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Title:
VISCOSITY-TORSIONAL VIBRATION DAMPER OR ABSORBER FOR A CRANKSHAFT OF A COMBUSTION ENGINE
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2019/030174
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a viscosity-torsional vibration damper or absorber (1) for a crankshaft (3) of a combustion engine, comprising an annular damping or absorbing arrangement which can be fastened to the crankshaft (3), wherein the damping or absorbing arrangement is fastened in an outer diameter region to a holding device (6) which, on the other hand, can be fastened to the crankshaft (3) and can be sprung in the axial direction of the crankshaft (3), but is inherently rigid radially with respect to the crankshaft (3).

Inventors:
KNOPF FLORIAN (DE)
STEIDL MICHAEL (DE)
Application Number:
EP2018/071270
Publication Date:
February 14, 2019
Filing Date:
August 06, 2018
Export Citation:
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Assignee:
HASSE & WREDE GMBH (DE)
International Classes:
F16F15/14
Domestic Patent References:
WO2005038293A12005-04-28
Foreign References:
EP1288527A12003-03-05
DE19740685A11999-03-18
DE970876C1958-11-06
Other References:
None
Attorney, Agent or Firm:
SPECHT, Peter et al. (DE)
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Claims:
Ansprüche

1 . Viskositäts-Drehschwingungsdämpfer oder -tilger (1 ) für eine Kurbelwelle (3) eines Verbrennungsmotors, mit einer an der Kurbelwelle (3) befestigbaren ringartigen Dämpfungs- oder Tilgungsanordnung, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungs- oder Tilgungsanordnung in einem äußeren Durchmesserbereich an einer Halteeinrichtung (6) angeordnet, insbesondere befestigt ist, die andererseits an der Kurbelwelle (3) anordbar, insbesondere befestigbar ist und die in Achsrichtung der Kurbelwelle (3) federfähig, radial zur Kurbelwelle (3) hingegen eigensteif ausgebildet ist.

2. Viskositäts-Drehschwingungsdämpfer oder -tilger (1 ) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungs- oder Tilgungsanordnung ein an der Kurbelwelle (3) befestigbares ringartiges Gehäuse (4) mit einem darin in einem Silikonöl oder dergleichen relativ zum Gehäuse drehbar gelagerten Schwungring (5) aufweist.

3. Viskositäts-Drehschwingungsdämpfer oder -tilger (1 ) nach Anspruch 1 o- der 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (4) in einem äußeren Durchmesserbereich an einer Stirnfläche oder an beiden Stirnflächen an der einen oder an zwei der Halteeinrichtungen (6) befestigt ist, die in Richtung der Kurbelwelle (3) über das Gehäuse (4) hinaus vorsteht oder vorstehen.

4. Viskositäts-Drehschwingungsdämpfer oder -tilger (1 ) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Halteeinrichtungen (6) an zwei einander gegenüberliegenden Stirnflächen des Gehäuses (4) befestigt sind und in Richtung der Kurbelwelle (3) über das Gehäuse (4) hinaus vorstehen und in diesem vorstehenden Bereich durch eine Distanzhülse (7) miteinander verbunden und insgesamt an der Kurbelwelle (3) festlegbar sind.

5. Viskositäts-Drehschwingungsdämpfer oder -tilger (1 ) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung (6) oder die Halteeinrichtungen (6) aus einer ringförmigen Verbindungsscheibe gebildet ist bzw. sind.

6. Viskositäts-Drehschwingungsdämpfer oder -tilger (1 ) nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung (6) bzw. die Halteeinrichtungen (6) jeweils aus mehreren, sektorenförmigen Streben (10) besteht bzw. bestehen.

7. Viskositäts-Drehschwingungsdämpfer oder -tilger (1 ) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsscheiben oder die Streben (10) mit axialen Durchbrechungen (9) versehen sind.

8. Viskositäts-Drehschwingungsdämpfer oder -tilger (1 ) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechungen (9) kreisrund, bogenförmig und/oder sektorenförmig ausgebildet sind.

9. Viskositäts-Drehschwingungsdämpfer oder -tilger (1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Distanzhülse (7) und dem Gehäuse (4) ein insbesondere in Axialrichtung wirkendes Dämpfungselement angeordnet ist.

10. Viskositäts-Drehschwingungsdämpfer oder -tilger (1 ) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement aus einem Ring (13) besteht, der stirnseitig an den beiden Halteeinrichtungen (6) abgestützt ist.

1 1 . Viskositäts-Drehschwingungsdämpfer oder -tilger (1 ) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (13) aus einem Elastomer hergestellt ist.

