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Patent Searching and Data


Title:
PROVIDING METAL STRIP PORTIONS FOR TOBACCO SEGMENTS
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2021/063685
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates, inter alia, to a unit (5) for providing metal strip portions (39) for tobacco pieces (7.1), particularly for tobacco segments, the unit comprising at least one cutting unit (30) for cutting a metal strip (9, 10), which is preferably continuous or quasi-continuous, into metal strip portions (39) of finite length. The cutting unit (30) comprises a suction roller (36) which is or can be driven rotatingly about an axis of rotation, and a cutting roller (32) which cooperates with the suction roller (36) and is or can be driven rotatingly about an axis of rotation. The at least one metal strip (9, 10) is or will be guided between the cutting roller (32) and the suction roller (36). In a development, the cutting roller (32) and the suction roller (36) are or can be moved relative to each other along the axis of rotation of the cutting roller (32) and/or along the axis of rotation of the suction roller (36), in particularly linearly.

Inventors:
DITTOMBÉE, Harald (Lüneburg, DE)
FOLGER, Manfred (Hamburg, DE)
MEINS, Thomas (Labenz, DE)
TIMMANN, Bernd (Geesthacht, DE)
SCHWANEBECK, Julia (Geesthacht, DE)
WAGNER, Marcus (Hamburg, DE)
KLAPER, Nils (Drage, DE)
HOFMANN, Nils (Hamburg, DE)
Application Number:
EP2020/075874
Publication Date:
April 08, 2021
Filing Date:
September 16, 2020
Export Citation:
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Assignee:
HAUNI MASCHINENBAU GMBH (Hamburg, DE)
International Classes:
A24C5/01; B26D1/60
Attorney, Agent or Firm:
SEEMANN & PARTNER PATENTANWÄLTE MBB (Hamburg, DE)
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Claims:
Patentansprüche

1. Einheit (5) zum Bereitstellen von Metallbandabschnitten (39) für Ta bakstücke (7.1), insbesondere Tabaksegmente, mit wenigstens einer Schneideinheit (30) zum Schneiden eines, vorzugsweise endlosen oder quasi-endlosen, Metallbands (9, 10) in Metallbandabschnitte (39) endlicher Länge, wobei die Schneideinheit (30) eine Saugwalze (36), die rotierend um eine Rotationsachse angetrieben wird oder antreibbar ist, und eine mit der Saugwalze (36) zusammenwirkende Schneidwalze (32), die rotierend um eine Rotationsachse angetrie ben wird oder antreibbar ist, wobei zwischen der Schneidwalze (32) und der Saugwalze (36) das wenigstens eine Metallband (9, 10) ge führt ist oder wird, wobei

(i) die Schneidwalze (32) und die Saugwalze (36) relativ zueinander entlang der Rotationsachse der Schneidwalze (32) und/oder entlang der Rotationsachse der Saugwalze (36), insbesondere linear, be wegt werden oder bewegbar sind, und/oder (ii) die Schneidwalze (32) in Umfangsrichtung hintereinan der angeordnete Schneidmesser (34) aufweist und die Saugwalze (36) in Umfangsrichtung hintereinander angeordnete Messerkörper (52, 152.1, 152.2, 152.3) aufweist, wobei die Messerkörper (52, 152.1, 152.2, 152.3) der Saugwalze (36) und die Schneidmesser

(34) der Schneidwalze (32) relativ zueinander entlang der Rotations achse der Schneidwalze (32) und/oder entlang der Rotationsachse der Saugwalze (36), insbesondere linear, bewegt werden oder be wegbar sind, und/oder (iii) die Einheit (5) eine Zuführeinheit zum Zuführen we nigstens eines Metallbands (9, 10) zur Schneideinheit (30) aufweist, wobei die Zuführeinheit in Bezug auf die Rotationsachse der Schneidwalze (32) und/oder in Bezug auf die Rotationsachse der Saugwalze (36) entlang der Rotationsachse der Schneidwalze (32) und/oder entlang der Rotationsachse der Schneidwalze (32), insbe sondere linear, bewegt wird oder bewegbar ist.

2. Einheit (5) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass an der Saugwalze (36) eine Führungseinheit (60) für das wenigstens eine

Metallband (9, 10) angeordnet ist, wobei insbesondere die Füh rungseinheit (60) zwei voneinander beabstandete Führungskörper (61.1, 61.2) aufweist, wobei zwischen den voneinander beabstande- ten Führungskörpern (61.1, 61.2) ein oder das Metallband (9, 10), vorzugsweise auf der Saugwalze (36), geführt wird oder ist.

3. Einheit (5) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugwalze (36) eine Führungseinrichtung (54) für das wenigs tens eine Metallband (9, 10) aufweist, wobei insbesondere die Füh- rungseinrichtung (54) als eine nutförmige Vertiefung oder als meh rere in Umfangsrichtung der Saugwalze (36) hintereinander ange ordnete und voneinander beabstandete nutförmige Vertiefungen (54) ausgebildet ist, wobei in der nutförmigen Vertiefung (54) oder in den nutförmigen Vertiefungen (54) ein oder das Metallband (9, 10) , vor zugweise auf der Saugwalze (36), geführt wird oder ist.

4. Einheit (5) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass die Saugwalze (36) in Umfangsrichtung Fördersegmente (50) mit Auflageflächen (40) für das Metallband (9, 10) und die Me tallbandabschnitte (39) aufweist, wobei die Fördersegmente (50) in Umfangsrichtung der Saugwalze (36) hintereinander angeordnet sind und zwischen den Fördersegmenten (40) in Umfangsrichtung jeweils eine Vertiefung (38), insbesondere Nut, vorgesehen ist, und bezogen auf die Förderrichtung der Saugwalze (36) an den nachei lenden Flanken der Fördersegmente (50) jeweils wenigstens ein Messerkörper (52, 152.1, 152.2, 152.3) angeordnet ist, wobei die Fördersegmente (50) der Saugwalze (36) Saugluftbohrungen (62,

64) zum Beaufschlagen des Metallbands (9, 10) und/oder der Metall bandabschnitte (39) mit Unterdrück aufweisen, wobei a) bezogen auf die Förderrichtung der Saugwalze (36) an den nach eilenden Flanken der Fördersegmente (50) eine Teilsaugluftbohrung (56) oder mehrere Teilsaugluftbohrungen (56) jeweils vorgesehen sind und der an der nacheilenden Flanke der Fördersegmente (50) angeordnete Messerkörper (52, 152.1, 152.2, 152.3) jeweils eine Teilsaugluftbohrung (154.1) oder mehrere Teilsaugluftbohrungen (154.1) aufweist, wobei die Teilsaugluftbohrung (54) oder die Teilsaugluftbohrungen (54) eines oder der Fördersegmente (50) mit der Teilsaugluftbohrung (154.1) oder den Teilsaugluftbohrungen (154.1) des Messerkörpers (52, 152.1, 152.2, 152.3) Zusammenwir ken, um jeweils eine Saugluftbohrung oder mehrere Saugluftbohrun gen auszubilden und/oder b) die Messerkörper (52, 152.1 , 152.2, 152.3), die an der nacheilenden Flanke der Fördersegmente (50) angeordnet sind oder werden, wenigstens eine oder mehrere Saugluftbohrungen (154.3) zum Beaufschlagen des Metallbands (9, 10) und/oder der Metall bandabschnitte (39) mit Unterdrück aufweisen.

5. Einheit (5) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich net, dass die Saugwalze (36) in Umfangsrichtung Fördersegmente (50) mit Auflagekörpern (56), insbesondere Aufsatzkörpern, auf weist, wobei die Fördersegmente (50) in Umfangsrichtung der Saug walze (36) hintereinander angeordnet sind und zwischen den För dersegmenten (50) in Umfangsrichtung jeweils eine Vertiefung (38) , insbesondere Nut, vorgesehen ist und wobei die Auflagekörper (56) jeweils eine Auflagefläche für das Metallband (9, 10) und die Metall bandabschnitte (39) aufweisen, wobei insbesondere die Förderseg mente (50) Saugluftbohrungen und die auf den Fördersegmenten (50) angeordneten Auflagekörper, insbesondere Aufsatzkörper, Saugluftbohrungen zum Beaufschlagen des Metallbands (9, 10) und/oder der Metallbandabschnitte (39) mit Unterdrück aufweisen, wobei die Saugluftbohrungen der Fördersegmente (50) mit den Saugluftbohrungen der Auflagekörper (56) miteinander kommunizie ren.

6. Einheit (5) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich net, dass die Saugwalze (36) in Umfangsrichtung hintereinander an geordnete Fördersegmente (50) aufweist, wobei auf der äußeren Oberfläche der Fördersegmente (50) ein Magnet (68) oder mehrere Magnete (68) zum Halten von Metallbandabschnitten (39) vorgese hen sind.

7. Einheit (5) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich net, dass die Saugwalze (36) in Umfangsrichtung hintereinander an geordnete Fördersegmente (50) aufweist, wobei die Fördersegmente (50) auf ihrer Außenseite jeweils eine Prägestruktur (80) und/oder eine Prägematrize zum Prägen der auf den Fördersegmenten (50) angeordneten, insbesondere gehaltenen, oder anordbaren Metall- bandabschnitten (39) aufweisen, wobei insbesondere die Prä gestruktur (80) und/oder die Prägematrize bezogen auf die Rotati onsachse der Saugwalze (36) im Bereich der nacheilenden Flanke der Fördersegmente (50) vorgesehen sind und/oder wobei insbeson dere die Prägestruktur (80) und/oder die Prägematrize wenigstens eine Saugluftbohrung zum Beaufschlagen der Metallbandabschnitte (39) mit Unterdrück aufweisen und/oder wobei insbesondere an der Saugwalze (36) eine mit der Saugwalze (36) zusammenwirkende Prägewalze (90) angeordnet ist.

8. Einheit (5) nach einem der Ansprüche 1 bis 7 dadurch gekennzeich net, dass wenigstens eine Fördertrommel (130, 140) zum Fördern von Metall bandabschnitten (39) vorgesehen ist, wobei die Förder trommel (130, 140) auf einem Trommelkörper (132, 142) und/oder auf einem von einem Trommelzylinder umgebenen Steuerkörper Magnete (134, 144) zum Halten von Metallbandabschnitten (39), vorzugsweise entlang der Förderstrecke der Metallbandabschnitte (39) und/oder in Umfangsrichtung der Fördertrommel (130, 140) hin tereinander, angeordnet sind, wobei insbesondere die Magnete (134, 144) als Permanentmagnete oder als, insbesondere schalt bare, Elektromagnete ausgebildet sind.

9. Einheit (5) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeich net, dass die Saugwalze (36) in Umfangsrichtung Fördersegmente (50) mit Auflageflächen (40) für das Metallband (9, 10) und die Me tallbandabschnitte (39) aufweist, wobei die Fördersegmente (50) Saugluftbohrungen (62, 64) zum Beaufschlagen des Metallbands (9, 10) und/oder der Metallbandabschnitte (39) mit Unterdrück aufwei sen, wobei bezogen auf die Förderrichtung der Saugwalze (36) in ei nem ersten Förderabschnitt zur Förderung des Metallbandes (9, 10) auf der Saugwalze (36) die, insbesondere alle, Saugluftbohrungen (62, 64) der Fördersegmente (50) für das Metallband (9, 10) mit Un terdrück beaufschlagt sind oder werden und nach dem Abschneiden eines Metallbandabschnitts (39) von dem Metallband (9, 10) in ei nem, vorzugsweise unmittelbar nachfolgenden, zweiten Förderbe reich ausschließlich nur ein Teil der Saugluftbohrungen (64) mit Un terdrück beaufschlagt ist oder wird, um den Metallbandabschnitt (39) auf dem jeweiligen Fördersegment (50) zu halten, und der Unter drück an den anderen Saugluftbohrungen (62) des Fördersegments, vorzugsweise mittels eines Steuerkörpers (66), abgeschaltet oder abschaltbar ist.

