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Title:
WORKPIECE-PROVIDING ASSEMBLY FOR A PROCESSING STATION
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2020/239153
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a workpiece-providing assembly (20) for a processing station (10), comprising: a rail-bearing body (21), which bears at least one rail (51; 56); and a support device (61), which has a fixing unit (81), characterized in that the rail-bearing body (21) bears at least one second rail (56, 51), which is parallel or coaxial to the first-mentioned rail (51; 56), in that at least two normal planes, which are oriented normally to the rail longitudinal direction (55) and are mutually spaced in the rail longitudinal direction (55), extend through the first rail (51; 56) and the second rail (56; 51), and in that the fixing unit (81) can be moved between said normal planes relative to the rails (51, 56) between a stand-by position (91), a first working position (92) and a second working position (93), wherein in the first working position (92) a workpiece (111) that can be guided along the first rail (51; 56) can be fixed in planar contact by means of the fixing unit and in the second working position (93) a workpiece (112) that can be guided along the second rail (56; 51) can be fixed in planar contact by means of the fixing unit (81).

Inventors:
ZIMMER MARTIN (DE)
ZIMMER GÜNTHER (DE)
Application Number:
DE2020/000106
Publication Date:
December 03, 2020
Filing Date:
May 25, 2020
Export Citation:
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Assignee:
ZIMMER MARTIN (DE)
ZIMMER GUENTHER (DE)
International Classes:
B23Q1/66; B27M1/08
Domestic Patent References:
WO2018121809A12018-07-05
Foreign References:
US5220715A1993-06-22
EP2796259A12014-10-29
EP2168714A12010-03-31
DE102017012075A12018-07-05
Attorney, Agent or Firm:
ZÜRN & THÄMER (DE)
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Claims:
Patentansprüche :

1. Werkstück-Bereitstellungsgruppe (20) für eine Bearbeitungs station (10) mit einem mindestens eine Schiene (51; 56) tra genden Schienentragkörper (21) und mit einer, eine Fixierein heit (81) aufweisenden Stützvorrichtung (61), dadurch gekenn- zeichnet,

- dass der Schienentragkörper (21) mindestens eine zweite, zur erstgenannten Schiene (51; 56) parallele oder koaxiale Schiene (56; 51) trägt,

- dass mindestens zwei normal zur Schienenlängsrichtung (55) orientierte, zueinander in der Schienenlängsrichtung (55) beabstandete Normalenebenen die erste Schiene (51; 56) und die zweite Schiene (56; 51) durchdringen,

- dass die Fixiereinheit (81) zwischen den genannten Norma lenebenen relativ zu den Schienen (51, 56) zwischen einer Bereitschaftsposition (91), einer ersten Arbeitslage (92) und einer zweiten Arbeitslage (93) verfahrbar ist,

- wobei in der ersten Arbeitslage (92) ein entlang der ersten Schiene (51; 56) führbares Werkstück (111) mittels der Fi xiereinheit flächig anliegend fixierbar ist und

- wobei in der zweiten Arbeitslage (93) ein entlang der zwei ten Schiene (56; 51) führbares Werkstück (112) mittels der Fixiereinheit (81) flächig anliegend fixierbar ist.

2. Werkstück-Bereitstellungsgruppe (20) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützvorrichtung (61) am Schienentragkörper (21) befestigt oder angeformt ist. 3. Werkstück-Bereitstellungsgruppe (20) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Raumlage der Fixierein heit (81) in der ersten Arbeitslage (92) parallel zur Raumlage der Fixiereinheit (81) in der zweiten Arbeitslage (93) ist.

4. Werkstück-Bereitstellungsgruppe (20) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützvorrichtung (61) einen normal zu einer vertikalen Mittenlängsebene der ersten

Schiene (51; 56) verfahrbaren, die Fixiereinheit (81) tragen den Querschlitten (63) aufweist.

5. Werkstück-Bereitstellungsgruppe (20) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Schiene (51; 56) und die zweite Schiene (56; 51) zueinander höhenversetzt sind.

6. Werkstück-Bereitstellungsgruppe (20) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixiereinheit (81) höhenver stellbar ist.

7. Werkstück-Bereitstellungsgruppe (20) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Schienentragkörper (21) eine Werkstück-Freigabevorrichtung (41) angeordnet ist.

8. Werkstück-Bereitstellungsgruppe (20) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl entlang der ersten

Schiene (51; 56) als auch entlang der zweiten Schiene (56; 51) Werkstückwagen (101) verfahrbar sind. 9. Werkstück-Bereitstellungsgruppe (20) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie Teil eines Werkstückbearbei- tungs- und -transfersystems ist.

10. Bearbeitungsstation (10) mit einer Werkstück-Bereitstel lungsgruppe (20) nach Anspruch 1 und mit einer verfahrbaren und/oder schwenkbaren Werkzeugeinheit (12).

