tasche integrierbar. Anhand eines Ausführungsbeispiels mit Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert werden. Es zeigt:

Fig. 1 eine Transporttasche mit geschlossenem Deckel,

Fig. 2 die Transporttasche aus Fig. 1 mit einem darin befindlichen Gewehr,

Fig. 3 eine Schock entkoppelte Einbindung der Transporttasche im Fahrzeug,

Fig. 4 eine Vergrößerung der Schock entkoppelten Anbindung der Transporttasche am Fahrzeugdach.

Fig. 1 zeigt einen Waffensack bzw. eine Transporttasche 1 mit einem die Tasche 1 verschließbaren Deckel 2, der zumindest in einem Teilbereich 5 die Tasche vollständig verschließt und so verschlossen werden kann, dass Teile des Inhalts auch nach einer Beschädigung oder Zerstörung nicht nach außen dringen können. Mit 3 sind Befestigungselemente, hier Riemen, gekennzeichnet, die eine Schock entkoppelte Einbindung der Tasche 1 in einem Fahrzeug 10 (teilweise in Fig. 3) ermöglichen. Sicherlich sind bereits zwei Riemen als ausreichend anzusehen, bevorzugt werden aber drei. Die Riemen 3 sind ihrerseits längenverstellbar und können mit Hilfe von Klettverschlüssen 6 oder dergleichen in den neuen Längen fixierbar sein.

Der Deckel 2 ist bevorzugt so ausgestaltet, dass er den Grundkörper 7 im zu verschließenden Teil 5 überlappt. Dieser sich überlappende Teil 8 des Deckels 2 kann durch wenigstens einen Klettverschluss 9 an der Tasche 1 befestigt werden. Alternativen zu einem Klettver- schluss sind magnetische Verschlüsse, Reißverschlüsse, Schnallen etc.

Fig. 2 zeigt die Tasche 1 mit einem darin befindlichen Gewehr 11 (Waffe), hier ein G 36.

Die Tasche 1 wird über die Riemen 3 an fahrzeugeigenen Befestigungen 4, wie beispielsweise Ösen, befestigt und vorgespannt (Fig. 3). Hier auch deutlich erkennbar, dass die Fixierung der Tasche 1 einem Fahrzeugsitz 12 anpassbar ist. Der Deckel 2 ist vorzugsweise zu einer Person 13 zugewandt, damit dieser den Inhalt 11 auch in dieser Position leicht und schnell entnehmen kann. Um die Tasche 1 fest spannen zu können, wird der hintere untere Riemen 3 an der Seitenwand befestigt. Der vordere untere Riemen 3 kann seinerseits am Zwischenboden oder dem Fahrzeugboden 16 selbst befestigt werden. Für die Befestigung am Fahrzeugdach 17 zeichnet sich der obere Riemen 3 verantwortlich.

Anhand der oberen Befestigung (Fig. 4) soll die Schockentkopplung erklärt werden.

Die Ösen 4 dienen hier zur Aufnahme des Riemens 3. Dieser ist hier einseitig beispielsweise fest an der Tasche 1 befestigt. An der anderen Seite der Tasche 1 weist diese ein Klemm- schloss oder Arretierungsschlaufe 18 auf über die der Riemen 3 gezogen wird. Zur Fixierung des Riemens 3 weist dieser beispielsweise Klettverschlüsse 6 in verschiedenen Teilabschnitten des Riemens 3 auf oder wird fest vernäht.