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Patent Searching and Data


Title:
WORKPIECE CARRIER SYSTEM AND FRICTION CONVEYOR
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2008/037622
Kind Code:
A1
Abstract:
A workpiece carrier system for the loose support on a friction conveyor comprises a displacement element (10). The displacement element (10) has a friction surface (18) adjacent to drive elements, such as drive rollers (48) of the friction conveyor for displacing the workpiece carrier system. The displacement element (10) is connected with a carrier element (12) for receiving a workpiece. Support elements (28) are connected with the carrier element (12) for absorbing part of the workpiece weight.

Inventors:
KRUPS, Peter (Schultheisenstr. 8, Anhausen, 56584, DE)
KRUPS, Matthias (Auf der Bonnenbitze 8, Vinxel, 53639, DE)
Application Number:
EP2007/059829
Publication Date:
April 03, 2008
Filing Date:
September 18, 2007
Export Citation:
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Assignee:
CERATIS GmbH (Ringstr. 13, Dernach, 56307, DE)
KRUPS, Peter (Schultheisenstr. 8, Anhausen, 56584, DE)
KRUPS, Matthias (Auf der Bonnenbitze 8, Vinxel, 53639, DE)
International Classes:
B61B10/04; B65G17/00; B65G19/02
Attorney, Agent or Firm:
VON KIRSCHBAUM, Alexander (von Kreisler Selting Werner, Bahnhofsvorplatz 1Deichmannhaus am Dom, Köln, 50667, DE)
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Claims:
Patentansprüche

1. Werkstuckträgereinrichtung zur losen Auflage auf Friktϊonsförderem, mit

einem Beweguπgselement (10) mit einer am Friktionsförderer anliegenden Reibfläche (18) zur übertragung der Bewegung mittels Reibkräfteπ,

einem mit dem Bewegungselement (10) verbundenen Trägerelement (12) zur Aufnahme eines Werkstücks, und

mindestens einem mit dem Trägerelement (12) verbundenen, vom Bewegungselemeπt (10) unabhängigen Abstutzelement (28) zur Aufnahme zumindest eines Teils des Werkstuckgewichts.

2. Werkstückträgereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstutzelement (28) Abstützrollen (30) aufweist.

3. Werkstückträgereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2 f dadurch gekennzeichnet, dass das Abstutzelement (28), insbesondere die Abstützrollen (30) an einer Unterseite (26) des Trägerelements (12) angeordnet sind.

4. Werkstύckträgereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützelemente (28) derart angeordnet sind, dass das gesamte Werkstuckgewicht von den Abstützelementen (28) aufgenommen ist.

5. Werkstückträgereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstützelement (28) insbesondere um eine in Abstützrichtung (36) verlaufende Schwenkachse (34) schwenkbar ist.

6. Werkstύckträgereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch ein zwischen dem Trägerelement (12) und dem Bewegungselement (10) angeordnetes Unterbrechungselement zur Reduzierung, vorzugsweise zur Unterbindung der auf das Bewegungselement (10) übertragenen Gewichtskraft des Werkstücks.

7. Werkstückträgereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Bewegungselement (10) mit einer Andrύckeinrichtung zur Gewährleistung einer Andrückkraft zwischen der Reibfläche (18) und dem Friktionsförderer verbunden äst.

8. Werkstückträgereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abstützebene (38), in der die Auflagebereiche der Abstützelemente (28) angeordnet sind, einen Abstand zu einer Bewegungselementebene (40), in der das Bewegungsefement (10) angeordnet ist, aufweist.

9. Werkstückträgereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Bewegungselement (10) über ein stegförmiges Verbϊndungselement (22) mit dem TrägereJement (12) verbunden ist.

10. Werkstückträgereinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Unterbrechungselement in das Verbindungselemeπt (22) integriert ist.

11. Werkstückträgereinrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbinduπgselement (22) gelenkig mit dem Trägerelement (12) und/ oder dem Bewegungselement (10) verbunden ist.

12. Werkstuckträgereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägereiement (12) einen Durchbruch (44) zur Werkεtückbearbeitung von unten aufweist.

13. Friktionsförderer, mit

mehreren Antriebseiementen (48) zur übertragung von Antriebskräften auf eine Reibfläche (18) einer Werkstückträgereinrichtung, insbesondere einer Werkstückträgereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, und

mindestens einem gesonderten , von den Antriebselementen (48) unabhängigen Aufnahmeelement (54) zur Aufnahme zumindest eines Teils der Gewichtskraft des Werkstücks.