Description:
Werkstück-Bereitstellungsgruppe für eine Bearbeitungs S tation

Beschreibung :

Die Erfindung betrifft eine Werkstück-Bereitstellungsgruppe für eine Bearbeitungsstation mit einem mindestens eine Schiene tragenden Schienentragkörper und mit einer, eine Fixiereinheit aufweisenden Stützvorrichtung sowie eine Bearbeitungsstation mit einer derartigen Werkstück-Bereitstellungsgruppe und mit einer verfahrbaren und/oder schwenkbaren Werkzeugeinheit.

Aus der DE 10 2017 012 075 Al ist eine Bearbeitungsstation zum Bearbeiten von Platten- und/oder brettartigen Werkstücken bekannt .

Der vorliegenden Erfindung liegt die Problemstellung zugrunde, den Nutzungsgrad und die Ausbringungsrate einer Bearbeitungs station zu erhöhen.

Bestätigungskopie Diese Problemstellung wird mit den Merkmalen des Hauptanspru- ches gelöst. Dazu trägt der Schienentragkörper mindestens eine zweite, zur erstgenannten Schiene parallele oder koaxiale Schiene. Mindestens zwei normal zur Schienenlängsrichtung ori entierte, zueinander in der Schienenlängsrichtung beabstandete Normalenebenen durchdringen die erste Schiene und die zweite Schiene. Die Fixiereinheit ist zwischen den genannten Norma lenebenen relativ zu den Schienen zwischen einer Bereit schaftsposition, einer ersten Arbeitslage und einer zweiten Arbeitslage verfahrbar. In der ersten Arbeitslage ist ein ent lang der ersten Schiene führbares Werkstück mittels der Fixie- reinheit flächig anliegend fixierbar. In der zweiten Arbeits lage ist ein entlang der zweiten Schiene führbares Werkstück mittels der Fixiereinheit flächig anliegend fixierbar.

Die Werkstück-Bereitstellungsgruppe verfügt über zwei Schie- nen, auf denen alternativ Werkstücke zur Bearbeitung bereitge stellt werden können. An der Bearbeitungsstation wird das Werkstück mittels einer verfahrbaren und/oder schwenkbaren Fi xiereinheit gehalten. Diese Fixiereinheit hat die Funktion ei nes Werkstücktisches. Bei Lage der Fixiereinheit in der Be- reitschaftsposition kann sowohl ein Werkstück auf der ersten Schiene als auch ein Werkstück auf der zweiten Schiene die Stützvorrichtung problemlos passieren. Nach dem Positionieren des zu bearbeitenden Werkstücks vor der Fixiereinheit wird diese in eine das jeweilige, auf der ersten oder auf der zwei- ten Schiene sitzende Werkstück haltende Arbeitslage bewegt.

Die Fixiereinheit bewegt sich hierbei innerhalb eines durch zwei Normalenebenen der Schienenlängsrichtungen begrenzten Ar beitsraums. Das Werkstück kann nun bearbeitet werden. Nach Be- endigung der Bearbeitung und dem Zurückfahren der Fixierein heit wird das bearbeitete Werkstück aus dem Arbeitsraum heraus verfahren, während das bereitgestellte nächste Werkstück in den Arbeitsraum eingefahren wird.

Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unter ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung schematisch dar gestellter Ausführungsformen.

Figur 1 : Werkstück-Bereitstellungsgruppe einer

Bearbeitungsstation mit schienentragendem

Schienentragkörper und Stützvorrichtung;

Figur 2: Vorderansicht einer Einheit nach Figur 1;

Figur 3 : Stirnansicht von Figur 2;

Figur 4 : Querschnitt der Figur 2 entlang der Linie A-A aus

Figur 2 ;

Figur 5: Schnittdarstellung mit der Fixiereinheit in der

Bereitschaftsposition;

Figur 6 : Schnittdarstellung mit der Fixiereinheit in der ersten Arbeitslage;

Figur 7 : Schnittdarstellung mit der Fixiereinheit in der zweiten Arbeitslage;

Figur 8 : Einheit mit bereitgestelltem ersten Werkstück; Figur 9 : Einheit mit bereitgestelltem zweiten Werkstück; Figur 10: Bearbeitungsstation mit Werkstück- Bereitstellungsgruppe und Werkzeugeinheit;

