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Patent Searching and Data


Title:
DOOR FRAME FOR A LIFT SYSTEM
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2021/063612
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a door frame (22) for a lift system (2) having a lift shaft (4), wherein the door frame (22) forms a chamber (26) for accommodating a control unit (30), the door frame (22) having a first door frame element (28.0) which delimits the chamber (26) and has a straight side border (54), and a second door frame element (28.1) which delimits the chamber (26) and has a side border (56) parallel to the side border (54) of the first door frame element (28.0), and wherein the first door frame element (28.0) is fixable to the second door frame element (28.1) by means of a fastening element (32) which extends along the side borders (54, 56), and the fastening element (32) is mounted on the first and second door frame elements (28.0, 28.1) such that it can be displaced along the side borders (54, 56) and the fastening element (32) has a tool element (34, 45) for displacing the fastening element (32) out of a locked position into a released position, the first door frame element (28.0) being fixed to the second door frame element (28.1) in the locked position and being removable from the second door frame element (28.1) in the released position.

Inventors:
LO JACONO ROMEO (CH)
Application Number:
PCT/EP2020/074274
Publication Date:
April 08, 2021
Filing Date:
September 01, 2020
Export Citation:
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Assignee:
INVENTIO AG (CH)
International Classes:
B66B13/30; B66B11/00
Foreign References:
EP0680921A21995-11-08
US20140224591A12014-08-14
EP0985626A22000-03-15
EP1518815A12005-03-30
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Claims:
Patentansprüche

1. Türrahmen (22) einer einen Aufzugsschacht (4) aufweisenden Aufzugsanlage (2), wo bei der Türrahmen (22) eine Kammer (26) zur Aufnahme einer Steuereinheit (30) ausbil det, der Türrahmen (22) aufweisend:

- ein erstes die Kammer (26) begrenzendes Türrahmenelement (28.0) mit einem geradli nig verlaufenden Seitenabschluss (54),

- ein zweites die Kammer (26) begrenzendes Türrahmenelement (28.1) mit einem Seiten abschluss (56) parallel des Seitenabschlusses (54) des ersten Türrahmenelementes (28.0), und wobei das erste Türrahmenelement (28.0) mittels eines sich entlang der Seitenabschlüsse (54, 56) erstreckenden Befestigungselementes (32) am zweiten Türrahmenelement (28.1) fixierbar und das Befestigungselement (32) entlang der Seitenabschlüsse (54, 56) ver schiebbar am ersten und am zweiten Türrahmenelement (28.0, 28.1) angeordnet ist, und das Befestigungselement (32) ein Werkzeugelement (34, 45) zum Verschieben des Befes tigungselementes (32) aus einer Verriegeltenstellung in eine Freigabestellung aufweist, wobei das erste Türrahmenelement (28.0) in der Verriegeltenstellung am zweiten Türrah menelement (28.1) fixiert und in der Freigabestellung vom zweiten Türrahmenelement (28.1) entnehmbar ist.

2. Türrahmen (22) nach Anspruch 1, wobei das erste Türrahmenelement (28.0) einen zweiten geradlinig verlaufenden Seitenabschluss (54’) aufweist, und der Türrahmen (22) ein zweites Befestigungselement (32’) zur Fixierung des ersten Türrahmenelementes (28.0) am zweiten oder einem weiteren Türrahmenelement (28.1) aufweist, und das zweite Türrahmenelement (28.1) einen zweiten Seitenabschluss (56’) bzw. das weitere Türrahmenelement einen Seitenabschluss (56’) aufweist und das zweite Befestigungsele ment (32’) ein Werkzeugelement (45) zum Verschieben des zweiten Befestigungselemen tes (32’) aus einer Verriegeltenstellung in eine Freigabestellung aufweist, wobei das erste Türrahmenelement (28.0) in der Verriegeltenstellung am zweiten bzw. weiteren Türrah menelement (28.1) fixiert und in der Freigabe Stellung vom zweiten bzw. weiteren Türrah menelement (28.1) entnehmbar ist.

3. Türrahmen (22) nach Anspruch 1, wobei das erste Türrahmenelement (28.0) einen zweiten geradlinig verlaufenden Seitenabschluss (54’), und der Türrahmen (22) ein entlang dieses zweiten dem ersten Türrahmenelement (28.0) zugeordneten Seitenab schlusses (54’) verlaufendes Scharnier zur Fixierung des ersten Türrahmenelementes (28.0) am zweiten oder einem weiteren Türrahmenelement (28.1) aufweist und das Schar nier derart ausgebildet ist, dass das erste Türrahmenelement (28.0) am Scharnier schwenkbar ist.

4. Türrahmen (22) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Werkzeugele ment (34, 45) mittels eines Werkzeuges (50) bedienbar ist.

