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Patent Searching and Data


Title:
MOP COVER
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2014/173493
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a mop cover for cleaning surfaces, comprising a main body (1). The problem addressed by the invention is that of configuring and modifying a mop cover of the aforementioned type in such a way that the mop cover has an abrasive surface by which hairs and particles of dirt can be reliably picked up. The problem is solved in that flock material (3, 3a) is assigned to the main body (1), the flock material (3, 3a) being disposed on a surface (2) which can face a floor surface to be cleaned.

Inventors:
WILMES SABINE (DE)
GIBIS KARL-LUDWIG (DE)
PHILIPP DIETER (DE)
MAST CHRISTIAN (DE)
SCHMITT LARS (DE)
WALTER SUSANNE (DE)
Application Number:
PCT/EP2014/000887
Publication Date:
October 30, 2014
Filing Date:
April 03, 2014
Export Citation:
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Assignee:
FREUDENBERG CARL KG (DE)
International Classes:
A47L13/254
Foreign References:
US20070130713A12007-06-14
US20030077105A12003-04-24
DE102010054010A12012-06-14
US20090106924A12009-04-30
US20050081888A12005-04-21
FR2875121A12006-03-17
DE102009030658A12010-12-30
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Claims:
Patentansprüche

1. Wischbezug zur Reinigung von Flächen, umfassend einen Grundkörper

(1) ,

dadurch gekennzeichnet, dass dem Grundkörper (1) Flockmaterial (3, 3a) zugeordnet ist, wobei das Flockmaterial (3, 3a) auf einer Oberfläche

(2) angeordnet ist, welche einer zu reinigenden Bodenfläche zuwendbar ist.

2. Wischbezug nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass das

Flockmaterial (3) nicht als Mikrofaserflock ausgestaltet ist.

3. Wischbezug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Flockmaterial (3, 3a) auf einem separaten Reinigungsstreifen (5, 5a) angeordnet ist, der wiederum auf dem Grundkörper (1) befestigt ist.

4. Wischbezug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch

gekennzeichnet, dass das Flockmaterial (3, 3a) derart inselartig und/ oder in Bereichen isoliert auf der Oberfläche (2) angeordnet ist, dass diese nicht vollflächig von Flockmaterial (3, 3a) bedeckt ist.

5. Wischbezug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das

Flockmaterial (3, 3a) herzförmig oder V-förmig auf der Oberfläche (2) angeordnet ist.

6. Wischbezug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch

gekennzeichnet, dass das Flockmaterial (3, 3a) Fasern und eine

Klebstoffmatrix umfasst, wobei die Fasern derart in die Klebstoffmatrix eingeschossen sind, dass freie Enden der Fasern von der

Klebstoffmatrix abragen.

7. Wischbezug nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Flockmaterial (3) Fasern aufweist, welche im Bereich 20 bis 100 dtex liegen.

8. Wischbezug nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch

gekennzeichnet, dass das Flockmaterial (3) Fasern aufweist, deren Abragelänge im Bereich 1 bis 3 mm liegt.

9. Wischbezug nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch

gekennzeichnet, dass der Reinigungsstreifen (5, 5a) einen Vliesstoff aufweist.

10. Wischbezug nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch

gekennzeichnet, dass der Reinigungsstreifen (5, 5a) aus einem Gewirke, Gewebe oder einer Kombination aus einem Gewirke und einem Gewebe besteht. 1. Wischbezug nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch

gekennzeichnet, dass der Grundkörper (1) Taschen (6), Laschen oder Clipelemente aufweist.

12. Wischbezug nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch

gekennzeichnet, dass dem Grundkörper (1) zwei Typen von

Flockmaterial (3, 3a) zugeordnet sind, wobei die zwei Typen voneinander räumlich separiert sind.

13. Wischbezug nach dem voranstehenden Anspruch, dadurch

gekennzeichnet, dass ein erstes Flockmaterial (3) nicht als

Mikrofaserflock ausgestaltet ist und ein zweites Flockmaterial (3a) als Mikrofaserflock ausgestaltet ist, dessen Fasern im Bereich kleiner 1 dtex liegen.

14. Wischbezug nach einem der Ansprüche 3 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei verschiedene Reinigungsstreifen (5, 5a) vorgesehen sind, wobei ein erster Reinigungsstreifen (5) ein erstes Flockmaterial (3) und ein zweiter Reinigungsstreifen (5a) ein zweites Flockmaterial (3a) trägt.

