Login| Sign Up| Help| Contact|

Patent Searching and Data


Title:
APPARATUS FOR SECURED ACCOMMODATION OF DRAWING UTENSILS
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2020/118325
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to an apparatus (1) for secured accommodation of drawing utensils, said apparatus receiving at least one set square (5, 2) between two plates (7, 8) of a base receptacle (4), wherein the plates (7, 8) are arranged relative to each other and connected to each other such that a compartment for the set square (5) is spanned between them and wherein, above the triangle-shaped plate (7), having the insert slot (E3), of the base receptacle (4) for a large set square (5), at least one additional cover plate (3) is arranged, spanning an additional compartment for additional drawing utensils. In order to create advantageous conditions, according to the invention, at least one groove-shaped pin receptacle is provided between the hypotenuse of the base receptacle (4) and the nearer cover plate (10), which comprises a T-groove extending in a pin receptacle longitudinal direction, into which at least one two-limbed clamping spring (18), which forms a pencil holder (12) for a drawing pencil (13) and protrudes from a guide plate (17) inserted into the T-groove (16), for receiving the drawing pencil (13) is inserted.

Inventors:
GUGUBAUER THOMAS (AT)
Application Number:
PCT/AT2019/060406
Publication Date:
June 18, 2020
Filing Date:
November 28, 2019
Export Citation:
Click for automatic bibliography generation   Help
Assignee:
GUGUBAUER THOMAS (AT)
International Classes:
A45C11/36; A45C11/34
Foreign References:
DE202013103074U12013-08-16
EP2221187A12010-08-25
AT501084A12006-06-15
DE202013103074U12013-08-16
AT501084A12006-06-15
GB2155406A1985-09-25
CN103507501A2014-01-15
DE202004013993U12004-11-18
Attorney, Agent or Firm:
HÜBSCHER & PARTNER PATENTANWÄLTE GMBH (AT)
Download PDF:
Claims:
Patentansprüche

1. Vorrichtung (1 ) zur gesicherten Aufnahme von Zeichenutensilien, die we nigstens ein Zeichendreieck (5, 2) zwischen zwei Platten (7, 8) einer Basisauf nahme (4) aufnimmt, wobei die Platten (7, 8) derart zueinander angeordnet und miteinander verbunden sind, dass zwischen ihnen ein Fach für das Zeichendrei eck (5) aufgespannt ist, wobei das Fach an einer Seite eine Einschuböffnung (E2) für das Zeichendreieck (5) und in einer Platte (7) einen von der Einschuböffnung (E1 ) ausgehenden Einschubrichtungsparallelen Einschubschlitz für ein Griffstück (6) des Zeichendreiecks (5) aufweist und wobei oberhalb der den Einschubschlitz (E3) aufweisenden dreieckförmigen Platte (7) der Basisaufnahme (4) für ein gro ßes Zeichendreieck (5) wenigstens eine weitere, ein Zusatzfach für zusätzliche Zeichenutensilien aufspannende Deckplatte (3) angeordnet ist, die unter Aufspan nung des Zusatzfaches mit der Basisaufnahme (4) verbunden ist, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen der Flypotenuse der Basisaufnahme (4) und der nä herliegenden Deckplatte (10) wenigstens eine nutförmige Stiftaufnahme vorgese hen ist, die derart ausgestaltet ist, dass sie einen Zeichenstift (13) flankenseitig klemmend aufnimmt und dass die Stiftaufnahme eine in Stiftaufnahmelängsrich tung verlaufende T-Nut umfasst, in die wenigstens eine, eine Stifthalterung (12) für einen Zeichenstift (13) bildende und von einer in die T-Nut (16) eingesetzten Füh rungsplatte (17) abragende, zweischenkelige Klemmfeder (18) zur Aufnahme des Zeichenstiftes (13) eingesetzt ist.

2. Vorrichtung (1 ) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Zu satzaufnahme eine Aufnahme für ein kleineres Zeichendreieck (2) bildet, deren dreieckförmige Deckplatte (3) zwischen die Katheten der Basisaufnahme (4) ein gesetzt ist.

3. Vorrichtung (1 ) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzaufnahme eine Aufnahme für ein rechteckförmiges Lineal (11 ) bildet, deren Deckplatte (10) oberhalb der Basisaufnahme (4) angeordnet ist und deren Ein- schubschlitz (E3) im Bereich einer der beiden Katheten der Basisaufnahme (4) vorgesehen ist.