10. Einheit (5) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeich net, dass die Einheit (5) eine Einschiebetrommel (123) zum Ein schieben von, insbesondere geprägten und/oder umgeformten, Me tallbandabschnitten (39) aufweist, wobei die Einschiebetrommel (123) Aufnahmemulden (150) für die Metallbandabschnitte (39) auf weist, wobei die Aufnahmemulden (150) jeweils mit einer, vorzugs weise durchgehenden, Stößelnut (148) ausgebildet sind, wobei ent lang der Stößelnut (148) in der jeweiligen Aufnahmemulde ein Schieber für die einzubringenden Metallbandabschnitte (39) beweg bar ist.

11. Maschine der Tabak verarbeitenden Industrie, insbesondere Rauch artikelherstellungsmaschine, mit einer Einheit (5) zum Bereitstellen von Metallbandabschnitten (39) für Tabakstöcke, insbesondere Ta baksegmente, nach einem der Ansprüche 1 bis 10.

12. Verfahren zum Bereitstellen von Metallbandabschnitten (39) für Ta bakstücke (7.1), insbesondere Tabaksegmente, wobei das Verfahren mittels einer Einheit (5) nach einem der Ansprüche 1 bis 10 ausge führt wird.

Description:
Bereitstellen von Metallbandabschnitten für Tabaksegmente

Beschreibung

Die Erfindung betrifft eine Einheit zum Bereitstellen von Metallbandab schnitten für Tabakstücke, insbesondere Tabaksegmente.

Ferner betrifft die Erfindung eine Maschine der Tabak verarbeitenden In dustrie, insbesondere Rauchartikelherstellungsmaschine, sowie ein Ver fahren zum Bereitstellen von Metallbandabschnitten für Tabakstücke, ins besondere Tabaksegmente.

Aus dem Stand der Technik sind Vorrichtungen zum Aufheizen eines ae rosolbildenden Substrats mittels eines Widerstandsheizelements bekannt. Hierbei wird vor Gebrauch ein Rauchartikel in einen Hohlraum einer Heiz vorrichtung eingeführt, wobei das aerosolbildende Substrat über eine be heizbare Klinge geschoben wird. Derartige Rauchartikel sind nicht oder nur begrenzt für einen Einsatz in induktiven Heizgeräten für Rauchartikel geeignet.

Ferner sind induktive Heizgeräte bekannt, bei denen eine Induktions quelle ein elektromagnetisches Wechselfeld erzeugt, wodurch in einem Suszeptor oder Suszeptormaterial eine Spannung induziert wird. Dadurch werden aufgrund der induzierten Spannung Wirbelströme innerhalb des Suszeptormaterials erzeugt, so dass mittels der erzeugten Wirbelströme das Suszeptormaterial erwärmt bzw. erhitzt wird. Das Suszeptormaterial ist vorzugsweise in der thermischen Nähe des aerosolbildenden Sub strats, zum Beispiel ein Tabaksubstrat, positioniert, um gezielt das aero solbildende Substrat zu erwärmen und flüchtige Verbindungen freizuset zen.

Außerdem sind in WO 2016/184930 A1 eine Vorrichtung und ein Verfah ren zur Herstellung von induktiv heizbaren Tabakprodukten offenbart, wo bei in Tabakstücke oder -Segmente der Rauchprodukte ein metallisches, im Querschnitt rechteckförmiges Suszeptorsegment positioniert wird. Die hergestellten Rauchprodukte sind mittels einer induktiv arbeitenden Heiz einrichtung erwärmbar.

Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Herstellung von induktiv beheizbaren Tabakprodukten zu verbessern sowie die Produktivität an ei ner Herstellungsmaschine für induktiv beheizbare Tabakprodukte zu erhö hen.

Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Einheit zum Bereitstellen von Me tallbandabschnitten für Tabakstücke, insbesondere Tabaksegmente, mit wenigstens einer Schneideinheit zum Schneiden eines, vorzugsweise endlosen oder quasi-endlosen, Metallbands in Metallbandabschnitte end licher Länge, wobei die Schneideinheit eine Saugwalze, die rotierend um eine Rotationsachse angetrieben wird oder antreibbar ist, und eine mit der Saugwalze zusammenwirkende Schneidwalze, die rotierend um eine Rotationsachse angetrieben wird oder antreibbar ist, wobei zwischen der Schneidwalze und der Saugwalze das wenigstens eine Metallband geführt ist oder wird, wobei

(i) die Schneidwalze und die Saugwalze relativ zueinander entlang der Rotationsachse der Schneidwalze und/oder entlang der Rotati onsachse der Saugwalze, insbesondere linear, bewegt werden oder bewegbar sind, und/oder (ii) die Schneidwalze in Umfangsrichtung hintereinander angeordnete Schneidmesser aufweist und die Saugwalze in Um fangsrichtung hintereinander angeordnete Messerkörper aufweist, wobei die Messerkörper der Saugwalze und die Schneidmesser der Schneidwalze relativ zueinander entlang der Rotationsachse der Schneidwalze und/oder entlang der Rotationsachse der Saugwalze, insbesondere linear, bewegt werden oder bewegbar sind, und/oder (iii) die Einheit eine Zuführeinheit zum Zuführen wenigs tens eines Metallbands zur Schneideinheit aufweist, wobei die Zu führeinheit in Bezug auf die Rotationsachse der Schneidwalze und/oder in Bezug auf die Rotationsachse der Saugwalze entlang der Rotationsachse der Schneidwalze und/oder entlang der Rotati onsachse der Schneidwalze, insbesondere linear, bewegt wird oder bewegbar ist.

Der Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die Einsatzdauer der Schneideinheit erhöht wird, da es im Rahmen der Erfindung vorgesehen ist, dass in einem Aspekt die gesamte Saugwalze und/oder die gesamte Messerwalze axial, insbesondere linear, entlang ihrer Rotationsachsen verschoben werden. Darüber hinaus ist in einem weiteren Aspekt vorge sehen, dass die Messerkörper der Saugwalze, die entsprechende Schneidkanten aufweisen, und/oder die Schneidmesser der Schneidwalze ebenfalls in axialer Richtung in Bezug auf die Rotationsachsen der Schneidwalze und der Saugwalze, insbesondere linear, bewegt werden. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung wird die Position des Metallbandes durch eine axiale Verschiebebewegung in Bezug auf die Rotationsachse der Saugwalze und/oder der Schneidwalze verändert, während die, vor zugsweise axiale, Position der das Metallband fördernden Saugwalze un- verändert bleibt. Die axiale Verschiebebewegung des Metallbands und/o der die axiale Verschiebebewegung der Saugwalze und/oder deren Mes serkörper und/oder die axiale Verschiebebewegung der Schneidwalze und/oder deren Schneidmesser kann in einer Ausgestaltung kontinuierlich oder getaktet erfolgen. Für die Verschiebebewegung der genannten Ein heiten bzw. Vorrichtungen sind entsprechende Antriebe jeweils vorgese hen.

Die Schneideinheit bzw. die Einheit zum Bereitstellen von Metallbandab schnitten ist vorzugsweise derart eingerichtet, dass in einer Ausgestal tung auch mehrere, nebeneinander geförderte Metallbänder in Metall bandabschnitte jeweils geschnitten werden. Vorzugsweise ist die Einheit zum Bereitstellen von Metallbandabschnitten zur Verarbeitung von dop pelbahnig geförderten Metallbändern ausgebildet.

Die Einheit zum Bereitstellen von Metallbandabschnitten für Tabakstücke, insbesondere Tabaksegmente, ist insbesondere Bestandteil einer Vorrich tung oder Maschine zum Herstellen von, vorzugsweise induktiv beheizba ren, Tabakprodukten. Von der Einheit werden Metallbandabschnitte endli cher Länge für Tabakstücke bereitgestellt, die in einem weiteren, nachfol genden Verarbeitungsschritt in die Tabakstücke, insbesondere Tabakseg mente, eingebracht werden. Hierbei weisen die Metallbandabschnitte Ei genschaften eines Suszeptormaterials auf, so dass nach Einbringen der Metallbandabschnitte in die Tabakstücke die daraus hergestellten, ge brauchsfertigen Rauchartikel über eine Induktionsheizung erwärmbar sind.

Im Rahmen der Erfindung können hierbei die bereitgestellten Metallband abschnitte für die Tabakstücke nach Durchführung des Schneidprozesses an der Schneideinheit auf nachfolgenden Fördereinrichtungen, insbeson dere Fördertrommeln, weiter gefördert werden, wobei es möglich ist, dass die flachen Metallbandabschnitte als rechteckförmige Plättchen oder Stü cke in die bereitgestellten Tabakstücke, insbesondere Tabaksegmente, eingebracht werden. Ebenso ist es im Rahmen der Erfindung denkbar, dass die abgeschnitte nen Metallbandabschnitte in ihrer Form durch entsprechende Bearbei tungsvorrichtungen während ihrer Förderung verändert werden, wodurch beispielsweise das axiale Flächenträgheitsmoment des Querschnitts der vereinzelten Metallbandabschnitte erhöht wird. Die Erhöhung des axialen T rägheitsmoments der Querschnitte erfolgt vorzugsweise durch eine Formveränderung des Querschnitts der Metallbandabschnitte, bevorzugt insbesondere durch einen verformenden Stanzprozess und/oder Walzpro zess und/oder Prägeprozess oder dergleichen. Hierbei ist vorzugsweise die Bearbeitungsvorrichtung derart ausgebildet, um einen Verformungs prozess, insbesondere einen verformenden Stanzprozess und/oder Walzprozess und/oder Prägeprozess, auszuführen.

Die Schneideinheit zum Schneiden eines Metallbandes oder mehrerer Metallbänder ist derart eingerichtet oder ausgebildet, dass die Schneid walze mit der Saugwalze zusammenwirkt, wobei zwischen der Schneid walze und der Saugwalze das Metallband geführt wird oder ist. Die Schneidwalze weist vorzugsweise in Umfangsrichtung hintereinander an geordnete Schneidmesser auf. Darüber hinaus ist in einer Ausgestaltung vorgesehen, dass die Schneidwalze auch mehrere, insbesondere zwei, nebeneinander angeordnete Schneidmesser aufweist, die bezogen auf die Rotationsachse der Schneidwalze entlang der Rotationsachse neben einander angeordnet sind.

Die Saugwalze weist gemäß einer Weiterbildung in Umfangsrichtung Nu ten zur Aufnahme von Schneidmessern der Schneidwalze auf, wobei bei gleichzeitiger gegenläufiger Rotation der Schneidwalze und der Saug walze die Schneidmesser der Schneidwalze in jeweils eine Nut der Saug walze eintauchen und in Kontakt mit einer Nutflanke der Nut unter Ausbil dung eines Scherenschnitts bringbar sind oder gebracht werden.

Die Saugwalze weist in Umfangsrichtung Fördersegmente für die Metall bandabschnitte auf, wobei die Fördersegmente mit Unterbrechungen bzw. Nuten zwischen den Fördersegmenten in Umfangsrichtung der Saug walze, vorzugsweise in regelmäßigen Abständen, hintereinander ange ordnet sind.

Die Fördersegmente weisen hierbei jeweils eine Auflagefläche für einen oder mehrere Metall bandabschnitte auf. Ferner weisen die Förderseg mente jeweils mit Unterdrück beaufschlagte oder beaufschlagbare Saug luftbohrungen auf, wodurch das Metallband und/oder die Metallbandab schnitte auf den Fördersegmenten durch Beaufschlagung mit Unterdrück gehalten werden.

