Login| Sign Up| Help| Contact|

Patent Searching and Data


Title:
TRAMPOLINE
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2012/019634
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a trampoline, comprising a frame construction and a jumping mat mounted on said frame construction. A support (5) connects elements of the frame construction. The support (5) is rotatably mounted on a first segment of the frame construction. The support (5) of the frame construction is fixed to a second segment by means of an angle joint (7).

More Like This:
JPS61100267TRAMPOLIN
WO/2012/167313TROMPOLINES
Inventors:
HACK DENNIS (DE)
Application Number:
PCT/EP2010/006490
Publication Date:
February 16, 2012
Filing Date:
October 23, 2010
Export Citation:
Click for automatic bibliography generation   Help
Assignee:
EUROTRAMP TRAMPOLINE KURT HACK GMBH (DE)
HACK DENNIS (DE)
International Classes:
A63B5/11
Foreign References:
FR2811901A12002-01-25
US3116809A1964-01-07
US2969124A1961-01-24
Other References:
None
Attorney, Agent or Firm:
RUCKH, RAINER (DE)
Download PDF:
Claims:
Patentansprüche

Trampolin mit einer Rahmenkonstruktion und einem an dieser gelagerten Sprungtuch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Stütze (5) vorgesehen ist, die Elemente der Rahmenkonstruktion verbindet, wobei die Stütze (5) an einem ersten Segment der Rahmenkonstruktion drehbar gelagert ist und an einem zweiten Segment der Rahmenkonstruktion mittels eines Winkelgelenks (7) fixiert ist.

Trampolin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Winkelgelenk (7) eine an der Stütze (5) angeordnete Kugelpfanne (9) und eine am Segment der Rahmenkonstruktion angeordnete Kugel (8a) aufweist, wobei zur Ausbildung des Winkelgelenks (7) die Kugelpfanne (9) auf die Kugel (8a) aufrastbar ist.

Trampolin nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugel (8a) mittels einer Schraubverbindung am Segment der Rahmenkonstruktion befestigt ist.

Trampolin nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugel (8a) mittels eines Schweiß- oder Nietverbindung am Segment der Rahmenkonstruktion befestigt ist. 5. Trampolin nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugel (8a) Bestandteil eines Kugelzapfens (8) ist.

6. Trampolin nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugelpfanne (9) mittels einer Schraubverbindung an der Stütze (5) befestigt ist.

7. Trampolin nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugelpfanne (9) mittels einer Schweiß- oder Nietverbindung an der Stütze (5) befestigt ist.

8. Trampolin nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugelpfanne (9) die Kugel (8a) spielfrei umschließt und an dieser drehbar gelagert ist. 9. Trampolin nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Stützen (5) paarweise an gegenüberliegenden Seiten des Trampolins (1) angeordnet sind.

10. Trampolin nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenkonstruktion einen Rahmen (2), an welchem das Sprungtuch gelagert ist, und an diesem anschließende Füße (3) aufweist, und dass die oder jede Stütze (5) eine Verbindung zwischen dem Rahmen (2) und einem Fuß (3) bildet.

11. Trampolin nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugel (8a) des oder eines Winkelgelenks (7) an einem Fuß (3) und die Kugel- pfanne (9) des oder eines Winkelgelenks (7) an einer Stütze (5) befestigt ist.

12. Trampolia nach Anspruch. 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugel (8a) des oder eines Winkelgelenks (7) an einer Stütze (5) und die Kugelpfanne (9) des oder eines Winkelgelenks (7) an einem Fuß befestigt ist. 13. Trampolin nach einem der Ansprüche 10 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die oder jede Stütze (5) am Rahmen (2) drehbar gelagert ist.

14. Trampolin nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass mit der oder jeder Stütze (5) ein klappbarer Rahmenflügel (2b) des Rahmens (2) abgestützt ist.

