| 14/16 ST0721 Ansprüche 1. Wickelrohr aus profilierten Kunststoffstreifen, deren Profilierung zunnindest den Randbereich umfasst, der derart ausgebildet ist, dass beim Wickeln sich aneinanderlegende Randbereiche aufeinander folgender Windungen miteinander formschlüssig verbindbar sind, und bei dem zumindest eine der Oberflächen des Kunststoffstreifens zur Bildung einer glatten Innenfläche im Wesentlichen einseitig rechtwinklig abstehende Stege aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrwandung des Wickelrohres (1) als Doppelwand ausgebildet ist und aus einem ersten, inneren Kunststoffstreifen (10) und einem zweiten, äußeren Kunststoffstreifen (20) zusammengefügt ist, wobei die im Wesentlichen rechtwinklig abstehenden Stege den Abstand des äußeren Kunststoffstreifens von dem inneren Kunststoffstreifen sicher stellt. 2. Wickelrohr nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der innere wie auch der äußere Kunststoffstreifen (10, 20) zumindest einseitig mit rechtwinklig abstehenden Stegen versehen ist, die bei zusammengefügten Kunststoffstreifen (10, 20) zum Abstützen gegeneinander gerichtet sind. 3. Wickelrohr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einer der Stege des inneren Kunststoffstreifens (10) als Stützsteg (12) mit einem Stegkopf (13) ausgebildet ist, der mit einem ihm gegenüberliegend angeordneten und mit einer Kopfaufnahme (23) versehenen Gegensteg (22) auf dem zweiten, äußeren Kunststoffstreifen (20) so zusammenwirkt, dass der Stegkopf (13) in der Kopfaufnahme (23) liegt. 4. Wickelrohr nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einige der Kopfaufnahmen (23) mit einem eine Kaltverschweißung bewirkenden Kleber verrastbar sind. 5. Wickelrohr nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stegköpfe (13) als Harpunenkopf ausgebildet mit den korrespondierend dazu ausgebildeten Kopfaufnahmen (23) verrastbar sind. 6. Wickelrohr nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest jedem zweiten Stützsteg (12) ein Gegensteg (22) zugeordnet ist. 7. Wickelrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einer der Kunststoffstreifen (10; 20) mit Mitteln zum Ausgleich der beim Wickeln auftretenden, durch die unterschiedlichen Durchmesser 15/16 ST0721 bedingten Längendifferenz versehen ist. 8. Wickelrohr nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Längenausgleich als zwischen zwei Stützstegen (12) oder zwischen zwei Gegenstegen (22) angeordnete Ausbiegungen (29) in U-Form oder in OMEGA-Form vorgesehen sind. 9. Wickelrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenseite des die äußere Wandung bildenden Kunststoffstreifens (20) etwa rechtwinklig abstehende Stege (28) aufweist. 10. Wickelrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Randbereich (14.1 , 24.1 ) der Kunststoffbänder (10, 20) mit einem Gegenhalter (25) mit Rastkopfaufnahme (26) versehen ist, während der andere Randbereich (14.2, 24.2) der Kunststoffbänder (10, 20) einen Haltesteg (27) mit Haltestegkopf (27.1) aufweist, so dass der Hatestegkopf (27.1 ) beim Zusammenfügen der Randbereiche in die Rastkopfaufnahme (26) des Gegenhalters (25) einführbar und dort verrastbar ist. 1 1. Wickelrohr nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass an den Randbereich (14.1 , 24.1 ) eines der Kunststoffbänder (10, 20) ein unter einem stumpfen Winkel anstehender Sperrsteg (19) angeformt ist, der sich beim Zusammenfügen der Randbereiche der beiden Kunststoffbänder (10, 20) sperrend gegen den äußersten der Stützstege (12) anlegt. 