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Title:
PROCESS CONTROL SYSTEM AS A FUNCTION OF AN INTENSITY, PREFERABLY OF AN INTERACTION INTENSITY OR TIME INTENSITY, AND COMPUTER-IMPLEMENTED METHOD DIRECTED THERETO
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2020/147891
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a process control system as a function of an intensity, preferably of an interaction intensity or time intensity, and a computer-implemented method directed thereto, comprising at least the following steps: providing input internally to the corporate requirements module, providing input externally to the external influences module, and providing input to the user activities module and to the corporate measures module; parameterising and defining the preferably numerical values in the input modules; matching the values from the user activities module and the corporate measures module in the status module; forwarding values from the status module to the intensity driver module; forwarding values from the corporate requirements module and the external influences module to the intensity tensor and the weighting function; interacting as a control loop the group of modules comprising the database, requirements, models, intensity tensor and intensity driver; outputting values from the intensity tensor to the user interface module via the intensity differentiator module; and outputting values from the intensity driver to the user interface module. The invention also relates to a computer-implemented process control method for controlling processes as a function of an intensity.

Inventors:
SKOPNIK MICHAEL (DE)
Application Number:
PCT/DE2020/100020
Publication Date:
July 23, 2020
Filing Date:
January 14, 2020
Export Citation:
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Assignee:
CLICKLE GMBH (DE)
International Classes:
G06Q30/02; G06Q10/06
Foreign References:
US20140330611A12014-11-06
US20160258361A12016-09-08
DE102011051671A12012-01-12
DE10163002A12003-07-17
Attorney, Agent or Firm:
HANSEN UND HEESCHEN (DE)
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Claims:
A N S P R Ü C H E

1. Ablaufregelungssystem als Funktion einer Intensität bevorzugt einer Interaktionsintensität oder Zeitintensität und ein jeweiliges darauf gerichtetes computerimplementiertes Verfahren, umfassen mindestens die Schritte:

- Eingabe intern (16) im Modul Unternehmensanforderungen (3)

- Eingabe extern (17) im Modul äußere Einflüsse (4)

- Eingabe im Modul Benutzeraktivitäten (12)

- Eingabe im Modul Unternehmensmaßnahmen (13)

- Parametrisierung und Definition der bevorzugt numerischen Werte in den

Eingabemodulen (3, 4, 12, 13)

- Abgleich der Werte aus dem Modul Benutzeraktivitäten (12) und dem Modul

Unternehmensmaßnahmen (13) im Modul Status (14)

- Weitergabe der Werte aus dem Modul Status (14) an das Modul

Intensitätstreiber (11.1 , 11.2)

- Weitergabe der Werte aus Modul Unternehmensanforderungen (3), dem Modul äußere Einflüsse (4) an den Intensitätstensor (6, 7) und die Gewichtungsfunktion (8)

- Interaktion der Modulgruppe Datenbank (1), Auflagen (2), Modelle (5), Intensitätstensor (6, 7), Intensitätstreiber (11.1 , 11.2) als Regelkreis

- Ausgabe von Werten des Intensitätstensors (6, 7) über das Modul

Intensitätsdifferentiator (9.1 , 9.2) an das Modul Benutzerschnittstelle (10)

- Ausgabe von Werten des Intensitätstreibers (11.1 , 11.2) an das Modul

Benutzerschnittstelle (10).

2. Ablaufregelungssystem als Funktion einer Intensität bevorzugt einer Interaktionsintensität oder Zeitintensität und ein jeweiliges darauf gerichtetes computerimplementiertes Verfahren, nach Anspruch 1 , umfassend den Schritt:

- Ausgabe von Werten des Intensitätstreibers (11.1 , 11.2) an das Modul

Unternehmenscontroller (15).

3. Ablaufregelungssystem als Funktion einer Intensität bevorzugt einer Interaktionsintensität oder Zeitintensität und ein jeweiliges darauf gerichtetes computerimplementiertes Verfahren, nach Anspruch 1 , umfassend den Schritt:

- Steuerung von Aktoren, Bussystemen, Kommunikationseinrichtungen und/oder

Netzwerken mit den Ausgaben von Werten aus dem Modul Benutzerschnittstelle (10).

4. Ablaufregelungssystem als Funktion einer Intensität bevorzugt einer Interaktionsintensität oder Zeitintensität und ein jeweiliges darauf gerichtetes computerimplementiertes Verfahren oder Ablaufregelungsverfahren, nach Anspruch 2, umfassend den Schritt:

- Steuerung von Aktoren, Bussystemen, Kommunikationseinrichtungen und/oder

Netzwerken mit den Ausgaben von Werten aus dem Modul Benutzerschnittstelle (10) und aus dem Modul Unternehmenscontroller (15).

5. Computerimplementiertes Ablaufregelungsverfahren als Funktion einer Intensität

umfassend wenigstens die Schritte:

- Eingabe intern (16) im Modul Unternehmensanforderungen (3)

- Eingabe extern (17) im Modul äußere Einflüsse (4)

- Eingabe im Modul Benutzeraktivitäten (12)

- Eingabe im Modul Unternehmensmaßnahmen (13)

- Parametrisierung und Definition der bevorzugt numerischen Werte in den

Eingabemodulen (3, 4, 12, 13)

- Abgleich der Werte aus dem Modul Benutzeraktivitäten (12) und dem Modul

Unternehmensmaßnahmen (13) im Modul Status (14)

- Weitergabe der Werte aus dem Modul Status (14) an das Modul

Intensitätstreiber (11.1 , 11.2)

- Weitergabe der Werte aus Modul Unternehmensanforderungen (3), dem Modul äußere Einflüsse (4) an den Intensitätstensor (6, 7) und die Gewichtungsfunktion (8)

- Interaktion der Modulgruppe Datenbank (1), Auflagen (2), Modelle (5),

Intensitätstensor (6, 7), Intensitätstreiber (11.1 , 11.2) als Regelkreis

- Ausgabe von Werten des Intensitätstensors (6, 7) über das Modul

Intensitätsdifferentiator (9.1 , 9.2) an das Modul Benutzerschnittstelle (10)

- Ausgabe von Werten des Intensitätstreibers (11.1 , 11.2) an das Modul

Benutzerschnittstelle (10).

6. Computerimplementiertes Ablaufregelungsverfahren als Funktion einer Intensität nach Anspruch 5, umfassend den Schritt:

- Ausgabe von Werten des Intensitätstreibers (11.1 , 11.2) an das Modul

Unternehmenscontroller (15).