5. Türrahmen (22) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Werkzeugele ment (34, 45) durch eine Erhebung oder eine Vertiefung oder einen Durchbruch, insbe sondere durch einen Stift (34) oder durch ein Loch (45), gebildet ist.

6. Türrahmen (22) nach Anspruch 5, wobei die durch das Befestigungselement (32) ver bindbaren Seitenabschlüsse (54, 56) des ersten bzw. des zweiten Türrahmenelementes (28.0, 28.1) dem Aufzugsschacht (4) zugewandt sind und die, insbesondere als Stift (34) ausbildbare, Erhebung in den Aufzugsschacht (4) ragt.

7. Türrahmen (22) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das erste Türrah menelement (28.0) mindestens ein sich entlang seines Seitenabschlusses (54) erstrecken des Andockelement (52) und das Befestigungselement (32) jeweils einen dem mindestens einen Andockelement (52) zuordenbaren Finger aufweisen, wobei das/die Andockele- ment(e) (52) und/oder der/die Finger derart abgewinkelt bzw. ausgebildet sind, dass das mindestens eine Andockelement (52) den dem Andockelement (52) zuordenbaren Finger in einer Verriegeltenstellung des Befestigungselementes (32) zur Vermeidung des Lösens des ersten Türrahmenelementes (28.0) vom Befestigungselement (32) formschlüssig hin tergreift und durch Verschieben des Befestigungselementes (32) in seine Entriegeltenstel- lung die Formschlüssigkeit aufhebbar ist, und somit das erste Türrahmenelement (28.0) vom Befestigungselement (32) lösbar ist.

8. Türrahmen (22) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das zweite Türrah menelement (28.1) entlang seiner Seitenabschlusses (56) und/oder das Befestigungsele ment (32) eine durchgängig verlaufendes Andockelement (52) Abkantung bzw. Abkan tungen zur formschlüssigen Verbindung des zweiten Türrahmenelementes (28.1) mit dem Befestigungselement (32) aufweist/aufweisen.

9. Türrahmen (22) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, aufweisend einen Tür pfosten (22.1, 22.2), welcher Türpfosten (22.1, 22.2) zur Anordnung seitlich der durch den Türrahmen (22) umschlossenen Türöffnung vorgesehen ist und der Türpfosten (22.1,

22.2) die Türrahmenelemente (28.0, 28.1) umfasst.

10. Türrahmen (22) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der dem ersten Türrahmenelement (28.0) zugordnete Seitenabschluss (54) und der dem zweiten Türrah- menelement (28.1) zugeordnete Seitenabschluss (56) vertikal ausgerichtet sind.

11. Türrahmen (22) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das erste Türrah menelement (28.0) durch ein Eckelement des Türrahmens (22) gebildet ist.

Description:
Türrahmen einer Aufzugsanlage

Die Erfindung betrifft einen Türrahmen mit einer Kammer zur Aufnahme einer Steuerein heit einer Aufzugsanlage.

Aufzugsanlagen umfassen eine Aufzugskabine, die üblicherweise vertikal entlang eines Aufzugsschachtes verfahrbar ist. Die Aufzugskabine kann demnach so verfahren werden, dass sie an einzelnen Schachttüren anordenbar ist, so dass ein Zugang von der Auf zugskabine zu dem der einzelnen Schachttür zugehörigen Stockwerk realisiert ist. Die Aufzugsanlage umfasst darüber hinaus eine Steuereinheit, die im Wesentlichen zur Steue rung der Aufzugsanlage, insbesondere zur Verführbarkeit der Aufzugskabine erforderlich ist. Darüber hinaus kann eine solche Steuereinheit für einen Service der Aufzugsanlage und die Diagnostik notwendige Schnittstellen und Eingabemodule enthalten.

Zweckmässig ist diese Steuereinheit so anzuordnen, dass ein Service der Aufzugsanlage bzw. der Steuereinheit einfach durchführbar ist. Folglich ist es von Vorteil, die Steuerein heit in einem Türrahmen einer solchen Schachttür anzuordnen. Ein solcher Türrahmen ist üblicherweise durch einen Türsturz und eines jeweils seitlich der Türöffnung ausgebilde ten Türpfostens gebildet. Zur Aufnahme der Steuereinheit kann einer dieser zwei Tür pfosten in seinem Inneren eine Kammer ausbilden, welche durch Seitenwände des Tür pfostens begrenzt sind.

EP1518815 zeigt einen solchen mit einer Kammer ausgebildeten Türpfosten. Vom Stock werk aus ist das Innere der Kammer und damit die Steuereinheit mittels einer zu öffnen den Klappe erreichbar. Eine weitere Öffnung des Türpfostens ist derart angeordnet, dass aus dem Inneren des Aufzugsschachtes eine Wartung an der Steuereinheit durchführbar ist. Zur Wartung der Steuereinheit ist es daher notwendig, dass der Servicetechniker vor dieser Öffnung ist. Dies ist dadurch erreichbar, dass das Dach der Aufzugskabine unmit telbar unterhalb dieser Öffnung platziert ist, so dass der Servicetechniker vom Dach der Aufzugskabine diese Wartung vornehmen kann.

