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Patent Searching and Data


Title:
DEVICE FOR PRODUCING CONCRETE MOLDED PARTS
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2019/048688
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a device for producing concrete molded parts, which has a mold lower part (FU), which is exchangeably arranged in a molding machine and which has one or more mold cavities (FN), and a mold upper part (FB), which has one or more pressure plates (DP), which face the mold cavities (FN) and which can be connected to at least one intermediate plate (ZW1, ZW2) by means of one or more rams (ST) and to a ram plate (SP) by means of one or more stop elements (SP). The mold upper part (FB) can be slid relative to the mold lower part (FU) vertically with respect to the ram plate (SP), which is provided with rams (ST) and is connected to the intermediate plate (ZW) by means of said rams. During the compressing of a filling material in the mold lower part (FU), the pressure plates (DP) can be moved along a gap (SL) arranged between stop element (AN) and intermediate plate (ZW1, ZW2) against a restoring force of an elastically deformable damping element (SM) up to an outer edge of a stop element (AN). The stop element (AN) is hollow, and the damping element (SM) is arranged in the interior of the stop element, and the damping element (SM) is preloaded before the start of the compressing of a filling material.

Inventors:
STICHEL HOLGER (DE)
STRECKENBACH JAN (DE)
Application Number:
PCT/EP2018/074381
Publication Date:
March 14, 2019
Filing Date:
September 11, 2018
Export Citation:
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Assignee:
KOBRA FORMEN GMBH (DE)
International Classes:
B28B3/02; B28B3/06; B30B15/02
Domestic Patent References:
WO2011127928A12011-10-20
Foreign References:
EP3000571A12016-03-30
DE102017102323A12018-08-09
DE102011054488A12013-04-18
EP1674226A22006-06-28
EP3000571A12016-03-30
Attorney, Agent or Firm:
BAUR & WEBER PATENTANWÄLTE PARTG MBB (DE)
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Claims:
Ansprüche:

1 . Vorrichtung zur Herstellung von Betonformteilen, die ein in einer Formma- schine auswechselbar angeordnetes Formunterteil (FU) mit einem oder mehreren Formnestern (FN) und ein Formoberteil (FB) mit einer oder mehreren den Formnestern (FN) zugewandten Druckplatten (DP) aufweist, die über einen oder mehrere Stempel (ST) mit wenigstens einer Zwischenplatte (ZW1 , ZW2) und über eine oder mehrere Anschlagelemente (AN) mit einer Stempelplatte verbindbar ist, wobei das Formoberteil (FB) relativ zu dem Formunterteil (FU) vertikal der mit Stempeln (ST) versehenen und über diese mit der Zwischenplatte (ZW) verbundenen Stempelplatte (ST) verschiebbar ist, wobei die Druckplatten (DP) beim Komprimieren eines Füllstoffes im Formunterteil (FU) entlang eines zwischen Anschlagelement (AN) und Zwischenplatte (ZW1 , ZW2) angeordneten Spalts (SL) entgegen einer Rückstellkraft eines elastisch verformbaren Dämpfungselements (SM) bis zu einer Außenkante eines Anschlagelements (AN) verlagerbar sind, wobei das Anschlagelement (AN) hohlförmig ausgebildet ist und in seinem Inneren das Dämpfungselement (SM) angeordnet ist und das Dämpfungselement (SM) vor Beginn des Komprimierens eines Füllstoffes vorgespannt ist.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , bei der das Dämpfungselement (SM) über ein Abschlusselement (AB) vorgespannt ist, das auf der dem Spalt (SL) zugewandten Seite des Dämpfungselements (SM) angeordnet ist und bezüglich des Anschlagelements (AN) unbeweglich ist.

3. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der das Abschlusselement (AB) als Deckel ausgeführt ist, der mit dem Anschlagelement (AN) verbunden, vorzugsweise über eine Schraubverbindung (SV2) verschraubt ist.

4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, bei der das Abschlusselement (AB) eine Öffnung aufweist, in die ein Übertragungselement (UE) zur Kraftübertragung auf das Dämpfungselement (SM) einführbar ist. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, bei der das Abschlusselement (AB) und das Anschlagelement (AN) einstückig ausgeführt sind oder über eine Schraubverbindung (SV2) verbindbar sind.

6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der die Anschlagele- mente (AN) über eine obere Anschlussplatte (AO) mit der Stempelplatte

(SP) verbindbar sind.

7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der die Druckplatte (DP) über eine untere Anschlussplatte (AU) mit den Stempeln (ST), vorzugswei- se über eine Schraubverbindung (SV1 ) verbindbar ist.