Figur 11: Bearbeitungsstation mit manueller Beschickung; Figur 12: Bearbeitungsstation mit Handhabungsroboter . Die Figuren 1 - 9 zeigen eine Werkstück-Bereitstellungs gruppe (20) einer Bearbeitungsstation (10) mit einem Schienen tragkörper (21) und mit einer Stützvorrichtung (61). Die dar gestellte Werkstück-Bereitstellungsgruppe (20) ist in diesen Darstellungen als Einheit (20) mit mechanisch verbundenen Bau gruppen ausgebildet. Die Figur 10 zeigt eine Bearbeitungssta tion (10) mit einer derartigen Werkstück-Bereitstellungs gruppe (20) und mit einer Werkzeugeinheit (12) . Bearbeitungs stationen (10) mit derartigen Einheiten (20) werden beispiels- weise bei der Bearbeitung großflächiger Werkstücke (111, 112), wie z.B. Platten (111, 112) oder Brettern eingesetzt, vgl. die Figuren 8 - 10. Diese Werkstücke (111, 112) können aus Holz, Verbundmaterialien, Metall, Glas, etc. bestehen. Die Werkstü cke (111, 112) werden in Längsrichtung (25) des Schienentrag- körpers (21) zur Stützvorrichtung (61) gefördert. Die Stütz vorrichtung (61) kontaktiert und fixiert das jeweilige Werk stück (111; 112) mittels einer Fixiereinheit (81). Hiernach kann das fixierte Werkstück (111, 112) z.B. mittels Umformver fahren, Trennverfahren, Fügeverfahren oder Beschichtungsver- fahren bearbeitet werden. Auch eine Kombination zweier oder mehrerer Verfahren ist denkbar. Bei diesen Verfahren wird bei spielsweise ein oder es werden mehrere werkzeugtragende Bear beitungsroboter (11) eingesetzt, die z.B. neben dem Schienen tragkörper (21) angeordnet sind.

Die in den Figuren dargestellte Einheit (20) kann als Teil ei ner Einzel-Bearbeitungsstation (10) ausgebildet sein oder Teilstation einer verketten Fertigung, z.B. einer Transfer straße sein. Im letztgenannten Fall kann die Stützvorrich- tung (61) auch als Pufferstation oder Ausrichtstation im Mate rialfluss eingesetzt werden. Der Schienentragkörper (21) ist im Ausführungsbeispiel eine verschweißte Stahlblechkonstruktion. Er kann auch als Guss teil, aus Polymerbeton, etc. hergestellt sein. Der darge stellte Schienentragkörper (21) hat zwei außenliegende Längs- träger (22), die z.B. mit dem Hallenboden verankert sind.

Diese Längsträger (22) sind mittels einer Vielzahl von in Längsrichtung (25) zueinander versetzt angeordneten Querble chen (23) miteinander verbunden. Die Querbleche (23) sind bei spielsweise kongruent zueinander ausgebildet. Sie tragen eine in der Längsrichtung (25) orientierte, u-förmige Aufnahme rinne ( 24 ) .

Die Aufnahmerinne (24) hat über ihre Länge einen konstanten Querschnitt, vgl. Figur 3, Sie ist an beiden Enden offen. Die Aufnahmerinne (24) kann auch, z.B. für eine Spanabfuhr, ge neigt ausgebildet sein. Auch kann in ihr eine Spanfördervor richtung angeordnet sein. Beispielsweise beim Einsatz an einer Holzbearbeitungsstation kann zusätzlich eine Absaugung vorge sehen sein. Die beiden z.B. vertikal angeordneten Längsseiten- bleche (26, 28) der Aufnahmerinne (24) haben im Ausführungs- beispiel eine unterschiedliche Höhe. So liegt in den Darstel lungen der Figuren 1 - 10 die der Stützvorrichtung (61) zuge wandte erste Oberseite (27) des ersten Längsseitenblechs (26) um ein Drittel höher als die zweite Oberseite (29) des zweiten Längsseitenblechs (28) . Die Oberseiten können jedoch auch in einer gemeinsamen Ebene liegen. Beide Oberseiten (27, 29) sind Teile von Längsstegen (31, 32), die im Ausführungsbeispiel je weils in Richtung der Stützvorrichtung (61) über die Längssei tenbleche (26, 27) überstehen. Es ist auch denkbar, dass die Längsstege (31, 32) in die der Stützvorrichtung (61) abge wandte Richtung ragen. Auch können sie zueinander über der Aufnahmerinne (24) oder der Aufnahmerinne (24) abgewandt ange ordnet sein. Unterhalb der Längsstege (31, 32) sind jeweils eine schrägver zahnte Zahnstange (33) und mehrere elektrische Leiterbah nen (34) angeordnet. Diese verlaufen, von den Längsstegen (31, 32) verdeckt, entlang der gesamten Länge des Schienentragkör- pers (21) . Hierbei liegt die Zahnstange (33) in den Darstel lungen der Figuren 1 - 10 unmittelbar unterhalb des jeweiligen Längsstegs (31, 32). Auf der Außenseite (35) des ersten Längs seitenblechs (26) liegen die Zahnstange (33) und die elektri schen Leiterbahnen (34) oberhalb der Querbleche (23).

