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Patent Searching and Data


Title:
NON-WOVEN FUNNEL FOR COMPRESSING A FIBER NON-WOVEN, HAVING A GUIDING ELEMENT
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2016/173893
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a non-woven funnel for compressing a fiber non-woven, in particular on a draw frame, carding machine, or combining machine, comprising an inlet side (2), which is elongate in the x direction and at which the spread fiber non-woven formed of individual fibers enters the non-woven funnel (1), an outlet side (3), which is spaced apart from the inlet side (2) in the z direction and at which the fiber non-woven exits the non-woven funnel (1) as a sliver, an outlet opening (4), which is arranged on the outlet side (3), and at least one guiding surface (5a, 5b) for the fiber non-woven arranged between the inlet side (2) and the outlet side (3), in order to guide the fiber non-woven flowing into the non-woven funnel (1) toward the outlet opening (4). According to the invention, at least one guiding element (6, 12) is arranged in a region between the inlet side (2) and the outlet opening (4), which at least one guiding element limits a motion component of the fiber non-woven in the x direction and/or a motion component of the fiber non-woven in the y direction, wherein the guiding element (6, 12) is arranged in such a way that the guiding element prevents the collision of the fibers against each other at least in the x direction after the fiber non-woven has been redirected toward the outlet opening (4) by means of the guiding surfaces (5a, 5b).

Inventors:
SCHMOLKE WERNER (DE)
Application Number:
PCT/EP2016/058681
Publication Date:
November 03, 2016
Filing Date:
April 20, 2016
Export Citation:
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Assignee:
RIETER INGOLSTADT GMBH (DE)
International Classes:
D01H5/72; D01G15/46
Domestic Patent References:
WO2004104278A12004-12-02
WO2015049018A12015-04-09
Foreign References:
US1019273A1912-03-05
DE2946722A11981-05-27
DE553975C1932-07-02
FR1091368A1955-04-12
DE4124702A11992-02-27
DE10230433A12004-01-22
Attorney, Agent or Firm:
BERGMEIER, WERNER (DE)
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Claims:
P a t e n t a n s p r ü c h e

Vliestnchter zum Verdichten eines Faservlieses, insbesondere an einer Strecke, Karde oder Kämmmaschine, mit einer in x-Richtung länglich ausgebildeten Eingangsseite (2), an welcher das ausgebreitete und aus einzelnen Fasern ausgebildete Faservlies in den Vliestrichter (1 ) eintritt und einer in z-Richtung zur Eingangsseite (2) beabstande- ten Ausgangsseite (3), an welcher das Faservlies als ein Faserband aus dem Vliestrichter (1 ) austritt, mit einer Ausgangsöffnung (4), welche an der Ausgangsseite (3) angeordnet ist und mit zumindest einer zwischen Eingangsseite (2) und Ausgangsseite (3) angeordneten Leitfläche (5a, 5b) für das Faservlies, um das in den Vliestrichter (1 ) einströmende Faservlies in Richtung der Ausgangsöffnung (4) zu leiten, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Bereich zwischen Eingangs- seite (2) und Ausgangsöffnung (4) zumindest ein Leitelement (6, 12) angeordnet ist, das eine in x-Richtung und/oder eine in y-Richtung anteilige Bewegung des Faservlieses begrenzt, wobei das Leitelement (6, 12) derart angeordnet ist, dass es nach der Umleitung des Faservlieses in Richtung der Ausgangsöffnung (4) durch die Leitflächen (5a, 5b) ein Aufeinanderprallen der Fasern zumindest in x-Richtung verhindert.

Vliestrichter nach dem vorherigen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitelement (6, 12) in y-Richtung, die orthogonal zur x- und z-Richtung orientiert ist, versetzt zur Ausgangsöffnung (4) angeordnet ist.

Vliestrichter nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitelement (6, 12) ein Prallelement (6) umfasst, das zumindest eine der zumindest einen Leitfläche (5a, 5b) zugewandte Seite (7a, 7b) aufweist, an der zumindest Teile des Faservlieses abprallen.

4. Vliestrichter nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Prallelement (6) prismaförmig ausgebildet ist.

5. Vliestrichter nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Prallelement (6) in seiner x- Ausdehnung, insbesondere zur Ausgangsöffnung (4) hin, und/oder in seiner y-Ausdehnung, insbesondere von der Ausgangsöffnung (4) weg, verjüngend ausgebildet ist.

6. Vliestrichter nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Seite (7a, 7b) des Prallelements (6), an der Teile des Faservlieses abprallen, gerade und/oder konkav ausgebildet ist.

7. Vliestrichter nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Seite (7a, 7b) des Prallelements (6) einen Winkel (a) zur z-Richtung zwischen 25° und 70°, insbesondere zwischen 35° und 60°, vorzugsweise 45°, aufweist

8. Vliestrichter nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitelement (6, 12) ein Strömungselement, vorzugsweise als Düse (12), umfasst, um eine Luftströmung in den Vliestrichter (1 ) einzuleiten, um die in x-Richtung anteilige Bewegung des Faservlieses zu begrenzen.

9. Vliestrichter nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitelement (6, 12) ein Dachelement (9) aufweist, um das im Bereich des Leitelements (6, 12) in den Vliestrichter (1 ) eintretende Faservlies über das Leitelement (6, 12) hinweg zu leiten.

10. Vliestrichter nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitelement (6, 12) und/oder das Dachelement (9) ein Schwenkelement (13) umfasst, das die anteilige Bewegung des Faservlieses in y-Richtung begrenzt und dass das Schwenkelement (13) an einer Schwenkachse (14) verschwenkbar ist.

1 1 . Vliestrichter nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwenkelement (13) um eine in x-Richtung, um eine in y-Richtung und/oder um eine in z-Richtung verlaufende Schwenkachse (14) verschwenkbar ist.

12. Vliestrichter nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwenkelement (13), insbesondere die Schwenkachse (14), in x-Richtung, in y-Richtung und/oder in z-Richtung verschiebbar ist.

13. Vliestrichter nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwenkelement (13) in seiner Mitte die größte Breite aufweist und zu den Seiten hin schmaler werdend ausgebildet ist und/oder dass in einem in x-Richtung mittigen Bereich des Schwenkelements (13) und/oder des Dachelements (9) ein Fortsatz angeordnet ist.

Description:
Vliestrichter zum Verdichten eines Faserylieses mit einem Leitelement

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Vliestrichter zum Verdichten eines Faservlieses, insbesondere an einer Strecke, Karde oder Kämmmaschine. Der Vliestrichter weist eine in x-Richtung länglich ausgebildete Eingangsseite auf, an welcher das ausgebreitete Faservlies in den Vliestrichter eintritt. In z- Richtung zur Eingangsseite ist eine Ausgangsseite beabstandet, an welcher das Faservlies als ein Faserband aus dem Vliestrichter austritt. An der Ausgangsseite ist eine Ausgangsöffnung angeordnet. Zwischen der Eingangsseite und Ausgangsseite ist für das Faservlies zumindest eine Leitfläche angeordnet, um das in den Vliestrichter einströmende Faservlies in Richtung der Ausgangsöffnung zu leiten.