Die Saugluftbohrungen der Fördersegmente sind vorzugsweise in Reihe bezogen auf die Umfangsrichtung der Saugwalze hintereinander und/oder in Reihe, bezogen auf die Rotationsachse der Saugwalze, nebeneinander angeordnet. Die Saugluftbohrungen der Fördersegmente sind ferner über Saugkanäle im Inneren des Trommelkörpers der Saugwalze mit Unter drück aus einer Unterdruckquelle beaufschlagbar oder beaufschlagt.

Bezogen auf die Rotationsrichtung der Saugwalze sind an den Förderseg menten der Saugwalze nacheilende Messerkörper jeweils, vorzugsweise an den nacheilenden Flanken der Fördersegmente, vorgesehen, wobei insbesondere die äußere Oberfläche der Fördersegmente in Umfangsrich tung für die Metallbandabschnitte endlicher Länge mit der äußeren Ober fläche der Messerkörper in Umfangsrichtung bündig ausgerichtet sind. Darüber hinaus können in einer weiteren Ausgestaltung mehrere, insbe sondere zwei, Fördersegmente bezogen auf die Rotationsachse der Saugwalze nebeneinander angeordnet sein. Ebenso ist in einer Weiterbil dung vorgesehen, dass mehrere, insbesondere zwei, Messerkörper an ei nem Fördersegment, bezogen auf die Rotationsachse der Saugwalze ne beneinander angeordnet sind.

Für den Antrieb der Saugwalze und der Schneidwalze ist in einer Ausge staltung ein gemeinsamer Antrieb vorgesehen. In einer weiteren Ausge staltung ist es denkbar, dass für die Saugwalze und für die Schneidwalze jeweils ein separater, vorzugsweise direkt antreibender und lagegeregel ter oder geschwindigkeitsgeregelter, Antrieb vorgesehen ist, so dass die Saugwalze und die Schneidwalze rotierend angetrieben werden.

Insbesondere ist die Einheit zum Bereitstellen von Metallbandabschnitten eingerichtet, um zwei oder mehrere nebeneinander geförderte Metallbän der mittels der Schneideinheit gleichzeitig in Metallbandabschnitte zu schneiden. Im Rahmen der Erfindung ist ebenso vorgesehen, dass mittels der Schneideinheit in einer Ausgestaltung nur eine einbahnige Material bahn in Materialstreifenabschnitte geschnitten wird.

Gemäß einer weiteren, für sich selbstständig genommenen Lösung der Aufgabe oder einer Weiterbildung ist bei der Einheit zum Bereitstellen von Metallbandabschnitten vorgesehen, dass an der Saugwalze eine Füh rungseinheit für das wenigstens eine Metallband angeordnet ist, wobei insbesondere die Führungseinheit zwei voneinander beabstandete Füh rungskörper aufweist, wobei zwischen den voneinander beabstandeten Führungskörpern ein oder das Metallband, vorzugsweise auf der Saug walze, geführt wird oder ist. Hierbei ist die externe Führungseinheit an der Außenseite der Saugwalze vorgesehen, um das Metallband sicher auf der rotierend angetriebenen Saugwalze zu führen. Zur Führung eines Me tallbandes wird dieses durch die voneinander beabstandeten Führungs körper in einer Art Kanal hindurchgeführt, wodurch verhindert wird, dass das Metallband schief geschnitten wird bzw. die daraus hergestellten Me tallbandabschnitte nach dem Schnitt schief auf den Fördersegmenten auf liegen. Auch ist in einer Ausgestaltung vorgesehen, dass die Führungs einheit ausgebildet ist, mehrere Metallbänder und/oder Metallbandab schnitte auf den Fördersegmenten der Saugwalze zu führen.

Des Weiteren zeichnet sich eine weitere, für sich selbstständig genom mene Lösung der Aufgabe oder einer Weiterbildung der Einheit dadurch aus, dass die Saugwalze eine Führungseinrichtung für das wenigstens eine Metallband aufweist, wobei insbesondere die Führungseinrichtung als eine nutförmige Vertiefung oder als mehrere in Umfangsrichtung der Saugwalze hintereinander angeordnete und voneinander beabstandete nutförmige Vertiefungen ausgebildet ist, wobei in der nutförmigen Vertie fung oder in den nutförmigen Vertiefungen ein oder das Metallband, vor zugweise auf der Saugwalze, geführt wird oder ist.

Außerdem ist bei einer weiteren, für sich selbstständig genommenen Lö sung der Aufgabe oder einer Ausgestaltung der Einheit vorgesehen, dass die Saugwalze in Umfangsrichtung Fördersegmente mit Auflageflächen für das Metallband und die Metallbandabschnitte aufweist, wobei die För dersegmente in Umfangsrichtung der Saugwalze hintereinander angeord net sind und zwischen den Fördersegmenten in Umfangsrichtung jeweils eine Vertiefung, insbesondere Nut, vorgesehen ist, und bezogen auf die Förderrichtung der Saugwalze an den nacheilenden Flanken der Förder segmente jeweils wenigstens ein Messerkörper angeordnet ist, wobei die Fördersegmente der Saugwalze Saugluftbohrungen zum Beaufschlagen des Metallbands und/oder der Metallbandabschnitte mit Unterdrück auf weisen, wobei a) bezogen auf die Förderrichtung der Saugwalze an den nacheilen den Flanken der Fördersegmente eine Teilsaugluftbohrung oder mehrere Teilsaugluftbohrungen jeweils vorgesehen sind und der an der nacheilenden Flanke der Fördersegmente angeordnete Messer körper jeweils eine Teilsaugluftbohrung oder mehrere Teilsaugluft bohrungen aufweist, wobei die Teilsaugluftbohrung oder die Teilsaugluftbohrungen eines oder der Fördersegmente mit der Teilsaugluftbohrung oder den Teilsaugluftbohrungen des Messerkör pers Zusammenwirken, um jeweils eine Saugluftbohrung oder meh rere Saugluftbohrungen auszubilden und/oder b) die Messerkörper, die an der nacheilenden Flanke der Fördersegmente angeordnet sind oder werden, wenigstens eine o- der mehrere Saugluftbohrungen zum Beaufschlagen des Metall bands und/oder der Metallbandabschnitte mit Unterdrück aufweisen. Gemäß der ersten Ausgestaltung sind die nacheilenden Flanken der För dersegmente mit jeweils wenigstens einer Teilsaugluftbohrung ausgebil det, die bei Anordnung eines Messerkörpers an der nacheilenden Flanke des jeweiligen Fördersegments mit einer korrespondierenden Teilsaug luftbohrung des Messerkörpers Zusammenwirken, um eine Saugluftboh rung auszubilden, so dass bei Beaufschlagung der aus den beiden Teilsaugluftbohrungen gebildeten Saugluftbohrung mit Unterdrück das Metallband und/oder die geschnittenen Metallbandabschnitte gehalten werden. Die Anzahl der Teilsaugluftbohrungen an der nacheilenden Flanke der Fördersegmente korrespondiert mit der Anzahl der Teilsaug luftbohrungen des an der nacheilenden Flanke angeordneten Messerkör pers oder der Gesamtanzahl der Teilsaugluftbohrungen von mehreren an der nacheilenden Flanke des Fördersegments angeordneten Messerkör per.

Gemäß der zweiten Ausgestaltung ist vorgesehen, dass der oder die Messerkörper, die an einer nacheilenden Flanke der Fördersegmente an geordnet werden oder sind, Saugluftbohrungen aufweisen, so dass im Zu sammenwirken mit den mit Saugluftbohrungen ausgebildeten Förderseg menten das Metallband und/oder die Metallbandabschnitte auf den För dersegmenten mit Unterdrück beaufschlagt werden oder sind. Insbeson dere weisen hierbei die Fördersegmente ebenfalls entsprechende Saug luftbohrungen auf.

Um die Saugluftbohrungen der Saugwalze mit Unterdrück zu beaufschla gen, ist vorgesehen, dass an die Saugluftbohrungen über entsprechende Saugluftkanäle im Inneren der Saugwalze eine Unterdruckquelle, zum Beispiel ein Sauggebläse, angeschlossen ist. Um das Haltevakuum wäh rend der Rotation der Saugwalze an den entsprechenden Saugluftbohrun gen zu schalten, ist oder sind ein oder mehrere Steuerkörper oder Schalt einrichtungen an der Saugwalze vorgesehen. Insbesondere wird das Hal tevakuum im Förderbereich des oder der Metallbänder und/oder im För derbereich der Metallbandabschnitte auf der Saugwalze geschaltet, so dass im Förderbereich des oder der Metallbänder und/oder im Förderbe reich der Metallbandabschnitte Unterdrück an den Saugluftbohrungen an liegt. Im Rahmen der Erfindung kann hierbei vorgesehen sein, dass im Förder bereich eines Metallbands auf der Saugwalze alle Saugluftbohrungen des Fördersegments und/oder des Messerkörpers mit Unterdrück beauf schlagt werden und im Förderbereich der Metall bandabschnitte auf der Saugwalze nur ein Teil der Saugluftbohrungen mit Unterdrück beauf- schlagt wird, während der andere Teil der Saugluftbohrungen nicht mit

Unterdrück beaufschlagt ist bzw. das Haltevakuum an den Saugluftboh rungen des zweiten Teils der Saugluftbohrungen abgeschaltet ist. Hierzu ist es beispielsweise möglich, dass die Saugluftbohrungen des Teils der Saugluftbohrungen, die im Förderbereich der Metallbandabschnitte mit Unterdrück beaufschlagt sind, über entsprechende Saugluftkanäle mit der

Unterdruckquelle verbunden sind und dass die Saugluftbohrungen des anderen Teils der Saugluftbohrungen, die im selben Förderbereich der Metallbandabschnitte nicht mit Unterdrück beaufschlagt sind, über sepa rate Saugluftkanäle mit Unterdrück beaufschlagbar sind, die allerdings nur im Förderbereich des Metallbands mit Unterdrück beaufschlagt sind.

Dabei ist es möglich, dass die Saugluftkanäle für den einen Teil der Saugluftbohrungen und die Saugluftkanäle für den anderen Teil der Saug luftbohrungen der Fördersegmente der Saugwalze in unterschiedlichen Richtungen in Bezug auf die Rotationsachse der Saugwalze ausgerichtet sind. Hierbei kann ein Teil der Saugluftkanäle für die mit Unterdrück be aufschlagten Saugluftbohrungen im Förderbereich der Metallbandab schnitte parallel zur Rotationsachse der Saugwalze ausgerichtet sein, während die Saugkanäle für die nicht mit Unterdrück beaufschlagten Saugluftbohrungen im Förderbereich der Metallbandabschnitte zum Bei- spiel zur Rotationsachse wenigstens abschnittsweise geneigt ausgebildet sind oder im Trommelkörper der Saugwalze auf andere Weise ausgebildet sind. Nach einer weiteren, für sich selbstständig genommenen Lösung der Auf gabe oder einer Weiterbildung ist bei der Einheit zum Bereitstellen von Metallbandabschnitten vorgesehen, dass die Saugwalze in Umfangsrich tung Fördersegmente mit Auflagekörpern, insbesondere Aufsatzkörpern, aufweist, wobei die Fördersegmente in Umfangsrichtung der Saugwalze hintereinander angeordnet sind und zwischen den Fördersegmenten in Umfangsrichtung jeweils eine Vertiefung, insbesondere Nut, vorgesehen ist und wobei die Auflagekörper jeweils eine Auflagefläche für das Metall band und die Metall bandabschnitte aufweisen, wobei insbesondere die Fördersegmente Saugluftbohrungen und die auf den Fördersegmenten angeordneten Auflagekörper, insbesondere Aufsatzkörper, Saugluftboh rungen zum Beaufschlagen des Metallbands und/oder der Metallbandab schnitte mit Unterdrück aufweisen, wobei die Saugluftbohrungen der För dersegmente mit den Saugluftbohrungen der Auflagekörper miteinander kommunizieren. Vorzugsweise sind die auf den Fördersegmenten ange ordneten Auflagekörper mit einer abriebfesten oder verschleißarmen Be schichtung versehen oder aus einem besonders harten Material ausgebil det. Insbesondere sind die auf den Fördersegmenten angeordneten Aufla gekörper mit den Fördersegmenten der Saugwalze in einer Ausgestaltung verklebt.

