| JP2000328780 | HOOK DEVICE |
| JP2000248737 | BRACING MEMBER FOR TEMPORARY SCAFFOLD |
| WO/2001/083913 | IMPROVEMENTS IN OR RELATING TO A SCAFFOLDING |
KRELLER, Helmut (Wagnerstr. 31, Bad Rappenau, 74906, DE)
| P A T E N T A N S P R ü C H E
1. Vertikalrahmen (35, 35.1, 35.2, 35.3, 35.4, 135.3, 135.4) aus Metall, insbesondere Gerüstrahmen, mit wenigstens einem ersten vertikalen Stiel (21; 21.1, 121.1) und einem sich von diesem quer, vorzugsweise senkrecht weg erstreckenden stabförmigen horizontalen Querarm (23; 123, 223, 323, 523), die permanent durch Schweißen miteinander biege- und verwindungssteif verbunden sind, mit folgenden Merkmalen: an dem ersten Stiel (21 ; 21.1, 121.1) ist wenigstens eine mit mehreren Durchbrüchen (36; 36.1, 36.2) versehene erste Lochscheibe (30; 30.1) permanent, vorzugsweise durch Schweißen, befestigt, die konzentrisch zu dem ersten Stiel (21; 21.1, 121.1) angeordnet ist und den ersten Stiel (21; 21.1, 121.1) flanschartig umgibt; die erste Lochscheibe (30; 30.1) ist die einzige an dem ersten Stiel (21; 21.1, 121.1) befestigte Lochscheibe;
- an dem ersten Stiel (21; 21.1, 121.1) ist bzw. sind beabstandet zu der ersten Lochscheibe (30; 30.1) eine erste Geländerelement-Befestigungseinrichtung (33; 33.1), vorzugsweise auch wenigstens eine zweite derartige Geländerelement-Befestigungseinrichtung (33; 33.2) in Längsrichtung des ersten Stiels (21; 21.1, 121.1) beabstandet zu der ersten Geländerelement-Befestigungseinrichtung (33; 33.1), vorgesehen, das bzw. die jeweils zur Befestigung eines als Absturzsicherungsmittel dienenden Geländerelements (27) bestimmt ist bzw. sind; - der erste Stiel (21; 21.1, 121.1) hat einen oberen Endbereich (41.1.1) und einen unteren Endbereich (41.1.2), von denen ein Endbereich, insbesondere der obere Endbereich (41.1.1), als Rohrverbinder (42; 42.1) gestaltet ist und gegenüber dem anderen Endbe- reich (41.1.2) einen unterschiedlichen Querschnitt aufweist derart, dass auf dem ersten Stiel (21;
21.1, 121.1) ein weiterer Stiel (21; 21.1, 121.1) aufsteckbar ist; der Querarm ist ein Querriegel (23; 123, 223, 323, 523);
- der Querriegel (23; 123, 223, 323, 423, 523) weist an einem ersten Ende (43.1) einen ersten Anschlusskopf (45; 45.1, 145.1, 245, 345, 445, 545) auf und weist an einem von diesem Ende (43.1) wegweisenden zweiten Ende (43.2) einen zweiten Anschlusskopf (45;
45.2, 145.2, 345, 445) auf, mittels dessen der Querriegel (23; 123, 223, 323, 423, 523) biege- und ver- windungssteif, an einem zweiten vertikalen Stiel
(21; 21.2, 121.2, 221.2) über eine mit mehreren Durchbrüchen (36; 36.1, 36.2) versehene zweite Lochscheibe (30; 30.2), die mit dem zweiten Stiel (21; 21.2, 121.2, 221.2) permanent, insbesondere durch Schweißen, verbunden ist, konzentrisch zu dem zweiten Stiel (21; 21.2, 121.2, 221.2) angeordnet ist und den zweiten Stiel (21; 21.2, 121.2, 221.2) flanschartig umgibt, unter Ausbildung des Vertikal- rahmens (35; 35.1, 35.2, 35.3, 35.4; 135.2, 135.3,
135.4) festgelegt ist; die zweite Lochscheibe (30; 30.2) ist die einzige an dem zweiten Stiel (21; 21.2, 121.2, 221.2) befestigte Lochscheibe; - der zweite Stiel (21; 21.2, 121.2, 221.2) weist einen oberen Endbereich (41.2.1) und einen unteren Endbereich (41.2.2) auf, von denen ein Endbereich, insbesondere der obere Endbereich, (41.2.1) als Rohrverbinder (42.2) gestaltet ist und gegenüber dem anderen Endbereich (41.2.2) einen unterschiedlichen
Querschnitt aufweist derart, dass auf dem zweiten Stiel (21; 21.2, 121.2, 221.2) ein weiterer Stiel (21; 21.2, 121.2, 221.2) aufsteckbar ist; die erste Geländerelement-Befestigungseinrichtung (33; 33.1) oder die Geländerelement-Befestigungseinrichtungen (33; 33.1, 33.2) des ersten Stiels (21; 21.1, 121.1) ist bzw. sind verschiedenartig zu der ersten Lochscheibe (30; 30.1) und verschiedenartig zu der zweiten Lochscheibe (30; 30.2) aus- gebildet; die permanente Verbindung des ersten Stiels (21 ; 21.1, 121.1) und des zweiten Stiels (21; 21.2, 121.2, 221.2) ist durch den einzigen Querriegel (23, 123, 223, 323, 523) ausgebildet; - jeder Anschlusskopf (45; 45.1, 145.1, 245, 345, 445,
545; 45; 45.2, 145.2, 345, 445) des Querriegels (23; 123, 223, 323, 523) ist mit Seitenwandteilen (46.1, 46.2, 47.1, 47.2; 146.1, 146.2, 147.1, 147.2; 246.1, 246.2, 247.1, 247.2; 346.1, 346.2, 347.1, 347.2;
446.1, 446.2, 447.1, 447.2; 546.1, 546.2, 547.1, 547.2) begrenzt, die keilartig auf ein Zentrum, insbesondere auf das Stiel- und Scheibenzentrum (50) der zugehörigen Lochscheibe (30; 30.1, 30.2), zulaufende Vertikalaußenflächen (48.1, 48.2, 49.1, 49.2; 148.1, 148.2, 149.1, 149.2; 248.1, 248.2, 249.1, 249.2; 348.1, 348.2, 349.1, 349.2; 448.1,
448.2, 449.1, 449.2; 548.1, 548.2, 549.1, 549.2) aufweisen;
- die Vertikalaußenflächen (48.1, 48.2, 49.1, 49.2; 148.1, 148.2, 149.1, 149.2; 248.1, 248.2, 249.1, 249.2; 348.1, 348.2, 349.1, 349.2; 448.1, 448.2,
449.1, 449.2; 548.1, 548.2, 549.1, 549.2) jedes Anschlusskopfes (45; 45.1, 145.1, 245, 345, 445, 545; 45; 45.2, 145.2, 345, 445) des Querriegels (23; 123, 223, 323, 523) schließen einen, vorzugsweise 40 Grad bis 50 Grad, insbesondere etwa 45 Grad, beispielsweise 44 Grad, betragenden Keilwinkel (51) ein;
- jeder Anschlusskopf (45; 45.1, 145.1, 245, 345, 445, 545; 45; 45.2, 145.2, 345, 445) des Querriegels (23; 123, 223, 323, 523) weist einen oberen Kopfteil (52, 152, 252, 352, 452, 552) und einen unteren Kopfteil
(53, 153, 253, 353, 453, 553) auf, die vorzugsweise einteilig miteinander verbunden sind; zwischen dem oberen Kopfteil (52, 152, 252, 352, 452, 552) und dem unteren Kopfteil (53, 153, 253, 353, 453, 553) ist ein zu dem jeweils zugehörigen
Stiel (21; 21.1, 121.1; 21; 21.2; 121.2, 221.2) und zu den Vertikalaußenflächen (48.1, 48.2, 49.1, 49.2;
148.1, 148.2, 149.1, 149.2; 248.1, 248.2, 249.1,
249.2; 348.1, 348.2, 349.1, 349.2; 448.1, 448.2,
449.1, 449.2; 548.1, 548.2, 549.1, 549.2) offener
Schlitz (54, 154, 254, 354, 454, 554) vorgesehen; - der erste Anschlusskopf (45; 45.1, 145.1, 245, 345, 445, 545) des Querriegels (23; 123, 223, 323, 523) ist mit seinem Schlitz (54, 154, 254, 354, 454, 554) auf die zumindest teilweise in diesen hineinragende erste Lochscheibe (30; 30.1) aufgesteckt; - der erste Anschlusskopf (45; 45.1, 145.1, 245, 345,
445, 545) des Querriegels (23; 123, 223, 323, 523) ist mit dem ersten Stiel (21; 21.1, 121.1), vorzugsweise auch mit der ersten Lochscheibe, (30; 30.1) permanent durch Schweißen verbunden; - der zweite Anschlusskopf (45.2, 145.2, 645) des
Querriegels (23; 123, 223, 323, 523) ist mit seinem Schlitz (54, 154, 454) auf die zumindest teilweise in diesen hineinragende zweite Lochscheibe (30.2) aufgesteckt ; - der zweite Anschlusskopf (45.2, 145.2, 645) des
Querriegels (23; 123, 223, 323, 523) ist mit dem zweiten Stiel (21.2, 121.2, 221.2), vorzugsweise auch mit der zweiten Lochscheibe (30.2), permanent durch Schweißen verbunden.
2. Vertikalrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Kopfteil (52, 152, 252, 352) und der untere Kopfteil (53, 153, 253, 353) des ersten Anschlusskopfes (45; 45.1, 145.1, 245, 345, 445, 545) und/oder des zweiten Anschlusskopfes (45; 145, 245,
345, 445, 545) in Bereichen deren Vertikalaußenflächen (48.1, 48.2, 49.1, 49.2; 148.1, 148.2, 149.1, 149.2;
248.1, 248.2, 249.1, 249.2; 348.1, 348.2, 349.1, 349.2), ggf. auch in Bereichen deren Horizontalaußen- flächen (60.1, 160.1, 260.1, 360.1, 460.1, 460.2; 60.2,
160.2, 260.2, 360.2, 460.2, 560.2), die sich an deren an dem zugehörigen Stiel (21 ; 21.1 , 121.1) anliegenden und/oder diesem in einem geringen Abstand gegenüberliegenden vertikalen Wandteilen nach außen hin anschlie- ßen, jeweils über eine durchgehende Schweißnaht (61.1, 61.2; 62.1, 62.2; 161.1, 161.2; 162.1, 162.2; 261.1, 261.2; 262.1, 262.2; 361.1, 361.2; 362.1, 362.2) mit dem zugehörigen Stiel (21; 21.1, 121.1), ggf. mit Ausnahme wenigstens einer ggf. vorgesehenen Flüssig- keits-Auslauf-öffnung (69.1, 69.2; 169.2), verschweißt sind.
3. Vertikalrahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Kopfteil (52, 152, 252, 352, 452, 552) und der untere Kopfteil (53, 153, 253, 353,
453, 553) des ersten Anschlusskopfes (45.1, 145.1, 245, 345, 445, 545) und/oder des zweiten Anschlusskopfes (45, 145, 245, 345, 445, 545) in Bereichen deren Vertikalaußenflächen (48.1, 48.2, 49.1, 49.2; 148.1, 148.2, 149.1, 149.2; 248.1, 248.2, 249.1, 249.2; 348.1, 348.2,
349.1, 349.2), die sich an die horizontalen Schlitzflächen des Schlitzes (54, 154, 254, 354, 454, 554) des Anschlusskopfes bzw. des jeweiligen Anschlusskopfes (45, 145, 245, 345, 445, 545; 45.1, 145.1, 45.2, 145.2) nach außen hin anschließen, jeweils über die gesamte Breite des in den Schlitz (54, 154, 254, 354, 454, 554) des Anschlusskopfes bzw. des jeweiligen Anschlusskopfes (45, 145, 245, 345, 445, 545; 45.1, 145.1, 45.2, 145.2) hineinragenden Teils der zugehörigen Lochscheibe (30; 30.1, 30.2) jeweils über eine durchgehende Schweißnaht
(63.1, 63.2, 163.1, 163.2, 263.1, 263.2, 363.1, 363.2) mit der zugehörigen Lochscheibe (30; 30.1, 30.2) ver- schweißt sind.
4. Vertikalrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Kopfteil (52, 152, 252, 352, 452, 552) und der untere Kopfteil (53, 153, 253, 353, 453, 553) des ersten Anschlusskopfes (45.1, 145.1, 245, 345, 445, 545) und/oder des zweiten Anschlusskopfes (45, 145, 245, 345, 445, 545) in Bereichen deren Vertikalaußenflächen (48.1, 48.2, 49.1, 49.2; 148.1, 148.2, 149.1, 149.2; 248.1, 248.2, 249.1, 249.2; 348.1, 348.2, 349.1, 349.2), ggf. auch in Bereichen deren Horizontalaußenflächen (60.1, 160.1, 260.1, 360.1, 460.1, 460.2; 60.2, 160.2, 260.2, 360.2, 460.2, 560.2), die sich an deren an dem zugehörigen Stiel (21 ; 21.1, 21.2; 121.1, 121.2) anliegenden und/oder diesem in einem geringen Abstand gegenüberliegenden vertikalen Wandteilen nach außen hin anschließen, jeweils über eine durchgehende Schweißnaht (63.1, 63.2, 163.1, 163.2, 263.1, 263.2, 363.1, 363.2) mit dem zugehörigen Stiel (21; 21.1, 121.1) verschweißt sind, und auch in Bereichen deren Vertikalaußenflächen (48.1, 48.2, 49.1, 49.2; 148.1, 148.2, 149.1, 149.2;
248.1, 248.2, 249.1, 249.2; 348.1, 348.2, 349.1, 349.2), die sich an die horizontalen Schlitzflächen des Schlitzes (54, 154, 254, 354, 454, 554) des Anschluss- kopfes bzw. des jeweiligen Anschlusskopfes (45, 145, 245, 345, 445, 545; 45.1, 145.1, 45.2, 145.2) nach außen hin anschließen, jeweils über die gesamte Breite des in den Schlitz (54, 154, 254, 354, 454, 554) des Anschlusskopfes bzw. des jeweiligen Anschlusskopfes
(45, 145, 245, 345, 445, 545; 45.1, 145.1, 45.2, 145.2) hineinragenden Teils der zugehörigen Lochscheibe (30; 30.1, 30.2) jeweils über eine durchgehende Schweißnaht (63.1, 63.2, 163.1, 163.2, 263.1, 263.2, 363.1, 363.2) mit der zugehörigen Lochscheibe (30; 30.1, 30.2) verschweißt sind, wie auch in Bereichen von Vertikalaußenflächen (48.1, 48.2, 49.1, 49.2; 148.1, 148.2, 149.1, 149.2; 248.1, 248.2, 249.1, 249.2; 348.1, 348.2, 349.1, 349.2), die sich an die vertikalen Schlitzflächen (67, 167, 267, 367, 467, 567) des Schlitzes nach außen hin anschließen, jeweils über eine durchgehende Schweißnaht (65.1, 165.1, 265.1, 365.1) mit den im Bereich des Schlitzes (54, 154, 254, 354) befindlichen Stirnflächen der zugehörigen Lochscheibe (30; 30.1, 30.2), ggf. mit Ausnahme wenigstens einer ggf. vorgesehenen Flüssig- keits-Auslauf-öffnung (69.1, 69.2, 169.2), verschweißt sind.
5. Vertikalrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Anschlusskopf (45.1, 145.1, 245, 345, 445, 545) und/oder der zweite Anschlusskopf (45, 145, 245, 345, 445, 545) im Bereich aller seiner bzw. ihrer Außenflächen, die sich an seine bzw. ihre dem zugehörigen Stiel (21; 21.1, 121.1) und der zugehörigen Loch- Scheibe (30; 30.1, 30.2) unmittelbar gegenüberliegenden Flächen nach außen hin anschließen, mit dem zugehörigen Stiel (21; 21.1, 121.1) und mit der zugehörigen Lochscheibe (30; 30.1, 30.2), ggf. mit Ausnahme wenigstens einer Flüssigkeits-Auslauf-öffnung (69.1, 69.2; 169.2), über eine durchgehende Schweißnaht (61.1, 61.2; 62.1,
62.2, 161.1, 161.2; 162.1, 162.2, 261.1, 261.2; 262.1,
262.2, 361.1, 361.2; 362.1, 362.2,; 63.1, 63.2, 163.1, 163.2, 263.1, 263.2, 363.1, 363.2; 65.1, 165.1, 265.1, 365.1), verschweißt ist bzw. sind.
6. Vertikalrahmen nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Loch- scheibe (30; 30.1) und/oder die zweite Lochscheibe (30; 30.2) wenigstens drei, vorzugsweise wenigstens sieben, insbesondere wenigstens acht Durchbrüche (36; 36.1, 36.2) zum Anschluss von Haltevorrichtungen, insbesondere zum Einhängen von Trag- und/oder Verbindungselemen- ten, vorzugsweise von horizontal und/oder diagonal verlaufenden Gerüstelementen, aufweist, wobei jeweils ein Durchbruch (36.1, 36.2) zu einem benachbarten Durchbruch (36.2, 36.1) in einem gleichen, vorzugsweise 45 Grad betragenden Umfangswinkel (99) angeordnet ist.
7. Vertikalrahmen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrüche (36; 36.1, 36.2) zumindest in einem von dem ersten Anschlusskopf (45; 45.1, 145.1, 245, 345, 445, 545) und/oder von dem zweiten Anschluss- köpf (45; 45.2, 145.2, 345, 445) nicht überdeckten
Lochscheibenteil der zugehörigen Lochscheibe (30; 30.1, 30.2) unterschiedlich groß sind, wobei wenigstens zwei, vorzugsweise wenigstens vier erste Durchbrüche (36.2) der Durchbrüche (36; 36.1, 36.2) größer sind als ein jeweils zwischen zwei der größeren Durchbrüche (36.2) angeordneter zweiter Durchbruch (36.1).
8. Vertikalrahmen nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein einen Durchbruch (36.1) der Durchbrüche (36; 36.1, 36.2) aufweisender Lochscheibenteil der ersten Lochscheibe (30; 30.1) und/oder der zweiten Lochscheibe (30; 30.2), vorzugsweise einschließlich dem gesamten Durchbruch (36.1), in den Schlitz (54, 154, 254, 354, 454, 554) des zugehörigen Anschlusskopfes (45; 45.1, 145.1, 245, 345, 445, 545; 45; 45.2, 145.2, 345, 445) hineinragt.
9. Vertikalrahmen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Durchbruch (36.1) um einen kleineren Durchbruch (36.1) der unterschiedlich großen Durchbrüche (36; 36.1, 36.2) handelt.
10. Vertikalrahmen nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Lochscheibe (30; 30.1) von dem unteren Ende (101.1) des ersten Stiels (21; 21.1, 121.1) und/oder dass die zweite Lochscheibe (30; 30.2) von dem unteren Ende (101.2) des zweiten Stiels (21; 21.2, 121.2, 221.2) einen Abstand (102.1) aufweist bzw. aufweisen, der zwischen 170 und 210 cm, vorzugsweise etwa 190 cm beträgt .
11. Vertikalrahmen nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass an dem zweiten Stiel (21; 21.2, 121.2, 221.2) beabstandet zu der zweiten Lochscheibe (30; 30.2) eine erste Geländerele- ment-Befestigungseinrichtung (33.1), vorzugsweise auch wenigstens eine zweite derartige Geländerelement- Befestigungseinrichtung (33.2) in Längsrichtung des zweiten Stiels (21; 21.2, 121.2, 221.2) beabstandet zu der ersten Geländerelement-Befestigungseinrichtung (33.1), vorgesehen ist bzw. sind, das bzw. die jeweils zur Befestigung eines als Absturzsicherungsmittel dienenden Geländerelements (27) bestimmt ist bzw. sind.
12. Vertikalrahmen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Geländerelement-Befestigungseinrichtung (33.1) oder die Geländerelement-Befestigungseinrichtungen (33.1, 33.2) des zweiten Stiels (21; 21.2; 121.2; 221.1) verschiedenartig zu der ersten Lochscheibe (30; 30.1) und/oder verschiedenartig zu der zweiten Lochscheibe (30; 30.2) ausgebildet sind.
13. Vertikalrahmen nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Geländerelement-Befestigungseinrichtung (33.1) von dem unteren Ende (101.1) des ersten Stiels (21; 21.1, 121.1) und/oder von dem unteren Ende (101.2) des zweiten Stiels (21; 21.2, 121.2, 221.2) einen Abstand (118) aufweist, der zwischen 75 cm und 125 cm, vorzugsweise etwa 95 cm beträgt.
14. Vertikalrahmen nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Gelän- derelement-Befestigungseinrichtung (33.2) von dem unteren Ende (101.1) des ersten Stiels (21; 21.1, 121.1) und/oder von dem unteren Ende (101.2) des zweiten Stiels (21; 21.2, 121.2, 221.2) einen Abstand (119) aufweist, der zwischen 25 cm und 65 cm, vorzugsweise etwa 45 cm beträgt.
