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Patent Searching and Data


Title:
WORKPIECE DRIVE AND DESCALING DEVICE HAVING A WORKPIECE DRIVE
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2020/225327
Kind Code:
A1
Abstract:
A workpiece drive (3) for rotating a circular workpiece (20) in a descaling device (1) is presented, wherein the workpiece drive (3) has a carrier (8). The invention addresses the problem of making all the faces of the circular workpiece (20) accessible for descaling in a single work step. The problem is solved by a workpiece drive (3) having at least three carrier roller modules (9), wherein each of the carrier roller modules (9) has a mount (10) and a carrier roller (11) for the circular workpiece (20), wherein the carrier roller (11) has a longitudinal axis (12), a lateral surface (13) and a radius (14) between the longitudinal axis (12) and the lateral surface (13), and the radius (14) decreases in a longitudinal direction (15) along the longitudinal axis (12), wherein the mount (10) mounts the carrier roller (11) such that the latter is rotatable about the longitudinal axis (12), wherein each of the carrier roller modules (9) has a drive (16) and the drive (16) is configured to rotate the carrier roller (11) about the longitudinal axis (12), and wherein the mounts (10) are arranged on the carrier (8) such that the longitudinal axes (12) have an intersection point (18) and lie in a plane (19) perpendicular to the gravity field vector (g) and such that the longitudinal directions (15) are directed towards the intersection point (18).

Inventors:
HERTEL UDO (DE)
Application Number:
PCT/EP2020/062626
Publication Date:
November 12, 2020
Filing Date:
May 06, 2020
Export Citation:
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Assignee:
HAUHINCO MASCHF G HAUSHERR JOCHUMS GMBH & CO KG (DE)
International Classes:
B05B13/02; B05B13/06; B21B39/20; B21B45/04; B24C1/08; B24C3/22
Foreign References:
CN201186303Y2009-01-28
CN102764778B2014-12-03
EP2561960A12013-02-27
Attorney, Agent or Firm:
GESTHUYSEN PATENT- UND RECHTSANWÄLTE (DE)
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Claims:
Patentansprüche

1. Werkstückantrieb (3) zum Rotieren eines kreisrunden Werkstücks (20) in einer Entzunderung s Vorrichtung (1),

wobei der Werkstückantrieb (3) einen Träger (8) aufweist,

dadurch gekennzeichnet,

dass der Werkstückantrieb (3) mindestens drei Tragrollenmodule (9) auf weist,

dass jedes der Tragrollenmodule (9) eine Lagerung (10) und eine Tragrolle

(11) für das kreisrundes Werkstück (20) aufweist, wobei die Tragrolle (11) eine Längsachse (12), eine Mantelfläche (13) und einen Radius (14) zwi schen der Längsachse (12) und der Mantelfläche (13) aufweist und der Ra dius (14) in einer Längsrichtung (15) entlang der Längsachse (12) abnimmt und wobei die Lagerung (10) die Tragrolle (11) drehbar um die Längsachse

(12) lagert,

dass jedes der Tragrollenmodule (9) einen Antrieb (16) aufweist und der An trieb (16) ausgebildet ist, die Tragrolle (11) um die Längsachse (12) zu dre hen und

dass die Lagerungen (10) derart auf dem Träger (8) angeordnet sind, sodass die Längsachsen (12) einen Schnittpunkt (18) haben, sodass die Längsrich tungen (15) auf den Schnittpunkt (18) gerichtet sind und sodass die Mantel flächen (13) für ein auf die Tragrollen (11) aufgelegtes Werkstück (20) eine kegelförmige Aufnahme (27) mit einer Aufnahmeachse (28) bilden, wobei die Aufnahmeachse (28) im Wesentlichen parallel zum Erdschwerefeldvek tor (g) ausgerichtet ist.

2. Werkstückantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Aufnahmeöffnungswinkel (90) der kegelförmigen Aufnahme größer als 160° und kleiner als 180° ist.

3. Werkstückantrieb (3) zum Rotieren eines kreisrunden Werkstücks (20) in einer Entzunderung s Vorrichtung (1),

wobei der Werkstückantrieb (3) einen Träger (8) aufweist,

dadurch gekennzeichnet, dass der Werkstückantrieb (3) mindestens drei Tragrollenmodule (9) auf weist,

dass jedes der Tragrollenmodule (9) eine Lagerung (10) und eine Tragrolle

(11) für das kreisrundes Werkstück (20) aufweist, wobei die Tragrolle (11) eine Längsachse (12), eine Mantelfläche (13) und einen Radius (14) zwi schen der Längsachse (12) und der Mantelfläche (13) aufweist und der Ra dius (14) in einer Längsrichtung (15) entlang der Längsachse (12) abnimmt und wobei die Lagerung (10) die Tragrolle (11) drehbar um die Längsachse

(12) lagert,

dass jedes der Tragrollenmodule (9) einen Antrieb (16) aufweist und der An trieb (16) ausgebildet ist, die Tragrolle (11) um die Längsachse (12) zu dre hen und

dass die Lagerungen (10) derart auf dem Träger (8) angeordnet sind, sodass die Längsachsen (12) einen Schnittpunkt (18) haben und in einer Ebene (19) senkrecht zum Erdschwerefeldvektor (g) liegen und sodass die Längsrichtun gen (15) auf den Schnittpunkt (18) gerichtet sind.

