Seipel, Werner (Hofstr. 29, Hilden, 40723, DE)
| 1. | Tensidhaltige Waschzubereitungen, enthaltend mindestens 25 Gew. % eines Pflanzenöles. |
| 2. | Waschzubereitungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Tenside nichtionische und/oder anionische und/oder kationische und/oder amphotere und/oder zwitterionische Tenside enthalten. |
| 3. | Waschzubereitungen nach den Ansprüchen 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie als nichtionische Tenside Alkylund/oder Alkenyloligoglykoside der Formel (I) enthalten, R1O[G]p (I) in der R1 für einen Alkyl und/oder Alkenylrest mit 4 bis 22 Kohlenstoffatomen, G für einen Zuckerrest mit 5 oder 6 Kohlenstoffatomen und p für Zahlen von 1 bis 10 steht. |
| 4. | Waschzubereitungen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie als amphotere Tenside Betaine und/oder Amphoacetate enthalten. |
| 5. | Waschzubereitungen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie als weitere Komponente Kationpolymere enthalten. |
| 6. | Waschzubereitungen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie Wachsdispersionen enthalten. |
| 7. | Waschzubereitungen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie maximal 55 Gew. % Wasser enthalten. |
| 8. | Waschzubereitungen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie Pflanzenöle enthalten, ausgewählt aus der Gruppe, die gebildet wird von Sojaöl, Mandelöl, Jojobaöl, Olivenöl, Sonnenblumenkernöl, Sesamöl, Nachtkerzenöl, Distelöl und Weizenkeimöl. |
| 9. | Waschzubereitungen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie (a) mindestens 25 Gew. % Pflanzenöle, (b) 0,5 bis 20 Gew.% Alkylund/oder Alkenyloligoglykoside, (c) 0,5 bis 30 Gew. % amphotere Tenside, (d) 0 bis 5 Gew.% Kationpolymere mit der Maßgabe enthalten, dass sich die Angaben mit Wasser und weiteren üblichen Hilfsund Zusatzstoffen zu 100 Gew.% addieren. |
| 10. | Verwendung von Mischungen, enthaltend Alkylund/oder Alkenyloligoglykoside, amphotere Tenside und gegebenenfalls Kationpolymere zur Herstellung von Waschzubereitungen mit mindestens 25 Gew. % Pflanzenölen. |
Stand der Technik Unbeachtet der Tatsache, dass häufiges Waschen Haut und Haaren den natürlichen, schützenden Fettfilm entzieht, zu einer verstärkten Austrocknung führt und Haut und Haare damit durch äußere Einflüsse angreifbar macht, entsprechen häufige Wäschen dennoch dem heutigen Reinheitsideal.
Der Anfälligkeit gegen schädigende Umwelteinflüsse entgegen zu wirken, versucht die Kosmetikindustrie mit verschiedensten Hilfs-und Zusatzstoffen in Waschpräparaten die verstärkte Austrocknungsgefahr zu reduzieren. Es werden dabei zwei Prinzipien verfolgt.
Einerseits soll durch Zugabe von hygroskopischen Stoffen, die sich im Stratum corneum einlagern und Wasser binden, die Feuchtigkeit der Haut gehalten werden. Die Bindekapazität des Stratum corneums bezüglich dieser Substanzen während des Waschprozesses muß jedoch kritisch hinterfragt werden. Andererseits wird über eine Okklusion der Haut durch lipophile Grundlagen das körpereigene Wasser länger in der Haut festgehalten. Besonders gut verträgliche und bioabbaubare lipophile Grundlagen sind Öle pflanzlichen Ursprungs.
Größere Mengen Pflanzenöle führen jedoch häufig zu einer Instabilität der Waschformulierungen, zu einer Verminderung der Waschkapazität oder zu einem unangenehmen Hautgefühl nach der Anwendung.
In der Europäischen Patentschrift EP 0 744 936 B1 werden Haut-und Haarbehandlungsmittel mit Alkylpolyglycosiden, einem Polymeren und einem Pflanzenöl offenbart, die besonders in Form von Haarnachbehandlungsmitteln eine kombinierte Anwendung verschiedener Wirkstoffe ermöglichen sollen, die die Naß-und Trockenkämmbarkeit verbessern, gegen Spliß wirksam sind und zu einer besseren Farbverteilung von Haarfärbemitteln führen. In diesen Formulierungen werden bis zu 5 Gew. % Pflanzenöle verarbeitet.
Wachshaltige Haarwaschmittel mit geringen Mengen pflanzlicher Öle werden auch in der EP 0 505 616 A1 beschrieben.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung hat darin bestanden, Waschzubereitungen mit großen Mengen an pflanzlichen Ölen zur Verfügung zu stellen, die eine gute physikalische und chemische Stabilität aufweisen. Die Zubereitungen sollen gut verträglich sein, einen guten Wascheffekt aufweisen, die Haut und Kopfhaut vor Austrocknung schützen und nach der Anwendung ein angenehmes Hautgefühl hinterlassen.
Beschreibung der Erfindung Gegenstand der Erfindung sind tensidhaltige Waschzubereitungen, enthaltend mindestens 25 Gew. % Pflanzenöle.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung von Tensidmischungen, enthaltend Alkyl-und/oder Alkenyloligoglykoside, amphotere Tenside und gegebenenfalls Kationpolymere zur Herstellung von Waschzubereitungen mit mindestens 25 Gew. % Pflanzenöl.
Durch die stabile Einarbeitung großer Mengen Pflanzenöl wird die Austrocknung von Haut und Kopfhaut auch bei häufigem Waschen effektiv vermindert und die Feuchtigkeit in der Haut zurückgehalten. Die Waschzubereitungen zeichnen sich durch gute rückfettende und feuchthaltende Eigenschaften aus. Überraschenderweise wurde gefunden, daß die erfindungsgemäßen Zubereitungen trotz des hohen Ölanteils eine hervorragende Waschleistung haben, nach der Anwendung ein angenehmes Hautgefühl ohne spürbaren Schmierfilm hinterlassen und eine gute physikalische und chemische Stabilität aufweisen.
Die Kombination aus nichtionischen und amphoteren Tensiden ermöglicht dabei die physico-chemisch stabile Einarbeitung großer Mengen Pflanzenöle.
Setzt man weiterhin bei Waschprodukten für die haarkosmetische Anwendung kationische Polymere zu, wird der konditionierende Effekt, die Kämmbarkeit und Frisierbarkeit des Haares noch nachhaltiger verbessert.
