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Title:
VEHICLE PNEUMATIC TIRE
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2014/154369
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a vehicle pneumatic tire of radial design, in particular for heavy goods vehicles or buses, comprising a gas-tight, substantially constantly thick inner layer (8), and comprising a carcass (3) having steel cords of substantially identical diameter embedded in a carcass rubber covering, wherein the diameter of the steel cords is between 0.2 mm and 1.5 mm. The inner layer (8) has a thickness which is greater than 4 times the steel cord diameter.

Inventors:
KLEFFMANN, Jens (Mönckebergallee 32B, Hannover, 30453, DE)
GUARDALABENE, Joe (Stromeyerstraße 4, Hannover, 30163, DE)
JEROMIN, Dieter (Süntelstr. 2B, Hannover, 30419, DE)
Application Number:
EP2014/050639
Publication Date:
October 02, 2014
Filing Date:
January 15, 2014
Export Citation:
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Assignee:
CONTINENTAL REIFEN DEUTSCHLAND GMBH (Vahrenwalder Str. 9, Hannover, 30165, DE)
International Classes:
B60C9/04; B60C5/14
Foreign References:
EP0997325A12000-05-03
JP2000168318A2000-06-20
JPS6382802A1988-04-13
DE60219417T22007-08-23
DE60219417T22007-08-23
Attorney, Agent or Firm:
FINGER, Karsten (Continental Aktiengesellschaft, Intellectual PropertyPostfach 169, Hannover, 30001, DE)
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Claims:
Fahrzeugluftreifen in Radialbauart, insbesondere für Lastkraftwagen oder Busse, mit einer gasdichten, im Wesentlichen konstant dicken Innenschicht (8) und mit einer Karkasse (3) mit in eine Karkassgummierung eingebetteten Stahlkorden mit im Wesentlichen gleichem Durchmesser, wobei der Durchmesser der Stahlkorde zwischen 0,2 mm und 1,5 mm beträgt,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t,

dass die Innenschicht (8) eine Dicke aufweist, die größer ist als das 4-Fache des Stahlkorddurchmessers .

Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die

Innenschicht (8) eine Dicke aufweist, die zumindest dem 4,2-Fachen, vorzugsweise zumindest dem 4,5-Fachen, des Stahlkorddurchmessers entspricht.

Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenschicht (8) eine Dicke aufweist, die zumindest dem 6-Fachen des

Stahlkorddurchmessers entspricht.

Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Stahlkord in der Karkasse (3) mit einem Durchmesser zwischen 0,2 mm und 0,5 mm die Dicke der Innenschicht (8) zumindest dem 10-Fachen, insbesondere zumindest dem 15-Fachen, des Stahlkorddurchmessers entspricht, wobei die Dicke der Innenschicht (8) höchstens 9 mm beträgt.

5. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Stahlkord in der Karkasse (3) mit einem Durchmesser zwischen 0,51 mm und 1,0 mm die Dicke der Innenschicht (8) zumindest dem 7,5-Fachen des Stahlkorddurchmessers entspricht, wobei die Dicke der Innenschicht (8) höchstens 11,4 mm beträgt.

6. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Stahlkord in der Karkasse (3) mit einem Durchmesser zwischen 1,1 mm und 1,5 mm die Dicke der Innenschicht (8) zumindest dem 6-Fachen des

Stahlkorddurchmessers entspricht.

7. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem

Stahlkord in der Karkasse (3) mit einem Durchmesser zwischen 1,1 mm und 1,2 mm die Dicke der Innenschicht (8) höchstens 13,2 mm beträgt.

8. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem

Stahlkord in der Karkasse (3) mit einem Durchmesser größer 1,2 mm die Dicke der Innenschicht (8) höchstens 15 mm beträgt.

Description:
Beschreibung

Fahrzeugluftreifen

Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugluftreifen in Radialbauart, insbesondere für

Lastkraftwagen oder Busse, mit einer gasdichten, im Wesentlichen konstant dicken Innenschicht aus einer Gummimischung und mit einer Karkasse mit in eine

Karkass gummierung eingebetteten Stahlkorden mit im Wesentlichen gleichem

Durchmesser, wobei der Durchmesser der Stahlkorde zwischen 0,2 mm und 1,5 mm beträgt.