Eine weitere, für sich selbstständig genommene Lösung der Aufgabe oder einer Weiterbildung der Einheit zeichnet sich dadurch aus, dass die Saug walze in Umfangsrichtung hintereinander angeordnete Fördersegmente aufweist, wobei auf der äußeren Oberfläche der Fördersegmente ein Magnet oder mehrere Magnete zum Halten von Metallbandabschnitten vorgesehen sind. Insbesondere sind bezogen auf die Förderrichtung der Saugwalze die Magnete im Bereich der nacheilenden Enden der Förder segmente angeordnet. Vorzugsweise sind mehrere Magnete zum Halten eines Metallbandabschnitts auf dem Fördersegment vorgesehen, wobei die Magnete in Umfangsrichtung der Saugwalze hintereinander und/oder bezogen auf die Längsachse der Saugwalze nebeneinander auf dem För dersegment angeordnet sind. Darüber hinaus ist bei einer weiteren, für sich selbstständig genommenen Lösung der Aufgabe oder einer Ausgestaltung der Einheit vorgeschlagen, dass die Saugwalze in Umfangsrichtung hintereinander angeordnete För dersegmente aufweist, wobei die Fördersegmente auf ihrer Außenseite je weils eine Prägestruktur und/oder eine Prägematrize zum Prägen der auf den Fördersegmenten angeordneten, insbesondere gehaltenen, oder anordbaren Metallbandabschnitten aufweisen, wobei insbesondere die Prägestruktur und/oder die Prägematrize bezogen auf die Rotationsachse der Saugwalze im Bereich der nacheilenden Flanke der Fördersegmente vorgesehen sind und/oder wobei insbesondere die Prägestruktur und/oder die Prägematrize wenigstens eine Saugluftbohrung zum Beaufschlagen der Metallbandabschnitte mit Unterdrück aufweisen und/oder wobei insbe sondere an der Saugwalze eine mit der Saugwalze zusammenwirkende Prägewalze angeordnet ist. Dadurch ist es möglich, dass auf der Saug walze das oder ein Metallband in mehrere Metallbandabschnitte geschnit ten wird und anschließend die geschnittenen Metallbandabschnitte auf der Saugwalze verformt werden, wodurch beispielsweise in einem nach folgenden Bearbeitungsschritt das axiale Flächenträgheitsmoment des Querschnitts der Metallbandabschnitte erhöht wird. Hierzu ist in Bezug auf die Förderrichtung der Metallbandabschnitte auf der Saugwalze nach der Schneidwalze in einem Förderbereich eine Bearbeitungsvorrichtung an der Saugwalze vorgesehen, um die Metallbandabschnitte im Zusam menwirken mit der Prägestruktur und/oder der Prägematrize zu verfor men. Insbesondere ist die Bearbeitungsvorrichtung vorzugsweise funkti onskomplementär zu der Prägestruktur und/oder der Prägematrize der Saugwalze ausgebildet. Nach der Verformung der Metallbandabschnitte auf der Saugwalze werden die verformten Metallbandabschnitte an eine nachfolgende Fördertrommel übergeben.

Gemäß einer weiteren, für sich selbstständig genommenen Lösung der Aufgabe oder einer Ausgestaltung ist bei der Einheit zum Bereitstellen von Materialbandabschnitten für Tabakstücke vorgesehen, dass wenigs tens eine Fördertrommel zum Fördern von Metallbandabschnitten vorge sehen ist, wobei die Fördertrommel auf einem T rommelkörper und/oder auf einem von einem Trommelzylinder umgebenen Steuerkörper Magnete zum Halten von Metallbandabschnitten, vorzugsweise entlang der Förder strecke der Metallbandabschnitte und/oder in Umfangsrichtung der För dertrommel hintereinander, angeordnet sind, wobei insbesondere die Magnete als Permanentmagnete oder als, insbesondere schaltbare, Elektromagnete ausgebildet sind. Hierbei ist es im Rahmen der Erfindung möglich, dass die Einheit mehrere Fördertrommeln aufweist, die in För derrichtung hintereinander angeordnet sind, wobei jede der Fördertrom meln im Förderbereich der Metallbandabschnitte Magnete oder in Um fangsrichtung der jeweiligen Fördertrommel eine Serie von hintereinander angeordneten Magneten aufweist, um die Metallbandabschnitte während ihrer Förderung auf der jeweiligen Fördertrommel entlang des Förderbe reiches mittels der Magnetkräfte durch die Magnete auf der Oberfläche der Fördertrommel zu halten.

Ferner ist bei einer weiteren, für sich selbstständig genommenen Lösung der Aufgabe oder einer Ausgestaltung der Einheit vorgesehen, dass die Saugwalze in Umfangsrichtung Fördersegmente mit Auflageflächen für das Metallband und die Metallbandabschnitte aufweist, wobei die Förder segmente Saugluftbohrungen zum Beaufschlagen des Metallbands und/o der der Metallbandabschnitte mit Unterdrück aufweisen, wobei bezogen auf die Förderrichtung der Saugwalze in einem ersten Förderabschnitt zur Förderung des Metallbandes auf der Saugwalze die, insbesondere alle, Saugluftbohrungen der Fördersegmente für das Metallband mit Unter drück beaufschlagt sind oder werden und nach dem Abschneiden eines Metallbandabschnitts von dem Metallband in einem, vorzugsweise unmit telbar nachfolgenden, zweiten Förderbereich ausschließlich nur ein Teil der Saugluftbohrungen mit Unterdrück beaufschlagt ist oder wird, um den Metallbandabschnitt auf dem jeweiligen Fördersegment zu halten, und der Unterdrück an den anderen Saugluftbohrungen des Fördersegments, vor zugsweise mittels eines Steuerkörpers, abgeschaltet oder abschaltbar ist.

Es ist weiterhin gemäß einer weiteren, für sich selbstständig genomme- nen Lösung der Aufgabe oder einer vorteilhaften Ausgestaltung der Ein heit vorgesehen, dass die Einheit eine Einschiebetrommel zum Einschie ben von, insbesondere geprägten und/oder umgeformten, Metallbandab schnitten aufweist, wobei die Einschiebetrommel Aufnahmemulden für die Metallbandabschnitte aufweist, wobei die Aufnahmemulden jeweils mit ei ner, vorzugsweise durchgehenden, Stößelnut ausgebildet sind, wobei ent lang der Stößelnut in der jeweiligen Aufnahmemulde ein Schieber für die einzubringenden Metallbandabschnitte bewegbar ist. Dabei ist es insbe sondere vorgesehen, dass die Einschiebetrommel entsprechend der Kon tur oder der Form der einzubringenden Metallbandabschnitte form- und/o der funktionskomplementäre Aufnahmemulden für die Metallbandab schnitte aufweist, wobei diese Aufnahmemulden zusätzlich mit der Stö ßelnut für einen Schieber ausgebildet sind. Die axiale Länge der Stößel nut bezogen auf die Rotationsachse der Einschiebetrommel entspricht hierbei dem Verschiebeweg des Schiebers beim Einbringen der auf der Einschiebetrommel angeordneten Metallbandabschnitte in die, vorzugs weise ebenfalls auf der Einschiebetrommel angeordneten, Tabakstücke, insbesondere Tabaksegmente.

Vorzugsweise weist die Einschiebetrommel einen Trommelkörper auf, wo bei in Umfangsrichtung des Trommelkörpers Aufnahmemulden für die Me tallbandabschnitte hintereinander angeordnet sind. Zum Einschieben der in den Aufnahmemulden angeordneten Metallbandabschnitte sind seitlich an den Aufnahmemulden in einem Förderabschnitt der Einschiebetrommel entsprechende Stößel vorgesehen, die in die längsverlaufende Stößelnut der Aufnahmemulden eingebracht werden oder sind und die Metallband abschnitte in Tabaksegmente oder Tabakstöcke einschieben. Darüber hinaus sind in den Aufnahmemulden neben den Metallbandabschnitten entsprechende Tabakstücke, insbesondere Tabaksegmente, angeordnet, so dass bei Förderung der Tabakstücke und der Metallbandabschnitte auf der Einschiebetrommel die Metallbandabschnitte in die Tabakstücke, ins besondere Tabaksegmente, eingebracht werden. Das Einbringen der Me tallbandabschnitte in die Tabakstücke kann auch durch eine relative Be- wegung zwischen den jeweiligen Tabakstücken und den Metallbandab schnitten erfolgen.

Ferner wird die Aufgabe gelöst durch eine Maschine der Tabak verarbei tenden Industrie, insbesondere Rauchartikel herstellungsmaschine, mit ei ner voranstehend beschriebenen Einheit zum Bereitstellen von Metall bandabschnitten für Tabakstöcke, insbesondere Tabaksegmente. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die obigen Ausführungen aus drücklich verwiesen.

Eine weitere Lösung der Aufgabe erfolgt durch ein Verfahren zum Bereit stellen von Metallbandabschnitten für Tabakstücke, insbesondere Tabak segmente, wobei das Verfahren mittels einer voranstehend beschriebe nen Einheit ausgeführt wird. Hierzu wird auf die obigen Ausführungen ausdrücklich Bezug genommen.

Unter dem Begriff „Tabakprodukt“ kann im Rahmen der Erfindung ein ae rosolbildendes Tabaksegment oder tabakhaltiges Segment oder ein mit einer aerosolbildenden Flüssigkeit versehenes Filtersegment verstanden werden, das in einer erfindungsgemäßen Einheit zum Bereitstellen von Metallbandabschnitten oder einer Herstellungsmaschine, insbesondere Rauchartikelherstellungsmaschine, hergestellt wird, um ein induktiv be heizbares Tabakprodukt oder induktiv beheizbares Tabaksegment zu bil den. Das „Tabakprodukt“ kann auch ein Tabaksegment sein, das mit ei nem Mundstück verbunden wird oder ist, das gegebenenfalls ein Filters egment und/oder weitere Segmente umfassen kann, beispielsweise Kühl oder Abstandssegmente. Das Filtersegment und weitere Segmente kön nen in Übereinstimmung mit der Zusammensetzung des Tabaksegments ausgewählt werden. Das aerosolbildende Tabaksegment und das Mund stück sowie gegebenenfalls weitere Segmente können zusammengesetzt sein, um eine strukturelle Einheit zu bilden. Das Tabakprodukt kann zum Beispiel ein konsumierbares Endprodukt sein, d. h., ein gebrauchsfertiges Verbrauchsmaterial, wie zum Beispiel ein aerosolerzeugender Raucharti- kel, der in Kombination mit einer, vorzugsweise elektronischen, Heizvor richtung, beispielsweise einer E-Zigarette oder einem Heat-not-Burn- Rauchgerät, verwendbar ist. Vorzugsweise weist das Tabakprodukt eine Längserstreckung auf und hat einen kreisförmigen oder ovalen Querschnitt. Das Tabakprodukt kann auch den Querschnitt eines Rechtecks oder eines Polygons haben. Vor zugsweise ist das Tabakprodukt stabförmig. Das Tabakprodukt ist oder umfasst ein Tabaksegment aus einem aerosolbildenden Tabaksubstrat Vorzugsweise enthält das aerosolbildende Tabaksubstrat flüchtige Ta bakaromastoffe, die beim Erhitzen des Tabaksubstrats freigesetzt wer den. Das aerosolbildende Tabaksubstrat kann einen gemischten Ta bakschnittfüllstoff umfassen oder daraus bestehen oder kann homogeni siertes Tabakmaterial umfassen. Das homogenisierte Tabakmaterial kann durch Agglomerieren von partikulärem Tabak gebildet werden. Das aero solbildende Substrat kann zusätzlich ein nicht-tabakhaltiges Material um fassen, beispielsweise homogenisiertes pflanzliches Material, das kein Tabak ist. Vorzugsweise ist das aerosolbildende Tabaksubstrat eine Tabakfolie, vor zugsweise gekräuselt, gekrimpt, gefaltet und/oder gerafft, umfassend Ta bakmaterial, Fasern, Bindemittel und Aerosolbildner. Vorzugsweise ist die Tabakfolie eine gegossene Folie, in Form von rekonstituiertem Tabak, der mittels einer Aufschlämmung hergestellt wird, und Tabakteilchen, Faser- teilchen, Aerosolbildner, Bindemittel und wahlweise Aromen enthält. Eine gekräuselte, geraffte Tabakfolie, zum Beispiel eine gegossene Folie, kann eine Dicke in einem Bereich zwischen 0,5 mm und etwa 2 mm, vorzugs weise zwischen 0,8 mm und etwa 1 ,5 mm, beispielsweise 1 mm, aufwei sen. Abweichungen in der Dicke von bis zu 30 % können aufgrund von Herstellungstoleranzen auftreten. Die gekrimpte, geraffte oder gefaltete