Tenside Als oberflächenaktive Stoffe können nichtionische, anionische, kationische und/oder amphotere bzw. zwitterionische Tenside enthalten sein, deren Anteil an den Mitteln üblicherweise bei etwa 10 bis 90 Gew. %, vorzugsweise 20 bis 70 und vorzugsweise 30 bis 50 Gew. -% beträgt. Typische Beispiele für anionische Tenside sind Seifen, <BR> <BR> Alkylbenzolsulfonate, Alkansulfonate, Olefinsulfonate, Alkylethersulfonate,<BR> <BR> <BR> <BR> Glycerinethersulfonate, a-Methylestersulfonate, Sulfofettsäuren, Alkylsulfate,<BR> <BR> <BR> <BR> Fettalkoholethersulfate, Glycerinethersulfate, Fettsäureethersulfate, Hydroxymischethersul- fate, Monoglycerid (ether) sulfate, Fettsäureamid (ether)-sulfate, Mono-und Dialkyl- sulfosuccinate, Mono-und Dialkylsulfosuccinamate, Sulfotriglyceride, Amidseifen, Ethercarbonsäuren und deren Salze, Fettsäureisethionate, Fettsäuresarcosinate, Fettsäu- retauride, N-Acylaminosäuren, wie beispielsweise Acyllactylate, Acyltartrate, Acylglutamate und Acyl-aspartate, Alkyloligoglucosidsulfate, Proteinfettsäurekondensate (insbesondere pflanzliche Produkte auf Weizenbasis) und Alkyl (ether) phosphate. Sofern die anionischen Tenside Polyglycoletherketten enthalten, können diese eine konventionelle, vorzugsweise jedoch eine eingeengte Homologenverteilung aufweisen. Typische Beispiele für nichtionische Tenside sind Fettalkoholpolyglycolether, Alkyl-phenolpolyglycolether, Fettsäurepolyglycolester, Fettsäureamidpolyglycolether, Fettaminpolyglycolether, alkoxylierte Triglyceride, Mischether bzw. Mischformale, gegebenenfalls partiell oxidierte Alk (en) yloligoglykoside bzw. Glucoronsäurederivate, Fettsäure-N-alkylglucamide, Proteinhydrolysate (insbesondere pflanzliche Produkte auf Weizenbasis), Polyolfett- säureester, Zuckerester, Sorbitanester, Polysorbate und Aminoxide. Sofern die nichtionischen Tenside Polyglycoletherketten enthalten, können diese eine konventionelle, vorzugsweise jedoch eine eingeengte Homologenverteilung aufweisen. Typische Beispiele für kationische Tenside sind quartäre Ammoniumverbindungen und Esterquats, insbesondere quaternierte Fettsäuretrialkanolaminestersalze.
Pflanzenöle Unter den eingesetzten Pflanzenölen werden-im Unterschied zu leicht flüchtigen ätherischen Ölen-fette Öle mit hohem Anteil an Di-und Triglyceriden verstanden.
Als beispiele kommen die größtenteils in der EP 0 744 936 B1 erwähnten Pflanzenöle <BR> <BR> <BR> Mandelöl, Walnußöl, Pfirsichkernöl, Avocadoöl, Sojaöl, Sesamöl, Sonnenblumenkernöl, Tsubakiöl, Nachtkerzenöl, Reiskleieöl, Palmkernöl, Mangokernöl, Wiesenschaumkrautöl, Distelöl, Macadamianußsöl, Traubenkernöl, Aprikosenkernöl, Babassuöl, Olivenöl, Weizenkeimöl, Kürbiskernöl, Malvenöl, Haselnußsöl, Safloröl, Jojobaöl, Canolaöl, Sasanqua-ÖI, Calendufaöl, Passionsblumenöl, Shorea Stenoptera Butter und Shea-Butter als pflanzliche Öle in Betracht.
Sojaöl, Mandelöl, Jojobaöl, Olivenöl, Sonnenblumenkernöl, Sesamöl, Nachtkerzenöl, Distelöl und Weizenkeimöl werden darunter bevorzugt. Besonders bevorzugt ist Sojaöl.
In den erfindungsgemäßen tensidhaltigen Waschzubereitungen werden mindestens 25 Gew. %, vorzugsweise mindestens 35 Gew. % und besonders bevorzugt sogar mindestens 45 Gew. % Pflanzenöle-bezogen auf die Waschzubereitungen eingesetzt.
Alkyl-und/oder Alkenyloligoglykoside Alkyl-und Alkenyloligoglykoside stellen bekannte nichtionische Tenside dar, die der Formel (I) folgen, R'0- [G] p (I) in der Rl für einen Alkyl-und/oder Alkenylrest mit 4 bis 22 Kohlenstoffatomen, G für einen Zuckerrest mit 5 oder 6 Kohlenstoffatomen und p für Zahlen von 1 bis 10 steht. Sie können nach den einschlä-gigen Verfahren der präparativen organischen Chemie erhalten werden. Stellvertretend für das umfangreiche Schrifttum sei hier auf die Übersichtsarbeit von Biermann et al. in Starch/Stärke 45, 281 (1993), B. Salka in Cosm. Toil. 108,89 (1993) sowie J. Kahre et al. in SÖFW-Journal Heft 8, 598 (1995) ver-wiesen.
Die Alkyl-und/oder Alkenyloligoglykoside können sich von Aldosen bzw. Ketosen mit 5 oder 6 Kohlen-stoffatomen, vorzugsweise der Glucose ableiten. Die bevorzugten Alkyl- und/oder Alkenyloligoglykoside sind somit Alkyl-und/oder Alkenyloligoglucoside. Die Indexzahl p in der allgemeinen Formel (I) gibt den Oligomerisierungsgrad (DP), d. h. die Verteilung von Mono-und Oligoglykosiden an und steht für eine Zahl zwischen 1 und 10.
Während p in einer gegebenen Verbindung stets ganzzahlig sein muß und hier vor allem die Werte p = 1 bis 6 annehmen kann, ist der Wert p für ein bestimmtes Alkyloligo- glykosid eine analytisch ermittelte rechnerische Größe, die meistens eine gebrochene Zahl darstellt. Vorzugsweise werden Alkyl-und/oder Alkenyloligoglykoside mit einem mittleren Oligomerisierungsgrad p von 1,1 bis 3,0 eingesetzt. Aus anwendungstechnischer Sicht sind solche Alkyl-und/oder Alkenyloligoglykoside bevorzugt, deren Oligomerisierungsgrad kleiner als 1,7 ist und insbesondere zwischen 1,2 und 1,4 liegt. Der Alkyl-bzw. Alkenylrest Rl kann sich von primären Alkoholen mit 4 bis 11, vorzugsweise 8 bis 10 Kohlenstoffatomen ableiten. Typische Beispiele sind Butanol, Capronalkohol, Caprylalkohol, Caprinalkohol und Undecylalkohol sowie deren technische Mischungen, wie sie beispielsweise bei der Hydrierung von technischen Fettsäuremethylestern oder im Ver- lauf der Hydrierung von Aldehyden aus der Roelen'schen Oxosynthese erhalten werden.
Bevorzugt sind Alkyloligo-glucoside der Kettenlänge C8-Clo (DP = 1 bis 3), die als Vorlauf bei der destillativen Auftrennung von technischem C8-Cl8-Kokosfettalkohol anfallen und mit einem Anteil von weniger als 6 Gew.-% C12-Alkohol verunreinigt sein können sowie Alkyl- oligoglucoside auf Basis technischer C9/ll-Oxoalkohole (DP = 1 bis 3). Der Alkyl-bzw.
