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Patent Searching and Data


Title:
WEIGHT MACHINE
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2019/097027
Kind Code:
A1
Abstract:
An improved weight machine is distinguished, at least to some extent, by the following features: - having a housing (20), a housing frame (141), an inner supporting structure (145) and/or an inner framework (145, 150), - having a rotatable flywheel mass (13), which is mounted in the housing (20), on the housing frame (141), on the inner supporting structure (145) or on the inner framework (145, 150), - the flywheel mass (13) is fitted on a shaft (12) or is seated on a shaft (12), - having a flexible tension element (3), - the flexible tension element (3) is fastened on the shaft (12) or a coil (95), which is mounted on a freewheel bearing (94), which is prestressed in the rolling-up direction of the tension element (3) by means of a spring arrangement (96).

Inventors:
ANDREI, Laura (Berg am Laim Str. 69a, München, 81673, DE)
ANDREI, Daniel (Anton-Renk Str. 6/3, 6330 Kufstein, 6330, AT)
ANDREI, Serban (Anton-Renk Str. 6/3, 6330 Kufstein, 6330, AT)
ANDREI, Gina (Anton-Renk Str. 6/3, 6330 Kufstein, 6330, AT)
Application Number:
EP2018/081642
Publication Date:
May 23, 2019
Filing Date:
November 16, 2018
Export Citation:
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Assignee:
ANDREI, Laura (Berg am Laim Str. 69a, München, 81673, DE)
International Classes:
A63B21/00; A63B21/005; A63B21/008; A63B21/02; A63B21/16; A63B21/22
Domestic Patent References:
WO2012156516A22012-11-22
WO2007015096A22007-02-08
Foreign References:
DE102015007083B32015-11-26
US8715144B12014-05-06
US20090036276A12009-02-05
US2866436A1958-12-30
US4632392A1986-12-30
US5242351A1993-09-07
US7168393B22007-01-30
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Claims:
Patentansprüche:

1. Kraftgerät mit folgenden Merkmalen:

mit einem Gehäuse (20), einem Gehäuserahmen (141), einer Innen- stützstruktur (145) und/oder einem Innengestell (145, 150),

mit einer in dem Gehäuse (20), an dem Gehäuserahmen (141), an der Innenstützstruktur (145) oder an dem Innengestell (145, 150) gelager- ten rotierbaren Schwungmasse (13),

die Schwungmasse (13) ist auf einer Welle (12) angebracht oder sitzt auf einer Welle (12),

mit einem flexiblen Zugelement (3),

das flexible Zugelement (3) ist an der Welle (12) oder einer Spule (95) befestigt, die auf einem Freilauflager (94) gelagert ist, welches mittels einer Federanordnung (96) in Aufrollrichtung des Zugelements (3) vor- gespannt ist.

2. Kraftgerät nach Anspruch 1 oder insbesondere nach Anspmch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kraftgerät modular aufgebaut ist, wobei die Module aus folgenden Teilen bestehen oder diese umfassen:

a) einen Handgriff (4) der an dem flexiblen Zugelement (3) befestigt oder befestigbar ist, und/oder

b) zumindest ein oder mehrere Befestigungsmodule (2) worüber das Kraftgerät (1) ortsfest fixierbar ist oder mit zumindest einem oder vor- zugsweise zwei Handgriffsabschnitten (4a, 4b), die direkt oder über ei- nen Verankerungsabschnitt (58, 358) zum Halten des Kraftgeräts mit dem Gehäuse (20), dem Gehäuserahmen (141), der Innenstütz Struktur (l45)oder dem Innengestell (145, 150) verbunden oder verbindbar sind, und/oder c) einem Stromgenerator (52), worüber mittels der sich drehenden Schwungmasse (13) Strom erzeugbar ist, und/oder

d) einen Koffer (6l)zur Verstauung, Unterbringung und zum Transport des Kraftgeräts (1), und/oder

e) Zusatzmodule, die mit dem Gehäuse (20), dem Gehäuserahmen (141), der Innenstützstruktur (145) und/oder dem Innengestellt (145, 150) lös- bar verbindbar und/oder daran abbaubar sind.

3. Kraftgerät nach Anspmch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kraftgerät bevorzugt in Axialrichtung der Welle (12) versetzt zueinander lie- gend zumindest zwei Scheiben als Schwungmasse (13) umfasst, wobei das flexible Zugelement (3) zwischen den beiden, die Schwungmasse (13) bilden- den Scheiben vorzugsweise über eine in einen Teilumfangsbereich des Gehäu- ses (20) vorgesehene Öffnung (24) aus dem Gehäuse (20) ), dem Gehäuse- rahmen (141), der Innenstützstruktur (145) und/oder dem Innengestell (145, 150) herausgeführt ist.

4. Kraftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwungmasse (13) und/oder die vorzugsweise beiden, die Schwungmasse bildenden Scheiben mit der Welle (12) gegenüber dem Ge- häuse (20) ), dem Gehäuserahmen (141), der Innenstützstruktur (145) und/oder dem Innengestell (145, 150) über Lagemngen (16) gelagert sind, die bezogen auf die Schwungmasse (13) und/oder die beiden die Schwungmasse bildenden Scheiben auf den gegenüberliegenden Seiten der Schwungmasse (13) oder der die Schwungmasse (13) bildenden Scheiben in einem Bereich angeordnet sind, in welchem die Welle (12) die Schwungmasse (13) an ihren gegenüberliegenden Auenseiten überragt.

5. Kraftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest beiden die Schwungmasse (13) bildenden Scheiben in Axialrichtung der Welle (12) versetzt angeordnet sind und dabei mit der Welle (12) über Lagerungen (16) gelagert sind, die in dem Abstandsraum zwischen den beiden Scheiben angeordnet sind, wobei die Lagerungen (16) sich an dem zwischen den beiden Scheiben verlaufenden Gehäuseabschnitt des Gehäuses (20) ), des Gehäuserahmens (141), der Innenstützstruktur (145) und/oder des Innengestells (145, 150) abstützen.

6. Kraftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (20) aus zumindest zwei Gehäuse schalen oder Gehäusehälf- ten (20.1) besteht oder diese umfasst und die längs einer Trennungsebene ge- teilt sind, die

a) senkrecht durch die Welle (12) verläuft, oder

b) so ausgerichtet ist, dass sie parallel zur Welle (12) verläuft und vor- zugsweise die Zentralachse der Welle (12) aufnimmt.

7. Kraftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuseanordnung derart ausgebildet ist, dass bei geschlossenem Gehäuse (20) ein Gesamt-Innenraum gebildet ist, in dem die zumindest eine Schwungmasse (13) vorzugsweise in Form von zumindest zwei in Axialrich- tung der Welle (12) versetzt liegenden Scheiben aufgenommen ist.

8. Kraftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (20) zwei Einzelgehäuse umfasst, in denen jeweils eine zur Schwungmasse (13) gehörende Scheibe aufgenommen ist.

9. Kraftgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass je eine zur Schwungmasse (13) gehörende Scheibe eine Gehäuseanordnung umfasst, die eine die Scheibe radial überragende und zwischen den beiden Scheiben ange- ordnete Gehäusehälfte umfasst, von der jeweils von außen ein die jeweilige Scheibe übergreifender Gehäusedeckel (20.1) lösbar aufgesetzt ist.

10. Kraftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass Gehäuse (20) eine Öffnung (24) aufweist, die in Umfangsrichtung der Schwungmasse einen Öffnungswinkel zwischen 150° und 30°, insbesondere 120° und 60°, vorzugsweise zwischen 95° und 85°, insbesondere um 90° auf weist.

11. Kraftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwungmasse (13) als befüllbarer Rahmenkörper ausgebildet ist, insbesondere als mit einer Flüssigkeit oder einem fließfähigem Material be- füllbarer Körper ausgebildet ist.

12. Kraftgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Öffnung (24) im oder am Gehäuse (20) eine von dem Zugelement (3) durchsetzte Gleitführung (7) vorgesehen ist.

13. Kraftgerät insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch ge kennzeichnet, dass axial versetzt zu der zumindest einen zur Schwungmasse (13) gehörenden Scheibe ein vorzugsweise scheibenförmiger Stator angeord- net ist, und dass die Schwungmasse (13) benachbart zu dem Stator auf der Schwungmasse (13) angebrachte, eingesetzte oder vorgesehene Magnete auf weist, wodurch bei Rotation der zur Schwungmasse (13) gehörenden zumin- dest einen Scheibe zwischen den Magneten (43) und den Spulen (64) ein Stromgenerator (52) gebildet ist.

14. Kraftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13 oder insbesondere nach ei- nem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass in Axialrichtung zur Welle (12) verlängert an zumindest einer Seite des Kraftgerätes ein Stromgenerator (52) am Gehäuse (20) fixiert ist, der über die Welle (12) mit- tels einer axialen Kupplung (29) antreibbar ist.

15. Kraftgerät nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass fer- ner ein Gehäuse (54) bevorzugt auf der zum Stromgenerator (52) gegenüber- liegenden Seite der Schwungmasse (13) zur Aufnahme eines Stromspeichers oder Akkumulators (54) vorgesehen ist.

16. Kraftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung eines Stromgenerators an der zumindest einen Schwungmas- se (13), vorzugsweise in deren Stirnseitenbereich, Permanentmagnete insbe- sondere in Form Neodym-Permanentmagnete und angrenzend dazu an den feststehenden Teilen des Gehäuses (20), dem Gehäuserahmen (141), der In- nenstützstruktur (145) und/oder des Innengestells (145, 150) Spulen (64) zur Bildung des Stromgenerators (52) vorgesehen sind.

17. Kraftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 16 oder insbesondere nach ei- nem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwung- masse mit einem Freilauflager (94) auf der Welle (12) derart zusammenwirkt, dass die Schwungmasse (13) nur in einer Drehrichtung über das Zugelement (3) in Rotation versetzbar ist, wobei der Stromgenerator (52) in dieser Dreh- richtung im Generatorbetrieb betrieben wird.

18. Kraftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 17 oder insbesondere nach ei- nem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Gehäuses (20) in dem Abstandsraum zwischen der Außenbegrenzung des Ge- häuses (20) und dem für das Zugelement (3) benötigten Aufwickelraum zu- mindest ein und vorzugsweise zwei in Radialrichtung um die Welle (12) ver- setzt liegende Stauräume (143) gebildet sind, die bevorzugt über einen Deckel (140) verschließbar sind.

19. Kraftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 18 oder insbesondere nach ei- nem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass das eine an der Welle (12) befestigte Ende des Zugelementes (3) vorzugsweise in Form eines band- oder gurtähnlichen oder -förmigen Zugelementes an der Welle (12) dadurch befestigt ist, dass das Ende des Zugelements (3) durch eine die Welle (12) bevorzugt radial durchsetzende Öffnung (25) hindurchgeführt und das Ende des Zugelements (3) durch die gleiche Öffnung (25) unter Ausbildung einer Schlaufe zurückgeführt ist, wobei die Schlaufe von einem Stift, Keil o- der Stab durchsetzt ist, der sich bei Zugbeanspruchung auf das Zugelement (3) an der Welle (12) abstützt, vorzugsweise in einer Ausnehmung in der Welle (12), in der die Schlaufe und der Stift, der Keil oder der Stab zu liegen kommt.

20. Kraftgerät nach Anspmch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Veran- kemng des Endes des Zugelements (3) an der Welle (12) ferner eine federbe- lastete Dämpfereinrichtung umfasst, die bei Erreichen der Totpunktlage der Schwungmasse (13) eine entgegen der Kraft des Kraftspeichers erfolgende Dämpfungsbewegung des Zugelements (3) ermöglicht.

21. Kraftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 20 oder insbesondere nach ei- nem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Welle (12) ein Freilauflager (94) mit einer Spule (66) vorgesehen ist, die so aufge- baut ist, dass bei Zugbeanspruchung auf das Zugelement (3) die Schwungmas- se (13) in Rotation versetzbar ist, und dass bei Zugentlastung bezüglich des Zugelementes (3) dieses durch die federbelastete Spule (66) in Aufwickelrich- tung entgegen der Rotationsbewegung der Schwungmasse (13) aufgewickelt wird, wobei die in einer Rotationsrichtung erfolgte Rotationsbewegung der Schwungmasse (13) anhält.

22. Kraftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 21 oder insbesondere nach ei- nem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gehäuse (20), dem Gehäuserahmen (141), der Innenstützstruktur (145) und/oder dem Innengestell (145, 150) des Kraftmoduls ein Befestigungsadapter (58, 85, 358) vorgesehen, ausgebildet oder anbringbar ist, worüber das Kraftgerät (1) über das Befestigungsmodul (2) ortsfest montierbar ist.

23. Kraftgerät nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet,

a) dass das Kraftgerät (1) an einem Befestigungsmodul (2) lösbar befes- tigbar ist, welches ortsfest veranker- und/oder anbaubar ist, und/oder b) dass das Befestigungsmodul (2) mittels einer Scharnierverbindung mit dem Kraftgerät (1) verbindbar ist, und zwar bevorzugt an der zum Aus- tritt des flexiblen Elementes (3) aus dem Gehäuse (20) gegenüberlie- genden Seite, und/oder

c) dass der kraftmodulseitige Befestigungsadapter (58, 85, 358) und das Befestigungsmodul (2) vorzugsweise mittels lösbarer Stifte (6) anei- nander fixierbar sind, vorzugsweise unter Ausbildung einer durch axia- le Streckung des Stiftes (6) gebildeten Verschwenkachse.

24. Kraftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmodul (2) zwei in Draufsicht in einem 90° Winkel zuei- nander ausgerichtete Stützfüße (33, 34) umfasst, die vorzugsweise an einer ortsfesten, im Schnitt eine Winkelform bildenden Stützeinrichtung befestigbar ist.

25. Kraftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmodul (2) einen Befestigungsadapter (85) zur Befesti- gung an einem Türrahmen oder an einer Wand umfasst, wozu der Befesti- gungsadapter (85) zwei gegenüberliegende Anlagebacken aufweist, die an den beiden gegenüberliegenden Seiten eines Türrahmens fest verspannbar sind.

26. Kraftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmodul (2) einen zur Befestigung dienenden Spanngurt oder eine Spannschnur (45, 360) umfasst, welche um eine freistehende orts- feste Befestigungseinrichtung, vorzugsweise in Form eines Baumes, Mastes, Pfostens oder dergleichen, herumleg- und daran fixierbar ist.

27. Kraftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 26 oder insbesondere nach ei- nem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (4) lösbar mit dem flexiblen Zugelement (3) verbunden ist und vorzugsweise mit einer die wirksame Länge des Zugelements (3) verändernden Spule (92) aus- gestattet ist, an der das flexible Zugelement (3) befestigt ist und welche mittels einer Federeinrichtung so vorgespannt ist, dass das flexible Zugelement (3) durch die Spule (92) in Aufwickelrichtung zugbelastet ist.

28. Kraftgerät nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Spule (92) gegen eine Verdrehung fixier- oder blockierbar ist.

29. Kraftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff einen mittleren Abschnitt vorzugsweise mit einem Mittel- oder Zentralbogen (44) umfasst, an welchem die Kupplung (5) zur Befesti- gung und Abstützung des flexiblen Zugelements (3) ausgebildet ist, wobei gegenüberliegend zur Kupplung (5) ein Mittel- oder Zentralgriff (41) ausge- bildet ist, und dass vorzugsweise über den Mittel- oder Zentralgriff (41) nach außen überstehend Seitengriffe (40) vorgesehen sind.

30. Kraftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittel- oder Zentralgriff (41) ergonomische Ausnehmungen (42) ins- besondere für den Zeigefinger oder mehrere nebeneinander liegende ergono- mische Ausnehmungen (42) für mehrere Finger aufweist.

31. Kraftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass an den Seitengriffen (40) benachbart zum Mittel- oder Zentralbogen (44) jeweils eine Ausnehmung (43) für einen Finger vorgesehen ist.

32. Kraftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 31 oder insbesondere nach ei- nem der Ansprüche 1 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass das zur Welle (12) gegenüberliegende Ende des Zugelementes (3) mittels einer lösbaren Kupplung (4) an einem Handgriff befestigbar ist, wozu die Kupplung eine Kupplungs-Außenhülse (128) umfasst, die gegenüber einem Kupplungs- Innenkörper (130) in Axialrichtung relativ verstellbar ist, wozu die Kupp- lungs-Außenhülse (128) über einen Mitnehmer (132) mit einem Stopper (129) verbunden und gemeinsam in Axialrichtung verstellbar ist, der sich in einem in Richtung Zugelement (3) verjüngenden Aufnahmeraum im Kupplungs- Innenkörper (13) befindet, derart, dass bei einem über eine Einführöffnung (134) durch die Kupp lungs-Außenhülse (128) und den hierin befindlichen Kupplungs-Innenkörper (130) in den Aufnahmeraum hinein- und herausge- führtem Ende des Zugelementes (3), welches im Aufnahmeraum um den dort befindlichen Stopper (129) schlaufenförmig hemm verläuft, dieses Zugele- ment (3) bei über das Zugelement (3) eingeleiteten Zugkräften das schlaufen- förmige Ende des Zugelements (3) zwischen dem Stopper (129) und dem sich in Zugrichtung verjüngenden Aufnahmeraum in dem Kupplungs-Innenkörper (130) verpresst.

33. Kraftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass das Kraftgerät insbesondere das Gehäuse (20) des Kraftgerätes und/oder die mit dem Kraftgerät verbindbaren Befestigungsmodule (2) mit Anbauein- richtungen versehen sind, an denen andere zusätzliche Anbauteile oder zusätz- liche Anbaumodule lösbar anbaubar sind.

34. Kraftgerät nach Anspmch 33, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Kraftgerät insbesondere an dessen Gehäuse (20) und/oder an den verbindbaren Befestigungsmodulen (2) Stützen (123) vorzugsweise mit angepassten Kupp- lungsteilen (122) anbaubar sind, an denen beispielsweise Mobilfunkgeräte, Tablet und dgl. positionierbar sind.

35. Kraftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis34, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Kraftgerät Strom benötigende Zusatzmodule anbaubar sind, die insbesondere bei mit einem Generator ausgestatteten Kraftgerät (1) mit Strom versorgbar sind.

36. Kraftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 35, dadurch gekennzeichnet, dass das Kraftgerät (1) mit einer eine Internetverbindung erlaubenden Schnitt- steile und/oder mit einem eine Wireless-Verbindung erlaubenden Übertra- gungseinrichtung oder HUB verbunden ist, worüber eine oder mehrere, eine Wireless- und/oder eine Mobilfunkverbindung erlaubende Geräte und/oder ton- und/oder bildaufzeichnende oder -übertragende Geräte anschließbar sind.

37. Kraftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 36 oder insbesondere nach ei- nem der Ansprüche 1 bis 36, dadurch gekennzeichnet, dass ein Koffer (61) zur Aufnahme des Kraftgeräts (1) vorgesehen ist, wobei bei im Koffer (61) befindlichen Kraftgerät (1) der am Ende des Zugelementes (3) befestigte oder befestigbare Handgriff (4) zumindest abschnittsweise so über den Koffer (41) übersteht, dass der Handgriff (4) als Tragegriff für den Koffer (61) dient.

38. Kraftgerät nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, dass der Koffer (61) in aufgeklappter Position vorzugsweise mit seiner Innenseite in Richtung Boden aufstell- oder ablegbar ist, so dass dessen Außenseiten eine Standfläche bilden, und dass das Kraftgerät (1) mittels eines Befestigungsmoduls (2) oder eines Befestigungsadapters (58, 85, 358) vorzugsweise im Scharnierbereich der beiden Kofferhälften (62a, 62b) verankerbar ist. 39. Kraftgerät nach Anspmch 38, dadurch gekennzeichnet, dass die eine

Standfläche bildenden Außenseiten des Koffers (61) eine verstärkte Außen- schicht aufweisen.

40. Kraftgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 38 oder insbesondere nach ei- nem der Ansprüche 1 bis 38, dadurch gekennzeichnet, dass das Kraftgerät mit Verbindungselementen (204) gegebenenfalls mittels einer Kupplung (206) an einer an einer trainierenden Person anlegbaren Krafthülle oder einer Kör- permanschette (200) befestigbar ist.

Description:
Kraftgerät

Die Erfindung betrifft ein Kraftgerät nach den Merkmalen des Anspruches 1.

I. Hintergrund der vorliegenden Erfindung: Umfeld der Erfindung und Probleme

Die aktuellen Fitnessgeräte sind gebaut um die Muskeln durch Belastung zu trainieren. Dafür werden Massen auf folgende Weise verwendet: statische Massen, die gehoben oder verschoben werden, basierend auf der Gravitationskraft, und

Drehmassen, in Form von Scheiben, die mit Muskelkraft in Drehbewe- gung versetzt werden, wobei die Gravitation hier keine Rolle mehr spielt.

Die Belastung der Muskeln beim Trainieren mit statischen Massen ist kon- stant und monoton, z.B. weil beim Heben einer Hantel von 10 kg, während der gesamten Trainingszeit, die Muskeln grundsätzlich mit einer Kraft von 10 kg, egal ob man den Arm mit dem Gewicht nach oben oder nach unten bewegt oder der Arm nur passiv hängen lässt, belastet werden. Diese Belastung er- laubt keine Entspannung während des Trainings. Man muss immer wieder Trainingspausen einlegen und die Masse ablegen, um die Muskeln und die Sehnen zu entspannen, um dann mit der Belastung wieder und wieder neu an- zufangen.

Zudem sind auch Vorveröffentlichungen bekannt, die ein mit einer Schwung- scheibe arbeitendes Fitnessgerät beschreiben. Dazu verwiesen werden soll auf die Vorveröffentlichungen US 4,632,392 sowie die US 5,242,351.

In den genannten Vorveröffentlichungen wird eine zylindrische Scheibe, wie die die für Fitnesstraining verwendet wird, auf einer gelagerten Welle einge- baut. Die Welle wird durch die tangentiale Ausübung einer Zugkraft, auf ei- nem zuerst eingewickelten und flexiblen Gurt, zum Drehen gebracht. Auf- grund der gespeicherten kinetischen Energie dreht sich die Welle zusammen mit der Scheibe weiter, auch nachdem der Gurt vollständig ausgewickelt ist. Damit wird der Gurt in die andere Richtung eingewickelt, ohne Wirkung der Muskelkraft (wie bei einem "Yo-Yo"). Es entsteht dadurch ein Trainings- Doppelzyklus: In der ersten Phase übt der Muskel eine Zugkraft aus, um die Scheibe zu beschleunigen. In der zweiten Phase wird der Muskel benötigt, um eine durch die sich drehende Scheibe bewirkte und auf das Zugelement einge- leitete Zugkraft zu bremsen. Zwischen den zwei Phasen könnte der Muskel, je nach Wunsch der Trainingsperson, für eine kurze Zeit entspannt werden.