4. Werkstückantrieb (3) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Lagerungen (10) derart auf dem Träger (8) angeordnet sind, sodass die Längsachsen (12) radialsymmetrisch sind. 5. Werkstückantrieb (3) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens eine der Mantelflächen (13) kegelförmig ist, vorzugsweise einen Kegelöffnungswinkel (30) größer als 0° und kleiner als 60° aufweist.

6. Werkstückantrieb (3) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass mindestens bei einem der Tragrollenmodule (9) die Lage rung (10) nur auf einer Seite der Tragrolle (11) in Bezug auf die Längsachse (12) ist.

7. Werkstückantrieb (3) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragrolle (11) zwischen der Lagerung (10) und dem Schnittpunkt (18) an- geordnet ist.

8. Entzunderung s Vorrichtung (1) für ein kreisrundes Werkstück (20), wobei die Entzunderung s Vorrichtung (1) ein Gehäuse (2), einen Werkstück antrieb (3) zum Rotieren des kreisrunden Werkstücks (20) und einen ersten Zunderwäscher (4) aufweist,

wobei der erste Zunderwäscher (4) im Gehäuse (2) angeordnet ist und wobei das Gehäuse (2) zur Aufnahme des kreisrunden Werkstücks (20) mit einer ersten Stirnfläche (21), einer zweiten Stirnfläche (22), einer Außenman telfläche (23) und einer Innenmantelfläche (24) auf dem Werkstückantrieb (3) ausgebildet ist,

dadurch gekennzeichnet,

dass der Werkstückantrieb (3) nach einem der Ansprüche 1 bis 7 ausgebildet ist,

dass die Entzunderung s Vorrichtung (1) einen zweiten Zunderwäscher (5) und einen dritten Zunderwäscher (6) aufweist,

dass der erste Zunderwäscher (4) am Träger (8) zur Bestrahlung der Außen- mantelfläche (23), der zweite Zunderwäscher (5) am Träger (8) zwischen zwei benachbarten Tragrollen (11) zur Bestrahlung der ersten Stirnfläche (21) und der dritte Zunderwäscher (6) am Träger (8) zur Bestrahlung der zweiten Stirnfläche (22) mit einem flüssigen Medium angeordnet ist und dass die Tragrollen (11), der zweite Zunderwäscher (5) und der dritte Zun- derwäscher (6) im Gehäuse (2) angeordnet sind.

9. Entzunderung s Vorrichtung (1) nach Anspruch 8, dadurch gekenn zeichnet, dass die Entzunderung s Vorrichtung (1) einen vierten Zunderwä scher (7) aufweist, dass der vierte Zunderwäscher (7) am Träger (8) zur Be strahlung der Innenmantelfläche (24) mit dem Medium angeordnet ist. 10. Entzunderung s Vorrichtung (1) nach Anspruch 9, dadurch gekenn zeichnet, dass der vierte Zunderwäscher (7) als Lanze ausgebildet ist.

Description:
Werkstückantrieb und Entzunderungsvorrichtung mit Werkstückan trieb

Zum einen betrifft die Erfindung einen Werkstückantrieb zum Rotieren eines kreisrunden Werkstücks in einer Entzunderung s Vorrichtung. Dabei weist der Werkstückantrieb einen Träger auf

Zum anderen betrifft die Erfindung eine Entzunderung s Vorrichtung für ein kreisrundes Werkstück. Dabei weist die Entzunderung s Vorrichtung ein Ge häuse, einen solchen Werkstückantrieb und einen ersten Zunderwäscher auf. Der erste Zunderwäscher ist im Gehäuse angeordnet. Weiter ist das Gehäuse zur Aufnahme eines kreisrunden Werkstücks auf dem Werkstückantrieb aus gebildet.

Ein kreisrundes Werkstück weist jedenfalls eine erste Stirnfläche, eine zweite Stirnfläche, eine Außenmantelfläche und eine kreisrunde Außenkontur auf, wobei das Werkstück auf die kreisrunde Außenkontur aufgesetzt werden kann. Die kreisrunde Außenkontur ist eine Schnittlinie zwischen der Außen mantelfläche und der ersten Stirnfläche. Oftmals weist ein kreisrundes Werk stück auch noch eine Innenmantelfläche auf. Die Flächen sind mit Zunder bedeckt und für gewöhnlich ist die Temperatur so hoch, dass es glüht. Die hohe Temperatur wird für die weitere Verarbeitung des Werkstücks benötigt. Kreisrunde Werkstücke haben eine Masse von einigen Kilogramm bis einige Tonnen. Es sind insbesondere zylindrische und rotationssymmetrische Werk stücke, wie zum Beispiel Ringe, Radreifen und Scheiben.

