Doricak, Tomás (Postovni 513, Zubrí, 756 54, CZ)
| 1. | Die universale kosmetische Feile, insbesonders für die Zubereitung der Fingernägel und für die Beseitigung der hornartiger Haut auf den Händen und Füssen, welche durch einen Glaskörper gebildet ist, deren gegenüberliegende Schleifflächen mit extremfeiner und extremgrober Rauheit versehen sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a s s der Glaskörper (1) auf einer seiner Schleiffläche (2) mit extremfeiner Rauheit (3) in Bereichen unter 10 Microns versehen ist, wobei die zweite Schleiffläche (5) mit einer extremgroben Rauheit (4) in Bereichen über 100 Microns versehen ist. |
| 2. | Die universale kosmetische Feile laut dem Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Glaskörper (1) minimal auf einer seiner Schleiffläche (2) oder (5) nur mit extremfeiner Rauheit (3) in Bereichen unter 10 Microns versehen ist. |
| 3. | Die universale kosmetische Feile laut dem Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet dass der Glasskörper (1) minimal auf einer seiner Schleiffläche (5) oder (2) nur mit extremgrober Rauheit (4) in Bereichen über 100 Microns versehen ist. |
Bereich der Technik Die technische Lösung betrifft die universale kosmetische Feile, insbesonders zur Zubereitung der Fingernägel und zur Beseitigung der hornartigen Haut von den Armen und Beinen, die durch einen Glaskörper gebildet ist, deren gegenüberliegende Schleifflächen mit extremfeiner und extremgrober Rauheit versehen sind.
Bisheriger. Stand der Technik In der jetzigen Zeit wird zur Zubereitung der Fingernägel und zur Beseitigung der hornartigen Haut von den Armen und Beinen eine ganze Reihe von kosmetischen Mitteln benützt, welche aus verschiedenen Materialsorten erzeugt sind. Der Schleifeffekt wird bei diesen bekannten kosmetischen Mitteln durch verschieden gefertigte Rauheitsoberfläche der zuständigen Schleifflächen erlangt und zwar im laufend ausgenütztem Rauheitsausmass, der allgemein im Ausmass von cca 10 bis 100 Microns definiert wird. Der konkrete Rauheitsausmass ist dann vom Fall zum Fall mit Hinsicht zu technischen Bedürfnissen der Bearbeitung der zuständigen Oberflächen gewählt.
Ausser der ganzen Reihe von weiteren Materialien wie zum Beispiel Stahl, Schmirgelleinwand usw. sind für Zubereitung der Fingernägel oder für Beseitigung der hornartiger Haut von den Armen und Beinen schon jahrzehnte lang Feile aus Glas erzeugt bekannt und ausgenützt. Diese Tatsache resultiert vor allem aus dem Inhalt der schweizerischen Patentakte Nro 237277 aus dem Jahre 1943. Diese Patenakte wie eine allererste in der ganzen Reihe. ihr folgender technischen Lösungen beschreibt die Nagelglasfeile, was aus dem Inhalt dort beschriebenen ersten Beispiel der Ausführung hervorgeht, dass die Glasfeile besteht aus einzigem Glasstreifen. Auf der zweiten Seite dieser Patentakte ist dann angeführt, dass diese Glasfeile insbesonders zum Schleifen der Fingernägel bestimmt ist.
Aus der ganzen Reihe der folgenden, insbesonders der ausländischen Patentschriften, welche die verschiedene Ausführungen der technischen Lösungen der Glasfeilen beschreiben, kann zum Beispiel das US Parent Nro 5 361 786 aus dem Jahre 1993 angeführt werden, das die Methode zur Zubereitung der Fingernägeloberfläche auf den Händen oder Füssen mittels einer wellenförmigen Glassoberfläche beschreibt, wo durch die Druckwirkung des Fingernagels auf die so rauh gewordene Oberfläche zur Nagelabschleifung kommt.
