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Patent Searching and Data


Title:
DRYING INSTALLATION
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2022/115894
Kind Code:
A2
Abstract:
The invention relates to a drying installation, in particular for drying objects such as items of clothing and equipment items, wherein the objects can be suspended or placed on drying hangers (11, 12), and wherein the drying hangers (11, 12) are arranged in a thermally insulated, heatable drying cabinet (1) which, in addition, is heatable.

Inventors:
JANNACH HELMUT (AT)
Application Number:
PCT/AT2021/060458
Publication Date:
June 09, 2022
Filing Date:
December 01, 2021
Export Citation:
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Assignee:
JANNACH HELMUT (AT)
International Classes:
D06F58/10
Attorney, Agent or Firm:
PUCHBERGER & PARTNER PATENTANWÄLTE (AT)
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Claims:
9

Patentansprüche Trockenanlage, insbesondere zum Trocknen von Gegenständen wie Kleidungsstücken und Ausrüstungsgegenständen, wobei die Gegenstände auf Trockenbügel aufhängbar oder ablegbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Trockenbügel (11 , 12) in einem thermisch isolierten beheizbaren Trockenschrank (1 ) angeordnet sind, der zusätzlich beheizbar ist. Trockenanlage nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Trockenschrank (1 ) einen Boden (2), eine Decke (3), linke und rechte Seitenwände (4, 5), eine Rückwand (24) und eine öffenbare und schließbare Vorderwand (6) aufweist. Trockenanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trockenbügel (11 , 12) im Trockenschrank (1 ) von einem Warmluftgebläse (7) mit Warmluft beschickbar oder beschickt sind, wobei die T rockenbügel (11 , 12) in ihrem Verlauf mit einer oder mehreren Luftaustrittsöffnungen (14) versehen sind. Trockenanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Warmluftgebläse (7) außen bevorzugt auf der Decke (3) angeordnet ist und eine Luftleitung (8) vom Warmluftgebläse (7) zu einem Luftverteilerrohr (13) geführt ist, an dem die Trockenbügel (11 , 12) im Inneren des Trockenschrankes (1 ) angeschlossen oder anschließbar sind. Trockenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Beheizung des Trockenschrankes (1 ) innen eine Heizvorrichtung (16) angeordnet ist. Trockenanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizvorrichtung (16) im Bodenbereich des Trockenschrankes (1 ) vorgesehen ist. Trockenanlage nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizvorrichtung (16) eine Elektroheizung ist. Trockenanlage nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizvorrichtung (16) ein Heißluftgebläse ist. Trockenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizvorrichtung (16) für eine Schranktemperatur zwischen 60° und 80° C, bevorzugt 65° bis 70° C eingerichtet ist. . Trockenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Warmluftgebläse (7) für eine Trockenlufttemperatur zwischen 30° und 60° C, bevorzugt 40° bis 50° C eingerichtet ist. .Trockenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schranktemperatur von einem Thermostat (18) überwacht und gesteuert ist. . Trockenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 11 , dadurch gekennzeichnet, dass für die Schaltzeiten für die Heizvorrichtung (16) und gegebenenfalls auch für das Warmluftgebläse (7) eine Schaltuhr (19) vorgesehen ist. . Trockenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet dass die Schaltuhr Bestandteil einer elektronischen Steuerung ist, die zur Steuerung der Schaltzeiten für die Zufuhr der Trockenluft zu den Trockenbügeln und für die Heizvorrichtung (16) und Steuerung der Temperaturen der Trockenluft und Schranktemperatur eingerichtet ist. . Verfahren zum Trocknen und Dekontaminieren von Gegenständen wie Kleidungsstücken und Ausrüstungsgegenständen bevorzugt unter Verwendung der Trockenanlage gemäß einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,

- dass die Gegenstände auf den T rockenbügeln (11 , 12) im Schrank angeordnet werden und der Schrank geschlossen wird;

- dass mit der Heizvorrichtung (16) die Schranktemperatur auf eine Temperatur gebracht wird, die ausreichend zum Abtöten der Krankheitserreger ist;

- dass die Heizvorrichtung (16) nach einer Zeitdauer, die zum Abtöten der Krankheitserreger ausreicht, abgeschaltet wird;

- dass das Warmluftgebläse (7) eingeschaltet und der Trockenvorgang fortgesetzt und abgeschlossen wird.

Description:
Trockenanlage

Die Erfindung betrifft eine Trockenanlage, insbesondere zum Trocknen von Gegenständen wie Kleidungsstücken und Ausrüstungsgegenständen, wobei die Gegenstände auf Trockenbügel aufhängbar oder ablegbar sind.