Alkenylrest Rl kann sich ferner auch von primären Alkoholen mit 12 bis 22, vorzugsweise 12 bis 14 Kohlenstoffatomen ableiten. Typische Beispiele sind Laurylalkohol, My- <BR> <BR> <BR> ristylalkohol, Cetylalkohol, Palmoleylalkohol, Stearylalkohol, Isostearylalkohol, Oleylalkohol, Elaidyl-alkohol, Petroselinylalkohol, Arachylalkohol, Gadoleylalkohol, Behenylalkohol, Erucylalkohol, Brassidylalkohol sowie deren technische Gemische, die wie oben be- schrieben erhalten werden kön-nen. Bevorzugt sind Alkyloligoglucoside auf Basis von ge- härtetemC12/14-Kokosalkohol mit einem DP von 1 bis 3.
Die Alkyloligoglucoside werden in Mengen von 0,5 bis 20 Gew. %, vorzugsweise 2,5 bis 15 und besonders bevorzugt 5 bis 10 Gew. %-bezogen auf die Waschzubereitung- eingesetzt.
Amphotere Tenside Typische Beispiele für amphotere-auch unter"zwitterionische Tenside"geführt-sind Alkylbetaine, Alkylamidobetaine, Aminopropionate, Aminoglycinate, Imidazoliniumbetaine und Sulfobetaine. Bei den genannten Tensiden handelt es sich ausschließlich um bekannte Verbindungen. Hinsichtlich Struktur und Herstellung dieser Stoffe sei auf einschlägige Übersichtsarbeiten beispielsweise 3. Falbe (ed. ), "Surfactants in Consumer Pro- ducts", Springer Verlag, Berlin, 1987, S. 54-124 oder 3. Falbe (ed. ), "Katalysatoren, Tenside und Mineralöladditive", Thieme Verlag, Stuttgart, 1978, S. 123-217 verwiesen.
Betaine Betaine stellen bekannte Tenside dar, die überwiegend durch Carboxyalkylierung, vorzugsweise Carb-oxymethylierung von aminischen Verbindungen hergestellt werden.
Vorzugsweise werden die Ausgangsstoffe mit Halogencarbonsäuren oder deren Salzen, insbesondere mit Natriumchloracetat kondensiert, wobei pro Mol Betain ein Mol Salz gebildet wird. Ferner ist auch die Anlagerung von ungesättigten Carbonsäuren, wie beispielsweise Acrylsäure möglich. Zur Nomenklatur und insbesondere zur Unterscheidung zwischen Betainen und"echten"Amphotensiden sei auf den Beitrag von U. Ploog in Seifen-Öle-Fette-Wachse, 108, 373 (1982) verwiesen. Weitere Übersichten zu diesem Thema finden sich beispielsweise von A. O'Lennick et al. in HAPPI, Nov. 70 (1986), S. Holzman et al. in Tens. Surf. Det. 23, 309 (1986), R. Bibo et al. in Soap Cosm. Chem. Spec., Apr. 46 (1990) und P. Ellis et al. in Euro Cosm. 1 14 (1994).
Beispiele für geeignete Betaine stellen die Carboxyalkylierungsprodukte von sekundären und insbesondere tertiären Aminen dar, die der Formel (II) folgen, in der R2 für Alkyl-und/oder Alkenylreste mit 6 bis 22 Kohlenstoffatomen, R3 für Wasserstoff oder Alkylreste mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, R4 für Alkylreste mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, n für Zahlen von 1 bis 6 und X für ein Alkali-und/oder Erdalkalimetall oder Ammonium steht. Typische Beispiele sind die Carboxymethylierungsprodukte von Hexylmethylamin, Hexyldimethylamin, Octyldimethylamin, De-cyldimethylamin, Dodecylmethylamin, Dodecyldimethylamin, Dodecylethylmethylamin, Clz/14-Kokosal- kyldimethylamin, Myristyldimethylamin, Cetyldimethylamin, Stearyldimethylamin, Stearylethylmethyl-amin, Oleyldimethylamin, Cl6/l8-Talgalkyldimethylamin sowie deren technische Gemische.
Weiterhin kommen auch Carboxyalkylierungsprodukte von Amidoaminen in Betracht, die der Formel (III) folgen, in der R5CO für einen aliphatischen Acylrest mit 6 bis 22 Kohlenstoffatomen und 0 oder 1 bis 3 Doppelbindungen, m für Zahlen von 1 bis 3 steht und R3, R4, n und X die oben ange- gebenen Bedeutungen haben. Typische Beispiele sind Umsetzungsprodukte von Fettsäuren mit 6 bis 22 Kohlen-stoffatomen, namentlich Capronsäure, Caprylsäure, Ca- prinsäure, Laurinsäure, Myristinsäure, Palmitinsäure, Palmoleinsäure, Stearinsäure, Isostearinsäure, Ölsäure, Elaidinsäure, Petroselinsäure, Linol-säure, Linolensäure, Elaeostearinsäure, Arachinsäure, Gadoleinsäure, Behensäure und Erucasäure so-wie deren technische Gemische, mit N, N-Dimethylaminoethylamin, N, N-Dimethylaminopropylamin, N, N-Diethylaminoethylamin und N, N-Diethylaminopropylamin, die mit Natriumchloracetat kondensiert werden. Bevorzugt ist der Einsatz eines Kondensationsproduktes von C8/18- Kokosfettsäure-N, N-dime-thylaminopropylamid mit Natriumchloracetat.
Weiterhin kommen als geeignete Ausgangsstoffe für die im Sinne der Erfindung einzusetzenden Betaine auch Imidazoline in Betracht, die der Formel (IV) folgen, in der R6 für einen Alkylrest mit 5 bis 21 Kohlenstoffatomen, R7 für eine Hydroxylgruppe, einen OCOR6-oder NHCOR7-Rest und m für 2 oder 3 steht. Auch bei diesen Substanzen handelt es sich um bekannte Stoffe, die beispielsweise durch cyclisierende Kondensation von 1 oder 2 Mol Fettsäure mit mehrwertigen Aminen, wie beispielsweise Aminoethylethanolamin (AEEA) oder Diethylentriamin erhalten werden können. Die entsprechenden Carboxyalkylierungsprodukte stellen Gemische unterschiedlicher offen- kettiger Betaine dar. Typische Beispiele sind Kondensationsprodukte der oben genannten Fettsäuren mit AEEA, vorzugsweise Imidazoline auf Basis von Laurinsäure oder wiederum Cl2/14-Kokosfettsäure, die anschließend mit Natriumchloracetat betainisiert werden.
Die im Sinne der vorliegenden Erfindung bevorzugt eingesetzten amphoteren Tenside sind Betaine vom Typ des Cocamidopropylbetains und Sodium Cocoamphoacetate. Die amphoteren Tenside werden in Mengen von 0,5 bis 30 Gew. %, vorzugsweise 2,5 bis 20 Gew. % und besonders bevorzugt 9 bis 19 Gew. %-bezogen auf die Waschzubereitungen, eingesetzt.