Ein aus dem Stand der Technik bekannter Werkstückantrieb weist einen Drehteller mit einer Drehachse auf. Der Drehteller ist auf dem Träger ange ordnet und weist einen Antrieb zum Drehen des Drehtellers auf. Auf den Drehteller wird ein kreisrundes Werkstück mit einer Innenmantelfläche mit der ersten Stirnfläche aufgesetzt. Damit das auf dem Drehteller aufgesetzte kreisrunde Werkstück konzentrisch zur Drehachse ist, weist der Werkstück antrieb für gewöhnlich eine Führung auf. Die Führung ist zum Beispiel ein Dom, der auf dem Drehteller konzentrisch zur Drehachse angeordert ist. Die ser Dom zentriert das Werkstück beim Aufsetzen des Werkstücks auf den Drehteller zur Drehachse durch Führung der Innenmantelfläche.

Bei einer aus dem Stand der Technik bekannten Entzunderung s Vorrichtung mit einem solchen Werkstückantrieb rotiert der Werkstückantrieb den Dreh- teller mit einem heißen Werkstück, während der erste Zunderwäscher eine Fläche des Werkstücks entzundert. Das Entzundern eines heißen Werkstücks erfolgt für gewöhnlich mit Wasser unter hohem Druck, welches auf das Werkstück gestrahlt wird. Im Wesentlichen wird der Zunder auf dem Werk- stück durch den Impuls des auftreffenden Wassers von der Fläche abgeschla gen und abgespült. Dabei können nur freie Flächen des Werkstücks entzun dert werden. Das Gehäuse umgibt das Werkstück, den ersten Zunderwäscher und den Drehteller, sodass das Wasser und der abgeschlagene Zunder jeden falls keine Gefahr für die Umgebung der Entzunderung s Vorrichtung darstel- len und zumindest ein wesentlicher Teil des flüssigen Wassers und des Zun ders nicht aus dem Gehäuse gelangt.

Da das Werkstück mit der ersten Stirnfläche auf dem Drehteller aufsitzt und für gewöhnlich die Führung eine weitere Fläche des Werkstücks verdeckt, muss das Werkstück zum Entzundern von allen Flächen zumindest ein Mal umgesetzt werden. Verdeckte Flächen, wie zum Beispiel die durch den Dreh teller verdeckte erste Stirnfläche, sind für Zunderwäscher nicht zugänglich. Demnach können nicht alle Flächen eines Werkstücks, also die erste und zweite Stirnfläche, die Innenmantel- und die Außenmantelfläche in einem einzigen Arbeitsschritt entzundert werden, da ein Arbeitsschritt durch ein Umsetzen beendet wird.

Das Umsetzen eines Werkstücks in der Entzunderung s Vorrichtung erfordert zum einen eine geeignete Umsetzvorrichtung und kostet zum anderen Zeit. Entwicklung und Herstellung einer Umsetzvorrichtung kosten Zeit und Geld. Darüber hinaus kühlt das Werkstück in der Zeit, die ein Umsetzen benötigt, weiter ab. Ein Abkühlen des Werkstücks ist unerwünscht, da nur ein ausrei chend heißes Werkstück verarbeitet werden kann. Hinzu kommt, dass das Werkstück durch das Aufsitzen auf dem Drehteller auch abgekühlt wird.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist eine Überwindung oder zumindest Abmilderung der dargelegten Nachteile.

Die Aufgabe ist durch einen Werkstückantrieb gemäß Patentanspruch 1 ge löst. Dieser Werkstückantrieb weist mindestens drei Tragrollenmodule auf. Jedes der Tragrollenmodule weist eine Lagerung und eine Tragrolle für ein kreisrundes Werkstück auf. Die Tragrolle weist eine Längsachse, eine Man telfläche und einen Radius zwischen der Längsachse und der Mantelfläche auf. Der Radius nimmt in einer Längsrichtung entlang der Längsachse ab.Die Lagerung lagert die Tragrolle drehbar um die Längsachse. Jedes der Tragrol- lenmodule weist einen Antrieb auf und der Antrieb ist ausgebildet, die Trag rolle um die Längsachse zu drehen.

Die Lagerungen sind derart auf dem Träger angeordnet, sodass die Längsach sen einen Schnittpunkt haben, sodass die Längsrichtungen auf den Schnitt- punkt gerichtet sind und sodass die Mantelflächen für ein auf die Tragrollen aufgelegtes Werkstück eine kegelförmige Aufnahme mit einer Aufnahmeach se bilden, wobei die Aufnahmeachse im Wesentlichen parallel zum Erd schwerefeldvektor ausgerichtet ist.