15. Vertikalrahmen nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass an dem ersten Anschlusskopf (45; 45.1, 245, 445) und/oder an dem zweiten Anschlusskopf (45, 245, 445) auf dessen bzw. auf dessen jeweiligen zwischen seinen bzw. ihren vertikalen Seitenwandteilen ausgebildeten Oberwandteil (83.1 , 283, 483) ein, vorzugsweise senkrecht zu der
Längsachse (83) des Querarmes (123, 523) angeordnetes, sich nach oben von dem bzw. von dem jeweiligen Anschlusskopf (45; 45.1, 245, 445) weg erstreckendes, insbesondere als Bordbrettbefestigungszapfen zur Befes- tigung eines Bordbrettes ausgebildetes, Bordbrettbefes- tigungselement (84) permanent, vorzugsweise durch Schweißen befestigt ist.
16. Vertikalrahmen nach Anspruch 15, dadurch gekennzeich- net, dass das Bordbrettbefestigungselement (84) parallel zu der Längsachse (37; 37.1, 37.2) des zugehörigen Stiels (21) angeordnet ist.
17. Vertikalrahmen nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Bordbrettbefestigungselement (84) zu dem ihm gegenüberliegenden zugehörigen Stiel (21) einen Abstand (85) aufweist, der 10 mm bis 20 mm, vorzugsweise etwa 15 mm beträgt.
18. Vertikalrahmen nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Querriegel (323, 423) und/oder ein Stabelement (244, 444) des Querriegels (323, 423) mit einem querschnittlich geschlossenen U-Profil-Rohr (87) gestaltet ist bzw. sind, das zwei jeweils mit Doppelwandbereichen (88.1, 88.2) gebildete seitliche U-Schenkel (89.1, 89.2) aufweist, die sich ausgehend von einem vorzugsweise kastenförmig, rechteckförmig, C-förmig, U-förmig oder V-förmig gestalteten Hohlprofilteil (90) zumindest in Teilbereichen vorzugsweise parallel zueinander in eine Richtung nach oben erstrecken.
19. Vertikalrahmen nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlprofilteil (90) mit einem außen liegenden unteren Horizontal-Wandteil (91.1) und mit einem innen liegenden oberen Horizontal-Wandteil (91.2) gestaltet ist, die sich im Wesentlichen über die gesam- te Länge des Querriegels (323, 423) erstrecken.
20. Vertikalrahmen nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass das U-Profil-Rohr (87) durch Umformen, insbesondere durch Umbiegen oder Abkanten eines Metallbleches, insbesondere auf einer Rollenstraße hergestellt ist, wobei vorzugsweise eine überlappungsfreie Verbindung zweier Blechränder des Metallbleches über die gesamte Länge des U-Profil-Rohrs (87), insbesondere mittels Laserschweißen, hergestellt ist.
21. Vertikalrahmen nach wenigstens einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass das U-Profil-Rohr
(87) durch Umformen, insbesondere durch Streckreduzieren eines querschnittlich geschlossenen Rohrs, insbe- sondere eines Rund-, Quadrat- oder Rechteckrohrs, hergestellt ist.
22. Vertikalrahmen nach wenigstens einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass das U-Profil-Rohr (87) durch Strangpressen hergestellt ist.
23. Vertikalrahmen nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Querriegel (23; 123, 223, 323, 423) eine obere Längsaußenkante (40) aufweist, die eine Auflagekante für auf den Querriegel (23; 123, 223, 323, 423) auflegbare und/oder an dem Querriegel (23; 123, 223, 323, 423) mithilfe von Einhängehilfsmitteln einhängbare Bodeneinheiten (26), insbesondere Gerüstböden bildet, wobei die Längsaußenkante (40) oberhalb der ersten Lochscheibe (30; 30.1) und oberhalb der zweiten Lochscheibe (30; 30.2) und in einem Abstand (97, 197, 297, 397, 497, 597) oberhalb der Mittenebene (72) der jeweiligen Lochscheibe (30; 30.1, 30.2) angeordnet ist, der kleiner ist als die Dicke oder die Höhe (95) oder der Außendurchmesser (29) des Querriegels (23, 123, 223, 323, 423, 523).
24. Vertikalrahmen nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (97, 197, 297, 397, 497, 597) etwa der halben Dicke oder der halben Höhe (95) oder dem halben Außendurchmesser (29) des Querriegels entspricht .
25. Vertikalrahmen nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (97, 197, 297, 397, 497, 597) 18 mm bis 30 mm, vorzugsweise 21 mm bis 27 mm, insbesondere etwa 24 mm bis 25 mm beträgt.
26. Raumtragwerk (20), insbesondere Gerüst, mit einem oder mehreren Vertikalrahmen (35; 35.1, 35.2, 35.3, 35.4; 135.2, 135.3, 135.4) nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 25.
27. Raumtragwerk (20) nach Anspruch 26, mit wenigstens vier Stielen (21), wenigstens einer daran angebrachten Belageinheit (26), insbesondere Gerüstboden, und mit wenigstens einem ein Absturzsicherungsmittel ausbildendes Geländerelement (27), vorzugsweise mit wenigstens einem an zwei in Längsrichtung des Raumtragwerkes (20) beabstandeten Stielen (21) befestigten Diagonalelement (24) zur Aussteifung des Raumtragwerkes (20), vorzugsweise mit wenigstens einem an zwei in Längsrichtung des Raumtragwerkes (20) beabstandeten Stielen (21) befestigten Längsstabelement (22) zur Aussteifung des Raumtragwerkes (20). |
VERTIKALRAHMEN AUS METALL
Die Erfindung betrifft einen Vertikalrahmen aus Metall, insbesondere einen Gerüstrahmen, mit wenigstens einem ersten vertikalen Stiel und einem sich von diesem quer, vorzugsweise senkrecht weg erstreckenden stabförmigen horizontalen Querarm, die permanent durch Schweißen miteinander biege- und verwindungssteif verbunden sind. Die ErXindung betrifft auch ein Raumtragwerk, insbesondere ein Gerüst, mit einem oder mehreren derartigen Vert" 1 \alrahmen.
Es sind viele Gerüstssysteme mit Vertikalrahmenelementen und/oder derartigen Vertikalrahmen bekannt geworden. Darunter finden sich sogenannte Systemgerüste, wie beispielsweise das seit vielen Jahrzehnten bekannte und in der Praxis bestens bewährte Layher-Blitz-Gerüstsystem. Dieses umfasst zwei vertikale Stiele und zwei in einer der Durchgangshöhe entsprechenden Abstand zueinander an diesem permanent festgelegte Querriegel, die jeweils senkrecht zu den Stielen angeordnet sind und die zusammen mit diesem einen rechteckförmigen, geschlossenen, vertikalen Gerüst- Stellrahmen ausbilden. Die oberen Querriegel sind als nach oben offene U-Profile gestaltet, in die Gerüstbodenelemente über Kralleneinheiten eingehängt werden können. Der untere
Querriegel kann als Rechteckholmprofil ausgebildet sein. Die Stellrahmen sind aufeinander steckbar gestaltet, so dass damit mehrere Gerüstetagen aufbaubar sind.
Derartige Systemgerüste sind beispielsweise aus der DE 38 07 631 A, der DE 198 27 284 A1 oder der WO 02/066768 A1 der Anmelderin bekannt geworden. ähnliche, aus geschlossenen Rechteckrahmen aufgebaute Systemgerüste sind beispielsweise aus der DE 31 39 980 C2, der CH-PS 439 679 oder der DE 87 11 664 U1 bekannt geworden.
Andere mit Stellrahmen aufbaubare Gerüste haben U-förmige Vertikalrahmen, die nach unten offen gestaltet sind. Derartige Stellrahmen bzw. Gerüste sind beispielsweise aus der DE-PS 1 434 369, der DE 1 677 836 U, der DE 200 02 371 U1 , der DE 196 48 988 A1 , der CH-PS 439 679, der CH-PS 457 803 und der US-PS 2 305 563 bekannt geworden.
Für bestimmte Anwendungsfälle können die Stellrahmen auch H-förmig, beispielsweise mit nach oben verlängerten Stielen, gestaltet sein. Solche Stellrahmen gehen beispielsweise aus der DE 20 2004 007 550 U1 der Anmelderin hervor. Dabei kann zur unteren Aussteifung ein zweiter Verbindungsstab zwischen den unteren Enden der vertikalen Stiele lösbar angeschlossen werden.
Wieder andere Fassadengerüste können aus L-, T- oder t-förmigen Rahmenelementen aufgebaut sein, wie beispielsweise in der DE 36 11 431 C2 der Anmelderin, der FR-PS 1 561 476 oder der US-PS 2 546 676 offenbart.
Schließlich sind Fassadengerüste bekannt geworden, die aus h-förmigen Stellrahmen aufbaubar sind. Damit lassen sich
Gerüste realisieren, welche nach dem Prinzip eines „voreilenden Geländers" aufgebaut sind. Dies bedeutet, dass beim Aufbau einer ersten Gerüstetage bereits von dieser aus das Geländerelement bzw. die Geländerelemente für die zweite, darüber vorgesehene Gerüstetage, mit montierbar sind, so dass bereits beim erstmaligen Betreten der zweiten Gerüstetage dort eine Absturzsicherung gewährleistet ist. Derartige Gerüste gehen beispielsweise aus der DE 196 48 988 A1 oder der FR-PS 25 16 141 hervor.
All diese Stell- bzw. Fassadenrahmen enthaltenden Gerüste sind vielfältig einsetzbar, einfach handhabbar und vergleichsweise einfach und schnell werkzeugfrei aufbaubar.
Aus asymmetrisch und T-förmig ausgebildeten Teil-Rahmen aufbaubare Gerüste gehen beispielsweise aus der US-PS 3 656 580 und aus der EP 1 672 140 A2 hervor. Die Teil-Rahmen bestehen aus einem vertikalen Stielstück oder Stiel, an dem eine dazu senkrecht angeordnete und sich von diesem weg erstreckende horizontale Traverse angeschweißt ist. An dem sich von dem Stielstück bzw. von dem Stiel weg erstreckenden Ende der Traverse weist diese einen Verankerungskörper auf, der mittels eines Keils an einer Aufnahmetasche bzw. an einer mit Durchbrüchen versehenen Hakenplatte an dieser und an dem Stielstück bzw. an dem Stiel festlegbar ist. Diese Teil-Rahmenelemente haben jedoch den Nachteil, dass sie nicht mit einem weiteren vertikalen Stiel bzw. Stielstück zu einem Vertikalrahmen kombinierbar sind, der auf der Seite des permanent mit der Traverse verbundenen Stiel- Stückes bzw. Stiels den Anschluss von standardisierten horizontalen und diagonalen Verbindungselementen ermöglicht, die auf das Rastermaß und die in bestimmten Abstän-
den auf den Stielen angeordneten Haltevorrichtungen eines Modulgerüstsystems abgestimmt gestaltet sind.
Andere Gerüstsysteme betreffen sogenannte Modulgerüste. Diese werden aus separaten einzelnen Gerüstelementen, insbesondere aus Stielen sowie horizontalen und/oder diagonalen Verbindungselementen, aufgebaut. Die Verbindungselemente weisen an ihren Enden als Halteeinrichtungen dienende Anschlussköpfe auf, mittels denen sie in Aufnahmeelementen, sogenannten Anschlussknoten, einhängbar und daran festlegbar sind. Diese Anschlussknoten sind in regelmäßigen Längsabständen entlang den Stielen angebracht. Als horizontale und/oder diagonale Verbindungselemente können insbesondere Längsriegel, Querriegel und/oder Diagonalstäbe verwendet werden. Aus diesen Einzelbauteilen lassen sich in vielfältigster Art und Weise sehr stabile sowie biege- und verwindungssteife Gerüste aufbauen. Ein derartiges Modulgerüstsystem der Anmelderin hat sich als das Layher-Allround-Gerüst seit Jahrzehnten als Synonym für Modulgerüste am Markt etabliert. Mit seiner einzigartigen Verbindungstechnik hat der sogenannte Allround-Knoten der Anmelderin die konventionelle Gerüstbautechnik abgelöst. Mit den einzelnen Allround-Gerüstelementen lassen sich Anwendungen in einer einzigartigen Einsatzvielfalt realisieren: Auf jeder Baustelle, in der Industrie, Chemie, in Kraftwerken und Werften, im Veranstaltungsbereich, beispielsweise bei Podien und Treppen. Ob als Arbeits-, Schutz-, Fassaden- oder Stützgerüst, als Innen-, Fahr- oder Deckengerüst und/oder an schwierigsten Grundrissen und Architekturen und bei erhöhten Sicherheitsanforderungen, das Allround-Gerüstsystem der Anmelderin wird all diesen Aufgaben und Anforderungen gerecht.
Die mit Rundrohren gestalteten vertikalen Gerüststiele dieses Modulgerüsts sind in regelmäßigen Längsabständen mit sogenannten Lochscheiben versehen, welche an den Stielen durch Schweißen befestigt sind. Diese Lochscheiben sind konzentrisch zu den Stielen angeordnet und umgeben den jeweiligen Stiel nach Art eines Flansches vollumfänglich. Die Lochscheiben weisen mehrere kleine und große Durchbrechungen auf, die in gleichen Umfangswinkeln zueinander abwechselnd angeordnet sind. Dadurch lassen sich an diesen Durchbrechungen die Anschlussköpfe von horizontalen und/ oder diagonalen Verbindungs- bzw. Gerüstelementen, insbesondere von Längs- und/oder Horizontalriegeln sowie Diagonalstäben einhängen. Die Anschlussköpfe weisen einen oberen und einen unteren Kopfteil mit jeweils einer Keilöffnung für einen durch diese Keilöffnungen und durch eine der Durchbrechungen der zugehörigen Lochscheibe steckbaren Keil auf, mittels dessen der mit einem zwischen dem oberen Kopfteil und dem unteren Kopfteil vorgesehenen Schlitz versehene und auf die Lochscheibe aufgesteckte Anschlusskopf an dem Stiel festkeilbar ist.
Die Anschlussköpfe sind üblicherweise als separate Bauteile, d. h. mehrstückig mit dem jeweiligen stabförmigen Verbindungselement durch Schweißen verbunden. Derartige Anschlussköpfe nebst Lochscheiben und Verbindungselementen sind beispielsweise aus der DE-PS 24 49 124, der DE 37 02 057 A bzw. der parallelen EP 0 276 487 B1 , der DE 39 34 857 A1 bzw. der parallelen EP 0 423 516 B2 , der DE 198 06 094 A1 bzw. der parallelen EP 0 936 327 B1 und der parallelen EP 1 452 667 B1 der Anmelderin bekannt geworden. Alternative Lochscheibengestaltungen gehen beispielsweise aus der DE 39 09 809 A1 bzw. der parallelen EP 0 389 933 B1 und der DE 200 12 598 U1 sowie der parallelen WO 02/06610 A1 und
der parallelen EP 1 301 673 A1 der Anmelderin hervor. Ein Gerüstrohr eines Metallrohrgerüsts , bei dem das Gerüstrohr einstückig und materialgleich mit einem angeformten Anschlusskopf versehen ist, geht beispielsweise aus der DE 34 07 425 A1 der Anmelderin hervor.
Aus den vorstehend erwähnten Gerüstelementen, d. h. den mit mehreren Lochscheiben versehenen Stielen und den mit geschlitzten Anschlussköpfen versehenen Stabelementen, bei- spielsweise den Querriegeln, lassen sich unter anderem auch Vertikalrahmenelemente bzw. Vertikalrahmen aufbauen, welche die eingangs erwähnten Gestaltungen aufweisen können. So können beispielsweise L-, t- oder T-förmige Vertikalrahmenelemente aus einem Stiel und wenigstens einem mit einem Anschlusskopf versehenen Stabelement aufgebaut werden. Dafür werden wenigstens zwei oder drei Einzelteile benötigt. Für den Aufbau von U-, H- und h-förmigen Vertikalrahmen werden wiederum wenigstens drei Einzelteile benötigt, während für den Aufbau von O- bzw. rechteckförmigen Vertikalrahmen wenigstens vier Einzelteile benötigt werden.
Die US 2002/0036118 A1 und die EP 1 016 766 A1 offenbaren diverse Vertikalrahmen und daraus aufgebaute Gerüste. Jeder Vertikalrahmen umfasst wenigstens eine vertikale Stützstan- ge und wenigstens zwei an dieser befestigte und in deren Längsrichtung versetzt angeordnete Anschluss-Stütz-Elemente sowie ein- oder mehrere an der Stützstange befestigte und sich von dieser seitlich weg erstreckende Geländerelemente. An dem jeweiligen, sich von dem Stützstab weg erstreckenden Ende der Geländerelemente ist ein Anschlussstück vorgesehen, das an der Stützstange in einer Vertikalposition bzw. Höhe befestigt ist, die dem zugehörigen Anschluss- Stütz-Element entspricht. Bei dem Anschlussstück kann es
sich um ein separates Element aus Metall handeln. Die Vertikalrahmen können auch aus zwei parallelen Stützstangen aufgebaut sein, zwischen denen ein oder mehrere Geländerelemente befestigt sind. Zum Aufbau eines Gerüsts werden jeweils zwei solcher Vertikalrahmen mit ihren sich jeweils in Längsrichtung des Gerüsts erstreckenden Geländerelementen in Querrichtung des Gerüsts zueinander beabstandet aufgestellt. Zwischen jeweils zwei der in Querrichtung benachbart angeordneten Stützstangen der Vertikalrahmen ist wenigstens ein horizontales Querglied an den bevorzugt als Flanschen gestalteten Anschluss-Stütz-Elementen der Stützstangen lösbar befestigt. Zwischen jeweils zwei derartigen, in Längsrichtung des Gerüsts beabstandet zueinander angeordneten horizontalen Quergliedern, sind mit Einhängehaken versehene Gerüstböden angeordnet, deren Einhängehaken auf den horizontalen Quergliedern aufliegen.
Es ist eine Aufgabe der Erfindung, einen Vertikalrahmen der eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, der ein- fach und leicht handhabbar ist, mit dem die Montage und Demontage eines vorzugsweise als Gerüst gestalteten Raumtragwerks auf einfache Art und Weise ökonomisch durchführbar ist, der vielfältig einsetzbar und kostengünstig herstellbar ist und der mit einem nach einem Rastermaß kon- struierten Modulgerüst mit der Möglichkeit der Ausnutzung von bei diesem vorhandenen vielfältigen Anschlussmöglichkeiten für horizontale und diagonale stabförmige Verbindungselemente kombinierbar ist.
Diese Aufgabe wird insbesondere durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Dadurch, dass die permanente Verbindung des ersten Stiels und des zweiten Stiels durch einen einzigen Querriegel ausgebildet ist, wird die Handhabung erleichtert und ggf. kann eine maximale Durchgangshöhe bei unbehindertem Durch- gang erreicht werden.
In vorteilhafter Ausgestaltung kann der Vertikalrahmen als verwindungssteifer U-, H- oder h-förmiger Rahmen, insbesondere als ein U-, H- oder h-förmiger Stellrahmen, gestaltet sein.
Ein derartiger U-, H- oder h-Rahmen kann nach unten offen ausgebildet sein, so dass eine maximale Durchgangshöhe zur Verfügung steht . Außerdem können dadurch auf dem Querarm auch Belageinheiten, insbesondere Holz-Gerüstdielen bzw. -bohlen aufgelegt werden. Es müssen also nicht unbedingt Einhängehilfsmittel aufweisende Systembelageinheiten, insbesondere Gerüstsystembeläge eingesetzt werden, da keine untere Quersprosse vorhanden ist, die eine maximale Höhe der Belageinheiten bestimmen würde.
Eine gute permanente Verbindung zum Stiel kann dadurch erreicht werden, dass der obere Kopfteil und der untere Kopfteil des ersten Anschlusskopfes und/oder des zweiten Anschlusskopfes in Bereichen deren Vertikalaußenflächen, ggf. auch in Bereichen deren Horizontalaußenflächen, die sich an deren an dem zugehörigen Stiel anliegenden und/oder diesem in einem geringen Abstand gegenüberliegenden vertikalen Wandteilen nach außen hin anschließen, jeweils über eine durchgehende Schweißnaht mit dem zugehörigen Stiel, ggf. mit Ausnahme wenigstens einer ggf. vorgesehenen Flüs- sigkeits-Auslauf-öffnung, verschweißt sind.
Alternativ oder zusätzlich kann vorgesehen sein, dass der obere Kopfteil und der untere Kopfteil des ersten Anschlusskopfes und/oder des zweiten Anschlusskopfes in Bereichen deren Vertikalaußenflächen, die sich an die horizontalen Schlitzflächen des Schlitzes des Anschlusskopfes bzw. des jeweiligen Anschlusskopfes nach außen hin anschließen, jeweils über die gesamte Breite des in den Schlitz des Anschlusskopfes bzw. des jeweiligen Anschlusskopfes hinein ragenden Teils der zugehörigen Lochscheibe jeweils über eine durchgehende Schweißnaht mit der zugehörigen Lochscheibe verschweißt sind.