14. Friktionsförderer nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass eine Antriebsebene (40), in der die Kraftübertragung auf die Reibfläche (18) stattfindet, und einer Abstützebene (38) der Aufnahmeelemente (54), in der das Abstutzen an der Gewichtskraft erfolgt, in einem Abstand zueinander angeordnet sind.

15. Friktionsförderer nach Anspruch 13 oder 14, gekennzeichnet durch ein insbesondere über den Antriebselementen (48) angeordnetes Abdeckelement (50).

16. Friktionsförderer nach einem der Ansprüche 13 bis 15, gekennzeichnet durch ein insbesondere begehbares Abdeck- und Aufnahmeelement (68), das zur Abdeckung der Antriebselemente (48) sowie zur Ausbildung mindestens eines Aufnahmeelements dient.

17. Friktionsförderer nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckelement (50) bzw. Abdeck- und Aufnahmeelement (68)

eine sich in Transportrichtung (16) erstreckende öffnung (52) zum Hindurchführen eines Verbindungseiements (22) der

Werkstückträgereinrichtung aufweist.

Description:

Wβrkstückträgereinrichtung sowie Friktionsförderer

Die Erfindung betrifft eine Werkstückträgereinrichtung, die auf einen Friktionsförderer, wie einen Rollen-, einen Gurt- oder einen Plattenförderer lose aufgelegt wird. Ferner betrifft die Erfindung einen Friktionsförderer, der insbesondere zum Fördern derartiger Werkstückträgereinrichtungen geeignet ist.

Mit Hilfe von Fördereinrichtungen werden insbesondere in der Serienfertigung Werkstücke zwischen einzelnen Arbeitsplätzen, an denen beispielsweise eine Montage oder Bearbeitung der Werkstucke erfolgt, transportiert. Hierzu werden die Werkstücke auf Werkstückträgereinrichtungen angeordnet und die Werkstückträgereinrichtungen zusammen mit den Werkstücken durch entsprechende Fördereinrichtungen bewegt. Zum Bewegen der Werkstückträgereinrichtungen sind Friktionsförderer bekannt. Bei Friktionsförderern werden die Werkstückträgereinrichtungen nicht fest mit Fördereinrichtungen verbunden, sondern liegen beispielsweise auf Rollen lose auf. Die Bewegung der Werkstückträgereinrichtungen erfolgt durch auftretende Reibungskräfte zwischen den Rollen, Gurten oder Platten und Reibflächen der Werkstückträgereϊnrichtuπg. Friktionsförderer haben insbesondere den Vorteil, dass ein Stauen der Werkstückträgereinrichtungen möglich ist. Hierbei erfolgt während des Stauvorgangs ein Durchrutschen der entsprechenden Antriebseinrichtungen der Friktionsförderer. Ein aufwändiges und kompliziertes Ausklinken aus einer Fördereinrichtung, wie einer Kette, ist

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bei Friktionsförderern nicht erforderüch. Ferner haben Friktionsförderer den Vorteil, dass Kurven und insbesondere Abzweigungen auf einfache Weise realisiert werden können. Mit Hilfe von Abzweigungseinrichtungen, wie Weichen, können einzelne Werkstückträgereinrichtungen beispielsweise aus- oder eingeschleust werden. Hierdurch weisen Friktionsförderer eine hohe Flexibilität auf. Ein derartiger Friktionsförderer ist in DE 40 36 214 beschrieben.

Sofern es sich bei den Werkstύcken um schwere Werkstücke, insbesondere mit einem Gewicht von über 100 kg und/ oder um Werkstucke mit großen Abmessungen handelt, weisen Friktionsförderer den Nachteil auf, dass ungünstige Reibungsverhältnisse, insbesondere in den Kurven und Abzweigungsbereichen auftreten. Auch sind die auftretenden Reibungsverhäitntsse bei sich aufstauenden Werkstuckträgern nachteilig. Ein weiterer Nachteil von Friktionsförderern für große Werkstucke besteht darin, dass die Förderbahnen sehr breit ausgebildet werden müssen. Hierdurch erhöhen sich die Kosten für derartige Friktionsförderer,

Aufgabe der Erfindung ist es, eine Werkstückträgereinrichtung zu schaffen, die insbesondere zur Aufnahme von schweren und/ oder großen Werkstücken geeignet ist. Ferner ist es Aufgabe der Erfindung, einen Friktionsförderer für große und/ oder schwere Werkstücke zu schaffen, der insbesondere zum Bewegen entsprechender Werkstückträgereinrichtungen geeignet ist.

Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Werkstuckträgereinrichtung gemäß Anspruch 1 bzw. einen Friktionsförderer gemäß Anspruch 13 gelöst

Die erfindungsgemäße Werkstuckträgereinrichtung dient zur losen Auflage auf einem Friktionsförderer, wie einem Rollen-, einem Gurt- oder einem Plattenförderer, Die Bewegung der Werkstuckträgereinrichtung erfolgt somit mit Hilfe von Reibkräften, die von dem Friktionsförderer auf die Werkstuckträgereinrichtung wirken. Hierzu weist die

Werkstückträgereinrichtung ein Bewegungselement auf, das mit einer Reibfläche auf dem Friktionsförderer aufliegt. Mit dem insbesondere plattenförmig ausgebildeten Bewegungselement ist ein Trägerelement vorzugsweise fest verbunden. Das Trägerelement ist vorzugsweise ebenfalls piattenförmig ausgebildet und dient zur Aufnahme eines oder gegebenenfalls mehrerer Werkstücke. Erfindungsgemäß ist das Trägerelement mit Abstützeiementen verbunden. über die Abstutzelemente erfolgt eine Aufnahme zumindest eines Teils des Gewichts des Werkstücks» Das Gewicht des Werkstucks wirkt somit erfindungsgemäß allenfalls zu einem Teil auf das Bewegungseiement. Erfindungsgemäß wird ein Teil, vorzugsweise ein wesentlicher TeH des Werkstückgewichts von den Abstützeiementen aufgenommen bzw. abgefangen. Vorzugsweise wird mehr ais 50 %, insbesondere mehr als 70 % und besonders bevorzugt mehr als 90 % des Werkstückgewichts über das mindestens eine Abstützelement aufgenommen. Das mindestens eine mit dem Trägerelement verbundene Abstützelement überträgt die Gewichtskraft auf ein Aufnahmeelement, das beispielsweise Teil des Friktionsförderers sein kann, jedoch vorzugsweise mit den Antriebselementen des Friktionsförderers nicht in Verbindung steht. Das erfindungsgemäße Vorsehen zusätzlicher Abstützelemente, um zumindest einen Teil des Werkstuckgewichts nicht auf das Bewegungselement zu übertragen, hat den Vorteil, dass die auftretenden Reibungsverhältnisse zwischen der Reibfläche des Bewegungseiements und den Antriebselementen des Friktionsförderers nicht negativ beeinfiusst werden.

Ferner ist es durch die erfindungsgemäße Unterteilung der Werkstuckträgereinrichtung in ein Bewegungselement und ein Trägerelement möglich, diese unterschiedlich groß auszugestalten. Hierdurch ist es möglich, ein relativ kleines Bewegungselement, das mit einem relativ großen Trägerelement zur Aufnahme von Werkstücken mit großen Abmessungen geeignet ist, zu verbinden. Insbesondere ist es möglich, ein (-nodulares System zu schaffen, bei dem identische Bewegungselemente mit unterschiedlichen

Trägerelementen, insbesondere Trägerelementen unterschiedlicher Außenabmessungen verbunden werden.

Bei den vorzugsweise mehreren Abstutzelementen handelt es sich vorzugsweise um Abstützelemente mit Abstützrollen. über die Abstutzrollen, die vorzugsweise an der Unterseite des Trägereiements angeordnet sind, kann zumindest ein Teil der Gewichtskraft des Werkstücks auf ein entsprechendes Aufnahmeelernent übertragen werden. Bei dem Aufnahmeelement kann es sich um eine ebene, eine Rollbahn ausbildende Vorrichtung handein, die unabhängig von den Antriebselementen des Friktionsförderers angeordnet sein kann. Die Anordnung und die geometrischen Abmessungen des Bewegungselements und des Trägerelements einer

Werkstückträgereinrichtung können vorzugsweise derart gewählt werden, dass die gesamte Gewichtskraft des Werkstücks von den Abstutzelementen aufgenommen wird. Dies erfolgt vorzugsweise über Abstutzelemente, die Abstutzrollen aufweisen, wobei die Abstutzrolleπ in besonders bevorzugter Ausführungsform um Schwenkachsen schwenkbar sind. Hierdurch ist sichergestellt, dass keine ungewollte Reibung zwischen den Abstutzelementen und der entsprechenden Auflagefläche auftritt und das Bewegen der Werkstückträgereinrichtung um Kurven ungehindert möglich ist.