8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der mehrere, vorzugsweise vier Anschlagelemente (AN) im Wesentlichen symmetrisch angeordnet sind.

9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der der maximale Abstand von der Zwischenplatte zu der Stempelplatte mittels einer Begrenzung (BG) festlegbar ist. 10.Vorrichtung nach den Ansprüchen 8 und 9, bei der mehrere, vorzugsweise vier Begrenzungen (BG) vorgesehen sind, die im Wesentlichen symmetrisch angeordnet sind.

1 1 .Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, bei der die Begrenzung (BG) vorzugsweise über eine Schraubverbindung (SV4) mit der oberen Anschlussplatte (AO) verbunden ist. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 1 1 , bei der die Begrenzung

(BG) von der oberen Anschlussplatte (AO) durch die Zwischenplatte (ZW1 , ZW2) ragt und auf deren Unterseite zur Festlegung wenigstens abschnittsweise mit einem Kragen versehen ist. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, bei der die Zwischenplatte (ZW1 , ZW2) zweiteilig ausgeführt ist.

14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, bei der das Dämpfungselement (SM) mit der oberen Anschlussplatte (AO) vorzugsweise über ein in der oberen Anschlussplatte (AO) angeordnetes Gewinde (GW) verbunden ist.

15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, bei der das Dämpfungselement (SM) ein federelastisches Element aufweist, das vorzugsweise als zylinderförmigen Gummikörper, insbesondere als Schwingmetall, oder als Feder gebildet ist.

Description:
Vorrichtung zur Herstellung von Betonformteilen.

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von Betonformteilen. Aus dem allgemeinen Stand der Technik ist es bekannt, Vorrichtungen zur Herstellung von Betonformteilen werden zur maschinellen Fertigung einzusetzen. Diese enthalten eine Formmaschine und eine Form mit einem Formunterteil und einer Stempeleinheit. Im Formunterteil sind üblicherweise mehrere nach oben und unten geöffnete Formnester gebildet. Das Formunterteil wird mit ei- ner unteren Begrenzungsebene eines Steinfelds auf eine horizontale Unterlage aufgesetzt, die die unteren Öffnungen der Form verschließt. Durch die oberen Öffnungen werden die Formnester mit Betongemenge befüllt, das anschließend über an der Stempeleinheit angeordnete Druckplatten gepresst wird, indem die Druckplatten durch die oberen Öffnungen in die Formnester eingesenkt wer- den. Anschließen erfolgt durch Rütteln der Unterlage eine Verfestigung des Betongemenges zu formstabilen Betonformteilen. Diese werden durch die unteren Öffnungen der Formnester entformt. Die Stempeleinheit ist mit einer hydraulisch betätigten Vertikalbewegungseinheit der Formmaschine verbunden und mittels dieser vertikal verfahrbar. Die Verbindung kann in gebräuchlicher Bauweise über eine Auflasteinheit gegeben sein, die gewöhnlich mit der Stempeleinheit ein Formoberteil als einheitlich handhabbare Baugruppe bildet. Mittels eines Anschlags an Stempeln der Stempeleinheit wird eine gleichmäßige Steinhöhe auch bei unterschiedlicher Verdichtung des Betongemenges erreicht.

Bei den hergestellten Betonformteilen kommt der Beschaffenheit der den Druckplatten zuweisenden Steinfläche, welche bei Platten oder Pflastersteinen die im verlegten Zustand sichtbare und belastete Fläche bildet, eine besondere Bedeutung zu. So ist in der EP 1 674 226 A2 angegeben, dass die Steinober- fläche mittels einer horizontal schwimmenden Lagerung der Druckplatten relativ zu der Formmaschine die Steinoberfläche während der zur Verdichtung des Betongemenges erfolgenden Rüttel beweg ung günstig beeinflußt. Aus der WO 201 1/127928 A1 ist eine Vorrichtung zur Herstellung von Betonformsteinen bekannt, bei der eine plattenförmige Funktionseinrichtung vorgesehen ist, die neben einer Stempelplatte zur Verbindung mehrerer Stempelrohre eine einer Auflasteinrichtung zuweisende Verbindungsplatte enthält. Die Stempelplatte und die Verbindungsplatte sind über Verbindungseinrichtungen umfassend elastisch verformbare Dämpfungselemente miteinander verbunden. Die Dämpfungselemente lassen eine Relativbewegung zwischen Verbindungsplatte und Stempelplatte zu, wobei die durch die Dämpfungselemente begrenzte maximale vertikale Verschiebbarkeit größer ist als ein Spaltmaß zwischen der Stempelplatte und Anschlagelementen an der Verbindungsplatte. Hierdurch ergibt sich im Rüttelbetrieb eine anfängliche Nachgiebigkeit mit vertikaler Bewegung der Stempelplatte in Richtung der Auflasteinrichtung. Nach Verschiebung um das Spaltmaß erfolgt ein Abbremsen der Stempelplatte durch das Anschlagelement und folglich auch der die Bewegung der Stempelplatte mit vollziehenden Druckplatten auf dem Betongemenge.