12. Vorrichtung zum Herstellen eines Wickelrohres nach einem der Ansprüche 1 bis 1 1 , bei der von auf oberirdischem Niveau (O) aufgestellten Vorratsrollen (35) ein Kunststoffstreife (10; 20) abgezogen und durch einen Revisionsschacht (RS) dem in dessen Grund im Bereich der Mündung des zu sanierenden Kanals (KA) zum Bilden eines Wickels für das Wickelrohr (1 ) ortsfest montierten Wickelfertiger (4) mit den Wickel für das Wickelrohr rotierenden Käfig (5) zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass dem Wickelfertiger (4) zwei Kunststoffsteifen (10, 20) zum Zusammenfügen zu einem Doppelband (30) zugeführt sind, wobei der Wickelfertiger (4) zur Vereinigung der beiden Kunststoffstreifen (10, 20) zu dem Doppelband (30) vorgeschaltet einen Rollensatz (6), zumindest Einlaufrollen (7, 8) aufweist, und wobei dessen Käfig (5) zum Umformen des Doppelbandes (30) zu einem ein doppelwandiges Wickelrohr (1) bildenden Wickel ausgebildet ist. 16/16 ST0721 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch eine dem Wickelfertiger (4) vorgeschaltete Kleberauftragsvorrichtung (40) zum Auftragen für Kleber oder Mittel zum Kaltverschweißen auf zumindest eines der Kunststoffstreifen (10; 20) auf die dem jeweils anderen der Kunststoffstreifen (10; 20) zugewandte Seite. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Kleberauftragsvorrichtung (40) zum Auftragen des Klebers oder der Mittel zum Kaltverschweißens auf die zusammenwirkenden Stegköpfe / Kopfaufnahmen (13, 23; 14, 24) der zusammenzufügenden Kunststoffstreifen (10, 20) und / oder die zusammenwirkenden Haltestegköpfe / Rastkopfaufnahmen (27.1 , 26) der zusammenfügenden Randbereiche der Kunststoffstreifen (10, 20) des Doppel-bandes (30) ausgebildete Auftragsmittel aufweist. 15. Vorrichtung zum Herstellen eines Wickelrohres nach Anspruch einem der Ansprüche 12 bis 14, da-durch gekennzeichnet, dass zum Schutz der von den auf oberirdischem Nieveau (O) aufgestellten Vorratsrollen (35) abgezogenen und durch den Revisions-schacht (RS) dem in dessen Grund ortsfest montierten Wickelfertiger (4) zulaufenden Kunststoffstreifen (10, 20) insbesondere vor Verschmutzung eine im Revisionsschacht (RS) verlaufender Profilschutz (37), vorzugsweise gebildet aus aneinander gelenkten Einzelgliedern (38), vorgesehen ist. 16. Vorrichtung zum Herstellen eines Wickelrohres nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilschutz (37) insbesondere bei sehr tiefer Kanallage Bremsmittel, vorzugsweise Bremsrollen zum Abfangen der hängenden Last der Kunststoffstreifen (10, 20) aufweist. 17. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilschutz (37), vorzugsweise der Kleberauftragsvorrichtung (40) vorgeschaltet, Bürstenvorrichtungen (39) aufweist, deren Borsten zum Abbürsten deren Oberflächen zumindest gegen die einander zugewandten Oberflächen der zum Doppelband (30) zusammen zu fügenden Kunststoffstreifen (10, 20) gerichtet sind. |
Beschreibung
Wickelrohr aus profilierten Kunststoffstreifen
Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft ein Wickelrohr aus profilierten Kunststoffstreifen, deren Randbereiche derart ausgebildet sind, dass beim Wickeln sich aneinanderlegende Randbereiche des Kunststoffstreifens zweier aufeinander folgender Windungen miteinander formschlüssig verbindbar sind und bei denen zumindest eine der Oberflächen des
Kunststoffstreifens im Wesentlichen in gleichen Abständen rechtwinklig abstehende Rippen aufweist.
Stand der Technik
[0002] Wickelrohre aus Kunststoffstreifen werden beispielsweise zur Sanierung von Abwasserleitungen eingesetzt und vor Ort gefertigt. Dabei wird bei einem in EP 2 085 209 A1 , DE 696 27 426 T2 oder DE 696 35 214 T2 offenbarten Vorgehen das Rohr im Abwasserkanal gebildet, wobei sich der Fertiger mit dem Herstellungsfortschritt durch den Abwasserkanal bewegt und dabei das Wickelrohr aus einem durch seinen Fertig-Teil geführten profilierten Kunststoffstreifen bildet. Bei einem anderen, in EP 0 023 242 oder EP 0 109 413 offenbarten Vorgehen ist der Fertiger stationär in einem Revisionsschacht des zu sanierenden Abwasserkanals
angeordnet, dem das profilierte Kunststoffband über diesen zugeht. Das von dem Fertiger gebildete Wickelrohr wird mit Herstellungs-Fortschritt in den Kanal eingeschoben. Die zur Herstellung derartiger Wickelrohre eingesetzten Kunststoffstreifen weisen auf einer Randseite eine längs verlaufende Nut und auf der anderen Randseite eine längs verlaufende Wulst auf, so dass sich beim Wickeln die Wulst des einen Randbereichs in die Nut des folgenden Randbereichs der folgenden Windung mit
Formschluss einlegt. Dieser Formschluss führt zu einer dichten
Verbindung, die auch durch weitere Mittel, etwa durch Kaltverschweißung, verbessert werden kann.