Um sicherzustellen, dass die gesamte Gewichtskraft oder zumindest ein wesentlicher Teil der Gewichtskraft von den Abstutzeiementen aufgenommen wird oder nur ein definierter Teil der Gewichtskraft des Werkstucks auf das Bewegungselement übertragen wird, kann zwischen dem Trägerelement und dem Bewegungselement ein Unterbrechungselement angeordnet sein. Bei dem Unterbrechungselement handelt es sich beispielsweise um ein Dämpfungselement aus elastischem Material, eine Feder oder dergleichen. Beispielsweise kann durch eine Feder, die sodann auch als Andruckeinrichtung dient, gewährleistet werden, dass eine definierte Andrückkraft zwischen der Reibfläche des Bewegungseiements und den Antriebselementen des Friktionsförderers gewährleistet ist. Auch bei Erhöhung des Gewichts des

Werkstücks kann durch das Vorsehen eines Unterbrechungselements verhindert werden, dass die auftretenden Reibkräfte zwischen der Reibfläche und dem Friktionsförderer erhöht werden.

In einer besonders bevorzugten Ausführungsform weist eine Abstützebene einen insbesondere horizontalen Abstand zu einer Bewegungseiementebene auf. Hierbei ist die Abstützebene diejenige Ebene, in der die Auflagebereiche bzw, Auflagepunkte des mindestens einen Abstützeiements angeordnet sind. Gegebenenfalls können insbesondere, wenn mehrere Abstutzelemente vorgesehen sind, diese beispielsweise in Gruppen in unterschiedlichen Abstützebenen vorgesehen sein. Bei der Bewegungselementebene handelt es sich um die Ebene, in der das Bewegungselement, insbesondere die Reibfläche des Bewegungselements angeordnet ist Durch eine derartige horizontale Trennung ist insbesondere das Vorsehen eines Verbindungselements zwischen dem Bewegungselement und dem Trägerelement möglich, Hierbei kann das Verbindungsefement stegförmig oder säulenförmig ausgebildet sein. Dies hat wiederum den Vorteil, dass im Bereich von Abzweigungen des Friktionsförderers, d.h. in einem Bereich, in dem die Bahn der Abstützelemente, die Bahn des Bewegungselements schneidet, nur ein relativ schmaler Schlitz zum Hindurchführen des Verbindungselements vorgesehen sein muss. Der Schlitz kann bei entsprechender Dimensionierung der Abstützelemente, wie der Abstützrolien ohne Weiteres überbrückt bzw, überrollt werden. Auf Grund der Anordnung der Abstutzebene in einem Abstand zu der Bewegungselementebene ist es auf einfache Weise möglich, Abzweigungen zu realisieren.

Vorzugsweise ist das Verbindungselement derart ausgebildet, dass zwischen dem Bewegungselement und dem Trägerelement eine gelenkige Verbindung realisiert ist. Hierdurch können Unebenheiten der Laufbahnen der Abstützelemente ausgeglichen werden. Vorzugsweise ist das vorstehend beschriebene Unterbrechungselement in dem Verbindungsefement integriert.

Bei einer bevorzugten Ausführuπgsform der erfindungsgemäßen Werkstückträgereinrichtung ist das Bewegungselement mittig zum Trägerelement angeordnet. Insbesondere ist das Bewegungselement symmetrisch zum Schwerpunkt des Trägerelements angeordnet. Besonders bevorzugt ist es, dass in Transportrichtung der Werkstύckträgereinrichtung das Bewegungselement auf einer Symmetrielinie des Trägerelements angeordnet ist. In Transportrichtung auf beiden Seiten des Trägerelements sind sodann vorzugsweise symmetrisch zum Bewegungselement Abstützelemente angeordnet.

Bei einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Werkstύckträgereinrichtung ist das Bewegungselement außermittig zum Trägerelement, insbesondere auf einer Seite des Trägerelements angeordnet. In Transportrichtung ist bei dieser Ausführungsform insbesondere auf einer Seite des Trägerelements das Bewegungseiement und auf der anderen Seite das mindestens eine Abstützelement vorgesehen. Bei dieser Ausführungsform wird ein Teil, bei symmetrischer Auflage des Werkstückträgers 50 % der Gewichtskraft des Werkstücks, von dem Bewegungselement aufgenommen. Wenngleich diese Ausführungsform somit hinsichtlich des aufzunehmenden Gewichts des Werkstücks beschränkt ist, weist sie dennoch den Vorteil auf, dass insbesondere im mittleren Bereich des Trägerelements ein Durchbruch vorgesehen sein kann. Hierdurch ist ein Zugang zu dem Werkstück von unten durch den Durchbruch hindurch zur Montage oder Bearbeitung möglich.

Ferner betrifft die Erfindung einen Friktionsförderer, insbesondere einen Rollenförderer. Der erfindungsgemäße Friktionsförderer weist insbesondere in Kombination mit der vorstehend beschriebenen Werkstückträgereinrichtung erhebliche Vorteile auf.