4. Vorrichtung (1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass die Platten (7, 8) der Basisaufnahme (4) derart voneinander beabstandet sind, dass sie das Zeichendreieck (5), gegebenenfalls unter Zwischenlage eines Halteelementes, klemmend zwischen sich aufnehmen.

5. Vorrichtung (1 ) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeich net, dass die Platte (7) der Basisaufnahme (4) und die Deckplatte (3) derart vonei nander beabstandet sind, dass sie das kleine Zeichendreieck (2) und/oder ein Li- neal (11 ), gegebenenfalls unter Zwischenlage eines Halteelementes, klemmend zwischen sich aufnehmen.

6. Vorrichtung (1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich net, dass über der Basisaufnahme (4) zwischen zwei in einer Ebene liegenden Deckplatten (3, 10) eine quaderförmiges Aufnahmefach für einen Radiergummi (9) vorgesehen ist, wobei wenigstens eine das Aufnahmefach begrenzenden Wan dung in das Aufnahmefach vorragende Klemmnoppen 13 umfasst.

7. Vorrichtung (1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich net, dass die eine Dreiecksform aufweisende Basisaufnahme (4) im Bereich der Hypotenuse mit einer Maßeinteilung mit Skalenstrichen versehen und der Skalen- strich eines Nullpunktes mit einem Zirkelansatzpunkt (0) ausgestattet ist.

8. Vorrichtung (1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeich net, dass die Stifthalterung (12) in der T-Nut (16) in Stiftaufnahmelängsrichtung in Verschiebeabschnitten verschiebbar geführt ist, wobei die Verschiebeabschnitte von Rastelementen (14) begrenzt sind.

Description:
Vorrichtung zur gesicherten Aufnahme von Zeichenutensilien

Technisches Gebiet

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur gesicherten Aufnahme von Zeichenutensilien, die wenigstens ein Zeichendreieck zwischen zwei Platten einer Basisaufnahme aufnimmt, wobei die Platten derart zueinander angeordnet und miteinander verbunden sind, dass zwischen ihnen ein Fach für das Zeichendrei eck aufgespannt ist, wobei das Fach an einer Seite eine Einschuböffnung für das Zeichendreieck und in einer Platte einen von der Einschuböffnung ausgehenden Einschubrichtungsparallelen Einschubschlitz für ein Griffstück des Zeichendrei ecks aufweist und wobei oberhalb der den Einschubschlitz aufweisenden dreieck förmigen Platte der Basisaufnahme für ein großes Zeichendreieck wenigstens eine weitere, ein Zusatzfach für zusätzliche Zeichenutensilien aufspannende Deckplat te angeordnet ist, die unter Aufspannung des Zusatzfaches mit der Basisaufnah me verbunden ist.

Stand der Technik

Eine solche Vorrichtung ist beispielsweise aus der DE 202013103074 U1 bekannt. Eine Vorrichtung zur Aufnahme von rechteckigen Linealen offenbart die AT

501084 A1. Weitere gattungsgemäße Vorrichtungen zeigen die GB 2155406 A, die eine Aufnahmevorrichtung für einen Radiergummi, einen Spitzer und zwei Stif te offenbart, die CN 103507501 A und die DE202004013993 U1.

Derartige Vorrichtungen werden aus Kunststoff, Holz oder Metall, beispielsweise Aluminium gefertigt, und weisen eine hohe Verwindungssteifigkeit auf, womit Zei chendreiecke und/oder Lineale gegen mechanische Schäden geschützt werden können. Die Vorrichtungen sollen einen bruchgesicherten Transport der Lineale in Schultaschen erlauben. Bekannte Schutzhüllen weisen eine Dreiecksform auf und können an der Hypotenuse mit einer Maßeinteilung ausgestattet sein und damit selbst als Messwerkzeug bzw. als Verschiebehilfe für Zeichendreiecke verwendet werden.

Darstellung der Erfindung

Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, zumindest zwei Dreiecke ein Li neal und gegebenenfalls Zeichenstifte, Spitzer und Radiergummi gesichert und platzsparend aufzunehmen, um diese vor einer Beschädigung oder vor Bruch zu schützen. Unter dem Begriff„Lineal“ werden auch Schriftschablonen verstanden in Es sollen Zeichenstifte in einer Vielzahl an unterschiedliche Dimensionen und mit unterschiedlichen Querschnitten gesichert in der Vorrichtung aufgenommen werden können.

Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass zwischen der Hypotenuse der Basisaufnahme und der näherliegenden Deckplatte wenigstens eine nutförmi ge Stiftaufnahme vorgesehen ist, die derart ausgestaltet ist, dass sie einen Zei chenstift flankenseitig klemmend aufnimmt und dass die Stiftaufnahme eine in Stiftaufnahmelängsrichtung verlaufende T-Nut umfasst, in die wenigstens eine, ei ne Stifthalterung für einen Zeichenstift bildende und von einer in die T-Nut einge setzten Führungsplatte abragende, zweischenkelige Klemmfeder zur Aufnahme des Zeichenstiftes eingesetzt ist.

Zur gesicherten Aufnahme von Zeichenstiften mit der Vorrichtung ist zwischen der Hypotenuse der Basisaufnahme und der näherliegenden Deckplatte wenigstens eine nutförmige Stiftaufnahme vorgesehen, die derart ausgestaltet ist, dass sie ei nen Zeichenstift flankenseitig klemmend aufnimmt. Es können ein, zwei oder meh rere nutenförmige Stiftaufnahmen vorgesehen sein, die einen Zeichenstift, insbe sondere einen Bleistift klemmend aufnehmen. Runde, 3-eckige, 6-eckige oder be liebig profiliert Zeichenstifte werden vorzugsweise mittels entlang der Längsseiten der Stiftaufnahmen, zwischen welche die Zeichenstifte einsetzbar sind, angeord neter, vorzugsweise elastischer, gegen den Aufnahmeraum vorspringender Nop- pen oder Lippen gesichert im Aufnahmeraum gehalten. Damit können Zeichenstif te bruchgesichert aufgenommen werden.

Da heutzutage Zeichenstifte in einer Vielzahl an unterschiedliche Dimensionen und mit unterschiedlichen Querschnitten am Markt erhältlich sind ist es, um die Stiftaufnahme anpassen zu können, von Vorteil entsprechende Maßnahmen zu setzen. Dazu umfasst die Stiftaufnahme eine in Stiftaufnahmelängsrichtung ver laufende T-Nut, in die wenigstens eine, eine Halterung für einen Zeichenstift bil dende und von einer in die T-Nut eingesetzten Führungsplatte abragende, zwei- schenkelige Klemmfeder zur Aufnahme des Zeichenstiftes eingesetzt ist. Der je weilige Zeichenstift wird zwischen die zwei Schenkel der Klemmfeder eingesetzt und von dieser gesichert gehalten. Es können zwei oder mehrere Halterungen in Stiftaufnahmelängsrichtung, gegebenenfalls auswechselbar, nebeneinander in die T-Nut eingesetzt sein. Auch kann die Halterung eine entsprechend an den aufzu nehmenden Zeichenstift angepasste Profillänge und Dimension aufweisen. Die Länge kann von einem Nutzer im Bedarfsfall vorzugsweise selbst angepasst wer den.

Oberhalb der den Einschubschlitz aufweisenden dreieckförmigen Basisaufnahme für das große Zeichendreieck ist also in wenigstens einer parallelen Aufnahme ebene wenigstens ein weiteres Fach vorgesehen, das von der Deckplatte aufge spannt wird. Die Deckplatte ist unter Aufspannung des Faches für zusätzliche Zei chenutensilien mit der Basisaufnahme verbunden, insbesondere mit ihr einstückig ausgebildet.

Damit können zwei oder mehrere Zeichenutensilien in einer Vorrichtung gesichert aufgenommen werden. Insbesondere kann das Zusatzfach eine Aufnahme für ein kleineres Zeichendreieck bildet, dessen dreieckförmige Deckplatte zwischen die Katheten der Basisaufnahme unter Freilassung der Einschuböffnung eingesetzt ist.

Die Einschubschlitze für das kleinere und für das größere Zeichendreieck können der gleichen oder gegenüberliegenden Katheten der Basisaufnahme zugeordnet sein. Zudem kann eine weitere, eine Aufnahme für ein rechteckförmiges Lineal bildende Zusatzaufnahme vorgesehen sein, wobei die eine Aufnahme für ein rechteckförmiges Lineal bildende Zusatzaufnahme eine Deckplatte umfasst, die planparallel zur Basisaufnahme oberhalb der Basisaufnahme angeordnet ist und deren Einschubschlitz im Bereich einer der beiden Katheten der Basisaufnahme vorgesehen ist. Der Einschubschlitz kann ebenfalls wie bei den Zeichendreiecken im Bereich einer der beiden Katheten der Basisaufnahme vorgesehen sein. Vor zugsweise ist die eine Einschuböffnung für das große Zeichendreieck einer Kathe te und sind die Einschuböffnungen für das kleine Zeichendreieck sowie das Lineal der anderen, gegenüberliegenden Kathete der Vorrichtung zugeordnet. Die Deck platten können wiederum von einer Einschuböffnung ausgehende Einschubschlit ze bzw. die bereits erwähnten Durchbrechungen aufweisen, um ein jeweiliges Li neal bzw. Zeichendreieck zur Entnahme sauber greifen zu können.