Tabakfolie ist zu einem stabförmigen Tabaksegment formbar. Die Ta bakfolie kann auch in schmale, 0,5 bis 3 mm breite, parallele Streifen ge schnitten und zu einem stabförmigen Artikel zusammengerafft sein. Unter Verwendung der Einheit zum Bereitstellen von Metallbandabschnit- ten ist es möglich, einen induktiv beheizbaren Rauchartikel zur Verwen dung in einer Induktionsheizvorrichtung bereitzustellen. Der induktiv be heizbare Rauchartikel umfasst oder besteht aus einem induktiv beheizba- ren Tabakerzeugnis, das in einer entsprechenden Vorrichtung, wie zum

Beispiel einer Rauchartikelherstellungsmaschine, hergestellt wird. Der in duktiv beheizbare Rauchartikel umfasst ein induktiv beheizbares Tabak segment und ein Suszeptorsegment, das in Form eines Metallbandab schnitts in das Tabaksegment eingebracht wird. Im Allgemeinen wird ein induktiv beheizbarer Rauchartikel in einen Hohlraum der Induktionsheiz vorrichtung eingebracht, so dass durch eine entsprechende Induktivität einer in der Induktionsheizvorrichtung angeordneten Energieversorgungs elektronik sich das Suszeptorsegment im Tabaksegment erwärmt. Das durch einen Metallbandabschnitt gebildete Suszeptorsegment kann in ei- ner Ausgestaltung ein Filament, Stab, Blatt oder Band oder dergleichen sein.

Weitere Merkmale der Erfindung werden aus der Beschreibung erfin dungsgemäßer Ausführungsformen zusammen mit den Ansprüchen und den beigefügten Zeichnungen ersichtlich. Erfindungsgemäße Ausfüh rungsformen können einzelne Merkmale oder eine Kombination mehrerer Merkmale erfüllen.

Die Erfindung wird nachstehend ohne Beschränkung des allgemeinen Er- findungsgedankens anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezug nahme auf die Zeichnungen beschrieben, wobei bezüglich aller im Text nicht näher erläuterten erfindungsgemäßen Einzelheiten ausdrücklich auf die Zeichnungen verwiesen wird. Es zeigen: Fig. 1a schematisch einen Aufbau einer T rommelmaschine zur Herstellung von mit einem Suszeptorsegment ver sehenen Tabaksegmenten,

Fig. 1b schematisch einen entsprechenden Verfahrensablauf zur Herstellung der mit einem Suszeptorsegment ver sehenen Tabaksegmente gemäß der in Fig. 1a ge zeigten Trommelmaschine, wobei ein Suszeptorseg ment in jeweils ein bereitgestelltes Tabakstück einge bracht wird,

Fig. 2a schematisch eine vergrößerte Darstellung einer Me- tallbandschneideinrichtung;

Fig. 2b schematisch eine Seitenansicht bzw. perspektivische Teilansicht der Metallbandschneideinrichtung aus Fig. 2a;

Fig. 3 schematisch eine perspektivische Ansicht einer Saugwalze mit zwei exemplarischen Führungsein richtungen für ein Metallband an der Saugwalze;

Fig. 4 schematisch eine perspektivische Ansicht einer Saugwalze, die mit mehreren beispielhaften Schneid messern sowie einem Auflagekörper versehen ist;

Fig. 5 eine perspektivische Ansicht einer Saugwalze mit Saugluftbohrungen auf der Oberfläche der Saug walze;

Fig. 6a, 6b schematisch jeweils vereinfachte Querschnittsan sichten von Saugkanälen für Saugluftbohrungen der Saugwalze;

Fig. 7a, 7b schematisch vereinfachte Darstellungen eines Steu errings für die Saugluftkanäle in der Saugwalze ge mäß Ausführungsbeispiel Fig. 5;

Fig. 8 schematisch eine perspektivische Ansicht einer Saugwalze;

Fig. 9 schematisch eine vereinfachte Darstellung einer Me tallbandschneideinrichtung gemäß einer weiteren Ausgestaltung;

Fig. 10 schematisch eine perspektivische Ansicht einer

Saugwalze gemäß einer weiteren Ausgestaltung so wie eine Detailansicht eines Fördersegments der Saugwalze im Querschnitt;

Fig. 11 schematisch eine perspektivische Ansicht einer Saugwalze mit unterschiedlichen Saugluftbohrungen für zu fördernde Metallbänder;

Fig.12 schematisch eine Ansicht einer T rommelanordnung zum Fördern von Metallbandabschnitten;

Fig. 13 schematisch mehrere Ansichten einer Aufnah memulde einer Einschiebetrommel mit einer Stößel nut.

Im Rahmen der Erfindung sind Merkmale, die mit „insbesondere“ oder „vorzugsweise“ gekennzeichnet sind, als fakultative Merkmale zu verste- hen.

In den Zeichnungen sind jeweils gleiche oder gleichartige Elemente und/oder Teile mit denselben Bezugsziffern versehen, so dass von einer erneuten Vorstellung jeweils abgesehen wird.

In Fig. 1 a ist schematisch ein Aufbau einer Trommelmaschine 3 der Tabak verarbeitenden Industrie zur Herstellung von mit einem Suszeptorsegment versehenen Tabaksegmenten, insbesondere von induktiv beheizbaren Rauchartikeln, gezeigt. Die in Fig. 1a schematisch dargestellte Trommelmaschine 3 kann beispiels weise als ein Combiner oder Multisegmentmaker ausgebildet sein. Die dar gestellte T rommelmaschine 3 (Fig. 1b) ist ein rechtes Modul 4 zur Bereit- Stellung von Tabaksegmenten 1 und ein linkes Modul 5 zur Bereitstellung von Suszeptorsegmenten 2 und zum Einschieben der Suszeptorsegmente 2 in die Tabaksegmente 1.

Der Bereitstellungsprozess der Tabaksegmente 1 ist in Figur 1 b gemäß den Verfahrensschritten 1.1 bis I.6 mittels des Moduls 4 zur Bereitstellung von Tabaksegmenten 1 dargestellt, wobei das zugehörige Modul 4 zur Be reitstellung der Tabaksegmente 1 in Fig. 1a dargestellt ist. Das Modul 4 weist einen Vorratsspeicher 6 mit Tabakstäben 7 vorzugsweise bestehend aus gekrimpter oder in Streifen geschnittener Tabakfolie, die mit einem Umhüllungsmaterial, beispielsweise Papier, Aluminiumfolie und/oder alu miniumbedampftes Papier, versehen ist, auf. Die Tabakstäbe 7 als stabför mige Artikel können eine Länge zwischen 40 mm und 350 mm, vorzugs weise zwischen 60 mm und 150 mm, besonders bevorzugt 120 mm und einen Durchmesser zwischen 5 mm und 9 mm, bevorzugt zwischen 6 mm und 8 mm, besonders bevorzugt 7,9 mm oder 7,2 mm besitzen. Aus einem mehrfachlangen Tabakstab 7 werden nachfolgend mehrere Tabakstücke 7.1 hergestellt.

Mittels einer Entnahmetrommel 101 werden als stabförmige Artikel mehr- fachlange Tabakstäbe 7 aus dem Vorratsspeicher 6 vereinzelt entnom men und durch an der Entnahmetrommel 101 vorgesehene Schneidmes ser 102 und 103 geschnitten (Verfahrensschritt I. 1). Die Schneidmesser 102, 103 können aus mehreren rotierenden Kreismessern bestehen, die jeweils auf einer Welle angeordnet sind, sodass der stabförmige Tabak- stab 7 in mehrere Tabakstücke 7.1 geschnitten wird. Insbesondere wird eine geradzahlige Anzahl, z.B. 2, 4, 5, 6 oder 8 etc., von Tabakstücken 7.1 aus jeweils einem Tabakstab 7 geschnitten.

Nach der Bildung der Tabakstücke 7.1 werden die Tabakstücke 7.1 auf nachfolgenden Staffeltrommeln 104, 105 gestaffelt und anschließend auf einer Schiebetrommeln 106 längsaxial verschoben, so dass eine Reihe von queraxial hintereinander angeordneten Tabakstücken 7.1 gebildet wird. Die Tabakstücke 7.1 sind vorzugsweise doppeltlang, bilden eine Förder strecke und werden nachfolgend an eine T rommel 108 übergeben. Diese Arbeitsschritte sind in Fig. 1 b gemäß den Verfahrensschritten 1.1 bis I.6 dargestellt. Die Tabakstücke 7.1 werden auf den Staffeltrommeln 104, 105 gestaffelt

(vergleiche Verfahrensschritte I.2 und I.3). Anschließend werden die Ta bakstücke 7.1 auf einer nachfolgenden Schiebetrommel 106 zu einer Reihe von queraxial hintereinander angeordneten Tabakstücken 7.1 angeordnet (vergleiche Verfahrensschritt I.4). Anschließend werden die Tabakstücke 7.1 von der Schiebetrommel 106 an die Fördertrommel 107 übergeben. Von der Fördertrommel 107 werden die einreihig hintereinander angeordneten Tabakstücke 7.1 an die nachfolgende Fördertrommel 108 übergeben (ver gleiche Verfahrensschritt I.5) und mittels einer an der Fördertrommel 108 angeordneten Schneideinrichtung 109, zum Beispiel ein Schneidmesser, mittig zu Tabaksegmenten 1 geschnitten. Anschließend werden die Tabak segmente 1 mittels einer Beabstandungsvorrichtung 122 in längsaxialer Richtung voneinander beabstandet (vergleiche Verfahrensschritt I.6), wo bei danach die längsaxial voneinander beabstandeten Tabaksegmente 1 von der Fördertrommel 108 an eine Einschiebetrommel 123 übergeben werden (vergleiche Verfahrensschritt II.7).

