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Title:
ADAPTER FOR A PLUG, ADAPTER FOR A SOCKET, AND PLUG CONNECTOR SYSTEM
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2018/050333
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to an adapter (1) for a plug (2) with at least one magnetic body (3) in order to magnetically connect the adapter (1) to a corresponding plug connector. The adapter (1) has a housing (4) which is designed to receive and fix the plug (2). The housing (4) is designed such that a front plug (2) contact region (2.1) which is provided with contacts (5) remains accessible for contacting with the corresponding plug connector when the plug (2) is received and fixed by the housing (4).

Inventors:
SCHICHL MARKUS (AT)
SCHOENSMAUL MARKUS (DE)
MICHELMANN FOLKE (DE)
Application Number:
PCT/EP2017/068585
Publication Date:
March 22, 2018
Filing Date:
July 24, 2017
Export Citation:
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Assignee:
ROSENBERGER HOCHFREQUENZTECHNIK GMBH & CO KG (DE)
International Classes:
H01R13/62; H01R13/506; H01R24/64; H01R31/06
Domestic Patent References:
WO2009030436A12009-03-12
Foreign References:
GB2506873A2014-04-16
EP1537632B12006-01-11
Attorney, Agent or Firm:
LORENZ, Markus (DE)
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Claims:
P a t e n t a n s p r ü c h e

1. Adapter (1 ) für einen Stecker (2) mit wenigstens einem Magnetkörper (3), um den Adapter (1) magnetisch mit einem korrespondierenden Steckverbinder zu verbinden, und mit einem Gehäuse (4), welches ausgebildet ist, den Stecker (2) aufzunehmen und zu fixieren,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

das Gehäuse (4) derart ausgebildet ist, dass ein vorderer, mit Kontakten (5) versehener Kontaktbereich (2.1) des Steckers (2) zur Kontaktierung mit dem korrespondierenden Steckverbinder zugänglich bleibt, wenn der Stecker (2) von dem Gehäuse (4) aufgenommen und fixiert ist.

2. Adapter für einen Stecker nach Anspruch 1 ,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

eine Vorderwand (6) des Gehäuses (4) eine Öffnung (7) aufweist, derart, dass der Kontaktbereich (2.1) des Steckers (2) zugänglich ist.

3. Adapter für einen Stecker nach Anspruch 2,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

das Gehäuse (4) derart gestaltet ist, dass der Kontaktbereich (2.1) des Steckers (2) durch die Öffnung (7) des Gehäuses (4) geführt ist und über die Vorderwand (6) herausragt, wenn der Stecker (2) von dem Gehäuse (4) aufgenommen und fixiert ist.

4. Adapter für einen Stecker nach Anspruch 2 oder 3,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

der wenigstens eine Magnetkörper (3) in die Vorderwand (6) des Gehäuses (4) integriert ist.

5. Adapter für einen Stecker nach Anspruch 2, 3 oder 4,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

wenigstens zwei Magnetkörper (3) vorgesehen sind, welche symmetrisch um die Öffnung (7) des Gehäuses (4) angeordnet sind.

6. Adapter für einen Stecker nach einem der Ansprüche 1 bis 5,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

das Gehäuse (4) mehrteilig ausgebildet ist und wenigstens ein erstes Gehäuseteil (4.1) und ein zweites Gehäuseteil (4.2) aufweist, die miteinander verbindbar sind, um den Stecker (2) aufzunehmen und zu fixieren.

7. Adapter für einen Stecker nach einem der Ansprüche 1 bis 6,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

das Gehäuse (4) ausgebildet ist, um einen Stecker (2) mit einer Rastnase (11), welche zur Fixierung des Kontaktbereichs (2.1) des Steckers (2) in dem Steckverbinder vorgesehen ist, aufzunehmen und zu fixieren, wobei das Gehäuse (4) ausgebildet ist, um die Rastnase (11) des Steckers (2) in eine Entriegelungsposition zu verbringen, wenn der Stecker (2) von dem Gehäuse (4) aufgenommen und fixiert ist.

8. Adapter (12) für eine Buchse (13) mit wenigstens einem Magnetkörper (30), um den Adapter (12) magnetisch mit einem korrespondierenden Steckverbinder zu verbinden, und mit einem Gehäuse (40), welches an der Buchse (13) festlegbar ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

das Gehäuse (40) derart ausgebildet ist, dass ein innenliegender, mit Gegenkontakten (14) versehener Gegenkontaktbereich (13.1) der Buchse (13) zur Kontaktierung mit einem korrespondierenden Steckverbinder zugänglich bleibt, wenn das Gehäuse (40) an der Buchse (13) festgelegt ist.

9. Adapter für eine Buchse nach Anspruch 8,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

eine Vorderwand (60) des Gehäuses (40) eine Öffnung (70) aufweist, derart, dass der Gegenkontaktbereich (13.1) der Buchse (13) zugänglich ist.

10. Adapter für eine Buchse nach Anspruch 9,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

das Gehäuse (40) als Blende ausgebildet ist, derart, dass die Blende an einer Vorderseite der Buchse (13) festlegbar ist, wobei der wenigstens eine Magnetkörper (30) in die Vorderwand (60) der Blende integriert ist.

11. Adapter für eine Buchse nach Anspruch 9,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

das Gehäuse (40) dazu ausgebildet ist, die Buchse (13) aufzunehmen und zu fixieren, wobei der wenigstens eine Magnetkörper (30) in die Vorderwand (60) des Gehäuses (40) integriert ist.

12. Adapter für eine Buchse nach einem der Ansprüche 8 bis 11 ,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

das Gehäuse (40) mehrteilig ausgebildet ist und wenigstens ein erstes Gehäuseteil (41) und ein zweites Gehäuseteil (42) aufweist, die miteinander verbindbar sind, um das Gehäuse (40) an der Buchse (13) festzulegen.

13. Adapter für eine Buchse nach einem der Ansprüche 9 bis 12,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

wenigstens zwei Magnetkörper (30) vorgesehen sind, welche symmetrisch um die Öffnung (70) des Gehäuses (40) angeordnet sind.

14. Steckverbindersystem umfassend einen Adapter (1) für einen Stecker (2) und einen Adapter (12, 15) für eine Buchse (13), wobei die Adapter (1 , 12, 15) jeweils wenigstens einen Magnetkörper (3, 30) aufweisen, die gemeinsam eine Magnethaltekraft erzeugen, die eine Verbindung der Adapter (1 , 12, 15) in gestecktem Zustand geschlossen hält, und wobei der Adapter (1) für den Stecker (2) ein Gehäuse (4) aufweist, welches ausgebildet ist, den Stecker (2) aufzunehmen und zu fixieren, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

das Gehäuse (4) derart ausgebildet ist, dass ein vorderer, mit Kontakten (5) versehener Kontaktbereich (2.1) des Steckers (2) zur Kontaktierung zugänglich bleibt, wenn der Stecker (2) von dem Gehäuse (4) aufgenommen und fixiert ist.

15. Steckverbindersystem nach Anspruch 14,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

der Adapter (12, 15) für die Buchse (13) ein Gehäuse (40) aufweist, welches an der Buchse (13) festlegbar ist, wobei das Gehäuse (40) derart ausgebildet ist, dass ein innenliegender, mit Gegenkontakten (14) versehener Gegenkontaktbereich (13.1) der Buchse (13) zur Kontaktierung mit dem Kontaktbereich (2.1 ) des Steckers (2) zugänglich bleibt, wenn das Gehäuse (40) an der Buchse (13) festgelegt ist.

16. Adapter (15) für eine RJ-Modular-Buchse (13) mit einem ersten Ende (15.1 ) mit einem Steckerteil (20) zum Einstecken in die RJ-Modular-Buchse (13) und mit einem zweiten Ende (15.2) mit einem Buchsenteil (21 ) mit einem innenliegenden Bereich

(21 .1 ) , wobei das Buchsenteil (21 ) zum formschlüssigen Einstecken eines vorderen, mit Kontakten versehenen Kontaktbereichs eines RJ-Modular-Steckverbinders ausgebildet ist, wobei das zweite Ende (15.2) des Adapters (15) wenigstens einen Magnetkörper (30) aufweist, um den Adapter (15) magnetisch mit dem RJ-Modular- Steckverbinder zu verbinden, wobei, wenn der RJ-Modular-Steckverbinder magnetisch mit dem Adapter (15) verbunden ist, die Kontakte des RJ-Modular- Steckverbinders Gegenkontakte (22) in dem innenliegenden Bereich (21 .1 ) des Buchsenteils (21 ) kontaktieren.

17. Adapter (17) mit wenigstens zwei miteinander verbindbaren Adapterteilen (17.1 , 17.2), wobei ein erstes Adapterteil (17.1 ) an einem ersten Ende (17.1 .1 ) ein Steckerteil (23) aufweist, welches zur Verbindung mit einer RJ-Modular-Buchse (13) ausgebildet ist, und an einem zweiten Ende des ersten Adapterteils (17.1 .2) Kontaktelemente (18) und ein erster Teil (25.1 ) einer magnetischen Verbindungseinrichtung (25) ausgebildet ist, und wobei ein zweites Adapterteil (17.2) an einem ersten Ende

(17.2.1 ) , welches zur Verbindung mit dem zweiten Ende (17.1 .2) des ersten Adapterteils (17.1 ) vorgesehen ist, Gegenkontaktelemente (19) und einen zweiten Teil

(25.2) der magnetischen Verbindungseinrichtung (25) und an einem zweiten Ende

(17.2.2) ein Buchsenteil (24) ausgebildet zur Verbindung mit einem RJ-Modular- Stecker (2) aufweist, wobei die Kontaktelemente (18) mit den Gegenkontaktelemen- ten (19) kontaktieren, wenn die magnetische Verbindungseinrichtung (25) geschlossen ist.