12. Kurbelwelle mit einem daran angeordneten, insbesondere befestigten, Viskositäts-Drehschwingungsdämpfer oder -tilger (1 ) nach einem oder mehreren der vorhergehendenden Ansprüche.

Description:
Viskositäts-Drehschwingungsdämpfer oder -tilger für eine Kurbelwelle eines Verbrennungsmotors

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Viskositäts-Drehschwingungsdämpfer oder -tilger für eine Kurbelwelle eines Verbrennungsmotors, mit einer an der Kurbelwelle befestigbaren ringartigen Dämpfungs- oder Tilgungsanordnung.

Viskositäts-Drehschwingungsdämpfer oder -tilger der gattungsgemäßen Art sind in verschiedensten Ausführungsformen bekannt. Derartige Drehschwingungsdämpfer oder -tilger werden zur Minderung des Effektes von Torsionsschwingungen eingesetzt.

Im modernen Motorenbau werden zur Verbesserung des Wirkungsgrades und zur Einhaltung der einschlägigen Abgasnormen zunehmend höhere Gasdrücke in den Zylindern verwirklicht, darüber hinaus werden zur Erreichung einer

Leichtbauweise und Gewichtsersparnis Reduktionen der Kurbelwellenabmessungen verwirklicht.

Diese Kombination aus stärkerer Schwingungserregung und weicheren, leich- teren schwingungsfähigen Systemen führt zu einem immer kritischeren

Schwingungsverhalten der Kurbelwellen. Dies gilt sowohl für Drehschwingungen wie auch für axiale Schwingungen und Biegeschwingungen der Kurbelwellen. Die Drehschwingungen können durch immer leistungsfähigere Drehschwingungsdämpfer oder -tilger reduziert werden.

Dämpfen ist das Umwandeln von Bewegungsenergie (kinetische Energie) in Energieformen, die für das betrachtete schwingungsfähige System unwirksam sind. Die Dämpfer leisten dabei eine Umwandlung von kinetischer Energie in Wärme aufgrund innerer oder äußerer Reibungsvorgänge. Dämpfung ist also Energiedissipation. Dämpfung bewirkt eine Reduktion der Resonanzen eines Systems und reduziert nicht die Drehungleichförmigkeit eines drehschwin- gungsfähigen Systems. Ein Beispiel ist der Viskositätsdrehschwingungsdämp- fer. Das Prinzip der Schwingungstilgung basiert hingegen auf einer Massen- kraftkompensation - die Tilgermasse schwingt gegenphasig zur erregenden Kraft. Durch einen an einem schwingungsfähigen System zusätzlich angebrachten Tilger erhöht sich die Anzahl der Systemfreiheitsgrade um mindestens eins. Die Tilgerabstimmung kann je nach Anforderung auf unterschiedliche Art erfolgen.

Axial- und Biegeschwingungen sind bei den bislang bekannten Konstruktionen von Drehschwingungsdämpfern oder -tilgern praktisch noch nicht berücksichtigt. Die Axial- und Biegeschwingungen der Kurbelwelle werden über einen beispielsweise über einen Flansch an der Kurbelwelle befestigbaren Drehschwingungsdämpfer oder -tilger übertragen und haben folgende negative Auswirkungen: Einerseits werden am Dämpferflansch und am Gehäuse des Drehschwingungsdämpfers oder -tilgers Spannungen verursacht, was bislang durch teure und schwere, größere Wandstärken verhindert wurde.

Die Spannungen können bei Viskositäts-Drehschwingungsdämpfern oder - tilgern auch zu einem erhöhten Verschleiß der Lagerung des Schwungringes im Gehäuse führen, zudem kann es durch die Überlagerung mit den Drehschwingungen auch zu einer verminderten Wirksamkeit der Drehschwingungsdämpfung oder -Tilgung kommen. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehend genannten Nachteile eines Viskositäts-Drehschwingungsdämpfers oder -tilgers weitgehend zu vermeiden.

Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Dämpfungs- oder Tilgungsanord- nung in einem äußeren Durchmesserbereich an einer Halteeinrichtung angeordnet, insbesondere befestigt, ist, die andererseits an der Kurbelwelle anord- bar, insbesondere befestigbar ist und in Achsrichtung der Kurbelwelle federfähig, radial zur Kurbelwelle hingegen eigensteif ausgebildet ist. Die Erfindung betrifft ferner eine Kurbelwelle mit einer derartigen Dämpfungs- oder Tilgungs- anordnung.