Aus der DE 102 30 433 A1 ist ein Vliestrichter für bandbildende Textilmaschinen bekannt. Der Vliestrichter weist eine Abzugsöffnung auf, durch die ein Faserband aus dem Vliestrichter austritt. Beidseitig zur Abzugsöffnung sind Prall- und/oder Leitflächen angeordnet, wobei das Faservlies durch die Prall- und/oder Leitflächen von zwei Seiten zur Abzugsöffnung hin gefaltet wird. Zwischen zwei Prallflächen ist eine Stufungsfläche angeordnet. Nachteilig bei einem derartigen Vliestrichter ist, dass das Faservlies, das von den beiden Prall- und/oder Leitflächen zur Abzugsöffnung strömt, über die Abzugsöffnung hinweg gleiten kann und erst nach einem Bogen über der gegenüberliegenden Prall- und/oder Leitfläche in die Abzugsöffnung gelangt. Ein Teil des Faservlieses wirkt somit mit Teilen des Faservlieses zusammen, die von der jeweilig gegenüberliegenden Prall- und/oder Leitfläche kommen. Die beiden Teile behindern sich dadurch gegenseitig im Einströmen in die Ausgangsöffnung. Das Faservlies läuft somit unkontrolliert in die Abzugsöffnung, wodurch die Qualität des austretenden Faserbandes abnimmt. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es somit, ein Leitelement für einen Vliestrichter zu schaffen, das die Qualität des austretenden Faserbandes verbessert.

Die Aufgabe wird gelöst durch einen Vliestrichter mit den Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs.

Vorgeschlagen wird ein Vliestrichter zum Verdichten eines Faservlieses, insbesondere an einer Strecke, Karde oder Kämmmaschine, der eine in x- Richtung länglich ausgebildete Eingangsseite aufweist, an welcher das ausgebreitete Faservlies in den Vliestrichter eintritt. An einer in z-Richtung zur Eingangsseite beabstandeten Ausgangsseite tritt das Faservlies als Faserband aus dem Vliestrichter aus. In der Ausgangsseite ist eine Ausgangsoffnung angeordnet. Zwischen der Eingangsseite und Ausgangsseite ist zumindest eine Leitfläche angeordnet, um das in den Vliestrichter einströmende Faservlies in Richtung der Ausgangsoffnung zu leiten. Vorzugsweise sind in dem Vliestrichter zwei Leitflächen, jeweils benachbart zur Ausgangsoffnung, angeordnet. Diese bewirken die eigentliche Trichterfunktion. Zum Beispiel können diese zur Ausgangsoffnung hin zusammen laufen, wodurch das auf die Leitflächen auftreffende Faservlies in Richtung der Ausgangsoffnung umgeleitet wird. Durch die Ausgangsoffnung verlässt das zu einem Faserband komprimierte Faservlies den Vliestrichter. Die Maße, insbesondere der Durchmesser, der Ausgangsoffnung bestimmt dabei vorzugsweise den Grad der Komprimierung des Faservlieses.

Erfindungsgemäß ist in einem Bereich zwischen der Eingangsseite und der Ausgangsoffnung ein Leitelement angeordnet, das eine in x-Richtung anteilige Bewegung des Faservlieses begrenzt. Eine Begrenzung der Bewegung des Faservlieses, wenn es von einer Leitfläche kommt, verhindert ein nachteiliges Zusammenwirken mit anderen Teilen des Faservlieses. Insbesondere bei zwei Leitflächen, die jeweils zu der Ausgangsoffnung benachbart sind, werden die von den jeweiligen Leitflächen kommenden Teile des Faservlie- ses durch das Leitelement im Wesentlichen daran gehindert, mit dem jeweilig anderen Teil des Faservlieses zu interagieren. Die jeweiligen Teile stoßen insbesondere nicht frontal gegeneinander, was zu einer ungeordneten Anordnung der einzelnen Fasern im Faservlies führen würde. Das Leitelement ist dabei ein weiteres Element in dem Prozess der Faserverdichtung. Das Faservlies trifft zuerst auf die zumindest eine Leitfläche, von dort wird es in Richtung der Ausgangsöffnung geleitet. Das Leitelement bildet eine Begrenzung, so dass das Faservlies kontrollierter, vorzugsweise ohne dass die Teile des Faservlieses aus verschiedenen Richtungen miteinander kollidieren, in die Ausgangsöffnung einfließen. Das Einleiten des Faservlieses in die Aus- gangsöffnung wird verbessert, was die Qualität des austretenden Faserbandes erhöht.

Das Leitelement ist dabei derart angeordnet, dass es nach der Umleitung des Faservlieses in Richtung der Ausgangsöffnung durch die Leitflächen ein Aufeinanderprallen der Fasern zumindest in x-Richtung verhindert. Das Leitelement ist somit der eigentlichen Verdichtereinheit, welche hier durch die Leitflächen gebildet ist, nachgeordnet. Das Faservlies wird somit erst verdichtet und dann durch das Leitelement zumindest in der Bewegung in x-Richtung begrenzt.

Zusätzlich oder alternativ kann ein weiteres Leitelement in einem Bereich zwischen Eingangsseite und Ausgangsöffnung angeordnet sein, mittels dem eine in y-Richtung anteilige Bewegung des Faservlieses begrenzt ist. In dem Vliestrichter kann es vorkommen, dass Teile des Faservlieses in einer y-z- Ebene eine Schleife über der Ausgangsöffnung ausführen. Die Schleife knickt dabei ein und fließt unkontrolliert in die Ausgangsöffnung. Mittels des weiteren Leitelements kann die Schleife in die entgegengesetzte Richtung, insbesondere von der Ausgangsöffnung weg, geleitet werden, wo mehr Raum zur Verfügung steht, in dem sich die Schleife ausdehnen kann. Anschließend führt die Schleife in die Ausgangsöffnung. Dadurch wird verhindert, dass das Faservlies einknickt. Mit dem zusätzlichen Leitelement, das eine Bewegung in y-Richtung begrenzt, kann auch ein Weg unterschied ausgeglichen werden. Der Wegunterschied entsteht dadurch, dass ein direkter Weg in die Ausgangsöffnung kürzer ist, als ein Weg der über die Leitflächen und dann erst in die Ausgangsöffnung führt. Dadurch wird ein Verzug innerhalb des Faserbandes verhindert.

Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist es, wenn das Leitelement in y-Richtung, die orthogonal zur x- und z-Richtung orientiert ist, versetzt zur Ausgangsöffnung angeordnet ist. Das Leitelement ist somit nicht direkt über der Ausgangsöffnung angeordnet. Damit wird insbesondere verhindert, dass das Leitelement selbst ein direktes Einströmen des Faservlieses in die Aus- gangsöffnung behindert. Außerdem kann sich bei dem Auftreffen des Faservlieses auf die Leitfläche ein Wirbel ausbilden, der einen Bogen um die Aus- gangsöffnung ausführt. Der Wirbel ist insbesondere in der x-y-Ebene ausgebildet. Durch eine Verschiebung des Leitelements in y-Richtung ist dieses an einem Rand des Wirbels angeordnet. Das Leitelement wirkt somit tangential auf den Wirbel ein, was die Wirkung des Leitelements erhöht. Die Qualität des austretenden Faserbandes wird erhöht.