Die Probleme bei vorbekannten Schwungrad-Geräten:

Bei den vorbekannten Geräten ist eine Reihe von Problemen bekannt, nämlich

- die Geräte sind sehr massiv weil sie zusammen mit einer festen und massi- ven Unterlage gebaut sind, können also in den meisten Fällen nicht mitge- nommen und woanders benutzt werden, als an dem für sie speziell, fest de- fmierten Platz,

- die Länge des Gurtes ist meistens sehr aufwendig einstellbar,

- sie haben ein großes Volumen, sind sehr massiv und statisch überdimensi- oniert, wiegen viel und können nur mit hohen Versandkosten versendet werden,

- sie benötigen einen großen Lagerraum und viel Platz zum Trainieren und das fast ausschließlich nur "Indoor", - sind sehr teuer und auch aus diesem Grund nur für Spitzensportler oder für professionelle Sportvereine erschwinglich.

II. Aufgabe der vorliegenden Erfindung

Vor diesem Hintergrund ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein ver- bessertes Trainingsgerät und/oder verbesserte Trainingsgerätbestandteile und/oder -anbauteile zu schaffen.

Die Aufgabe wird erfindungsgemäß entsprechend den nebengeordneten An- sprüchen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Un- teransprüchen angegeben.

Durch die vorliegende Erfindung wird eine Reihe von Verbesserungen ge- schaffen, unter anderem beispielsweise

- im Rahmen der Erfindung wird ein leichtgewichtiges, tragbares, kompak- tes, leistbares Trainingsgerät vorgeschlagen;

- das erfmdungsgemäße Gerät ist modular gebaut, wobei die massive, schwere Unterlage oder Basis komplett eliminiert wurde und durch mehre - re, teilweise universelle Verbindungsadapter, die die Anbindung an stand- haften oder ortsfesten Unterlagen ermöglichen, ersetzt;

- das erfmdungsgemäße Trainingsgerät bietet die Möglichkeit bei Bedarf überall, Indoor oder Outdoor, fixiert zu werden, um mit dem Gerät trainie- ren zu können;

- das Training mit dem erfmdungsgemäßen Trainingsgerät erfolgt mit Hilfe eines neuartigen Handgriffs, mit dessen Hilfe, wahlweise mit einer oder mit beiden Händen trainiert werden kann; bevorzugt ist es im Rahmen der Erfindung möglich, die Länge des Zuge- lementes mit Hilfe von neuartigen Kupplungen zwischen dem Handgriff und dem Zugelement (vorzugsweise eine Zugband) auf einfache und be- queme Weise stufenlos einzustellen;

- bei dem erfmdungsgemäßen Trainingsgerät kann die Trainingskraft nicht nur über Hand, sondern auch über andere Körperteile mit Hilfe von spezi- eilen Körpermanschetten ausgeübt werden;

- zudem kann bei Bedarf mechanisches und/oder elektrisches bzw. elektro- nisches Zubehör bei dem Kraft-Trainingsgerät angebracht sein, d.h. bevor- zugt eingebaut sein, um die Benutzerfreundlichkeit wie beispielsweise auch den Spaß-Effekt zu verbessern und zu messen und durch die Anbin- dung an "Social Media" gemeinsam zu trainieren; schließlich kann in einer Abwandlung und/oder in einer Weiterbildung der Erfindung im Rahmen des Trainings organgs auch Strom erzeugt werden.

III. Zur Lösung der vorliegenden Erfindung

Die erfmdungsgemäße Lösung basiert auf der Verwendung einer Schwung- masse, die im Sinne der Erfindung als Energiequelle für die Trainingszwecke verwendet wird. Weitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den anhand von Zeichnungen nachfolgend erläuterten Aus- führungsbeispielen. Dabei zeigen im Einzelnen:

Figur 1 : das erfmdungsgemäße Trainingsgerät in Draufsicht;

Figur 2: eine Seitenansicht des erfmdungsgemäßen Trainingsge- räts; Figur 3: eine Rückansicht des erfmdungsgemäßen Trainingsgeräts;

Figur 4: eine Perspektivansicht des erfmdungsgemäßen Trainings- geräts; Figur 5: das anhand der vorstehend wiedergegebenen Figuren ge- zeigte Trainingsgerät unter Weglassung eins Halbgehäu- ses; Figur 6: das erfindungsgemäße Trainingsgerät in Schnittansicht;

Figur 7: eine Detailansicht von Figur 6;

Figur 8: eine Welle in Draufsicht;

Figur 9: die in Figur 8 gezeigte Welle in Schnittansicht;

Figur 10: die anhand von Figur 8 und 9 gezeigte Welle in Perspek- tivansicht;

Figuren lO. la

bis 10. lh: eine Welle für den Einbau eines speziellen

"Schockdämpsystems" um den Schock in dem "toten Punkt" zu dämpfen;

Figuren l0.2a

bis 10.2 d eine Welle mit einer keilförmigen Ausnehmung für die

Befestigung des Zugelements und eventuell bajonettähnlichen Kupplungen am Ende; Figuren l0.3a

bis 10.3g: ein faltbarer Keil für die Befestigung des Endes des

Zugelementes und dessen Anbringung in die Welle;

Figuren l0.4a

bis l0.4f: Verlegung des Ende des Zugelements in den faltbaren

Keil und dessen Einbau in die keilförmige Ausnehmung an der Welle;

Figuren 1 la

bis l ld: Wiedergabe von Montagevarianten eines Zugelementes auf einer Welle; Figur 12: ein Befestigungsmodul in Seitenansicht;

Figur 13: das in Figur 12 gezeigte Befestigungsmodul in Drauf- sicht;

Figur 14: das in den Figuren 12 und 13 gezeigte Befestigungsmodul in Vorderansicht;

Figur 15: das in den Figuren 12 bis 14 gezeigte Befestigungsmodul in Schnittdarstellung;

Figur 16 das anhand der Figuren 12 bis 15 gezeigte Befestigungs- modul in Perspektivansicht; Figuren l6a

bis l6f: ein zu den Figuren 12 bis 16 leicht abgewandeltes Aus- führungsbeispiel für einen massiveren Adapter;

Figuren l6g

bis l6j: ein weiteres abgewandeltes Ausführungsbeispiel, bei wel chem das Kraftmodul unter Verwendung einer Profil- schiene ortsfest montierbar ist und dabei gegebenenfalls über entsprechende Halteadapter auf der Schiene oder Profilschiene längsverschieblich gehalten und/oder fixier- bar ist;

Figur 17: eine Halbgehäuse Variante in Vorderansicht;

Figur 18: das in Figur 17 gezeigte Halbgehäuse in Unteransicht;

Figur 19: das anhand der Figuren 17 und 18 gezeigte Halbgehäuse in Perspektivansicht;

Figur 20: das anhand der Figuren 17 bis 19 gezeigte Halbgehäuse in

Seitenansicht; Figur 21 : ein in einem Stück hergestellter Handgriff mit einer Kupplung für ein Zugelement in Draufsicht;

Figur 2la: eine Darstellung wie anhand von Figur 21 wiedergege- ben, allerdings in Perspektivansicht;

Figuren 22a

bis 22d: ein zu Figur 21 und 2la leicht abgewandeltes Ausfüh- rungsbeispiel mit einer anderen Griffgestaltung und einer zusätzlich vorgesehenen Spule zum Aufrollen des Zug- bandes;

Figur 23: ein modular aufgebauter Handgriff in Perspektivansicht; Figuren 23 a

bis 23c: weitere Darstellungen des in Figur 23 gezeigten Hand- griffes;

Figur 23.1a

und 23.1b neuartiger, ergonomischer Handgriff, der die Möglichkeit bietet, den Handgriff im Bereich des Mittelbo- gens/Zentralbogens mit Hilfe einer„ringförmigen Kupp- lung“ (wie zum Beispiel ein Ring, ein Karabiner, etc. - nicht abgebildet) mit einem Zugelement fix oder ab- nehmbar zu verbinden.

Figuren 24a

bis 24c: drei unterschiedliche Darstellungen zur Verdeutlichung, dass gegenüberliegend zu einem Handgriff (am Ende des Zugseils oder des Zuggurtes) zusätzliche Handgriffe vor- gesehen sein können, die mit dem Kraftmodul verbunden sind, wodurch es letztlich zwei Personen ermöglicht wird, gleichzeitig mit dem Kraftgerät zu arbeiten; Figur 25: ein Beispiel bezüglich der Montage des Trainingsgerätes auf einer vertikalen Unterlage (Mast, Baum etc.) in Draufsicht; Figur 26: eine Darstellung der Montage in Vorderansicht;

Figur 27: die Darstellung einer Montage in Perspektivansicht;

Figur 28: eine Montage in Seitenansicht; Figur 29: eine Montage in einem Kasten/Schrank in Perspektivan- sicht;

Figur 29a: eine Darstellung einer Montage in Vorderansicht;

Figuren 30

und 30a: ein weiteres Ausführungsbeispiel mit Unterbringungs- möglichkeit des Kraftgerätes in einer schrankähnlichen Konstruktion, in der beispielsweise noch weitere Zusatze- lemente wie beispielsweise Lautsprecher, Verstärker etc. untergebracht sein können, die Bauweise ist vorzugsweise "modular", wobei die Elemente 157 und 158, an die Ele- mente 155 und 156 "koppelbar/abnehmbar" sein können;

Figuren 31

und 32: die Widergabe eines Koffers bzw. einer Box zur Auf- nahme des Trainingsgerätes, einmal in Draufsicht und einmal in Perspektivdarstellung;

Figuren 31a

und 32a: ein zu den vorstehend genannten Ausführungsbeispielen leicht abgewandelter Koffer bzw. leicht abgewandelte Box zur Aufnahme des Trainingsgerätes;

Figuren 32b

bis 32d: eine Unteransicht, eine Draufsicht sowie eine Schnittdar- stellung und eine Detaildarstellung eines aufgeklappten Koffers bzw. einer aufgeklappten Box mit daran befestig- tem Kraftmodul zur Durchführung eines Trainings, ste- hend mit den Füßen auf der Außenseite des aufgeklappten Koffers;

Figur 33: das Gerät, an welchem ein radialer Stromgenerator ange- schlossen ist, und zwar in Querschnittsansicht;

Figur 34: das anhand von Figur 33 gezeigte Gerät mit einem ange- schlossenen Stromgenerator in Draufsicht; Figur 35: das in Figur 33 und 34 gezeigte Gerät, jedoch in Perspek- tivansicht;

Figur 36: das vorstehend gezeigte Gerät, welches wie ein "Pan- Cake"-Generator funktioniert;

Figur 37: das anhand der Figuren 33 bis 36 gezeigte Gerät, jedoch aus einer anderen Perspektivansicht;

Figur 37a: das in den Figuren 36 und 37 gezeigte Gerät in Vorderan- sicht;

Figur 38: das zusammengesetzte Gerät in Querschnittsdarstellung, so wie es in Figuren 36 und 37 in "zerlegter" Darstellung wiedergegeben ist; Figuren 38a

und 38b: eine Seiten- und eine Queransicht senkrecht zum Verlauf der Rotationsachse auf das mit einem Generator ausge- stattete Kraftmodul; Figur 39: das erfindungsgemäße Kraftmodul mit einem anderen

Gehäusetyp;

Figuren 39a

bis 39d: weitere Ansichten des Ausführungsbeispiels gemäß Figur

Figur 40: eine Darstellung zur Verdeutlichung der Montage des Kraftgerätes an einer Stange in Seitenansicht;

Figur 41 : eine Darstellung zur Verdeutlichung der Montage des erfindungsgemäßen Kraftgerätes an einer Stange in Per- spektivansicht;

Figuren 42

bis 46: ein Befestigungsadapter für Türrahmen oder Wandenden in verschiedenen Ansichten;

Figuren 47

bis 50: Beispiele zur Verdeutlichung der Befestigung eines erfm- dungsgemäßen Kraftmoduls an einem Türrahmen oder an einem freien Wandende;

Figur 50. la

bis 50. lb neuartige Befestigungsmöglichkeit für Türrahmen oder an

Wandenden, bestehend aus einer vorzugsweise auf ca. 90° gebogenen Befestigungsklemme, versehen mit einem oder mehreren Stützfüßen;

Figuren 51

bis 55: Darstellungen zur Verdeutlichung der Befestigung eines

Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Kraftmo- duls an einer Wand mit Hilfe der Baugmppe 99 und 101 ;

Figuren 56

bis 61 : ein Beispiel für eine Führungsmaske;

Figuren 62

bis 66: ein Beispiel für eine Abwandlung eines universellen Be- festigungsmoduls zur Anbringung eines erfmdungsgemä- ßen Kraftmoduls, welches grundsätzlich sehr ähnlich zu dem Ausführungsbeispiel nach Figuren 42 bis 46 ist, wo bei bei der vorliegenden Variante gemäß Figuren 62 bis 66 eine dort vorgesehene Halterung mit verjüngtem Ba- sisabschnitt ausgebildet ist;

Figuren 67

bis 69: verschiedene Ansichten eines universellen Befestigungs- moduls, einer Abdeckmaske und des Kraftmoduls in ver- schiedenen Ansichten;

Figuren 70

bis 73: die Wiedergabe eines Gehäuses für das erfindungsgemäße

Kraftmodul, wobei das Gehäuse für die Befestigung an einer Stange von Figen 40 bis 41 durch die Anbringung des Bauteils 113 in eine andere Art von Adapter umge- wandelt wird;

Figur 74: ein erfmdungsgemäßes Kraftmodul, welches als Strom generierendes Modul ausgebildet ist; F igur 75 : eine Abwandlung zu dem Ausführungsbeispiel nach F igur

7 mit Maske 102;

Figur 75a: eine Seitendarstellung des Ausführungsbeispiels gemäß

Figur 75;

Figuren 76

und 77: die Darstellung eines Grundprinzips einer Krafthülle die an verschiedene Körperteile angebracht wird;

Figuren 78

bis 81 : die Darstellung verschiedener Arten von sogenannten

Krafthüllen oder Körpermanschetten, platziert an ver- schiedenen Körperteilen;

Figuren 82a

bis 82d: verschiedene Darstellungen eines Wandadapters; Figuren 83a

bis 83d: verschiedene Darstellungen eines Wandadapters mit ein- geschobenem/eingebautem Universaladapter;

Figuren 84a

bis 84d: unterschiedliche Ansichten eines Adapters, auf welchem beispielsweise ein Mobilfunkgeräte, ein Tablet oder sons- tige elektronische Geräte oder Einheiten ablegbar sind und/oder gehalten werden können;

Figuren 85a

bis 85f: verschiedene Darstellungen eines leicht abgewandelten

Adapters ebenfalls zur Halterung und/oder Fixierung von Mobilfunkgeräten, Tablets etc. der mit dem Trainingsge- rät rotiert;

Figuren 86a

bis 86c: drei unterschiedliche Darstellungen unter Verdeutlichung, wie beispielsweise drei Mobilfunkgeräte-Adapter an dem Kraftgerät und/oder an einem das Kraftgerät haltenden Befestigungseinrichtung (Wandadapter) angebaut werden können, worüber die erwähnten Mobilfunkgeräte, Tablets etc. gehalten und auch während der Übung mit dem Kraftgerät beobachtet, bedient etc. werden können;

Figuren 87a

bis 87d: unterschiedliche Darstellungen eines Griffs mit einer neu- artigen zugehörigen Kupplung, mit der das Zugband mit dem Griff verbunden werden kann (in Explosionsansicht);

Figuren 88a

bis 88c: unterschiedliche Darstellungen eines Griffs mit der er- wähnten Kupplung in geschlossener Stellung; Figuren 89a

bis 89c: entsprechende Darstellungen zu den Figuren 88a bis 88c, wobei sich die Kupplung in ihrer Öffnungsstellung befin- det, um ein Zugelementende, insbesondere in Form eines Gurtendes, einzufädeln oder herauszulösen;

Figuren 90a

bis 90c: drei Darstellungen eines abgewandelten erfmdungsgemä- ßen Kraftgeräts im geschlossenen Zustand in Seiten-, Vorder- und Perspektivansicht, wobei das Gehäuse durch radial trennbare Module geöffnet werden kann;

Figuren 9la

bis 9lc: drei Darstellungen eines erfindungsgemäßen Kraftgeräts mit offenem Gehäuse;

Figuren 92a

und 92b: zwei Darstellungen eines erfindungsgemäßen Kraftgeräts mit geöffnetem Gehäuse und offenem oberen Deckel ei- nes Stauraums;

Figuren 93 a

und 93b: zwei Darstellungen eines erfindungsgemäßen Kraftgeräts mit sichtbarer Innenstruktur;

Figuren 94a

und 94b: zwei Darstellungen eines Kraftgeräts ebenfalls mit sicht- barer Innenstruktur als Explosionszeichnung; Figur 95: die Darstellung eines erfindungsgemäßen Kraftgeräts im

Querschnitt;

Figuren 96a

bis 96g: verschiedene Darstellungen eines abgewandelten Ausfüh- rungsbeispiels unter Verwendung eines vereinfachten

Gehäuserahmens für das Kraftmodul; Figuren 97a

und 97b: weitere Darstellungen des anhand der vorstehenden Figu- ren ausgebildeten Kraftmoduls;; Figuren 98a

bis 98d: weitere Ansichten einer Gehäusehälfte;

Figuren 99a

bis 99d: ein vereinfacht ausgebildetes Kraftmodul umhüllt mit einem Außengehäuse mit zugehörigem Verankerungsab- schnitt;

Figuren lOOa

bis lOOe: ein nochmals abgewandeltes Ausführungsbeispiel mit zusammen gebautem Verankerungsmo- dul/Befestigungsadapter, wie in Figuren 12 bis 16 abge- bildet, welches unter Verwendung eines oder mehrerer Bänder, Gurte etc. an einem pfostenähnlichen Träger ver- ankerbar ist;

Figuren 101a

bis lOld: ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel zu den vorste- hend genannten Ausführungsbeispielen, wobei die Befes- tigung an einer ortsfesten Unterlage mit Hilfe von zwei unabhängigen Adaptern geleistet wird;

Figuren 102a

bis 102d: eine weitere Abwandlung eines Ausführungsbeispiels eines Gerätes mit Außengehäuse, wobei ein einfaches Gehäuse mit einer zum Beispiel bajonettähnlichen Kupp- lung versehen ist, mit deren Hilfe weitere Kupplungen angebracht werden können;

Figuren l03a

bis l03d: eine nochmalige Abwandlung eines Ausführungsbeispiels eines Trainingsgeräts ohne Außengehäuse, wobei die Kupplung für die Befestigung an einer festen Unterlage auf eine "gabelartige" Konstruktion außerhalb der Schwungscheiben, platziert ist;

Figuren 103. la

bis 103. ld: eine Abwandlung eines Ausführungsbeispiels eines Trai- ningsgeräts ohne Außengehäuse, wobei die Kupplung für die Befestigung an einer festen Unterlage auf einer "ga- belartige" Konstruktion zwischen den Schwungscheiben platziert ist;

Figuren 103.2a

bis 103.2d: eine Abwandlung eines Ausführungsbei-spiels (Sowohl die Konstruktionsvariante gemäß Figur 103 als auch die gemäß Figur 103.1 können mit einem Gehäuse versehen oder geschützt sein; damit können die Geräte wie die Ge- räte nach den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 99 bis 104 oder den Fig. 1 bis 4 oder den Fig. 91 bis 97 aussehen bzw. funktionieren; in diesen Beispielen sind sowohl die "gabelartigen" Innenstrukturen als auch die Gehäuse nicht massiv sondern zumindest teilweise modular aufgebaut);;

Figuren 104a

bis 104e: eine weitere Abwandlung eines Ausführungsbeispiels, wobei an einem Außengehäuse, das mit einer vorzugs- weise bajonettähnlichen Kupplung versehen ist, ein rigi- der (also fester), nicht rotierender Adapter angebracht ist.

Figur 105a

bis 105g neuartiger Befestigungsadapter, der grundsätzlich wie die zum Beispiel in den Figuren 13 bis 16f abgebildeten

Adapter funktionieren, mit dem Unterschied, dass die ge- nerierenden Zylinderkurven nicht linear sondern rund o- der kreisförmig sind; Figur l06a

bis l06g neuartiger Befestigungsadapter wie in den Figuren l05a bis l05g abgebildet, mit dem Unterschied, das die hinte- ren Auflagekanten AF in der Mitte unterbrochen sind;

Figur l07a

bis l07f neuartiges Kraftgerät, wobei das Kraftmodul an einen

Befestigungsadapter wie in Figuren l06a bis l06g abge- bildet angebracht ist, das Kraftmodul kann in diesem Fall seitlich verschwenkt werden; das Gehäuse des abgebilde- ten Kraftmoduls weist einen "Griffhaken" GH auf, an dem ein Handgriff wie bisher beschrieben, angebracht ist.

Das erfmdungsgemäße Trainings- oder Therapiegerät ist grundsätzlich aus dem folgenden Hauptmodulen gebaut: Kraftmodul (wie 1, oder 99 bis 104), mit oder ohne Außengehäuse, versehen mit verschiedene Kupplungen für die Anbringung von verschiedene Adaptern wie zum Beispiel 2. Das Kraftmodul weist im Inneren eine gelagerte Welle wie 12.1 auf, auf der eine oder mehrere Schwungmassen wie 13 platziert sind. An der Welle ist ein Zugelement 3 vor- zugsweise elastisch/dämpfend befestigt, welches aus dem Kraftmodul in ent- gegengesetzter Richtung zur Kupplung 2 heraus ragt. Am anderen Ende des Zugelements 3 ist eine feste oder steife (rigide) oder ein mit Hilfe einer ab- nehmbaren/aufrollbaren Kupplung etc. ausgestatteter Griff 4 vorgesehen, o- der eine Körpermanschette wie in Fig. 76 bis 81 abgebildet, befestigt.

Aus den Figuren 1 bis 4 ist ersichtlich, dass das Trainingsgerät ein Befesti- gungsmodul 2 in verschiedenen Bauvarianten, Zugelemente 3 für die Kraft- ausübung (beispielsweise in Form eines Bandes, eines Gurtes, einer Schnur etc.) und bevorzugt einen ergonomischen Handgriff 4 umfasst, der eine Kupp- lung zwischen dem Zugelement und dem Handgriff zur Befestigung und/oder Entkopplung aufweisen kann. Das Zugelement 3 ist also allgemein flexibel und/oder aufrollbar gestaltet, also insbesondere band- oder gurtähnlich. Ferner kann auch noch ein Hüllen-Adapter (oder "Körpermanschette") vorgesehen sein, der dann hilfreich ist, wenn mit dem erfindungsgemäßen Gerät andere Körperteile trainiert oder behandelt werden sollen. Das Kraftmodul 1 beinhaltet grundsätzlich in einer bevorzugten Variante die folgenden Bauelemente (wie sich dies insbesondere aus den Figuren 5 bis 10 ergibt):

Eine in einem Gehäuse 20 vorzugsweise auf Kugellager 16 gelagerte Welle 12, eine oder mehrere Schwungmassen 13, Zugelement(e) 3, ein eventuelles Bremssystem (nicht abgebildet), eventuell eine in der Öffnung 24 des Gehäu- ses 20 gleitende Führung 7 für das Zugelement 3, eine "Kupplung" 5 (in meh- reren Bauvarianten möglich) für die Anbringung des Kraftmoduls an dem Handgriff 4 (auch in mehreren Bauvarianten möglich). Das Kraftmodul 1 kann direkt, über eine Ausnehmungskupplung 9.2 oder eine andere Kupp- lungsart wie 362 (Fig. 102b), oder über ein Befestigungsmodul 2 auf einer festen "Unterlage" 46 befestigt oder positioniert werden.

