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Patent Searching and Data


Title:
DOOR FOR A FREEZER OR REFRIGERATOR
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2021/008739
Kind Code:
A1
Abstract:
Door (1) for a freezer or refrigerator, comprising an insulating-glass unit with at least two panels (2a, 2b), which are connected by means of spacers (3a-3d) to form a gas-filled interspace, wherein the panels each have a transparent region, and wherein all the spacers are designed to be free of desiccant, and also comprising a desiccant reservoir (5), which is fluidically connected to the interspace between the at least two panels.

Inventors:
DIEDERICHS JOCHEN (DE)
Application Number:
PCT/EP2020/057120
Publication Date:
January 21, 2021
Filing Date:
March 16, 2020
Export Citation:
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Assignee:
SCHOTT AG (DE)
International Classes:
F25D23/02; A47F3/04; F25D21/04
Foreign References:
US20130139455A12013-06-06
US5622414A1997-04-22
US1913703A1933-06-13
EP0026577A11981-04-08
US20190048651A12019-02-14
EP2878233A12015-06-03
DE202014010734U12016-06-16
Attorney, Agent or Firm:
ULLRICH & NAUMANN (DE)
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Claims:
A n s p r ü c h e

1. Tür (1) für ein Gefrier- oder Kühlmöbel, umfassend

eine Isolierglaseinheit (2) mit zumindest zwei Scheiben (2a, 2b), welche mittels Abstandshaltern (3a, 3b, 3c, 3d) zur Bildung eines gasgefüllten Zwischenraums verbunden sind, wobei die Scheiben (2a, 2b) jeweils einen transparenten Bereich (4a, 4b) aufweisen und wobei alle Abstandshalter (3a, 3b, 3c, 3d) trocknungsmittelfrei ausgebildet sind,

und ein Trocknungsmittelreservoir (5, 5a, 5b), welches mit dem Zwischenraum zwischen den zumindest zwei Scheiben (2a, 2b) fluidisch verbunden ist, vorzugsweise

wobei zumindest ein Abstandshalter (3c, 3d), zumindest teilweise transluzent, insbesondere zumindest teilweise, vorzugsweise vollständig transparent ausgebildet ist, insbesondere wobei alle Abstandhalter (3a, 3b, 3c, 3d) zumindest teilweise transluzent, insbesondere zumindest teilweise, vorzugsweise vollständig transparent ausgebildet sind.

2. Tür gemäß Anspruch 1 , wobei das Trocknungsmittelreservoir (5, 5a, 5b) in einem Randbereich (6) angeordnet ist, welcher benachbart zu einem der Abstandshalter (3a, 3b, 3c, 3d) angeordnet ist.

3. Tür gemäß einem der Ansprüche 1-2, wobei das Trocknungsmittelreservoir (5, 5a, 5b) und ein zumindest teilweise undurchsichtiges Element (7) innerhalb des transparenten Bereichs (4a, 4b) angeordnet sind, derart, dass das Trocknungsmittelreservoir (5, 5a, 5b) zumindest teilweise, insbesondere vollständig von dem undurchsichtigen Element (7) verdeckt wird, vorzugsweise wobei das zumindest teilweise undurchsichtige Element (7) als ein Trocknungsmittelreservoir (5, 5a, 5b) ausgebildet ist.

4. Tür gemäß einem der Ansprüche 1-3, wobei alle Abstandhalter (3a, 3b, 3c, 3d) jeweils gleichartig ausgebildet sind.

5. Tür gemäß einem der Ansprüche 1-4, wobei das Trocknungsmittelreservoir (5, 5a, 5b) außerhalb des Bereichs, der durch die Abstandshalter (3a, 3b, 3c, 3d) und die transparente Fläche (4a, 4b) gebildet wird, angeordnet ist.

6. Tür gemäß einem der Ansprüche 1-5, wobei das Trocknungsmittelreservoir (5, 5a, 5b) im unteren Bereich der Tür (1) angeordnet ist, insbesondere wobei das Trocknungsmittelreservoir (5, 5a, 5b) horizontal über die horizontale Breite der Isolierglaseinheit (2) erstreckend ausgebildet ist.

7. Tür gemäß einem der Ansprüche 1-6, wobei die Tür mehrere Trocknungsmittelreservoirs (5, 5a, 5b) umfasst, die bevorzugt symmetrisch in Bezug auf eine Symmetrieachse (20) der Tür (1) angeordnet sind, vorzugsweise

wobei die Trocknungsmittelreservoirs (5, 5a, 5b) bezogen auf eine horizontale Symmetrieachse (20) symmetrisch zueinander angeordnet sind, insbesondere dieselben Abmessungen in zumindest zwei Dimensionen aufweisen.

