Login| Sign Up| Help| Contact|

Patent Searching and Data


Title:
ELEMENT FOR HOLDING A MOVABLE FASTENER
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2016/062622
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to an element in the form of a clip (5', 5'', 5''', 5'''', 5''''', 5'''''', 5''''''') for attachment to an inner tube (2', 2'', 2''', 2'''', 2''''', 2'''''', 2''''''') of a telescoping rod. Said element comprises a gliding means (4') for the improved gliding of a movable fastener (12) from an inner tube (2', 2'', 2''', 2'''', 2''''', 2'''''', 2''''''') onto an outer tube (3', 3'', 3''', 3'''', 3''''''') of the telescoping rod, the gliding means having a substantially V-shaped recess.

Inventors:
HUSS STEFAN (DE)
Application Number:
EP2015/073968
Publication Date:
April 28, 2016
Filing Date:
October 16, 2015
Export Citation:
Click for automatic bibliography generation   Help
Assignee:
TRICK TRACK UG HAFTUNGSBESCHRÄNKT (DE)
International Classes:
A47H1/022; A47H1/08
Foreign References:
JP2011244892A2011-12-08
FR2566258A11985-12-27
GB2327335A1999-01-27
Other References:
None
Attorney, Agent or Firm:
HOPPE, Georg J. (DE)
Download PDF:
Claims:
Ansprüche

1. Element in Form eines Clips (5\ 5", 5"', 5"", 5""', 5""", 5"""') zum Anbringen an einem inneren Rohr @' , 2" , 2" ', 2" " , 2" " ', 2" " " , 2" " " ') einer Teleskopstange,

gekennzeichnet durch

ein Gleitmittel (4') zum verbesserten Gleiten eines verschiebbaren Befestigungsmittels (12) vom inneren Rohr (2', 2", 2"', 2"", 2""', 2""", 2"""') auf ein äußeres Rohr (3', 3", 3"', 3"", 3""'") der Teleskopstange, wobei das Gleitmittel eine im Wesentlichen V- förmige Aussparung aufweist.

2. Element nach Anspruch 1, wobei das Element (5\ 5", 5"', 5"", 5""', 5""", 5"""') einen Grundkörper (6', 6", 6"', 6"", 6""', 6""", 6"""') aufweist mit einem Mittel zum Befestigen des Elements am inneren Rohr (2', 2", 2"', 2"", 2""', 2""", 2"""').

3. Element nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Aussparung von zwei Materialvorsprüngen (V, 7", V", 7"", 7""', 7""", 7"""') gebildet wird, die sich von dem Grundkörper (6\ 6", 6"', 6"", 6""', 6""", 6"""') des Elements (5', 5", 5"', 5"", 5""', 5""", 5"""') erstrecken.

4. Element nach Anspruch 1 bis 3, wobei das Element am Übergang vom inneren Rohr (2', 2", 2"', 2"", 2""', 2""", 2"""') zum äußeren Rohr (3', 3", 3"', 3"", 3"""') auf das innere Rohr (2', 2", 2" ',2"", 2" '",2" "",2"""') klemmbar ist.

5. Element nach Anspruch 1 bis 4, wobei das Element das innere Rohr (2', 2", 2"', 2"", 2" " ' , 2" " " , 2" " " ') im Wesentlichen vollumfänglich umschließt.

6. Element nach Anspruch 1 bis 5, wobei die Materialdicke des Elements die Hälfte der Differenz zwischen dem Durchmesser des äußeren Rohres (3', 3", 3"', 3"", 3""'") und des inneren Rohres (2', 2", 2"', 2"", 2""', 2""", 2"""') beträgt.

7. Element nach Anspruch 1 bis 6, wobei das Element (5\ 5", 5"', 5"", 5""', 5""", 5"""') an dem dem äußeren Rohr (3\ 3", 3"', 3"", 3"""') zugewandten Ende ein Mittel (13"', 13"",13"""') zum Ausgleich der Materialdicke des Elements (5\ 5", 5"', 5"", 5""', 5""", 5"""') aufweist.