Während die im vorigen Absatz beschriebene Vorrichtung eine vertikal begrenzte Verschiebung im Bereich der Auflasteinrichtung oder des Formoberteils bereitstellt, sind auch schwingend gelagerte Druckplatten bekannt, bei denen eine vertikal begrenzte Verschiebung beispielsweise zwischen einer unteren Anschraubplatte, die mit der Druckplatte verbunden ist, und einer oberen Anschraubplatte vorgesehen sein kann. Es hat sich gezeigt, dass derart schwingend gelagerte Druckplatten insbesondere bei großflächigen und schwer zu verdichtenden Produkten bessere Verdichtungsergebnisse bewirken. Insbesondere verhindern schwingend gelagerte Druckplatten ein un- gleichmäßiges Abheben bei großflächigen Steinfeldern, wobei dennoch die Schwingungen im Steinfeld während des Rütteins optimal ausgenutzt werden.

Schwingend gelagerte Druckplatten erfordern jedoch einigen zusätzlichen kon- struktiven Aufwand, so dass diese bisher nur bei großen Druckplatten zum Einsatz kamen.

Eine Vorrichtung zur Herstellung von Betonformteilen, die einen kompakten Aufbau der Dämpfungselemente aufweist, ist aus der EP 3 000 571 A1 be- kannt. In dieser Schrift wird eine Vorrichtung zur Herstellung von Betonformteilen mit einer Formmaschine und mit einer in dieser wechselbar angeordneten Form beschrieben, die ein Formunterteil mit einem oder mehreren Formnestern und ein Formoberteil mit einer Druckplattenanordnung mit einer oder mehreren den Formnestern zugewandten Druckplatten umfasst, wobei das Formoberteil relativ zu dem Formunterteil so verlagerbar ist, dass die Druckplatten beim Komprimieren eines Füllstoffes im Formunterteil entlang eines Spalts entgegen einer Rückstell kraft eines elastisch verformbaren Dämpfungselements bis zu einer Außenkante eines Anschlagelements vertikal mittels einer mit Stempeln versehenen und über diese mit einer Zwischenplatte verbundenen Stempelplat- te verschiebbar sind, wobei das Anschlagelement hohlförmig ausgebildet ist und in seinem Inneren das Dämpfungselement angeordnet ist.

Ausgehend von diesem Stand der Technik hat sich der Erfinder die Aufgabe gestellt, mit Dämpfungselementen versehene Vorrichtungen weiter zu verbes- sern.

Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind jeweils Gegenstand der Unteransprüche. Diese können in technologisch sinnvoller Weise miteinander kombiniert werden. Die Beschreibung, insbesondere im Zusammenhang mit der Zeichnung, charakterisiert und spezifiziert die Erfindung zusätzlich.

Gemäß der Erfindung wird eine Vorrichtung zur Herstellung von Betonformtei- len beschrieben, die ein in einer Formmaschine auswechselbar angeordnetes Formunterteil mit einem oder mehreren Formnestern und ein Formoberteil mit einer oder mehreren den Formnestern zugewandten Druckplatten aufweist, die über einen oder mehrere Stempel mit wenigstens einer Zwischenplatte und über eine oder mehrere Anschlagelemente mit einer Stempelplatte verbindbar ist, wobei das Formoberteil relativ zu dem Formunterteil vertikal der mit Stempeln versehenen und über diese mit der Zwischenplatte verbundenen Stempelplatte verschiebbar ist, wobei die Druckplatten beim Komprimieren eines Füllstoffes im Formunterteil entlang eines zwischen Anschlagelement und Zwischenplatte angeordneten Spalts entgegen einer Rückstell kraft eines elastisch verformbaren Dämpfungselements bis zu einer Außenkante eines Anschlagelements verlagerbar sind, wobei das Anschlagelement hohlförmig ausgebildet ist und in seinem Inneren das Dämpfungselement angeordnet ist und das Dämpfungselement vor Beginn des Komprimierens eines Füllstoffes vorgespannt ist.