8. Tür gemäß einem der Ansprüche 1-7, wobei ein Trocknungsmittelreservoir (5, 5a, 5b) im Bereich einer Aufhängung (22a, 22b) und/oder Führung der Tür (1) angeordnet ist.

9. Tür gemäß Anspruch 3, wobei das undurchsichtige Element (7) eine Griffeinheit zum Öffnen und Schließen der Tür (1) umfasst.

10. Tür gemäß Anspruch 3 oder 8, wobei das undurchsichtige Element (7) eine Anzeigeeinrichtung (11) umfasst, insbesondere eine bedruckte oder beklebte Dekorfläche oder dergleichen.

11. Tür gemäß einem der Ansprüche 1 -10, wobei ein Trocknungsmittelreservoir (5, 5a, 5b) ein optisches Abdeckelement (12) zum optischen Verdecken des einen Trocknungsmittelreservoirs (5, 5a, 5b) aufweist, insbesondere welches reflektierend und/oder transluzent ausgebildet ist.

12. Tür gemäß einem der Ansprüche 1-11 , wobei zumindest ein Trocknungsmittelreservoir (5, 5a, 5b) zum Austausch des Trocknungsmittels ausgebildet ist. 13. Tür gemäß einem der Ansprüche 1-12, wobei zumindest ein

Trocknungsmittelreservoir (5, 5a, 5b) austauschbar in der Tür (1) angeordnet ist.

14. Tür gemäß einem der Ansprüche 1-13, wobei die Tür (1) als Drehtür, Schwingtür, Anschlagtür oder Schiebetür ausgebildet ist.

15. Gefrier- oder Kühlmöbel umfassend eine Tür gemäß einem der Ansprüche 1-14.

Description:
TÜR FÜR EIN GEFRIER- ODER KÜHLMÖBEL

Die Erfindung betrifft eine Tür für ein Gefrier- oder Kühlmöbel, umfassend eine Isolierglaseinheit mit zumindest zwei Scheiben, welche mittels Abstandshaltern zur Bildung eines gasgefüllten Zwischenraums verbunden sind und wobei die Scheiben jeweils einen transparenten Bereich aufweisen.

Die Erfindung betrifft weiter ein Gefrier- oder Kühlmöbel mit einer Tür.

Obwohl die vorliegende Erfindung allgemein auf beliebige Türen bei beliebigen Möbeln anwendbar ist, wird die vorliegende Erfindung in Bezug auf ein Kühlmöbel beschrieben.

Kühlmöbel dienen zur Kühlung von Produkten unter die Umgebungstemperatur. Kühlmöbel, beispielsweise Kühlschränke in Supermärkten, können einen vertikal ausgerichteten Innenraum mit mehreren Regalböden aufweisen, in dem zu kühlende Produkte gelagert sind. Weiter weisen die Kühlschränke durchsichtige Türen auf, damit ein Kunde gekühlte Produkte im Kühlschrank sehen kann, ohne dass er jede Tür auf der Suche nach einem gewünschten Produkt öffnen muss. Mittels der durchsichtigen Tür kann also ein Kunde dann gezielt die jeweilige Tür öffnen und sein gewünschtes Produkt auf einfache und schnelle Weise dem Kühlschrank entnehmen.

Zur Wärmeisolation sind die Türen in bekannter Weise mit einer Isolierglaseinheit versehen, die aus mehreren zueinander parallel angeordneten Scheiben besteht. Hierbei wird zwischen jeweils zwei Scheiben ein Zwischenraum durch umlaufende, randseitig angeordnete Abstandshalter zwischen den Scheiben gebildet. In den Abstandshaltern ist in üblicher Weise zumindest teilweise Trocknungsmittel eingebracht, um ein späteres Beschlagen der Scheiben durch während der Produktion der Isolierglaseinheit im Zwischenraum eingeschlossene Feuchtigkeit als auch durch in den Zwischenraum eindringende Feuchtigkeit zu vermeiden. Bei herkömmlichen Isolierglaseinheiten ist das Trocknungsmittel in einen hohl ausgebildeten Abstandhalter eingebracht oder der Abstandhalter selbst besteht zum Beispiel aus Strukturschaum mit integriertem Trocknungsmittel. Diese Abstandhalter sind nicht transparent und blockieren die Sicht auf die in den Regalböden befindlichen Produkte direkt oder indirekt, weil die Abstandhalter durch weitere, außerhalb der Scheiben liegende Profile oder durch Bedruckungen kaschiert werden. Mit anderen Worten wird die transparente Fläche der Scheiben durch die Abstandshalter verkleinert.

