GROSS, Franz (Goethestrasse 2, Volkertshausen, 78269, DE)
Patentansprüche
1. Rohrtrennvorrichtung, enthaltend eine Trennvorrichtung (4) zum Trennen eines in eine Einspannvorrichtung (2) eingespannten Rohres; wobei die Trennvorrichtung einen Führungsring (6) aufweist, welcher eine Drehachse (10) definiert, um welche ein am Führungsring drehbar gelagerter Drehkörper (12) der Trennvorrichtung (4) um 360 Grad drehbar gelagert ist, wobei die Drehachse (10) des Drehkörpers (12) mit der von der Einspannvorrichtung definierten Rohrmittelachse des abzutrennenden Rohres fluchtet; wobei der Drehkörper (12) mit einem Schieber (14) versehen ist, welcher im Drehkörper (12) radial zur Drehachse (10) des Drehkörpers (12) leicht verschiebbar geführt ist und an welchem eine, von einem Motor (16) antreibbare, Werkzeugwelle (20) eines kreisförmigen Trennwerkzeuges (24) drehbar gelagert ist, dessen Drehachse (22) parallel zur Drehachse (10) des Drehkörpers (12) ist; d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass vor dem Trennwerkzeug (24) eine Schutzkappe (42) angeordnet ist, welche eine Frontwand (44) und eine davon in Richtung zum Trennwerkzeug (24) wegragende Umfangswand (46) aufweist; dass die Umfangswand (46) in einem der Position des Rohres radial gegenüberliegenden Abschnitt eine Ausnehmung (50) aufweist, durch welche das Trennwerkzeug (24) in Richtung zur Drehachse (10) des Drehkörpers 12 hin über die Umfangswand (46) der Schutzkappe (42) radial hinaus ragen kann; dass die Schutzkappe (42) am Schieber (14) um eine zur Drehachse (10) des Drehkörpers (11) parallele Schwenkachse (54) entgegen einer Federkraft in Richtung von der Drehachse (10) des Drehkörpers (12) weg schwenkbar gelagert ist, sodass, wenn der Schieber (14) mit dem Trennwerkzeug (24) radial bewegt wird, das Trennwerkzeug in das Rohr eindringen kann, wobei das Rohr die Schutzkappe (42) wegdrücken und das Trennwerkzeug (24) an der oder durch die Ausnehmung (50) der Schutzkappe (42) hindurch in das Rohr eindringen kann; dass die Schutzkappe (42) eine Schutzrippe (60) aufweist, welche in Drehrichtung (40) der Werkzeugwelle (20) nach der Ausnehmung (50) im Späneflugweg angeordnet ist und vom Außenumfang der Umfangswand (46) wegragt und sich quer zur Drehrichtung (40) der Werkzeugwelle (20) erstreckt, sodass die Schutzrippe (60) Rohrspäne stoppt oder ablenkt, welche beim Rohrtrennvorgang mittels des Trennwerkzeuges (24) vom Rohr entfernt und abgeschleudert werden.
2. Rohrtrennvorrichtung nach Anspruch 1, d ad u rch geke n nzeich net, dass die Schutzkappe (42) und die Schutzrippe (60) zusammen ein einstückiger Materialkörper sind.
3. Rohrtrennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d ad u rch geke n nzeich net, dass die Schwenkachse (54) der Schutzkappe (42), in Drehrichtung (40) der Werkzeugwelle (20) gesehen, nach der Ausnehmung (50) angeordnet ist.
4. Rohrtrennvorrichtung nach Anspruch 3, d ad u rch geke n nzeich net, dass die Schutzrippe (60) und die Schwenkachse (54), in Umfangsrichtung der Umfangswand (46) gesehen, auf der gleichen Seite von der Ausnehmung (50) angeordnet sind, wobei vorzugsweise die Schutzrippe (60) auf einem die Schwenkachse (54) definierenden Lagerteil (56) der Schutzkappe (42) angeordnet ist.
5. Rohrtrennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d ad u rch geke n nzeich net, dass die Umfangswand (46) der Schutzkappe (42) sich in axialer Richtung der Werkzeugwelle (20) über das Trennwerkzeug (24) hinweg erstreckt.
6. Rohrtrennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d ad u rch geke n nzeich net, dass in der Frontwand (44) der Schutzkappe (42) eine Durchgangsöffnung (66) gebildet ist, welche an einer von der Werkzeugwelle (20) radial entfernten Stelle dem Trennwerkzeug (24) in axialer Richtung gegenüberliegt, sodass ein Messstab (70) durch die Durchgangsöffnung (66) hindurch bis zu dem Trennwerkzeug (24) gesteckt werden kann zum Messen der Entfernung des Trennwerkzeuges (24) zu einem Rohrende eines zu trennenden Rohres oder zu einem Rohrpositionieranschlag (74), welcher an der Rohrtrennvorrichtung axial positionierbar und an das vordere Rohrende eines abzutrennenden Rohres anschlagbar ist.
