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Patent Searching and Data


Title:
WHEEL RIM GEAR TRAIN AND PLANETARY GEAR TRAIN (I)
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2012/010167
Kind Code:
A2
Abstract:
The invention relates to a wheel rim gear train and planetary gear train (I), comprising one or more inner shafts and drive shafts (1), drive shafts (2), wrap-around drive wheels (3), wrap-around means b (4b), wrap-around wheels (5), gear shafts (6), rolling gears (9), rolling drive wheels (3a), support gears having transfer shafts (10), ring gears a - e (12a - 12e), carriers (25), housings having transfer shafts (26), and outer housings (27), wherein the particular ring gears a - e (12a - 12e) and support gears having transfer shafts (10) are driven by means of the respective one or more inner shafts and drive shafts (1) and the one or more drive shafts (2) or by means of the respective one or more wrap-around transmissions each having one or more ring gears a - e (12a - 12e), wrap-around drive wheels (3), gear shafts (6), wrap-around wheels (5), wrap-around means b (4b), or the respective one or more rolling contact gear trains each having one or more ring gears a - e (12a - 12e), rolling drive wheels (3a), gear shafts (6), rolling gears (9), and support gears having transfer shafts (10). Furthermore, the particular ring gears a - e (12a - 12e) are driven by means of the respective one or more inner shafts and drive shafts (1) and the one or more drive shafts (2) or by means of a combination of one or more wrap-around transmissions and rolling contact gear trains, furthermore one or more wrap-around drive wheels (3) and one or more wrap-around wheels (5) engage with each other on the respective shafts by means of one more wrap-around means b (4b). The wheel rim gear train and planetary gear train (I) can also be designed in such a way that two or more wrap-around wheels (5) and the wrap-around means b (4b) are engaged with each other in the respective wrap-around transmission, wherein here also a wrap-around means (4b) can be engaged with a plurality of wrap-around wheels (5) on different shafts, furthermore the respective rolling gears (9) have no engagement, one engagement, or several engagements with further rolling gears (9), rolling drive wheels (3a), support gears having transfer shafts (10), and ring gears a - e (12a - 12e) in the circumferential direction and radially over each other.

Inventors:
SUPLICKI, Kurt (Schaumbergstr. 49, Tholey, 66636, DE)
Application Number:
DE2011/001491
Publication Date:
January 26, 2012
Filing Date:
July 19, 2011
Export Citation:
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Assignee:
SUPLICKI, Kurt (Schaumbergstr. 49, Tholey, 66636, DE)
International Classes:
B62M9/00
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Claims:
Patentansprüche

1. Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) mit einer / einem oder einer Mehrzahl von Innenwellen und Antriebswellen (1), Antriebswellen (2), Umschlingantriebsrädem (3), Umschlingungen b (4b), Umschlingrädern (5), Radwellen (6), Abwälzrädern (9),

Abwälzantriebsrädern (3a), Abstützrädern mit Übergangswellen (10), Hohlrädern a - e (12a -12e), Trägern (25), Gehäusen mit Übergangswellen (26), Außengehäusen (27)

dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Antrieb auf die jeweiligen Hohlräder a - e (†2a - 12e) und ÄbstuTzräder mrt Übergangswelten (10) über die jeweiligen ein oder mehreren Innenwellen und Antriebswellen (1) und die ein oder mehreren Antriebswellen (2) - wobei die Übergangswelle des Abstützrades mit Übergangswelle (10) zur Antriebswelle (2) werden kann, wenn die ÜbergangsweWe nicht blockiert wird - wahlweise über die jeweiligen ein oder mehreren Umschlinggetriebe mit jeweils einem oder mehreren

Hohlrädern a - e (12a - 12e), Umschlingantriebsrädern (3), Radwellen (6), Umschlingrädem

(5) , Umschlingungen b (4b) oder die jeweiligen ein oder mehreren Wälzgetriebe mit jeweils einem oder mehreren Hohlrädem a - e (12a - 12e), Abwälzantriebsrädern (3a), Radwellen

(6) , Abwälzrädem (9), Abstützrädern mit Übergangswellen (10) erfolgt, wobei

Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) auch so ausgelegt sind, dass die jeweiligen jeweils ein oder mehreren Abwälzarrtrietosräder (3a), Abwälzrader (9) und innenverzahnten oder innen- und / oder außenverzahnten Hohlräder a - e (12a - 12e) mit einem oder mehreren innenverzahnten oder innen- und / oder außenverzahnten Hohlrädern a -e (12a - 12e) nicht, ein- oder mehrfach im Eingriff stehen, des Weiteren erfolgt der Antrieb auf die jeweiligen Hohlräder a - e (12a - 12e) über die jeweiligen ein oder mehreren Innenwellen und Antriebswellen (1) und die ein oder mehreren Antriebswellen (2) wahlweise über eine Kombination aus jeweils einem oder mehreren Umschlinggetrieben und

Wälzgetrieben, darüber hinaus stehen ein oder mehrere Umschlingantriebsräder (3) und ein oder mehrere Umschlingräder (5) auf den jeweiligen Wellen durch eine oder mehrere Umschlingungen b (4b) miteinander im Eingriff, wobei das Radfelgengetriebe und

Planetenumtauf getriebe (1) auch so ausfegbar ist, dass im jeweiligen ürrreditinggetriebe zwei oder mehrere Umschlingräder (5) und die Umschlingungen b (4b) miteinander im Eingriff stehen, wobei auch hier eine Umschlingung (4b) mit mehreren Umschlingrädern (5) auf jeweils unterschiedenen Wellen im Eingriff stehen kann, femer ist das

Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) auch so auslegbar, dass ein oder mehrere Umschlingräder (5) über deren zusätzlich vorhandene Außenkontur nicht, ein- oder mehrfach mit weiteren Umschlingrädem (5), den jeweiligen Abwälzrädern (9), den Umschlingantriebsrädern (3), den Abwälzantriebsrädern (3a), den Abstützrädem mit Übergangswellen (10) sowie den Hohlrädern a - e (12a - 12 e) in Umfangsrichtung und auch radial übereinander im Eingriff stehen und ein oder mehrere Umschlingungen (4b) mit den jeweiligen Hohlrädem a - e (12a - 12 e) und / oder weiteren Umschlingungen (4b) über die jeweilige Innen- und / oder zusätzlich vorhandenen Außenkontur miteinander im Eingriff stehen, des Weiteren weisen die jeweiligen Abwälzräder (9) keinen, einen oder mehrere Eingriffe mit weiteren Abwälzrädern (9), Abwälzantriebsrädern (3a), Abstützrädern mit Üte rgangswetfen (10) und Hohlrädem a - e (12 a - 12e) in Umfangsrichtung und auch radial übereinander auf, alle Räder sind sowohl innen- und / oder aussenverzahnt auslegbar.

2. Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) nach Anspruch 1

dadurch gekennzeichnet, dass jeweils die ein oder mehreren Umschlingantriebsräder (3) und / oder Abwälzantriebsräder (3a) eine axiale Positionierung auf den jeweiligen ein oder mehreren Innenwellen und Antriebswellen (1) und ein oder mehreren Antriebswellen (2) im Zentrum des Radfelgengetriebes und Planetenumlaufgetriebes (I) aufweisen und auf den jeweiligen ein oder mehreren Radweilen (6) die jeweils axial positionierten ein oder mehreren ümschringräder (5 und oder die ein oder mehreren Ahwalznf der (9) posfiforirert sind, wobei die jeweiligen ein oder mehreren Radwellen (6) jeweils in den Gehäusen mit Übergangswellen (26) und in den jeweiligen ein oder mehreren axial auf den jeweiligen irifleRSwellen und Antriebswellen (1) und Antriebswellen <2) positionierten Trägern {25} t jeweils radial zur jeweiligen Innenwelle und Antriebswelle (1) und Antriebswelle (2) in Umfangsrichtung, ein- oder mehrfach positioniert sind, wobei die Radwellen (6) bei nur einem Träger (25) jeweils einseitig, einmalig im Träger (25) positionierbar sind, darüber hinaus sind die jeweiligen Radwellen (6) bei sich axial gegenüberliegenden Trägern (25) jeweils ein- und mehrmalig in den jeweiligen Träger (25) positionierbar, bei jeweils einmaliger Positionierung der Radwellen (6) in sich gegenüberliegenden Trägem (25) kann sfcfrdfePositfonrerungder Radweffen (6) hrt Umfangsrichtung in den sich

gegenüberliegenden Trägern (25) jeweils abwechseln, des Weiteren ist das

Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) auch so ausgelegbar, dass auf den ein oder mehreren Radwettert {6) weder Urrisc ngräder (5) noch Abwälzräder (9) positioniert sind und die jeweiligen Radwellen (6) radial zur jeweiligen Innenwelle und Antriebswelle (1) und Antriebswelle (2) in jeweils gleicher oder unterschiedlicher Entfernung zur jeweiligen Innenwelle und Antriebswelle (1) und Antriebsweile (2) positionierbar sind.

3. Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) nach einem der vorgenannten Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass jeweils die ein oder mehreren Innenwellen und

Antriebswellen (1), Antriebswellen (2), Abstützräder mit Übergangswellen (10), Hohlräder a - d (12a - 12d), Träger (25), Gehäuse mit Übergangswelle (26), Außengehäuse (27) axial zum Zentrum des Radfelgengetriebes und Planetenumlaufgetriebes (I) positioniert sind.

4. nach einem der vorgenannten

Ansprüche

dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Räderverbund in Bezug zum Nabenbereich des Radfelgengetriebes und Planetenumlaufgetriebes (1 und in U.mfaogsrichtung ein oder mehrere Abwälzräder (9) oder / und Umschlingräder (5) senkrecht, radial über dem

Nabenbereich des Radfelgengetriebes und Planetenumlaufgetriebes (I) positioniert sind und jeweils keinen, einen oder mehrere Eingriffe mit den jeweiligen Hohlrädern a - e (12a - 12e), mit einem oder mehreren weiteren senkrecht über dem Nabenbereich des

Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) und in Umfangsrichtung und radial angeordneten Abwälzrädern (9) oder / und Umschlingrädern (5) aufweisen.

5. Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) nach einem der vorgenannten

Ansprüche

dadurch gekennzeichnet, dass die jeweiligen Punkte der Eingriffe der jeweiligen

Abwälzräder (9) und Umschlingräder (5) vom radialen Abstand der jeweiligen Abwälzräder (9) und Umschlingräder (5) zum Nabenbereich des Radfelgengetriebes und

Planetenumlaufgetriebes (I) abhängig sind.

6. Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) nach einem der vorgenannten

Ansprüche

dadurch gekennzeichnet, dass die Aufbauform von Radfelgengetrieben und

Planetenumlaufgetrieben (I) als Planetengetriebe auch in Verbindung, Kombination mit anderen Komponenten die keine Getriebe sind Verwendung findet, dass das

Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) als eigenständiges Getriebe Bestand hat und mit Schaltungen und mit den jeweHigert Getrieben und / oder Getriebebestandterten, bezüglich stationär positionierter Motoren wie auch u.a. mit ein- und mehrrädrigen, motorangetriebener oder nicht motorangetriebener Fahrzeuge, kombinierbar ist, dass das Radfelgengetriebe und Planetenu aufgetriebe (I) im Naben und / oder Tiatlageriaereich (Tretlagerschaltung) von Fahrrädern Verwendung findet, wobei die Aufbauform von Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) im Naben- und Tretlagerbereich variierbar ist dass ein oder mehrere Ritzel (8) und Kettenblätter (7) auf einer oder mehreren Antriebswellen (2) und / oder Innenwellen und Antriebswellen (1) positioniert sind, dass das jeweilige Kettenblatt (7) mit dem jeweiligen Ritzel (8) über die jeweilige Umschlingung a (4a) im Eingriff steht und die Innenwellen und Antriebswellen (1) und / oder die Antriebswellen (2) über die Tretkurbel (24) angetrieben werden, wobei die Speichen (1 ) auf dem Hohlrad b (12b) und der Felge (12) positioniert sind, des Weiteren sind im Fahrrad eingesetzte Radfefgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (1) mit Ketten- und / oder Nabenschaltungen kombinierbar und durch das Außengehäuse (27) eingekapselt, des Weiteren drehen sich Kettenblätter (7) und Ritzel nicht im Leerlaufbetrieb.

