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Patent Searching and Data


Title:
METHOD FOR SECURING A WINDOW OR DOOR FRAME TO MASONRY WITH A DOWEL CHAMBER ADAPTER
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2014/135708
Kind Code:
A1
Abstract:
In order to effect a screw connection of a window or door frame (3) through the rabbet area (7) thereof into adjoining masonry so as to ensure a tight seal with respect to the cavities (11) of the window or door frame profile (3) even in the event of water penetration into the rabbet area (7), use is made of a dowel chamber adapter (1). The dowel chamber adapter (1) has a main body (8) having an underside, a top side and a bore (14) passing through the main body (8), and also a pin (9) arranged in a manner spaced apart from the main body (8). Furthermore, provision is made of a means, arranged on the underside of the main body (8), for sealing off the dowel chamber adapter (1) from the window or door frame profile (3). The dowel chamber adapter (1) is secured by introducing the pin (9) in a clamping or latching manner into the glazing bar groove (10) in the rabbet region (7) of the window or door frame profile (3). Subsequently, a screw (12) is screwed through the dowel chamber adapter (1) and the window or door frame profile (3) into the wall of the wall opening, wherein the head of the screw (12) is countersunk in the dowel chamber adapter (1) and the means for sealing off the dowel chamber adapter (1) from the window or door frame profile (3) is pressed in.

Inventors:
WEIGEL DENNIS (DE)
Application Number:
PCT/EP2014/054608
Publication Date:
September 12, 2014
Filing Date:
March 10, 2014
Export Citation:
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Assignee:
PROFINE GMBH (DE)
International Classes:
E06B1/60; E06B3/22
Foreign References:
FR2864986A12005-07-15
DE9301598U11994-06-01
EP0155484A11985-09-25
Attorney, Agent or Firm:
WÜBKEN, Ludger (DE)
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Claims:
Patentansprüche

1. Verfahren zur Befestigung eines Blendrahmens in einer Maueröffnung unter Verwendung eines Dübelkammeradapters (1), wobei der Dübelkammeradapters (1)

- einen Grundkörper (8) mit einer Unterseite, einer Oberseite und einer den Grundkörper (8) durchdringenden Bohrung ( 14 ) ,

- einen vom Grundkörper (8) beabstandet angeordneten Zapfen (9) und

- ein an der Unterseite des Grundkörpers angeordnetes Mit¬ tel zur Abdichtung des Dübelkammeradapters (1) gegenüber dem Blendrahmenprofil (3)

aufweist, mit folgenden Verfahrensschritten:

- der Dübel kammeradapter (1) wird durch klemmendes oder rastendes Einführen des Zapfens (9) in die Glasleisten¬ aufnahmenut (10) im Falzbereich (7) des Blendrahmenpro¬ fils (3) befestigt;

- eine Schraube (12) wird durch den Dübelkammeradapter und das Blendrahmenprofil (3) in die Wandung der Maueröffnung gedreht, wobei der Kopf der Schraube (12) im Dübelkammer¬ adapter (1) versenkt und das Mittel zur Abdichtung des Dübelkammeradapters (1) gegenüber dem Blendrahmenpro¬ fil (3) unter Abdichtung des Dübelkammeradapters (1) ge¬ genüber dem Blendrahmenprofil (3) verpresst wird.

Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das an der Unterseite des Grundkörpers (8) angeordnete Mittel zur Abdichtung des Dübelkammeradapters (1) gegenüber dem Blendrahmenprofil (3) aus einem Dichtkissen (2) aus Schaum¬ stoff besteht. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das an der Unterseite des Grundkörpers (8) angeordnete Mittel zur Abdichtung des Dübelkammeradapters (1) gegenüber dem Blendrahmenprofil (3) aus einem durch Zweikomponenten- Spritzgießen einstückig mit dem Grundkörper verbundenen weichelastischen Kunststoff besteht.

4. Verfahren nach Anspruch einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Blendrahmenprofils (3) mit einem Falzbereich (7), einer Außenseite (5), einer Innenseite (4) und einer im Bereich der Innenseite (4) den Falzbereich (7) begrenzenden Glas lei stenaufnahmenut (10), wobei der Falzbereich (7) des Blendrahmenprofils (3) einen ebenen, senkrecht zur Innenseite (4) verlaufenden Bereich aufweist, der sich von der Glasleistenaufnahmenut (10) in Richtung zur Außenseite (5) erstreckt.

Verfahren nach Anspruch einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Eindrehen der Schraube (12) unter Verwendung des Dübelkammeradapters (1) als Bohr¬ lehre ein Loch durch das Blendrahmenprofil (3) in die Wandung der Maueröffnung gebohrt wird.