Derartige T rockenanlagen sind im Stand der T echnik für das T rocknen von Kleidungsstücken bekannt. Die Kleidungsstücke sind bevorzugt Berufsbekleidungen wie z. B. für die Feuerwehr, Bergwerksunternehmen, Militär, ärztliche Unternehmen etc. Die Trockenanlagen weisen üblicherweise aus Rohren gebildete Trockenbügel auf, deren Form ungefähr an das zu trocknende Kleidungsstück angepasst ist. In einer Ausführungsform weisen die Trockenbügel mehrere Luftauslassöffnungen auf, durch welche durch das Rohr geleitete gegebenenfalls erwärmte Druckluft strömen und aus den Luftauslassöffnungen entweichen kann. Somit ist es möglich, Kleidungsstücke und Einsatzbekleidung wie Helme, Masken etc. von innen, bzw. durch entstehende Luftverwirbelung an den Luftauslassöffnungen an den Trockenbügeln auch von außen zu trocknen. Dies ist besonders bei Spezialkleidungen notwendig, die wasserundurchlässig sind und aus schweren Materialien bestehen. Diese Materialien trocknen nur langsam, wenn nicht besondere spezielle Trocknungsvorrichtungen verwendet werden.

Bekannte Trocknungsanlagen weisen in vielen Fällen ein Gestell oder einen nach vorne offenen Kasten auf, in dessen oberem Bereich ein Luftverteilerrohr geführt ist, welches einerseits Warmluft den Trockenbügeln zuleiten kann und welches andererseits auch als Aufhängevorrichtung für die Trockenbügel dient. Derartige Trockenvorrichtungen arbeiten in der Regel mit Trockenlufttemperaturen zwischen 30° C und 50° C, sodass einerseits der gewünschte Trocknungseffekt erzielt wird und andererseits die Kleidungsstücke nicht durch zu hohe Temperaturen beschädigt werden.

Die Erfahrung zeigt, dass es notwendig sein kann, derartige Kleidungsstücke und zugehörige Ausrüstungsgegenstände höheren Temperaturen auszusetzen, um Bakterien, Mikroorganismen und Viren zu bekämpfen und letztendlich zu zerstören. Dadurch soll die Sicherheit des Trägers des Kleidungsstückes und der gesamten Umgebung hergestellt werden, auch wenn z. B. in Situationen hoher Virenbelastung gearbeitet wird, wie dies beispielsweise bei ärztlichem Personal und bei Rettungspersonal aber auch bei Feuerwehren der Fall sein kann.

Die vorliegende Erfindung löst die Aufgabe, bei einer Trockenanlage die notwendige höhere Temperatur zu erzielen, die üblicherweise zwischen 60° C und 80° C liegen soll und trotzdem die Trocknung mit niedrigerer Lufttemperatur durchführen zu können. Eine Temperatur in der Höhe bis zu 80° C wäre für die Trockenlufttemperatur, die in die Kleidungsstücke eingeleitet werden soll, zu hoch.

Gemäß vorliegender Erfindung werden die Trockenbügel in einem thermisch isolierten Trockenschrank angeordnet der zusätzlich beheizbar ist. Somit können die Kleidungsstücke und Ausrüstungsgegenstände am Trockenbügel befestigt in den Trockenschrank eingehängt werden, der zusätzlich beheizbar ist. Zur Energieersparnis ist der Trockenschrank thermisch isoliert.

Nach einem weiteren Merkmal ist der Trockenschrank mit einem Boden, einer Decke, linken und rechten Seitenwänden einer Rückwand und einer öffenbaren und schließbaren Vorderwand versehen.

Gegebenenfalls sind die Trockenbügel im Trockenschrank von einem Warmluftgebläse mit Warmluft beschickbar oder beschickt, wobei die Trockenbügel in ihrem Verlauf mit einer oder mehreren Luftaustrittsöffnungen versehen sind. Gegebenenfalls ist das Warmluftgebläse außen, bevorzugt auf der Decke oder auch im Inneren des Trockenschrankes, angeordnet und eine Luftleitung ist vom Warmluftgebläse zu einem Luftverteilerrohr geführt, an dem die Trockenbügel im Inneren des Trockenschrankes angeschlossen oder anschließbar sind.

Gegebenenfalls ist zur Beheizung des Trockenschrankes innen eine Heizvorrichtung angeordnet, bevorzugt im Bodenbereich oder auch an der Decke oder an den Seiten. Die Heizvorrichtung kann eine Elektroheizung sein. Gegebenenfalls ist die Heizvorrichtung ein Heißluftgebläse.

Gegebenenfalls ist die Heizvorrichtung für eine Schranktemperatur zwischen 60° und 80° C, bevorzugt 65° bis 70° C eingerichtet. Das Warmluftgebläse ist für eine Trockenlufttemperatur zwischen 30° und 60° C, bevorzugt 40° bis 50° C eingerichtet, gegebenenfalls auch bis 80° C.