Reifen für Lastkraftwagen und Busse müssen eine hohe Tragfähigkeit aufweisen und sind daher derart ausgeführt, dass sie für einen Einsatz unter einem relativ hohen Luftdruck geeignet sind. Die Karkasse dieser Reifen wird mit zugfesten Festigkeitsträgern, üblicherweise Stahlkorden, verstärkt. Da auch Reifen für Lastkraftwagen und Busse als schlauchlose Reifen ausgeführt sind, weisen sie zur Innenseite, zum Reifeninnenraum, eine gasdichte Innenschicht auf. Um die Gasdichtigkeit sicherzustellen, wird üblicherweise zur Herstellung der Innenschicht eine Kautschukmischung verwendet, die Butylkautschuk oder Halobutylkautschuk enthält. Die Dicke der Innenschicht ergibt sich aus den Anforderungen an die Gasdichtigkeit und dem spezifischen Gasdichtigkeitsdurchgang der eingesetzten Innenschichtmischung. Um die Produktionskosten möglichst gering zu halten, wird die Dicke der Innenschicht meist nicht größer gewählt als es für das Erreichen der geforderten Gasdichtigkeit notwendig ist.

Ein Reifen der eingangs genannten Art ist beispielsweise aus der DE 602 19 417 T2 bekannt. Die Dicke der Innenschicht dieses Reifens soll nicht kleiner als das 0,15-Fache, aber auch nicht größer als das 4-Fache des Querschnittsdurchmessers des Karkasskords sein.

In Folge der zyklischen Belastungen eines Reifens im Betrieb werden die verschiedenen Bauteile im Reifen teilweise hohen Deformationen ausgesetzt. Da Reifen großteils aus viskoelastischem Material (Gummi) bestehen wärmen sich Reifen im Betrieb durch die Hystereseverluste in den Gummimischungen auf. Besonders hohe Temperaturen entstehen dabei im Bereich des Laufstreifens an den Gürtelkanten und in den Wulstbereichen. Die entstehende Wärmeenergie wird teilweise über die Reifenoberfläche an die Umgebung abgeführt. Dies erfolgt über die außenliegenden Bereiche des Reifens, wie Seitenwand und Laufstreifen, aber auch über die innenliegenden Bauteile, wodurch Wärmeenergie an die Luft im Innenraum des Reifens abgegeben wird, was zu einer Erwärmung der Luft im Innenraum führt. Ein Teil dieser Wärmeenergie wird über die Felge des Reifens an die Umgebung abgegeben. Bei dieser Wärmeabgabe an die Umgebung spielt auch die Wärmeleitfähigkeit der Stahlkorde in der Karkasseinlage eine Rolle, die im Vergleich zu Gummi relativ hoch ist. Die Stahlkorde in der Karkasseinlage bewirken unter anderem auch, dass die Wärmeenergie von den seitlichen Lauf Streifenbereichen und von den Wulstbereichen in Richtung Seitenwände geleitet wird. Es ist grundsätzlich bekannt, dass Gummimischungen bei höheren

Umgebungstemperaturen eine reduzierte Dämpfung aufweisen. Um diesen Effekt mit dem Ziel der Reduzierung des Rollwiderstandes zu nutzen, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Verbesserung der Isolation des Reifens zum Reifeninnenraum zu erzielen. Gelöst wird die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, dass die Innenschicht eine Dicke aufweist, die größer ist als das 4-Fache des Stahlkorddurchmessers.

Gemäß der Erfindung wird der Reifeninnenraum durch eine Innenschicht mit einer gewissen Mindestdicke besser isoliert, wobei die Dicke der Innenschicht auf den

Durchmesser der Stahlkorde in der Karkasse abgestimmt wird, sodass berücksichtigt wird, dass Stahlkorde mit einem höheren Durchmesser prinzipiell in der Lage sind, Wärme besser zu leiten, als Stahlkorde mit einem geringeren Durchmesser. Die„Dicke" der Innenschicht ist ein arithmetischer Mittelwert aus Dicken an neun Messstellen, die über den inneren Umfang des Reifens verteilt sind, wie in der Beschreibung definiert. Es ist zu beachten ist, dass eine unbegrenzte Erhöhung der Innenschichtdicke nicht

notwendigerweise zu einem besseren Rollwiderstand führt. Es ergibt sich - in Abhängigkeit der eingesetzten Innenschicht-Gummimischung, dem Durchmesser der Karkassstahlkorde und weiterer reifenspezifischer Parameter - eine optimale Dicke der Innerschicht. In Abhängigkeit der Randbedingungen, insbesondere der verwendeten Innerschichtmischung hinsichtlich ihrer Steifigkeit, Dämpfung und Temperaturleitfähigkeit, können bestimmte Verhältnisse der Innenschichtdicken zum Stahlkorddurchmesser für den

Reifenrollwiderstand besonders günstig sein.