Kationpolymere Geeignete kationische Polymere sind beispielsweise kationische Cellulosederivate, wie z. B. eine quaternierte Hydroxyethylcellulose, die unter der Bezeichnung Polymer JR 400 (13 von Amerchol erhältlich ist, kationische Stärke, Copolymere von Diallylammoniumsalzen und Acrylamiden, quaternierte Vinyl-pyrrolidon/Vinyl-imidazol-Polymere, wie z. B. Luviquatz (BASF), Kondensationsprodukte von Polygly-colen und Aminen, quaternierte Kollagenpolypeptide, wie beispielsweise Lauryidimonium hydroxypropyl hydrolyzed collagen (Lamequat@L/Grünau), quaternierte Weizenpolypeptide, Polyethylenimin, kationi- sche Siliconpolymere, wie z. B. Amidomethicone, Copolymere der Adipinsäure und Dimethylaminohydroxypropyldiethylentriamin (Cartaretine@/Sandoz), Copolymere der Acrylsäure mit Dimethyidiallyl-ammoniumchlorid (Merquat 550/Chemviron), Polyaminopolyamide, wie z. B. beschrieben in der FR-A 2252840 sowie deren vernetzte wasserlöslichen Polymere, kationische Chitinderivate, wie beispiels-weise quaterniertes Chitosan, gegebenenfalls mikrokristallin verteilt, Kondensationsprodukte aus Diha- logenalkylen, wie z. B. Dibrombutan mit Bisdialkylaminen, wie z. B. Bis-Dimethylamino-1, 3- propan, kationischer Guar-Gum, wie z. B. Jaguar@ CBS, Jaguar@ C-17, Jaguars C-16 der Firma Celanese, quaternierte Ammoniumsalz-Polymere, wie z. B. Mirapol0 A-15, MirapolO AD-1, Mirapol0 AZ-1 der Firma Miranol.
Kationpolymere werden in den erfindungsgemäßen Mitteln in Mengen von 0, 02 bis 5 Gew. %, vorzugsweise 0,05 bis 3 Gew. % und besonders bevorzugt in Mengen von 0,1 bis 2 Gew. % eingesetzt. Zur optimalen Umsetzung des positiven synergistischen Konditionierungseffektes der Kombination von Kationpolymeren und vordispergierten Wachsdispersionen sollten die mittleren Molekulargewichte der Kationpolymere zwischen 5000 und 1000000, vorzugsweise zwischen 8000 und 500000 liegen und besonders bevorzugt zwischen 10000 und 400000.
Besonders bevorzugt sind als Kationpolymere kationisches Guar-Gum und/oder quater- nierte Ammoniumsalz-Polymere.
Kationpolymere werden in den erfindungsgemäßen Waschzubereitungen in Mengen von 0,1 bis 5 Gew. %, vorzugsweise 0,5 bis 4 Gew. % und besonders bevorzugt 1 bis 3 Gew. % - bezogen auf die Waschzubereitungen eingesetzt.
Wachsdispersionen In den Waschzubereitungen können vordispergierte Wachsdispersionen in Mengen von 0 bis 5 Gew. %, vorzugsweise 0,005 bis 3,5 Gew. % und besonders bevorzugt in Mengen von 0,01 bis 3,1 Gew. % eingesetzt werden.
Der Anteil der in den Wachsdispersionen enthaltenen Wachskörper beträgt 10 bis 40 Gew. %, vorzugsweise 15 bis 35 Gew. % und besonders bevorzugt 20 bis 30 Gew. %- bezogen auf die vordispergierte Wachsdispersion. Als Wachskörper kommen in den Wachsdispersionen in Frage : Alkylenglycolester, Fettsäurealkanolamide, Partialglyceride, Ester von mehrwertigen, gegebenenfalls hydroxysubstituierten Carbonsäuren, Fettalkohole, Fettketone, Fettaldehyde, Fettether, Fettcarbonate, Ringöffnungsprodukte von Olefinepoxiden sowie deren Mischungen.
Bei den Alkylenglycolestern, die die bevorzugten Wachskörper bilden, handelt es sich üblicherweise um Mono-und/oder Diester von Alkylenglycolen, die der Formel (V) folgen, R8CO (OA)"OR9 (V) in der R8CO für einen linearen oder verzweigten, gesättigten oder ungesättigten Acylrest mit 6 bis 22 Kohlenstoffatomen, R9 für Wasserstoff oder R8CO und A für einen linearen oder verzweigten Alkylenrest mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen und n für Zahlen von 1 bis 5 steht. Typische Beispiele sind Mono-und/oder Diester von Ethylenglycol, Propylenglycol, Diethylenglycol, Dipropylenglycol, Triethylenglycol oder Tetraethylenglycol mit Fettsäuren mit 6 bis 22, vorzugsweise 12 bis 18 Kohlenstoffatomen als da sind : Capronsäure, Caprylsäure, 2-Ethylhexansäure, Caprinsäure, Laurinsäure, Isotridecansäure, My- ristinsäure, Palmitinsäure, Palmoleinsäure, Stearinsäure, Isostearinsäure, Ölsäure, Elaidinsäure, Petroselinsäure, Linolsäure, Linolensäure, Elaeostearinsäure, Arachinsäure, Gadoleinsäure, Behensäure und Erucasäure sowie deren technische Mischungen.
Besonders bevorzugt ist der Einsatz von Ethylenglycolmono-und/oder-distearat.
Wassergehalt Aufgrund des hohen Öl-und Tensidanteils muß der Wasseranteil der Formulierungen relativ gering ausfallen. Eine gute physico-chemische Stabilität der Waschzubereitungen wurde erreicht, wenn der Gehalt an reinem Wasser maximal 55 Gew. %, vorzugsweise maximal 45 Gew. % und besonders bevorzugt maximal 35 Gew. %-bezogen auf die Waschzubereitung war.
Gewerbliche Anwendbarkeit Die erfindungsgemäßen pflanzenölhaltigen Waschzubereitungen werden vorwiegend, jedoch nicht ausschließlich im Bereich der kosmetischen Produkte eingesetzt.
Erfindungsgemäße Ausführungsformen der Waschzubereitungen enthalten : (a) mindestens 25 Gew. % Pflanzenöle, (b) 0,5 bis 20 Gew.-% Alkylpolyglycoside, (c) 0,5 bis 20 Gew. % amphotere Tenside und (d) maximal 55 Gew.-% Wasser, bevorzugt enthalten die erfindungsgemäßen Waschzubereitungen (a) mindestens 35 Gew. % Pflanzenöle, (b) 2,5 bis 15 Gew.-% Alkylpolyglycoside, (c) 2,5 bis 20 Gew. % amphotere Tenside und (d) maximal 45 Gew. -% Wasser besonders bevorzugt enthalten sie (a) mindestens 45 Gew. % Pflanzenöle, (b) 5 bis 10 Gew.-% Alkylpolyglycoside, (c) 9 bis 19 Gew. % amphotere Tenside und (d) maximal 35 Gew. -% Wasser, bevorzugter (a) mindestens 45 Gew. % Pflanzenöle, (b) 5 bis 10 Gew.-% Alkylpolyglycoside, (c) 9 bis 19 Gew. % amphotere Tenside, (d) maximal 35 Gew. -% Wasser, (e) 0,1 bis 5 Gew. % Kationpolymere, speziell bevorzugt (a) mindestens 45 Gew. % Pflanzenöle, (b) 5 bis 10 Gew.-% Alkylpolyglycoside, (c) 9 bis 16 Gew. % Betaine, (d) maximal 35 Gew. -% Wasser, (e) 1 bis 3 Gew. Kationpolymere und (f) 0,005 bis 3,5 Gew. % Wachsdispersionen mit der Maßgabe, dass sich die Angaben mit Wasser und gegebenenfalls weiteren üblichen Hilfs-und Zusatzstoffen zu 100 Gew. -% addieren.
