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Patent Searching and Data


Title:
EYELASH JEWELRY
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2018/109132
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to eyelash jewelry (1), comprising a jewelry substrate (5) provided with a first magnetic means (7) having a first holding surface (8), and a fastening part (6) provided with a second means (9) that is counter-magnetic to the first means (7) and has a second holding surface (10). The two magnetic means (7, 9) of the jewelry substrate (5) and of the fastening part (6) are designed in such a way that by means of magnetic interaction, they clamp at least one eyelash (11) that can be placed between their mutually facing holding surfaces (8, 10, 17), in order to thus fasten the eyelash jewelry (1) to the eyelashes (3). In order to increase the reliability of the eyelash jewelry, according to the invention, the jewelry substrate (5) is provided with a flange (13) which protrudes from the first holding surface (8), thus forming a stop (14) for the fastening part (6).

Inventors:
KLEIN INGRID (AT)
Application Number:
PCT/EP2017/082933
Publication Date:
June 21, 2018
Filing Date:
December 14, 2017
Export Citation:
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Assignee:
KLEIN INGRID (AT)
International Classes:
A44C15/00; A41G5/02
Domestic Patent References:
WO1993008712A11993-05-13
Foreign References:
US20160206031A12016-07-21
US20160206031A12016-07-21
Attorney, Agent or Firm:
JELL, Friedrich (AT)
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Claims:
P a t e n t a n s p r ü c h e

1 . Wimpernschmuck mit einem Schmuckträger (5), der ein erstes magnetisches Mittel (7) mit einer ersten Haltefläche (8) aufweist, und mit einem Befestigungsteil (6), das ein zweites, zum ersten Mittel (7) gegenmagnetisches Mittel (9) mit einer zweiten Haltefläche (10) aufweist, wobei die beiden magnetischen Mittel (7, 9) von Schmuckträger (5) und Befestigungsteil (6) derart ausgebildet sind, dass sie durch magnetisches Zusammenwirken wenigstens ein zwischen ihren einander zugewandten Halteflächen (8, 10, 17) vorsehbares Wimpernhaar (1 1 ) klemmen, um damit den Wimpernschmuck (1 ) an den Wimpern (3) zu befestigen, dadurch gekennzeichnet, dass der Schmuckträger (5) einen Steg (13) aufweist, welcher der ersten Haltefläche (8) vorsteht und damit einen Anschlag (14) für das Befestigungsteil (6) ausbildet.

2. Wimpernschmuck nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (13) der ersten Haltefläche (8) geneigt, insbesondere orthogonal, vorsteht.

3. Wimpernschmuck nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schmuckträger (5) ein Schmuck- (2) oder ein anderes Dekorationselement (2) aufweist, das den Steg (13) ausbildet.

4. Wimpernschmuck nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteflächen (8, 10, 17) durch magnetische Pole der jeweiligen magnetischen Mittel (7, 9) ausgebildet werden.

5. Wimpernschmuck nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schmuckträger (5) eine Basis (18) aufweist, von welcher der Steg (13) absteht und welche die erste Haltefläche (8) aufweist.

6. Wimpernschmuck nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das erste magnetische Mittel (7) die Basis (18) ausbildet.

7. Wimpernschmuck nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das erste magnetische Mittel (7) ein Permanentmagnet (19) ist.

8. Wimpernschmuck nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsteil (6) länglich, insbesondere stabförmig, ausgebildet ist.

9. Wimpernschmuck nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsteil (6) ein drittes magnetisches Mittel (16) mit einer dritten Haltefläche (17) aufweist, die auf der, der zweiten Haltfläche (10) gegenüberliegenden Seite des Befestigungsteils (6) vorgesehen ist.

10. Wimpernschmuck nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsteil (6) aus mindestens einer magnetischen Folie (20) oder Metallfolie (20) besteht.

1 1 . Wimpernschmuck nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schmuckträger (5) im Querschnitt L- oder T-förmig ausgebildet ist.

Description:
Wimpernschmuck

Technisches Gebiet

Die Erfindung betrifft einen Wimpernschmuck mit einem Schmuckträger, der ein erstes magnetisches Mittel mit einer ersten Haltefläche aufweist, und mit einem Befestigungsteil, das ein zweites, zum ersten Mittel gegenmagnetisches Mittel mit einer zweiten Haltefläche aufweist, wobei die beiden magnetischen Mittel von Schmuckträger und Befestigungsteil derart ausgebildet sind, dass sie durch magnetisches Zusammenwirken wenigstens ein zwischen ihren einander zugewandten Halteflächen vorsehbares Wimpernhaar klemmen, um damit den Wimpernschmuck an den Wimpern zu befestigen.