Nachteilig ist demnach, dass die Aufzugskabine derart im Aufzugsschacht angeordnet sein muss, dass das Dach der Aufzugskabine als Arbeitsplattform zur Wartung der Steu ereinheit dienen kann. Daher ist es Aufgabe der Erfindung, einen Türrahmen zu schaffen, welcher eine verbes serte Zugänglichkeit einer im Türrahmen anordenbaren Steuereinheit ermöglicht.

Die Aufgabe wird gelöst durch einen Türrahmen einer einen Aufzugsschacht aufweisen den Aufzugsanlage, wobei der Türrahmen eine Kammer zur Aufnahme einer Steuerein heit ausbildet, der Türrahmen aufweisend ein erstes die Kammer begrenzendes Türrah menelement mit einem geradlinig verlaufenden Seitenabschluss, ein zweites die Kammer begrenzendes Türrahmenelement mit einem Seitenabschluss parallel des Seitenabschlus ses des ersten Türrahmenelementes, und wobei das erste Türrahmenelement mittels eines sich entlang der Seitenabschlüsse erstreckenden Befestigungselementes am zweiten Tür rahmenelement fixierbar und das Befestigungselement entlang der Seitenabschlüsse ver schiebbar am ersten und am zweiten Türrahmenelement angeordnet ist, und das Befesti gungselement ein Werkzeugelement zum Verschieben des Befestigungselementes aus ei ner Verriegeltenstellung in eine Freigabestellung aufweist, wobei das erste Türrahmenele ment in der Verriegeltenstellung am zweiten Türrahmenelement fixiert und in der Frei gabestellung vom zweiten Türrahmenelement entnehmbar ist.

Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass eine Zugänglichkeit des Mechanismus zur Fixierung der die Kammer begrenzenden Türrahmenelemente ausschlaggebend ist, um eine schnelle und einfache Wartung der Steuereinheit zu ermöglichen. Demnach ist eine Anordnung der Aufzugskabine an dem mit dem vorzugweise schachttürseitigen Tür rahmen versehenen Stockwerk, so dass ein Innenraum der Aufzugskabine von diesem Stockwerk aus begehbar ist, eine Möglichkeit, die Wartung wesentlich zu vereinfachen.

Vorraussetzung dafür ist einerseits, dass das für die Wartung zu entfernende erste Türrah menelement entfernt werden kann, wenn der Innenraum der Aufzugskabine begehbar am Stockwerk angeordnet ist. Andererseits ist es notwendig, dass dieses zu entfernende erste Türrahmenelement bzw. die durch die Entfernung des ersten Türrahmenelementes entste hende Öffnung des Türrahmens genügend gross für die Wartung der Steuereinheit ausge bildet ist.

Demnach sind zwei Türrahmenelemente durch ein Befestigungselement miteinander ver bindbar. Das bedeutet, dass das erste Türrahmenelement am zweiten Türrahmenelement durch das Befestigungselement in seiner Verriegeltenstellung fixiert ist. Das Befesti gungselement kann mittels des Werkzeuges entlang beider Seitenabschlüsse verschoben werden, so dass die Verriegelung freigebbar ist. Zweckmässigerweise kann das Befesti gungselement so angeordnet sein, dass das Werkzeug in einen Zwischenraum in die Flucht zwischen dem schachttürseitigen Türrahmen und der Aufzugskabine, insbesondere einem Türrahmen der Aufzugskabine einzuschieben ist, um das Befestigungselement zum Lösen des Türrahmenelementes zu entriegeln. Durch diese freigegebene Verriegelung, d.h. die Freigabestellung des Befestiungselementes, können beide Türrahmenelemente zueinander bewegt werden. Das heißt, dass das erste Türrahmenelement so entfernt wer den kann, dass die Kammer innerhalb des Türrahmens zugänglich ist.

Bei einer Weiterbildung des Türrahmens weist das erste Türrahmenelement einen zweiten geradlinig verlaufenden Seitenabschluss auf, und wobei der Türrahmen ein zweites Be festigungselement zur Fixierung des ersten Türrahmenelementes am zweiten oder einem weiteren Türrahmenelement aufweist, und wobei das zweite Türrahmenelement einen zweiten Seitenabschluss bzw. das weitere Türrahmenelement einen Seitenabschluss auf weist und das zweite Befestigungselement ein Werkzeugelement zum Verschieben des zweiten Befestigungselementes aus einer Verriegeltenstellung in eine Freigabestellung aufweist, wobei das erste Türrahmenelement in der Verriegeltenstellung am zweiten bzw. weiteren Türrahmenelement fixiert und in der Freigabestellung vom zweiten bzw. weite ren Türrahmenelement entnehmbar ist.