7. Computerimplementiertes Verfahren zur Regelung von Abläufen als Funktion einer Intensität nach Anspruch 5, umfassend den Schritt

- Steuerung von Aktoren, Bussystemen, Kommunikationseinrichtungen und/oder

Netzwerken mit den Ausgaben von Werten aus dem Modul Benutzerschnittstelle (10).

8. Computerimplementiertes Ablaufregelungsverfahren als Funktion einer Intensität nach Anspruch 6, umfassend den Schritt:

- Steuerung von Aktoren, Bussystemen, Kommunikationseinrichtungen und/oder

Netzwerken mit den Ausgaben von Werten aus dem Modul Benutzerschnittstelle (10) und aus dem Modul Unternehmenscontroller (15).

9. Ablaufregelungsvorrichtung für ein System zur Regelung von Abläufen als Funktion einer Intensität, zur Verarbeitung von Daten nach einem der vorangegangenen Ansprüche 1 bis 4, umfassend Mittel zur Ausführung der Schritte, wobei zumindest die

- Interaktion der Modulgruppe Datenbank (1), Auflagen (2), Modelle (5), Intensitätstensor (6, 7), Intensitätstreiber (11.1 , 11.2) über das Internet, bevorzugt einen cloud-Dienst/- Betreiber erfolgt.

10. Ablaufregelungsvorrichtung für ein System zur Regelung von Abläufen als Funktion einer Intensität, zur Verarbeitung von Daten nach einem der vorangegangenen Ansprüche 1 bis 4 und 9, umfassend Mittel zur Ausführung der Schritte, wobei die Module

Unternehmensanforderungen (3), äußere Einflüsse (4), Benutzeraktivitäten (12),

Unternehmensmaßnahmen (13), Benutzerschnittstelle (10) und Unternehmenscontroller (15) als elektronische Geräte ausgeführt sind, welche auditive, visuelle und/oder haptische Eingaben über die Module Unternehmensanforderungen (3), äußere Einflüsse (4), Benutzeraktivitäten (12), Unternehmensmaßnahmen (13), sowie auditive, visuelle und/oder haptische Ausgaben über die Module Benutzerschnittstelle (10) und

Unternehmenscontroller (15) bereitstellen.

Description:
Ablaufregelungssystem als Funktion einer Intensität,

bevorzugt einer Interaktionsintensität oder Zeitintensität und ein jeweiliges darauf gerichtetes computerimplementiertes Verfahren

Die Erfindung betrifft ein Ablaufregelungssystem, also ein System zur Regelung von Abläufen als Funktion einer Intensität bevorzugt einer Interaktionsintensität oder Zeitintensität und ein jeweiliges darauf gerichtetes computerimplementiertes Verfahren nach dem Oberbegriff der unabhängigen Ansprüche.

Das System stellt eine Regelung, bevorzugt iterative Regelung, mit festgestellten Modellen, Tensoren, Gewichtungen, Treibern und Differentiatoren bereit.

Mit dem System können dabei Abläufe zwischen Instanzen, Organisationen, Unternehmen und/oder Institutionen vollständig technisch abgebildet und für die Entscheidungsfindung und Entscheidungsoptimierung ohne Eingriff durch den menschlichen Geist genutzt werden.

Nachfolgende Begriffe sind im Sinne der Erfindung wie folgt definiert:

Die Intensität ist ein numerisch parametrisiertes Intervall bzw. Schalterwerte, z. B. I 1 bis 10 I,

(1 oder 0).

Interaktionsintensitäts erfassende Verfahren werden derzeit umgangssprachlich mit

menschlichen Aktions-/Reaktions-Verfahren gleichgesetzt. Diese werden mit dem

erfinderischen System technisch parametriesiert und in einer Datenbank wertetechnisch vorgehalten.

Zeitintensität erfassende Verfahren werden derzeit umgangssprachlich mit Zeitmanagement gleichgesetzt. Diese werden mit dem erfinderischen System technisch parametrisiert und in einer Datenbank wertetechnisch vorgehalten.

Regelung, Steuerung und Folgeregelung ist durch die Norm DIN 19226 (bis 2002) und derzeit durch die Norm DIN IEC 60050-351 definiert. Dies betrifft die Struktur eines Regelkreises analog. Führungsgrößen im Regelkreis sind dabei z. B. für eine Intensität der Nutzung durch Kunden, Instanzen oder Unternehmen Messungen an Hand von Klicks, Aktionen, finanzielle Mittel und dergleichen bei jeder neuen Kundeninteraktion oder nach einem vorgegebenen Zeitraum. Wobei das System, bevorzugt unterstütz durch eine Kl dieses Verhalten auf Basis der Tensordaten auswertet und automatisch eine Aktion entwickelt, die z. B. die Kundenbindung erhöht. In einem weiteren Beispiel trifft das System bevorzugt unterstützt durch eine Kl

Entscheidungen für den Kunden und handelt aktiv für den Kunden im Interesse des Kunden.

Eine Funktion ist eine Abbildung zwischen Wertemengen im mathematischen Sinne wobei z. B. qualitative, quantitative Lösungen ermittelt werden, wie Grenzwertüberschreitungen/- unterschreitungen, Richtungen einer Entwicklung, Trendbewertung(t), z. B. als F(x), F(x,y,z),

F(x . t).

Ein Modell definiert den Ursprung und die Bedingungen für die Skalierung (z. B. lineares oder nichtlineares Verhalten) der Werteachsen im darstellenden System, z. B. ein kartesisches lineares System für Parameter einer Energiebewertung durch Energieversorger/Energiekunden. Das System kann dabei statische, betriebswirtschaftliche, mathematische, technische und/oder technische Skalierungen für Kl darstellen.

Ein Tensor ist eine Funktion, die eine definierte Anzahl von Vektoren auf einen Wert abbildet. Wobei der Tensor einen Funktionenraum untereinander abhängiger und unabhängiger

Funktionen beschreibt, z. B. F(Zielvorgabe (p(t)) und dies parametrisiert, z. B. F(Kosten

(Währung, Warenwerte,... Energiekosten, t)) mit t = Zeit.

Die Wichtung ist eine Information mit Orientierung für eine Vektorisierung, z.B.für ein Intervall mit I 1 bis 10 I, I 10 bis 11 oder I -10 bis 10 I.

Die Gewichtung sind Faktoren, die die Funktionen des Tensors in Relation zueinander normieren, einen Basisbezug hersteilen oder eichen, z. B. positiv oder negativ oder in Bezug auf parametrisierte Begriffe wie Qualitätseinbuße/Qualitätssteigerung in Abhängigkeit von der Zeit.