Stand der Technik

Aus dem Stand der Technik (US 2016/0206031 A1 ) ist eine Vorrichtung zur Befestigung von falschen Wimpern an den Wimpern eines Auges bekannt, bei der zwei Träger mit magnetischen Mitteln jeweils mit falschen Wimpern als Dekorationselemente versehen werden und ober- und unterhalb der Wimpern eines Auges vorgesehen werden, sodass die magnetischen Mittel der Träger zusammenwirken, um diese an den Wimpern zu halten. Derartige Vorrichtungen sind jedoch vergleichsweise groß und gewichtsbelasten die Wimpern relativ stark. Zudem sind derartige Vorrichtungen nur bedingt geeignet, kleinen Schmuck bzw. Dekorationselemente an den Wimpern standfest zu halten, die beim Lösen von den Wimpern eine vergleichsweise hohe Verletzungsgefahr für das Auge darstellen können.

Darstellung der Erfindung Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt einen Wimpernschmuck dahingehend zu verbessern, dass kleiner Schmuck bzw. Dekorationselemente zuverlässig an den Wimpern gehalten werden können und somit das Verletzungsrisiko gesenkt werden kann.

Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass der Schmuckträger einen Steg aufweist, welcher der ersten Haltefläche vorsteht und damit einen Anschlag für das Befestigungsteil ausbildet.

Weist der Schmuckträger einen Steg auf, welcher der ersten Haltefläche vorsteht und damit einen Anschlag für das Befestigungsteil ausbildet, so kann der durch den Steg ausgebildete Anschlag einer Abziehkraft auf den Schmuckträger in Richtung des Auges standfest entgegenwirken. Ein ungewünschtes Ablösen des Schmuckträgers in Richtung des Auges kann somit verhindert werden, was die Verletzungsgefahr deutlich verringert. Unter anderem kann der Steg bei einem kreisförmigen Schmuckträger auch einen Verdrehschutz ausbilden, wodurch ein nicht gewolltes Verdrehen verhindert und die Ausrichtung des Schmuckträgers in Verbindung mit dem Befestigungsteil standfest festgelegt werden. So kann sichergestellt werden, dass ein am Schmuckträger vorgesehener Schmuck bzw. Dekorationselemente stets vom Auge weggewandt und damit einem äußeren Betrachter zugewandt ausgerichtet sind. Zur standfesten Fixierung des Wimpernschmucks an den Wimpern wird vorzugsweise zumindest ein Wimpernhaar zwischen dem Schmuckträger und dem Befestigungsteil eingeklemmt. Nicht zuletzt können dadurch auch zwischen Befestigungsteil und Anschlag des Stegs am Schmuckträger ein oder mehrere Wimpernhaare vorgesehen sein - und das Befestigungsteil somit indirekt über die Wimpernhaare am Steg anschlagen. Des Weiteren kann durch den erfindungsgemäßen Steg eine erleichterte Positionierung des Haltemittels erfolgen.

Steht der Steg der ersten Haltefläche geneigt, insbesondere orthogonal, vor, so kann ein besonders zuverlässiger Abzieh- und Verdrehschutz gegenüber dem Befestigungsteil geschaffen werden. Eine besonders standfest positionierter und sicherer Wimpernschmuck kann somit geschaffen werden. Im Allgemeinen wird festgehalten, dass der Steg dabei in unterschiedlichen Winkels von der Haltefläche ausgehend dieser vorstehen kann. Ein Wimpernschmuck mit einem besonders vielseitig einsetzbaren Schmuckträger kann somit geschaffen werden.

Der Wimpernschmuck kann sich zudem besonders durch konstruktive Einfachheit auszeichnen, wenn der Schmuckträger ein Schmuck- oder Dekorationselement aufweist, das den Steg ausbildet. Zudem kann auf diese Weise ein einfach und kostengünstig herstellbarer Wimpernschmuck geschaffen werden.

Der Wimpernschmuck kann sich durch konstruktive Einfachheit auszeichnen, wenn die Halteflächen durch magnetische Pole der jeweiligen magnetischen Mittel ausgebildet werden.

Weist der Schmuckträger eine Basis auf, von welcher der Steg absteht und welche die erste Haltefläche aufweist, so kann ein konstruktiv besonders einfacher Schmuckträger geschaffen werden - der zudem einfach anzufertigen ist.

Die konstruktive Einfachheit des Schmuckträgers kann weiter verbessert werden, wenn das erste magnetische Mittel die Basis ausbildet.

Ist das erste magnetische Mittel ein Permanentmagnet, so kann die vom ersten magnetischen Mittel erzeugte magnetische Haltekraft erhöht und in weiterer Folge ein zuverlässigerer Wimpernschmuck geschaffen werden. Diesbezüglich konnte sich etwa ein Neodym-Eisen-Bor Magnet auszeichnen.