Auf jedem der Längsstege (31; 32) ist eine Schiene (51; 56) befestigt. Eine erste Schiene (51) sitzt auf dem ersten Längs steg (31) und eine zweite Schiene (56) auf dem zweiten Längs steg (32) . Im Ausführungsbeispiel sind beide Schienen (51, 56) gerade Schienen (51, 56) . Die Schienenlängsrichtung (55) die ser Schienen (51, 56) ist identisch mit der Längsrichtung (25) des Schienentragkörpers (21). Mindestens zwei in der Schienen längsrichtung (55) zueinander beabstandete, normal zur Schie nenlängsrichtung (55) liegende Normalenebenen durchdringen so- wohl die erste Schiene (51) als auch die zweite Schiene (56).

Die beiden Schienen (51, 56) können auch gebogen ausgebildet sein. Sie sind dann koaxial zu einer gemeinsamen Achse ange ordnet. Diese gemeinsame Achse ist normal zu den die Schienen- köpfflächen (52; 57) tangierenden Tragebenen der Schienen (51, 56) ausgerichtet. Diese Tragebenen sind parallel zu den Ebenen der Oberseiten (27, 29) der Längsstege (31; 32). Die jeweilige Schienenlängsrichtung (55) dieser gekrümmten Schienen (51, 56) liegt jeweils auf einer Zylindermantelfläche um die gemeinsame Achse, wobei die Zylindermantelfläche die jeweilige

Schiene (51, 56) mittig durchdringt. Auch in diesem Ausfüh rungsbeispiel durchdringen zwei, im Bereich der Schienen (51, 56) zueinander beabstandete Normalenebenen zur Schienenlängs richtung (55) beide Schienen (51, 56). In diesem Fall sind die Normalenebenen z.B. Radialebenen durch die gemeinsame Achse. Die jeweilige Schiene (51; 56) ist im Ausführungsbeispiel eine Führungsschiene (51; 56) für Kugelumlaufschuhe (102) mit 2- Punkt-Berührung . Jeder der Kugelumlaufschuhe (102) hat bei spielsweise vier Wälzkörperreihen . Jeder der eine Schiene (51; 56) umgreifenden Kugelumlauf- schuhe (102) ist Teil eines Werkstückwagens (101). Hierbei ist im Ausführungsbeispiel jeder Werkstückwagen (101) mittels ge nau eines Kugelumlaufschuhs (102) entlang der jeweiligen

Schiene (51; 56) geführt. Der einzelne Werkstückwagen (101) hat oberhalb des Kugelumlaufschuhs (102) eine Werkstückauf nahme (103). Beispielsweise ist an der einzelnen Werkstückauf nahme (103) eine Werkstückklemmung angeordnet. Die Länge der z.B. geraden, nutförmig ausgebildeten Werkstückaufnahme (103) entspricht der Länge des Werkstückwagens (101) in der Schie- nenlängsrichtung (55).

Unterhalb der Längsstege (31, 32) hat der einzelne montierte Werkstückwagen (101) eine Antriebseinheit. Diese umfasst bei spielsweise Stromabnehmer, die die Leiterbahnen (34) kontak- tieren sowie ein mit der Zahnstange (33) kämmendes, motorisch angetriebenes Antriebsritzel.

Am Schienentragkörper (21) ist ein Steuerportal (36) angeord net. Dieses ist ein querstehendes , beide Schienen (51, 56) überragendes Tor mit zwei zueinander parallelen Durchläs sen (37, 38). Diese Durchlässe (37, 38) haben jeweils eine rechteckige Querschnittsfläche, die breiter ist als die Breite der einzelnen Werkstückwagen (101) in der Querrichtung (39) . Die Querrichtung (39) ist in diesem Ausführungsbeispiel normal zu einer vertikalen Mittenlängsebene der ersten Schiene (51; 56) orientiert. Die Höhe beider Durchlässe (37, 38) ist höher als die maximal zulässige Werkstückhöhe. An jedem Durchlass (37; 38) ist eine Werkstück-Freigabevor richtung (41) angeordnet. Die einzelne Werkstück-Freigabevor richtung (41) weist einen in der Querrichtung (39) verfahrba ren Sperrstift (42) auf. Im Portal kann auch eine Licht schranke angeordnet sein, die bei einem wartenden Werk- stück (111; 112) anspricht. Beispielsweise wird die Licht schranke bedämpft, sobald ein Werkstück (111; 112) am Sperr stift anliegt. Auch eine Messvorrichtung z.B. für die Höhe und die Dicke eines Werkstücks (111; 112) kann im Steuerpor tal (36) angeordnet sein.