Die erfindungsgemäßen Zubereitungen können als kosmetische und/oder pharmazeutische Zubereitungen, wie beispielsweise Haarshampoos, feste Seifenstücke, Waschlotionen, Schaumbäder, Duschbädern und vorzugsweise Ölbädern dienen.
Als weitere Hilfs-und Zusatzstoffe können sie ferner Emulgatoren, weitere Ölkörper, Perlglanzwachse, Konsistenzgeber, Überfettungsmittel, Stabilisatoren, weitere Polymere, Siliconverbindungen, Lecithine, Phospholipide, biogene Wirkstoffe, Antioxidantien, Antischuppenmittel, Filmbildner, Hydrotrope, Solubilisatoren, Konservierungsmittel, Parfümöle, Farbstoffe und dergleichen enthalten.
Emulgatoren Neben den bereits erwähnten bevorzugten Tensiden kommen als Emulgatoren beispielsweise nichtionogene Stoffe aus mindestens einer der folgenden Gruppen in Frage : Anlagerungsprodukte von 2 bis 30 Mol Ethylenoxid und/oder 0 bis 5 Mol Propylenoxid an lineare Fettalkohole mit 8 bis 22 C-Atomen, an Fettsäuren mit 12 bis 22 C-Atomen, an Alkylphenole mit 8 bis 15 C-Atomen in der Alkylgruppe sowie Alkylamine mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen im Alkylrest ; Anlagerungsprodukte von 1 bis 15 Mol Ethylenoxid an Ricinusöl und/oder gehärtetes Ricinusöl ; Anlagerungsprodukte von 15 bis 60 Mol Ethylenoxid an Ricinusöl und/oder gehärtetes Ricinusöl ; Partialester von Glycerin und/oder Sorbitan mit ungesättigten, linearen oder gesättigten, verzweigten Fettsäuren mit 12 bis 22 Kohlenstoffatomen und/oder Hydroxycarbonsäuren mit 3 bis 18 Kohlenstoffatomen sowie deren Addukte mit 1 bis 30 Mol Ethylenoxid ; Partialester von Polyglycerin (durchschnittlicher Eigenkondensationsgrad 2 bis 8), Polyethylenglycol (Molekulargewicht 400 bis 5000), Trimethylolpropan, Pentaerythrit, Zuckeralkoholen (z. B. Sorbit), Alkylglucosiden (z. B. Methylglucosid, Butylglucosid, Laurylglucosid) sowie Polyglucosiden (z. B. Cellulose) mit gesättigten und/oder ungesättigten, linearen oder verzweigten Fettsäuren mit 12 bis 22 Kohlenstoffatomen und/oder Hydroxycarbonsäuren mit 3 bis 18 Kohlenstoffatomen sowie deren Addukte mit 1 bis 30 Mol Ethylenoxid ; Mischester aus Pentaerythrit, Fettsäuren, Citronensäure und Fettalkohol gemäß DE 1165574 PS und/oder Mischester von Fettsäuren mit 6 bis 22 Kohlenstoffatomen, Methylglucose und Polyolen, vorzugsweise Glycerin oder Polyglycerin.
Mono-, Di-und Trialkylphosphate sowie Mono-, Di-und/oder Tri-PEG-alkylphosphate und deren Salze ; Wollwachsalkohole ; Polysiloxan-Polyalkyl-Polyether-Copolymere bzw. entsprechende Derivate ; Block-Copolymere z. B. Polyethylenglycol-30 Dipolyhydroxystearate ; Polymeremulgatoren, z. B. Pemulen-Typen (TR-1, TR-2) von Goodrich ; Polyalkylenglycole sowie Glycerincarbonat.
Ethylenoxidanlagerungsprodukte Die Anlagerungsprodukte von Ethylenoxid und/oder von Propylenoxid an Fettalkohole, Fettsäuren, Alkylphenole oder an Ricinusöl stellen bekannte, im Handel erhältliche Produkte dar. Es handelt sich dabei um Homologengemische, deren mittlerer Alkoxy- lierungsgrad dem Verhältnis der Stoffmengen von Ethylenoxid und/oder Propylenoxid und Substrat, mit denen die Anlagerungsreaktion durchgeführt wird, entspricht. Ci2/18- Fettsäuremono-und-diester von Anlagerungsprodukten von Ethylenoxid an Glycerin sind aus DE 2024051 PS als Rückfettungsmittel für kosmetische Zubereitungen bekannt.
> Partialglyceride Typische Beispiele für geeignete Partialglyceride sind Hydroxystearinsäure- monoglycerid, Hydroxystearinsäurediglycerid, Isostearinsäuremonoglycerid, Isostearinsäurediglycerid, Ölsäuremonoglycerid, Ölsäurediglycerid, Ricinolsäure- moglycerid, Ricinolsäurediglycerid, Linolsäuremonoglycerid, Linolsäurediglycerid, Linolensäuremonoglycerid, Linolensäurediglycerid, Erucasäuremonoglycerid, Erucasäurediglycerid, Weinsäuremonoglycerid, Weinsäurediglycerid, Citronensäure- monoglycerid, Citronendiglycerid, Äpfelsäuremonoglycerid, Äpfelsäurediglycerid sowie deren technische Gemische, die untergeordnet aus dem Herstellungsprozeß noch geringe Mengen an Triglycerid enthalten können. Ebenfalls geeignet sind Anlagerungsprodukte von 1 bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Mol Ethylenoxid an die genannten Partialglyceride.
Sorbitanester Als Sorbitanester kommen Sorbitanmonoisostearat, Sorbitansesquiisostearat, Sorbitan-diisostearat, Sorbitantriisostearat, Sorbitanmonooleat, Sorbitansesquioleat, Sorbitan-dioleat, Sorbitantrioleat, Sorbitanmonoerucat, Sorbitansesquierucat, Sorbitandierucat, Sorbitantrierucat, Sorbitanmonoricinoleat, Sorbitansesquiricinoleat, Sorbitandiricinoleat, Sorbitantriricinoleat, Sorbitanmonohydroxystearat, Sorbitan- sesquihydroxystearat, Sorbitandihydroxystearat, Sorbitantrihydroxystearat, Sorbitanmonotartrat, Sorbitansesqui-tartrat, Sorbitanditartrat, Sorbitantritartrat, Sorbitanmonocitrat, Sorbitansesquicitrat, Sorbitandicitrat, Sorbitantricitrat, Sorbitanmonomaleat, Sorbitansesquimaleat, Sorbitan-dimaleat, Sorbitantrimaleat sowie deren technische Gemische. Ebenfalls geeignet sind Anlagerungsprodukte von 1 bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Mol Ethylenoxid an die genannten Sorbitanester.
