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Patent Searching and Data


Title:
UNBALANCED DRIVE FOR SCREENING MACHINES
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2009/012922
Kind Code:
A2
Abstract:
Drive device for a screening body of a screening machine in particular for mineral materials for crushing, such as oil sand, with a drive motor, a synchronous transmission which is operatively connected thereto and has at least two output shafts which rotate in pairs at the same rotational speed with respect to one another, wherein the drive motor and the synchronous transmission are mounted in a stationary manner, separately from the screening body, at the side alongside the screening body, and do not also oscillate therewith, and each output shaft has a single associated horizontal shaft which has unbalance elements, is connected to the output shaft by means of a rotationally rigid universally jointed shaft and is arranged with its axis parallel to the adjacent shaft and transversely with respect to the feed direction of the screening body, the unbalance elements are arranged in the horizontal direction between the side walls of the screening body, the shaft is supported by means of bearing elements on a crossmember which is connected to the side walls, the unbalance elements are arranged exclusively directly on the shafts, bearing elements are arranged exclusively on the shafts in the axial direction of the shafts between the unbalance elements, and the bearing elements are supported on a crossmember which is connected to the side walls.

Inventors:
RIEDEL, Dietmar (5 Hidden Ranch Court N.W, Calgary, Alberta T3A 5WA, CA)
SURREY, Siegbert (Mohrengarten 29, Mettmann, 40822, DE)
PAPAJEWSKI, Detlef (Karl-Wagener-Str. 129, Bochum, 44879, DE)
Application Number:
EP2008/005825
Publication Date:
January 29, 2009
Filing Date:
July 17, 2008
Export Citation:
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Assignee:
THYSSENKRUPP FÖRDERTECHNIK GMBH (Altendorfer Str. 120, Essen, 45143, DE)
RIEDEL, Dietmar (5 Hidden Ranch Court N.W, Calgary, Alberta T3A 5WA, CA)
SURREY, Siegbert (Mohrengarten 29, Mettmann, 40822, DE)
PAPAJEWSKI, Detlef (Karl-Wagener-Str. 129, Bochum, 44879, DE)
International Classes:
B07B1/42; B06B1/16
Attorney, Agent or Firm:
DAHLKAMP, Heinrich, Leopold (ThyssenKrupp Technologies AG, Legal and Compliance Patent, Am Thyssenhaus 1 Essen, 45128, DE)
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Claims:
Patentansprüche

1. Einrichtung zum Antreiben eines Siebkörpers (6) einer Siebmaschine (1) für insbesondere mineralische Brechgüter wie z. B. ölsand mit einem Antriebsmotor (V), einem damit in Wirkverbindung stehenden

Synchrongetriebe (3) mit mindestens zwei Ausgangswellen (4, 5), welche paarweise mit gleicher Drehzahl phasengegenläufig zueinander rotieren, wobei der Antriebsmotor (V) und das Synchrongetriebe (3) separat vom Siebkörper (6) seitlich neben dem Siebkörper (6) stationär gelagert sind und nicht mit diesem mitschwingen, jeder Ausgangswelle (4, 5) eine einzige horizontale Welle (19, 20), zugeordnet ist, die Unwuchtelemente (15, 16, 17) aufweist und mittels einer drehstarren Gelenkwelle (4 1 , 5') mit der Ausgangswelle (4, 5) verbunden und achsparallel zur benachbarten Welle (19, 20) sowie quer zur Förderrichtung (F) des Siebkörpers (6) angeordnet ist, die Unwuchtelemente (15, 16, 17) in Horizontalrichtung zwischen den Seitenwänden (6 1 ) des Siebkörpers (6) angeordnet sind, die Welle (19, 20) mittels Lagerelementen (18, 18') an einer mit den Seitenwänden (6') verbundenen Traverse (21 ) abgestützt ist, die Unwuchtelemente (15, 16, 17) ausschließlich direkt an den Wellen (19, 20) angeordnet, in Achsrichtung der Wellen (8) zwischen den Unwuchtelementen (15, 16, 17) ausschließlich Lagerelemente (18, 18') an den Wellen (19, 20) angeordnet und die Lagerelemente (18, 18') an einer mit den Seitenwänden (6') verbundenen Traverse (21 ) abgestützt sind.

2. Einrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Wellen (19,20) jeweils gebildet sind aus abwechselnd hintereinander angeüfuneien Weiieπabscππiiten (8) und diese drehstarr verbindenden Ausgleichkupplungen (12), welche alle im Wesentlichen fluchten,

3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Unwuchtelemente (15, 16, 17) einzeln an den Wellenabschnitten (8) angeordnet sind.

4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Unwuchtelemente (15, 16, 17) an einem Wellenabschnitt (8) angeordnet sind.

5. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die

Wellenabschnitte (8) einer Welle (19, 20) jeweils mittels Lagerelementen (18, 18') gemeinsam an einer Traverse (21 ) gelagert sind.

6. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein

Wellenabschnitt (8) mit den an diesem angeordneten Unwuchtelementen (15, 16, 17) und Lagerelementen (18, 18") ein Unwuchtmodul (7) bildet.

7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein

Unwuchtmodul (7) ganz oder teilweise von einem Gehäuse umgeben ist.

8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Unwuchtmodule (7) an den sie tragenden

Traversen (21 ) austauschbar befestigt sind.

9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 , 5 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Traversen (21) im oberen Bereich des Siebkörpers (6) quer zu dessen Förderrichtung (F) jeweils mit seinen beiden Seitenwänden (6 1 ) verbunden sind.

Description:

Unwυchtantrieb für Siebmaschinen

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Antreiben einer zumindest einen Siebkörper aufweisenden Siebmaschine.

Dem DE 7811967 U1 ist ein schwingungserzeugender Antrieb für Aufbereitungsmaschinen, z. B. ein Ellipsenschwingsieb, zur Ausbildung echter ellipsenförmiger Schwingungen zu entnehmen, mit zwei diese

Schwingungen erzeugenden Kreisschwingungserregern sowie mit gleicher Drehzahl synchron und gegenläufig umlaufenden, unterschiedlichen Unwuchtgewichten. Die Unwuchtgewichte sind auf zwei durchgehenden Wellen angeordnet, wobei ein Getriebe neben dem schwingenden Teil der Maschine, z. B. dem Siebkasten, feststehend angeordnet ist. Die Wellen der Unwuchtgewichte sind durch Gelenkwellen oder vergleichbare Teile mit den Getriebeausgängen verbunden. Die die Unwuchtgewichte tragenden durchgehenden Wellen sind als Starr- oder Gelenkwellen ausgebildet. Eine auf die Anmelderin zurückgehende Antriebseinheit beinhaltet einen

Unwuchtantrieb zur Erzeugung linearer Schwingungen großer Maschinensiebe, wobei die Schwingungsanregung durch sogenannte Doppel-Unwuchtgetriebe erfolgt .Ein solches Getriebe umfasst zwei in einem Gehäuse achsparallel gelagerte Wellen mit darauf befindlichen Unwuchtscheiben, deren entgegengesetzt gerichtete Rotationsbewegung durch ein Zahnradpaar innerhalb des Gehäuses synchronisiert wird. Die Einheit bildet ein Unwuchtmodul. Eine der beiden Wellen ragt beidseitig aus dem Gehäuse heraus, wird einseitig angetrieben und kann über das andere Wellenende ein weiteres derartiges Unwuchtmodul antreiben.. Diese Antriebseinheit enthält zur Erreichung ausreichender

Schwingleistung sechs auf dem Siebkörper montierte Unwuchtmodule. Diese sind in zwei achsparallelen Gruppen auf Traversen angeordnet. Der Antrieb erfolgt durch eine nicht mitschwingende stationäre Einheit aus Elektromotor und starkem Synchronisationsgetriebe neben der Siebmaschine. Hierbei wird relativ viel Platz auf der Siebmaschine benötigt und es ist eine unnötig hohe "tot" mitschwingende Masse der

Unwuchtmodule, wegen der in diesen vorhandenen zusätzlichen Synchron-Zahnräder, der ölschmierungen und der notwendigerweise massiv gebaut Getriebegehäuse., vorhanden.

Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die

Aufgabe zu Grunde, einen Unwuchtantrieb für einen Siebkörper einer Siebmaschine großer Durchsatzleistung bereitzustellen, der diese Nachteile nicht hat, sondern dessen mit dem Siebkörper mitschwingende Masse die Summe seiner Unwuchtmassen möglichst wenig übersteigt und dessen Unwuchtmasse modular verändert werden kann.

Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Einrichtung zum Antreiben eines Siebkörpers einer Siebmaschine mit einem Antriebsmotor, einem damit in Wirkverbindung stehenden Synchrongetriebe mit mindestens zwei Ausgangswellen, welche paarweise mit gleicher Drehzahl gegenläufig zueinander rotieren, wobei der Antriebsmotor und das Synchrongetriebe separat vom Siebkörper seitlich neben dem Siebkörper stationär gelagert sind und nicht mit diesem mitschwingen, jeder Ausgangswelle eine einzige horizontale Welle zugeordnet, die Unwuchtelemente aufweist und mittels einer drehstarren Gelenkwelle mit der Ausgangswelle verbunden und achsparallel zur benachbarten Welle sowie quer zur Förderrichtung des Siebkörpers angeordnet ist, die Unwuchtelemente in Horizontalrichtung zwischen den Seitenwänden des Siebkörpers angeordnet sind, die Welle mittels Lagerelementen an einer mit den Seitenwänden verbundenen Traverse abgestützt ist, die Unwuchtelemente ausschließlich direkt an den Wellen angeordnet, in

Achsrichtung der Wellen zwischen den Unwuchtelementen ausschließlich Lagerelemente an den Wellen angeordnet und die Lagerelemente an einer mit den Seitenwänden verbundenen Traverse abgestützt sind. Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgedankens sind den

Unteransprüchen zu entnehmen.