Der Treiber ist eine Art Dateninterpreter/Datenübersetzer, der externe Statusdaten als

Parameter übernimmt, derartige Statusdaten mit Tensorergebnissen vergleicht, Gewichtungen im Tensor ggf. korrigiert und die Ausgabe von Parametern an Aktoren z. B. für ein Netzwerk ausgibt.

Der Differentiator stellt für definierte Schnittstellen bestimmte, gefilterte Parameterwerte gemäß der jeweiligen Schnittstellen- bzw. Bus-Standards bereit. Der Filter ist dabei jeweils

schnittstellenabhängig definiert.

Bei Einsatz eines iterativen Regelkreises wird der definierte Tensor durch Einsatz von

Methoden der sogenannten künstlichen Intelligenz (Kl) unterstützt. Wobei die eingesetzte Kl als wissensbasiertes System, sogenanntes Expertensystem, arbeitet und in technische Parameter umgesetzte Fragen eines Anwenders auf Grundlage formalisierten Fachwissens und daraus gezogener logischer Schlüsse Antworten zu liefern, die wiederum als technische Parameter dem System zur Verfügung gestellt werden.

Dabei wird die Suche und Beseitigung von Ungenauigkeiten in technischen Systemen mit unterstützt und bevorzugt auf Basis der Kl, die hier als Schalter wirken kann, korrigiert. Auf Basis dieses iterativen Vorgangs kann mit den vorliegenden Daten damit auch eine Steuerung festgestellt werden und erfolgen, wobei der nächstkommende bekannte Datensatz für ein Modell, Tensor, Gewichtung, Treiber und Differentiator genutzt wird. Die Steuerung profitiert dabei von der immer umfangreicher werdenden Datenbank durch den iterativen Regelkreis.

Stand der Technik

Aus dem Stand der Technik ist die DE 10 2011 051 671 A1 bekannt, die ein

Optimierungssystem unter Verwendung einer iterativen Experten-Engine zeigt, die als ein numerischer Löser auf der Basis von Eingabedaten Anlagedaten bestimmt, iterativ modelliert und validiert.

Aus dem Stand der Technik sind weiter einzelne Verfahren wie Feedbacksysteme oder statistische Auswertungen z. B. über erhobenes Interesseverhalten, wie durch die

DE 101 63 002 A1 gezeigt, bekannt.

Derartige lnteraktionsintensitäts“steuerungs“systeme von Unternehmen bei denen es sich zum größten Teil um Verfahren handelt, die auf Basis von Informationen durch den menschlichen Geist gesteuert werden, reagieren auf Mängel oder Defizite, indem sie eine beliebige

Maßnahme von einer Reihe von weiterentwickelten Maßnahmen verwenden, die bestimmen, welche Interaktionen zu einem bestimmten Zeitpunkt als Reaktion auf eine bestimmte Art von Störung oder Ergebnis einzusetzen sind. In manchen Fällen werden basierend auf einer voreingestellten Priorität, die geändert werden kann, Maßnahmen ausgewählt, abgebrochen oder verändert.

In manchen Fällen wurden Algorithmen verwendet, um die Inhalte oder Reihenfolge zu bestimmen, in der die Interaktionsmaßnahmen anzuwenden sind.

Bei einigen bekannten Systemen werden grob vereinfachte Interaktionssysteme eingesetzt, um die Verwendung von Vernetzungseffekten und somit die Einsparung von Kosten durch computergestützte Verfahren zu verwalten. Die Bewertung derartiger Systeme erfolgt auf Basis der technisch erzeugten Informationen die jedoch in der Regel durch den menschlichen Geist bewertet und entschieden werden. Vor der Einführung von Smartphones und Apps war vernetzte digitale Interaktion ein sehr kleiner Teil innerhalb des tertiären Sektors, z. B.

Dienstleistungen, und Teilen des sekundären Sektors, z. B. Industrieprodukte. Die meisten derartigen Lösungen haben sich bis heute nicht verändert und sind eher nichttechnisch beschaffen. Die Interaktionsintensität wird zudem in den meisten Fällen von digitaler Interaktion nicht erfasst und bezieht sich im Wesentlichen darauf Informationen bereitzustellen.

Bekannte Interaktionsintensitätsverwaltungssysteme in Form von

Interaktionsintensitätsdefizitssystemen beschränken sich im Allgemeinen auf die Verwendung der Inhalte und Beschaffenheit einer Interaktionsmaßnahme und entscheiden nicht, wann welche Maßnahme bei wem zum Einsatz kommt. Derartige Systeme beschränken sich derzeit dabei auf Interaktionsintensitätsinformationen, die nur innerhalb eines Unternehmens gewonnen werden, und nicht das tatsächliche Kundenverhalten abbilden.

Im Allgemeinen wird kaum auf das Verhalten eines Kunden eingegangen, sondern auf das Verhalten des Marktes, also wie der einzelne Kunde reagiert und erreicht werden kann, nicht aber wie die Interaktionsintensität eines Kunden wieder erhöht werden kann. Die

Wiederherstellung oder Steigerung der Interaktionsintensität eines einzelnen Kunden wird durch die Information nicht geplant und nicht ausgeführt.

Die Wederherstellung der Interaktionsintensität zu einer Zielgruppe oder einem Markt wird dann herkömmlicherweise durch menschliche Akquise/manuell ausgeführt. Das manuelle

Wederherstellen der Interaktionsintensität einer Zielgruppe ist grundsätzlich aufwendig.

Obwohl derzeit interaktionsintensitätserfassende Verfahren bekannt sind, handelt es sich bei diesen um individuelle und in ihrem Umfang sehr eingeschränkte Systeme, die nicht konfiguriert sind, um z. B. durch das System selbst die beste Maßnahme zu Steigerung der

Interaktionsintensität zu finden, die man durch ausführliche Analyse von Instanzverhalten und Instanzreaktion in einer bestimmten Konfiguration oder Situation erzielen könnte, weil hier die menschliche Erfahrung als externer Entscheider des menschlichen Geistes funktioniert.

Somit erzielen auch die heutzutage verwendeten Verfahren zur Verwaltung der

Interaktionsintensität nicht die Vorteile (wie Einsparungen, Reichweite, Wrkung, Kontrolle), die man in der jeweiligen Situation erreichen könnte, welche unter Verwendung diverser verschiedener Muster der Interaktion z. B. von Instanzen und/oder Unternehmen die

Verwendung von Maßnahmen zur Interaktion veranlassen.