Auf der Fördertrommel 108 werden die Tabakstücke 7.1 durch die Schnei deinrichtung 109 in Tabaksegmente 1 zerteilt und mittels der daran ange ordneten Beanstandungsvorrichtung 122, die beispielsweise als Keil aus- gebildet sein kann, voneinander in längsaxialer Richtung beabstandet. Die

Beabstandung kann zwischen 2 mm und 30 mm liegen, bevorzugt zwischen 6 mm und 10 mm, besonders bevorzugt 8 mm. Die Beabstandung der bei den Tabaksegmente 1 hat den Vorteil, dass hinter jedes Tabaksegment 1 ein (hier nicht gezeigt) Stopper oder ein Halteelement vorhanden sein kann, damit der Eindrückprozess des Suszeptorsegments 2 fehlerfrei durchgeführt werden kann.

Fig. 1 b zeigt schematisch im linken Bereich die Verfahrensschritte 11.1 bis II.4 zum Bereitstellen von Metall bandabschnitten 2 als Suszeptorseg- mente, die aus einem Metallband durch Schneiden hergestellt werden, sowie das Verformen des Querschnittes QS der Metallbandabschnitte 2 als Suszeptorsegmente (Verfahrensschritt II.5), das Übergeben an eine Einschiebetrommel 123 mittels einer Übergabetrommel 121 und das Posi- tionieren der Metallbandabschnitte 2 im jeweiligen Tabaksegment 1 durch

Einbringen (Verfahrensschritt II.7).

Bei dem Modul 5 zum Bereitstellen von Materialbahnabschnitten wird durch Förder- und/oder Umlenkrollen 111 bis 113 ein quasi-endloser Me tallstreifen 31 von einer ablaufenden Bobine, die hier nicht gezeigt ist, in das linke Modul 5 der Trommelmaschine 3 eingeführt, wobei die Walzen 114, 115 ein Zugwalzenpaar zur Beförderung des Metallstreifens 31 bzw. der Metallbänder 9, 10 bilden. Durch eine stromaufwärtige Schneidein richtung 110 wird der Metallstreifen 31 in zwei Metallbänder 9 und 10 in Längsrichtung zerschnitten.

Eine nachfolgende Beabstandungsvorrichtung 116 beabstandet die bei den Metallbänder 9, 10 derart, dass die weitere Bearbeitung vorteilhaft erfolgen kann. Die Bereitstellung der Material bahnabschnitte, bzw. der beiden Metallbänder 9, 10 kann mittels einer Bobine erfolgen, wobei das endlose oder quasi-endlose Metallband 31 in Längsrichtung in zwei Me tallbänder 9, 10 mittels einer Schneideinrichtung 110 zerteilt wird (verglei che Verfahrensschritt II.2). Alternativ werden die Metallbänder 9, 10 von zwei ablaufenden Bobinen bereitgestellt, wobei der Bearbeitungsschritt des Schneidens in der entsprechenden Ausführungsform entfällt.

Ferner ist in Förderrichtung der Metallbänder 9, 10 eine Metallband schneideinrichtung 30 mit einer Messerwalze 117 und einer Saugwalze 118 vorgesehen, wobei mittels der Metallbandschneideinrichtung 30 die beiden Metallbänder 9, 10 in Metallbandabschnitte 2 zerschnitten und vereinzelt werden. Die Metallbandabschnitte 2 werden als Suszeptorma- terial auf einer nachfolgend angeordneten Einschiebetrommel 123 in die Tabaksegmente 1 eingeschoben.

Der Metallstreifen 31 wird über Unterdrück oder durch ein Magnetfeld an einer Walze gehalten und von der Metallbandschneideinrichtung 30 ge schnitten. Das Schneiden des Metallstreifens 31 kann derart erfolgen, dass die Länge der Metallbandabschnitte 2 sich aus der Breite der Metall- bänder 9, 10 ergibt, oder dass die Breite der Materialbahn 9, 10 jeweils die Breite der Metallbandabschnitte 2 bildet.

Alternativ kann die Metallbandschneideinrichtung 30 durch eine andere Schneideinrichtung oder Zerteilungsvorrichtung ersetzt werden, die einen Laser zum Durchtrennen der Metallbänder 9, 10 in Metallbandabschnitte umfasst. Nach Durchlaufen der Trommeln 117, 118 werden die vereinzel ten Metallbandabschnitte 2 als Suszeptorsegmente an eine Trommel 119 übergeben. Die Trommeln 119, 120 wirken als Form Veränderungseinheit, die den Querschnitt QS der Metall bandabschnitte 2 derart verändern, dass sich das axiale Flächenträgheitsmoment - hierbei ist die Längsachse der als Suszeptorsegmente bereitgestellten Metallbandabschnitte 2 ge meint - erhöht, um bei einem Einschieben in das Tabaksegment 1 ein Umknicken der Metallbandabschnitte 2 und/oder Beschädigungen zu ver meiden. Ein Stanz- oder Prägeprozess wird durch Zusammenwirken von den nachfolgenden Trommeln 119 und 120 durchgeführt. Vorteilhaft sind die Metallbandabschnitte 2 mit einer längsaxial verlaufenden Vertiefung versehen, die bevorzugt zur Mitte des Trommelkörpers 119 ausgerichtet ist. Nach der Übergabe auf die Trommel 121 (Verfahrensschritt II.6) zeigt die Vertiefung der Metallbandabschnitte 2, bedingt durch die Übergabe auf die folgende Trommel 121 , von der Trommelmitte der Trommel 121 weg.

Von der Fördertrommel 108 werden die paarweise angeordneten Tabak segmente 1 auf die Trommel 123 übergeben. Auf der Trommel 121 sind die vereinzelten Metallbandabschnitte 2 paarweise nebeneinander auf zwei Förderstecken angeordnet (Verfahrensschritt 11.6) und werden an die Einschiebetrommel 123 übergeben, auf der die paarweise angeordneten Metallbandabschnitte 2 in die ebenfalls paarweise angeordneten Tabak- Segmente 1 eingeschoben werden.

Das seitliche Einbringen bzw. Einschieben der Metallbandabschnitte 2 als Suszeptorsegment 2 in die jeweiligen Tabakstücke 7.1 wird auf der nach folgenden Einschiebetrommel 123 ausgeführt (Verfahrensschritt II.7).

Auf der Einschiebetrommel 123 befinden sich nach dem Einschiebepro- zess die paarweise nebeneinander angeordneten Tabaksegmente 1 mit den darin eingebrachten Metallbandabschnitten 2 als Suszeptorsegmente 2, welche vorzugsweise paarweise an eine hier nicht dargestellte Trans- porttrommel oder Förderanordnung übergeben werden.

In einem Herstellungsprozess eines Multisegmentproduktes können die Module 4, 5 der Trommelmaschine 3 mit weiteren Modulen kombiniert sein oder werden, um die unterschiedlichsten Multisegmentprodukte her- zustellen.

Das Verfahren zum Einschieben von Metallbandabschnitten 2 als Suszep torsegmente 2 in jeweils ein Tabakstück zur Herstellung eines Tabakseg ments 1 kann in einer T rommelmaschine der Tabak verarbeitenden In- dustrie umgesetzt sein. Der insbesondere einlagig geförderte Massen strom kann sich abschnittsweise kontinuierlich und/oder getaktet bewe gen.

Fig. 2a zeigt schematisch in einer ausschnittsweisen vergrößerten Dar- Stellung eine Ausführungsform einer weiteren Metallbandschneideinrich- tung 30 zum Schneiden von einem Metallband 20, wobei die Metallband schneideinrichtung 30 in einer Ausgestaltung Bestandteil einer Einheit zum Bereitstellen von Metallbandabschnitten ist bzw. eines entsprechen- den Moduls 3 zum Bereitstellen von Metallbandabschnitten für Tabakstü cke.

Das Metallband 20 wird hierbei auf einer Saugwalze 36 gefördert. Die Umfangsfläche der Saugwalze 36 ist in üblicher Weise mit Saugluft beauf schlagt, welche über Saugluftbohrungen 42 und 43 zugeführt wird und das Metallband 20 an der Oberfläche der Saugwalze 36 festhält und führt. Die Saugwalze 36 weist in ihrer Umfangsfläche zur Drehachse achsparal- lele Nuten bzw. Ausnehmungen 38 auf, deren in Laufrichtung hintere Flanke 47 als Schneidkante für den die Metallbandabschnitte 39 von dem Metallband 20 abtrennenden Trennschnitt vorgesehen ist.

Die Messerwalze 32 trägt an ihrem Umfang quer zur Umlaufrichtung ver laufende Messer 34, die beim Umlauf nacheinander in die Nuten 38 der Saugwalze 36 eintauchen. Die Schneidkanten der Messer 34 sind parallel zur Achse der Messerwalze 32 ausgerichtet, so dass die Schneidkante des Messers 34 über die gesamte Breite oder Länge auf einem (einzigen) Schneidkreis umläuft, wobei der Schnitt mit dem Eintauchen der geradlini gen Schneidkante in die entsprechende Nut bzw. Ausnehmung 38 der Saugwalze 36 beginnt unter Ausführung eines Schnitts, insbesondere scherenden Schnitts, und nach dem Eintauchen der Schneidkante mit der Durchtrennung des Metallbands endet.

Die Saugwalze 36 verfügt über in Umfangsrichtung der Saugwalze 36 an geordnete Auflagekörper 50, die auf der Außenseite über entsprechende Auflageflächen 40 für die Metallbandabschnitte 39 bzw. das Metallband 20 verfügen. Zwischen den Auflagekörpern 50 sind als Unterbrechung die Ausnehmungen 38 ausgebildet.

Gemäß der Erfindung werden beim Schneiden des Metallbandes 20 in Metallbandabschnitte 39 die Saugwalze 36 und/oder die Schneidwalze 32 entlang ihrer Rotationsachsen, die senkrecht zur Zeichenebenen ausge richtet sind, bewegt. Insbesondere erfolgt eine lineare Bewegung der Schneidwalze 32 und/oder der Saugwalze 36. In einer (hier nicht dargestellten) Ausführungsform ist vorgesehen, dass das Metallband 20 in Bezug auf die Rotationsachse der Schneidwalze 32 und/oder in Bezug auf die Rotationsachse der Saugwalze 36 entlang der Rotationsachsen der Schneidwalze 32 bzw. der Saugwalze 36 bewegt wird.

Fig. 2b zeigt in einer vergrößerten Teilansicht die Metall bandschneidein- richtung 30 aus Fig. 2a unter Weglassung des zu schneidenden Metall- bands. Hierbei weist die Messerwalze 32 in regelmäßigen Abständen in

Umfangsrichtung die erfindungsgemäßen Messer 34 auf. Die Messer 34 sind hierbei am Trommelkörper der Messerwalze 32 eingespannt, so dass die Schneidkanten der Messer 34 geneigt zur Rotationsachse der Mes serwalze 32 ausgerichtet sind. Beim Schneidvorgang unter Ausführen ei- nes Schnitts tauchen die Messer 34 bei gleichzeitiger Rotation der Mes serwalze 32 und der Saugwalze 36 in die nutförmigen Ausnehmungen 38 der Saugwalze 36 ein.

In der Fig. 2b ist eine Seitenansicht des Bereichs zwischen der Messer- walze 32 und der Saugwalze 36 im Bereich des Schneidens eines Metall bands in Metallbandabschnitte unter Weglassung des Metallbands ge zeigt. Unter fortlaufender Drehung der Messerwalze 32 und der Saug walze 36 tauchen zunächst die Schneidmesser 34 in die Ausnehmung 38 ein.