Zur Erhöhung der Wahrnehmbarkeit von Produkten und zur Erhöhung der optischen Anmutung ist es aus der EP 2 878 233 A1 bekannt geworden, zumindest teilweise einen transparenten Kleber als Abstandshalter zu verwenden, wobei undurchsichtige Abstandshalterabschnitte als Trocknungsmittelreservoir genutzt werden.

Aus der DE 20 2014 010 734 U1 ist weiter ein Kühlbehältermöbel bekannt geworden, welches zwei über Abstandshalter verbundene Scheiben aufweist, wobei in den jeweils horizontal angeordneten Abstandshaltern ein Aluminiumstab mit Trocknungsmittel eingebracht ist.

Nachteilig dabei ist, dass zum einen unterschiedlich ausgebildete Abstandshalter verwendet werden müssen, was den Montageaufwand als auch die Kosten zur Herstellung des jeweiligen Kühlmöbels erhöht. Durch unterschiedlich ausgebildete Abstandshalter wird insbesondere in deren Verbindungsbereichen in den Ecken der Scheiben die Wahrscheinlichkeit des Eindringens von Feuchtigkeit erhöht. Darüber hinaus wird die transparente Fläche durch die undurchsichtigen Abstandshalter verkleinert.

Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Tür sowie ein Kühl oder Gefriermöbel mit einer Tür bereitzustellen, welche einfach und kostengünstig herzustellen sind, eine hohe optische Anmutung, eine lange Lebensdauer und eine ausreichende mechanische Stabilität aufweisen.

In einer Ausführungsform stellt die vorliegende Erfindung eine Tür für ein Gefrier oder Kühlmöbel bereit, umfassend eine Isolierglaseinheit mit zumindest zwei Scheiben, welche mittels Abstandshaltern zur Bildung eines gasgefüllten Zwischenraums verbunden sind, wobei die Scheiben jeweils einen transparenten Bereich aufweisen, und wobei alle Abstandshalter trocknungsmittelfrei ausgebildet sind und ein Trocknungsmittelreservoir, welches mit dem Zwischenraum zwischen den zumindest zwei Scheiben fluidisch verbunden ist.

In einer weiteren Ausführungsform stellt die vorliegende Erfindung ein Gefrier oder Kühlmöbel umfassend eine Tür gemäß einem der Ansprüche 1-19 bereit.

Mit anderen Worten kann das Trocknungsmittelreservoir im Zwischenraum zwischen den zumindest zwei Scheiben selbst angeordnet sein und beispielsweise durch Öffnungen fluidisch mit dem restlichen Zwischenraum verbunden sein und/oder das Trocknungsmittelreservoir kann außerhalb des Zwischenraums angeordnet sein und über einen oder mehrere Kanäle mit dem Zwischenraum fluidisch verbunden sein.

Einer der damit erzielten Vorteile ist, dass damit einerseits die transparente Fläche der Scheiben nahezu vollständig ausnutzbar ist, da die Abstandshalter klein bzw. schmal ausgeführt werden können, sodass neben einer hohen optischen

Anmutung auch die Sichtbarkeit von Produkten durch die jeweilige Tür verbessert wird. Weiter ist eine kostengünstige und einfache Herstellung möglich. Ebenso wird durch die trocknungsmittelfreien Abstandshalter der Aufbau vereinfacht und insbesondere damit eine Verbesserung der Gasdichtigkeit in den

Verbindungsbereichen zwischen zwei Abstandshaltern erzielt. Darüber hinaus kann das Trocknungsmittelreservoir in beliebigen Bereichen der Tür angeordnet werden und die Tür bzw. das Kühl- oder Gefriermöbel an unterschiedliche Kundenanforderungen auf einfache Weise angepasst werden.

Der Begriff„vertikal“ bezieht sich insbesondere in den Ansprüchen, vorzugsweise in der Beschreibung auf eine Richtung parallel zur Richtung der Gravitationskraft, also senkrecht von oben nach unten oder umgekehrt, insbesondere parallel zu einer Lotrechten. Der Begriff „horizontal“ bezieht sich insbesondere in den Ansprüchen, vorzugsweise in der Beschreibung auf eine Richtung senkrecht zur vertikalen Richtung. Beispielsweise ist ein horizontaler Abstandshalter ein Abstandshalter, der an einer horizontalen Seite der Scheiben angeordnet ist.