Für eine deutlich messbare Verringerung des Rollwiderstandes ist es von Vorteil, wenn die Innenschicht eine Dicke aufweist, die zumindest dem 4,2-Fachen, vorzugsweise zumindest dem 4,5-Fachen und insbesondere zumindest dem 6-Fachen des Stahlkorddurchmessers entspricht.

Gemäß der Erfindung wird die Dicke der Innenschicht auf den Durchmesser des Stahlkords in der Karkasse abgestimmt, um derart für bestimmte Stahlkorddurchmesser ein Optimum in der Reduktion des Rollwiderstandes zu erzielen. Weist der Stahlkord in der Karkasse einen Durchmesser zwischen 0,2 mm und 0,5 mm auf, so kann die Dicke der Innenschicht zumindest dem 10-Fachen, insbesondere zumindest dem 15-Fachen des

Stahlkorddurchmessers entsprechen. Dabei sollte die Dicke der Innenschicht höchstens 9 mm betragen. Mit einer dickeren Innenschicht lässt sich keine signifikante Verbesserung des Rollwiderstandes erzielen.

Weist der Stahlkord in der Karkasse einen Durchmesser zwischen 0,51 mm und 1,0 mm auf, so lässt sich eine optimale Reduktion des Rollwiderstandes mit einer Innenschicht erzielen, deren Dicke zumindest dem 7,5-Fachen des Stahlkorddurchmessers entspricht, wobei die Dicke der Innenschicht höchstens 11,4 mm betragen soll. Enthält die Karkasse einen Stahlkord mit einem Durchmesser zwischen 1,1 mm und 1,5 mm, so ist es von Vorteil, wenn die Dicke der Innenschicht zumindest dem 6-Fachen des Stahlkorddurchmessers entspricht, wobei bei einem Stahlkord in der Karkasse mit einem Durchmesser zwischen 1,1 mm und 1,2 mm die Dicke der Innenschicht höchstens 13,2 mm, bei einem Stahlkord in der Karkasse mit einem Durchmesser > 1,2 mm die Dicke der Innenschicht höchsten 15 mm betragen sollte. In den angegebenen Bereichen lässt sich der Rollwiderstand des Reifens deutlich reduzieren.

Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden nun anhand der Zeichnung, die schematisch ein Ausführungsbeispiel darstellt, näher beschrieben. Dabei zeigt Fig. 1 einen Teilquerschnitt durch einen Fahrzeugluftreifen in Radialbauart.

Der in Fig. 1 gezeigte Fahrzeugluftreifen ist ein Reifen für Lastkraftwagen oder Busse mit einem Laufstreifen 1, einem mehrlagigen Gürtelverband 2, einer Karkasse 3 mit in radialer Richtung oder im Wesentlichen in radialer Richtung verlaufenden Festigkeitsträgern aus Stahlkord, Wulstbereichen 4 mit Wulstkernen 5 und weiteren, näher nicht bezeichneten Wulstbauteilen, einer Seitenwand 7 und einer gasdichten Innenschicht 8. Der

Gürtelverband 2 weist vier Gürtellagen 2a auf, die in herkömmlicher Weise ausgeführt und auf herkömmliche Weise angeordnet sein können. Die Stahlkorde in der Karkasse 3 sind in Gummi eingebettet, wobei die sogenannte Karkassgummierung an jeder Seite der

Stahlkorde eine Gummierungsschicht bildet. Die innerste Reifenschicht ist die

Innenschicht 8, welche für eine gute Gasdichtigkeit des Reifens verantwortlich ist und aus einer Gummimischung hergestellt ist, deren Kautschukkomponente üblicherweise ausschließlich oder überwiegend Butylkautschuk oder Halobutylkautschuk enthält, wobei auch ein Kautschukblend aus Butylkautschuk bzw. Halobutylkautschuk mit

Naturkautschuk und/oder Styrolbutadienkautschuk Verwendung finden kann.

Die Erfindung befasst sich mit einer Optimierung der Dicke der Innenschicht 8, um die Wärmeabgabe des Reifens über die Innenschicht 8 an die Luft im Reifeninnenraum und damit an die Felge und die Umgebung zu reduzieren. Dadurch läuft der Reifen etwas wärmer als ein Reifen mit einer entsprechend dem Stand der Technik ausgeführten Innenschicht, was zu einer Reduktion des Rollwiderstandes führt. Dem Durchmesser der Stahlkorde in der Karkasseinlage 3 kommt eine wesentliche Rolle beim Ausmaß der Wärmeleitung im Reifen zu. Stahlkorde mit einem größeren Durchmesser sind prinzipiell besser in der Lage, Wärme zu leiten, als Stahlkorde mit einem geringeren Durchmesser.