Der Werkstückantrieb ist zum Aufsetzen eines kreisrunden Werkstücks auf den mindestens drei Tragrollen ausgebildet. Jeder der Antriebe weist einen Motor zum Drehen der Tragrollen auf. Die Antriebe sind ausgebildet, die Tragrollen mit einer gleichen Drehzahl in einer gleichen Richtung zu drehen.

Die kegelförmige Aufnahme, die durch die Mantelflächen der Tragrollen für ein auf die Tragrollen aufgelegtes Werkstück gebildet ist, ist eine geometri- sehe Fläche, welche durch die Mantelflächen der Tragrollen bestimmt ist. Die Fläche weist einen Mittelpunkt auf und steigt nach außen hin, also entge gen der Fängsrichtung, entgegen dem Erdschwerefeldvektor an. Die Form der Mantelflächen der Tragrollen in Verbindung mit der Orientierung und Anordnung der Tragrollen zueinander bewirkt zunächst, dass ein auf die Tragrollen aufgesetztes kreisrundes Werkstück nur mit seiner kreisrunden Außenkontur in Kontakt mit den Tragrollen ist. Somit ist eine Kontaktfläche zwischen einem kreisrunden Werkstück und dem Werkstückantrieb im Ver gleich zum Stand der Technik reduziert, wodurch das Abkühlen des Werk stücks ebenfalls reduziert ist. Weiter wird bewirkt, dass sich das Werkstück, wenn es exzentrisch zu einer durch den Schnittpunkt verlaufenden und paral lel zum Erdschwerefeldvektor stehenden Zentrierachse aufgesetzt worden ist, beim Rotieren durch die sich drehenden Tragrollen zur Zentrierachse zent riert, sodass es schließlich konzentrisch um die Zentrierachse rotiert. Somit ist eine Führung wie im Stand der Technik nicht mehr erforderlich. Für ge- wohnlich liegt der Mittelpunkt der kegelförmigen Aufnahme auf der Zent rierachse.

In einer Ausgestaltung des Werkstückantriebs ist vorgesehen, dass ein Auf nahmeöffnungswinkel der kegelförmigen Aufnahme größer als 160° und kleiner als 180° ist.

Die Aufgabe ist auch durch einen Werkstückantrieb gemäß Patentanspruch 3 gelöst. Dieser Werkstückantrieb weist mindestens drei Tragrollenmodule auf. Jedes der Tragrollenmodule weist eine Lagerung und eine Tragrolle für ein kreisrundes Werkstück auf. Die Tragrolle weist eine Längsachse, eine Man telfläche und einen Radius zwischen der Längsachse und der Mantelfläche auf Der Radius nimmt in einer Längsrichtung entlang der Längsachse ab. Die Lagerung lagert die Tragrolle drehbar um die Längsachse. Jedes der Tragrollenmodule weist einen Antrieb auf und der Antrieb ist ausgebildet, die Tragrolle um die Längsachse zu drehen.

Die Lagerungen sind derart auf dem Träger angeordnet, sodass die Längsach sen einen Schnittpunkt haben und in einer Ebene senkrecht zum Erdschwere- feldvektor liegen und sodass die Längsrichtungen auf den Schnittpunkt ge richtet sind.

Für den Werkstückantrieb gemäß Patentanspruch 3 gelten die Ausführungen zum Werkstückantrieb gemäß Patentanspruch 1 entsprechend.

Im Folgenden werden Ausgestaltungen der Werkstückantriebe gemäß der Pa- tentansprüche 1 und 3 beschrieben.

In einer Ausgestaltung des Werkstückantriebs ist vorgesehen, dass die Lage rungen derart auf dem Träger angeordnet sind, sodass die Längsachsen ra dialsymmetrisch sind. Radialsymmetrie ist dann gegeben, wenn Winkel zwi schen jeweils zwei benachbarten Längsachsen gleich sind. Die radialsymmet- rische Anordnung der Längsachsen bewirkt die Zentrierung eines exzentrisch auf die Tragrollen aufgesetzten kreisrunden Werkstücks mit der geringsten Anzahl von Umdrehungen des Werkstücks durch den Werkstückantrieb.

In einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, dass mindestens eine der Mantelflächen kegelförmig ist. Wenn die Mantelfläche einer Tragrolle kegel- förmig ist, dann ist die Tragrolle ein gerader Kegel oder Kegelstumpf. Vor zugsweise weist der Kegel oder Kegelstumpf einen Kegelöffnungswinkel größer als 0° und kleiner als 60° auf. Dabei ist der Kegelöffnungswinkel der art zu wählen, dass die Kegelform der kegelförmigen Aufnahme erhalten bleibt. Bei sehr kleinen Kegelöffnungswinkeln im genannten Bereich sind die Tragrollen praktisch Zylinder. Bei einem Kegel oder Kegelstumpf als Tragrolle nimmt der Radius in Längsrichtung entlang der Längsachse propor tional zu einer Strecke auf der Längsachse ab. Kegel oder Kegelstümpfe bie ten sich als Tragrollen an, da diese im Vergleich zu anderen Mantelflächen mit Radien, die nicht proportional zu einer Strecke auf der Längsachse ab- nehmen, einfacher herzustellen sind. Die Lagerung eines Tragrollenmoduls kann auf einer Innenseite und/oder Außenseite des Werkstückantriebs angeordnet sein. Die Innenseite ist dabei auf der Seite der Tragrolle des Tragrollenmoduls, auf welcher der Schnitt punkt der Längsachsen der Tragrollen liegt, wohingegen die Außenseite auf der anderen Seite der Tragrolle ist.

In einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, dass mindestens bei einem der Tragrollenmodule die Lagerung nur auf einer Seite der Tragrolle in Be zug auf die Längsachse ist. Diese einseitige Lagerung einer Tragrolle entwe der auf der Innen- oder Außenseite bewirkt, dass die Tragrolle einfacher aus- und einzubauen ist, als bei einer beidseitigen Lagerung. Da Tragrollen bei Gebrauch verschleißen, werden durch die einseitige Lagerung Wartungskos ten und Stillstandszeiten reduziert.

In einer Weiterbildung der vorstehenden Ausgestaltung ist vorgesehen, dass die Tragrolle zwischen der Lagerung und dem Schnittpunkt angeordnet ist. Somit ist die Lagerung der Tragrolle auf der Außenseite. Durch die Anord nung der Lagerung auf der Außenseite ist die Lagerung einfacher zugäng lich, als wenn sie auf der Innenseite wäre. Somit ist die Wartung der Lage rung vereinfacht. Vorzugsweise sind alle Lagerungen auf der Außenseite. Denn dann ist die Innenseite frei. Die freie Innenseite ermöglicht einen freien Zugang zur Innenmantelfläche eines auf den Werkstückantrieb gesetzten kreisrunden Werkstücks.

Die Aufgabe ist auch durch eine Entzunderung s Vorrichtung gemäß Patentan spruch 8 gelöst. Diese Entzunderung s Vorrichtung weist einen der zuvor be schriebenen Werkstückantriebe auf. Weiter weist sie neben dem ersten noch einen zweiten und dritten Zunderwäscher auf. Der erste Zunderwäscher ist am Träger zur Bestrahlung der Außenmantelfläche, der zweite Zunderwä scher am Träger zwischen zwei benachbarten Tragrollen zur Bestrahlung der ersten Stirnfläche und der dritte Zunderwäscher am Träger zur Bestrahlung der zweiten Stirnfläche mit einem flüssigen Medium, vorzugsweise Wasser, angeordnet. Die Tragrollen, der erste, zweite und dritte Zunderwäscher sind im Gehäuse angeordnet, sodass das Medium und abgeschlagener Zunder je denfalls keine Gefahr für die Umgebung der Entzunderung s Vorrichtung dar stellen und zumindest ein wesentlicher Teil des flüssigen Mediums und des Zunders nicht aus dem Gehäuse gelangt.

Ein kreisrundes Werkstück, welches mit seiner kreisrunden Außenkontur im Gehäuse auf die Tragrollen ausgesetzt ist, wird im Betrieb der Entzunde- rungsvorrichtung durch den Werkstückantrieb um die Zentrierachse rotiert und im Vergleich zum Stand der Technik nicht nur auf einer Fläche, sondern auf mindestens drei Flächen, nämlich der Außenmantel-, der ersten Stim- und der zweiten Stirnfläche, mit einem unter hohem Druck stehende Medium zum Entzundern bestrahlt. Somit wird in einem Arbeitsschritt nicht eine Flä che, sondern werden drei Flächen entzundert. Im Gegensatz zum Stand der Technik ermöglicht der Werkstückantrieb insbesondere die Anordnung eines Zunderwäschers zum Entzundern der ersten Stirnfläche.

In einer Ausgestaltung der Entzunderung s Vorrichtung ist vorgesehen, dass die Entzunderung s Vorrichtung einen vierten Zunderwäscher aufweist, dass der vierte Zunderwäscher am Träger zur Bestrahlung der Innenmantelfläche mit dem Medium angeordnet ist. Die vier Zunderwäschen ermöglichen ein Entzundern von allen Flächen eines kreisrunden Werkstücks in nur einem einzigen Arbeitsschritt. Ein Umsetzen des Werkstücks, um eine verdeckte Fläche des Werkstücks zu entzundern, ist nicht mehr erforderlich. Folglich wird keine Umsetzvorrichtung benötigt und ist der Zeitbedarf zum Entzun dern im Vergleich zum Stand der Technik reduziert. Der reduzierte Zeitbe darf führt zu einer geringeren Abkühlung des Werkstücks.

