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Title:
METHOD FOR THE PRODUCTION OF A RUNNING TRACK SUPERSTRUCTURE FOR TRANSSHIPMENT INSTALLATIONS
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2007/134573
Kind Code:
A1
Abstract:
Disclosed is a method for producing a running track superstructure for transshipment installations that can be displaced on rails, especially loading and/or unloading installations for part loads and bulk goods. According to said method, communication tracks that run parallel to each other and have a predefined length are produced in the direction of travel of the transshipment installation, prefabricated composite concrete parts are disposed in an oriented form in the zone of said communication tracks and are interconnected in the final areas thereof, and running rails are applied to the interconnected composite concrete parts, or rails that are preassembled on the respective composite concrete parts are effectively connected to one another.

Inventors:
DENNIG DIRK (DE)
WIND ANDREAS (DE)
FELDHAUS KARL-HEINZ (DE)
Application Number:
PCT/DE2007/000865
Publication Date:
November 29, 2007
Filing Date:
May 11, 2007
Export Citation:
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Assignee:
THYSSENKRUPP GFT GLEISTECHNIK (DE)
DENNIG DIRK (DE)
WIND ANDREAS (DE)
FELDHAUS KARL-HEINZ (DE)
International Classes:
E01B3/38; B66C7/00
Domestic Patent References:
WO2005124027A12005-12-29
Foreign References:
DE1534108A11969-06-26
DE19623094A11997-12-11
FR2049398A51971-03-26
Attorney, Agent or Firm:
CICHY, Wolfgang (Schwelm, DE)
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Claims:

Patentansprüche

1. Verfahren zur Herstellung von Fahrbahnaufbauten für auf Schienen (6) verfahrbare Umschlaganlagen, insbesondere Be- und/oder Entladeanlagen für Stück- und Schüttgut, indem, in Fahrtrichtung der Umschlaganlage gesehen, parallel zueinander verlaufende Fahrwege vorgebbarer Länge erzeugt, im Bereich dieser Fahrwege vorgefertigte Betonverbundbauteile (1) in ausgerichteter Form angeordnet und in ihren Endbereichen (4,5) miteinander verbunden sowie auf die miteinander verbundenen Betonverbundbauteile (1) Fahrschienen aufgebracht oder bereits auf den jeweiligen Betonverbundbauteilen (1 ) vormontierte Schienen (6) miteinander in Wirkverbindung gebracht werden.

2. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass jedes einzelne Betonverbundbauteil (1) mit einer Bewehrung (2) hergestellt wird, die Bewehrung (2) mit vorgebbarer Länge über das jeweilige Ende (4,5) des Betonkörpers (3) vorsteht (2',2"), wobei mehrere Betonverbundbauteile (1) in einer Grube in ausgerichteter Form hintereinander positioniert werden und die Endbereiche der jeweils überstehenden Bewehrungsanteile (2,2') eingeschalt und im Wesentlichen an den Querschnitt der jeweiligen Betonverbundbauteile (1) angepasst mit Beton vergossen werden.

3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei partieller Absenkung von Teilstücken der jeweiligen Fahrbahn das abgesackte Teilstück (10) angehoben, neu ausgerichtet und durch Beton unterfüttert wird.

4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in vorgebbaren Abständen in ein jedes Betonverbundbauteil (1) vertikal verlaufende Durchtrittsöffnungen (8) eingebracht werden, über welche nach dem Anheben des abgesackten Teilstücks (10) Beton unter

Druckeinwirkung in den Freiraum zwischen Grubenboden und unterem Bereich (9) des jeweiligen Betonverbundbauteiles (1 ) eingebracht wird.

5. Fahrbahn für eine auf Schienen (6) verfahrbare Umschlaganlage, insbesondere Be- und/oder Entladeanlage für Stück- und Schüttgut, beinhaltend eine Vielzahl von in Fahrtrichtung der Umschlaganlage gesehen, mit Schienen (6) bestückten hintereinander angeordneten Betonverbundbauteilen (1) vorgebbaren Querschnitts und vorgebbarer Länge, die nach entsprechender Ausrichtung m ihren Endbereichen (4,5) miteinander verbunden sind.

6. Fahrbahn nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein jedes Betonverbundbauteil (1) mit einer Bewehrung (2) versehen ist, die mit vorgebbarer Länge (2',2") über das jeweilige Ende (4,5) des Betonkörpers (3) vorsteht.

7. Fahrbahn nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein jedes Beton Verbundbauteil (1) balkenartig mit etwa rechteckigem Querschnitt ausgebildet ist.

8. Fahrbahn nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der der jeweiligen Schiene (6) zugewandte Bereich des Betonverbundbauteiles (1 ) mit mehreren Anlenkpunkten (7) für ein Hubmittel versehen ist.

