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Title:
CURTAIN SLIDE
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/1997/043936
Kind Code:
A1
Abstract:
The curtain slide has a sleeve or loop (5), which is to be inserted into slits on the top edge of the curtain. The sleeve (5) has a gap (6) over its whole length, from the edges of which two flexing legs (1, 2) splay outwards, whose purpose is to rest on a rail. In a preferred embodiment, the legs have reinforcing ribs (12).

Inventors:
REICHLIN FRANZ (CH)
Application Number:
PCT/CH1997/000185
Publication Date:
November 27, 1997
Filing Date:
May 13, 1997
Export Citation:
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Assignee:
REICHLIN FRANZ (CH)
International Classes:
A47H15/04; (IPC1-7): A47H15/04
Domestic Patent References:
WO1994024912A11994-11-10
Foreign References:
CH403195A1965-11-30
US5421059A1995-06-06
US3142858A1964-08-04
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Claims:
Patentansprüche
1. VorhangGleiter, insbesondere aus Kunststoff, bestehend aus einem zum Einführen in bzw. Aufschnappen auf eine Gleitschiene (4;4') vorgesehenen zweischenkligen Spreizteil, dessen Schenkel (1,2) relativ zueinander federnd bewegbar sind und an den oberen Enden Anschläge zum Hintergreifen des Gleitprofils der Schiene aufweisen, sowie einer am unteren Ende der Schenkel angebrachten Hülse oder Öse (5) zum Anbringen in Ausnehmungen (7) entlang des oberen Randes eines Vorhanges (8) , dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse bzw. Öse (5) mit einem querverlaufenden durchgehenden Spalt (6) versehen ist und die beiden Schenkel (1,2;1',2') des Spreizteiles sich von jeweils einem der Spaltränder radial nach aussen erstrecken.
2. VorhangGleiter nach Anspruch 1, zum Einführen von unten her in eine Gleitschiene (4;4'), dadurch gekennzeichnet, dass sich die beiden gleich langen Schenkel (1,2) des Spreizteiles Vförmig nach aussen erstrecken und am oberen Ende aussenseitig eine wulstförmige Verdickung (3) aufweisen.
3. VorhangGleiter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die beiden Schenkel (1,2;1',2') mindestens eine nach aussen weisende Verstärkungsrippe aufweisen.
4. VorhangGleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Enden der beiden Schenkel (1,2) je zwei eine Nut bildende Rippen (10,11) aufweisen.
Description:
Vorhang-Gleiter

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Vorhang-Gleiter, insbesondere aus Kunststoff, bestehend aus einem zum Einführen in bzw. Aufschnappen auf eine Gleitschiene vorgesehenen zweischenkligen Spreizteil, dessen Schenkel relativ zueinander federnd bewegbar sind und an den oberen Enden Anschläge zum Hintergreifen des Gleitprofils der Schiene aufweisen, sowie einer am unteren Ende der Schenkel angebrachten Hülse oder Öse zum Anbringen in Ausnehmungen entlang des oberen Randes eines Vorhanges.

Derartige Vorhang-Gleiter sind bekannt geworden, haben sich jedoch nicht wirklich durchsetzen können, da die Hülsen bzw. Ösen zuerst am Vorhang anzunähen sind bevor sie, zusammen mit dem Vorhang, von unter her auf die Schiene aufgesetzt werden. Es wird damit zwar das unbequeme Einfädeln der Gleiter an den Schienenseiten (durch schmale Öffnungen) vermieden, die Befestigung am Vorhang verbleibt jedoch nach wie vor.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es somit, einen Vorhang-Gleiter zu schaffen, welcher leicht und unkompliziert sowohl an der Schiene wie auch am Vorhang anbringbar ist.

Diese Aufgabe wird bei einem Vorhang-Gleiter der eingangs definierten Art durch die Merkmale gemäss dem kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 gelöst.

Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen 2 bis 5 definiert.

