| JP11093265 | PORTABLE DISASTER PREVENTING WAREHOUSE |
| JP05139440 | FOLDING CONTAINER |
| WO/1980/001904 | METHOD OF EMPTYING A POWDER OR LIKE MATERIAL OUT OF A CONTAINER |
PFAU, Dieter (Marienberger Strasse 26, Elkenroth, 57578, DE)
ANSPRUCHE
l. Arbeitsbühnenanordnung (5) für einen Container (1) mit: einer verstellbaren Arbeitsbühne (6), welche zwischen einer horizontalen Arbeitsstellung und einer Ruhestellung verstellbar ist und die so ausgebildet und angeordnet ist, daß sie in ihrer Ruhestellung vollständig innerhalb der Außenkontur des Containers verläuft und in ihrer Arbeitsstellung eine horizontale Plattform bildet, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsbühne (6) verschwenkbar ausgebildet ist, und in ihrer Ruhestellung vertikal angeordnet einen entsprechenden Wandbereich am Container (1) verschließt.
2. Arbeitsbühnenanordnung (5) nach Anspruch 1, bei welcher die Arbeitsbühne (6) einen Randbereich (22) aufweist, der einen begehbaren Arbeitsbereich (24) wenigstens teilweise so umrandet, daß der Randbereich (22) einen an den Arbeitsbereich (24) angrenzenden Aufnahmeraum (26) definiert, der zur Aufnahme einer aufstellbaren Sicherungsanordnung (28) geeignet ist, so daß diese vollständig innerhalb der Randkonturen verläuft, und bei in Ruhestellung befindlicher Arbeitsbühne von außen unzugänglich ist.
3. Arbeitsbühnenanordnung (5) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, bei welcher die Sicherungsanordnung (28) ein klappbares Geländerelement umfaßt.
4. Arbeitsbühnenanordnung (5) nach Anspruch 2 oder 3, bei welcher eine Kantenzone (23; 23') des Randbereichs (22) als Dichtungselement ausgebildet ist.
5. Arbeitsbühnenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher an der Arbeitsbühne (6) ein Aufnahmebereich (34) zur Aufnahme einer Leiter (30) ausgebil- det ist, der so angeordnet und ausgeführt ist, daß bei in Ruhestellung befindlicher Arbeitsbühne (6) eine darin angeordnete Leiter (30) vollständig innerhalb der Außenkontur des Containers (1) verläuft und diese von außen zugänglich ist.
6. Arbeitsbühnenanordnung (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher ein Klappenelement (8) vorgesehen ist, welches zwischen einer Arbeitsstellung und einer Ruhestellung verschwenkbar ist, wobei das Klappenelement (8) an die in ihrer Ruhestellung befindliche Arbeitsbühne (6) angrenzt und einen entsprechenden, an die Arbeitsbühne (6) angrenzenden Bereich verschließt und in seiner Arbeitsstellung ein etwa waagerecht verlaufendes Dachelement über der Arbeitsfläche (6) bildet.
7. Arbeitsbühnenanordnung (5) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, wobei an der Arbeitsbühne (6) und/oder dem
Klappenelement (8) Federelemente, insbesondere Gasfedern
(20), vorgesehen sind, die Arbeitsbühne (6) und/oder Klappenelement (8) in ihrer jeweiligen Arbeits- bzw. Ruhestellung fixieren und/oder das manuelle Verstellen unterstützen.
8. Containeranordnung (1), insbesondere ein Tankcontainer, der einen Wandbereich aufweist, welcher mit einer Arbeitsbühnenanordnung (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche versehen ist.
9. Containeranordnung (1) nach Anspruch 8, bei welcher der Wandbereich am hinteren bzw. vorderen Stirnende des Con- tainers angeordnet ist und einen Aggregatraum (16) begrenzt . |
Arbeitsbühnenanordnung für einen Container
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Arbeitsbühnenanordnung für einen Container mit einer verstellbaren Arbeitsbühne, welche zwischen einer horizontalen Arbeitsstellung und einer Ruhestellung verstellbar ist.