Hierdurch wird erreicht, dass möglicherweise auftretende Axialschwingungen weitgehend isoliert, Torsionsschwingungen aber durch die Wirkung nach wie vor gedämpft werden. Nach einer bevorzugten Variante kann die Dämpfungs- oder Tilgungsanordnung ein an der Kurbelwelle befestigbares ringartiges Gehäuse mit einem darin in einem Silikonöl oder dergleichen relativ zum Gehäuse drehbar gelagerten Schwungring aufweisen.

Hierdurch wird erreicht, dass möglicherweise auftretende Axialschwingungen weitgehend isoliert, Torsionsschwingungen aber durch die Wirkung nach wie vor gedämpft werden. Es ist zweckmäßig, wenn das Gehäuse an mindestens einer Stirnfläche und in seinem äußeren Durchmesserbereich an der einen Halteeinrichtung befestigt ist, die andererseits an der Kurbelwelle befestigbar ist und in Achsrichtung der Kurbelwelle federfähig, radial zur Kurbelwelle hingegen eigensteif ausgebildet ist.

Hierdurch wird erreicht, dass möglicherweise auftretende Axialschwingungen weitgehend isoliert, Torsionsschwingungen aber durch die Wirkung nach wie vor gedämpft werden. Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass das Gehäuse an beiden Stirnflächen an jeweils einer der Halteeinrichtungen befestigt ist, die in Richtung der Kurbelwelle über das Gehäuse hinaus vorstehen und in diesem vorstehenden Bereich durch eine Distanzhülse miteinander verbunden und insgesamt an der Kurbelwelle festlegbar sind.

Diese Konstruktion bietet insbesondere den Vorteil, dass das Dämpfergehäuse, wie in vielen anderen Anwendungsfällen schon bekannt, als Riemenscheibe fungieren kann und das durch den Riemen eingeleitete Biegemoment durch die beiden Halteeinrichtungen ohne Verformung aufgenommen werden kann.

Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung sind der Gegenstand weiterer Unteransprüche.

Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den beigefügten Zeichnungen dar- gestellt und werden im Folgenden näher beschrieben. Es zeigen:

Fig. 1 einen Teilschnitt durch einen erfindungsgemäßen Viskositäts-

Drehschwingungsdämpfers Fig. 2 eine schematisch dargestellte Ansicht in Richtung des Pfeiles I I in Figur 1 mit alternativen Ausgestaltungen einer Halteeinrichtung für ein Gehäuse des Viskositäts-Drehschwingungs- dämpfers aus Fig. 1

Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel für eine Halteeinrichtung eines

Gehäuses eines Viskositäts-Drehschwingungs-dämpfers

Fig. 4 eine weitere Halteeinrichtung für ein Gehäuse eines Drehschwingungsdämpfers

Fig. 5 einen der Fig. 1 entsprechenden Teilschnitt durch ein weiteres

Ausführungsbeispiel der Erfindung.

In Fig. 1 ist mit dem Bezugszeichen 1 insgesamt ein Viskositäts- Drehschwingungsdämpfer bezeichnet, der an einem Flansch 2 einer Kurbelwelle 3 eines Verbrennungsmotors festlegbar ist. Die nachfolgenden Ausführungen sind analog auf Viskositäts-Drehschwingungstilger übertragbar.

Der Viskositäts-Drehschwingungsdämpfer 1 der Fig. 1 umfasst als ringartige Dämpfungs- oder Tilgungsanordnung in bevorzugter Ausgestaltung ein ringartiges Gehäuse 4 mit einem darin in einem viskosen Medium wie einem Silikonöl oder dergleichen drehbar gelagerten Schwungring 5.

Er umfasst ferner hier zwei Halteeinrichtungen 6, welche einerseits an einander gegenüberliegenden Stirnflächen des Gehäuses 4 und andererseits an einer Distanzhülse 7 befestigt sind, wobei die beiden Halteeinrichtungen 6 gemeinsam mit der Distanzhülse 7 am Flansch 2 einer Kurbelwelle 3 festlegbar sind. Die Verbindung der Halteeinrichtungen 6 zum Gehäuse 4 erfolgt im äußeren Durchmesserbereich des Gehäuses 4. Dabei können die Halteeinrichtungen 6 hier weiter in bevorzugter Ausgestaltung jeweils über Distanzstücke oder Distanzringe 8 auf Abstand zu den Stirnflächen des Gehäuses 4 gehalten sein. Die Halteeinrichtungen 6 sind derart gestaltet, dass diese Halteeinrichtungen radial zur Kurbelwelle 3 eigensteif ausgebildet und in Achsrichtung der Kurbelwelle 3 hingegen federfähig gestaltet sind. Wie Fig. 1 deutlich zeigt, stehen die Halteeinrichtungen 6 in Richtung der Kurbelwelle 3 über das Gehäuse 4 hinaus vor und sind in diesem Bereich mit der Distanzhülse 7 und dem Flansch 2 der Kurbelwelle 3 befestigt. Bedingt dadurch, dass die Halteeinrichtungen 6 axial federfähig ausgebildet sind, besteht die Möglichkeit, im Betrieb auftretende Axialschwingungen der Kurbelwelle 3 wirkungsvoll zu dämpfen oder zu tilgen.