[0003] Bei solchen Wickelrohren ist die mangelhafte Stabilität zumindest bei
größeren Durchmessern nachteilig. Durch radial abstehende Stege auf der äußeren Oberfläche des die Außenwandung bildenden Kunststoffstreifens 2/16 ST0721 lässt sich zwar eine erhöhte Stabilität gewinnen, jedoch bleibt auch hier der Durchmesser für stabile Wickelrohre begrenzt. Um diesen Mangel zum Erreichen einer ausreichenden Stabilität auszugleichen, müssen die bei diesen Fertigungsweisen notwendigerweise verbleibenden Hohlräume zwischen der Wandung des Abwasserkanals und der Wandung des Wickelrohres verfüllt werden.
Darstellung der Erfindung
[0004] Davon ausgehend, ist es das dieser Erfindung zugrunde liegende
technische Problem, ein Wickelrohr erhöhter Stabilität zu schaffen, das zur Sanierung von Abwasserkanälen vor Ort aus profilierten Kunststoffstreifen einfach und wirtschaftlich herstellbar und ohne vollständige Verfüllung in den zu sanierenden Kanal einbringbar ist; weiter soll eine Vorrichtung angegeben werden, mit der solche Wickelrohre vor Ort vorteilhaft herstellbar sind.
[0005] Dieses technische Problem wird nach der Erfindung durch die
kennzeichnenden Merkmale der unabhängigen Ansprüche gelöst;
vorteilhafte Weiterbildungen und bevorzugte Ausführungsformen
beschreiben die abhängigen Ansprüche.
[0006] Bei diesen Wickelrohren ist die Rohrwandung doppelwandig ausgebildet.
Dazu wird sie aus einem ersten, inneren Kunststoffstreifen und einem zweiten, äußeren Kunststoffstreifen so zusammengefügt, dass beide Kunststoffstreifen in einem radialen Abstand voneinander gehalten sind. Dabei sind die im Wesentlichen rechtwinklig abstehenden Stege der beiden zusammengefügten Kunststoffstreifen zum Abstützen radial ausgerichtet und gegeneinander gestellt. Ihre Anordnung ist dabei so, dass der Randbereich des einen Kunststoffstreifens gegenüber dem Randbereich des anderen Kunststoffstreifens um mindestens einen
Stegabstand in axialer Richtung versetzt ist. Durch die Versetzung des Randbereichs des inneren Kunststoffstreifens gegenüber dem
Randbereich des äußeren Kunststoffstreifens wird das automatische Zusammenfügen in einfacher Weise ermöglicht. Vorteilhaft weist dabei auch die die äußere Wandung bildenden Kunststoffstreifens außenseitig abstehende Stege auf, was die Stabilität des so gebildeten Wickelrohres 3/16 ST0721 deutlich erhöht. Solche Kunststoffstreifen las-sen sich einfach durch Extrusion herstellen.
[0007] In einer vorteilhaften Weiterbildung sind zunnindest einige der Stege,
vorzugsweise alle, des einen der Kunststoffstreifen als Verstärkungssteg mit einem Stegkopf ausgebildet. Die diesen Stegen zugeordnete Stege des anderen Kunststoffstreifens weisen eine Kopfaufnahme auf, die die jeweiligen Stegköpfe aufzunehmen in der Lage ist. Nach dem
Zusammenfügen beider Kunststoffstreifen zu dem Doppelwandband liegen die entsprechenden Stegköpfe in den diesen jeweils zugeordneten Kopfaufnahmen - innerer und äußerer Kunststoffstreifen sind so durch Formschluss zusammengehalten.
[0008] Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn beide Kunststoffstreifen mit
Verstärkungsstegen mit Stegkopf und mit Stegen mit Kopfaufnahme versehen sind. Diese sind abwechselnd so angeordnet, dass beide identisch ausgebildeten Kunststoffstreifen mit einander zugewandten Stegen zu dem Kunststoffband zusammenfügt werden können. Nach dem Zusammenfügen der beiden Kunststoffstreifen liegen der jeweilige
Stegkopf mit Formschluss in der zugeordneten Kopfaufnahme. Dadurch ist die Herstellung auf ein Kunststoffband mit einheitlichem Querschnitt beschränkt, und am Ort des Einsatzes sind nur Rollen gleicher
Kunststoffstreifen einheitlichen Querschnitts bereit zu halten.
[0009] Diese Verbindung wird durch Verrasten gesichert. Dazu werden die
miteinander zusammenwirkenden Stegköpfe in Art von Harpunenköpfen und Kopfaufnahmen korrespondierend dazu ausgebildet, so dass diese beim Zusammenführen des äußeren Kunststoffstreifens und des inneren Kunststoffstreifens ineinandergleiten und damit die Sicherung der
Verbindung automatisch. Um diese dauerhaft zu gestalten kann als weiteres Mittel auf ein Verkleben oder Verschweißen zurück gegriffen werden. Dazu weisen zumindest einige der Stegköpfe und/oder der Kopfaufnahmen einen Auftrag eines Klebers oder eines eine
Kaltverschweißung bewirkenden Mittels auf und sind so miteinander verkleb- bzw. verschweißbar.