15. Wischbezug nach einem der Ansprüche 3 bis 14, dadurch

gekennzeichnet, dass mindestens zwei verschiedene Reinigungsstreifen

(5, 5a, 5b) vorgesehen sind, wobei mindestens ein Reinigungsstreifen (5, 5a) ein Flockmaterial (3, 3a) und ein weiterer Reinigungsstreifen (5b) ein Gewebe, Gewirke, ein Velours oder einen Vliesstoff trägt. 16. Wischbezug nach dem voranstehenden Anspruch, dadurch

gekennzeichnet, dass drei verschiedene Reinigungsstreifen (5, 5a, 5b) vorgesehen sind, wobei ein erster Reinigungsstreifen (5) ein erstes Flockmaterial (3), ein zweiter Reinigungsstreifen (5a) ein zweites

Flockmaterial (3a) und ein dritter Reinigungsstreifen (5b) ein Gewebe, Gewirke, ein Velours oder einen Vliesstoff trägt.

17. Wischbezug nach einem der Ansprüche 3 bis 16, dadurch

gekennzeichnet, dass mindestens ein Reinigungsstreifen (5, 5a, 5b) um eine oder mehrere Außenkanten des Wischbezugs umgeschlagen ist.

Description:
Wischbezug

Beschreibung Technisches Gebiet

Die Erfindung betrifft einen Wischbezug gemäß dem Oberbegriff des

Patentanspruchs 1. Stand der Technik

Aus dem Stand der Technik sind bereits Wischbezüge zur Anbringung an Bügeln oder klappbaren Flügeln bekannt. Diese Bügel oder klappbaren Flügel sind an einem Stiel angebracht oder angelenkt, um beispielsweise eine

Bodenreinigung problemlos durchführen zu können. Die Wischbezüge werden auf die Bügel oder klappbaren Flügel aufgezogen.

Aus der DE 199 07 936 A1 ist bereits eine Vorrichtung bekannt, die eine reinigungseffektive Lage aus einem Mikrofaserflock aufweist. Die zuvor genannte Vorrichtung dient der Entfernung von pastösen Rückständen aus Drucksieben und kann an einem Handhabungselement angeordnet sein. Ein Mikrofaserflock kann Brösel, Haare und körnigen Schmutz nicht besonders gut halten. Daher ist Mikrofaserflock nicht besonders gut für Reinigungszwecke im Haushalt oder in der gewerblichen Reinigung geeignet.

BESTÄTIGUNGSKOPIE Darstellung der Erfindung

Der Erfindung liegt vor diesem Hintergrund die Aufgabe zugrunde, einen Wischbezug der eingangs genannten Art derart auszugestalten und

weiterzubilden, dass dieser eine abrasive Oberfläche aufweist, mit welcher Haare und Schmutzpartikel zuverlässig aufgenommen werden können.

Die vorliegende Erfindung löst die zuvor genannte Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1.

Erfindungsgemäß ist erkannt worden, dass ein Flockmaterial relativ harte und widerstandsfähige Fasern aufweist, welche eine abrasive Wirkung entfalten können. Mit Hilfe des Flockmaterials kann hartnäckiger Schmutz von der Bodenfläche gelöst werden. Darüber hinaus kann bei geeigneter Anordnung des Flockmaterials sichergestellt werden, dass Haare, Krümel, Staubpartikel und/oder Schmutzpartikel vom Flockmaterial aufgenommen werden.

In erfindungsgemäßer Weise ist erkannt worden, dass ein relativ weicher Grundkörper durch das Flockmaterial mit einer abrasiven Eigenschaft versehen werden kann. Dabei ist konkret erkannt worden, dass die Vorteile des

Grundkörpers, nämlich eine breite Fläche zur Verfügung zu stellen, mit den Vorteilen einer harten Oberfläche, nämlich dem Flockmaterial, kombiniert werden können.

Da die Beflockung auf der üblichen Wischfläche angebracht ist, kann der Anwender die beflockten Bereiche problemlos zur Entfernung von Schmutz einsetzen. Die Lebensdauer der Beflockung ist der Lebensdauer des

Grundkörpers angepasst, so dass bei dessen Austausch wieder ein

ursprüngliches quasi neuwertiges Reinigungsvermögen erzielt werden kann. Die Beflockung ist auf dem Grundkörper aufgebracht. Hierdurch ist beim

Ausspülen des Wischbezugs im Wasser eine bessere Reinigung der Fasern des Flockmaterials gegeben, da sich diese relativ zueinander bewegen können.