Die Stützvorrichtung (61) ist im Ausführungsbeispiel ebenfalls am Schienentragkörper (21) angeordnet. Beispielsweise ist sie mit diesem gefügt, z.B. verschweißt. Die Stützvorrichtung (61) kann edoch auch neben dem Schienentragkörper (21) auf dem Hallenboden stehen. Beispielsweise sind ihre Bodenverankerun gen oder ihr Fundament in der Querrichtung (39) versetzt zu den Bodenverankerungen oder zum Fundament des Schienentragkör pers (21) . Die Stützvorrichtung (61) umfasst ein feststehendes Ge

stell (62) und eine relativ hierzu verstellbare Fixierein heit (81). Im Ausführungsbeispiel ist auf dem Gestell (62) ein in Querrichtung (39) verfahrbarer Querschlitten (63) angeord net. Hierzu sind beispielsweise auf dem Gestell (62) zwei Füh- rungsschienen (64) befestigt, an denen jeweils zwei am Quer schlitten (63) angeordnete Kugelumlaufschuhe (65) geführt sind. An seiner dem Schienentragkörper (21) zugewandten Stirn seite (66) trägt der Querschlitten (63) einen Vertikalschlit ten (67). Dieser ist normal zur Querrichtung (39) und normal zu beiden Schienentragebenen der Schienen (51, 56) verfahrbar. Die Lagerung des Vertikalschlittens (67) am Querschlitten (63) ist analog zur Lagerung des Querschlittens (63) am Ge

stell (62) ausgebildet. Der Vertikalschlitten (67) trägt die Fixiereinheit (81). Bei einer Ausführung der Werkstück-Bereit stellungsgruppe (20) mit einer, beide Schienen (51, 56) kon taktierenden horizontalen Schienentragebene kann die Stützvor richtung (61) ohne Vertikalschlitten (67) ausgebildet sein. In diesem Fall ist die Fixiereinheit (81) am Querschlitten (63) angeordnet.

Die Fixiereinheit (81) hat zwei vertikal orientierte Anschlag leisten (82). Diese begrenzen einen Haftbereich (83). Die hier bündig mit den Querseiten (84) der Fixiereinheit (81) angeord- neten Anschlagleisten (82) können in der Längsrichtung (25) verstellbar sein. Beispielsweise kann damit die Größe des Haftbereichs (83) verändert werden. Gegebenenfalls kann die Fixiereinheit (81) in der Längsrichtung (25) verlängerbar sein. Hierzu können z.B. ausfahrbare Stangen eingesetzt wer- den.

Im Ausführungsbeispiel ist der Haftbereich (83) vertikal im Raum ausgebildet. Er kann aber auch um eine in der Längsrich tung (25) orientierte Achse geneigt ausgerichtet sein. Der Neigungswinkel zu einer vertikalen, in der Längsrichtung (25) orientierten Ebene ist beispielsweise kleiner als 15 Grad. Der Haftbereich (83) hat eine z.B. ebene Hüllfläche. Der Haftbe reich (83) kann aber auch, beispielsweise beim Einsatz an ei ner Umformstation, ein- oder mehrachsig gewölbt ausgebildet sein.

Die Fixiereinheit (81) hat in der Darstellung der Figur 1 im Haftbereich (83) angeordnete Saugnäpfe (85). Bei Beaufschla gung dieser z.B. ausfahrbaren Saugnäpfe (85) mit Unterdrück wird ein Werkstück (111; 112) an die Fixiereinheit (81) gezo gen und dort fixiert. Die Saugnäpfe (85) können alle gemein sam, aber such z.B. einzeln oder gruppenweise aus- und ein fahrbar sein. Beispielsweise bei einem gewölbt ausgebildeten Haftbereich (83) können die Saugnäpfe (85) z.B. zeilenweise, beispielsweise in Abhängigkeit des Verformungsgrades des Werk stücks (111; 112) angesteuert werden. Um das Werkstück (111; 112) vom Haftbereich (83) zu lösen, wird z.B. der Druck in den Saugnäpfen (85) auf den Umgebungsdruck erhöht.

Anstatt der Saugnäpfe (85) können z.B. bei einer Bearbeitung magnetisierbarer Werkstücke (111; 112), im Haftbereich (83) Magnete, beispielsweise in der Bauform von Elektromagneten eingesetzt werden. Zum Lösen des jeweiligen Werkstücks (111; 112) werden die Elektromagnete abgeschaltet.

Die Fixiereinheit (81) kann auch mittels einer schiefen Ebene, mittels einer kinematischen Kette, mittels eines Getriebes, etc. relativ zu den Schienen (51; 56) verfahren werden. Bei Einsatz eines Getriebes kann dieses beispielsweise als nicht umlauffähiges Gelenkviereck, z.B. als Parallelogramm, ausge bildet sein. Beim diesem Versetzen bewegt sich die Fixierein heit (81) zwischen zwei Normalenebenen der Schienenlängsrich tung (55) . Diese Normalenebenen begrenzen beispielsweise zu mindest in einer Bereitschaftsposition (91), in der die Stütz vorrichtung (61) ohne Kontakt zum Werkstück (111; 112) ist, die Fixiereinheit (81) in der Schienenlängsrichtung (55). Die Fixiereinheit (81) wird hierbei in einer Ebene bewegt, die durch die Querrichtung (39) und eine normal zu dieser und zur Schienenlängsrichtung (55) orientierten Höhenrichtung (43) aufgespannt wird. Beim Einsatz der Werkstück-Bereitstellungsgruppe (20) in einem flexiblen Fertigungssystem wird das Werkstück (111; 112) bei spielsweise auf einem Transportwagen der einzelnen Bearbei tungsstation (10) zugeführt. Auch eine Werkstückzufuhr mittels eines Transportbandes, mittels eines Hebezeugs, etc. ist denk bar. Das Werkstück (111; 112), z.B. eine zu bearbeitende Holz platte, wird z.B. von einem Bediener aufgenommen. Sie wird dann in die Werkstückaufnahmen (103) von z.B. drei in Reihe auf der ersten Schiene (51) im Einsetzbereich (44) stehenden Werkstückwagen (101) eingesetzt. Das Einsetzen kann auch mit tels eines Hebezeugs erfolgen. Die erste Schiene (51) ist vom Bediener aus gesehen die hintere Schiene (51) . Da diese erste Schiene (51) im Ausführungsbeispiel höher liegt als die vorne liegende zweite Schiene (56), besteht beim Einsetzen des ers- ten Werkstücks (111) in die Werkstückwagen (101) der ersten Schiene (51) keine Kollisionsgefahr mit der zweiten