Von den inländischen Patentschriften, die eine konkrete technische Lösung einer Fingernägelglasfeile beschreiben, kann zum Tage der Bearbeitung dieser Gebrauchsmusteranmeldung das Gebrauchsmuster Nro 6492 angeführt werden, dessen Schutzgegenstand laut dem Hauptpatentanspruch einerseits der Glaskörper (1) und anderseits die Rauheit (4) ist, der mindestens auf einem Oberflächeteil mit einer Rauheit im Ausmass von 10 bis 100 Microns verschafft ist.
Die universale Kosmetikfeile laut dieser technischen Lösung ist eine neue technische Lösung des Schutzgegenstandes des Gebrauchsmuster Nro 9315 vom ubereinstimmenden Urheber, welcher zur Zeit der Bearbeitung dieser Anmeldung gültig war. Die grundsätzliche Differenz der beiden technischen Lösungen liegt im gegebenen Fall im verschiedenen Umfang der gebrauchten Rauheit der gegebenen Schleifflächen. Die Ausnützung der extremfeinen und extremgroben Rauheit der gegebenen Schleifflächen bei Einhaltung der Schleifwirkungen bei entworfener technischen Lösung, die durch die Ausnützung neuer technologischen Verfahren, ermöglicht ist, und zwar beim chemischen Ätzen und folgender chemischen Aushärtung der Glastafeln.
Die allen hier beschriebene technische Lösungen, welche die Glasfeilen zur Zubereitung der Fingernägel oder andere Anwendungen betreffen, gehen prinzipiell von zwei Grundfaktoren aus. Der erste Faktor ist die Ausnützung des Glases als Ausgangsmateriales zur Erzeugung der Glasfeile und der zweite Faktor ist dann das Mass der Rauheit ihrer Schleifflächen. Dieses bewegt sich in allen beurteilten Patentschriften im Bereich der allgemein bekannten und laufend ausgenützten Ausmassen, die dem Zweck der Verwendung der einzelnen Feilen, inclusive der Feilen, die aus Glas gefertigt sind, entsprechen. Aus der Hinsicht der Gebrauchseigenschaften kann man im allgemeinen konstatieren, das die Resultatsqualität der gepflegten Fingernägel und der Hände-und Füssenhaut mittels Glasfeilen, liegt verhältnisgleich in der Feinheit und Scharfheit der rauh gewordenen Schleifflächen. Im allgemeinen gilt es, dass je feiner und gleichzeitig scharfer die Rauheit der Schleiffläche ist, desto qualitativer die Oberfläche bearbeitet ist. Auf anderer Seite gilt es aber, dass das rauh werden der Schleifflächen unter 10 Microns bei Ausnützung der klassischen Technologien zur Ätzung und Härtung der Glastafeln den gewünschten Effekt schon nicht garantieren. Das gilt analogisch für jede Sorte der Feilen, inclusive der Glasfeilen auch im Falle der rauh gewordenen Schleifflächen über 100 Microns, welche insbesonders zur Beseitigung der hornartiger Haut auf Händen und Füssen gebraucht werden.
Im Rahmen der vorläufig raealisierten Patentrecherche, d. h. vor der eigenen Textbearbeitung dieser Gebrauchsmusteranmeldung, wurden ausser der schon zitierten Patentschriften weiter analysiert die US Patente Nro 3 866 618, 5 119 839, 4 422 465,2 699 791,5 361 786,2 308 624,5 821 184,3 648 318,. 5 036 731 und 5 292 352, das deutsche Patent Nro 3 627 571, das kanadische Patent Nro 2 142 949 und das holländische Patent Nro 38337.