Das heisst, dass das entfembare erste Türrahmenelement mittels des zweiten Befesti gungselementes an dem zweiten Seitenabschluss des ersten Türrahmenelementes am zweiten Türrahmenelement oder dem weiteren Türrahmenelement des die Kammer aus bildenden Türpfostens fixierbar sein kann. Die technischen Merkmale des ersten bzw. des zweiten/weiteren Türrahmenelementes wäre demnach analog der vorab beschriebenen technischen Merkmale zur Befestigung des ersten am zweiten Türrahmenelement. Derart ist ermöglicht, dass das erste Türrahmenelement entnehmbar ist, wenn das erste und das zweite Befestigungselement in ihrer Freigabestellung angeordnet sind.

Bei einer Weiterbildung des Türrahmens weisen das erste Türrahmenelement einen zwei ten geradlinig verlaufenden Seitenabschluss, und der Türrahmen ein entlang dieses zwei ten dem ersten Türrahmenelement zugeordneten Seitenabschlusses verlaufendes Scharnier zur Fixierung des ersten Türrahmenelementes am zweiten oder einem weiteren Türrahmenelement auf und das Scharnier derart ausgebildet ist, dass das erste Türrah menelement am Scharnier schwenkbar ist. Folglich ist ermöglicht, dass das erste Türrah menelement die im Türrahmen angeordnete Kammer freigeben kann, wenn das (erste) Befestigungselement in seiner Freigabestellung angeordnet ist, indem das erste Türrah menelement um die Achse des Schamieres in eine Öffhungsposition geschwenkt werden kann.

Bei einer Weiterbildung des Türrahmens ist das Werkzeugelement durch eine Erhebung oder eine Vertiefung oder einen Durchbruch, insbesondere durch einen Stift oder durch ein Loch, gebildet. Mittels eines als Erhebung, beispielhaft als Stift, ausgebildeten Werk zeugelementes, welches Werkzeugelement über die Ebene des Türrahmenelementes aus dem Türpfosten nach aussen ragt, ist ermöglicht, dass ein parallel des die Kammer be grenzenden Türrahmenelementes geführtes Werkzeug zum Überführen des Befestigungs elementes aus seiner Verriegeltenstellung in seine Freigabestellung genutzt werden kann und vice versa. Derart können Befestigungselemente betätigt werden, die zwischen Schacht- und Kabinentürpfosten angeordnet sind. Mittels einer Vertiefung oder eines Durchbruches, insbesondere eines Loches, kann das Werkzeug zwischen die nebeneinan der angeordneten Seitenabschlüsse des ersten und des zweiten Türrahmenelementes ge führt und in die Vertiefung bzw. das Loch gesteckt werden um das Befestigungselement aus seiner Verriegeltenstellung in seine Freigabestellung zu überführen oder vice versa.

Bei einer Weiterbildung des Türrahmens weist das erste Türrahmenelement mindestens ein sich entlang des (ersten) Seitenabschlusses erstreckendes Andockelement und das Be festigungselement jeweils einen dem mindestens einen Andockelement zuordenbaren Finger auf, wobei das/die Andockelement(e) und/oder der/die Finger derart abgewinkelt bzw. ausgebildet sind, dass das mindestens eine Andockelement den dem Andockelement zuordenbaren Finger in seiner Verriegeltenstellung des Befestigungselementes zur Ver meidung des Lösens des ersten Türrahmenelementes vom Befestigungselement form schlüssig hintergreift und durch Verschieben des Befestigungselementes in seine Entrie- geltenstellung die Formschlüssigkeit aufhebbar ist, und somit das erste Türrahmenele ment vom Befestigungselement lösbar ist. Vorteilhaft ist, dass in einer ersten Stellung, der Verriegelungsstellung, ein erster Finger das Andockelement derart hintergreift, dass das erste Türrahmenelement formstabil mit dem Befestigungselement verbunden ist. Durch Verschieben des Befestigungselementes vorzugsweise entlang der Hauptausrich tung des Türrahmenelementes kann das Befestigungselement in seiner entriegelten Stel lung verschoben werden, so dass das erste Türrahmenelement vom Befestigungselement lösbar ist. Entsprechend kann das erste Türrahmenelement von der Kammer vorzugsweise manuell entnommen bzw. entfernt werden.