8. Element nach Anspruch 1 bis 7, wobei das Element (5\ 5", 5"', 5"", 5""', 5""", 5"""') mindestens eine Materialschwächung (8"", 11"', n'""") aufweist, insbesondere in Form mindestens einer Ausnehmung, Kerbe oder mindestens einer Verringerung der Materialdicke.

9. Element nach Anspruch 1 bis 8, aufweisend oder bestehend aus Polymethylmethacrylat (PMMA), Polyethylenterephthalat (PET) oder Metall, insbesondere einem magnetischen Metall.

10. Verfahren zur Herstellung eines Elements (5\ 5", 5"', 5"", 5""', 5""", 5"""') nach Anspruch 4 bis 12, wobei das Element (5\ 5", 5"', 5"", 5""', 5""", 5"""') mittels Spritzguss hergestellt wird.

Description:
Element zum Halten eines verschiebbaren Befestigungsmittels

Die Erfindung betrifft ein Element zum Halten entlang eines entlang der Vorrichtung verschiebbaren Befestigungsmittels, wie einer Vorhangstange, einer Duschvorhangstange oder einer Garderobenstange.

Hintergrund der Erfindung

Insbesondere Vorhänge und Duschvorhänge werden häufig unter Verwendung von Befestigungsmitteln, beispielsweise in Form von Ringen an sogenannten Teleskopstangen, also ineinander verschiebbaren Stangen befestigt. Am Übergang zwischen der inneren und der äußeren Stange der Teleskopstange entsteht beim Verschieben des Vorhangs ein Widerstand, durch den die Befestigungsmittel beim Verschieben in Richtung von der inneren auf die äußere Stange hängenbleiben. Dieses Problem tritt beispielsweise auch bei Rohrverbindungsstücken auf.

Eine Möglichkeit zur Überwindung dieses Problems besteht im Abschrägen des freien Endes des äußeren Rohres, so dass die Befestigungsmittel einem im Gegensatz zum nicht abgeschrägten Rohr einem verringerten Widerstand begegnen und so leichter auf das äußere Rohr geschoben werden können. Nachteilig an dieser Lösung, bei welchen eine Anlauframpe durch eine Schräge entsteht, ist jedoch, dass das dadurch entstehende Ende scharfkantig und mechanisch empfindlich ist. Je flacher die Anlaufschräge im Sinne eines sanften Aufgleitens ausgeführt wird, desto stärker werden die oben beschriebenen negativen Effekte.

Das der Erfindung zugrunde liegende Problem kann darin gesehen werden, eine Teleskopstange bereitzustellen, an der die Befestigungsmittel beim Übergang vom inneren zum äußeren Rohr keinem nennenswerten Widerstand begegnen.

Beschreibung der Erfindung

Das der Erfindung zugrunde liegende Problem wird gelöst durch ein an einer Teleskopstange anbringbares Element (in Form eines Clips). Eine Teleskopstange weist ein inneres Rohr und ein äußeres Rohr auf, wobei das innere Rohr im Innern des äußeren Rohrs entlang einer Längsachse des äußeren oder des inneren Rohres verschiebbar angeordnet ist und wobei das innere Rohr mit einem ersten Ende aus dem äußeren Rohr teilweise herausragt. Das Element (Clip) wird an dem inneren Rohr der Teleskopstange angebracht, und zwar am Übergang zum äußeren Rohr.

Erfindungsgemäß weist das Element ein Gleitmittel auf, das dem verbesserten Gleiten eines verschiebbaren Befestigungsmittels vom inneren Rohr auf das äußere Rohr dient.

