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Patent Searching and Data


Title:
VARIABLE-SHAPE PIECE OF JEWELLERY
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2012/001713
Kind Code:
A1
Abstract:
A piece of jewellery (1) comprises a metallic supporting structure (2) and a plurality of lining elements (3a; 3b; 3c; 3d; 3e; 3f; 3g; 3h) arranged in series one after another on the metallic supporting structure (2). Each lining element (3a; 3b; 3c; 3d; 3e; 3f; 3g; 3h) has a through-opening through which the metallic supporting structure (2) extends, such that the lining elements are threaded onto the metallic supporting structure (2). According to the invention, the metallic supporting structure (2) consists of a pair of threads (2a, 2b), which are produced from a so-called metallic shape memory alloy, are arranged one alongside the other and are connected to one another, in particular welded to one another, only in the region of the ends thereof. The through-opening of each lining element (3a; 3b; 3c; 3d; 3e; 3f; 3g; 3h) consists of a pair of adjacent holes (4a, 4b), and both the first lining element and the last lining element of the lining elements (3a; 3b; 3c; 3d; 3e; 3f; 3g; 3h) arranged in series are additionally connected, in particular welded, to the threads (2a, 2b), whereas the remaining lining elements of the lining elements (3a; 3b; 3c; 3d; 3e; 3f; 3g; 3h) arranged in series are merely threaded freely onto the pair of threads (2a, 2b) and can slide along the latter.

Inventors:
MANTOVANI, Giovanni (Via Mozart 2, Bolzano, I-39100, IT)
Application Number:
IT2010/000289
Publication Date:
January 05, 2012
Filing Date:
June 30, 2010
Export Citation:
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Assignee:
18 KT SAS DI GIOVANNI MANTOVANI & C. (Via Alto Adige 34, Bolzano, I-39100, IT)
MANTOVANI, Giovanni (Via Mozart 2, Bolzano, I-39100, IT)
International Classes:
A44C5/02; A44C5/12
Attorney, Agent or Firm:
GALISE, Francesco (Via Perathoner 31, Bolzano, I-39100, IT)
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Claims:
P A T E N T A N S P R Ü C H E

1. Schmuckstück (1) umfassend eine metallische Tragstruktur (2) und eine Mehrzahl von Verkleidungselementen (3a;3b;3c;3d;3e; 3f;3g;3h) die reihenweise das eine nach dem anderen auf der metallischen Tragstruktur (2) angeordnet sind, wobei jedes Verkleidungselement (3a;3b;3c;3d;3e;3f;3g;3h) eine durchgehende Öffnung aufweist durch welche die metallische Tragstruktur (2) sich hindurch erstreckt, sodass die Verkleidungselemente auf der metallischen Tragstruktur (2) aufgefädelt sind, dadurch gekennzeichnet dass die metallische Tragstruktur (2) aus einem Paar Fäden (2a, 2b) besteht, die aus einer sogenannten metallischen Formgedächtnislegierung (Shape Memory Alloy) hergestellt sind und einer neben dem anderen angeordnet sind und nur im Bereich deren Enden miteinander verbunden, insbesondere verschweisst, sind, dass die durchgehende Öffnung jedes Verkleidungselements (3a;3b;3c;3d;3e;3f ;3g;3h) aus einem Paar von nebeneinander liegenden Löcher (4a, 4b) besteht und dass sowohl das erste Verkleidungselement als auch das letzte Verkleidungselement der angereihten Verkleidungselemente (3a;3b;3c;3d;3e;3f ;3g;3h) zusätzlich mit den Fäden (2a, 2b) verbunden ist, insbesondere verschweisst ist, während die übrigen Verkleidungselemente der angereihten Verkleidungselementen (3a;3b;3c;3d;3e;3f ;3g;3h) nur frei auf dem Paar Fäden (2a, 2b) aufgefädelt sind und längs ihnen gleiten können.

2. Schmuckstück (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die metallische Formgedächtnislegierung (Shape Memory Alloy) eine metallische Legierung anhand von Nickel und Titan ist.

3. Schmuckstück (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Fäden (2a, 2b) zwischen 0,40 mm und 0,55 mm liegt und dass das Schmuckstück (1) einen Fingerring ist. 4. Schmuckstück (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Fäden (2a, 2b) zwischen 0,75 mm und 0,85 mm liegt und dass das Schmuckstück (1) ein Armband ist.

5. Schmuckstück (1) nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden nebeneinaderliegende Löcher

(4a, 4b) auf der inneren Seite miteinander in Verbindung stehen und daher keine interne Seitentrennwand aufweisen.

6. Schmuckstück (1) nach einem der Ansprüche von 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Verkleidungselement (3a;3b;

3c;3d;3e;3f ;3g;3h) einen Vorsprung (6) und eine Ausnehmung (7) aufweist, die sich längs einer Richtung erstrecken die zu der Längserstreckungsrichtung des Paares von nebeneinanderliegenden Löcher (4a, 4b) parallel ist, wobei der Vorsprung (6) eines allgemeinen Verkleidungselements (3a;3b;3c;3d;3e;3f;3g;3h) geeignet ist in die Ausnehmung (7) von einem der beiden Verkleidungselementen, die in der Reihe dem allgemeinen Verkleidungselement (3a;3b;3c;3d;3e;3f;3g;3h) benachbart sind, hineingesteckt zu werden und die Ausnehmung (7) des allgemeinen Verkleidungselements (3a;3b;3c;3d;3e;3f ;3g;3h) geeignet ist den Vorsprung (6) des anderen der beiden Verkleidungselementen, die in der Reihe dem allgemeinen Verkleidungselement (3a;3b;3c;3d;3e;3f ;3g;3h) benachbart sind, aufzunehmen. 7. Schmuckstück (1) nach einem der Ansprüche von 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere oder alle Verkleidungselemente (3b;3c;3d;3e;3f;3g;3h) zumindest einen Sitz (5) aufweisen, der dazu bestimmt ist stationär ein Verzierungselement (14) aufzunehmen.

8. Schmuckstück (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Sitz (5) bodenseitig von der Oberfläche des jeweiligen Verkleidungselement (3b;3c;3d;3e;3f ;3g;3h) und seitlich von einer Mehrzahl von Spitzen (8), zumindest drei und insbesondere vier Spitzen (8), abgegrenzt wird, die aus der Oberfläche des jeweiligen Verkleidungselement (3b;3c;3d;3e;3f ;3g;3h) herausragen und gleichmäßig längs des Umfangs des Sitzes (5) verteilt sind.

9. Schmuckstück (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitze (5) von zwei verschiedenen Verkleidungselementen

(3b;3c;3d;3e;3f ;3g;3h) Form und Abmessungen aufweisen, die, abhängig von den physischen Eigenschaften des Verzierungselements (14) das sie aufnehmen, einander verschieden sind.

10. Schmuckstück (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das auf einem gleichem Verkleidungselement (3g;3h) zwei Sitze (5) vorgesehen sind, die wegen der Form und der Abmessungen einander verschieden sind.

