WESSNER, Johann (Ahornweg 3, Winterlingen-Harthausen, 72474, DE)
| ANSPRÜCHE 1. Schweißpunktfräser (402) zum Ausfräsen einer Kreisfläche um einen Schweißpunkt, wobei der Schweißpunktfräser (402) umfasst einen schneidenden Abschnitt (403) zum Ausfräsen einer Kreisfläche, einen verbindenden Abschnitt zum lösbaren Verbinden mit einem Werkzeughalter und einen Kanal (406) zur Führung einer Zentrierspitze (701). 2. Schweißpunktfräser (402) nach Anspruch 1, wobei der verbindende Abschnitt ein Außengewinde (401) aufweist. 3. Schweißpunktfräser (402) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei der Schweißpunktfräser (402) umfasst Mittel zur Aufnahme eines Drehmoments, insbesondere Abflachungen (501, 502) zum Eingriff eines Gabelschlüssels. 4. Zentrierspitze (701), wobei die Zentrierspitze (701) in einem Schweißpunktfräser (402) nach einem der Ansprüche 1 bis 3 führbar ausgebildet ist, wobei die Zentrierspitze (701) umfasst eine Spitze (704) zum Aufsetzen auf einen Schweißpunkt, wobei die Spitze (704) an einem vorderen Abschnitt der Zentrierspitze (701) angeordnet ist, eine Sackbohrung (702) zum Verbinden mit einem Anschlagbolzen, wobei die Sackbohrung (702) an einem hinteren Abschnitt der Zentrierspitze (701) angeordnet ist. 5. Zentrierspitze (701) nach Anspruch 4, wobei die Sackbohrung (702) zumindest abschnittsweise ein Innengewinde (703) aufweist. 6. Werkzeughalter (301) umfassend eine Aufnahme (302) für einen Schweißpunktfräser (402) nach einem der Ansprüche 1 bis 3 zum lösbaren Verbinden mit dem Schweißpunktfräser (402), eine erste Kammer (303) zur Aufnahme einer Feder (103) und eine zweite Kammer (304). 7. Werkzeughalter (301) nach Anspruch 6, wobei die Aufnahme (302) ein Innengewinde (305) aufweist. 8. Werkzeughalter (301) nach einem der Ansprüche 6 oder 7, wobei der Werkzeughalter (301) umfasst eine Innenbohrung (306) zum Führen eines Anschlagbolzens (1 10). 9. Vorrichtung (1 15) zum Ausfräsen einer Kreisfläche um einen Schweißpunkt, wobei die Vorrichtung (1 15) umfasst einen Werkzeughalter (102) nach einem der Ansprüche 6 bis 8, einen Schweißpunktfräser (106) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, eine Zentrierspitze (101) nach einem der Ansprüche 4 oder 5, eine Feder (103), die in der ersten Kammer (1 14) angeordnet ist, einen Anschlagbolzen (1 10) mit verdicktem Ende (109), wobei das verdickte Ende (109) in der zweiten Kammer (1 13) führbar ausgebildet ist und Mittel zum Verbinden der Zentrierspitze (101) mit dem Anschlagbolzen (1 10). 10. Vorrichtung (1 15) nach Anspruch 9, wobei das Mittel zum Verbinden ein Gewindebolzen (108) ist, der mit der Zentrierspitze (101) und dem Anschlagbolzen (1 10) verschraubbar ausgebildet ist. |
BESCHREIBUNG
GEBIET DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schweißpunktfräser zum Ausfräsen einer Kreisfläche um einen Schweißpunkt, eine Zentrierspitze, einen Werkzeughalter und eine Vorrichtung zum Ausfräsen einer Kreisfläche um einen Schweißpunkt.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Im Stand der Technik sind Schweißpunktfräser bekannt, die z.B. einen an eine Karosserie angeschweißten Kotflügel von der Karosserie abtrennen können, dadurch dass die
Schweißpunkte, an denen der Kotflügel an der Karosserie angeheftet ist, ausgefräst werden können. Hierbei wird die obere der beiden zusammengehefteten Metallschichten um die Schweißpunkte herum kreisförmig ausgefräst, wodurch die Verbindung zwischen Kotflügel und Karosserie aufgelöst wird.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Hierbei kann es nötig sein, je nach Art des Schweißpunktes, unterschiedlich große
Kreisflächen auszufräsen. Eine Vorrichtung zum Schweißpunktfräsen sollte daher schnell auf unterschiedliche Schweißpunkte umrüstbar sein, um ein effizientes Arbeiten zu ermöglichen. Es kann daher als eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung betrachtet werden, einen
Schweißpunktfräser und eine Vorrichtung zum Schweißpunktfräsen zur Verfügung zu stellen, der bzw. die ein schnelles Umrüsten erlauben.