Der erfindungsgemäße Friktionsförderer weist mehrere Antriebselemente zur übertragung von Antriebskräften auf eine Reibfläche einer Werkstückträgereinrichtung auf. Bei einem Rollenförderer handelt es sich bei

den Antriebselementen um zumindest teilweise angetriebene Rollen, Auf den Rollen liegt beispielsweise die Reibfläche des Bewegungselements der vorstehend beschriebenen Werkstückträgereinrichtung auf, so dass eine Bewegung der Werkstückträgereinrichtung auf Grund von Reibkräften erfolgt. Erfindungsgemäß weist der Friktionsförderer zusätzlich zu den Antriebselementen gesonderte Aufnahmeelemente zur Aufnahme zumindest eines Teils der Gewichtskraft des Werkstücks auf. Durch das Vorsehen gesonderter, d.h. von den Antriebselementen insbesondere räumlich getrennter Aufnahmeelemente ist der Transport von Werkstücken mit großem Gewicht möglich, da die durch das große Gewicht hervorgerufenen, negativen Reibungsverhältnisse zwischen der Reibfläche des Werkstückträgers und den Antriebseiementen vermieden sind. Erfindungsgemäß wird zumindest ein Teil der Gewichtskraft ausschließlich von den Aufnahmeelementen aufgenommen, so dass der Kraftfluss für diesen Teil nicht über die Antriebselemente geleitet ist. Ferner ist es durch das zusätzliche Vorsehen von Aufnahmeelementen möglich, diese flexibel zu gestalten und die Lage der Aufnahmeelemente unabhängig von der Lage der Antriebselemente zu definieren, Eine entsprechende Fördereinrichtung kann somit auf einfache Weise an unterschiedliche Werkstückträgereinrichtungen, beispielsweise

Werkstückträgereänrichtungen unterschiedlicher Breite, angepasst werden. Hierzu wäre lediglich eine andere Anordnung der Aufnahmeelemente erforderlich, wobei gegebenenfalls die Anordnung der Antriebselemente beibehalten werden kann.

Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform weist die Anträebsebene einen insbesondere horizontalen Abstand zur Abstützebene auf. Hierdurch ist eine einfache Ausgestaltung von Abzweigungen möglich. Die Antriebsebene ist diejenige Ebene, in der die Kraftübertragung von den Antriebselementen auf die Reibfläche der Werkstückträgereinrichtung bzw. des Bewegungselements der Werkstückträgereinrichtung erfolgt. Die Abstützebene ist diejenige Ebene, in der die Abstützung zumindest eines Teils der Gewichtskraft des Werkstücks erfolgt Bei Verwendung der vorstehend beschriebenen erfindungsgemäßen

Werkstückträgereinrichtung entspricht die Abstützebene derjenigen Ebene, in der die Auflagebereiche bzw. Auflagepunkte der einzelnen Abstützelemente angeordnet sind. Beim Vorsehen von Abstύtzroilen ist die Abstützebene somit die Ebene, in der die Rollen abrollen.

Vorzugsweise weist der Friktionsförderer ein Abdeckelement auf, das insbesondere über den Antriebselementen angeordnet ist. Hierdurch kann die Verschmutzung der Antriebselemente verringert werden. Das Abdeckungselement weist vorzugsweise eine in Transportrichtung verlaufende öffnung, wie einen Schütz auf. Durch diesen Schlitz ragt bei Verwendung der vorstehend beschriebenen Werkstückträgereinrichtung das

Verbindungselement zwischen dem Bewegungseiement und dem Trägerelement,

Nachfolgend wird die Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen näher erläutert.

Es zeigen:

Figur 1 eine schematische Unteransicht einer ersten bevorzugten

Ausführungsform der Werkstückträgereinrichtung,

Figur 2 eine schematische Seitenansicht einer ersten bevorzugten

Ausführungsform der Werkstückträgereinrichtung in Richtung des Pfeils II in Figur I 1

Figur 3 eine schematische Unteransicht einer zweiten bevorzugten

Ausführungsform der Werkstückträgereinrichtung,

Figur 4 eine schematische Seitenansicht einer zweiten bevorzugten

Ausführungsform der Werkstückträgereinrichtung in Richtung des Pfeils II in Figur 3,

Figur 5 eine schematische Unteransicht einer dritten bevorzugten

Ausführungsform der Werkstückträgereinrichtung,

Figur 6 eine schematische Seitenansicht einer dritten bevorzugten

Ausführungsform der Werkstückträgereinrichtung in Richtung des Pfeils II in Figur S,

Figur 7 eine schematische Unteransicht einer vierten bevorzugten

Ausführungsform der Werkstückträgereinrichtung,

Figur 8 eine schematische Seitenansicht einer vierten bevorzugten

Ausführungsform der Werkstückträgereinrichtung in Richtung des Pfeils II in Figur 7,