Verstellbare Arbeitsbühnen sind aus dem LKW-Bereich als sogenannte Hubladebühnen bekannt. Solche Hubladebühnen sind in der Regel im Bereich einer Ladeöffnung oder eines Ladezugangs zu einem Laderaum, z.B. am hinteren Ende eines Kofferaufbaus, angeordnet. Solche Hubladebühnen dienen - wie der Name schon sagt - zum Be- und Entladen solcher Fahrzeuge. In ihrer Arbeitsstellung bilden sie in der Regel eine horizontale Plattform, die zwischen der Laderaumebene und dem Erdboden vertikal hin- und her verfahren werden kann. In ihrer Ruhestellung werden solche Hubladebühnen außerhalb eines solchen Kofferaufbaus angeordnet. Entweder werden sie direkt gegen den öffnungsbereich geklappt oder unterhalb des Kofferaufbaus im Bereich des Fahrwerks eingefaltet. Hubladebühnen sind fahrzeuggebunden.
Im nachfolgenden bezeichnet der Begriff "Container" leer und gefüllt umschlagbare Transportbehälter, die mit normierten Außenmaßen (z.B. ISO-Maße) und über normale Umschlagelemente (z.B. ISO-Eckbeschläge) in vollem oder leerem Zustand umgeschlagen werden können, d.h. zwischen unterschiedlichen Ver-
kehrsträgern (Schiene, Straße, See) umgeschlagen werden können. An Containern werden die oben beschriebenen Hubladebühnen nicht angeordnet.
Richtungsangaben wie rechts, links, oben, unten, vorne und hinten sind für einen auf einem Straßenfahrzeug angeordneten Container aus der Sicht des lenkenden Fahrers angegeben.
Neben sogenannten Boxcontainern für Stückgut gibt es auch so- genannte Tankcontainer oder containerisierte Transportsysteme für Flüssigkeiten, die einen Flüssigkeitstank und/oder einen Aggregatraum umfassen. In so einem Aggregatraum können unterschiedlichste Armaturen und Geräte angeordnet sein. So ein Containersystem ist beispielsweise aus der EP 1 688 370 Al bekannt. Solche Anlagen werden oft auch auf Trägerfahrzeugen, also auf LKWs oder Anhängern eingesetzt und betrieben. Bedienelemente der Aggregate liegen dann oft so hoch, daß diese ohne Hilfsmittel nicht zugänglich sind. Hubladebühnen stehen meistens an solchen Fahrzeugen nicht zur Verfügung. Da sie normalerweise auch keine Sturzsicherung (Geländer) aufweisen, sind sie als Arbeitsbühnen zur Bedienung der Armaturen und Geräten von auf dem Fahrzeug angeordneten Containern auch nicht geeignet. Es gibt auch klappbare Arbeitsbühnen, die am hinteren Ende von Transporteinheiten angeordnet sind. Solche Arbeitsbühnen sind rucksackartig an den Transporteinheiten angeordnet, und zwar außerhalb deren Außenkonturen. Sie dienen dazu in schwierigem Gelände (uneben, schlammig, etc.) einen ebenen Zugangs- /Arbeitsbereich zu Armaturen oder Aggregaten zu schaffen.
Aus der EP 1 541 501 Al ist eine Arbeitsbühne bekannt, die so ausgebildet und angeordnet ist, daß sie in ihrer Ruhestellung
(eingeschoben) vollständig innerhalb der Außenkontur der
Containeranordnung verläuft und in ihrer Arbeitsstellung (ausgezogen) eine horizontale Plattform bildet (die dann
nicht innerhalb der Außenkonturen verlaufen muß) . So eine Arbeitsbühnenanordnung erweitert den Einsatzbereich solcher Container. Sie können zum einen auf Fahrzeugen eingesetzt werden, wo dann die Aggregate und Bedienelemente über die in ihrer Arbeitsstellung befindliche Arbeitsbühne zugänglich sind, ohne daß zusätzliche externe Steighilfen, Gerüste oder ähnliches erforderlich sind. Dadurch, daß die Arbeitsbühne in ihrer Ruhestellung innerhalb der Außenkontur des Containers angeordnet ist, kann der Container ohne Einschränkungen und ohne besondere Maßnahmen umgeschlagen und transportiert werden.