Außerdem ist es von Vorteil, wenn das Leitelement ein Prallelement umfasst, das zumindest eine der zumindest einen Leitfläche zugewandte Seite aufweist, an der zumindest Teile des Faservlieses abprallen. Ein als Prallelement ausgebildetes Leitelement begrenzt die Bewegung des Faservlieses in x-Richtung auf einfache Weise. Das Prallelement stellt ein Hindernis für die Teile des Faservlieses dar, woran diese abprallen und/oder deren Bewegung begrenzt wird. Dabei kann das Prallelement beispielsweise zwei Seiten aufweisen, die den jeweiligen Leitflächen zugewandt sind. Wenn das Faservlies von den jeweiligen Leitflächen in Richtung der Ausgangsöffnung umgeleitet wird, erhält das Faservlies eine Bewegungskomponente in x-Richtung. Die Bewegungskomponente in x-Richtung ist dabei derart orientiert, dass das Faservlies von den jeweiligen Leitflächen zur Ausgangsöffnung hin zusammenläuft. Das Faservlies trifft dann auf das Prallelement bzw. auf die zumin- dest eine Seite des Prallelements und prallt dort ab. Das Prallelement leitet dann das Faservlies in die Ausgangsöffnung. Durch das Prallelement wird verhindert, dass die Teile des Faservlieses, die von den jeweiligen Leitflächen zur Ausgangsoffnung hin strömen, aufeinander treffen. Dadurch wird ein Verknoten einzelner Teile des Faservlieses sowie eine chaotische Anordnung der einzelnen Fasern im Faservlies verhindert.

Von Vorteil ist es ebenso, wenn das Prallelement prismaförmig ausgebildet ist. Dies stellt eine einfache Form dar, die einfach herzustellen ist.

Vorteilhafterweise weist das Prallelement eine in z-Richtung verjüngende Form auf. Damit kann die Form des Prallelements an einen Verlauf des Faservlieses zu einem Faserband angepasst werden. Die Faserbandqualität wird somit erhöht.

Des Weiteren ist es von Vorteil, wenn das Prallelement in seiner x- Ausdehnung verjüngend ausgebildet ist. Insbesondere wenn das Prallelement zur Ausgangsoffnung hin verjüngend ausgebildet ist, prallen die Teile des Faservlieses, die aus x-Richtung von einer Leitfläche kommen, derart von dem Prallelement ab, dass die Teile des Faservlieses in Richtung der Ausgangsoffnung umgeleitet werden. Ein Einfließen des Faservlieses in die Ausgangsoffnung wird so unterstützt, was die Qualität des Faserbandes erhöht.

Ebenfalls ist es vorteilhaft, wenn das Prallelement in seiner y-Ausdehnung verjüngend ausgebildet ist. Insbesondere wenn das Prallelement von der Ausgangsoffnung weg verjüngend ausgebildet ist, wird ein Einfluss des Prallelementes auf die Teile des Faservlieses, die direkt, d.h. ohne auf eine Leitfläche zu treffen, in die Ausgangsoffnung einfließen, reduziert. Dadurch wird die Qualität des austretenden Faserbandes erhöht. Auch ist es von Vorteil, wenn die zumindest eine Seite des Prallelements, an der Teile des Faservlieses abprallen, gerade und/oder konkav ausgebildet ist. Die Teile des Faservlieses, die von der Leitfläche kommen, können parallel angeordnet sein. Dann kann eine gerade Seite des Prallelements verwendet werden, um die parallelen Teile des Faservlieses in gleichem Maße umzulenken, was wiederum zu parallelen Teilen des Faservlieses führt, die dann in Richtung der Ausgangsöffnung strömen. Allerdings kann es auch möglich sein, dass die Teile des Faservlieses, die von der Leitfläche kommen, nicht parallel zueinander liegen, also in einem gewissen Maße unterschiedliche Richtungen aufweisen. Insbesondere wenn die Teile des Faservlieses nach einem Auftreffen auf die Leitfläche auseinander laufen, kann eine konkave Seite des Prallelements die Teile des Faservlieses parallelisieren. Die Teile des Faservlieses laufen dann wieder parallel in die Ausgangsöffnung, was die Qualität des austretenden Faserbandes verbessert.

Wenn die zumindest eine gerade Seite des Prallelements einen Winkel zur z- Richtung zwischen 25° und 70°, insbesondere zwischen 35° und 60°, vorzugsweisen 45°, aufweist, bringt dies zusätzliche Vorteile mit sich. Mittels des Winkels kann die Bewegung der Teile des Faservlieses von der x- Richtung in die z-Richtung, insbesondere in die Ausgangsöffnung, umgeleitet werden. Gemäß dem Prinzip Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel können die Teile des Faservlieses an der zumindest einen geraden Seite umgelenkt werden. Auch Teile des Faservlieses, die sich nicht ausschließlich in x- Richtung bewegen, können in z-Richtung umgeleitet werden. Wenn zum Beispiel Teile des Faservlieses nach dem Auftreffen auf die Leitfläche sich von der Ausgangsöffnung weg bewegen, kann ein höherer Winkel der Seite des Prallelements die Teile des Faservlieses in z-Richtung, insbesondere in die Ausgangsöffnung, umleiten. Ein geringerer Winkel kann angewandt werden, wenn die Teile des Faservlieses unter einem flachen Winkel in Richtung der Ausgangsöffnung strömen. Eine gerade Seite, die einen Winkel von 45° zur z-Richtung aufweist, kann angewandt werden, wenn die Teile des Faservlieses genau in x-Richtung von der Leitfläche umgeleitet wurden. Mittels des Winkels wird das Faserband in z-Richtung umgeleitet, was zu parallelen Fasern des austretenden Faserbandes führt. Dies erhöht die Qualität des Faserbandes.

Des Weiteren ist es von Vorteil, wenn das Leitelement ein Strömungselement umfasst, um eine Luftströmung in den Vliestrichter einzuleiten, um die in x- Richtung anteilige Bewegung des Faservlieses zu begrenzen. Mittels einer Luftströmung kann die Bewegung der Teile des Faservlieses schonend begrenzt und in die Ausgangsöffnung, insbesondere in z-Richtung, umgeleitet werden. Darüber hinaus kann auch die Stärke der eingeleiteten Luftströmung, insbesondere die Luftgeschwindigkeit und/oder die Luftstromdichte, variiert werden. Bei höheren Produktionsgeschwindigkeiten, zum Beispiel wenn das Faservlies mit einer höheren Geschwindigkeit in den Vliestrichter eingeleitet wird, kann eine stärkere Luftströmung mittels des Strömungselements eingeleitet werden, um weiterhin die sich in x-Richtung bewegenden Teile des Faservlieses zuverlässig zu begrenzen und/oder umzuleiten. Das Strömungselement kann als Düse ausgebildet sein, die an eine regelbare Luftdruckquelle angeschlossen ist. Die Luftströmung verlässt dabei das Strömungselement und ist vorzugsweise in Richtung der Ausgangsöffnung gerichtet, so dass die Luftströmung durch die Ausgangsöffnung mit dem Faserband wieder austritt. Mittels des Strömungselements kann ebenfalls das Austreten des Faserbandes durch die Ausgangsöffnung unterstützt werden.

Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist es, wenn das Leitelement ein Dachelement aufweist, um das im Bereich des Leitelements in den Vliestrichter eintretende Faservlies über das Leitelement hinweg zu leiten. Mit dem Dachelement wird das Faservlies schonend über das Leitelement hinweg geleitet. Das Faservlies wird somit nicht durch das Leitelement selbst geteilt und/oder in seiner direkten Bewegung, insbesondere derartige Bewegungen, die direkt in die Ausgangsöffnungen führen, behindert. Das Dachelement kann dabei auch die in y-Richtung anteilige Bewegung des Faservlieses begrenzen. Ebenso ist es von Vorteil, wenn das Leitelement ein Schwenkelement um- fasst, das die anteilige Bewegung des Faservlieses in y-Richtung begrenzt. Insbesondere kann das Schwenkelement zusätzlich zu dem Prallelement in dem Vliestrichter angeordnet sein, so dass der Vliestrichter zwei Leitelemente aufweist. Das Schwenkelement kann dabei um eine Schwenkachse verschwenkt werden, wodurch dessen Orientierung verändert werden kann. Die Schwenkachse kann in einem Bereich zwischen der Eingangsseite und dem Prallelement verlaufen. Das Schwenkelement kann, während das Faservlies mittels des Vliestrichters verdichtet wird, verschwenkt werden, so dass das Schwenkelement in das Faservlies eingeschwenkt und/oder weg geschwenkt werden kann. Damit kann die in y-Richtung anteilige Bewegung des Faservlieses mittels des Schwenkelements stärker oder schwächer begrenzt werden. Dies kann beispielsweise dann vorteilhaft sein, wenn die Geschwindigkeit des in den Vliestrichter eintretenden Faservlieses zu- oder abnimmt. Außerdem kann das Schwenkelement von dem Faservlies weg geschwenkt werden, zum Beispiel wenn das Faservlies seine Endgeschwindigkeit erreicht hat, mit dem es durch den Vliestrichter strömt. Insbesondere wenn sich die Schleife wie oben beschrieben in den freien Raum ausgedehnt hat, kann das Schwenkelement weg geschwenkt werden. Die Schleife bleibt dabei selbst stabil bestehen. Damit wird eine bremsende Wirkung des Schwenkelements auf das Faservlies verringert.

Zusätzlich oder alternativ ist es von Vorteil, wenn das Dachelement ein Schwenkelement umfasst. Dies vereinfacht die Konstruktion des Vliestrichters. Das Dachelement könnte in dieser Ausbildung zuerst das Faservlies derart in y-Richtung begrenzen, dass sich die Schleife ausbildet. Wenn die Schleife ausgebildet ist, kann es so verschwenkt werden, dass das Dachelement das Faservlies zum Beispiel über das Prallelement hinweg leitet.

Von Vorteil ist es auch, wenn das Schwenkelement um eine in x-Richtung, um eine in y-Richtung und/oder um eine in z-Richtung verlaufende Schwenk- achse verschwenkbar ist. Damit kann auf eine Orientierung des einlaufenden Faservlieses eingegangen werden. Zum Beispiel kann bei einer in x-Richtung orientierten Schwenkachse das Schwenkelement in das Faservlies hinein oder von dem Faservlies weg geschwenkt werden. Insbesondere kann das Schwenkelement so verschwenkt werden, dass es keinen Einfluss auf das Faservlies hat, beispielsweise wenn das Schwenkelement parallel zum Faservlies orientiert ist.

Das Schwenkelement kann beispielsweise mit einem Kugelgelenk an der Schwenkachse angeordnet sein, so dass mit dem Kugelgelenk das Schwenkelement um zumindest zwei Schwenkachsen verschwenkbar ist. Damit kann noch besser auf die Orientierung des Faservlieses mit dem Schwenkelement eingegangen werden.

Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist es, wenn das Schwenkelement in x-Richtung, in y-Richtung und/oder in z-Richtung verschiebbar ist. Insbesondere wird dabei die Schwenkachse verschoben, so dass nicht nur die Orientierung des Schwenkelements, sondern auch die Position des Schwenkelements verändert werden kann. Tritt beispielsweise das Faservlies zu verschiedenen Zeiten an unterschiedlichen Stellen in den Vliestrichter ein, kann das Schwenkelement entsprechend dem Faservlies nachpositioniert werden. Außerdem kann das Schwenkelement komplett aus dem Vliestrichter verschoben werden.

Das Schwenkelement kann in eine y-Richtung aus dem Vliestrichter herausgezogen werden. Insbesondere wird das Schwenkelement von der oben beschriebenen Schleife weg aus dem Vliestrichter gezogen. Falls der Vliestrichter eine Abdeckung aufweist, kann das Schwenkelement auch über die Abdeckung hinweg aus dem Vliestrichter gezogen werden. Dies ist von Vorteil, wenn die Endgeschwindigkeit des eintretenden Faservlieses erreicht ist und das Faservlies in dem Vliestrichter eine stabile Schleife ausgebildet hat. Das Schwenkelement kann um die Schwenkachse manuell oder mittels eines Antriebs, beispielsweise mittels eines Servomotors oder einer hydraulischen und/oder pneumatischen Vorrichtung verschwenkt werden.

Zusätzlich oder alternativ kann das Schwenkelement auch fixierbar sein, so dass es während eines Betriebs des Vliestrichters nicht verschwenkbar ist.

Vorteilhaft ist es auch, wenn das Schwenkelement in seiner Mitte die größte Breite aufweist und zu den Seiten hin schmaler werdend ausgebildet ist. Dadurch wird auf mittige Teile des Faservlieses die in y-Richtung begrenzende Wirkung verstärkt. Die Schleifenbildung für die mittleren Teile des Faservlieses kann somit verstärkt werden.

Vorteilhafterweise weist das Schwenkelement in einem in x-Richtung mittigen Bereich einen Fortsatz auf. Der Fortsatz ist durch die mittige Anordnung vorzugsweise in einem Bereich über der Ausgangsöffnung angeordnet. Der Fortsatz weist zur Ausgangsöffnung einen Abstand auf, der von der Anordnung in z-Richtung des Schwenkelements und einer Länge des Fortsatzes abhängt. Mittels des Fortsatzes werden insbesondere die mittleren Teile des Faservlieses in einer Bewegung in y-Richtung begrenzt. Derartige Teile werden insbesondere durch den Fortsatz daran gehindert in y-Richtung auf das Leitelement, vorzugsweise auf das Prallelement, zu stoßen. Des Weiteren kann mit dem Fortsatz den mittleren Teilen des Faservlieses eine Schleife aufgezwungen werden, die in y-Richtung ausgebildet ist und von dem Leitelement weg führt. Dadurch wird ein Abknicken dieser Teile des Faservlieses über der Ausgangsöffnung verhindert.