Figur 9 eine schematische vergrößerte Ansicht einer

Ausführungsform des Verbindungseiements,

Figur 10 eine schematische Schnittansicht eines Friktionsförderers, der insbesondere zum Bewegen von

Werkstückträgereinrichtungen nach Figur 1 oder 2 geeignet ist,

Figur 11 eine schematische Draufsicht des in Figur 10 dargesteitten

Friktionsförderers mit Abzweigung,

Figur 12 eine schematische Draufsicht des in Figur 11 dargesteiiten

Friktionsförderers mit einer in der Abzweigung angeordneten Werkstückträgereinrichtung,

Figur 13 eine schematische Schnittansicht einer weiteren

Ausführungsform eines Friktionsförderers, der insbesondere

zum Bewegen von Werkstückträgereinrichtungen nach Figur 1 oder 2 geeignet ist, und

Figur 14 eine schematische Draufsicht des in Figur 13 dargestellten

Friktionsförderers.

Die in den Figuren 1 und 2 dargestellte, erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Werkstuckträgereinrichtung weist ein Bewegungselement 10 sowie ein Trägerelement 12 auf. Das Bewegungselement 10 weist eine im Wesentlichen ovale Außenkontur auf, die an zwei einander gegenüberliegenden Seiten eine bogenförmige Einbuchtung 14 aufweist. Die Einbuchtungen 14 sind bezogen auf die Transportrichtung 16 seitlich angeordnet. Hierdurch ist das Bewegen des Bewegungselements um Kurven oder Abzweigungen erleichtert. Das Bewegungselement 10 weist eine ebene, als Reibfläche ausgebildete Unterseite 18 auf. An der Reibfläche 18 liegen bei Verwenden der Werkstuckträgereinrichtuπg in Verbindung mit einem Rollenförderer die Antriebsrollen an. An den Außenseiten des Bewegungselements 10 können insbesondere zur Reibungsverringerung in Kurven und dergleichen Rollen 20 oder ähnliche Gleitelemente vorgesehen sein.

Das Bewegungseiement 10 ist über ein Verbindungselement 22 mit dem Trägerelement 12 verbunden. Das Verbindungselement 22 ist vorzugsweise stegförmig ausgebildet und weist an dem in Richtung des Bewegungselements weisenden Ende eine Verjüngung auf, so dass das Verbϊndungseiement 22 in diesem Bereich als kreiszylindrischer Steg 24 ausgebildet ist. In dem oberhalb des zylindrischen Stegs 24 ausgebildeten Teil des Verbindungselements 22 kann ein Gelenk 23 (Figur 9) zur gelenkigen Verbindung des Bewegungselements 10 mit dem Trägerelement 12 vorgesehen sein. Ferner kann in diesem Bereich ein nicht dargestelltes Unterbrechungselement, wie eine Dämpfungsscheibe oder dergleichen, vorgesehen sein. Ferner kann in dem Verbϊndungseiement 22 eine als Andruckeinrichtung 25 (Figur 9)

dienende Feder oder dergleichen vorgesehen sein. Durch eine derartige Andrückeinrichtung wird die Reibkraft zwischen der Reibfläche 18 und entsprechenden Antriebselementen des Friktionsförderers definiert.

An einer Unterseite 26 des insbesondere plattenförmig ausgebildeten Trägerelements 12 sind im dargestellten Ausführungsbeispiel sechs Abstützelemente 28, die jeweils eine Abstützrolle 30 aufweisen, angeordnet. Die sechs Abstützelemente 28 sind symmetrisch zu einer Mittellinie 32 des Trägerelements 12 angeordnet. Im dargestellten Ausführungsbeispiei ist auch das Verbindungselement 22 symmetrisch zur Mittellinie 32 angeordnet. Die einzelnen Abstützrollen 30 sind jeweils um eine Schwenkachse 34 schwenkbar, so dass die erfindungsgemäße Werkstückträgereinrichtung auf einfache Weise um Kurven geführt werden kann.

Senkrecht zu einer in Richtung eines Pfeils 36 wirkenden Gewichtskraft, die im dargestellten Ausführungsbeispiel der Abstützeinrichtung entspricht, verläuft eine Abstützebene 38. Die Abstützebene 38 ist diejenige Ebene, in der im dargestellten Ausführungsbeispiel sämtliche sechs Auflagepunkte bzw, Aufiagebereiche der Rollen 30 angeordnet sind. In einem horizontalen Abstand zu der Abstützebene 38 ist die Bewegungselementebene 40, in der insbesondere auch die Reibfläche 18 angeordnet ist, vorgesehen. Auch eine Oberseite 42 des Bewegungselements 10 weist vorzugsweise einen Abstand zu der Abstützebeπe 40 auf. Dies ist, wie nachstehend erläutert, zweckmäßig, um ein Abdeckelement 50 (Figur 10) vorzusehen. In einem Schlitz des Abdeckelements 50 ist der stegförmige Teil 24 des Verbindungselements 22 angeordnet.