[0010] Bei der Herstellung des Wickelrohres werden die beiden Kunststoffstreifen 4/16 ST0721 zu einem Doppelstreifen zusammengefügt und um einen dem
Durchmesser der zur Sanierung in den Kanal einzuführenden Rohres entsprechenden Biegeradius gebogen. Dabei entsteht eine
Längendifferenz zwischen dem äußeren Kunststoffstreifen und dem inneren Kunststoffstreifen. Zum Ausgleich dieser Längendifferenz sind zumindest an einem der Kunststoffstreifen Mittel zum Längenausgleich vorgesehen. Dazu ist es vorteilhaft, wenn Ausbiegungen in U-Form oder in OMEGA-Form zwischen zwei Verstärkungsstegen oder zwi-schen zwei Stegen vorgesehen sind.
[001 1] Um die Randverbindung zu sichern wird an einem Randbereich der
Kunststoffstreifen ein Gegenhalter mit Rastkopfaufnahme vorgesehen, während der andere Randbereich des zweiten der Kunststoffstreifen ein Haltesteg mit Haltestegkopf aufweist. Dieser Haltestegkopf ist so
ausgebildet, dass er beim Zusam-menfügen der Randbereiche der beiden Kunststoffstreifen zweier benachbarter Windungen des Wickelrohres in die Rastkopfaufnahme des Gegenhalters eingeführt wird und dort verrastet. Vorteilhaft ist weiter, wenn an den Randbereich eines der
Kunststoffstreifen ein unter einem stumpfen Winkel anstehender Sperrsteg angeformt ist. Dieser legt sich beim Zusammenfügen der Randbereiche der beiden Kunststoffstreifen sperrend gegen den äußersten der
Verstärkungssteg an. Es versteht sich dabei von selbst, dass zum Erhalt des einheitlichen Querschnittes der eine Randbereich des
Kunststoffbandes mit Gegenhaltern mit Rastkopfaufnahme und der andere Randbereich mit Haltesteg mit Haltestegkopf sowie ein Randbereich mit dem unter einem stumpfen Winkel anstehender Sperrsteg, versehen ist.
[0012] Als Vorrichtung zum Herstellen derartiger Wickelrohre eignet sich ein im Bereich der Mündung des zu sanierenden Kanals angeordneter, den Wickel für das Wickelrohr formenden Rollensatz. Dieser ist jedoch zum Zusammenfügen der beiden Kunststoffstreifen zu dem für das Wickelrohr benötigten Doppelband mit einem Rollenvorlauf versehen, so dass dem Rollensatz zum Formen des Wickels das zusammengefügte Doppelband zugeführt wird.
[0013] Vorteilhaft ist es, wenn dem Rollensatz eine Vorrichtung vorgeschaltet ist, 5/16 ST0721 mit der ein Kleber oder ein Mittel zum Kaltverschweißen der
zusammenwirkenden Stege der Kunststoffstreifen und/oder der
zusammenwirkenden Randbereiche des Kunststoffbandes aufgetragen werden kann. Diese Mittel stellen eine Sicherung für die an sich feste Verrastung der zusammengefügten Kunststoffstreifen dar.
[0014] Bei einem Vorgehen zum Auftragen des Klebers oder des Mittels zur
Kaltverschweißung in der Kleberauftragsvorrichtung ist ein Rollenauftrag vorgesehen. Hierbei läuft eine Auftragsrolle durch ein Kleberbad und nimmt bei ihrem Austauchen Kleber mit. Anschließend wird der
mitgenommene Kleber oder das mitgenommene Mittel zum
Kaltverschweißen auf die damit zu benetzenden Stellen des
Kunststoffstreifens übertragen wird, wobei Andruckrollen für den für das Übertragen notwendige Anliegen Sorge tragen. Bei einem anderen
Vorgehen ist ein Sprühauftrag vorgesehen, wobei nicht zu benetzende Bereiche des Kunststoffstreifens im Sprühbereich abgedeckt sind. In beiden Fällen können Abstreifvorrichtungen vorgesehen sein, die überschüssigen Kleber abnehmen. Bei einigen Klebern muss das
Zusammenführen unmittelbar nach dem Klebeauftrag erfolgen. In diesem Fall wird die Kleberauftragsvorrichtung unmittelbar vor den die beiden Kunststoffstreifen zusammenfügenden Rollen vorgesehen. Benötigt der Kleber eine gewisse Zeit zum Ablüften, ist diese Zeitspanne durch Wahl der Entfernung zwischen der Kleberauftragsvorrichtung und den die beiden Kunststoffstreifen zusammenfügenden Rollen bei der
entsprechenden Vorschubgeschwindigkeit einstellbar. Ein Auftragen mit anderen Auftragsmittel, wie beispielsweise Sprühdüsen wird dabei nicht ausgeschlossen.