Speziell an der Bauweise des Kraftmoduls sind die folgenden Elemente (die allerdings von der nachfolgenden Beschreibung abweichend ausgebildet sein können). Das erfindungsgemäße Trainingsgerät umfasst dabei bevorzugt die folgenden Teile:

- ein Gehäuse, das aus zwei, "doppelsymmetrisch" und insoweit bevorzugt identisch konzipierten Gehäusehälften 20 besteht oder gebildet ist,

- vorgesehen ist ferner eine oder mehrere Schwungmassen 13,

- die spezifische Bauart einer Welle 12 oder 12.1, die eine sehr einfache Möglichkeit für die Anbindung des Zugelements mit Hilfe eines Stifts 81 bietet,

- eine Verbindung der beiden Gehäusehälften 20 bevorzugt mit sehr weni- gen Befestigungselementen 21 (beispielsweise in Form von Schrauben o- der Magneten)

- eine multifunktionelle "Maske" 8 mit Designelement (wobei die Maske 8 eine Abdeckklappe für die Schraube 18 darstellt; in Figur 7 ist lediglich die linke Abdeckklappe 8 aufgesteckt oder angebracht und die rechte Ab- deckklappe 8 nicht gezeigt), wobei ferner bevorzugt die Möglichkeit vorgesehen ist, dass das Kraftmo- dul an einer Vielzahl von Unterlagen 46 direkt oder indirekt, beispielswei- se mit Hilfe eines Befestigungsmoduls, wie anhand von Figuren 25 bis 28 gezeigt ist, befestigt werden kann.

Zwischen der rotierenden Wehe 12 und dem statischen Gehäuse 20 kann auch ein Bremssystem eingebaut werden (nicht abgebildet) und ein Schaltsystem, das die Bremse automatisch aktiviert, wenn der Anwender zum Beispiel den Griff 4, bei laufendem Betrieb nicht mehr in der Hand hat und dient zum Schutz gegen eine eventuelle Zerstörung des Gerätes. Die Befestigung des Zugelements 3 auf die Welle 12, kann auf vielfältiger Weise realisiert werden, vorzugsweise aber, auf ganz einfacher Weise, wie in den Figuren lob bis 1 ld abgebildet, und zwar wie folgt: das Zugelement 3 wird in ein durchgehendes Loch 25 eingeführt und das Ende wieder zurück gesteckt. Dadurch entsteht eine Schleife, in der ein Stift oder Keil 81 eingelegt wird, d.h. z.B. eingescho- ben wird (s. dazu auch Figuren 10b bis 1 ld).

Das Gehäuse 20 kann durchsichtige Wände oder Fenster aufweisen, so dass die drehenden Schwungmassen 13 von außen sichtbar sind. Die Schwungmas- sen 13 können in diesem Fall auf zumindest einer Seite ein Dekorelement wie ein Logo oder "Glitzerelemente" wie Halbkristalle oder LED's, etc. aufweisen.

Am Kraftmodul (inkl. dem Gehäuse 20) werden bevorzugt (Hall-) Sensoren für die Messung der Drehgeschwindigkeit der Schwungmassen, Sensoren für die Kraftmessung, LCD- oder andere Arten von (LCD-oder andere Arten von) -Displays, LED-Beleuchtung, etc. angebracht.

Befestigungsmöglichkeiten

Die Besonderheit bei dieser bevorzugten Konstruktion ist die einfache, modu- lare Bauweise und vor allem z.B. die Befestigungsmöglichkeiten für das Kraftgerät 1 (siehe Figuren 12 bis 16 sowie 25 bis 28).

Dafür bietet das Gehäuse 20 im "rückwärtigen Bereich" gegenüber der Öff nung 24 die Möglichkeit, an einer festen "Unterlage" oder Stütze 46 (bei- spielsweise in Form eines ausschnittsweise gezeigte Pfostens) direkt - wie zum Beispiel mit einem Spanngurt 45 (der vorzugsweise durch die Ausneh- mung 35 im Befestigungsmoduls 2 verläuft, die rund um die Unterlage oder den Pfosten 46 gelegt ist) - befestigt zu werden. Das Gehäuse 20 weist einen "zylindrischen Bereich" mit einem runden oder beispielsweise auch einem polygonalen Querschnitt in Draufsicht auf, welches bei Bedarf "nach Unten oder nach Oben" verlängert werden kann oder anderen Formen aufweisen kann (mit oder ohne Ausnehmungen sein), mit dem Zweck, eine Befestigung des Gehäuses an einer festen Unterlage zu ermöglichen oder es mit den Hän- den zu halten.

Eine andere Befestigungsmöglichkeit ist durch die Verwendung eines Befesti- gungsmoduls 2 gegeben, wie in den Figuren 12 bis 20 abgebildet, welches an dem Gehäuse mit Hilfe eines Stiftes 6 befestigt wird, der durch eine in dem Gehäuse vorgesehene Durchbohrung 37 eingeführt werden kann. Der Stift 6 ist dabei winkelförmig ausgestaltet, wobei im Wesentlichen nur der winkel- förmige Ansatz 6' von außen her sichtbar ist, um den Stift zu greifen und des- sen langen Schenkel in die Bohrung 37 einzuführen, wodurch das Gehäuse 20 des Kraftmoduls 1 mit dem Befestigungsmodul 2 verbunden ist. Dadurch ent- steht zwischen den Elementen 2, 20 und 6 eine Art "Scharnierverbindung", die das bevorzugt senkrechte Schwenken, Ausrichten, Orientieren des auf einer Unterlage 46 fixierten Kraftmoduls 1 (je nach Zugrichtung am Zugelement 3) ermöglicht.

Das Befestigungsmodul kann z.B. aus zwei Paaren von selb stausrichtenden Adaptern bestehen (wie in Figur 101 abgebildet), die unabhängig voneinander und damit auch relativ zueinander verschwenkt werden können. Dabei können mehrere Paare von "Stutzfüßen" 33 und/oder weiteren Stützfüßen 34 vorge- sehen sein. Die Ausnehmung 30 dient für das bessere Auflegen der Spanngur- te 45, insbesondere auf z.B. Stangen- oder säulenförmigen Unterlagen 46, insbesondere dann, wenn diese einen kleinen Durchmesser aufweisen. Der Spanngurt 45 kann vorzugsweise durch eine Ausnehmung 9 oder über den "zylindrischen Bereich" 58 (Figur 16) umgewickelt werden. Die Ausnehmung 35 dient als zusätzliche Kupplung zum Einlegen von verschiedenem Zubehör- teilen 47 (also beispielsweise in Form von Unterlagen, Adaptern oder Trägers beispielsweise für ein Mobiltelefon, ein Tablet, einen Laptop, für Bücher) o- der beispielsweise einem Spiegel 48, Lautsprechern, Heizplatten, etc.. Auf das Befestigungsmodul 2 können auch andere Zubehörteile, wie zum Beispiel eine Wasserwaage 32 zur genauen Einstellung angebracht werden, beispielsweise unter Verwendung der Ausnehmungen 32 gebracht werden (siehe auch Figu- ren 25 und 28).

Das Kraftgerät 1 wird mit Hilfe von einem oder mehreren Gurten 45 etc., wie in Figuren 25 bis 28 oder 100 gezeigt, mit Hilfe des Befestigungsmoduls 2 auf Bäume, Masten 46 etc. in bevorzugt senkrechter Ausrichtung zum Trainie- ren fixiert. Wie erwähnt wird dabei das Gehäuse 20 des Kraftmoduls 1 bei- spielsweise über den erwähnten winkelförmigen Stift 6 an dem Befestigungs- modul 2 angebracht, wobei dann das erwähnte Befestigungsmodul 2 mit sei- nen Stützfüßen 33, 34 (die in Draufsicht winkelförmig zueinander ausgerichtet sind) an einer pfostenähnlichen Verankerung in Anlage gebracht und durch Umlegen von Spanngurten (45 oder 360 - einen in der Mitte oder zwei an Extremitäten) daran fixiert werden kann.

Wie erwähnt ist eine Variante eines Befestigungsmoduls 2 anhand der Figuren 12 bis 16 gezeigt. Eine dazu leicht abgewandelte Variante soll anhand der Fi- guren l6a, Figur l6b in perspektivischer Darstellung, anhand von Figur l6c in Draufsicht und anhand der Figuren l6d, l6e und Figur l6f in verschiedenen Seitendarstellungen gezeigt werden.

Eine Gemeinsamkeit dieser Variante mit der Variante gemäß Figuren 12 bis 16 ist, dass das Befestigungsmodul 2 eine Längserstreckung aufweist, dabei in Längsrichtung beabstandet jeweils eine sogenannten zylindrischen Bereich oder zylindrischen Verankerungsbereich 58 aufweist, der zum einen eine in Längsrichtung verlaufende Axialbohrung 31 jeweils oben und unten liegend umfasst, in die der erwähnte Stift 6 einführbar ist. Darüber ist, wie erwähnt, das Kraftmodul 1 bzw. das Gehäuse 20 des Kraftmoduls 1 um die durch den längeren Schenkel des Stiftes 6 gebildete Verschwenkachse scharnierartig und damit gelenkig verbunden. Parallel zu der erwähnten Axialbohrung 31 ist noch eine weitere sich über eine Teillänge erstreckende Axialbohrung 35 vor- gesehen, die als Ausnehmung für Kupplungselemente dient (die beispielswei- se einen runden oder einen anderen Profilquerschnitt aufweisen können, wo rauf später noch eingegangen wird). Die erwähnte Ausnehmung 32 (Figur 16) dient beispielsweise als Ausnehmung zum Einfügen oder Anlegen einer Was- serwaage, Sensoren, Beleuchtungselementen (LED) etc.. Beschränkungen be- stehen insoweit nicht. Die erwähnte Ausnehmung 30 dient zum Herumführen eines Gurtes, um das erwähnte Befestigungsmodul 2 beispielswiese an einem (eventuell dünneren) Pfosten fest anzubringen.

Bei der Variante gemäß den Figuren l6a bis l6d ist der die Ausnehmung 30 an den beiden gegenüberliegenden Enden begrenzende äußere Stützfuß (der in Draufsicht mit den darunter befindlichen Stützfüßen 34 fluchtet) weggelassen worden, was das Befestigen von Gurten zur Fixierung des Befestigungsmo- duls 2 an einem Pfosten oder einer pfostenähnlichen Konstruktion erleichtert. Wie erwähnt kann dabei beispielsweise ein in den Figuren nicht näher gezeig- ter Gurt durch die langlochähnliche Ausnehmung 9 hindurchgeführt werden, wobei zur Befestigung bevorzugt zwei Gurtbänder verwendet werden, die an einem oberen und einem unteren Ausnehmungsbereich 30 um einen Pfosten 46 herum verankert werden und dabei durch die Langlöcher 9 im oberen und unteren Verankerungsabschnitt 58 hindurch verlaufen. Hierauf wie auch auf eine Abwandlung wird später noch eingegangen, wobei die Abwandlung in- soweit möglich ist, dass beispielsweise auch ein mittleres Gurtband nicht nur um das Befestigungsmodul 2, sondern auch unter Anlage des Befestigungs- moduls 2 an einem Pfosten mitherumgeführt werden kann, um so das Befesti- gungsmodul beispielsweise an einem Pfosten 46 zu fixieren.

Das Kraftgerät 1 kann auch von einer Person mit den Hände zum Trainieren gehalten werden, so dass zwei Personen gleichzeitig mit dem gleichen Gerät trainieren können, wie folgend: Einer hält das Kraftgerät mit den Händen an dem Gehäuse oder an den Handgriffen 4a und 4b und der andere zieht an dem Griff 4 an. Die Belastung und somit die Trainingswirkung wird identisch auf beide Personen verteilt. Ein zusätzlicher Grund wamm zwei Personen ge- meinsam trainieren könnten ist, den Teamgeist, den Spaßfaktor und die Stimu- lation des Ehrgeizes der beiden Personen zu stärken.

In diesem Fall wird an das Gerät, falls gewünscht, ein ergonomischer Adapter angebaut, und zwar bevorzugt mit zwei gegenüberliegenden Handgriffab- schnitten, an denen das Kraftgerät gefasst und gehalten werden kann. Die an- dere Person kann dann über den erwähnten Gurt das Kraftgerät bedienen, wobei die auftretenden Kräfte nach dem Prinzip "Aktion" = "Reaktion" von beiden Personen gespürt werden und beide Personen hierauf reagieren müs- sen. Das Kraftgerät 1 kann auch auf einer Schiene, beispielsweise einer Schiene oder einem Profil 401 beispielsweise an einer Wand befestigt werden. Eine derartige Schiene 401 kann eine Profilierung 403 umfassen, die beispielsweise nutförmig ausgestaltet ist und an den beiden gegenüberliegenden quer ausge- richteten Seitenflächen 405 eines derartigen Profils oder einer derartigen Schiene 401 ausgebildet ist, wie dies beispielsweise anhand der Figuren l6g, l6h sowie den Figuren l6i und l6j in Draufsicht wiedergegeben ist. Auf diese Profilschiene sind beabstandet zwei entsprechende auf der Schiene 401 längs- verschiebbare und nicht näher gezeigte Schrauben in ihrer Fage durch Adapter 409 verankerbar, die parallel zur Schiene 401 mit einer Anschlussmöglichkeit 411 (in anderen Beispielen mit 35 bezeichnet) versehen sind, beispielsweise einer lochförmigen Ausnehmung, in die ein Verankerung s Stift einsteckbar ist, der durch beide beabstandete Adapter 409 hindurchverläuft. Zwischen den so beabstandeten Adaptern 409 kann dann ein entsprechender mit dem Gehäuse 20 oder Verankerungsbereich 358 des Kraftmoduls 1 fest verbundener oder dort anbaubarer, vorzugsweise ebenfalls zumindest näherungsweise länglich gestalteter Haltekörper 48 bzw. 415 oder 358 verankert werden, der mit dem Gehäuse 20 des Kraftmoduls 1 fest verbunden oder gelenkig verbunden ist. Vorzugsweise kann auch das Kraftmodul 1 über den Haltekörper 415 gelenkig mit der Adapteranordnung 411 verbunden und demgegenüber verschwenkbar sein, also um eine parallel zum Profil 401 verlaufende Achse. Die Profilschie- ne 401 selbst kann dann an einem beliebigen festen Untergrund, also bei- spielsweise einer Wand montiert sein. Die erwähnten Adapter 409 umgreifen dabei das Profil 401 oder die Profilschiene 401 bevorzugt nicht auf deren Rückseite, so dass die Profilschiene direkt ohne weitere Abstandshalter bei- spielsweise an einer Wand befestigt werden kann.

Das Kraftgerät 1 kann auch in einem offenen Regal oder einem Schrank 50 (mit nicht abgebildeten Türen) oder 155 bis 158 platziert werden, der fest an eine Wand oder mit Hilfe einer abnehmbaren Kupplung an der Wand ange- bracht ist, wie in Figuren 29 und 29a und Figuren 30 und 30a dargestellt. Der Schrank 50 kann ein Fach oder mehrere Fächer aufweisen, die seitlich zuei- nander und/oder übereinander vorgesehen sind (nicht abgebildet). In den an- deren Fächern können andere Kraft- oder Trainingsgeräte oder Zubehör wie Gurte, Griffe, Handschuhe, Halterungen, Sportbekleidung, Trinkflüssigkeiten, etc. platziert werden. Der Schrank aus Figuren 30 und 30a kann auch modular gebaut werden, wobei z.B. der Teil 155 fix an der Wand befestigt wird und die Baugruppe 157 und 158 "abnehmbar" ist.

Der Schrank 50 kann auch auf vertikalen Gleit- Führungen/Gleitschienen - die auf einer an der Wand befestigten Unterlage vorgesehen sind (nicht abge- bildet), nach oben und unten gleiten und in einer gewissen Höhe befestigt werden. Auf die "befestigte Unterlage" kann zwischen den zwei Gleitschienen ein Spiegel platziert werden, damit sich der Anwender beim Trainieren selbst betrachten kann, um sich zu motivieren.

Der genannte "Schrank", kann an der Wand aufgehängt werden, eine oder mehrere der Innenfächer können mit Stromakkumulatoren belegt werden. Der Trainings- Stromgenerator wird im Inneren des Schrankes platziert, und ober- halb des Schrankes könnte eine "Kochplatte" oder andere Kochgeräte platziert werden, die mit dem vom Gerät generierten Strom betrieben werden. Dadurch entsteht ein komplexeres, vollständig energieautarkes "Kochensemble", das in einfacheren Haushalten oder unterwegs, für Expeditionen oder für Notsituati- onen etc. verwendet werden kann.

Für diesen und weitere Zwecke wurden auf dem Befestigungsmodul 2 die Ausnehmungen 35 und 36 vorgesehen, die als Kupplungen für die Anbrin- gung z.B. einer Unterlage 47 für Mobiltelefon/Smartphone, "Tablet", Laptop, Bücher, Spiegel, Lautsprecher etc. dienen.

Alle anderen Flächen und Ausnehmungen des Befestigungsmoduls 2 können als Kupplungen für die Anbringung verschiedener Zubehöre verwendet wer- den.

Das Zugelement

Das Zugelement ist grundsätzlich flexibel und fest (regide), kann aber bei Be- darf auch leicht dehnbar sein, um den Schock bei Änderung der Drehrichtung der Schwungmassen (der bei Erreichen des "Totpunktes" bei völligem Abwi- ckeln des Zugelementes von der Welle erreicht ist) zu absorbieren. Die zumindest eine vorgesehene Schwungmasse 13 oder die zwei oder mehreren Schwungmassen 13 werden durch die Ausübung einer tangentialen Zugkraft auf einem Wellenabschnitt zum Drehen gebracht. Die Kraft kann mit Hilfe eines Gurtes 3, einer Schnur, einem Seil, einem Riemen, einer Kette, etc., das auf der Welle 12 befestigt ist, ausgeübt werden. Die Befestigung des Gurtes 3 an der Welle 12 kann auf vielfältige Weise erfolgen, vorzugsweise wird der Gurt aber durch eine durchgehende Ausnehmung 25 eingeführt. Das "verdickte" Ende des Gurtes 3 (nicht abgebildet) wird in der dickeren Ausnehmung 26 stecken bleiben. Der Gurt kann aber vorzugsweise am einfachsten wie in den Figuren 9 bis l ld abgebildet befestigt werden. (Bei dieser Variante wird mit dem Gurtende eine Schlaufe gebildet, in die ein Keil/Stift 81 gesteckt wird, um dadurch eine einfache Verbindung des Zug- elements 3 und der Welle 12 herzustellen.) In Figuren 10. la bis 10. lh stützt sich der Stift 81 auf zwei in der Welle 12.1 axial platzierte Druckfedern 135, die den Schock, der im Totpunkt entsteht, absorbieren.

Mit anderen Worten ist also in den vorstehend genannten Figuren lO. la bis 10. lh gezeigt, dass für die Verankerung des Endes des Zugelementes 3 an der Welle 12 ferner eine federbelastete Dämpfungseinrichtung vorgesehen sein kann, die bei Erreichen der Totpunktlage der Schwungmasse 13 eine entgegen der Kraft des Kraftspeichers erfordernde Dämpfungsbewegung des Zugelementes ermöglicht. Dazu ist der Stift oder Keil 81 durch den Federkraftspeicher mit den beiden gezeigten Druckfedern 136 vorgesehen und druckbelastet, die den eigentlichen das Zugelementende haltenden Stifte entgegen der Zugrichtung F anschlagsbegrenzt in seiner Ausgangslage halten. Bei Einleitung von Zugkräften F auf das Zugelement und der Versetzung der Schwungmasse in Rotation wird bei Erreichen der Totpunktlage dann durch die Zugkraft F der beschriebene Stift 81 oder eine äquivalente Einrichtung hierzu entgegen der Kraft der Feder des Federkraftspeichers 135 in Pfeilrichtung F verschoben, wodurch letztlich der bei Erreichen der Totpunktlage erzeugte "Ruck" oder "Schlag" gedämpft wird. Anhand der Figuren l0.2a bis l0.2d ist gezeigt, dass die gegenüberliegenden Enden der Welle 12 auch mittels eines Bajonettverschlusses beispielsweise am Gehäuse oder einer Innentragstruktur montiert sein können, und nicht durch Verwendung von Muttern oder Schrauben, die in die Stirnseiten ein- oder aufgedreht werden. Zudem zeigt diese Variante eine keilförmige Ausnehmung KA, die in der Querschnittsdarstellung gemäß Figur l0.2c in Zugrichtung F keilförmig oder mit konvergierenden Flächen aufeinander zu verläuft, in welchen der anschlagsbegrenzte Stift oder Keil 81 eingefügt werden kann, der bei Zugbeanspruchung des Zugelementes insbesondere in Form eines Zugbandes in dieser keilförmigen Ausnehmung verpresst gehalten wird. Dabei wird bevorzugt das Zugseilende oder das Gurtbandende schlaufenförmig um diesen Stift oder Keil 81 herum gelegt, so dass die Schlaufe an den beiden gegenüberliegenden Anpressseiten der sich keilförmig verjüngenden Ausnehmung verpresst gehalten wird.

Anhand der Zeichnungen gemäß der Figuren l0.3a bis l0.3g ist eine faltbare Keilvorrichtung 81.1 für die Befestigung des Zugelementes 3 in der keilförmigen Ausnehmung KA in der Welle 12.2 gezeigt. Wie erwähnt wird beispielsweise das Gurtbandende um diese faltbare Keilvorrichtung 81.1 herumgelegt, wobei die beiden Schenkel der faltbaren Keilvorrichtung 81.1 in Richtung des sich verjüngenden Aufnahmeraums hineinragen.

Die Figuren l0.4a bis l0.4f zeigen dabei die vorstehend erwähnte faltbare Keilvorrichtung 81.1 mit dem darum umlaufenden Gurtbandende, welches in die entsprechende Ausnehmung KA eingefügt ist.