11. Schmuckstück (1) nach Anspruch 9 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stützelement (9) vorgesehen ist, das die Spitzen (8) des zumindest einen Sitzes (5) miteinander verbindet. 12. Schmuckstück (1) nach einem der Ansprüche von 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden des Fadens (2a) miteinander verbunden, insbesondere miteinander verschweisst sind, und dass die Enden des Fadens (2b) miteinander verbunden, insbesondere miteinander verschweisst sind.

13. Schmuckstück (1) nach einem der Ansprüche von 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass es zwei Endelemente (1 la;l lb; 1 lc; 1 ld; 1 le; 1 lf; 1 lg; 1 lh) umfasst, die jeweils eines mit dem ersten und das andere mit dem letzten Verkleidungselement der aufgereihten Verkleidungselementen (3a;3b;3c;3d;3e;3f;3g;3h) verbunden, insbesondere verschweisst sind und im Inneren eines eigenen Hohlraumes (12) ein Ende der beiden Fäden (2a, 2b) aufnehmen. 14. Schmuckstück (1) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der beiden Endelemente (11 a; 1 lb; 1 lc; 1 ld; 1 le; 1 lf ; 11 g; 11h) sowohl zumindest einen Sitz (5) als auch zumindest einen weiteren Sitz (5a) aufweist, wobei die Hauptebene des zumindest einen weiteren Sitzes (5a) gegenüber der Hauptebene des zumindest einen Sitzes (5) geneigt angeordnet ist.

15. Schmuckstück (1) nach einem der Ansprüche von 2 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei

Verkleidungselemente ( 3 a ; 3 b ; 3 c ; 3 d ; 3 e ; 3 f ; 3 g ; 3 h ) gegenseitige Verbindungsmittel (13) aufweisen.

Description:
SCHMUCKSTÜCK MIT VERÄNDERBARER FORM

BESCHREIBUNG

Die Erfindung bezieht sich auf ein Schmuckstück gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.

Ein solches Schmuckstück ist seit langer Zeit bekannt. Es weist eine metallische Tragstruktur auf, die aus einem dünnen Materialstreifen aus einem wertvollen Metall oder aus Stahl besteht, auf dem reihenweise eines nach dem anderen eine Merhzahl von Verkleidungselemente aufgefädelt ist. Diese Verkleidungelemente, mit denen die Verzierung des Schmuckstückes hergestellt wird, weisen eine durchgehende einen rechteckigen Querschnitt aufweisende Öffnung auf, durch welche sich die metallische Tragstruktur hindurch ertreckt, sodaß die Verkleidungselemente auf sie aufgefädelt sind. Eines, mehrere oder auch alle Verkleidungselemente können aus Verzierungsgründen zusätzlich zumindest einen Sitz aufweisen, um stationär ein Verzierungselement, zum Beispiel einen Edelstein, aufzunehmen. Bei diesem Schmuckstück ist die Tragstruktur insbesondere schraubenförmig. Aufgrund dieser besonderen schraubenförmige Form ist eine geringe Elastizität vorhanden, die es erlaubt die Windungen der Schraube ein bisschen zu erweitern, um die Hand oder einen Finger leichter hindurchzuführen, je nachdem ob es sich um ein Armband oder um einen Ring handelt. Bei diesem bekannten Schmuckstück ist es aber nicht möglich seine ursprügliche Form vorübergehend und in reversibler Weise zu verändern, zum Beispiel damit es eine andere schraubenförmige Form annimmt, die wegen der Steigung, der Größe oder der Anzahl der Windungen verschieden ist, oder sogar damit es eine Form annimmt die zumindest teilweise anders als die ursprüngliche ist, weil in einem solchen Fall die geringe Elastizität der metallischen Tragstruktur bleibende Verformungen mit sich bringen würde.

Es wäre stattdessen wünschenswert, dass die Person, die ein Schmuckstück benutzt, die Form des Schmuckstücks nach Wunsch vorübergehend und in reversibler Weise verändern könnte, weil man in einem solchen Fall durch die Benutzung des selben Schmuckstückes jeweils verschiedene Verzierungseffekte erhalten könnte. Diesbezüglich ist es naheliegend, dass um so mehr das Material aus dem die metallische Tragstruktur hergestellt wird elastisch ist, um so größer die Möglichkeit ist die Form des S chmuckstückes zu verändern, ohne dass dabei bleibende Verformungen entstehen .

Hinsichtlich elastischer Materialen ist eine Vielzahl von metallischen Legierungen mit Formgedächtniseffekt bekannt, die sogenannten SMAs (Shape Memory Alloys) in engli scher Sprache. Diese metallischen Legierungen zeichnen sich dadurch aus , das s sie zwei verschiedene physi sche Zustände (martensitischer Zustand und austenitischer Zustand) aufwei sen , j e nachdem ob sich das Material über oder unter der sogenannten Wandlungstemperatur befindet. Eine Formgedächtnislegierung (S hape Memory Alloy) i st unter der Wirkung einer Belastung leicht verformbar wenn sie sich in dem ersten physischen Zustand befindet, hingegen wenn sie sich in dem zweiten physi schen Zustand befindet nei gt sie dazu eine ursprüngliche vorbestimmte Form zu behalten oder wieder einzunehmen und wirkt , unter Erzeugung einer beträchtlichen Rückstellkraft, j eder Veränderung dieser ursprünglichen vorbestimmten Form entgegen . Dieses beson dere Verh alten dieser Formgedächtnislegierungen (Shape Memory All oys) i st als superelastisches Verhalten bekannt, wobei damit die Fähigkeit der Legierung zu verstehen ist, in absolut elastischer Weise, also ohne bleibende Verformungen zu erleiden, wieder zu ihrer ursprünglichen yorbestimmten Form zurückzukehren, auch nachdem sie extreme Veränderungen ihrer Form erlitten hat.

Stand der Technik

Die Benutzung dieser Art von metallischen Formgedächtnislegierungen (S hape Memory Alloys) im Schmuckwarenbereich ist schon bekannt, wie aus den Dokumenten EP 1 238 600 und DE 199 34 3 12 hervorgeht.