Die Erfindung ermöglicht es, Gegenstände, die über ein Gleitmittel entlang einer Teleskopstange verschoben werden sollen (z. B. eines Vorhangs, der mittels Gardinenringen an einer Teleskopstange befestigt ist und dort bewegt werden soll), quasi widerstandslos zu verschieben. Die Befestigungsmittel umschließen das innere Rohr, auf dem sie aufliegen, zumindest teilweise bzw. liegen zumindest zum Teil auf der oberen Fläche des Rohres oder der Rohre der Teleskopstange auf. Beim Verschieben des Befestigungsmittels von dem inneren auf das äußere Rohr kommt es durch das erfindungsgemäße Element nicht mehr zum Verhaken der Befestigungsmittel.

Unter dem Begriff„Clip" wird hier eine Vorrichtung verstanden, die federnd ausgeformt ist und somit auf das innere Rohr einer Teleskopstange aufgeklemmt werden kann. Nach dem Aufklemmen liegt der Clip dem inneren Rohr unmittelbar an. Durch den federnden Charakter des Clips kann er auf Rohre mit unterschiedlichen Durchmessern aufgeklemmt werden. In Abhängigkeit des Verhältnisses von der Größe des Elements (Clips) zu dem Durchmesser des Rohrs, auf das der Clip aufgeklemmt wird, umschließt der Clip das Rohr im Wesentlichen vollumfänglich oder er reicht mit seinem offenen Teil bis mindestens über die das Rohr halbierende horizontalen Ebene hinaus, damit der aufgeklemmte Clip stabil auf dem Rohr verbleibt.

In einer Ausführungsform der Erfindung weist das Gleitmittel eine im Wesentlichen V- förmige Aussparung auf, die dem Hinübergleiten des Befestigungsmittels vom inneren zum äußeren Rohr einer Teleskopstange dient. Die Öffnung der V-förmigen Aussparung weist dabei dem genannten ersten Ende des inneren Rohres zu.

Die Kanten der V-förmigen Aussparung sind in einer Ausführungsform der Vorrichtung nicht angeschrägt, sondern gerade, bilden also eine Fläche, die in einer Funktionsstellung im Wesentlichen senkrecht zu einer Längsachse des inneren Rohres der Teleskopstange verläuft. Die V-förmigen Aussparung des Elements (Clips) kann in einigen Ausführungsformen einen Winkel von 30° bis 160° aufweisen, insbesondere von 50° bis 70°.

Bei den Befestigungsmitteln kann es sich um Vorhangschlaufen, Gardinenringe, Kleiderbügel, Fleischerhaken oder sonstige Befestigungsmittel handeln, die auf einer Teleskopstange verschoben werden. Das innere und das äußere Rohr der Teleskopstange sind bevorzugt kreisrund ausgeformt; die Rohre können aber auch oval sein.

Das Element (Clip) wird auf das innere Rohr der Teleskopstange am Übergang zum äußeren Rohr der Teleskopstange aufgeklemmt, und zwar insbesondere derart, dass die Öffnung der Aussparung dem ersten Ende des inneren Rohres zugewandt ist.

Das Element (Clip) weist in einer Ausführungsform einen Grundkörper zur Befestigung an dem inneren Rohr der Teleskopstange auf, sowie zwei Material vorspränge, die die V-förmige Aussparung ausbilden und seitlich begrenzen, welche ein quasi widerstandsloses Aufgleiten eines Befestigungsmittels von dem inneren auf das äußere Rohr ermöglicht. Die Material vorspränge, die sich vom Grundkörper des Clips erstrecken, sind derart gewölbt, dass sie in einer Funktions Stellung unmittelbar an dem inneren Rohr anliegen.

Das Element (Clip) weist in einer Ausführungsform zu diesem Zweck zwei Zungen in Form von Materialvorsprüngen auf, die die V-förmige Aussparung ausbilden und sich von einem Grundkörper des Elementes erstrecken und der gewölbten Form des inneren Rohres anliegen.

Die Materialvorspränge und der Grundkörper sind bevorzugt einstückig ausgeformt.