7. Verfahren zur Herstellung eines Radfelgengetriebes und Planetenumlaufgetriebes (I) mit einer / einem oder einer Mehrzahl von Innenwellen und Antriebswellen (1), Antriebswellen (2), Umschlingantriebsrädern (3), Umschlingungen b (4b), Umschlingrädern (5), Radwellen (6), Abwälzrädern (9), Abwälzantriebsrädern (3a), Abstützrädem mit Übergangswellen (10), Hohlrädem a - e (12a -12e), Trägem (25), Gehäusen mit Übergangswellen (26),

Außengehäusen (27)

dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere tfmschhnganinebsräder (3) und ein oder mehrere Umschlingräder (5) auf den jeweiligen Wellen durch eine oder mehrere

Umschlingungen b (4b) miteinander im Eingriff stehen, wobei das Radfelgengetriebe und Planetenumlauf getriebe (1) auch so austegbar istr dass im jeweiligen UmschJin ggetriebe zwei oder mehrere Umschlingräder (5) und die Umschlingungen b (4b) miteinander im Eingriff stehen, wobei auch hier eine Umschlingung (4b) mit mehreren Umschlingrädem (5) auf jeweils unterschiedlichen Wellen im Eingriff stehen kann, femer ist das

Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (1) auch so auslegbar, dass ein oder mehrere Umschiingräder (5) über deren zusätzlich vorhandene Außenkontur nicht, ein- oder mehrfach mit weiteren Umschlingrädem (5), den jeweiligen Abwälzrädern (9), den ümschffnganfnebsrädern (3), den AbwäTzarrtriebsrädern (3a), den Abstützrädem mit Übergangswellen (10) sowie den Hohlrädem a - e (12a - 12 e) in Umfangsrichtung und auch radial übereinander im Eingriff stehen und ein oder mehrere Umschlingungen (4b) mit de jeweiligen HohJrädem a - e < 12a - 12 e) und l oder weitere Umscntingungen 4b) über die jeweilige Innen- und / oder zusätzlich vorhandenen Außenkontur miteinander im Eingriff stehen, des Weiteren weisen die jeweiligen Abwälzräder (9) keinen, einen oder mehrere Eingriffe mit weiteren Abwälzrädem (9), Abwälzantriebsrädern (3a), Abstützrädem mit Übergangswellen (10) und Hohlrädem a - e (12a - 12e) in Umfangsrichtung und auch radial übereinander auf, alle Räder sind sowohl innen- und / oder aussen verzahnt auslegbar, wobei der jeweilige Antrieb auf die jeweiligen Hohlräder a - e (12a - 12e) und Abstützräder mit Übergangswellen (10) über die jeweiligen ein oder mehreren Innenwellen und Antriebswellen (1) und die ein oder mehreren Antriebswellen (2), wahlweise über die jeweiligen ein oder mehreren Umschlinggetriebe mit jeweils einem oder mehreren

Hohlrädem a - e (12a - 12e), Umschlingantriebsrädern (3), Radwellen (6), Umschlingrädem

(5) , Umschlingungen b (4b) oder die jeweiligen ein oder mehreren Walzgetnebe mit jeweils einem oder mehreren Hohlrädern a - e (12a - 12e), Abwälzantriebsrädem (3a), Radwellen

(6) , Abwälzrädern (9), Abstützrädern mtt Übergangswellen (10) erfolgt, wöbet

Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) auch so ausgelegt sind, dass die jeweiligen jeweils ein oder mehreren Abwälzantriebsräder (3a), Abwälzäder (9) und innenverzahnten oder innen- und / oder außenverzahnten Hohlrädar a - e ί 12a - 12e) mit einem oder mehreren innenverzahnten oder innen- und / oder außenverzahnten Hohlrädern a - e (12a - 12e) nicht, ein- oder mehrfach im Eingriff stehen, des Weiteren erfolgt der Antrieb auf die jeweiligen Hohlräder a - e (12a - 12e) über die jeweiligen ein oder mehreren Innenwellen und Antriebswellen (1) und die ein oder mehreren Antriebswellen (2) - wobei die Übergangswelle des Abstützrades mit Übergangswelle (10) zur Antriebswelle (2) werden kann, wenn die Übergangswelle nicht blockiert wird - wahlweise über eine Kombination aus jeweils einem oder mehreren UmschlTnggetrieben und Walzgetrreben.

Description:
Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I)

Beschreibung

Die Erfindung ist der Kraftübertragungstechnik, der Getriebetechnik bzw. der Fahrzeugtechnik zuzurechnen. Belm Radfelgengetriebe und Ptanetenumtaufgetrlebe (1) handelt es sich um eine Funktions- und Kombinationseinheit einfacher, einstufiger (einreihiger) und / oder kombinierter d.h. axial nebeneinander positionierter mehrstufiger (mehrreihiger) miteinander im Eingriff stehender Anordnung von Planetensätzen.

Das Radfeigengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) findet u.a. als Planetengetriebe in Verbindung bzw. in Kombination mit anderen Komponenten die keine Getriebe sind

Verwendung (Bspw. stationäre Motoren und Antriebe; Fahrzeugmotoren, Fahrzeugantriebe) und ist in ein- und mehrrädrigen, motorangetriebenen oder nicht motorangetriebenen

Fahrzeugen wie auch u.a. im Bereich von Fahrzeugrädern einsetzbar. Das Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) ist auch mit den jeweiligen Schaltungen (Bspw. Fahrrad, im Felgen-, Naben- und Tretlagerbereich (Tretiagerschaltung)), wie auch mit weiteren Getrieben oder Getriebebestandteilen (Bspw. Fahrzeugautomatikgetriebe) kombinierbar.

Das Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe <4) setzt sich im Wesentlichen aus einem oder mehreren Wälzgetriebe-Planetensätzen und / oder einem oder mehreren

Umschlinggetriebe-Pianetensätzen zusammen, die jeweils zueinander in einer funktionalen Beziehung stehen.