Die derzeit bekannten derartigen unternehmerischen Interaktionsintensitätssteuerungssysteme sind damit im Umfang sehr eingeschränkt, einfach aufgebaut und nicht konfigurierbar, um z. B. die Optimierung einer Beziehung, z. B. Kunde zu Unternehmen, mit Blick auf alle Interaktionen der Vergangenheit sicherzustellen. Das liegt im Wesentlich darin begründet, dass die ausführliche, zeitintensive Analyse von Kosten und Nutzen jeder einzelnen Maßnahme derzeit überwiegend nichttechnisch erfolgt. Dadurch werden komplexe Zusammenhänge nicht erfasst, da der Blick auf die Gesamtheit aller Maßnahmen sehr komplex und durch den menschlichen Geist nicht erfassbar ist. Auf dieser Basis ist allenfalls eine zeitlich stark verzögerte und partielle Auswertung der Maßnahmen die durch Informationen vorliegen durch den menschlichen Geist möglich, was es andererseits unmöglich macht, auf den aktuellen Trend oder auf unerwartete Ereignisse schnell mit einem optimierten Maßnahmenplan zu reagieren.

Die heute im Einsatz befindlichen Systeme erzielen daher nicht die Wertschöpfungen, z. B. in einer Kundenbindung und dem Umsatz, die man in Situationen erreichen könnte, welche unter Verwendung der vollständigen Kundenhistorie für das Unternehmen und den Informationen z. B. aus der gesamten Branche erreicht werden können.

Direkte digitalisierbare Reaktionen z. B. des Kunden und des Unternehmens, die in technische bearbeitbare Parameter überführbar sind ermöglichen eine Automatisierung, d.h. eine nicht durch den menschlichen Geist beeinflusste Maßnahmenabfolge, selbiger. Diese Art der Automatisierung wird durch einen Regelkreis abgebildet, der gemäß den Zielen, z. B. des Kunden als auch des Unternehmens geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der Beziehung ergreift.

Management ist spätestens mit Entwicklung von Evolutionäre Algorithmen (EA) im Rahmen der Kl Forschung nicht mehr auf nichttechnisches Handeln beschränkt. Dies betrifft u.a. das mit dieser Erfindung beanspruchte Intensitätsmanagement, Zeitmanagement bzw. Management allgemein.

In der vorliegenden Erfindung wird der zentrale Inhalt des Managements durch ein technisches Verfahren abgebildet, welches auf Basis von Informationen komplexe Daten technisch modelliert, funktional aufbereitet und bereitstellt und das auf einer Maschine abläuft. Damit wird die Funktion des Managements auf einen Regelkreis für eine Maschine übertragbar.

Bei bisherigen Systemen wurde dies durch menschliche Interpretation, Erfahrung, Analyse und Reaktion als Näherung an die Realität nur mit material- und zeitintensivem Aufwand für Einzelfälle in der Regel unvollständig gelöst.

So ist zum Beispiel die direkte Auswirkung einer Marketingmaßnahme nur in Einzelfällen beim Kunden messbar und dann allerdings nicht über die gesamte Breite der Kundeninteraktion. Bei klassischen Verfahren zur Kundenbindung, Marktanalyse und Planung der Marketingstrategien führen die Verzögerungen, z.B. zur Erhebung der essentiellen Daten des Marktes, zu einer ineffektiven Arbeitsweise. Es besteht kein permanenter, direkter Kontakt zu Kunden, welche ununterbrochen Rückschlüsse und Verbesserungen, z.B. durch korrigierendes Eingreifen durch den Menschen, ermöglichen. Bisherige Formen der Befragung liefern nur ein momentanes Ergebnis: Der Kunde kann sich tatsächlich anders Veralten, als er es angibt. Die direkte unmittelbare Anbindung existiert nicht. Eine selbstregulierende Echtzeit-Interaktionsintensität ist mit den bisherigen Lösungen daher nicht möglich. Diese wird erst mit der Erfindung möglich.

Die vorliegende Erfindung stellt damit durch die technische Form einer iterativen Regelungen mit Modellen, Tensoren Gewichtungen, Treibern und Differentiatoren eine Art Optimierungs- System bereit, welches beispielsweise durch ein Interaktionsintensitätsmanagement (Regelung) oder Zeitmanagement (Regelung) in der Lage ist, das Interaktionsintensitätsmanagement bzw. das Zeitmanagement z.B. zwischen Instanzen bzw. Kunde und Unternehmen zu optimieren, wie etwa die Effektivitäts- und Effizienzsteigerung der Marketingaktionen, in die auch technische Vorrichtungen mit einbindbar sind.

Ein System mit Interaktionsintensitätsregelung beispielsweise, verwendet einen

Intensitätstreiber und einen Intensitätstensor, um eine Regelung der Interaktionsintensität zwischen einer Instanz oder juristischen Person, im Folgenden nur„Kunde“ genannt, und einer anbietenden Instanz oder juristischen Person, im Folgenden„Unternehmen“ genannt, zu bestimmen, um beispielsweise durch Einflussnahme mit Maßnahmen die Kundenbindung zwischen den beteiligten Parteien zu erhöhen, und ist insbesondere auf definierte

Kundenbeziehungen anwendbar, die verschiedene Arten von definierten Maßnahmen seitens der anbietenden Partei erfordern.

Instanzen können dabei auch als Netzwerke, Kls und andere Systeme definiert werden.

Das System mit Interaktionsintensitätssteuerung definiert dabei die, die diversen

(Kundenbindungs-) Regulierungsmaßnahmen anbietende Einheiten der Vorrichtung, um die Interaktionsintensität im Verlauf der Zeit oder zu diversen verschiedenen Zeitpunkten zu erhöhen und dabei weiterhin gewisse technische Auflagen, Bedingungen oder Anforderungen in der Vorrichtung zu erfüllen. Dies können sowohl Eingaben, wie etwa die Vorgabe des

Unternehmens sein, den Verkauf einer gewissen Produktlinie besonders zu fördern, die Bekanntmachung in sozialen Netzwerken zu erhöhen, den Kunden für eine bestimmte Marke zu sensibilisieren, gesetzliche Vorgaben zu erfüllen, eine optimale Auslastung von Systemen zu garantieren, die Effizienz zu steigern, Kosten einzusparen usw. Ebenfalls berücksichtigt das System zur Interaktionsintensitätssteuerung die bisher zwischen allen Kunden und

Unternehmen stattgefundenen Interaktionen wie auch deren Auslassung. Weiter wird z. B. auch die Skalierbarkeit der technischen Vorrichtungen und Verfahren für ein Produkt erfasst und berücksichtigt.

Interaktionsintensitätserfassende Verfahren werden derzeit umgangssprachlich mit

menschlichen Aktions-/Reaktions-Verhalten als Verfahren gleichgesetzt. Diese werden mit dem erfinderischen System technisch parametrisiert und in einer Datenbank wertetechnisch vorgehalten.