Überraschend stellt sich gegenüber einem herkömmlichen Wischbezug eine enorme Erhöhung des Reinigungsvermögens in Bezug auf die Entfernung hartnäckigen Schmutzes, die Haaraufnahme und partikulären Schmutz ein. Insoweit ist ein Wischbezug angegeben, welcher die eingangs genannte

Aufgabe gelöst.

Das Flockmaterial könnte nicht als Mikrofaserflock ausgestaltet sein. Ein

Mikrofaserflock kann Brösel, Haare und körnigen Schmutz nicht besonders gut halten. Daher ist Mikrofaserflock nicht besonders gut für Reinigungszwecke im Haushalt oder in der gewerblichen Reinigung geeignet.

Das Flockmaterial könnte auf einem separaten Reinigungsstreifen angeordnet sein, der wiederum auf dem Grundkörper befestigt ist. Der Reinigungsstreifen kann an den Kanten, vorzugsweise oben, unten und/ oder seitlich am

Wischbezug angeordnet sein. Der Reinigungsstreifen kann auch in der Mitte des Wischbezuges angeordnet sein.

Das Flockmaterial könnte derart inselartig und/ oder in Bereichen isoliert auf der Oberfläche angeordnet sein, dass diese nicht vollflächig von Flockmaterial bedeckt ist. Die inselartige Anordnung stellt sicher, dass zwischen einzelnen Inseln aus Flockmaterial Kanäle bzw. Zwischenräume entstehen. In diesen Kanälen oder Zwischenräumen können Haare und Schmutzpartikel problemlos aufgenommen und mitgenommen werden. Die in Bereichen isolierte Anordnung von Flockmaterial auf der Oberfläche stellt sicher, dass eine genügend große Fläche nicht von Flockmaterial bedeckt ist. Die nicht von Flockmaterial bedeckte Oberfläche steht zur Aufnahme von Flüssigkeit von einer Bodenfläche bzw. zur Abgabe von Flüssigkeit auf die Bodenfläche zur Verfügung.

Das Flockmaterial könnte herzförmig oder V-förmig auf der Oberfläche angeordnet sein. Durch diese unregelmäßige Geometrie der

Flockmaterialinseln können diese besonders gut ihre abrasive Wirkung entfalten und Schmutz führen und leiten.

Das Flockmaterial könnte in Form von Punkten, Wellen, V's, nämlich als

Abkürzung für die Marke„VILEDA", oder in Form von Schmetterlingen vorliegen.

Vor diesem Hintergrund könnte das Flockmaterial Fasern und eine

Klebstoffmatrix umfassen, wobei die Fasern derart in die Klebstoffmatrix eingeschossen sind, dass freie Enden der Fasern von der Klebstoffmatrix abragen. Die in die Klebstoffmatrix eingeschossenen Fasern sind sehr fest mit der Klebstoffmatrix verbunden. Des Weiteren sind die Fasern dicht

nebeneinanderstehend angeordnet, so dass sie ein relativ hartes Büschel ausbilden, welches abrasive Wirkungen entfaltet. Die freien Enden der Fasern können hartnäckigen Schmutz von einer Bodenfläche ablösen. Die freien Enden der Fasern können wie eine Bürste auf einer Bodenfläche geführt werden.

Das Flockmaterial könnte Fasern aufweisen, deren Stärke im Bereich 20 bis 100 dtex liegt. Überraschend hat sich herausgestellt, dass Fasern dieser Stärke ausreichend steif sind, um eine abrasive Wirkung zu entfalten aber dennoch fein genug sind, um kleine Schmutzpartikel zwischen sich wie in einem Kamm aufzunehmen.

Das Flockmaterial könnte Fasern aufweisen, deren Abragelänge im Bereich 1 bis 3 mm liegt. Unter Abragelänge wird der Bereich einer Faser verstanden, welcher nicht in der Klebstoffmatrix aufgenommen ist. Durch eine Abragelänge von 1 bis 3 mm sind die Fasern einerseits ausreichend biegbar und

andererseits ausreichend hart und spröde. Die Fasern des Flockmaterials können unterschiedlich lang sein. Hierdurch wird die Aufnahme von Haaren verbessert.