Im Rahmen der Erfindung wurde nun festgestellt, dass eine beliebige Erhöhung der Dicke der Innenschicht 8 nicht notwendigerweise eine Verbesserung des Rollwiderstandes bewirkt, sondern dass es darauf ankommt, die Dicke der Innenschicht 8 an den

Durchmesser der Stahlkorde in der Karkasse 3 optimal abzustimmen bzw. anzupassen, wobei üblicherweise die Stahlkorde in einer bestimmten Karkasse gleichen Durchmesser aufweisen.

Die Dicke der Innenschicht 8 ist bei erfindungsgemäß ausgeführten Fahrzeugluftreifen größer als das 4-Fache, insbesondere mindestens das 4,2-Fache, vorzugsweise zumindest das 4,5-Fache des Durchmessers des jeweiligen Stahlkordes in der Karkasse 3. Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Innenschicht 8 eine Dicke auf, die zumindest dem 6-Fachen des Stahlkorddurchmessers entspricht.

Bei Fahrzeugluftreifen, in deren Karkasse 3 Stahlkord enthalten ist, welcher einen

Durchmesser zwischen 0,2 mm und 0,5 mm aufweist, kann die Innenschicht 8 eine Dicke aufweisen, die zumindest dem 10-Fachen, insbesondere zumindest dem 15-Fachen des Stahlkorddurchmessers entspricht. Bei derart ausgeführten Fahrzeugluftreifen sollte die Innenschichtdicke 9,0 mm nicht übersteigen. Bei Fahrzeugluftreifen, die in der Karkasse 3 Stahlkord enthalten, welcher einen

Durchmesser zwischen 0,51 mm und 1,0 mm aufweist, ist die Dicke der Innenschicht 8 zumindest das 7,5-Fache des Stahlkorddurchmessers. Die maximale Dicke der Innenschicht sollte bei solchen Fahrzeugluftreifen 11,4 mm nicht übersteigen. In Fahrzeugluftreifen, die in der Karkasse 3 Stahlkord enthalten, welcher einen

Durchmesser zwischen 1,1 mm und 1,5 mm aufweist, wird die Innenschichtdicke derart gewählt, dass sie zumindest das 6-Fache des Stahlkorddurchmessers ist. Weist der

Stahlkord in der Karkasse 3 einen Durchmesser zwischen 1,1 mm und 1,2 mm auf, so sollte die maximale Dicke der Innenschicht 8 13,2 mm betragen. Hat der Stahlkord in der Karaksse 3 einen Durchmesser > 1,2 mm und maximal 1,5 mm, so sollte die maximale Innenschichtdicke 15 mm betragen.

Die Innenschicht 8 weist eine weitgehend konstante Dicke auf, die jedoch infolge der Beanspruchungen während der Vulkanisation des Reifens geringfügig variieren kann. Unter Dicke der Innenschicht 3 ist ihre gemessene durchschnittliche Dicke (arithmetischer Mittelwert) an vorzugsweise neun Messstellen gemeint, vier davon in jeder Reifenhälfte, eine im Zenit des Reifens. In Fig. 1 ist zur Ermittlung der Positionen dieser Messstellen die Stelle mit der maximalen Querschnittshöhe H im Zenit eingezeichnet, wobei die

Querschnittshöhe H auf den auf einer Felge 9 montierten und unter Nenndruck gesetzten Reifen gemäß E.T.R.T.O. -Standard bezogen ist und der in radialer Richtung vorliegende Abstand zwischen einer zur Spitze der Wulstzehe gezogenen Bezugslinie 1 und dem

Reifenzenit ist. Die Stelle Mi befindet sich am Zenit, an der Stelle mit der höchsten

Querschnittshöhe H des Reifens, die Messstellen M 2 radial innerhalb der Randkante der breitesten Gürtellage, die Messstellen M 3 in einer Höhe H 3 von 70% der

Querschnittshöhe H, die Messstellen M 4 in einer Höhe H 4 von 45% der Querschnittshöhe H und die Messstellen M5 in einer Höhe H5 von 25% der Querschnittshöhe H.

Bezugsziffernliste

1 Lauf streifen

2 Gürtelverband

2a Gürtellage

3 Karkasse

4 Wulstbereich 5 Wulstkem

7 Seitenwand

8 Innenschicht

9 Felge