Die Erfindung wird nachstehend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen noch näher erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 einen Vorhang-Gleiter gemäss der Erfindung in perspektivischer Darstellung:

Fig. la einen in eine Schiene eingesetzten Gleiter;

Fig. 2 den oberen Rand eines Vorhanges mit eingenähten "Knopflöchern" zum Einführen der Gleiter;

Fig. 3 eine ähnliche Darstellung wie Fig. 1, mit einer

Variante des Vorhang-Gleiters;

Fig. 3a den Gleiter nach Fig. 3, nach dem Aufsetzen auf eine

Schiene;

Fig. 4 eine weitere bevorzugte Variante des Vorhang-Gleiters mit Verstärkungsrippen; und

Fig. 5 einen erfindungsgemässen Gleiter mit

Verstärkungsrippen, nach dem Einsetzen in eine Schiene.

Der in Fig. 1 der Zeichnungen dargestellte Vorhang-Gleiter ist aus Kunststoff gefertigt und weist zwei sich v-förmig radial nach aussen (oben) erstreckende federnde Schenkel 1,2 auf. An den oberen Schenkelenden ist jeweils eine wulstförmige Verdickung 3 vorgesehen, welche als Gleitflächen in einer Schiene 4 dienen (Fig. 2) .

An den unteren Enden der Schenkel 1, 2 ist eine Hülse bzw, Öse 5 vorgesehen, welche zum Einhängen in Schlitze 7 am oberen Rand eines Vorhanges 8 dient. Die Hülse 5 weist zwischen den Schenkeln 1, 2 einen durchgehenden Querspalt 6 auf. Die Schlitze 7 können in Form von Knopflöchern in den Vorhang eingenäht sein (falls der Vorhang keine passenden Durchbrechungen aufweist), wie aus Fig. 2 hervorgeht.

Das Anbringen der Gleiter am Vorhang 8 erfolgt dadurch, dass einer der Schenkel 1, 2 durch den Schlitz 7 geführt wird. Zum Aufhängen werden die Schenkel 1, 2 zusammengedrückt und von unter her in die Schienennut 9 eingeführt. Dank der Wülste 3 könne sie sich nicht unbeabsichtigt aus der Schiene 4 lösen, lassen sich jedoch wie andere Gleiter seitlich verschieben.

Fig. 3 zeigt eine mögliche Variante, welche sich für Schienenprofile ohne Nut eignet. Das bauliche Prinzip ist das gleiche, mit dem Unterschied, dass die Schenkel 1', 2' zum Aufschnappen auf eine Schiene 4' nicht zusammengedrückt sondern leicht aufzuspreizen sind. Fig. 3a zeigt die montierte Stellung dieser Gleiter-Variante.

Fig. 4 zeigt nun eine weitere, bevorzugte Variante des erfindungsgemässen Gleiters. Hier ist nun die Verdickung gemäss Fig. 1 in Form von zwei nach aussen abstehenden Rippen 10 und 11 ausgeführt, welche zusammen eine horizontale Nut bilden. Weiter ist an der Aussenseite der beiden Schenkel 1, 2 eine Verstärkungsrippe 12 vorgesehen, welche auch um die Hülse 5 herumgeführt ist und an der unteren Rippe 11 endet. Diese Verstärkungsrippe 12 stabilisiert den Gleiter, ohne die Eigenschaft des Zusammendrückens oder Auseinanderdrückens zu unterbinden.

Figur 5 zeigt schliesslich einen Gleiter nach Figur 4 in eingehängtem Zustand. Bei dieser Gleiter-Ausführung werden die freien Schenkel der Schiene 4 von der aus den beiden Rippen 10 und 11 gebildeten Nut umgeben, welche als Gleitelement dient. Der Vorteil hierbei ist, dass die Gleiter nicht unbeabsichtigt nach oben verschoben werden können. Die Verstärkungsrippe 12 ist hier im Unterschied zur Figur 4 seitlich gerade ausgeführt, was eine einfachere Herstellung durch eine vereinfachte Spritzform erlaubt.

Selbstverständlich können die in den Figuren 4 und 5 dargestellten Verstärkungsrippen 12 auch bei den Gleiter- Varianten nach den Figuren 1 bis 3a eingesetzt werden.




 
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