Die Messerwalze 32 weist in regelmäßigen Abständen in Umfangsrich tung die Schneidmesser 34 auf. Die Schneidmesser 34 sind hierbei am T rommelkörper der Messerwalze 32 eingespannt, so dass die Schneid kanten der Schneidmesser 34 geneigt zur Rotationsachse der Messer- walze 32 ausgerichtet sind. Beim Schneidvorgang unter Ausführen eines

Schnitts tauchen die Schneidmesser 34 bei gleichzeitiger Rotation der Messerwalze 32 und der Saugwalze 36 in die nutförmigen Ausnehmungen 38 der Saugwalze 36 ein. Bei der Saugwalze 36 sind zwischen den Auflagekörpern 50 für die Me tallbandabschnitte die nutförmigen Ausnehmungen 38 in regelmäßigen Abständen in Umfangsrichtung am Trommelkörper der Saugwalze 36 an geordnet. Die Auflagekörper 50 weisen hierbei die Auflageflächen 40 für ein Metallband 20 bzw. für Metallbandabschnitte 39 mit entsprechenden (hier nicht dargestellten) mit Unterdrück beaufschlagbaren Saugbohrun gen auf, um geschnittene Metallbandabschnitte 39 an der Außenseite zu halten.

Zwischen den Auflagekörpern 50 ist in Umfangsrichtung des Trommelkör pers der Saugwalze 36 jeweils eine Ausnehmung 38 vorgesehen, in der ein, insbesondere einstückiger, Messerkörper 52 angeordnet ist. Hierbei ist der Messerkörper 52 mittels einer entsprechenden Spanneinrichtung (hier nicht dargestellt) eingespannt. In Umlaufrichtung wird hierbei durch die Messerkörper 52 die vordere Nutflanke der Ausnehmungen 38 als Schneidkante der Saugwalze 36 ausgebildet.

Ferner sind die Kanten, insbesondere die in Förderrichtung der Saug walze 36 obere Hinterkante des Messerkörpers 52 achsparallel zur Rota tionsachse der Saugwalze 36 ausgerichtet, so dass die Schneidkanten der Messerkörper 52 der Saugwalze 36 achsparallel zu der Drehachse der Saugwalze 36 verlaufen.

Bei der in Fig. 2b dargestellten Ausführungsform ist es gemäß der Erfin dung vorgesehen, dass die nacheilenden Messerkörper 52 der Saugwalze 36 und/oder die Schneidmesser 34 der Schneidwalze 32 relativ zueinan der entlang der Rotationsachse der Schneidwalze 32 und/oder entlang der Rotationsachse der Saugwalze 36 bewegt werden. Insbesondere wer den die Messerkörper 52 und/oder die Schneidmesser 34 linear bewegt.

In einer hier nicht dargestellten Ausgestaltung ist es vorgesehen, dass für das Metallband oder die Metallbänder eine Zuführeinheit vorgesehen ist, die beispielsweise wenigstens eine oder mehrere Umlenkrollen umfasst, wobei die Zuführeinheit in Bezug auf die Rotationsachse der Schneid walze 32 und/oder in Bezug auf die Rotationsachse der Saugwalze 36 entlang der Rotationsachse der Schneidwalze 32 und/oder entlang der Rotationsachse der Saugwalze 36, insbesondere linear, bewegt wird.

In Fig. 3 ist schematisch eine Ansicht einer Saugwalze 36 gezeigt, die in Umfangsrichtung hintereinander segmentierte Auflagenflächen 40 auf weist. Die Auflagenflächen 40 erstrecken sich entlang der Rotationsachse der Saugwalze 36. Zwischen den Auflageflächen 40 sind jeweils in regel- mäßigen Abständen Nuten 38 vorgesehen. Auf den Auflageflächen 40 der

Auflagekörper 50 werden die Metallbänder 9, 10 nebeneinander auflie gend geführt. Zur Führung des Metallbands 9 weisen die Auflagekörper 50 auf der Außenseite U-förmige, in Umfangsrichtung verlaufende Nuten 54 auf, in denen bei Rotation der Saugwalze 36 das Metallband 9 sicher geführt wird, wodurch ein Verrutschen des Metallbands 9 sowie der aus dem Metallband 9 geschnittenen Metallbandabschnitte (hier nicht darge stellt) vermieden wird.

Für das Metallband 10 ist eine außenseitige Führungseinrichtung 60 vor- gesehen, die zwei nebeneinander, parallel zueinander ausgerichtete Füh rungskörper 61.1, 61.2 aufweist, zwischen denen das auf den Auflageflä chen 40 der Auflagekörper 50 aufliegende Metallband 10 sicher hindurch geführt wird. Die Position der Führungskörper 61.1, 61.2 ist hierbei ent sprechend an die Breite des Metallbandes 10 auf einfache Weise anpass- bar.

Bei Förderung nur eines der Metallbänder 9, 10 kann in einer Ausgestal tung die Saugwalze 36 mit einer der beiden Führungseinrichtungen mit tels Nuten 54 in den Auflagekörpern 50 oder mit einer außenseitigen Füh- rungseinheit 60 ausgebildet sein. Bei der Förderung von zwei oder mehr nebeneinander ausgerichteten Metallbändern kann auch nur eine der bei den Führungseinrichtungen an der Saugwalze für jeweils ein Metallband realisiert sein. In Fig. 4 ist eine perspektivische Darstellung einer weiteren Ausführungs form einer Saugwalze 36 gezeigt, bei der verschiedene Möglichkeiten der Anordnung von verschiedenen Messerkörpern 152.1 , 152.2, 152.3 an den nachlaufenden Kanten der Auflagekörper 50 dargestellt sind. Die Auflage körper 50 weisen hierbei in einer Ausgestaltung auf der Außenseite ent sprechend nach außen gerichtete Saugluftbohrungen auf, um durch Be aufschlagung mit Unterdrück die geförderten Metallbänder sowie die da von abgeschnittenen Metallbandabschnitte auf der Außenseite zu halten.

In einer Ausgestaltung ist es möglich, dass ein Messerkörper 152.1 mit Teilsaugluftbohrungen 154 ausgebildet ist, die mit Teilluftbohrungen 56 des Auflagenkörpers 50 Zusammenwirken und eine gesamte Saugluftboh rung jeweils für das Metallband bzw. die Metallbandabschnitte ausbilden.

Im zweiten Ausführungsbeispiel in Fig. 4 ist an der nacheilenden Flanke der Auflagekörper 50 angrenzend an die Saugluftbohrungen ein in der Breite dünner Messerkörper 152.2 ohne Saugluftbohrungen angeordnet.

In einem weiteren Ausführungsbeispiel ist der Auflagekörper 50 mit einer Ausnehmung 55 versehen, in die ein mit Saugluftbohrungen 155 versehe ner Messerkörper 152.3 eingepasst ist und fixiert ist. Die Saugluftbohrun gen 155 des Messerkörpers 152.3 sind hierbei über entsprechende Ka näle mit einem Saugluftkanal im Inneren der Saugwalze 56 verbunden, um die Saugluftbohrungen 155 des Messerkörpers 152.3 mit Unterdrück zu beaufschlagen.

In Fig. 4 ist weiterhin eine weitere Ausgestaltung einer Saugwalze 36 ausgestaltet. Hierbei ist auf dem Auflagekörper 50 ein Auflagesegment 58 angeordnet, das auf der Außenseite mit entsprechenden Saugluftbohrun gen ausgebildet ist, die mit Saugluftbohrungen des Auflagekörpers 50 kommunizieren. Das Auflagesegment 58 weist vorzugsweise eine Dicke von 2 mm bis 20 mm auf, vorzugsweise zwischen 5 mm bis 15 mm, wobei das Auflagesegment 58 vorzugsweise aus einem härteren Material herge stellt ist als die jeweiligen unterseitigen Auflagekörper 50. Hierbei weist das Auflagesegment 58 beispielsweise eine gehärtete nach eilende Schneidkante auf, die mit den Schneidmessern einer an der Saugwalze angeordneten Schneidwalze zusammen wirkt. Insbesondere ist das Auflagesegment 58 mit den Auflagekörpern 50 verklebt.

In Fig. 5 ist schematisch eine perspektivische Ansicht einer Saugwalze gemäß einer weiteren Ausgestaltung gezeigt. Die Saugwalze weist Aufla gekörper 50 auf, die mit Saugluftbohrungen 62, 64 ausgebildet sind, um das Metallband 9 bzw. die Metallbandabschnitte 39 auf den Auflageflä chen 40 der Auflagekörper 50 zu halten. Die Saugluftbohrungen 62, 64 sind nebeneinander in Umfangsrichtung der Saugwalze 36 sowie bezogen auf die Rotationsachse in axialer Richtung nebeneinander angeordnet.

Die bezogen auf die Förderrichtung der Saugwalze 36 vorauseilenden Saugluftbohrungen 62 werden im Förderbereich des Metallbands 9 bis zum Schnittbereich S, in dem das Metallband 9 in Metallbandabschnitte 39 geschnitten wird, zusammen mit den Saugluftbohrungen 64 mit Unter drück beaufschlagt. Danach werden im anschließenden Förderbereich die vorauseilenden Saugluftbohrungen 62 nicht mit Unterdrück beaufschlagt, d.h., dass der Unterdrück an den Saugluftbohrungen 62 abgeschaltet wird, während zum Halten der Metallstreifenabschnitte 39 die nacheilen den Saugluftbohrungen 64 mit Unterdrück zum Halten der Metallbandab schnitte 39 beaufschlagt sind. Im Förderbereich der Metallbandabschnitte 39 sind ausschließlich die nacheilenden Saugluftbohrungen 64 mit Unter drück beaufschlagt.

In den Fig. 6a, 6b sind jeweils Querschnittsansichten der Saugwalze 36 aus Fig. 5 im Ausschnitt gezeigt. Die vorauseilenden Saugluftbohrungen 62 im Auflagekörper 50 sind über einen im Inneren der Saugwalze 36 zur Rotationsachse der Saugwalze 36 ausgebildeten geneigten Kanal 72 ver bunden (vgl. Fig. 6b). Die nacheilenden Saugluftbohrungen 64 des Aufla gekörpers 50 sind mit einem horizontal zur Rotationsachse der Saug walze 36 geneigten Saugkanal 74 verbunden (vgl. Fig. 6a). Mittels des Saugkanals 72 werden im Förderbereich des Metallbandes 9 die Saugluft bohrungen 62 über den Saugkanal 72 mit Unterdrück versorgt, während gleichzeitig in demselben Förderbereich die nacheilenden Saugluftboh rungen 64 über den Saugkanal 74 mit Unterdrück beaufschlagt sind. Nach dem Schneiden des Metallbandes 9 in Metallbandabschnitte 39 wird der am Saugkanal 72 anliegende Unterdrück mittels eines seitlich an der Saugwalze 36 angeordneten Steuerrings 66 abgeschaltet, während für die nacheilenden Saugluftbohrungen 64 der Steuerring 66 derart ausge bildet ist, dass Unterdrück an dem Saugkanal 74 anliegt, um die auf den Saugluftbohrungen 64 aufliegenden Metall bandabschnitte 39 auf der Auf lagefläche 40 des Auflagekörpers 50 zu halten.

Fig. 7a, 7b sind jeweils Ausgestaltungen des Steuerrings 66 aus Fig. 6a, 6b gemäß zweier Ausführungsformen schematisch in einer Seitenansicht dargestellt. Der Steuerring 66 weist bezogen auf die eingezeichnete För derrichtung der Saugwalze 36 vor dem Schnittbereich S gemäß dem Aus führungsbeispiel in Fig. 7a einen gemeinsamen Durchlassbereich 76 für die beiden Saugkanäle 72, 74 (vgl. Fig. 6a, 6b) auf. Nach Durchlaufen des Schnittpunkts bzw. des Schnittbereichs S wird der Unterdrück an dem Saugluftkanal 72 abgeschaltet, wobei in dem anschließenden Förderbe reich nach dem Schnittpunkt S ein Durchlassbereich 78 für den Saugka nal 74 vorgesehen ist, so dass ausschließlich der Saugkanal 74 und die damit verbundenen Saugluftbohrungen 64 mit Unterdrück beaufschlagt sind.