Eine verbesserte permanente Verbindung kann dadurch erreicht werden, dass der obere Kopfteil und der untere Kopfteil des ersten Anschlusskopfes und/oder des zweiten Anschlusskopfes in Bereichen deren Vertikalaußenflächen, ggf. auch in Bereichen deren Horizontalaußenflächen, die sich an deren an dem zugehörigen Stiel anliegenden und/oder diesem in einem geringen Abstand gegenüberliegenden vertikalen Wandteilen nach außen hin anschließen, jeweils über eine durchgehende Schweißnaht mit dem zugehörigen Stiel, und auch in Bereichen deren Vertikalaußenflächen, die sich an die horizontalen Schlitzflächen des Schlitzes des Anschlusskopfes bzw. des jeweiligen Anschlusskopfes nach außen hin anschließen, jeweils über die gesamte Breite des in den Schlitz des Anschlusskopfes bzw. des jeweiligen Anschlusskopfes hineinragenden Teils der zugehörigen Lochscheibe jeweils über eine durchgehende Schweißnaht mit der zugehörigen Lochsscheibe, wie auch in Bereichen von Vertikalaußen- flächen, die sich an die vertikalen Schlitzflächen des Schlitzes nach außen hin anschließen, jeweils über eine durchgehende Schweißnaht mit den im Bereich des Schlitzes befindlichen Stirnflächen der zugehörigen Lochscheibe, ggf.
mit Ausnahme wenigstens einer ggf. vorgesehenen Flüssig- keits-Auslauf-öffnung, verschweißt sind.
Eine optimale permanente Verbindung kann dadurch erreicht werden, dass der erste Anschlusskopf und/oder der zweite Anschlusskopf im Bereich aller seiner bzw. ihrer Außenflächen, die sich an seine bzw. ihre dem zugehörigen Stiel und der zugehörigen Lochscheibe unmittelbar gegenüberliegenden Flächen nach außen hin anschließen, mit dem zugehörigen Stiel und mit der zugehörigen Lochscheibe, ggf. mit Ausnahme wenigstens einer Flüssigkeits-Auslauf-öffnung, über eine durchgehende Schweißnaht verschweißt ist bzw. sind.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der erste Anschlusskopf und/oder der zweite Anschlusskopf mit dem zugehörigen Stiel permanent derart verschweißt ist bzw. sind, dass die den Schlitz bzw. den jeweiligen Schlitz in Höhe der Hälfte der Schlitzbereite bzw. der jeweiligen Schlitzbreite, schneidende Horizontalebene mit der Mittenebene der zugehörigen Lochscheibe zusammenfällt. Durch eine derartige Zentrierung werden gleich günstige Spaltverhältnisse zwischen den horizontalen Schlitzflächen des Schlitzes und dem zwischen liegenden Teil der Lochscheibe geschaffen, was eine einfache Verschweißung bei optimaler Verbindungsqualität ermöglicht.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der erste Anschlusskopf und/oder der zweite Anschlusskopf ohne eine Verspannung durch einen separaten Keil permanent mit dem zugehörigen Stiel verbunden ist bzw. sind.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der erste Anschlusskopf und/oder der zweite Anschlusskopf derart gestaltet und die
zugehörige Lochscheibe mit dem Schlitz bzw. dem jeweiligen Schlitz zumindest teilweise derart übergreifend angeordnet ist bzw. sind, dass mit Ausnahme eines einzigen Durchbruches der Durchbrüche der zugehörigen Lochscheibe alle anderen Durchbrüche der zugehörigen Lochscheibe für einen Anschluss von Haltevorrichtungen, insbesondere zum Einhängen von üblichen Anschlussköpfen von Trag- und/oder Verbindungselementen, vorzugsweise von horizontal und/oder diagonal verlaufenden Gerüsteleπienten, nutzbar sind. Auf diese Weise lässt sich das neue Vertikalrahmenelement optimal mit einem passenden Modulgerüstsystem kombinieren.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der erste Anschlusskopf und/oder der zweite Anschlusskopf an dem Querarm einstückig und materialgleich angeformt ist bzw. sind.
Ein derartiger Anschlusskopf bzw. derartige Anschlussköpfe kann bzw. können durch Umformen, insbesondere durch Zusammenpressen oder -drücken, des ersten Endes und/oder des zweiten Endes des, vorzugsweise als Hohlprofil ausgebildeten, Querarmes hergestellt sein bzw. werden.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der Querarm mehrteilig mit einem Stabelement und mit dem ersten Anschlusskopf und/ oder mit dem zweiten Anschlusskopf gestaltet ist, der bzw. die mit dem Stabelement vorzugsweise permanent, insbesondere durch Schweißen verbunden ist bzw. sind. Dies eröffnet beispielsweise die Möglichkeit der Verwendung von Serien-Anschlussköpfen .
Ferner kann vorgesehen sein, dass in dem oberen Kopfteil des zweiten Anschlusskopfes eine obere Keilöffnung und in dem unteren Kopfteil des zweiten Anschlusskopfes eine
untere Keilöffnung ausgebildet ist, für eine durch die Keilöffnungen steckbaren, dem Verspannen der zu verbindenden Bauteile dienenden Keil.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der erste Anschlusskopf und der zweite Anschlusskopf baugleich, vorzugsweise im Wesentlichen identisch gestaltet sind.
Alternativ kann vorgesehen sein, dass der erste Anschluss- köpf und der zweite Anschlusskopf verschiedenartig gestaltet sind.
Dabei kann vorgesehen sein, dass der erste Anschlusskopf an dem Querarm einstückig und materialgleich angeformt ist und dass der zweite Anschlusskopf permanent, vorzugsweise durch Schweißen mit einem bzw. dem Stabelement des Querarms verbunden ist.
Alternativ kann vorgesehen sein, dass der erste Anschluss- köpf permanent, vorzugsweise durch Schweißen mit einem bzw. dem Stabelement des Querarms verbunden ist und dass der zweite Anschlusskopf an dem Querarm einstückig und materialgleich angeformt ist.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der erste Anschlusskopf und/oder der zweite Anschlusskopf mit Anlageflächen aufweisenden Anlagewandteilen zur Anlage an dem zugehörigen Stiel versehen ist bzw. sind. Dabei kann der bzw. jeweils der obere Kopfteil eine obere Anlagefläche und der bzw. jeweils der untere Kopfteil eine untere Anlagefläche aufweisen.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der erste Anschlusskopf und/oder der zweite Anschlusskopf im Bereich der dem zugehörigen Stiel unmittelbar gegenüberliegenden Wandteile, insbesondere im Bereich der Anlageflächen der Anlagewand- teile, eine größere Höhe aufweist bzw. aufweisen als die Höhe oder der Außendurchmesser des Querarmes. Dies ermöglicht vorteilhafte Anlage- und Stützverhältnisse und die übertragung von größeren Biege- und Torsionsmomenten.
Alternativ oder zusätzlich kann vorgesehen sein, dass sowohl das obere Ende des oberen Kopfteils als auch das untere Ende des unteren Kopfteils des ersten Anschlusskopfes und/ oder des zweiten Anschlusskopfes im Bereich der dem zugehörigen Stiel unmittelbar gegenüberliegenden Wand- teile, insbesondere im Bereich der Anlageflächen der Anlagewandteile, den Querarm in einer Richtung quer, vorzugsweise senkrecht zu seiner Längsachse betrachtet, überragen.
Ferner kann vorgesehen sein, dass sich die Höhe des oberen Kopfteils und/oder die Höhe des unteren Kopfteils des ersten Anschlusskopfes und/oder des zweiten Anschlusskopfes in Richtung zu dem Querarm hin, vorzugsweise allmählich, auf den Außendurchmesser oder die Höhe des Querarmes, verringert bzw. verringern.
Ferner kann vorgesehen sein, dass eine obere Außenfläche des oberen Kopfteils und/oder eine untere Außenfläche des unteren Kopfteils des ersten Anschlusskopfes und/oder des zweiten Anschlusskopfes zum Querarm hin geneigt gestaltet ist bzw. sind, vorzugsweise mit einer parallel zu der Längsachse des Querarmes verlaufenden gedachten Linie einen Winkel einschließt bzw. einschließen, der größer ist als
Null Grad, vorzugsweise zwischen 10 Grad und 35 Grad, insbesondere etwa 25 Grad, beträgt. Dies ermöglicht weiter verbesserte Stütz- und Kraft- bzw. Momentenübertragungs- verhältnisse .
Ferner kann vorgesehen sein, dass die dem Stiel bzw. dem jeweiligen Stiel unmittelbar gegenüberliegenden, vorzugsweise an diesem anliegenden, vertikalen Wandteile des ersten Anschlusskopfes und/oder des zweiten Anschlusskopfes eine teil-zylindrische Gestalt aufweisen und in einem Querschnitt senkrecht zu der Längsachse des zugehörigen Stiels betrachtet, mit einem dem Außenradius des Stiels entsprechenden, vorzugsweise 24,15 mm betragenden, Radius gestaltet sind. Dies ermöglicht eine besonders spannungs- freie Kraft- bzw. Momentenübertragung.
Ferner kann vorgesehen sein, dass die Abstände des oberen Endes der oberen Anlagefläche und des unteren Endes der unteren Anlagefläche von der den Schlitz in Höhe der Hälfte der Schlitzbreite schneidenden Horizontalebene gleich groß sind. Auf diese Weise ist es bei der Montage unerheblich, in welcher um 180 Grad verschiedenen Stellung der jeweilige Anschlusskopf mit dem Querarm bzw. mit dem Stiel verschweißt wird. Insgesamt ergeben sich durch diese Maßnahmen bei allen Anschlussköpfen vorteilhafte Kraft- und Momenten- übertragungsverhältnisse .
Ferner kann vorgesehen sein, dass der erste Anschlusskopf und/oder der zweite Anschlusskopf symmetrisch zu einer die Längsachse des Querarmes enthaltenden Vertikalebene ausgebildet ist bzw. sind.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der erste Anschlusskopf und/oder der zweite Anschlusskopf symmetrisch zu einer den Schlitz in Höhe der Hälfte der Schlitzbreite schneidenden Horizontalebene ausgebildet ist.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der Schlitz des ersten Anschlusskopfes und der Schlitz des zweiten Anschlusskopfes im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der Schlitz des ersten Anschlusskopfes und/oder der Schlitz des zweiten Anschlusskopfes senkrecht zu der Längsachse des zugehörigen Stiels angeordnet ist bzw. sind.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der Schlitz des ersten Anschlusskopfes und/oder der Schlitz des zweiten Anschlusskopfes eine Schlitzbreite aufweist bzw. aufweisen, die zwischen 7 mm bis 13 mm, vorzugsweise zwischen 8 mm und 12 mm, insbesondere etwa 10 mm beträgt bzw. betragen.
Ferner kann vorgesehen sein, dass die erste Lochscheibe und/oder die zweite Lochscheibe eine Lochscheibendicke aufweist bzw. aufweisen, die zwischen 8 mm und 11 mm, vorzugsweise etwa 9 mm beträgt bzw. betragen.
Ferner kann vorgesehen sein, dass die nach oben weisenden horizontalen und/oder schrägen Oberwandteile des oberen Kopfteils des ersten Anschlusskopfes und/oder des zweiten Anschlusskopfes, mit Ausnahme einer gegebenenfalls vorge- sehenen Flüssigkeits-Auslauf-öffnung, öffnungsfrei gestaltet sind.
Ferner kann vorgesehen sein, dass die nach unten weisenden horizontalen und/oder schrägen Unterwandteile des unteren Kopfteils des ersten Anschlusskopfes und/oder des zweiten Anschlusskopfes, mit Ausnahme einer gegebenenfalls vorge- sehenen Flüssigkeits-Auslauf-öffnung, öffnungsfrei gestaltet sind. Dies erhöht die Stabilität und Verwindungsstei- figkeit der Anschlussköpfe.
Die Stabilität und Verwindungssteifigkeit kann weiter ver- bessert werden, wenn sowohl die nach oben weisenden horizontalen und/oder schrägen Oberwandteile des oberen Kopfteils des ersten Anschlusskopfes und/oder des zweiten Anschlusskopfes, mit Ausnahme einer gegebenenfalls vorgesehenen Flüssigkeits-Auslauf-öffnung, öffnungsfrei gestal- tet sind, als auch die nach unten weisenden horizontalen und/ oder schrägen Unterwandteile des unteren Kopfteils des ersten Anschlusskopfes und/oder des zweiten Anschlusskopfes, mit Ausnahme einer gegebenenfalls vorgesehenen Flüssigkeits-Auslauf-öffnung, öffnungsfrei gestaltet sind.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der obere Kopfteil des ersten Anschlusskopfes und/oder des zweiten Anschlusskopfes und/oder der untere Kopfteil des ersten Anschlusskopfes und/oder des zweiten Anschlusskopfes frei von Keilöffnungen für einen separaten Durchsteckkeil gestaltet ist bzw. sind. Dadurch lassen sich insbesondere die aus dem Stand der Technik bekannten, mithilfe von Durchsteckkeilen an Haltevorrichtungen von Stielen festlegbaren Anschlussköpfe hinsichtlich ihrer Stabilität und Verwindungssteifigkeit verbessern.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der erste Anschlusskopf und/oder der zweite Anschlusskopf auf dem bzw. auf dem
jeweiligen, zwischen seinen bzw. ihren vertikalen Seiten- wandteilen ausgebildeten Oberwandteil, mit einem, vorzugsweise senkrecht zu der Längsachse des Querarmes angeordneten, sich nach oben von dem bzw. von dem jeweiligen An- schlusskopf weg erstreckenden, insbesondere als Bordbrett- befestigungszapfen ausgebildeten Bordbrettbefestigungsele- ment zur Befestigung eines Bordbrettes gestaltet ist, das bzw. der dort permanent, vorzugsweise durch Schweißen befestigt ist.
Dabei kann vorgesehen sein, dass das Bordbrettbefestigungs- element parallel zu der Längsachse des zugehörigen Stiels angeordnet ist.
Ferner kann vorgesehen sein, dass das Bordbrettbefesti- gungselement zu dem ihm gegenüberliegenden zugehörigen Stiel einen Abstand aufweist, der 10 mm bis 20 mm, vorzugsweise etwa 15 mm beträgt. Dies ermöglicht eine horizontal- spaltfreie Montage eines Bordbrettes, so dass die Unfall- gefahr insbesondere durch herabfallende Gegenstände minimiert werden kann.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der Querarm und/oder das Stabelement des Querarms mit einem Rohr, insbesondere mit einem Rundrohr oder mit einem Ovalrohr, oder mit einem nach oben offenen Profil, insbesondere mit einem nach oben offenen U-Profil gestaltet ist.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der Querarm und/oder das Stabelement des Querarms mit einem vorzugsweise querschnittlich geschlossenen U-Profil-Rohr gestaltet ist bzw. sind, das zwei jeweils mit Doppelwandbereichen gebildete seitliche U-Schenkel aufweist, die sich ausgehend von einem
vorzugsweise kastenförmig, rechteckförmig, C-förmig, U-för- mig oder V-förmig gestalteten, Hohlprofilteil zumindest in Teilbereichen, vorzugsweise parallel zueinander, in eine Richtung nach oben erstrecken. Ein derartiges Profil-Rohr erfüllt in besonderer Weise die an einen einzigen Querarm eines erfindungsgemäßen Vertikalrahmenelements gestellten Anforderungen .
Ein derartiger Hohlprofilteil kann mit einem außen liegen- den unteren Horizontal-Wandteil und mit einem innen liegenden oberen Horizontal-Wandteil gestaltet sein, die sich im Wesentlichen über die gesamte Länge des Querarmes erstrek- ken.
Diese Horizontal-Wandteile können vorteilhafter Weise einen Abstand zueinander aufweisen, der zwischen 15 mm und 25 mm, vorzugsweise etwa 20 mm beträgt.
Ferner kann vorgesehen sein, dass die freien Enden der beiden seitlichen U-Schenkel gleich lang sind und von dem innen liegenden oberen Horizontal-Wandteil jeweils einen Abstand aufweisen, der zwischen 28 mm und 38 mm, vorzugsweise zwischen 30 mm und 36 mm, insbesondere etwa 33 mm beträgt .
Ferner kann vorgesehen sein, dass der Hohlprofilteil eine Höhe aufweist, die zwischen 42 mm und 63 mm, vorzugsweise zwischen 45 mm und 61 mm, insbesondere etwa 53 mm beträgt.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der Hohlprofilteil eine Breite aufweist, die zwischen 45 mm und 53 mm, vorzugsweise zwischen 48 mm und 50 mm, insbesondere etwa 49 mm beträgt.
Ferner kann vorgesehen sein, dass das U-Profil-Rohr durch Umformen, insbesondere durch Umbiegen oder Abkanten eines Metallbleches, insbesondere auf einer Rollenstraße hergestellt ist. Dabei kann vorgesehen sein, dass eine überlap- pungsfreie Verbindung zweier Blechränder des Metallbleches über die gesamte Länge des U-Profils bzw. U-Profil-Rohrs, insbesondere mittels Laserschweißen hergestellt ist. Es versteht sich jedoch, dass die Blechränder des Metallbleches beispielsweise auch durch eine Falzung verbunden sein können.
Alternativ kann vorgesehen sein, dass das U-Profil-Rohr durch Umformen, insbesondere durch Streckreduzieren eines querschnittlich geschlossenen Rohrs, insbesondere eines Rund-, Quadrat- oder Rechteckrohrs hergestellt ist.
Alternativ kann vorgesehen sein, dass das U-Profil-Rohr durch Strangpressen hergestellt ist.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der als Querriegel ausgebildete Querarm eine obere Längsaußenkante aufweist, die eine Auflagekante für auf den Querarm auflegbare und/oder an dem Querarm mithilfe von Einhängehilfsmitteln einhängbare Bodeneinheiten, insbesondere Gerüstböden bildet, wobei die Längsaußenkante oberhalb der ersten Lochscheibe und/ oder oberhalb der zweiten Lochscheibe und in einem Abstand oberhalb der Mittenebene der Lochscheibe bzw. der jeweiligen Lochscheibe angeordnet ist, der kleiner ist als die Dicke oder die Höhe oder der Außendurchmesser des Quer- armes.
Dieser Abstand kann vorteilhaft derart gewählt werden, dass er etwa der halben Dicke oder der halben Höhe oder dem halben Außendurchmesser des Querarmes entspricht.
In konkreter Weiterbildung kann der Abstand 18 mm bis 30 mm, vorzugsweise 21 mm bis 27 mm, insbesondere etwa 24 mm bis 25 mm betragen.
Ferner kann vorgesehen sein, dass die Länge der keilförmig zulaufenden Vertikalaußenflächen der Seitenwandteile des ersten Anschlusskopfes und/oder des zweiten Anschlusskop- fes, in einer Projektionsrichtung senkrecht zu der Längsachse des Querarmes betrachtet, zwischen 30 mm und 50 mm, vorzugsweise zwischen 32 mm und 38 mm, insbesondere etwa 35 mm oder etwa 38 mm beträgt.
Ferner kann vorgesehen sein, dass die erste Lochscheibe und/oder die zweite Lochscheibe wenigstens drei, vorzugsweise wenigstens sieben, insbesondere wenigstens acht Durchbrüche zum Anschluss von Haltevorrichtungen, insbesondere zum Einhängen von Trag- und/oder Verbindungselementen, vorzugsweise von horizontal und/oder diagonal verlaufenden Gerüstelementen, aufweist, wobei jeweils ein Durchbruch zu einem benachbarten Durchbruch in einem gleichen, vorzugsweise 45 Grad betragenden Umfangswinkel angeordnet ist.
Ferner kann vorgesehen sein, dass die Durchbrüche zumindest in einem von dem ersten Anschlusskopf und/oder von dem zweiten Anschlusskopf nicht überdeckten Lochscheibenteil der zugehörigen Lochscheibe unterschiedlich groß sind, wobei wenigstens zwei, vorzugsweise wenigstens vier erste Durchbrüche der Durchbrüche größer sind als ein jeweils
zwischen zwei der größeren Durchbrüche angeordneter zweiter Durchbruch.
Ferner kann vorgesehen sein, dass ein einen Durchbruch der Durchbrüche aufweisender Lochscheibenteil der ersten Lochscheibe und/oder der zweiten Lochscheibe, vorzugsweise einschließlich dem gesamten Durchbruch, in den Schlitz des zugehörigen Anschlusskopfes hineinragt.
Ferner kann vorgesehen sein, dass es sich bei dem Durchbruch um einen kleineren Durchbruch der unterschiedlich großen Durchbrüche handelt.
Ferner kann vorgesehen sein, dass die erste Lochscheibe den ersten Stiel vollumfänglich umfasst und/oder dass die zweite Lochscheibe den zweiten Stiel vollumfänglich umfasst .
Ferner kann vorgesehen sein, dass die erste Lochscheibe und der Querarm im Bereich des oberen Endes des ersten Stiels, vorzugsweise unterhalb des oberen Endbereichs des ersten Stiels, angeordnet sind.
Ferner kann vorgesehen sein, dass die zweite Lochscheibe und der Querarm im Bereich des oberen Endes des zweiten Stiels, vorzugsweise unterhalb des oberen Endbereichs des zweiten Stiels, angeordnet sind.
Ferner kann vorgesehen sein, dass die erste Lochscheibe von dem unteren Ende des ersten Stiels und/oder dass die zweite Lochscheibe von dem unteren Ende des zweiten Stiels einen Abstand aufweist bzw. aufweisen, der zwischen 170 cm und 210 cm, vorzugsweise etwa 190 cm beträgt.
Zusätzlich, vorzugsweise alternativ kann vorgesehen sein, dass die erste Lochscheibe von dem unteren Ende des ersten Stiels und/oder dass die zweite Lochscheibe von dem unteren Ende des zweiten Stiels einen Abstand aufweist bzw. aufweisen, der zwischen 80 cm und 100 cm, vorzugsweise etwa 90 cm beträgt.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der erste Stiel und der zweite Stiel unterhalb des Querarmes und/oder oberhalb des Querarmes gleich lang sind.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der erste Stiel unterhalb des Querarmes eine größere Länge aufweist als oberhalb des Querarmes und dass der zweite Stiel oberhalb des Querarmes eine größere Länge aufweist als unterhalb des Querarmes.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der zweite Stiel unterhalb des Querarmes eine größere Länge aufweist als oberhalb des Querarmes und dass der erste Stiel oberhalb des Querarmes eine größere Länge aufweist als unterhalb des Querarmes .