Der weiter oben definierte Begriff Interaktionsintensität umfasst im Sinne der Erfindung beispielsweise parametrisierbare Begriffe wie: (Kunden-)Bindung, Kauffrequenz, Kaufvolumen, Kommunikationsfrequenz, Produktbindung, Handlungsabsichtsstärke, Verlässlichkeit,

Durchdringung und dergleichen.

Maßnahmen zur Gewinnung von Parametern oder Stimulierung von Parametern können zum Beispiel folgende Aktionen sein: Umfragen, Gratifikation, Bonusprogramme, Reize (visuell, auditiv), Verbesserung der Lebensqualität des Kunden, Werbung, Partizipation, Videos, Coins, Prozessoptimierungen, Vergleiche, Analysen, Anpassungen (von Konditionen, Preisen, Terminen, Produktionsmengen, Lagerbeständen) und dergleichen.

Die Gewichtung wird aufgrund des automatisiert erfassten Kundenverhaltens und

automatisierter Marktanalysen selbstregulierend ermittelt. Kunde ist definiert als jede beliebige Instanz und juristische Person.

Systeme zur Regelung einer Interaktionsintensität werden im Allgemeinen verwendet, um seitens des Unternehmens die Kundenaktivitäten zu verfolgen, zu bewerten und Maßnahmen zu verwalten, in der Bemühung, einen angemessenen Betrieb geeigneter Maßnahmen entsprechend der Anforderungen auf Kunden- sowie auf Unternehmensseite zu gewährleisten - wie zum Beispiel die Kosten/Nutzen-Bilanz der Marketingmaßnahme - und dies auch im Falle von unvorhergesehenen oder unerwarteten Ereignissen sicherstellen zu können.

Direkte digitalisierbare Reaktionen des Kunden und des Unternehmens, die in technische bearbeitbare Parameter überführbar sind, ermöglichen eine Automatisierung selbiger. Diese Automatisierung wird durch einen Regelkreis abgebildet, der gemäß den Zielen des Kunden als auch des Unternehmens geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der Beziehung ergreift.

Mit den technisch parametrisierten Begriffen der Interaktionsintensität können nicht nur die Auswirkungen von Marketingmaßnahmen sofort gemessen und bewertet werden, sondern auch die Absicht hinter jeder Interaktion direkt in Relation zu Entscheidungen gesetzt werden, um eine Steuerung oder Regelung zu veranlassen.

Der Tensor (Intensität bzw. Zeit) beispielsweise kann jede wertebezogene und/oder statistische Anomalie jeder Interaktion funktional bewerten und in Abhängigkeit von eigenen funktionalen Algorithmen gewichten. Unter Einsatz von Kl erfolgt hierbei eine Art Eigenoptimierung des Regelkreises von dem eine Steuerung über die dynamische Datenbank und die angepassten Modelle profitiert.

Interaktionsintensitätsverfahren bestimmen beispielsweise die definierte Interaktionsmaßnahme basierend auf Analysen, die sich zum Zeitpunkt ihrer Fertigstellung bereits auf das

Marktverhalten in der Vergangenheit beziehen, oder auf Bestimmung von Inhalten einer Maßnahme in der Gegenwart, jedoch ohne die Maßnahme an sich ändern zu können bzw. dieser eine Gewichtung zu geben und somit die Maßnahmen gezielt steuern oder regeln bzw. folgeregeln zu können.

Maßnahmen zu Interaktionsintensitätsbestimmung werden beispielsweise eingesetzt, um Unternehmen wirtschaftlich und damit betriebsfähig zu halten, da es ohne eine genügende Einschätzung schnell zu strategischen Fehlentscheidungen kommen kann, die eine

Unwirtschaftlichkeit nach sich ziehen können. Die Interaktionsintensitätsbestimmung wird als eine Reaktion auf eine Störung oder Veränderung eines Markt- oder Kundenverhaltensverlaufs und die darauf folgenden eventuellen zusätzlichen Störungen oder Veränderungen, die sich aus einer primären Störung oder Veränderung ergeben haben ausgeführt, womit sich ein Mangelzustand in den betroffenen Bereichen, z. B. Informationsgewinnung, Produktion, Lagerung, Vorhersehbarkeit, bestimmen lässt.

Gewöhnliche Systemstörungen, die ein Interaktionsintensitätsdefizit verursachen können, umfassen: Know-how-Mängel, wie Mängel im Erfassen, Transparenz, Zugang zu Daten, Auswertungsfähigkeit; Systemdefizite, wie strukturelle Defizite durch fehlende Verfahren und Vorgehensweisen und/oder umfassende Unternehmensdefizite, Verlust einer Zielgruppe bzw. eines Partnerunternehmens und/oder Kunden, die ein Interaktionsintensitätsdefizit verursachen können, Fehler in den bisherigen Verfahren, Änderungen in der Situation, die dazu führen, dass bisherige Verfahren unbrauchbar werden, Fehler in der Planung, Fehler in der Durchführung, wie falsche Zielgruppe, falsches Medium, Fehler in der Bewertung, usw..

In dem Maße, wie digitale Interaktion zu einem immer größeren Teil der

Unternehmenskommunikation und strategischen Unternehmensplanung und

Unternehmensorganisation wird, ist es notwendig, basierend auf einer definierten Güte, die beispielsweise durch Parameter, wie Kostenreduktion, Reichweite, intensitätssteigernde Wirkung abgebildet wird, eine Interaktion bezogen auf ihren Geltungsbereich zu entscheiden und wann die Interaktionsmaßnahmen eines Unternehmens wie eingesetzt oder ausgetauscht werden.

Durch das erfinderische System wird es beispielsweise ermöglicht Erkenntnisse wie

Erfahrungen, menschliche Regungen und komplexe interagierende Relationen auch digital abzubilden, und damit z. B. die Interaktionsintensität automatisiert zu verwalten.

Derartige Systeme ermöglichen es z. B. für Unternehmen oder Instanzen sich durch

Interaktionsmaßnahmen individuell z. B. einem Kunden anzupassen und umgekehrt.

Dabei erfolgt die Messung der jeweiligen Interaktionsintensität technisch kontinuierlich und kann reguliert werden, indem z. B. eine Gewichtung aller Maßnahmen für einen Kunden stattfindet und/oder das Verhalten des Kunden am Markt berücksichtig wird. Gleichzeitig ist es möglich, jede als notwendig und angemessen definierte Interaktionsmaßnahme sofort zu analysieren und auszuwerten und daraufhin automatisiert gezielt passende Interaktionsmaßnahmen zu starten. Dabei muss man z. B. nicht warten, bis eine Maßnahme ihren kompletten Lebenszyklus samt Auswertung durchlaufen hat, um genügend neue, qualifizierte Informationen zu haben, um weitere Maßnahmen zur Optimierung der Interaktionsintensität durchführen zu können. Eine Werteermittlung legt z. B. einem Verlust oder einer Abschwächung der

Interaktionsintensität fest und kann die Reihenfolge und Beschaffenheit weiterer Maßnahmen, bevorzugt unter Einsatz von Kl, steuern, um z. B. eine Interaktionsintensitätssteigerung zu veranlassen.