Bei den nachfolgenden Ausführuπgsbeispielen, die in den Figuren 3 bis 8 dargestellt sind, sind ähnliche und identische Bauteile jeweils mit denselben Bezugszeichen gekennzeichnet

Die zweite Ausfuhrungsform (Figuren 3 und 4) unterscheidet sich im Wesentlichen dadurch von der ersten Ausfuhrungsform, dass in Transportrichtung 16 gesehen das Bewegungselement 10 an einer Außenseite des Trägerelements 12 und die Abstützeiemente 28 auf der gegenüberliegenden Seite des Trägerelements 12 angeordnet sind. Hierbei handelt es sich um einen deutlich einfacheren Aufbau, wobei ein Tei! der Gewichtskraft des Werkstücks stets von dem Bewegungselement 10 aufgenommen werden muss. Vorteilhaft ist diese Ausgestaltung der Werkstückträgereinrichtung insbesondere bei Förderern, in denen eine bestimmte Art von Kurven, Rechts- oder Linkskurven, häufiger vorkommt. Hierbei können die Fördereinrichtungen derart aufgebaut werden, dass die Bahn, auf der die Abstutzrollen 30 laufen, häufiger an der Innenseite der Kurve angeordnet ist. Hierdurch ist die Anzahl der Kreuzungen zwischen der Bahn, auf der die Abstützrollen laufen, und der Bahn des Bewegungselements verringert.

Die in den Figuren 5 und 6 dargestellte Ausführungsform entspricht der in den Figuren 1 und 2 dargestellten Ausführungsform mit dem einzigen Unterschied, dass in Bewegungsrichtung 16 zwei Bewegungselemente 10 hintereinander angeordnet sind. Da hierdurch die Reibfläche 18 vergrößert ist, können größere Reibkräfte übertragen werden.

Das in den Figuren 7 und 8 dargestellte Ausfuhrungsbeispiel einer Werkstückträgereinrichtung entspricht dem in den Figuren 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel, wobei das Trägerelement 12 zusätzlich eine öffnung 44 aufweist, so dass ein auf dem Trägerelement 12 angeordnetes Werkstück auch von unten zugänglich ist.

Ein wesentliches Merkmal sämtlicher Ausfuhrungsbeispiele der erfindungsgemäßen Werkstückträgereinrichtung besteht darin, dass das Bewegungselemeπt 10 in einem insbesondere horizontalen Abstand zu dem Trägerelement 12 angeordnet ist. Im Bereich des Bewegungselements weist

die Werkstuckträgereinrichtung somit vorzugsweise einen doppel-T-förmigen Querschnitt auf.

In den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen ist das Verbindungselement 22 vorzugsweise wie anhand Figur 9 dargestellt ausgebildet. Das Verbindungselement 22 ist im oberen Bereich zweiteilig ausgebildet und weist zwei zylindrische Elemente 27, 29 auf. Das obere zylindrische Element 27 ist mit dem Trägerelement 12 fest verbunden und weist einen insbesondere kugelförmigen Hohlraum auf, in dem eine Kugel 31 des Kugelgelenks 23 angeordnet ist. Mit der Kugel 31 ist ein Stab 33 verbunden, der in eine zylindrische öffnung des unteren Elements 29 ragt und in dieser in Längsrichtung verschiebbar ist. Ferner ist zwischen den beiden Elementen 27, 29 die Feder 25 vorgesehen.

Anhand der Figuren 10 bis 12 wird im Folgenden ein erfindungsgemäßer Rollenförderer beschrieben, der zur Bewegung der in den Figuren 1 und 2 dargestellten Werkstückträgereinrichtung geeignet ist. Auf einem insbesondere höhenverstellbaren Gestell 44 sind rahmenförrnige Trägerelemente 46 angeordnet. Die Trägerelemente 46 tragen mehrere in Transportrichtung 16 (Figur 11) hintereinander angeordnete, als Antriebselemente 48 dienende Rollen. Die Oberfläche der Rollen 48 liegt an der Reibfläche 18 des Bewegungselements 10 an. Auf Grund der auftretenden Reibung zwischen den Antriebsrollen 48 und der Reibfläche 18 erfolgt ein Bewegen des Bewegungselements 10 und damit des über das Verbindungselement 22 mit dem Bewegungselement 10 verbundenen Trägereiements 12 in Bewegungsrichtung 16. Die Rollen 48 werden beispielsweise über Zahnräder oder eine andere nicht dargestellte Antriebseinrichtung angetrieben. Oberhalb der Antriebsrollen 48 ist ein Abdeckelement 50 vorgesehen.