In einer Weiterbildung der vorstehenden Ausgestaltung ist vorgesehen, dass der vierte Zunderwäscher als Lanze ausgebildet ist. Die Ausbildung des vier ten Zunderwäschers als Lanze ermöglicht ein einfaches Ein- und Ausfahren des Zunderwäschers in die Innenmantelfläche eines auf den Tragrollen im Gehäuse angeordneten kreisrunden Werkstücks. Die Möglichkeit, den vierten Zunderwäscher in die Innenmantelfläche ein- und auszufahren erleichtert das Aufsetzen eines kreisrunden Werkstücks auf die Tragrollen und das Entneh men dieses.

In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung ist vorgesehen, dass die Lage rungen der Tragrollenmodule auf der Außenseite sind. Dann ist die Innensei te frei, wodurch auch der Zugang zur Innenmantelfläche eines kreisrunden Werkstücks frei ist. Bei dieser Ausgestaltung bietet sich auch die Verwen dung eines als Lanze ausgebildeten vierten Zunderwäschers an, da dieser un gehindert durch die Innenmantelfläche bewegbar ist.

In Einzelnen ist eine Vielzahl von Möglichkeiten gegeben, den Werkstückan trieb und die Entzunderung s Vorrichtung auszugestalten und weiterzubilden. Dazu wird verwiesen sowohl auf die den unabhängigen Patentansprüchen nachgeordneten Patentansprüche als auch auf die nachfolgende Beschrei bung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels einer Entzunderung s Vorrich tung und von zwei Ausführungsbeispielen eines Werkstückantriebs. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer Entzunderung s Vorrichtung in ei ner Ansicht mit Gehäuse mit einem ersten Ausführungsbeispiel eines Werkstückantriebs,

Fig. 2 das Ausführungsbeispiel in Ansicht ohne Gehäuse, Fig. 3 das Ausführungsbeispiel in einer geschnittenen Vorderansicht, Fig. 4 das Ausführungsbeispiel in einer Aufsicht,

Fig. 5 eine Tragrolle des Ausführungsbeispiels, Fig. 6 ein Ausführungsbeispiel eines kreisrunden Werkstücks, Fig. 7 eine geschnittene Vorderansicht des Werkstückantriebs, Fig. 8 eine kegelförmige Aufnahme des Werkstückantriebs und Fig. 9 eine geschnittene Vorderansicht eines zweiten Ausführungsbei spiels eines Werkstückantriebs.

Fig. 1 bis 5 zeigen ein Ausführungsbeispiel einer Entzunderung s Vorrichtung 1 für kreisrunde Werkstücke. Sie weist ein Gehäuse 2, ein erstes Ausfüh rungsbeispiel eines Werkstückantriebs 3 zum Rotieren eines kreisrunden Werkstücks, einen ersten Zunderwäscher 4, einen zweiten Zunderwäscher 5, einen dritten Zunderwäscher 6 und einen vierten Zunderwäscher 7 auf. Dabei ist der vierte Zunderwäscher 7 als Fanze ausgebildet.

Der Werkstückantrieb 3 weist einen Träger 8 und drei Tragrollenmodule 9 auf. Jedes der Tragrollenmodule 9 weist eine Fagerung 10 und eine Tragrolle 11 für ein kreisrundes Werkstück auf. Die Tragrolle 11 weist eine Fängsach- se 12, eine Mantelfläche 13 und einen Radius 14 zwischen der Fäng sachse 12 und der Mantelfläche 13 auf. Der Radius 14 nimmt in einer Fängsrich- tung 15 entlang der Fängsachse 12 ab. Die Mantelfläche 13 der Tragrolle 11 ist kegelförmig, weshalb die Tragrolle 11 ein Kegelstumpf ist. Folglich nimmt der Radius 14 in Fängsrichtung 15 entlang der Fängsachse 12 propor- tional zu einer Strecke auf der Längsachse 12 ab. Ein Kegelöffnungswinkel 30 der Tragrollen 11 beträgt 15°. Kegelstümpfe als Tragrollen 11 sind vor teilhaft, die sie einfach herzustellen sind. Die Lagerung 10 lagert die Tragrol le 11 drehbar um die Längsachse 12. Jedes der Tragrollenmodule 9 weist ei- nen Antrieb 16 mit einem Motor 17 auf und der Antrieb 16 ist ausgebildet, die Tragrolle 11 um die Längsachse 12 zu drehen. Die Antriebe 16 sind aus gebildet, die Tragrollen 11 mit einer gleichen Drehzahl in einer gleichen Richtung zu drehen. Die Lagerungen 9 sind derart auf dem Träger 8 angeord net, sodass die Längsachsen 12 einen Schnittpunkt 18 haben, in einer Ebene 19 senkrecht zum Erdschwerefeldvektor g liegen und radialsymmetrisch sind und sodass die Längsrichtungen 15 auf den Schnittpunkt 18 gerichtet sind.