Mit Hilfe des Grundkörpers zum Befestigen des Elementes kann das Element am Übergang vom inneren Rohr zum äußeren Rohr der Teleskopstange auf das innere Rohr einer Teleskopstange geklemmt werden. Der Clip liegt direkt auf dem inneren Rohr am Übergang zum äußeren Rohr unmittelbar an. Durch die V-förmige Aussparung, die mit ihrer Öffnung vom äußeren Rohr weg zeigt, richtet sich der Clip bei Benutzung von selbst aus und schiebt sich bei der Benutzung auch von selbst an das äußere Rohr heran, wenn ein Befestigungsmittel in Richtung vom inneren zum äußeren Rohr der Teleskopstange bewegt wird. Das Aufgleiten der Befestigungsmittel vom inneren auf das äußere Rohr der Teleskopstange erfolgt über die in Funktionsstellung oben angeordneten Kanten der Material vorspränge.

In einer Ausführungsform der Erfindung entspricht die Materialdicke des Clips der Materialdicke des äußeren Rohres an seinem freien Ende, dort, wo der Übergang zwischen dem äußeren und dem inneren Rohr erfolgt.

Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung weist das Element (der Clip) eine größere Materialdicke als die Materialdicke des äußeren Rohres auf und an dem in Funktionsstellung dem äußeren Rohr zugewandten Ende, insbesondere oben, ein der Materialdicke des (dickeren) Elementes und der Materialdicke des äußeren Rohres. Das genannte Mittel kann beispielsweise als ein Fortsatz vom Grundkörper des Elements, etwa in Form eines Vorsprungs ausgeformt sein. Der Fortsatz vom Grundkörper kann auch ringförmig ausgestaltet sein und sich zumindest zum Teil um das innere Rohr gekrümmt erstrecken.

Damit wird sichergestellt, dass das Befestigungsmittel auch beim Hinüberziehen vom äußeren auf das innere Rohr mit nur einem geringen bzw. keinem Widerstand hinüber gleiten kann.

Das Mittel zum Ausgleich der Materialdicke verringert sich in einer Ausführungsform in seiner Dicke mit zunehmender Entfernung vom Grundkörper des Elements hin zum Rand des äußeren Rohres der Teleskopstange, insbesondere in stetiger Weise, ist also rampenförmig ausgeformt. Die dünnste Stelle des Ausgleichsmittels ist somit an der Seite des Mittels gelegen, die in einer Funktionssstellung am Ende des äußeren Rohrs anliegt.

In einer Ausführungsform weist deas Element somit mehrere Mittel auf, um einen Höhenunterschied zu überwinden: Beim Hinaufgleiten vom inneren auf das äußere Rohr wird der Höhenunterschied durch die V-förmigen Aussparung des Elementes quasi widerstandslos überwunden. Bei umgekehrter Bewegungsrichtung der Befestigungsmittel führt ein Fortsatz vom Grundkörper zu einem quasi widerstandslosen Hinübergleiten.

Die Dicke des Mittel zum Ausgleich der Materialdicke kann durch einfaches Abschneiden von einem Verwender des Elements auf die Dicke des äußeren Rohrs der Teleskopstange angepasst werden, da das Ausgleichsmittel bevorzugt aus einem leicht abtrennbaren Material, etwa schneidbarer Kunststoff, ausgeformt ist.

In einer alternativen Ausführungsform der Erfindung ist die Materialstärke des Elements geringer als die des äußeren Rohres. In diesem Fall nimmt die Materialdicke des Ausgleichsmittels mit zunehmender Entfernung vom Grundkörper des Elements hin zum Rand des äußeren Rohres der Teleskopstange zu, insbesondere stetig zu. Auch in dieser Ausführungsform kann das Mittel zum Ausgleich der Materialdicke von einem Verwender des Elements auf die Dicke des äußeren Rohrs der Teleskopstange angepassbar ausgeformt sein.

In einer Ausführungsform weist das Ausgleichsmittel mindestens eine Sollbruchstelle auf, die dem Verwender des Elements eine einfache Möglichkeit zur Anpassung der Dicke des Elements am Übergang zum äußeren Rohr der Teleskopstange ermöglicht.