Schiene (56) . Nach dem Einsetzen wird das jeweilige Werk stück (111; 112) z.B. mittels Klemmen in den Werkstückaufnah men (103) gesichert. Es steht jetzt z.B. senkrecht zur Trag- ebene der ersten Schiene (51) und zur Tragebene der zweiten

Schiene (56) . Das Werkstück (111; 112) kann auch einen gerin gen Schrägungswinkel, z.B. kleiner als 15 Grad, zu einer ver tikalen Ebene aufweisen. Wird die Werkstück-Bereitstellungsgruppe (20) in einer starren Transferstraße oder in einer flexiblen Transferlinie einge setzt, wird das Werkstück (111; 112) z.B. bereits mittels der Werkstückwagen (101) in den Einsetzbereich (44) gefördert. Der Einsetzbereich (44) liegt in den Darstellungen der Figuren 1 und 8 - 10 links des Steuerportals (36) .

Mittels der Werkstückwagen (101) wird beispielsweise das zu nächst eingesetzte erste Werkstück (111) in Richtung des Steu erportals (36) verfahren. Hier stößt es an den Sperrstift (42) der Werkstück-Freigabevorrichtung (41) an. Diese Position des Werkstücks (111) wird beispielsweise als Referenzpunkt für die Längenermittlung des Werkstücks (111) genutzt. Hier kann das Werkstück (111) auch vermessen werden. Beispielsweise kann die Dicke und die Höhe des Werkstücks (111) ermittelt werden und an die Steuerung der Bearbeitungsstation (10) übermittelt wer den .

Zur Freigabe beispielsweise des ersten Werkstücks (111) wird der Sperrstift (42) so verfahren, dass der von der ersten Schiene (51) durchdrungene Durchlass (37) freigegeben wird.

Die selbstfahrenden Werkstückwagen (101) fördern das erste Werkstück in Richtung der Stützvorrichtung (61). Hierbei wird unter Berücksichtigung der Verfahrgeschwindigkeit der Werk- stückwagen (101) z.B. mittels der Lichtschranke die Länge des Werkstücks (111) ermittelt.

Die Stützvorrichtung (61) steht hierbei zunächst in einer Be reitschaftsposition (91), vgl. Figur 5. Die Schnittebene die- ser Darstellung entspricht der Schnittebene A-A aus Figur 2.

In dieser Bereitschaftsposition (91) ist der Querschlit ten (63) z.B. in seine Endlage (68) zurückgefahren. Die Fixie reinrichtung (81) hat den größten Abstand von der ersten

Schiene (51) . Sie steht in einer Betriebsendlage. Die Stütz- Vorrichtung (61) überdeckt weder die erste Schiene (51), noch die zweite Schiene (56). In der Bereitschaftsposition (91) ist der in der Querrichtung (39) gemessene Abstand der Fixierein heit (81) von der Mitte der ersten Schiene (51) größer als die halbe, in der Querrichtung (39) gemessene Breite eines Werk- Stückwagens (101) .

Sobald das erste Werkstück (111) sich in der Querrichtung (39) versetzt zur Stützvorrichtung (61) befindet, vgl. Figur 8, werden die Werkstückwagen (101) angehalten. Der Querschlit ten (63) mit der Fixiereinheit (81) wird in Richtung der ers ten Schiene (51) verfahren, bis sich die Anschlagleisten (82) an das Werkstück (111) anlegen. Die Saugnäpfe (85) werden mit einem Unterdrück beaufschlagt, sodass der Haftbereich (83) an das erste Werkstück (111) angepresst wird. Die Fixierein heit (81) befindet sich jetzt in einer ersten Arbeits

lage (92), vgl. Figur 6. Die Fixiereinheit (81) liegt flächig am ersten Werkstück (111) an und hält dieses fest

Zur Bearbeitung des ersten Werkstücks (111) wird beispiels weise ein auf dem Hallenboden stehender Bearbeitungsrobo ter (11) eingesetzt, vgl. Figur 10. Dieser hat eine Werkzeug einheit (12), die relativ zu den Schienen (51, 56) schwenkbar und/oder verfahrbar ist. Im Ausführungsbeispiel hat die Werk zeugeinheit (12) mehrere angetriebene Werkzeuge (13), z.B. ei nen Bohrer, einen Fräser, etc. Außerdem kann der Bearbeitungs roboter (11) eine Prüf- oder Messvorrichtung aufweisen, um z.B. die Position des Werkstücks (111) vor der Bearbeitung ge- nau zu ermitteln.