Der Reinigungsstreifen könnte einen Vliesstoff aufweisen. Vliesstoffe sind kostengünstig.

Der Reinigungsstreifen könnte aus einem Gewirke, Gewebe oder einer

Kombination aus einem Gewirke und einem Gewebe bestehen. Gewirke und Gewebe sind besonders stabil. Der Grundkörper könnte Taschen, Laschen oder Clipelemente aufweisen.

Hierdurch ist der Wischbezug zur Anbringung an Bügeln oder klappbaren Flügeln geeignet. Die Bügel oder klappbaren Flügel sind an einem Stiel angebracht oder angelenkt, um beispielsweise eine Bodenreinigung problemlos durchführen zu können. Die Wischbezüge werden auf die Bügel oder

klappbaren Flügel aufgezogen. Die Bügel oder klappbaren Flügel können dabei in die Taschen hineinragen. Die Laschen oder Clipelemente können einen Bügel umgreifen, um den Wischbezug an dem Bügel zu fixieren.

Der Wischbezug könnte als Flachwischbezug ausgestaltet sein. Der

Flachwischbezug weist zumindest einen Reinigungsstreifen auf, wobei der Reinigungsstreifen zumindest eine Oberfläche umfasst, auf der erhabene Reinigungsinseln jeweils mit Abständen relativ zu einander angeordnet sind, und wobei die Reinigungsinseln allseitig von Stauräumen zur Aufnahme von Verunreinigungen umschlossen sind. Dem Grundkörper könnten zwei Typen von Flockmaterial zugeordnet sein, wobei die zwei Typen voneinander räumlich separiert sind. Hierdurch kann der Wischbezug verschiedene Arten von Schmutz aufnehmen.

Vor diesem Hintergrund könnte ein erstes Flockmaterial nicht als

Mikrofaserflock ausgestaltet sein und ein zweites Flockmaterial könnte als Mikrofaserflock ausgestaltet sein, dessen Fasern im Bereich kleiner 1 dtex liegen. Ein Mikrofaserflock kann sehr feine Partikel besonders gut halten. Der Wischbezug ist daher sowohl geeignet, gröberen Schmutz als auch feineren Schmutz aufzunehmen.

Es könnten mindestens zwei verschiedene Reinigungsstreifen vorgesehen sein, wobei ein erster Reinigungsstreifen ein erstes Flockmaterial und ein zweiter Reinigungsstreifen ein zweites Flockmaterial trägt. Die Flockmaterialien können mittels der Reinigungsstreifen problemlos auf den Grundkörper aufgenäht werden.

Es könnten mindestens zwei verschiedene Reinigungsstreifen vorgesehen sein, wobei mindestens ein Reinigungsstreifen ein Flockmaterial und ein weiterer Reinigungsstreifen ein Gewebe, Gewirke, ein Velours oder einen Vliesstoff trägt. Hierdurch können mit einem Flockmaterial aus einem

Mikrofaserflock oder einem Nicht-Mikrofaserflock weitere Textilien kombiniert werden.

Vor diesem Hintergrund könnten drei verschiedene Reinigungsstreifen vorgesehen sein, wobei ein erster Reinigungsstreifen ein erstes Flockmaterial, ein zweiter Reinigungsstreifen ein zweites Flockmaterial und ein dritter Reinigungsstreifen ein Gewebe, Gewirke, ein Velours oder einen Vliesstoff trägt. So können besonders viele Schmutzarten erfasst werden.

Mindestens ein Reinigungsstreifen könnte um eine oder mehrere Außenkanten des Wischbezugs umgeschlagen sein, bevorzugt um eine Außenkante umgenäht sein. Hierdurch wird eine Außenkante oder werden mehrere

Außenkanten geschaffen, von der bzw. von denen Flockmaterial oder ein anderes Textil abragt bzw. abragen, welches zur Reinigung geeignet ist. Mit einer solchen Außenkante kann beispielsweise Schmutz an einem Sockel oder in Fugen entfernt werden. Des Weiteren ragen die Flockmaterialien beidseits des Wischbezugs vom Grundkörper ab. Es wird nicht nur auf der der zu reinigenden Bodenfläche zugewandten Seite Flockmaterial bereitgestellt, sondern auch auf der gegenüberliegenden Seite. Kurzbeschreibung der Zeichnung