Der Begriff „transparent“ bezieht sich insbesondere in den Ansprüchen, vorzugsweise in der Beschreibung auf einen Bereich, Gebiet, Fläche oder dergleichen, die optisch so ausgebildet werden, dass eine Sicht auf Güter, Produkte oder dergleichen hinter dem Bereich nicht durch ein oder mehrere undurchsichtige Element blockiert wird, beispielsweise durch Verstärkungsprofile, Trocknungsmittelreservoirs, Rahmenprofile oder dergleichen. Die Definition des Begriffs „transparent“ bzw. „Durchsichtigkeit“ gemäß Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung kann die folgende Definition umfassen: Durchsichtigkeit eines Elements bedeutet, dass Licht durch das Element ohne Streuung hindurchtreten kann, wobei vorzugsweise das Snell’sche Brechungsgesetz für den Lichtweg oder die Bildung von Bildern angewendet werden kann.

Unter dem Begriff„transparente Fläche“ ist hier ein zweidimensionaler Bereich zu verstehen, der zumindest teilweise, insbesondere überwiegend transparent ausgebildet ist, jedoch auch transluzente Teilbereiche aufweisen kann.

Der Begriff „nicht-transparent“ bezieht sich insbesondere in den Ansprüchen, vorzugsweise in der Beschreibung auf einen Bereich, Gebiet, Fläche oder dergleichen, die optisch so ausgebildet werden, dass eine Sicht auf Güter, Produkte oder dergleichen hinter dem Bereich durch ein oder mehrere undurchsichtige Element blockiert wird, beispielsweise durch Verstärkungsprofile, Trocknungsmittelreservoirs, Rahmenprofile oder dergleichen.

Der Begriff „transluzent“ bezieht sich insbesondere in den Ansprüchen, vorzugsweise in der Beschreibung auf einen Bereich, Gebiet, Fläche oder dergleichen, die optisch so ausgebildet werden, dass eine Sicht auf Güter, Produkte oder dergleichen hinter dem Bereich nicht durch ein oder mehrere undurchsichtige Element blockiert wird, jedoch diffus ist, sodass beispielsweise Umrisse eines Produkts wahrgenommen werden können, jedoch keine Beschriftung, insbesondere wobei diese zumindest nicht lesbar ist. Transparente Materialen erscheinen insbesondere klar in einer einzigen Farbe.

Der Begriff “zumindest” in Bezug auf den Begriff „transluzent“ bedeutet insbesondere in den Ansprüchen, vorzugsweise in der Beschreibung, dass zum Beispiel die optische Sichtbarkeit von Produkten hinter einem zumindest transluzent ausgebildeten Element transluzent oder größer oder besser ist, d.h. die Sichtbarkeit zwischen transluzent und transparent liegt oder mit anderen Worten die optische Sichtbarkeit von Produkten hinter einem zumindest transluzenten Element erhöht ist. Der Begriff „zumindest transluzent“ umfasst somit den Begriff„transparent“.

Die Begriffe“Gefriermöbel”,“Gefriergerät”,„Gefriersc hrank“ oder„Tiefkühlmöbel“ bezieht sich insbesondere in den Ansprüchen, vorzugsweise in der Beschreibung auf ein Möbel oder Gerät, in dem die Temperatur von Verzehrgütern üblicherweise im Bereich zwischen -12 °C und -30 °C unter Normalbedingungen gehalten wird. Normalbedingungen sind definiert als Betriebsbedingungen, die vorherrschen, wenn alle permanent vorhandenen Zusatzelemente gemäß den Herstellerempfehlungen oder -Vorgaben eingesetzt und betrieben werden. Typische Beispiele für Verzehrgüter sind beispielsweise Produkte die gemäß EN23953, Teil 2 (September 2012) in den Temperaturklassen L1 , L2 und L3 gelagert werden.

Der Begriff„Kühlmöbel”,“Kühlgerät” oder„Kühlschrank“ bezieht sich insbesondere in den Ansprüchen, vorzugsweise in der Beschreibung auf ein Möbel oder Gerät, in dem die Temperatur von Verzehrgütern üblicherweise im Bereich zwischen -5 °C und +10 °C unter Normalbedingungen gehalten wird, vorzugsweise zwischen - 0 °C und +7 °C. Typische Beispiele für Verzehrgüter sind beispielsweise Produkte, die gemäß EN23953, Teil 2 (September 2012) in den Temperaturklassen M1 und M2 gelagert werden.