Description:
Adapter für einen Stecker, Adapter für eine Buchse und Steckverbindersvstem

Die Erfindung betrifft einen Adapter für einen Stecker nach der im Oberbegriff von Anspruch 1 näher definierten Art sowie einen Adapter für eine Buchse nach der im Oberbegriff von Anspruch 8 näher definierten Art. Die Erfindung betrifft ferner ein Steckverbin- dersystem, umfassend einen Adapter für einen Stecker und einen Adapter für eine Buchse nach dem Oberbegriff von Anspruch 14. Die Erfindung betrifft au ßerdem einen Adapter für eine RJ-Modular-Buchse nach der in Anspruch 16 näher definierten Art sowie einen Adapter mit wenigstens zwei miteinander verbindbaren Adapterteilen nach der in Anspruch 17 näher definierten Art.

Steckverbinder, insbesondere zum Trennen und Verbinden von Leitungen, die elektrische oder optische Signale übertragen können, sind im Stand der Technik hinlänglich bekannt.

Es ist es ein bekanntes Problem, dass Steckverbinder in der Praxis, je nach Anwen- dungsfall, von einem Benutzer nur schwer zugänglich und somit unkomfortabel handhabbar sind. Insbesondere in komplexen und dennoch kompakt ausgebildeten Systemen kann das Trennen oder Verbinden einer Steckverbindung umständlich sein. Unachtsamkeit in der Handhabung kann dabei zu einer Beschädigung von Steckverbindern oder zu einer mangelhaft hergestellten Kontaktierung führen.

Häufig weisen Steckverbinder zur Sicherstellung einer ausreichenden Fixierung im Falle der gesteckten Steckverbindung Rastnasen oder dergleichen auf, die die Steckverbindung zwar in vorteilhafter Weise gegen Herausziehen sichern, jedoch bei falscher oder übermäßiger Handhabung abgerissen werden können.

Beispielsweise ist es bei Registrierkassen oder Waagen in Supermärkten regelmäßig erforderlich, Steckverbindungen rückseitig der Registrierkasse oder Waage zu trennen oder zu verbinden. Die Mitarbeiter müssen die Steckverbindung oft ohne Augenkontakt herstellen, da die entsprechenden Stellen üblicherweise hinter Blenden etc. verbaut sind. Auch sind handelsübliche Computer oft derart positioniert, dass ein Einstecken oder Ausste- cken von Steckverbindern von Benutzern ohne Augenkontakt mit der Rückseite des Computers von der Frontseite her vorgenommen wird.

Um die Handhabung von Steckverbindungen komfortabler und robuster zu gestalten, sind magnetische Steckverbindersysteme bekannt geworden.

Beispielsweise beschreibt die EP 1 537 632 B1 ein Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Verbindung von Baugruppen und Modulen mit einer Stromgebereinheit, die mit elektrischen Kontaktelementen und mit Magnetkörpern versehen ist, und mit einer Stromnehmereinheit, die mit elektrischen Gegenkontaktelementen und mit Magnetkörpern versehen ist, welche gegenpolig den Magnetkörpern in der Stromgebereinheit gegenüberliegend angeordnet werden. Das System ermöglicht es aufgrund einer mechanischen Grobführung und einer magnetischen Feinführung, dass ein Benutzer die Steckverbindung ohne Augenkontakt allein durch die magnetischen Anziehungskräfte und die hierdurch entstehende taktile Rückmeldung sicher zu trennen oder zu verbinden vermag. Dabei kann auch vorgesehen sein, dass die Magnethaltekraft eine Sollbruchstelle der Verbindung darstellt, die die Steckverbindung im Falle zu starker mechanischer Belastung auftrennt, bevor eine Beschädigung an einem Steckverbinder oder Kabel oder dergleichen auftritt.

Obwohl derartige Magnetsteckverbinder von Vorteil sind, sind im Stand der Technik eine Vielzahl von rein mechanischen Steckverbindern, insbesondere in genormten Bauformen, vorhanden. Um bestehende Systeme flexibel anpassen und bei Bedarf auf ein magnetisches System erweitern zu können, sind Adapter für Steckverbinder bekannt geworden, wodurch herkömmliche Steckverbindersysteme zu magnetischen Steckverbindersystemen erweiterbar sind. Beispielsweise offenbart die WO 2009/030436 A1 ein Adaptersystem für einen Klinkenstecker. Dabei sind zwei Adapterteile vorgesehen. Ein erstes Adapterteil weist dabei an einem ersten Ende einen Klinkenstecker zum Einstecken in eine herkömmliche Buchse auf. Das erste Adapterteil weist ferner an einem zweiten Ende Kontakte und einen Teil eines magnetischen Verbindungssystems auf. Das zweite Adapterteil gemäß der WO 2009/030436 A1 weist an einem ersten Ende Gegenkontakte und einen zweiten Teil eines magnetischen Verbindungssystems auf. Das magnetische Verbindungssystem ermöglicht dabei, dass die beiden Adapterteile miteinander verbindbar sind derart, dass die Kontakte und Gegenkontakte einander kontaktieren und die Übertragung von elektrischen Signalen möglich ist. An dem zweiten Ende des zweiten Adapterteils ist gemäß der WO 2009/030436 A1 unmittelbar ein Kabel angeschlossen, welches zu einem Kopfhörer führt oder das zweite Ende weist einen Anschluss auf, um einen Klinkenstecker eines Kabels, welches zu einem Kopfhörer führt, einzustecken. Es ist ein Nachteil eines derartigen Systems, dass die Adapter aufwändig gestaltet sein müssen, um die herkömmliche Steckverbindung umzurüsten.

In Anbetracht des bekannten Stands der Technik besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, einen Adapter für einen Stecker, einen Adapter für eine Buchse und ein Steckverbindersystem bereitzustellen, um einen Stecker, eine Buchse oder ein Steckverbindersystem in einfacher und kostengünstiger Weise auf eine magnetische Steckverbindung umzurüsten.

Diese Aufgabe wird für einen Adapter für einen Stecker durch die in Anspruch 1 aufge- führten Merkmale gelöst. Für einen Adapter für eine Buchse wird die Aufgabe durch die in Anspruch 8 aufgeführten Merkmalen gelöst. Ferner wird die Aufgabe durch ein Steckverbindersystem mit den Merkmalen des Anspruchs 14 und einen Adapter nach den Ansprüchen 16 oder 17 gelöst. Die abhängigen Ansprüche und die nachfolgend beschriebenen Merkmale betreffen vorteilhafte Ausführungsformen und Varianten der Erfindung.

Der nachfolgend verwendete Begriff Steckverbinder umfasst Stecker, Buchsen und Kupplungen jeglicher Art, insbesondere umfasst der Begriff auch Adapter. Ein Steckverbinder im Sinne der Erfindung kann an einem Kabel, auf einer Platine, an einem Gerät, an einem Adapter oder an einer sonstigen Einrichtung angeordnet sein.

Als Stecker werden vorliegend insbesondere auch Einbaustecker bezeichnet. Unter dem Begriff Buchse ist vorliegend insbesondere auch eine Kupplung zu verstehen.

Die nachfolgend beschriebene Erfindung ist insbesondere auf Steckverbinder und Leitungen anwendbar, die Informationen durch elektrische oder optische Signale übertragen. Ganz besonders bevorzugt kann die Erfindung in der Elektrotechnik bezüglich der Übertragung von elektrischen Signalen verwendet werden.

Generell können Vorteile und Merkmale, die im Zusammenhang mit dem Adapter für den Stecker genannt werden, sofern dies technisch nicht ausgeschlossen ist, auch für den Adapter für eine Buchse, für das Steckverbindersystem sowie den in Anspruch 16 beschriebenen Adapter für eine Buchse und den in Anspruch 17 beschriebenen mehrteiligen Adapter verwendet werden.

Der Adapter für den Stecker umfasst nach Anspruch 1 wenigstens einen Magnetkörper, um den Adapter magnetisch mit einem korrespondierenden Steckverbinder zu verbinden. Der Adapter umfasst ferner ein Gehäuse, welches ausgebildet ist, den Stecker aufzunehmen und zu fixieren.

Die Fixierung des Steckers ist vorzugsweise derart ausgebildet, dass eine kraftschlüssi- ge, mechanische Fixierung erreicht wird, die den Stecker in dem Gehäuse festlegt und gegen Auszug sichert. Hierdurch wird ein unbeabsichtigtes Herausfallen des Steckers aus dem Gehäuse vermieden. Die Fixierung ist vorzugsweise derart gestaltet, dass der Stecker nicht oder nur so schwer aus dem Gehäuse herauszuziehen ist, dass der Stecker nur dann, wenn dies von einem Benutzer gewünscht ist, aus dem Gehäuse entnehmbar ISt.

Das Gehäuse nimmt den Stecker vorzugsweise derart auf, dass dieser auszugsicher in dem Gehäuse festgelegt ist. Der Stecker und das Gehäuse bilden vorzugsweise eine Baueinheit, die vorzugsweise jedoch wieder voneinander trennbar ist, wenn der Benutzer den Adapter wieder von dem Stecker entfernen möchte.

