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Patent Searching and Data


Title:
FIXING ARRANGEMENT FOR FIXING MOTOR VEHICLE COMPONENTS
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2012/003913
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a fixing arrangement for fixing a first motor vehicle component to a second motor vehicle component, comprising at least one first (200) and at least one second (300) fixing element which can be form-fittingly interconnected, said second fixing element (300) having a spherically-designed bolt (310) and the first fixing element (200) having a sleeve (220) which can fit over the spherically-designed bolt (310) to produce a form fit, the first fixing element (200) additionally having a securing means for locking the form-fittingly interconnected fixing elements (200, 300) together. This securing means is intended to be designed as a cap (240) which is mounted, in an axially-movable manner, on the outer surface of said sleeve (220), it being possible to lock or secure the sleeve (220) on the spherically-designed bolt (310) by means of an axial relative movement of said cap (240) from a defined first position into a defined second position. In addition, the invention relates to a method for fixing a first motor vehicle component to a second motor vehicle component using such a fixing arrangement.

Inventors:
VAN NIEKERK, Johann (Dachauer Straße 346, München, 80993, DE)
ERNST, Mario (Rudolfstrasse 8, Geisenhausen, 84144, DE)
Application Number:
EP2011/002793
Publication Date:
January 12, 2012
Filing Date:
June 08, 2011
Export Citation:
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Assignee:
BAYERISCHE MOTOREN WERKE AKTIENGESELLSCHAFT (Petuelring 130, München, 80809, DE)
VAN NIEKERK, Johann (Dachauer Straße 346, München, 80993, DE)
ERNST, Mario (Rudolfstrasse 8, Geisenhausen, 84144, DE)
International Classes:
B60S1/04; F16B5/06; F16B37/08
Attorney, Agent or Firm:
BAYERISCHE MOTOREN WERKE AKTIENGESELLSCHAFT (Patentabteilung, AJ-3, München, 80788, DE)
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Claims:
Patentansprüche

Befestiqungsanordnung zum Befestigen von Kraftfahrzeuqbauteilen

1. Befestigungsanordnung zum Befestigen eines ersten Kraftfahrzeugbauteils an einem zweiten Kraftfahrzeugbauteil, umfassend wenigstens ein erstes (200) und wenigstens ein zweites (300) Befestigungselement, die formschlüssig miteinander verbindbar sind, wobei das zweite Befestigungselement (300) einen kugelartig ausgebildeten Bolzen (310) aufweist und das erste

Befestigungselement (200) eine Hülse (220) aufweist, die zur Herstellung eines Formschlusses den kugelartig ausgebildeten Bolzen (310) übergreifen kann, und wobei das erste Befestigungselement (200) ferner ein

Sicherungsmittel zur Festlegung der formschlüssig miteinander verbundenen Befestigungselemente (200, 300) aufweist,

dadurch gekennzeichnet, dass

dieses Sicherungsmittel als Kappe (240) ausgebildet ist, die axialbeweglich an der Außenmantelfläche der Hülse (220) gehaltert ist, wobei über eine axiale Relativbewegung der Kappe (240) von einer definierten ersten Stellung in eine definierte zweite Stellung die Festlegung der Hülse (220) auf dem kugelartig ausgebildeten Bolzen (310) herbeiführbar ist.

2. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1 ,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Hülse (220) an einem axialen Ende einen Befestigungsabschnitt aufweist, der im befestigten Zustand den kugelartig ausgebildeten Bolzen (310) zumindest abschnittsweise übergreift, wobei die Hülsenwandung im Bereich des Befestigungsabschnitt mehrere sich axial längserstreckende

Ausnehmungen (227) aufweist. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2,

dadurch gekennzeichnet, dass

an der Außenmantelfläche der Hülsenwandung der Hülse (220) und auf der korrespondierenden Innenmantelfläche der Kappe (240) ineinandergreifende Nut-Wulst-Elemente (233, 235; 252, 254) angeordnet sind, die die definierte erste Stellung und die definierte zweite Stellung der Kappe (240) relativ zur Hülse (220) vorgeben.

Befestigungsanordnung nach Anspruch 3,

dadurch gekennzeichnet, dass

in der definierten ersten Stellung nur einige der Nut-Wulst-Elemente (233, 254) im Eingriff sind, wodurch die Kappe (240) verliersicher an der Hülse (220) gehaltert ist.

Befestigungsanordnung nach Anspruch 3,

dadurch gekennzeichnet, dass

in der definierten zweiten Stellung alle Nut-Wulst-Elemente (235, 254; 233, 252) im Eingriff sind, wodurch eine zuverlässige Festlegung der Hülse (240) auf dem kugelartig ausgebildeten Bolzen (310) bewerkstelligt ist.

Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 5,

dadurch gekennzeichnet, dass

an der Stirnseite des Befestigungsabschnitts der Hülse (220) mehrere

Abstandshalter (226) angeordnet sind. Befestigungsanordnung nach einem der vorausgehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

das zweite Kraftfahrzeugbauteil ein karosseriefestes Bauteil und insbesondere ein in die Fahrzeugkarosserie eingebundenes Karosseriebauteil ist und dass das zu befestigende erste Kraftfahrzeugbauteil ein Anbauteil oder ein

Einbauteil ist.

Befestigungsanordnung nach einem der vorausgehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

das erste Befestigungselement (200) in dem zu befestigenden ersten

Kraftfahrzeugbauteil (100) integriert ist.

Befestigungsanordnung nach einem der vorausgehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

das erste Befestigungselement (200) aus einem Kunststoffmaterial oder einem Verbundmaterial gebildet ist.

10. Verfahren zum Befestigen eines ersten Kraftfahrzeugbauteils an einem

zweiten Kraftfahrzeugbauteil unter Verwendung einer Befestigungsanordnung gemäß einem der vorausgehenden Ansprüche, umfassend die folgenden Schritte:

- Bereitstellen eines zweiten Kraftfahrzeugbauteils mit einem daran

angeordneten zweiten Befestigungselement (300);

- Ausrichten des zu befestigenden ersten Kraftfahrzeugbauteils am zweiten Kraftfahrzeugbauteil;

- Befestigen des ersten Kraftfahrzeugbauteils am zweiten Kraftfahrzeugbauteil durch Anbringen des ersten Befestigungselements (200), wobei das axiale Ende der Hülse (220) des ersten Befestigungselements (200) den betreffenden Abschnitt des kugelartig ausgebildeten Bolzens (310) des zweiten Befestigungselements (300) formschlüssig übergreift; und

- abschließendes Bewegen der Kappe (240) am ersten Befestigungselement von der definierten ersten Stellung in die definierte zweite Stellung.

Description:
Beschreibung

Befestigungsanordnung zum Befestigen von Kraftfahrzeuqbauteilen

Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung zum Befestigen eines ersten Kraftfahrzeugbauteils an einem zweiten Kraftfahrzeugbauteil gemäß der im

Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art. Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Befestigen eines ersten Kraftfahrzeugbauteils an einem zweiten Kraftfahrzeugbauteil unter Verwendung einer solchen Befestigungsanordnung.

Die Befestigung eines Kraftfahrzeugbauteils an einem anderen Kraftfahrzeugbauteil ist ein immer wiederkehrendes Grundproblem in der Kraftfahrzeugtechnik.

Herkömmlich werden Kraftfahrzeugbauteile z. B. mittels Schraubverbindungen lösbar an Karosseriebauteilen befestigt. Das Verschrauben ist jedoch ein verhältnismäßig aufwändiger Arbeitsschritt. Aus dem Stand der Technik sind daher auch

verschraubungsfreie Befestigungsanordnungen bekannt.

Aus der EP 1 555 176 A1 ist eine verschraubungsfreie Befestigungsanordnung bekannt, die zwei formschlüssig miteinander verbindbare Befestigungselemente aufweist, wobei eines dieser Befestigungselemente ein Kugelbolzen ist und das andere Befestigungselement eine Hülse bzw. Muffe ist, die den kugelartig

ausgebildeten Bolzen übergreifen kann, wodurch die Befestigung dieser beiden Befestigungselemente aneinander herbeigeführt wird. Das andere

Befestigungselement weist ferner Sicherungsmittel auf, welche im befestigten

Zustand die Hülse auf dem kugelartig ausgebildeten Bolzen festsetzt bzw. festlegt. Aufgrund der Kugelgeometrie des kugelartig ausgebildeten Bolzens wird sowohl beim formschlüssigen Befestigen als auch beim Lösen der Befestigungselemente ein Verkanten verhindert, was ein bedeutender Vorteil einer derartigen

Befestigungsanordnung ist.

Eine Aufgabe der Erfindung ist es, eine Befestigungsanordnung der betreffenden Art bereitzustellen, die sowohl einfach handhabbar als auch kostengünstig herstellbar ist. Diese Aufgabe wird gelöst durch eine erfindungsgemäße Befestigungsanordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Die vom Anspruch 1 abhängigen Ansprüche betreffen bevorzugte Weiterbildungen und Ausgestaltungen. Die Lösung der Aufgabe erstreckt sich gemäß dem nebengeordneten Anspruch auch auf ein Verfahren zum Befestigen eines ersten Kraftfahrzeugbauteils an einem zweiten Kraftfahrzeugbauteil unter Verwendung einer erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung.