In einer Ausführungsform der Vorrichtung weist das Element weiterhin mindestens eine Ausnehmung zur Materialschwächung (beispielsweise in Form von Ausstanzungen), bevorzugt mindestens zwei Ausnehmungen, auf, die das Anliegen des Clips am inneren Rohr unterstützt.

Bevorzugterweise ist das Element entlang einer Achse symmetrisch ausgebildet. Diese Achse liegt in einer Funktionsstellung des Clips parallel zu einer Längsachse des inneren Rohres.

Das Element (der Clip) kann aus verschiedenen Materialien hergestellt sein beziehungsweise verschiedene Materialien aufweisen. Bevorzugt ist insbesondere Polymethylmethacrylat (PMMA), Polyethylenterephthalat (PET) oder Metall. Insbesondere für Stahlrohre kann der Clip aus einem magnetischen Metall gefertigt sein oder ein magnetisches Metall aufweisen. In einer Ausfürungsform der Erfindung weist der Clip auf der Innenseite, die in einer Funktionsstellung auf dem inneren Rohr zu liegen kommt, eine Klebeschicht zum Aufkleben auf dem inneren Rohr auf. Insbesondere bei Ausführungsformen, bei denen das Anhaften des Clips durch eine Klebeschicht oder ein magnetisches Metall aufweist, kann der Clip derart ausgestaltet sein, dass die Zungen eines Grundkörpers des Clips weniger als die Hälfte des Umfangs des inneren Rohrs umschließen. In einer weiteren Ausführungsform weist der Clip keine Zungen auf. In einem weiteren Aspekt betrifft die Erfindung auch ein Verfahren zur Herstellung des hierin beschriebenen Elements, wobei das Element mittels Spritzguss hergestellt wird.

Figuren

Es zeigen:

Figur 1: eine Ausführungsform der Erfindung, wobei die Vorrichtung ein Gleitmittel in Form eines auf das innere Rohr der Teleskopstange anbringbaren Clips ausgeformt aufweist (A: isometrische Sicht; B: Sicht von oben; C: Sicht von der Seite; D: isometrische Ansicht des Clips in Funktions Stellung auf einer Teleskopstange);

Figur 2: eine Ausführungsform der Erfindung, wobei die Vorrichtung ein Gleitmittel in Form eines auf das innere Rohr einer Teleskopstange anbringbaren Clips aus Draht aufweist (A: isometrische Sicht; B: Ansicht von oben; C: Ansicht von der Seite; D: isometrische Ansicht des Clips in Funktions Stellung auf einer Teleskopstange);

Figur 3: eine Ausführungsform der Erfindung, wobei die Vorrichtung ein Gleitmittel aufweist, das in Form eines auf das innere Rohr einer Teleskopstange anbringbaren Clips ausgeformt ist, wobei der Clip Materialschwächungen in Form von Ausnehmungen aufweist. (A: isometrische Sicht; B: Ansicht von oben; C: Ansicht von der Seite; D: Clip in Funktionsstellung auf einer Teleskopstange in seitlicher Ansicht; E: isometrische Ansicht des Clips in Funktionsstellung auf einer Teleskopstange);

Figur 4: eine Ausführungsform der Erfindung, wobei die Vorrichtung ein Gleitmittel als Teil eines auf das innere Rohr einer Teleskopstange anbringbaren Clips aufweist, wobei der Clip Materialschwächungen in Form von Kerben an der dem Rohr zugewandten Innenseite aufweist (A: isometrische Sicht; B: Ansicht von oben; C: Ansicht von der Seite; D: Clip in Funktionsstellung auf einer Teleskopstange in seitlicher Ansicht; E: isometrische Ansicht des Clips in Funktionsstellung auf einer Teleskopstange);

