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Title:
CONTROL VALVE, IN PARTICULARL FOR USE IN COOLING PATHS
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2017/133908
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a control valve for adjusting the flow area in at least one pipe, in particular for the highly dynamic controlling of the amount of cooling medium flowing through cooling paths in rolling mills, comprising at least one throttle body, at least one valve seat, and an actuator designed to modify the position of each throttle body. In order to obtain a reproducible response behavior, short reaction times and high accuracy of the control valve, according to the invention, the actuator is provided with an electric linear motor.

Inventors:
KAAS BURKHARD (DE)
Application Number:
PCT/EP2017/051232
Publication Date:
August 10, 2017
Filing Date:
January 20, 2017
Export Citation:
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Assignee:
GEVA AUTOMATION GMBH (DE)
International Classes:
F16K31/126; B21B1/00; F16K31/04
Domestic Patent References:
WO2009048995A12009-04-16
WO2008092124A22008-07-31
Foreign References:
GB2460336A2009-12-02
US20080191825A12008-08-14
GB2455569A2009-06-17
DE2442587B11975-04-10
Other References:
None
Attorney, Agent or Firm:
KOHLMANN, KAI (DE)
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Claims:
Patentansprüche

1. Stellventil (1) zum Einstellen des

Durchflussquerschnitts in mindestens einer Rohrleitung, insbesondere für die hochdynamische Regelung der

Kühlmittelmenge von Kühlstrecken in Walzwerken, umfassend mindestens einen Drosselkörper, mindestens einen

Ventilsitz sowie einen Stellantrieb, eingerichtet zur Veränderung der Position jedes Drosselkörpers, dadurch gekennzeichnet, dass der Stellantrieb einen elektrischen Linearmotor (7) umfasst.

2. Stellventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Linearmotor eine Spuleneinheit (7a) und eine

Permanent-Magneteinheit (7b) aufweist.

Stellventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, die Spuleneinheit (7a) ortsfest angeordnet ist.

4. Stellventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Permanent-Magneteinheit (7b) an einem

Betätigungsorgan (5) für den Drosselkörper (3) angeordnet ist .

5. Stellventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan (5) stabförmig und die Permanent- Magneteinheit (7b) als integraler Bestandteil des

Betätigungsorgans (5) ausgebildet ist.

6. Stellventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das stabförmige Betätigungsorgan (5) eine

Translationsbewegung ausführt.

Stellventil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Linearmotor (7) eine

Lageregelung aufweist.

Stellventil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Stellantrieb zusätzlich einen Membranantrieb (8) mit einer Membran (a) umfasst, die zumindest auf einer ersten Seite der Membran mit einem Druckmedium beaufschlagbar ist.

Stellventil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, die Membran (8a) am oberen Ende des stabförmigen

Betätigungsorgans (5) befestigt ist.

10. Stellventil nach Anspruch 8 oder 9, dadurch

gekennzeichnet, dass eine zweite Seite der Membran federbelastet ist.

11. Kühlstrecke für ein Walzwerk umfassend mindestens eine Rohrleitung zur Führung eines flüssigen Kühlmittels, dadurch gekennzeichnet, dass in der mindestens einen

Rohrleitung mindestens ein Stellventil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10 angeordnet ist.

Description:
Stellventil, insbesondere für die Verwendung in Kühlstrecken

Die Erfindung betrifft ein Stellventil zum Einstellen des Durchflussquerschnittes in einer Rohrleitung, insbesondere für die hochdynamische Regelung der Kühlwassermenge von

Kühlstrecken in Walzwerken.

Ein Stellventil ist eine mit Hilfsenergie arbeitende

Vorrichtung, die den Durchfluss in einem Prozesssystem regelt .

In Walzwerken für Draht- und Stabstahl werden WasserKühlstrecken verwendet, um die mechanischen Eigenschaften des Materials zu beeinflussen. Hierbei kommen verschiedene

Verfahren zum Einsatz:

Das Tempcore Verfahren kommt im Wesentlichen bei der

Herstellung von Baustahl zum Einsatz. Hier wird das fertig gewalzte Produkt vor dem Kühlbett (Stabstahl) bzw. dem

Windungsleger (Draht) aus der Walzhitze heraus

wärmebehandelt. Das Walzgut verlässt das letzte Walzgerüst mit einer Temperatur von 950~1050°C. In einer Kühlstrecke wird die äußere Schicht durch Wasser unter hohem Druck

(5~16bar) auf Temperaturen < 400°C abgekühlt. Hierdurch entsteht ein martensitisches Gefüge. Während des

nachfolgenden Temperaturausgleichs wird einerseits die martensitische äußere Schicht wieder erwärmt (angelassen) und andererseits der Kern abgekühlt, wodurch ein ferritisch- perlitisches Gefüge entsteht. Durch Einsatz des Tempcore Verfahrens können die geforderten mechanischen

Eigenschaften des Endproduktes bei gleichzeitiger

signifikanter Reduzierung des Zuschlages von Legierungselementen erreicht werden. Die exakte

Temperaturführung bestimmt das Einsparungspotent von

Legierungselementen .