Außerdem gleichen das Schwenkelement und/oder der Fortsatz den Weg aus, den die verschiedenen Teile des Faservlieses in die Ausgangsöffnung zurücklegen müssen. Teile des Faservlieses, die direkt in die Ausgangsöff- nung einströmen, müssen insgesamt einen geringeren Weg zurücklegen als Teile des Faservlieses, die beispielsweise zuerst auf die Leitflächen treffen. Durch die Schleifenbildung wird dieser Wegunterschied ausgeglichen. Dies führt zu einer besseren Faserbandqualität. Mittels des Fortsatzes kann dieser Effekt ebenfalls erreicht werden. Insbesondere die mittleren Teile des Faservlieses müssen einen Umweg über den Fortsatz ausführen. Dieser Umweg gleicht den Weg unterschied aus.

Zusätzlich oder alternativ kann der Fortsatz auch am Dachelement angeordnet sein. Eine derartige Ausbildung kann Material und Herstellungskosten einsparen.

Der Fortsatz kann dabei einteilig mit dem Schwenkelement und/oder dem Dachelement ausgebildet sein. Dies vereinfacht den Herstellungsprozess.

Weitere Vorteile der Erfindung sind in den nachfolgenden Ausführungsbeispielen beschrieben. Es zeigt:

Figur 1 eine Schnittansicht eines Vliestrichters mit einem als Prallelement ausgebildeten Leitelement

Figur 2 eine Schnittansicht eines Vliestrichters mit dem Prallelement das zwei unter einem Winkel zusammenlaufende Seiten aufweist

Figur 3 eine Schnittansicht eines Vliestrichters mit dem Prallelement wobei die zwei Seiten konkav ausgebildet sind

Figur 4 eine Draufsicht auf einen Vliestrichter mit dem Prallelement

Figur 5 eine seitliche Schnittansicht eines Vliestrichters mit dem Prallelement, Figur 6 eine Schnittansicht eines Vliestrichters mit dem Prallelement und einem Dachelement

Figur 7 eine Schnittansicht eines Vliestrichters mit dem Prallelement und zwei Abstufungen

Figur 8 eine Schnittansicht eines Vliestrichters mit einer Düse als

Strömungselement

Figur 9 eine seitliche Schnittansicht eines Vliestrichters mit einem Prallelement und einem Schwenkelement

Figur 10 eine weitere seitliche Schnittansicht eines Vliestrichters mit einem Prallelement und einem Schwenkelement,

Figur 11 eine Draufsicht auf einen Vliestrichter mit einem Schwenkelement,

Figur 12 eine Schnittansicht eines Vliestrichters mit einem Prallelement und einem Schwenkelement, und

Figur 13 eine Schnittansicht eines Vliestrichters mit einem Prallelement, einem Schwenkelement und einem daran angeordneten Fortsatz.

Figur 1 zeigt eine Schnittansicht eines Vliestrichters 1 mit einer in x-Richtung länglich ausgebildeten Eingangsseite 2. Ein hier nicht gezeigtes Faservlies tritt durch die Eingangsseite 2 in den Vliestrichter 1 ein. Von der Eingangsseite 2 ist in z-Richtung eine Ausgangsseite 3 beabstandet. In der Ausgangsseite 3 ist eine Ausgangsöffnung 4 ausgebildet, durch die das zu einem Faserband komprimierte Faservlies aus dem Vliestrichter 1 austritt. Die Ausgangsöffnung 4 ist vorzugsweise mit einem runden Querschnitt ausgebildet. In die- sem Ausführungsbeispiel sind zwischen der Eingangsseite 2 und der Ausgangsseite 3 zwei Leitflächen 5a, 5b angeordnet, welche die eigentliche Trichterfunktion des Vliestrichters 1 ausbilden. Ein in x-Richtung ausgebreitetes Faservlies tritt durch die Eingangsseite 2 in den Vliestrichter 1 ein. Zumindest die Randbereiche des Faservlieses treffen auf die Leitflächen 5a, 5b und werden von dort in Richtung der Ausgangsöffnung 4 umgeleitet, wo es den Vliestrichter 1 als Faserband verlässt.

Zwischen der Eingangsseite 2 und der Ausgangsöffnung 4 ist ein Leitelement angeordnet. In diesem Ausführungsbeispiel ist das Leitelement als Prallelement 6 ausgebildet. Das Prallelement 6 ist des Weiteren zwischen den beiden Leitflächen 5a, 5b angeordnet. Außerdem weist das Prallelement 6 in diesem Ausführungsbeispiel zwei Seiten 7a, 7b auf, die den Leitflächen 5a, 5b entgegengerichtet sind. Das Prallelement 6 ist vorzugsweise an einer Abdeckung 8 angeordnet, die den Vliestrichter 1 an zumindest einer Seite in y- Richtung (vgl. Figur 4) abschließt.

Wie bereits oben beschrieben, wird das Faservlies in diesem Ausführungsbeispiel an den Leitflächen 5a, 5b in Richtung Ausgangsöffnung 4 umgeleitet. Zumindest Teile, insbesondere Randbereiche, des in x-Richtung ausgebreiteten und zuerst nur in z-Richtung bewegenden Faservlieses erhalten mittels des Auftreffens auf die Leitflächen 5a, 5b eine Bewegung in x-Richtung. Teile, die auf die Leitfläche 5a auftreffen, erhalten eine Bewegung in x-Richtung zur Ausgangsöffnung 4 und Teile des Faservlieses, die auf die Leitfläche 5b auftreffen, erhalten eine Bewegung entgegen der x-Richtung zur Ausgangsöffnung 4. Das Prallelement 6 begrenzt die in x-Richtung anteilige Bewegung der Teile des Faservlieses, die von den jeweiligen Leitflächen 5a, 5b kommen. Dabei prallen die Teile des Faservlieses, die von der Leitfläche 5a kommen vorzugsweise auf die Seite 7a des Prallelements 6. Teile des Faservlieses die von der Leitfläche 5b kommen, prallen dagegen vorzugsweise auf die Seite 7b des Prallelements 6. Insbesondere wird mittels des Prallelements 6 verhindert, dass die Teile des Faservlieses, die von der Leitfläche 5a kommen, frontal mit den Teilen des Faservlieses zusammenstoßen, die von der Leitfläche 5b kommen.

Ein derartiges Zusammenstoßen würde zu einer chaotischen bzw. ungewollten und ungeordneten Anordnung von den einzelnen Fasern im austretenden Faserband führen. Die Faserqualität bei einem derartigen Faserband wäre geringer, was mit einem Leitelement in dem Vliestrichter 1 verhindert wird.