Dabei ist ein einfacher Planetensatz (Umschlinggetriebe-Planetensatz) eine jeweils einstufige (einreihige) axiale und radiale Anordnung von Hohlrädern, Umschlingantriebsrädern,

Umschiingungen und Umschlingrädern im jeweiligen Eingriff oder des Weiteren einer jeweils einstufigen (einreihigen) axialen und radialen Anordnung (Wälzgetriebe-Planetensatz) von Hohlrädern, Abstützantriebsrädern, Abstützrädem und Abwälzrädern im jeweiligen Eingriff. Ein kombinierter Planetensatz hingegen ist jeweils eine mehrstufige (ein- oder mehrreihige) axiale und radiale Anordnung der jeweiligen Hohlräder, Umschlingantriebsräder, Umschlingräder, Umschlingungen im jeweiligen Eingriff, und des Weiteren eine mehrstufige {ein- oder mehrreihige) axiale und radiale Anordnung von Hohlrädern, Abstützantriebsrädem, Abstützrädem und Abwälzrädem im jeweiligen und gegenseitigen Eingriff.

Dem Radfelgengetriebe und Planetenumfaufgetriebe (f) eröffnet sich durch gezielte

Veränderungen weniger Bauteile und deren gezielten Anordnungen im Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) ein breiteres Einsatzspektrum.

Ottrch die erwähnten Veränderungen lässt sich der Einsatz des Radfelgengetriebes und Planetenumlaufgetriebes (I) als Kombinationsgetriebe ermöglichen. D.h. durch die Kombination des modifizierten Radfelgengetriebes und Planetenumiaufgetriebes (I) mit beispielsweise stationär und mobil angeordneten Motoren, Turbinen, Kompressoren, Lasthebevorrichtungen etc. lässt sich seine weiter unten beschriebene Einsatzbreite weiter steigern.

Das Radfeigengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) führt auch bei ein- oder mehrrädrigen, motorangetriebenen oder nicht motorangetriebenen Fahrzeugen zu einer Steigerung.

Dies gilt insbesondere auch bei zweirädrigen Fahrzeugen, wie beispielsweise dem Fahrrad, das sowohl im Alltag als auch im Breiten- und im Leistungssport an Bedeutung gewinnen kann. Durch den Einsatz von Radfelgengetrieben und Planetenumlaufgetrieben (1) wird durch die mit den Radfelgengetrieben und Planetenumlaufgetrieben (I) in Beziehung stehenden Schaltungen (Bsp.: Fahrradschaltung) und in mit den Radfelgengetrieben und Planetenumlaufgetrieben (I) in Beziehung stehenden Getrieben (bspw. Fahrzeuggetriebe) eine bessere Kraftübertragung und eine gesteigerte, höhere Ausgangsdrehzahi realisiert was sich in einem niedrigeren

Kraftstoffverbrauch bei motorangetriebenen Fahrzeugen und einer geringeren Kraftanstrengung bei der Fortbewegung von nicht moto rangetriebenen Fahrzeugen bemerkbar macht.

Dies macht auch das Fahrradfahren für viele Menschen als Fortbewegungsmittel und

Sportgerät interessanter. Überanstrengungen beim Fahrradfahren, wie sie bei den heute in den Fahrrädern eingesetzten Schaltungen auftreten können, sind nahezu ausschließbar.

Das Einsatzgebiet des Radfelgengetriebes und Planetenumlaufgetriebes (I) befindet sich, wie oben bereits erwähnt, in der Kraftübertragungstechnik.

Der Stand der Technik beruht bei den Getrieben von motorangetriebenen ein- oder

mehrrädrigen Fahrzeugen auf dem bekannten Stand, dass es die bekannten hand- und automatisch geschaltete Getriebe gibt. Getriebe die dem Radfelgengetriebe und

PtänetenumTaufgetriebe (1) vom unmittelbaren Aufbau her wie auch von ihrem sonstigen Vermögen her ähneln sind in Verbindung mit stationär angeordneten Motoren, Antrieben bzw. bei motorangetriebenen ein- oder rriehrrädrigeri Fahrzeugen nicht ausfindig zu machen.

Aus der DE4300936A1, DE 102008054304.7-12, DE2513004A1 gehen Arten von

Radfelgengetrieben und Planetenumlaufgetrieben (I) aus der Antriebstechnik hervor.

Ein unmittelbares Radfelgengetriebe und Planetenumfaufgetriebe (I), d.h. ein im direkten und indirekten Bereich einer Radfeige und / oder im Tretiagerbereich (T retiagerschaltung) eingesetztes und mit dem Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) vergleichbares Getriebe, bestehend aus einem oder mehreren Wälzgetriebe-Planetensätzen und / oder einem oder mehreren Umschlinggetriebe-Planetensätzen, ist ebenso nicht recherchierbar.

Aus der DE 102008064514A1 geht eine Tretlagerschaltung eines Fahrrads hervor.

Der Stand der Technik beruht bei den Schaltungen / Getrieben von ein- oder mehrrädrigen nicht motorangetriebenen Fahrzeugen, wie beispielsweise dem Fahrrad darauf, dass grundsätzlich zwei unterschiedliche weit verbreitete Formen von Fahrradschaltungen bekannt sind. Es handelt sich zum einen um die Nabenschaltungen und zum anderen um die Kettenschaltungen. Die Ausführungen der NabenschaTtungen reichen gegenwärtig bis zu vierzehn Gänge (RoTiloTf), wobei auch heute schon stufenlose Getriebe angeboten werden (NuVinci). Bei den

Nabenschaitungen stehen in der Regel mehrere Wälzgetriebe-Planetensätze in der Nabe eines Rades miteinander im Eingriff. Die jeweiligen Gänge werden durch das in Eingriff bringen der betreffenden Abwälzräder geschaltet. Die Gänge werden über ein Zugseil geschaltet. In der Regel verfügt eine Nabenschaltung über ein Kettenblatt und ein Ritzel, die über die

Umschlingung miteinander im Eingriff stehen. Das Eingangsdrehmoment wird über das Ritzel in die Nabe eingebracht.

Die Kettenschaltungen verfügen über ein oder mehrere Kettenblätter und ein oder mehrere Ritzel. In der Regel sind jedoch mehrere Kettenblätter und Ritzel vorhanden, wobei jeweils immer ein Kettenblatt und ein Ritzet über die Umschtingung im Eingriff stehen und nicht alle Kettenblätter mit allen Ritzeln geschaltet werden können. Die jeweiligen Gänge werden über ein Zugseil geschaltet. Die Ausführungen der komplexeren Kettenschaltungen sind heute schon auf 27 oder mehr Gänge (Shimano, SRAM) ausgelegt. Die jeweiligen Übersetzungen werden durch das Umlegen (schalten) der Umschlingung auf die betreffenden Kettenblätter und Ritzel realisiert. Die Nachteile der eingesetzten Schaltungen bei nicht motorangetriebenen ein- oder mehrrädrigen Fahrzeugen liegen darin, dass sie nur bedingt bezüglich der aufzubringenden Kraft, wie bspw. beim Fahrradfahren, unterstützen. Dies wird vor allem bei steileren Anstiegen deutlich. Für viele Menschen scheidet beispielsweise Fahrradfahren ohne Unterstützung, vor allem in hügeligerem Gelände, wegen der großen Anstrengung von vorneherein aus.