Sind die Platten der Basisaufnahme bzw. sind die Platte der Basisaufnahme und die Deckplatte derart voneinander beabstandet, dass sie das Zeichendreieck, ge gebenenfalls unter Zwischenlage eines Halteelementes, klemmend zwischen sich aufnehmen, so ist mit einfachen Mitteln ein sicherer Halt der Zeichenutensilien in der Vorrichtung gewährleistet. Haltemittel können beispielsweise Kunststoff lagen, Stofflagen od. dgl. sein, die einerseits die Zeichenutensilien schonen und ander seits eine entsprechende Haftreibung aufweisen, womit die Zeichenutensilien nur gewollt aus der Vorrichtung entnommen werden können. Das Festhalten von Zei chenutensilien, insbesondere Dreiecken oder Linealen, in der jeweiligen Aufnah me erfolgt durch Klemmung der jeweiligen Zeichenutensilie gegen die Oberseite und/oder gegen die Unterseite der jeweiligen Aufnahme. Die Zeichenutensilie ist zwischen Oberseite und Unterseite der von gegebenenfalls teilweise durchbro chenen Platten begrenzten Aufnahme eingeschoben. Die Durchbrechungen kön nen den Zugriff auf die jeweilige Zeichenutensilie zur Entnahme derselben ermög lichen.

Vorzugsweise kann über der Basisaufnahme zwischen zwei in einer Ebene lie genden Deckplatten und seitlich neben der Einschuböffnung ein quaderförmiges Aufnahmefach für einen Radiergummi vorgesehen sein, wobei wenigstens eine das Aufnahmefach begrenzenden Wandung gegebenenfalls in das Aufnahmefach vorragende Klemmnoppen umfasst. Damit kann in der Vorrichtung zusätzlich in einfacher Weise ein Radiergummi verwahrt werden. Die Aufnahme für den Ra diergummi kann aus der ein Aufnahmefach begrenzenden Wandung vorragende Klemmnoppen umfassen, mit denen der Radiergummi im Aufnahmefach ge klemmt werden kann. Die Klemmnoppen können dabei einer oder beiden, insbe sondere gegenüberliegenden, Wandungen zugehören, welche den Radiergummi zwischen sich klemmen. Sind die Klemmnoppen zwei, gegenüberliegenden Wan dungen des Aufnahmefachs zugeordnet, empfiehlt es sich die Klemmnoppen bei der Wandungen zueinander auf Lücke zu versetzen.

Soll mit der Vorrichtung mit einfachen Mitteln ein Längenmaß auf einen Zirkel übertragen werden, so ist es von Vorteil, wenn die eine Dreiecksform aufweisende Basisaufnahme im Bereich der Hypotenuse mit einer Maßeinteilung mit Skalen strichen versehen und der Skalenstrich eines Nullpunktes mit einem Zirkelansatz punkt ausgestattet ist. Insbesondere bildet die Vorrichtung ein skaliertes Lineal (30 cm) mit einem Einstechpunkt für einen Zirkel. Entlang der Hypotenuse der Vorrich tung ist somit ein Längenmaßinstrument vorgesehen, welches eine Skalierung in Millimeterschritten von null bis 30cm aufweist. Die Skalierung verläuft von links nach rechts oder von rechts nach links, wobei der Messbereich beim Nullpunkt beginnt, der besagten Einstechpunkt für einen Zirkel aufweist.

Die Halterung ist in der T-Nut in Stiftaufnahmelängsrichtung vorzugsweise in Ver schiebeabschnitten verschiebbar geführt, wobei die Verschiebeabschnitte von Rastelementen begrenzt sind. Damit kann einem Verlust der Halterungen bei ent nommenem Zeichenstift und stirnseitig offener T-Nut vorgebeugt werden. Die T- Nut kann stirnseitig allerdings auch mit einem in die T-Nut einschiebbaren Stopfen verschlossen werden.