Die erfindungsgemäße Vorrichtung verwendet eine Anordnung aus Druckplatte, Zwischenplatte und Stempelplatte, wobei zwischen der Zwischenplatte und der Stempelplatte ein Dämpfungselement vorgesehen ist, das bei Kontakt der Druckplatte mit einem Betongemenge während des Einführens der Druckplat- ten in ein Formunterteil eine vertikale und/oder horizontale Beweglichkeit der Druckplatten ermöglicht. Dazu ist benachbart zu dem Anschlagelement ein Spalt vorgesehen, der während des Komprimierens des Füllstoffes verringert wird, so dass eine vertikale Beweglichkeit begrenzt wird. Um nun vor Beginn des Komprimierens des Füllstoffes den Spalt bezüglich seiner maximalen Aus- dehnung ausbilden zu können, ist das Dämpfungselement vorgespannt, so dass bereits vor Beginn des Komprimierens des Füllstoffes eine Rückstell kraft durch das Dämpfungselement ausgeübt wird. Der Spalt wird benachbart zu dem Anschlagelement gebildet, wobei das Anschlagelement gemäß der Erfin- dung in Form eines Hohlkörpers ausgeführt ist. Demnach ist es möglich, im Inneren des Hohlkörpers das Dämpfungselement anzubringen. Dies führt zu einem kompakten Aufbau, bei dem Druckplatten schwingend gelagert sind.

Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist das Dämpfungselement über ein Abschlusselement vorgespannt, das auf der dem Spalt zugewandten Seite des Dämpfungselements angeordnet ist und bezüglich des Anschlagelements unbeweglich ist.

Demnach wird das Anschlagselement auf der dem Spalt zugewandten Seite mit einem Abschlusselement begrenzt, das beispielsweise in Form eines Deckels ausgebildet ist, so dass das Dämpfungselement innerhalb des Anschlagselements auf eine feste Größe bezüglich der maximalen Ausdehnung begrenzt ist. Entlang einer Achse, die dem Verschiebeweg beim Einbringen der Druckplatten in eine Formnest entspricht, kann daher das Dämpfungselement lediglich komprimiert werden, es ist jedoch nicht möglich, beispielsweise beim Herausführen der Druckplatten das Dämpfungselement über das durch das Anschlagselement vorgegebene maximale Maß zu verlängern. Die Dimensionierung wird dabei so gewählt, dass der für das Dämpfungselement zur Verfügung stehende Raum bereits die gewünschte Vorspannung vor Beginn des Kompri- mierens des Füllstoffs bewirkt.

Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist das Abschlusselement als Deckel ausgeführt, der mit dem Anschlagelement verbunden, vorzugsweise über eine Schraubverbindung verschraubt ist. Das Abschlusselement kann gemäß dieser Ausführungsform als ein vom Anschlagelement getrenntes Bauteil ausgeführt sein, das in Richtung des Spalts auf das Anschlagelement aufgebracht und verschraubt wird. Demnach wird ein einfacher Aufbau geschaffen, der darüber hinaus auch einen einfachen Aus- tausch des Dämpfungselements beispielsweise bei Verschleiß ermöglicht.

Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist das Abschlusselement eine Öffnung auf, in die ein Übertragungselement zur Kraftübertragung auf das Dämpfungselement einführbar ist.

Demnach erfolgt die Kraftübertragung auf das elastisch verformbare Dämpfungselement über das Übertragungselement in der Öffnung des Abschlusselements, wobei hier typischerweise ein hohlzylindrisches Druckstück verwendet wird, um die Kräfte zwischen der Zwischenplatte und der Druckplatte wäh- rend des Komprimierens des Dämpfungselements übertragen zu können.

Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind das Abschlusselement und das Anschlagelement einstückig ausgeführt oder über eine Schraubverbindung verbindbar.

Anstelle der Ausführung mit einem anschraubbaren Deckel kann es auch möglich sein, das Abschlusselement und das Anschlagselement aus einem Stück zu fertigen, wobei hier beispielsweise ein hohlzylindrischer Aufbau mit einem nicht vollständig durchgängigen Kanal vorgesehen sein kann. Ein derartiges Werkstück kann beispielsweise gefräst oder gedreht sein.

Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die Anschlagelemente über eine obere Anschlussplatte mit der Stempelplatte verbindbar sind. Demnach kann eine Vormontage sämtlicher zu einer Druckplatte gehörender Bestandteile erfolgen, die anschließend mit der Stempelplatte verbunden werden. Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die Druckplatte über eine untere Anschlussplatte mit den Stempeln, vorzugsweise über eine Schraubverbindung verbindbar ist.

Auch hierdurch kann eine Vormontage sämtlicher zu einer Druckplatte gehö- render Bestandteile erleichtert werden oder aber einzelne Bestandteile als Platzhalter eingefügt werden, wie dies beispielsweise bei Isolationsplatten oberhalb von Druckplatten geschieht.

Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind mehrere, vorzugs- weise vier Anschlagelemente im Wesentlichen symmetrisch angeordnet sind.

Demnach wird eine möglichst gleichförmige Ausgestaltung geschaffen, die für Parallelität zwischen Druckplatte und Stempelplatte sorgt, ohne dass die nun schwingend gelagerten Druckplatten und Zwischenplatten verkippen können.

Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist der maximale Abstand von der Zwischenplatte zu der Stempelplatte mittels einer Begrenzung festlegbar. Demnach ist die maximale Ausdehnung des Dämpfungselements begrenzt, so dass beispielsweise beim Herausführen der Druckplatten aus dem Formnest keine übermäßige Längsausdehnung erzeugt werden kann, die ein Beschädigen des Dämpfungselements beispielsweise in Form eines Schwingmetalls durch Zugspannungen bewirken könnte. Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind mehrere, vorzugsweise vier Begrenzungen vorgesehen, die im Wesentlichen symmetrisch angeordnet sind. Demnach wird auch hier eine möglichst gleichförmige Ausgestaltung geschaffen, die für Parallelität zwischen Druckplatte und Stempelplatte sorgt, ohne dass die nun schwingend gelagerten Druckplatten und Zwischenplatten verkippen können. Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die Begrenzung vorzugsweise über eine Schraubverbindung mit der oberen Anschlussplatte verbunden.

Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ragt die Begrenzung von der oberen Anschlussplatte durch die Zwischenplatte und ist auf deren Unterseite zur Festlegung wenigstens abschnittsweise mit einem Kragen versehen.

Dies ermöglicht einen einfachen und dennoch zuverlässigen Aufbau der Begrenzung.

Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die Zwischenplatte zweiteilig ausgeführt ist.

Die zweiteilige Ausführung erleichtert die Vormontage der zu einer Druckplatte gehörenden Bestandteile und schafft über in den Platten angeordnete Einsen- kungen oder Öffnungen eine Möglichkeit, Schraubenköpfe oder Muttern versenkt anzuordnen, wodurch ein kompakter Aufbau sowie eine Zerlegbarkeit ermöglicht wird. Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist das Dämpfungselement mit der oberen Anschlussplatte vorzugsweise über ein in der oberen Anschlussplatte angeordnetes Gewinde verbunden. Dies ermöglicht eine einfache und dennoch zuverlässige Befestigung der Dämpfungselemente.

Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist das Dämpfungselement ein federelastisches Element auf, das vorzugsweise als zylinderförmi- gen Gummikörper, insbesondere als Schwingmetall, oder als Feder gebildet ist.

Insbesondere in Zusammenhang mit der hohlzylinderförmigen Ausgestaltung des Anschlagelements ist es vorteilhaft, einen entsprechenden zylinderförmigen Gummikörper beispielsweise in Form eines Schwingmetalls als Dämp- fungselement zu verwenden, so dass die Innenwände des Anschlagelements eine passgenaue Aufnahme des Dämpfungselements ermöglichen. Demnach ist es nicht erforderlich, das Dämpfungselement mit weiteren Haltemitteln zu verbinden. Nachfolgend werden einige Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 Teile einer Vorrichtung zur Herstellung von Betonformteilen in einer perspektivischen Seitenansicht,

Fig. 2 ein Teil einer Vorrichtung zur Herstellung von Betonformteilen gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung in einer perspektivischen Seitenansicht, Fig. 3 den Teil einer Vorrichtung aus Fig. 2 einer weiteren perspektivischen Seitenansicht,

Fig. 4 den Teil einer Vorrichtung aus Fig. 2 einer weiteren perspektivi- sehen Seitenansicht,

Fig. 5 den Teil einer Vorrichtung aus Fig. 2 in einer Detailansicht in einer Seitenansicht, Fig. 6 den Teil einer Vorrichtung aus Fig. 5 in einer Detailansicht im

Schnittbild, und

Fig. 7 den Teil einer Vorrichtung aus Fig. 5 in einer weiteren Detailansicht im Schnittbild.

In den Figuren sind gleiche oder funktional gleich wirkende Bauteile mit den gleichen Bezugszeichen versehen.

In Fig. 1 ist eine Vorrichtung VO gezeigt, die zur Herstellung von Betonformtei- len in einer Formmaschine geeignet ist. Die Vorrichtung VO weist eine auswechselbar angeordnete Form auf, die durch ein Formunterteil FU und einem Formoberteil FB gebildet wird. Das Formunterteil FU weist ein Formnest FN auf, das über eine entsprechend gewählte Anzahl von Öffnungen OE verfügt, so dass Betonformteile in der gewünschten Anzahl bzw. Größe mit der Vorrich- tung VO herstellbar sind.