Die erfindungsgemäße Befestigungsanordnung zum Befestigen eines ersten

Kraftfahrzeugbauteils an einem zweiten Kraftfahrzeugbauteil umfasst wenigstens ein erstes und wenigstens ein zweites Befestigungselement, die formschlüssig

miteinander verbindbar sind, wobei das zweite Befestigungselement einen kugelartig ausgebildeten Bolzen aufweist und das erste Befestigungselement eine Hülse aufweist, die zur Herstellung eines Formschlusses den kugelartig ausgebildeten Bolzen übergreifen kann. Ferner ist vorgesehen, dass das erste Befestigungselement ein Sicherungsmittel zur Festsetzung bzw. Festlegung der formschlüssig miteinander verbundenen Befestigungselemente aufweist. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass dieses Sicherungsmittel als Kappe ausgebildet ist, die axialbeweglich an der Außenmantelfläche der Hülse gehaltert ist, wobei über eine axiale Relativbewegung der Kappe von einer definierten ersten Stellung in eine definierte zweite Stellung die Festsetzung bzw. Festlegung der Hülse auf dem kugelartig ausgebildeten Bolzen herbeiführbar ist.

Die erfindungsgemäße Befestigungsanordnung dient dem dauerhaften Befestigen eines ersten Kraftfahrzeugbauteils an einem zweiten Kraftfahrzeugbauteil. Ein erstes Kraftfahrzeugbauteil ist bevorzugt ein Einbauteil, wie z. B. eine Dämmplatte, ein Steuergerät, ein Verkleidungsteil, eine Kabelstrangführung etc. Ein erstes

Kraftfahrzeugbauteil kann aber auch ein Anbauteil sein, wie z. B. eine Zierleiste, eine Kühlerabdeckung, ein Kennzeichenträger etc. Ein zweites Kraftfahrzeugbauteil ist bevorzugt ein karosseriefestes Bauteil und insbesondere ein in die

Fahrzeugkarosserie eingebundenes Karosseriebauteil an dem das erste

Kraftfahrzeugbauteil befestigt wird. Die erfindungsgemäße Befestigungsanordnung kann auch zum temporären Befestigen von Kraftfahrzeugbauteilen verwendet werden, bspw. zur Ausrichtung und Vorfixierung von Karosseriebauteilen im

Karosseriebau. Die erfindungsgemäße Befestigungsanordnung umfasst ein zweites

Befestigungselement. Das zweite Befestigungselement weist einen kugelartig ausgebildeten Bolzen auf. Hierunter wird ein Bauteil verstanden, das einen kugelförmigen oder zumindest kugelsegmentförmigen Abschnitt aufweist. Der kugelartig ausgebildete Bolzen kann z. B. aus einem Stift oder einem Dorn mit einer daran angeordneten Kugel bestehen, wie aus der EP 1 555 176 A1 bekannt.

Bevorzugt ist jedoch vorgesehen, dass es sich bei dem kugelartig ausgebildeten Bolzen um einen Kugelbolzen handelt. Der kugelartig ausgebildete Bolzen ist bevorzugt am zweiten Kraftfahrzeugbauteil, wobei es sich hierbei insbesondere um ein Karosseriebauteil handelt, angeschweißt (was z. B. presswerksseitig erfolgen kann) und ragt von diesem ab. Bevorzugt ist der kugelartig ausgebildete Bolzen aus einem Aluminiummaterial, einem Stahlmaterial und insbesondere aus einem

Edelstahlmaterial gebildet. Gegebenenfalls ist der kugelartig ausgebildete Bolzen mit einer Beschichtung und insbesondere Lackierung versehen.

Die erfindungsgemäße Befestigungsanordnung umfasst ferner ein erstes

Befestigungselement. Das erste Befestigungselement weist eine Hülse auf. Unter einer Hülse wird ein sich axial erstreckendes rohrartiges oder rohränliches Bauteil verstanden, dass zumindest an einem axialen Ende eine Öffnung (oder dergleichen) aufweist, in welcher der kugelartig ausgebildete Bolzen des zweiten

Befestigungselements zumindest abschnittsweise aufgenommen werden kann, wobei dieses axiale Ende der Hülse den betreffenden Abschnitt des kugelartig ausgebildeten Bolzens übergreift, was zur Herstellung eines Formschlusses führt. Der konstruktiv vorgegebene Überdeckungsbereich zwischen diesem axialen Ende der Hülse und dem kugelartig ausgebildeten Bolzen des zweiten Befestigungselements kann als Befestigungsabschnitt bezeichnet werden. Die Innenkontur des Befestigungsabschnitts kann mit einer zum kugelartig ausgebildeten Bolzen korrespondierenden Formgebung ausgebildet sein, wodurch der sich einstellende Formschluss verbessert wird. Bevorzugt ist vorgesehen, dass die Öffnung in der Hülse einen kreisrunden Querschnitt aufweist. Alternativ kann die Öffnung in der Hülse jedoch auch als Langloch ausgebildet sein, wodurch ein