Ferner kann vorgesehen sein, dass der erste Stiel und/oder der zweite Stiel unterhalb des Querarmes eine größere Länge aufweist bzw. aufweisen als oberhalb des Querarmes.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der erste Stiel und/oder der zweite Stiel oberhalb des Querarmes eine größere Länge aufweist bzw. aufweisen als unterhalb des Querarmes.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der als Rohrverbinder gestaltete obere Endbereich oder der als Rohrverbinder
gestaltete untere Endbereich des ersten Stiels und/oder des zweiten Stiels einen Außendurchmesser aufweist bzw. aufweisen, der kleiner ist als der Außendurchmesser des Stiels bzw. der Stiele in dessen bzw. deren übrigen Bereichen, wobei der bzw. der jeweilige Rohrverbinder einstückig und materialgleich an den Stiel bzw. Stielen angeformt ist.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der erste Stiel und der zweite Stiel parallel zueinander angeordnet sind.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der Querarm mit einem geraden Stabelement gestaltet ist.
Ferner kann vorgesehen sein, dass die Längsachse des Quer- armes im Bereich der Höhe des Schlitzes, vorzugsweise im Bereich der Höhe zwischen den horizontalen Schlitzflächen des Schlitzes, insbesondere etwa auf der Höhe des den Schlitz in Höhe der Hälfte der Schlitzbreite schneidenden Horizontalebene, angeordnet ist.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der erste Stiel, der zweite Stiel und der Querarm eine gemeinsame Rahmenebene aufspannen.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der als Hohlprofil, insbesondere als oder mit einem Rundrohr, gestaltete erste Stiel und/oder der mit einem Hohlprofil, insbesondere als oder mit einem Rundrohr, gestaltete zweite Stiel eine Wandstärke von 2,5 mm bis 3,5 mm, insbesondere von etwa 2,7 mm aufweist bzw. aufweisen.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der Querarm eine Wandstärke von 2,5 mm bis 4,0 mm, insbesondere von etwa 2,7 mm oder etwa 3,2 mm aufweist.
Ferner kann vorgesehen sein, dass an dem zweiten Stiel beabstandet zu der zweiten Lochscheibe eine erste Geländerelement-Befestigungseinrichtung zur Befestigung eines als Absturzsicherungsmittel dienenden Geländerelements, vorzugsweise auch wenigstens eine zweite derartige Geländer- element-Befestigungseinrichtung in Längsrichtung des zweiten Stiels beabstandet zu der ersten Geländerelement- Befestigungseinrichtung, vorgesehen ist bzw. sind.
Ferner kann vorgesehen sein, dass die Geländerelement- Befestigungseinrichtung oder die Geländerelement-Befestigungseinrichtungen für das bzw. die Absturzsicherungsmittel des zweiten Stiels verschiedenartig zu der ersten Lochscheibe und/oder verschiedenartig zu der zweiten Lochscheibe ausgebildet sind.
Ferner kann vorgesehen sein, dass die erste Geländerelement-Befestigungseinrichtung für das Absturzsicherungsmittel von dem unteren Ende des ersten Stiels und/oder von dem unteren Ende zweiten Stiels einen Abstand aufweist, der zwischen 75 cm und 125 cm, vorzugsweise etwa 95 cm beträgt.
Ferner kann vorgesehen sein, dass die zweite Geländerelement-Befestigungseinrichtung für das Absturzsicherungsmittel von dem unteren Ende des ersten Stiels und/oder von dem unteren Ende des zweiten Stiels einen Abstand aufweist, der zwischen 25 cm und 65 cm, vorzugsweise etwa 45 cm beträgt.
Ferner kann vorgesehen sein, dass die erste Geländerelement-Befestigungseinrichtung für das Absturzsicherungsmittel von dem unteren Ende des ersten Stiels und/oder von dem unteren Ende zweiten Stiels einen Abstand aufweist, der zwischen 175 cm und 225 cm, vorzugsweise etwa 195 cm beträgt .
Ferner kann vorgesehen sein, dass die zweite Geländerelement-Befestigungseinrichtung für das Absturzsicherungsmit- tel von dem unteren Ende des ersten Stiels und/oder von dem unteren Ende des zweiten Stiels einen Abstand aufweist, der zwischen 125 cm und 165 cm, vorzugsweise etwa 145 cm beträgt .
Die Erfindung betrifft auch ein Raumtragwerk, insbesondere ein Gerüst, mit einem oder mehreren Vertikalrahmen nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 25.
Das Raumtragwerk kann mit wenigstens vier Stielen, wenig- stens einer daran angebrachten Belageinheit, insbesondere Gerüstboden, und mit wenigstens einem ein Absturzsicherungsmittel ausbildendes Geländerelement, vorzugsweise mit wenigstens einem an zwei in Längsrichtung des Raumtragwerkes beabstandeten Stielen befestigten Diagonalelement zur Aussteifung des Raumtragwerkes (20), vorzugsweise mit wenigstens einem an zwei in Längsrichtung des Raumtragwerkes (20) beabstandeten Stielen (21) befestigten Längs- stabelement (22) zur Aussteifung des Raumtragwerkes (20).
Weitere Merkmale, Gesichtspunkte und Vorteile der Erfindung, sind den abhängigen Ansprüchen und dem nachfolgenden Beschreibungsteil entnehmbar, in dem vorteilhafte Ausfüh-
rungsbeispiele der Erfindung anhand der Figuren beschrieben sind.
Es zeigen:
Fig. 1 eine dreidimensionale Ansicht eines Gerüsts, das unter Verwendung eines Vertikalrahmens gemäß einer ersten Ausführungsvariante der Erfindung unter Ausbildung eines Fassadenrahmens mit einem voreilenden Geländer erstellt ist;
Fig. 2 eine dreidimensionale Ansicht eines Gerüsts, das unter Verwendung eines Vertikalrahmens gemäß einer zweiten Ausführungsvariante der Er- findung unter Ausbildung eines nach unten offenen U-Stellrahmens erstellt ist;
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Vertikalrahmenelements mit einem ersten Stiel und mit einem Rundrohr gestalteten sowie einstückig und materialgleich mit einem angeformten Anschlusskopf versehenen Querarm, der an seinem von dem ersten Stiel wegweisenden Ende mit einem separaten Anschlusskopf verschweißt ist, der über einen zweiten Stiel gleicher Länge, jedoch mit einer in unterschiedlicher Höhe angebrachter Lochscheibe zu einem biege- und verwindungssteifen lateralen Rahmen verbunden ist, wobei der zweite Stiel auf einen kurzen Stiel unter Ausbildung eines lateralen Vertikalrahmens zum Anschluss eines voreilenden Geländers verbaut ist;
Fig. 4 eine vergrößerte Seitenansicht des Vertikalrahmenelements gemäß Figur 3 ;
Fig. 5 eine vergrößerte Seitenansicht des zweiten langen Stiels, der mit dem Vertikalrahmenelement gemäß Figur 3 kombinierbar ist;
Fig. 6 eine vergrößerte Seitenansicht des kurzen Stiels, der mit dem Vertikalrahmenelement gemäß Figur 3 durch Aufstecken des zweiten langen
Stiels gemäß Figur 5 kombinierbar ist;
Fig. 7 eine Seitenansicht eines weiteren Vertikalrahmenelements, mit einem ersten Stiel und einem mit einem Rundrohr gestalteten Querarm, der beiderends mit einem einstückig und materialgleich angeformten Anschlusskopf versehen ist, der mit einem zweiten Stiel eine gegenüber dem ersten Stiel gleiche Bauart und Länge aufweist, zu einem biege- und verwindungssteifen, vertikalen, nach unten offenen lateralen U-Rahmen verschweißt ist;
Fig. 8 eine vergrößerte Seitenansicht des Details „X" in Figur 7 im Bereich des Anschlussknotens ;
Fig. 9 eine Teil-Draufsicht auf das Vertikalrahmenelement gemäß Figur 7 im Bereich des Ausschnittes gemäß Figur 8, mit dem Stiel in Schnittdarstel- lung;
Fig. 10 eine der Figur 8 entsprechende Darstellung, jedoch nunmehr mit im Knotenbereich in dicken schwarzen Linien hervorgehobenen Schweißnähten;
Fig. 11 eine der Figur 9 entsprechende Darstellung, jedoch nunmehr mit im Knotenbereich in dicken schwarzen Linien hervorgehobenen Schweißnähten;
Fig. 12 eine Vorderansicht auf einen Anschlusskopf, der an einem mit einem Rundrohr gestalteten Querarm angeformt ist, in einem nicht mit dem Stiel und der Lochscheibe verschweißten Zustand;
Fig. 13 eine Seitenansicht eines weiteren Vertikalrah- menelements mit einem ersten Stiel und einem mit einem U-Profil-Rohr gestalteten Querarm, der beiderends mit einem einstückig und materialgleich angeformten Anschlusskopf versehen ist, wobei beide Anschlussköpfe mit Stielen gleicher Bauart und Länge zu einem biege- und verwindungssteifen, nach unten offenen, lateralen U-Rahmen verschweißt sind;
Fig. 14 eine vergrößerte Seitenansicht des Details „X" in Figur 13 im Bereich des Anschlussknotens;
Fig. 15 eine Teil-Draufsicht auf das Vertikalrahmenelement gemäß Figur 13 im Bereich des Ausschnittes gemäß Figur 14, mit dem Stiel in Schnittdar- Stellung;
Fig. 16 eine der Figur 14 entsprechende Darstellung, jedoch mit im Knotenbereich in dicken schwarzen Linien hervorgehobenen Schweißnähten;
Fig. 17 eine der Figur 11 entsprechende Darstellung, jedoch mit im Knotenbereich in dicken schwarzen Linien hervorgehobenen Schweißnähten;
Fig. 18 einen stark vergrößerten Querschnitt eines mit einem U-Profil-Rohr gestalteten Querarmes in einer senkrecht zur Längsachse des Querarmes ausgebildeten Schnitteebene;
Fig. 19 eine Vorderansicht auf einen der an dem U- Profil-Rohr gemäß Figur 18 angeformten Anschlussköpfe, in einem nicht mit dem Stiel und der Lochscheibe verschweißten Zustand;
Fig. 20 eine Seitenansicht des U-Profil-Rohrs im Be- reich eines daran angeformten Anschlusskopfes;
Fig. 21 eine Draufsicht des U-Profil-Rohrs im Bereich eines daran angeformten Anschlusskopfes;
Fig. 22 eine Seitenansicht eines h-förmigen Vertikalrahmenelements mit einem ersten langen Stiel und einem mit einem Rundrohr gestalteten Querarm, der beiderends mit einem einstückig und materialgleich angeformten Anschlusskopf verse- henen ist, wobei der an dem von dem ersten langen Stiel wegweisenden Ende des Querarmes angeformte zweite Anschlusskopf über einen zweiten, kurzen Stiel unter Ausbildung eines biege- und
verwindungssteifen lateralen Vertikalrahmens verschweißt ist, wobei das h-förmige Vertikalrahmenelement mit zwei kurzen Stielen zu einem einer Geschosshöhe entsprechenden lateralen Gerüstrahmen zum Anschluss eines voreilenden
Geländers verbaut ist;
Fig. 23 eine vergrößerte Seitenansicht des Vertikalrahmenelements gemäß Figur 22;
Fig. 24 eine Seitenansicht eines weiteren h-förmigen Vertikalrahmenelements mit einem ersten langen Stiel und einem mit einem U-Profil-Rohr gestalteten Querarm, der beiderends mit einem einstü- ckig und materialgleich angeformten Anschlusskopf versehenen ist, wobei der an dem von dem ersten langen Stiel wegwesenden Endes des Querarmes angeformte zweite Anschlusskopf über einen zweiten, kurzen Stiel unter Ausbildung ei- nes biege- und verwindungssteifen lateralen h-Rahmens verschweißt ist, wobei das h-förmige Vertikalrahmenelement mit zwei kurzen Stielen zu einem einer Geschosshöhe entsprechenden lateralen Gerüstrahmen zum Anschluss eines vor- eilenden Geländers verbaut ist;
Fig. 25 eine vergrößerte Seitenansicht des Vertikalrahmenelements gemäß Figur 24;
Fig. 26 eine Seitenansicht eines H-förmigen Vertikalrahmenelements mit einem ersten Stiel und einem mit einem Rundrohr gestalteten Querarm, der beiderends mit einem einstückig und material-
gleich angeformten Anschlusskopf versehenen ist, wobei der an dem von dem ersten langen Stiel wegweisenden Ende des Querarmes angeformte zweite Anschlusskopf über einen zweiten Stiel gleicher Bauart und Länge wie der erste
Stiel zu einem biege- und verwindungssteifen lateralen H-Rahmen verschweißt ist, wobei das H-förmige Vertikalrahmenelement auf zwei kurze Stiele aufgesteckt ist und auf diese Weise ebenfalls zu einem einer Geschosshöhe entsprechenden lateralen Gerüstrahmen zum beiderseitigen Anschluss eines voreilenden Geländers verbaut ist;
Fig. 27 eine vergrößerte Seitenansicht des Vertikalrahmenelements gemäß Figur 26;
Fig. 28 eine Seitenansicht eines weiteren H-förmigen Vertikalrahmenelements, mit einem ersten Stiel und einem mit einem U-Profil-Rohr gestalteten
Querarm, der beiderends mit einem einstückig und materialgleich angeformten Anschlusskopf versehenen ist, wobei der an dem von dem ersten langen Stiel wegweisenden Ende des Querarmes angeformte Anschlusskopf über einen zweiten baugleichen Stiel gleicher Länge wie der erste Stiel zu einem biege- und verwindungssteifen lateralen H-Rahmen verbaut ist, wobei das H-förmige Vertikalrahmenelement wiederum auf zwei kurze Stiele aufgesteckt und auf diese
Weise ebenfalls zu einem einer Geschosshöhe entsprechenden lateralen Gerüstrahmen zum bei-
derseitigen Anschluss eines voreilenden Geländers verbaut ist;
Fig. 29 eine vergrößerte Seitenansicht des Vertikalrah- menelements gemäß Figur 28;
Fig. 30 eine vergrößerte Ansicht eines der beiden in den Figuren 22, 24, 26 und 28 gezeigten kurzen Stiele, die jeweils zwei in Längsrichtung des Stiels beabstandete Befestigungseinrichtungen für Absturzsicherungsmittel aufweisen;
Fig. 31 einen vergrößerten Querschnitt eines Rundrohres, wie es bei den Stielen in jeweils einem deren Endbereiche einsetzbar bzw. gestaltbar ist ;
Fig. 32 eine vergrößerte Detail-Seitenansicht im Bereich des Anschlussknotens eines weiteren Ver- tikalrahmenelements , bei dem ein als Rundrohr gestaltetes Stabelement des Querarms mit einem erfindungsgemäß keilöffnungsfreien Anschlusskopf versehen ist, der als separates Bauteil verschweißt ist, wobei auf den Anschlusskopf ein Bordbrettzapfen angeschweißt ist;
Fig. 33 einen Längsschnitt im Knotenbereich gemäß Figur 32, in einer die Längsachse des Stiels und die Längsachse des Querarmes enthaltenden Schnitt- ebene;
Fig. 34 eine Draufsicht auf den Anschlussknoten gemäß Figur 32, mit dem Stiel in Schnittdarstellung;
Fig. 35 eine Unteransicht des Anschlussknotens gemäß Figur 32, mit dem Stiel in Schnittdarstellung;
Fig. 36 eine der Figur 32 entsprechende Darstellung, jedoch mit im Knotenbereich und im Bereich zwischen dem Anschlusskopf und dem Stabelement des Querarms in dicken schwarzen Linien hervorgehobenen Schweißnähten;
Fig. 37 einen Längsschnitt im Knotenbereich gemäß Figur 36, in einer die Längsachse des Stiels und die Längsachse des Querarmes enthaltenden Schnittebene ;
Fig. 38 eine Draufsicht auf den Knoten gemäß Figur 36, mit dem Stiel in Schnittdarstellung;
Fig. 39 eine Unteransicht auf den Knoten gemäß Figur 36, mit dem Stiel in Schnittdarstellung;
Fig. 40 eine vergrößerte Detail-Seitenansicht im Bereich des Anschlussknotens eines weiteren Vertikalrahmenelements, wobei es sich bei dem hier gezeigten Anschlusskopf um einen Serien-Anschlusskopf der Anmelderin gemäß dem Stand der Technik handelt, der als ein separates Bauteil mit einem Stabelement eines mehrteiligen Querarms verschweißt ist, wobei auch auf diesem An- schlusskopf ein Bordbrettzapfen angeschweißt ist ;
Fig. 41 einen Längsschnitt im Knotenbereich gemäß Figur 40, in einer die Längsachse des Stiels und die Längsachse des Querarmes enthaltenden Schnittebene;
Fig. 42 eine Draufsicht auf den Knoten gemäß Figur 40 mit dem Stiel in Schnittdarstellung;
Fig. 43 eine Unteransicht auf den Knoten gemäß Figur 40 mit dem Stiel in Schnittdarstellung;
Fig. 44 eine vergrößerte Detail-Seitenansicht im Bereich des Anschlussknotens eines weiteren Vertikalrahmenelements, bei dem ein keilöffnungs- frei gestalteter Anschlusskopf des mit einem U-
Profil-Rohr ausgebildeten mehrteiligen Querarmes mit dem U-Profil-Rohr verschweißt ist, und der hier ohne einen darauf anbringbaren Bordbrettzapfen gezeigt ist;
Fig. 45 einen Längsschnitt im Knotenbereich gemäß Figur 44, in einer die Längsachse des Stiels und die Längsachse des Querarms enthaltenen Schnittebene;
Fig. 46 eine Draufsicht auf den Knoten gemäß Figur 44, mit dem Stiel in Schnittdarstellung;
Fig. 47 eine Unteransicht auf den Knoten gemäß Figur 44, mit dem Stiel in Schnittdarstellung;
Fig. 48 eine der Figur 44 entsprechende Darstellung, jedoch nunmehr im Knotenbereich und im Bereich
zwischen dem Anschlusskopf und dem U-Profil- Rohr des Querarms in dicken schwarzen Linien hervorgehobenen Schweißnähten;
Fig. 49 einen Längsschnitt im Knotenbereich gemäß Figur
48, in einer die Längsachse des Stiels und die Längsachse des Querarms enthaltenen Schnittebene;
Fig. 50 eine Draufsicht auf den Knoten gemäß Figur 48, mit dem Stiel in Schnittdarstellung;
Fig. 51 eine Unteransicht auf den Knoten gemäß Figur 48, mit dem Stiel in Schnittdarstellung;
Fig. 52 eine vergrößerte Detail-Seitenansicht im Bereich des Knotens eines weiteren Vertikalrahmenelements, bei dem der Anschlusskopf des mit einem U-Profil-Rohr gestalteten Querarms mit dem U-Profil-Rohr verschweißt ist, wobei es sich bei diesem Anschlusskopf um einen Serien- Anschlusskopf der Anmelderin gemäß dem Stand der Technik handelt;
Fig. 53 einen Längsschnitt im Knotenbereich gemäß Figur
52, in einer die Längsachse des Stiels und die Längsachse des Querarms enthaltenden Schnittebene ;
Fig. 54 eine Draufsicht auf den Knoten gemäß Figur 52, mit dem Stiel in Schnittdarstellung;
Fig. 55 eine Unteransicht auf den Knoten gemäß Figur 52, mit dem Stiel in Schnittdarstellung;
Fig. 56 a) -g) einen Anschlusskopf, als separates Bauteil, zum Anschluss an ein U-Profil-Rohr eines Querarms eines erfindungsgemäßen Vertikalrahmen in: a) Vorderansicht, b) Seitenansicht, c) Rückansicht, d) Längsschnitt, e) Unteransicht, f) Querschnitt, g) Oberansicht;
Fig. 57 a) -g) einen Serien-Anschlusskopf der Anmelderin nach dem Stand der Technik, als separates Bauteil, zum Anschluss an ein U-Profil-Rohr eines Querarms eines erfindungsgemäßen Vertikalrahmens in a) Vorderansicht, b) Seitenansicht, c) Rückansicht, d) Längsschnitt, e) Unteransicht, f) Querschnitt, g) Oberansicht;
Fig. 58 a) -g) einen Anschlusskopf, als separates Bauteil, zum Anschluss an ein Rundrohr eines Querarms eines erfindungsgemäßen Vertikalrahmens in: a) Vorderansicht, b) Seitenansicht, c) Rückansicht,
d) Längsschnitt, e) Unteransicht, f) Querschnitt, g) Oberansicht;
Fig. 59 a) -g) einen Serien-Anschlusskopf der Anmelderin nach dem Stand der Technik, als separates Bauteil, zum Anschluss an einen mit einem Rundrohr gestalteten Querarm eines erfindungsgemäßen Vertikalrahmens in: a) Vorderansicht, b) Seitenansicht, c) Rückansicht, d) Längsschnitt, e) Unteransicht, f) Querschnitt, g) Oberansicht;
Das in den Figuren 1 und 2 gezeigte Raumtragwerk 20 ist als Gerüst ausgebildet und umfasst vertikale Stiele 21 , daran angebrachten Belageinheiten 26, insbesondere Gerüstböden oder Bohlen sowie als Absturzsicherungsmittel 27 dienende
Geländerelemente, insbesondere horizontale Geländerstäbe und das Raumtragwerk 20 aussteifende Diagonalelemente 24, insbesondere Diagonalstäbe, die zwischen zwei beabstandeten
Stielen 21, 21 befestigt sind. In jeder Etage 127.2, 127.2,
127.3 ist wenigstens ein Diagonalelement 24 verbaut. Wie bei Modulgerüsten üblich, kann die unterste Etage 127.1 mit sogenannten Anfangsstücken 128 aufgebaut werden, die vor- zugsweise über eine Gewindespindel einen Niveauausgleich zum Boden hin ermöglichen, wobei die oberen Ein- bzw.