Das Formoberteil FB weist Vielzahl von Druckplatten DP auf, wobei jede Druckplatte DP mit einer der Öffnungen OE korrespondiert. Die Druckplatten DP sind jeweils über eine Vielzahl von Stempeln ST mit einer Stempelplatte SP verbunden.

Oberhalb der Stempelplatte SP ist eine Auflasteinrichtung AE vorgesehen, die über die Stempel ST ein in den Öffnungen OE des Formnests FN eingebrachtes Betongemenge als Füllmaterial entsprechend komprimieren kann. Zwischen der Druckplatte DP und den Stempeln ST ist eine untere Anschlussplatte AU angeordnet, welche auf ihrer Unterseite mit der Druckplatte DP und auf ihrer Oberseite mit den Stempeln SP verbunden ist. Das gegenüberliegende En- de der Stempel ST mündet in eine gegebenenfalls mehrteilig ausgeführte Zwischenplatte ZW1 und ZW2, wobei die in Richtung des Formnests FN weisende vertikale Bewegung der Druckplatten DP anfänglich entgegen einer Rückstellkraft mehrerer Dämpfungselemente erfolgt. Das Dämpfungselement ist im Inneren eines hohlförmigen Anschlagelements AN angeordnet, welches sich zwi- sehen der mehrteilig ausgeführten Zwischenplatte ZW1 und ZW2 und der Stempelplatte SP befindet. Für jede Druckplatte DP sind mehrere Dämpfungselemente in jeweils einem eigenen hohlförmigen Anschlagelement AN vorgesehen. In Fig. 2 ist eine perspektivische Seitenansicht eines Teils der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung VO gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung näher erläutert. Der in Fig. 2 dargestellte Bestandteil der Vorrichtung VO entspricht dabei demjenigen Teil unterhalb der Auflasteinrichtung AE in Fig. 1 , der einer einzelnen Druckplatte DP zugeordnet ist. Aus Gründen der besseren Über- sichtlichkeit wurde auch auf die Darstellung des Formunterteils FU verzichtet.

Man erkennt, dass die Druckplatte DP über mehrere erste Schraubverbindungen SV1 mit einer unteren Anschlussplatte AU verbunden ist. Zwischen der unteren Anschlussplatte AU und der Druckplatte DP können sich noch weitere Elemente WE befinden, die jedoch nicht Bestandteil der vorliegenden Erfindung sind. Hierbei könnte sich beispielsweise um eine Austauschplatte handeln, die anstelle einer Isolationsplatte eingesetzt werden kann. Die Stempel ST verbinden die untere Anschlussplatte AU mit einer zweiteiligen Zwischen- platte, deren Bestandteile nachfolgend als erste Zwischenplatte ZW1 und zweite Zwischenplatte ZW2 bezeichnet werden. In der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform ist jeder Stempel ST an der Unterseite der zweiten Zwischenplatte ZW2 angeordnet und wird über in der ersten Zwischenplatte ZW1 versenkbaren Schrauben dort befestigt.

Oberhalb der ersten Zwischenplatte ZW1 befindet sich in einem gewissen Abstand eine obere Anschlussplatte AO, die mit der in Fig. 1 gezeigten Stempelplatte SP verbunden werden kann. Zwischen der oberen Anschlussplatte AO und der ersten Zwischenplatte ZW1 sind mehrere Anschlagelemente AN vor- gesehen, wobei die Ausführungsform gemäß Fig. 2 jeweils in der Eckbereichen der nahezu quadratischen oberen Anschlussplatte AO ein entsprechendes Anschlagelement AN aufweist. Somit wird ein bezüglich einer Winkelhalbierenden der quadratischen oberen Anschlussplatte AO oder auch anderen gedachten Mittellinien an der oberen Anschlussplatte AO symmetrische Anordnung der Anschlagelemente AN erreicht. Das Anschlagelement AN ist dabei mit einem Abschlusselement AB versehen, das zwischen dem unteren Ende des Anschlagelements AN und der ersten Zwischenplatte ZW1 angeordnet ist. Das Abschlusselement AB ist dabei in Form eines Deckels ausgeführt. Die Befestigung des Abschlusselements AB am Anschlagelement AN ist in Fig. 3 nochmals deutlicher gezeigt. Man erkennt, dass über eine zweite Schraubverbindung SV2, die jeweils in den Eckbereichen der typischerweise hohlformig ausgebildeten Anschlagelemente AN vorgesehen sind. Hierzu sind entsprechende Öffnungen in der ersten Zwischenplatte und der zweiten Zwischenplat- te ZW1 und ZW2 vorgesehen, so dass von der Seite der unteren Anschlussplatte AU eine Befestigung des Abschlusselements AB mittels der zweiten Schraubverbindung SV2 vorgenommen werden kann. Im Inneren des hohlför- migen Anschlagelements AN befindet sich ein nicht in Fig. 3 dargestelltes Dämpfungselement, das beispielsweise mittels der in Fig. 3 gezeigten dritten Schraubverbindung SV3 bezüglich der ersten Zwischenplatte ZW1 und der zweiten Zwischenplatte ZW2 fixiert ist.