In diesem Ausführungsbeispiel weist das Prallelement 6 eine x-Ausdehnung auf, die gleich dem Durchmesser der Ausgangsöffnung 4 ist. Das Prallelement 6 kann jedoch auch schmaler oder breiter sein, insbesondere von einem 0,25-fachen bis zu einem 4-fachen der x-Ausdehnung der Ausgangsöff- nung 4.

Außerdem kann das Prallelement 6 auch in z-Richtung bis an die Eingangsseite 2 oder darüber hinaus ausgebildet sein. Auch ist eine z-Ausdehnung des Prallelements 6 denkbar, das dem 0,1 -fachen der z-Ausdehnung des Vliestrichters 1 entspricht.

Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in Figur 2 dargestellt. Ab hier werden gleiche Merkmale, die die gleiche oder zumindest eine ähnliche Wirkung aufweisen, nicht zusätzlich erklärt. Derartige Merkmale erhalten jedoch weiterhin die gleichen Bezugszeichen wie in der Figur 1 .

Das Leitelement ist durch ein Prallelement 6 ausgebildet. Die Seite 7b ist in einem Winkel α der Leitfläche 5b zugeneigt. Die Seite 7a weist dabei vorteilhafterweise zur z-Richtung den gleichen Winkel α auf, kann aber auch unterschiedlich sein. Die Seite 7a ist dabei der Leitfläche 5a zugeneigt. Der Winkel α liegt zwischen 25° und 70°, insbesondere zwischen 35° und 60°, vorzugsweise bei 45°. Der Winkel α ist dahingehend von Vorteil, wenn zum Beispiel Teile des Faservlieses, die von der Leitfläche 5a kommen, eine anteilige Bewegung aufweisen, die von der Ausgangsöffnung 4 weg führt. Insbesondere von den flachen Bereichen der Leitflächen 5a, 5b, die zur Ausgangsöffnung 4 benachbart sind, können Teile des Faservlieses, die aus Richtung der Eingangsseite 2 einströmen, wieder in Richtung der Eingangsseite 2 abprallen. Im Allgemeinen weisen die Teile des Faservlieses jedoch eine Überlagerung aus einer Bewegung in x-Richtung sowie in z-Richtung auf. Die Teile die von den Leitflächen 5a, 5b umgeleitet wurden, können sich demnach schräg über die Ausgangsöffnung 4 und von dieser weg bewegen. Daraufhin treffen derartige Teile des Faservlieses auf die jeweiligen Seiten 7a, 7b des Prallelements 6, die den Winkel α aufweist. Die Seiten 7a, 7b begrenzen zum einen die Bewegung der Teile des Faservlieses und lenken diese zum anderen in Richtung der Ausgangsöffnung 4 um.

Ein Winkel α von 45° kann beispielsweise vorgesehen werden, wenn die Teile des Faservlieses, die von den Leitflächen 5a, 5b kommen, sich in x- Richtung bewegen. Diese werden dann um 90° von der x-Richtung in die z- Richtung, und insbesondere in die Ausgangsöffnung 4, umgeleitet.

Figur 3 zeigt ein weiteres alternatives Ausführungsbeispiel des Vliestrichters 1 . Die Seiten 7a, 7b des Prallelements 6 sind konkav ausgebildet. An den konkaven Seiten 7a, 7b können die von den Leitflächen 5a, 5b kommenden Teile des Faservlieses umgeleitet werden.

Des Weiteren können auch Teile des Faservlieses an den Seiten 7a, 7b umgelenkt werden, die nicht ausschließlich parallel von den Leitflächen 5a, 5b kommen. Es kann zum Beispiel vorkommen, dass Teile des Faservlieses die von den Leitflächen 5a, 5b umgeleitet wurden, auseinander laufen. Die konkaven Seiten 7a, 7b weisen somit eine fokussierende Wirkung auf die Teile des Faservlieses auf. Damit wird insbesondere ein Einlaufen des Faservlieses insgesamt unterstützt, was die Qualität des Faserbandes erhöht. In Figur 4 ist eine Draufsicht eines Vliestrichters 1 mit einem Prallelement 6 gezeigt. Der Vliestrichter 1 ist an zumindest einer Seite in y-Richtung mit einer Abdeckung 8 geschlossen. An der Abdeckung 8 ist vorteilhafterweise das Leitelement angeordnet. In diesem Ausführungsbeispiel ist das Prallelement 6 an der Abdeckung 8 angeordnet. Das Prallelement 6 ist in y-Richtung von der Ausgangsöffnung 4 versetzt angeordnet. Die Seiten 7a, 7b des Prallelements 6 sind konkav ausgebildet, können aber auch gerade ausgebildet sein. Die konkave Form der Seiten 7a, 7b unterstützt vorteilhafterweise das Einleiten der von den Leitflächen 5a, 5b kommenden Teile des Faservlieses. Außerdem begrenzt das Prallelement 6 eine Bewegung der Teile des Faservlieses in x-Richtung. Die Teile des Faservlieses die von einer Leitfläche 5a, 5b kommen, werden mittels des Prallelements 6 daran gehindert, an der Aus- gangsöffnung 4 vorbei in den jeweilig anderen Bereich der Leitfläche 5a, 5b vorbei zu strömen. Insbesondere an den Seiten 7a, 7b prallen die Teile des Faservlieses ab und werden mittels der Seiten 7a, 7b in die Ausgangsöff- nung 4 umgeleitet.

In diesem Ausführungsbeispiel schließt das Prallelement 6 unmittelbar an die Ausgangsöffnung 4 an. Möglich ist es jedoch auch, dass das Prallelement 6 mit einem Bereich über der Ausgangsöffnung 4 steht. Ebenfalls möglich ist es, dass das Prallelement 6 von der Ausgangsöffnung 4 in y-Richtung beabstandet ist, also in der Draufsicht zwischen Ausgangsöffnung 4 und dem Prallelement 6 ein Spalt aufweist.

Eine seitliche Schnittzeichnung eines Vliestrichters 1 mit einem Prallelement 6 ist in dem Ausführungsbeispiel in Figur 5 gezeigt. Der Vliestrichter 1 ist in y-Richtung auf zumindest einer Seite mit einer Abdeckung 8 geschlossen. Die Leitfläche 5a ist trapezförmig, insbesondere in z-Richtung zur Eingangsseite 2 hin verjüngend, ausgebildet. An der Abdeckung 8 ist das Prallelennent 6 angeordnet. In dieser Schnittzeichnung ist das Prallelennent 6 dreieckförmig ausgebildet. Das Prallelennent 6 verbreitert sich in Richtung der Ausgangsöffnung 4. Somit weist das Prallelement 6 unmittelbar vor der Ausgangsöffnung 4 die größte begrenzende Wirkung auf.

Das Prallelement 6 schließt in diesem Ausführungsbeispiel an die Ausgangsöffnung 4 an. Wie bereits in Figur 4 beschrieben, ist es auch möglich, dass das Prallelement 6 mit einem Bereich über die Ausgangsöffnung 4 reicht. Außerdem kann das Prallelement 6 auch von der Ausgangsöffnung 4 beabstandet sein, so dass ein Spalt zwischen diesen beiden ausgebildet ist.