Montagetoleranzausgleich ermöglicht wird. Der kugelartig ausgebildete Bolzen des zweiten Befestigungselements und die Hülse des ersten Befestigungselements sind konstruktiv aufeinander abgestimmt. Die erzielbaren Befestigungskräfte können z. B. durch die Größe des kugelartigen Abschnitts, die axiale Länge des Überdeckungsbereichs und/oder das

Hülsenmaterial konstruktiv eingestellt werden. Mittels der erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung werden vorrangig statische Befestigungskräfte erzeugt. Dennoch ist es möglich, mit der erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung auch wechselnd und insbesondere auch dynamisch beanspruchte Kraftfahrzeugteile, wie z. B. eine Dachrehling, ein Stoßfänger etc., zu befestigen.

Erfindungsgemäß weist das erste Befestigungselement ein als Kappe ausgebildetes Sicherungsmittel auf. Aufgrund der Funktion kann dieses Sicherungsmittel auch als Betätigungsmittel bezeichnet werden. Unter einer Kappe wird ein hutartiges oder muffenartiges Bauteil verstanden, das axialbeweglich an der Außenmantelfläche der Hülse gehaltert ist. Durch eine axiale Bewegung der Kappe relativ zur Hülse aus einer definierten ersten axialen Stellung in eine definierte zweite axiale Stellung kann eine Festsetzung bzw. Festlegung der formschlüssig miteinander verbundenen Befestigungselemente erfolgen. Unter einer Festsetzung bzw. Festlegung wird die Fixierung und/oder Arretierung der Hülse auf dem kugelartig ausgebildeten Bolzen verstanden, wodurch eine unbeabsichtigte Trennung verhindert wird. Insofern kann die Festlegung auch als Feststellung bezeichnet werden. Die Festlegung dient ferner auch dazu, die zu erzielenden Befestigungskräfte aufzubringen. Bevorzugt ist vorgesehen, dass durch das Rückbewegen der Kappe aus der definierten zweiten axialen Stellung in die definierte erste axiale Stellung die Festlegung wieder reversibel aufgehoben werden kann. Die mittels der erfindungsgemäßen

Befestigungsanordnung herbeigeführte Befestigung eines ersten

Kraftfahrzeugbauteils an einem zweiten Kraftfahrzeugbauteil ist somit in vorteilhafter Weise zerstörungsfrei wieder aufhebbar.

Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung ist ferner darin zu sehen, dass durch die Vermeidung von Stanzlöchern in der

Fahrzeugkarosserie, wie diese für die gängigen Schraub- oder Steckverbindungen meist erforderlich sind, korrosionskritische Stellen (insbesondere im Übergang Trocken / Nassbereich) entfallen. Somit können auch die aus dem Stand der Technik bekannten Abdichtungsmaßnahmen entfallen. Weitere Vorteile der

erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung sind: eine Senkung von

Fertigungskosten und Materialkosten, sowie eine Reduzierung der Anlagentechnik, der Gerätetechnik und des Instandhaltungsaufwands. Ein Vorteil der

erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung ist auch darin zu sehen, dass diese zur Nachrüstung geeignet ist.

Nach einer bevorzugten Weiterbildung ist vorgesehen, dass die Hülse des ersten Befestigungselements an einem axialen Ende einen Befestigungsabschnitt aufweist, der im befestigten Zustand den kugelartig ausgebildeten Bolzen des zweiten

Befestigungselements zumindest abschnittsweise übergreift, wobei die

Hülsenwandung zumindest im Bereich dieses Befestigungsabschnitts mehrere sich axial längserstreckende Ausnehmungen aufweist. Diese insbesondere schlitzartig ausgebildeten Ausnehmungen eimöglichen, dass sich die Hülsenwandung in radialer Richtung elastisch aufweiten oder verengen kann, wodurch das axiale Ende der Hülse den betreffenden Abschnitt des kugelartig ausgebildeten Bolzens übergreifen kann. Bevorzugt sind drei und insbesondere vier Ausnehmungen vorgesehen, die bezüglich des Umfangs gleichmäßig verteilt angeordnet sind. Die Ausnehmungen können auch in Form von breiten Nuten ausgebildet sein, so dass die

Hülsenwandung im Bereich des Befestigungsabschnitts aus einzelnen, durch die Nuten beabstandeten Zungen besteht, wobei die Zungen zwischen sich die Öffnung definieren, in welcher der kugelartig ausgebildete Bolzen des zweiten

Befestigungselements zumindest abschnittsweise aufgenommen werden kann.