Bei dem europäischen Patent EP 1 238 600 werden die Eigenschaften dieser Art von Formgedächtnislegierungen (Shape Memory Alloys) , die man nachfolgend kurz SMAs bezeichnen wird, dazu genutzt bewegliche Teile eines S chmuckstückes zu bewegen. Bei dem S chmuckstück, das in diesem Dokument beschrieben wird, ist ein aus einer SMA hergestelltes Element vorgesehen , das sich in der Regel in dem martensitischen Zustand befindet und von einer Feder beaufschlagt wird, um es in einer vorgegebenen Form zu halten, die gegenüber der ursprünglichen vorbestimmten Form verschieden i st . Wenn dann , aufgrund eines Temperaturwechsel , das aus einer SMA hergestellte Element in den austenitischen Zustand übergeht, nimmt es dank der Rückstellkräfte die dabei erzeugt werden und die größer als die Kraft der Feder sind, die ursprüngliche vorbestimmte Form an . Die B ewegung die dabei durchgeführt wird, wird dazu genutzt die Flügel eines vogelförmigen Anhängers zu öffnen oder die Blütenblätter eines blumenförmigen Schmuckstücks zu öffnen. S obald die Temperatur wechselt und der physische Zustand des aus einer SMA hergestellten Elements wieder der martensiti sche Zustand ist, bringt die Kraft der Feder das aus einer SMA hergestellte Element wieder in seine bes agte vorgegebene Form zurück, die gegenüber der ursprünglichen vorbestimmten Form verschieden ist, und die diesbezügliche B ewegung die daraus entsteht wird dazu genutzt die Flügel des Vogels oder die Blütenblätter der Blume zu schliessen. Dieser Ablauf wiederholt sich bei j ede Änderung des physi schen Zustande des aus einer SMA hergestellten Elements .

B ei diesem bekannten Schmuckstück i st aber keine freie Möglichkeit vorhanden, die Form des Schmuckstückes zu verändern , weil dieses , unter anderem automati sch, nur zwei verschiedene aber genau vorgegebene Formen annehmen kann .

B ei dem S chmuckstück, das in dem deutschen Patent DE 199 34 3 12 beschrieben ist, ist ein Anhänger vorgesehen, dessen metallische Tragstruktur die Form eines Käfigs aufweist und dieser Käfig besteht aus einer Mehrzahl von Stegen die aus einer SMA hergestellt sind. Die Tatsache, dass bes agte Stege aus einer SMA hergestellt sind, ermöglicht es , dank des superelastischen Verhaltens der aus einer SMA hergestellten Stege , einen Spalt zwischen den Stegen zu erweitern, gegebenenfalls durch Dehnung der Stege, um in den Käfig ein oder mehrere Verzierungselemente einzubringen , die dann, infolge der elastischen Rückkehr der Stege in der Ausgangsstellung, sicher in dem Käfig gehalten werden . Eine zweite Ausführungsform die in diesem Dokument beschrieben i st sieht die Erzeugung einer rohrförmigen Halskette vor, indem Fäden die aus einer SMA hergestellt sind unter Bildung von breiten Maschen miteinander geflochten werden . Um die Verzierungselemente in die Halskette einzubringen, wird auch in diesem Fall ein Freiraum zwi schen den Maschen erweitert, Freiraum der sich dann elastisch wieder schließt, sodass die Verzierungselemente gehalten werden . Die Verzierungselemente können somit leicht ausgetauscht werden, zum B eispiel um den Verzierungseffekt des Schmuckstückes zu verändern .

Bei diesem bekannten S chmuckstück i st aber nicht einmal eine kleinste Möglichkeit vorhanden das S chmuckstück anders zu gestalten, weil dessen Form nicht veränderbar ist.

S chli esslich, bezugnehmend auf das bekannte S chmuckstück gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 , muss bemerkt werden , dass die Herstellung der bekannten metallischen streifenförmigen Tragstruktur aus einer Formgedächtnislegierung (Shape memory Alloy) anstatt aus einem wertvollen Metall oder aus S tahl nicht eine absolute Gestaltungsfreiheit gewährlei sten würde, und zwar wegen des eckigen, in der Regel rechteckigen , Querschnittes der metallischen Tragstruktur. Ein solcher ecki ger Querschnitt ist nämlich gegenüber den verschiedenen theoretisch möglichen Bewegungen mit vielen Bindungsgraden verbunden, wobei aber ein solcher Querschnitt zwingend ist wenn man verhindern will, das s die Verkleidungselemente , die eine durchgehende Öffnung mit entsprechendem al so ecki gem Querschnitt aufweisen , sich das eine gegenüber dem anderen um die metallische Tragstruktur herum drehen . Eine solche Drehung würde das Verzierungsmuster beschädigen, das durch die Verkleidungselemente und/oder die Verzierungselemente, die in den gegebenenfalls auf den Verkleidungselementen vorgesehenen Sitzen gelagert sind, erzeugt wird. Man könnte eine absolute Bewegungsfreiheit erreichen, wenn man, anstelle einer metalli schen Tragstruktur mit eckigem Querschnitt, also eines Materi alstreifens , als metallische Tragstruktur einen einzigen aus einer Formgedächtnislegierung (Shape Memory Alloy) hergestellten Faden vorsehen würde. In di esem Fall wären alle B ewegungen möglich, aber auf Kosten der B eibehaltung des Verzierungseffekts der über die Verkleidungselemente und/oder di e Verzierungselemente, die in den gegebenenfalls auf den Verkleidungselementen vorgesehenen Sitzen gelagert sind, erzeugt wird, weil in einem s olchen Fall die Verkleidungselemente frei wären sich das eine gegenüber dem anderen um diesen Faden herum zu drehen und man würde somit den Verzierungseffekt des Schmuckstückes beeinträchtigen. Um Abhilfe zu leisten, müsste man jedes Verkleidungselement an dem Faden befestigen, zum Beispiel verschweißen, aber auf dieser Weise würde man wieder die Bewegungsfreiheit beschränken, weil man jene kleine gegenseitige Annäherungs- und Entfernungsbewegungen zwischen den Verkleidungselementen verhindern würde, die von diesen beim Gleiten auf der metallischen Tragstruktur durchgeführt werden und notwendig sind, um zu erlauben dass die metallische Tragstruktur gebogen werden kann.

Darstellung der Erfindung

Ausgehend von einem Schmuckstück wie jenem das im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 beschrieben ist, ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung die oben erläuterten Probleme zu lösen, indem ein Schmuckstück mit veränderbarer Form zur Verfügung gestellt wird, das vorübergehend und in reversibler Weise in seiner Form veränderbar ist und eine Mehrzahl von Formen annehmen kann die weitgehend anders als eine eigene ursprüngliche vorbestimmte Form sind. Bei diesen Formveränderungen muss darüber hinaus der Verzierungseffekt des Schmuckstückes nicht aufgrund unerwünschten gegenseitigen Bewegungen der Verkleidungselementen um die metallische Tragstruktur des Schmuckstückes herum beeinträchtigt werden.

Bei einem Schmuckstück gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass das Schmuckstück zusätzlich die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Anspruchs 1 aufweist.

Ausschließlich die in dem kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 beanspruchten Merkmale erlauben es zugleich sowohl eine absolute Bewegungsfreiheit, und daher eine absolute Gestaltungsfreiheit des Schmuckstückes, zu erreichen als auch die Verkleidungselemente in Position gegenüber der metallischen Tragstruktur zu halten.