Der Begriff „gasgefüllte Isolierglaseinheit“, insbesondere in Bezug auf den Begriff „gasgefüllter Zwischenraum“, bezieht sich insbesondere in den Ansprüchen, vorzugsweise in der Beschreibung, auf eine Einheit oder Einrichtung mit zumindest zwei Scheiben, beispielsweise 2 oder 3 Scheiben, die nicht notwendigerweise aus Glas bestehen müssen, und die mittels Abstandshaltern zur Bildung eines insbesondere hermetisch abgeschlossenen Zwischenraums beabstandet werden. In dem insbesondere hermetisch abgeschlossenen Zwischenraum ist Luft oder ein Isoliergas oder ein Luft-Isoliergas-Gemisch eingebracht. Die Scheiben können eine Dicke zwischen 3 mm und 5 mm, insbesondere 4 mm aufweisen und/oder können eine Antibeschlagfolie und/oder eine heizbare Beschichtung und/der eine Beschichtung mit niedrigem Emissionsgrad und/oder eine Antireflexbeschichtung aufweisen. Die Abstandshalter können eine Tiefe/Dicke zwischen 4 mm und 20 mm aufweisen.

Weitere Merkmale, Vorteile und weitere Ausführungsformen der Erfindung sind im Folgenden beschrieben oder werden dadurch offenbar.

Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung ist zumindest ein Abstandshalter zumindest teilweise transluzent, insbesondere zumindest teilweise, vorzugsweise vollständig transparent ausgebildet. Damit wird die ausnutzbare transparente bzw. transluzente Fläche der Scheiben weiter vergrößert und die Sichtbarkeit von Produkten durch die Tür verbessert.

Gemäß einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung sind alle Abstandshalter zumindest teilweise transluzent, insbesondere zumindest teilweise, vorzugsweise vollständig transparent ausgebildet. Damit wird neben einer besonders hohen Anmutung auch eine äußerst große nutzbare transparente bzw. transluzente Fläche der Scheiben zur Verfügung gestellt.

Gemäß einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung ist das Trocknungsmittelreservoir in einem Randbereich angeordnet, welcher benachbart zu einem der Abstandshalter angeordnet ist. Damit wird eine einfache Anordnung und Verbindung des Trocknungsmittelreservoirs mit dem Zwischenraum zwischen den zumindest zwei Scheiben ermöglicht. Gemäß einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung sind das Trocknungsmittelreservoir und ein zumindest teilweise undurchsichtiges Element innerhalb des transparenten Bereichs angeordnet, derart, dass das Trocknungsmittelreservoir zumindest teilweise, insbesondere vollständig, von dem undurchsichtigen Element verdeckt wird. Damit kann beispielsweise das Trocknungsmittelreservoir durch ein nicht-transparent oder nicht-transluzent ausbildbares Element verdeckt angeordnet werden, sodass die transparente bzw. transluzente Fläche nicht zusätzlich durch das Blockieren der Sicht durch das Trocknungsmittelreservoir verkleinert wird.

Gemäß einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung ist das zumindest teilweise undurchsichtige Element als zumindest ein Trocknungsmittelreservoir ausgebildet. Vorteil hiervon ist, dass eine bauliche Einheit aus Trocknungsmittelreservoir und undurchsichtigem Element bereitgestellt wird, was die Anordnung derselben an beziehungsweise in der Tür vereinfacht.

Gemäß einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung sind alle Abstandshalter jeweils gleichartig ausgebildet. Dies vereinfacht die Herstellung und senkt die Herstellungskosten für die Tür.

Gemäß einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung ist das Trocknungs mittelreservoir außerhalb des Bereichs, der durch die Abstandshalter und die transparente Fläche gebildet wird, angeordnet. Damit wird eine besonders einfache Zugänglichkeit für das Trocknungsmittelreservoir sichergestellt.

Gemäß einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung ist das Trocknungs mittelreservoir im unteren Bereich der Tür angeordnet. Einer der damit erzielten Vorteile ist, dass damit ein visuell für Kunden untergeordneter Wahrnehmungsbereich für die Anordnung des Trocknungsmittelreservoirs genutzt wird. Ein weiterer Vorteil ist, dass Feuchtigkeit grundsätzlich nach unten sinkt, sodass Feuchtigkeit effektiv durch das Trocknungsmittel im Trocknungs mittelreservoir aufgenommen werden kann. Gemäß einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung ist das Trocknungs mittelreservoir horizontal über die horizontale Breite der Isolierglaseinheit erstreckend ausgebildet. Damit kann ein besonders großes Trocknungs mittelreservoir zur Verfügung gestellt werden und/oder ein Trocknungs mittelreservoir mit kleiner vertikaler Erstreckung. Darüber hinaus kann Feuchtigkeit über die gesamte horizontale Länge der Tür effektiv durch das Trocknungsmittel im Trocknungsmittelreservoir aufgenommen werden.