> Polyglycerinester Typische Beispiele für geeignete Polyglycerinester sind Polyglyceryl-2 Dipolyhydroxystearate (DehymulsX PGPH), Polyglycerin-3-Diisostearate (Lameforme TGI), Polyglyceryl-4 Isostearate (Isolane GI 34), Polyglyceryl-3 Oleate, Diisostearoyl Polyglyceryl-3 Diisostearate (Iso ! an@ PDI), Polyglyceryl-3 Methylglucose Distearate (Tego Cares 450), Polyglyceryl-3 Beeswax (Cera Bellina0), Polyglyceryl-4 Caprate (Polyglycerol Caprate T2010/90), Polyglyceryl-3 Cetyl Ether (Chimexanes NL), Polyglyceryl-3 Distearate (Cremophord3 GS 32) und Polyglyceryl Polyricinoleate (Admule WOL 1403) Polyglyceryl Dimerate Isostearate sowie deren Gemische.
Beispiele für weitere geeignete Polyolester sind die gegebenenfalls mit 1 bis 30 Mol Ethylenoxid umgesetzten Mono-, Di-und Triester von Trimethylolpropan oder Pentaerythrit mit Laurinsäure, Kokosfettsäure, Talgfettsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure, Ölsäure, Behensäure und dergleichen.
> Anionische Emulgatoren Typische anionische Emulgatoren sind aliphatische Fettsäuren mit 12 bis 22 Kohlenstoffatomen, wie beispielsweise Palmitinsäure, Stearinsäure oder Behensäure, sowie Dicarbonsäuren mit 12 bis 22 Kohlenstoffatomen, wie beispielsweise Azelainsäure oder Sebacinsäure.
Ölkörper Neben den obligatorischen Ölen pflanzlichen Ursprungs können in den erfindungsgemäßen Waschzubereitungen auch kleinere Mengen weiterer Ölkörper eingesetzt werden, wie beispielsweise Guerbetalkohole auf Basis von Fettalkoholen mit 6 bis 18, vorzugsweise 8 bis 10 Kohlenstoffatomen, Ester von linearen C6-C22-Fettsäuren mit linearen oder verzweigten C6-C22-Fettalkoholen bzw. Ester von verzweigten Ce-Cis-Carbonsäuren mit linearen oder verzweigten C6-C22-Fettalkoholen, wie z. B. Myristylmyristat, Myristylpalmitat, Myristylstearat, Myristylisostearat, Myristyloleat, Myristylbehenat, Myristylerucat, Cetylmyristat, Cetylpalmitat, Cetylstearat, Cetylisostearat, Cetyloleat, Cetylbehenat, Cetylerucat, Stearylmyristat, Stearylpalmitat, Stearylstearat, Stearylisostearat, Stearyloleat, Stearylbehenat, Stearylerucat, Isostearylmyristat, Isostearylpalmitat, Isostearylstearat, Isostearylisostearat, Isostearyloleat, Isostearylbehenat, Isostearyloleat, Oleylmyristat, Oleylpalmitat, Oleylstearat, Oleylisostearat, Oleyloleat, Oleylbehenat, Oleylerucat, Behenylmyristat, Behenylpalmitat, Behenylstearat, Behenylisostearat, Behenyloleat, <BR> <BR> <BR> Behenylbehenat, Behenylerucat, Erucylmyristat, Erucylpalmitat, Erucylstearat, Erucylisostearat, Erucyloleat, Erucylbehenat und Erucylerucat. Daneben eignen sich Ester von linearen C6-C2z-Fettsäuren mit verzweigten Alkoholen, insbesondere 2-Ethylhexanol, Ester von Cl8-C38-Alkylhydroxycarbonsäuren mit linearen oder verzweigten C6-C22- Fettalkoholen (vgl. DE 19756377 Al), insbesondere Dioctyl Malate, Ester von linearen und/oder verzweigten Fettsäuren mit mehrwertigen Alkoholen (wie z. B. Propylenglycol, Dimerdiol oder Trimertriol) und/oder Guerbetalkoholen, Triglyceride auf Basis C6-C1o-Fett- säuren, flüssige Mono-/Di-/Triglyceridmischungen auf Basis von C6-Cl8-Fettsäuren, Ester von C6-C22-Fettalkoholen und/oder Guerbetalkoholen mit aromatischen Carbonsäuren, insbesondere Benzoesäure, Ester von C2-Cl2-Dicarbonsäuren mit linearen oder verzweigten Alkoholen mit 1 bis 22 Kohlenstoffatomen oder Polyolen mit 2 bis 10 Kohlenstoffatomen und 2 bis 6 Hydroxylgruppen, verzweigte primäre Alkohole, substituierte Cyclohexane, lineare und verzweigte C6-C22-Fettalkoholcarbonate, wie z. B. Dicaprylyl Carbonate (CetiolQ CC), Guerbetcarbonate auf Basis von Fettalkoholen mit 6 bis 18, vorzugsweise 8 bis 10 C Atomen, Ester der Benzoesäure mit linearen und/oder verzweigten C6-C22-Alkoholen (z. B.
Finsolvo TN), lineare oder verzweigte, symmetrische oder unsymmetrische Dialkylether mit 6 bis 22 Kohlenstoffatomen pro Alkylgruppe, wie z. B. Dicaprylyl Ether (CetiolS OE), Ringöffnungsprodukte von epoxidierten Fettsäureestern mit Polyolen, Siliconöle (Cyclomethicone, Siliciummethicontypen u. a. ) und/oder aliphatische bzw. naphthenische Kohlenwasserstoffe, wie z. B. wie Squalan, Squalen oder Dialkylcyclohexane.
Perlglanzwachse Als Perlglanzwachse kommen beispielsweise in Frage : Alkylenglycolester, speziell Ethylenglycoldistearat ; Fettsäurealkanolamide, speziell Kokosfettsäurediethanolamid ; Partialglyceride, speziell Stearinsäuremonoglycerid ; Ester von mehrwertigen, gegebenenfalls hydroxy-substituierte Carbonsäuren mit Fettalkoholen mit 6 bis 22 Kohlenstoffatomen, speziell langkettige Ester der Weinsäure ; Fettstoffe, wie beispielsweise Fettalkohole, Fettketone, Fettaldehyde, Fettether und Fettcarbonate, die in Summe min- destens 24 Kohlenstoffatome aufweisen, speziell Lauron und Distearylether ; Fettsäuren wie Stearinsäure, Hydroxystearinsäure oder Behensäure, Ringöffnungsprodukte von Olefinepoxiden mit 12 bis 22 Kohlenstoffatomen mit Fettalkoholen.