Aufgabe der Erfindung

Es ist Aufgabe der Erfindung den Mangel des Standes der Technik zu beseitigen und die technische Zusammenführung derartiger Systeme zu ermöglichen, um eine technische

Parametereingabe bzw. Datenaufnahme mit einer modellbasierten Analyse, Wichtung und Bereitstellung technischer Schnittstellendaten für eine technische Benutzerschnittstelle bereitzustellen und zu validieren, die für eine Weitergabe an Systeme für unternehmerische bzw. gesellschaftliche Fragestellungen geeignet sind.

Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung ein technisches System von miteinander agierenden Modulen in einen definierten technischen Regelkreis zusammenzuführen und bereitzustellen, der als funktionale technische Schnittstelle zwischen unterschiedlichen Instanzen und/oder Organisationsstrukturen einsetzbar ist. Es ist dabei platt selbstverständlich, dass Teile des beanspruchten Regelkreises Elemente einer Steuerung aufweisen und auch als Folgeregelung betrieben werden können.

Damit geht die Erfindung weit darüber hinaus vorhandene Daten gemäß einer

Organisationsstruktur zu speichern, Beziehungen zwischen den Daten zu errechnen und die Gültigkeit der Daten zu überwachen (17W(pat)6/14).

Vielmehr werden durch die Erfindung bisher lediglich nichttechnisch verarbeitbare

Aufgabenstellungen technisch lösbar bzw. in ihrer Lösung unterstützt, verbessert und erweitert.

Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, durch die Regelung ein einfaches

Regulierungsverfahren bereitzustellen, welches die Echtzeitabbildung und -Auswertung des Instanzverhaltens ermöglicht und die Interaktions- und Bindungsintensität reguliert.

Eine weitere Aufgabe ist eine einfache und sichere Handhabung aller für den Regelkreis benötigten Größen, einfache Tensor-gestützte Anpassung der Strategien und bei Bedarf die automatische Findung einer Aktion bereitzustellen, die von einer Maschine umgesetzt wird. Dabei sind durch die Ausgestaltung des Regulators keine zusätzlichen Arbeitsvorgänge, wie manuell ausgeführte Messverfahren und Analysen, erforderlich. Für die Montage des

Regulators ist lediglich Hardware erforderlich, bevorzugt ein USB-Stick mit

computerimplementierten Verfahren. Die Anbindung an das System erfolgt über das Internet, bevorzugt über eine Cloud-Anbindung.

Weiter ist es Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren sowie eine entsprechende Vorrichtung anzugeben, durch welches die Regulierung der Interaktionsintensität, Maßnahmen und Gewichtung einfacher, sicherer und zuverlässiger, wartungsärmer und mit weniger einzelnen, voneinander unabhängigen Teilen im Aufwand reduziert funktionieren.

Diese Aufgabe wird durch die Vorrichtung gemäß Hauptanspruch 1 und den Ausgestaltungen nach den abhängigen Ansprüchen gelöst.

Das erfindungsgemäße Verfahren umfasst ein Ablaufregelungssystem, also ein System zur Regelung von Abläufen als Funktion einer Intensität bevorzugt einer Interaktionsintensität oder Zeitintensität und ein jeweiliges darauf gerichtetes computerimplementiertes Verfahren, umfassen mindestens die Schritte

- Eingabe intern im Modul Unternehmensanforderungen

- Eingabe extern im Modul äußere Einflüsse

- Eingabe im Modul Benutzeraktivitäten

- Eingabe im Modul Unternehmensmaßnahmen

- Parametrisierung und Definition der bevorzugt numerischen Werte in den Eingabemodulen

- Abgleich der Werte aus dem Modul Benutzeraktivitäten und dem Modul

Unternehmensmaßnahmen im Modul Status

- Weitergabe der Werte aus dem Modul Status an das Modul Intensitätstreiber

- Weitergabe der Werte aus Modul Unternehmensanforderungen, dem Modul äußere Einflüsse an den Intensitätstensor und die Gewichtungsfunktion

- Interaktion der Modulgruppe Datenbank, Auflagen, Modelle, Intensitätstensor Intensitätstreiber als Regelkreis

- Ausgabe von Werten des Intensitätstensors über das Modul Intensitätsdifferentiator an das Modul Benutzerschnittstelle

- Ausgabe von Werten des Intensitätstreibers an das Modul Benutzerschnittstelle.

Ein Ablaufregelungssystem als Funktion einer Intensität bevorzugt einer Interaktionsintensität oder Zeitintensität und ein jeweiliges darauf gerichtetes computerimplementiertes

Ablaufregelungsverfahren, kann weiter ergänzend den Schritt Ausgabe von Werten des Intensitätstreibers an das Modul Unternehmenscontroller umfassen.

Weiter kann das Ablaufregelungssystem als Funktion einer Intensität bevorzugt einer

Interaktionsintensität oder Zeitintensität und ein jeweiliges darauf gerichtetes

computerimplementiertes Verfahren ergänzend den Schritt Steuerung von Aktoren,

Bussystemen, Kommunikationseinrichtungen und/oder Netzwerken mit den Ausgaben von Werten aus dem Modul Benutzerschnittstelle umfassen.

Das Ablaufregelungssystem als Funktion einer Intensität bevorzugt einer Interaktionsintensität oder Zeitintensität und ein jeweiliges darauf gerichtetes computerimplementiertes Verfahren kann ergänzend den Schritt Steuerung von Aktoren, Bussystemen, Kommunikationseinrichtungen und/oder Netzwerken mit den Ausgaben von Werten aus dem Modul Benutzerschnittstelle und aus dem Modul Unternehmenscontroller aufweisen.