Beim thermomechanischen Walzen wird das Walzgut vor den letzten Umformungsschritten auf eine definierte Temperatur abgekühlt. Dies führt zu einem feinkörnigen Gefüge, das bei hoher Festigkeit gleichzeitig gute Zähigkeit

und Kaltumformbarkeit bietet. Verschiedene Ausprägungen kommen zum Einsatz: Durch thermomechanisches Walzen werden mechanische Eigenschaften erreicht, die sonst nur durch den Zuschlag von Legierungselementen erreicht

werden können. Eine exakte Temperaturführung ist

Voraussetzung für die Anwendung thermomechanischer

Walzverfahren .

Die Erwärmung der Stranggussknüppel in dem

Wiedererwärmungsofen vor dem Warmwalzwerk ist niemals vollkommen gleichmäßig über die Länge der

Knüppel. Der Wiedererwärmungsofen unmittelbar hinter der Strangießanlage dient der Aufwärmung der abgekühlten

Stranggussknüppel. Zur Halterung der Stranggussknüppel in dem Wiedererwärmungsofen sind wassergekühlte Schienen

erforderlich, auf denen die Knüppel während des Erwärmes aufliegen. Im Bereich der Schienen kommt es zu

Verschattungen, die sich durch ein Temperaturprofil über die Länge der Knüppel äußern. Um Abweichungen der Temperatur über die Länge der Knüppel zu vermeiden, ist eine hochdynamische Regelung des Kühlwassers erforderlich. Die auf dem Markt befindlichen Stellglieder für eine Regelung des Kühlwassers lassen sich in pneumatische und elektrische Stellglieder einteilen: Stellglieder mit pneumatischem Antrieb sprechen in einer kurzen bis mittleren Reaktionszeit an. Das Problem ist jedoch, dass der Übergang von der Haft- zur Gleitreibung zu einem Stick-Slip-Effekt führt, der zu einem nicht

reproduzierbaren Ansprechverhalten und damit nicht

gleichbleibenden Reaktionszeiten führt. Pneumatische Antriebe sind deswegen für hochgenaue, dynamische Regelungsprozesse ungeeignet .

Stellglieder mit elektrischem Antrieb basieren auf einer selbsthemmenden Motor-Getriebeeinheit mit kurzen

Reaktionszeiten, einer hohen Stellgenauigkeit, jedoch zu geringen Stellgeschwindigkeiten.

Der zurzeit schnellste Ventilantrieb auf dem Markt mit einer Stellgeschwindigkeit von max . 10 mm/s erreicht zwar die geforderte Reaktionszeit, kann jedoch die geforderte

Stellgeschwindigkeit (50 mm/s) nicht erreichen.

Eine exakte Temperaturführung mit minimalen Abweichungen der Temperatur nach der Kühlstrecke von der Zieltemperatur ist daher derzeit noch nicht möglich. Eine derartige

Temperaturführung lässt sich jedoch erfindungsgemäß durch eine hochdynamische Regelung der Kühlwassermenge in

Verbindung mit einem geeigneten Stellglied für die Regelung des Kühlwassers realisieren. Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Stellglied zum Einstellen des Durchflussquerschnitts in einer Rohrleitung, insbesondere für die hochdynamische Regelung der Kühlwassermenge von

Kühlstrecken in Walzwerken, vorzuschlagen, welches ein reproduzierbares Ansprechverhalten, kurze Reaktionszeiten und eine hohe Stellgenauigkeit aufweist.

Diese Aufgabe wird bei einem Stellventil der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, dass der Stellantrieb einen elektrischen Linearmotor aufweist.

Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf ein Stellventil umfassend einen Ventilkörper (Ventilgehäuse) ,

mindestens einen geführten Drosselkörper,

mindesten einen Ventilsitz, wobei jeder Drosselkörper mit mindestens einem Ventilsitz zusammenwirkt sowie

- einen Stellantrieb, eingerichtet zur Veränderung der

Position jedes Drosselkörpers in dem Ventilkörper.

Das Stellventil kann als Einsitz-Stellventil oder als

Mehfachsitz-Stellventil , insbesondere Doppelsitz-Stellventil ausgestaltet sein. Durch den Einsatz von Mehrfachsitz- Stellventilen lassen sich die Stellkräfte reduzieren.

Außerdem kann das Stellventil als Mehrwege-Stellventil ausgeführt sind, um Stoffströme zu mischen oder zu teilen. Die geometrische Form jedes Drosselkörpers bestimmt die

Durchflusskennlinie. Mit dem veränderbaren Durchfluss kann man den Druck, die Temperatur oder auch den Durchfluss des Mediums selbst regeln.