Konsistenzgeber und Verdickungsmittel Als Konsistenzgeber kommen in erster Linie Fettalkohole oder Hydroxyfettalkohole mit 12 bis 22 und vorzugsweise 16 bis 18 Kohlenstoffatomen und daneben Partialglyceride, Fettsäuren oder Hydroxyfettsäuren in Betracht. Bevorzugt ist eine Kombination dieser Stoffe mit Alkyloligoglucosiden und/oder Fettsäure-N-methylglucamiden gleicher Kettenlänge und/oder Polyglycerinpoly-12-hydroxystearaten. Geeignete Verdickungsmittel sind beispielsweise Aerosil-Typen (hydrophile Kieselsäuren), Polysaccharide, insbesondere Xanthan-Gum, Agar-Agar, Alginate und Tylosen, Carboxymethylcellulose und Hydroxy- ethyl-und Hydroxypropylcellulose, ferner höhermolekulare Polyethylenglycolmono-und- diester von Fettsäuren, Polyacrylate, (z. B. Carbopoled3 und Pemulen-Typen von Goodrich ; Synthalenes von Sigma ; Keltrol-Typen von Kelco ; Sepigel-Typen von Seppic ; Salcare- Typen von Allied Colloids), Polyacrylamide, Polymere, Polyvinylalkohol und Polyvinylpyrro- lidon. Als besonders wirkungsvoll haben sich auch Bentonite, wie z. B. BentoneQ Gel VS- 5PC (Rheox) erwiesen, bei dem es sich um eine Mischung aus Cyclopentasiloxan, Disteardimonium Hectorit und Propylencarbonat handelt. Weiter in Frage kommen Tenside, wie beispielsweise ethoxylierte Fettsäureglyceride, Ester von Fettsäuren mit Polyolen wie beispielsweise Pentaerythrit oder Trimethylolpropan, Fettalkoholethoxylate mit eingeengter Homologenverteilung oder Alkyloligoglucoside sowie Elektrolyte wie Kochsalz und Ammoniumchlorid.
Überfettungsmittel Als Überfettungsmittel können Substanzen wie beispielsweise Lanolin und Lecithin sowie polyethoxylierte oder acylierte Lanolin-und Lecithinderivate, Polyolfettsäureester, Monoglyceride und Fettsäurealkanolamide verwendet werden, wobei die letzteren gleichzeitig als Schaumstabilisatoren dienen.
Stabilisatoren Als Stabilisatoren können Metallsalze von Fettsäuren, wie z. B. Magnesium-, Aluminium- und/oder Zinkstearat bzw.-ricinoleat eingesetzt werden.
Polymere Die bevorzugten Polymere sind die bereits beschriebenen Kationpolymere. Es können jedoch auch weitere PolYmere eingesetzt werden.
Als anionische, zwitterionische, amphotere und nichtionische Polymere kommen beispielsweise Vinylacetat/Crotonsäure-Copolymere, Vinylpyrrolidon/Vinylacrylat- Copolymere, Vinylacetat/Butylmaleat/Isobornylacrylat-Copolymere, Methylvinylether/Maleinsäureanhydrid-Copolymere und deren Ester, unvernetzte und mit Polyolen vernetzte Polyacrylsäuren, Acrylamidopropyltrimethylammoniumchlorid/Acrylat- Copolymere, Octylacrylamid/Methylmeth-acrylat/tert. Butylaminoethylmethacrylat/2- Hydroxypropylmethacrylat-Copolymere, Polyvinylpyrrolidon, Vinylpyrrolidon/Vinylacetat- Copoly-mere, Vinylpyrrolidon/Dimethylaminoethylmethacrylat/Vinylcaprolact am-Ter- polymere sowie gegebenenfalls derivatisierte Celluloseether und Silicone in Frage. Weitere geeignete Polymere und Verdickungsmittel sind in Cosm. Toil. 108, 95 (1993) aufgeführt.
Siliconverbindungen Geeignete Siliconverbindungen sind beispielsweise Dimethylpolysiloxane, Methylphenylpolysiloxane, cyclische Silicone sowie amino-, fettsäure-, alkohol-, polyether-, epoxy-, fluor-, glykosid-und/oder alkylmodifizierte Siliconverbindungen, die bei Raumtemperatur sowohl flüssig als auch harzförmig vorliegen können. Weiterhin geeignet sind Simethicone, bei denen es sich um Mischungen aus Dimethiconen mit einer durchschnittlichen Kettenlänge von 200 bis 300 Dimethylsiloxan-Einheiten und hydrierten Silicaten handelt. Eine detaillierte Übersicht über geeignete flüchtige Silicone findet sich zudem von Todd et al. in Cosm. Toil. 91, 27 (1976).
Biogene Wirkstoffe Unter biogenen Wirkstoffen sind beispielsweise Tocopherol, Tocopherolacetat, Tocopherolpalmitat, Ascorbinsäure, (Desoxy) Ribonucleinsäure und deren Fragmentierungsprodukte, ß-Glucane, Retinol, Bisabolol, Allantoin, Phytantriol, Panthenol, AHA-Säuren, Aminosäuren, Ceramide, Pseudoceramide, essentielle Öle, Pflanzenextrakte, wie z. B. Prunusextrakt, Bambaranussextrakt und Vitaminkomplexe zu verstehen.
Filmbildner Gebräuchliche Filmbildner sind beispielsweise Chitosan, mikrokristallines Chitosan, quater- niertes Chitosan, Polyvinylpyrrolidon, Vinylpyrrolidon-Vinylacetat-Copolymerisate, Polymere der Acrylsäurereihe, quaternäre Cellulose-Derivate, Kollagen, Hyaluronsäure bzw. deren Salze und ähnliche Verbindungen.
Antischuppenwirkstoffe Als Antischuppenwirkstoffe kommen Pirocton Olamin (1-Hydroxy-4-methyl-6- (2, 4,4- <BR> <BR> <BR> trimythylpentyl)-2-(lH)-pyridinonmonoethanolaminsalz), Baypival (D (Climbazole), Ketoconazols, (4-Acetyl-1-{-4-[2-(2. 4-dichlorphenyl) r-2-(lH-imidazol-1-ylmethyl)-1, 3- <BR> <BR> <BR> dioxylan-c-4-ylmethoxyphenyl} piperazin, Ketoconazol, Elubiol, Selendisulfid, Schwefel kolloidal, Schwefelpolyehtylenglykolsorbitanmonooleat, Schwefelrizinolpolyehtoxylat, Schwfel-teer Destillate, Salicylsäure (bzw. in Kombination mit Hexachlorophen), Undexy- lensäure Monoethanolamid Sulfosuccinat Na-Salz, Lamepon0 UD (Protein- Undecylensäurekondensat), Zinkpyrithion, Aluminiumpyrithion und Magnesiumpyrithion/ Dipyrithion-Magnesiumsulfat in Frage.
Hydrotrope Zur Verbesserung des Fließverhaltens können ferner Hydrotrope, wie beispielsweise Ethanol, Isopropylalkohol, oder Polyole eingesetzt werden. Polyole, die hier in Betracht kommen, besitzen vorzugsweise 2 bis 15 Kohlenstoffatome und mindestens zwei Hydroxylgruppen. Die Polyole können noch weitere funktionelle Gruppen, insbesondere Aminogruppen, enthalten bzw. mit Stickstoff modifiziert sein. Typische Beispiele sind > Glycerin ; > Alkylenglycole, wie beispielsweise Ethylenglycol, Diethylenglycol, Propylenglycol, Butylenglycol, Hexylenglycol sowie Polyethylenglycole mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 100 bis 1.000 Dalton ; > technische Oligoglyceringemische mit einem Eigenkondensationsgrad von 1,5 bis 10 wie etwa technische Diglyceringemische mit einem Diglyceringehalt von 40 bis 50 Gew.-% ; > Methyolverbindungen, wie insbesondere Trimethylolethan, Trimethylolpropan, Trimethylolbutan, Pentaerythrit und Dipentaerythrit ; > Niedrigalkylglucoside, insbesondere solche mit 1 bis 8 Kohlenstoffen im Alkylrest, wie beispielsweise Methyl-und Butylglucosid ; Zuckeralkohole mit 5 bis 12 Kohlenstoffatomen, wie beispielsweise Sorbit oder Mannit, > Zucker mit 5 bis 12 Kohlenstoffatomen, wie beispielsweise Glucose oder Saccharose ; > Aminozucker, wie beispielsweise Glucamin ; > Dialkoholamine, wie Diethanolamin oder 2-Amino-1, 3-propandiol.