Bei einer Weiterbildung des Türrahmens weist bzw. weisen das zweite Türrahmenele ment entlang seines Seitenabschlusses und/oder das Befestigungselement eine Abkantung bzw. Abkantungen zur formschlüssigen Verbindung des zweiten Türrahmenelementes mit dem Befestigungselement auf. Vorteilhaft ist, dass demnach das Befestigungselement verschiebbar am zweiten Türrahmenelement angeordnet ist, aber dennoch vorzugsweise nicht entfembar ist. Entsprechend kann das Befestigungselement aus seiner verriegelten Stellung in seine entriegelte Stellung oder vice versa verschoben werden, ohne verlustig zu gehen.

Bei einer Weiterbildung des Türrahmens sind die durch das Befestigungselement ver bindbaren Seitenabschlüsse des ersten bzw. des zweiten Türrahmenelementes dem Auf zugsschacht zugewandt und der Stift ragt in den Aufzugsschacht. Derart ist ermöglicht, dass das Befestigungselement weitgehend vor dem Aufzugspassagier verborgen also dem Stockwerk bzw. dem Innenraum der Kabine abgewandt angeordnet ist und der Stift des Befestigungselementes lediglich mittels des Werkzeugs bedienbar ist. Demnach ist eine Offenbarkeit dieser im Türrahmen angeordneten Kammer nicht offensichtlich und somit kann eine solche unbeabsichtige Öffnung des Türrahmens verhindert werden. Trotz die ses Vorteils ist aber ermöglicht, dass die Kammer des Türrahmens durch Verschieben des Befestigungselementes öffenbar ist.

Bei einer Weiterbildung weist der Türrahmen einen Türpfosten auf, welcher Türpfosten zur Anordnung seitlich der durch den Türrahmen umschlossenen Türöffnung vorgesehen ist und der Türpfosten die Türrahmenelemente umfasst. Folglich ist ermöglicht, dass die in der Kammer platzierbare Steuereinheit so in ihrer vertikalen Höhe anordenbar ist, dass die Wartung für den Servicetechniker auf einfache Weise erfolgen kann, das heisst bei spielsweise ohne notwendigerweise die Wartung von einer Leiter aus durchführen zu müssen. Bei einer Weiterbildung des Türrahmens sind die dem ersten Türrahmenelement zugord nete Seitenabschluss und die dem zweiten Türrahmenelement zugeordnete Seitenab schluss vertikal ausgerichtet. Durch eine entsprechend vertikale Ausrichtung des Befesti gungselementes ist der Türrahmen entlang einer hohen vertikal ausgerichteten Länge öf- fenbar. Entsprechend kann die Öffnung des Türrahmens zur Wartung der Steuereinheit gross ausgebildet sein, was die Wartung der Steuereinheit vereinfacht.

Bei einer Weiterbildung des Türrahmens ist das erste Türrahmenelement durch ein E- ckelement des Türrahmens gebildet. Das bedeutet, dass das erste Türrahmenelement vor zugsweise eine parallel seines Seitenabschlusses ausgerichtete Abwinklung, vorzugs weise gebildet durch einen Winkel von 70° bis 110°, vorzugsweise 90°, zur Ausbildung des Eckelementes aufweist. Eine solche Abwinklung bewirkt eine erhöhte Stabilität des derart gebildeten Türrahmenelementes, so dass das erste Türrahmenelement keine zusätz lichen Verstärkungen bzw. Verstärkungselemente aufweisen muss.

Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Figuren näher erläutert. Es zeigen:

Figur 1 : eine Aufzugsanlage mit mehreren Schachttüren;

Figur 2: eine der Schachttüren mit einem Türrahmen;

Figur 3 : einen Türpfosten der Schachttür mit einer an dieser Schachttür angeordneten

Aufzugskabine im Querschnitt;

Figur 4a: das Befestigungselement und das daran zu fixierende erste Türrahmenelement gemäss einem Detail der Figur 3; und Figur 4b: das in Figur 4a dargestellte Detail im Querschnitt.

Figur 1 zeigt eine Aufzugsanlage 2. Die Aufzugsanlage 2 ist in einem Aufzugsschacht 4 angeordnet. Die Aufzugsanlage 2 umfasst eine entlang des Aufzugsschachtes 4 verfahr bare Aufzugskabine 6, ein gegenläufig zur Aufzugskabine 6 verfahrbares Gegengewicht 8 und ein die Aufzugskabine 6 und das Gegengewicht 8 verbindendes Tragelement 10. Das Tragelement 10 kann über Umlenkrollen 12, 14 geführt sein, wobei eine dieser Umlenk- rollen 12, 14 als Antriebsrolle einer Antriebseinheit der Aufzugsanlage 2 ausgebildet sein kann.

Der Aufzugsschacht 4 weist mehrere üblicherweise vertikal übereinander angeordnete Schachttüröffhungen auf, wobei die Schachttüröffhungen einen Zugang des Innenraumes des Aufzugsschachtes zu Stockwerkböden 30a, 30b, 30c, 30d ermöglichen. Die Schacht- türöffhungen sind in einer Gebäudewand 24 ausgebildet.