Diese Aufgabe wird in den unabhängigen Ansprüchen gelöst. Weitere vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Als erste Ausführungsform der Erfindung wird ein Schweißpunktfräser zum Ausfräsen einer Kreisfläche um einen Schweißpunkt zur Verfügung gestellt, wobei der Schweißpunktfräser umfasst: einen schneidenden Abschnitt zum Ausfräsen einer Kreisfläche, einen verbindenden Abschnitt zum lösbaren Verbinden mit einem Werkzeughalter und einen Kanal zur Führung einer Zentrierspitze.
Vorteilhafterweise wird ein erfindungsgemäßer Schweißpunktfräser mit einer Zentrierspitze versehen, wodurch die Gefahr des„Verlaufene", insbesondere wegen der unebenen Auflage im Bereich des Schweißpunktes, reduziert werden kann.
Als zweite Ausführungsform der Erfindung wird eine Zentrierspitze zur Verfügung gestellt, wobei die Zentrierspitze in einem Schweißpunktfräser nach einem der Ansprüche 1 bis 3 führbar ausgebildet ist, wobei die Zentrierspitze umfasst: eine Spitze zum Aufsetzen auf einen Schweißpunkt, wobei die Spitze an einem vorderen Abschnitt der Zentrierspitze angeordnet ist, eine Sackbohrung zum Verbinden mit einem Anschlagbolzen, wobei die Sackbohrung an einem hinteren Abschnitt der Zentrierspitze angeordnet ist.
Als dritte Ausführungsform der Erfindung wird ein Werkzeughalter zur Verfügung gestellt umfassend: eine Aufnahme für einen Schweißpunktfräser nach einem der Ansprüche 1 bis 3 zum lösbaren Verbinden mit dem Schweißpunktfräser, eine erste Kammer zur Aufnahme einer Feder und eine zweite Kammer.
Als vierte Ausführungsform der Erfindung wird eine Vorrichtung zum Ausfräsen einer Kreisfläche um einen Schweißpunkt zur Verfügung gestellt, wobei die Vorrichtung umfasst: einen Werkzeughalter nach einem der Ansprüche 6 bis 8, einen Schweißpunktfräser nach einem der Ansprüche 1 bis 3, eine Zentrierspitze nach einem der Ansprüche 4 oder 5, eine Feder, die in der ersten Kammer angeordnet ist, einen Anschlagbolzen mit verdicktem Ende, wobei das verdickte Ende in der zweiten Kammer führbar ausgebildet ist und Mittel zum Verbinden der Zentrierspitze mit dem Anschlagbolzen.
Beispielhafte Ausführungsformen werden in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
Gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung wird ein Schweißpunktfräser zur Verfügung gestellt, wobei der verbindende Abschnitt ein Außengewinde aufweist.
Mit einer Schraubverbindung kann ein Schweißpunktfräser schnell und daher effizient in einen Werkzeughalter eingespannt und wieder ausgespannt werden, wodurch ein schnelles Umrüsten ermöglicht wird.
In einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsform wird ein Schweißpunktfräser zur Verfügung gestellt, wobei der Schweißpunktfräser umfasst: Mittel zur Aufnahme eines Drehmoments, insbesondere Abflachungen zum Eingriff eines Gabelschlüssels.
Die Anordnung von Elementen zur Übertragung eines Drehmoments bzw. zur Aufnahme eines Drehmoments erleichtert das Umrüsten. Insbesondere das Ermöglichen des Eingriffs von Steckschlüsseln oder Gabelschlüsseln bei Schweißpunktfräser und/oder Werkzeughalter zum Ein- und Ausspannen von Schweißpunktfräser erleichtern den Umrüstvorgang.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird eine
Zentrierspitze zur Verfügung gestellt, wobei die Sackbohrung zumindest abschnittsweise ein Innengewinde aufweist.
Ein Innengewinde in einer Sackbohrung stellt eine effiziente Verbindungsmöglichkeit mit weiteren Elementen einer Vorrichtung zum Schweißpunktfräsen dar, wodurch ein effizienter Herstellprozess einer Vorrichtung zum Schweißpunktfräsen ermöglicht wird.
Gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung wird ein Werkzeughalter zur Verfügung gestellt, wobei die Aufnahme ein Innengewinde aufweist. In diese Aufnahme kann ein Schweißpunktfräser, der ein passendes Außengewinde aufweist, eingeschraubt werden.
In einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsform wird ein Werkzeughalter zur Verfügung gestellt, wobei der Werkzeughalter umfasst: eine Innenbohrung zum Führen eines Anschlagbolzens.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird eine
Vorrichtung zur Verfügung gestellt, wobei das Mittel zum Verbinden ein Gewindebolzen ist, der mit der Zentrierspitze und dem Anschlagbolzen verschraubbar ausgebildet ist.
Als eine Idee der Erfindung kann angesehen werden, eine Vorrichtung zum
Schweißpunktfräsen zur Verfügung zu stellen, die sich durch die Möglichkeit des schnellen Umrüstens auszeichnet. Hierbei soll die Vorrichtung zum Ausfräsen von Schweißpunkten unterschiedlicher Größen umrüstbar ausgebildet sein. Bevorzugterweise soll das Umrüsten durch Aus- und Einschrauben von unterschiedlichen Schweißpunktfräsern in die Vorrichtung erfolgen können.
Die einzelnen Merkmale können selbstverständlich auch untereinander kombiniert werden, wodurch sich zum Teil auch vorteilhafte Wirkungen einstellen können, die über die Summe der Einzelwirkungen hinausgehen.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausfuhrungsbeispiele deutlich. Es zeigen
Fig. 1 eine Vorrichtung zum Schweißpunktfräsen im Längsschnitt,
Fig. 2 einen Werkzeughalter für einen Schweißpunktfräser im Querschnitt,
Fig. 3 einen Werkzeughalter für einen Schweißpunktfräser im Längsschnitt, Fig. 4 einen Schweißpunktfräser im Längsschnitt, Fig. 5 einen Schweißpunktfräser im Querschnitt, Fig. 6 einen Schweißpunktfräser im Längsschnitt, Fig. 7 eine Zentrierspitze im Längsschnitt.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG BEISPIELHAFTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