Die Nachteile der heute in motorangetriebenen ein- oder mehrrädrigen Fahrzeugen

eingesetzten Getriebe liegen vor allem darin, dass die jeweiligen Kraftstoffverbrauchswerte zwar über bauliche Veränderung der jeweiligen Getriebe korrigierbar sind, dass dies jedoch stets mit einem größeren Technikaufwand und dem Einsatz großer finanzieller Mittel verbunden ist und die Kraftstoffverbrauchswerte dennoch nur geringfügiger zu senken sind. Eine Senkung des Kraftstoffverbrauchs u.a. über den Einsatz von weiteren Getrieben im Rad- und

Felgenbereich, bestehend aus einem oder mehreren Wälzgetriebe- Planetensätzen und / oder einem oder mehreren Umschlinggetriebe-Planetensätzen, wird bis dato bei den

motorangetriebenen ein- oder mehrrädrigen Fahrzeugen wohl noch nicht ernsthaft in Betracht gezogen.

Den nachfolgenden Ausführungen liegt die Aufgabe zugrunde Planetensätze, d.h. im

Wesentlichen Wälz- und / oder Umschlinggetriebe-Planetensätze zu einem neuen Getriebe d.h. zum Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) zusammenzuführen

beziehungsweise zu kombinieren, wobei das Radfelgengetriebe und Planetenumiaufgetnebe (I) im jeweiligen direkten und indirekten Rad- und Felgenbereich, als auch im Tretlagerbereich (Tretlagerschaitung) von ein- oder mehrrädrigen, motorangetriebener oder nicht

motorangetriebener Fahrzeuge einsetzbar ist.

Des Weiteren liegt den folgenden Ausführungen die Erhaltung der Option für ein- oder mehrrädrige, motorangetriebene oder nicht motorangetriebene Fahrzeuge zugrunde den grundsätzlichen Aufbau des Radfelgengetriebes und Planetenumlaufgetriebes (I) auch für andere Anwendungsgebiete, wie beispielsweise dessen Einsatz in Fahrzeuggetrieben etc. zu nutzen. Weitere Einsatzgebiete eines modifizierten Radfelgengetriebes und

Planetenumlaufgetriebes (I) eröffnen sich in seiner Kombination (Kombinationsgetriebe) mit stationär und mobil angeordneten Motoren, Turbinen, Kompressoren usw. (Fig. 6 und Fig. 7).

Die Aufgabe der Erfindung wird in Verbindung mit dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der jeweilige Antrieb auf die jeweiligen Hohlräder a - e (12a - 12e) und Abstützräder mit Übergangswellen (10) über die jeweiligen ein oder mehreren Innenwellen und Antriebswellen (1) und die ein oder mehreren Antriebswellen (2) wahlweise über die jeweiligen ein oder mehreren Umschlinggetriebe mit jeweils einem oder mehreren Hohlrädern a - e (12a - 12e), Umschlingantriebsrädern (3), Radwellen (6), Umschlingrädem (5), Umschlingungen b (4b) oder die jeweiligen ein oder mehreren Wälzgetriebe mit jeweils einem oder mehreren Hohlrädern a - e (12a - 12e), Abwälzantriebsrädern (3a), Radwellen (6), Abwälzrädern (9), Abstützrädern mit Übergangswellen (10) erfolgt. Des Weiteren erfolgt der Antrieb auf die jeweiligen Hohlräder a - e (12a - 12e) über die jeweiligen ein oder mehreren Innenwellen und Antriebswellen (1) und die ein oder mehreren Antriebswellen (2) wahlweise über eine Kombination aus jeweHs einem oder mehreren Umschttnggetriebe-Pfanetensätzen und Wälzgetriebe-Planetensätzen. Für den Fall, dass das Abstützrad mit Übergangswelle (10) nicht blockiert ist wird die Übergangswelle auf der entgegengesetzten Seite des

Radfelgengetriebes und Planetenumlaufgetriebes (I) zur Antriebswelle (2).

Die Erfindung wird anhand der folgenden Ausführungen, unter Bezugnahme auf die Fig. 1 - 8, näher erläutert.

Die Fig. 6 und 7 stellen u.a. einen Aufbau des Radfelgengetriebes und Planetenumlaufgetriebes (I) in motorangetriebenen ein- und mehrrädrigen Fahrzeugen dar. Die Fig. 6 - 7 bilden ein u. a. mit Motoren (bspw. Fahrzeuggetriebe), Turbinen, Generatoren etc. in Verbindung zu

bringendes Planeten-Getriebe ab.

Die Fig. 1 , 2, 5, 6, 7, 8 zeigen die Querschnittdarstellungen. Die vorgenannten Fig. geben gleichzeitig Aufschluss über die Ansatzpunkte der in den Fig. 3, 4, 5, 6 dargestellten

Längsschnitte.

In den sich anschließenden Ausführungen, d.h. den allgemeinen Ausführungen zu den Fig. 1 - 8, werden die Gemeinsamkeiten und die Besonderheiten der einzelnen Ausführungen des Radfelgengetriebes und Planetenumlaufgetriebes (I) und seinen Kombinationsvarianten ebenso anhand der Fig. 1 - 8 beschrieben.

Die Fig. 1 - 8 verdeutlichen im Besonderen das Zusammenspiel der in Beziehung stehenden Bauteile, sowie Beispiele für die Anordnung der eingesetzten Komponenten.

Die Fig. 3, 4, 5, 6 zeigen Ausführungen des Radfelgengetriebes und Planetenumlaufgetriebes (I) bzw. ein variables und kombinierbares Getriebe in Längsschnittdarstellung, wobei sich der Längsschnitt der Fig. 3, 5, 6 u.a. durch die jeweilige Felge (12), den Reifen (21) bzw. durch die Hohlräder a - d (12a - 12d), bzw. bei Fig. 4 durch die Tretlagerschaltung bewegt.