Einschieb-/ausziehbare Arbeitsbühnen haben jedoch den Nachteil, dass sie einen gewissen Bodenraum benötigen und dass der Einschubmechanismus insbesondere in Verbindung mit zur Fläche der Arbeitsbühne hin öffnenden Türen unter Umständen komplizierte Abdichtungsmechanismen erfordert. Solche Türen führen in der Regel zu einem Aggregatraum oder in das Innere des Containers.
Es besteht also die Aufgabe, eine verbesserte Arbeitsbühnenanordnung bereitzustellen, die in Verbindung mit einem Container, insbesondere mit einem Tankcontainer mit Aggregatraum, einsetzbar ist und dessen Kompatibilität im multimodalen Verkehr nicht beeinträchtigt.
Erfindungsgemäß ist die Arbeitsbühne verschwenkbar ausgebildet und verläuft in ihrer Ruhestellung vertikal und kann so einen entsprechenden Wandbereich am Container verschließen. Das heißt, die Arbeitsbühne kann gleichzeitig als Wandelement dienen bzw. als eine Zugangsöffnung verschließende Klappe ausgebildet sein.
Gemäß Anspruch 2 ist die Arbeitsbühne mit einem Randbereich versehen, der den begehbaren Arbeitsbereich - in der Arbeits-
Stellung also die Plattformoberfläche - wenigstens teilweise so umrandet, daß dieser Randbereich einen Aufnahmeraum definiert, in dem eine aufstellbare Sicherungsanordnung vorgesehen werden kann. Solche Sicherheitsanordnungen sind dann er- forderlich, wenn sich die Arbeitsplattform in einer gewissen Höhe befindet. Steht der Container beispielsweise auf einem Fahrzeug, so befindet sich die Plattform, wenn sie etwa mit der Unterseite des Containers fluchtend verläuft, in einer Höhe von ca. 140-160 cm. Arbeitsbereiche in dieser Höhe sind nach den allgemein üblichen Sicherheitsvorschriften durch Geländer zu sichern. Der Randbereich definiert klar den entsprechenden Aufnahmeraum, so daß bei der Konstruktion des Containers und bei der Anordnung möglicher Aggregate und anderer Elemente dieser verfügbare Raum leicht berücksichtigt werden kann, so daß die Arbeitsbühne und dort angeordneten Sicherungsanordnungen nicht mit anderen Bauteilen (Armaturen, Aggregate) am Container kollidieren, wenn sich die Arbeitsbühne (eingeklappt) in ihrer Ruhestellung befindet. Dadurch, daß dieser Bereich dann auch von außen unzugänglich ist, werden Fehlbedienungen und Schäden vermieden. Gemäß Anspruch 3 kann die Sicherungsanordnung als klappbares Geländerelement ausgebildet sein, das aufgestellt werden kann, wenn sich die Arbeitsbühne in ihrer Arbeitsstellung befindet und eine horizontale Plattform bildet, die dann von einem oder mehreren klappbaren Geländerelementen gesichert werden kann.
Die Weiterbildung gemäß Anspruch 4 sieht eine weitere Funktion des Randbereichs vor, der demnach als Dichtungselement dienen kann. Dabei kann entweder an der Kantenzone des Rand- bereichs ein elastisches Dichtungselement vorgesehen sein, das dann gegen eine entsprechende Gegenfläche am Container anliegt, oder die Kantenzone selbst ist als Dichtfläche ausgebildet, die z.B. gegen eine elastische Dichtung am Container selbst abdichtet.
Gemäß Anspruch 5 kann an der Arbeitsbühne ein weiterer Aufnahmebereich ausgebildet sein, der eine Leiter aufnimmt und bei in Ruhestellung befindlicher Arbeitsbühne von außen zugänglich ist. Diese verläuft ebenfalls innerhalb der Außen- kontur der Containeranordnung. Bei so einer Anordnung kann zuerst eine Leiter aus diesem Aufnahmebereich entnommen bzw. herausgeschwenkt werden und anschließend die Arbeitsbühne aus ihrer Ruhestellung in ihre Arbeitsstellung gebracht werden. Die nun verfügbare horizontale Plattform kann über die Leiter bestiegen werden und dort können gegebenenfalls zusätzliche Sicherungsanordnungen angebracht bzw. aufgestellt werden. So ist ein bedienungsfreundlicher und sicherer Handhabungsablauf gewährleistet .