Zur Schlussbeschreibung des bisherigen Standes der Technik kann man auf Grund der angeführten Wirklichkeiten konstatieren, dass das Prinzip der Glasausnützung zur Fertigung der Feilen für Zubereitung der Fingernägel, ist aus dem obenangeführten schweizer Patent Nro 237277 schon seit dem Jahre 1943 bekannt so, dass die allgemein bekannte Rauheitsbereiche der Schleifflächen aller Feilen, inclusive aus Glas gefertigten Feilen, durch die meist frekventierte Parameter der Rauheit Rz in Bereichen cca von 10 bis 100 Microns ausgedrückt, können nicht Gegenstand des Patentschutzes sein, denn die angegebene Rauheit der Schlefflächen bei irgendwelchen Feilen, inclusive die Glasfeilen im gegebenen Bereich der Rauheit ein langjährig bekannter Stand der Technik ist.
Der Tatbestand der technischen Lösung Die angeführten Mängel charakteriziert vor allem durch den limitierenden Bereich der möglichen Rauheit der Schleifflächen so, damit im geforderten Masse die Schleifwirkung der Glasfeile garantiert wird bei gleichzeitigem Anspruch auf Einhaltung der Qualität der bearbeiteten Oberfläche, wird im bedeutenden Masse durch die universale kosmetische Feile beseitigt, namentlich für die Zubereitung der Fingernägel und für die Beseitigung der hornartigen Haut auf den Händen und Füssen, welche durch einen Glaskörper gebildet ist, dessen gegenüber liegende Schleifflächen mit extremfeiner und extermgrober Rauheit besorgt sind dieser technischen Lösung nach, derer Tatbestand darin liegt, dass die Schleiffläche des Glaskörpers auf einer ihrer Seite mit extremfeiner Rauheit versorgt ist in den Bereichen unter 10 Microns für die Zubereitung der Fingernägel und auf anderer ihrer Seite die gegenüber liegende Schleiffläche mit extremgrober Rauheit versorgt ist in den Bereichen über 100 Microns zur Beseitigung der hornartigen Haut auf den Händen und Füssen.
Die universale kosmetische Feile laut dieser technischen Lösung ermöglicht vor allem die Erreichung einer höheren Qualität der bearbeiteten Oberfläche, im gegebenen Fall dann der zubereiteten Fingernägel oder der gepflegten Haut auf den Händen und Füssen.
Für die richtige Funlction ist vorteilhaft, damit die Dicke des Glaskörpers, eventuell sein Profil den Bedürfnissen der zukünftigen Verwendung der universalen kosmetischen Feile entspricht, vor allem mit Rücksicht auf die Druckgrösse, welche auf ihre Schleifflächen ausgeübt ist während der Zubereitung der Fingernägel oder im Verlauf der Beseitigung der hornartigen Haut auf den Händen und Füssen.
Es ist natürlich, das so wie die extremfeine Rauheit der Schleifflächen für Zubereitung der Fingernägel, so auch die extremgrobe Rauheit der Schleifflächen zur Beseitigung der hornartigen Haut auf den Händen und Füssen, laut dieser technischen Lösung, können auch selbstständig ausgenützt werden. In diesen Fällen sind diese einzweck kosmetische Feile per Glaskörper gebildet, der ausschliesslich mit extremfeiner Rauheit zur Fingernägelpflege oder umgekehrt nur mit extremgrober Rauheit zur Beseitigung, der hornartigen Haut von den Händen und Füseen.
Die höheren Effekte, die aus der Benützung der extremfeinen und extremgroben Rauheiten der Schleifflächen der universalen kosmetischen Feile, laut dieser technischen Lösung, werden erreicht bei gleichzeitiger Einhaltung aller Vorteile, welche aus den Glasfeilen hervorgehen, so wie zum Beispiel die problemslose Wartung und die Widerstandsfähigkeit gegen den Rost.