Bei der Bearbeitung verfährt die Werkzeugeinheit (12) mit dem Werkzeug (13) auf die vorgegebene Position des Werk

stücks (111) . Diese kann beispielsweise im unteren Bereich des Werkstücks (111) liegen. U.a. aufgrund der gegenüber der zwei ten Schiene (56) erhöhten ersten Schiene (51) besteht keine Gefahr, dass die Werkzeugeinheit (12) mit der ersten

Schiene (56) kollidiert. Falls z.B. ein Durchbohren des Werk stücks (111) vorgesehen ist, kann ein im Arbeitsbereich lie- gende Saugnapf (85) zurückgefahren werden.

Nach Abschluss der Bearbeitung verfährt die Werkzeugein heit (12) wieder in ihre Ausgangsposition. Der Unterdrück an den Saugnäpfen (85) wird abgeschaltet und die Fixierein heit (81) verfährt mittels des Querschlittens (63) und ggf. des Vertikalschlittens (67) in ihre Bereitschaftsposi

tion (91) . Die Werkstückwagen (101) können - je nach vorgese- henen Materialfluss zur nächsten Bearbeitungsposition in der Halle - entweder das Werkstück (111) zurück in den Einsetzbe reich (44) oder in die entgegengesetzte Richtung fördern.

Bereits unmittelbar nach der Freigabe des ersten Werk- Stücks (111) auf der ersten Schiene (51) wird beispielsweise ein zweites Werkstück (112) in z.B. auf der zweiten

Schiene (56) im Einsetzbereich (44) stehende Werkstückwa gen (101) eingesetzt. Dieses zweite Werkstück (112) wird gegen den Sperrstift (42) verfahren und vermessen, wie im Zusammen- hang mit dem ersten Werkstück (111) beschrieben. Sobald die Werkzeugeinheit (12) in ihrer Ausgangslage steht und/oder so bald die Fixiervorrichtung (81) ihre Bereitschaftsposi tion (91) erreicht hat, können die Werkstückwagen (101) des zweiten Werkstücks (112) freigegeben werden. Das zweite Werk- stück (112) wird in Richtung der Stützvorrichtung (61) verfah ren. Die Verfahrzeiten des ersten Werkstücks (111) und des zweiten Werkstücks (112) überlappen sich. Die Bearbeitungssta tion (10) hat damit nur eine geringe Nebenzeit. Die Rüstzeit des einen Werkstücks (111; 112) liegt innerhalb der Hauptzeit des anderen Werkstücks (112; 111) . Somit wird eine hohe Aus bringungsrate erreicht. Es ergibt sich eine geringe maschinen bezogene Totzeit. Dies ist die Stillstandszeit der Werkzeugei nheit (12) zwischen der Bearbeitung zweier Werkstücke (111, 112) . Damit wird ein hoher Auslastungsgrad und Nutzungsgrad der Bearbeitungsstation (10) erreicht. Der Gesamtauftrag, der die Bearbeitung mehrerer Werkstücke (111, 112) umfasst, benö tigt nur eine niedrige Durchlaufzeit, da die Nebenzeiten der einzelnen Werkstücke (111, 112) sich überlappen. Sobald sich zweite Werkstück (112) in Querrichtung (39) ver setzt zur Stützvorrichtung (61) befindet, vgl. Figur 9, wird bei angehaltenen Werkstückwagen (101) die Fixiereinheit (81) verfahren. Hierbei verfährt im Ausführungsbeispiel der Quer- schlitten (63) beispielsweise so weit, bis er den Abstand in Querrichtung (39) von der zweiten Schiene (56) erreicht, den er in der Bereitschaftsposition (91) von der ersten

Schiene (51) hat. Dieser Abstand wird im Folgenden als Min- destabstand zur Freigabe bezeichnet. Anschließend wird der Vertikalschlitten (67) mit der Fixiereinheit (81) nach unten verfahren. Diese beiden Verfahrbewegungen können sich auch be reichsweise überlappen. Nun kann der Querschlitten (63) weiter in Richtung des zweiten Werkstücks (112) verfahren werden.