Verfahren nach Anspruch einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Blendrahmenprofil (3) eine eine Stahlverstärkung aufweisende Hohlkammer (11) aufweist und dass die Schraube (12) die Hohlkammer (11) durchdringt.

Description:
Beschreibung

Verfahren zur Befestigung eines Blendrahmens an einem Mauerwerk mit einem Dübelkämmeradapter

Die Erfindung betrifft Verfahren zur Befestigung eines Hohlkam- mern aufweisenden Blendrahmenprofils an einem Mauerwerk o. dgl . mit einem Dübelkammeradapter.

Technisches Gebiet und Stand der Technik

Fenster und Türen werden in großem Umfang aus Hohlkammerprofilen aus thermoplastischem Kunststoff, insbesondere aus PVC, hergestellt. Zur Versteifung weisen die Blendrahmenprofile üblicherweise eine groß dimensionierte Hohlkammer zur Aufnahme einer Stahlverstärkung - auch Stahlkammer genannt - auf.

Einige Profilsysteme sehen für die Verschraubung des Blend ¬ rahmens im Mauerwerk auch eine gesonderte, von der Stahlkammer durch eine Wandung getrennte Dübelkammer vor. Soweit die Verschraubung ausschließlich durch diese Dübelkammer geführt wird, ist sichergestellt, dass keine Feuchtigkeit in die Stahlkammer gelangen kann. Soweit eine solche Dübelkammer nicht vorgesehen ist oder wenn aus anderen Gründen die Verschraubung des Blend- rahmens durch die Stahlkammer geführt werden soll, besteht beim Befestigen des Blendrahmens im Mauerwerk die Gefahr, dass Schlagregen, der bis in den Falzbereich gelangen kann, im Bereich der Verschraubung in die Stahlkammer und von dort ggf. sogar in das Mauerwerk gelangt und zu Schäden im Mauerwerk und zur Korrosion der Stahlverstärkung führt.

Besonders problematisch ist diese Situation bei sogenannten Anschlagdichtungssystemen, und ganz besonders bei solchen Anschlagdichtungssystemen, die einen flachen oder gar horizontal verlaufenden Blendrahmenfalzbereich aufweisen. Es besteht bei solchen Systemen dann die Notwendigkeit, die Verschraubung aufwändig beispielsweise mit Silikon abzudichten.

Aus der DE 93 01 598 Ul ist ein Kunststoffrahmen mit einem aus einem Mehrkammerprofi 1 bestehenden Rahmenholm und einer daran im Falzbereich befestigten Außenabdeckleiste bekannt, bei dem eine Verschraubung durch eine Ausnehmung in der Außenabdeck- leiste in das Mauerwerk geführt wird. Auch hier besteht die Notwendigkeit, die Notwendigkeit, die Verschraubung aufwändig beispielsweise mit Silikon abzudichten.

Aus der FR 2 864 986 AI ist zur Verfahren zur Befestigung eines Hohlkammern aufweisenden Blendrahmenprofils an einem Mauerwerk o. dgl . bekannt, bei dem eine Verschraubung und ein Dübel mit einer integrierten Abdeckkappe verwendet wird. Auch bei dieser Ausführungsform wird keine zuverlässige Abdichtung des Falzbereichs gegenüber den Hohlkammern des Blendrahmenprofils erreicht.

Aufgabe

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Verschraubung eines Blendrahmens durch den Falzbereich in ein angrenzendes Mauerwerk so zu bewerkstelligen, dass auch bei Eindringen von Wasser in den Falzbereich des Blendrahmens eine sichere Ab ¬ dichtung des Falzbereiches gegenüber den Hohlkammern des Blendrahmenprofils gewährleistet ist. Ein weiteres Anliegen der Er ¬ findung ist es, die Montage eines Blendrahmens in einer Mauer ¬ öffnung zu vereinfachen. Darstellung der Erfindung

Die Erfindung löst diese Aufgabe durch ein Verfahren nach Anspruch 1, bevorzugt in Verbindung mit einem oder mehreren der Merkmale der Unteransprüche.

Der erfindungsgemäß verwendete Dübelkammeradapter weist einen Grundkörper mit einer Unterseite, einer Oberseite und einer den Grundkörper durchdringenden Bohrung, einen vom Grundkörper beabstandet angeordneten Zapfen und ein an der Unterseite des Grundkörpers angeordnetes Mittel zur Abdichtung des Dübel ¬ kammeradapters gegenüber dem Blendrahmenprofil auf. Die Bohrung dient zur Führung einer Verschraubung durch den Blendrahmen in das Mauerwerk. Der Zapfen dient dazu, in eine den Falzbereich des Blendrahmenprofils rauminnenseitig begrenzende Glasleisten ¬ aufnahmenut eingeklemmt oder eingerastet zu werden. Hierdurch wird ein definierter Abstand der Verschraubung zur Glasleistenaufnahmenut und damit zur Innensichtkante des Blend ¬ rahmenprofils sichergestellt.