Die absolute Bewegungsfreiheit, die das Ziel der Erfindung ist, ist dank der besonderen metallischen erfindungsgemäß vorgesehenen Tragstruktur gegeben, die aus einem Paar Fäden besteht, die aus einer sogenannten metallischen Formgedächtnislegierung (Shape Memory Alloy) hergestellt sind und einer neben dem anderen angeordnet sind. Ein solches Paar von Fäden weist, dank seiner superelastischen Eigenschaften die zuvor erläutert wurden, eine unbegrenzte Fähigkeit jeweils, unter der Wirkung der Person die das Schmuckstück trägt, verschiedene Formen anzunehmen die anders als eine ursprüngliche vorbestimmte Form sind. Darüber hinaus, die Tatsache, dass die durchgehende Öffnung jedes Verkleidungselements erfindungsgemäß aus einem Paar von nebeneinander liegenden Löcher gebildet wird, verhindert, wie es notwendig ist, eine Drehung der Verkleidungselementen um das Paar von Fäden herum, sie gestattet aber zugleich die Möglichkeit des Gleitens der Verkleidungselemente auf den Fäden, was, wie bereits behauptet worden ist, ein wesentlicher Aspekt ist, um eine Gestaltungsmöglichkeit nach Belieben zu gewährleisten. Auf dieser Weise werden nämlich die kleinen gegenseitigen Annäherungs- und Entfernungsbewegungen der Verkleidungselementen nicht verhindert oder beschränkt, wobei diese Bewegungen notwendig sind, damit das Schmuckstück jeweils verschiedene Formen annehmen kann. Es ist daher möglich das superelastische Verhalten der metallischen Formgedächtnislegierung (Shape Memory Alloy) völlig und unbeschränkt zu nutzen, was der Tatsache entspricht jede beliebige Bewegung des Schmuckstücks zu ermöglichen.

Bezug nehmend zum Beispiel auf eine ursprüngliche vorbestimmte schraubenförmige Form, kann man zum B eispiel das Schmuckstück an den Enden ziehen um es auszustrecken oder man kann nur einen Teil davon ausstrecken und der übrige Teil kann schraubenförmig bleiben . Das erfindungsgemäße Schmuckstück kann auch nach Belieben gemäß einer S chraube gewickelt werden, die wegen der Anzahl oder der Größe oder der Steigung der Windungen j eweils verschieden ist, zum B eispiel um das Schmuckstück vom Handgelenk zum Unterarm oder gar zum Arm und umgekehrt verlegen zu können oder um es auf jeden Finger der Händen anbringen zu können. Das erfindungs gemäße S chmuckstück kann auch vorübergehend derart gestaltet werden, dass eine oder mehrere Windungen sich in einer Ebene befinden die zur Hauptachse der S chraube parallel ist, zum B eispiel um Verzierungseigenschaften besser zu zeigen , die auf der ersten oder auf der letzten Windung aufgebracht sind.

B ezug nehmend zum Beispiel auf eine ursprüngliche vorbestimmte ringförmige Form kann man zum B eispiel zwei Verkleidungselemente miteinander verbinden und eine achtförmige Form erhalten und dann das Handgelenk durch die beiden erzeugten Kreisen hindurch stecken . Man kann auch die Verkleidungselemente des ursprünglichen vorbestimmten Ringes j eweils zu zweit verbinden und eine Reihe von kleineren Ringe bilden und somit ein Armband mit ringförmigen Maschen erhalten, das um das Handgelenk herum gewickelt und befestigt werden kann . Ausgehend von anderen ursprünglichen vorbestimmten Formen sind offensichtlich andere Formen möglich .

Dank der bedingungslosen Gestaltungsmöglichkeit die durch die Erfindung erzeugt wird, ist die Anzahl der Möglichkeiten die einer Person zur Verfügung stehen um die Form des erfindungs gemäßen S chmuckstückes zu verändern unzählig. Vorausgesetzt dass mit allen metallischen Formgedächtnislegierungen (Shape Memory Alloys) die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe gelöst wird, bevorzugt man gemäß Anspruch 2 eine metallische Formgedächtnislegierung anhand von Nickel und Titan, die bearbeitet wird um Fäden zu bilden die einen Durchmesser haben der, wie in Anspruch 3 beansprucht worden ist, vorzugsweise, falls das Schmuckstück ein Fingerring ist, zwischen 0,40 mm und 0,55 mm liegt oder, falls das Schmuckstück ein Armband sein sollte, vorzugsweise zwischen 0,75 mm und 0,85 mm liegt, wie in Anspruch 4 beansprucht worden ist. Diese Werte des Durchmessers der Fäden die die metallische Tragstruktur bilden, bezeichnen Toleranzgrenzen innerhalb welchen eine optimale metallische Tragstruktur erreicht wird, wobei damit eine metallische Tragstruktur gemeint wird, die widerstandsfähig ist und zugleich die kleinsten möglichen Abmessungen aufweist.

Dank dem Merkmal das in dem Anspruch 5 beansprucht wird, gemäß welchem die beiden nebeneinaderliegenden Löcher auf der inneren Seite miteinander in Verbindung stehen und daher keine interne Seitentrennwand aufweisen, ist es möglich die Abmessungen der metallischen Tragstruktur des Schmuckstückes weiter zu reduzieren und es ist darüber hinaus eine größere Bewegungfreiheit für die zwei Fäden im Inneren des Tunnels vorhanden, der von der Reihenfolge der verschiedenen durchgehenden Öffnungen der verschiedenen aufgereihten Verkleidungselementen gebildet wird.

Dank dem Merkmal des Anspruches 6, können die verschiedenen Verkleidungselemente formschlussig das eine an dem anderen verbunden werden, aber derart dass eine freie gegenseitige Gelenkmöglichkeit erlaubt ist. Dies erhöht noch mehr die Sicherheit gegen eine unerwünschte Drehung eines Verkleidungselements gegenüber einem anderen um die zwei Fäden herum.

Dank dem Merkmal das in Anspruch 7 beansprucht wird, gemäß welchem ein oder mehrere oder alle Verkleidungselemente zumindest einen Sitz aufweisen, der dazu bestimmt ist stationär ein Verzierungselement aufzunehmen, ist es möglich , sowohl um das Schmuckstück zu verzieren als auch um es wertvoller zu machen, zusätzlich Verzierungelemente, wie zum B eispiel Edelsteine, anzuordnen.

In dem Anspruch 8 wird eine Ausführungsform des Sitzes beansprucht, die, obwohl sie einfach i st, dennoch zuverlässig ist und es erl aubt die Verzierungselemente sicher zu halten, die wie ges agt auch wertvoll sein können .

Gemäß Anspruch 9 weisen die Sitze von zwei verschiedenen Verkleidungselementen Form und Abmessungen auf, die, abhängig von den physischen Eigenschaften des Verzierungselements das sie aufnehmen, einander verschieden sind. Dank diesem Merkmal kann das Schmuckstück Verzierungselemente aufweisen die einander verschieden sind.

D arüberhinasu ist es auch möglich, dass , wie in dem Anspruch 10 beansprucht wurde, zumindest zwei der auf demselben Verkleidungselement vorgesehenen Sitzen wegen Form und Abmessungen einander verschieden sind. Dieses Merkmal ermöglicht es die Verzierung des S chmuckstückes noch mehr zu variiren.