Grundsätzlich ist es in einer Ausführungsform allerdings auch denkbar, dass das Gehäuse den Stecker aufnimmt und diesen lediglich derart fixiert, wie dies beispielsweise beim Einstecken eines USB-Steckers in eine USB-Buchse der Fall ist. Die Fixierung kann auch derart ausgelegt sein, dass der Stecker mit dem Adapter verrastet. Vorzugsweise umfasst das Gehäuse den Stecker formschlüssig. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass das Gehäuse derart ausgebildet ist, dass ein vorderer, mit Kontakten versehener Kontaktbereich des Steckers zur Kontaktierung mit dem korrespondierenden Steckverbinder zugänglich bleibt, wenn der Stecker von dem Gehäuse aufgenommen und fixiert ist. Ganz besonders bevorzugt kann der Stecker von dem Gehäuse zusätzlich oder alternativ zu einer kraftschlüssigen Fixierung auszugssicher gehalten werden. Der Stecker kann insbesondere von dem Gehäuse formschlüssig gegen Auszug gesichert sein. Es kann alternativ oder zusätzlich auch vorgesehen sein, dass der Stecker von dem Gehäuse stoffschlüssig gegen Auszug gesichert ist.

Unter einem Magnetkörper ist im Rahmen der Erfindung zunächst allgemein ein Körper zu verstehen, der eine magnetische Kraft erzeugen oder von einer magnetischen Kraft beeinflusst werden kann. Somit kann beispielsweise ein Magnet, ein Permanentmagnet, ein Elektromagnet, ein Elektropermanentmagnet oder ein magnetisch anziehbares, selbst jedoch nicht permanentmagnetisches Material, beispielsweise ein Weicheisen, ein Magnetkörper im Sinne der Erfindung sein.

Mit einem korrespondierenden Steckverbinder ist ein Steckverbinder gemeint, der mit dem Adapter für den Stecker verbindbar ist, also insbesondere ein Adapter, eine Buchse oder Kupplung. Der korrespondierende Steckverbinder weist dabei ebenfalls wenigstens einen Magnetkörper auf, der bei einer Verbindung des Adapters mit dem Steckverbinder gemeinsam mit dem wenigstens ein Magnetkörper des Adapters eine Magnethaltekraft erzeugt, die die Verbindung in gestecktem Zustand geschlossen hält. Der korrespondierende Steckverbinder ist vorzugsweise als Adapter für eine Buchse ausgebildet, so wie dies im Anspruch 8 oder im Anspruch 16 dargestellt ist. Alternativ kann jedoch eine Buchse oder eine Kupplung bereits direkt mit einem Magnetkörper versehen sein, der derart angeordnet ist, dass dieser mit dem Magnetkörper des Adapters des Steckers zusammenwirkt, wenn der Stecker mit der Buchse oder der Kupplung verbunden ist. Vorgesehen sein kann auch, dass eine Buchse mit einem Adapter versehen ist, welcher wenigstens einen Magnetkörper aufweist.

Um den erfindungsgemäßen Adapter für einen Stecker magnetisch mit einem Steckver- binder zu verbinden, weisen, wie ausgeführt, sowohl der Adapter als auch der Steckverbinder wenigstens einen Magnetkörper entsprechend der vorgenannten Definition auf. Ein Magnetkörper des Adapters bildet dabei mit einem Magnetkörper des Steckverbinders eine Magnetverbindung aus. Dabei ist bei jeder Magnetverbindung vorgesehen, dass zumindest einer der Magnetkörper derart ausgebildet ist, dass dieser den anderen Magnet- körper magnetisch anzieht. Das heißt bei zumindest einem der Magnetkörper handelt es sich um einen Magneten, vorzugsweise einen Permanentmagneten.

Vorzugsweise sind, um eine besonders starke Verbindung herzustellen, beide Magnetkörper einer Magnetverbindung als Magnete ausgebildet. Die Magnetkörper sind in die- sem Fall derart angeordnet, dass sich diese gegenseitig anziehen, wenn der erfindungsgemäße Adapter mit dem Steckverbinder verbunden ist, vorzugsweise liegen sich die Magnetkörper gegenpolig gegenüber und grenzen aneinander an.

Dadurch, dass der Kontaktbereich des Steckers zugänglich bleibt, muss der Adapter selbst keinen Kontaktbereich bzw. Kontakte, insbesondere Leitungen zur Signal-, Stromoder Datenübertragung, aufweisen, da diese von dem Stecker zur Verfügung gestellt werden. Der erfindungsgemäße Adapter ist somit konstruktiv leicht herzustellen und somit auch wirtschaftlich günstig. Ferner können mechanische Kodierungen und dergleichen, wodurch beispielsweise eine Steckverbindung nur in einer gewünschten Orientierung hergestellt werden kann, von dem Stecker übernommen werden. Diese sind oft in dem Kontaktbereich des Steckers ausgebildet.

In einer besonders einfachen Ausführung kann der Adapter aus einem Gehäuse und wenigstens einem Magnetkörper ausgebildet sein. Eine Ausgestaltung des Adapters derart, dass dieser Signale, Strom oder Daten übertragen kann, ist nicht notwendig.

Die Erfindung kann besonders vorteilhaft verwendet werden, um einen Stecker eines Kabels eines herkömmlichen Systems zu adaptieren. Eine Adaptierung eines herkömmlichen Steckverbindersystems zu einem magnetischen Steckverbindersystems ist somit mit einfachsten Mitteln möglich. Bestehende Kabel und Steckverbinder können direkt übernommen werden.

Es ist ein Vorteil des Adapters nach Anspruch 1 , dass eine Adaptierung eines konventio- nellen Steckverbindungssystems möglich ist, ohne dass zusätzliche elektrische oder optische Schnittstellen zwischen dem herkömmlichen Steckverbinder und dem Adapter einerseits sowie dem Adapter und dem herkömmlichen weiterführenden Steckverbinder andererseits erforderlich sind. Die elektrische Kontaktierung kann direkt zwischen dem herkömmlichen Stecker und dem weiterführenden herkömmlichen Steckverbinder erfol- gen. Jeglicher elektrischer (oder optischer) "Zwischenschritt" über den Adapter wird vermieden. Hierdurch können Signalstörungen, beispielsweise aufgrund mangelhafter Abschirmung des Adapters oder der Verbindungsstellen mit dem Adapter, aufgrund unzureichender Anpassung der unterschiedlichen Wellenwiderstände oder aufgrund von Signaldämpfungen etc. vermieden werden. Eine Adaption eines herkömmlichen Steckver- bindersystems zu einem magnetischen Steckverbindersystem kann somit ohne eine Beeinflussung der elektrischen oder optischen Signale erfolgen.

Es ist ein weiterer Vorteil der Erfindung, dass bei einem Steckverbindersystem, das beispielsweise durch Rastnasen fixiert wird, wie dies beispielsweise von RJ-Modular- Steckverbindern bekannt ist, eine Fixierung der Steckverbindung an Stelle der Rastnasen durch die Magnethaltekraft erreicht werden kann. Es kann somit auf die Rastnasen verzichtet werden, wodurch die Steckverbindung bei einem häufigen Ein- und Ausstecken geschont wird und somit robuster ist. Es ist bekannt, dass die Rastnasen derartiger Kabeltypen bzw. Steckverbindungen durch Überbelastung versagen können, was die Le- bensdauer dieser Kabeltypen begrenzen kann.

In einer Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass eine Vorderwand des Gehäuses eine Öffnung aufweist, derart, dass der Kontaktbereich des Steckers zugänglich ist.

Durch die Öffnung der Vorderwand des Gehäuses lässt sich in einfacher Weise ein Zugang zu dem Kontaktbereich des Steckers herstellen. Das Gehäuse kann derart gestaltet sein, dass der Kontaktbereich des Steckers koplanar mit der Vorderwand des Gehäuses abschließt oder der Kontaktbereich des Steckers in das Innere des Gehäuses zurückversetzt ist. Von Vorteil ist es jedoch, wenn das Gehäuse derart gestaltet ist, dass der Kontaktbereich des Steckers durch die Öffnung des Ge- häuses geführt ist und über die Vorderwand herausragt, wenn der Stecker von dem Gehäuse aufgenommen und fixiert ist.

Viele Steckertypen umfassen nach außen weisenden Strukturen bzw. Kontakte. Dadurch, dass der Kontaktbereich des Steckers durch die Öffnung aus dem Gehäuse des Adapters herausführbar ist, kann ein solcher Stecker in Verbindung mit einer herkömmlichen, korrespondierenden Steckverbindung, vorzugsweise mit einer Buchse, mit einer Kupplung oder einem weiteren Adapter, verbunden werden.

Es kann vorgesehen sein, dass der Adapter eine Bauform aufweist derart, dass der Ste- cker grundsätzlich in üblicher Weise verwendbar bleibt, das heißt, in eine Buchse einsteckbar ist. Der Adapter mit dem Stecker kann somit in Verbindung mit einem herkömmlichen Steckverbindersystem, aber auch in Verbindung mit einem magnetischen Steckverbindersystem verwendbar sein. Das Gehäuse des Adapters kann grundsätzlich zur Aufnahme und Fixierung aller Arten von herkömmlichen Steckern bzw. Steckverbindern geeignet sein. Eine Anpassung insbesondere der Form bzw. des Innenraums des Gehäuses an die Au ßenkontur des Steckers ist für den Fachmann leicht möglich. Eine beispielhafte, nicht abschließende Liste verwendbarer Stecker umfasst u. a. die folgenden Bauformen und Standards: Cinch, Dio- denstecker, Klinkenstecker, TOSLINK, XLR, Speakon, BNC, SCART, Mini-DIN, VGA,

HDMI, HD-SDI, Koaxialstecker, SMA-Steckverbinder, RJ-Modular-Steckverbinder (vor allem sog. Western-Modular-Stecker, z.B. RJ-45), USB, FireWire, SATA, D-Sub, PS/2 und Fakra. Die Erfindung kann in vorteilhafter Weise zur Verwendung mit der Ethernet-Technologie und somit beispielsweise auch für die Power-Over-Ethernet-Technologie verwendet werden.

