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Title:
FAN SYSTEM FOR A HEADLIGHT OF A MOTOR VEHICLE, HEADLIGHT, AND MOTOR VEHICLE
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2021/228627
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a fan system (1) for a headlight (60) of a motor vehicle (70), wherein the fan system (1) comprises a fan mount (20) which is designed to be fastened to a housing (61) of the headlight (60) and comprises at least two bayonet guides (30.1, 30.2, 30.3, 30.4), and comprises a fan (10) which comprises at least two bayonet elements (14.1, 14.2, 14.3, 14.4), wherein the bayonet guides (30.1, 30.2, 30.3, 30.4) and the bayonet elements (14.1, 14.2, 14.3, 14.4) form a bayonet joint (50.1, 50.2, 50.3, 50.4) by means of which the fan (10) is or can be fastened to the fan mount (20) by means of a plug-in movement of the fan (10) into the fan mount (20) in an axial direction (Z) and a rotational movement of the bayonet elements (14.1, 14.2, 14.3, 14.4) into the bayonet guides (30.1, 30.2, 30.3, 30.4) in a rotational direction (R), wherein each of the bayonet guides (30.1, 30.2, 30.3, 30.4) is formed between a main body (22) of the fan mount (20) and a bayonet arm (32.1, 32.4) of the relevant one of the bayonet guides (30.1, 30.2, 30.3, 30.4), wherein each of the bayonet arms (32.1, 32.4) is fastened to the main body (22) and is spaced apart from the main body (22) in a direction counter to the axial direction (Z). The invention also relates to a headlight (60) comprising a fan system (1) of this kind, and to a motor vehicle (70) comprising at least one headlight (60) of this kind.

Inventors:
GOCKEL ANNHILD (DE)
SCHOLZ SEBASTIAN (DE)
SEIGER RALF (DE)
WILLEKE FRANZ-GEORG (DE)
Application Number:
PCT/EP2021/061710
Publication Date:
November 18, 2021
Filing Date:
May 04, 2021
Export Citation:
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Assignee:
HELLA GMBH & CO KGAA (DE)
International Classes:
F21S45/49; F21S45/43
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Claims:
Patentansprüche

1. Lüftersystem (1 ) für einen Scheinwerfer (60) eines Kraftfahrzeugs (70), wobei das Lüftersystem (1) einen Lüfterhalter (20) aufweist, der zur Befestigung an einem Gehäuse (61) des Scheinwerfers (60) eingerichtet ist und zumindest zwei Bajonettführungen (30.1 , 30.2, 30.3, 30.4) aufweist, und einen Lüfter (10) aufweist, der zumindest zwei Bajonettelemente (14.1 , 14.2, 14.3, 14.4) aufweist, und wobei die Bajonettführungen (30.1 , 30.2, 30.3,

30.4) und die Bajonettelemente (14.1 , 14.2, 14.3, 14.4) einen Bajonettverschluss (50.1, 50.2, 50.3, 50.4) ausbilden, mittels dem der Lüfter (10) an dem Lüfterhalter (20) durch eine Steckbewegung des Lüfters (10) in den Lüfterhalter (20) in eine axiale Richtung (Z) und eine Drehbewegung der Bajonettelemente (14.1, 14.2, 14.3, 14.4) in die Bajonettführungen (30.1 ,

30.2, 30.3, 30.4) in eine Drehrichtung (R) befestigbar oder befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Bajonettführungen (30.1 , 30.2,

30.3, 30.4) zwischen einem Grundkörper (22) des Lüfterhalters (20) und jeweils einem Bajonettarm (32.1 , 32.4) je einer der Bajonettführungen (30.1 , 30.2, 30.3, 30.4) ausgebildet ist, wobei jeder der Bajonettarme (32.1 , 32.4) an dem Grundkörper (22) befestigt und in einer der axialen Richtung (Z) entgegengesetzten Richtung von dem Grundkörper (22) beabstandet ist.