Description:
Trampolin

Die Erfindung betrifft ein Trampolin gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Derartige Trampoline weisen generell ein Sprungtuch auf, das mit elastischen Elementen wie Federn an einem Rahmen gelagert ist. Der Rahmen ist Bestand- teil einer Rahmenkonstruktion, die weiterhin Füße um Aufstellen des Trampolins auf einer Unterlage aufweist.

Insbesondere größere Trampoline, die bevorzugt im Wettkampfbereich eingesetzt werden, weisen einen klappbaren Rahmen auf. Bei der Installation des Trampolins werden klappbare Segmente des Trampolins ausgeklappt und wei- terhin die Füße an der Rahmenkonstruktion ausgefahren, so dass das Trampolin an seiner Sollposition aufgestellt wird. Damit die klappbaren Segmente des Trampolins nicht beschädigt werden, werden diese Segmente mit Stützen gegen die Füße abgestützt.

Bei bekannten Trampolinen ist eine solche Stütze mit einer Drehlagerung am Rahmen befestigt und so klappbar am Rahmen angeordnet. Bei der Installation wird die Stütze ausgeklappt und dann das freie Ende der Stütze am Fuß eingehängt. Hierzu sind am Fuß zwei Laschen vorgesehen. Die Stütze weist zwei Streben auf, an deren Enden jeweils ein Zapfen vorgesehen ist. Diese Zapfen müssen in die Laschen eingehängt werden. Problematisch hierbei ist, dass die Zapfen an den beiden Streben gleichzeitig in die Laschen eingehängt werden müssen. Dies ist umständlich, wobei besonders nachteilig ist, dass hierzu zwei Personen benötigt werden, da sich ansonsten die Zapfen in den Laschen verhaken. Weiterhin ist nachteilig, dass zumindest ein geringes Spiel zwischen den Zapfen und den Laschen vorhanden sein muss, da sonst ein Einführen der Zapfen in die Laschen nicht möglich wäre. Dieses Spiel aber führt zu einer unangenehmen Geräuschentwicklung wenn das Trampolin benutzt wird. Schließlich ist nachteilig, dass die an den Füßen hervorstehenden Laschen beim Transport leicht beschädigt werden.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Trampolin bereitzustellen, welches einfach montierbar ist und während des Betriebs eine hohe Funktionssicherheit aufweist. Zur Lösung dieser Aufgabe sind die Merkmale des Anspruchs 1 vorgesehen. Vorteilhafte Ausführungsformen und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.

Das erfindungsgemäße Trampolin umfasst ein in einer Rahmenkonstruktion gelagertes Sprungtuch. Es ist wenigstens eine Stütze vorgesehen, die Elemente der Rahmenkonstruktion verbindet. Die Stütze ist an einem ersten Segment der Rahmenkonstruktion drehbar gelagert und an einem zweiten Segment der Rahmenkonstruktion mittels eines Winkelgelenks fixiert.

Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht darin, dass das Winkelgelenk ein spielfreies Verbindungselement bildet, das auch großen Belastungen stand- hält. Mit einer so gelagerten Stütze wird eine hohe Stabilität und Belastbarkeit des Trampolins erhalten. Weiter ist vorteilhaft, dass das Winkelgelenk einfach und schnell von einer Person montiert und bei Bedarf demontiert werden kann. Die Stütze kann somit bequem und mit geringem Personalaufwand montiert und demontiert werden. Dabei ist insbesondere vorteilhaft, dass die Stütze allein mit nur einem Winkelgelenk an das zweite Segment der Rahmenkonstruktion gekoppelt ist. Dies führt zu einer einfachen Montage der Stütze, da zu deren Fixierung am zweiten Segment der Rahmenkonstruktion nur die eine Verbindung des Winkelgelenks herstellt werden muss.

Vorteilhaft weist das Winkelgelenk eine an der Stütze angeordnete Kugelpfanne und eine am Segment der Rahmenkonstruktion angeordnete Kugel auf. Zur Ausbildung des Winkelgelenks ist die Kugelpfanne auf die Kugel aufrastbar.