Die Lagerungen 10 sind nur auf einer Seite der Tragrollen 11 in Bezug auf die Längsachsen 12 angeordnet, und zwar sind die Tragrollen 11 zwischen den Lagerungen 10 und dem Schnittpunkt 18 angeordnet. Somit sind die La- gerungen 10 auf der Außenseite und nicht auf der Innenseite. Die Innenseite ist dabei auf der Seite der Tragrollen 11, auf welcher der Schnittpunkt 18 der Längsachsen 12 liegt, wohingegen die Außenseite auf der anderen Seite der Tragrollen 11 ist. Die nur einseitigen Lagerungen 10 der Tragrollen 11 auf der Außenseite bewirken, dass die Tragrollen 11 einfach aus- und einzu- bauen sind. Da Tragrollen 11 bei Gebrauch verschleißen, werden durch die einseitigen Lagerungen 10 Wartungskosten und Stillstandszeiten reduziert. Durch die Anordnung der Lagerungen 10 auf der Außenseite sind die Lage rungen 10 einfacher zugänglich, als wenn sie auf der Innenseite wären. So mit ist die Wartung der Lagerungen 10 vereinfacht.

Lig. 6 zeigt ein kreisrundes Werkstück 20 in Lorm eines rotations symmetri schen Werkstücks für den Werkstückantrieb 3 und für die Entzunderung s Vor richtung 1. Es weist eine erste Stirnfläche 21, eine zweite Stirnfläche 22, eine Außenmantelfläche 23, eine Innenmantelfläche 24 und eine kreisrunde Au ßenkontur 25 auf. Die kreisrunde Außenkontur 25 ist eine Schnittlinie zwi- sehen der Außenmantelfläche 23 und der ersten Stirnfläche 21. Das Werk stück ist glühend heiß und alle Llächen sind mit Zunder bedeckt.

Die Lorm der Mantelflächen 13 der Tragrollen 11 in Verbindung mit der Ori entierung und Anordnung der Tragrollen 11 zueinander bewirkt zum einen, dass das auf die Tragrollen 11 aufgesetzte glühend heiße und auf allen Llä chen mit Zunder bedeckte kreisrunde Werkstück 20 nur mit seiner kreisrun den Außenkontur 25 in Kontakt mit den Tragrollen 11 ist. Somit ist eine Kontaktfläche zwischen dem kreisrunden Werkstück 20 und dem Werkstück antrieb 3 im Vergleich zum Stand der Technik reduziert, wodurch das Abküh len des Werkstücks 20 ebenfalls reduziert ist. Zum anderen wird bewirkt, dass sich das Werkstück 20, wenn es zuvor exzentrisch zu einer durch den Schnittpunkt 18 verlaufenden und senkrecht zur Ebene 19 stehenden Zent rierachse 26 aufgesetzt worden ist, beim Rotieren durch die sich drehenden Tragrollen 11 zur Zentrierachse 26 zentriert, sodass es schließlich konzent risch um die Zentrierachse 26 rotiert. Die radialsymmetrische Anordnung der Längsachsen 12 bewirkt eine Zentrierung des exzentrisch auf die Tragrollen 11 aufgesetzten kreisrunden Werkstücks 20 mit der geringsten Anzahl von Umdrehungen des Werkstücks 20 durch den Werkstückantrieb 3.

Der erste Zunderwäscher 4 ist am Träger 8 zur Bestrahlung der Außenman telfläche 23, der zweite Zunderwäscher 5 am Träger 8 zwischen zwei be nachbarten Tragrollen 11 zur Bestrahlung der ersten Stirnfläche 21, der dritte Zunderwäscher 6 am Träger 8 zur Bestrahlung der zweiten Stirnfläche 22 und der vierte Zunderwäscher 7 am Träger 8 zur Bestrahlung der Innenman telfläche 24 mit Wasser unter Hochdruck angeordnet. Die vier Zunderwä schen 4, 5 ,6, 7 ermöglichen ein Entzundern von allen Flächen 21, 22, 23, 24 des kreisrunden Werkstücks 20 in nur einem einzigen Arbeitsschritt. Ein Um- setzen des Werkstücks 20 ist nicht mehr erforderlich, wodurch der Zeitbedarf zum Entzundern im Vergleich zum Stand der Technik reduziert ist. Der redu zierte Zeitbedarf führt zu einer geringeren Abkühlung des Werkstücks.

Die Tragrollen 11, und die vier Zunderwäscher 4, 5, 6, 7 sind im Gehäuse 2 angeordnet, sodass das Wasser und abgeschlagener Zunder jedenfalls keine Gefahr für die Umgebung der Entzunderung s Vorrichtung 1 darstellen und zu mindest ein wesentlicher Teil des Wassers und des Zunders nicht aus dem Gehäuse 2 gelangt.