Aufsteckenden der Anfangsstücke 128 in bzw. auf welche die
Stiele 21 ein- bzw. aufgesteckt werden können, in eine gemeinsame horizontale Ebene gebracht werden können.
Die Längsriegel 22 und die Querriegel 23 der untersten Etage 127.1 sind an ihren jeweiligen beiden Enden mit Anschlussköpfen 445 und/oder 545 versehen, die mithilfe jeweils eines Keils 74 an der zugehörigen Lochscheibe 30 der Anfangsstücke 128 verkeilbar sind, so dass die Längsriegel 22 und die Querriegel 23 mit den Anfangsstücken 128 biege- und verwindungssteif zu einem ebenfalls biege- und verwindungssteifen Grundrahmen verbindbar bzw. verbunden sind.
Darauf basierend können dann die vertikalen Stiele 21 und alle weiteren Verbindungs- , Auflage- und/oder Stützelemente zu einem stabilen und verwindungssteifen Raumtragwerk 20 aufgebaut werden.
Zum Aufbau der weiteren Etagen 127.2, 127.3 können die Vertikalrahmenelemente 25; 25.1 bis 25.6, 125.2 bis 125.6 verwendet werden, wie sie insbesondere in den Figuren 3, 4, 7, 13, 22 bis 29 und 32 bis 52 gezeigt sind. Jedes dieser Vertikalrahmenelemente 25; 25.1 bis 25.6, 125.2 bis 125.6 besteht aus einem ersten vertikalen Stiel 21; 21.1, 121.1 und einem sich von diesem quer, vorzugsweise senkrecht weg erstreckenden stabförmigen, horizontalen, als Querriegel ausgebildeten Querarm 23; 123, 223, 323, 423, 523, wobei der erste Stiel 21; 21.1, 121.1 mit dem Querarm 23, 123, 223, 323, 423, 523 permanent durch Schweißen biege- und verwindungssteif verbunden ist.
An dem jeweiligen ersten Stiel 21; 21.1, 121.1 ist eine mit mehreren Durchbrüchen 36; 36.1, 36.2 versehene erste Loch-
Scheibe 30; 30.1 permanent, vorzugsweise durch Schweißen befestigt, die konzentrisch zu dem ersten Stiel 21 ; 21.1 ,
121.1 angeordnet ist und den Stiel 21; 21.1, 121.1 flanschartig zumindest teilweise, vorzugsweise vollumfäng- lieh umgibt. An dem ersten Stiel 21; 21.1, 121.1 ist bzw. sind beabstandet zu der ersten Lochscheibe 30; 30.1 eine erste Geländerelement-Befestigungseinrichtung 33; 33.1 zur Befestigung eines als Geländerelement gestalteten Absturzsicherungsmittels 27, insbesondere eines Geländerstabes, vorzugsweise auch wenigstens eine zweite derartige, d. h. bau- und funktionsgleiche Geländerelement-Befestigungseinrichtung 33; 33.2 in Längsrichtung des ersten Stiels 21; 21.1, 121.1 beabstandet zu der ersten Geländerelement- Befestigungsvorrichtung 33; 33.1, vorgesehen.
Der Stiel 21; 21.1, 121.1 hat einen oberen Endbereich 41.1.1 und einen unteren Endbereich 41.1.2, von denen ein Endbereich 41.1.1, insbesondere der obere Endbereich 41.1.1, als Rohrverbinder 42; 42.1 gestaltet ist und der gegenüber dem anderen Endbereich 41.1.2 einen unterschiedlichen Querschnitt aufweist derart, dass auf den ersten Stiel 21; 21.1, 121.1 ein weiterer Stiel 21 aufsteckbar ist.
Der Querarm 23; 123, 223, 323, 423, 523 weist an einem ersten Ende 43.1 einen ersten Anschlusskopf 45; 45.1, 145.1, 245, 445 auf und weist an einem von diesem Ende 43.1 weg weisenden zweiten Ende 43.2 einen zweiten Anschlusskopf 45; 45.2, 145.2, 345, 545, 445 auf, mittels dessen der Querarm 23; 123, 223, 323, 423, 523 biege- und verwindungs- steif an einem zweiten vertikalen Stiel 21; 21.1, 121.2,
221.2 über eine mit mehreren Durchbrüchen 36; 36.1, 36.2 versehene zweite Lochscheibe 30; 30.2, die mit dem zweiten
Stiel 21; 21.1, 121.2, 221.2 permanent, vorzugsweise durch Schweißen verbunden ist, konzentrisch zu diesem angeordnet ist und diesen flanschartig zumindest teilweise, vorzugsweise vollumfänglich umgibt, unter Ausbildung eines erfin- dungsgemäßen Vertikalrahmens 35; 35.1, 35.2, 35.3, 35.4, 135.2, 135.3, 135.4, insbesondere eines Gerüstrahmens festlegbar ist oder festgelegt ist.
Der erste Anschlusskopf 45; 45.1, 145.1, 245, 445, vorzugs- weise jeder Anschlusskopf 45; 45.1, 145.1, 245, 445; 45.2, 145.2, 345, 545 ist mit Seitenwandteilen 46.1, 46.2, 47.1, 47.2; 146.1, 146.2; 147.1, 147.2; 246.1, 246.2; 247.1, 247.2; 346.1, 346.2; 347.1, 347.2; 446.1, 446.2; 447.1, 447.2; 546.1, 546.2; 547.1, 547.2 begrenzt, die keilartig auf ein Zentrum, insbesondere auf das Stiel- und Scheibenzentrum 50 der zugehörigen Lochscheibe 30; 30.1, 30.2 zulaufende Vertikalaußenflächen 48.1, 48.2, 49.1, 49.2; 148.1, 148.2, 149.1, 149.2; 248.1, 248.2, 249.1, 249.2;
348.1, 348.2, 349.1, 349.2; 448.1, 448.2, 449.1, 449.2; 548.1, 548.2, 549.1, 549.2 aufweisen, die einen Keilwinkel
51 einschließen, der vorzugsweise 40 Grad bis 50 Grad, insbesondere etwa 45 Grad, beispielsweise 44 Grad beträgt.
Der erste Anschlusskopf 45; 45.1, 145.1, 245, 445, vorzugs- weise jeder Anschlusskopf 45; 45.1, 145.1, 245, 445; 45.2,
145.2, 345, 545, weist einen oberen Kopfteil 52, 152, 252, 352, 452, 552 und einen unteren Kopfteil 53, 153, 253, 353, 453, 553 auf, die vorzugsweise einteilig miteinander verbunden sind und zwischen den ein zu dem jeweils zugehörigen Stiel 21; 21.1, 121.1; 21.2; 121.2; 221.2 und zu den Vertikalaußenflächen 48.1 48.2, 49.1, 49.2; 148.1, 148.2, 149.1, 149.2; 248.1, 248.2, 249.1, 249.2; 348.1, 348.2, 349.1, 349.2; 448.1, 448.2, 449.1, 449.2; 548.1,
548.2, 549.1, 549.2 offener Schlitz 54, 154, 254, 354, 454, 554 vorgesehen ist.
Jeder Anschlusskopf 45; 45.1, 145.1, 245, 445; 45.2, 145.2, 345, 545 ist mit seinem Schlitz 54, 154, 254, 354, 454, 554 auf die zumindest teilweise in diesen hineinragende Lochscheibe 30; 30.1; 30.2 aufgesteckt und mit dem zugehörigen Stiel 21; 21.1; 121.1; 21.2, 121.2, 221.2 und vorzugsweise auch mit der zugehörigen Lochscheibe 30; 30.1; 30.2 perma- nent durch Schweißen verbunden.
Auf diese Weise wird ein biege- und verwindungssteifes Vertikalrahmenelement 25; 25.1, 25.2, 25.3, 25.4, 25.5, 25.6, 125.2, 125.3, 125.4, 125.5, 125.6 geschaffen, das L-, T- oder t-förmig gestaltet sein kann und das in vielfältig vorteilhafter Art und Weise einen U-, H- oder h-förmigen Vertikalrahmen 35; 35.1, 35.2, 35.3, 35.4, 135.2, 135.3, 135.4 ausbildet und/oder zum Aufbau eines Raumtragwerks 20, insbesondere eines Gerüsts verwendbar ist, das mit einem passenden Modulgerüst kompatibel, also mit diesem kombinierbar ist, das ebenfalls mit entsprechende bzw. passende Lochscheiben aufweisenden Stielen 21 aufgebaut ist bzw. aufbaubar ist. Dabei sind derartige Kombinationen sowohl innerhalb bzw. auf einer gemeinsamen Etage 127.1, 127.2, 127.3 als auch innerhalb eines gemeinsamen Feldes, also über wenigstens zwei Etagen 127.1, 127.2, 127.3, möglich, wie auch Kombinationen dieser beiden Kombinationsmöglichkeiten untereinander.
Der Querarm 23, 123, 223, 323, 423, 523 des Vertikalrahmenelements 25; 25.1 bis 25.6; 125.2 bis 125.6 kann mit einem Rohr, insbesondere mit einem Rundrohr 86 oder mit einem Ovalrohr, mit einem nach oben offenen Profil, vorzugsweise
mit einem nach oben offenen U-Profil, insbesondere mit einem U-Profil-Rohr 87 gestaltet sein.
Die Anschlussköpfe, 45, 45.1, 145.1, 245, 445; 45.2, 145.2, 345, 545 des Querarmes 23, 123, 223, 323, 423, 523 können mit diesem einstückig und materialgleich an seinem ersten Ende 43.1 und/oder an seinem zweiten Ende 43.2 verbunden bzw. angeformt sein und/oder können als separates Bauteil gestaltet sein, das mit einem Stabelement 44, 244, 444, des Querarms 23, 123, 223, 323, 423, 523 vorzugsweise permanent, insbesondere durch Schweißen verbunden sein kann.
Die Anschlussköpfe 45, 45.1, 145.1, 245, 445; 45.2, 145.2, 345, 545 des Querarms 23, 123, 223, 323, 423, 523 können insbesondere als frei von Keilöffnungen für einen separaten Durchsteckkeil gestaltete Anschlussköpfe 45.1, 45.2; 145.1, 145.2; 245, 345 ausgebildet sein, sie können jedoch auch als mit Keilöffnungen für einen separaten Durchsteckkeil 74 versehene Anschlussköpfe gestaltet sein, wie sie beispiels- weise nach dem Stand der Technik bekannt geworden sind, wobei derartige mit Keilöffnungen 473.1, 473.2; 573.1, 573.2 versehenen Anschlussköpfe auch nicht mit einem zugehörigen Durchsteckkeil versehen sein können, wie im Falle der Anschlussköpfe 445 und 545.
Hinsichtlich derartiger, bereits aus dem Stand der Technik bekannt gewordener Anschlussköpfe, wie sie insbesondere in den Figuren 57 a) bis g) und 59 a) bis g) jeweils ohne einen Durchsteckkeil gezeigt sind, kann insbesondere auf die DE 198 06 094 A1 und die parallele EP 0 936 327 A1 verwiesen werden, die an dieser Stelle der Einfachheit halber vollinhaltlich aufgenommen werden.
Hinsichtlich der mit Durchbrüchen 36; 36.1, 36.2 versehenen Lochscheiben 30; 30.1, 30.2, die ebenfalls aus dem Stande der Technik bekannt geworden sind, kann ebenfalls auf die vorstehend erwähnten Schutzrechte und zusätzlich auf die DE 39 09 809 A1 und die parallele EP 0 389 933 A1 sowie auf die DE 200 12 598 U1 und die parallele WO 02/06610 A1 sowie die parallele EP 1 301 673 A1 hingewiesen werden, die an dieser Stelle ebenfalls der Einfachheit halber vollinhaltlich aufgenommen werden.
Die insbesondere in den Figuren 56 a) bis g) und 58 a) bis g) gezeigten neuen „massiven" Anschlussköpfe 345 und 245 unterscheiden sich von den in den Figuren 57 a) bis g) und 59 a) bis g) gezeigten Serien-Anschlussköpfen 545 und 445 dadurch, dass sie frei von Keilöffnungen für einen separaten Durchsteckkeil gestaltet sind, wie sie in Form der oberen Keilöffnungen 473.1, 573.1 und der unteren Keilöffnung 473.2, 573.2 bei den Serien-Anschlussköpfen 445, 545 noch enthalten sind.
Bei den neuen „massiven" Anschlussköpfen 245 und 345 sind also die nach oben weisenden horizontalen und/oder schrägen Oberwandteile 283.1, 383.1 des oberen Kopfteils 252, 352 und die nach unten weisenden und/oder schrägen Unterwand- teile 283.2, 383.2 des unteren Kopfteils 253, 353 öffnungsfrei gestaltet. Diese Maßnahmen verbessern die Stabilität und Torsionssteifigkeit dieser neuen Anschlussköpfe 245 und 345. Ferner wird dadurch das Befestigen, vorzugsweise das Anschweißen eines gegebenenfalls vorzusehenden und vorzugsweise als Zapfen bzw. Stab gestalteten Bord- brettbefestigungselements 84 erleichtert und außerdem wird die Stabilität der Verbindung zwischen dem Bordbrettbefes-
tigungselement 84 und dem oberen Kopfteil des entsprechenden Anschlusskopfes verbessert.
Die Figuren 3 und 4 zeigen ein Vertikalrahmenelement 25.1, das jedoch nicht Gegenstand der Erfindung ist. Dieses besteht aus einem vertikalen ersten Stiel 21.1 und einem einzigen, hier mit einem Rundrohr 86 gestalteten Querarm 123, der im Bereich des oberen Endes 100.1 des ersten Stiels 21.1, jedoch unterhalb des mit einem Rohrverbinder 42.1 gestalteten oberen Endbereichs 41.1.1 senkrecht zu dem Stiel 21.1 angeordnet ist. Der Querarm 123 weist einen an seinem dem Stiel 21.1 zugeordneten ersten Ende 43.1 einteilig und materialgleich angeformten ersten Anschluss- kopf 45.1 auf, der über die Lochscheibe 30.1 biege- und verwindungssteif mit dem ersten Stiel 21.1 unter Ausbildung eines L-förmigen Rahmenelements 55 permanent verbunden ist.
Der erste Stiel 21.1 weist einschließlich seinem oberen Endbereich 41.1.1, also von seinem unteren Ende 101.1 bis zu seinem oberen Ende 100.1, eine Gesamtlänge von 216,5 cm auf. Die einer Geschosshöhe bzw. Höhe einer Etage 127.1, 127.2, 127.3 entsprechende Länge 102.1 des Stiels 21.1 von dessen unterem Ende 101.1 bis zu dessen oberen Endbereich 41.1.1 beträgt 200 cm. Der obere Endbereich 41.1.1 des Stiels 21.1 ist als ein Rohrverbinder 42.1 gestaltet, dessen Außendurchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser des unteren Endbereichs 41.1.2 des Stiels 21.1, so dass ein entsprechender Stiel 21; 21.1 auf den Rohrverbinder 42.1 aufsteckbar ist. Der Rohrverbinder 42.1 ist einstückig und materialgleich mit dem Stielrohr des Stiels 21.1 verbunden. Der untere Endbereich 41.1.2 des Stiels 21.1 weist hier vier, sich in diesem Bereich in Längsrichtung des Stiels 21.1 und in gleichen Umfangswinkeln zueinander
angeordneten Einpressungen auf, wie insbesondere anhand des in Figur 31 gezeigten Querschnittes ersichtlich. Diesbezüglich kann auf die DE 101 12 370 A1 und die parallele WO 02/066768 A1 und die parallele EP 1 362 151 A1 hingewiesen werden, die der Einfachheit halber an dieser Stelle vollinhaltlich aufgenommen werden.
An dem ersten Stiel 21.1 ist eine einzige Lochscheibe 30.1 angeschweißt, die konzentrisch zu diesem angeordnet ist und die diesen flanschartig sowie vollumfänglich umgibt. Diese Lochscheibe 30.1 ist von dem unteren Ende 101.1 des Stiels 21.1 in einem Abstand 101.2 angeordnet, der 190 cm beträgt. An dem Stiel 21.1 sind zwei Geländerelement-Befestigungseinrichtungen 33.1 und 33.2 vorgesehen, die den Anschluss bzw. die Befestigung von Absturzsicherungsmitteln 27, beispielsweise von Gerüstelementen, insbesondere von Gerüststäben ermöglichen. Die erste Geländerelement-Befestigungseinrichtung 33.1 weist von dem unteren Ende 101.1 des ersten Stiels 21.1 einen Abstand 118 auf, der etwa 95 cm beträgt und die zweite Geländerelement-Befestigungseinrichtung 33.2 weist von dem unteren Ende 101.1 einen Abstand 119 auf, der etwa 45 cm beträgt. Folglich beträgt der Abstand 117 zwischen den beiden Geländerelement-Befestigungseinrichtungen 33.1 und 33.2 etwa 50 cm.
Die Anordnung und Gestaltung des einstückig und materialgleich an dem hier mit einem Rundrohr 86 gestalteten Querarm 123 angeformten ersten Anschlusskopfes 45.1 ist insbesondere aus den Figuren 8 bis 12 ersichtlich. Der dort all- gemein mit dem Bezugszeichen 45 bezeichnete Anschlusskopf weist einen oberen Kopfteil 52 und einen unteren Kopfteil 53 auf, die einstückig miteinander verbunden sind. Der obere Kopfteil 52 weist obere Seitenwandteile 46.1 und 46.2
auf und der untere Kopfteil 53 weist untere Seitenwandteile 47.1 und 47.2 auf. Die Vertikalaußenflächen 48.1, 48.2, 49.1, 49.2 der Seitenwandteile 46.1, 46.2, 47.1, 47.2 schließen einen Keilwinkel 51 ein, der hier etwa 44 Grad beträgt.
Zwischen dem oberen Kopfteil 52 und dem unteren Kopfteil 53 ist ein horizontaler Schlitz 54 vorgesehen, der zu dem Stiel 21.1 und zu den Vertikalaußenflächen 48.1, 48.2, 49.1, 49.2 offen ist. Der Schlitz 54 ist durch horizontale obere und untere Schlitzflächen begrenzt, die parallel zueinander und parallel zu der Längsachse 38 des Querarmes 123 angeordnet sind. Der erste Anschlusskopf 45.1 ist derart an dem Stiel 21.1 angeschweißt, dass die den Schlitz 54 in Höhe der Hälfte der Schlitzbreite 70 schneidende Horizontaleebene 71 etwa in der die Lochscheibe 30.1 in Höhe ihrer Mitte schneidenden Mittenebene 72 liegt.
Der Anschlusskopf 45 ist symmetrisch zu der Horizontalebene 71 und auch symmetrisch zu einer dazu senkrecht angeordneten und ebenfalls die Längsachse 38 des Querarmes 123 enthaltenden Vertikalebene 82 gestaltet.
Der obere Kopfteil 52 weist obere vertikale Anlageflächen 80.1.1, 80.1.2 auf und der untere Kopfteil 53 weist untere vertikale Anlageflächen 80.2.1, 80.2.2 auf, mit denen der Anschlusskopf 45.1 an der Außenfläche des Stiels 21.1 anliegt. Das obere Ende 81.1 des oberen Kopfteils 52 und das untere Ende 81.2 des unteren Kopfteils 53 überragen den Querarm 123, respektive dessen Außendurchmesser 29, jeweils im Bereich der Anlageflächen 80.1.1, 80.1.2; 80.2.1, 80.2.2 in einer Richtung senkrecht zu der Längsachse 38 des Querarmes 123 betrachtet.
Die Höhe 76.1 des oberen Kopfteils 52 und die Höhe 76.2 des unteren Kopfteils 53 verringert sich nach hinten hin, also in Richtung zu dem Querarm 123 hin, hier kontinuierlich und knickfrei auf den Außendurchmesser 29 des Querarmes 123.
Die obere Außenfläche 77.1 und die untere Außenfläche 77.2 des Anschlusskopfes 45.1 sind also jeweils zu dem Querarm
123 hin geneigt, und zwar hier in einem Winkel 78.1, 78.2 zu einer parallel zu der Längsachse 38 des Querarmes 123 verlaufenden gedachten Linie, der etwa 45 Grad beträgt.
Die Anlagewandteile 80.1.1, 80.1.2; 80.2.1, 80.2.2 des Keilkopfes 45 weisen eine teil-zylindrische Gestalt auf und sind in einem Querschnitt senkrecht zu der Längsachse 37 des zugehörigen Stiels 21 betrachtet, mit einem dem Außenradius des Stiels 21 entsprechenden Radius von vorzugsweise 24,15 mm gestaltet.