Dank dem Merkmal das in dem Anspruch 1 1 beansprucht wird, gemäß welchem ein Stützelement vorgesehen ist, das die Spitzen des zumindest einen Sitzes miteinander verbindet, ist es möglich auf einem Verkleidungselement ein Verzierungselement aufzunehmen das größere Abmessungen aufweist als j ene der anderen Verzierungselementen des S chmuckstückes .

D as Merkmal des Anspruches 12 , gemäß welchem die Enden des einen Fadens miteinander verbunden , insbesondere miteinander verschweisst sind, und di e Enden des anderen Fadens mi tein ander verbunden, insbesondere miteinander verschweisst sind, ermöglicht es auch ursprüngliche vorbestimmte Formen zu erzeugen die in sich geschlos sen sind, wie zum Beispiel eine ringförmige Form.

D as Merkmal gemäß Anspruch 13 , gemäß welchem zwei Endelemente vorgesehen sind, ermöglicht es auch die Enden des S chmuckstückes zu verzieren.

B ezüglich insbesondere j ener Endelemente, die den Verkleidungselementen zuzuordnen sind die zumindest ein Verzierungselement tragen, d.h. die zumindest einen Sitz aufweisen, ist es zweckmäßi g, dass das Endelement, wie in Anspruch 14 beansprucht wurde, sowohl zumindest einen S itz als auch zumindest einen weiteren Sitz aufweist, wobei die Hauptebene des zumindest einen weiteren Sitzes gegenüber der Hauptebene des zumindest einen Sitzes genei gt angeordnet ist. Dies ermöglicht es die Enden des Schmuckstückes mit einem Verzierungselement zu verzieren .

Die Formen die das erfindungsgemäße Schmuckstück annehmen kann sind, wie oben erläutert wurde, vorübergehende Formen, weil das S chmuckstück, sobald die Kräfte die das S chmuckstück in einer Form halten die anders als die ursprüngliche vorbestimmte Form i st verschwinden , elastisch zu seiner ursprünglichen vorbestimmten Form zurückkehrt. Diese Kräfte werden üblicherwei se von den Körperteilen der Person die das Schmuckstück tragen , wie die Handgelenke, die Arme oder die Fingern ausgeübt. Dank dem Merkmal gemäß Anspruch 15 , gemäß welchem zumin dest zwei Verkleidungselemente gegenseitige Verbindungsmittel aufweisen , i st es möglich, indem besagte gegenseitige Verbindungsmittel von zwei Verklei dungselemente verbunden werden , weitere Formen zu erhalten, die sonst, wenn das Schmuckstück nur von den Körperteilen der Person die das S chmuckstück trägt beaufschlagt wäre , nicht möglich wären .

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Weitere vorteile und Merkmale der Erfindung werden klarer aus der folgenden B eschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung hervorgehen, die rein beispielhaft und nicht in beschränkender Weise aufgrund der beigelegten Zeichnungen erläutert werden . In den Zeichnungen zeigen :

die Figuren 1 und 2 eine perspektivische Darstellung von j eweils zwei möglichen vorbestimmten ursprünglichen Formen des erfindungsgemäßen S chmuckstückes , wobei ein erstes Ausführungsbeispiel der Verkleidungselemente dargestellt ist,

die Figuren 3 und 4 eine perspektivische D arstellung der beiden Formen der Figuren 1 und 2, wobei aber ein zweites Ausführungsbeispiel der Verkleidungselemente dargestellt ist,

die Figuren 5 und 6 eine perspektivische Darstellung j eweils von oben und von unten eines Verkleidungselements der Figuren 1 und 2 das auf der erfindungs gemäßen metallischen Tragstruktur angebracht ist,

die Figuren 7, 8, 9 und 10 j eweils eine perspektivi sche D arstellung, eine Draufsicht, eine Vorderansicht und eine Rückansicht eines Verkleidungselements der Figuren 1 und 2 ,

die Figuren 11 und 12 eine perspektivische Darstellung j eweils von oben und von unten eines Verkleidungselements der Figuren 3 und 4 das auf der erfindungsgemäßen metalli schen Tragstruktur angebracht i st, die Figuren 13, 14, 15 und 16 jeweils eine perspektivische Darstellung, eine Draufsicht, eine Vorderansicht und eine Rückansicht eines Verkleidungselements der Figuren 3 und 4,

die Figur 17 eine perspektivische Darstellung eines Teiles des Schmuckstückes der Figuren 3 und 4 während seiner Herstellung, die Figur 18 eine Vorderansicht des Verkleidungselements der Figuren 13-16, das aber Verzierungselemente trägt,

die Figuren 19 und 20 jeweils eine Vorderansicht eines dritten Ausführungsbeispiels und eines vierten Ausführungsbeispiels eines Verkleidungselements,

die Figuren 21 und 22 jeweils eine perspektivische Darstellung und eine Vorderansicht eines fünften Ausführungsbeispiels eines Verkleidungselements,

die Figuren 23 und 24 jeweils eine perspektivische Darstellung und eine Vorderansicht eines sechsten Ausführungsbeispiels eines Verkleidungselements,

die Figuren 25 und 26 jeweils eine perspektivische Darstellung und eine Vorderansicht eines siebten Ausführungsbeispiels eines Verkleidungselements,

die Figuren 27 und 28 jeweils eine perspektivische

Darstellung und eine Vorderansicht eines achten Ausführungsbeispiels eines Verkleidungselements,

die Figuren 29 und 30 jeweils eine Vorderansicht und eine Rückansicht eines ersten Ausführungsbeispiels eines Endelements des erfindungsgemäßen Schmuckstückes,

die Figuren 31 und 32 jeweils eine Vorderansicht und eine Rückansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels eines Endelements des erfindungsgemäßen Schmuckstückes,

die Figur 33 eine perspektivische Darstellung von einer möglichen Form die das Schmuckstück der Figuren 1 und 3 annehmen kann,

die Figur 34 eine perspektivische Darstellung von einer möglichen Form die das Schmuckstück der Figuren 2 und 4 annehmen kann,

die Figur 35 eine perspektivische Darstellung von einer weiteren möglichen vorbestimmten ursprünglichen Form des erfindungsgemäßen Schmuckstücks,

die Figuren 36 und 37 jeweils eine perspektivische Darstellung von zwei möglichen Formen die das Schmuckstück der Figur 35 annehmen kann.