DER KOFFER

Anhand der Figuren 32b, 32c sowie 32d und 32e wird noch erläutert, wie der anhand der vorstehenden Figuren erläuterte Koffer 61 mit den beiden Koffer- hälften 62a und 62b noch eingesetzt werden kann.

Dabei zeigt die Darstellung gemäß Figur 32b den bereits beschriebenen Kof- fer 61 mit den beiden Kofferhälften 62a, 62b in aufgeklappter Stellung, und zwar unter Wiedergabe seiner Innenseite, wohingegen durch Figur 32c der aufgeklappte Koffer mit seinen beiden Kofferhälften 62a, 62b wiedergegeben ist, und zwar in Draufsicht auf seine Ober- und Außenseite.

Anhand von Figur 32d ist eine Querschnittsdarstellung gemäß der Linie A-A von Figur 32b wiedergegeben. Der in Figur 32d kreisförmig eingerahmte Aus- schnitt ist anhand von Figur 32e in vergrößerter Darstellung wiedergegeben. Anhand dieser Beispiele soll gezeigt werden, dass der aufgeklappte Koffer beispielsweise auf einer Bodenfläche aufgelegt werden kann, wobei dann an seiner Ober- oder Außenseite in seinem mittleren Bereich ein Verankerungs- abschnitt des Kraftmoduls 1 befestigt werden kann. Mit anderen Worten kann man sich dann auf die beiden Außenseiten der Kofferhälften 62a, 62b stellen, wodurch die beiden Kofferhälften durch das eigene Körpergewicht beschwert und sicher am Boden gehalten werden. Zudem ist eine Anschlagsbegrenzung vorgesehen, so dass die beiden Kofferhälften bei eingesetztem Verankerungs- abschnitt in ihrer Öffnungsstellung gehalten werden.

Da der Koffer 61, d.h. auch die Kofferhälften 62a und 62b vorzugsweise aus leichtem Kunststoffmaterial oder Schaummaterial gebildet ist/sind, ist für die- sen Fall vorgesehen, dass die Außenflächen 212a und 212b der beiden Kof ferhälften 62a, 62b mit einer entsprechende Kräfte aufnehmenden Hartplatte (beispielsweise aus Hartkunststoff oder Holz oder Metall etc.) versehen sind, so dass die Kofferhälften im geschilderten Einsatz nicht beschädigt werden können, wenn eine Person mit beiden Beinen auf den aufgeklappten Koffer- hälften steht, um in dem Kraftmodul 1 zu trainieren.

Das Kraftmodul wird im Inneren der aufgeklappten Hartplatten 212, mit Hilfe der Verstärkungselemente 211, befestigt.

Der ergonomische Handgriff

Für einen ausgewogenen, bequemen und ergonomischen Kontakt mit der Hand ist das äußere Ende des Zugelements 3 mit einem einzigartigen Hand- griff verbunden, der ringförmig oder linear (gerade) ausgestaltet sein kann, aber auch wie nach dem Stand der Technik bekannt. Möglich sind aber auch andere Arten von Handgriffen. Für diese Anwendung wird ein Handgriff ge- wählt, wo das Zugelement innerhalb des Handgriffs, z.B. auf einer Spule mit Hilfe einer angespannten Band-/Spiralfeder, auf die gewünschte Länge einge- rollt wird (s. auch Figuren 21 24). Der geschilderte Handgriff und/oder die in diesem Zusammenhang erläuterte Kupplung sowie sonstige Teile des Hand- griffs können aber auch völlig anders eingesetzt werden, z.B. bei völlig ande- ren Sport- oder Trainingsgeräten. Die Fixierung oder Lockerung des Gurtes erfolgt z.B. durch die Betätigung eines Knopfes oder schwenkbaren Hebels 5, der auf dem Handgriff ange- bracht ist.

Der Handgriff funktioniert ähnlich oder kann eine "Gurt-Roll-Leine" sein, wie zum Beispiel im US-Patent 7,168,393 beschrieben, wobei die Länge des Gurts stufenlos eingestellt werden kann.

Am Handgriff könnten Steuerungsschalter oder -Knöpfe oder Potentiometer für die Einstellung der Rotationsenergie, der Beleuchtung oder des Tons plat- ziert werden (Anzeige von sämtlichen Trainingsdaten). Die Steuerungsinfor- mationen werden fern oder über in den Zugelementen verlegten elektrischen Leitungen erfolgen.

Um eine optimale Anwendung des Gerätes zu ermöglichen, wird ein spezieller Griff, wie in den Figuren 21 und 22 oder wie in den Figuren 21 bis 24 oder 86 bis 88 dargestellt, bevorzugt verwendet. Ein derartiger Handgriff 4 ermöglicht eine Benutzung des Kraftgerätes mit einer oder mit beiden Händen, wobei die Zug-/Trainingskraft immer "zentriert" eingeleitet wird. Der Griff 4 weist zwei Seitengriffe 40, einen Mittelgriff/Zentralgriff 41 und einen "Mittelbogen" 44 auf, der die Verbindung zum Zugelement 3 stellt. Die Verbindung des Griffes 4 an das Zugelement 3 wird mit der Hilfe einer Kupplung 5 erstellt. Um die Ergonomie zu optimieren, wurden die Ausnehmungen 42 und 43 vorgenom- men, die eine bessere Anpassung an die Zeige- und Mittelfinger ermöglichen.

Eine andere Bauweise dieses neuartigen Griffes, mit Anwendungen in vielen anderen Bereichen, ist in den Figuren 23 bis 24 wiedergegeben. Diese stellt eine "modulare" Bauweise des Griffes dar und weist auch eine Spule 59 zum Aufwickeln eines Zugelements, um dessen Längenänderung zu bewirken, auf.

Man kann natürlich auch durch Kombinationen von verschiedenen abgebildeten und beschriebenen Elementen einzigartige Handgriffe erstellen, wie z.B. durch die Platzierung der Kupplung die in Figuren 87 bis 89 abgebildet sind, auf dem Mittelgriff 41 (Fig. 23) und durch die Benutzung des Griffes aus Figuren 23 und 23a in die verkehrte Richtung, etc. Die Figuren 23 bis 24 zeigen also einen modular aufgebauten Handgriff in teilweiser Perspektivansicht. Die Seitengriffe 40 sind bei diesem Ausfüh- rungsbeispiel auf einem Rohr 93 platziert. Das Rohr 93 kann sich innerhalb einer Führung im Mittelbogen 44 drehen und kann mit Hilfe von Stiften oder ähnlichem, gegen Rotieren gesichert werden und damit die Länge des Zuge- lements 3 bestimmen. Das Zugelement 3 rollt sich innerhalb der Spule 92 auf.

Anhand der Figuren 24a bis 24c ist ein vereinfachtes oder nur schematisch dargestelltes Gehäuse 20 für das Kraftmodul 1 mit einem zur Zugöffnung für das Zugelement 3 bevorzugt rückwärtigen Verankerungsabschnitt 358 gezeigt. Dieser Verankerungsabschnitt 358 kann beispielsweise, wie anhand der Figu- ren 70, 71, 72, 72a und 73 dargestellt ist, letztlich unter Bildung einer bei- spielsweise vertikalen Verschwenkachse zur Anbringung an einem Adapter verwendet werden, der wiederum an einer feststehenden Wand, Pfosten oder dergleichen befestigbar ist.

Anhand der Figuren 24a bis 24c ist nunmehr in vereinfachter Darstellung ein Kraftmodul 1 mit zugehörigem Verankerungsabschnitt 358 bzw. 58 gezeigt (der beispielsweise wie bei Figur 73 aus einem Hohlzylinder bestehen kann). Wie beschrieben kann darüber letztlich das Kraftmodul unter Verwendung eines Befestigungsmoduls 2 an unterschiedlichsten Stellen insbesondere orts- fest angebracht werden, gegebenenfalls verschwenkbar ortsfest angebracht werden. Bei der Variante gemäß Figuren 24a bis 24c werden demgegenüber an dem Verankerungsabschnitt 358 an den beiden gegenüberliegenden Stirn- seiten Handgriffsabschnitte 4a und 4b eingesteckt und/oder befestigt, bei- spielsweise auch mittels eines Schraubeingriffes. Dadurch ist es möglich, dass beispielsweise zwei Personen gemeinsam mit einem derartigen Gerät trainieren, wobei die eine Person über die beiden Handgriffe 4a, 4b das Kraftmodul hält, welches um eine zwischen den beiden Handgriffen 4a, 4b durch den bevorzugt hohlzylinderförmigen Verankerungsabschnitt 358 bzw. 58 verlaufende Zentralachse verschwenkbar ist, wohingegen die zweite Person wie üblich an einem am Ende des Zugelementes 3 befestigten Handgriff die Schwungmassen in entsprechende Rotation versetzt. Der Koffer

Das Kraftgerät 1 mit zugehörigem Handgriff 4 kann besonders vorteilhaft und günstig in einem speziell für das Trainingsgerät angepassten Koffer verstaut werden, wie dies in Figuren 31 und 32 sowie 3 la und 3 lb gezeigt ist, wobei der Handgriff 4 im verpackten Zustand gleichzeitig als Handgriff für die ge- samte Einheit aus Kraftgerät und Verpackung dient. Dieser Koffer 61 kann aus Schaumstoff, Styropor, Karton, Holz etc. geschnitten/gegossen/ge- presst/geschnitzt werden, wobei die Halbteile oder Kofferhälften (oder Kof- ferbox und Kofferdeckel) 62a und 62b sogar identisch gestaltet werden kön- nen. Insoweit bestehen weder von den verwendeten Materialien noch von der Form her grundsätzliche Einschränkungen. Besonders ist an der gezeigten Ausführungsform, dass der Koffer selbst vorzugsweise keinen eigenen "Handgriff' aufweist, sondern dass der Handgriff des Gerätes gleichzeitig als Handgriff für den gesamten Koffer dient. Mit anderen Worten wird also die Tragefunktion des verpackten Geräts von dem eingelegten Handgriff 4, der nach außen mit seinem Mittelgriff 41 herausragt und übersteht, übernommen. Besonders an der Ausgestaltung ist auch die Ausnehmung (das Loch 60), wo rüber die Maske 8 sichtbar wird. Diese Ausnehmung könnte auch durch ein transparentes Fenster gebildet sein oder durch einen durchgängigen bevorzugt transparenten Wandabschnitt des Koffermaterials.

- Krafthüllen (Körpermanschetten) für verschiedene Körperteile Die Kraftausübung beim Training wird häufig fast ausschließlich über die Hände ausgeübt.

Die meisten Kraftgeräte sind mit Massen ausgestattet, die mit Hilfe von Handgriffen oder Hebeln, Schnüren oder Gurten, verschoben oder gehoben werden. Die einzige Kontaktfläche zwischen dem menschlichen Körper und den belastenden Gewichten ist meistens die innere Handfläche. Alle anderen Körperteile werden nur "von Innen" durch die Kontraktionen der Muskeln-, Sehnen- und Knochenverbindungen und -Bahnen indirekt beansprucht. Die Erfindung ermöglicht es, dass alle anderen Körperteile auch direkt bean- sprucht werden, wobei die Trainingskraft durch die von uns genannten "Krafthüllen" an verschiedene Körperteile direkt übertragen wird (wie in Fi- guren 76 bis 81 abgebildet).

Bei der Verwendung des erfindungsgemäßen Trainingsgerätes können folgen- de, vom Erfinder entwickelte Schritte oder Verfahrensschritte bevorzugt mit berücksichtigt werden, nämlich:

Bio-Creme auf der Haut oder auf der Hülle auftragen und sie mittels kineti- scher Bewegungen in die Haut einmassieren.

Beobachtung: Der Innenseite der Hand/Innenhandfläche bekommt bis ins ho- he Alter keine/kaum Falten im Gegensatz zum Außenseite der Hand (Außen- handfläche/Rückhand), die sehr bald Falten aufweist. Die Fußsohlen bekom- men auch keine Falten, im Gegensatz zum Fußrücken. Eine öfters durchführ- bare Einmassierung durch unsere Erfindung würde die genannten Körperteile (inclusive das Gesicht und das Dekolletee) von Falten befreien, bzw. die Ent- stehung der Falten (Altersflächen) und Krankheiten (Haut-, Kreislauf, etc.) verzögern.

Ferner kann angemerkt werden, dass Krebs im Innenteil der Hand/Innenhandfläche oder auf der Fußsohle kaum vor kommt (wegen Bean- spruchung, Massierung etc. werden die Körperteile besser durchblutet, die Haut wird durch Schwitzen sauberer und elastischer bis ins hohe Alter).

Die in den Zeichnungen gemäß Figuren 76 bis 81 dargestellten Krafthüllen (oder Körpermanschetten )200 bestehen bevorzugt aus textilartigen Konfekti- onen, die eventuell mit anderen Materialien wie Schaumstoffe oder Gel ge- polstert sind und die diverse Körperteile umhüllen können (wie beispielsweise in Figuren 76 und 77 abgebildet ist) und an einem Kraftgerät 1 z.B. über einen Handgriff 4 oder direkt über bevorzugt mit Hilfe von Kupplungen abnehmba- re Zugelemente 3 angeschlossen sind.

Eine Krafthülle 200 besteht bevorzugt aus einer flexiblen aber eher festen we niger elastischen Hülle 201, die an einem Körperteil 205 angelegt werden kann, und die vorzugsweise mit Hilfe einer Klettverschluss-Verbindung 203, befestigt wird oder befestigbar ist. Über fest an der Hülle 201 angebrachte Verbindungselemente 204 wird die Verbindung zum Verbindungselement / zu der Kupplung 206 entweder nach dem Stand der Technik oder mittels einer, wie beschriebenen, Kupplung 5 hergestellt. Das Verbindungselement 206 (zum Beispiel eine Klemme 5) stellt die Verbindung an das Zugelement 3 her.

An der Hülle 201, im Überlappungsbereich, kann eine skalierte Fläche ange- bracht werden, wo der Anwender seine Fortschritte, zum Beispiel beim Ab- nehmen, verfolgen kann. In der Hülle 201 können noch Vibrationsmotoren, Magnete oder Heiz-/ Abkühlungselemente eingebaut werden.

Durch das Umdrehen der Krafthülle rund um den Körperteil 205 kann der Anwender die Richtung der Belastung bestimmen. Besonders großflächige oder unsymmetrisch kombinierte Krafthüllen können nicht umgedreht werden, haben aber am Umfang mehrere Anschlüsse 204 und 206, worüber die Zug- kräfte an einer oder gleichzeitig an mehreren Stellen angreifen können.

Das Trainieren eines Körperteils mit Hilfe von angeschlossenen Krafthüllen 200, erfolgt durch Ausübung einer Zugkraft auf das Gerät 1. In dieser Phase wird ein betreffendes Körperteil an eine zur Zugkraft entgegengesetzten Seite gedrückt. Im "toten Punkt" = wo die Schwungscheiben Ihre Drehrichtung wechseln, wird kurzzeitig keine Kraft ausgeübt, wodurch sich die beanspruch- te Kontaktfläche des Körpers entspannen kann.

Während einer ersten Trainingsphase wird bevorzugt Druck auf den Körper ausgeübt, die Haut, die Muskeln, die Nerven und die Lymphbahnen werden eingedrückt. Der Druck auf die Gefäße wird wie eine peristaltische Pumpe wirken, unter der Bedingung, dass nach dem Druck eine Entlastungsphase erfolgt.

Während der Entspannungsphase werden die belasteten Körperteile entlastet, so dass man sagen kann, dass "pulsierende, ähnlich wie sinusoidalen Belas- tungszyklen" stattfinden. Die wirken sehr positiv auf den Körper, weil mehr Blut bis in die feinsten Adern pulsieren kann. Die unteren Hautschichten wer- den auch mit Blut versorgt und werden aufgrund der rhythmisch-zyklischen Belastungen elastisch und faltenfrei (wie die der Innerhand). Die ständige natürliche Belastung ist auch der Grund, dass die Innenhand bis ins hohe Alter faltenfrei und glatt bleibt, im Gegenteil zum Beispiel zur Au- ßenhand, die fast gar nicht beansprucht wird und somit bereits ab dem jünge- ren Jahren faltig wird. Körperteile die wenig beansprucht sind werden fetthal- tig, pickelhaltig sowie unelastisch und faltig. Beispiel: Das (Doppel-) Kinn, die Handrückseite, die Rückseite der Oberarme, die obere Innenseite der Oberschenkel, der obere Brustteil, etc.

Durch die Verwendung der Krafthüllen und des pulsierenden Krafttrainings, können Körperteile gezielt gestylt werden.

Die Krafthüllen können vorzugsweise mit eingebauten und/oder eingenähten Strom-Leitfähigen Textilien erwärmt werden.

In den Krafthüllen können auch Vibrationselemente wie z.B. Motoren mit am Rotor exzentrisch angebrachten Massen oder stromleitfähige Elektroden für Reizstromtherapie oder -training angebracht werden. Der Strom kann von ein- gebauten Akkus oder Batterien, aber auch von angelegten Stromleitungen stammen.

In den Figuren 78 bis 81 sind verschiedene Körperteile abgebildet, an denen eine Krafthülle eingesetzt werden bzw. angreifen kann. Daraus ist zu erken- nen, dass Krafthüllen für einzelne Muskeln- oder Körpersegmente, wie z.B. Oberschenkel, Oberarm, Knie, aber auch für Kombinationen für größere Be- reiche wie zum Beispiel Oberarm-Schulter-Brust oder Bauch-Po- Oberschenkel, angefertigt und eingesetzt werden können.

Es wird insoweit ausdrücklich auf die beigefügten Figuren Bezug genommen, auch auf aus den Figuren entnehmbare Einzelteile, Formgebung, Anbrin- gungspositionen von Einzelteilen oder Relation von Teilen zueinander, ein- schließlich der Form, den Umfang und der Fage der Krafthüllen, die deutlich wiedergeben, wie die Teile gebildet, angeordnet oder zueinander in Bezug bzw. Relation stehen. Es wird insoweit zumindest teilweise eine schriftliche Beschreibung übergangen.

Zusätzliche Belastungen hervorrufende Zusatzkomponenten können an Kör- perteilen auch über seitlichen Kupplungen 207 angebracht werden. Diese Be- lastungen können auch "Vibrationen" sein, generiert z.B. durch das Oszillieren einer exzentrischen Welle.

Sensoren, Zubehör, Elektronik, Steuerung

Im oder auf das Gerät können eine Vielzahl von Sensoren, gleichzeitig oder wahlweise eingebaut werden: Ein Drehzahlsensor (wie zum Beispiel Hall- Sensor) und/oder ein Kraftsensor für die Messung der Zugkraft die auf das Zugelement 3 ausgeübt wird. Der Kraftsensor kann zum Beispiel an einem Ende des Zugbands, oder in dem Griff 4 eingebaut werden.

Hier die Liste der Sensoren, die je nach Bedarf in oder auf das Gerät (verteilt je nach Bedarf, wenn notwendig, auf allen Bauteilen und/oder Modulen):

Accelerometer oder Beschleunigungsmesser (um die Beschleuni- gung/Bremsung des Rades (Scheiben) zu messen), Fingerprint Sensor, Gyro- Sensor, Geomagnetic Sensor, Hall Sensor (für die Messung der Drehzahl der Schwungscheibe 13), Licht Sensor, RGB Licht Sensor, Lautsprecher, "Siri" oder andere Stimmen- Erkennungsoftware, Touch ID Fingerabdrucksensor, Barometer, Annäherungssensor, GPS Sensor/Standort Locator, Thermometer, Bewegungssensoren, Infrarotsensor.

Zusatzfunktionen

Zusätzlich können im Rahmen der Erfindung auch noch Zusatzfunktionen realisiert sein, die nachfolgend kurz wie folgt aufgelistet werden:

Diebstahlsensoren/Locator, Pulsmesser, Blutdruckmesser, Eigenes Display für die Steuerung, Notfallsignal Sender mit einem Knopfdruck (Geolocation + Standard-Message an festgelegten Empfängern im Notfall), "Screen Mirro- ring" Funktion= Bildschirm ihres Geräts für ein anderes Gerät freigeben, Mo- bile Hotspot = sich mit ein anderes Gerät verbinden, der ein Internetzugang hat um damit selbst ein Internetzugang bekommen, Datenaustausch mit ande- ren Geräten, Alarmsystem, dass im Notfall sehr laut ertönt.

Das Gerät kann auch ans Internet angeschlossen werden, damit die Anwender sich mit Hilfe ihrer Geräte die an das Gerät (oder in der Nähe des Gerätes) angebracht werden, vernetzen können um gemeinsam zu trainieren, Li- vestream etc. Dazu gehören Internet-Kabelanschluss, Mobile Box, USB Stick, Stationäre Box, Bluetooth Sensor, Zahlungsdienst - Anschluss.

Ein Akkumulator wird an das Gerät angeschlossen oder einen Stromquellen- Anschluss gehören unbedingt dazu.

Zubehör für das Kraftgerät

Herdplatte, Aufwärmvorrichtung für Flüssigkeiten, Heizgebläse, Haartrock- ner, Saftpresse/Entsafter, Mixer, Mühle, Zerkleinerer, Heizwiderstand, Was- serpumpe, Luftpumpe, Luftgebläse, grundsätzlich sämtliche elektronische und/oder nicht-elektronische Geräte die in einem Haushalt benötigt werden.

Für den Do it Yourself-Bereich (DIY): Schleifer, Bohren, mit elastischem Kraftkabel, für z.B. Gravur.

Es ist bekannt, dass Licht mit Tageslicht-Wellenlänge, die Ausschüttung des depressiv wirkenden Hormons Melatonin, unterbricht. Unser Gerät beinhaltet beleuchtete oder leuchtende Teile oder Oberflächen, die motivierend für das Training und psychisch positiv wirken.

Die elektronisch ausgewerteten Sensorsignale können dazu zum Beispiel als Lichtsäulen auf Gehäuse oder als Ton, über Lautsprecher, die in oder auf das Gehäuse 20 eingebaut/angebracht sind, wahrgenommen werden.

Das Gehäuse kann mit Elektro lumineszenz-Folie (kurz EL-Folie), auch Leuchtfolie, Lichtfolie oder Kondensator-Leuchtfolie genannt, plakatiert wer- den. Die EL-Folie ist eine technische Anwendung der Elektrolumineszenz zur Umwandlung elektrischer Energie in Licht.

Die Energie für die EL-Folie kann von einer externen Quelle oder aus einem in das Gehäuse angebrachten Stromgenerator oder einer Batterie, Akku, etc. stammen.

Mit Hilfe eines Prozessors kann das Massenträgheitsmoment, je nach angege- benem Körpergewicht oder für einen voreingestellten Trainingsplan ausge- wertet und automatisch eingestellt werden. Die Eintragung der Daten und die Steuerung des Gerätes erfolgen über Displays die direkt auf das Gehäuse 20 oder auf das Befestigungsmodul 2, über verschiedene dargestellte Kupplungen angebracht werden. Die Steuerung des Gerätes wird vorzugsweise über eine so genannte App = Software Applikation für Smartphones oder "Tablets" und die Anwender der Geräte werden über Internet vernetzt. Damit können Sie gemeinsam trainieren, Schulungen und Vorführungen verfolgen, etc.