An jeder dieser Schachttüröffhungen ist eine dem Stockwerkboden 30a, 30b, 30c, 30d zu ordenbare Schachttür 18a, 18b, 18c, 18d angeordnet. Die Aufzugskabine 6 weist eine Ka binentür 16 auf. Diese Kabinentür 16 bzw. die Aufzugskabine 6 ist durch Verfahren der Aufzugskabine 6 im Aufzugsschacht 4 an einer der Schachttüren 18a, 18b, 18c, 18d anordenbar.

Figur 2 zeigt eine an einem dieser Stockwerksböden 30 angeordnete Schachttür 18. Die Schachttür 18 umfasst im Wesentlichen einen Türrahmen 22 und mindestens ein Türblatt 20.1, 20.2, wobei die Türöffnung mittels des mindestens einen Türblattes 20.1, 20.2 ver- schliess- bzw. öffenbar ist. Die Türöffnung ist in einer Gebäudewand 24 ausgebildet, wo bei diese Gebäudewand 24 üblicherweise den Aufzugsschacht 4 einseitig begrenzt. Der Türrahmen 22 umfasst zwei Türpfosten 22.1, 22.2 und einen Türsturz 22.3. Ein erster der beiden Türpfosten 22.1 ist einseitig der Türöffnung angeordnet, der zweite der Türpfosten 22.2 ist anderweitig der Türöffnung angeordnet. Der Türsturz 22.3 ist oberhalb der Tür öffnung angeordnet.

Einer der beiden Türpfosten 22.1, 22.2 oder der Türsturz 22.3 weist eine Kammer auf. Beispielhaft in Figur 2 ist gezeigt, dass die Kammer innerhalb einem der Türpfosten 22.1 angeordnet ist. Der Türpfosten 22.1 weist die Kammer begrenzende Wände 26.1, 26.3 auf.

Figur 3 zeigt den in Figur 2 dargestellten die Kammer 26 aufweisenden Türpfosten 22.1 im Querschnitt, wobei die Aufzugskabine 6 an der Schachttür 18, zu welcher der Türpfos ten 22.1 zugeordnet ist, angeordnet ist. Innerhalb der Kammer 26 ist eine Steuerungsein heit 60 angeordnet. Der Türpfosten 22.1 weist ein erstes und ein zweites die Kammer 26 begrenzendes Türrahmenelement 28.0, 28.1 auf, wobei das gemäss Figur 3 dargestellte zweite Türrahmenelement 28.1 durch mehrere Türrahmenelemente gebildet sein kann.

Das erste Türrahmenelement 28.0 und das zweite Türrahmenelement 28.1 sind unmittel bar aneinander mittels eines ersten Befestigungselementes 32 fixierbar. Das erste Türrah menelement 28.0 ist derart entfembar, dass die Kammer 26 bzw. die in der Kammer 26 anordenbare bzw. angeordnete Steuereinheit 60 für einen Servicetechniker vom Stockwerk zugänglich ist.

Vorzugsweise ist das entfembare erste Türrahmenelement 28.0 als Eckelement ausgebil det. Die in Figur 3 dargestellte zur Ausbildung des Eckelementes führende Abwinklung 29 weist einen rechten Winkel auf. Gegebenenfalls kann der Winkel der Abwinklung 29 verschieden von 90° ausgebildet sein, um einen anderen Querschnitt des Türpfostens 22.1 entsprechend kundenspezifischer Anforderungen zu ermöglichen.

Das erste Türrahmenelement 28.0 weist einen als Seitenkante ausgebildeten Seitenab schluss 54 auf und das zweite Türrahmenelement 28.1 weist ebenso einen als Seitenkante ausgebildeten Seitenabschluss 56 auf. Die Seitenkanten 54, 56 sind vorzugsweise parallel verlaufend und zueinander gering beabstandet, wenn das erste Türrahmenelement 28.0 durch das erste Befestigungselement 32 am zweiten Türrahmenelement 28.1 fixiert ist. Beispielhaft dargestellt ist in Figur 3 ebenso ein Türpfosten 40 der zur Aufzugskabine 6 gehörigen Kabinentür 16, wobei diese Aufzugskabine 6 an dem Stockwerk 18 angeordnet ist.