Konservierungsmittel Als Konservierungsmittel eignen sich beispielsweise Phenoxyethanol, Formaldehydlösung, Parabene, Pentandiol oder Sorbinsäure sowie die unter der Bezeichnung Surfacine bekannten Silberkomplexe und die in Anlage 6, Teil A und B der Kosmetikverordnung auf- geführten weiteren Stoffklassen.
Parfümöle und Aromen Als Parfümöle seien genannt Gemische aus natürlichen und synthetischen Riechstoffen.
Natürliche Riechstoffe sind Extrakte von Blüten (Lilie, Lavendel, Rosen, Jasmin, Neroli, Ylang-Ylang), Stengeln und Blättern (Geranium, Patchouli, Petitgrain), Früchten (Anis, Koriander, Kümmel, Wacholder), Fruchtschalen (Bergamotte, Zitrone, Orangen), Wurzeln (Macis, Angelica, Sellerie, Kardamon, Costus, Iris, Calmus), Hölzern (Pinien-, Sande-, Guajak-, Zedern-, Rosenholz), Kräutern und Gräsern (Estragon, Lemongras, Salbei, Thymian), Nadeln und Zweigen (Fichte, Tanne, Kiefer, Latschen), Harzen und Balsamen (Galbanum, Elemi, Benzoe, Myrrhe, Olibanum, Opoponax). Weiterhin kommen tierische Rohstoffe in Frage, wie beispielsweise Zibet und Castoreum. Typische synthetische Riechstoffverbindungen sind Produkte vom Typ der Ester, Ether, Aldehyde, Ketone, Alkohole und Kohlenwasserstoffe. Riechstoffverbindungen vom Typ der Ester sind z. B.
Benzylacetat, Phenoxyethylisobutyrat, p-tert.-Butylcyclohexylacetat, Linalylacetat, Dimethylbenzylcarbinylacetat, Phenylethylacetat, Linalylbenzoat, Benzylformiat, Ethylmethylphenylglycinat, Allylcyclohexylpropionat, Styrallylpropionat und Benzylsalicylat.
Zu den Ethern zählen beispielsweise Benzylethylether, zu den Aldehyden z. B. die linearen Alkanale mit 8 bis 18 Kohlenstoffatomen, Citral, Citronellai, Citronellyioxyacetaldehyd, Cyclamenaldehyd, Hydroxycitronellal, Lilial und Bourgeonal, zu den Ketonen z. B. die Jonone, a-Isomethylionon und Methylcedrylketon, zu den Alkoholen Anethol, Citronellol, Eugenol, Isoeugenol, Geraniol, Linalool, Phenylethylalkohol und Terpineol, zu den Kohlenwasserstoffen gehören hauptsächlich die Terpene und Balsame. Bevorzugt werden jedoch Mischungen verschiedener Riechstoffe verwendet, die gemeinsam eine ansprechende Duftnote erzeugen. Auch ätherische Öle geringerer Flüchtigkeit, die meist als Aromakomponenten verwendet werden, eignen sich als Parfümöle, z. B. Salbeiöl, Kamillenöl, Nelkenöl, Melissenöl, Minzenöl, Zimtblätteröl, Lindenblütenöl, Wacholderbeerenöl, Vetiveröl, Olibanöl, Galbanumöl, Labolanumöl und Lavandinöl.
Vorzugsweise werden Bergamotteöl, Dihydromyrcenol, Lilial, Lyral, Citronellol, Phenylethylalkohol, a-Hexylzimtaldehyd, Geraniol, Benzylaceton, Cyclamenaldehyd, Lina- lool, Boisambrene Forte, Ambroxan, Indol, Hedione, Sandelice, Citronenöl, Mandarinenöl, Orangenöl, Allylamylglycolat, Cyclovertal, Lavandinöl, Muskateller Salbeiöl, ß-Damascone, Geraniumöl Bourbon, Cyclohexylsalicylat, Vertofix Coeur, Iso-E-Super, Fixolide NP, Evernyl, Iraldein gamma, Phenylessigsäure, Geranylacetat, Benzylacetat, Rosenoxid, Romililat, Irotyl und Floramat allein oder in Mischungen, eingesetzt.
Als Aromen kommen beispielsweise Pfefferminzöl, Krauseminzöl, Anisöl, Sternanisöl, Kümmelöl, Eukalyptusöl, Fenchelöl, Citronenöl, Wintergrünöl, Nelkenöl, Menthol und dergleichen in Frage.
Farbstoffe Als Farbstoffe können die für kosmetische Zwecke geeigneten und zugelassenen Substan- zen verwendet werden, wie sie beispielsweise in der Publikation"Kosmetische Färbemittel"der Farbstoffkommission der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Verlag Chemie, Weinheim, 1984, S. 81-106 zusammengestellt sind. Beispiele sind Kochenillerot A (C. I. 16255), Patentblau V (C. I. 42051), Indigotin (C. I. 73015), Chlorophyllin (C. I. 75810), Chinolingelb (C. I. 47005), Titandioxid (C. I. 77891), Indanthrenblau RS (C. I.
69800) und Krapplack (C. I. 58000). Als Lumineszenzfarbstoff kann auch Luminol enthalten sein. Diese Farbstoffe werden üblicherweise in Konzentrationen von 0,001 bis 0,1 Gew. -%, bezogen auf die gesamte Mischung, eingesetzt.
Beispiele Ölduschbad mit Sojaöl Bestandteil Mengenanteil in Gew. % Aktivsubstanz Sojaöl 46,0 Cocoglucoside 7,2 Ptantacare@ 818 UP Cognis, Düsseldo Cocamidopropylbetain 9,6 Dehytono K Cognis, Düsseldo Sodium Cocoamphoacetate 6,0 Dehyton# MC Cognis, Düsseldo Cocoglucoside and Glycol 2, 1 Distearate and Glyceryl Oleate and Glyceryl Stearate Lamesoft0 TM Benz Cognis, Düsseldo Guar Gum 2,0 - 2-Hydroxypropylether Jaguar@ HP 105 (Rhodia, Frankfurt) Konservierungsmittel 0,1 E$uxyl# K 400 Parfümöl 0, 5 Citronensäure. s. Natronlauge. s. Wasser ad 100 0 Herstellung : Die Herstellung erfolgt bei Raumtemperatur. Alle Substanzen werden zusammen homogen vermischt.