Eine mögliche Anwendung für das erfindungsgemäße Kraftgerät kann der Einsatz als Trainingsgerät für Kosmonauten im Weltall, deren Muskeln auf- grund der Schwerelosigkeit die Tendenz zur Atrophie haben, verwendet wer- den.

Ein Training mit Hilfe von klassisch gebauten Trainingsgeräten, bei denen die Muskeln mit durch Gravitationskräfte belasteten Massen betätigt werden müs- sen, erscheint demgegenüber weniger sinn- und effektvoll, weil die Massen kein Gewicht in der Schwerelosigkeit haben. Dazu zig- Kilo Gewichte ins All zu schleppen wäre, eine extrem kostspielige Angelegenheit, wo jedes Gramm für nützliche Ladung, wie Forschungsgeräte und -material, ganz genau aus- gewogen wird. Unsere Lösung ist ganz einfach: Das Gerät mit Gehäuse, Wel- le, etc. soll aus ganz leichtem Materialien hergestellt werden. Nicht einmal die Schwungmassen 13 müssen schwer wiegen: sie können aus hohlen Scha- len/Scheiben mit getrennten Innenräumen gebaut werden die später, im All mit Flüssigkeitsabfällen wie zum Beispiel Urin aufgefüllt und danach dicht gemacht werden. Unser Gerät würde im All genau wie auf der Erde funktio- nieren und die selber Wirkung auf den Körper, wie auf die Erde haben!

Stromgenerator

Anhand der Figuren 33, 34 und 35 sind verschiedene Darstellungen des Kraftmoduls 1 teilweise in zerlegter Darstellung wiedergegeben, welches mit einer Generatoreinrichtung versehen ist, über die Strom erzeugt werden kann. Weitere Details sind dabei aus Figur 36 und 37 zu ersehen. Grundsätzlich ist der Aufbau derart, dass ein Stromgenerator, beispielsweise ein radialer Strom- generator 52 auf oder an dem Gehäuse 20 angebaut, also daran fixiert ist oder Teil des Gehäuses ist, der dann zusammen mit den Schwungmassen und/oder der Welle 12 in Rotation versetzbar ist und während des Trainings versetzt wird. Mit dem Bezugszeichen 53 ist dabei das Gehäuse des Stromgenerators 52 bezeichnet. Ferner ist ein Stromspeicher oder Akkumulator vorgesehen, der in den Zeichnungen mit dem Bezugszeichen 54 angedeutet ist (bzw. das Ge- häuse eines derartigen Stromspeichers oder Akkumulators).

Figur 36 zeigt dabei das erfmdungsgemäße Kraftgerät, das wie ein "Pan- Cake"- oder ein M Sandwich M -Generator aufgebaut ist und funktioniert. Auf einer Schwungmasse 13 sind die (Neodym-) Magnete eines "Rotors" und auf das Gehäuse 20, die aufgewickelten Spulen 64 eines "Stators" eingebaut.

Figur 37 zeigt das erfmdungsgemäße Kraftgerät in einer zu Figur 36 abwei- chenden Perspektivdarstellung.

Das Trainingsgerät oder allgemein das Gerät kann nebenbei als Stromgenera- tor funktionieren und/oder eingesetzt werden, in dem eine oder mehrere Schwungmassen 13 durch die Bestückung mit (vorzugsweise Neodym-) Per- manentmagneten als "Rotor" eines Stromgenerators umfunktioniert wird. Der "Stator" des Generators wird an dem nicht beweglichen Gehäuse angebracht, und zwar durch den Einbau von entsprechenden "Spulen" 64. Ebenso kann der Generator aber auch im Innenbereich des Kraftgerätes, d.h. im Innenbereich des Gehäuses platziert werden, wie dies in den Figuren 38 und 39 dargestellt ist. Der Strom, der als "Abfall", durch das Training resultiert, kann für ver- schiedenste Zwecke verwendet werden!

In den Figuren 38 und 38a und 38b ist eine andere Bauweise des Gerätes dar- gestellt, wobei ein Akzent auf die Stromgenerierung gelegt wurde. Sehr rele- vant ist, dass die Schwungmasse(n) 13, die auf der Welle 12 fixiert sind, ge- zielt in nur eine Richtung rotieren können und durch die Zugkraft ausgeübt über das Zugelement 3 mit einer nahezu konstanten Drehgeschwindigkeit be- trieben werden können. Das wird durch den Einbau des Elements 94 (Einweg Freilauflager) auf der Welle 12 ermöglicht, der wie ein Kugellager funktio- niert aber nur in eine Richtung rotieren kann. Er ist in der Gegenrichtung rigid und kann ein Drehmoment übertragen.

Dieses Element (teilweise mit Bezugszeichen 65 und teilweise mit Bezugszei- chen 94 versehen) kann natürlich mit einem anderen Element ersetzt werden, das ein Drehmoment nur in eine Richtung übertragen kann (wie z.B. das Hin- terrad/ Antriebsrad eines Fahrrades), in diesem Fall wird die Konstruktion an- ders, insbesondere voluminöser ausgebildet sein. Das Element 65, d.h. das in den Zeichnungen dargestellte Kugellager, erlaubt eine freie Drehung in einer Richtung, wohin gegen bei einer Drehung in der Gegenrichtung aufgrund der Triebverbindung die Schwungmassen mitgenommen und angetrieben werden. Möglich ist auch auf dem Element 94 ein sogenanntes Freilauflager (bei- spielsweise ein "Sprag-Clutch- Lager) vorzusehen, wodurch erreicht werden kann, dass eine Rotationsbewegung in einer Richtung frei möglich ist, und eine Rotationsbewegung des Lagers in der anderen Richtung wiederum ein Drehmoment auf die Schwungscheibe ausübt. Dabei wird eine spezielle Spule 66 (s. Figur 74) miteingebaut, wobei im "oberen" Teil das Zugelement 3 auf- gespult wird, das in geeigneter Weise beispielsweise an der Stelle 67 befestigt wird. Unter der Spule 66 wird die Spirale bzw. das Federband 68 bzw. 96 ein- gebaut. Wie auch aus Fig. 74 zu ersehen ist, wird die Spiralfeder 68/69 an ih- rem einen Ende an der Spule an der Position 69 fixiert (im Inneren der Spule fixiert und am anderen Ende an dem relativ dazu feststehenden Gehäuse 20, und zwar auf der herausragenden "Zunge" 71. Eine zusätzliche Aufgabe der Zunge 71 ist einen Abstand zum speziellen Freilauflager 65 einzuhalten. Auf- grund der Tatsache, dass der Innenring des speziellen Kugellagers 65 sich dreht und das Gehäuse/die Zunge 71 fix ist und zusätzlich ein gewisser Druckkontakt, für die Stabilisierung der Position des speziellen Kugellagers 65 der das Spulenkonstrukt 66 und 68 trägt, notwendig ist, entwickelt sich im Kontaktbereich Reibungswärme, die z.B. das Gehäuse 20/71 zum Schmelzen bringen könnte (falls aus Kunststoff gebaut wird). Um das zu vermeiden, wer- den zwischen 71 und 65 eine oder mehrere spezielle Zwischenscheiben 72 eingebaut, die einen Kontakt zwischen den Teilen mit den Bezugszeichen 65 und 71 ermöglichen und zugleich eine "thermische Barriere" für die Wärme- Übertragung in Richtung 71 darstellen. Die sind "speziell", weil sie aus einem thermoresistenten aber zugleich reibungsleichten Material gebaut sind, wie zum Beispiel (PolyTetraFluorEthylen) PTFE/Teflon.

Weiterhin wird an der Welle 12 der "Rotor" des Generators, der zugleich als Schwungmasse dient, fixiert. Obwohl eine zusätzliche Schwungmasse in ei- nem Stromgenerator beim ersten Betrachten als Nachteil erscheinen würde - das gesamte Gerät wird zum Beispiel schwerer durch den sukzessiven / alter- nativen / unregelmäßigen manuellen Betrieb - wird diese Schwungmasse zu einem Drehzahlregulator: je größer die Schwungmasse, umso stabiler die Drehzahl. Diese Drehzahl wird zum Beispiel durch den Einbau eines (Hall-) Sensors genau gemessen, auf einem Display gezeigt und die trainierende / stromgenerierende Person kann seine (Zug-) Kraft dosieren, um eine gewisse Drehzahl zu erreichen, die zugleich in eine gewisse Stromstärke umgerechnet werden kann bzw. um ein gewisses Ziel (wie zum Beispiel ein Stromakkumu- lator aufzuladen zu beleuchten, ein Notrufsignal zu senden, um das Essen vor- zubereiten durch Kochen, Braten, Zerkleinern, etc.) zu erreichen.

In Figur 38, ist der "Rotor" als ein zusammenhängendes "Ensemble" gebaut, aus der Schwungscheibe 13 und der Magnethalterung 73 (wie zum Beispiel eine harzartige Masse, in dem die Magnete fixiert oder eingegossen sind) und durch die (Neodym-) Permanentmagnete 63 bzw. 74. Technologisch wird das Ensemble einfacher, indem man die Magnete 74 in eine Halterung die wie die Teile 13 und 73 aussehen (aus nicht magnetischen Materialien) gebaut. Auch dieses Ensemble wird funktionieren, weil die Magnete 74 eine hohe Dichte aufweisen und insgesamt wie eine "Schwungmasse" funktionieren.

Die "Spule" des Stromgenerators ist in Figur 38 in das Gehäuse 20 oder in den Deckel 20.1 eingebaut, wobei in Figur 38 mehrere Spulen 64 vorgesehen sind, die z.B. eingegossen, aufgeklebt, etc. sein können.

Wie in Figuren 38 und 39 abgebildet, kann die Welle 12 an einem (oder bei- den) Enden eine Kupplung 76, für die Koppelung des existierenden, an einem anderen "Generator". Damit kann erreicht werden, dass mehrere Personen gleichzeitig trainieren und Strom generieren können und dass der generierte Strom in "Parallel" oder "Seriell" angeschlossen wird, um ein gewisses Ziel zu erreichen.

Die Kupplung 76 kann nach dem Stand der Technik oder wie in Figur 38 dar- gestellt aussehen, wobei sie eine zentrale Ausnehmung 78 aufweist, in der (wenn eine Kopplung zu weiteren Geräten vorgenommen werden soll) ein Zentrierstift 79 eingelegt werden kann, um mehrere Wellen 12 bezüglich meh- rerer gekoppelter Geräte aneinander zu fixieren, also miteinander zu verbin- den, und zwar unter Herstellung einer Zentrierung der einzelnen Wellen zuei- nander. Mit anderen Worten zeigt also Figur 38 eine andere Bauweise des erfindungs- gemäßen Gerätes, wobei besonders ist, dass die Schwungmasse(n) 13 nicht hin-und-zurück, also alternativ in beiden Richtungen (wie ein Yo-Yo) rotieren kann, sondern nur in einer Richtung mit einer nahezu konstanten Drehge- schwindigkeit. Das ist mit Hilfe eines Mechanismus möglich, der auf der Wel- le 12 eingebaut ist und wie folgt funktioniert: das Kraftelement 1 ist wie bis- her gebaut, mit dem Unterschied, dass die Zugkraft nicht direkt auf die Welle 12 übertragen wird sondern auf eine Spule 95, die auf einem Einweg-Lager 94 gelagert ist. Gleichzeitig ist die Spule auf dem Außendurchmesser der Spiral- feder 96 befestigt. Das innere Ende der Spiralfeder 96 ist an dem Gehäuse 20 fixiert. Durch das Ziehen des Zugelements 3 in einer Richtung, wird erst die Spule, dann das Freilauflager 94, dann die Welle 12 und anschließend die Schwungmasse(n) 13 (mit den Neodym Magneten = Rotor eines "Pancake Stromgenerators") zum Rotieren gebracht. Die großen Massen 13 sorgen für eine fast konstante Drehzahl. Die Spulen 64 des Stators sind an das fixe Ge- häuse 20 angebracht. Durch die Rotation wird Strom induziert.

Bezüglich der Bauweise, wie in Figur 38 dargestellt, soll angemerkt werden, dass das Gehäuse 20 anders gebaut ist als in den anderen gezeigten Ausfüh- rungsbeispielen, wobei ein "innerer Teil des Gehäuses" die Spule 95 umhüllt. Diese Bauweise ist sowohl für "übliche" Kraftmodule 1 als auch für Kraftmo- dule für Stromgeneratoren anwendbar und ist in Figur 39 ausführlicher darge- stellt.

Schließlich zeigt Figur 39 das erfmdungsgemäße Kraftmodul mit dem Gehäu- se 20, welches um die Spule 97 herum verlaufend angeordnet ist.

Ferner wird auf Figur 40 verwiesen, die eine Variante zur Montage des erfin- dungsgemäßen Kraftgerätes 1 an einer Stange 82 zeigt (nämlich in Seitenan- sicht).

In Figur 41 ist die Montage des Kraftgerätes 1 an einer Stange 82 in Perspek- tivansicht wiedergegeben. In beiden Varianten wird die Stange innerhalb des zylindrischen Halte-Bereichs 58 der Halbgehäuse 20 eingeführt. Mit Hilfe eines z.B. ringartigen Stoppers 83, der mit einer Fixierschraube 84 befestigt werden kann, wird die Höhe eingestellt. Die Figuren 42 bis 46 zeigen eine Variante zur Befestigung des erfmdungs- gemäßen Kraftgerätes 1 mittels eines Befestigungsadapters 85, der an Tür- rahmen oder Wandenden angebracht werden kann (dabei ist in Figuren 42 bis 46 der Befestigungsadapter 85 in verschiedenen Ansichten gezeigt). Mit dem Adapter 85 wird das Kraftmodul 1 an einem Türrahmen oder an einem freien Wandende befestigt, wie in Figuren 47 bis 50 dargestellt. Der Befestigungs- adapter 85 weist ebenso wie das Befestigungsmodul 2 eine Vielfalt von Kop- pelungsmöglichkeiten auf, die aber in diesen Zeichnungen nicht abgebildet wurden.

In den Figuren 47 bis 50 ist die Befestigung des Kraftmoduls 1 an einem Tür- rahmen 89 oder an einem freien Wandende gezeigt. Mit Hilfe von Befesti- gungslöchern 111 kann beispielsweise ein Adapter direkt an einer Wand be- festigt werden, z.B. mit Hilfe von Schrauben.

In den Figuren 51 bis 55 ist die Befestigung des erfindungsgemäßen Kraftmo- duls 1 an einer Wand mit Hilfe einer Baugruppe mit einem Brett 99 gezeigt, wobei die Unterlage oder das Brett 99 vorzugsweise mit Hilfe von Schrauben z.B. an einer Wand befestigt wird. Das Kraftmodul 1 wird an dem Brett 99 über die Befestigungsadapter 101 angebracht. Der Befestigungsadapter 101 (der ähnlich oder identisch wie der zuvor beschriebene Adapter 87 aufgebaut sein kann) weist ebenso wie das Befestigungsmodul 2 eine Vielfalt von Kop- pelungsmöglichkeiten auf.

In Figuren 56 bis 61 ist die Führungsmaske 102 abgebildet, die eine weitere Entwicklung der Führungsmaske 7 darstellt. Wesentlich dabei ist die massive - re Bauweise, die Vibrationen hemmt und das Geräusch mindert. Zudem sorgt das Zugelement 3 zwischen den Führungswänden 105 für ein laufruhiges Auf- spulen, ohne die Schwungmassen 13 zu berühren, befestigt die zwei Halbge- häuse 20 mit Hilfe der Führungsstifte 103 und der Magnete 104, hat eine Schutzfunktion, in dem der Zugang mit Fingern auf die sich drehenden Schwungmassen 13 verunmöglicht und eine Designfunktion.

Die Figuren 62 bis 66 stellen eine weiterentwickelte Variante des Befesti- gungsadapters 85 dar, der eine vielseitigere Einsetzbarkeit ermöglicht, darge- stellt in verschiedene Ansichten. Mit anderen Worten wird also eine Variante nachfolgend erörtert, die das universelle Befestigungsmodul betrifft, mit dem das Kraftmodul 1 sowohl an einer Wand (wie in den Figuren 51 bis 55 darge- stellt) als auch an einem Türrahmen (wie in den Figuren 57 bis 60 dargestellt) befestigt oder angebracht werden kann, allgemein sich also abstützen kann. Dabei sind besonders die nachfolgend erörterten Elemente von Bedeutung: die Auflagefläche 86 ist mit einer eventuell abnehmbaren Anti-Rutsch- und/oder Anti-Vibrations-Schicht 107 versehen, die im Kraftauftra- gungsbereich 87 (notwendig für die Befestigung) zusätzlich 108 erhöht werden kann, wesentlich dabei ist, dass dies ein universelles Befestigungsmodul ergibt, das sowohl für die Anbringung des Kraftmoduls 1 auf einer Wand, wie in Figuren 51 bis 55 dargestellt, als auch für die Anbringung auf einem Türrahmen, wie in Figuren 47 bis 50 dargestellt, geeignet ist, es erhöht die Schwenkbarkeit des Kraftmoduls, durch die Verjüngung 110 in der Halterung 88, die Befestigungslöcher 111 ermöglichen die bevorzugt direkte Anbrin- gung an einer Wand/Unterlage.

Dieser Befestigungsadapter 109 weist ebenso wie das Befestigungsmodul 2 und 85 eine Vielfalt von Koppelungsmöglichkeiten auf, die aber in diesen Zeichnungen nicht abgebildet wurden.

Im Falle, dass der Adapter 109 für eine bevorzugt direkte und damit fixe (durch Anschraubung) Wandbefestigung verwendet wird, wird die frei geblie- bene Zone 87 durch die Maske 112 abgedeckt. Diese Maske 112 weist ebenso eine Vielfalt von Koppelungsmöglichkeiten auf, die aber in diesen Zeichnun- gen nicht zur Gänze abgebildet wurden.

In den Figuren 67 bis 69 sind das universelle Befestigungsmodul 109, die Ab- deckungsmaske 112 und das Kraftmodul 1 in verschiedene Ansichten darge- stellt.

In den Figuren 70 bis 73 ist ein Gehäuse dargestellt, wobei das zylindrische Segment 58 im Inneren hohl ist. Das ermöglicht die Anbringung und Befesti- gung an einer Stange, wie in Figuren 40 und 41 dargestellt. Um dieses Gehäu- se universeller zu gestalten, wurde der Abdeckungsstöpsel 113 konzipiert, der durch eine eigene Kupplung (wie Bajonett, Gewinde, etc.) an dem zylindri- schen Bereich 58 befestigt wird. Darüber hinaus, weist dieser Stöpsel 113 ebenso wie das Befestigungsmodul 2, 85, und 106 eine Vielfalt von Koppe- lungsmöglichkeiten auf, die aber in diesen Zeichnungen nicht oder nur teil- weise abgebildet wurden.

In Figur 74 ist ein Kraftmodul 1 gezeigt, das in ein stromgenerierendes Modul umgewandelt wurde. Die Konstruktion ist sehr ähnlich der anhand der Figuren 33 bis 39 beschriebenen Ausführungsformen, jedoch mit dem Unterschied, dass das bisher beschriebene und somit einfachere Gehäuse 20 verwendet wird. Der Betrieb erfolgt ähnlich wie in Figur 38 beschrieben. In Figur 74 ist die Zone "unter" der Spiralfeder 96, wo die Verlängerung/Zunge 71 der nicht rotierenden Gehäuse 20 (notwendig für die Befestigung an der Spiralfeder) auf den rotierenden Innendurchmesser des Einweg-Freilauflagers 94 trifft, besser sichtbar. Durch die Rotation entsteht Reibung und Wärme. Um eine Schmelzung oder Zerstörung der Gehäuse zu vermeiden, wurden hier (zwi- schen 20 und 94) eine oder mehrere thermo- und reibungsbeständige Scheiben 114 eingebaut. Diese Konstruktion kann man umgehen, in dem die rohrförmi- ge Verlängerung/Zunge des Gehäuses 20, die notwendig ist um die Spiralfeder 96 an sich zu befestigen, durch ein echtes vorzugsweise separates Rohr (das wiederum reibungs- und thermobeständig ist) zu ersetzen.

Figur 75 ist ähnlich zu Figur 7, mit dem Unterschied, dass das Führungsele- ment 7 durch die Führungsmaske 102 ersetzt wurde.

In Figur 76 ist das Grundprinzip einer Krafthülle 200 dargestellt. Eine Kraft- hülle ist aus flexiblem aber schwer dehnbarem Material hergestellt, wie zum Beispiel ein Textilmaterial, das auch "atmungsaktiv" sein kann. Die Körper- hülle 201 umfängt das betreffende Körperteil und überlappt es im Bereich 202. Diese Überlappung ist vorzugsweise mit einem "Klettverschluss" 203 versehen, um die Hülle an dem Körperteil 205 zu befestigen. Statt einem "Klettverschluss, kann natürlich eine andere Koppelungsmöglichkeit verwen- det werden. Die Kraftanwendung an die Krafthülle erfolgt über eine "Verbin- dungshülle" 204, die fest (wenn nötig entlang der gesamten "Höhe") an der Körperhülle 201 gebunden ist. Die (vorzugsweise zwei separaten) seitlichen Verbindungshüllen sind an einer Kupplung 206 befestigt, die wiederum an das Zugelement 3 angeschlossen ist. Durch Ausübung einer Traktionskraft F wird der Körperteil, der gegenüber der ausübenden Kraft platziert ist, beansprucht.

In Figuren 78 bis 81 sind (in flächiger schwarzer Farbe) verschiedene Arten von Krafthüllen dargestellt, die einzelne Körperteile (Figuren 78 bis 79) wie Stirn, Kinn, Brust, Oberarm, Unterarm, Hüftgurt, Hand, Oberschenkel, Wa- den, Füße, Hals, Schulter, Ellbogengelenk, Bauch, Kniegelenk, Knöchelge- lenk oder größere Körperflächen (wie in den Figuren 80 und 81 dargestellt) bedecken.

In den Figuren 82, 82a bis 82d ist ein Wandadapter zur Befestigung des erfm- dungsgemäßen Kraftgerätes gezeigt. Der Wandadapter 116 kann an seinem oberen und unteren Ende beispielsweise mittels Schrauben an einer Wand be- festigt werden, wozu entsprechende Bohrungen 118 ausgebildet sind. Diese am oberen und unteren Endbereich des Adapters 116 vorgesehenen Bohrun- gen sind durch aufsetzbare Wandadapter-Masken 117 verschließbar, so dass dann die zur Befestigung dienenden Schrauben nicht sichtbar sind.