Die Abstände 76.1 des oberen Endes 81.1 der oberen AnIa- geflachen 80.1.1, 80.1.2 und die Abstände 76.2 des unteren
Endes 81.2 der unteren Anlageflächen 80.2.1, 80.2.2 von der den Schlitz 54 in Höhe der Hälfte der Schlitzbreite 70 schneidenden Horizontalebene 71 sind gleich groß. Der
Schlitz des Anschlusskopfes 45 weist eine Schlitzbreite 70 auf, die etwa 10 mm beträgt, wobei diese Schlitzbreite nur geringfügig größer ist als die Lochscheibendicke der
Lochscheibe 30, die etwa 9 mm beträgt.
Auf der nach hinten geneigten oberen Außenfläche 77.1 des Anschlusskopfes 45 ist in einem Abstand 85 zu dem Stiel ein als Stab bzw. Zapfen gestaltetes Bordbrettbefestigungsele- ment 84 angeschweißt, wobei der Abstand etwa 15 mm beträgt. Dies ermöglicht die Befestigung eines Bordbrettes zwischen
dem Bordbrettbefestigungselement 84 und dem gegenüberliegenden Stiel 21 vorzugsweise derart, dass zwischen der zugehörigen Belageinheit 26 und dem Bordbrett kein Horizontalspalt ausgebildet ist, wodurch das Unfallrisiko ins- besondere durch herabfallende Gegenstände minimiert ist.
Der Anschlusskopf 45 ist, wie insbesondere in den Figuren 10 und 11 gezeigt, nicht nur mit dem Stiel 21, sondern auch mit der Lochscheibe 30 verschweißt. Dabei ist erfindungsge- maß vorgesehen, dass der Anschlusskopf 45 im Bereich aller seiner Außenflächen, die sich an seine dem zugehörigen Stiel 21 und der zugehörigen Lochscheibe 30 unmittelbar gegenüberliegenden Flächen nach außen hin anschließen, mit dem zugehörigen Stiel 21 und mit der zugehörigen Lochschei- be 30, gegebenenfalls mit Ausnahme von wenigstens einer Flüssigkeits-Auslauf-öffnung 69.1, über eine durchgehende Schweißnaht 61.1, 62.1, 61.2, 62.2, 63.1, 63.2, 65.1 verschweißt .
Folglich ist also der obere Kopfteil 52 und auch der untere Kopfteil 53 des Anschlusskopfes 45 in Bereichen deren Vertikalaußenflächen 48.1, 48.2; 49.1, 49.2 deren Seiten- wandteile 46.1, 46.2; 47.1, 47.2 und auch in Bereichen deren Horizontalaußenflächen, die sich an deren vertikale Anlagewandteile 80.1.1, 80.1.2; 80.2.1, 80.2.2 nach oben und unten jeweils nach außen hin anschließen, ggf. mit Ausnahme einer ggf. vorgesehenen Flüssigkeits-Auslauf-öffnung 69.1, jeweils über eine durchgehende Schweißnaht 61.1, 62.1 sowie 61.2, 62.2 mit dem zugehörigen Stiel 21 verschweißt.
Ferner ist der obere Kopfteil 52 und auch der untere Kopfteil 53 des Anschlusskopfes 45 in Bereichen deren Vertikalaußenflächen 48.1, 48.2; 49.1, 49.2 deren
Seitenwandteile 46.1, 46.2; 47.1, 47.2, die sich an die horizontalen Schlitzflächen des Schlitzes 54 nach außen hin anschließen, jeweils über die gesamte Breite des in den Schlitz 54 des Anschlusskopfes 45 hineinragenden Teils der zugehörigen Lochscheibe 30 jeweils über eine durchgehende Schweißnaht 63.1 und 63.2 verschweißt.
Ferner ist der obere Kopfteil 52 und der untere Kopfteil 53 des Anschlusskopfes 45 in Bereichen deren Vertikalaußenflä- chen 48.1, 48.2; 49.1, 49.2 deren Seitenwandteile 46.1, 46.2; 47.1, 47.2, die sich an die vertikalen Schlitzflächen 67 des Schlitzes 54 nach außen hin anschließen, jeweils über eine durchgehende Schweißnaht 65.1 mit den im Bereich des Schlitzes 54 befindlichen nach außen weisenden Stirnflächen der zugehörigen Lochscheibe 30 verschweißt, wobei wenigstens eine Flüssigkeits-Auslauf-öffnung 69.1, 69.2 von der Verschweißung ausgenommen sein kann (siehe Figuren 11 und 12).
Wie aus den Figuren ersichtlich, ist der erste Anschlusskopf 45 derart gestaltet und an der zugehörigen Lochscheibe 30 mit seinem Schlitz 54 diese zumindest teilweise derart übergreifend angeordnet, dass mit Ausnahme eines einzigen Durchbruches 36.1, bei dem es sich um den kleineren Durchbruch 36.1 der Durchbrüche 36.1, 36.2 der zugehörigen Lochscheibe 30 handelt, alle anderen Durchbrüche 36.1 und 36.2 dieser Lochscheibe 30 für einen Anschluss von Haltevorrichtungen, insbesondere zum Einhängen von üblichen Anschlussköpfen, insbesondere solchen der Anmelderin, also insbesondere der in den Figuren 59 a) bis g) gezeigten Anschlussköpfe 445, die grundsätzlich wie die Anschlussköpfe 445 gestaltet sind, jedoch mit einem unverlierbaren Durchsteckkeil 74 versehen sind, vorzugsweise von horizon-
tal und/oder diagonal verlaufenden Gerüstelementen nutzbar sind.
Die einstückig und materialgleich an dem Querarm 123, 223 angeformten Anschlussköpfe 45 können durch Umformen, insbesondere durch Zusammenpressen oder -drücken eines der Enden 43.1, 43.2 des hier mit einem Rundrohr 86 ausgebildeten Querarmes 123 hergestellt sein.
Das in den Figuren 3 und 4 gezeigte, L-förmig gestaltete Vertikalrahmenelement 25.1 ist an dem von dem ersten Stiel 21.1 weg weisenden zweiten Ende 43.2 des Querarmes 123 mit einem zweiten Anschlusskopf 445 versehen, der gegenüber dem am ersten Ende 43.1 des Querarmes 123 vorgesehenen An- schlusskopf 45.1 verschiedenartig und als separates Bauteil gestaltet ist. Bei dem Anschlusskopf 445 handelt es sich um einen Serien-Anschlusskopf der Anmelderin, wie er in den Figuren 59 a) bis g) am Beispiel des dort allerdings ohne Durchsteckkeil 74 versehenen Anschlusskopfes 445 veran- schaulicht ist. Dieser Serienkopf 445 ist also in seinem oberen Kopfteil 652 mit einer ersten Keilöffnung 673.1 und in seinem unteren Kopfteil 652 mit einer unteren Keilöffnung 673.2 versehen, durch den ein vorzugsweise unverlierbar mit diesem Anschlusskopf 445 verbundener Durchsteckkeil 74 hindurch steckbar ist, mit dem der Anschlusskopf 445 an einer Lochscheibe 30, hier der zweiten Lochscheibe 30.2 eines zweiten Stiels 21.2 festlegbar und verspannbar ist, so wie dies beispielsweise in Figur 3 veranschaulicht ist.
Dieser zweite Anschlusskopf 445 des Querarmes 123 des Vertikalrahmenelements 25.1 ist, wie bei Serien-Anschlussköpfen üblich, mit einem als Rundrohr 86 gestalteten Stabelement 44 des Querarms 123 verschweißt. Das in Figur 3
gezeigte Vertikalrahmenelement 25.1 ist also über bzw. mithilfe des zweiten Anschlusskopfes 445 wiederlösbar mit dem zweiten Stiel 21.2 verbunden (vgl. Fig. 4).
Es versteht sich, dass der Querarm eines derartigen L-förmig gestalteten Vertikalrahmenelements, anstatt mit einem als Rundrohr gestalteten Stabelement auch mit einem als U-Profil, insbesondere als U-Profil-Rohr gestalteten Stabelement ausgebildet sein kann. Der Querschnitt dieses Stabelements kann vorzugsweise dem in Figur 18 gezeigten Querschnitt entsprechen. Ein derartiger Querarm kann ebenfalls, wie beispielsweise bei dem in Fig. 13 gezeigten Ausführungsbeispiel, mit einem einstückig und materialgleich angeformten ersten Anschlusskopf gestaltet sein, dessen Gestaltung der Gestaltung des Anschlusskopfes 145 entsprechen kann. Das Stabelement eines derartigen Querarmes kann an seinem anderen Ende mit einem zweiten Anschlusskopf verschweißt sein, bei dem es sich vorzugsweise um den in den Figuren 57 a) bis g) gezeigten Serien- U-Anschlusskopf 545 handeln kann.
Genauso wie der erste Stiel 21.1 weist der zweite Stiel 21.2 nur eine einzige Lochscheibe 30.2 sowie zwei Geländerelement-Befestigungseinrichtungen 33.1 sowie 33.2 für Absturzsicherungsmittel 27 auf, bei denen es sich um Geländerelemente, insbesondere um Geländerstäbe handeln kann. Allerdings ist bei dem zweiten Stiel 21.2 die Lochscheibe 30.2 in einem gegenüber dem ersten Stiel 21.1 deutlich kürzeren Abstand 103.2 von dem unteren Ende 101.2 des zweiten Stiels 21.2 angebracht, der hier etwa 90 cm beträgt. Außerdem sind bei diesem zweiten Stiel 21.2 die erste Geländerelement-Befestigungseinrichtung 33.1 und die zweite Geländerelement-Befestigungseinrichtung 33.2 in
einem deutlich größeren Abstand von dem unteren Ende 101.2 des zweiten Stiels 21.2 angeordnet. Demgemäß ist bei dem zweiten Stiel 21.2 die erste Geländerelement-Befestigungseinrichtung 33.1 in einem Abstand 120 von dem unteren Ende 101.2 angeordnet, der hier etwa 190 cm beträgt, während die zweite Geländerelement-Befestigungseinrichtung 33.2 in einem Abstand 126 von dem unteren Ende 101.2 angeordnet ist, der hier etwa 140 cm beträgt. In gleicher- Weise wie bei dem ersten Stiel 21.1 sind also die Geländerelement- Befestigungseinrichtung 33.1 und die Geländerelement-Befestigungseinrichtung 33.2 des zweiten Stiels 21.2 zueinander in einem Abstand 117 angeordnet, der etwa 50 cm beträgt. Der zweite Stiel 21.2 ist im übrigen gleich gestaltet wie der Stiel 21.1, so dass der Einfachheit halber diesbezüg- lieh auf die vorstehenden Ausführungen verwiesen werden kann.
Wenn das in Figur 4 gezeigte Vertikalrahmenelement 25.1 über seinen zweiten Anschlusskopf 445 an der Lochscheibe 30.2 des zweiten Stiels 21.2 mithilfe des Keils 74 festgekeilt ist, wie in Figur 3 gezeigt, erhält man einen biege- und verwindungssteifen S-förmigen Vertikalrahmen 35.1. Aufgrund des nach oberhalb des Querarmes 123 aufragenden Teils des Stiels 21.2 und den daran vorgesehenen Geländerelement-Befestigungseinrichtungen 33.1 und 33.2 können bereits beim Aufbau einer Etage, in Figur 3 der untersten Etage 127.1, in der darüber vorgesehenen zweiten Etage 127.2 Absturzsicherungsmittel 27 vorgeschlagen werden, die jedoch in Figur 3 nicht gezeigt sind. Wie in Figur 3 gezeigt, kann der Vertikalrahmen 35.1 mithilfe eines kurzen Stiels 107 zu einem Stellrahmen vervollständigt werden. Dieser kurze Stiel, der in Figur 6 separat gezeigt ist, weist eine Länge 108 von 100 cm auf. Dieser kurze
Stiel 107 hat weder eine Lochscheibe noch Befestigungseinrichtungen für Absturzsicherungsmittel. Es handelt sich also um einen reinen Verlängerungsstiel. Dieser ist jedoch hinsichtlich seiner übrigen Konstruktion und Abmaße gleich gestaltet wie die anderen Stiele 21.1 bzw. 21.2.
In dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 7 ist ein weiteres Vertikalrahmenelement 25.2 gezeigt. Dieses Vertikalrahmenelement 25.2 unterscheidet sich von dem in den Figuren 3 und 4 gezeigten Vertikalrahmenelement 25.1 dadurch, dass an dem zweiten Ende 43.2 des mit einem Rundrohr 86 gestalteten Querarmes 223 ein zweiter Anschlusskopf 45.2 einstückig und materialgleich angeformt ist. Dieser zweite Anschlusskopf 45.2 ist baugleich und im Wesentlichen identisch wie der Anschlusskopf 45.1 gestaltet, weist jedoch in dem in Figur 7 gezeigten Ausführungsbeispiel kein Bordbrettbefestigungs- element 84 auf. In gleicher Art und Weise wie der Anschlusskopf 45.1 ist auch der zweite Anschlusskopf 45.2 mit einem Stiel 21.2 und einer daran im Bereich dessen oberen Endes 100.2 angeschweißten Lochscheibe 30.2 verschweißt, so wie dies am Beispiel des Anschlusskopfes 45 insbesondere in den Figuren 10 und 11 gezeigt ist. Der zweite Stiel 21.2 ist baugleich und im Wesentlichen identisch wie der erste Stiel 21.1 gestaltet, so dass hinsichtlich dessen Konstruktion und Abmaße auf die vorstehenden Ausführungen verwiesen werden kann.
Wie aus Figur 7 ersichtlich, ist das Vertikalrahmenelement 25.2 mit dem zweiten Stiel 21.2 zu einem biege- und ver- windungssteifen U-förmigen Vertikalrahmen 35.2 verschweißt, der nach unten, d. h. zu seinen unteren Enden 101.1 und 101.2 hin offen gestaltet ist. Dabei ist der zweite Stiel 21.2 ebenfalls im Bereich einer der kleinen Durchbrechungen
36.1 der zweiten Lochscheibe 30.2 mit dem zweiten Anschlusskopf Ab.2 derart verschweißt, dass die Geländerelement-Befestigungseinrichtungen 33.1 und 33.1 des zweiten Stiels auf einer den Geländerelement-Befestigungseinrich- tungen 33.1 und 33.2 des ersten Stiels 21.1 gegenüberliegenden Innenseite des zweiten Stiels 21.2 angeordnet sind. Der so mit einem einzigen Querarm 223 gebildete biege- und verwindungssteife vertikale U-Rahmen 35.2 bildet einen einfach und leicht handhabbaren sowie demgemäß einfach und leicht montierbaren und wieder demontierbaren Vertikalrahmen 35.2. An dessen beiden Lochscheiben 30.1 und 30.2, können jeweils, bis auf eine einzige der kleineren Durchbrechungen 36.1, an allen anderen sieben Durchbrechungen 36.2 und 36.1, die für ein passendes Modulgerüstsystem vorgesehenen Verbindungselemente und/oder Stützelemente angeschlossen werden.
Nachdem in dem in Figur 7 gezeigten Ausführungsbeispiel der Anschlusskopf 45.2 bis auf das Bordbrettbefestigungselement 84 baugleich und im Wesentlichen identisch gestaltet und befestigt ist, wie der Anschlusskopf 45.1, ist in den Figuren 8 bis 12 der jeweilige Anschlusskopf mit dem übergeordneten Bezugszeichen 45 bezeichnet.
In Figur 13 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Vertikalrahmenelements 125.2 gezeigt, das sich von dem zuvor beschriebenen und insbesondere in Figur 7 gezeigten Vertikalrahmenelement 25.2 nur durch die Konstruktion seines Querarmes 323 und dessen Verbindung bzw. Befestigung an den Stielen 21.1, 21.2 und deren Lochscheiben 30.1, 30.2 unterscheidet. Hinsichtlich der konstruktiven Details betreffend die Stiele 21.1 und 21.2 sowie der daran
angebrachten Lochscheiben 30.1 und 30.2 kann also auf die vorstehenden Ausführungen hingewiesen werden.
Der Querarm 323 des Vertikalrahmenelements 125.2 ist mit einem querschnittlich geschlossenen U-Profil-Rohr 87 gestaltet, dessen Querschnitt in Figur 18 veranschaulicht ist. Dieses U-Profil-Rohr 87 weist zwei jeweils mit Doppelwandbereichen 88.1, 88.2 gebildete seitliche U-Schenkel 89.1, 89.2 auf, die sich ausgehend von einem hier C-förmig gestalteten Hohlprofilteil 90 parallel zueinander in eine Richtung nach oben erstrecken. Der Hohlprofilteil 90 ist mit einem außen liegenden unteren Horizontal-Wandteil 91.1 und einem innen liegenden oberen Horizontal-Wandteil 91.2 gestaltet, die parallel zueinander angeordnet sind und die sich im Wesentlichen über die gesamte Länge des Querarmes 323, also bis zu dessen beiden Anschlussköpfen 145.1 und 145.2, erstrecken. Der außen liegende untere Horizontal- Wandteil 91.1 erstreckt sich mit Ausnahme von gerundeten übergangsbereichen im Bereich der untern Ecken des Hohl- profilteils 90 im Wesentlichen über die gesamte Breite 96 des Hohlprofilteils 90. Im Unterschied dazu erstreckt sich der innere obere Horizontal-Wandteil 91.2 nur über eine gewisse Breite 100 des Hohlprofilteils 90, die hier etwa ein Drittel der gesamten Breite 96 des Holprofilteils 90 beträgt. Ausgehend von der vertikalen Symmetrieachse bzw. Mitten-Vertikalebene 182, zu welcher der Hohlprofilteil 90 symmetrisch gestaltet ist, erstreckt sich der Horizontal- Wandteil 91.2 beiderseits etwa um die Hälfte der Breite 100 nach beiden Seiten, von wo aus sich jeweils ein schräg nach oben in einem Winkel von hier etwa 45 Grad anschließender Wandteil 112.1, 112.2 erstreckt. Diese Wandteile 112.1, 112.2 gehen jeweils in einem Abstand 124.1, 124.2 in den jeweiligen Doppelwandbereich 88.1, 88.2 über, in denen
diese jeweils etwa parallel verlaufende Wandteile aufweisen. Dieser Abstand beträgt hier etwa 12 nun, also etwa ein Drittel der Breite 96 des Hohlprofilteils 90.
Die Doppelwandbereiche 88.1, 88.2 können mit Wandteilen
129.1, 130.1; 129.2, 130.2 gebildet sein, die vorzugsweise parallel, vorzugsweise in einem geringen Abstand 131.1, 131.2 zueinander unter Ausbildung eines Schlitzes 122.1,
122.2, angeordnet sein können. Der Abstand 131.1, 131.2 bzw. die Schlitzbreite ist vorzugsweise so groß gewählt, dass auch bei den sich gegenüber liegenden Innenflächen der innenseitig angeordneten Wandteile 130.1, 130.2 ein ausreichend guter Oberflächenschutz möglich ist, insbesondere beim Verzinken in einem Verzinkungsbad. Der Abstand 132.1, 132.2 der freien Enden 93.1, 93.2 der mit den Doppelwandbereichen 88.1, 88.2 gebildeten U-Schenkel 89.1, 89.2 bis zu einem übergang 133.1, 133.2, bei dem die innenseitig angeordneten Wandteile 130.1, 130.2 der Doppelwandbereiche 88.1, 88.2 in die schräg nach innen verlaufenden Wandteile 112.1, 122.2 übergehen, beträgt vorzugsweise 10 mm bis 30 mm, insbesondere etwa 21 mm. Ferner beträgt die Länge bzw. Höhe 134.1, 134.2 der Schlitze 122.1, 122.2 vorzugsweise 7 mm bis 27 mm, insbesondere etwa 18,5 mm.
Die Horizontal-Wandteile 91.1 und 91.2 weisen einen Abstand 92 zueinander auf, der hier etwa 20 mm beträgt. Die beiden U-Schenkel 89.1 und 89.2 erstrecken sich mit ihren freien Enden 93.1, 93.2 jeweils in gleichen Abständen 94.1, 94.2 oberhalb des inneren oberen Horizontal-Wandteils 91.2, der hier etwa 33 mm beträgt. Die freien Enden 93.1 und 93.2 sind als sich in Längsrichtung des Querarmes 323 erstreckende Längskanten ausgebildet, welche Auflagekanten für auf bzw. in das U-Profil des U-Profil-Rohrs 87 einhängbare
Einhängehilfsmittel von Belagelementen 26, insbesondere von mit Krallen versehenen Gerüstböden bilden. Der Hohlprofilteil 90 weist im Ausführungsbeispiel eine Höhe auf, die etwa 53 mm beträgt und weist eine Breite auf, die etwa 49 mm beträgt. Wie in Figur 18 ersichtlich, ist der Hohlprofilteil 90 als ein bzw. mit einem querschnittlich geschlossenen U-Profil-Rohr 87 gestaltet. Die gewünschte U-Profil- Form des U-Profil-Rohrs 87, mit seinen entsprechenden Doppelwandbereichen 88.1, 88.2 und seinem Hohlprofilteil 90, kann beispielsweise durch Umformen, insbesondere durch Umbiegen oder Abkanten eines Metallbleches, insbesondere auf einer Rollenstraße, hergestellt sein bzw. werden. Dabei kann eine überlappungsfreie Verbindung der beiden Blechränder des Metallbleches über die gesamte Länge des Metall- bleches bzw. des Querarmes vorteilhaft insbesondere mittels Laserschweißen hergestellt sein. Alternativ kann der Querarm 323 durch Umformen, insbesondere durch Streckreduzieren eines querschnittlich geschlossenen Rohrs, insbesondere eines Rund-, Quadrat- oder Rechteckrohrs hergestellt sein.