Figur 5: eine Ausführungsform der Erfindung, wobei die Vorrichtung ein Gleitmittel in Form eines auf das innere Rohr einer Teleskopstange anbringbaren Clips ausgeformt ist, wobei der Grundkörper des Clips das innere Rohr mit zwei Zungen soweit umschließt, dass diese Ausdehnungen mittels eines Verschließungsmittels zueinander und damit am inneren Rohr der Teleskopstange fixiert werden können, (A: isometrische Sicht; B: Clip in Funktionsstellung auf einer Teleskopstange in seitlicher Ansicht; C: isometrische Ansicht des Clips in Funktionsstellung auf einer Teleskopstange); Figur 6: isometrische Ansicht einer Ausführungsform der Erfindung, wobei die Vorrichtung zwei Gleitmittel als Teil zweier auf jeweils ein inneres Rohr anbringbare Clips aufweist, wobei das äußere Rohr als Muffe ausgeformt ist.

Figur 7: eine Ausführungsform der Erfindung, wobei die Vorrichtung ein Gleitmittel aufweist, das in Form eines auf das innere Rohr einer Teleskopstange anbringbaren Clips ausgeformt ist, wobei der Clip Materialschwächungen in Form mindestens einer Verringerung der Materialdicke sowie eine abgeschrägte Verlängerung des Grundkörpers aufweist, welche in einer Funktionsstellung des Elements in Richtung des Außenrohrs zeigt. (A: Ansicht von der Seite; B: Ansicht von oben; C: isometrische Ansicht des Clips in Funktionsstellung auf einer Teleskopstange).

Figurenbeschreibung

Figur 1 zeigt ein am inneren Rohr anbringbares Elemement in Form eines selbst arretierenden Clips 5' . Der Clip 5' weist einen Grundkörper 6' auf, der der Befestigung an dem inneren Rohr 2' einer Teleskopstange dient. Von dem Grundkörper 6' erstrecken sich zwei Material vorspränge 7' in Form von Zungen, die mit dem Grundkörper 6' einstückig ausgebildet sind. Sowohl der Grundkörper 6' als auch die Zungen 7' sind derart gewölbt, dass sie an dem inneren Rohr 2' der Teleskopstange anliegen. Die Zungen 7' bilden das Gleitmittel der Vorrichtung, wenn der Clip 5' auf das innere Rohr der Teleskopstange aufgesteckt ist, da die Zungen 7' eine V-förmige Aussparung bilden, die der Verringerung des Gleitwiderstandes dienen.

Figur 1D zeigt eine Vorrichtung 1 zum Halten eines entlang der Vorrichtung verschiebbaren Befestigungsmittels. Die gezeigte Vorrichtung 1 stellt eine sogenannte Teleskopstange dar, wie sie beispielsweise als Vorhangstange bzw. Duschvorhangstange häufig Verwendung findet. Die auf der Vorrichtung verschiebbaren Befestigungsmittel 12 können beispielsweise als Gardinenringe oder Vorhangringe ausgeformt sein.

Figur 2 zeigt eine weitere Ausführungsform eines an dem inneren Rohr 2" einer Teleskopstange anbringbaren Elementes (Clip 5"). Diese alternative Ausführungsform weist ebenfalls einen Grundkörper 6" auf, der in der gezeigten Ausführungsform aus Draht gebogen ist. Von dem Grundkörper erstrecken sich zwei Zungen 7" in Form von Drähten derart, dass eine V-förmige Aussparung gebildet wird. Der halbkreisförmige Grundkörper 6" ist derart ausgebildet, dass er das innere Rohr 2" der Teleskopstange etwas mehr als zur Hälfte umschließt.

Figur 3 zeigt eine weitere Ausführungsform des Clips 5" ' , der insbesondere für verschiedene Rohrdurchmesser geeignet ist.