Fig. 1 zeigt eine komplett zusammengebaute Vorrichtung 1 15 zum Schweißpunktfräsen mit einem Werkzeughalter 102, in den ein Schweißpunktfräser 106 eingespannt ist, wobei die lösbare Verbindung z.B. durch eine Schraubverbindung hergestellt werden kann. Hierzu weist der Schweißpunktfräser 106 ein Außengewinde 1 12 auf, das in ein Innengewinde 1 1 1 des Werkzeughalters 102 eingreifen kann. Die Vorrichtung 1 15 zum Schweißpunktfräsen umfasst ferner eine Feder 103 und einen Anschlagbolzen 110 mit verdicktem Ende 109, wobei das verdickte Ende 109 als Anschlag wirkt und das verdickte Ende 109 des Anschlagbolzens 1 10 nur in der Kammer 1 13 verfahren werden kann. Hierdurch kann verhindert werden, dass sich die Feder 103 weiter nach links ausdehnen kann und die Vorrichtung 1 15 verlassen kann. Ferner ist der Anschlagbolzen 1 10 mit einer Zentrierspitze 101 mittels eines Gewindebolzens 108 verbunden, wobei die Zentrierspitze 101 ein vorderer Anschlag für die Feder 103 darstellt. Die Zentrierspitze 101 weist eine Sackbohrung 107 aufweist, die zumindest teilweise mit einem Innengewinde versehen sein kann. In dieses Innengewinde kann der
Gewindebolzen 108 eingeschraubt werden, wobei der Gewindebolzen 108 auf seiner anderen Seite mit dem Anschlagbolzen 1 10 verschraubt werden kann. Hierdurch wird die Feder 103 in der Kammer 1 14 eingeschlossen. Der Anschlagbolzen 1 10 ist mit einer Sackbohrung versehen, die zumindest teilweise ein Innengewinde aufweist, in welche der Gewindebolzen 108 eingeschraubt werden kann. Der Gewindebolzen 108 stellt daher eine starre Verbindung zwischen der Zentrierspitze 101 und dem Anschlagbolzen 1 10 her. Die Feder 103 kann durch die Zentrierspitze 101 zusammengedrückt werden, falls die Zentrierspitze 101 auf eine Schweißnaht aufsitzt und nach rechts gedrückt wird. Wird die Zentrierspitze 101 nicht weiter mit einer Kraft beaufschlagt schiebt die Feder 103 die Zentrierspitze 101 wieder nach links.
Zum Schweißpunktfräsen wird die Vorrichtung 1 15 auf einen Schweißpunkt aufgesetzt, wobei die Zentrierspitze 101 zur Zentrierung dient. Die Vorrichtung 1 15 wird gegen den Schweißpunkt gedrückt bis der schneidende Teil 105 des Schweißpunktfräsers 106 auf dem Material der Umgebung des Schweißpunktes aufsitzt. Der Schweißpunktfräser 106 fräst in das Material, wodurch eine Kreisfläche um den Schweißpunkt ausgefräst wird. Durch das Fräsen in das Material wird die Zentrierspitze 101 weiter nach rechts gedrückt, wodurch die Feder 103 in der Kammer 1 14 zusammengedrückt wird. Das verdickte Ende 109 des
Anschlagbolzens 1 10 kann sich innerhalb der Kammer 1 13 nach rechts verschieben. Sobald durch die erste Metallschicht der durch das Schweißen zusammengehefteten zwei Metallschichten gefräst wurde, wird das Fräsen eingestellt und die Vorrichtung 1 15 aus dem Material wieder zurückgefahren. Hierbei kann sich die Feder 103 wieder entspannen und drückt die Zentrierspitze 101 nach links aus der Vorrichtung 115 heraus. Die Zentrierspitze 101 wird solange nach links gedrückt bis das verdickte Ende 109 des Anschlagbolzens 1 10 an das linke Ende der Kammer 1 13 anschlägt.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt eines Werkzeughalters für einen Schweißpunktfräser mit Abflachungen 201 , 202 um einen Gabelschlüssel ansetzen zu können.
Fig. 3 zeigt einen Werkzeughalter 301 für einen Schweißpunktfräser mit einer Öffnung 302 zur Aufnahme eines Schweißpunktfräsers. Die Aufnahme 302 weist ein Innengewinde 305 auf, um eine lösbare Verbindung mit dem Schweißpunktfräser herstellen zu können. Ferner ist die Kammer 303 zur Aufnahme der Feder und die Kammer 304, in dem ein verdicktes Ende eines Anschlagbolzens verfahren kann, dargestellt, wobei die linke Wand der Kammer 304 als Anschlag für das verdickte Ende des Bolzens wirkt. Die Innenbohrung 306 dient als Führung für einen Anschlagbolzen.