[0015] Die Kunststoffstreifen werden von den über Tage stehenden Vorratsrollen abgezogen und durch den Revisionsschacht dem vor Ort aufgestellten Wickelfertiger zugeführt. Dabei können sich Verschmutzungen auf die Oberflächen der Kunststoffstreifen setzten, die das Verrasten der Stege sowie der Randbereiche stören. Um solchen Störungen vorzubeugen, werden zum Schutz der von den Vorratsrollen abgezogenen und dem Wickelfertiger mit Einlauf-Rollensatz durch den Revisionsschacht 6/16 ST0721 zulaufenden Kunststoffstreifen im Revisionsschacht Profilschutz-Mittel angeordnet, die beide Kunststoffstreifen umgeben und diese so
insbesondere vor Verschmutzung schützen. Bei tief liegenden Kanälen kann die hängende Last der durch den Revisionsschacht dem
Wickelfertiger zugeführten Kunststoffstreifen so groß werden, dass die Zuführung gefährdet wird. In solchen Fällen ist es vorteilhaft, zusätzliche Bremsrollen vorzusehen, die zumindest einen Teil der Last abfangen. Diese sind vorteilhaft in der Schutzführung angeordnet.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0016] Das Wesen der Erfindung wird an Hand der in den Figuren 1 bis 8
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert; dabei zeigen
[0017] Fig. 1 : Wickelrohr in Fertigung (schematisch):
[0018] Fig. 2: Innenstreifen (Querschnitt);
[0019] Fig. 3: Außenstreifen (Querschnitt);
[0020] Fig. 4: Innen- und Außenstreifen zusammengefügt.
[0021] Fig. 5: Doppelstreifen vor Vereinigung der Randbereiche;
[0022] Fig. 6: Doppelstreifen mit zusammengefügten Randbereichen.
[0023] Fig. 7: Doppelstreifen Stegköpfen und Kopfaufnahmen verklebt;
[0024] Fig. 8: Kanalsanierung mit Wickelrohr (schematisch):
[0025] Fig. 9: Wickelfertiger im Schachtgrund mit Kleberauftragsvorrichtung
Bester Weg zur Ausführung der Erfindung
[0026] Zur Herstellung des Wickelrohres 1 wird zunächst das innere
Kunststoffstreifen 10 mit dem äußeren Kunststoffstreifen 20 zu dem
Doppelband 30 (Fig. 8) verbunden, aus dem dann in einem vor der
Mündung des zu sanierenden Kanals "KA" ortsfest aufgestellten
Wickelfertiger 4 der das Wickelrohr 1 geformt und mit jeder neuen
Windung des Wickelrohres 1 im Kanal um eine Streifenbreite des
Doppelbandes 30 vorgeschoben wird. Dazu dienen zum einen die im rol-lformerartig ausgebildeten Einlauf 6 angeordnete Einlaufrollen 7 und 8, die dem Wickelfertiger 4 vorgeschaltet sind. Die Figur 1 zeigt den
Wickelfertiger 4 in schematisierter Darstellung.
[0027] Mit dem Wickelkäfig 5 mit seinen Rollen 5.1 des Wickelfertigers 4 wird das nunmehrige Doppelband 30 in die dem Krümmungsradius der 7/16 ST0721 vorangehenden Windungen des Wickelrohres 1 angepasste Krümmung gebracht und mit den Randbereichen 14.1 bzw. 24.1 des inneren und des äußeren Kunststoffstreifens 10 bzw. 20 an die korrespondierenden
Randbereiche 14.2 bzw. 24.2 des inneren Kunststoffstreifens 10' bzw. des äußeren Kunststoffstreifens 20' des Doppelbandes 30' der vorangehenden Windungen angelegt, wobei diese Randbereiche zum fertigen Wickelrohr verbunden werden.