In der Zeichnung zeigen

Fig. 1 in der oberen Ansicht eine Draufsicht auf einen Grundkörper, welchem inselartig angeordnetes Flockmaterial zugeordnet ist, und in der unteren Ansicht eine Schnittansicht des Grundkörpers längs der Schnittlinie A-A,

Fig. 2 in der oberen Ansicht eine Draufsicht auf einen trapezförmigen

Wischbezug, welcher nur auf der kürzeren Längsseite einen Reinigungsstreifen mit Flockmaterial aufweist, in der mittleren Ansicht eine Draufsicht auf einen trapezförmigen Wischbezug, welcher auf zwei parallelen Längsseiten je einen

Reinigungsstreifen mit Flockmaterial aufweist, und in der unteren Ansicht eine Draufsicht auf einen trapezförmigen Wischbezug, welcher nur auf der längeren Längsseite einen Reinigungsstreifen mit Flockmaterial aufweist,

Fig. 3 in der oberen Ansicht eine Draufsicht auf einen Grundkörper, welchem inselartig angeordnetes Flockmaterial zugeordnet ist, wobei die Inseln im Wesentlichen herzförmig ausgestaltet sind, und in der unteren Ansicht eine Schnittansicht des Grundkörpers längs der Schnittlinie A-A, Fig. 4 in der oberen Ansicht eine Draufsicht auf einen rechteckigen

Wischbezug, welcher nur auf einer Längsseite einen Reinigungsstreifen mit Flockmaterial aufweist, und in der unteren Ansicht eine Draufsicht auf einen rechteckigen Wischbezug, welcher auf beiden Längsseiten je einen Reinigungsstreifen mit Flockmaterial aufweist,

Fig. 5 in der oberen Ansicht eine Draufsicht auf einen trapezförmigen

Wischbezug, welcher auf der kürzeren Längsseite einen ersten Reinigungsstreifen mit einem ersten Flockmaterial und auf der längeren Längsseite einen zweiten Reinigungsstreifen mit einem zweiten Flockmaterial aufweist, und in der unteren Ansicht der vorgenannte Wischbezug in teilweise umgeschlagenem Zustand, und Fig. 6 in der oberen Ansicht eine Draufsicht auf einen trapezförmigen

Wischbezug, welcher auf der kürzeren Längsseite einen ersten Reinigungsstreifen mit einem ersten Flockmaterial, auf der längeren Längsseite einen zweiten Reinigungsstreifen mit einem zweiten Flockmaterial und in der Mitte einen weiteren, dritten Reinigungsstreifen mit einem Textil aufweist, und in der unteren Ansicht der vorgenannte Wischbezug in teilweise

umgeschlagenem Zustand.

Ausführung der Erfindung

Fig. 1 zeigt einen Grundkörper 1 , welcher eine Oberfläche 2 aufweist, auf der Flockmaterial 3 inselartig angeordnet ist. Das Flockmaterial 3 ist in

kreisförmigen Inseln angeordnet. Das Flockmaterial 3 ist derart inselartig und/ oder in Bereichen isoliert auf der Oberfläche 2 angeordnet, dass diese nicht vollflächig von Flockmaterial 3 bedeckt ist. Das Flockmaterial 3 bildet Zwischenräume 4 aus.

Fig. 2 zeigt in der oberen Ansicht einen Wischbezug zur Reinigung von

Flächen, umfassend einen Grundkörper 1 , wobei dem Grundkörper 1

Flockmaterial 3 zugeordnet ist und wobei das Flockmaterial 3 auf einer

Oberfläche 2 angeordnet ist, welche einer zu reinigenden Bodenfläche zuwendbar ist. Der Grundkörper 1 ist trapezförmig ausgebildet. Das Flockmaterial 3 ist nicht als Mikrofaserflock ausgestaltet. Das Flockmaterial 3 ist auf einem separaten Reinigungsstreifen 5 angeordnet, der wiederum auf dem Grundkörper 1 befestigt ist.

Es ist ein einzelner Reinigungsstreifen 5 vorgesehen, welcher an der kürzeren der parallelen Längsseiten angeordnet ist.

Das Flockmaterial 3 ist derart inselartig und/ oder in Bereichen isoliert auf der Oberfläche 2 angeordnet, dass diese nicht vollflächig von Flockmaterial 3 bedeckt ist. Fig. 2 zeigt in der mittleren Ansicht einen Wischbezug zur Reinigung von Flächen, umfassend einen Grundkörper 1 , wobei dem Grundkörper 1

Flockmaterial 3 zugeordnet ist und wobei das Flockmaterial 3 auf einer

Oberfläche 2 angeordnet ist, welche einer zu reinigenden Bodenfläche zuwendbar ist. Der Grundkörper 1 ist trapezförmig ausgebildet.