Die Fig. 1 - 8 haben die folgenden Inhalte. Fig. 1 Radfelgengetriebe und Planetenumiaufgetriebe (I) in Querschnittdarstellung, mit einer Variantenausführung von Umschlinggetriebe-Pianetensätzen im Schnitt A - A, mit Kettenblatt (7) im Eingriff mit Ritzel (8) über die Umschlingung a (4a).

Fig. 2 Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) in Querschnittdarstellung, mit einer

Variantenausführung von Wäizgetriebe-Planetensätzen im Schnitt B - B, mit Kettenblättern (7) im Eingriff mit Ritzel (8) über die Umschlingung a (4a).

Fig. 3 Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) in Längsschnittdarstellung, Schnitt

X - X, mit jeweils möglichen einem oder mehreren Wälzgetriebe-Planetensätzen und / oder einem oder mehreren Umschlinggetriebe-Planetensätzen, wobei die Radwellen (6) jeweils ein oder mehrfach im Träger (25) positioniert sind.

Fig. 4 Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) Längsschnitt durch die

Tretlagerschaltung, Schnitt Y - Y, mit jeweils möglichen einem oder mehreren Wälzgetriebe-Planetensätzen und / oder einem oder mehreren Umschlinggetriebe- Planetensätzen, wobei die Radwellen (6) jeweils ein oder mehrfach im Träger (25) positioniert sind.

Fig. 5 Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) in Querschnittdarstellungen und

Längsschnittdarstellung; Weitere alternative Schnitte.

Fig. 6 Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (J), Aufbauform als Planetengetriebe, auch unter anderem in Verbindung mit motorenkombinierten Getrieben, Generatoren,

Turbinen, Schnitt I - 1 und Schnitt I - 1 (alternativ).

Fig. 7 Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I), Aufbauform als Planetengetriebe, auch unter anderem in Verbindung mit motorenkombinierten Getrieben, Generatoren,

Turbinen, Schnitt J - J, Schnitt K - K.

Fig. 8 Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I), Sonderform eines Wälzgetriebe-

Pfanetensatzes.

Das Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) besteht bezüglich seiner spezifischen Bauteile, dargestellt in den Fig. 1—8, aus einem oder mehreren Umschlinggetriebe- Planeten Sätzen (1), (2), (6), (4b), (3), (5), (12a - 12e), (25), (26), (27) und / oder einem oder mehreren Wälzgetriebe-Planetensätzen (1), (3a), (6), (9), (10), (12a - 12e), (25), (26), (27).

Das oben erwähnte modifizierte Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I), das sowohl in Fahrzeugen etc. als auch als sogenanntes Kombinationsgetriebe (Kombination des Getriebes mit verschiedenen Motoren, Generatoren etc.) einsetzbar ist besteht, bezüglich seiner spezFischen Bauteile dargestellt in den Fig. 6 - 7, aus einem oder mehreren Umschtinggetriebe- Planetensätzen (2), (6), (4b), (3), (5), (12c), (25), und / oder einem oder mehreren Wälzgetriebe-Planetensätzen (2), (3a), (6), (9), (10), (12c) und den Trägem (25).

Die Radwellen (6) werden jeweils sowohl von den ein oder mehreren Umschlinggetriebe- Planetensätzen als auch den jeweiligen ein oder mehreren Wälzgetriebe-Planetensätzen gemeinsam genutzt.

Bezüglich der Gemeinsamkeiten der Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) aus den Fig. 1 -4 beziehen sich diese auf die übereinstimmenden Bauteile. Die Fig. 1 - 4 variieren nur in der Anordnung der gleichen Bauteile in den ein oder mehreren Umschlinggetriebe- Planetensätzen und den ein oder mehreren Wälzgetriebe-Planetensätzen.

Zu den gemeinsamen Bauteilen der Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) aus den betreffenden Fig. 1 - 4 zählen die jeweiligen ein oder mehreren Antriebswellen (2), die ein oder mehreren Umschlingantriebsräder (3), die jeweiligen Umschlingungen b (4b), die ein oder mehreren Umschltngräder (5), die ein oder mehreren Abwälzräder (9), die ein oder mehreren Abstützräder mit Übergangswellen (10), die ein oder mehreren Radwellen (6), die Hohlräder a (12a), die Hohlräder mit Übergangswellen b (12b), die Träger (25) und die Gehäuse mit Übergangswelten <26).

Die weiteren Gemeinsamkeiten der Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) aus den betreffenden Fig. 1 - 4 bestehen in den jeweils übereinstimmenden Funktionsabläufen, während sich die jeweiligen Umschlinggetriebe-Planetensätze und / oder Wälzgetriebe- Planetensätze um die jeweilige Antriebswellen drehen.

Darüber hinaus variieren die Radfelgengetriebe- und Planetenumlaufgetriebeausführungen (I) aus den jeweiligen Fig. 1 - 4 im Besonderen ϊη der obigen Komponenten-Positionierung zueinander, siehe beispielsweise hierzu Fig. 3 und 4.

Gemeinsam ist den Radfelgengetrieben und Planetenumlaufgetrieben (I) aus den Fig. 1, 2 und 3, dass die ein oder mehreren Antriebswellen (2) die jeweiligen Ritzel (8) aufnehmen.

Bezüglich der Fig. 1 , 2 und 4 sind die jeweiligen Innenwellen und Antriebswellen (1) innerhalb der jeweiligen Antriebswellen (2) positioniert.

Beim Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) sind jeweils die ein oder mehreren Innenwelten und Antriebswellen (1), Antriebswellen (2), Abstützräder mit Übergangswellen (10), Hohlrad a (12a), Hohlräder mit Übergangswellen b - d (12b - 12d), Träger (25), Gehäuse mit Übergangswelle (26), Außengehäuse (27) axial im Zentrum des Radfelgengetriebes und Planetenumlaufgetriebes (I) positioniert.