Das Dämpfungselement ist elastisch verformbar, so dass dieses zwischen der oberen Anschlussplatte AO und den ersten und zweiten Zwischenplatten ZW1 und ZW2 eine Vorspannung ausübt, so dass im Bereich zwischen dem Abschlusselement AB und der Oberseite der ersten Zwischenplatte ZW1 ein kleiner Spalt SL entsteht, der solange vorliegt, bis die Druckplatten DP einen Füllstoff im Formunterteil FU zu komprimieren beginnen. Demnach wird über das Anschlagelement AN und dem darin angeordneten Dämpfungselement eine federnde Vorspannung erreicht.

Die Befestigung mittels der dritten Schraubverbindung SV3 wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fig. 4 nochmals detaillierter erläutert. Man erkennt, dass in etwa mittig zum Anschlagelement AN die entsprechende dritte

Schraubverbindung SV3 vorgesehen ist, die das Dämpfungselement im Inneren des Anschlagelements AN fixiert. Zusätzlich ist in Fig. 4 eine Begrenzung BG zu erkennen, die über eine vierte Schraubverbindung SV4 von der Unterseite der zweiten Zwischenplatte ZW2 befestigt wird. Die Begrenzung BG ist dafür vorgesehen, den Abstand zwischen der oberen Anschlussplatte AO und den Zwischenplatten ZW1 und ZW2 zu begrenzen.

Sowohl die Anschlagelemente AN als auch die Begrenzungen BG werden dabei symmetrisch angeordnet, so dass eine parallele Anordnung, ausgehend von der oberen Anschlussplatte AO über die zweiten Zwischenplatten ZW1 und ZW2, der unteren Anschlussplatte AU zur Druckplatte DP erreicht wird. Dies verhindert bei Vorliegen einer Vorspannung im Inneren der Anschlagelemente AN ein Verkippen der Zwischenplatten ZW1 und ZW2 bezüglich der oberen Anschlussplatte AO. Sofern die Vorspannung in allen vier Anschlagelementen AN groß genug ist, um die Zwischenplatten ZW1 und ZW2 in den durch die Begrenzung BG vorgesehenen Anschlag zu bringen, ist der Abstand zwischen der oberen Anschlussplatte AO und den Zwischenplatten ZW1 und ZW2 durch die Dimensionierung der Begrenzung BG festgelegt. Der minimale Abstand wird durch die Abmessungen der Anschlagelemente AN zusammen mit dem Abschlusselement AB vorgegeben, so dass sowohl vor Beginn des Komprimierens bei maximalem Abstand zwischen Zwischenplatten ZW1 und ZW2 sowie der oberen Anschlussplatte AO als auch beim Komprimieren des Füllstoffs mit minimalem Abstand eine parallele Ausrichtung der Druckplatte DP zur oberen Anschlussplatte AO und somit zur Stempelplatte SP gegeben ist.

In Fig. 5 ist der Aufbau von Fig. 2 nochmals in einer Seitenansicht gezeigt. Zusätzlich sind zwei Schnittebenen Vl-Vl und Vll-Vll eingezeichnet, die nachfolgend in Fig. 6 bzw. Fig. 7 näher erläutert werden.