Weiter umfasst die Erfindung ein computerimplementiertes Verfahren zur Regelung von

Abläufen als Funktion einer Intensität umfassen mindestens die Schritte

- Eingabe intern im Modul Unternehmensanforderungen

- Eingabe extern im Modul äußere Einflüsse

- Eingabe im Modul Benutzeraktivitäten

- Eingabe im Modul Unternehmensmaßnahmen

- Parametrisierung und Definition der bevorzugt numerischen Werte in den Eingabemodulen

- Abgleich der Werte aus dem Modul Benutzeraktivitäten und dem Modul

Unternehmensmaßnahmen im Modul Status

- Weitergabe der Werte aus dem Modul Status an das Modul Intensitätstreiber

- Weitergabe der Werte aus Modul Unternehmensanforderungen, dem Modul äußere Einflüsse an den Intensitätstensor und die Gewichtungsfunktion

- Interaktion der Modulgruppe Datenbank, Auflagen, Modelle, Intensitätstensor,

Intensitätstreiber als Regelkreis

- Ausgabe von Werten des Intensitätstensors über das Modul Intensitätsdifferentiator an das Modul Benutzerschnittstelle

- Ausgabe von Werten des Intensitätstreibers an das Modul Benutzerschnittstelle.

Ein computerimplementiertes Ablaufregelungsverfahren als Funktion einer Intensität, kann weiter den Schritt Ausgabe von Werten des Intensitätstreibers an das Modul

Unternehmenscontroller umfassen.

Das computerimplementierte Verfahren zur Regelung von Abläufen als Funktion einer Intensität kann ergänzend den Schritt Steuerung von Aktoren, Bussystemen,

Kommunikationseinrichtungen und/oder Netzwerken mit den Ausgaben von Werten aus dem Modul Benutzerschnittstelle umfassen.

Weiter kann das computerimplementierte Ablaufregelungsverfahren als Funktion einer Intensität zusätzlich den Schritt Steuerung von Aktoren, Bussystemen, Kommunikationseinrichtungen und/oder Netzwerken mit den Ausgaben von Werten aus dem Modul Benutzerschnittstelle und aus dem Modul Unternehmenscontroller aufweisen.

Die Ablaufregelungsvorrichtung für ein System zur Regelung von Abläufen als Funktion einer Intensität, zur Verarbeitung von Daten, insbesondere nach einem der vorangegangen erläuterten Merkmale bzw. Verfahren, umfasst Mittel zur Ausführung der Schritte, wobei zumindest die Interaktion der Modulgruppe Datenbank, Auflagen, Modelle, Intensitätstensor Intensitätstreiber über das Internet, bevorzugt einen cloud-Dienst/-Betreiber erfolgt. Weiter kann Ablaufregelungsvorrichtung für ein System zur Regelung von Abläufen als Funktion einer Intensität, zur Verarbeitung von Daten Mittel zur Ausführung der Schritte aufweisen, wobei die Module Unternehmensanforderungen, äußere Einflüsse, Benutzeraktivitäten,

Unternehmensmaßnahmen, Benutzerschnittstelle und Unternehmenscontroller als

elektronische Geräte ausgeführt sind, welche auditive, visuelle und/oder haptische Eingaben über die Module Unternehmensanforderungen, äußere Einflüsse, Benutzeraktivitäten,

Unternehmensmaßnahmen, sowie auditive, visuelle und/oder haptische Ausgaben über die Module Benutzerschnittstelle und Unternehmenscontroller bereitstellen.

Weiter kann die Erfindung eine abhängige Vorrichtung für ein Ablaufregelungssystem als Funktion einer Intensität, zur Verarbeitung von Daten umfassend Mittel zur Ausführung des Verfahrens umfassen.

Als Beispiel für die Verwendung eines erfinderischen System zur Regelung von Abläufen als Funktion einer Intensität bevorzugt einer Interaktionsintensität oder Zeitintensität und ein jeweiliges darauf gerichtetes computerimplementiertes Verfahren sind Kommunalverwaltungen, Energieversorger, Versandhandel, internetbasierte Unternehmen, Versicherungen,

Transportunternehmen, Handelsunternehmen und dergleichen angesprochen, die durch die Automatisierung möglichst vieler Prozesse und derer Optimierung im Kundenkontext z. B.

Kundengewinnung und Kundenbindung fokussieren. Die Erfindung basiert dabei auf dem Ansatz, dass ein direktes technisches digitales Erfassen des Kundenverhaltens, z. B. online über Internet, Mobile etc. in Kombination mit Zugriff auf alle angebotenen Dienstleistungen und Produkte des Unternehmens komplexere, zutreffendere und genauere Rückschlüsse und Anpassungen ermöglichen. Insgesamt werden dabei durch die Erfindung Aufwände bei der Analyse und Reaktion auf Kundeninteraktion sowie deren Intensivierung auf einfache und zuverlässige Weise reduziert.

Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Zusammenhang mit den Figuren. Es zeigen:

Fig. 1 ein beispielhaftes Blockdiagramm für ein Ablaufregelungssystem als Funktion einer Intensität hier einer Interaktionsintensität und ein jeweiliges darauf gerichtetes computerimplementiertes Verfahren;

Fig. 2 ein beispielhaftes Blockdiagramm für ein Ablaufregelungssystem als Funktion einer Intensität hier einer Zeitintensität und ein jeweiliges darauf gerichtetes

computerimplementiertes Verfahren;

Fig. 3 ein beispielhaftes vereinfachtes Blockdiagramm für ein Ablaufregelungssystem als

Funktion einer Intensität. Figur 1 zeigt ein Blockdiagramm mit Richtungsverbindungen (Pfeile), die den technischen Datenfluss als Flussdiagramm aufzeigen.

Die Eingabe Parameter intern 16, wie z. B. Terminkalender, Zielvorgaben, Benutzereingaben und dergleichen werden im Modul Unternehmensanforderungen 3 parametrisiert und definiert.

Die Eingabe Parameter extern 17, wie z. B. Kosten, Preise, Termine und dergleichen werden im Modul Äußere Einflüsse 4 parametrisiert und definiert.

Es ist selbstverständlich, dass die Eingabeparameter dynamisch gehalten sind, auch unterliegen die Daten zeitlich unterschiedlichen Eingabeanforderungen, die von einer Maschine abfragbar sind, z.B. CMS, EAP-Systeme.

Die Eingaben werden direkt an das Modul Intensitätstensor, hier als Interaktionstensor 6 weitergegeben und dort funktional eingepflegt. Parallel wird der Tensor mit einer definierten Gewichtungsfunktion 8 gekoppelt. Die Gewichtungsfunktion ist dabei bevorzugt rekursiv an die statistischen Funktionen des Tensors koppelbar. Die Entscheidung für eine Koppelung wird bevorzugt durch einen Schalter der Kl abgerufen.

Das Modul Intensitätstensor, hier als Interaktionstensor 6 interagiert einerseits über das Modul Modelle 5 mit den Modulen Datenbank 1 und Auflagen 2 und andererseits mit dem Modul Intensitätstreiber, hier als Interaktionstreiber 11.1. Diese Modulgruppe 1 , 2, 5, 6, 8, 11.1 bedient sich dabei bevorzugt einer Gruppe von evolutionären Algorithmen (EA), die zudem iterative Prozesse z. B. für die Bewertung im Rahmen der Gewichtungsfunktion einsetzen und damit eine eigene definierte Kl einsetzen.