Vorteilhafter Weise werden Gruppen von Unwuchtelementen mitsamt ihrer Lagerungen zu Unwuchtmodulen zusammengefasst. Jedes dieser Unwuchtmodule kann mit einem Gehäuse umgeben sein und auch den

zugehörigen Wellenabschnitt beinhalten. Es ist auch denkbar, nur Teile der Unwucht- und der Lagerelemente innerhalb eines Gehäuses vorzusehen.

Analog zum Stand der Technik kann die jeweilige Ausgangswelle des Synchrongetriebes mit dem ersten siebkörperseitig vorgesehenen

Unwuchtmodul über eine drehstarre Gelenkwelle, wie z. B. eine

Kardanwelle in Wirkverbindung stehen. Hierbei greifen die

Gelenkwellenenden einerseits am freien Ende der Ausgangswelle des

Synchrongetriebes und andererseits am zugeordneten Wellenendbereich des ersten Wellenabschnittes an.

Einzelne Unwuchtmodule sind so beabstandet, dass sie - zum Ausgleich von Montagetoleranzen - über kurz bauende drehstarre Ausgleichkupplungen miteinander in Wirkverbindung gebracht werden können. Im Einbauzustand wird somit eine durchgehende Welle zwischen dem Synchrongetriebe und den einzelnen Unwuchtelementen gebildet.

Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf die Erzeugung von Linearschwingungen des Siebkörpers, ist aber nicht darauf beschränkt.

Es sind auch mehrere Antriebseinheiten an einem Siebkörper denkbar, und auch mehrere Siebkörper mit entsprechendem Antrieb innerhalb einer Siebmaschine.

Der Erfindungsgegenstand ist anhand eines Ausführungsbeispieles in den Zeichnungen dargestellt und wird wie folgt beschrieben. Es zeigen:

Figuren 1 und 2: einen prinzipiell konstruktiven Aufbau des Erfindungsgedankens in verschiedenen Ansichten;

Figuren 3 und 4: eine Teildarstellung eines Unwuchtmoduls in verschiedenen Ansichten und

Figuren 5 und 6: einen prinzipiellen Aufbau des den Erfindungsgedanken beinhaltenden unterschiedlich ausgebildeten Lagerbereiches.

Die Figuren 1 und 2 zeigen Prinzipskizzen einer Siebmaschine 1. Die Siebmaschine 1 wird über einen Antriebsmotor V angetrieben, der über eine Antriebswelle 2 mit einem Synchrongetriebe 3 verbunden ist. Das Synchrongetriebe 3 verfügt über zwei achsparallele Ausgangswellen 4, 5. Die Siebmaschine 1 ist hierbei nur partiell dargestellt und beinhaltet einen

Siebkörper 6, der angedeutete Seitenwände 6 1 aufweist. Zwischen den Seitenwänden 6' des Siebkörpers 6 befinden sich mehrere Unwuchtmodule 7, die im Bereich von Traversen 21 zwischen den Seitenwänden 6' des Siebkörpers 6 austauschbar vorgesehen sind. Im Bereich der jeweiligen Traverse 21 erstrecken sich Wellenabschnitte 8, die in etwa achsgleicher Ausrichtung, wie die jeweilige Ausgangswelle 4, 5 des Synchrongetriebes 3 angeordnet sind. über als Kardanwellen ausgebildete drehstarre Gelenkwellen 4', 5', die in ihren Endbereichen m it Kreuzgelenken 9, 10 versehen sind, wird die jeweilige Ausgangswelle 4, 5 des Synchrongetriebes 3 mit dem ersten Unwuchtmodul 7 verbunden.

Hierbei greift das Kreuzgelenk 10 an dem Endbereich 11 des ersten Wellenabschnittes 8 an. Die einzelnen Wellenabschnitte 8 sind über drehstarre Ausgleichskupplungen 12 mit einander verbunden. Mit dem Bezugszeichen 13 ist das eigentliche Sieb angedeutet.