Das Flockmaterial 3 ist nicht als Mikrofaserflock ausgestaltet. Das Flockmaterial 3 ist auf zwei separaten Reinigungsstreifen 5 angeordnet, die auf dem

Grundkörper 1 befestigt sind.

Es sind zwei einzelne Reinigungsstreifen 5 vorgesehen, welche an den parallelen Längsseiten angeordnet sind.

Das Flockmaterial 3 ist derart inselartig und/ oder in Bereichen isoliert auf der Oberfläche 2 angeordnet, dass diese nicht vollflächig von Flockmaterial 3 bedeckt ist.

Fig. 2 zeigt in der unteren Ansicht einen Wischbezug zur Reinigung von

Flächen, umfassend einen Grundkörper 1 , wobei dem Grundkörper 1

Flockmaterial 3 zugeordnet ist und wobei das Flockmaterial 3 auf einer

Oberfläche 2 angeordnet ist, welche einer zu reinigenden Bodenfläche zuwendbar ist. Der Grundkörper 1 ist trapezförmig ausgebildet.

Das Flockmaterial 3 ist nicht als Mikrofaserflock ausgestaltet. Das Flockmaterial 3 ist auf einem separaten Reinigungsstreifen 5 angeordnet, der auf dem

Grundkörper 1 befestigt ist.

Es ist ein einzelner Reinigungsstreifen 5 vorgesehen, welcher an der längeren der parallelen Längsseiten angeordnet ist. Das Flockmaterial 3 ist derart inselartig und/ oder in Bereichen isoliert auf der Oberfläche 2 angeordnet, dass diese nicht vollflächig von Flockmaterial 3 bedeckt ist. Fig. 3 zeigt einen Grundkörper 1 , welcher eine Oberfläche 2 aufweist, auf der Flockmaterial 3 inselartig angeordnet ist. Das Flockmaterial 3 ist in Form von herzförmigen Inseln angeordnet.

Das Flockmaterial 3 ist derart inselartig und/ oder in Bereichen isoliert auf der Oberfläche 2 angeordnet, dass diese nicht vollflächig von Flockmaterial 3 bedeckt ist. Das Flockmaterial 3 bildet Zwischenräume 4 aus.

Das Flockmaterial 3 ist herzförmig oder V-förmig auf der Oberfläche 2

angeordnet.

Fig. 4 zeigt in der oberen Ansicht einen Wischbezug zur Reinigung von

Flächen, umfassend einen Grundkörper 1 , wobei dem Grundkörper 1

Flockmaterial 3 zugeordnet ist und wobei das Flockmaterial 3 auf einer

Oberfläche 2 angeordnet ist, welche einer zu reinigenden Bodenfläche zuwendbar ist. Der Grundkörper 1 ist rechteckig ausgebildet.

Das Flockmaterial 3 ist nicht als Mikrofaserflock ausgestaltet. Das Flockmaterial 3 ist auf einem separaten Reinigungsstreifen 5 angeordnet, der wiederum auf dem Grundkörper 1 befestigt ist.

Es ist ein einzelner Reinigungsstreifen 5 vorgesehen, welcher an einer der parallelen Längsseiten angeordnet ist.

Das Flockmaterial 3 ist derart inselartig und/ oder in Bereichen isoliert auf der Oberfläche 2 angeordnet, dass diese nicht vollflächig von Flockmaterial 3 bedeckt ist. Das Flockmaterial 3 ist in Form von herzförmigen Inseln angeordnet.

Fig. 4 zeigt in der unteren Ansicht einen Wischbezug zur Reinigung von

Flächen, umfassend einen Grundkörper 1 , wobei dem Grundkörper 1

Flockmaterial 3 zugeordnet ist und wobei das Flockmaterial 3 auf einer

Oberfläche 2 angeordnet ist, welche einer zu reinigenden Bodenfläche zuwendbar ist. Der Grundkörper 1 ist rechteckig ausgebildet. Das Flockmaterial 3 ist nicht als Mikrofaserflock ausgestaltet. Das Flockmaterial 3 ist auf zwei separaten Reinigungsstreifen 5 angeordnet, die auf dem

Grundkörper 1 befestigt sind.