Ist das Befestigungsteil zudem länglich, insbesondere stabförmig, ausgebildet, so kann das Gewicht des Befestigungsteils standfest über mehrere Wimpernhaare abgetragen werden. Diesbezüglich zeichnet sich eine Länge das Befestigungsteil von zumindest 5mm aus. Einem belastungsbedingten Nachgeben der Wimpernhaare unter der Last des Befestigungsteils kann somit effektiv vorgebeugt werden, wodurch eine sichere Verankerung des Befestigungsteils an den Wimpern des Au- genlids erreichbar ist. Ein besonders zuverlässiges Befestigungsteil kann somit geschaffen werden.

Die Handhabungsfreundlichkeit des Wimpernschmucks kann vereinfacht werden, wenn das Befestigungsteil ein drittes magnetisches Mittel mit einer dritten Haltefläche aufweist, die auf der, der zweiten Haltfläche gegenüberliegenden Seite des Befestigungsteils vorgesehen ist. Das Befestigungsteil kann somit beidseitig zur Befestigung des Schmuckträgers eingesetzt werden, da sowohl die zweite Haltefläche, als auch die dritte Haltefläche am Befestigungsteil der ersten Haltefläche am Schmuckträger zugewandt sein kann - und die entsprechenden magnetischen Mittel über die jeweiligen Halteflächen zusammenwirken um den Wimpernschmuck an den Wimpern des Auges zu halten.

Besteht das Befestigungsteil aus mindestens einer magnetischen Folie oder Metallfolie, so kann ebenso ein zuverlässiges und konstruktiv einfaches Befestigungsteil geschaffen werden. Die magnetische Folie bzw. Metallfolie kann dabei sowohl genügend Flexibilität aufweisen, sodass sie an die Kontur der Wimpern anpassbar ist, als auch genügend Steifigkeit aufweisen, dass ein ungewünschtes und/oder belastungsbedingtes Verformen des Befestigungsteils standfest vermieden werden kann.

Kompakte Bauverhältnisse können sich ergeben, wenn der Schmuckträger im Querschnitt L- oder T-förmig ausgebildet ist. Zudem ermöglicht eine derartige Form die leichter Handhabung des Wimpernschmucks.

Kurze Beschreibung der Zeichnung

In den Figuren ist beispielsweise der Erfindungsgegenstand anhand einer Ausführungsvariante näher dargestellt. Es zeigen:

Fig. 1 und 2 vergrößerte Querschnittsansichten durch den erfindungsgemäßen

Wimpernschmuck an einem Auge,

Fig. 3 eine vergrößerte Draufsicht auf den erfindungsgemäßen Wimpernschmuck. Weg zur Ausführung der Erfindung

Gemäß Fig. 1 wird ein erfindungsgemäßer Wimpernschmuck 1 zur Befestigung von Schmuck- 2 bzw. Dekorationselementen 2 an den Wimpern 3 eines Augenlids 4 gezeigt - und zwar mit einem Schmuckträger 5 und mit einem Befestigungsteil 6. Der Schmuckträger 5 weist ein erstes magnetisches Mittel 7 auf, welches eine erste Haltefläche 8 am Schmuckträger 5 ausbildet. Das Befestigungsteil 6 weist seinerseits ein zweites magnetisches Mittel 9 auf, welches eine zweite Haltefläche 10 am Befestigungsteil 6 ausbildet. Der Schmuckträger 5 ist für ein Schmuckelement 2 bzw. Dekorationselement 2 vorgesehen und kann hierfür beispielsweise auch eine nicht näher dargestellte Aufnahme oder Fassung zum Einsetzen des Schmuckelements 2 bzw. Dekorationselements 2 aufweisen. Um den Wimpernschmuck 1 an den Wimpern 3 eines Augenlids 4 zu befestigen, werden Schmuckträger 5 und Befestigungsteil 6 mit einander zugewandten Halteflächen 8, 10 aneinander positioniert - wobei im Ausführungsbeispiel das Befestigungsteil 6 oberhalb und der Schmuckträger 5 unterhalb der Wimpern 3 vorgesehen ist. Die über die Halteflächen 8, 10 durch die magnetischen Mittel 7, 9 wirkende magnetische Kraft wirkt demgemäß entlang einer Halterichtung 12 zwischen Schmuckträger 5 und Befestigungsteil 6, um diese zusammenzuhalten. Insbesondere wird zur Fixierung des Wimpernschmucks 1 am Augenlid 4 zwischen Schmuckträger 5 und Befestigungsteil 6 zumindest ein Wimpernhaar 1 1 eingeklemmt, wodurch eine standfeste Sicherung der Position des Wimpernschmucks 1 erfolgt. Die magnetischen Mittel 7, 9, 16 sind dabei bevorzugt durch Permanentmagnete 19 bzw. durch magnetische Folien 20 ausgebildet, wodurch die Halteflächen 8, 10, 17 als magnetische Pole der magnetischen Mittel 7, 9, 16 fungieren.