Die Erfindung eignet sich in besonderer Weise für RJ-Modular-Steckverbinder. In einer Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der wenigstens eine Magnetkörper in die Vorderwand des Gehäuses integriert ist. Dadurch, dass der Magnetkörper in die Vorderwand des Gehäuses integriert ist, kann eine ausreichend starke Magnethaltekraft in Verbindung mit dem korrespondierenden Steckverbinder erreicht werden. Es kann vorgesehen sein, dass der wenigstens eine Magnetkörper koplanar mit der Vorderwand des Gehäuses ausgeführt ist. Es kann auch vorgesehen sein, dass der wenigstens eine Magnetkörper aus dem Gehäuse herausragt oder in diesem zurückversetzt ist. Schließlich kann auch vorgesehen sein, dass der wenigstens eine Magnetkörper auf der Innenseite des Gehäuses angeordnet ist, derart, dass der wenigstens eine Magnetkörper von der Außenseite nicht sichtbar ist. Bei Verwendung von mehreren Magnetkörpern ist selbstverständlich auch eine Kombination der genannten Varianten möglich.

In einer Weiterbildung der Erfindung können wenigstens zwei Magnetkörper vorgesehen sein, welche symmetrisch um die Öffnung des Gehäuses angeordnet sind.

Eine symmetrische Anordnung hat sich als besonders geeignet herausgestellt. Besonders bevorzugt können zwei Magnetkörper in gleichem Abstand zu der Öffnung des Gehäuses angeordnet sein.

Auch eine unsymmetrische Anordnung der Magnetkörper kann von Vorteil sein, beispielsweise um eine magnetische Kodierung vorzusehen, wodurch unterstützt wird, dass der Adapter nur in einer bevorzugten Orientierungsrichtung mit dem korrespondierenden Steckverbinder verbindbar ist.

Es kann vorgesehen sein, dass bei Verwendung von wenigstens zwei Magnetkörpern alle Magnetkörper als Permanentmagneten ausgebildet und mit gleicher Ausrichtung in dem Adapter angeordnet sind. Es kann auch vorgesehen sein, dass bei Verwendung von

Permanentmagneten die Permanentmagnete in zueinander unterschiedlicher Ausrichtung ihrer Polaritäten angeordnet sind. Auch hierdurch kann eine magnetische Kodierung zur Festlegung einer definierten Orientierungsrichtung der Steckverbindung realisiert sein, wenn der korrespondierende Steckverbinder eine entsprechende komplementäre Anordnung von Magneten aufweist.

Es kann auch vorgesehen sein, dass bei Verwendung von wenigstens zwei Magnetkör- pern die Magnetkörper zum Teil aus Permanentmagneten und zum Teil aus einem magnetisch anziehbaren, selbst jedoch nicht permanentmagnetischen Material, zum Beispiel Weicheisen, gebildet sind.

In einer Weiterbildung der Erfindung kann ferner vorgesehen sein, dass das Gehäuse mehrteilig ausgebildet ist und wenigstens ein erstes Gehäuseteil und ein zweites Gehäuseteil aufweist, die miteinander verbindbar sind, um den Stecker aufzunehmen und zu fixieren.

Dadurch, dass das Gehäuse mehrteilig ausgebildet ist, kann der Stecker besonders ein- fach aufgenommen und fixiert werden. Beispielsweise kann ein erstes Gehäuseteil als Gehäuseboden und ein zweites Gehäuseteil als Gehäusedeckel ausgebildet sein, wobei der Stecker zwischen die Gehäuseteile einlegbar ist und durch Verbindung der Gehäuseteile vorzugsweise zumindest formschlüssig fixiert wird. Es kann vorgesehen sein, dass die Gehäuseteile miteinander mechanisch fest verbindbar sind, vorzugsweise verklipsbar, verklebbar, verschweißbar (insbesondere durch Ultraschallschweißen), verlötbar oder umspritzbar sind.

Es kann auch vorgesehen sein, dass das Gehäuse bzw. ein einzelnes Gehäuseteil mit dem Kabel und/oder dem Stecker mechanisch fest verbindbar ist, vorzugsweise verklipsbar, verklebbar, verschweißbar (insbesondere durch Ultraschallschweißen), verlötbar oder umspritzbar ist.

Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Gehäuseteile verklipsbar sind. Es kann ei- ne automatische Verrastung der Gehäuseteile vorgesehen sein. Es können ferner Mittel vorgesehen sein, um die Verrastung wieder zu lösen, wodurch der Stecker aus dem Adapter entfernt werden kann, ohne den Adapter oder den Stecker zu beschädigen. Es kann beispielsweise ein seitlicher Schlitz zwischen einem oder mehreren Gehäuseteilen vorgesehen sein, in den ein flacher Gegenstand, beispielsweise ein Schraubenzieher, eingeführt werden kann, wodurch ein Aufhebeln der mechanischen Verbindung der Gehäuseteile möglich ist.

Bei einer Ausführung, bei der das Gehäuse mehrteilig ausgebildet ist, vorzugsweise ein erstes Gehäuseteil und ein zweites Gehäuseteil aufweist, kann auch vorgesehen sein, dass die Gehäuseteile über ein Scharnier miteinander verbunden sind und im geschlossenen Zustand des Scharniers miteinander fixierbar sind. Hierdurch ist ein noch leichteres Öffnen und Schließen bzw. Aufnehmen des Steckers möglich. Eine Fixierung des Gehäuses oder von Gehäuseteilen kann auch durch Aufspritzen bzw. Umspritzen des Gehäuses bzw. der Gehäuseteile erreicht werden.

Es kann vorgesehen sein, dass eine Knickschutztülle und/oder ein Mittel zur Zugentlastung vorgesehen ist bzw. sind, die bzw. das an dem Adapter und/oder an dem Gehäuse und/oder an einem Kabel des Steckers und/oder an dem Stecker fixierbar ist bzw. sind. Die Knickschutztülle und/oder die Mittel zur Zugentlastung kann bzw. können nach Anbringen des Gehäuses an dem Stecker auch aufgespritzt werden.

In einer Weiterbildung kann außerdem vorgesehen sein, dass das Gehäuse ausgebildet ist, um einen Stecker mit einer Rastnase, welche zur Fixierung des Kontaktbereichs des Steckers in dem Steckverbinder vorgesehen ist, aufzunehmen und zu fixieren, wobei das Gehäuse ausgebildet ist, um die Rastnase des Steckers in eine Entriegelungsposition zu verbringen, wenn der Stecker von dem Gehäuse aufgenommen und fixiert ist. Wenn der mit dem Adapter versehene Stecker eine Rastnase zur Fixierung des Steckers in beispielsweise einer Buchse aufweist, kann es im Zuge der Adaptierung auf ein magnetisches Steckverbindungssystem von Vorteil sein, die Rastnase dauerhaft derart zu betätigen bzw. in eine Entriegelungsposition zu bringen, dass der Stecker in eingeschobenem Zustand in der Buchse nicht verrasten kann. Eine ausreichende Fixierung des Ste- ckers in der Buchse kann durch den wenigstens einen Magnetkörper erreicht werden.

Vorzugsweise kann die Rastnase in eine Entriegelungsposition verbracht werden, indem die Rastnase an den Steckerkörper gedrückt wird. Die Öffnung des Gehäuses kann vor- zugsweise derart ausgebildet sein, dass die Rastnase automatisch gedrückt ist, wenn der Stecker von dem Gehäuse aufgenommen und fixiert ist.

Es kann auch vorgesehen sein, dass das Gehäuse derart ausgebildet ist, dass der Ste- cker von dem Gehäuse aufgenommen werden kann, wie dies auch durch den korrespondierenden Steckverbinder, zum Beispiel einer Buchse, geschehen würde, wobei dann das Gehäuse derart zu gestalten ist, dass der Kontaktbereich des Steckers dennoch zugänglich bleibt. Das Gehäuse kann in diesem Fall somit bezüglich seiner mechanischen Kodierung bzw. seiner Bauform ähnlich dem korrespondierenden Steckverbinder ausgebildet sein.

Die Erfindung betrifft auch einen Adapter für eine Buchse mit wenigstens einem Magnetkörper, um den Adapter magnetisch mit einem korrespondierenden Steckverbinder zu verbinden, und mit einem Gehäuse, welches an der Buchse festlegbar ist.

Erfindungsgemäß ist das Gehäuse derart ausgebildet, dass ein innenliegender, mit Gegenkontakten versehener Gegenkontaktbereich der Buchse zur Kontaktierung mit einem korrespondierenden Steckverbinder zugänglich bleibt, wenn das Gehäuse an der Buchse festgelegt ist.