Sowohl der Querarm 323 als auch alle anderen in diesem Schutzrecht offenbarten Querarme 23, 123, 223, 423, 523 sowie Stiele 21; 21.1, 21.2; 121.1, 121.2; 221.2 nebst Lochscheiben 30; 30.1, 30.2 bestehen vorzugsweise aus Stahl, wobei diese Elemente aus Oberflächenschutzgründen vorzugsweise verzinkt sind. Es ist jedoch auch möglich, die Querarme, insbesondere den Querarm 323, aus Leichtmetall, insbesondere aus Aluminium herzustellen. In einem derartigen Fall kann das U-Profil-Rohr 87 beispielsweise durch Strangpressen hergestellt sein.
Die baugleichen und im Wesentlichen identisch gestalteten Anschlussköpfe 145.1 und 145.2 sind einstückig und materi-
algleich an den voneinander weg weisenden Enden 43.1, 43.2 des Querarmes 323 angeformt. Die genaue Gestaltung dieser Anschlussköpfe 145.1 und 145.2 ergibt sich insbesondere aus den Figuren 14 und 15 sowie 19 bis 21 , wo sie der Einfach- heit halber mit dem übergeordneten Bezugszeichen 145 bezeichnet sind.
Jeder Anschlusskopf 145 weist einen oberen Kopfteil 152 und einen unteren Kopfteil 153 auf, die einstückig miteinander verbunden sind. Der obere Kopfteil 152 weist obere Sei- tenwandteile 146.1 und 146.2 auf und der untere Kopfteil 153 weist untere Seitenwandteile 147.1 und 147.2 auf. Die Vertikalaußenflächen 148.1, 148.2, 149.1, 149.2 der Seitenwandteile 146.1, 146.2, 147.1, 147.2 schließen einen Keilwinkel 51 ein, der hier etwa 44 Grad beträgt. Zwischen dem oberen Kopfteil 152 und dem unteren Kopfteil 153 ist ein horizontaler Schlitz 154 vorgesehen, der zu dem zugehörigen Stiel 21.1, 21.2 und zu den zugehörigen Vertikalaußenflächen 148.1, 148.2, 149.1, 149.2 offen ist.
Der Schlitz 154 ist durch horizontale obere und untere Schlitzflächen begrenzt, die parallel zueinander und parallel zu der Längsachse 38 des Querarmes 323 angeordnet sind. Die Anschlussköpfe 145 sind derart an dem jeweiligen Stiel 21.1, 21.2 angeschweißt, dass die den Schlitz 154 in Höhe der Hälfte der Schlitzbreite 170 schneidende Horizontalebene 171 etwa in der die jeweilige Lochscheibe 30.1 , 30.2 in Höhe ihrer Mitte schneidenden Mittenebene 72 liegt. Die jeweiligen Anschlussköpfe 145.1 sind symmetrisch zu einer die Längsachse 138 des Querarmes 323 und vorzugsweise auch die Stielachsen 37.1 und 37.2 enthaltenden Vertikalebene 182 gestaltet (Fig. 19) .
Der obere Kopfteil 152 weist obere vertikale Anlageflächen 180.1.1, 180.1.2 auf und der untere Kopfteil 153 weist untere vertikale Anlageflächen 180.2.1, 180.2.2 auf, die an der Außenfläche des zugehörigen Stiels 21.1, 21.2 anliegen.
Auch die Anschlussköpfe 145 sind mit dem zugehörigen Stiel 21.1, 21.2 derart verschweißt, dass die den Schlitz 154 in Höhe der Hälfte der Schlitzbreite 170 schneidende Horizontalebene 371 mit der Mittenebene 72 der zugehörigen Lochscheibe 30.1, 30.2 zusammenfällt. Auch die Anschlussköpfe 145 sind ohne eine Verspannung durch einen separaten Keil permanent mit dem zugehörigen Stiel 21 verbunden. Außerdem sind auch die beiden Anschlussköpfe 145 derart gestaltet und die zugehörige Lochscheibe 30 mit ihrem Schlitz 154 zumindest teilweise derart übergreifend angeordnet, dass mit Ausnahme eines einzigen Durchbruches 36.1 der Durchbrüche 36; 36.1, 36.2 der zugehörigen Lochscheibe 30 alle anderen Durchbrüche 36.1, 36.2 der zugehörigen Lochscheibe 30 für einen Anschluss von Haltevorrichtungen, insbesondere zum Einhängen von üblichen Anschlussköpfen 445, 545 von Trag- und/oder Verbindungselementen, vorzugsweise von horizontal und/oder diagonal verlaufenden Gerüstelementen, wie sie bei Modulgerüsten eingesetzt werden, nutzbar sind.
Auch die Anschlussköpfe 145 sind vorzugsweise durch Umformen, insbesondere durch Zusammenpressen oder -drücken des jeweiligen Endes 43.1, 43.2 des mit einem U-Profil-Rohr gestalteten Querarmes 323 hergestellt.
Wie aus Figur 21 ersichtlich, weisen bei den Anschlussköpfen 145 die dem zugehörigen Stiel 21 unmittelbar gegenüberliegenden Wandteile, hier die Anlageflächen 180.1.1,
180.1.2 sowie 180.2.1, 180.2.2 der oberen Anlagewandteile 159.1 und der unteren Anlagewandteile 159.2 eine teilzy- lindrische Gestalt auf und sind in dem in Figur 21 gezeigten Querschnitt, senkrecht zu der Längsachse 37 des zugehörigen Stiels 21 betrachtet, mit einem dem Außenradius des Stiel entsprechenden Radius 179.1.1, 179.1.2 von vorzugsweise 24,15 mm gestaltet.
An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass die vor- zugsweise mit Rundrohren gestalteten Stiele 21 und die mit Rundrohren gestalteten Querarme 123 und 223 einen Außendurchmesser aufweisen, der einem bei Modulgerüstsystemen üblichen Außendurchmesser von 48,3 mm entspricht. Die Wandstärke der Stiele 21 und der mit Rundrohren gestalteten Querarme 123 und 223 beträgt vorzugsweise 2,7 mm. Im Unterschied dazu beträgt die Wandstärke 116 des mit einem U- Profil-Rohr 87 gestalteten Querarmes 323 vorzugsweise 3 , 2 mm.
Auch bei den Anschlussköpfen 145 sind die Abstände des oberen Endes 181.1 der oberen Anlageflächen 180.1.1, 180.1.2 und die Abstände der unteren Enden 181.2 der unteren Anlageflächen 180.2.1 und 180.2.2 von der den Schlitz 154 in Höhe der Hälfte der Schlitzbreite 170 schneidenden Horizontalebene 371 gleich groß. Auch hier weist der jeweilige Schlitz 154 vorzugsweise eine Schlitzbreite 170 von etwa 10 mm auf, die geringfügig größer ist als die Höhe bzw. die Lochscheibendicke der zugehörigen Lochscheiben 30, die etwa 9 mm beträgt.
Die Anschlussköpfe 145 weisen an ihren unteren Kopfteilen 153 eine Flüssigkeits-Auslauf-öffnung 169.2 auf, die sich
bis zu den unteren Anlageflächen 180.2.1 und 180.2.2 erstreckt .
Wie insbesondere aus Figur 15 ersichtlich, beträgt die Länge der keilförmig zulaufenden Vertikalaußenflächen 148.1, 148.2; 149.1, 149.2 der Seitenwandteile 146.1, 146.2; 147.1, 147.2 der Anschlussköpfe 145 in einer Projektionsrichtung senkrecht zu der Längsachse 138 des Querarmes 323 betrachtet etwa 38 mm, während im Unterschied dazu die entsprechende Länge 98 der ebenfalls einstückig und materialgleich an den mit einem Rundrohr 86 gestalteten Querarmen 123, 223 nur etwa 35 mm beträgt (Fig. 9) .
Auch die Anschlussköpfe 145 sind, wie insbesondere in den Figuren 16 und 17 gezeigt, im Bereich all ihrer Außenflächen, die sich an ihre dem zugehörigen Stiel 21 und der zugehörigen Lochscheibe 30 unmittelbar gegenüberliegenden Flächen nach außen hin anschließen, mit dem zugehörigen Stiel 21 und mit der zugehörigen Lochscheibe 30, mit Aus- nähme der Flüssigkeits-Auslauf-öffnung 169.2, über eine durchgehende Schweißnaht 162.1, 161.1, 168.1, 165.1, 168.2, 162.1, 162.2 verschweißt. Dadurch wird eine optimale Verbindung zwischen dem Querarm 323, respektive dessen beiden einstückig und materialgleich angeformten Anschlussköpfen 145, mit den diesen zugeordneten Stielen und auch Lochscheiben 30 ermöglicht, so dass diese Verbindung in besonderer Weise biege- und verwindungssteif gestaltet ist.
So sind auch bei den Anschlussköpfen 145 jeweils der obere Kopfteil 152 und auch der untere Kopfteil 153 in Bereichen deren Vertikalaußenflächen, hier deren Anlageflächen 180.1.1, 180.1.2 und 180.2.1, 180.2.2, und auch im Bereich deren oberen und unteren Horizontalaußenflächen, die sich
an deren, an dem zugehörigen Stiel 21 anliegenden vertikalen Wandteilen nach außen hm anschließen, jeweils über eine durchgehende Schweißnaht 162.1, 161.1 sowie 162.2 und
161.1 mit dem zugehörigen Stiel 21 verschweißt, allerdings vorzugsweise mit Ausnahme der unteren Flüssigkeits-Auslauf-
öffnung 169.2. Ferner sind jeweils der obere Kopfteil 152 und der untere Kopfteil 153 in Bereichen deren Vertikalaußenflächen 148.1, 148.2; 149.1, 149.2, die sich an die horizontalen Schlitzflachen des Schlitzes 154 nach außen hin anschließen, jeweils über die gesamte Breite des m den Schlitz 154 hineinragenden Teils der zugehörigen Lochscheibe 30 jeweils über eine durchgehende Schweißnaht 168.1 und
168.2 mit der zugehörigen Lochscheibe 30 verschweißt. Schließlich sind diese Anschlussköpfe 145 auch in Bereichen von Vertikalaußenflächen 148.1, 148.2; 149.1, 149.2, die sich an die vertikalen Schlitzflachen 167 des Schlitzes 154 nach außen hin anschließen, jeweils über eine durchgehende Schweißnaht 165.1 mit den im Bereich des Schlitzes 154 befindlichen Stirnflächen der zugehörigen Lochscheibe 30 verschweißt.
In den Figuren 22 und 23 ist ein weiteres Ausführungsbei- spiel eines Vertikalrahmenelements 25.3 gezeigt, dessen hier als bzw. mit einem Rundrohr 86 gestalteter Querarm 223 über einen einstückig und materialgleich an diesem angeformten Anschlusskopf 45.1 mit einem Stiel 121.1 und dessen einziger Lochscheibe 30.1 wiederum derart verschweißt ist, dass sich der Querarm 223 senkrecht zu dem Stiel 121.1 erstreckt. Bei diesem Stiel 121.1 handelt es sich um einen baugleich und im Wesentlichen identisch zu dem m Figur 5 gezeigten Stiel 21.2, bei dem also die Lochscheibe 30 nicht im Bereich des oberen Endes 101.1 des Stiels 21 angeordnet ist, sondern m einem anderen Bereich, hier unterhalb
dessen Mitte, und zwar in einem Abstand 103.1 , der etwa 90 cm beträgt. Folglich ist das Vertikalrahmenelement 35.3 h-förmig ausgebildet.
Im Unterschied zu dem in Figur 7 gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Vertikalrahmenelement 25.3 über seinen Querarm 223, respektive dem an diesem einstückig und materialgleich angeformten zweiten Anschlusskopf 45.2, mit einem kurzen zweiten Stiel 221.2 und der an diesem im Bereich dessen oberen Endes 100.2 angeschweißten Lochscheibe 30.2 derart verschweißt, dass sich der zweite Stiel 221.2 parallel zu dem ersten Stiel 121.1 erstreckt und beide Stiele 121.1 und 221.2 mit dem Querarm 223 in einer gemeinsamen Vertikalebene angeordnet sind. Folglich ist mit dem Verti- kalrahmenelement 125 nunmehr ein h-förmig gestalteter Vertikalrahmen 35.3 ausgebildet. Der kurze Stiel 221.2 weist eine von seinem unteren Ende 101.2 bis zu seinem oberen Ende 100.2 reichende Gesamtlänge auf, die etwa 116,5 cm beträgt. Hinsichtlich seines oberen Endbereiches, der als Rohrverbinder 42.1 gestaltet ist, ist dieser kurze Stiel 221.2 baugleich und im Wesentlichen identisch gestaltet wie die übrigen Stiele. Gleiches gilt für dessen unteren Endbereich und dessen Rohrgestaltung und sonstige Abmaße insgesamt .
Im Unterschied zu dem in Figur 7 gezeigten Stiel 21.2 weist der kurze Stiel 221.2 von seinem unteren Ende 101.2 bis zu seinem oberen Endbereich 41.2.1 eine Länge 106.2 auf, die nur etwa 100 cm beträgt. Die Lochscheibe 30.2 des kurzen Stiels 221.2 weist von dessen unteren Ende 101.2 einen Abstand 103.2 auf, der, wie bei dem ersten Stiel 121.1, der dort mit dem Bezugszeichen 103.1 bezeichnet ist, etwa 90 cm beträgt. Folglich ist mit dem Vertikalrahmenelement 25.3
ein h-förmiger vertikaler Stellrahmen 35.3 ausgebildet. Diese Konstruktion kann alternativ zu der in Figur 3 gezeigten Konstruktion ebenfalls zum Aufbau eines voreilenden Geländers eingesetzt werden. Zu diesem Zwecke kann der Vertikalrahmen 35.3, respektive können dessen Stiele 121.1 und 221.2 jeweils auf einen weiteren kurzen Stiel 207 aufgesteckt werden, wie dies in Figur 22 veranschaulicht ist. Diese kurzen Stiele 207 weisen von ihrem unteren Ende bis zu ihrem oberen Endbereich jeweils eine Länge auf, die etwa 100 cm beträgt. An diesen kurzen Stielen 207 sind jeweils zwei Befestigungseinrichtungen 33.1 und 33.2 in Längsrichtung beabstandet zueinander vorgesehen. Dabei ist die Befestigungseinrichtung 33.1 von dem unteren Ende des Stiels 207 in einem Abstand 118 angeordnet, der hier etwa 90 cm beträgt (Fig. 30) . Im Unterschied dazu ist die zweite Befestigungseinrichtung 33.2 von dem unteren Ende des Stiels 207 in einem Abstand 119 angeordnet, der hier etwa 40 cm beträgt. Demgemäß weisen die beiden Befestigungseinrichtungen 33.1 und 33.2 der kurzen Stiele 207 wiederum einen Abstand 117 zueinander auf, der etwa 50 cm beträgt.
Im Ergebnis kann aus diesen Elementen, d. h. aus dem h-för- migen Vertikalrahamen 35.3 und aus den beiden kurzen Stielen 207, ein lateraler Gerüstrahmenaufbau realisiert wer- den, wie er in gleicher Weise durch Kombination beispielsweise der in Figur 3 gezeigten Elemente, d. h. des Vertikalrahmenelements 25.1 mit dem daran wiederlösbar festgekeilten zweiten Stiel 21.2 und dem kurzen Stiel 107 möglich ist.
In den Figuren 24 und 25 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Vertikalrahmenelements 125.3 gezeigt, das sich von dem in den Figuren 22 und 23 gezeigten Vertikalrahmen-
element 25.3 nur durch die Konstruktion und Befestigung ihres als bzw. mit dem U-Profil-Rohr 87 gestalteten Quer- armes 323 unterscheidet. Dieser ist baugleich und im Wesentlichen identisch wie der aus den Figuren 13 bis 21 hervorgehende Querarm 323 gestaltet, so dass insoweit wie auch hinsichtlich dessen Anordnung und Befestigung durch Verschweißen an den beiden Stielen, auf die vorstehenden Ausführungen verwiesen werden kann.
In den Figuren 26 und 27 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Vertikalrahmenelements 25.4 gezeigt, das mit einem zweiten Stiel 121.2 zu einem H-förmigen Vertikalrahmen 35.4 verschweißt ist. Dieses Vertikalrahmenelement 25.4 bzw. dieser Vertikalrahmen 35.4 umfasst einen Querarm 223, der baugleich und im Wesentlichen identisch mit dem in dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 7 gezeigten Querarm 223 übereinstimmt, so dass insoweit und hinsichtlich dessen Befestigung, respektive Verschweißung mit den beiden Stielen und den daran angebrachten Lochscheiben 30.1, 30.2, auf die vorstehenden Textpassagen verwiesen werden kann. In gleicher Weise wie bei dem in den Figuren 22 und 23 gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Vertikalrahmenelement 25.4 aus einem langen Stiel 121.1 und einem Querarm 323 gebildet. Der Querarm 323 ist mit einem einstückig und materialgleich an diesem angeformten ersten Anschlusskopf 145 gestaltet, der mit dem ersten Stiel 121.1 und der daran in einer Höhe 103.1 angeschweißten Lochscheibe 30.1 verschweißt ist.
Der Querarm 223 ist über einen baugleichen und im Wesentlichen identisch gestalteten zweiten Anschlusskopf 45.2, der hier ebenfalls nicht mit einem Bordbrettbefestigungs- element 84 versehen ist, mit einem zweiten Stiel 121.2 und
dessen Lochscheibe 30.2 verschweißt, die in einem Abstand 103.2 von dessen unteren Ende 101.2 angeordnet ist, der dem Abstand 103.1 der an dem Stiel 121.1 angeschweißten Lochscheibe 30.1 entspricht.
Im Unterschied zu dem in den Figuren 22 und 23 gezeigten Ausführungsbeispiel weist nunmehr der zweite Stiel 121.2 die gleiche Länge und Gestaltung auf, wie der erste Stiel 121.1. Auf diese Weise ist das Vertikalrahmenelement 25.4 als ein H-förmiger Vertikalrahmen 35.4 aufgebaut, dessen Stiele 121.1 und 121.2 mit dem Querarm 223 wiederum in einer gemeinsamen Rahmenebene angeordnet sind.
In gleicher Weise wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 22, kann zweckmäßigerweise der Vertikalrahmen 35.4, respektive können dessen beiden Stiele 121.1 und 121.2 auf kurze Stiele 207 aufgesteckt werden, so dass auch auf diese Weise ein voreilendes Geländer realisiert werden kann. Dies allerdings in dem gezeigten Ausführungsbeispiel dann nicht nur auf einer Rahmeninnenseite, sondern auf beiden Rahmeninnenseiten, so dass also sowohl an den Geländerelement- Befestigungseinrichtungen 33.1 und 33.2 des ersten Stiels 121.1 als auch an den Geländerelement-Befestigungseinrichtungen 33.1 und 33.2 des zweiten Stiels 121.2 als Geländerelemente gestaltete Absturzsicherungsmittel 27, insbesondere Geländerstäbe, zur Absturzsicherung angebracht werden können, bevor die zweite Etage betreten wird.
In den Figuren 28 und 29 ist ein weiteres Ausführungsbei- spiel eines Vertikalrahmenelements 125.4 und ein daraus gebildeter H-förmiger Vertikalrahmen 135.4 gezeigt. Dieses weitere Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem in den Figuren 26 und 27 gezeigten Ausführungsbeispiel aus-
schließlich durch die Gestaltung und Befestigung des mit einem U-Profil-Rohr 87 ausgebildeten Querarmes 323. Dieser Querarm 323 und dessen Befestigung durch Verschweißen an dem jeweiligen Stiel und der jeweiligen Lochscheibe wurde bereits vorstehend im Zusammenhang mit den anderen Ausführungsbeispielen detailliert beschrieben, so dass insoweit darauf verwiesen werden kann (vgl. Figs. 13 bis 20).
In den Figuren 32 bis 39 ist ein weiteres Ausführungsbei- spiel eines Vertikalrahmenelements 25.5 veranschaulicht. Bei diesem ist im Unterschied zu den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen der erste Anschlusskopf 245 als ein separates Bauteil gestaltet. Folglich ist nunmehr der Querarm 523 mehrteilig ausgebildet. Der Anschlusskopf 245 ist mit dem als Rundrohr gestalteten Stabelement 244 des Querarmes 523 in einer üblichen Art und Weise verschweißt. Bei diesem neuen Anschlusskopf 245 handelt es sich um den in den Figuren 58 a) bis g) dargestellten neuen Anschlusskopf, der gegenüber den in den Figuren 59 a) bis g) dargestellten Serien-Anschlusskopf der Anmelderin keilöf- fnungsfrei, d. h. ohne eine bzw. mehrere Keilöffnungen für einen Durchsteckkeil ausgebildet ist. Auch dieser Anschlusskopf 245 ist sowohl mit dem Stiel 21 als auch mit der an diesem angebrachten Lochscheibe, wie insbesondere aus den Figuren 36 bis 39 ersichtlich, angeschweißt, und zwar nunmehr unter Ausbildung einer vollumfänglich durchgehenden Schweißnaht 262.1, 261.1, 263.1, 265.1, 263.2, 261.2, 262.2. Hinsichtlich weiterer konstruktiver Details betreffend diesen Anschlusskopf 245 und dessen permanenter Befes- tigung an dem Stiel 21 kann einerseits auf die vorstehenden Ausführungen und andererseits auf die Ausführungen am Ende der Figurenbeschreibung hingewiesen werden.