Gemäß Anspruch 6 ist ein zusätzliches Klappenelement vorgesehen, welches ähnlich der Arbeitsbühne zwischen einer Ruhe- und einer Arbeitsstellung hin- und her verschwenkbar ist, wobei das Klappenelement in der Ruhestellung an die Arbeitsbühne angrenzt und einen weiteren Bereich verschließt und in seiner Arbeitsstellung ein waagerecht verlaufendes Dachelement über der Arbeitsbühne bzw. der Plattform bildet. Auf diese Weise kann zum einen die Plattform selbst kleiner und damit leichter ausgeführt werden. Gleichzeitig kann jedoch eine große Zugangsöffnung realisiert werden und der Arbeits- bereich kann zusätzlich gegen Witterungseinflüsse geschützt werden.
Gemäß Anspruch 7 können Federelemente, insbesondere Gasfedern, die Handhabung und Fixierung der Arbeitsbühne bzw. des Dachelementes erleichtern bzw. sicherstellen.
Anspruch 8 betrifft eine Containeranordnung, insbesondere einen Tankcontainer mit einem Wandbereich, welcher eine erfindungsgemäße Arbeitsbühnenanordnung umfaßt. Gemäß Anspruch 10
ist dieser Wandbereich dann entsprechend am hinteren bzw. vorderen Stirnende des Containers angeordnet.
Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird an- hand der Figuren erläutert. Dabei zeigt
Fig. IA eine Seitenansicht eines Containers auf einem Fahrzeug mit einer erfindungsgemäßen Arbeitsbühne,
Fig. IB eine Rückansicht des Fahrzeugs und des Containers aus Fig. IA,
Fig. 2A eine Seitenansicht des in Fig. IA und IB gezeigten Containers mit ausgeklappter Arbeitsbühne,
Fig. 2B eine Ansicht der in Fig. 2A gezeigten
Anordnung von oben,
Fig. 2C eine Rückansicht der in Fig. 2A gezeigten Anordnung mit angesetzter Leiter,
Fig. 3A eine Seitenansicht mit ausgeklappter
Arbeitsbühne, ausgeklapptem Klappenelement, aufgestellter Sicherungsanordnung und angesetzter Leiter,
Fig. 3B eine Ansicht von oben der in den Fig.
3A dargestellten Anordnung,
Fig. 3C eine Rückansicht der in Fig. 3A dar- gestellten Anordnung,
Fig. 4A eine Schnittansicht des Bereichs A aus Fig. 2A,
Fig. 4B eine alternative Dichtungsausführung in der Darstellung gemäß Fig. 4A,
Fig. 5A eine Fig. IB entsprechende
Rückansicht mit einer alternativen Arbeitsbühne mit zusätzlichem
Aufnahmebereich und darin angeordneter Leiter, und
Fig. 5B die Anordnung aus Fig. 5A mit ausgeklappter Arbeitsbühne und ausgeklappter Leiter.
Die Fig. IA und IB zeigen einen Container 1 auf einem Fahrzeug 3 (in Fig. IA teilweise dargestellt). Am hinteren Ende des Containers ist die Arbeitsbühnenanordnung 5 angeordnet.
Fig. IB (die Rückansicht) zeigt die Arbeitsbühne 6 und das darüber angeordnet Klappenelement 8. Arbeitsbühne 6 und Klappenelement 8 befinden sich jeweils in ihrer Ruhestellung. Beide sind über Scharnieranordnungen 10 und 12 mit dem Containerrahmen 14 verbunden. In dieser Stellung verschließen die Arbeitsbühne 6 und die Klappe 8 einen Aggregatraum 16, der am hinteren Ende des Containers 1 angeordnet ist.