Der erfindungsgemäße Adapter ermöglicht es, eine Buchse, definitionsgemäß auch eine Kupplung derart umzurüsten, dass diese über eine Magnetverbindung verfügt. Der Adapter ist dabei derart gestaltet, dass der innenliegende Gegenkontaktbereich der Buchse zugänglich bleibt und von dem korrespondierenden Steckverbinder verwendet werden kann. Somit können die im Zusammenhang mit dem Adapter für den Stecker genannten Vorteile und Merkmale auch auf den Adapter für die Buchse übertragen werden, sofern dies technisch nicht ausgeschlossen ist. Die entsprechenden Vorteile und Varianten werden daher nachfolgend für den Adapter für die Buchse nicht nochmals dargestellt. Bei dem korrespondierenden Steckverbinder, mit dem die Buchse zusammenwirkt, kann es sich in diesem Fall vorzugsweise um einen Stecker oder Einbaustecker, aber auch um eine Kupplung und insbesondere einen Adapter nach Anspruch 1 handeln. Insbesondere kann ein herkömmliches Kabel, das an einem seiner Enden die Buchse aufweist, beispielsweise ein Verlängerungsstück mit einer Buchse an dem einem Ende und einem Stecker an dem anderen Ende, nunmehr als magnetisches Steckverbindersystem verwendet werden, was durch den erfindungsgemäßen Adapter ermöglicht wird.

Es bietet sich insbesondere auch an, die in elektrische Geräte integrierte Buchse oder auch Buchsen, die in Möbelstücken oder Wänden als Anschlussbuchsen ausgebildet sind, mit dem erfindungsgemäßen Adapter derart zu versehen, dass das Gehäuse an der Buchse festgelegt ist.

Das Festlegen des Gehäuses an der Buchse setzt nicht zwingend eine unmittelbare Festlegung des Gehäuses an der Buchse voraus. Das Gehäuse kann auch lediglich mittelbar zu der Buchse festgelegt sein, indem beispielsweise das Gehäuse an einem weiteren Bauteil, an dem auch die Buchse befestigt ist, derart festgelegt und ausgerichtet wird, dass das Gehäuse eine definierte Ausrichtung und Position zu der Buchse aufweist und beibehält. Beispielsweise kann das Gehäuse an einer Gebäudewand, einer Wandung eines Geräts oder einem Teil der Buchse selbst festlegbar sein.

In einer Weiterbildung kann vorgesehen sein, dass eine Vorderwand des Gehäuses eine Öffnung aufweist, derart, dass der Gegenkontaktbereich der Buchse zugänglich ist.

In einer Ausführung kann vorgesehen sein, dass das Gehäuse als Blende ausgebildet ist, derart, dass die Blende an einer Vorderseite der Buchse festlegbar ist, wobei der wenigstens eine Magnetkörper in die Vorderwand der Blende integriert ist.

Eine Ausführung des Gehäuses als Blende eignet sich insbesondere, um eine in einer Wanddose oder einem Möbelstück befindliche Buchse mit dem Adapter zu versehen. Dabei kann es sich um eine Aufputzdose oder eine Unterputzdose handeln. Die Blende kann im einfachsten Fall eine herkömmliche Blende ersetzen und auf diese Weise an der Buchse mittelbar festlegbar sein. Die Blende kann allerdings auch über einer herkömmlichen Blende montierbar sein. In einem einfachen Fall kann es sich bei der Blende um ein Blech oder eine Kunststoffplatte bzw. Abdeckung handeln. Das Blech bzw. die Blende kann magnetische Eigenschaften, vorzugsweise ferromagnetische Eigenschaften, aufweisen und hierdurch inhärent einen Magnetkörper ausbilden. Bei einer Ausbildung als Blende unterstützen die Magnete allerdings keine Selbstzentrierung. Es ist daher von Vorteil, auch bei einer Ausgestaltung des Gehäuses als Blende wenigstens einen separaten Magnetkörper vorzusehen. In einer besonders einfachen Ausführungsform kann auch vorgesehen sein, dass das Gehäuse nur dazu dient, den wenigstens einen Magnetkörper an einer gewünschten Position relativ zu der Buchse festzulegen. Das Gehäuse kann dabei gegebenenfalls nur als Gehäuse für den Magnetkörper oder noch abstrakter durch ein Befestigungsmittel, beispielsweise einen Kleber oder eine Schraube, realisiert werden. Möglich ist auch eine Gestaltung derart, dass Elemente der Buchse nachträglich mit dem Adapter, das heißt zumindest mit den Magnetkörpern des Adapters, versehen werden.

In einer weiteren Ausführung kann vorgesehen sein, dass das Gehäuse dazu ausgebildet ist, die Buchse aufzunehmen und zu fixieren, wobei der wenigstens eine Magnetkörper in die Vorderwand des Gehäuses integriert ist. Das Gehäuse wird somit durch Aufnehmen und Fixieren der Buchse an der Buchse festgelegt.

Vorzugsweise umfasst das Gehäuse die Buchse.

Es kann somit auch vorgesehen sein, dass eine handelsübliche Buchse, insbesondere eine Kupplung, von dem Gehäuse vollständig aufgenommen wird derart, dass der innen- liegende Bereich der Buchse mit den Gegenkontakten zugänglich bleibt.

In einer Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass das Gehäuse mehrteilig ausgebildet ist und wenigstens ein erstes Gehäuseteil und ein zweites Gehäuseteil aufweist, die miteinander verbindbar sind, um das Gehäuse an der Buchse festzulegen.

Vergleichbar mit dem mehrteiligen Gehäuse des Adapters für den Stecker kann beispielsweise eine zweiteilige Ausführung bestehend aus einem Gehäusedeckel und einem Gehäuseboden vorteilhaft sein, um das Gehäuse an der Buchse festzulegen. Wie bereits hinsichtlich des Adapters für den Stecker erläutert, kann auch für den Adapter für die Buchse vorgesehen sein, dass wenigstens zwei Magnetkörper symmetrisch um die Öffnung des Gehäuses angeordnet sind. Gleichwohl ist eine unsymmetrische Anordnung ebenfalls möglich. Zu weiteren Varianten wird auf die Beschreibung des Adapters für den Stecker verwiesen. Die Erfindung betrifft auch ein Steckverbindersystem gemäß Anspruch 14. Das Steckverbindersystem umfasst einen Adapter für einen Stecker und einen Adapter für eine Buchse, wobei die Adapter jeweils wenigstens einen Magnetkörper aufweisen, die gemeinsam eine Magnethaltekraft erzeugen, die eine Verbindung der Adapter in gestecktem Zustand geschlossen hält, und wobei der Adapter für den Stecker ein Gehäuse aufweist, welches ausgebildet ist, den Stecker aufzunehmen und zu fixieren.

Erfindungsgemäß ist bei dem Steckverbindersystem vorgesehen, dass das Gehäuse der- art ausgebildet ist, dass ein vorderer, mit Kontakten versehener Kontaktbereich des Steckers zur Kontaktierung zugänglich bleibt, wenn der Stecker von dem Gehäuse aufgenommen und fixiert ist.

Es sei darauf verwiesen, dass Merkmale und Vorteile, die bereits für die einzelnen Adap- ter beschrieben wurden, auch auf das Steckverbindersystem übertragbar sind, sofern dies nicht technisch ausgeschlossen ist. Dies gilt auch für die nachfolgend beschriebenen Adapter gemäß den Ansprüchen 16 und 17.

Erfindungsgemäß können vielfältige Kombinationen von Magnetkörpern vorgesehen sein. Es kann beispielsweise vorgesehen sein, dass einer der Adapter mit einem oder mehreren Permanentmagneten ausgestattet ist, wohingegen der zweite Adapter lediglich einen oder mehrere Magnetkörper aufweist, die magnetisch anziehbar, selbst jedoch nicht permanentmagnetisch sind. Es kann auch vorgesehen sein, dass beide Adapter jeweils einen oder mehrere Permanentmagnete aufweisen, die eine gegensätzliche Orientierung aufweisen, derart, dass sich die Magnetkörper gegenseitig anziehen, wenn die Adapter in einer vorgesehenen Orientierung aufeinander zubewegt oder voneinander wegbewegt werden.

Es kann auch vorgesehen sein, dass der Adapter für die Buchse lediglich den wenigstens einen Magnetkörper aufweist, der an einer herkömmlichen Buchse festlegbar ist. Beispielsweise können zwei Weicheisen, zum Beispiel in Form von Blechen, oder zwei Permanentmagnete seitlich der herkömmlichen Buchse festlegbar, beispielsweise ver- schraubbar oder verklebbar, sein. Die Adaption der Buchse ist somit mit einfachen Mitteln möglich. Es kann bei dem Steckverbindersystem vorgesehen sein, dass der Adapter für die Buchse an einem ersten Ende ein Steckerteil zum Einstecken in die Buchse aufweist und an einem zweiten Ende ein Buchsenteil mit einem innenliegenden Bereich zum formschlüs- 5 sigen Einstecken des vorderen, mit Kontakten versehenen Kontaktbereichs einen Stecker aufweist, der mit dem Adapter versehen ist.

In einer Weiterbildung des Steckverbindersystems kann vorgesehen sein, dass der Adapter für die Buchse ein Gehäuse aufweist, welches an der Buchse festlegbar ist, wobei das 10 Gehäuse derart ausgebildet ist, dass ein innenliegender, mit Gegenkontakten versehener Gegenkontaktbereich der Buchse zur Kontaktierung mit dem Kontaktbereich des Steckers zugänglich bleibt, wenn die Buchse an dem Gehäuse festgelegt ist. Dadurch verfügt das erfindungsgemäße Steckverbindersystem nach Anspruch 14 über einen Adapter und eine Buchse, die in besonders vorteilhafter Weise entsprechend den Adaptern nach den Ani s Sprüchen 1 und 8 gestaltet sind.