In den Figuren 40 bis 43 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Vertikalrahmenelements 25.6 gezeigt. Dieses Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem in den Figuren 32 bis 39 gezeigten Ausführungsbeispiel ausschließlich dadurch, dass als erster Anschlusskopf 445 für das Vertikalrahmenelement 25.6 nunmehr ein üblicher Serienanschluss- kopf der Anmelderin eingesetzt ist, wie dieser insbesondere in den Figuren 59 a) bis g) veranschaulicht ist.
In den Figuren 44 bis 51 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Vertikalrahmenelements 125.5 gezeigt. Diese ist gekennzeichnet durch einen mit einem U-Profil-Rohr 87 gestalteten Querarm 323 und einem mit diesem mehrteilig durch Schweißen verbundenen Anschlusskopf 345. bei dem es sich also wiederum um ein separates Bauteil handelt. Dieser Anschlusskopf 345 ist jedoch in seinem Anschlussbereich, der dem mit einem U-Profil-Rohr 87 gestalteten Stabelement 444 des Querarms 323 zugeordnet ist, auf die Gestaltung dieses U-Profil-Rohrs 87 entsprechend angepasst gestaltet. Im Unterschied zu dem in den Figuren 57 a) bis g) gezeigten Serien-Anschlusskopf 545 der Anmelderin, ist der neue Anschlusskopf 345 frei von Keilöffnungen für einen separaten Durchsteckkeil gestaltet. Dieser neue Anschlusskopf 345 ist insbesondere in den Figuren 56 a) bis g) veranschaulicht. Auch dieser Anschlusskopf 345 kann, wie in den Figuren 48 bis 51 gezeigt, im Bereich seiner Außenflächen mit dem Stiel 21 und mit der an diesem angebrachten Lochscheibe 30 über eine durchgehende Schweißnaht 362.1, 361.1, 363.1, 365.1, 363.2, 361.2 und 362.2 verschweißt werden. Hin- sichtlich weiterer Details betreffend diesen Anschlusskopf 345 ist auch auf die Figuren 44 bis 51 sowie auf die Beschreibungseinleitung hinzuweisen.
Schließlich ist in den Figuren 52 bis 55 abermals ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Vertikalrahmenelements 125.6 gezeigt. Dieses Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem in den Figuren 44 bis 51 veranschaulichten Ausführungsbeispiel nur dadurch, dass es sich bei dem Anschlusskopf 545 um einen Serien-Anschlusskopf der Anmelderin handelt, der insbesondere in den Figuren 57 a) bis g) veranschaulicht ist.
Es versteht sich, dass die Erfindung bzw. die Erfindungen nicht nur auf die in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispiele beschränkt ist bzw. sind.
B E Z U G S Z E I C H E N L I S T E
20 Raumtragwerk (Gerüst) 25 . 6 Vertikalrahmenelement
21 Stiel 26 Belageinheit (Gerüst¬
21.1 erster Stiel (lang, boden bzw . Bohle ) mit Lochscheibe oben) 27 Absturzsicherungs¬
21.2 zweiter Stiel (lang, mittel ( Geländermit Lochscheibe oben) element , Geländerstab)
22 Längsriegel 28 Anschlussknoten
23 Querarm (Querriegel) 29 Außendurchmesser
24 Diagonalelement 30 Lochscheibe
(Diagonalstab) 30.1 erste Lochscheibe
25 Vertikalrahmenelement 30.2 zweite Lochscheibe
25.1 Vertikalrahmenelement 31 äußere Stirnfläche
25.2 Vertikalrahmenelement von 30
25.3 Vertikalrahmenelement 32 Außendurchmesser
25.4 Vertikalrahmenelement 33 Geländerelement-Befes¬
25.5 Vertikalrahmenelement tigungseinrichtung
33.1 erste Gelanderelement- 42.1 Rohrverbinder
Befestigungseinrich- 42.2 Rohrverbinder tung 43.1 erstes Ende
33.2 zweite Geländer43.2 zweites Ende element-Befestigungs44 Stabelement einrichtung 45 Anschlusskopf
34 Außendurchmesser 45.1 erster Anschlusskopf von 21 45.2 zweiter Anschlusskopf
35 Vertikalrahmen 46.1 oberer Seitenwandteil
(Gerüstrahmen) 46.2 oberer Seitenwandteil
35.1 Vertikalrahmen 47.1 unterer Seitenwandteil
(Gerüstrahmen) 47.2 unterer Seitenwandteil
35.2 Vertikalrahmen 48.1 obere Vertikalaußen¬
(Gerüstrahmen) fläche von 46.1
35.3 Vertikalrahmen 48.2 obere Vertikalaußen¬
(Gerüstrahmen) fläche von 46.2
35.4 Vertikalrahmen 49.1 untere Vertikalaußen¬
(Gerüstrahmen) fläche von 47.1
36 Durchbruch 49.2 untere Vertikalaußen¬
36.1 kleiner Durchbruch fläche von 47.2
36.2 großer Durchbruch 50 Stiel- und Scheiben¬
37 Längsachse von 21 zentrum (Zentrum)
37.1 Längsachse von 21.1 51 Keilwinkel
37.2 Längsachse von 21.2 52 oberer Kopfteil
38 Längsachse von 23 53 unterer Kopfteil
39 Lochscheibendicke 54 Schlitz
40 obere Längsaußenkante 55 L-Rahmenelement
(Auflagekante) 56 U-Rahmen
41.1 .1 oberer Endbereich 57 H-Rahmen
41.1 .2 unterer Endbereich 58 h-Rahmen
41.2 .1 oberer Endbereich 59.1 oberer Anlagewandteil
41.2 .2 unterer Endbereich 59.2 unterer Anlagewandteil
42 Rohrverbinder 60.1 obere Horizontal-
außenfläche 75 Höhe
60.2 untere Horizontal76 .1 Höhe von 52 außenfläche 76.2 Höhe von 53
61.1 obere vertikale 77 1 obere Außenfläche
Schweißnaht 77 2 untere Außenfläche
61.2 untere vertikale 77 2.1 untere Außenfläche
Schweißnaht 77 2.2 untere Außenfläche
62.1 obere horizontale 78.1 Winkel
Schweißnaht 78 2 Winkel
62.2 untere horizontale 78 2.1 Winkel
Schweißnaht 78 2.2 Winkel
63.1 obere horizontale 79 1.1 Radius
Schweißnaht 79 1.2 Radius
63.2 untere horizontale 79 2.1 Radius
Schweißnaht 79 2.2 Radius
65.1 vertikale Schweißnaht 80 .1 obere Anlagefläche
65.2 vertikale Schweißnaht 80.1.1 obere Anlagefläche
66.1 obere horizontale 80 ,1.2 obere Anlagefläche
Schlitzfläche 80.2 untere Anlagefläche
66.2 untere horizontale 80.2.1 untere Anlagefläche
Schlitzfläche 80 2.2 untere Anlagefläche
67 vertikale Schlitz81 1 oberes Ende fläche 81 2 unteres Ende
68.1 obere Schweißnaht 82 Vertikalebene
68.2 untere Schweißnaht 83 .1 Oberwandteil
69.1 Flüssigkeits83.2 Unterwandteil auslauföffnung 84 Bordbrettbefestigungs-
69.2 Flüssigkeitselement (Zapfen) auslauföffnung 85 Abstand
70 Schlitzbreite 86 Rundrohr
71 Horizontalebene 87 U-Profil-Rohr
72 Mittenebene von 30 (U-Profil)
74 Keil 88.1 Doppelwandbereich
88.2 Doppelwandbereich 105.2 Länge
89.1 U-Schenkel 106.1 Länge
89.2 U-Schenkel 106.2 Länge
90 kastenförmiger Hohl107 Stiel (kurz, ohne profilteil Lochscheibe und ohne
91.1 unterer HorizontalBefestigungseinrichwandteil tungen)
91.2 oberer Horizontal108 Länge wandteil 110.1 Rundrohr
92 Abstand 110.2 Rundrohr
93 freies Ende 111.1 Außendurchmesser
93.1 freies Ende 111.2 Außendurchmesser
93.2 freies Ende 112.1 Wandteil
94.1 Abstand 112.2 Wandteil
94.2 Abstand 113 Rahmenebene
95 Höhe von 90 114 Wandstärke
96 Breite von 90 114.1 Wandstärke
97 Abstand 114.2 Wandstärke
98 Länge 115 Wandstärke
99 Umfangswinkel 116 Wandstärke
117 Abstand
100 Breite von 91.2 118 Abstand
100.1 oberes Ende 119 Abstand
100.2 oberes Ende 120 Abstand
101.1 unteres Ende 121.1 erster Stiel (lang,
101.2 unteres Ende mit Lochscheibe
102.1 Abstand unterhalb Mitte)
102.2 Abstand 121.2 zweiter Stiel (lang,
103.1 Abstand mit Lochscheibe
103.2 Abstand unterhalb Mitte)
104.1 Länge 123 Querarm (Querriegel)
104.2 Länge 124.1 Abstand
105.1 Länge 124.2 Abstand
125.2 Vertikalrahmenelement wandteil
125.3 Vertikalrahmenelement 147.2 unterer Seiten¬
125.4 Vertikalrahmenelement wandteil
125.5 Vertikalrahmenelement 148.1 obere Vertikalaußen¬
125.6 Vertikalrahmenelement fläche von 146.1
126 Abstand 148.2 obere Vertikalaußen¬
127.1 erste Etage fläche von 146.2
127.2 zweite Etage 149.1 untere Vertikalaußen¬
127.3 dritte Etage fläche von 147.1
128 Anfangsstück 149.2 untere Vertikalaußen¬
129.1 Wandteil (außen) fläche von 147.2
129.2 Wandteil (innen) 151 Keilwinkel
130.1 Wandteil (außen) 152 oberer Kopfteil
130.2 Wandteil (innen) 153 unterer Kopfteil
131.1 Abstand (Schlitz- 154 Schlitz breite) 159.1 oberer Anlagewandteil
131.2 Abstand (Schlitz- 159.2 unterer Anlagebreite) wandteil
132.1 Abstand 160.1 obere Horizontal¬
132.2 Abstand außenfläche
133.1 übergang 160.2 untere Horizontal¬
133.2 übergang außenfläche
134.1 Höhe (Schlitzlänge) 161.1 obere vertikale
134.2 Höhe (Schlitzlänge) Schweißnaht
135.2 Vertikalrahmen 161.2 untere vertikale
135.3 Vertikalrahmen Schweißnaht
135.4 Vertikalrahmen 162.1 obere horizontale
145 Anschlusskopf Schweißnaht
145.1 Anschlusskopf 162.2 untere horizontale
145.2 Anschlusskopf Schweißnaht
146.1 oberer Seitenwandteil 163.1 obere horizontale
146.2 oberer Seitenwandteil Schweißnaht
147.1 unterer Seiten- 163.2 untere horizontale
Schweißnaht 180.1.1 obere Anlagefläche
165.1 vertikale Schweißnaht 180.1.2 obere Anlagefläche
165.2 vertikale Schweißnaht 180.2 untere Anlagefläche
166.1 obere horizontale 180.2.1 untere Anlagefläche
Schlitzfläche 180.2.2 untere Anlagefläche
166.2 untere horizontale 181.1 oberes Ende
Schlitzfläche 181.2 unteres Ende
167 vertikale Schlitz182 Vertikalebene fläche 183.1 Oberwandteil
169.1 Flüssigkeits183.2 Unterwandteil auslauföffnung 197 Abstand
169.2 Flüssigkeits198 Länge auslauföffnung
170 Schlitzbreite 207 kurzer Stiel (ohne
171 Horizontalebene Lochscheibe, mit
173.1 obere Keilöffnung Befestigungs-
173.2 untere Keilöffnung einrichtungen)
175 Höhe 209 Schweißnaht
176.1 Höhe von 152 221.2 zweiter Stiel (kurz,
176.2 Höhe von 153 Lochscheibe oben)
177.1 obere Außenfläche 223 Querarm (Querriegel)
177.2 untere Außenfläche 244 Stabelement
177.2 .1 untere Außenfläche 245 Anschlusskopf
177.2 .2 untere Außenfläche 246.1 oberer Seitenwandteil
178.1 Winkel 246.2 oberer Seitenwandteil
178.2 Winkel 247.1 unterer Seiten¬
178.2 .1 Winkel wandteil
178.2 .2 Winkel 247.2 unterer Seiten¬
179.1 .1 Radius wandteil
179.1 .2 Radius 248.1 obere Vertikalaußen¬
179.2 .1 Radius fläche von 246.1
179.2 .2 Radius 248.2 obere Vertikalaußen¬
180.1 obere Anlagefläche fläche von 246.2
249.1 untere Vertikalaußen- 267 vertikale Schlitzfläche von 247.1 fläche
249.2 untere Vertikalaußen- 269.1 Flüssigkeitsfläche von 247.2 auslauföffnung
251 Keilwinkel 269.2 Flüssigkeits¬
252 oberer Kopfteil auslauföffnung
253 unterer Kopfteil 270 Schlitzbreite
254 Schlitz 271 Horizontalebene
259.1 oberer Anlagewandteil 273.1 obere Keilöffnung
259.2 unterer Anlage- 273.2 untere Keilöffnung wandteil 275 Höhe
260.1 obere Horizontal- 276.1 Höhe von 252 außenflache 276.2 Höhe von 253
260.2 untere Horizontal- 277.1 obere Außenfläche außenflache 277.2 untere Außenfläche
261.1 obere vertikale 277.2 .1 untere Außenfläche Schweißnaht 277.2 .2 untere Außenfläche
261.2 untere vertikale 278.1 Winkel Schweißnaht 278.2 Winkel
262.1 obere horizontale 278.2 .1 Winkel Schweißnaht 278.2 .2 Winkel
262.2 untere horizontale 279.1 .1 Radius Schweißnaht 279.1 .2 Radius
263.1 obere horizontale 279.2 .1 Radius Schweißnaht 279.2 .2 Radius
263.2 untere horizontale 280.1 obere Anlagefläche Schweißnaht 280.1 .1 obere Anlagefläche
265.1 vertikale Schweißnaht 280.1 .2 obere Anlagefläche
265.2 vertikale Schweißnaht 280.2 untere Anlagefläche
266.1 obere horizontale 280.2 .1 untere Anlagefläche Schlitzfläche 280.2 .2 untere Anlagefläche
266.2 untere horizontale 281.1 oberes Ende Schlitzfläche 281.2 unteres Ende
282 Vertikalebene außenfläche
283.1 Oberwandteil 361.1 obere vertikale
283.2 Unterwandteil Schweißnaht
297 Abstand 361.2 untere vertikale
298 Länge Schweißnaht
362.1 obere horizontale
309 Schweißnaht Schweißnaht
323 Querarm (Querriegel) 362.2 untere horizontale
345 Anschlusskopf Schweißnaht
346.1 oberer Seitenwandteil 363.1 obere horizontale
346.2 oberer Seitenwandteil Schweißnaht
347.1 unterer Seiten363.2 untere horizontale wandteil Schweißnaht
347.2 unterer Seiten365.1 vertikale Schweißnaht wandteil 365.2 vertikale Schweißnaht
348.1 obere Vertikalaußen366.1 obere horizontale fläche von 346.1 Schlitzfläche
348.2 obere Vertikalaußen366.2 untere horizontale fläche von 346.2 Schlitzfläche
349.1 untere Vertikalaußen367 vertikale Schlitzfläche von 347.1 fläche
349.2 untere Vertikalaußen369.1 Flüssigkeitsfläche von 347.2 auslauföffnung
351 Keilwinkel 369.2 Flüssigkeits¬
352 oberer Kopfteil auslauföffnung
353 unterer Kopfteil 370 Schlitzbreite
354 Schlitz 371 Horizontalebene
359.1 oberer Anlagewandteil 373.1 obere Keilöffnung
359.2 unterer Anlage373.2 untere Keilöffnung wandteil 375 Höhe
360.1 obere Horizontal376.1 Höhe von 352 außenfläche 376.2 Höhe von 353
360.2 untere Horizontal377.1 obere Außenfläche
377 . 2 untere Außenfläche wandteil
377.2.1 untere Außenfläche 448.1 obere Vertikalaußen¬
377.2.2 untere Außenfläche fläche von 446.1
378.1 Winkel 448.2 obere Vertikalaußen¬
378.2 Winkel fläche von 446.2
378.2.1 Winkel 449.1 untere Vertikalaußen¬
378.2.2 Winkel fläche von 447.1
379.1.1 Radius 449.2 untere Vertikalaußen¬
379.1.2 Radius fläche von 447.2
379.2.1 Radius 451 Keilwinkel
379.2.2 Radius 452 oberer Kopfteil
380.1 obere Anlagefläche 453 unterer Kopfteil
380.1.1 obere Anlagefläche 454 Schlitz
380.1.2 obere Anlagefläche 459.1 oberer Anlagewandteil
380.2 untere Anlagefläche 459.2 unterer Anlage¬
380.2.1 untere Anlagefläche wandteil
380.2.2 untere Anlagefläche 460.1 obere Horizontal¬
381.1 oberes Ende außenfläche
381.2 unteres Ende 460.2 untere Horizontal382 Vertikalebene außenfläche
383.1 Oberwandteil 461.1 obere vertikale
383.2 Unterwandteil Schweißnaht
397 Abstand 461.2 untere vertikale
398 Länge Schweißnaht
462.1 obere horizontale
423 Querarm (Querriegel) Schweißnaht
444 Stabelement 462.2 untere horizontale
445 Anschlusskopf Schweißnaht
446.1 oberer Seitenwandteil 463.1 obere horizontale
446.2 oberer Seitenwandteil Schweißnaht
447.1 unterer Seiten463.2 untere horizontale wandteil Schweißnaht
447.2 unterer Seiten465.1 vertikale Schweißnaht
465.2 vertikale Schweißnaht 480.2 untere Anlagefläche
466.1 obere horizontale 480.2.1 untere Anlagefläche
Schlitzfläche 480.2.2 untere Anlagefläche
466.2 untere horizontale 481.1 oberes Ende
Schlitzfläche 481.2 unteres Ende
467 vertikale Schlitz482 Vertikalebene fläche 483.1 Oberwandteil
469.1 Flüssigkeits483.2 Unterwandteil auslauföffnung 497 Abstand
469.2 Flüssigkeits498 Länge auslauföffnung
470 Schlitzbreite 523 Querarm (Querriegel)
471 Horizontalebene 545 Anschlusskopf
473.1 obere Keilöffnung 546.1 oberer Seitenwandteil
473.2 untere Keilöffnung 546.2 oberer Seitenwandteil
475 Höhe 547.1 unterer Seiten¬
476.1 Höhe von 452 wandteil
476.2 Höhe von 453 547.2 unterer Seiten¬
477.1 obere Außenfläche wandteil
All .2 untere Außenfläche 548.1 obere Vertikalaußen¬
477.2.1 untere Außenfläche fläche von 546.1
All.2.2 untere Außenfläche 548.2 obere Vertikalaußen¬
478.1 Winkel fläche von 546.2
478.2 Winkel 549.1 untere Vertikalaußen¬
478.2.1 Winkel fläche von 547.1
478.2.2 Winkel 549.2 untere Vertikalaußen¬
479.1.1 Radius fläche von 547.2
479.1.2 Radius 551 Keilwinkel
479.2.1 Radius 552 oberer Kopfteil
479.2.2 Radius 553 unterer Kopfteil
480.1 obere Anlagefläche 554 Schlitz
480.1.1 obere Anlagefläche 559.1 oberer Anlagewandteil
480.1.2 obere Anlagefläche 559.2 unterer Anlage-
wandteil 575 Höhe
560.1 obere Horizontal- 576.1 Höhe von 552 außenflache 576.2 Höhe von 553
560.2 untere Horizontal- 577.1 obere Außenfläche außenflache 577.2 untere Außenfläche
561.1 obere vertikale 577.2. 1 untere Außenfläche Schweißnaht 577.2. 2 untere Außenfläche
561.2 untere vertikale 578.1 Winkel Schweißnaht 578.2 Winkel
562.1 obere horizontale 578.2. 1 Winkel Schweißnaht 578.2. 2 Winkel
562.2 untere horizontale 579.1. 1 Radius Schweißnaht 579.1. 2 Radius
563.1 obere horizontale 579.2. 1 Radius Schweißnaht 579.2. 2 Radius
563.2 untere horizontale 580.1 obere Anlagefläche Schweißnaht 580.1. 1 obere Anlagefläche
565.1 vertikale Schweißnaht 580.1. 2 obere Anlagefläche
565.2 vertikale Schweißnaht 580.2 untere Anlagefläche
566.1 obere horizontale 580.2. 1 untere Anlagefläche Schlitzfläche 580.2. 2 untere Anlagefläche
566.2 untere horizontale 581.1 oberes Ende Schlitzfläche 581.2 unteres Ende
567 vertikale Schlitz- 582 Vertikalebene fläche 583.1 Oberwandteil
569.1 Flüssigkeits- 583.2 Unterwandteil auslauföffnung 597 Abstand
569.2 Flüssigkeits- 598 Länge auslauföffnung
570 Schlitzbreite
571 Horizontalebene
573.1 obere Keilöffnung
573.2 untere Keilöffnung
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