Wie in Fig. 2 dargestellt, weist der Schmuckträger 5 des Wimpernschmucks 1 einen Steg 13 auf, welcher der ersten Haltefläche 8 des Schmuckträgers 5 vorsteht. Der Steg 13 erstreckt sich dabei zumindest teilweise in Halterichtung 12 der magnetischen Kraft zwischen Schmuckträger 5 und Befestigungsteil 6. Ein anderer Winkel zwischen Steg 13 und erster Haltefläche 8 kann gewählt werden, solange ein Anschlag 14 für das Befestigungsteil 6 geschaffen wird. Der Anschlag 14 verhindert dabei sowohl einen ungewünschtes Abziehen des Schmucktragers 5 in Richtung des Auges 30 - kann derart eine Verletzungsgefahr durch den Schmuckträger 5 mit einem Schmuck- 2 bzw. Dekorationselement 2 verhindern -, als auch ein unerwünschtes Verdrehen des Schmuckträgers 5. Somit ist eine standfeste Ausrichtung des Schmucks 2 bzw. der Dekorationselemente 2 ermöglicht. Das Befestigungsteil 6 kann dabei direkt am Steg 13 anschlagen oder auch indirekt über ein zwischen Befestigungsteil 6 und Schmuckträger 5 eingeklemmtes Wimpernhaar 1 1 am Steg 13 anschlagen. Der Steg 13 bildet demnach für das Befestigungsteil 6 einen Anschlag 14 - sei es direkt oder indirekt.

Wie im Detail in Fig. 2 gezeigt, steht der Steg 13 in einer besonderen Ausführungsform der ersten Haltefläche 8 des Schmuckträgers 5 orthogonal vor. Ein solcher orthogonal abstehender Steg 13 schafft einen besonders zuverlässigen Anschlag und damit erhöhte Sicherheit.

Wie in den Fig. 1 -3 dargestellt, wird der Steg 13 durch ein am Schmuckträger 5 vorgesehenes Schmuck- 2 bzw. Dekorationselement 2 ausgebildet. Insbesondere kann der Schmuck- 2 bzw. das Dekorationselement 2 hierbei durch Klebstoff am Schmuckträger 5 vorgesehen und mit diesem stoffschlüssig verbunden werden.

Der Schmuckträger 5 weist eine Basis 18 auf, an welcher die Schmuck- 2 bzw. Dekorationselemente 2 befestigt sind, und welche Basis 18 durch das erste magnetische Mittel 7 ausgebildet wird. Das erste magnetische Mittel 7 wird dabei vorzugsweise durch einen Neodym-Eisen-Bor Permanentmagneten 19 bereitgestellt.

Wie insbesondere der Fig. 3 zu entnehmen, ist das Befestigungsteil 6 als länglicher Stab 15 ausgebildet, sodass dieses auf mehreren Wimpernhaaren 1 1 der Wimpern 3 eines Augenlids 4 aufliegt. Dadurch wird das Gewicht des Befestigungsteils 6 auf mehrere Wimpernhaare 1 1 verteilt und standfest abgetragen. Dies kann wiederum den Tragekomfort des Wimpernschmucks 1 verbessern. Ebenso kann den Fig. 2 und 3 entnommen werden, dass das Befestigungsteil 6 ein drittes magnetisches Mittel 16 mit einer dritten Haltefläche 17 aufweist, welche an der, der zweiten Haltefläche 10 gegenüberliegenden Seite des Befestigungsteils 6 angeordnet ist. Das als länglicher Stab 15 ausgebildete Befestigungsteil 6 kann somit beidseitig, also sowohl über sein zweites magnetisches Mittel 9 als auch über sein drittes magnetisches Mittel 16 mit dem ersten magnetischen Mittel 7 des Schmuckträgers 5 zusammenwirken, um den Wimpernschmuck 1 an einem Augenlid 4 zu halten. Das Befestigungsteil 6 kann dabei durch eine zweiseitige magnetische Folie 20 oder Metallfolie 20 ausgebildet sein, welche zugleich das zweite und dritte magnetische Mittel 9, 16 bereitstellt. Ebenso kann das Befestigungsteil 6 auch durch zwei aneinander vorgesehene magnetische Folien bzw. Metallfolien 20 geschaffen werden, was in den Figuren jedoch nicht dargestellt wurde.

Der Schmuckträger 6 ist im Querschnitt T-förmig ausgebildet, was dessen Handhabung erleichtert, wie dies in der Fig. 2 zu erkennen ist.