Fig. IA zeigt, daß sowohl die Arbeitsbühne 6 als auch das Klappenelement 8 in ihrer Ruhestellung jeweils vollständig innerhalb der Außenkontur des Containers 1 angeordnet sind.
In den Fig. 2A bis 2C ist die Arbeitsbühne 6 in ausgeklappter Stellung dargestellt. Eine Gasfeder 20 dämpft auch
gleichzeitig die Bewegung beim Ausklappen der Arbeitsbühne 6 und erleichtert das Einklappen. In dieser Arbeitsstellung bildet die Arbeitsbühne 6 eine Plattform. Um die Arbeitsbühne 6 herum ist ein Randbereich 22 ausgebildet, der die betretbare Arbeitsfläche 24 (siehe Fig. 2B, 4A und 4B) so hoch umrandet, daß ein Aufnahmeraum 26 über der Arbeitsfläche entsteht, der die in Fig. 2B erkennbaren Sicherungselemente 28 aufnimmt.
Fig. 4A zeigt die Dimensionierung des Aufnahmeraums 26 entsprechend der Sicherungselemente 28. An der Kantenzone 23 des Randbereichs 22 ist hier ein elastisches Dichtungselement 23a angeordnet, das bei geschlossener Arbeitsbühne 6 im Rahmenbereich 23b der öffnung abdichtet. Die verschlossene Stellung (Ruhestellung) der Arbeitsbühne 6 ist strichpunktiert dargestellt.
Die Kantenzone 23 kann in einer anderen Ausführung (Fig. 4B) auch als (Gegen-) Dichtfläche ausgebildet sein, die an einem entsprechend elastischen Dichtungselement 23a' im Rahmenbereich 23b 1 der öffnung anliegt. Bei dieser Ausführung ist die Beschädigungsgefahr des elastischen Dichtungselements 23a' bei ausgeklappter Arbeitsbühne verringert.
Fig. 4A zeigt weiterhin die vollständig im Aufnahmeraum 26 angeordneten, klappbaren Sicherungselemente 28, die über Sicherungen 29a und/oder Pufferelemente 29b in der zusammengeklappten Stellung arretiert und fixiert werden, so daß sie auch bei eingeklappter Arbeitsbühne 6 (Ruhestellung, siehe strichpunktierte Linie) im Aufnahmeraum gehalten werden.
Fig. 2C zeigt zusätzlich eine Leiter 30, die vom Boden ausgehend an die Arbeitsbühne angehängt ist. Die Klappe 8 befindet sich weiterhin in ihrer Ruhestellung.
Die Fig. 3A-3C zeigen die Arbeitsbühnenanordnung 5, bei der nun alle Elemente 6, 8, 28, 30 in ihrer Arbeitsstellung angeordnet sind. Die Klappe 8 ist nun ebenfalls ausgeklappt. Die Sicherungselemente 28 sind aufgestellt und bilden ein die Arbeitsfläche 24 im Randbereich 22 umgebendes Geländer, so daß die Arbeitsfläche 24 vollständig gesichert ist. Die Leiter 30 ist angelegt. Der Aggregatraum 16 ist nun über eine maximal große, leicht zugängliche öffnung zugänglich und die Klappe 8 bildet zusätzlich ein Dachelement und schützt gegebenenfalls gegen Regen und Witterung.
Die Leiter 30 ist im oben dargestellten Ausführungsbeispiel am Seitenrahmen des Containers 1 angeordnet, wenn sie nicht gebraucht wird (siehe Fig. IA). In einer anderen Ausführung (Fig. 5A und 5B) kann auch an der Arbeitsbühne 6 ein von außen zugänglicher Aufnahmebereich 34 vorgesehen werden, in dem die Leiter 30, die dann gegebenenfalls einschiebbar und/oder zusammenklappbar ist, angeordnet werden kann und zwar so, daß die Leiter 30 vollständig innerhalb der äußeren Containerkonturen angeordnet ist, wenn sich die Arbeitsbühne 6 in ihrer Ruhestellung (siehe Fig. IA und IB) befindet.
Weitere Ausführungen und Variationen der vorliegenden Erfindung ergeben sich für den Fachmann im Rahmen der angefügten Ansprüche.