Das so ausgebildete Winkelgelenk kann besonders schnell und einfach montiert und demontiert werden. Zur Montage braucht die Kugelpfanne nur an die Kugel angesetzt werden um dann mit einem leichten Schlag auf die Kugel aufgerastet zu werden. Hierzu ist nur ein geringer Kraftaufwand nötig. Bei Ausüben des Schlags rutscht die Kugelpfanne selbstzentrierend auf die Kugelpfanne, so dass ein genaues Ausrichten beider Teile nicht erforderlich ist. Zum Lösen der Kugelpfanne von der Kugel reicht ebenfalls ein leichter Schlag aus, das heißt auch die Demontage des Winkelgelenks ist einfach durchführbar.

Ein weiterer Vorteil des so ausgebildeten Winkelgelenks besteht darin, dass die Kugelpfanne auf der Kugel völlig spielfrei aufsitzt. Damit bildet das so hergestellte Winkelgelenk eine stabile Verbindung, bei der auch bei hohen Belastungen keine unerwünschte Geräuschentwicklung entsteht. Weiterhin ist vorteilhaft, dass die Kugelpfanne an der Kugel innerhalb eines bestimmten Winkelbereichs drehbar ist. Das Winkelgelenk bindet so eine Verbindung, die Toleran- zen oder Schwankungen der mit der Stütze zu verbindenden Teile ausgleichen kann. Dabei werden jedoch vorteilhaft die Stützen spielfrei und völlig bestimmt gelagert, so dass die zu verbindenden Segmente der Rahmenkonstruktion durch die Stützen auch bei vorhandenen Vibrationen stets in festen Sollpositionen miteinander verbunden sind. In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die Kugel mittels einer Schraubverbindung am Segment der Rahmenkonstruktion befestigt. Anstelle einer Schraubverbindung kann auch eine Schweiß- oder Nietverbindung vorgesehen sein. Dabei ist die Kugel Bestandteil eines Kugelzapfens, wobei an dem Kugelzapfen ein Gewinde vorgesehen ist, mittels dessen die Schraubverbindung herstellbar ist.

Weiterhin ist die Kugelpfanne mittels einer Schraubverbindung an der Stütze befestigt. Alternativ kann eine Schweiß- oder Nietverbindung vorgesehen sein.

Dadurch bilden die Kugel und die Kugelpfanne als Komponenten des Winkelgelenks austauschbare Einheiten, was beispielsweise die Reparatur des Trampolins erheblich vereinfacht. Weiterhin können diese Komponenten abgeschraubt werden, wenn das Trampolin transportiert werden soll. Damit werden Beschädigungen der Komponenten des Winkelgelenks ausgeschlossen.

Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist die Rahmenkonstruktion einen Rahmen auf, an welchem das Sprungtuch sowie anschließende Füße gelagert sind. Die oder jede Stütze bildet eine Verbindung zwischen dem Rahmen und einem Fuß. Dabei sind die Kugeln des oder eines Winkelgelenks an einem Fuß und die Kugelpfanne des oder eines Winkelgelenks an einer Stütze befestigt. Die oder jede Stütze ist am Rahmen drehbar gelagert. Generell ist auch eine umgekehrte Konfiguration derart möglich, dass die Kugel an einer Stütze und die Kugelpfanne an einem Fuß befestigt ist. Besonders vorteilhaft ist mit der oder jeder Stütze ein klappbarer Rahmenflügel des Rahmens abgestützt.

Zur Herstellung der Verbindung zwischen Stütze und Fuß muss nur durch Aufrasten der Kugelpfanne auf die Kugel das Winkelgelenk erstellt werden. Die Montage der Stütze kann so einfach von einer Person durchgeführt werden. Die so fixierten Stützen stützen insbesondere die klappbaren Teile des Rahmens sicher ab, so dass dieser auch großen Belastungen standhält. Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:

Figur 1 bis 3 : Unterschiedliche Phasen der Aufstellung eines Trampolins.