7. Rohrtrennvorrichtung nach Anspruch 6, d ad u rch geke n nzeich net, dass die Durchgangsöffnung (66) eine Schlitzöffnung ist.
8. Rohrtrennvorrichtung nach Anspruch 7, d ad u rch geke n nzeich net, dass die Schlitzöffnung (66) eine Schlitzlänge im Bereich zwischen 10 mm und 25 mm und eine Schlitzbreite im Bereich zwischen 2 mm und 8 mm hat.
9. Rohrtrennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d ad u rch geke n nzeich net, dass die Umfangswand (46) der Schutzkappe (42) auf ihrem der Ausnehmung (50) diametral gegenüber liegenden untere Umfangsabschnitt (62) in Umfangsrichtung rund ist, und dass der mit der Ausnehmung (50) versehene obere Umfangsabschnitt (48) der Umfangswand (46) in Umfangsrichtung flacher ausgebildet ist als der ihr gegenüber liegende untere Umfangsabschnitt (62).
10. Rohrtrennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d ad u rch geke n nzeich net, dass die Ausnehmung (50) eine Randausnehmung ist, welche sich bis in den Umfangsrand (52) der Umfangswand (46) erstreckt. |
Rohrtrennvorrichtunq
Die Erfindung betrifft eine Rohrtrennvorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Rohrtrennvorrichtungen dieser Art sind aus folgenden Schriften bekannt: CH 372 202, DE 101 34 269 B4, US 2005/097752 Al.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, den Schutz gegen Späne zu verbessern, welche beim Rohrtrennvorgang von einem Trennwerkzeug von dem Rohr abgeschleudert werden.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
Die Erfindung wird mit folgendem Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen anhand von bevorzugten Ausführungsformen als Beispiele beschrieben. In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Rohtrennvorrichtung nach der Erfindung, schräg von vorne gesehen,
Fig. 2 eine Frontansicht der Rohrtrennvorrichtung von Fig. 1,
Fig. 3 einen vertikalen Axialschnitt längs der Ebene III-III von Fig. 2,
Fig. 4 eine Frontansicht einer Schutzkappe der Rohrtrennvorrichtung,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung der Schutzkappe, schräg von vorne oben gesehen,
Fig. 6 einen Kurvenscheibenantrieb zur radialen Bewegung eines Schiebers, welcher ein Trennwerkzeug trägt,
Fig. 7 schematisch eine Darstellung von Teilen der Rohrtrennvorrichtung, mit welchen eine abzutrennende Rohrlänge messbar und einstellbar ist.
Die in den Zeichnungen dargestellte Rohrtrennvorrichtung enthält eine Einspannvorrichtung 2, beispielsweise nach Art eines Schraubstockes, zum Einspannen eines abzutrennenden Rohres, und eine Trennvorrichtung 4 zum Trennen eines in der Einspannvorrichtung eingespannten Rohres. Die Trennvorrichtung 4 enthält einen Führungsring 6, welcher mit einem Basiskörper 8 der Einspannvorrichtung 2 unbeweglich verbunden ist und eine Drehachse 10 (Fig. 3) definiert, um welche ein am Führungsring 6 drehbar gelagerter Drehkörper 12 der Trennvorrichtung 4 um 360° drehbar gelagert ist. Die Drehachse 10 des Drehkörpers 12 fluchtet mit der von der Einspannvorrichtung 2 definierten Rohrmittelachse des abzutrennenden Rohres.
Der Drehkörper 12 enthält einen Schieber 14, welcher im Drehkörper 12 radial zur Drehachse 10 des Drehkörpers 12 leicht verschiebbar geführt ist. Am Schieber 14 ist eine von einem Motor 16 über ein Getriebe 18 antreibbare Werkzeugwelle 20 drehbar gelagert. An ihr ist ein Trennwerkzeug 24 drehfest befestigbar, so dass es mit der Werkzeugwelle 20 rotiert. Die Drehachse 22 der Werkzeugwelle 20 ist parallel zur Drehachse 10 des Drehkörpers 12 angeordnet.
Das Trennwerkzeug 24 ist scheibenförmig und kann beispielsweise ein Kreissägeblatt oder eine Trennschleifscheibe sein.
Die Zeichnungen zeigen die Trennvorrichtung 4 in einer Drehrichtungs-Nullposition.