Durch das Abdeckelement 50 ist ein im Querschnitt ein im Wesentlichen rechteckiger Raum ausgebildet, in dem das Bewegungselement 10 angeordnet ist Das Bewegungselement 10 ist somit zwischen den Antriebselementen 48

und dem Abdeckeiement 50 angeordnet. Das Abdeckelement 50 dient zur Verringerung der Verschmutzung der Antriebseiemente 48.

Das Abdeckelement 50 weist einen in Transportrichtung 16 verlaufenden Schlitz 52 auf, in dem der zylindrische Teii 24 des Verbindungselements 22 angeordnet ist.

Im dargestellten Ausfuhrungsbeispiel ist auf derselben Höhe wie das Abdeckeiement 50 auf beiden Seiten der Antriebseiemente 48 jeweils ein Abstützelement 54 angeordnet. Auf dem ebenen, als Rollbahn ausgebildeten Abstützelement 54 erfolgt ein Abrollen der Abstützrolleπ 30.

Um die anhand der Figuren 1 und 2 beschriebene Werkstückträgereinrichtung mit dem in den Figuren 10 bis 12 dargestellten Friktionsförderer bewegen zu können, ist wiederum ein horizontaler Abstand zwischen einer Antriebsebene und einer Abstutzebene vorgesehen. Die Abstutzebene 38 entspricht der Oberseite der Aufnahmeelemente 54. Die Antriebsebene entspricht der Oberseite 56 der Antriebseiemente 48 und fällt mit der Reibebene 18 des Bewegungselements 10 zusammen.

Im Bereich einer Abzweigung, wie sie in den Figuren 11 und 12 dargestellt ist, ist es erforderlich, dass die bahnförmigen Aufnahmeelemente in eine vergrößerte Fläche übergehen, bei der es sich im dargestellten Ausführungsbeispie! um eine im Wesentlichen quadratische Fläche 58 handelt. Da die an der Unterseite des Trägerelements 12 vorgesehenen Abstützelemente 28 Lenkrolleπ aufweisen, die um die Schwenkachse 34 frei drehbar sind, passt sich die Stellung der Rollen der Bewegung des Trägerelements 12 automatisch an (Figur 12). Da in dem bevorzugten Ausfuhrungsbeispiel die Oberseite des Abdeckelements 50 der Oberseite der Aufnahmeelemente 54 entspricht, ist es möglich, dass das Abdeckelement 50 gegebenenfalls stufenfrei in die Ebene 58 übergeht. Der zur Hindurchfuhrung des Stegs 24 dienende Schlitz 52 ist in der Ebene 58 zunächst als Schlitz 60

ausgebildet, der entweder gerade als Schlitz 62 weitergeführt ist oder in eine Kurve 64 übergeht.

Wie sodann insbesondere anhand Figur 12 ersichtlich ist, müssen die äußeren Roiien 30 bei einer Bewegung des Trägerelements 12 um die Kurve herum in Richtung des Pfeils 66 über den Schlitz 62 rollen. Dies ist problemlos möglich, da der Durchmesser der Rollen deutlich größer ist als die Schlitzbreite.

In den Figuren 13 und 14 ist eine weitere Ausführungsform des Friktionsförderers dargestellt. Dieser ist ähnlich wie der anhand der Figuren 10 bis 12 beschriebene Friktionsförderer aufgebaut. ähnlich oder identische Bauteile sind mit denselben Bezugszeichen gekennzeichnet

Der wesentliche Unterschied zwischen dem in den Figuren 10 bis 12 und dem in den Figuren 13 und 14 dargestellten Friktionsförderer besteht darin, dass anstelle eines im Wesentlichen nur die Antriebselemente 48 abdeckenden Abdeckelements 50 (Figur 10) ein durchgehendes Abdeck- und Abstützeiement 68 vorgesehen ist. Das Element 68 dient somit sowohl zum Abdecken der Antriebselemente 48 und bildet ferner auch die Abstutzelemeπte entsprechend den Abstützelementen 54 in Figur 10 aus. Es handelt sich bei dem Abdeck- und Abstützelement 68 um eine durchgehende Platte mit einem Schlitz 58, Der Vorteil eines durchgehenden Elements 68 besteht darin, dass die Kräfte besser in das Gestell 44 eingeleitet werden können. Ferner ist es möglich, dass das Element 68 seitlich über das Trägereiement 12 ragt, so dass in einem Bereich 70 eine Standfläche für Personen gebildet ist.