[0028] Um dieses Verbinden der beiden Kunststoffstreifen 10 und 20 sowie
dieses Zusammenfügen deren Randbereiche bei der Bildung des
Wickelrohres 1 durchführen zu können, weisen die beiden
Kunststoffstreifen 10 und 20 entsprechende komplementäre Profilierungen auf, die im Folgenden beschrieben sind:
[0029] Die Figuren 2 und 3 zeigen beide Kunststoffstreifen 10 und 20 mit ihren Profilierungen jeweils im Querschnitt. Der innere Kunststoffstreifen 10 weist zwischen seinen Randbereichen 14.1 und 14.2 an der als innere Seite dienenden Wandung im Wesentlichen rechtwinklig abstehende Stege auf, die als Stützstege 12 ausgebildet sind. Die freien Enden der Stützstege 12 sind zu Stegköpfen 13 geformt. Der äußere
Kunststoffstreifen 20 weist zwischen seinen beiden Randbereichen 24.1 und 24.2 ebenfalls Stege 22 auf, deren freien Enden zu einer
Kopfaufnahme 23 geformt sind.
[0030] Diese Kopfaufnahmen 23 sind so ausgebildet, dass die Stegköpfe 13 der gegenüberliegenden Stützstege 12 einführbar und eingeführt mit
Formschluss dort festgelegt sind. Dabei ist vorteilhaft Kleber in zumindest einige der Kopfaufnahmen 23 ein- oder auf zumindest einige Stegköpfe 13 (Fig. 7) aufzubringen, der für eine Kaltverschweißung sorgt. Zwischen zwei Stegen 22 des äußeren Kunststoffstreifens 20 sind - hier U-förmig dargestellte - Ausbiegungen 29 als Dehnungsausgleichsmittel
angeordnet.
[0031] Zur Bildung des Wickelrohres 1 bedarf es des Zusammenfügens der
Randbereiche 14.1 , 14.2 und 24.1 , 24.2 zweier beim Wickeln sich aneinanderlegender Windungen des Wickels. Dabei versteht es sich von selbst, dass Rastkopf 15 mit Randaufnahme 18 bzw. Gegenhalter 25 mit 8/16 ST0721
Rastkopfaufnahme 26 und darin eingreifender Stegkopf 17 des Randstegs 16 bzw. Gegenhalterkopf 27.1 des Gegenhalters 27 in Laufrichtung des Kunststoffstreifens 10 um eine Umfangslänge des Wickels des
Wickelrohres 1 voneinander entfernt liegen. Der Randbereich 14.1 des ersten, inneren Kunststoffstreifens 10 weist dazu einen angeformten Rastkopf 15 und der Randbereich 14.2 der anderen Seite dieses
Kunststoffstreifens 10 einen Randsteg 16 mit einem Stegkopf 17 auf.
Dabei ist der Rastkopf 15 mit einer Randaufnahme 18 versehen, in die der Stegkopf 17 beim Zusammenfügen mit Formschluss ein-führbar ist.
[0032] In analoger Weise werden die Randbereiche 24.1 und 24.2 des äußeren Kunststoffstreifens 20 miteinander verbunden. Hier ist der eine
Randbereich 24.1 des äußeren, zweiten Kunststoffstreifens 20 mit einer Rastkopfaufnahme 26 versehen, während das andere Ende 24.2 einen Gegenhalter 27 mit Gegenhalterkopf 27.1 aufweist. Dieser
Gegenhalterkopf 27.1 wird beim Zusammenfügen in die
Rastkopfaufnahme 26 mit Formschluss eingeführt. Dieses
Zusammenfügen ist in den Figuren 2, 3 und 4 zur näheren Erläuterung in Schritten dargestellt. Die Figur 5 zeigt dabei die Lage der
Kunststoffstreifen 10 und 20 zweier aufeinander folgender Windungen vor der Vereinigung zu dem aus den beiden Kunststoffstreifen 10 und 20 zu bildenden Wickelrohres 1 vor dem Zusammenfügen, das in der
Darstellung der Figur 6 vollendet ist. Dabei sind in den Figuren 5 und 6 die Kunststoffstreifen der folgenden Windung mit 10' und 20' bezeichnet.
[0033] Zum mechanischen Verhindern eines Lösens der Verbindung der
Randbereiche der Kunststoffstreifen 10 bzw. 20 aneinander grenzender Windungen werden auch Sperrmittel vorgesehen. Dazu ist an den
Randbereich 14.1 des ersten, inneren Wickelrohres 10 ein Sperrsteg 19 angeformt. Beim Zusammenfügen legt sich das freie Ende des
Sperrsteges 19 gegen den benachbarten Stützsteg 12 des Randbereichs des Kunststoffstreifens 10 der folgenden Windung 10' und bewirkt so eine Sperrung dieser Rastverbindung.