Hierbei ist das Trennwerkzeug 24 nach unten radial von dem abzutrennenden Rohr entfernt und ein mit dem Schieber 14 verbundener Vorsprung 26, welcher einen Motor 16 enthält oder durch ein Motorgehäuse mindestens teilweise gebildet ist, erstreckt sich vom Schieber 14 aus wie ein Hebel nach unten weg. Der Vorsprung 26 ist an seinem vom Schieber 14 entfernten äußeren Endabschnitt mit mindestens einem oder zwei Griffen 28 und 30 versehen. Der Vorsprung 26 erstreckt sich quer, vorzugsweise radial, zur Drehachse 10 des Drehkörpers 12.
Bei der in den Zeichnungen dargestellten Drehrichtungs-Nullposition hängt der Schieber 14 mit einem an ihm befestigten Führungsbolzen 32 in einer Kurvenkerbe 34 einer sich über 360° erstreckenden Führungsbahn 36. Dies ist schematisch in Fig. 6 dargestellt. Der Führungsbolzen 32 ist an dem Schieber 14 befestigt. Die Führungsbahn 36 ist am Führungsring 6 oder an einer mit dem Führungsring 6 unverdrehbar verbundenen Kurvenscheibe gebildet. Der Abschnitt 37 der Führungsbahn beidseitig der Kurvenkerbe kann kreisförmig sein mit einem Kreismittelpunkt in der Drehachse 10 des Drehkörpers 12.
Wenn der Drehkörper 12 durch Drehen um seine Drehachse 10 aus der Drehrichtungs-Nullposition herausbewegt wird, wird der Führungsbolzen 32 aus der Kurvenkerbe 34 heraus auf den Führungsbahnabschnitt 37 hochgehoben, wie dies in Fig. 6 durch eine gestrichelt gezeichnete Position 32-2 des Führungsbolzens 32 gezeigt ist. Der Führungsbahnabschnitt 37 hat einen größeren Radius als das
Wellental der Kurvenkerbe 34. Durch dieses Anheben des Führungsbolzens 32 aus der Kurvenkerbe 34 heraus auf den radial höheren Führungsbahnabschnitt 37 wird der Schieber 14 um eine entsprechende Strecke hochgehoben und damit auch das Trennwerkzeug 24 in ein abzutrennendes Rohr angehoben. Bei der weitergehenden Drehbewegung des Drehkörpers 12 und des Schiebers 14 und des Trennwerkzeugs um die Drehachse 10 des Drehkörpers 12, beispielsweise in Drehrichtung 38, bleibt das Trennwerkzeug 24 in der Wand des zu trennenden Rohres, so dass das Rohr getrennt wird. Am Ende von 360° der Drehbewegung des Drehkörpers 12 fällt der Führungsbolzen 32 wieder in die Kurvenkerbe 24 und damit auch das Trennwerkzeug 24 mit dem Schieber 14 radial aus dem Bereich des abzutrennenden Rohres.
Diese mit Bezug auf Fig. 6 beschriebene Möglichkeiten der radialen Zustellbewegungen des Trennwerkzeuges 24 radial zu dem abzutrennenden Rohr und von diesem Rohr wieder weg sind nur eine von mehreren möglichen Ausführungsformen. Andere Ausführungsformen aus dem Stand der Technik sind ebenfalls verwendbar.
Die Drehrichtung 38 des Drehkörpers 12 zusammen mit dem Schieber 14 und dem Trennwerkzeug 24 ist vorzugsweise entgegengesetzt zur Rotationsdrehrichtung 40 des Trennwerkzeuges 24, wie dies beispielsweise in Fig. 2 durch Pfeile 38 und 40 dargestellt ist. Als Beispiel ist die Drehrichtung 38 des Drehkörpers 12 im Uhrzeigersinn und die Rotationsdrehrichtung 40 des Trennwerkzeuges 24 im Gegenuhrzeigersinn angegeben, in Vorderansicht auf die Trennvorrichtung 4 gesehen.
Vor dem Trennwerkzeug 24 ist eine Schutzkappe 42 angeordnet, um bei eingeschalteter Rohrtrennvorrichtung ein unbeabsichtigtes Berühren des Trennwerkzeuges 24 durch eine Person zu verhindern und um Späne abzufangen, welche von dem Trennwerkzeug 24 von dem abzutrennenden Rohr entfernt und weggeschleudert werden.
Die Schutzkappe 42 hat eine Frontwand 44 und eine davon in Richtung zum Trennwerkzeug 24 weg ragende Umfangswand 46. Die Umfangswand 46 hat in einem der Position des Rohres und der Drehachse 10 des Drehkörpers 12 radial
gegenüberliegenden Anschnitt 48 eine Ausnehmung 50, durch welche das Trennwerkzeug 24 in Richtung zum Rohr herausragen kann. Die Ausnehmung 50 ist vorzugsweise eine Randausnehmung, welche sich bis in den Umfangsrand 52 der Umfangswand 46 erstreckt. Der Innendurchmesser der Umfangswand 46 ist radial zur Drehachse 22 der Werkzeugwelle größer als der Außendurchmesser des Trennwerkzeuges 24, so dass das Trennwerkzeug 24 in die Schutzkappe 42 hineinragen kann. Die Umfangswand 46 reicht axial bis zu der Position des Trennwerkzeuges 24 oder über das Trennwerkzeug 24 axial hinaus.