Die Ausbildung des vierten Zunderwäschers 7 als Lanze ermöglicht ein ein faches Ein- und Ausfahren des vierten Zunderwäschers 7 in die Innenmantel- fläche 24 des auf den Tragrollen 11 im Gehäuse 2 angeordneten kreisrunden Werkstücks 20. Die Möglichkeit, den vierten Zunderwäscher 7 in die Innen mantelfläche 24 ein- und auszufahren erleichtert das Aufsetzen des kreisrun den Werkstücks 20 auf die Tragrollen 11 und das Entnehmen dieses.

Fig. 7 zeigt den Werkstückantrieb 3 in einer geschnittenen Vorderansicht. In dieser sind zwei der drei Tragrollen 11 und ein auf die Tragrollen 11 aufge legtes Werkstück 20 sichtbar. Das Werkstück 20 berührt mit der Außenkon- tur 25 die Mantelflächen 13 der Tragrollen 11. Die Längsachsen 12 haben den Schnittpunkt 18 und die Längsrichtungen 15 sind auf den Schnittpunkt 18 gerichtet. Die Längsachsen 12 liegen in der Ebene 19. Die Radien 14 neh men in den Längsrichtungen 15 entlang den Längsachsen 12 ab. Eine kegel- förmige Aufnahme 27 mit einer Aufnahmeachse 28 wird durch die Mantel flächen 13 für das Werkstück 20 gebildet. Die kegelförmige Aufnahme 27 ist eine geometrische Fläche 31, welche durch die Mantelflächen 13 der Trag rollen 11 bestimmt ist. Die Fläche 31 weist einen Mittelpunkt 32 auf und steigt nach außen hin, also entgegen den Längsrichtungen 15, entgegen dem Erdschwerefeldvektor g an. Die Aufnahmeachse 28 ist im Wesentlichen pa rallel zum Erdschwerefeldvektor g. Für gewöhnlich, so auch hier, fällt die Aufnahmeachse 28 mit der Zentrierachse 26 zusammen.

Fig. 8 zeigt die kegelförmige Aufnahme 27 in einer perspektivischen Darstel lung von schräg oben. Der Aufnahmeöffnung swinkel beträgt 170° und ist zur besseren Kenntlichkeit übertrieben dargestellt.

Fig. 9 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel eines Werkstückantriebs 3 der Entzunderung s Vorrichtung 1 für kreisrunde Werkstücke 20 in einer geschnit tenen Vorderansicht. Abgesehen von den folgenden Ausführungen gelten die Ausführungen in Bezug auf das erste auch für das zweite Ausführung sbei- spiel entsprechend. In Fig. 9 sind zwei der drei Tragrollen 11 und ein auf die Tragrollen 11 aufgelegtes Werkstück 20 sichtbar. Das Werkstück 20 berührt mit der Außenkontur 25 die Mantelflächen 13 der Tragrollen 11. Die Längs achsen 12 haben den Schnittpunkt 18 und die Längsrichtungen 15 sind auf den Schnittpunkt 18 gerichtet. Die Längsachsen 12 liegen im zweiten Aus- führungsbeispiel im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel nicht in ei ner Ebene. Die Radien 14 nehmen in den Längsrichtungen 15 entlang den Längsachsen 12 ab. Eine kegelförmige Aufnahme 27 mit einer Aufnahme achse 28 wird auch hier durch die Mantelflächen 13 für das Werkstück 20 ge bildet. Die kegelförmige Aufnahme 27 ist eine geometrische Fläche 31, wel- che durch die Mantelflächen 13 der Tragrollen 11 bestimmt ist. Die Fläche 31 weist einen Mittelpunkt 32 auf und steigt nach außen hin, also entgegen den Längsrichtungen 15, entgegen dem Erdschwerefeldvektor g an. Die Auf nahmeachse 28 ist im Wesentlichen parallel zum Erdschwerefeldvektor g. Für gewöhnlich, so auch hier, fällt die Aufnahmeachse 28 mit der Zentrier- achse 26 zusammen. Bezugszeichen

1 Entzunderung s Vorrichtung

2 Gehäuse

3 Werkstückantrieb

4 erster Zunderwäscher

5 zweiter Zunderwäscher

6 dritter Zunderwäscher

7 vierter Zunderwäscher

8 Träger

9 Tragrollenmodul

10 Lagerung

11 Tragrolle

12 Längsachse

13 Mantelfläche

14 Radius

15 Längsrichtung

16 Antrieb

17 Motor

18 Schnittpunkt

19 Ebene

20 Werkstück

21 erste Stirnfläche

22 zweite Stirnfläche

23 Außenmantelfläche

24 Innenmantelfläche

25 Außenkontur

26 Zentrierachse

27 kegelförmige Aufnahme

28 Aufnahmeachse

29 Aufnahmeöffnungswinkel

30 Kegelöffnungswinkel 31 geometrische Fläche

32 Mittelpunkt