In Figuren 83 und 83a bis 83d ist ein Wandadapter mit dem bereits anhand der Figur 13 bis 16 gezeigten und beschriebenen Befestigungsmodul nach Art ei- nes Universaladapters in verschiedenen Darstellungen gezeigt.

Nachfolgend wird auf die Figuren 84a bis 84d Bezug genommen, die einen Adapter 121 z.B. mit einer Stütze 123 zeigen, die auf dem Kraftgerät vor- zugsweise an unterschiedlichen Stellen anbaubar sind.

Die Stütze 123 wird nachfolgend insoweit auch als Hinterstütze 123 bezeich- net, die eine Rückwand 123' sowie eine Basis, Basisauflage oder Basisstütze 124 umfasst, die vorzugsweise mit einem, zumindest auf einer Teillänge beab- standet zur Rückwand 123' nach oben vorstehenden Rand 124a versehen ist. Die Vorderseite der Rückwand 123' ist mit dem Bezugszeichen 123a und die Rückseite der Rückwand 123' mit dem Bezugszeichen 123b versehen.

Diese Stütze 123 ist bevorzugt mit einem unten vorstehenden Kopplungsteil 122 versehen, worüber diese Stütze 123 beispielsweise mittels eines Stiftes oder einer Scharnierkupplung 6 am Gehäuse 20 oder am Gehäuserahmen 141 des Kraftmoduls 1 anbaubar ist. Auf diese Stütze kann beispielsweise ein Mobilfunkgerät, ein Smartphone o- der z.B. ein Tablet l2lb aufgelegt werden, so dass sich darüber die Möglich- keit ergibt, beim Einsatz des Kraftmoduls 1 gleichzeitig auch über das ange- schaltete Mobilfunkgerät Telefongespräche zu führen und/oder Fotos zu be- trachten, Musik auszuwählen und zu hören, Fotos und/oder Filme anzusehen oder auch aktuelle Videos aufzunehmen und/oder zu übertragen oder abzu- speichern. Dazu dient ferner auch eine in der Rückwand 123' vorgesehene Ausnehmung 125, die bevorzugt eine solche Fage und/oder Größe aufweist, dass darüber eine Kamera frei liegt und Aufnahmen machen kann.

Dabei ist anhand der Figuren 84a bis 84d die Stütze 123 in verschiedenen Sei- tendarstellungen einmal perspektivisch dargestellt.

Anhand der Figuren 85a bis 85f ist eine vergleichbare Stütze 123 wiedergege- ben, die auch dazu dient beispielsweise ein Mobilfunkgerät, insbesondere ein Handy oder ein Tablet l24b etc. abzulegen und zu sichern, so dass dieses Mo- bilfunkgerät oder Tablet auch während des Einsatzes des Kraftmoduls 1 ge- nutzt werden kann.

Die anhand der Figuren 85a bis 85f in verschiedenen Darstellungen gezeigte Stütze 123 unterscheidet sich durch ein unterschiedliches Kupplungsteil, wel- ches anstelle eines in den vorausgegangenen Figuren am unteren Bereich der Stütze 123 vorgesehenen eher rohrförmigen Kupplungsteils 122 ein auf der Rückseite l23b der Rückwand 123' ausgebildetes Kupplungsteil 127 aufweist, welches in Draufsicht mehr als halbkreisförmig gestaltet ist und dadurch schnapp- oder rastförmig auf einem entsprechenden holmartigen Abschnitt des Gehäuses oder Gehäuserahmens des Kraftmoduls aufgesteckt werden kann.

Bei der Variante gemäß Figuren 85a bis 85f handelt es sich also um eine Stüt- ze 123, die auch als "rotierbarer Adapter" oder "rotierbare oder verdreh- oder verschwenkbare Stütze" bezeichnet werden kann. Die Rotation entsteht, weil die Seitenwände des Elements 124 das Gehäuse 20 des Kraftmoduls, wie in Figur 86 zu sehen ist, umfängt und damit von dessen Rotationsbewegung mit- genommen wird.

Nachfolgend wird noch auf Figuren 86a bis 86c verwiesen, die ein Ausfüh- rungsbeispiel für das erfindungsgemäße Kraftmodul 1 zeigen, mit einem bei- spielhaft wiedergegebenen Wandadapter 116 und zugehörigem Wandadapter- Endteil 117 (die hier nur beispielhaft gezeigt sind und die auch völlig anders ausgebildet sein können), wobei drei Mobilfunkgeräte l2lb dargestellt sind, die an verschiedenen Stellen unter Verwendung der beschriebenen Kupp- lungsteile 122 an dem Kraftmodul 1 mit diesem mit verschwenkbar oder un- ter Verwendung des beschriebenen Kupplungsteils 127 an dem ortsfest ange- brachten Wandadapter 116 bzw. Wandadapter-Endteil 117 zumindest mittel- bar befestigt sind und somit auch bei dem um die Verschwenkachse des Kraftmoduls verschwenkbaren Modul teilweise mit verschwenkt werden, die Ausrichtung wird also entsprechend dem Wandadapter 116/1 17 beibehalten.

Mit anderen Worten zeigen die Figuren 86a bis 86c drei Stutzen 123, die un- terschiedlich ausgebildet sind und die an verschiedenen Stellen entweder am Kraftmodul 1 mit diesem mitbewegbar oder mit verschwenkbar oder an dem ortsfest angebrachten Adapterteil lösbar montiert sind und auch bei Ver- schwenken die Kraftmodule 1 teilweise mit verschwenkt werden. Nur bei- spielhaft sind dabei unterschiedliche Mobilfunkgeräte und/oder Tablets 121 etc. gezeigt, die in den verschiedenen Stützen aufgelegt und darüber gehalten sind. Diese Darstellung dient nur beispielhaft der Verdeutlichung der unter- schiedlichen Varianten.

Nachfolgend wird auf die Figuren 87a bis 87d eingegangen, wobei die Figur 87d den in Figur 87a gezeigten kreisförmigen Ausschnitt in vergrößerter Dar- stellung wiedergibt.

Gezeigt ist in diesen Figuren eine Kupplung, worüber ein betreffendes Zuge- lement 3 (insbesondere ein Band oder ein Gurt 3) entsprechend festgelegt, d.h. befestigt werden kann.

Diese Befestigung dient der Befestigung des Gurtes 3 beispielsweise an dem Handgriff 4, insbesondere an dessen Mittel- oder Zentralbogen 44. Bezüglich des Aufbaus eines entsprechenden Handgriffs wird auf die vorausgegangenen Figuren verwiesen, die verschiedene Varianten eines derartigen Handgriffs im Detail zeigen.

Die nachfolgend anhand der Zeichnungen erläuterten Ausführungsbeispiele für die Befestigung eines Zugelementes oder Gurtes haben für sich allein Be- deutung und können als erfinderische Lösung auch im Rahmen völlig anderer Geräte oder Anwendungen eingesetzt werden.

Die Befestigung des Gurtes 3 erfolgt im Rahmen der Erfindung bevorzugt unter Verwendung eines Stoppers 129, der bevorzugt als Keil 129 ausgebildet ist.

Dieser Stopper 129 oder Keil 129 wird verwendet, um das Zugelementende 3', insbesondere ein Gurtende 3' unter Verwendung des erwähnten Stoppers oder Keils 129 am Handgriff lösbar zu befestigen.

Dabei wird nachfolgend vor allem ergänzend auf die Figuren 88a bis 88c ver- wiesen, die Details noch in größerer Darstellung wiedergeben.

Insbesondere aus Figur 88c ist der Gesamtaufbau ersichtlich.

Die Kupplungseinrichtung umfasst dazu einen Innenkörper 130 mit einer Au- ßerkontaktfläche l30a und mit einer an dem Stopper oder Keil 129 bevorzugt zumindest abschnittsweise angepassten Ausnehmung l30b, in welche letzt- lich der Stopper oder Keil 129 bei Belastung des Zugelements 3 in Zugrich- tung F in die Ausnehmung 13 Ob weiter hineingezogen wird und dadurch letztlich in einem Presssitz das Gurtende 3' zwischen der Außenfläche l29a des Stoppers oder Keils 129 und der Innenfläche l30b des Innenkörpers 130 verpresst . Die Verpressung kommt dadurch zustande, dass der Durchmesser des Stoppers oder Keils 129 letztlich einen Durchmesser oder eine Dickener- streckung aufweist, das ein weiteres Einziehen in den sich im gezeigten Aus- führungsbeispiel in Zugrichtung F verjüngenden Abstandsraum zur Aufnahme des Stoppers oder Keils 129 nicht weiter erlaubt.

In den Figuren 88a bis 88c ist das Gurtende 3' in der Fixierlage gezeigt. Zum Verstellen und/oder Einfädeln oder Entfernen des Zugelementendes 3' müsste die Kupp lungs- Außenhülse 128 entsprechend der Pfeildarstellung 128a gegenüber den Innenkörper 130 verstellt werden, bis die Kupplungs- Außenhülse 128 von der in Figur in 88c gezeigten Lage in die in Figur 89c gezeigte Öffnungslage verstellt ist.

Mit anderen Worten ist in der Fixierstellung zwischen der Stirnseite 130a des Innenkörpers 130 und der gegenüberliegenden Stirnseite 128b der Kupplungs- Außenhülse 128 ein Abstandsraum AR ausgebildet. Zum Öffnen der Kupp- lung über die erwähnte Kupplungs-Außenhülse 128 kann diese entsprechend der Pfeildarstellung 128a soweit gegenüber dem Innenkörper 130 verstellt werden, bis die innenliegende Stirnseite 128b der Kupplungs-Außenhülse 128 auf der Stirnseite 130c des Innenkörpers 130 anschlägt und damit der Ab- standsraum AR nicht mehr vorhanden ist.

Wichtig ist dabei, dass die erwähnte Kupplungs-Außenhülse 128 über eine Schraube oder einen Bolzen oder einen sonstigen Mitnehmer 132 mit dem Stopper 129 vorzugsweise in Form eines sich in Zugrichtung F verjüngenden Keiles 129 gegenüber dem Innenkörper 130 verbunden/mitverstellt wird, so dass dadurch die Abstandsflächen zwischen dem Stopper 129, insbesondere in Form des Keiles 129 und den innenliegenden Anpressflächen des Tnnenkör- pers 130 einen größeren Abstand aufweisen.

Somit liegt also das Zugelementende, vorzugsweise in Form des Gurtbanden- des 3' druckfrei in diesem Abstandsraum. Problemlos kann nunmehr das Gurtbandende herausgezogen werden oder aber ein entsprechendes Zugele- mentende kann über eine Durchführbohrung 134 in der mit der der innenlie- genden Stirnseite versehenen Stirnwand 128b eingeführt werden.

Wird ein Gurtbandende 3' über die Durchführbohrung 134 hindurchgeführt, und zwar so weit, dass das Gurtbandende 3' über den losen Stopper oder Keil 129 herumgelegt und wieder über die Bohrung 134 nach außen übersteht, und wird dann ausgehend von dieser Öffnungsstellung gemäß Figur 88c die Kupp- lungs-Außenhülse 128 in der Pfeildarstellung 128a in Zugrichtung F des Zu- gelementes 3 verstellt, so wird darüber auch der Stopper 129 oder der Keil von der in Figur 88c gezeigten Öffnungsstellung in die in Figur 88c gezeigte Schließstellung verstellt, so dass der in Figur 89c gezeigte Abstand AS zwi- sehen den Anlage- oder Druckflächen zwischen den Stopper- oder Keilaußen- flächen und den Innenflächen des Innenkörpers 130 überwunden wird und zwischen diesen Flächen das Zugelementende eingepresst gehalten wird.

Um die Verstellung des Kupp lungs- Außenteils oder der Kupplungs- Außenhülse 128 gegenüber dem Kupplungs-Innenkörper 130 durchführen zu können, ist die Außenkontaktfläche l30a am Innenkörper und die damit zu- sammenwirkende Innenfläche l33c der Kupplungs-Hülse 128 axial verlaufend ausgerichtet und dabei formkongruent, beispielsweise flach, zylindrisch etc., so dass die Kupplungs-Außenseite 128 auf dem Innenkörper 130 schlittenähn- lich in Längsrichtung durch eine so gebildete Fühmng 131 relativ dazu ver- stellt werden kann.

Dabei ist, wie dargestellt, bevorzugt die Querschnittsdarstellung des Stoppers 129 vorzugsweise in Form des Keils in Zugrichtung F verjüngend ausgebildet und dabei auch der entsprechende Aufnahmeraum für den Stopper oder Keil 129 entsprechend an die Querschnittsform dieses Stoppers angepasst.

Dies ermöglicht also ein leichtes und komfortables Befestigen und/oder Aus- wechseln eines entsprechenden Zugelementes unter Verwendung der entspre- chenden Kupplung.

Nachfolgend wird auf die Figuren 90a und 90c zum einen und auf die Figuren 9la bis 91 c Bezug genommen.

Anhand dieser Beispiele ist gezeigt, dass das Kraftmodul 1 ein Gehäuse auf- weisen kann, das zwei Gehäusehälften 20.2 umfasst, wobei diese Gehäuse- hälften 20.2 auch als Gehäuserahmen 141 bezeichnet werden.

Dieses Gehäuse 20 ist bevorzugt in einer senkrecht zur Rotationsachse, d.h. zur Welle 12 verlaufenden Teilungsebene TE getrennt, im gezeigten Ausfüh- rungsbeispiel bevorzugt durch eine senkrecht zur Welle 12 verlaufende Mit telebene TE.

Dabei können diese Gehäusehälften 20.2 an ihrer rückwärtigen Adapterseite (also gegenüberliegend vorzugsweise zu ihrer Öffnung, durch welche das Zu- gelement hindurch verläuft), jeweils um eine Schwenkachse 141' von ihrer in den Figuren 90a bis 90c gezeigten geschlossenen Lage in ihre in den Figuren 9la bis 9lc gezeigten Öffnungslage verschwenkt werden, in der die beiden Gehäusehälften 20.2 voneinander weg jeweils einzeln verschwenkt werden. In dieser Verschwenklage liegt dann die zumindest eine innenliegende Schwung- scheibe mit der zughörigen, die Schwungscheibe sandwichartig aufnehmen- den äußeren Maske 8.

Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen ist das Kraftmodul dabei, wie mehrfach beschrieben, über einen Stift 6 an einem Befestigungsmodul 2 ange- bracht, wodurch bevorzugt eine vertikale Verschwenkachse für das Kraftmo- dul 1 gegenüber einem Befestigungsmodul 2 realisiert wird. Ferner sieht man anhand der Figur 91a auch den erwähnten Gehäuserahmen 141, der beispiels- weise flanschartig mit einem zumindest leicht winkelförmigen Querschnitt versehen sein kann, in welchem innenliegend eine Gehäuseseitenwand 142 nicht nur ausgebildet, sondern aus einem anderen Material bestehend einge- legt sein kann, die beispielsweise transparent ausgestaltet ist. Die bevorzugt transparente Gehäuseseitenwand 142 kann ebenfalls graphisch gestaltet sein kann, wie dies auch anhand der Figuren angedeutet ist.

Das in den Figuren gezeigte Befestigungsmodul 2 entspricht jenem Befesti- gungsmodul, welches anhand der Figuren 16a bis 16f dargestellt ist und bis auf die unterschiedlich gestaltete Ausnehmung 30 weitgehend dem Ausfüh- rungsbeispiel nach den Figuren 13 bis 16 entspricht.

Anhand der Figuren 92a und 92b ist in Erweiterung zu dem vorstehend ge- nannten Ausführungsbeispiel gezeigt, dass Bereiche des Kraftmoduls 1 inner- halb der Gehäuseanordnung auch als Stauraum 143 verwendet werden kann.

In der aufgeklappten Position gemäß Figuren 92a und 92b ist dabei ersicht- lich, dass zwischen den beiden dort verwendeten Schwungscheiben 13 in dem gebildeten Abstandsraum in Umfangsrichtung der Schwungscheiben versetzt liegend einer oder mehrere Stauräume 143 vorgesehen sein können. Dies ist möglich, weil das eigentliche Zugelement nur einen geringen Aufnahmeraum um die Welle 12 herum benötigt, selbst wenn das Zugelement vollständig um die Welle 12 aufgewickelt ist. Mit anderen Worten verbleibt dann noch ein äußerer Radialraum 143, der frei liegt. Dieser Stauraum 143 kann z.B. über einen Deckel 140 geöffnet und geschlossen werden (insbesondere bei aufge- klappten Gehäusehälften 20.2), so dass hier auch diverse Utensilien unterge- bracht werden können (wie beispielsweise Ausweise, Geldbeutel, Schlüssel etc.). Beschränkungen bestehen insoweit nicht.

Der Aufbau des Stauraums ist auch anhand der weiteren Figuren 93a und 93b zum einen und der Figuren 94a und 94b zum anderen im Weiteren erläutert.

Dabei kann der Stauraum durch ein segmentartiges einsetzbares Stauraumge- häuse oder eine Stauraumkammer 143' definiert oder gebildet sein, das bzw. die über den gezeigten in Umfangsrichtung verlaufenden und radial nach au- ßen weisenden Deckel oder Schwenkdeckel 140 geöffnet oder geschlossen werden kann.

Bei den beschriebenen Varianten ist in Querrichtung quer zur Bandführung 144 (über die das Zugband in das Gehäuse 20 hinaus und hineingeführt wird) und damit in Parallelrichtung zur Verschwenkachse (die durch die Längsrich- tung des Stiftes 6 in dem Befestigungsmodul 2 festgelegt ist) versetzt liegend ein oberer und ein unterer Stauraum 143 mit einem jeweiligen Stauraumge- häuse 143' vorgesehen.

In Figur 95 ist die entsprechende Ausbildung mit den beiden Stauräumen 143 nochmals in einer Querschnittsdarstellung längs durch die Welle 12 wiederge- geben. In der Querschnittsdarstellung gemäß Figur 95 ist dabei auch eine zwei scheiben- oder plattenförmige Elemente umfassende Bandführung 144 zu sehen, wobei die scheiben- oder plattenförmigen Bandführungselemente in Richtung der Rotationsachse versetzt zueinander sind und gegenüber der Wel- le 12 durch eine radial nach außen versetzt liegende Abstandshalter- Bandführung 150 verbunden sind.

Nachfolgend wird auf die Figuren 96a bis 96g im Zusammenhang mit Figuren 97a und 97b eingegangen.

Bei diesem Ausführungsbeispiel sind ebenfalls wiederum ein oberer und ein unterer Stauraum 143 vorgesehen, wie dieser anhand der vorausgegangenen Ausführungsbeispiele erläutert wurden. Bei den anhand von Figuren 96a bis 96g und 97a und 97b dargestellten Vari- anten besteht die Besonderheit darin, dass die anhand der anderen vorausge- gangenen Ausführungsbeispiele gezeigten Einzelelemente, nämlich die beiden in Richtung der Welle 12 zueinander beabstandeten und parallel ausgerichte- ten teilringförmigen Bandführungsabschnitte l44a sowie die Innenstützstruk- tur 145, die sogenannte Basis der Innenstruktur 147, und die Abstandshalter 148 (für den Gehäuserahmen 141) quasi einteilig ausgebildet sind. Es ergibt sich dadurch ein Innengehäuse 210 mit zwei identischen Innengehäuseab- schnitten oder Innengehäusehälften 2l0a, die in Richtung der Welle 12 zuei- nander beabstandet angeordnet und an ihrer zur Zugführung gegenüberliegen- den Seite aneinander befestigt sind.

Gleichzeitig weisen diese Innengehäusehälften 2l0a eine innenliegende herz- ähnliche Ausnehmung 208 auf, in der der Zentralabschnitt um die Welle 12 herum zumindest in einem Teilumfangsbereich sichtbar wird (bei ausgeklapp- ten äußeren Gehäusehälften 20.2), von der das erwähnte Zugelement 3 ausge- hend weg verläuft.

Dies ermöglicht es ohne große Demontage von wesentlichen Teilen des Kraftmoduls 1 bei geöffneten Gehäusehälften 20.2 direkt an die zentrale Wel le 12 heranzukommen, und dort beispielsweise ein neues Zugband 3 zu befes- tigen. Dies ist besonders gut aus der perspektivischen Darstellung gemäß 97a zu ersehen.

Zur besseren Darstellung ist bei der perspektivischen Wiedergabe gemäß Fi guren 96a und 96f jeweils nur eine der beiden Innengehäusehälften 2l0a dar- gestellt, wie sie an dem rückwärtigen Abstandshalter 148 (identisch mit dem Verankerungsbereich 358) befestigt sind. Wichtig ist, dass die zwei Gehäuse- hälften 210 sowie die zwei Gehäuserahmen 141 identisch sind.

Nachfolgend wird auf die Figuren 98a bis 98d eingegangen, um in Einzeldar- stellung zu verdeutlichen, wie die beiden Gehäusehälften 20.2 ausgestaltet sein können.

Dabei ist in den Figuren mit 141 der Gehäuserahmen und mit 153 die Öffnung für das Zugelement 3 und mit 152 ein Scharnier für den Gehäuserahmen 141 dargestellt, um die so gebildete Gehäusehälfte 20.2, die wie dargestellt auch als Gehäuserahmen oder Gehäuserahmenhälften 142 bezeichnet wird, gegen- über der rückwärtigen Halterung in Schließ- oder Öffnungsstellung zu ver- schwenken.

In Figur 98c ist dabei eine Querschnittsdarstellung gemäß der Linie B-B von Figur 98a wiedergegeben.

Mit anderen Worten ist also in den Figuren 98a bis 98d nur eine der beiden Gehäusehälften 20.2 dargestellt. Mit 154 ist noch eine Logohalterung 154 wiedergegeben, die an der Außenseite der zumindest einen Gehäusehälfte 20.2 angebracht sein kann.

Nachfolgend werden noch einige vereinfachte Varianten der erfmdungsgemä- ßen Lösung beschrieben.

Anhand der Figuren 99a bis 99d ist ein vereinfachtes Gehäuse mit einer Aus- trittsöffnung für das Zugelement 3 dargestellt, welches an der gegenüberlie- genden Seite mit einem Verankerungsabschnitt 358, wie anhand anderer Aus- führungsbeispiele erläutert, versehen ist. Diese Verankerungsabschnitt 358 ist fest mit dem Gehäuse verbunden oder einteiliger Bestandteil des Gehäuses 20. Bevorzugt ist er mit zwei gegenüberliegenden Bohrungen 37 versehen, um - wie bereits an anderen Ausführungsbeispielen erläutert - das Kraftmodul 1 an entsprechenden Adaptern oder Befestigungsmodulen anzubringen.