Das an der Unterseite des Grundkörpers angeordnete Mittel zur Abdichtung des Dübel kammeradapters gegenüber dem Blendrahmen- profil stellt sicher, dass Schlagregen oder andere Feuchtig ¬ keit, die in den Falzbereich des Blendrahmens gelangt, nicht durch die Verschraubung in die Stahlkammer oder das Mauerwerk eindringen kann. Der Dübelkammeradapter ersetzt somit von seiner Funktion her gesehen eine gesonderte Dübelkammer. Der erfindungsgemäß eingesetzte Dübelkammeradapter wird bevor ¬ zugt aus Metall im Druckgussverfahren oder alternativ aus Kunststoff im Spritzgussverfahren hergestellt. Soweit der Dübelkammeradapter aus Kunststoff im Spritzgussverfahren hergestellt wird, besteht die Abdichtung des Dübelkammeradapters gegenüber dem Blendrahmen bevorzugt aus weichelastischem Kunststoff, der nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung im sogenannten Zweikomponenten-Spritzgussverfahren einstückig mit dem Grundkörper verbunden wird.

Nach einer alternativen bevorzugten Ausführungsform der Er- findung wird als Mittel zur Abdichtung des Dübelkammeradapters gegenüber dem Blendrahmenprofil ein Dichtkissen aus Schaumstoff eingesetzt. Bevorzugt handelt es sich dabei um geschlossenzel- ligen Schaumstoff. Diese Variante eignet sich insbesondere für Dübelkammeradapter aus Metall. Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der erfindungsgemäße Dübelkammeradapter Mittel zum Einklemmen oder Einrasten des Zapfens in die Glasleistenaufnahme ¬ nut des Blendrahmenprofils auf. Hierbei kann es sich beispiels ¬ weise um einen angeformten kleinen Nocken, eine Nase oder eine Hinterschneidung des Zapfens handeln.

Der erfindungsgemäße Dübelkammeradapter wird nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung in einem System eingesetzt, das neben dem Dübelkammeradapter ein Blendrahmenprofil aufweist mit einem Falzbereich, einer Außenseite, einer Innen- seite und einer im Bereich der Innenseite den Falzbereich begrenzenden Glasleistenaufnahmenut. Besonders vorteilhaft ist der Einsatz des erfindungsgemäßen Dübelkammeradapters bei einem Blendrahmen, bei dem der Falzbereich des Blendrahmenprofils einen ebenen, bei bestimmungsgemäßer Verwendung horizontal und damit senkrecht zur Innenseite verlaufenden Bereich aufweist, der sich von der Glasleistenaufnahmenut in Richtung zur Außenseite erstreckt, da bei derartigen Blendrahmen eine besonders hohe Gefahr besteht, dass Schlagregen im Falzbereich bis an die Innenseite der Glasleistenaufnahmenut gelangen kann. Bevorzugt handelt es sich bei dem eingesetzten System um ein Anschlagdichtungssystem.

Für die Befestigung eines Blendrahmens am Mauerwerk werden bevorzugt folgende Verfahrensschritte durchgeführt: Der Dübel- kammeradapter wird zunächst durch klemmendes oder rastendes Einführen des Zapfens in die Glasleistenaufnahmenut im Falz ¬ bereich des Blendrahmenprofils befestigt. Anschließend wird, ggf. nach entsprechendem Vorbohren, eine Schraube durch den Dübelkammeradapter und das Blendrahmenprofil in die Wandung der Maueröffnung geschraubt, wobei der Kopf der Schraube bevorzugt im Dübelkammeradapter versenkt und das Mittel zur Abdichtung unter Abdichtung des Dübelkammeradapters gegenüber dem Blend ¬ rahmenprofil verpresst wird.

Nach einer bevorzugten Verfahrensweise wird vor dem Eindrehen der Schraube unter Verwendung des Dübelkammeradapters als Bohr ¬ lehre zum Vorbohren ein Loch durch das Blendrahmenprofil in die Wandung der Maueröffnung gebohrt.