In unmittelbarer Umgebung des ersten Befestigungselementes 32 trennen das erste und das zweite Türrahmenelement 28.0, 28.1 die Kammer 26 vom Innenraum des Aufzugs schachtes 4. Das erste Befestigungselement 32 umfasst ein als Stift 34 ausgebildetes Werkzeugelement. Beispielhaft ragt der Stift 34 in Richtung des Innenraumes des Auf zugsschachtes 4, so dass er bei der Anordnung der Aufzugskabine 6 am Stockwerk 18 nicht unmittelbar für Aufzugspassagiere zugänglich ist, da der Stift 34 zwischen den ein seitig neben der Türöffnung angeordneten Türpfosten 22.1, 40 der Aufzugskabine 6 und der Schachttür 18 angeordnet ist. Mittels eines linealartigen Werkzeugs 50, welches in den Spalt zwischen die Türpfosten 22.1 der Kabinentür 16 und der Schachttür 18 gescho ben werden kann, kann der Stift 34 des Befestigungselementes 32 derart parallel der Kan ten 54, 56 des ersten und des zweiten Türrahmenelementes 28.0, 28.1 verschoben werden, dass das erste Türrahmenelement 28.0 vom zweiten Türrahmenelement 28.1 entfembar ist. Gegebenenfalls ist durch dieses Verschieben des Befestigungselementes 32, das Be festigungselement 32 sowohl in seiner Verriegelten- als auch in seiner Freigabestellung nicht vom zweiten Türrahmenelement 28.1 lösbar, wie dies an späterer Stelle dieser Be schreibung näher erläutert wird. Das vorzugsweise stabförmig ausgebildete Befestigungs element 32 erstreckt sich in seiner Verriegeltenstellung entlang der Ausrichtung dieser Seitenkante 54.

Das erste Türrahmenelement 28.0 weist einen zweiten als Seitenkante ausgebildeten Sei tenabschluss 54’ auf. Das erste Türrahmenelement 28.0 kann darüber hinaus mittels eines zweiten Befestigungselementes 32’ am zweiten Türrahmenelement 28.1 oder an einem weiteren nicht dargestellten Türrahmenelement des Türpfostens 22.1 befestigt sein. Das an das erste Türrahmenelement 28.0 angrenzende zweite bzw. weitere Türrahmenelement 28.1 weist eine Seitenkante 56’ auf, die unmittelbar parallel der dem ersten Türrahmen element 28.0 zugeordneten zweiten Seitenkante 54’ angeordnet ist, wenn das zweite Be festigungselement 32’ in seiner Verriegeltenstellung ist.

Anstelle einer Verbindung des ersten Türrahmenelementes 28.0 mit dem zweiten bzw. weiteren Türrahmenelementes 28.1 mittels des zweiten Befestigungselementes 54’ kann das erste Türrahmenelement 28.0 mit dem zweiten bzw. weiteren Türrahmenelement 28.1 mittels eines Schamieres verbunden sein, so dass das erste Türrahmenelement 28.0 bei vorhandener Freigabestellung des ersten Befestigungselementes 54 in eine Öffhungsstel- lung geschwenkt werden kann. In dieser Öffhungsstellung des ersten Türrahmenelemen tes 28.0 ist die Kammer 26 bzw. die Steuereinheit 60 für einen Servicetechniker zugäng lich. Vorzugsweise ist das Scharnier parallel der Seitenkanten 54, 56 ausgebildet.

Ist das erste Befestigungselement 32 derart ausgebildet, dass es den Stift 34 umfasst und als Eckelement durch Ausbildung der Abwinklung 29 ausgebildet ist, ist es vorteilhaft, dass das zweite Befestigungselement ein von einem Stift 34 abweichendes Werkzeugele ment einzusetzen, da Aufzugspassagiere unmittelbaren Zugang bzw. unmittelbare Sicht zu diesem bzw. auf diesen Stift hätten und derart das zweite Befestigungselement 32’ ma nuell leicht aus seiner Verriegeltenstellung in seine Freigabestellung zu überführen. Statt des Stiftes 34 kann das Werkzeugelement demach als ein in dem Wandabschnitt 33, 33’ ausgebildetes Loch 45’ ausgebildet sein, welches durch einen Stab 50’ oder ähnliches den Zweck erfüllendes Werkzeug bedienbar ist. Mittels des Stabes 50’ ist das zweite Befesti gungselement 32’ aus seiner Verriegeltenstellung in seine Freigabestellung überführbar, wie dies bei dem ersten Befestigungselement 32 durch Betätigung des Stiftes 34 mittels des Werkzeuges 50 durchführbar ist.

Die Figuren 4a und 4b zeigen ein Befestigungselement 32, 32’, welches sowohl durch das erste als auch durch das zweite Befestigungselement 32, 32’ gebildet sein kann, und das erste Türrahmenelement 28.0 gemäss einer in Figur 3 dargestellten Perspektive A-A bzw. im Querschnitt. Da das zweite Befestigungselement 32’ weitestgehend gleich dem ersten Befestigungselement 32 ausgebildet ist, ist zu Zwecken der Einfachheit in den Figuren 4a und 4b die Anordnung (links/rechts) lediglich des ersten Befestigungselementes 32 ge zeigt. Figur 4b ist die Darstellung im Querschnitt eines Details der Figur 4a.