Der Grundkörper 6" ' des gezeigten Clips 5" ' ist in der gezeigten Ausführungsform breit ausgeführt und weist Materialschwächungen 11 "' in Form von Ausnehmungen (hier Löchern) auf, die eine bessere Anpassung des Clips 5' " an verschiedenen Rohrdurchmesser ermöglichen. Der Grundkörper 6" ' derart ausgebildet, dass er das innere Rohr 2" ' im Wesentlichen vollumfänglich umschließt. Der Clip umschließt insbesondere einen kleinen Rohrdurchmesser vollumfänglich; wegen der relativ großen Länge bzw. Fläche des Grundkörpers kann dieser auch auf Rohre größerer Durchmesser aufsteckt werden, ohne sich von diesen zu lösen. Von dem Grundkörper 6" ' des Clips 5" ' erstrecken sich zwei Zungen 7' " , die eine V-förmige Öffnung bilden und die zu jeweils einem seitlichen Ende des Grundkörpers 6' " zurückgeführt sind, also eine Schleife bilden, die eine Ausnehmung enthält. Damit wird verhindert, dass sich die V-förmig ausgebildeten Materialvorsprünge bei größeren Rohrdurchmessern vom Innenrohr abheben. Weiterhin ist am Grundkörper 6' " des Clips 5" ' ein Vorsprung 13" ' angeordnet, dessen freies Ende in einer Funktions Stellung an das freie Ende des äußeren Rohres 3' " stößt.

Der Vorsprung 13' " , der in einer Funktionsstellung des Clips 5" ' auf einem inneren Rohr einer Teleskopstange oben zu liegen kommt und mit seinem freien Ende das äußere Rohr der Teleskopstange berührt oder zumindest in dessen unmittelbarer Nähe zu liegen kommt, dient der Anpassung der Materialstärke des Clips 5" ' an die Dicke des äußeren Rohres 3" ' der Teleskopstange (Ausgleichsmittel). Der Vorsprung 13" ' weist eine Verringerung der Materialdicke zum freien Ende hin auf. Dadurch kann durch Verkürzen (z. B. Abschneiden) eines Teiles des Vorsprunges die Dicke des Vorsprungs auf die Dicke des äußeren Rohres abgestimmt werden, um auch ein stufenloses Gleiten des Befestigungsmittels vom äußeren Rohr in Richtung inneres Rohr zu gewährleisten.

Figur 4 zeigt eine weitere Ausführungsform des Clips 5" ", der insbesondere für verschiedene Rohrdurchmesser geeignet ist. Der gezeigt Clip 5"" weist in einer weiteren Ausführungsform einen Grundkörper 6"" und zwei sich davon erstreckende Material vorsprünge 7"" auf, wobei sich auf der Innenseite des Clips 5" " Kerben befinden, die in einer Funktionsstellung des Clips im Wesentlichen in Längsrichtung des inneren Rohres 2" " verlaufen. Diese Kerben 8"" stellen ebenfalls Materialschwächungen dar, die die Flexibilität des Clips 5" " erhöhen und dazu führen, dass der Clip 5" " sich der Form des inneren Rohres 2"" optimal anpassen kann. In einer alternativen Ausführungsform kann eine Materialschwächung auch durch eine, insbesonder kontinuierliche, Veränderung der Materialdicke des Clips realisiert sein.

Figur 5 zeigt einen Clip 5" " ' in einer weiteren Ausführungsform aufweisend einen Grundkörper 6" " ' der sich auf gegenüberliegenden Seiten derart symmetrisch erstreckt, dass das innere Rohr 2' " " einer Teleskopstange fast vollumfänglich umschlossen wird. An den sich gegenüberliegenden Enden des Grundkörper 6' " " ist ein Verschließungsmittel 14' " " angeordent, mittels dessen die sich gegenüberliegenden freien Enden des Grandkörpers 6'"" zueinander fixiert werden können. Dies führt zu einem festen Aufsitzen des Clips auf dem inneren Rohr 2""'. Das Verschließungsmittel 14'"" kann z.B. mittels einer Öse realisiert sein und mit Schraube und Mutter verschlossen werden.