Gemäß einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung umfasst die Tür mehrere Trocknungsmittelreservoirs, die bevorzugt symmetrisch in Bezug auf eine Symmetrieachse der Tür angeordnet sind. Damit wird die Flexibilität bei der Anordnung von Trocknungsmittel wesentlich erhöht, gleichzeitig wird ebenso eine erhöhte optische Anmutung auf Grund der symmetrischen Anordnung erzielt.

Gemäß einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung sind die Trocknungs mittelreservoirs bezogen auf eine horizontale Symmetrieachse symmetrisch zueinander angeordnet, insbesondere weisen diese dieselben Abmessungen in zumindest zwei Dimensionen auf. Damit wird neben einer erhöhten optischen Anmutung auch eine gleichmäßige Anordnung von Trocknungsmittel hinsichtlich der vertikalen Erstreckung erzielt. Feuchtigkeit kann damit sowohl im oberen als auch im unteren Bereich vom Trocknungsmittel aufgenommen werden, was die Wahrscheinlichkeit für ein Beschlagen der Scheiben der Tür wesentlich reduziert.

Gemäß einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung ist ein Trocknungs mittelreservoir im Bereich einer Aufhängung und/oder Führung der Tür angeordnet. Damit können auf einfache Weise beispielsweise nicht-transluzente oder nicht-transparente Elemente der Aufhängung zur Verdeckung des Trocknungsmittelreservoirs genutzt werden, ohne dass die nutzbare transparente Fläche durch zumindest ein Trocknungsmittelreservoir zusätzlich eingeschränkt wird.

Gemäß einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung umfasst das undurchsichtige Element eine Griffeinheit zum Öffnen und Schließen der Tür. Damit wird auf einfache Weise ein üblicherweise vorhandener Griff oder dergleichen genutzt, um das zumindest eine Trocknungsmittelreservoir zu verdecken. Die nutzbare transparente Fläche wird dadurch nicht zusätzlich eingeschränkt.

Gemäß einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung umfasst das undurchsichtige Element eine Anzeigeeinrichtung, insbesondere eine bedruckte oder beklebte Dekorfläche oder dergleichen. Damit kann auf einfache Weise das undurchsichtige Element zur Anzeige von Informationen, beispielsweise für Kunden, genutzt werden.

Gemäß einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung weist ein Trocknungsmittelreservoir ein optisches Abdeckelement zum optischen Verdecken des einen Trocknungsmittelreservoirs auf, insbesondere welches reflektierend und/oder transluzent ausgebildet ist. Damit wird eine besonders hohe optische Anmutung erzielt und der Blick eines Kunden oder dergleichen von dem zumindest einen Trocknungsmittelreservoir abgelenkt.

Gemäß einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung ist zumindest ein

Trocknungsmittelreservoir zum Austausch des Trocknungsmittels ausgebildet. Damit kann die Flexibilität erhöht werden, ebenso wie die Lebensdauer. So können beispielsweise zukünftig effektivere Trocknungsmittel anstelle des bisherigen eingesetzt werden oder das Trocknungsmittel kann nach einer gewissen Zeit ausgetauscht werden, was die Lebensdauer der Tür erhöht.

Gemäß einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung ist zumindest ein

Trocknungsmittelreservoir austauschbar in der Tür angeordnet. Dies ermöglicht ein besonders schnelles und einfaches Austauschen des Trocknungsmittels. Beispielsweise können einem Kunden entsprechende Trocknungsmittelreservoirs zur Verfügung gestellt werden, ähnlich Tonerpatronen für Drucker oder dergleichen, sodass ein Betreiber der Tür nicht selbst das alte Trocknungsmittel entfernen und das neue Trocknungsmittel in das Reservoir einbringen muss.

Gemäß einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung ist die Tür als Drehtür,

Schwingtür, Anschlagtür oder Schiebetür ausgebildet. Damit ist die Tür in äußerst flexibler Weise an jeweilige Kundenwünsche anpassbar. Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, aus den Zeichnungen und aus der dazugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnungen.

Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.

Bevorzugte Ausführungen und Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert, wobei sich gleiche Bezugszeichen auf gleiche oder ähnliche oder funktional gleiche Bauteile oder Elemente beziehen.

Dabei zeigt in schematischer Form

Figur 1 eine Tür in der Draufsicht gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

Figur 2 eine Tür in der Draufsicht gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

Figur 3 eine Tür in der Draufsicht gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

Figur 4 eine Tür in der Draufsicht gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

Figur 5 eine Tür in der Draufsicht gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; Figur 6 eine Tür in der Draufsicht gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und

Figur 7 einen Ausschnitt einer Seitenansicht der Tür gemäß Figur 6.