Der Intensitätstensor, hier als Interaktionstensor 6 hat eine erste Ausgabe über einen

Intensitätsdifferentiator, hier als Interaktionsdifferentiator 9.1 , der technische Parameter prüft z. B. gegenüber regionalen Standards, rechtlichen und ökonomischen Abgrenzungen, damit z. B. keine verwaltungsrechtlich unzulässigen Ergebnisse als digitale definierte Daten an die Benutzerschnittstelle 10 weitergegeben werden.

Der Intensitätstensor, hier als Interaktionstensor 6 hat eine zweite Ausgabe über ein Modul Intensitätstreiber, hier als Interaktionstreiber 11.1 , die digitale definierte Daten an die

Benutzerschnittstelle 10 weitergibt und auch digitale definierte Daten an ein definierbares optionales Modul, hier z. B. Unternehmenscontroller 15 weitergeben kann.

Das Modul Intensitätstreiber, hier als Interaktionstreiber 11.1 hat neben der Anbindung im Regelkreis an den Intensitätstensor, hier als Interaktionstensor 6 die Eingabemodule

Benutzeraktivitäten 12 und Unternehmensmaßnahmen 13 über die parametrisierten definierten Daten, die über ein Modul Status 14 an den Intensitätstreiber, hier als Interaktionstreiber 11.1 geleitet werden.

Die technische Steuerungseinheit Modul Unternehmenscontroller 15 bezieht sich dabei ausdrücklich allein auf unternehmensinterne Parameter und ist eine optionale Ausgabe.

Figur 2 zeigt ein Blockdiagramm mit Richtungsverbindungen (Pfeile), die den technischen Datenfluss als Flussdiagramm aufzeigen.

Die Eingabe Parameter intern 16, wie z. B. Terminkalender, Zielvorgaben, Benutzereingaben und dergleichen werden im Modul Unternehmensanforderungen 3 parametrisiert definiert.

Die Eingabe Parameter extern 17, wie z. B. Kosten, Preise, Termine und dergleichen werden im Modul Äußere Einflüsse 4 parametrisiert definiert.

Es ist selbstverständlich, dass die Eingabeparameter dynamisch gehalten sind, auch unterliegen die Daten zeitlich unterschiedlichen Eingabeanforderungen, die von einer Maschine abfragbar sind, z.B. CMS, EAP-Systeme.

Die Eingaben werden direkt an das Modul Intensitätstensor, hier als Zeittensor 7 weitergegeben und dort funktional eingepflegt. Parallel wird der Tensor mit einer definierten

Gewichtungsfunktion 8 gekoppelt. Die Gewichtungsfunktion ist dabei bevorzugt rekursiv an die statistischen Funktionen des Tensors koppelbar. Die Entscheidung für eine Koppelung wird bevorzugt durch einen Schalter der Kl abgerufen.

Das Modul Intensitätstensor, hier als Modul Zeittensor 7 interagiert einerseits über das Modul Modelle 5 mit den Modulen Datenbank 1 und Auflagen 2 und andererseits mit dem Modul Intensitätstreiber, hier als Modul Zeittreiber 11.2. Diese Modulgruppe 1 , 2, 5, 7, 8, 11.2 bedient sich dabei bevorzugt eine Gruppe von evolutionären Algorithmen (EA), die zudem iterative Prozesse z. B. für die Bewertung im Rahmen der Gewichtungsfunktion einsetzen und damit eine eigene definierte Kl einsetzen.

Das Modul Intensitätstensor, hier als Modul Zeittensor 7 hat eine erste Ausgabe über ein Modul Intensitätsdifferentiator, hier als Modul Zeitdifferentiator 9.2, der technische Parameter prüft z. B. gegenüber regionalen Standards und ökonomischen Abgrenzungen, damit z. B. keine verwaltungsrechtlich unzulässigen Ergebnisse als digitale definierte Daten an die

Benutzerschnittstelle 10 weitergegeben werden.

Das Modul Intensitätstensor, hier als Modul Zeittensor 7 hat eine zweite Ausgabe über ein Modul Intensitätstreiber, hier als Modul Zeittreiber 11.2, der digitale definierte Daten an die Benutzerschnittstelle 10 weitergibt und auch digitale definierte Daten an ein definierbares optionales Modul, hier z. B. Unternehmenscontroller 15 weitergeben kann. Das Modul Intensitätstreiber, hier als Modul Zeittreiber 11.2 hat neben der Anbindung im Regelkreis an das Modul Intensitätstensor, hier Zeittensor 7 die Eingabemodule

Benutzeraktivitäten 12 und Unternehmensmaßnahmen 13 über die parametrisierten definierten Daten, die über ein Modul Status 14 an das Modul Zeittreiber 11.2 geleitet werden.

Die technische Steuerungseinheit Unternehmenscontroller 15 bezieht sich dabei ausdrücklich allein auf unternehmensinterne Parameter und ist eine optionale Ausgabe.

Figur 3 zeigt ein vereinfachtes Blockdiagramm mit Richtungsverbindungen (Pfeile), die den technischen Datenfluss anschaulich aufzeigen. Derartige Darstellungen zeigen einem

Teilnehmer A, der z. B. mit Aktoren, Maschinen in seinem Netzwerk A über einen Regelkreis Modul mit zumindest Datenbank 1 Modul, Modelle 5 Modul und Intensitätstensor 6,7 Modul und Gewichtungs 8 Modul interagiert und kommuniziert und wie die Struktur für den technischen Fluss der technischen Parameter zwischen Eingabe - Regelkreis - Ausgabe aufgebaut ist.

Bezugszeichenliste

1 Datenbank

2 Auflagen

3 Unternehmensanforderungen

4 Äußere Einflüsse

5 Modelle

6 Intensitätstensor, hier als Interaktionstensor

7 Intensitätstensor, hier als Zeittensor

8 Gewichtungsfunktion

9.1 Intensitätsdifferentiator, hier als Interaktionsdifferentiator

9.2 Intensitätsdifferentiator, hier als Zeitdifferentiator

10 Benutzerschnittstelle

11.1 Intensitätstreiber, hier als Interaktionstreiber

11.2 Intensitätstreiber, hier als Zeittreiber

12 Benutzeraktivitäten

13 Unternehmensmaßnahmen

14 Status

15 Unternehmenscontroller

16 Eingabe Parameter intern

17 Eingabe Parameter extern