Figur 6 zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung 1""" umfassend zwei Clips 5""", der jeweils auf einem inneren Rohr 2""" angeordnet ist und einem äußeren Rohr in Form einer Muffe 15""" anliegt. Der gezeigte Clip 5""" weist einen Grandkörper 6""" und Material vorspränge 7""" auf, wobei die Material vorspränge 7""" das Gleitmittel darstellen.

Figur 7 zeigt eine weitere Ausführangsform des Clips 5""'", der insbesondere für verschiedene Rohrdurchmesser geeignet ist.

Der Grandkörper 6"""' des gezeigten Clips ist in der gezeigten Ausführangsform breit ausgeführt und weist Materialschwächungen 11"'"" m Form von Verringerung der Materialdicken auf, die eine bessere Anpassung des Clips 5"""' an verschiedene Rohrdurchmesser ermöglichen. Der Grandkörper 6"'"" ist derart ausgebildet, dass er das innere Rohr 2"""' im Wesentlichen vollumfänglich umschließt. Der Clip umschließt insbesondere einen kleinen Rohrdurchmesser vollumfänglich; wegen der relativ großen Länge bzw. Fläche des Grundkörpers kann dieser auch auf Rohre größerer Durchmesser aufsteckt werden, ohne sich von diesen zu lösen, insbesondere auf Rohre, die den bis zu 1,7-fachen Durchmesser des Clips aufweisen. Von dem Grandkörper 6"'"" des Clips 5""'" erstrecken sich zwei Zungen in Form von Materialvorsprängen 7"'"" 5 die eine V-förmige Öffnung bilden und die zu jeweils einem seitlichen Ende des Grandkörpers 6"""' zurückgeführt sind, also eine Schleife bilden, die eine Materialschwächung in Form von geringerer Materialstärke umschließen. Damit wird verhindert, dass sich die V-förmig ausgebildeten Material vorspränge bei größeren Rohrdurchmessern vom Innenrohr abheben.

Weiterhin ist am Grundkörper 6"""' des Clips 5"""' eine Verlängerung 13"""' (Mittel zum Ausgleich der Materialdicke) des Grandkörpers angeordnet, dessen freies Ende in einer Funktionsstellung an das freie Ende des äußeren Rohres 3"""' stößt, wobei das Ausgleichsmittel in seiner Dicke mit zunehmender Entfernung vom Grundkörper stetig abnimmt. Die abgeschrägte Verlängerung 13"" " ' d es Grundkörpers, welche mit ihrem freien Ende das äußere Rohr der Teleskopstange berührt oder zumindest in dessen unmittelbarer Nähe zu liegen kommt, dient der Anpassung der Materialstärke des Clips 5"" " ' an die Dicke des äußeren Rohres 3"" " ' der Teleskopstange. Die Verlängerung 13" ' " " weist eine Verringerung der Materialdicke zum freien Ende hin auf. Dadurch kann durch Verkürzen an eines Teiles der Verlängerung an der oder den Sollbruchstellen die Dicke der Verlängerung auf die Dicke des Außenrohres abgestimmt werden, um auch ein stufenloses Gleiten des Befestigungsmittels vom äußeren Rohr in Richtung inneres Rohr zu gewährleisten.

Bezugszeichenliste

Vorrichtung

,2'" ' ',2'"" ',2'" inneres Rohr

äußeres Rohr

4' Gleitmittel

5', 5", 5' ,5"' \5'" ' ' ' ' Element/Clip

,6"' ',6"" ',6'" Grundkörper

^ ? ? ?

7', 7", 7' Materialvorsprung (Zunge)

8 " " Materialschwächungen in Form von Kerben

11 ' " Materialschwächungen , (z . B . in Form von

Ausnehmungen/Löchern oder Verringerung der

Materialdicke)

12 Befestigungsmittel

13"', 13"", 13"""' Vorsprung, Ausgleichsmittel

L Längsachse

14""" Verschließungsmittel

15""" Muffe