Die Erfindung betrifft auch einen Adapter für eine RJ-Modular-Buchse gemäß Anspruch 16 mit einem ersten Ende mit einem Steckerteil zum Einstecken in die Buchse und mit einem zweiten Ende mit einem Buchsenteil mit einem innenliegenden Bereich, wobei das

20 Buchsenteil zum formschlüssigen Einstecken eines vorderen, mit Kontakten versehenen Kontaktbereichs eines RJ-Modular-Steckverbinders ausgebildet ist, wobei das zweite Ende des Adapters wenigstens einen Magnetkörper aufweist, um den Adapter magnetisch mit dem RJ-Modular-Steckverbinder zu verbinden, wobei, wenn der RJ-Modular- Steckverbinder magnetisch mit dem Adapter verbunden ist, die Kontakte des RJ-Modular-

25 Steckverbinders Gegenkontakte in dem innenliegenden Bereich des Buchsenteils kontaktieren.

Der erfindungsgemäße Adapter nach Anspruch 16 ermöglicht es, einen RJ-Modular- Steckverbinder in besonders vorteilhafter Weise mit einer RJ-Modular-Buchse zu verbin- 30 den. Hierzu wird die RJ-Modular-Buchse mit dem erfindungsgemäßen Adapter versehen.

Das erste Ende des Adapters wird hierzu in die RJ-Modular-Buchse eingesteckt. Das zweite Ende des Adapters, welches mit dem Buchsenteil zur Aufnahme eines RJ- Modular-Steckverbinders verbunden ist, dient dann dazu, einen RJ-Modular- Steckverbinder magnetisch anzubinden. Hierzu muss der RJ-Modular-Steckverbinder ebenfalls über eine magnetische Ausrüstung verfügen, vorzugsweise derart, wie dies hinsichtlich des erfindungsgemäßen Adapters nach Anspruch 1 beschrieben wurde. Grundsätzlich kann der RJ-Modular-Steckverbinder aber auch anderweitig mit einem Magnetkörper versehen sein.

Der erfindungsgemäße Adapter nach Anspruch 16 ermöglicht es in einfacher Weise, eine herkömmliche RJ-Modular-Buchse magnetisch auszurüsten, indem der Adapter entsprechend in die Buchse eingesteckt wird.

Es ist dabei von Vorteil, wenn der in dem Buchsenteil aufgenommene RJ-Modular- Steckverbinder nicht durch den Rasthaken fixiert wird. Dies kann z. B. durch eine entsprechende Bauform des Buchsenteils oder durch Verwendung eines RJ-Modular- Steckverbinders, bei dem der Rasthaken in einen dauerhaften Entriegelungszustand verbracht ist, also z. B. durch einen zuvor beschriebenen Adapter für einen Stecker, erreicht werden.

In einer Ausgestaltung des Adapters nach Anspruch 16 ist es auch möglich, dass das Buchsenteil am zweiten Ende des Adapters derart ausgebildet ist, dass der Rasthaken eines RJ-Modular-Steckverbinders dort nicht einrastet unabhängig davon, ob sich der Rasthaken des RJ-Modular-Steckverbinders in der verriegelten oder entriegelten Position befindet. Somit lässt sich ein RJ-Modular-Steckverbinder mit dem erfindungsgemäßen Adapter nach Anspruch 16 rein magnetisch verbinden, ohne dass Maßnahmen getroffen werden müssen, um den Rasthaken dauerhaft in eine Entriegelungsposition zu drücken.

Die Erfindung betrifft ferner einen Adapter gemäß Anspruch 17 mit wenigstens zwei miteinander verbindbaren Adapterteilen, wobei ein erstes Adapterteil an einem ersten Ende ein Steckerteil aufweist, welches zur Verbindung mit einer RJ-Modular-Buchse ausgebildet ist, und an einem zweiten Ende des ersten Adapterteils Kontaktelemente und ein erster Teil einer magnetischen Verbindungseinrichtung ausgebildet ist, und wobei ein zweites Adapterteil an einem ersten Ende, welches zur Verbindung mit dem zweiten Ende des ersten Adapterteils vorgesehen ist, Gegenkontaktelemente und einen zweiten Teil der magnetischen Verbindungseinrichtung und an einem zweiten Ende ein Buchsenteil, ausgebildet zur Verbindung mit einem RJ-Modular-Stecker, aufweist, wobei die Kontaktele- mente mit den Gegenkontaktelementen kontaktieren, wenn die magnetische Verbindungseinrichtung geschlossen ist.

In besonders vorteilhafter Weise kann somit jede beliebige konventionelle Steckverbin- dung in eine magnetische Steckverbindung umgewandelt werden.

Die Erfindung betrifft auch ein Steckverbindersystem umfassend eine Buchse sowie einen Adapter für einen Stecker, wobei der Adapter und die Buchse jeweils wenigstens einen Magnetkörper aufweisen, die gemeinsam eine Magnethaltekraft erzeugen, die eine Ver- bindung des Adapters mit der Buchse in gestecktem Zustand geschlossen hält, und wobei der Adapter für den Stecker ein Gehäuse aufweist, welches ausgebildet ist, den Stecker aufzunehmen und mechanisch zu fixieren, wobei das Gehäuse derart ausgebildet ist, dass ein vorderer, mit Kontakten versehener Kontaktbereich des Steckers zugänglich ist, wenn der Stecker von dem Gehäuse aufgenommen und fixiert ist.

Die Erfindung betrifft ferner ein Steckverbindersystem umfassend einen Stecker sowie einen Adapter für eine Buchse, wobei der Adapter und der Stecker jeweils wenigstens einen Magnetkörper aufweisen, die gemeinsam eine Magnethaltekraft erzeugen, die eine Verbindung des Adapters mit dem Stecker in gestecktem Zustand geschlossen hält, und wobei der Adapter für die Buchse ein Gehäuse aufweist, welches an der Buchse festlegbar ist, wobei das Gehäuse ausgebildet ist, um ein Einstecken des Kontaktbereichs des Steckers in einen innenliegenden, mit Gegenkontakten versehenen Gegenkontaktbereich der Buchse zu ermöglichen, wenn das Gehäuse an der Buchse festgelegt ist. Die Erfindung betrifft auch einen Stecker mit einem Adapter mit den Merkmalen des Anspruchs 1 . Ferner betrifft die Erfindung auch eine Buchse mit einem Adapter mit den Merkmalen des Anspruchs 8. Des Weiteren betrifft die Erfindung auch eine RJ-Modular- Buchse mit einem Adapter mit den Merkmalen des Anspruchs 16. Des Weiteren betrifft die Erfindung auch ein Steckverbindersystem umfassend einen Stecker mit einem Adap- ter und eine Buchse mit einem Adapter gemäß den Merkmalen des Anspruchs 14. Das heißt, beansprucht ist nicht nur ein Adapter für einen Stecker oder eine Buchse, sondern auch eine Buchse oder ein Stecker, die mit einem entsprechenden Adapter versehen bzw. ausgebildet sind. Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben.

Die Figuren zeigen jeweils bevorzugte Ausführungsbeispiele, in denen einzelne Merkmale der vorliegenden Erfindung in Kombination miteinander dargestellt sind. Merkmale eines Ausführungsbeispiels sind auch losgelöst von den anderen Merkmalen des gleichen Ausführungsbeispiels umsetzbar und können dementsprechend von einem Fachmann zu weiteren sinnvollen Kombinationen und Unterkombinationen mit Merkmalen anderer Ausführungsbeispiele verbunden werden.

In den Figuren sind funktionsgleiche Elemente mit denselben Bezugszeichen versehen. Es zeigen schematisch:

Figur 1 einen erfindungsgemäßen Adapter für einen Stecker in einer ersten Ausführung, wobei der Stecker mit einem Kabel verbunden ist;

Figur 2 den Adapter der Figur 1 in einer rückseitigen Ansicht; Figur 3 einen erfindungsgemäßen Adapter für eine Buchse in einer ersten Ausführung, wobei die Buchse mit einem Kabel verbunden ist;

Figur 4 den Adapter der Figur 3 in einer rückseitigen Ansicht; Figur 5 einen Adapter für eine Buchse mit einem Steckerteil und einem Buchsenteil;

Figur 6 ein erfindungsgemäßes System in einer ersten Ausführung mit einem

Adapter für einen Stecker in der Ausführung der Figuren 1 und 2 und mit einem Adapter für eine Buchse in einer zweiten Ausführung;

Figur 7 ein erfindungsgemäßes System in einer zweiten Ausführung mit einem

Adapter für einen Stecker in der Ausführung der Figuren 1 und 2 und mit einem Adapter für eine Buchse in einer Ausführung der Figuren 3 und 4; das System der Figur 7 in verbundenem Zustand der Adapter; einen Adapter mit einem ersten Adapterteil und einem zweiten Adapterteil; den Adapter der Figur 9 in einer weiteren Ansicht; einen erfindungsgemäßen Adapter für einen Stecker in einer zweiten Ausführung, wobei der Stecker mit einem Kabel verbunden ist; einen erfindungsgemäßen Adapter für eine Buchse in einer dritten Ausführung, wobei die Buchse mit einem Kabel verbunden ist; und einen erfindungsgemäßen Adapter für einen Stecker in einer dritten Ausführung, wobei der Stecker mit einem Kabel verbunden ist.