Das Hohlrad a (12a) ist auf der Übergangswelle des Bauteils Abstützrad mit Übergangswelle (10) und auf der jeweiligen Antriebswelle (2) positioniert. Es zeigt sowohl eine Innen- wie auch eine Außenverzahnung auf und steht sowohl mit der Innen- wie auch mit der Außenverzahnung mit einem oder mehreren Abwälzrädern (Θ), die axial auf Radwellen (6) positioniert sind, im Eingriff. Die ein oder mehreren Radwelten (6) sind dabei jeweils ein oder mehrfach, radial zu den jeweiligen Innenwellen und Antriebswellen (1) und Antriebswellen (2), im Gehäuse mit Übergangswelle (26) positioniert. Das Hohlrad mit Übergangswelle b (12b) zeigt eine

Innenverzahnung und steht ebenso mit einem oder mehreren Abwälzrädern (9), die axial auf Radwellen (6) positioniert sind, im Eingriff. Das Hohlrad mit Übergangswelle b (12b) ist auf der Übergangswelle des Bauteils Gehäuse mit Übergangswelle (26) und der Antriebswelle (2) positioniert. Das Gehäuse mit Übergangswelle (26) ist über die Übergangswelle des Bauteils Gehäuse mit Übergangswelle (26) auf der Übergangswelle des Bauteils Abstützrad mit

Übergangswelle (10) und über die Innenwelle und Antriebswelle (1) positioniert. Des Weiteren ist das Gehäuse mit Übergangswelle (26) über seine Übergangswelle auf der Antriebswelle (2) positioniert.

Das Hohlrad mit Übergangswelle c (12c) ist auf der Übergangswelle des Trägers (25) und auf der jeweiligen Antriebswelle (2) positioniert. Es zeigt sowohl eine Innen- wie auch eine

Außenverzahnung auf und steht mit der Innen- wie auch mit der Außenverzahnung jeweils mit einem oder mehreren Abwälzrädem (9), die axial auf Radwellen (6) positioniert sind, im Eingriff. Die ein oder mehreren Radwellen (6) sind dabei jeweils ein oder mehrfach, radial zu den jeweiligen Innenwellen und Antriebswellen (1) und Antriebswellen (2), im Träger (25) positioniert.

Das Hohlrad mit Übergangswelle d (12d) zeigt eine Innenverzahnung auf und steht ebenso mit einem oder mehreren Abwälzrädern (9), die axial auf Radwellen (6) positioniert sind, im Eingriff. Oas Hohlrad mit Übergangswelle d (12d) ist auf der Übergangswelle c des Bauteils Hohlrad mit Übergangswelle c (12c) positioniert.

Das Hohlrad e (12e) wirkt als Umschlingung, es steht im Eingriff mit dem Abwälzantriebsrad (3a), dem jeweiligen Hohlrad und einem oder mehreren Abwälzrädern (9).

Der Träger (25) weist seine Positionierungen auf dem Abstützrad mit Übergangswelle (10), der Innenwelle und Antriebswelle (1), der Antriebswelle (2) auf.

Das Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) besteht zum einen aus einem oder mehreren Umschlinggetrieben mit jeweils einem oder mehreren Hohlrädern a - e (12a - 12e), Umschlingantriebsrädem (3), Radwellen (6), Umschlingrädem (5), Umschlingungen b (4b) und / oder zum Anderen aus einem oder mehreren Wälzgetrieben mit jeweils einem oder mehreren Hohlrädern a - e (12a - 12e), Abwälzantriebsrädern (3a), Radwellen (6), Abwälzrädern (9), Abstützrädem mit Übergangswellen (10) oder aus einer Kombination aus jeweils einem oder mehreren Umschlinggetrieben und Wälzgetrieben.

Beim Radfelgengetriebe und Planeten Umlaufgetriebe (I) stehen ein oder mehrere

Umschlingantriebsräder (3) und ein oder mehrere Umschlingräder (5) auf den jeweiligen Wellen durch eine oder mehrere Umschlingungen b (4b) miteinander im Eingriff, wobei das

Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) auch so auslegbar ist, dass im jeweiligen Umschlinggetriebe zwei oder mehrere Umschlingräder (5) und die Umschlingungen b (4b) miteinander im Eingriff stehen, wobei auch hier eine Umschlingung (4b) mit mehreren

Umschlingrädem (5) auf jeweils unterschiedlichen Wellen im Eingriff stehen kann. Des Weiteren ist das Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) auch so auslegbar, dass ein oder mehrere Umschlingräder (5) über deren zusätzlich vorhandene Außenkontur nicht, ein- oder mehrfach mit weiteren Umschlingrädem (5), den jeweiligen Abwälzrädern (9), den

Umschlingantriebsrädem (3), den Abwälzantriebsrädern (3a), den Abstützrädem mit

Übergangswellen (10) sowie den Hohlrädern a - e (12a - 12 e) in Umfangsrichtung und radial auch übereinander im Eingriff stehen und ein oder mehrere Umschlingungen <4b) mit den jeweiligen Hohlrädern a - e (12a - 12 e) und / oder weiteren Umschlingungen (4b) über die jeweilige Innen- und / oder zusätzlich vorhandenen Außenkontur miteinander im Eingriff stehen. Des Weiteren weisen die jeweiligen Abwälzräder (9) keinen, einen oder mehrere Eingriffe mit weiteren Abwälzrädern (9), Abwälzantriebs rädern (3a), Abstützrädem mit Übergangswellen (10) und Hohlrädern a - e (12 a - 12e) in Umfangsrichtung und radial auch übereinander wobei alle Räder innen- und / oder aussenverzahnt auslegbar sind auf, wobei alle Räder innen- und / oder aussenverzahnt auslegbar sind.

Bezüglich der Fig. 1, 2, 3, 6 sind auf den jeweiligen Antriebswellen (2), die jeweils axial im Zentrum des Radfeigengetriebes und Planetenumlaufgetriebes (t) positioniert sind, die jeweiligen ein oder mehreren Umschlingantriebsräder (3) axial positioniert. Bezüglich der Fig. 1 , 2, 4 sind auf der jeweiligen Innenwelle und Antriebswelle (1), die jeweils axial im Zentrum des Radfelgengetriebes und Planetenumlaufgetriebes (I) positioniert ist, die jeweiligen ein oder mehreren Umschlingantriebsräder (3) ebenso axial positioniert.