Fig. 4 zeigt einen Schweißpunktfräser 402 im Längsschnitt mit dem schneidenden Abschnitt 403 und einem Außengewinde 401 zum lösbaren Verbinden des Schweißpunktfräsers 402 mit einem Werkzeughalter für einen Schweißpunktfräser 402. Ferner ist ein Anschlag 405 dargestellt, der ein zu tiefes Einschrauben des Schweißpunktfräsers 402 in einen
Werkzeughalter für einen Schweißpunktfräser 402 verhindern kann. Eine rund umlaufende Einschnürung 404 stellt sicher, dass der Schweißpunktfräser 402 und der Werkzeughalter für Schweißpunktfräser 402 durch eine Mindestanzahl an Gewindegängen miteinander verbunden sind. Ein Kanal 406 dient zur Führung einer Zentrierspitze innerhalb des Schweißpunktfräsers 402.
Fig. 5 zeigt einen Schweißpunktfräser im Querschnitt mit Abflachungen 501, 502 um einen Gabelschlüssel ansetzen zu können.
Fig. 6 zeigt einen Schweißpunktfräser im Längsschnitt mit einem Außengewinde 601 und dem schneidenden Abschnitt 602 sowie einem Kanal 603 zur Führung einer Zentrierspitze. Ein Anschlag 605 dient zur Begrenzung der Eindringtiefe des Schweißpunktfräsers in einen Werkzeughalter. Eine rund umlaufende Einschnürung 604 stellt sicher, dass eine ausreichend stabile Schraubverbindung zwischen Schweißpunktfräser und Werkzeughalter erreicht werden kann.
Fig. 7 zeigt eine Zentrierspitze 701 mit einer auf den Schweißpunkt aufzusetzenden Spitze 704 und einer Sackbohrung 702, wobei die Sackbohrung 702 ein Innengewinde 703 aufweist, um mittels eines Gewindebolzens eine lösbare Verbindung herstellen zu können.
Es sei angemerkt, dass der Begriff„umfassen" weitere Elemente oder Verfahrensschritte nicht ausschließt, ebenso wie der Begriff„ein" und„eine" mehrere Elemente und Schritte nicht ausschließt.
Die verwendeten Bezugszeichen dienen lediglich zur Erhöhung der Verständlichkeit und sollen keinesfalls als einschränkend betrachtet werden, wobei der Schutzbereich der
Erfindung durch die Ansprüche wiedergegeben wird.
LISTE DER BEZUGSZEICHEN
101 Zentrierspitze
102 Werkzeughalter für Schweißpunktfräser
103 Feder
104 Spitze
105 schneidender Teil des Schweißpunktfräsers
106 Schweißpunktfräser
107 Sackloch
108 Gewindebolzen
109 verdicktes Ende des Anschlagbolzens
1 10 Anschlagbolzen
1 11 Innengewinde
1 12 Außengewinde
1 13 Kammer
1 14 Kammer
1 15 Vorrichtung zum Schweißpunktfräsen
201 Abflachung
202 Abflachung
301 Werkzeughalter für Schweißpunktfräser
302 vordere Öffnung
303 Kammer für Feder
304 Kammer für das verdickte Ende des Anschlagbolzens
305 Innengewinde
306 Innenbohrung zur Führung des Anschlagbolzens
401 Außengewinde
402 Schweißpunktfräser
403 schneidender Teil des Schweißpunktfräsers
404 Einschnürung
405 Anschlag
406 Kanal zur Führung einer Zentrierspitze
501 Abflachung
502 Abflachung Außengewinde
schneidender Teil des Schweißpunktfräsers
Kanal zur Führung einer Zentrierspitze
Einschnürung
Anschlag
Zentrierspitze
Sackbohrung
Innengewinde
Spitze
Next Patent: PORTION CAPSULE AND METHOD FOR PRODUCING A PORTION CAPSULE