9. Fahrbahn nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die einander zugewandten Bewehrungsanteile (2',2") der Bewehrungen (2) einzelner Betonverbundbauteile (1) zur Bildung einer, über die Länge des Fahrweges der Umschlaganlage gesehen, durchgehenden Fahrbahn durch Betonverfüllung fest miteinander verbunden sind.

10. Fahrbahn nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein jedes Betonverbundbauteil (1 ) an vorgebbaren Stellen mit etwa vertikal verlaufenden Durchtrittsöffnungen (8) versehen ist.

Description:

VERFAHREN ZUR HERSTELLUNG VON FAHRBAHNAUFBAUTEN FüR UMSCHLAGANLAGEN SOWIE FAHRBAHN

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Fahrbahnaufbauten für auf Schienen verfahrbare Umschlaganlagen, insbesondere Be- und/oder Entladeanlagen für Stück- und Schüttgut.

Durch die DE-A 42 22 099 ist eine Einrichtung zum Be- oder Entladen von Stückgut, insbesondere Schiffsbe- und/oder Entlader für Paletten, bekannt geworden. Derartige Anlagen werden vielfach in Hafenbereichen zur Be- und/oder Entladung von Schiffen eingesetzt. Die jeweilige Umschlaganlage ist mit einer Mehrzahl von Fahrwerken ausgestattet, die auf entsprechenden Fahrschienen parallel zum zu be- bzw. zu entladenden Schiff verfahrbar ist, um an unterschiedlichen Stellen des Schiffes in entsprechender Weise aktiv eingesetzt werden zu können.

Durch die US-A 1,466,003 sind Betonschwellen zur Auflagerung von Fahrschienen bekannt geworden, wobei eine Vielzahl von Schwellen etwa unter einem Winkel von 90° zu den Fahrschienen vorgesehen ist.

Dem DE-U 201 18 343 ist eine Troganordnung zur Einbettung in einem aushärtenden Grundkörper und zur Aufnahme wenigstens einer Schiene eines Gleises bekannt geworden, mit wenigstens einem Trogkörper, der einen Boden und zwei von dem Boden aufragende Seitenwände aufweist, die zwischeneinander einen Aufnahmeraum für die Schienen aufweisen, mit Verankerungselementen, die an den Außenseiten der Seitenwände vorgesehen sind, um den Trogkörper mit dem Grundkörper zu verbinden.

Bedingt durch die Höhe der Auflast, die Umschlaganlagen in die jeweiligen Fahrbahnaufbauten einbringen, kann es insbesondere bei problematischeren Bodenverhältnissen, wie sie im Bereich von Hafenanlagen gegeben sind, dazu kommen, dass Teilbereiche der Fahrbahnaufbauten sich absenken, wodurch

aufwändige Reparaturarbeiten notwendig sind. Vielfach müssen die Umschlaganlagen für eine gewisse Zeit stillgesetzt werden, um Schienen zu demontieren und einen neuen Untergrund unterhalb der jeweils abgesackten Schwellen aufzubauen. Da die jeweiligen Fahrbahnen in der Regel mit einer Vielzahl von quer zu den Schienen verlaufenden Betonschwellen ausgestattet ist, können verhältnismäßig lange unerwünschte Stillstandszeiten der jeweiligen Umschlaganlage gegeben sein, die zu höheren finanziellen Schäden auf der Betreiberseite führen können.

Ziel des Erfindungsgegenstandes ist es, ein Verfahren zur Herstellung von Fahrbahnaufbauten für auf Schienen verfahrbare Umschlaganlagen bereitzustellen, mit welchem einerseits ein langlebiger einfacher Fahrbahnaufbau erzeugt werden kann und andererseits mögliche Absenkungen von Teilbereichen der Fahrbahnaufbauten ohne großen Aufwand rückgängig gemacht werden können, so dass nur mit geringen Ausfallzeiten der jeweiligen Umschlaganlage zu rechnen ist.

Dieses Ziel wird erreicht durch ein Verfahren zur Herstellung von Fahrbahnaufbauten für auf Schienen verfahrbare Umschlaganlagen, insbesondere Be- und/oder Entladeanlagen für Stück- und Schüttgut, indem, in Fahrtrichtung der Umschlaganlage gesehen, parallel zueinander verlaufende Fahrwege vorgebbarer Länge erzeugt, im Bereich dieser Fahrwege vorgefertigte Betonverbundbauteile in ausgerichteter Form angeordnet und in ihren Endbereichen miteinander verbunden sowie auf die miteinander verbundenen Betonverbundbauteile Fahrschienen aufgebracht oder bereits auf den jeweiligen Betonverbundbauteilen vormontierte Schienen miteinander in Wirkverbindung gebracht werden.

Vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Verfahrens sind den zugehörigen verfahrensgemäßen Unteransprüchen zu entnehmen.

Dieses Ziel wird auch erreicht durch eine Fahrbahn für eine auf Schienen verfahrbare Umschlaganlage, insbesondere Be- und/oder Entladeanlage fü r Stück-

und Schüttgut, beinhaltend eine Vielzahl von, in Fahrtrichtung der Umschlaganlage gesehen, mit Schienen bestückten hintereinander angeordneten Betonverbundbauteilen vorgebbaren Querschnitts und vorgebbarer Länge, die nach entsprechender Ausrichtung in ihren Endbereichen miteinander verbunden sind.

Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Fahrbahn sind den zugehörigen Unteransprüchen zu entnehmen.

Der Erfindungsgegenstand ist neben der Be- und Entladung von Schiffen auch überall dort einsetzbar, wo Güter jedweder Art ein- und ausgelagert werden.

Sofern die Betonverbundbauteile nicht auf einem ebenen Untergrund verlegt werden sollen, werden parallel verlaufende Gruben ausgehoben, in welche die Betonverbundbauteile eingebracht, ausgerichtet sowie miteinander in Wirkverbindung gebracht werden.

Abweichend zum Stand der Technik, bei welchem quer zu den Fahrschienen angeordnete Betonschwellen zum Einsatz gelangen, wird nun die Fahrbahn dadurch erzeugt, dass vorteilhafterweise bereits mit Schienen versehene Betonverbundteile vorgebbarer Länge (z. B. 10 bis 15 m) vorgefertigt und beispielsweise in eine den Fahrweg bildende Grube eingebracht werden. Nach entsprechender Ausrichtung der einzelnen Betonverbundbauteile werden die überstehenden Bewehrungen eingeschalt und mit Beton ausgegossen. Durch diese Maßnahme werden einstückig ausgebildete in Längsrichtung des Fahrweges verlaufende mit Schienen bestückte Fahrbahnaufbauten erzeugt. Abweichend zum Stand der Technik wird nun ein langer Biegebalken generiert, auf welchem die Fahrschienen für die jeweilige Umschlaganlage befestigt sind.

Da es auch bei dieser Ausgestaltung einer Fahrbahn für Umschlaganlagen in Abhängigkeit von den jeweiligen Umgebungsbedingungen nicht auszuschließen ist, dass sich Teilbereiche der Fahrbahn absetzen, müssen auch hier geeignete

Maßnahmen getroffen werden, um zu möglichst geringen Stillstandszeiten der jeweiligen Umschlaganlage zu kommen. Wie bereits dargelegt, wird durch die jeweilige Fahrbahn ein langer durchgehender Biegebalken gebildet, dessen Durchbiegeverhalten statisch und dynamisch berechenbar ist. In Folge der im Betonverbundbauteil eingebrachten Bewehrung wird es an den sich absenkenden Teilbereichen nicht zu Brüchen des Betonverbundbauteiles kommen, vielmehr lediglich die horizontale Flucht des Schienenfahrweges beeinträchtigt werden. Nach Feststellung von abgesenkten Bereichen können nun geeignete Maßnahmen getroffen werden, diese Bereiche wieder aufzubauen. Hierzu können bedarfsweise von außen Löcher unterhalb des jeweiligen abgesunkenen Bereiches eingebracht und Beton mit hohem Druck unterhalb des abgesenkten Bereiches injiziert werden.

Diese Maßnahmen können sich jedoch als aufwändig und nicht wirksam darstellen und somit nicht immer den gewünschten Erfolg mit sich bringen.

Einem weiteren Gedanken der Erfindung gemäß wird daher vorgeschlagen, dass ein jedes Betonverbundbauteil mit Anlenkpunkten zur Aufnahme von Hubmitteln versehen wird, und dass darüber hinaus an vorgebbaren Stellen eines jeden Betonverbundbauteiles im Wesentlichen vertikal sich erstreckende Durchtrittsöffnungen vorgesehen werden. Sobald ein entsprechend abgesunkenes Teilstück der Fahrstrecke lokalisiert wurde, kann beispielsweise unter Einsatz eines Kranes das betroffene Teilstück im Bereich der Anlenkpunkte um einen vorgebbaren Betrag angehoben und zunächst neu ausgerichtet werden. In angehobenem Zustand kann nun mindestens eine Lanze durch einzelne/oder mehrere Durchtrittsöffnungen hindurchgesteckt werden, wobei der Freiraum zwischen dem Grubenboden und dem unteren Bereich des angehobenen Teilstückes dann unter hohem Druck mit Beton verfüllt wird. Somit wird auf einfache Weise eine neue Abstützung für den neu ausgerichteten Teilbereich des Fahrweges gebildet. Hierzu sind keine aufwändigen Neueinschalungen notwendig, da das Erdreich in Verbindung mit der unteren Bodenfläche des Betonverbundbauteiles selber die Schalung bildet.