Bei den Fig. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 stehen den ein oder mehreren Umschlingantriebsrädem (3) und / oder Abwälzantriebsräder (3a), die eine axiale Positionierung auf den jeweiligen ein oder mehreren Innenwellen und Antriebswellen (1) und ein oder mehreren Antriebswellen (2) im Nabenbereich des Radfelgengetriebes und Planetenumlaufgetriebes (I) aufweisen, die ein oder mehreren Radwellen (6) gegenüber die wiederum die auf den Radwellen (6) axial positionierten ein oder mehreren Umschlingräder (5) und / oder die ein oder mehreren Abwälzräder (9) aufweisen. Die jeweiligen Umschlingantriebsräder (3) und die jeweiligen Umschlingräder (5) stehen jeweils mit den jeweiligen Umschlingungen b (4b) im Eingriff. Die jeweiligen ein oder mehreren Radwellen (6) sind in den jeweiligen ein oder mehreren axial positionierten Trägern (25), jeweils radial zu den jeweiligen Innenwellen und Antriebswellen (1) und Antriebswellen (2) in Umfangsrichtung, ein- oder mehrfach positioniert, wobei die jeweiligen Radwellen (6) bei nur einem Träger (25) einseitig, einmalig im Träger (25) positionierbar sind, darüber hinaus sind die jeweiligen Radwellen (6) bei sich axial gegenüberliegenden Trägern (25) jeweils ein- und mehrmalig in den jeweiligen Träger (25) positionierbar. Bei jeweils einmaliger Positionierung der Radwellen (6) in sich gegenüberliegenden Trägern (25) kann sich die Positionierung der Radwellen (6) in Umfangsrichtung in den sich gegenüberliegenden Trägern (25) jeweils abwechseln, des Weiteren ist das Radfelgengetriebe und Planetenumiaufgetriebe (I) auch so ausgelegbar, dass auf den ein oder mehreren Radweilen (6) weder Umschfingräder (5) noch Abwälzräder (9) positioniert sind und die jeweiligen Radwellen (6) radial zur jeweiligen

Innenwelle und Antriebswelle (1) und Antriebswelle (2) in jeweils gleicher oder unterschiedlicher Entfernung zur jeweiligen Innenweite und Antriebswelle (1) und Antriebswelle (2) ositionierbar sind.

Beim Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) sind u.a. beim Fahrrad ein oder mehrere Ritzel (8) und Kettenblätter (7) auf einer oder mehreren Antriebswellen (2) und / oder Innenwellen und Antriebswellen (1) positioniert. Das jeweilige Kettenblatt (7) steht mit dem jeweiligen Ritzel (8) über die Umschlingung a (4a) im Eingriff. Die Innenwellen und

Antriebswellen (1) und / oder die Antriebswellen (2) werden über die Tretkurbel (24), einer Kurbelwelle (bspw. bei Fahrzeugen) etc. angetrieben. Die Speichen sind auf dem Hohlrad mit Übergangswelle b (12b) und der Feige (12) positioniert. Die im Fahrrad eingesetzten

adfefgengetrieb& und Planetenumlaufgetriebe (I) sind mit Ketten- und Nabenschaltungen kombinierbar und durch das Außengehäuse (27) eingekapselt, wobei diese Einkapselung des Radfelgengetriebes und Planetenumlaufgetriebes (I) über das Außengehäuse (27) generell erfolgen kann. Die Kettenblätter (7) und Ritzel drehen sich nicht im Leerlauf.

Em Radfelgengetriebe und Planetenumlaufgetriebe (I) haben die jeweiligen

Umschlingantriebsräder (3), Abwälzantriebsräder (3a) die entgegengesetzte Drehrichtung als die Hohlräder a (12a), Hohlräder mit Übergangswellen c (12c), Hohlräder e (12e) und die gleiche Drehrichtung wie die Hohlräder mit Übergangswellen b (12b), Hohlräder mit Übergangswellen d (12d).

Aus den Fig. 1 - 8 ist zu ersehen, dass die jeweiligen ein oder mehreren Abwälzräder (9) oder / und Umschlingräder (5) einem geschlossenen oder einem nicht geschlossenen oder einem teilweise geschlossenen Räderverbund aufweisen. In einem geschlossenen Räderverbund bestehend aus Abwälzrädern (9) und / oder Umschlingrädem (5) weisen die jeweiligen

Abwälzräder (9) oder / und Umsehtingfäder (&> mit den jeweils in Umfangsnehtung vor und nachgeordneten Abwälzrädern (9) oder / und Umschlingrädern (5) einen Eingriff auf. Im nicht geschlossenen beziehungsweise im teilweise geschlossenen Räderverbund weisen die jeweiligen in Umfangsrichtung positionierten vor und nachgelagerten Abwälzräder (9) oder / und Umschlingräder (5) keinen Eingriff, einen Eingriff oder Eingriffe mit den jeweils vor- und nachgelagerten Abwälzrädem (9) oder / und Umschlingrädern (5) auf.

Zu den weiteren fahrradspezifischen Komponenten zählen Umschlingschaltung (13), Fahrradlenker (†4), Fahrradgabef (TS), Schutzblech (vorne) (16), Schutzblech (hinten) (17), Fahradrahmen (18), Sattel mit Sattelführung (19), Gepäckträger (20), Reifen (21), Pedal (22), Pedalwelle (23) deren Einsatz beziehungsweise Funktion am Fahrrad allgemein bekannt ist und demzufolge nicht weiter erläutert werden muss.

Bezugszeichenliste

1 Innenwelie und Antriebswelle

2 Antriebswelle

3 Umschlingantriebsrad

3a Abwälzantriebsrad

4a Umschlingung a

4b Umschlingung b

5 Umschlingracf

6 Radwelle

7 Kettenblatt

a Ritzel

9 Abwälzrad

10 Abstützrad mit Übergangswelle

11 Speichen

12 Felge

12a Hohlrad a

12b Hohlrad mit Übergangswelle b

12c Hohlrad mit Übergangswelle c

12d Hohlrad mit Übergangswelle d

12e Hohlrad e

13 Umse rigscballung

14 Fahrradlenker

15 Fahrradgabel

16 Schutzblech (vorne)

17 Schutzblech (hinten)

18 Fahrrad rahmen

19 Sattel mit Sattelführung

20 Gepäckträger

21 Reifen

22 Pedal

23 PedalweHe

24 Tretkurbel

25 Träger

26 Gehäuse mit Übergangswelle

27 Außengehäuse