Übersicht der Abbildungen auf der Zeichnung Die technische Lösung wird näher erklärt mittels einer Zeichnung auf der die Abbildung 1 die universale kosmetische Feile laut der technischen Lösung herworstellt, bei welcher eine ihre Schleiffläche mit extremfeiner Rauheit versorgt ist für Zubereitung der Fingernägel und die andere Schleiffläche dann mit extremgrober Rauheit für die Beseitigung der hornartigen Haut auf Händen und Füssen, die Abbildung 2 illustriert universale kosmetische Feile, die nur mit der extremfeinen Rauheit unter 10 Microns für die Zubereitung der Fingernägel versorgt ist und die Abbildung 3 illustriert universale kosmetische Feile nur mit der extremgroben Rauheit über 100 Microns die zur Beseitigung der hornartigen Haut auf Händen und Füssen versorgt ist.
Beispiele der Ausführung Die universale kosmetische Feile laut der Abbildung 1 besteht aus einem Glaskörper 1.
Eine seine Schleiffläche 2 ist mit einer extremfeinen Rauheit 3 in den Bereichen unter 10 Microns verseht. Seine zweite Schleiffläche 5 ist dann mit einer extremgroben Rauheit 4 im Bereich über 100 Microns verschafft.
Die Erzielung der extremfeiner Rauheit 3 in den Bereichen unter 10 Microns und der extremgroben Rauheit über 100 Microns der Schleifflächen 2 ist erzielt durch die Ausnützung neuer Technologie bei der Ätzung der Glastafeln mit der folgenden Ausnützung neuer Technologie bei chemischer Härtung der so geätzen Schleifflächen 2. Die angeführten Bereiche der Rauheiten sind präsentiert durch den technischen Parameter der Rauheit Rz im Sinne der geltenden internationalen technischen Normen.
Die zweiseitig verschiedene Rauheit der Schleifflächen 2 des Glaskörpers 1 ist so erlangt, dass die Glastafel vor der ersten Ätzung ihrer Schleifflächen 2 und 5 zur extremgroben Rauheit 4 wird auf der Schleiffläche 2 mit einem Schutzanstrich versorgt, der die Wirkung des Ätzungsgemisch auf die Oberfläche der Schleiffläche 5 verhindert. Nach Ätzung der Schleiffläche 5 auf den betreffenden Bereich der extremgroben Rauheit 4 wird der Schutzanstrich von der Schleiffläche 2 beseitigt. Dann folgt die Ätzung der Schleiffläche 2 zur extremfeinen Rauheit 3. Im Verlauf der Ätzung der Schleiffläche 2 auf den gewünschten Bereich der extremfeiner Rauheit 3 kommt es gleichzeitig auf der gegenüberliegenden Schleiffläche 5 mit extremgrober Rauheit 4 zur nachträglichen chemischen Reaktion, mittels <BR> <BR> derer diese extremgrobe Rauheit 4 qualitativ höhere Schleifwirkungen erzielt. Bei der<BR> v Ausnützung des ornamentalen Glastypes als Ausgangsmaterials des Glaskörpers 1 der schon als Halbfabrikat mit profilierter Rauheit versehen ist, wird durch folgende Ätzung im Sinne der vorgehender Beschreibung eine extremgrobe Rauheit 4 erzielt, mit hervorragenden Schleifwirkungen in Rauheitsbereichen der Schleifflächen 2 und 5 über 500 Microns.
Im Falle der Produktion der einzweck kosmetischer Feile laut dieser technischen Lösung, d. h. nur mit einer Rauheitsart der Schleifflächen 2 und 5 des Glaskörpers 1 bei Verwendung des technologischen Verfahrens im Sinne des höher angeführten Artikels fällt die Ausnützung des Schutzanstriches vor der ersten Ätzung der Schleiffläche 5 für die extrem grobe Rauhait 4 ab.
Die Industrieausnützuns Die universale kosmetische Feile oder von ihr abgeleiteten einzweck kosmetische Feilen laut dieser technischer Lösung, können nicht nur zu den erwähnten kosmetischen Zwecken verwendet werden, aber man kann mit ihnen auch andere, angemessen harte Oberflächen aus der ganzen Reihe verschiedener Materialien effektiv bearbeiten.