Gemäß dem Ausführungsbeispiel in Fig. 7b sind anstelle eines gemeinsa men Durchlassbereiches 76 (Fig. 7a) vor dem Schnittbereich S für die Saugluftbohrungen 62 bzw. dem damit verbundenen Saugkanal 72 ein Durchlassbereich 76.1 vorgesehen. Für die Saugluftbohrungen 64 bzw. den damit verbundenen horizontal ausgerichteten Saugkanal 74 ist im Steuerring 66 ein separater Durchlassbereich 76.2 im Steuerring 66 aus gebildet.

Fig. 8 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Saugwalze 36 in einer schematisierten perspektivischen Darstellung. Die Saugwalze 36 weist auf ihren Auflagekörpern 50 im Endbereich der nacheilenden Kanten der Auflagenflächen 40 eine Prägenut 80 auf, die insbesondere keilförmig o- der U-förmig ausgebildet ist. Im Rahmen der Erfindung sind auch andere Ausgestaltungen der Prägenut 80 möglich. Durch die Ausbildung der Prä genut 80 ist es möglich, dass die von einem Metallband abgeschnittenen Metallbandabschnitte 39 vor ihrer Abgabe an eine nachfolgende Förder trommel oder bei der Abgabe an eine nachfolgende Fördertrommel mit ei ner Prägung, insbesondere einem Knick oder einer anderen Prägestruk- tur, versehen werden. In den Prägenuten 80 ist dabei in einer Ausgestal tung möglich, dass entsprechende Saugluftbohrungen 82 vorgesehen sind, um die auf den Auflageflächen 40 aufliegenden Metallbandab schnitte mittels Unterdrück zu halten. In Fig. 9 ist schematisch eine Metallbandschneideinrichtung 30 gezeigt, wobei die Saugwalze 36 mit Prägenuten 80 in den Auflagekörpern 50 im Endbereich der nacheilenden Kanten der Auflagekörper 50 versehen ist. Mittels der an der Saugwalze 36 angeordneten Schneidwalze 32 mit ihren Schneidmessern 34 werden nach dem Schneiden des Metallbands 9 in Metallbandabschnitte 39 mittels einer an der Saugwalze 36 angeordneten

Prägewalze 90, die entsprechende Prägestempel 92 auf der Umfangsflä che aufweist, geprägt. Die Prägestempel 92 greifen hierbei in die Präge nuten 80 der Auflagekörper 50 ein, wodurch die Metallbandabschnitte 39 mit einer Prägestruktur versehen werden. Die mit einer Prägestruktur ver- sehenen Metallbandabschnitte 39 werden anschließend von der Präge walze 90 aufgenommen und nachfolgend an weitere Fördertrommeln übergeben.

In Fig. 10 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Saugwalze 36 sche- matisiert gezeigt. Die Saugwalze 36 weist auf ihren Auflagekörpern 50

Saugluftbohrungen 62 auf. Die Saugluftbohrungen 62 sind hierbei im vo rauseilenden Bereich der Auflagekörper 50 ausgebildet. Im nacheilenden Bereich der Auflagenkörper 50 sind außerdem ein oder mehrere Magnete 68 vorgesehen, wobei mittels der Magnete die von dem Metallband 9 ab geschnittenen Metallbandabschnitte 39 nach dem Schneiden des Metall bands 9 im Schnittbereich S gehalten werden. Die Magnete 68 sind hier bei in die Auflagekörper 50 eingelassen. In einer Ausgestaltung können die Magnete 68 als Dauermagnete oder als Elektromagnete ausgebildet sein.

Nach dem Schneiden des Metallbands 9 in die Metallbandabschnitte 39 wird der Unterdrück an den Saugluftbohrungen 62 abgeschaltet, so dass ausschließlich die Metall bandabschnitte 39 mittels der Magnete 68 gehal ten werden.

Im rechten unteren Bereich von Fig. 10 ist ein Querschnitt durch einen Auflagekörper 50 gezeigt. Die in Förderrichtung der Saugwalze 36 vo- rauseilenden Saugluftbohrungen 62 werden über einen Saugkanal 72 mit

Unterdrück während der Förderung des Metallbands 9 zum Schnittbereich S mit Unterdrück beaufschlagt, um das zu schneidende Metallband 9 voll flächig auf der Auflagefläche 40 zusammen mit den Magneten 68 zu hal ten. Nach dem Schneiden in die Metall bandabschnitte 39 wird der ange- legte Unterdrück am Saugkanal 72 abgeschaltet, so dass die Metallband abschnitte 39 ausschließlich mittels der Magnete 68 gehalten werden.

In Fig. 11 ist ferner eine weitere Ausgestaltung einer Saugwalze 36 ge zeigt, wobei die Saugwalze 36 ausschließlich im Bereich der nacheilen- den Enden der Auflagekörper 50 Saugluftbohrungen 64 aufweist, um das

Metallband und die davon abgeschnittenen Metallbandabschnitte auf den Auflageflächen 40 zu halten. Wie aus Fig. 11 hervorgeht, können die Saugluftbohrungen 64 unterschiedliche Formen aufweisen. Hierbei kön nen die Saugluftbohrungen 64 im Querschnitt rund sein oder oval sein. Die Saugluftbohrungen 64 können weiterhin in einer Ausgestaltung am äußeren Ende eine Verbreiterung aufweisen. Je nach zu förderndem Me tallband können entsprechend den Anforderungen die jeweiligen Saug walzen 36 ausgewählt werden, um mittels geeignet gewählter Geometrie der Saugluftbohrungen 64 das Metallband oder die davon abgeschnitte nen Metallbandabschnitte auf den Auflageflächen 40 zu halten.

In Fig. 12 ist weiterhin eine T rommelanordnung T von zwei Fördertrom- mein 130, 140 zum Fördern von Metallbandabschnitten 39 gezeigt. Die

T rommelanordnung T weist eine erste Fördertrommel 130 mit einem, vor zugsweise ringförmigen, Trommelkörper 132, der drehbar um die Rotati onsachse der Fördertrommel 130 ist, und eine zweite Fördertrommel 140 mit einem, vorzugsweise ringförmigen, Trommelkörper 142, der drehbar um die Rotationsachse der Fördertrommel 140 ist, auf. Im Inneren der

Fördertrommel 130 sind ortsfeste Magnete 134 entlang eines Förderwegs angeordnet, so dass bei Auflage von Metallbandabschnitten 39 auf der Fördertrommel 130 die Metallbandabschnitte 39 auf dem T rommelkörper 132 mittels magnetischer Kräfte gehalten werden. Die Magnete 134 sind hierbei im Förderbereich der Metallbandabschnitte im Inneren der Förder trommel 130 angeordnet. Die mittels Magnetkraft gehaltenen Metallband abschnitte werden unter Rotation des T rommelkörpers 132 zu der nach folgenden Fördertrommel 140 der Trommelanordnung T gefördert und an diese übergeben. Die Fördertrommel 140 weist einen um die Rotations- achse drehbaren bzw. angetriebenen T rommelkörper 142 auf. Im Inneren der Fördertrommel 140 sind entlang des Förderwegs der Metallbandab schnitte 39 entsprechende ortsfeste Magnete 144 vorgesehen, um mittels der wirksamen Magnetkräfte die Metallbandabschnitte 39 auf dem dreh baren T rommelkörper 142 zu halten. Die Magnete 134 der ersten Förder- trommel 130 und die Magnete 144 der zweiten Fördertrommel 140 können in einer Ausgestaltung im Übergabebereich der Metallband abschnitte 39 zwischen den Fördertrommeln 130, 140 derart angeordnet sein, dass den Magneten 134 der Fördertrommel 130 im Übergabebereich Magnete 144 der Fördertrommel 140 gegenüberliegend angeordnet sind, um einen zu- verlässigen T ransfer der Metallbandabschnitte 39 sicherzustellen.

Die in Fig. 12 gezeigte Trommelanordnung T kann hierbei Bestandteil ei ner Einheit zum Zuführen von Metallbandabschnitten oder Bestandteil ei- nes Moduls zum Bereitstellen von Metallbandabschnitten oder derglei chen sein.

In Fig. 13 ist weiterhin ein Ausschnitt einer Aufnahmemulde 150 für eine Einschiebetrommel (vgl. Fig. 1a, Bezugszeichen 123) in einer schemati sierten Darstellung gezeigt. Das obere Bild in Fig. 13 zeigt eine Drauf sicht auf eine Aufnahmemulde 150 der Einschiebetrommel 123 im Aus schnitt. Die beiden unteren Darstellungen sind Schnittdarstellungen ge mäß der im oberen Bild angedeuteten Schnitte A-A und B-B. Die Aufnah- memulde 150 für die verformten Metallbandabschnitte, die in Tabakseg mente eingeschoben werden, weisen eine nach unten verjüngte, trichter förmige Struktur auf (vgl. Schnitt A-A). Die Aufnahmemulde 150 weist in ihrer Längserstreckung eine vertiefte Stößelnut 148 auf, in der ein Stößel für den in der Aufnahmemulde 150 angeordneten Metallbandabschnitt ge- führt wird. Mittels des in der Stößelnut 148 geführten Stößels (hier nicht dargestellt) wird ein, vorzugsweise verformter, Metallbandabschnitt in ein Tabakstück zur Herstellung eines Tabaksegments, das mit einem Me tallsegment ausgebildet ist, eingeschoben. Alle genannten Merkmale, auch die den Zeichnungen allein zu entneh menden sowie auch einzelne Merkmale, die in Kombination mit anderen Merkmalen offenbart sind, werden allein oder in Kombination als erfin dungswesentlich angesehen. Erfindungsgemäße Ausführungsformen kön nen durch einzelne Merkmale oder eine Kombination mehrerer Merkmale erfüllt sein.

Bezugszeichenliste

1 Tabaksegment

2 Suszeptorsegment

3 Trommelmaschine

4 Modul

5 Modul

6 Vorratsspeicher 7 Tabakstock

7.1 Tabakstück

9 Metallband

10 Metallband

20 Metallband

30 Metallbandschneideinrichtung

31 Metallstreifen

32 Messerwalze 34 Schneidmesser 36 Saugwalze

38 Ausnehmung

39 Metallbandabschnitte

40 Auflagefläche

42 Saugluftbohrung

43 Saugluftbohrung 50 Auflagekörper 52 Messerkörper

54 Nut

55 Ausnehmung

56 Teilsaugluftbohrung 58 Auflagesegment 60 Führungseinrichtung

61.1 , 61.2 Führungskörper 62 Saugluftbohrung 64 Saugluftbohrung 66 Steuerring 68 Magnet

72 Saugkanal

74 Saugkanal , 76.1 , 76.2 Durchlassbereich 80 Prägenut 82 Saugluftbohrung 90 Prägewalze 92 Prägestempel 101 Entnahmetrommel 102 Schneidmesser

103 Schneidmesser

104 Staffeltrommel

105 Staffeltrommel

106 Schiebetrommel

107 Fördertrommel

108 Fördertrommel

109 Schneideinrichtung

110 Schneideinrichtung 1 , 112, 113 Umlenkrolle 114, 115 Walze 116 Beabstandungsvorrichtung

117 Bearbeitungstrommel

118 Bearbeitungstrommel

119 Trommel

120 Trommel 121 Trommel 122 Beabstandungsvorrichtung 123 Einschiebetrommel 130 Fördertrommel 132 Trommelkörper 140 Fördertrommel 142 Trommelkörper 148 Stößelnut 150 Aufnahmemulde Messerkörper Teilsaugluftbohrung Saugluftbohrungen Schnittbereich Trommelanordnung