Nach einer bevorzugten Weiterbildung ist vorgesehen, dass an der

Außenmantelfläche (Außenumfangsfläche) der Hülsenwandung und auf der korrespondierenden Innenmantelfläche (Innenumfangsfläche) der Kappe des ersten Befestigungselements ineinandergreifende Nut-Wulst-Elemente angeordnet sind, die die definierte erste Stellung und die definierte zweite Stellung der Kappe relativ zur Hülse vorgeben. Bevorzugt sind mehrere Nut-Wulst-Elemente vorgesehen, die axial beabstandet sind. Dies wird nachfolgend im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Bevorzugt ist vorgesehen, dass sich in der definierten ersten Stellung der Kappe relativ zur Hülse des ersten Befestigungselements nur einige der Nut-Wulst- Elemente im Eingriff befinden, wodurch die Kappe verliersicher an der Hülse gehaltert ist. Bevorzugt ist ferner vorgesehen, dass sich in der definierten zweiten Stellung alle Nut-Wulst-Elemente im Eingriff befinden, wodurch eine zuverlässige Festlegung der Hülse auf dem kugelartig ausgebildeten Bolzen bewerkstelligt wird. Dies wird nachfolgend im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert.

Nach einer bevorzugten Weiterbildung ist vorgesehen, dass an der Stirnseite des Befestigungsabschnitts der Hülse des ersten Befestigungselements wenigstens ein und insbesondere mehrere Abstandshalter angeordnet sind, die insbesondere in axialer Richtung überstehen. Hierüber kann im befestigten Zustand oder beim

Befestigen z. B. eine definierte Anlage der Hülse am zweiten Kraftfahrzeugbauteil bewerkstelligt werden. Bevorzugt sind die Abstandshalter als axiale Vorsprünge ausgebildet.

Nach einer bevorzugten Weiterbildung ist vorgesehen, dass das zweite

Kraftfahrzeugbauteil ein karosseriefestes Bauteil und insbesondere ein in die

Fahrzeugkarosserie eingebundenes Karosseriebauteil ist und dass das erste Bauteil ein Anbauteil oder ein Einbauten ist, wie bereits obenstehend erläutert.

Nach einer bevorzugten Weiterbildung ist vorgesehen, dass die zum ersten

Befestigungselement gehörende Hülse in dem zu befestigenden ersten

Kraftfahrzeugbauteil integriert ist. Hierdurch wird das Ausrichten des zu

befestigenden ersten Kraftfahrzeugbauteils vereinfacht sowie der Befestigungsvorgang als solcher erleichtert. Dies wird nachfolgend im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert.

Nach einer bevorzugten Weiterbildung ist vorgesehen, dass das erste

Befestigungselement aus einem Kunststoffmaterial oder einem Verbundmäterial gebildet ist. Dies gilt sowohl für die Hülse als auch für die Kappe. Bevorzugt ist vorgesehen, dass die Hülse und/oder die Kappe eine Verstärkung und/oder

Armierung aus einem Metallmaterial aufweist. Insbesondere ist vorgesehen, dass es sich um spritzgusstechnisch hergestellte Teile handelt. Das erfindungsgemäße Verfahren dient zum Befestigen eines ersten

Kraftfahrzeugbauteils an einem zweiten Kraftfahrzeugbauteil unter Verwendung einer erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung. Es umfasst die folgenden Schritte:

- Bereitstellen eines zweiten Kraftfahrzeugbauteils mit einem daran angeordneten zweiten Befestigungselement;

- Ausrichten des zu befestigenden ersten Kraftfahrzeugbauteils am zweiten

Kraftfahrzeugbauteil;

- Befestigen des ersten Kraftfahrzeugbauteils am zweiten Kraftfahrzeugbauteil durch Anbringen (Aufsetzen) des ersten Befestigungselements, wobei das axiale Ende der Hülse des ersten Befestigungselements den betreffenden Abschnitt des kugelartig ausgebildeten Bolzens des zweiten Befestigungselements formschlüssig übergreift; und

- abschließendes Bewegen der Kappe am ersten Befestigungselement von der definierten ersten Stellung in die definierte zweite Stellung, wodurch die Festlegung erfolgt. Bevorzugt wird das zu befestigende erste Kraftfahrzeugbauteil hierbei sowohl ausgerichtet als auch fixiert.