Als Materialien für Stellventile kommen beispielsweise

Grauguss, Messing, Stahlguss, Edelstahl oder Kunststoff zum Einsatz.

Das Stellventil kann in die Rohrleitung bzw. das

Rohrleitungsnetz auf verschiede Art- und Weise eingebaut werden. In Betracht kommen beispielsweise ein Einschweißen, Einklemmen oder vorzugsweise ein Verbinden über Flansche. Der Linearmotor verschiebt den oder die Drosselkörper des Stellventils in einer geführten Translationsbewegung. Der Linearmotor als Direktantrieb ermöglicht es, unmittelbar eine translatorische Bewegung mit verschiedenen Kräften und/oder Geschwindigkeiten zu erzeugen. Der Linearmotor verfügt über eine kurze Reaktionszeit bei hoher Stellgeschwindigkeit und hoher Stellgenauigkeit, wobei zudem die Reaktionszeit reproduzierbar ist. Ein Stellventil mit einem derartigen Stellantrieb ist für die hochdynamische Regelung der

Kühlwassermenge von Kühlstrecken in Walzwerken bestens geeignet.

Der Linearmotor umfasst einen stromdurchflossenen Primärteil sowie einen Reaktions- bzw. Sekundärteil. Er kann als

Synchron-Linearmotor, als Asynchron-, Schritt- oder

Gleichstrom-Linearmotor ausgebildet sein. Die Permanentmagnete des am häufigsten zum Einsatz

gelangenden Synchron-Linearmotors wirken vorzugsweise mit einem ortsfesten Primärteil zusammen. Insbesondere sind keine bewegten Leitungen für die Energieversorgung des Synchron- Linearmotors erforderlich. Konstruktiv vorteilhaft ist die Permanent-Magneteinheit vorzugsweise unmittelbar an einem Betätigungsorgan für jeden Drosselkörper angeordnet. Hierdurch lässt sich die

Stellgenauigkeit des Stellantriebs weiter erhöhen, da keine spielbehafteten Übertragungsglieder zwischen dem Stellantrieb und dem unmittelbar mit dem Betätigungsorgan verbundenen Drosselkörper vorgesehen sind. Die Permanent-Magneteinheit ist vorzugsweise als integraler Bestandteil des stabförmigen Betätigungsorgans ausgebildet. Das stabförmige Betätigungsorgan führt als Bestandteil des Linearantriebs eine Translationsbewegung aus, um den

Drosselkörper hin- und her zu bewegen.

Um trotz Druck- und Volumenschwankungen des von dem

Stellventil gesteuerten Kühlmediums das Stellventil exakt einstellen zu können, ist eine Lageregelung für den

Linearmotor vorgesehen. Die Lageregelung trägt trotz der geringen trägen Masse des Linearmotors zu der gewünschten hohen Stellgenauigkeit auch bei Druck- und

Volumenschwankungen des gesteuerten Kühlmediums bei.

Ein erfindungsgemäßer Stellantrieb weist beispielsweise folgende technische Daten auf:

Stellkraft: Kleine Version (DN100, lObar Wasserdruck): 3kN

Große Version (DN300, 15bar Wasserdruck): 40kN Hub:

20~150mm

Stellgeschwindigkeit:

minimal 50 mm/s, vorzugsweise 150 mm/s

Stellgenauigkeit:

0.05 mm

Reaktionszeit: t < 0.1 sec

In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung umfasst der Stellantrieb zusätzlich einen Membranantrieb mit einer Membran, die zumindest auf einer ersten Seite der Membran mit einem Druckmedium beaufschlagbar ist. Der Linearmotor

übernimmt die sehr hohe Spitzenkraft zum Öffnen des

Stellventils, die anschließend zumindest teilweise von dem Membranantrieb übernommen wird. Sofern die erste Seite des Membranantriebs durch ein Druckmedium und die zweite Seite der Membran durch mindestens eine Feder beaufschlagt wird, kann für den Fall eines Stromausfalls des Linearmotors ein automatisches Schließen beziehungsweise Öffnen des

Stellventils bewirkt werden. Alternativ kann der pneumatische Antrieb mit einer beidseitig individuell mit Druckmedium beaufschlagbaren Membran ausgeführt sein. Konstruktiv vorteilhaft wird der zusätzliche Membranantrieb in den Stellantrieb dadurch integriert, dass die Membran am oberen Ende des stabförmigen Betätigungsorgans befestigt ist. Nachfolgend wird ein erfindungsgemäßes Stellventil anhand der Figuren näher erläuterte. Es zeigen:

Figur 1 ein erfindungsgemäßes Stellventil mit

Linearmotor,

Figuren 2 A - D verschieden Ventilgehäuse für ein

Stellventil mit Linearmotor sowie

Figuren 3 A - F unterschiedliche Ausführungsformen von

Drosselkörpern für ein Stellventil mit

Linearmotor .