Gemäß den Figuren lOOa bis lOOe ist gezeigt, wie das Kraftmodul unter Ver- wendung eines Befestigungsmoduls 2 letztliche an einem Pfosten, Baum etc. befestigt werden kann. Das Befestigungsmodul 2 ist mit entsprechenden Stif ten 6, die in die erwähnten Bohrungen des Verankerungsabschnittes 358 ein- gesteckt werden, unter Bildung einer Verschwenkachse mit dem Kraftmodul 1 verbunden. Das gezeigte Befestigungsmodul 2 kann dann mit entsprechen- den Befestigungsbändern 360 an den erwähnten Befestigungspfosten befestigt werden.

Dabei können, wie dargestellt, zwei separate in Richtung der Verschwenkach- se beabstandete und damit versetzt zueinander angeordnete Befestigungsbän- der 360 bzw. 45 verwendet werden. Möglich ist auch ergänzend oder alterna- tiv dazu, nur ein bevorzugt mittleres Befestigungsband 360 bzw. 45 zu ver- wenden.

Bei einer Variante gemäß den Figuren lOla bis lOld ist kein durchgängiges, sich länger in Richtung der Verschwenkachse erstreckendes Befestigungsmo- dul 2 vorgesehen, sondern zwei in Längsrichtung der Verschwenkachse beab- standete Befestigungsmodulteile 2' verwendet, die näherungsweise winkel- förmig gestaltet sind und zwei Schenkelabschnitte umfassen, die in einem weitgehend beliebigen Winkel zueinander ausgerichtet sein können (bei- spielsweise zwischen 45° und 135°). Die erwähnten beiden Befestigungsmo- dule sind wiederum, wie erläutert, gelenkig mit dem Verankerungsabschnitt 358 des Gehäuses 20 des Kraftmoduls 1 verbunden, wobei hierüber die er- wähnten beiden Befestigungsbänder 360 bzw. 45 umlaufend verwendet wer- den können, um eine Befestigung beispielsweise an einem Pfosten 46 zu er- möglichen.

Bei der Variante gemäß den Figuren l02a bis l02d ist ein Gehäuse 20 gezeigt, dessen beide gegenüberliegende Gehäuseseiten mit einem Montageabschnitt 362 versehen sind, der beispielsweise vertieft in der Gehäuseoberfläche aus- gearbeitet sein kann aber nicht muss.

Hierin kann beispielsweise dann ein gegebenenfalls auswechselbarer Veranke- rungsabschnitt 358 eingesetzt werden, wie anhand der Figuren l02a bis l02d dargestellt ist. Der dort ersichtliche Verankerungsabschnitt 358 weist zwei gabelförmig vorstehende Verankerungsbereiche 358a auf, mit denen so gebil- dete Verankerungsabschnitte 358 auf dem Gehäuse 20 des Kraftmoduls 1 auf- gesteckt werden können. Größe und Formgebung dieser Verankerungsab- schnitte 358 können an den tiefsten Montageabschnitt 362 angepasst sein. Die Verbindung kann nach Art eines Rast- oder Clipelementes erfolgen, um schon einen ausreichenden Halt zu gewährleisten. Zum Entfernen müssten dann ge- gebenenfalls die zumindest leicht elastischen Verankerungsabschnitte vonei- nander aufgebogen werden, um von dem Gehäuse wieder abgezogen werden zu können. Bevorzugt weisen aber die Verankerungsabschnitte 358a noch eine Bohrung 360 auf, durch die hindurch eine Schraube in den jeweiligen darun- terliegenden Abschnitt des Gehäuses 20 in eine dortige Gewindebohrung 363 eingedreht werden kann. Dadurch kann eine feste Verbindung zwischen dem so gebildeten Verankerungsabschnitt 358 und dem eigentlichen Gehäuse 20 des Kraftmoduls 1 hergestellt werden. Die Anbringung eines entsprechenden Befestigungsmoduls 2 erfolgt wie anhand anderer Ausführungsbeispiele erläu- tert.

Bei der Variante gemäß Figur 103a bis 103d 8 im Gegensatz zu weiter oben beschriebenen Ausführungsbeispielen) sind die erwähnten Verankerungsbe- reiche 358a länger als bei dem vorgenannten Ausführungsbeispiel ausgebildet und werden nicht beispielsweise über eine Clip- oder Rastverbindung an ei- nem Montageabschnitt 362 an der Außenfläche des Gehäuses 20 des Kraft- moduls 1 verankert, sondern sind so lang ausgebildet und dabei beispielsweise mit einer Ausnehmung 368 versehen, in die ein Abschnitt oder ein vorstehen- der Verankerungsabschnitt eingreift, der letztlich zentrisch mit dem Gehäuse 20 und/oder der Rotationswelle etc. verbunden ist. Dadurch kann sich der Verankerungsabschnitt 358 direkt am Gehäuse und/oder an der Welle abstüt- zen, insbesondere dann, wenn hierüber eine oder mehrere Schwungscheiben freilaufend gehalten werden sollen. Dabei würde der Verankerungsabschnitt 358 mit den vorstehenden Verankerungsbereichen 358a quasi auch als Gehäu- serahmen wirken.

Genauso könnte aber anstelle der in den Figuren gezeigten freiliegenden Schwungmassen 13 ein entsprechendes Gehäuse - wie bei den anderen Aus- führungsbeispielen - mit einer entsprechenden Gurtöffnung verwendet wer- den, und gleichzeitig den entsprechenden Befestigungsmechanismus aufwei sen, wie anhand von Figuren 103 a bis 103d gezeigt ist.

Bei der Variante gemäß Figur 103.1a bis Figur 103. Id ist eine nochmalige Abwandlung eines Ausführungsbeispiels eines Trainingsgeräts ohne Außen- gehäuse gezeigt, wobei die Kupplung 358 für die Befestigung an einer festen Unterlage auf einer gabelartigen Konstruktion außerhalb der Schwungschei- ben platziert ist.

Schließlich ist im Gegensatz zu den vorstehend genannten Figuren 103.1a bis 103. Id noch eine weitere Variante gemäß den Figuren 103.2a bis 103.2d ge- zeigt, bei der das Kraftmodul ohne Gehäuse umgesetzt ist, wobei allerdings anstelle einer die beiden Schwungscheiben außen umgreifenden gabelförmi- gen Tragstruktur nunmehr eine die axial längs der Welle 12 versetzt liegenden Schwungscheiben innen tragende Tragstruktur gezeigt ist, und somit die Schwungscheiben von außen voll sichtbar sind. Bei dieser Variante ist als weiteres Bespiel - was auch bei anderen Ausführungsbeispielen umgesetzt sein kann - vorgesehen, dass lediglich ein rückwärtiger fester Verankerungs- abschnitt mit der inneren Tragstruktur verbunden ist, um das Modul so in An- lage an beispielsweise einem Pfosten zu bringen, an dem es mit einem umlau- fenden Gurt befestigt werden kann, der durch die gezeigte schlitzförmige Öff nung 9.2 im Verankerungsabschnitt 369 hindurchgeführt werden kann.

Die Variante gemäß Figuren l04a bis l04e zeigt eine Modifikation gegenüber den vorausgegangenen Ausführungsbeispielen l02a bis l02d insoweit, als die Verankerungsabschnitte 358a gleichzeitig auch mit entsprechenden Anlageba- cken unter Ausbildung eines Befestigungsmoduls 2 versehen sind.

Unter Anlage eines entsprechenden ortsfesten Bauteils wird darüber das Kraftmodul 1 gehalten, allerdings in diesem Fall nicht um eine senkrecht zur Rotationsachse verlaufende Verschwenkachse.

Abschließend sollen einige bevorzugte und/oder wichtige Aspekte der Erfin- dung nochmals zusammengefasst werden.

Ein erfindungsgemäßes Kraftgerät weist danach bevorzugt beispielsweise fol- gende Merkmale auf, und zwar einzeln und/oder in Kombination mit dem ei- nen oder anderen weiteren Merkmal oder auch allen anderen Merkmalen:

Eine Welle 12, die auf einem Gehäuse 20 oder auf einem Gehäuserahmen l4lgelagert ist, wobei diese Welle ebenso auf der sogenannten Bandführung 144, einer sogenannten Innenstützstruktur 145 und/oder der sogenannten Ab- standshalter-Bandführung 150 gelagert sein kann.

Zumindest eine (oder mehrere) rotierende Schwungmassen 13 die auf der Welle 12 angebracht sind und gegen das radiale Ausrutschen mit einer Feder oder einer Kugel 14 oder einem zylindrischen Stift, oder nur durch axialer Druck, ausgeübt durch das Anziehen einer Schraube wie 18 oder 98, gesichert sind.

Ein flexibles Zugelement 3, das an der Welle 12 befestigt ist, so dass durch die Ausübung einer tangentialen Zugkraft (auf vorerst auf der Welle 12 umwi- ekelten Zugelement 3) sich das Zugelement 3 auswickelt und sich dann durch die Schwungkraft der Welle 12 und der auf der Welle 12 angebrachten Schei- be 13 (auf der Welle 12) wieder umwickelt.

DAS KRAFTMODUL

Das Gehäuse kann z.B. in folgenden Varianten (am deutlichsten abgebildet in Figuren 99 bis 104 und vorher beschrieben) gebaut werden:

Mit einer Welle 12 und z.B. zwei auf der Welle gelagerten Schwungmassen und einem Zugelement zwischen den Scheiben, welche bevorzugt direkt an die Welle angebracht sind. Dabei kann eine Schwungmasse 3 auch auf einer Seite der Welle sitzen und/oder angebracht sein.

Die Befestigung des Zugelements 3 ist bevorzugt direkt an der Welle 12 oder über Druckfedern vorgenommen, wie in FigurenlOa bis 11 d beschrieben und/oder abgebildet.

Das Gehäuse ist, wie in Figuren 5 bis 7 und oder in Figuren 17 bis 20 abgebil- det, beschrieben und gestaltet und besteht dabei bevorzugt aus zwei identi- schen Halbgehäusen 20. Die Schwungmassen 13 sind in die unmittelbarer Nä he (eventuell nur mit einer Scheibe getrennt) des Zugelements platziert und die Lagerungen 16 sind außerhalb der Schwungmassen 13 platziert.

Die Befestigung des Zugelements an einer Spule, vorzugsweise an einer Spule 97, die wiederum an der Welle 12 fest angebracht ist.

Die Befestigung des Zugelements 3 an den Griff 4, bevorzugt mit eine Kupp- lung wie abgebildet in Fig. 87 bis 89.

Ein Gehäuse wie zum Beispiel in Figuren 38 oder 39 abgebildet und beschrie- ben, wobei die Lagerung 16 (bevorzugt symmetrisch) in der Nähe der Spule 95 oder 97 erfolgt. In diesem Fall sind/ist die Schwungmasse(n) außerhalb der Lagerungen 16 platziert. Das Abschließen des Kraftmoduls erfolgt mit Hilfe von Deckeln 20.1 (z.B. Gehäusehälften). Das Gehäuse 20 weist eine oder mehreren Ausnehmungen 10 oder andere Kupplungen auf, die es ermöglichen, dass das Gerät an einer Unterlage 46 bevorzugt direkt befestigbar ist.

Das Gehäuse weist eine hohle zylindrische (auch verschiedene polygonale Profile möglich) Ausnehmung auf, wie zum Beispiel innerhalb eines bevor- zugt zylindrischen Bereiches 58, wodurch sichergestellt wird, dass das Gerät an einer zylindrischen Stange bevorzugt direkt befestigt werden kann, wie dies in Figuren 40 und 41 dargestellt ist.

Ein Kraftgerät 1 , wobei das Gehäuse (20 oder auch in anderer Ausgestaltung beispielsweise mittels eines Gehäuserahmens 141) an einer Unterlage 46 bei- spielsweise mit Hilfe eines Befestigungsmoduls 2 und eines "Stiftes" 6 zu- sammen fixiert ist, so dass sie gemeinsam eine Scharnierkupplung bilden.

Ein Gehäuse wie in Figuren 70 bis 73 abgebildet und beschrieben, welches grundsätzlich eine hohle zylindrische Kupplung innerhalb eines Bereiches 58 sowie einen Adapter, beispielsweise entsprechend dem Adapter 113 aufweist.

Ein Kraftgerät 1, das eine vergrößerte (ca. 90°) Öffnung 24 in dem Gehäuse aufweist, welcher als Ausgang für das Zugelement 3 dient.

Ein Kraftgerät 1 , wobei in dem Gehäuse 20 entlang der Öffnung 24 eine Gleit- führung 7 für das Zugelement 3 vorgesehen ist.

Ein Kraftgerät 1 mit einer Führungsmaske 102 (wie beispielsweise in Figuren 56 bis 61 gezeigt) vorgesehen ist, die die Öffnung 24 umrandet. Die Funktio- nalität dieser Maske kann als fester Bestandteil des Gehäuses ausgebildet sein.

An der Gehäuseöffnung 24 kann eine Führung 7 für das Zugelement 3 ange- bracht sein, wodurch das Zugelement 3 durch eine Profilöffnung, (oder durch zwei elastisch gelagerten Rollen) geführt wird.

Die vorstehend genannte Führung kann eine Fedemng aufweisen, die eine Tendenz für das Zugelement 3 dergestalt erzeugt, dass das Zugelement 3 stets in der Mitte oder senkrecht dazu ausgerichtet bleibt. Ein Kraftgerät lmit seitlich am Gehäuse 20 platziertenMasken 8 (wie mehr- fach abgebildet und beschrieben).

Ein Kraftgerät, dessen Schwungmasse 13 einem Mehrkammer-Hohlkörper mit einem abgeschlossenen oder abschließbaren Hohlraum bildet, der je nach Be- darf mit unterschiedlichsten flüssigen und/oder festen oder pastösen Medien befüllbar ist, beispielsweise mit einer Flüssigkeit, einer granulatartigen Masse wie z.B. Sand, Kieselstein, Metallteile, etc. Eine derartige, als Hohlkörper ausgebildete Schwungmasse 13 kann jederzeit wieder neu befällt oder nach der Verwendung wieder entleert werden.

Ferner können mehrere "Sensoren" an dem Kraftgerät vorgesehen sein, wie dies beschrieben wurde.

Schließlich kann das Gerät wie 1 an diversen Zubehörteilen angebracht sein, und/oder diverse Zubehörteile können an dem Kraftgerät 1 anbringbar, insbe- sondere befestigbar oder montierbar sein oder in entsprechender Wirkverbin- dung mit dem Kraftgerät 1 wirken.

Schließlich kann das erfindungsgemäße Gerät auch eine (Sicherheits-)Bremse wie beschrieben aufweisen.

BEEFSTIGUNGSMODULE

Auch die Befestigungsmodule können wie anhand der Erfindung erörtert un- terschiedlichst ausgebildet sein. Sie können dabei beispielsweise folgende Merkmale in Alleinstellung oder in Kombination mit einem anderen Merkmal aufweisen: das Modul 2 (hauptsächlich wie in Figuren 13 bis 16 abgebildet und beschrie- ben) kann mit einer bevorzugt scharnierähnlichen Kupplung eingesetzt wer- den; dabei kann das Modul 2 für die Befestigung anderer Geräte oder Gegen- stände verwendet werden (wie z.B. für ein Vibrationsgerät mit verwendet werden, welches eine exzentrische Motorachse mit Massagegürteln umfasst). Ferner kann ein Befestigungsadapter 85 bzw. 109 mit verwendet werden. Ein universelles Befestigungsmodul 109 kann, wie beschrieben und abgebil- det, verwendet werden, insbesondere so wie es in Figuren 62 bis 66 dargestellt und erörtert ist. Ohne die dort vorgesehenen Löcher 111 und ohne die dort beschriebenen Verjüngungen 110 kann es beispielsweise mit einem Befesti- gungsadapter für Türrahmen verwendet werden.

Das Kraftmodul kann in einer regal- und/oder schrankähnlichen Einrichtung untergebracht sein, in welcher es auch befestigbar ist, wie dies beispielsweise in Figuren 29 bis 32a gezeigt ist.

BEFESTIGUNGEN

Das Kraftmodul 1 ist bevorzugt an einer zylindrischen und/oder vertikalen Unterlage 46 befestigbar, bevorzugt mit Hilfe eines Befestigungsadapters/- Moduls; dazu kann das Kraftmodul vorzugsweise mit Hilfe von elastischen Gurten, wie beispielsweise dem Gurt 45, an einer zylindrischen Unterlage (wie beispielsweise in Figuren 25 bis 28 gezeigt) befestigt werden; die Befestigung des Kraftmoduls 1 (usw.) kann an einer Wand beispielsweise mit Hilfe eines Befestigungsadapters für Türrahmen oder beispielsweise ei- nem universalen Befestigungsmodul 109 beispielsweise an oder auf einer Un- terlage 99 angebracht oder damit gemeinsam ausgebildet sein; die Befestigung des Kraftmoduls 1 kann, wie in den Figuren 42 bis 46 und 67 bis 69 gezeigt, fest an eine Unterlage (Wand, etc.) angeschraubt sein oder auch nur provisorisch daran angebracht sein, und zwar beispielsweise mit Hil- fe von z.B. "Befestigungsklemmen" aller Art, wie diese beispielsweise in Fi- guren 47 bis 50 beschrieben und gezeigt sind; ferner kann die Befestigung eines erfindungsgemäßen Kraftmoduls 1 auch auf einer "Traverse" erfolgen, die auf zwei vertikalen Säulen nach oben bzw. nach unten gleiten können. Zwischen den Säulen kann im Hintergrund ein Spiegel oder ein Monitor platziert sein. HANDGRIFF

Das freie Ende des Zugelements 3 wird üblicherweise mit einem Handgriff 4 verbunden, so dass das Zugelement auf einer gelagerten Spule im Inneren des Handgriffs sich durch die Zugeinwirkung einer Feder einwickelt oder durch die Ausübung einer Zugkraft auswickelt, was zur Längeneinstellung des Zu- gelements (wie bei einer "Hundeleine") führt. Die Fixierung der eingestellten Fänge wird durch die Blockierung der Spule, oder die direkte Blockierung des Zugelements im Handgriff, erfolgen.

Ein ergonomisch gebauter Handgriff kann wie in den dargestellten Figuren 21, 22 und 87 bis 89 abgebildet sein.

KOFFER

Ein Koffer, wie in Figuren 31 und 32 abgebildet und beschrieben, kann bevor- zugt verwendet werden, um darin das erfindungsgemäße Kraftmodul unterzu- bringen; der Handgriff des Kraftmoduls kann dabei gleich bei geschlossenem Koffer aus dem Koffer herausragen und Alleinstellung Traggriff für die ge- samte Einheit aus Koffern und Kraftmodul dienen;

BELEUCHTUNG, SENSOREN,

Das erfindungsgemäße Gehäuse des Kraftmoduls und/oder die beschriebenen Einzelkomponenten des Kraftmoduls können auch integrierte Feuchtmittel aufweisen, die leuchten und/oder die zumindest Teile des Gerätes selbst be- leuchten oder die mit bevorzugt lichtleitenden Kunststoffmateriahen ausge- stattet sind; vorzugsweise können Materialien mit Elektroluminiszenz in Be- tracht kommen, d.h. insbesondere Kunststoffmateriahen und/oder Folien, die Fichteffekte unter Verwendung von Tageslicht-Fichtquellen (also mit Tages- lichtfrequenz) erzeugen oder die entsprechend eingefärbt bzw. mit verschie- dene Farben versehen sind. Dabei können die Fichtintensität und/oder die Farbtöne vorzugsweise unterschiedlich können einstellbar und/oder vorwähl- bar sein; das erfindungsgemäße Gerät kann vorzugsweise einen Mikroprozessor umfas- sen, inklusive dazugehöriger Hardware, Software sowie externer Elemente (die eingebaut sein können), mit deren Hilfe z.B. das Massenträgheitsmoment je nach Körpergewicht oder Trainingsmodell eingestellt werden kann; ebenso können damit die Beleuchtung und alle anderen elektrischen und elektroni- schen Vorgänge automatisch oder interaktiv gesteuert werden; das erfmdungsgemäße Gerät kann bevorzugt auch mit Lautsprechern, Senso- ren, Akkus, etc. versehen sein, die beispielsweise im Gehäuse oder im Deckel bzw. der Maske 8 eingebaut sein können; das erfmdungsgemäße Kraftgerät 1 umfasst bevorzugt eine Kombination aus dem eigentlichen Gerät mit Gehäuse und/oder Welle und/oder einem Zugele- ment 3 und/oder einem Handgriff 4 und/oder einem Befestigungsmodul 2 und/oder aller in der vorliegenden Anmeldung erwähnten und/oder beschrie- benen Zubehörteile; bevorzugt kann das erfmdungsgemäße Gerät mit allen vorstehend erläuterten "Sensoren" alleine oder in jeglicher Kombinationen bestückt/ausgestattet sein.

STROMGENERATOR

Ein erfmdungsgemäßes Gerät weist bevorzugt zwischen der Drehwelle 12 (oder einem drehenden Teil der Baugruppe) und einem fixierten Teil, wie zum Beispiel dem Gehäuse 20, einen Stromgenerator auf, der entsprechend einge- baut ist, wie dies beispielsweise in Figur 38 oder in Figur 74 gezeigt und in diesem Zusammenhang und beschrieben ist. ein erfmdungsgemäßes Gerät umfasst bevorzugt gemäß einer Variante eine Welle 12 mit einer Schwungmasse 13, nicht schwankend wie ein "Yo-Yo" sondern mit einer kontinuierlichen Drehbewegung antreibbar ist, vergleichbar dem Antriebsrad eines Fahrrades, wie dies insbesondere in Zusammenhang mit Figuren 38 und 74 gezeigt und beschrieben ist; das erfmdungsgemäße Gerät kann bevorzugt wie ein Trainingsgerät und ein Stromgenerator, wie in Figuren 33 bis 37 abgebildet und gezeigt, ausgebildet sein; ZUBEHÖR

Das erfmdungsgemäße Gerät kann bevorzugt mit folgendem Zubehör ver- wendet werden, dass an dem erfmdungsgemäßen Gerät angebracht sein kann oder anbringbar ist: Stromausganganschluss, Grafikmonitor (TFT, LED, etc.), Radioempfänger, TV-Empfänger, Tonlautsprecher, Tonverstärker; das erfmdungsgemäße Gerät kann dabei mit einem oder mehreren der oben beschriebenen "Zubehör-Teile" ausgestattet sein.