In Figur 6 ist ein weiteres alternatives Ausführungsbeispiel eines Vliestrichters 1 mit einem als Prallelement 6 ausgebildeten Leitelement gezeigt. Darin weist das Prallelement 6 ein Dachelement 9 auf, das über die Seiten 7a, 7b hinausragt und zur x-y-Ebene geneigt ist. Über das Dachelement 9 wird ein aus Richtung der Eingangsseite 2 einströmendes Faservlies über das Prallelement 6 geleitet. Damit wird insbesondere verhindert, dass das Prallelement 6 selbst ein direktes (insbesondere derartige Teile des Faservlieses, die nicht von den Leitflächen 5a, 5b umgeleitet werden) Einströmen von Teilen des Faservlieses behindert. Dies erhöht die Qualität des austretenden Faserbandes.

In der Figur 7 ist eine zusätzliche vorteilhafte Ausführungsform eines

Vliestrichters 1 mit einem als Prallelement 6 ausgebildeten Leitelement gezeigt. Das Prallelement 6 weist an dem der Ausgangsöffnung 4 entgegen gesetzten Ende eine Abschrägung 10 auf, die zur x-y-Ebene geneigt ist.

Zusätzlich oder alternativ können die Leitflächen 5a, 5b jeweils eine Abstufung 1 1 a, 1 1 b aufweisen. Nach einem Auftreffen der Teile des Faservlieses auf die Leitflächen 5a, 5b rutschen diese Teile über die jeweilige Abstufung 1 1 a, 1 1 b. Damit wird das Faservlies homogener in Richtung der Ausgangsöffnung 4 geleitet.

In der Figur 8 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Vliestrichters 1 mit einem Strömungselement als Leitelement, das als Düse 12 ausgebildet ist, dargestellt. Mittels der Düse 12 und einer nicht gezeigten regelbaren Luftdruckquelle kann eine Luftströmung in den Vliestrichter 1 eingebracht werden. Zum einen begrenzt eine derartige Luftströmung eine Bewegung von Teilen des Faservlieses in x-Richtung. Die Teile des Faservlieses die von den Leitflächen 5a, 5b kommen, treffen im x-Bereich der Düse 12 auf einen durch die Luftströmung gebildeten Luftstrahl. Dieser begrenzt die Bewegung der Teile des Faservlieses. Zum anderen lenkt der Luftstrahl das Faservlies in die Ausgangsöffnung 4.

Zusätzlich kann das Strömungselement, insbesondere die Düse 12, ein Dachelement aufweisen, um wie in Figur 6 beschrieben, das Faservlies über die Düse 12 hinweg zu leiten.

In der Figur 9 ist eine seitliche Schnittansicht eines Vliestrichters 1 mit einem Prallelement 6 und einem Schwenkelement 13 gezeigt. Die Leitfläche 5a ist konisch in z-Richtung verjüngend ausgebildet. Durch die Eingangsseite 2 tritt ein Faservlies in den Vliestrichter 1 ein und an der Ausgangsseite 3 wieder aus. Das zu einem Faserband verdichtete Faservlies tritt durch die Aus- gangsöffnung 4 wieder aus dem Vliestrichter 1 aus. Zwischen der Eingangs- seite 2 und der Ausgangsöffnung 4 ist das Prallelement 6 angeordnet. Dieses ist gegen die Ausgangsöffnung 4 in y-Richtung versetzt angeordnet. Zwischen dem Prallelement 6 und der Eingangsseite 2 ist des Weiteren das Schwenkelement 13 angeordnet. Dieses ist an der Schwenkachse 14 drehbar angeordnet. Das Schwenkelement 13 kann in die Schwenkrichtung xSR verschwenkt werden. Die Schwenkrichtung xSR ist dabei in einer y-z-Ebene angeordnet, steht somit senkrecht auf die x-Richtung. Die Schwenkrichtung xSR wird durch das Verschwenken des Schwenkelements 13 um die in x- Richtung verlaufende Schwenkachse 14 ausgebildet. Wenn das Schwen- kelement 13 beispielsweise von der Abdeckung 8 weg geschwenkt wird, wird das eintretende Faservlies stärker beeinflusst. Insbesondere wird das Faservlies nach dem Eintreten von der Abdeckung 8 weg geleitet. Das Faservlies führt dabei eine Schleife, die von der Abdeckung 8 weg gerichtet ist, aus und fließt erst danach in die Ausgangsöffnung 4. Bevor das Faservlies in die Ausgangsöffnung 4 eintritt, kann das Faservlies in der weiter oben beschriebenen Weise mit dem Prallelement 6 wechselwirken. Mittels dieses Ausführungsbeispiels wird eine Bewegung von Teilen des Faservlieses zuerst in y- Richtung an dem Schwenkelement 13 und anschließend in x-Richtung an dem Prallelement 6 begrenzt.

Alternativ kann das Schwenkelement 13 auch länger als hier gezeigt ausgebildet sein, so dass es in der hier gezeigten Position bis über die Ausgangsöffnung 4 und über das Prallelement 6 reicht. Dies kann die in y-Richtung begrenzende Wirkung verstärken.

Außerdem kann der Abstand zwischen Prallelement 6 und der Schwenkachse 14 verkleinert und/oder vergrößert sein. Zum Beispiel könnte die

Schwenkachse 14 direkt über dem Prallelement 6 angeordnet sein. Die Schwenkachse 14 kann auch in z-Richtung an der Abdeckung verschoben werden.

Zusätzlich oder alternativ könnte das Schwenkelement 13 an der in y- Richtung zur Abdeckung 8 beabstandeten Vorderseite des Prallelements 6 angeordnet sein.

Ferner könnte die Schwenkachse 14 auch vollständig in der Abdeckung 8 angeordnet sein. Dies führt dazu, dass bei einem Zurückschwenken des Schwenkelements 13, wenn das Schwenkelement 13 damit parallel zur z- Richtung angeordnet ist, plan in der Abdeckung angeordnet ist. Das

Schwenkelement 13 bildet dann sozusagen einen Teil der Abdeckung 8. Dies hat den Vorteil, dass das Schwenkelement 13 bei einer derartigen zurückgeschwenkten Position keinerlei Einfluss mehr auf das eintretende Faservlies hat. Insbesondere wenn die in y-Richtung begrenzende Wirkung des Schwenkelements 13 nicht mehr benötigt wird, kann dieses zurückgeschwenkt werden, wobei es dann in der Abdeckung plan angeordnet ist.

In Figur 10 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Vliestrichters 1 mit einem Schwenkelement 13 gezeigt. Auf eine Erklärung von gleichwirkenden Merkmalen wird der Einfachheit halber verzichtet. In diesem Ausführungsbeispiel ist die Schwenkachse 14 in y-Richtung verlaufend ausgebildet. Das Schwenkelement 13 ist somit in die Schwenkrichtung ySR verschwenkbar.