Derartige Ausrichtmaßnahmen können, über die Jahre gesehen, beliebig oft wiederholt werden, so dass gegenüber dem Stand der Technik eine anspruchsvolle Fahrbahn für die auf Schienen verfahrbaren Umschlaganlagen gebildet wird, deren Herstellung einfach und deren Reparatur und Neuausrichtung ohne großen Aufwand herbeigeführt werden kann. Gegenüber dem Stand der Technik wird somit die Ausfallzeit für die jeweilige Umschlaganlage auf ein Minimum reduziert.

Von besonderem Vorteil ist, dass diese Art von Fahrbahnaufbau auch in schwierigen Bodenverhältnissen, wie in Hafenbereichen, eingesetzt werden kann, da die jeweilige Anhebung abgesackter Teilbereiche und deren Neuverfüllung in kürzester Zeit realisiert werden kann.

Der Erfindungsgegenstand ist anhand eines Ausführungsbeispieles in der Zeichnung dargestellt und wird wie folgt beschrieben. Es zeigen:

Figur 1 einzelnes Betonverbundbauteil mit bereits integrierter Schiene

Figur 2 Darstellung mehrerer hintereinander angeordneter

Betonverbundbauteile .

Figur 1 zeigt ein einzelnes Betonverbundbauteil 1 in verschiedenen Ansichten und Schnitten. Das Betonverbundbauteil 1 beinhaltet eine handelsübliche Bewehrung 2, die zur Bildung eines im Querschnitt etwa rechteckigen Betonkörpers 3 mit Beton ausgegossen ist. über die Endbereiche 4,5 hinaus erstreckt sich jeweils ein Bewehrungsanteil 2' ,2". Auf den Betonkörpern 3 sind bereits Schienen 6 in üblicher Weise aufgebracht, so dass das Betonverbundbauteil 1 zusammen mit der jeweiligen Schiene 6 ein vorgefertigtes Montagebauteil bildet, das beispielsweise in eine entlang der nicht weiter dargestellten Fahrbahn einer Umschlaganlage verlaufende Grube in ausgerichteter Form eingebracht werden kann. Im der Schiene 6 zugewandten Bereich des Betonverbundbauteils 1 sind Anlenkpunkte 7 vorgesehen, im Bereich derer Hubmittel, z. B. Kranhaken oder dergleichen,

positioniert werden können. Darüber hinaus verfügt jedes Betonverbundbauteil 1 über im Wesentlichen vertikal verlaufende Durchtrittsöffnungen 8, durch welche beispielsweise über eine Lanze Beton in den unteren Bereich 9 eines möglicherweise abgesackten Teilbereiches des Fahrweges eingebracht werden kann.

Figur 2 zeigt, dass mehrere einzelne Betonverbundbauteile 1 in ausgerichteter Form hintereinander angeordnet werden können. Die Schienen 6 sind hierbei so vorgesehen, dass wenn die Bewehrungsbereiche 2',2" in angrenzender Weise positioniert worden sind, die Schienenstöße 6' problemlos miteinander verbunden werden können. Der Bereich der angrenzenden Bewehrungsbereiche 2',2" wird auf der Baustelle eingeschalt und mit Beton vergossen, so dass nach Fertigstellung der Fahrbahn ein durchgehender Balken gebildet wird.

Wie bereits zu Figur 1 angesprochen, kann bei möglicher Absenkung beispielsweise des Teilbereiches 10 im Bereich der Anlenkpunkte 7 das jenige Betonverbundbauteil 1 angehoben und neu ausgerichtet werden, während über die Durchtrittsöffnungen 8 Beton unter Druckeinwirkung in den dann gegebenen Freiraum zwischen Grubenboden und unterem Bereich 9 des betreffenden Betonverbundbauteils 1 eingespritzt und zum Erhärten gebracht wird. Dieser Beton bildet dann ein neues Auflager für das abgesackte Teilstück 10.

Je nach Aufwand der Reparaturmaßnahmen kann ein Teilbereich des Fahrweges der Umschlaganlage weiterhin benutzt und somit ein Be- und Entladen, beispielsweise eines Schiffes, parallel zu den anstehenden Reparaturmaßnahmen, realisiert werden.

Bezugszeichenliste

1 Betonverbundbauteil

2 Bewehrung

2' Bewehrungsanteil

2" Bewehrungsanteil

3 Betonkörper

Endbereich

5 Endbereich

Schiene ' Schienenstoß

7 Anlenkpunkt

Durchtrittsöffnung unterer Bereich

10 Teilstück