Figur 4a zeigt das Befestigungselement 32, 32’ vom ersten Türrahmenelement 28.0 beab- standet, das heißt entriegelt. Das bedeutet, dass der Türpfosten 22.1 bzw. die Kammer 26 des Türpfostens 22.1 geöffnet ist. Das Befestigungselement 32, 32’ kann einen Wandab schnitt 33, 33’ und beispielhaft mindestens einen Finger 58 aufweisen. Weist das Befesti gungselement 32, 32’ mehrere dieser Finger 58 auf, sind diese Finger 58 entlang einer Seitenkante 65, 65’ des Befestigungselementes 32, 32’ angeordnet. Die Finger 58 können durch eine Abbiegung 41 aus der Ebene des Wandabschnittes 33, 33’ herausgeformt sein.

Das erste Türrahmenelement 28.0 weist eine ebene Fläche 37 und beispielhaft Ando ckelemente 52 auf. Die Andockelemente 52 können durch eine Abbiegung 43 aus der Ebene der ebenen Fläche 37 herausgeformt sein. Die Andockelemente 52 sind entlang der Seitenkante 54 des ersten Türrahmenelementes 28.0 angeordnet. Die ebene Fläche 37 ist durch eine den Türpfosten 22.1 begrenzende Wand gebildet. In der Verriegeltenstellung des Befestigungselementes 32, 32’ hintergreifen die Finger 58 die Andockelemente 52 formschlüssig, so dass das erste Türrahmenelement 28.0 am zweiten bzw. weiteren Tür rahmenelement 28.1 fixiert ist.

Mittels Verschiebens des Befestigungselementes 32, 32’ in Richtung V parallel der Sei tenkanten 54, 54’, 56, 56’ der Türrahmenelemente 28.0, 28.1 kann das Befestigungsele ment 32, 32’ aus seiner Verriegeltenstellung in seine Freigabestellung verschoben werden und vice versa.

Zur Überführung des ersten Türrahmenelementes 28.0 aus seiner gemäss den Figuren 4a, 4b gezeigten Freigabestellung in seine Verriegeltenstellung kann das erste Türrahmenele ment 28.0 entsprechend einer Bewegung B an das Befestigungselement 32 derart heran geführt werden, dass die Finger 58 des Befestigungselementes 32, 32’ in die Freiräume zwischen den Andockelementen 52 des ersten Türrahmenelementes 28.0 eingreifen, wobei das Befestigungselement 32, 32’ in dieser Stellung immer noch die Freigabestel lung einnimmt. Folgend können mittels der anhand des Werkzeuges 50, 50’ durchführba ren Verschiebung des Befestigungselementes 32, 32’ somit die Finger 58, 58’ derart ver schoben werden, dass die Andockelemente 52 die mechanische, formschlüssige Wirkung auf die Finger 58, 58’ entfalten und demnach das erste Türrahmenelement 28.0 fixiert ist. Bei der derart erreichten Verriegeltenstellung des Befestigungselementes 32, 32’ hinter greifen die Finger 58, 58’ die Andockelemente 52 formschlüssig.

Andemseitig des Wandabschnittes 33, 33’ kann das Befestigungselement 32, 32 eine ent lang einer zweiten seiner Seitenkanten 63, 63’ eine als hintergreifendes Element ausgebil dete Abbiegung 71, 71’ aufweisen. Für ein formschlüssiges Zusammenwirkes des Befes tigungselementes 32, 32’ mit dem zweiten bzw. weiteren Türrahmenelement 28.1 kann das zweite bzw. weitere Türrahmenelement 28.1 eine ebensolche Abbiegung aufweisen. Das kann im Falle von genügend stark ausgeformten Abbiegungen sowohl des Befesti gungselementes 32, 32’ als auch des zweiten bzw. weiteren Türrahmenelementes heissen, dass - unabhängig davon, ob das Befestigungselement 32, 32’ seine Verriegelten- oder Freigabe Stellung einnimmt - das Befestigungselement 32, 32’ mit dem zweiten bzw. wei teren Türrahmenelement 28.1 verbunden bleibt.

Das Werkzeugelement eines der Befestigungselemente 32, 32’ ist für einen Eingriff des Werkzeuges 50, 50’ vorzugsweise als Stift 34 oder als Loch 34’ ausgebildet. Alternativ dazu kann das Befestigungselement 32, 32’ - wie in Figur 4a dargestellt - mehrere Werk zeugelemente umfassen.

Zur Überführung des ersten Türrahmenelementes 28.0 in seine verriegelte Stellung kann das erste Türrahmenelement 28.0 entsprechend einer Bewegung B an das Befestigungs element 32 derart herangeführt werden, dass die Finger 58 des Befestigungselementes 32 in die Freiräume zwischen den Andockelementen 52 des ersten Türrahmenelementes 28.0 eingreifen.