Bester Weg um die Erfindung zu verwirklichen Wie oben behauptet wurde, umfasst das Schmuckstück 1 eine metallische Tragstruktur 2 und eine Mehrzahl von Verkleidungselementen. In den verschiedenen Figuren wurden insgesamt acht Ausführunsbeispiele 3a;3b;3c;3d;3e;3f ;3g;3h für die Verkleidungselemente dargestellt, aber alle diese Ausführungsbeispiele für die Verkleidungselemente besitzen gemeinsam das Merkmal, dass die Verkleidungselemente reihenweise das eine nach dem anderen auf der metallischen Tragstruktur 2 angeordnet sind und dass jedes von ihnen eine durchgehende Öffnung aufweist, durch welche die metallische Tragstruktur 2 sich hindurch erstreckt. Auf dieser Weise, wie zum Beispiel aus den Figuren 5 und 6 bezüglich des Verkleidungselements 3a oder zum Beispiel aus den Figuren 11 und 12 bezüglich des Verkleidungselements 3b hervorgeht, kann jedes Verkleidungselement 3a;3b;3c;3d;3e;3f ;3g;3h auf der metallischen Tragstruktur 2 aufgefädelt sein.

Erfindungsgemäß besteht die metallische Tragstruktur 2 aus einem Paar Fäden 2a, 2b, die aus einer sogenannten metallischen Formgedächtnislegierung (Shape Memory Alloy) hergestellt sind, vorzugsweise eine metallische Legierung anhand von Nickel und Titan. Die Fäden 2a, 2b sind einer neben dem anderen angeordnet und sind nur im Bereich deren Enden miteinander verbunden, insbesondere verschweisst.

Eine solche Formgedächtnislegierung (Shape Memory Alloy) besitzt bekanntlich ein superelastisches Verhalten, d.h. sie ist in der Lage elastische Verformungen von größter Größe zu erleiden und dann wieder zu ihrer ursprünglichen vorbestimmten Form zurückzukehren. Diese ursprüngliche vorbestimmte Form wird dem Paar Fäden 2a, 2b vom Hersteller bei der Herstellung des Schmuckstückes 1 gegeben und sie wird aufgrund von Überlegungen ausgewählt, die in Verbindung mit der darauffolgenden Benutzung des Schmuckstückes und mit seinen Verzierungseigenschaften stehen. In den Figuren wurden einige möglichen ursprünglichen Formen dargestellt die vorbestimmt werden können, und zwar eine schraubenförmige Form in den Figuren 1 und 3, eine ringförmige Form in den Figuren 2 und 4 und eine weitere schraubenförmige Form in der Figur 35, aber diese letzte schraubenförmige Form ist anders als die der Figuren 1 und 3. In diesen Figuren wurden beispielhaft die Verkleidungselemente 3a oder 3b dargestellt. Es sind natürlich alle ursprünglichen vorbestimmten Formen möglich, die die beiden erfindunsggemäßen Fäden 2a, 2b in der Lage sind anzunehmen.

Falls die metallische Tragstruktur 2 dazu dienen soll Fingerringe zu fertigen, die an den Fingern gesteckt werden, liegt der Durchmesser der Fäden 2a, 2b vorzugsweise zwischen 0,40 mm und 0,55 mm. Falls die metallische Tragstruktur 2 dazu dienen soll Armbänder oder Halsketten zu fertigen, liegt der Durchmesser der Fäden 2a, 2b vorzugsweise zwischen 0,75 mm und 0,85 mm.

Die durchgehende Öffnung jedes Verkleidungselements 3a;3b;3c;3d;3e;3f;3g;3h besteht erfindungsgemäß aus einem Paar von nebeneinaderliegenden Löcher 4a, 4b, die einen für den Durchgang der beiden Fäden 2a, 2b geeigneten Querschnitt aufweisen. Sowohl das erste Verkleidungselement als auch das letzte Verkleidungselement der angereihten Verkleidungselemente 3a;3b;3c;3d;3e;3f;3g;3h ist zusätzlich mit den Fäden 2a, 2b verbunden, insbesondere verschweisst, während die übrigen Verkleidungselemente der angereihten Verkleidungselementen 3a;3b;3c;3d;3e;3f;3g;3h nur frei auf dem Paar Fäden 2a, 2b aufgefädelt sind und längs ihnen gleiten können.

Die beiden nebeneinander liegenden Löcher 4a, 4b können, wie in den Figuren dargestellt wurde, zweckmäßigerweise auf der inneren Seite miteinander in Verbindung stehen. In diesem Fall weisen sie keine interne Seitentrennwand auf.

Jedes Verkleidungselement 3a;3b;3c;3d;3e;3f ;3g;3h kann zweckmäßigerweise zusätzlich einen Vorsprung 6 und eine Ausnehmung 7 aufweisen. Sie 6,7 erstrecken sich längs einer Richtung die zu der Längserstreckungsrichtung des Paares von nebeneinanderliegenden Löcher 4a, 4b parallel ist und sie dienen dazu die Verkleidungselemente 3a;3b;3c;3d;3e;3f ;3g;3h das eine an dem anderen zu verbinden. Um diese Art von Verbindung zu verstehen, kann man bezug auf figur 17 nehmen, in dem ein Teil des Schmuckstückes 1 der Figuren 3 und 4 während seiner Herstellung dargestellt ist. In dieser Figur sind beispielhaft einige Verkleidungselemente 3b dargestellt, aber was für sie erläutert wird gilt für alle Ausführungsbeispiele 3a;3b;3c;3d;3e;3f ;3g;3h der Verkleidungselemente. Die Verbindung wird dadurch hergestellt, dass der Vorsprung 6 eines allgemeinen Verkleidungselements 3a;3b;3c;3d;3e;3f ;3g;3h, im Fall der Figur 17 zum Beispiel eines Verkleidungselements 3b, geeignet ist in die Ausnehmung 7, von einem der beiden Verkleidungselementen die in der Reihe diesem besagten allgemeinen Verkleidungselement 3a;3b;3c;3d;3e;3f;3g;3h benachbart sind, hineingesteckt zu werden und dass die Ausnehmung 7 dieses besagten allgemeinen Verkleidungselements 3a;3b;3c;3d;3e;3f ;3g;3h geeignet ist den Vorsprung 6, des anderen der beiden Verkleidungselementen die in der Reihe diesem besagten allgemeinen Verkleidungselement 3a;3b;3c;3d;3e;3f;3g;3h benachbart sind, aufzunehmen. Der Vorsprung 6 und die Ausnehmung 7 sind zweckmäßigerweise vorgesehen, aber sie können auch nicht vorhanden sein, da hauptsächlich das Vorsehen der zwei Fäden 2a, 2b und der zwei Löcher 4a, 4b eine Drehung des Verkleidungselements 3a;3b;3c;3d;3e;3f ;3g;3h um die metallische Tragstruktur 2 herum verhindert.

Wie oben behauptet wurde, wurden acht verschiedene Ausführungsbeispiele der Verkleidungselemente dargestellt. Ein erstes Ausführungsbeispiel ist insbesondere in den Figuren 7-10 dargestellt. Um seine Verzierungsfunktion ausüben zu können und um dem Schmuckstück das gewünschte Aussehen verleihen zu können, weist dieses Verkleidungselement Gestalten, Umrisse, Farben, Zeichnungen und Oberflächenbeschaffenheit die für diesen Zweck geeignet sind, aber diese äußerlichen Eigenschaften der Oberfläche wurden nicht dargestellt.