In Fig. 6 ist der Aufbau entlang der Schnittebene Vl-Vl gezeigt. Man erkennt, dass die Fixierung der Druckplatte DP in der unteren Anschlussplatte AU mittels einer ersten Gewindestange GS1 und einer ersten Mutter MU1 erfolgt, die zusammen die erste Schraubverbindung SV1 bilden. Wie bereits erwähnt, kann zwischen der unteren Anschlussplatte AU und der Druckplatte DP noch ein weiteres Element WE angeordnet sein. Im Inneren der Anschlagelemente AN ist das als Schwingmetall ausgebildete Dämpfungselement SM angeordnet. Das Abschlusselement AB wird mittels einer aus dem Anschlagelement AN hervorragenden zweiten Gewindestange mittels einer zweiten Mutter MU2 be- festigt, wobei die zweite Gewindestange und die zweite Mutter die zweite Schraubverbindung SV2 bilden. Entsprechend kann eine dritte Gewindestange GS3, die mit dem Schwingmetall als Dämpfungselement SM in Verbindung steht, so über die zweite Zwischenplatte ZW2 hinausragend angeordnet sein, dass diese mit einer dritten Mutter MU3 die dritte Schraubverbindung SV2 bildend gesichert werden kann. Die Begrenzung BG durchdringt die erste Zwischenplatte ZW1 und die zweite Zwischenplatte ZW2 und wird beispielsweise mittels der Schraubverbindung SV4 gesichert. Desweiteren ist Fig. 6 zu entnehmen, dass in vorgespanntem Zustand der Spalt SL zwischen der Unterseite des Abschlusselements AB und der Oberseite der ersten Zwischenplatte ZW1 ausgebildet ist. Das Schwingmetall als Dämpfungselement SM sorgt dabei für die entsprechende Vorspannung.

In Fig. 7 ist die Befestigung des Dämpfungselements SM im Inneren des Anschlagelements AN nochmals näher gezeigt. Man erkennt, dass die Oberseite des Schwingmetalls als Dämpfungselement SM über ein in der oberen Anschlussplatte AO angeordnetes Gewinde GW befestigt wird. Desweiteren kann ein Übertragungselement UE vorgesehen sein, das im Bereich einer Öffnung des Abschlusselements AB eine Kraftübertragung der durch die erste Zwi- schenplatte ZW1 gebildeten Anlagefläche auf das Dämpfungselement SM bewirkt. Desweiteren ist zu erkennen, dass die Begrenzung BG auf der Unterseite der zweiten Zwischenplatte ZW2 mit einem umlaufenden Kragen versehen ist, die den Maximalabstand zwischen oberer Anschlussplatte AO und erster Zwischenplatte bzw. zweiter Zwischenplatte ZW1 und ZW2 definiert.

Das Dämpfungselement SM ermöglicht dabei bei Kontakt der Druckplatte DP mit einem Betongemenge während des Einführens der Druckplatten DP in das Formunterteil FU eine vertikale und/oder horizontale Beweglichkeit der Druckplatten DP. Der benachbart zu dem Abschlusselement AB vorgesehene Spalt SL wird dabei während des Komprimierens des Betongemenges verringert, so dass die vertikale Beweglichkeit zunehmend begrenzt wird. Vor Beginn des Komprimierens des Betongemenges wird der Spalt SL mit maximaler Ausdehnung ausgebildet, indem das Dämpfungselement mittels einer entsprechenden Vorspannung bereitgestellt wird. Demnach wird bereits vor Beginn des Komprimierens des Betongemenges eine Rückstell kraft durch das Dämpfungselement SM ausgeübt. Dies führt zu einem Aufbau, bei dem Druckplatten DP schwingend gelagert sind.

Der zweiteilige Aufbau der Zwischenplatte ZW1 und ZW2 ermöglicht auf einfache Weise unterschiedliche Bestandteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung zusammensetzen zu können, so dass entsprechende Einzelteile mittels

Schraubverbindungen sukzessive zusammengebaut werden können. Neben einem Aufbau mit einem Abschlusselement AB kann das im Inneren des Anschlagelements AN angeordnete Schwingmetall auch direkt mit der Oberseite der ersten Zwischenplatte ZW1 in Verbindung stehen. Die Anordnung mit Abschlusselement AB verhindert jedoch ein Verschmutzen insbesondere im Bereich des Spaltes SL, was die Standfestigkeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung erhöht. Dadurch dass der Spalt sich nun vom Formnest FN abgewandt auf der anderen Seite der Zwischenplatten ZW1 und ZW2 befindet, wird die Gefahr des Eintrags von Beton oder dergleichen ohnehin stark verringert.

Neben der in den Figuren gezeigten Befestigung mittels diverser Schraubverbindungen SV1 , SV2, SV3 oder SV4 ist selbstverständlich auch eine perma- nente Befestigung mittels Schweiß- oder Klebetechnik möglich. Eine derartige Ausführung wäre jedoch deutlich wartungsunfreundlicher. Die gezeigten Beispiele mit vier Anschlagelementen AN können in anderen Ausführungsformen jedoch durchaus bezüglich Anordnung und Anzahl unterschiedlich gewählt werden. Die vorstehend und die in den Ansprüchen angegebenen sowie die den Abbildungen entnehmbaren Merkmale sind sowohl einzeln als auch in verschiedener Kombination vorteilhaft realisierbar. Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern im Rahmen fachmän- nischen Könnens in mancherlei Weise abwandelbar.




 
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