Es sind zwei einzelne Reinigungsstreifen 5 vorgesehen, welche an den parallelen Längsseiten angeordnet sind.

Das Flockmaterial 3 ist derart inselartig und/ oder in Bereichen isoliert auf der Oberfläche 2 angeordnet, dass diese nicht vollflächig von Flockmaterial 3 bedeckt ist. Das Flockmaterial 3 ist in Form von herzförmigen Inseln

angeordnet.

In den Fig. 1 bis 4 umfasst das Flockmaterial 3 Fasern und eine

Klebstoffmatrix, wobei die Fasern derart in die Klebstoffmatrix eingeschossen sind, dass freie Enden der Fasern von der Klebstoffmatrix abragen. Das

Flockmaterial 3 weist Fasern auf, welche im Bereich 20 bis 100 dtex liegen. Das Flockmaterial 3 weist Fasern auf, deren Abragelänge im Bereich 1 bis 3 mm liegt.

Ein Reinigungsstreifen 5 weist einen Vliesstoff auf oder ist aus einem Vliesstoff gefertigt. Ein Reinigungsstreifen 5 kann auch aus einem Gewirke, Gewebe oder einer Kombination aus einem Gewirke und einem Gewebe bestehen. In den Fig. 2 und 4 weisen die Grundkörper 1 je zwei Taschen 6 auf. In die Taschen 6 können Bügel oder klappbare Flügel eingeführt und der Wischbezug dadurch aufgespannt werden. Diese Bügel oder klappbaren Flügel sind an einem Stiel angebracht oder angelenkt, um beispielsweise eine Bodenreinigung problemlos durchführen zu können. Die Wischbezüge werden auf die Bügel oder klappbaren Flügel aufgezogen.

Anstelle der Taschen 6 oder zusätzlich zu diesen können andere Mittel vorgesehen sein, durch welche der Wischbezug an die Bügel oder Flügel angebunden werden kann. Die Mittel können Laschen oder Clipelemente umfassen.

Die Fig. 5 und 6 zeigen Wischbezüge, bei welchen dem Grundkörper 1 zwei Typen von Flockmaterial 3, 3a zugeordnet sind, wobei die zwei Typen voneinander räumlich separiert sind.

Ein erstes Flockmaterial 3 ist nicht als Mikrofaserflock ausgestaltet und ein zweites Flockmaterial 3a ist als Mikrofaserflock ausgestaltet, dessen Fasern im Bereich kleiner 1 dtex liegen. Es sind mindestens zwei verschiedene Reinigungsstreifen 5, 5a vorgesehen, wobei ein erster Reinigungsstreifen 5 ein erstes Flockmaterial 3 und ein zweiter Reinigungsstreifen 5a ein zweites Flockmaterial 3a trägt.

In Fig. 6 sind mindestens zwei verschiedene Reinigungsstreifen 5, 5a, 5b vorgesehen, wobei mindestens ein Reinigungsstreifen 5, 5a ein Flockmaterial 3, 3a und ein weiterer Reinigungsstreifen 5b ein Gewebe, Gewirke, ein Velours oder einen Vliesstoff trägt. Konkret sind drei verschiedene Reinigungsstreifen 5, 5a, 5b vorgesehen, wobei ein erster Reinigungsstreifen 5 ein erstes

Flockmaterial 3, ein zweiter Reinigungsstreifen 5a ein zweites Flockmaterial 3a und ein dritter Reinigungsstreifen 5b ein Gewebe, Gewirke, ein Velours oder einen Vliesstoff trägt.

Die Reinigungsstreifen 5, 5a sind um die längeren Außenkanten des

Wischbezugs umgeschlagen. Konkret sind die Reinigungsstreifen 5, 5a um die Außenkanten umgenäht.

Die Flockmaterialien 3, 3a ragen beidseits des Grundkörpers 1 ab.

In den Fig. 5 und 6 weisen die Grundkörper 1 je zwei Taschen 6 auf. In die Taschen 6 können Bügel oder klappbare Flügel eingeführt und der Wischbezug dadurch aufgespannt werden. Diese Bügel oder klappbaren Flügel sind an einem Stiel angebracht oder angelenkt, um beispielsweise eine Bodenreinigung problemlos durchführen zu können. Die Wischbezüge werden auf die Bügel oder klappbaren Flügel aufgezogen.