Kurze Beschreibung der Zeichnung

Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbei- spiels sowie der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen dabei:

Fig. 1 einen Schnitt durch ein Blendrahmenprofil mit Dübel ¬ kammeradapter und Verschraubung;

Fig. 2 eine Seitenansicht des Dübelkammeradapters;

Fig. 3 eine Ansicht des Dübelkammeradapters von schräg oben; Fig. 4 eine Ansicht des Dübelkammeradapters von schräg unten; Fig. 5 eine Ansicht des Blendrahmenprofils mit Dübelkammera ¬ dapter und Verschraubung von schräg/innen;

Fig. 6 den Dübelkammeradapter als zweiteilige Ausführung mit

Grundkörper und Dichtkissen. Bester Weg zur Ausführung der Erfindung

Der in Fig. 2 in der Seitenansicht und in den Fig. 3 und 4 in einer Ansicht von oben bzw. unten dargestellte erfindungsgemäße Dübelkammeradapter 1 besteht im Wesentlichen aus dem Grundkörper 8 und einem vom Grundkörper 8 beabstandet angeordneten Zapfen 9, wobei der Zapfen 9 an der Oberseite des Dübelkammeradapters 1 über - im Querschnitt betrachtet - einen schmalen Steg mit dem Grundkörper 8 verbunden ist. Der dargestellte Dübelkammeradapter 1 wurde im Druckgussverfahren aus einer Zink-Legierung hergestellt. An der Unterseite des Dübelkammeradapters 1 ist ein Dichtkissen 2 aus wasserdichtem, geschlossenzelligem Moosgummi aufgeklebt (siehe auch Fig. 6) . Soweit der Grundkörper 8 aus Kunststoff besteht, kann alternativ als Mittel zur Abdichtung des Grundkörpers 8 gegenüber dem Blendrahmenprofil 3 auch eine ein- stückig mit dem Grundkörper 8 verbundene Dichtung aus weichelastischem Material verwendet werden.

Wie in Fig. 1 im Querschnitt durch das Blendrahmenprofil 3 dar ¬ gestellt, wird der Dübelkammeradapter 1 mit dem Zapfen 9 in die Glasleistenaufnahmenut 10 eingeklipst, wobei der Klemmnocken 13 für eine sichere Verklemmung oder Verklipsung in der Glasleistenaufnahmenut 10 sorgt. Bei dem in Fig. 1 dargestellten Blend ¬ rahmenprofil 4 handelt es sich um ein Hohlkammerprofil, das wahlweise für ein Mitteldichtungs- oder Anschlagdichtungssystem eingesetzt werden kann. Beim Einsatz als Ans chl agdi chtungs- System wird die Mitteldichtungs-Aufnahmenut im Blendrahmen ¬ falzbereich durch einen Keder abgedeckt. Zur Aufnahme einer Stahlverstärkung - in Fig. 1 nicht dargestellt - dient die Hohlkammer 11.

In Fig. 1 ist gut zu erkennen, dass der Falzbereich 7 des Blendrahmens 4 ausgehend von der Glasleistenaufnahmenut 10 in einem weiten Bereich eben und horizontal, also senkrecht zur Innenseite 4 verläuft. Bei derartigen Blendrahmen-Konstruktionen ist die Gefahr, dass Schlagregen in den Falzbereich 7 bis an die Glasleistenaufnahmenut 10 gelangt, besonders hoch. Zudem weist das Blendrahmenprofil 3 keine separate Dübelkammer auf, so dass die Verschraubung 12 durch die als Stahlkammer fungierende Hohlkammer 11 geführt wird.

Zur Verankerung eines Blendrahmens im Mauerwerk wird zunächst wie beschrieben der Dübelkammeradapter 1 am Blendrahmenprofil 3 verklipst. Anschließend wird unter Verwendung des Dübelkammer ¬ adapters 1 als Bohrlehre eine Bohrung durch die Hohlkammer 11 des Blendrahmenprofils 3 bis in das Mauerwerk (in den Fig. nicht dargestellt) gebohrt. Schließlich wird eine handelsüb ¬ liche Schraube 12 durch den Dübelkammeradapter 1 und die Hohl- kammer 11 des Blendrahmenprofils 3 bis in das Mauerwerk ge ¬ schraubt, wobei zum einen der Schraubenkopf der Schraube 12 in dem Dübelkammeradapter 1 versenkt und das Dichtkissen 2 so gegen den Falzbereich 7 des Blendrahmens 3 sowie die Innenseite der Glasleistenaufnahmenut 10 verpresst wird, dass eine all- seits hermetische Abdichtung des Falzbereichs 7 gegenüber der Hohlkammer 11 gewährleistet ist (Fig. 5) .

Legende

1 Dübelkammeradapter

2 Dichtkissen

3 Blendrahmenprofil

4 Innenseite

5 Außenseite

6 Blendrahmenüberschlag

7 Falzbereich

8 Grundkörper

9 Zapfen

10 Glasleistenaufnahmenut

11 Hohlkammer

12 Schraube

13 Klemmnocken

14 Bohrung