Des Weiteren kann zwischen der Hypotenuse und der näherliegenden Deckplatte ein Aufnahmebehälter für einen Spitzer od. dgl. vorgesehen sein. Mit der Vorrichtung wird die Möglichkeit geschaffen, die für den Unterricht erfor derlichen Schreib- und Zeichengeräte in einem Behältnis gesichert aufzubewahren und zu transportieren, einfach zu entnehmen, ohne Deckel, Klappen, Verschlüsse etc. öffnen zu müssen. Es können ein kleines und ein großes Zeichendreieck, ein Lineal (15 cm), zwei Zeichenstifte, ein Radiergummi und ein Zeichenstiftspitzer, ggf. mit herausnehmbarer Dose an der der Spitzer befestigt ist, mit der Vorrich tung gesichert transportiert werden.

Jedes Einzelteil kann sehr einfach mit 1 Hand (oder 2 Fingern) entnommen oder wieder eingesteckt / eigeschoben werden.

Die Vorrichtung kann auf ihrer vorder- und/oder Rückseite Datenfelder für Be schriftungen, beispielsweise ein Namensfeld, ein Datenfeld für Druck, Logo, Wer bung u. dgl. sowie vorzugsweise auf der Rückseite einen wiederbeschreibbaren Stundenplan aufweisen.

Kurze Beschreibung der Erfindung

In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zei gen

Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Draufsicht,

Fig. 2 die Vorrichtung aus Fig. 1 im Schnitt nach der Linie ll-ll,

Fig. 3 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 1 mit einer bevorzugten Stiftauf

nahme, und

Fig. 4 die Stiftaufnahme aus fig. 3 im Schnitt nach der Linie IV-IV.

Wege zur Ausführung der Erfindung

Die Vorrichtung 1 zur gesicherten Aufnahme von Zeichenutensilien nimmt ein gro ßes Zeichendreieck 5 zwischen zwei Platten 7, 8 einer Basisaufnahme 4 auf, wo bei die Platten 7, 8 derart zueinander angeordnet und miteinander verbunden sind, dass zwischen ihnen ein Fach für das Zeichendreieck 5 aufgespannt ist, wobei das Fach an einer Seite eine Einschuböffnung E2 für das Zeichendreieck 5 und in der Platte 7 einen von der Einschuböffnung E2 ausgehenden Einschubrichtungs parallelen Einschubschlitz für ein Griffstück 6 des Zeichendreiecks 5 aufweist. Oberhalb der den Einschubschlitz aufweisenden dreieckförmigen Platte 7 der Ba sisaufnahme 4 für das große Zeichendreieck 5 ist wenigstens eine weitere, ein Zusatzfach für zusätzliche Zeichenutensilien, ein kleines Zeichendreieck 2, auf spannende Deckplatte 3 angeordnet, die unter Aufspannung des Zusatzfaches mit der Basisaufnahme 4 verbunden ist. Die dreieckförmige Deckplatte 3 der Zusatz aufnahme ist zwischen die Katheten der Basisaufnahme 4 eingesetzt.

Links oben wird ein kleines Zeichendreieck 2 in die Vorrichtung 1 eingeschoben. Ein seitlicher Einschubschlitz E1 unter der obersten Deckplatte 3 ermöglicht die Entnahme des Zeichendreiecks 2 mit einer Schiebe-Bewegung nach links. Diese oberste Deckplatte 3 ist mit Abstand zu einer Basisaufnahme 4 angeordnet. Die Aufnahme für das kleine Zeichendreieck 2 wird nach unten hin von der Basisauf nahme 4 für ein großes Zeichendreieck 5 und nach oben hin von der obersten Deckplatte 3 begrenzt. Entlang von zwei der drei Seiten der Deckplatte 3 ist diese mit der Basisaufnahme 4 verbunden. Im Bereich der Dritten Seite ist der Ein schubschlitz E1 für das kleine Zeichendreieck 2 vorgesehen.

Rechts oben befindet sich ein Namensfeld NAME, ein bedruckter Rahmen, in den mit einem permanenten Zeichenstift 13, ein Name eingetragen, oder in den ein Namensschild eingeschoben werden kann.