Für das erfindungsgemäße Verfahren und dessen Weiterbildungen gelten analog die die erfindungsgemäße Befestigungsanordnung betreffenden Erläuterungen.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Figuren beispielhaft näher erläutert. Im Rahmen der Erfindung lassen sich die Merkmale der gezeigten und/oder erläuterten Ausführungsbeispiele auch miteinander kombinieren, sofern hieraus kein technischer Widerspruch entsteht. Es zeigen:

Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung in einer perspektivischen Explosionsansicht;

Fig. 2 die zu der Befestigungsanordnung der Fig. 1 gehörende Hülse in einer perspektivischen Einzelansicht;

Fig. 3 die zu der Befestigungsanordnung der Fig. 1 gehörende Kappe in einer perspektivischen Einzelansicht; Fig. 4 ein alternatives Ausführungsbeispiel einer Kappe in einer

perspektivischen Ansicht;

Fig. 5 ein zweites Ausführungsbeispiel mit einem im zu befestigenden

Kraftfahrzeugbauteil integrierten Befestigungselement in einer perspektivischen Explosionsansicht; und

Fig. 6 eine Sternscheibe zur Verwendung in einer erfindungsgemäßen

Befestigungsanordnung in einer perspektivischen Ansicht.

Die nachfolgend verwendeten Positionsangaben„unten" und„oben" beziehen sich auf die Darstellung der Fig. 1. Die axiale Richtung ist in der Fig. 1 mit dem

Bezugszeichen L angegeben. Die radiale Richtung R ist als Senkrechte zu dieser axialen Richtung L definiert.

Fig. 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung zum Befestigen eines ersten Kraftfahrzeugbauteils an einem zweiten Kraftfahrzeugbauteil. Die gezeigte Befestigungsanordnung umfasst ein zweites, nur schematisch dargestelltes Befestigungselement 300 mit einem Kugelbolzen 310, der an dem zweiten, ebenfalls nur schematisch dargestellten Kraftfahrzeugbauteil fest angeschweißt ist. Die gezeigte Befestigungsanordnung umfasst ferner ein erstes Befestigungselement 200, dass aus einer zylindrischen Hülse 220 und aus einer hutartig geformten Kappe 240 besteht, die zum Zwecke der Veranschaulichung voneinander getrennt dargestellt sind. Die Hülse 220 ist einstückig ausgebildet. Die Kappe 240 ist bevorzugt ebenfalls einstückig ausgebildet, wobei auch eine

mehrstückige Ausbildung der Kappe 240 möglich ist.

Die Kappe 240 weist eine schürzenartige Krempe 260 auf, die ein zylindrisches Mittelstück 255 umschließt, in dem eine zentrale Bohrung (Aufnahme) 250

angeordnet ist. Im Gebrauchszustand ist die Kappe 240 axialbeweglich (Achse L) an der Außenmantelfläche der Hülse 220 gehaltert, wobei die Hülse 220 passgenau und zumindest abschnittsweise in der zentralen Bohrung 250 der Kappe 240

aufgenommen ist. Fig. 3 zeigt vergrößert dieselbe Kappe 240 in einer anderen perspektivischen Ansicht. Anstelle der gezeigten hutartigen Ausgestaltung der Kappe 240 sind auch andere Ausgestaltungen möglich, wie z. B. in der Fig. 4 gezeigt (Kappe 240').

An der Innenmantelfläche der zentralen Bohrung 250 der Kappe 240 sind auf zwei axial beabstandeten Umfangslinien radial nach innen vorstehende

Wulstringsegmente 252 und 254 ausgebildet. Pro Umfangslinie sind beispielhaft jeweils vier Wulstringsegmente vorgesehen. Anstelle der gezeigten

Wulstringsegmente 252 und 254 können auch durchgehende Wulstringe vorgesehen sein. Korrespondierend zu diesen Wulstringsegmenten 252 und 254 sind an der Außenmantelfläche der Hülsenwandung der Hülse 220 zwei axial beabstandete und jeweils vollständig umlaufende Nuten 233 und 235 ausgebildet, wobei der axiale Abstand der Nuten 233 und 235 dem axialen Abstand der Wulstringssegmente 252 und 254 an der Kappe 240 entspricht.

Durch formschlüssiges Eingreifen der Wulstringsegmente 252 und 254 in die Nuten 233 und 235 werden eine erste und eine zweite Stellung der Kappe 240 relativ zu der Hülse 220 definiert. Ferner ist hierdurch die Kappe 240 verliersicher auf der Hülse 220 gehaltert. Im Grundzustand (Anlieferungszustand) des ersten Befestigungselements 200 befindet sich die Kappe 240 bezüglich der Hülse 220 in einer definierten ersten Stellung, in der die unteren Wulstringsegmente 254 der Kappe 240 in die obere Nut 233 der Hülse 220 eingreifen.