Figur 1 zeigt in einer isometrischen Vorderansicht einen erfindungsgemäßen Adapter 1 für einen Stecker 2. Ein Stecker 2 ist vollständig in den Figuren 3 und 4 dargestellt. Figur 2 zeigt hierzu eine rückseitige Ansicht des Adapters 1 .

Der Adapter 1 weist zwei Magnetkörper 3 auf, um den Adapter 1 magnetisch mit einem korrespondierenden Steckverbinder zu verbinden. Der Adapter 1 weist ferner ein Gehäuse 4 auf, das aus einem ersten Gehäuseteil 4.1 und aus einem zweiten Gehäuseteil 4.2 gebildet ist, die in der Figur 1 miteinander verbunden sind. Das Gehäuse 4 dient dazu, den Stecker 2 aufzunehmen und zu fixieren. Dabei ist das Gehäuse 4 derart ausgebildet, dass ein vorderer, mit Kontakten 5 versehener Kontaktbereich 2.1 des Steckers 2 zugänglich ist, wenn der Stecker 2 von dem Gehäuse 4 aufgenommen und fixiert ist.

Im Ausführungsbeispiel weist eine Vorderwand 6 des Gehäuses 4 eine Öffnung 7 auf, durch die der Kontaktbereich 2.1 des Steckers 2 geführt ist. Der Kontaktbereich 2.1 des Steckers 2 ragt im Ausführungsbeispiel der Figur 1 aus der Vorderwand 6 heraus. Die beiden Magnetkörper 3 sind symmetrisch um die Öffnung 7 des Gehäuses 4 und somit auch symmetrisch um den Stecker 2 in dem Gehäuse 4 integriert angeordnet. Im Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass das erste Gehäuseteil 4.1 als Gehäusedeckel 4.1 und das zweite Gehäuseteil 4.2 als Gehäuseboden 4.2 ausgeführt ist, die miteinander verklipsbar sind und durch eine Schlitzung 8 im Gehäuseboden 4.2, beispielsweise durch Einführen eines Schraubenziehers (nicht dargestellt), komfortabel wieder vonei- nander getrennt werden können.

Es ist ferner eine Knickschutztülle 9 vorgesehen, die rückseitig des Gehäuses 4 an einem Kabel 10 des Steckers 2 angeordnet ist. Hierbei kann es sich auch um eine bereits an dem Kabel 10 des Steckers 2 vorhandene Knickschutztülle 9 handeln.

Das in der Figur 1 dargestellte Gehäuse 4 ist ausgebildet, um einen Stecker 2 mit einer Rastnase 1 1 , welche zur Fixierung des Kontaktbereichs 2.1 des Steckers 2 in dem korrespondierenden Steckverbinder vorgesehen ist, aufzunehmen und zu fixieren. Im Ausführungsbeispiel ist der Adapter 1 für einen RJ-Modular-Stecker 2, nämlich für einen RJ- 45-Stecker 2, vorgesehen. Dieser Steckertyp weist eine bekannte Rastnase 1 1 auf, die ein formschlüssiges Verbinden des Steckers 2 mit der korrespondierenden RJ-45-Buchse ermöglicht. Die gesteckte Steckverbindung ist durch die Rastnase 1 1 gegen ein Herausziehen gesichert. Das Verrastungssystem des RJ-45 Steckverbinders kann außer Kraft gesetzt werden, insbesondere wenn gewünscht ist, dass ein Wiederausziehen des Ste- ckers aus der Buchse nicht mechanisch blockiert wird, sondern nur eine magnetische

Haltekraft überwunden werden soll. Hierzu kann die Rastnase 1 1 des Steckers 2 im Zuge der Aufnahme und Fixierung durch das Gehäuse 4 des Adapters 1 in eine dauerhafte Entriegelungsposition gebracht werden. Dies kann leicht durch eine entsprechende Ausbildung des Gehäuses 4 bzw. eine entsprechende Ausbildung der Öffnung 7 des Gehäu- ses 4 erreicht werden. Somit wird die Rastnase 1 1 an den Steckerkörper gedrückt und eine Verriegelung des hierdurch geschaffenen Steckverbinders in der korrespondierenden Buchse kann somit lediglich durch die Magnetkörper 3 erfolgen.

In den Figuren 3 und 4 ist ein erfindungsgemäßer Adapter 12 für eine Buchse 13 in zwei isometrischen Ansichten gezeigt. Bei der Buchse 13 handelt es sich um eine konventionelle Kupplung 13 an einem konventionellen Kabel 10, das an seinem anderen Ende einen Stecker 2 des Typs RJ-45 aufweist. Das adaptierte Kabel 10 ist somit eine Verlängerung für ein RJ-45 Steckverbindersystem. Merkmale, die bereits in einer vorhergehenden Figur erläutert wurden, werden nachfolgend nicht abermals im Detail beschrieben. Dies gilt für alle nachfolgenden Figuren und Ausführungsbeispiele. Die Darstellung der Buchse 13 mit dem Kabel 10 ist rein exemplarisch. Die Buchse 13 kann auch anderweitig, insbesondere auch ohne ein weiterführendes Kabel 10, realisiert sein.

Der Adapter 12 weist zwei Magnetkörper 30 auf, um den Adapter 12 magnetisch mit ei- nem korrespondierenden Steckverbinder zu verbinden. Der Adapter 12 umfasst ferner ein Gehäuse 40, welches an der Buchse 13 festlegbar ist.

Der in den Figuren 3 und 4 dargestellte Adapter 12 für die Buchse 13 ist grundsätzlich kompatibel zu dem in den Figuren 1 und 2 dargestellten Adapter 1 für den Stecker 2 aus- gebildet. D. h., der Adapter 1 für den Stecker 2 kann somit funktional mit dem Adapter 12 für die Buchse 13 magnetisch und elektrisch verbunden werden. Der Adapter 1 kann somit als korrespondierender Steckverbinder für den Adapter 12 verwendbar sein, und umgekehrt. Das Gehäuse 40 des Adapters 12 ist ausgebildet, um ein Einstecken eines vorderen, mit Kontakten 5 versehenen Kontaktbereichs 2.1 des Steckverbinders in einen innenliegenden, mit Gegenkontakten 14 versehenen Gegenkontaktbereich 13.1 der Buchse 13 zu ermöglichen, wenn das Gehäuse 40 an der Buchse 13 festgelegt ist. Der innenliegende Gegenkontaktbereich 13.1 der Buchse 13 ist somit weiterhin von außen zugänglich. Es wäre grundsätzlich auch möglich, einen herkömmlichen RJ-45- Stecker 2 zusammen mit dem Adapter 12 für die Buchse 13 zu verwenden und den herkömmlichen RJ-45-Stecker 2 in die zugängliche Buchse 13 einzustecken. Im Ausführungsbeispiel weist eine Vorderwand 60 des Gehäuses 40 des Adapters 12 eine Öffnung 70 auf, wodurch der Gegenkontaktbereich 13.1 der Buchse 13 zugänglich ist. Ähnlich der Ausführung des Adapters 1 für den Stecker 2 sind auch vorliegend die beiden Magnetkörper 30 in die Vorderwand 60 des Gehäuses 40 integriert und symmetrisch bzw. seitlich um die Öffnung 70 des Gehäuses 40 angeordnet. Das Gehäuse 40 ist im Ausführungsbeispiel mehrteilig ausgebildet und weist ein erstes Gehäuseteil 41 und ein zweites Gehäuseteil 42 auf, die miteinander verbindbar sind, wodurch das Gehäuse 40 an der Buchse 13 festgelegt ist. Im Ausführungsbeispiel ist somit ein montierter Zustand gezeigt, bei dem ein Gehäusedeckel 41 und ein Gehäuseboden 42 um eine konventionelle Buchse 13 herumliegend zusammengeklipst wurden. Die Verbindung kann ggf. durch Einführen eines flachen Gegenstands in die seitliche Schlitzung 8 des Gehäuses 40 wieder getrennt werden. Rückseitig des Gehäuses 40 ist eine Knickschutztülle 9 angeordnet.

In Figur 5 ist ein Adapter 15 für eine RJ-Modular-Buchse 13 mit einem ersten Ende 15.1 mit einem Steckerteil 20 zum Einstecken in die RJ-Modular-Buchse 13 und mit einem zweiten Ende 15.2 mit einem Buchsenteil 21 mit einem innenliegenden Gegenkontaktbe- reich 21 .1 zum formschlüssigen Einstecken eines vorderen, mit Kontakten 15 versehenen Kontaktbereichs 2.1 eines korrespondierenden RJ-Modular-Steckers 2 dargestellt. Das zweite Ende 15.2 des Adapters 15 weist zwei Magnetkörper 30 auf, um den Adapter 15 magnetisch mit dem RJ-Modular-Stecker 2 zu verbinden, wobei, wenn der RJ- Modular-Stecker 2 magnetisch mit dem Adapter 15 verbunden ist, die Kontakte 5 des RJ- Modular-Steckers 2 Gegenkontakte 14 in dem innenliegenden Gegenkontaktbereich 21 .1 des Buchsenteils 21 kontaktieren.

Das Buchsenteil 21 ist zur Aufnahme eines RJ-Modular-Steckverbinders 2 in der Ausführung als RJ-45 Steckverbinder ausgebildet.