Etwas allgemeiner aber, wie es der Fall für alle andere sieben Ausführungsbeispiele 3b;3c;3d;3e;3f;3g;3h der Verkleidungselemente ist, weisen ein oder mehrere oder alle Verkleidungselemente 3b;3c;3d;3e;3f ;3g;3h zumindest einen Sitz 5 auf, der dazu bestimmt ist stationär ein Verzierungselement 14 aufzunehmen. Dies erhöht die Verzierungsmöglichkeiten des Verkleidungselements und daher des Schmuckstückes 1. Jeder Sitz 5 ist bodenseitig von der Oberfläche des jeweiligen Verkleidungselement 3b;3c;3d;3e;3f ;3g;3h und seitlich von einer Mehrzahl von Spitzen 8, zumindest drei und insbesondere vier Spitzen 8, abgegrenzt, die aus der Oberfläche des jeweiligen Verkleidungselement 3b;3c;3d;3e;3f ;3g;3h herausragen und gleichmäßig längs des Umfangs des Sitzes 5 verteilt sind.

Die Anzahl der Sitze 5, die auf jedem Verkleidungselement 3b;3c;3d;3e;3f ;3g;3h vorgesehen sind, hängt von der Art der Verzierung ab, die man durch die Verzierungselemente 14 erreichen möchte die in den verschieden Sitzen 5 anzuordnen sind. In den Figuren 1-16 und 18 ist ein zweites Ausführungsbeispiel 3b und in der Figur 19 ist ein drittes Ausführungsbeispiel 3c eines Verkleidungselements dargestellt. Besagtes zweites

Ausführungsbeispiel 3b weist drei Sitze 5 auf für entsprechende drei Verzierungselemente 14, hingegen besagtes drittes Ausführungsbeispiel 3c weist vier Sitze 5 auf. Die Sitze 5 sind längs eines Teiles des Umfangs des Verkleidungselement 3b oder 3c verteilt.

In den Figuren hat man im Allgemeinen verzichtet diese Verzierungselemente 14 des Schmuckstückes 1 darzustellen, weil sie für die technische Aspekte, die die freie Möglichkeit die Form das Schmuckstückes 1 zu verändern betreffen, nicht relevant sind und weil sie darüberhinaus die darunterliegenden Verkleidungselemente 3 b ; 3 c ; 3 d ; 3 e ; 3 f ; 3 g ; 3 h und die aus den zwei Fäden 2a, 2b bestehende metallische Tragstruktur 2 verdecken. In der Figur 18 wurde aber beispielhaft ein solches Verkleidungselement 3b dargestellt, das drei als Edelsteine ausgebildete Verzierungselemente 14 trägt.

In der weiteren Figur 20 ist ein viertes Ausführungsbeispiel 3d dargestellt, das simmetrisch ist und Sitze 5 aufweist die längs seines gesamten Umfangs verteilt sind.

Die Figurenpaare 21-22 und 23-24 betreffen ein fünftes 3e und ein sechtes 3f Ausführunsbeispiel für das Verkleidungselement. In diesen Fällen weist das Verkleidungselement 3e, 3f einen einzigen Sitz 5, aber es handelt sich um einen Sitz 5 der Form und Abmessungen aufweist, die gegenüber jene die von den Verkleidungselementen 3b;3c;3d aufgewiesen werden anders sind. Diese Verkleidungselemente 3e,3f werden benutzt, um besondere und spezifische Verzierungselemente 14 aufzunehmen, zum Beispiel Edelsteine die in besonderer Weise geschnitten werden. Im Fall des Verkleidungselement 3f ist zusätzlich ein Stützelement 9 vorgesehen, das die Spitzen 8 miteinander verbindet und dazu dient die seitliche Abgrenzung des Sitzes 5 zu verbessern.

Die Figurenpaare 25-26 und 27-28 betreffen jeweils ein siebtes 3g und ein achtes 3h Ausführunsbeispiel für das Verkleidungselement. Die Sitze 5 die im Allgemeinen ein allgemeines Verkleidungselement 3b;3c;3d;3e;3f;3g;3h aufweisen, müssen nicht unbedingt alle gleich sein. Diese Verkleidungselemente 3g, 3h weisen zum Beispiel, neben zumindest einen Sitz 5 der Art von denen der Verkleidungselementen 3b, auch einen Sitz 5 der wegen der Abmessungen und/oder der Form anders ist, sodass es möglich ist auf einem gleichen Verkleidungselement 3g, 3h zugleich Verzierungselemente 14 aufzunehmen, die einander nicht alle gleich sind.

Das erfindungsgemäße Schmuckstück 1 umfasst ferner zwei Endelemente 1 la; 1 lb; 1 lc; 1 ld; 1 le; 1 lf ; 1 lg; 1 lh, die jeweils an den beiden Enden des Schmuckstückes 1 angebracht werden.

In den Figuren 29-30 und 31-32 sind beispielhaft ein erstes IIa und ein zweites Ausführungsbeispiel IIb von solchen Endelementen dargestellt. Etwas genauer ist das Endelement IIa vorzugsweise insbesondere dem Verkleidungelement 3a zuzuordnen, für welches keine Sitze 5 vorgesehen sind, hingegen ist das Endelement IIb vorzugsweise insbesondere dem Verkleidungselement 3b zuzuordnen, für welches die Sitze 5 für die Verzierungselemente 14 vorgesehen sind.

Das was hinsichtlich dieses Endelement IIb erläutert wird, gilt aber im Allgemeinen für alle entsprechenden Endelemente 1 lc; 1 ld; 1 le; 1 lf; 1 lg; 1 lh die erfindungsgemäß vorgesehen aber in den Figuren nicht dargestellt sind und die sich vom Endelement Hb lediglich wegen der Anzahl oder der Abmessungen oder der Form der Sitze 5, die auf ihnen vorhanden sind, unterscheiden. Die Endelemente 1 lc; 1 ld; 1 le; 1 lf ; 11 g; 1 lh sind vorzugsweise den jeweiligen Verkleidungselementen 3c;3d;3e;3f ;3g;3h zuzuordnen. Jedem Paar von Endelementen 11 a; 1 lb; 1 lc; 1 ld; 1 le; 1 lf ; 1 lg; 1 lh ist das Merkmal gemeinsam, dass sie jeweils eines mit dem ersten und das andere mit dem letzten Verkleidungselement der aufgereihten Verkleidungselementen 3a;3b;3c;3d;3e;3f ;3g;3h verbunden, insbesondere verschweisst sind und dass sie im Inneren eines eigenen Hohlraumes 12 ein Ende der beiden Fäden 2a, 2b aufnehmen. Jedes Endelement 11 a; 1 lb; 1 lc; 1 ld; 1 le; 1 lf ; 1 lg; 1 lh weist sowohl zumindest einen Sitz 5 als auch zumindest einen weiteren Sitz 5a auf, wobei die Hauptebene des zumindest einen weiteren Sitzes 5a gegenüber der Hauptebene des zumindest einen Sitzes 5 geneigt angeordnet ist. Dies ermöglicht es das gesamte Ende des Schmuckstückes 1 zu verzieren.