KRAFTHÜLLEN (KÖRPERMANSCHETTEN)

Bevorzugt können Krafthüllen für die Anbringung einer Kraft am Körper (wie oben stehend beschrieben) vorgesehen sein bzw. verwendet werden. Diese Hüllen können auch im Zusammenhang mit anderen Geräte (wie zum Beispiel "Vibrationsgeräten") verwendet werden; Die Ausbildung des Kraftgerätes ist derart, dass die Trainingskraft über eine Krafthülle, die direkt an das Zugele- ment oder über eine Kupplung angeschlossen ist, ausgeübt wird. Die (flexiblen) Krafthüllen sind kongment mit verschiedenen Körperteilen oder Kombinationen aus mehreren Körperteilen, aus flexiblen Materialien und Materialkombinationen gebaut und werden vorzugsweise mit Hilfe von Klett- verschlüssen am Körper angebracht. An den Krafthüllen kann eine skalierte Fläche angebracht werden, wo der Anwender seine Fortschritte, z.B. beim Abnehmen, verfolgen kann. Die Krafthüllen können vorzugsweise mit einge- bauten/eingenähten stromleitfähigen Textilien erwärmt werden. In den Kraft- hüllen können auch Vibrationselemente wie zum Beispiel Motoren mit am Rotor exzentrisch angebrachten Massen oder stromleitfähige Elektroden für Reizstromtherapie (die die Muskeln durch Stromimpulse aktivieren) oder - training angebracht werden. Der Strom kann von eingebauten Akkus oder Bat- terien, aber auch von angelegten Stromleitungen stammen.

Die Krafthüllen können auch mit wassemndurchlässigen Schichten oder an- gebrachten "Folien" beschichtet werden. Damit wird der Körper in der betref- fenden Zone schneller ins Schwitzen kommen. Ein Gerät nach einem der Ansprüche oder aus Kombinationen der bisherigen Ansprüche, wobei dieses mit den in diesem Patent erwähnten und/oder be- schriebenen "Krafthüllen" betrieben oder ausgestattet ist. Das erfindungsgemäße Kraftgerät ist modular aufgebaut und kann dabei die folgenden Einzel-Module umfassen (die auch für sich genommen erfmderi- sche Merkmale aufweisen und i.d.R. auch mit anderen Komponenten oder mit anderen Geräten zusammen eingesetzt werden können:

- Kraftmodul mit oder ohne Gehäuse

Zugelement, fixiert auf eine gelagerte Welle

Spezielle Griffkupplung für die Befestigung des Zugelements an einen Handgriff oder eine Körpermanschette wie beschrieben ein spezieller Handgriff - Verankerungskupplung, platziert in die Gegenrichtung der Kraftaus- übung auf eine spezielle Struktur mit gelagerte Welle 12 und Schwung- scheiben 13 wie 358, 363, 92, etc., wie abgebildet in den Figuren 103 bis Figur 103.2 oder direkt auf das Gehäuse, wie 9.2, 358, oder 363, wie abgebildet in den Figuren 99 bis 102 und 104 - Verankerungsadaptern

Körpermanschetten

Spezieller Koffer

Stromgenerator

Abschließend werden die wesentlichsten Komponenten des erfmdungsgemä- ßen Gerätes nochmals einzeln aufgelistet, wobei alle oder beliebige Teile die- ser Komponenten für eine erfolgversprechende und vorteilhafte Umsetzung der Erfindung geeignet sind. Diese nachfolgend genannten Module oder Komponenten weisen aber auch für sich alleine genommen erfinderische De- tails auf, die für sich genommen wichtige Vorteile bieten.

Es handelt sich dabei z.B. um folgende Einzelaspekte, Teile und/oder Module:

Ein Kraftmodul: mit oder ohne Gehäuse mit eine gelagerte Welle wie 12 und eine oder mehreren Schwung- scheiben - mit eine Austrittsöffnung für das Zugelement, mit einen Verankerungsbereich platziert in Gegenrichtung zur Aus- trittsöffnung, mit der Möglichkeit dort vielfältige Verankerungskupp- lungen zu platzieren

Eine V erankerungskupplung (V erankerungselement) : mit der Möglichkeit um das Kraftmodul vertikal schwenkbar oder fix auf eine Stabile (in den Händen) oder eine Ortsfeste Unterlage anzu- bringen die auf einer gabelähnlichen Struktur angebracht ist, und zwar zwi- sehen den Schwungscheiben und/oder außerhalb der Schwungscheiben

(Fig. 103, 103.1 und 103.2) die direkt auf dem Gehäuse angebracht ist, z.B. in Form einer bevor- zugt länglichen Ausnehmung 9.2 oder zum Beispiel in Form einer (ba- jonettähnlichen) Ausnehmung 363 (siehe Figuren 99 bis 102 und 104); - die auf einen rückwärtigen, zylindrischen Verankerungsabschnitt 358 angebracht ist , auf einem Gehäuse oder direkt auf einer gabelähnliche oder gabelförmigen Tragstruktur die Verankerungsart des Kraftmoduls, kann sein schwenk- bar/scharnierartig oder rigide (also fest) sein (wie abgebildet und be- schrieben in Figur 103.2 oder in Figur 24); Ein bestimmter Gehäusetyp:

Einfach gebaut, vorzugsweise aus zwei identische, rigid befestigte Halbgehäuseteile wie 20, abgebildet in Figur 18 bis 20 - gebaut basierend auf eine spezielle, gabelartige Innenstruktur wie ab- gebildet in Figuren 103 bis 103.2, mit fixen (nicht abgebildet) oder schwenkbaren Außenwände wie 141, wie zum Beispiel abgebildet in den Figuren 91 bis 94 mit undurchsichtigen oder dursichtigen Wände - mit modular gebauten Wände wie 141 + 142 in Figur 91

Einen vielseitig auch bei anderen Geräten einsetzbarer Handgriff mit eine herkömmliche oder eine neuartige KUPPFUNG mit herkömmliche oder - neuartige Ergonomie, für eine oder zwei Hände kann kompakt, wie zum Beispiel in Figur 22 oder modular gebaut sein, wie zum Beispiel in Figur 23 ein neuartiger, ergonomisches Handgriff 4.1 wie in Fig.

23. la und 23. lb abgebildet, der die Möglichkeit bietet, es im Bereich des Mittelbogens/Zentralbogens 44, mit Hilfe einer„ringförmigen Kupplung“ wie zum Beispiel ein Ring, ein Karabiner, etc. (nicht abge- bildet) an einen Zugelement wie 3, fix oder abnehmbar zu verbinden. - ein neuartiger ergonomischer Handgriff mit integrierter

Kupplung, wie vorher beschrieben und abgebildet in Fig.

21 bis 23 Bandkupplung: mit herkömmlicher Lösung umsetzbar, z.B. unter Verwendung eines Karabiners, etc. mit einer bequemen für sich bereits erfinderischen Befestigung, wie z.B. in Figur 87 bis 89 - mit neuartiger Ergonomie und mit einer weiteren bequemer Befesti- gung wie in Figur 21 dargestellt mit einer neuartigen Ergonomie, einer bequemen Befestigung und ei- nem vorteilhaften Spulensystem wie in Figur 22 gezeigt;

Wellentyp: eine Welle l2mit einfacher Befestigung des Zugelements mit einen Stift eine Welle 12.1, die eine Befestigung mit integrierter Dämpfung mit Hilfe von zwei axialplatzierte Federn umfasst, - eine Welle, die mit einer keilförmigen Ausnehmung und einer Vorrich- tung für die Fixierung des Zugelements versehen ist;

Die Wellenlagerung: in verschiedene Positionen gegenüber die Schwungscheiben 13 und die Gehäusewände oder die Innenstruktur

Zugelement:

bandähnlich

schnurähnlich

- Keilriemen, Ketten, etc

V erankerungsadaptern

für Pfostenähnliche Unterlagen

um das Kraftmodul in den Händen zu halten wie 4a und 4b

- für Türrahmen oder Wandenden für Wände

Der Koffer wobei der Handgriff des Gerätes als Tragegriff für das im Koffer ver- packte Gerät dient;

wobei der geöffnete Koffer auch als Stehunterlage für das Training umgewandelt werden kann.

Zusätzliche Neuerungen:

Ein neuartiger Befestigung- Adapter, wie 109.1 , beschrie ben in Figur 50. la bis 50. lb

Eine neuartige Verbindung zwischen Zugelement 3 und Welle 12.1, mit dämpfender / Anti-Schockwirkung im Totpunkt

Eine neuartige Verbindungsmöglichkeit zwischen Bandende und Welle 12.1. wie beschrieben in Figuren 10.2 bis 10.4

Neuartiger Befestigungskeil, der in die ursprüngliche Form als "Flach- teil" gespritzt und danach gefaltet wird, wie abgebildet in Figuren 10.2 bis 10.4

Neuartiger Befestigungsadapter 2.1 , wie abgebildet in Figur 105a bis 105g, der grundsätzlich wie die Adapter 2 funktionieren, mit dem Un- terschied, dass die generierenden Zylinderkurven statt linear, rund oder kreisförmig sind. - Neuartiger Befestigungsadapter 2.2, wie abgebildet in Figur 106a bis

106g, sehr ähnlich wie 2.1, mit dem Unterschied, das die hinteren Auf- lagenkanten AF in der Mitte unterbrochen sind. Bezugszeichenliste

1 Trainingsgerät/Kraftmodul

2 Befestigungsmodul

2.1 Unabhängige Befestigungsmodule; Befestigungs-

2.2 Befestigungsadapter wie 2.1 , mit mittig unterbrochener

Auflagekante AF

AK AuflageKanten

HR HohlRaum

GH Griffhaken für die Anbringung eines Handgriffs wie in Figur 21 bis 23b abgebildet. Es kann auch einen Magnet beinhalten oder magnetisch sein. In diesem fall, wird auch auf die betroffenen Handgriffe Magnete eingebaut. Ein solcher Handgriff, kann auf allen beschriebenen Gehäusebauarten die in dieser Schfift er- wähnt wurden, angebracht werden;

3 Zugelement (Band/Gurt, Schnur, etc.)

3' Gurtende (oder Ende des Zugelements 3)

4 Handgriff

4 Handgriff mit integrierte Kupplung

4.1 Einfacher Handgriff ohne Kupplung

F Geschwächte Faltlinien an der faltbaren

Keilvorrichtung 81.1

5 Kupplung zwischen 3 und 4

6 Stift => Scharnierkupplung zwischen 1 und 2

Kann am oberen Ende gebogen sein, wie in Fig. 27 und 28 oder gerade, mit Koppelungsfunktion, wie in Fig. 90 bis 94

7 Führung für das Zugelement

8 Multifunktionelle Maske mit Designelement In/auf dieser Mas- ke, können Sensoren, Lautsprecher, Stromspeicher wie Batte - rien, etc. angebracht werden

9 Ausnehmungen (oben und unten) für die Führung eines Spann- gurtes oder Schnurs 45 die zur Befestigung des Moduls 2 auf ei- ne fixe Unterlage/Basis dient

9.1 Mittige Ausnehmung für die Führung eines Spanngurtes 45, zur befestigung des Moduls 2 auf einer ortsfesten Unterlage. Diese Ausnehmung kann auch als langloch (wie 9)ähnliche Ausnehmung (nicht ausgebildet) gestaltet werden. 9.2 Mittige Ausnehmung in das Gehäuse, für die Führung eines Spanngurtes, zur FESTEN/direkten befestigung auf einer ortsfesten Unterlage

10 Ausnehmung für die Befestigung des Trainingsgerätes direkt auf eine fixe Unterlage/Basis 46

11 Wasserwaage

12 Welle einfach

12.1 Welle für Schockdämpfsystem

l2a (siehe Fig 7)

13 Schwungmasse

14 Kugel oder Keil als Antirutschkupplung zwischen 12 und 13

15 Distanzscheibe

16 Kugellager

17 Befestigungsscheibe

18 Schraube

19 Magnet

20 Gehäuse einschließlich Halbgehäuse oder Gehäusehälfte

20.1 Deckelgehäuse oder Deckel

20.2 Gehäusehälften

21 Befestigungselement (Schraube) zwischen die zwei Gehäuse- hälften

22 Rippe (Feder)

23 Nut

24 Öffnung für Zugelement 3 Führung in das Gehäuse 20

25 Durchgehendes Loch für das Zugelement

26 Vergrößerte Ausnehmung für die Keilbefestigung des verdickten

Endes des Zugselements

27 Ausnehmung/Nut für 14

28 Gewindebohrung

29 Welle mit axialer Kupplung

30 Ausnehmung für Spanngurt/ -Schnur 45

31 Durchbohrung (es entsteht dadurch ein Scharniergelenk, zu- sammen mit den Elementen 6 und 2

32 Ausnehmung für Wasserwaage, Sensoren, Beleuchtungselement

(LED) etc.

33 Stützfuß Außen

34 Stützfuß Innen (könnte eliminiert werden) Ausnehmung (mit rundem oder anderem Profil) als Kupplungs- element

Ausnehmungen als Kupplungselemente

Durchbohrung, oder Bohrung auf das Gehäuse 20 (wie in Fig.

19) oder auf dem Verankerungsabschnitt 358 Es entsteht zu sammen mit dem Element 6 (Stift) und zum Beispiel 2 (Adap- ter) ein Scharniergelenk Diese„Durchborung“ kann eine einfa- che Bohrung, oder eine Gewindebohrung oder ein Bajonett, im Grunde Genommen jegliche Art von Kupplung, wo ein„Adap- ter“ für die Befestigung des Kraftmoduls an einem stabilen „Handgriff wie 4a und 4b oder jegliche andere Art von„Adap- ter“ angebracht werden kann.

Ausnehmung für das Befestigungselement 21

Ausnehmung für Kugellager 16

Seitengriffe

Mittelgriff/Zentralgriff

Ergonomische Ausnehmungen für Zeigefinger

Ergonomische Ausnehmungen für Mittelfinger

Mittelbogen/Zentralbogen

Spanngurt, -Schnur

Unterlage / Basis (Baum, Mast, Pfosten, etc.) Vorzugsweise, ein vertikaler Zylinder mit rundem oder polygonalem oder unregel- mäßigem Querschnitt.

Unterlage/Adapter für Mobiltelefon, Tablet, Laptop, Bücher, Spiegel, etc.

Lampe, Lichtstrahler, als weiteres Zubehör

Unterlage für die Befestigung auf eine Wand oder die Rückseite eines Schrankes

Wände eines Schrankes/Kastens

Loch für Befestigungselemente

Radialer Stromgenerator fixiert auf das Gehäuse und angetrieben über die Welle mit axialer Kupplung 29

das Gehäuse von 52

Gehäuse für ein Stromspeicher / Akkumulator

Handgriff mit der gleichen Funktionalität wie 4, aber modular gebaut

Befestigungsmodul wie 2, mit eine andere Bauweise 57 Stift für die Befestigung des Zugelements in die Ausnehmung 26

58 "zylindrischer Bereich", der auch "nach Unten oder nach Oben" verlängert werden kann

59 Spule zum Aufwickeln des Zugelements 3

60 Fenster in die Verpackung um die Maske 8 mit Logo sichtbar zu machen

61 Koffer (einschließlich Halbverpackungen)

62a eine Kofferhälfte (Halbverpackung)

62b andere Kofferhälfte (andere Halbverpackung)

63 die (vorzugsweise Neodym-) Magnete eines "Rotors", ange- bracht auf/statt eine Schwungmasse 13

64 die "Spulen" eines "Stators" (eines Generators), fixiert auf das

Gehäuse 20

65 Spezieller Kugellager, der nur in eine Richtung rotieren kann. Er ist in die Gegenrichtung rigide und kann ein Drehmoment über- tragen!

66 Spezielle Spule

67 Befestigung Zugelement 3 auf die Spule 66

68 Spirale-Federband

69 Befestigung Federband 68 auf die Spule 66

70 Befestigung Federband 68 auf das fixe Gehäuse 20

71 Zunge in das Gehäuse 20 für die Fixierung von 68 und als Ab- standshalter zum speziellen Kugellager

72 speziellen Zwischenscheiben die reibungsleicht und aus tempe- raturbeständigem Material (wie PTFE/Teflon) gebaut sind

73 Magnethalterung

74 (vorzugsweise Neodym-) Permanentmagnete.

75 Stromausgangleitungen

76 Kupplung am Ende einer Welle 12

77 Mutterschraube

78 zentrale Ausnehmung

79 Zentrierstift

80 Kupplungszähne

81 Stift/Keil

81.1 Faltbare Keilvorrichtung für die Befestigung des Zugelements 3 in die keilförmige Ausnehmung KA in der Welle 12.2

81.2 Keilförmiger Innenteil auf dem sich das Bandende umwickelt. Dient zur vereinfachten Verbindung zwischen Welle und Bandende.

KA Keilförmige Ausnehmung in der Welle 12.2

BJ Bajonettähnliche Kupplungen

82 Stange

83 Stopper

84 Fixierschraube

85 Befestigungsadapter für Türrahmen oder Wand-Enden

86 Liegefläche

87 Befestigungsbasis

88 Halterung

89 Türrahmen

90 Befestigungsklemme (oder jede andere Befestigungsvariante, zum Beispiel mit Gewinde, etc.)

91 Aufgerolltes Zugelement

92 Spule

93 Rohr oder Stange

94 Einweg Freilauflager (wie zum Beispiel ein "Sprag-Clutch La- ger), Das Lager läuft in einer Richtung frei und in die andere Richtung kann ein Drehmoment übertragen.

95 Spule, ist gelagert auf 94 und auf der Spiralfeder 96, die im

Zentrum auf dem Gehäuse 20 befestigt ist.

96 Spiralfeder

97 Spule für die Aufrollung des Zugelements 3

98 Schraubenmutter

99 Unterlage / Brett, etc.

100 Schraubenlöcher

101 Befestigungsadapter

102 Führungsmaske

103 Führungsstifte

104 Befestigungselemente (Standard = Schrauben, etc. aber vor- zugsweise Neodym-Magnete)

105 Führungswände (haben auch eine Sicherheitsfunktion, in dem der Zugang mit Fingern auf die sich drehenden Schwungmassen 13 verunmöglicht).

106 Logo, Beleuchtung, etc.

107 Anti-Rutsch Material (Schaumstoff, Gummi, etc.) 108 Erhöhter Antimtschbereich

109 universelles Befestigungsmodul, für die Anbringung des Kraft- moduls 1, sowohl auf einer Wand, wie in Figuren 51 bis 55 dar- gestellt, als auch auf einen Türrahmen, wie in Figuren 47 bis 50

dargestellt.

109.1 Neuartiges BefestigungsAdapter für Türrahmen

oder Wandende

109.2 Stützfuß, der im Kontaktbereich mit der Unter- läge 89, und/oder rutschfesten Einlage, versehen ist

110 Verjüngung

111 Befestigungslöcher

112 Abdeckungsmaske

113 Abdeckungsstöpsel mit Kupplungselemente

114 Thermo- und Reibungsbeständige Scheiben (aus PTFE/Teflon

oder ähnliches Material)

und die Schraube 18 herstellt

115 Abstandsrohr zwischen Schwungmasse 13 und Kugellager 16

116 Wandadapter

117 W andadapter-Endteil

118 Bohrungen

119 Schiene (Ausnehmung)

120 Ausnehmung als Kupplung für Smartphone- Adapter

121 Mobilfunkgerät (einschließlich Smartphone), Tablet etc. - Adapter

122 Kupplungsteil (auch rohrförmig)

123 Stütze (auch Hinterstütze genannt)

123' Rückwand der Stütze 123

l23a Vorderseite der Stütze 123

l23b Rückseite der Stütze 123

124 Basisstütze

l24a nach oben vorstehender Rand an der Basisstütze 124

l24b Mobilfunkgerät, Smartphone, Tablet oder dgl.

125 Ausnehmung

126 Rotierbarer Adapter

127 Kupplungsteil für 2

128 Kupplungs-Hülse oder Kupp lungs- Außenhülse bzw. Kupplungs- Außenhülle l28a Pfeildarstellung

l28b innenliegende Stirnseite der Kupp lungs- Außenhülse

129 Stopper oder Keil

129a Außenfläche des Stoppers 129

130 Kupplungs-Innenkörper (der eine Außenkontaktfläche aufweist, die formkongruent zur Innenfläche der Kupplungs-Außenhülse ist; der Kupplungs-Innenkörper kann dabei flach, zylindrisch, keilförmig oder konisch ausgebildet sein)

130a Außenkontaktfläche am Innenkörper 130

130b innenliegende Ausnehmung in dem Körper 130

130c Stirnseite am Innenkörper 130

131 Führung (über Innenkontaktfläche an der Kupplungs- Außenhülse 128 im Zusammenspiel mit der Außenkontaktfläche und Kupplung am Innenkörper 130)

132 Schraube/Bolzen (kann auch fehlen) und fixiert 129 auf 128

A Abstand

AR Abstandsraum

F Zugrichtung

IG Innengabel, platziert ZWISCHEN die Schwungmassen 13, fi- xiert auf die Welle 12 oder 12.1 und umfasst das Zugelement 3

133 Führungen für 3

134 Durchbohrung für 3

135 Druckfeder

140 Deckel

141 Gehäuserahmen

142 Gehäuse Seitenwand- Transparent oder matt, mit individuellem

Logo, etc.

143 Stauraum

144 B andführung

144a Bandführungsabschnitte

145 Innenstützstruktur die eine Innengabel IG wie in Fig. 103.1 bil- det

146 Scharnier für Deckel 140

147 Basis Innenstruktur

148 Ab standhalter für 141

149 Kupplung

150 Ab standhalter B andführung 151 Magnet- oder magnetische Kupplung die die Verbindung zwi- schen der Maske 8

152 Scharnier für Gehäuserahmen 141

153 Öffnung für das Zugelement 3

154 Logohalterung

155 Innenschrank

156 Verschließbare Schrankklappe

157 Außenschrank kann als abnehmbares Modul für Accessoires, wie Wasserflasche, etc. Lautsprecher, etc. gebaut werden

158 Abdeckung Außenschrank

200 Krafthülle

201 Körperhülle

202 Überlappung

203 Klettverschluss

204 Verbindungshülle / Verbindungselement

205 Körper

206 Kupplung

207 Seitliche Kupplungen

210 Innengehäuse

211 Verstärkungselement, dass im inneren des aufgeklappten Hart- platten 212 befestigt wird. In der Mitte, weisen die 211, in Paral- lel mit der Scharniere des Koffers, jeweils eine, Durchbohrung, in der das Kraftmodul 1 , mit Hilfe einer Stange 6, angebracht wird.

357 Kurzer, rigider, nicht rotierender Adapter

358 Rückwärtiger Verankerungsabschnitt

358a V erankerungsbereich

360 Befestigungsbänder /Spanngurte (auch mit 45 bezeichnet)

362 Montageabschnitt / Verankerungsbereich in Form einer Bajo- nett- oder einer anderen Kupplungsart

363 Ge windeb ohrung

368 Ausnehmung

369 Rückwärtiger, rigider Verankerungsabschnitt

K Kupplung = Bohrung oder Gewindebohrung, Bajonett, etc., für

Adaptern, Handgriffe wie 4a, 4b, Multimedia, etc

401 Schiene oder Profil

403 Profilierung oder Nut Seitenfläche der Schiene oder des Profils 401

Adapter

Anschlussmöglichkeit

Haltekörper/rückwärtiger V erankerungsabschnitt wie 358