In Figur 1 1 ist eine Draufsicht auf einen Vliestrichter 1 mit einem Schwenkelement 13 gezeigt. Auch hier soll im Vergleich zu den anderen Figuren nur auf die wesentlichen Unterschiede der Einfachheit halber eingegangen werden. In diesem Ausführungsbeispiel ist die Schwenkachse 14 in z-Richtung verlaufend angeordnet. Somit ist das Schwenkelement 13 um eine Schwenkrichtung zSR verschwenkbar. Das Schwenkelement 13 verschwenkt sich in einer x-y-Ebene. Dies hat den Vorteil, dass bei einem nicht parallel zur Abdeckung 8 eintretenden Faservlies in den Vliestrichter 1 , das Schwenkelement 13 an ein derartig schräg einlaufendes Faservlies angepasst werden kann. Der Vliestrichter 1 weist daneben ein hier nicht gezeigtes Leitelement auf. Das Leitelement ist wie in den anderen Figuren zum Beispiel als Prallelement 6 und/oder als Düse 12 ausgebildet.

In Figur 12 ist eine Schnittansicht eines Vliestrichters 1 mit einem Prallelement 6 und einem Schwenkelement 13 gezeigt. Die Figur 12 weist vor allem im Vergleich zu der Figur 7 gleiche oder zumindest ähnlich wirkende Merkmale auf, die der Einfachheit halber nicht nochmal erklärt werden. Es soll hier nur auf die wesentlichen Unterschiede eingegangen werden. Im Bereich der Eingangsseite 2 ist ein Schwenkelement 13 mit der

Schwenkachse 14 angeordnet. Das Schwenkelement 13 ist dabei zwischen der Eingangsseite 2 und dem Prallelement 6 angeordnet. Die Seite des Schwenkelements 15 ist konvex ausgebildet, kann aber zum Beispiel auch zusätzlich oder alternativ gerade und/oder konkav ausgebildet sein.

Des Weiteren kann das Schwenkelement 13 in seiner x-Ausdehnung breiter oder schmaler als hier dargestellt ausgebildet sein. Auch kann der Abstand zwischen der Seite des Schwenkelements 15 und der Schwenkachse 14 größer oder kleiner ausgebildet sein. Das Schwenkelement 13 wird somit länger.

Die Schwenkachse 14 kann ebenfalls in z-Richtung verschoben sein. Beispielsweise kann die Schwenkachse 14 weiter in Richtung des Prallelements 6 verschoben sein. Wenn die Schwenkachse 14 und somit auch das

Schwenkelement 13 unmittelbar an das Prallelement 6 anschließen, wirkt das Schwenkelement 13 ähnlich einem Dachelement 9 (vgl. Figur 6). Dann ist jedoch das Schwenkelement 13 nur nach oben, von dem Prallelement 6 weg, verschwenkbar.

Mittels des Schwenkelements 13 wird das in den Vliestrichter 1 eintretende Faservlies in seiner Bewegung in y-Richtung begrenzt. Insbesondere Teile in der Mitte des Faservlieses werden an dem Schwenkelement 13 umgeleitet und in der Bewegung in y-Richtung begrenzt. Teile des Faservlieses am Rand werden zuerst an dem Schwenkelement 13 abgelenkt und in ihrer Bewegung begrenzt und dann an den Leitflächen 5a, 5b in Richtung der Aus- gangsöffnung 4 umgeleitet. Wenn das Faservlies in seiner x-Ausdehnung breiter als das Schwenkelement 13 ist, hat das Schwenkelement 13 nur Ein- fluss auf einen Ausschnitt des Faservlieses. Insbesondere die Teile des Faservlieses am Rand treffen nur auf die Leitflächen 5a, 5b und werden in Richtung des Prallelements 6 umgeleitet, wobei diese an dem Prallelement 6 in ihrer Bewegung in x-Richtung begrenzt werden können. Das Faservlies weist somit Bereiche auf, die nur mittels dem Schwenkelement 13 in y-Richtung, mittels des Prallelements 6 in x-Richtung oder mittels beider Elemente 6, 13 in x- und y-Richtungen begrenzt sind.

In Figur 13 ist eine Schnittansicht eines Vliestrichters 1 mit einem Prallelement 6, einem Schwenkelement 13 und einem daran angeordneten Fortsatz 16 gezeigt. Hier sollen wieder nur die wesentlichen Unterschiede zu den vorangegangenen Ausführungsbeispielen der Einfachheit halber erläutert werden.

Das Schwenkelement 13 weist in einem Bereich in der Mitte seiner x- Ausdehnung den Fortsatz 16 auf. Dieser verlängert das Schwenkelement 13 zur Mitte hin. In dieser Ansicht wird die z-Ausdehnung in der Mitte des Schwenkelements 13 durch den Fortsatz 16 vergrößert. Der Fortsatz 16 wirkt vorzugsweise wegausgleichend. Die Teile des Faserbandes, die über die Leitflächen 5a, 5b in die Ausgangsöffnung strömen, müssen einen längeren Weg zurücklegen, als die Teile des Faserbandes, die in der Mitte angeordnet sind und direkt in die Ausgangsöffnung strömen. Die Teile des Faservlieses in der Mitte strömen immer zuerst durch die Ausgangsöffnung 4. Abhängig von der Geschwindigkeit des Faservlieses und der Ausdehnung des

Vliestrichters, strömen die Teile des Faservlieses am Rand immer später in die Ausgangsöffnung 4. Dies führt zu einem Verzug der einzelnen Fasern in dem Faservlies untereinander. Mittels des Fortsatzes 16 werden die mittleren Teile des Faservlieses auf einen Umweg geleitet. Insbesondere bildet sich eine Schleife, von dem Schwenkelement 13 weg, aus. Dieser Umweg, insbesondere die Schleife, gleicht den Wegunterschied der verschiedenen Teile des Faservlieses aus. Die verschiedenen Teile des Faservlieses strömen so gleichzeitig in die Ausgangsöffnung 4. Die Faserbandqualität wird dadurch erhöht.

Mittels der Form des Fortsatzes 16 kann der zurückzulegende Weg der verschiedenen Teile des Faservlieses verändert werden. Durch die Schwenkachse 14 ist das Schwenkelement 13 mit dem Fortsatz 16 verschwenkbar. Damit kann zum Beispiel während eines laufenden Betriebs einer Spinnereimaschine das Faserband beeinflusst werden. Zum Beispiel kann während des Betriebs der Weg, den die Teile des Faserbandes um das Schwenkelement 13 zurücklegen müssen, verändert werden, um eine optimale Qualitätsanpassung des austretenden Faserbandes zu erreichen.

Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Abwandlungen im Rahmen der Patentansprüche sind ebenso möglich wie eine Kombination der Merkmale, auch wenn diese in unterschiedlichen Ausführungsbeispielen dargestellt und beschrieben sind.

Bezuqszeichenliste

Vliestrichter

Eingangsseite

Ausgangsseite

Ausgangsöffnung

Leitfläche

Prallelement

Seite des Prallelements

Abdeckung

Dachelement

Abschrägung

Abstufung

Düse

Schwenkelement

Schwenkachse

Seite des Schwenkelements

Fortsatz

Winkel

Schwenkrichtung

Schwenkrichtung

Schwenkrichtung