Figur 1 zeigt eine Tür in der Draufsicht gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

In Figur 1 ist im Detail eine Tür 1 mit einer hermetisch abgeschlossenen Isolierglaseinheit 2 gezeigt mit Blick auf eine der beiden Scheiben 2a, 2b der Isolierglaseinheit 2. Die beiden Scheiben 2a, 2b sind über umlaufende, in den Randbereichen 6 der Scheiben 2a, 2b vertikale und horizontale Abstandshalter 3a-3d unter Bildung eines Zwischenraums miteinander verbunden. Die Abstandshalter 3a-3d sind transparent ausgebildet und bilden zusammen mit der Scheibe 2a eine transparente Fläche 4a. Weiter ist innerhalb der transparenten Fläche 4a ein Trocknungsmittelreservoir angeordnet, welches teilweise von einem Griff 7 über- bzw. verdeckt wird.„Innerhalb“ heißt hier innerhalb der Fläche 4a, was sowohl eine Anordnung innerhalb der Zwischenraums als auch eine Anordnung außerhalb beispielsweise auf der Scheibe 2a umfasst. Das Trocknungsmittelreservoir 5 kann auch selbst als Griff 7 ausgebildet werden. Unabhängig von der jeweiligen Ausbildung steht das Trocknungsmittelreservoir 5 beispielsweise über Löcher (nicht gezeigt) in der Scheibe 2a fluidisch in Kontakt mit dem Zwischenraum zwischen den beiden Scheiben 2a, 2b der Tür 1.

Figur 2 zeigt eine Tür in der Draufsicht gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

In Figur 2 ist im Wesentlichen eine Tür 1 gemäß Figur 1 gezeigt. Im Unterschied zur Tür 1 gemäß Figur 1 ist bei der Tür 1 gemäß Figur 2 nun das Trocknungsmittelreservoir 5 anstatt innerhalb der von den umlaufend angeordneten Abstandshaltern 3a-3d gebildeten Fläche nun außerhalb von diesen im unteren Bereich 8a der Tür 1 angeordnet. Hierbei erstreckt sich das Trocknungsmittelreservoir 5 entlang der gesamten horizontalen Länge der Tür 1. Dabei steht das Trocknungsmittelreservoir 5 über Verbindungsöffnungen bzw. - kanäle 10 mit dem Zwischenraum zwischen den beiden Scheiben 2a, 2b fluidisch in Verbindung.

Figur 3 zeigt eine Tür in der Draufsicht gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

In Figur 3 ist im Wesentlichen eine Tür 1 gemäß Figur 1 gezeigt. Im Unterschied zur Tür 1 gemäß Figur 1 sind bei der Tür 1 gemäß Figur 3 nun zwei Trocknungsmittelreservoirs 5a, 5b außerhalb der von den umlaufend angeordneten Abstandshaltern 3a-3d und den Scheiben 2a, 2b gebildeten Fläche 4a angeordnet. Diese befinden sich an der oberen Seite 8b und der unteren Seite 8a auf der in Figur 3 linken Seite der Tür 1. Die Abstandshalter 3a, 3b, 3c, 3d sind dabei entsprechend umlaufend um das jeweilige Trocknungsmittelreservoir 5 ausgebildet. An der oberen Seite 8b und der unteren Seite 8a sind ebenfalls auf der in Figur 3 linken Seite der Tür 1 jeweils Aufhängungen 22a, 22b angeordnet, die zum Drehen der Tür um eine Achse 21 dienen. Wird also der Griff gezogen, öffnet sich die Tür 1 , in dem sich diese um die Achse 21 dreht. Die beiden Trocknungsmittelreservoirs 5a, 5b sind dabei symmetrisch zu einer horizontalen Achse 20, hier eine Symmetrieachse der Tür 1 , angeordnet. Über entsprechende Öffnungen bzw. Verbindungskanäle 10 in den Abstandshaltern 3c, 3d stehen die beiden Trocknungsmittelreservoirs 5a, 5b in fluidischer Verbindung mit dem Zwischenraum zwischen den beiden Scheiben 2a, 2b.