Die Hülse 220 weist an ihrem unteren axialen Ende eine Öffnung 225 auf, in welcher der Kugelbolzen 310 des zweiten Befestigungselements 300 aufgenommen werden kann, wobei die Hülse 220 den Kugelbolzen 310 übergreift und ein Formschluss herbeigeführt wird. Der konstruktiv vorgegebene axiale Überdeckungsbereich zwischen der Hülse 220 und dem Kugelbolzen 310 kann als Befestigungsabschnitt bezeichnet werden. An dem der Öffnung 225 gegenüberliegenden axialen Ende ist die Hülse 220 mit einer geschlossenen Stirnseite ausgebildet. An der unteren kreisringförmigen Stirnseite der Hülse 220 sind mehrere als Vorsprünge ausgebildete Abstandshalter 226 ausgebildet, die eine definierte und insbesondere

verkippungsfreie Anlage der Hülse 220 am zweiten Kraftfahrzeugbauteil ermöglichen. Im Befestigungsabschnitt der Hülse 220 ist die Hülsenwandung mit drei schlitzartigen Ausnehmungen 227 ausgebildet, die bezüglich des Umfangs in gleichen Abständen angeordnet sind und die die Hülsenwandung in mehrere Schenkel unterteilen. Diese Ausnehmungen 227 erstrecken sich ausgehend von der unteren kreisringförmigen Stirnseite in axialer Richtung über beide Nuten 235 und 233. Diese Ausnehmungen 227 ermöglichen ein elastisches Aufweiten und Verengen der Hülsenwandung in radialer Richtung R. Die Anzahl von drei Ausnehmungen 227 in der Hülse 220 ist lediglich beispielhaft. Ebenso können z. B. auch vier oder fünf solcher

Ausnehmungen 227 vorgesehen sein. Pro Schenkel ist ein stirnseitiger

Abstandshalter 226 vorgesehen. Fig. 2 zeigt vergrößert dieselbe Hülse 220 in einer anderen perspektivischen Ansicht.

Zum Befestigen eines ersten Kraftfahrzeugbauteils an einem zweiten

Kraftfahrzeugbauteil wird zunächst das zu befestigende erste Kraftfahrzeugbauteil am zweiten Kraftfahrzeugbauteil ausgerichtet. Hiernach wird das erste

Befestigungselement 200 in axialer Richtung auf das zweite Befestigungselement 300 aufgesetzt, was manuell oder maschinell erfolgen kann, wobei der Kugelbolzen 310 des zweiten Befestigungselements 300 formschlüssig in der Öffnung 225 der zum ersten Befestigungselement gehörenden Hülse 220 aufgenommen wird (erste Stufe).

Anschließend wird die Kappe 240 des ersten Befestigungselements 200 manuell oder maschinell durch axiales Verschieben von der definierten ersten Stellung, in welcher die unteren Wulstringsegmente 254 der Kappe 240 in die obere Nut 233 der Hülse 220 eingreifen, in eine definierte zweite Stellung überführt, in welcher die unteren Wulstringsegmente 254 in die untere Nut 235 und die oberen

Wulstringsegmente 252 in die obere Nut 233 eingreifen. Hierbei ist zunächst ein durch den Eingriff der Nut-Wulst-Elemente bedingter Bewegungswiderstand zu überwinden. Das Eingreifen bzw. Einrasten der Nut-Wulst-Elemente erfolgt wahrnehmbar (z. B. Klickgeräusch), wenn die Kappe 240 die definierte zweite Stellung erreicht. Auf eine Drehwinkelposition zwischen der Kappe 240 und der Hülse 220 kommt es im Allgemeinen nicht an. Wenn sich die Kappe 240 in der definierten zweiten Stellung befindet, bewirkt diese, dass die Hülsenwandung der Hülse 220 in radialer Richtung elastisch verengt und die Schenkel der Hülsenwandung in radialer Richtung gegen den Kugelbolzen 310 des zweiten Befestigungselements 300 gedrückt werden, wodurch eine räumliche Festsetzung bzw. Festlegung (Fixierung) der Befestigungselemente 200 und 300 zueinander erfolgt (zweite Stufe). Indem in der definierten zweiten Stellung der Kappe 240 alle Nut-Wulst-Elemente miteinander im Eingriff sind, wird eine

zuverlässige Festlegung der Hülse 220 auf dem Kugelbolzen 310 erzielt.

Wenn sich die Kappe 240 in der definierten zweiten Stellung befindet, wird das zu befestigende erste Kraftfahrzeugbauteil an einem dafür vorgesehenen

Befestigungsabschnitt unter der Krempe 260 der Kappe 240 eingeklemmt und gegen das zweite Kraftfahrzeugbauteil angedrückt, wodurch die Befestigung herbeigeführt wird. Da in der zweiten Stellung der Kappe 240 alle Nut-Wulst-Elemente im Eingriff sind, was aufgrund der beiden axial beabstandeten Nuten 233 und 235 auch als doppelter Eingriff bezeichnet werden kann, wird die Kappe 240 besonders fest und zuverlässig in ihrer definierten zweiten Stellung gehalten. Optional ist auch eine Verklebung der Kraftfahrzeugbauteile und/oder der Komponenten der

Befestigungsanordnung möglich.