Nach dem Ansaugen des zweiten Werkstücks (112) befindet sich die Fixiereinheit (81) in einer zweiten Arbeitslage (93), vgl. Figur 7. Das Werkstück (112) wird unverrückbar mittels der Saugnäpfe (85) angezogen und stützt sich an den Anschlagleis ten (82) ab. In dieser zweiten Arbeitslage (93) überdeckt die Stützvorrichtung (61) die erste Schiene (51). Sie liegt ober- halb der ersten Schiene (51) . Die zweite Schiene (56) wird nicht überdeckt. Die Fixiereinheit (81) der Stützvorrich tung (61) steht in Richtung der ersten Schiene (51) versetzt neben der zweiten Schiene (56) . In dieser zweiten Arbeits lage (93) steht die Fixiereinheit (81) im Arbeitsraum bei- spielsweise parallel zu ihrer Lage in der ersten Arbeits lage (92) .

Die Bearbeitung des zweiten Werkstücks (112) erfolgt analog zur oben beschriebenen Bearbeitung des ersten Werk- Stücks (111) . Sobald nach Beendigung der Bearbeitung die Fi xiereinheit (81) wieder den Mindestabstand zur Freigabe er reicht hat, kann das zweite Werkstück (112) weiter oder zurück in den Einsetzbereich (44) gefördert werden. Sobald die Fixie reinheit (81) in der Bereitschaftsposition (91) steht, kann ein neues erstes Werkstück (111) in den Arbeitsraum gefördert werden .

Die Figur 11 zeigt eine Bearbeitungsstation (10) mit manueller Beschickung. In dieser Darstellung ist ein zweites Werk stück (112) kurz vor der Bearbeitung. Ein erstes Werk

stück (111) ist an dieser Bearbeitungsstation (10) fertig be arbeitet. Mittels der Werkstückwagen (101) ist es in den Ein setzbereich (44) zurückgefahren. Hier wird es beispielsweise von Hand entnommen und auf einem Magazin (14) abgelegt. An schließend kann ein weiteres zu bearbeitendes Werkstück (111) z.B. von einem hier nicht dargestellten Stapel abgenommen wer den im Einsetzbereich (44) in die Werkstückaufnahmen der Werk stückwagen (101) eingesetzt werden.

In der Figur 12 ist die Beschickung und die Entnahme der Werk stücke (111; 112) mittels eines Handhabungsroboters (15) dar gestellt. Der Handhabungsroboter (15) hat hierfür eine Greif- Vorrichtung (16). Mittels dieser Greifvorrichtung (16) wird ein zu bearbeitendes Werkstück (111; 112) z.B. mittels Sau gelementen von einem Stapel abgehoben und im Einsetzbe

reich (44) auf die Werkstückwagen (101) aufgesetzt. Auch in diesem Ausführungsbeispiel wird das bearbeitete Werk

stück (111; 112) zurück in den Einsetzbereich (44) verfahren. Hier wird das Werkstück (111; 112) mittels des Handhabungsro boters (15) entnommen und in einem Magazin (14) der fertig be arbeiteten Werkstücke (111; 112) abgelegt. Dieses Magazin wird z.B. anschließend zu einer im Materialfluss nachfolgenden Be arbeitungsstation gefördert.

Auch Kombinationen der einzelnen Ausführungsbeispiele sind denkbar . Bezugszeichenliste :

10 BearbeitungsStation

11 Bearbeitungsroboter

12 Werkzeugeinheit

13 Werkzeuge

14 Magazin

15 Handhabungsroboter

16 GreifVorrichtung

20 Werkstück-Bereitstellungsgruppe, Einheit

21 Schienentragkörper

22 Längsträger

23 Querbleche

24 Aufnahmerinne

25 Längsrichtung

26 Längsseitenblech, erstes Längsseitenblech

27 erste Oberseite

28 Längsseitenblech, zweites Längsseitenblech 29 zweite Oberseite

31 erster Längssteg

32 zweiter Längssteg

33 Zahnstange

34 Leiterbahnen

35 Außenseite von (26)

36 Steuerportal

37 Durchlass

38 Durchlass

39 Querrichtung

41 Werkstück-Freigabevorrichtung

42 Sperrstift

43 Höhenrichtung 44 Einsetzbereich

51 Schiene, erste Schiene

52 Schienenkopffläche

55 Schienenlängsrichtung

56 Schiene, zweite Schiene

57 Schienenkopffläche

61 Stützvorrichtung

62 Gestell

63 Querschlitten

64 Führungsschienen

65 Kugelumlaufschuhe

66 Stirnseite von (63)

67 Vertikalschlitten

68 Endlage von (63)

81 Fixiereinheit

82 Anschlagleisten

83 Haftbereich

84 Querseiten von (81)

85 Saugnäpfe

91 Bereitschaftsposition, Betriebsendlage

92 erste Arbeitslage

93 zweite Arbeitslage

101 Werkstückwagen

102 Kugelumlaufschuh

103 Werkstückaufnahme

111 Werkstück, erstes Werkstück, Platte

112 Werkstück, zweites Werkstück, Platte