Die Figuren 3 und 4 zeigen in verschiedenen Ansichten ein einzelnes Unwuchtmodul 7. Es ist ein Gehäuse 14 dargestellt, das einen Teil des Unwuchtmoduls 7 umfasst. Ein jedes Unwuchtmodul 7 beinhaltet drei beabstandete Unwuchtelemente 15, 16, 17, die auf einem Wellenabschnitt 8 befestigt sind. Zwischen einzelnen Unwuchtelementen 15, 16, 17 sind Lagerelemente 18, 18' positioniert. In diesem Beispiel sind die Unwuchtelemente 15, 17 außerhalb des Gehäuses 14 angeordnet. Ein jedes Unwuchtmodul 7 beinhaltet Befestigungsbereiche 22, über welche es im Bereich der zugehörigen Traverse 21 an dieser befestigt werden kann (siehe auch Fig. 2).

Die Figuren 5 und 6 zeigen noch einmal den schematischen Aufbau bzw. die Funktion des erfindungsgemäßen Unwuchtantriebes . Dargestellt sind in angedeuteter Form die Siebmaschine 1 , der

Antriebsmotor 1', die Antriebswelle 2 des Antriebsmotors V 1 das Synchrongetriebe 3 sowie dessen achsparallele Ausgangswellen 4, 5. Das Synchrongetriebe 3 beinhaltet zumindest ein zentrales Zahnrad 3' sowie zwei Abtriebszahnräder 3". Im Bereich der Siebmaschine 1 sind die Seitenwände 6", die Traversen 21 sowie Unwuchtmodule 7 erkennbar, die jeweils auf einem Wellenabschnitt 8 vorgesehen sind. Ferner erkennbar sind die am ersten Unwuchtmodul 7 vorgesehenen Gelenke 9, 10 sowie die zwischen den Unwuchtmodulen 7 angeordneten drehstarren Ausgleichkupplungen 12. Der Unterschied zwischen den Figuren 5 und 6 liegt darin, dass bei

Figur 5 je Unwuchtmodul 7 drei Unwuchtelemente 15, 16, 17 zum Einsatz gelangen, während bei Figur 6 lediglich zwei Unwuchtelemente 15, 16 vorgesehen sind. Dies bedingt auch eine andersartige Lagergestaltung. Während in Figur 5 zwei Lagerelemente 18, 18' vorgesehen sind, ist in Figur 6 nur ein einzelnes Lagerelement 18 eingesetzt.

Vorteile des erfindungsgemäßen Unwuchtantriebes:

Gegenüber dem dargestellten Stand der Technik entfallen die in den Doppel-Unwuchtgetriebe-Modulen enthaltenen jeweiligen internen Synchronisationsgetriebe (Zahnradpaare) und deren zweite Wellen völlig.

Ebenso entfallen die dafür nötigen Schmiersysteme. Außerdem sind die Getriebegehäuse wesentlich weniger aufwendig nötig, da keine exakte Zahnräderlagerungen und kein Schmiersystem und keine Gehäusedichtungen mehr nötig sind. Hierdurch sind bei den erfindungsgemäßen Unwuchtmodulen 7 bei gleicher "aktiver"

Unwuchtmasse Platzbedarf, Gesamtgewicht, mitschwingende "Totmasse" und Preis wesentlich geringer als bei bekannten Ausführungen.

Der verringerte Platzbedarf ermöglicht (bei gleicher Außenabmessung) die Adaption deutlich erhöhter "aktiver" Unwuchtmassen und deutlich geringerer mitschwingender "Totmasse". Das erlaubt alternativ längere Siebböden, höheren Durchsatz bzw. kleinere Siebmaschinen bei gleichem Durchsatz. Das ist kostensenkend und erlaubt durch Minimierung von Gesamtgewicht und Außenabmessung den

Straßentransport auch von Siebmaschinen höherer Durchsatzleistung als bisher.

Die modulare Anpassbarkeit der Unwuchtmasse an die Größen- und Leistungsklasse von Siebmaschinen ist feiner gestuft möglich.

Die erfindungsgemäße Einrichtung ist ohne Weiteres auch auf Förderrinnen , Schwingförderer , Schüttelrinnen oder ähnliche Einrichtungen anwendbar.

Bezugszeichenliste

1 Siebmaschine r Antriebsmotor

2 Antriebswelle

3 Synchrongetriebe

3 1 Zahnrad

3" Abtriebszahnrad

4 Ausgangswelle

4 1 Gelenkwelle (drehstarr)

5 Ausgangswelle

5' Gelenkwelle (drehstarr)

6 Siebkörper

6 1 Seitenwand

7 Unwuchtmodul

8 Wellenabschnitt

9 Kreuzgelenk

10 Kreuzgelenk

11 Wellenabschnitt (Endbereich)

12 Ausgleichskupplung (drehstarr)

13 Sieb

14 Gehäuse

15 Unwuchtelement

16 Unwuchtelement

17 Unwuchtelement

18 Lagerelement

18 1 Lagerelement

19 Welle

20 WQH 3

21 Traverse

22 Befestigungsbereich

F Förderrichtung der Siebmaschine




 
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