Die Schutzkappe 42 ist an den Schieber 14 um eine zur Drehachse 22 der Werkzeugwelle 20 parallele Schwenkachse 54 entgegen der Federkraft einer Feder in Richtung von der Drehachse 10 des Drehkörpers 12 weg schwenkbar gelagert. Die Feder ist in den Zeichnungen nicht sichtbar und vorzugsweise in einem Federgehäuse 56 untergebracht, welches zusammen mit der Schutzkappe 42 vorzugsweise ein einstückiger Körper ist.
Wenn der Schieber 14 zusammen mit dem Trennwerkzeug 24, beispielsweise wie dies vorstehend beschrieben wurde, radial bewegt wird, dann wird das Trennwerkzeug 24 an das Rohr angestellt und in die Rohrwand hinein bewegt, wobei das Rohr die Schutzkappe 42 radial wegdrückt, wobei die Schutzkappe 42 um ihre Schwenkachse 54 geschwenkt wird. Dadurch kann das Trennwerkzeug 24 innerhalb oder sehr nahe neben der Ausnehmung 50 aus der Schutzkappe 42 herausragen und in das Rohr eindringen.
Die Schutzkappe 42 ist mit einer Schutzrippe 60 versehen, welche in Drehrichtung 40 des Trennwerkzeuges 24 nach der Ausnehmung 50 angeordnet ist und vom Außenumfang der Umfangswand 46 der Schutzkappe 42 wegragt, wobei sie sich quer zur Drehrichtung 40 des Trennwerkzeuges 24 erstreckt und im Späneflug der Späne angeordnet ist, welche vom Trennwerkzeug 24 von dem abzutrennenden Rohr entfernt und abgeschleudert werden. Dadurch werden von der Schutzrippe 60 Rohrspäne gestoppt oder abgelenkt in eine Richtung, wo sie für eine die Rohrtrennvorrichtung bedienende Person wenig oder nicht störend sind.
Die Schutzrippe 60 ist vorzugsweise mit der Schutzkappe 42 ein einstückiger Materialkörper. Vorzugsweise befindet sich die Schutzrippe 60 auf dem Federgehäuse 56 der Schutzkappe 42.
Die Schwenkachse 54 und die Schutzrippe 60 der Schutzkappe 42 befinden sich in Drehrichtung 40 der Werkzeugwelle 20 und damit auch des Trennwerkzeuges 24 nach der Ausnehmung 50.
Die Umfangswand 46 ist auf ihrem der Ausnehmung 50 gegenüberliegenden unteren Umfangsabschnitt 62 in Umfangsrichtung rund, und hat einen vorzugsweise größeren Innenradius als der Radius des Trennwerkzeuges 24. Der mit der Ausnehmung 50 versehene obere Abschnitt 48 der Umfangswand 46 ist in Umfangsrichtung flacher ausgebildet als der gegenüberliegende untere Umfangsabschnitt 62.
In der Frontwand 44 der Schutzkappe 42 ist vorzugsweise eine Durchgangsöffnung 66 gebildet, welche an einer von der Werkzeugwelle 20 radial entfernten Stelle dem Trennwerkzeug 24 axial gegenüberliegend angeordnet ist. Dadurch kann entsprechend Fig. 7 ein Messstab 70 durch die Durchgangsöffnung 66 durchgesteckt werden bis zum Trennwerkzeug 24 zum Messen der Entfernung 72 des Trennwerkzeuges 24 von einem aus der Trennvorrichtung nach vorne herausragenden Rohrende eines abzutrennenden Rohres 78 oder von einem an der Rohrtrennvorrichtung axial positionierbaren Positionieranschlag 74, welcher zur Positionierung des Rohrendes 76 des abzutrennenden Rohres 78 vorgesehen werden kann. Der Positionieranschlag 74 ragt beispielsweise radial von einer Positionierstange 80 weg, welche sich parallel zur Drehachse 10 des Drehkörpers 12 erstreckt und beispielsweise in einer Bohrung 82 axial geführt ist und positioniert werden kann. Die Bohrung 82 befindet sich beispielsweise in einem Basiskörper 8 der Einspannvorrichtung 2.
Die Durchgangsöffnung 66 ist vorzugsweise eine Schlitzöffnung. In Anpassung an übliche Längenmessstäbe liegt die Schlitzlänge vorzugsweise im Bereich zwischen 10 mm und 25 mm und die Schlitzbreite liegt vorzugsweise im Bereich zwischen 2 mm und 8 mm.
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