Das Stellventil (1) umfasst ein Ventilgehäuse (2) mit einem Ein- und Auslass (2a, 2b) , einen Drosselkörper (3) sowie einen Ventilsitz (4) . Der mit dem Drosselkörper (3)

verbundene Ventilschaft (4a) ist außerhalb des Ventilgehäuses (2) mit einem stabförmigen Betätigungsorgan (5) gekoppelt. Das Betätigungsorgan (5) ist in einem Antriebsgehäuse (6) translatorisch in vertikaler Richtung hin- und her bewegbar geführt, um den mit dem Betätigungsorgan (5) gekoppelten

Drosselkörper (3) zwischen einer in Figur 1 dargestellten, geschlossenen Position und einer geöffneten Position hin- und her zu bewegen.

Der sich nach unten verjüngende Drosselkörper (3) ist derart ausgebildet, dass er in der geschlossenen Position den

Durchfluss zwischen dem Drosselkörper (3) und dem Ventilsitz (4) unterbindet. Durch Anheben des sich nach unter verjüngenden Drosselkörperes (3) ergibt sich zwischen dem Ventilsitz (4) und dem Drosselkörper (3) ein ringförmiger Durchflussquerschnitt, der sich aufgrund der Querschnittsform des Drosselkörperes während der Bewegung in die vollständig geöffnete Position vergrößert.

Der Stellantrieb (7,8) umfasst einen Linearmotor (7) und einen Membranantrieb (8) . Der Linearmotor (7) wird von einer ortsfest in dem Antriebsgehäuse (6) angeordneten

Spuleneinheit (7a) und einer Permanent-Magneteinheit (7b) gebildet. Die Permanent-Magneteinheit (7b) ist als integraler Bestandteil, nämlich als Teilstück des stabförmigen

Betätigungsorgans (5) ausgebildet.

Der auf das Antriebsgehäuse (6) aufgesetzte und dort

befestigte Membranantrieb (8) umfasst eine Membran (8a), die zwischen den Gehäusehälften (8b, 8c) des Membrangehäuses (8d) eingeklemmt ist. Über eine gasdichte Durchführung (8e) ist das obere Ende des stabförmigen Betätigungsorgans (5) in das Membrangehäuse geführt und an der Membran (8a) mittig

befestigt. Von der Unterseite ist die Membran (8a) mit einem Druckmedium beaufschlagbar. Die Oberseite der Membran wird durch Federn (8f) belastet, die sich an der oberen

Gehäusehälfte (8b) abstützen.

Die Federn (8f) bewirken, dass bei einem Druckabfall in der unteren Kammer des Membranantriebs (8) die Membran (8a) in Schließrichtung des Stellventils (1) belastet wird. Figuren 2a bis 2d zeigen unterschiedliche Ausführungsformen von Ventilgehäusen, die für Dreiwege-Stellventile bestimmt sind. Die Ausführungsformen nach Figuren 2a und 2b weisen jeweils einen Drosselkörper auf, der mit zwei Ventilsitzen zusammenwirkt. Die Ausführungsformen nach Figuren 2c und 2d weisen zwei Drosselkörper auf, die jeweils mit einem

Ventilsitz zusammenwirken. Hinzuweisen ist darauf, dass verschiedene Ausführungsformen von Stellventilen in der geschlossenen Position den

Durchfluss lediglich deutlich reduzieren, nicht jedoch unterbinden. Man spricht hier von einer Leckagemenge, die durchaus im Bereich von 10% des Nenndurchflusses liegen kann.

Figur 3 zeigt unterschiedliche Ausführungsformen der

Drosselkörper, die Einfluss auf die Durchflusskennlinie aufweisen. Figur 3a zeigt einen als Parabolkegel , Figur 3b einen als Lochkegel, Figur 3c einen als Lochkegel mit

Lochkorb, Figur 3d einen als Lochkegel für ein Stellventil in Dreiwegebauform, Figur 3e einen als Laternenkegel und Figur 3f einen als Laternenkegel mit Druckentlastung ausgestalteten Drosselkörper .

Nr. Bezeichnung

1. Stellventil

2. Ventilgehäuse

2a . Einlass

2b. Aus1ass

3. Drosselkörper

4. Ventilsitz

4a. Ventilschaft

5. Betätigungsorgan

6. Antriebsgehäuse

7. Stellantrieb

7a . Spuleneinheit

7b. Permanent-Magneteinheit

8. Membranantrieb

8a. Membran

8b, c . Gehäusehälften

8d. Membrangehäuse

8e. Durchführung

8f . Federn