Darunter, in Richtung der Hypotenuse der dreieckförmigen Vorrichtung, ist in der Mitte der Vorrichtung 1 , ist in der Basisaufnahme der Einschubschlitz E2 für das Griffstück des großen Zeichendreiecks 5 zu erkennen, das von rechts in die Ba sisaufnahme 4 der Vorrichtung eingeschoben wird. Mit einer Schiebebewegung nach rechts lässt sich das große Dreieck 5 mit seinem Griff 6 entnehmen oder kann es wieder in die Basisaufnahme 4 eingeschoben werden, die nach oben hin von der mittleren Platte 7 und nach unten hin von einer Basisplatte 8 begrenzt wird. Entlang von zwei der drei Seiten sind die mittlere Platte 7 und die Basisplatte 8 miteinander verbunden. Im Bereich der Dritten Seite ist der Einschubschlitz E2 für das große Zeichendreieck 6 vorgesehen. In der Mitte der Vorrichtung, links neben dem Einschubschlitz E3, bzw. dem Griff e lässt sich ein Radiergummi 9 klemmend zwischen die Deckplatte 3 des kleinen Zeichendreiecks 2 und eine Deckplatte 10 eines Lineals 1 1 in eine Aufnahme ein- setzen. Dabei ragen von der Deckplatte 3 Klemmnoppen 13 gegen das Aufnah mefach vor, die den Radiergummi 9 klemmend aufnimmt.

In der Mitte, unter dem Aufnahmefach ist in Richtung der Hypothenuse der Vor richtung gesehen die Deckplatte 10 des Lineals 1 1 vorgesehen. Das Lineal 1 1 wird über einen nach links offenen Einschubschlitz E3 entnommen bzw. in die Vor richtung eingeschoben. Mit einer Schiebebewegung nach links lässt sich das Li neal 1 1 entnehmen bzw. nach rechts wieder einschieben. Entlang von zwei oder drei Seiten der Deckplatte 10 ist diese mit der Basisaufnahme 4 verbunden. Im Bereich der Vierten, gegebenenfalls auch der Dritten Seite ist ein Einschubschlitz für das Lineal 1 1 vorgesehen, das durch seine Aufnahme durchgeschoben werden könnte.

Darunter befinden sich zwei nutförmige Stifthalterungen 12 für Zeichenstifte 13. Durch ein Kippen der der Zeichenstifte 13 in Folge eines Andrückens der Stiftspit ze gegen die mittlere Platte 7 kann jeder Zeichenstift 13 aus der Vertiefung geho ben werden. Zeichenstifte 13 werden mittels entlang der Längsseiten der Aufnah men, zwischen welche die Zeichenstifte 13 einsetzbar sind, angeordneter, vor zugsweise elastischer, gegen den Aufnahmeraum vorspringender Noppen 14 ge sichert in der jeweiligen Stifthalterung 12 gehalten. Die Zeichenstifte 13 können eine Stärke, einen Querschnittsdurchmesser von 2 bis 14mm aufweisen.

Die Stifthalterung 12 weist eine in Stiftaufnahmelängsrichtung verlaufende T-Nut 16 auf, in die wenigstens eine, eine Halterung 15 für einen Zeichenstift 13 bilden de und von einer in die T-Nut 16 eingesetzten Führungsplatte 17 abragende, zweischenkelige Klemmfeder 18 zur Aufnahme des Zeichenstiftes 13 eingesetzt ist. Die Halterungen 15 sind in der T-Nut 16 in Stiftaufnahmelängsrichtung in Ver schiebeabschnitten verschiebbar geführt, wobei die Verschiebeabschnitte von Rastelementen, den Noppen 14, begrenzt sind. Rechts daneben befindet sich eine Aufnahme 19 für einen Stiftspitzer 20 (Fig. 1 ).

In die Aufnahme ist ein Behälter 21 eingesetzt, der stirnseitig behälterinnenseitig den Stiftspitzer 20 trägt. Damit kann ein Zeichenstift 13 bei in die Aufnahme 19 eingeschobenem Behälter 21 gespitzt werden und wird der Spitzabfall im Behälter bis zu seiner Entsorgung aufbewahrt.

Am unteren Ende ist im Bereich der Hypotenuse der Vorrichtung eine Lineal-Skala von 0 bis 30 cm angebracht (bedruckt). Abgestuft in mm-Schritten, jeder cm-Punkt ist mit einer Ziffer versehen. Somit existiert hier ein vollwertiges„Lineal“. Der dem 0-Punkt der Skala zugeordnete Skalenstrich ist mit einem Einstechpunkt 0 für ei nen Zirkel ausgestattet.




 
Previous Patent: Q-SWITCHED SOLID-STATE LASER

Next Patent: TOOL TRANSFER APPARATUS