Figur 6 zeigt ein Steckverbindersystem, umfassend einen Adapter 1 für einen Stecker 2 und einen Adapter 12 für eine Buchse 13. Der Adapter 12 für die Buchse 13 ist dabei in einer von dem Ausführungsbeispiel der Figuren 3 und 4 abweichenden Variante gezeigt. Das Gehäuse 40 des Adapters 12 für die Buchse 13 ist als Blende 40 ausgebildet, derart, dass die Blende 40 an einer Vorderseite der Buchse 13 festlegbar ist, wobei die beiden Magnetkörper 30 in die Vorderwand 60 der Blende 40 integriert und seitlich der Öffnung 70 angeordnet sind. Eine derartige Blende 40 kann beispielsweise an der Buchse 13 festgelegt werden, indem diese an einer bestehenden Blende, an einer Gebäudewand oder an einem Geräteteil festgelegt wird. Bei dem in Figur 6 dargestellten Adapter 1 für den Stecker 2 handelt es sich um einen Adapter 1 gemäß dem Ausführungsbeispiel der Figuren 1 und 2.

In der Ausführung der Figur 6 ist keine Knickschutztülle 9 an dem Kabel 10 vorgesehen. Die Adapter 1 , 12 weisen jeweils zwei Magnetkörper 3, 30 auf, die gemeinsam eine Magnethaltekraft erzeugen, die eine Verbindung der Adapter 1 , 12 in gestecktem Zustand geschlossen hält. Im gesteckten und geschlossenen Zustand kontaktieren sich dabei die Kontakte und Gegenkontakte des Steckers und der Buchse, so dass Signale, Strom oder Daten übertragen werden können.

Der Adapter 1 für den Stecker 2 weist ein Gehäuse 4 auf, welches ausgebildet ist, den Stecker 2 aufzunehmen und mechanisch zu fixieren, wie dies bereits zuvor erläutert wurde. Das Gehäuse 4 ist dabei derart ausgebildet, dass der vordere, mit Kontakten 15 versehene Kontaktbereich 2.1 des Steckers 2 zugänglich bleibt.

Bei der Buchse 13, die durch den Adapter 12 zu einer magnetischen Buchse adaptiert wird, kann es sich beispielsweise um eine Wandbuchse zum Anschluss einer Registrierkasse handeln. Dadurch, dass eine Magnethaltekraft erzeugt wird, erhält ein Benutzer während der Handhabung des Adapters 1 bzw. des Steckers 2 eine taktile Rückmeldung, in welcher Orientierung und Position der Adapter 1 in die Buchse 13 bzw. den Adapter 12 für die Buchse 13 einzuführen ist. Das Schließen der Steckverbindung wird durch die magnetische Führung deutlich erleichtert. Es kann von Vorteil sein, alle Magnetkörper 3 des Steckverbindersystems 16 als Permanentmagnete 3 auszuführen, da es insbesondere, wenn der Kontaktbereich 2.1 des Steckers 2 durch die Öffnung 7 des Gehäuses 4 ge- führt wird und über die Vorderwand 6 herausragt, notwendig sein kann, eine starke Magnetkraft zu erzeugen, damit der Benutzer auch bei einem entsprechend großen Abstand der Magnetkörper 3, 30 bereits eine taktile Rückmeldung erhält. In Figur 7 ist das System 16 in einer zweiten Ausführung dargestellt. Bei dem Adapter 12 für die Buchse 13 handelt es sich nunmehr um einen Adapter 12 für eine Buchse 13 gemäß dem Ausführungsbeispiel der Figuren 3 und 4.

In Figur 7 sind die Adapter 1 , 12 in einem nicht verbundenen Zustand und in Figur 8 sind die Adapter 1 , 12 in einem verbundenen Zustand dargestellt.

Es ist offensichtlich, dass die Erfindung in vorteilhafter Weise dazu verwendet werden kann, bestehende Steckverbindungen, die beispielsweise wie vorliegend gezeigt an Kabeln 10 angeordnet sind, zu einem magnetischen Steckverbindersystem zu erweitern.

Insbesondere die Buchse 13 kann auch in einem elektrischen Gerät ausgebildet sein bzw. unmittelbar mit diesem verbunden sein, beispielsweise derart, dass die Buchse 13 etwas über das Gerät übersteht und insbesondere das Kabel 10 der Buchse 13 gegebenenfalls auch sehr kurz ausgebildet ist.

Die Figuren 9 und 10 zeigen in isometrischer Darstellung aus zwei Ansichten einen Adapter 17 mit zwei miteinander verbindbaren Adapterteilen 17.1 , 17.2. Dabei weist ein erstes Adapterteil 17.1 an einem ersten Ende 17.1 .1 ein Steckerteil 23 zur Verbindung mit einer RJ-Modular-Buchse 13, vorliegend einer RJ-45-Buchse (nicht dargestellt), auf. An einem zweiten Ende 17.1 .2 sind Kontaktelemente 18 und ein erster Teil 25.1 einer magnetischen Verbindungseinrichtung 25 vorgesehen. Der erste Teil 25.1 der magnetischen Verbindungseinrichtung 25 umfasst dabei zwei Magnetkörper 30, die längs zu den Kontaktelementen 18 angeordnet sind und die Kontaktelemente 18 umgeben. Durch diese Anordnung kann eine starke Magnethaltekraft erzeugt werden.

Das zweite Adapterteil 17.2 sieht an einem ersten Ende 17.2.1 , welches zur Verbindung mit dem zweiten Ende 17.1 .2 des ersten Adapterteils 17.1 vorgesehen ist, Gegenkontak- telemente 19 und einen zweiten Teil 25.2 der magnetischen Verbindungseinrichtung 25 vor. Der zweite Teil 25.2 der magnetischen Verbindungseinrichtung 25 weist korrespondierend zwei Magnetkörper 3 auf. An dem zweiten Ende 17.2.2 des zweiten Adapterteils 17.2 weist der Adapter 17 eine RJ-Modular-Buchsenteil 24, vorliegend eine RJ-45- Buchse 13, auf. Somit ist es möglich, das erste Adapterteil 17.1 mit seinem ersten Ende 17.1 .1 in eine RJ- 45-Buchse 13 in herkömmlicher Art und Weise einzustecken, wodurch an Stelle der RJ- 45-Buchse 13 nunmehr die am zweiten Ende 17.2.1 des ersten Adapterteils 17.2 befindliche Schnittstelle mit den Kontaktelementen 18 und dem ersten Teil 25.1 der magneti- sehen Verbindungseinrichtung 25 vorliegt. Schließlich kann beispielsweise ein Kabel 10 mit einem RJ-45-Stecker 2 in das RJ-45-Buchsenteil 24 des zweiten Adapterteils 17.2 eingesteckt werden, wodurch das Kabel 10 an seinem Ende nunmehr anstelle des RJ-45- Steckers 2 die Schnittstelle des ersten Endes 17.2.1 des zweiten Adapterteils 17.2 mit den Gegenkontaktelementen 19 und dem zweiten Teil 25.2 der magnetischen Verbin- dungseinrichtung 25 aufweist.

Die Kontaktelemente 18 und die Gegenkontaktelemente 19 können somit kontaktieren, wenn die magnetische Verbindungseinrichtung geschlossen ist. Auch auf diese Weise ist es einfach möglich, ein konventionelles Steckverbindersystem in ein magnetisches Steckverbindersystem umzuwandeln.

Bei Verwendung eines Adapters 17 gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel werden die Steckverbinder bzw. der Adapter 17 gleichzeitig vor einer Beschädigung durch Seitenkräfte geschützt, die ggf. zu einem Abbrechen der Steckverbinder führen können. Die Magnethaltekraft kann dabei so ausgelegt sein, dass die magnetische Verbindungsvorrichtung 25 eine Sollbruchstelle darstellt, die eine Verbindung der Adapterteile 17.1 , 17.2 bei mechanischer Überbeanspruchung magnetisch trennt, bevor eine Beschädigung auftritt. Dies ist insbesondere möglich wenn die Schnittstellen der Adapterteile 17.1 , 17.2 derart gestaltet sind, dass diese nicht allzu tief mechanisch ineinander eindringen, wenn die Adapterteile 17.1 , 17.2 miteinander verbunden sind. Dies ist im dargestellten Ausführungsbeispiel der Figuren 9 und 10 der Fall.

Die Figuren 1 1 und 12 zeigen jeweils ein Ausführungsbeispiel des Adapters 1 für den Stecker 2 (Figur 1 1 ) und des Adapters 12 für die Buchse 13 (Figur 12) für ein USB- Steckverbindersystem. In dieser Ausführung ist somit keine Rastnase 1 1 vorgesehen, da ein USB-Steckverbindersystem eine derartige Rastnase 1 1 nicht aufweist. Die erfindungsgemäßen Adapter 1 , 12 können für eine Vielzahl von bekannten Steckverbindersystemen verwendet werden, gleichwohl eignet sich eine Verwendung der Adapter für Stecker und Buchsen eines RJ-Modular-Steckverbindersystems in besonderem Maße. In Figur 13 ist ein drittes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Adapters 1 für einen Stecker 2 dargestellt. Dabei ist das Gehäuse 4 zur Aufnahme und Fixierung eines Steckers 2 mit vornehmlich Flachkontakten 5 ausgebildet. Im Ausführungsbeispiel schließt der Kontaktbereich 2.1 des Steckers 2 koplanar mit der Vorderseite 6 des Gehäuses 4 des Adapters 1 ab. Ferner sind im Ausführungsbeispiel zwei Magnetkörper 3 vorgesehen, die in Längsrichtung der Kontakte 5 des Steckers 2 angeordnet und um die Öffnung 7 des Gehäuses 4 angeordnet sind.