Da die Halteeinrichtungen 6 in radial zur Kurbelwelle 3 verlaufender Richtung hingegen eigensteif ausgebildet sind, wird die Wirkung des Viskositäts-

Drehschwingungsdämpfers oder -tilgers 1 in Umfangsrichtung nicht beeinträchtigt.

Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung mit zwei Halteein- richtungen 6 zu beiden Stirnseiten des Gehäuses 4 bietet den Vorteil, dass das Gehäuse 4 bei Bedarf auch als Riemenscheibe fungieren kann, da das durch den Riemen eingeleitete Biegemoment durch die beiden Halteeinrichtungen 6 ohne Verformung aufgenommen werden kann. Ist die Verwendung des Viskositäts-Drehschwingungsdämpfers oder -tilgers 1 hingegen ohne die Nutzung eines Riemens vorgesehen, genügt auch eine einzige Halteeinrichtung 6 an einer axialen Stirnseite des Gehäuses 4.

Die Halteeinrichtungen 6 können vorteilhafterweise aus ringförmigen Verbin- dungsscheiben gebildet sein. Diese ringförmigen Verbindungsscheiben können, wie Fig. 2 sehr deutlich zeigt, zur Einstellung einer gewünschten Federfähigkeit axial zur Kurbelwelle 3 mit Durchbrechungen 9 verschiedener grafischer Gestaltung durchbrochen sein. So ist es möglich, kreisförmige, sektorförmige oder sichelförmige Durchbrechungen 9 anzubringen, um eine gewünschte axiale Federfähigkeit der Halteeinrichtungen 6 zu erzielen.

Wie die Figuren 3 und 4 deutlich machen, können die Halteeinrichtungen 6 aber auch aus mehreren, sektorenförmigen Streben 10 gebildet sein, die an ihren äußeren Enden an einem Ring 1 1 und im zentralen Bereich an einer Hülse 1 2 befestigt sind, wodurch eine komplett fertigbare Montageeinheit gebildet wird. Denkbar ist aber auch, wie Fig. 3 zeigt, dass die sektorenartigen Streben 1 0 in ihrem äußeren Randbereich direkt mit dem Gehäuse 4 und zentral an ei- ner Distanzhülse 7 wie beim Ausführungsbeispiel nach der Fig. 1 festgelegt werden.

Das in Fig. 5 dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt, dass zwi- sehen dem Gehäuse 4 und der Distanzhülse 7 ein insbesondere in Axialrichtung wirkendes Dämpfungselement, welches beispielsweise die Form eines Ringes 13 aufweisen kann, angeordnet ist, wobei dieses Dämpfungselement stirnseitig bis an die beiden Halteeinrichtungen 6 heranreicht. Durch diese schwingungsisolierte Befestigung des Dämpfers an der Kurbelwelle 3 werden die axialen Eigenfrequenzen des Systems Kurbelwelle - Dämpfer erhöht (bis auf die Frequenz der Schwingungsisolierung). Dies kann vorteilhaft sein, da dadurch gleichzeitig die Resonanzfrequenzen erhöht werden und im günstigen Falle diese Resonanzen dann außerhalb des Anregungsspektrums liegen. Durch die hier gezeigte zusätzliche Dämpfung zwischen Dämpfergehäuse 4 und Kurbelwellenflansch 2, bei der der Ring 13 beispielsweise aus einem Elastomer besteht, wird aber nicht nur die Schwingungsisolierung gedämpft, sondern auch sämtliche Axial-Resonanzfrequenzen, womit der Viskositäts- Drehschwingungsdämpfer 1 dann die Zusatzfunktion eines seismischen Axial- Schwingungsdämpfers übernimmt. Die Abstimmung der Funktion„Drehschwingungsdämpfung" ist dabei vollkommen unabhängig von der Funktion„Axial- Schwingungsdämpfung".

Bezugszeichenliste

1 Viskositäts-Drehschwingungsdämpfer

2 Flansch

3 Kurbelwelle

4 Gehäuse

5 Schwungring

6 Halteeinrichtung

7 Distanzhülse

8 Distanzring

9 Durchbrechung

10 Strebe

1 1 Ring

12 Hülse

13 Ring