Gegebenenfalls ist die Schranktemperatur von einem Thermostat überwacht und gesteuert. Für die Schaltzeiten für die Heizvorrichtung und gegebenenfalls auch für das Warmluftgebläse kann eine Schaltuhr vorgesehen sein.

Die Schaltuhr kann Bestandteil einer elektronischen Steuerung sein, die zur Steuerung der Schaltzeiten für die Zufuhr der Trockenluft zu den Trockenbügeln und für die Heizvorrichtung (16) und Steuerung der Temperaturen der Trockenluft und Schranktemperatur eingerichtet ist.

Die Erfindung ist weiters auch durch ein Verfahren zum Trocknen und Dekontaminieren von Gegenständen wie Kleidungsstücken und Ausrüstungsgegenständen gekennzeichnet, und zwar bevorzugt unter Verwendung der oben beschriebenen Trockenanlage.

Im Nachfolgenden wird die Erfindung beispielhaft anhand der Figuren näher beschrieben.

Fig. 1 zeigt eine Schrägansicht des Trockenschranks. Fig. 2 zeigt eine Schrägansicht des aufgebrochenen Trockenschranks mit Darstellung der Innenausrüstung.

Die Fig. 3 und 4 zeigen nähere Details der beiden Hälften des Trockenschranks mit Darstellung des Bodenbereiches.

Fig. 5 zeigt eine Alternative des Bodenbereiches eines Trockenschrankes in rein schematischer Darstellung.

Gemäß Fig. 1 umfasst die Trockenanlage einen Trockenschrank 1 , der im Wesentlichen einen Boden 2, eine Decke 3, linke Seitenwand 4 und rechte Seitenwand 5 und eine Vorderwand 6 aufweist, wobei die Vorderwand 6 aus zwei Türen, eventuell auch Schiebetüren, besteht, die öffenbar und schließbar sind. Durch Öffnen der Vorderwand 6 ist ungehindert der Zugriff auf das Innere des Trockenschranks 1 ermöglicht. Die Rückwand ist mit 24 bezeichnet.

Weiters sieht man in Fig. 1 noch das Warmluftgebläse 7, welches bevorzugt einen hochwertigen Elektromotor beinhaltet und die erzeugte Warmluft über die Luftleitung 8 in das Innere des Trockenschranks 1 leitet. Bevorzugt kommt ein Warmluftgebläse 7 in Verwendung, welches nicht nur den starken benötigten Luftstrom erzeugt, sondern auch die notwendige Wärme abgibt. Dazu kann, wie in Fig. 1 dargestellt, der Motor samt Ventilator in ein Gehäuse 25 eingehüllt sein, sodass die Motorwärme nicht ungenutzt abströmt sondern zur Erwärmung des Luftstroms dient. Diese Konstruktion ist energiesparend und verhindert auch ein zu starkes Aufheizen der Umgebungsluft, was insbesondere auch in Mannschaftsräumen gewünscht wird.

Selbstverständlich ist es auch möglich und im Bereich der Erfindung, ein Luftgebläse vorzusehen, welches anders angeordnet ist, z. B. getrennt vom Trockenschrank 1 , und welches in der Luftleitung 8 eine Heizquelle aufweist, um die gewünschte Temperatur der Trockenluft zu erzeugen.

Zum Entlüften des Trockenschranks 1 ist eine Entlüftungsöffnung 23 angeordnet, die hier beispielsweise an der Decke 3 sitzt, oder auch anders angeordnet sein kann.

Fig. 2 zeigt den Trockenschrank 1 aus einem anderen Blickwinkel, wobei das

Warmluftgebläse 7 mit den Lufteinlasslöchern 9 dargestellt ist. Der Trockenschrank 1 ist aufgebrochen dargestellt, um das Innere des Trockenschranks 1 besser darstellen zu können. Weiters erkennt man die Isolierung 10 zur thermischen Isolierung des Trockenschranks 1 .

Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 sind im Inneren des Trockenschranks 1 beispielhaft zwei Arten von Trockenbügeln 11 , 12 angeordnet. Die Trockenbügel 11 sind gebogene Rohre passend für Bekleidungsstücke und die Trockenbügel 12 sind dazu geeignet, Schuhe oder Ausrüstungsgegenstände wie Gurte, Handschuhe, Helme und Masken etc. aufzunehmen. Diese Zusammenstellung von zwei verschiedenen Trockenbügeln ist fakultativ. Es kann auch lediglich eine Variante oder eine größere Zahl verschiedener Varianten an Trockenbügeln eingehängt werden.

Die T rockenbügel 11 , 12 werden oben von einem Luftverteilerrohr 13 mit der

T rockenluft des Warmluftgebläses 7 gespeist. Die T rockenbügel 11 , 12 weisen über ihre Länge verteilt Luftaustrittsöffnungen 14 auf, durch die die Trockenluft in das Innere der aufgehängten Kleidungsstücke oder allseitig an die Ausrüstungsgegenstände herangeführt werden kann.