Das erfindungsgemäße Schmuckstück 1 kann, wie behauptet wurde, irgendeine ursprüngliche vorbestimmte Form aufweisen. Diese ursprüngliche vorbestimmte Form wird dem Paar Fäden 2a, 2b bei der Herstellung des Schmuckstückes 1 gegeben. In den Figuren 1 und 3 ist zum Beispiel eine ursprüngliche schraubenförmige Form dargestellt, hingegen in den Figuren 2 und 4 ist eine ursprüngliche ringförmige Form dargestellt. Diese ursprüngliche vorbestimmte ringförmige Form kann, zusätzlich zu dem was bereits behauptet wurde, dadurch erreicht werden dass die Enden des Fadens 2a miteinander verbunden, insbesondere miteinander verschweisst und die Enden des Fadens 2b miteinander verbunden, insbesondere miteinander verschweisst werden.

Die angereihten Verkleidungselemente 3a;3b;3c;3d;3e;3f;3g;3h, die auf dem Paar Fäden 2a, 2b aufgefädelt sind, stellen sich gemäß der Form auf, die die darunterliegenden Fäden 2a, 2b annehmen und sie behindern in keiner Weise die etwaigen Bewegungen der Fäden 2a, 2b. Diese Fäden 2a, 2b sind aus einer metallischen Formgedächtnislegierung (Shape Memory Alloy) hergestellt, sodass ausgehend von der ursprünglichen vorbestimmten Form das Schmuckstück 1 frei gestalbar ist und jede mögliche Form annehmen kann die anders als die ursprüngliche vorbestimmte Form ist, aber sobald die Kräfte die es in der neuen Form gebracht haben verschwinden, neigt es sofort dazu besagte ursprüngliche vorbestimmte Form wieder anzunehmen. Um die Zeichnung nicht zu kompliziert zu machen und um die darunterliegende aus den zwei Fäden 2a, 2b bestehende metallische Tragstruktur 2 zu zeigen, wurde nicht die gesamte Reihe von Verkleidungselementen dargestellt.

In den Figuren 33 und 34 sind beispielhaft zwei mögliche Formen dargestellt, die vorübergehend und in reversibler Weise mit dem erfindugsgemäßen Schmuckstück 1 erreichbar sind.

In der Figur 33 ist eine Form dargestellt, die ausgehend zum Beispiel von der ursprünglichen vorbestimmten Form, die in Figur 3 ersichtlich ist, erreichbar ist. Um die Form der Figur 33 zu erreichen, muß die Person, die es wünscht das Schmuckstück 1 zu benutzen, lediglich die erste und die letzte Windung nach oben schwenken und dann einen Finger der Hand durch die übrige Windung hindurch stecken, sodass die erste und/oder die letzte Windung auf den darunterliegenden (nicht dargestellten) Finger aufliegt/aufliegen. Auf dieser Weise wurde ein Fingerring erzeugt. Die Anzahl der in der Figur dargestellten Windungen ist beispielhaft, d.h. die Windungen können auch mehr als drei sein, denn wichtig ist dass man die erste und/oder die letzte Windung nach oben schwenken kann. Das Gleiche gilt für die ursprüngliche vorbestimmte Form die in Figur 1 dargestellt ist, weil die Art des Verkleidungselements keinen Einfluß auf die

Gestaltungsmöglichkeit des Schmuckstückes 1 hat. Man macht nämlich darauf aufmerksam, dass wenn man in der vorliegenden Beschreibung auf die angereihten Verkleidungselementen 3a;3b;3c;3d;3e;3f ;3g;3h bezug genommen hat, nicht zwingend angereihte Verkleidungselemente zu verstehen waren die einander alle gleich waren. Es ist nämlich offensichtlich, dass in demselben Schmuckstück 1 auch mehrere Arten von Verkleidungselemente vorhanden sein können, die, je nachdem welche Art von Verzierung das Schmuckstück 1 erhalten soll, in Gruppen versammelt sind, die längs der zwei Fäden 2a, 2b aufeinaderfolgend sind.

In der Figur 34 ist eine Form dargestellt, die ausgehend zum Beispiel von der ursprünglichen vorbestimmten Form, die in Figur 4 ersichtlich ist, erreichbar ist. Um die Form der Figur 34 zu erreichen, wird das erfindungsgemäße Merkmal genutzt, gemäß welchem zumindest zwei Verkleidungselemente 3a;3b;3c;3d;3e; 3f;3g;3h gegenseitige Verbindungsmittel 13 aufweisen. Durch das gegenseitige Verbinden von besagten Verbindungsmitteln 13, zum Beispiel ein Paar Haken, erhält die Person die das Schmuckstück benutzt zuerst eine achtförmige Form, also zwei Kreise, und dann durch das Hineinstecken der Hand durch diese zwei Kreise hindurch erreicht sie die Form der Figur 34. Auf dieser Weise wurde ein Armband erzeugt.

Wie bereits behauptet wurde, werden die möglichen ursprünglichen vorbestimmten Formen vom Hersteller ausgewählt.

In der Figur 35 ist zum Beispiel ein weiteres Ausführungsbeispiel für eine solche ursprüngliche vom Hersteller vorbestimmte Form dargestellt. Auch in diesem Fall wurde aus Zeichnungsgründen nicht die gesamte Reihe von Verkleidungselementen dargestellt. Die erste Windung und die letzte Windung sind kleiner als die übrigen Windungen die von den zwei Fäden 2a, 2b gebildet werden, die aus einer metallischen Formgedächtnislegierung (Shape Memory Alloy) hergestellt sind. Man bemerke, dass eine solche Form auch von der Person selbst erreicht werden kann die das Schmuckstück 1 benutzt, zum Beispiel indem die kleineren Windungen durch die gegenseitige Verbindung von zwei Verkleidungselementen, die mit besagten Verbindungselemente 13 versehen sind, gebildet werden.

In den Figuren 36 und 37 sind dann zwei mögliche Formen dargestellt, die, ausgehend von der gleichen ursprünglichen vorbestimmten Form der Figur 35, die Person die das Schmuckstück benutzt dem Schmuckstück 1 geben kann. Zu diesem Zweck werden im Fall der Figur 36 die erste und die letzte Windung und im Fall der Figur 37 die ersten zwei und die letzten zwei Windungen nach oben geschwenkt. Man kann somit mit dem gleichen Schmuckstück 1 zwei verschiedene Fingerringe erhalten. Auch in diesen Figuren wurde aus Zeichnungsgründen nicht die gesamte Reihe von Verkleidungselementen dargestellt.

Jedes dieser Verkleidungselemente besitzt sehr kleine Abmessungen von einigen mm, in der Regel 2 oder 3 mm. Auf einem Paar Fäden 2a, 2b können auch hunderte solcher Verkleidungselemente Platz finden .