Figur 4 zeigt eine Tür in der Draufsicht gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

In Figur 4 ist im Wesentlichen eine Tür 1 gemäß Figur 3 gezeigt. Im Unterschied zur Tür 1 gemäß Figur 3 sind bei der Tür 1 gemäß Figur 4 nun die beiden Trocknungsmittelreservoirs 5a, 5b innerhalb der von den Scheiben 2a, 2b und den umlaufend angeordneten Abstandshaltern 3a-3d gebildeten Fläche 4a angeordnet. Der Einfachheit halber sind hier die Aufhängungen 22a, 22b, wie auch in den anderen Figuren, nicht mehr dargestellt. Hierbei ist es denkbar, die Trocknungsmittelreservoirs 5a, 5b innerhalb des Zwischenraums zwischen den beiden Scheiben 2a, 2b anzuordnen, als auch außerhalb des Zwischenraums, beispielsweise auf einer der Scheiben 2a, jedoch innerhalb der von den Abstandshaltern 3a-3d begrenzten Fläche.

Figur 5 zeigt eine Tür in der Draufsicht gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

In Figur 5 ist im Wesentlichen eine Tür 1 gemäß Figur 1 gezeigt. Im Unterschied zur Tür 1 gemäß Figur 1 ist bei der Tür 1 gemäß Figur 5 nun das Trocknungsmittelreservoir 5 innerhalb der von den Scheiben 2a, 2b und den umlaufend angeordneten Abstandshaltern 3a-3d gebildeten Fläche 4a angeordnet. Des Weiteren ist das Trocknungsmittelreservoir 5 auf der oberen Seite 8b der Tür 1 angeordnet. Auf der Oberfläche des Trocknungsmittelreservoirs 5 ist eine Anzeigeeinrichtung 11 angeordnet, um das Trocknungsmittelreservoir 5 zu verdecken. Die Anzeigeeinrichtung 11 kann beispielsweise eine bedruckte Folie oder dergleichen sein, die beispielsweise Bezeichnungen von Gruppen von Produkten oder dergleichen zur Information für Kunden aufweist. Der Einfachheit halber sind hier die Aufhängungen 22a, 22b wieder nicht mehr dargestellt. Entsprechend der Ausbildung der Figur 2 erstreckt sich das Trocknungsmittelreservoir 5 horizontal über die gesamte horizontale Breite der Tür 1 zwischen den beiden vertikalen Abstandshaltern 3a, 3b.

Figur 6 zeigt eine Tür in der Draufsicht gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung und Figur 7 einen Ausschnitt einer Seitenansicht der Tür gemäß Figur 6.

Im Detail ist in den Figuren 6 und 7 im Wesentlichen eine Tür 1 gemäß Figur 5 gezeigt. Im Unterschied zur Tür 1 gemäß Figur 5 ist bei der Tür 1 gemäß der Figuren 6 und 7 nun das Trocknungsmittelreservoir 5 auf der unteren Seite 8b der Tür 1 zwischen den beiden Scheiben 2a, 2b angeordnet. Auf der Oberfläche des Trocknungsmittelreservoirs 5 ist eine schräg verlaufende verspiegelte oder bedruckte Dekorfläche oder ein Dekorelement 12 angeordnet, um den Blick auf das Trocknungsmittelreservoir 5 zu verdecken. Als Trocknungsmittel können beispielsweise Molekularsiebe oder eine Kombination mit Kieselgel verwendet werden. Entsprechende Kristalle weisen eine mittlere Porengröße zwischen 3 und 10 Ängström auf.

Als Material für die Scheiben können beispielsweise Glas und/oder Kunststoff verwendet werden.

Als Material für die Abstandshalter können beispielsweise transparente Kleber, Harze oder dergleichen verwendet werden.

Zusammenfassend weist zumindest eine der Ausführungsformen der Erfindung zumindest einen der folgenden Vorteile auf:

Lange Lebensdauer

Hohe optische Anmutung

Mechanische Stabilität

Größtmögliche transluzente bzw. transparente Flächen Hohe Flexibilität

Einfache, kostengünstige Herstellung

Dichtheit gegenüber eindringender Feuchtigkeit in den Zwischenraum zwischen den Scheiben der Tür

Obwohl die vorliegende Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele beschrieben wurde, ist sie nicht darauf beschränkt, sondern auf vielfältige Weise modifizierbar.

Bezugszeichenliste

1 Tür

2 Isolierglaseinheit

2a, 2b Scheibe

a, 3b, 3c, 3d Abstandshalter

4a, 4b Transparente Fläche

5, 5a, 5b T rocknungsmittelreservoir

6 Randbereich

7 Griff

8a Obere Seite

8b Untere Seite

9 Vertikale Seite

10 Verbindungsöffnungen/-kanäle

11 Anzeigeeinrichtung

12 Dekorelement

20 Horizontale Achse

21 Achse

22a, 22b Aufhängungen