Figur 4: Darstellung eines Winkelgelenks für das Trampolin der Figuren

1 bis 3.

Figur 5: Darstellung des Winkelgelenks als Verbindung zwischen einer

Stütze und einem Fuß des Trampolins gemäß den Figuren 1 bis 3.

Die Figuren 1 bis 3 zeigen schematisch verschiedene Phasen der Aufstellung eines Trampolins 1. Dabei zeigen die Figuren 1 bis 3 jeweils nur eine Hälfte des Trampolins 1 , das im wesentlichen symmetrisch zu der in den Figuren 1 bis 3 mit S bezeichneten Symmetrieachse ist.

Das Trampolin 1 weist in bekannter Weise eine Rahmenkonstruktion mit einem Rahmen 2 und daran gelagerten Füßen 3 auf. Im Rahmen 2 ist mittels nicht dargestellter elastischer Elemente wie Federn ein ebenfalls nicht dargestelltes Sprungtuch gelagert. Der Rahmen 2 weist im vorliegenden Fall ein zentrales feststehendes Rahmenteil 2a auf, an dessen Enden zwei klappbare Rahmenflügel 2b als weitere Bestandteile des Rahmens 2 anschließen.

Figur 1 zeigt das Rahmenteil 2a mit einem zu Beginn des Aufbauvorgangs auf diesem aufliegenden Rahmenflügel 2b. Weiterhin zeigt Figur 1 einen vom Rahmenteil 2a schräg nach unten abstehenden Fuß 3, der mit Ketten 4 in einer Sollposition gesichert ist. Der Fuß 3 steht auf einem nicht dargestellten Boden auf.

Am äußeren Rand jedes Rahmenflügels 2b sind zwei Stützen 5 drehbar gelagert. Jede Stütze 5 weist zwei Gabelarme 5 a auf, die an einer Strebe ausmünden, deren vorderes Ende das freie Ende der Stütze 5 bildet. Die Enden der Gabelarme 5a sind jeweils mit einer Drehlagerung 6 am Rahmenflügel 2b drehbar gelagert.

Bei dem in Figur 1 dargestellten, auf dem Rahmenteil 2a aufliegenden Rahmenflügeln 2b liegen die Stützen 5 dicht am Rahmenflügel 2b an. Figur 2 zeigt den nächsten Schritt des Aufstellungsvorgangs. Hier werden die Rahmenflügel 2b ausgeklappt, so dass diese mit dem Rahmenteil 2a in einer horizontalen Ebene liegen, so dass das Rahmenteil 2a mit den Rahmenflügeln 2b einen durchgängigen Rahmen 2 bildet, in welchem das Sprungtuch in einer horizontalen Ebene gelagert ist. Um die Rahmenflügel 2b in dieser Position sicher zu halten und abzustützen, werden dann die Stützen 5, wie in Figur 3 dargestellt, ausgeklappt und mit den Enden der Streben 5b im Bereich der Füße 3 fixiert. Damit sind die Rahmenflügel 2b sicher lagefixiert, so dass das Trampolin 1 funktionsfähig ist.

Dabei ist jede Strebe 5b einer Stütze 5 mit einem Winkelgelenk 7 an einem Fuß 3 des Trampolins 1 gelagert. Figur 4 zeigt den Aufbau dieses Winkelgelenks 7. Das Winkelgelenk 7 ist von einem Kugelzapfen 8 gebildet. Der Kugelzapfen 8 weist an seinem vorderen Ende eine Kugel 8a auf. Der daran anschließende Schaft 8b des Kugelzapfens 8 weist an seinem Ende ein Gewinde 8c auf. Ein zweites Teil des Winkelgelenks 7 weist eine Kugelpfanne 9 an, an welche ein Rohrstück 10 mit einem Innengewinde 10a anschließt.