[0034] Um die Formschlussverbindung der Kunststoffstreifen 10 und 20 sowie der Randbereiche der Kunststoffstreifen 10, 10' und 20, 20' aneinander 9/16 ST0721 liegender Windungen eines Wickelrohres 1 untereinander zu sichern, werden diese mittels Klebung oder Kaltverschweißung gesichert. Dazu ist ein Klebeauftrag mit Kleber oder Mittel zum Kaltverschweißen
vorgesehen, der auf zumindest einen der sich gegenüber stehenden Innenseiten dieser Kunststoffstreifen aufgebracht ist. In der Figur 7 ist dies schematisch in einer Ausführungsform mit den beiden Kunststoffstreifen 10 und 20 zwischen den Einlaufrollen 7 und 8 dargestellt. Der Auftrag wurde hier auf die in den Kopfaufnahmen 23 eingerasteten Stegköpfe 13 vorgesehen, die so in der mechanischen Verbindung zwischen beiden durch zusätzliche Haftkräfte gesichert sind.
[0035] Durch dieses Verbinden zweier Kunststoffstreifen 10 und 20 zu dem
Doppelstreifen und dessen Krümmen zum Anpassen an den
Krümmungsdurchmesser des Wickelrohres entsteht eine Längendifferenz, ist doch die Kreislänge des äußeren Kunststoffstreifens 20 dem
Unterschied der beiden Radien entsprechend länger. Um dies
auszugleichen werden zum einen (wie oben bereits beschrieben)
Ausgleichsmittel vorgesehen, zum anderen tritt ein Verschieben der Verbindungsstellen zweier äußerer Kunststoffstreifen gegenüber den Verbindungsstellen der inneren Kunststoffstreifen ein. Dieses Verschieben stellt sicher, dass die Verbindungsstellen zweier äußerer Kunststoffstreifen gegenüber den Verbindungsstellen der inneren Kunststoffstreifen praktisch nicht übereinander liegen, was die Herstellung begünstigt.
[0036] Zur Sanierung eines Kanals "KA" vor Ort werden - wie in der Figur 8
schematisch dargestellt - zwei Kunststoffstreifen 10 und 20 eingesetzt, der eine Kunststoffstreifen 10 für das Innenband und der zweite
Kunststoffstreifen 20 für das Außenband, die auf üblichen, auf einem auf dem Oberflächen-Niveau "O" nahe der Mündung eines
Revisionsschachtes "RS" stehenden Transportwagen "TW" abrollbar gelagerten Transportrollen 35 zum Abziehen vorrätig gehalten sind. Von den Transportrollen 35 abgezogen, werden beiden Kunststoffstreifen 10 und 20 durch den Revisionsschacht "RS" einem Wickelfertiger 4
zugeführt, der in dessen Grund vor dem zu sanierenden Kanals "KA" aufgestellt ist. Dazu sind über der Mündung des Revisionsschachtes "RS" 10/16 ST0721 eine Einlaufführungen 36 vorgesehen, die in dem dargestellten
Ausführungsbeispiel von einem Ausleger eines Radlader "RL" gehalten sind. Alternativ kann diese Einlaufführung 36 auch an einem auf die Mündung des Revisionsschachts "RS" aufgesetzten Mündungsaufsatz 34 gehalten sein.
[0037] Dem Wickelfertiger 4 sind die Einlaufrollen 7 und 8 vorgeschaltet, mit
denen die beiden Kunststoffstreifen 10 und 20 zu dem Doppelband 30 zusammengefügt werden. Dieses Doppelband 30 wird dem Wickelfertiger zugeführt, dessen Einlauf 4.1 , der in Art eines Rollformers aufgebaut, auch die Einlaufrollen 7 und 8 als integrierten Bestandteil umfassen kann, richtet dieses Doppelband 30 so aus, dass es von dem Wickelkäfig 5 des Wickelfertigers 4 in die Krümmung des zu sanierenden Kanals "KA" gebracht und mit seinen Randbereichen mit den beim Wickeln
benachbarten Randbereichen von Innenband und Außenband der vorausgehenden Windung der Wickelrohres 1 (wie in Figuren 5 und 6 dargestellt) in Kontakt gebracht und zusammengefügt werden kann.
[0038] Die durch den Revisionsschacht "RS" laufenden Kunststoffstreifen 10 und 20 müssen zum Zusammenfügen zum einen frei von Beschädigungen und zum anderen frei von störenden Partikeln sein. Um dies zu erreichen, wird im Revisionsschacht "RS" ein Profilschutz 37 vorgesehen, durch den die Kunststoffstreifen 10 und 20 laufen und so geschützt sind. Dieser
Profilschutz 37 ist aus einzelnen Gliedern 38 mit etwa rechteckigem
Querschnitt gebildet, die aneinander gelenkt sind, und der von dem
Ausleger des Radlader "RL" oder von einem auf die Mündung des
Revisionsschachtes "RS" aufgesetzten Mündungsaufsatz 34 oder auch einem gesonderten Kran getragen werden kann.