Anstelle der beiden Nuten 233 und 235 können auch drei und mehr Nuten an der Hülse 220, sowie hierzu korrespondierende Wulstringe oder Wulstringsegmente an der Kappe 240, vorgesehen sein, wodurch dann z. B. auch mehr als nur zwei definierte Stellungen für die Kappe 240 auf der Hülse 220 ermöglich sind. Ferner können die Wulstringsegmente 254 auch als Noppen 254' ausgebildet sein, wie in der Fig. 4 gezeigt. Ferner können die Nuten und Wulstringe (bzw. Wulstringsegmente) auch vertauscht angeordnet sein.

Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem das erste Befestigungselement in dem zu befestigenden ersten Kraftfahrzeugbauteil 100 integriert ist. Bei dem zu

befestigenden ersten Kraftfahrzeugbauteil 100 handelt es sich beispielhaft um eine Kabelführung. Die im Zusammenhang mit den vorausgehenden Figuren erläuterte Kappe 240 ist hier als Muffe 240" ausgebildet und in das zu befestigende

Kraftfahrzeugbauteil 100 integriert. Zum Zwecke der Veranschaulichung ist die Hülse 220 separiert dargestellt. Die Kappe bzw. Muffe 240" kann einstückig mit dem

Kraftfahrzeugbauteil 100 ausgebildet sein. Alternativ ist es möglich, die Kappe bzw. Muffe 240" separat herzustellen und in das Kraftfahrzeugbauteil 100 einzusetzen oder dieses im Herstellungsprozess in geeigneter Weise zu umspritzen. Das

Kraftfahrzeugbauteil 100 ist insbesondere als Kunststoffspritzgussteil ausgebildet.

Ein Vorteil dieses Ausführungsbeispiels ist, dass das Ausrichten des zu

befestigenden Kraftfahrzeugbauteils 100 vereinfacht und der Befestigungsvorgang als solcher erleichtert wird. Das Kraftfahrzeugbauteil 100 muss nur zusammen mit der Hülse 220 auf den Kugelbolzen 310 des zweiten Befestigungselements 300 aufgesetzt und anschließend in axialer Richtung festgedrückt werden, bis der flächige Abschnitt 110 des Kraftfahrzeugbauteils 100 am zweiten

Kraftfahrzeugbauteil anstößt. Hierbei taucht die Hülse 220 von einer definierten ersten Stellung bis zu einer definierten zweiten Stellung in die Bohrung 250 der Muffe 240" ein.

Zur Befestigung des Kraftfahrzeugbauteils 100 können auch mehrere

erfindungsgemäße Befestigungsanordnungen vorgesehen sein. Hierbei ist es insbesondere vorteilhaft, wenn die Öffnung 225 in zumindest einer der Hülsen bzw. Muffen 240" als Langloch ausgebildet ist, um einen Montagetoleranzausgleich zu ermöglichen.

Fig. 6 zeigt eine Sternscheibe 400 zur Verwendung in einer erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung. Es ist vorgesehen, dass die zentrale Sternlochung der Sternscheibe 400 den Kugelbolzen 310 des zweiten Befestigungselements 300 übergreifen kann. Die Sternscheibe 400 ist bevorzugt aus einem Metallmaterial und insbesondere aus einem Edelstahlmaterial oder Federstahlmaterial gebildet und kann z. B. in einer Hülse 220 als Verstärkung und/oder Armierung integriert sein, um z. B. die Befestigungskräfte zu erhöhen. Eine solche Zusatzmaßnahme ist z. B. in thermisch beanspruchten Bereichen sinnvoll, wie bspw. bei der Befestigung einer Auspuffabdeckung oder eines Wärmeleitblechs. Bezugszeichenliste

Befestigungsanordnung zum Befestigen von Kraftfahrzeuqbauteilen

100 zu befestigendes erstes Kraftfahrzeugbauteil

200 erstes Befestigungselement

220 Hülse

225 Öffnung

226 Abstandshalter

227 Ausnehmung, Schlitzung

233 Nut

235 Nut

240 Kappe (Muffe)

250 zentrale Öffnung / zentrale Bohrung

252 Wulst (Noppen)

254 Wulst (Noppen)

255 zylindrisches Mittelstück

260 Krempe

300 zweites Befestigungselement

310 Kugelbolzen

400 Sternscheibe