Der Kugelzapfen 8 eines Winkelgelenks 7 ist, wie in Figur 5 dargestellt, fest mit einem Fuß 3 verbunden, indem das Gewinde 8c des Kugelzapfens 8 in den Fuß 3 eingeschraubt ist. Weiterhin ist die Kugelpfanne 9 fest mit einer Stütze 5 verbunden, indem das Innengewinde 10a des Rohrstücks 10 in ein entspre- chendes Gegengewinde am unteren freien Ende der Strebe 5b der Stütze 5 angeschraubt ist. Bei dem Montageschritt gemäß Figur 3 wird eine Stütze 5 mit einem Fuß 3 des Trampolins 1 dadurch verbunden, dass eine Person die Stütze 5 aus der Position der Figur 2 vom Rahmenflügel 2b herunterklappt, wobei hier die Stütze 5 bezüglich des Rahmenflügels 2b unter Betätigung der Drehlagerung 6 ge- schwenkt wird. Dann wird Strebe 5b der Stütze 5 zum Fuß 3 geführt, so dass die Kugelpfanne 9 an der Strebe 5b lose auf der Kugel 8a des Kugelzapfens 8 am Fuß 3 aufliegt. Dann rastet die Person die Kugelpfanne 9 auf die Kugel 8a mit einem leichten Schlag auf, wodurch bereits die Kugel 8a mit der Kugelpfanne 9 zur Ausbildung des Winkelgelenks 7 verbunden ist. Mit dem ausge- übten Schlag rutscht die Kugelpfanne 9 selbstzentrierend auf die Kugel 8a.

Die Kugelpfanne 9 sitzt dabei spielfrei auf der Kugel 8a auf und ist dabei in einem bestimmten Winkelbereich nachdrehbar auf der Kugel 8a gelagert. Durch die Drehbarkeit von Kugelpfanne 9 bezüglich Kugel 8a wird die Montage erheblich erleichtert, da die Sollposition der Stütze 5 relativ zum Fuß 3 bei der Erstellung der Verbindung zum Winkelgelenk 7 nicht exakt eingehalten werden muss. Trotz der Drehbarkeit der Kugelpfanne 9 auf der Kugel 8a ist durch die geometrische Anordnung von Stütze 5 und Fuß 3 und der zusätzlichen Lagefixierung des Fußes 3 durch die Kette 4 die Relativposition von Stütze 5 und Fuß 3 bei Erstellung des Winkelgelenks 7 exakt bestimmt und bleibt auch während des Betriebs das Trampolin 1 lagestabil.

Die Lagestabilität ist insbesondere auch bei straken Vibrationen des Trampolins 1 gewährleistet. Weiterhin bildet das Winkelgelenk 7 eine dauerhafte stabile Verbindung zwischen Fuß 3 und Stütze 5, wobei auch bei längerem Gebrauch des Trampolins 1 kein Nachziehen der Stütze 5 erforderlich ist. Die Kugelpfanne 9 sitzt spielfrei auf der Kugel 8a des Kugelzapfens 8 auf. Bei dem so gebildeten Winkelgelenk 7 entstehen somit keine unerwünschten Klappergeräusche bei der Benutzung des Trampolins 1. Beim Abbauen des Trampolins 1 kann die Verbindung eines Winkelgelenks 7 einfach durch einen leichten Schlag auf die Kugelpfanne 9 gelöst werden.

Da die Elemente des Winkelgelenks 7 an den Fuß 3 beziehungsweise die Stütze 5 angeschraubt sind, können sie bei Bedarf leicht ausgetauscht werden. Zu- dem können diese Elemente auch bei einem Transport des Trampolins 1 abgeschraubt werden, wodurch Beschädigungen vermieden werden.

Bezugszeichenliste

O) Trampolin

(2) Rahmen

(2a) Rahmenteil

(2b) Rahmenflügel

(3) Fuß

(4) Kette

(5) Stütze

(5a) Gabelarm

(5b) Strebe

(6) Drehlagerung

(7) Winkelgelenk

(8) Kugelzapfen

(8a) Kugel

(8b) Schaft

(8c) Gewinde

(9) Kugelpfanne

(10) Rohrstück

(10a) Innengewinde