[0039] Um eine hinreichende Sauberkeit der zusammenzufügenden
Kunststoffstreifen 10 und 20 zu gewährleisten, sind Bürsteneinsätze 39 vorgesehen. Diese Bürsteneinsätze 39 werden zweckmäßig dem Einlauf der Kunststoffstreifen 10 und 20 in den Profilschutz vorgesehen. Ist ein Kleberauftrag vorgesehen, erfolgt das Abbürsten zweckmäßiger Weise vor dem Kleberauftrag und die Bürsteneinsätze 39 sind der Vorrichtung zum Kleberauftrag vorgeschaltet. 1 1/16 ST0721
[0040] Bei sehr großen Teufen der Lage des zu sanierenden Kanals 2 kann es notwendig werden, Mittel vorzusehen, die die Last der hängenden
Kunststoffstreifen 10 bzw.20 im Profilschutz 37 abfangen. Dazu eignen sich beispielsweise Rollenanordnungen mit U-förmiger oder
OMEGA-förmiger Auslenkung der Kunststoffstreifen.
[0041] Zur Sicherung der Verrastung der beiden Kunststoff streifen 10 und 20 zu dem Doppelband 30 durch Verklebung oder Kaltverschweißung sind Kleberauftragsvorrichtungen 40 (Fig. 8, 9) vorgesehen, die eine in einem Klebervorrat 42 laufende Auftragsrolle 41 und eine Andruckrolle 43 aufweist. Die Andrückrolle 43 führt dabei den mit Kleber zu versehende Kunststoffstreifen 10 oder 20 so, dass dessen beim Zusammenfügen dem anderen der Kunststoffstreifen 20 oder 10 zugewandte Oberfläche an die Auftragsrolle 41 angelegt ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel wird das innere Kunststoffstreifen 10 mit seinen mit Stegköpfen 13 versehen Stegen 12 so geführt, dass die Stegköpfe 13 einen Kleberauftrag erhalten, wobei Breite und/oder Profilierung der Auftragsrolle 41 die Anzahl der mit Kleber beschichteten Stegköpfe 13 bestimmt. Diese
Kleberauftragsvorrichtung 40 kann am Einlauf 4.1 in den Wickelfertiger 4 angeordnet sein (Fig. 9), bei einer anderen, in Figur 8 dargestellten
Anordnung befindet sich die Kleberauftragsvorrichtung 40 an dem
Mündungsaufsatz 34, wobei in beiden Fällen auf die Darstellung der Kleberzufuhr zum Klebervorrat 42 verzichtet wurde. Die so vorbereiteten Kunststoffstreifen 10 und 20 werden danach in den Einlaufrollen 7 und 8 oder im Rollensatz des Einlaufs 5 des Wickelfertigers 4 zusammengefügt und verrastet, wobei die Verklebung bzw. die Verschweißung erfolgt.
Dabei versteht es sich von selbst, dass die das Zusammenfügen der beiden Kunststoffstreifen bewirkende Einlaufrollen 4.1 , die hier als zwei Rollen dargestellt sind, auch als mehrstufiger Rollensatz ausgebildet sein können.
[0042] Bezugszeichenliste:
01 : Wickelrohr
02: 12/16 ST0721 :
: Wickelfertigers
.1 : Einlauf
: Wickelkäfig
.1 : Rollen
: Einlauf
: Einlaufrollen
: Einlaufrollen
:
: innere Kunststoffstreifen
' Windung
: Streifenbasis
: Stützstege
: Stegköpfen
.1 : Randbereich des inneren Kunststoffstreifens 10
.2: Randbereich äußeren Kunststoffstreifens
: Rastkopf
: Randstegs
: Stegkopf
: Randsteg / Randauf-nahme
: Sperrsteg
: äußeren Kunststoffstreifen
: Stege
: Kopfaufnahme
.1 : Randbereich des inneren Kunststoffstreifens 10
.2: Randbereich des äußeren Kunststoffstreifens 10 / Ende
: Gegenhalter
: Gegenhalter
.1 : Gegenhalterkopf
: Rastkopf-aufnahme
: Aus-biegungen
: Doppelband
: 13/16 ST0721
32:
33:
34: Mün-dungsaufsatz
35: Transport-rollen
36: Einlauf-führungen
37: Profilschutz
38: Gliedern
39: Bürsteneinsätze
40: Kleberauftragsvorrichtungen
42: Kle-bervor-rat
41 : Auftragsrolle
42: Klebervorrat
43: Andrückrolle
KA: Kanal "KA"
O: Oberflächen-Ni-veau "O"
RS: Revisionsschachtes "RS"
RL: Radlader "RL"
TW: Transportwagen "TW"
Next Patent: FIELD-COMPENSATED INTERFEROMETER