Die Trockenbügel 11 sind am Luftverteilerrohr 13 mittels einer Kupplung 15 befestigt, die ein leichtes Einhängen und Aushängen des Trockenbügels 11 erlaubt und den Zutritt der Trockenluft gestattet.

Im Bodenbereich des Trockenschranks 1 ist eine Heizvorrichtung 16 vorgesehen, die im vorliegenden Ausführungsbeispiel durch elektrische Heizschlangen gebildet ist. Nach oben hin ist die Heizvorrichtung 16 durch ein Gitter 21 abgedeckt, sodass die Heissluft leicht nach oben strömen und den gesamten Trockenschrankinhalt aufwärmen kann. Die Heizvorrichtung 16 kann auch an anderen Stellen innen im Trockenschrank 1 angeordnet sein, beispielsweise an den Seitenwänden 4, 5 oder an der Decke 3.

Selbstverständlich muss die Heizvorrichtung 16 mit entsprechenden elektrischen Anschlüssen und Schaltvorrichtungen versehen sein, die hier nur zum Teil dargestellt werden.

Die rechte Seitenwand 5 trägt in diesem Ausführungsbeispiel die entsprechenden Bedienelemente, um die Trockenanlage betreiben zu können. Unter den Elementen befindet sich z. B. eine Temperaturanzeige 17, Thermostat 18 mit seinen

Schaltelementen und eine Schaltuhr 19. Die Bedienelemente können aber auch im Türbereich oder oberhalb der Türe mit sichtbarer Wärmeüberwachung angeordnet sein.

Die Schaltuhr und die zugehörigen Anzeige- und Schaltelemente können Bestandteil einer elektronischen Steuerung sein, die entweder am Trockenschrank angebracht ist oder als tragbares Elektronikschaltgerät ausgebildet sein kann, welches über eine Steckverbindung oder ein Interface anschließbar ist.

Fig. 3 und 4 zeigen jeweils die linke und rechte Hälfte des Trockenschranks 1 , wobei auch die jeweiligen Türen der Vorderwand 6 eingezeichnet sind. Die jeweils gleichen oder gleichwirkenden Teile sind mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.

Fig. 5 zeigt beispielsweise eine andere Möglichkeit für die Ausbildung der Heizvorrichtung 16. Wie zeichnerisch dargestellt, handelt es sich dabei um ein Heissluftgebläse, welches die Heissluft durch das Zufuhrrohr 20 in den unteren Bereich, also den Bodenbereich, des Trockenschranks 1 einbläst. Die Beheizung kann beispielsweise durch eine Heizmanschette 22 erfolgen, die elektrisch gespeist wird. Auch hier kann der Bodenbereich durch ein Gitter 21 abgetrennt sein.

Der Vorgang beim Trocknen von Kleidungsstücken und Ausrüstungsgegenständen kann beispielsweise wie folgt ablaufen:

Vorerst werden die Kleidungsstücke auf die Trockenbügel 11 so aufgehängt, dass jeder Trockenbügel 11 möglichst in alle Teile der Kleidungsstücke hineinragt. Die Schuhe oder Ausrüstungsgegenstände werden auf den rechts dargestellten Trockenbügeln 12 aufgehängt oder aufgelegt.

Sodann wird der Trockenschrank 1 geschlossen und die Heizvorrichtung 16 auf die gewünschte Temperatur von etwa 60° bis 80° C, bevorzugt 65° bis 70° C eingestellt. Weiters wird die Schaltuhr 19 betätigt, um beispielsweise die Erhitzungszeit bis zum Erreichen der gewünschten Trockenzeit, beispielsweise von etwa einer Stunde, einzustellen. Nach Ende der Erhitzungszeit schaltet sich die Heizvorrichtung 16 ab und das Warmluftgebläse 7 beginnt, die etwa auf 30° bis 60° C, bevorzugt 40° bis 50° C erwärmte Trockenluft in die Luftverteilerrohre 13 und die daran angeschlossenen Trockenbügel 11 , 12 zu blasen. Die Trockendauer muss von den jeweiligen Umständen abhängig gemacht werden.

Bezugszeichenliste

1 Trockenschrank

2 Boden

3 Decke

4 linke Seitenwand

5 rechte Seitenwand

6 Vorderwand

7 Warmluftgebläse

8 Luftleitung

9 Lufteinlasslöcher

10 Isolierung

11 , 12 Trockenbügel

13 Luftverteilerrohr

14 Luftaustrittsöffnungen

15 Kupplung

16 Heizvorrichtung

17 Temperaturanzeige

18 Thermostat

19 Schaltuhr

20 Zufuhrrohr

21 Gitter

22 Heizmanschette

23 Entlüftungsöffnung

24 Rückwand

25 Gehäuse