2. Lüftersystem (1 ) nach Anspruch 1 , wobei zumindest einer der Bajonettarme (32.1 , 32.4) einen Verbindungsabschnitt (31.1, 31.4) aufweist, mittels dem der zumindest eine Bajonettarm (32.1 , 32.4) an dem Grundkörper (22) befestigt ist und der sich quer zu dem Grundkörper (22) und in der zu der axialen Richtung (Z) entgegengesetzten Richtung erstreckt.

3. Lüftersystem (1) nach Anspruch 2, wobei der zumindest eine der Bajonettarme (32.1, 32.4) mit dem Verbindungsabschnitt (31.1 , 31.4) ferner ein freies Ende (33.1, 33.4) aufweist und sich von seinem dem freien Ende (33.1 , 33.4) gegenüberliegenden Ende quer von dem Verbindungsabschnitt (31.1 , 31.4) und entgegengesetzt zu der Drehrichtung (R) erstreckt.

4. Lüftersystem (1 ) nach Anspruch 2 oder 3, wobei der zumindest eine Verbindungsabschnitt (31.1, 31.4) einen Anschlag bildet, an dem eines der Bajonettelemente (14.1, 14.2, 14.3, 14.4) angelegt wird oder anliegt, wenn der Lüfter (10) an dem Lüfterhalter (20) befestigt wird oder befestigt ist.

5. Lüftersystem (1 ) nach Anspruch 3 oder 4, wobei der zumindest eine der Bajonettarme (32.1, 32.4) mit dem Verbindungsabschnitt (31.1 , 31.4) einen Bereich mit Übermaß (35.1, 35.4) aufweist, in dem eines der Bajonettelemente (14.1 , 14.2, 14.3, 14.4) zwischen dem Grundkörper (22) und dem Bajonettarm (32.1 , 32.4) fixiert wird oder ist, wenn der Lüfter (10) an dem Lüfterhalter (20) befestigt wird oder befestigt ist.

6. Lüftersystem (1 ) nach Anspruch 5, wobei der zumindest eine der Bajonettarme (32.1) mit dem Verbindungsabschnitt (31.1) eine Anlaufschräge (36.1) zwischen seinem freien Ende (33.1) und seinem Bereich mit Übermaß (35.1) aufweist.

7. Lüftersystem (1 ) nach einem der voranstehenden Ansprüche, wobei einer der Bajonettarme (32.1, 32.4) als ein federnder Bajonettarm (32.4) ausgebildet ist, der in der zu der axialen Richtung (Z) entgegengesetzten Richtung elastisch gegenüber dem Grundkörper (22) des Lüfterhalters (20) ist.

8. Lüftersystem (1 ) nach Anspruch 7, wobei zwischen dem federnden Bajonettarm (32.4) und einem Randbereich (23) des Grundkörpers (22) ein Schlitz (37.4) ausgebildet ist. 9. Lüftersystem (1 ) nach Anspruch 7 oder 8, wobei der federnde Bajonettarm (32.4) einen Rastvorsprung (38.4) für eines der Bajonettelemente (14.4) aufweist.

10. Lüftersystem (1 ) nach einem der Ansprüche 7 bis 9, wobei der federnde Bajonettarm (32.4) einen Betätigungshebel (39.4) aufweist, der dazu eingerichtet ist, den federnden Bajonettarm (32.4) bei Betätigung des Betätigungshebels (39.4) in der zu der axialen Richtung (Z) entgegengesetzten Richtung zu bewegen.

11. Lüftersystem (1 ) nach einem der voranstehenden Ansprüche, wobei zumindest eines der Bajonettelemente (14.1, 14.2, 14.3, 14.4) als eine Lasche ausgebildet ist.

12. Lüftersystem (1) nach einem der voranstehenden Ansprüche, wobei der Lüfter (10) vier Bajonettelemente (14.1 , 14.2, 14.3, 14.4) aufweist und der Lüfterhalter (20) vier Bajonettführungen (30.1 , 30.2, 30.3, 30.4) aufweist.

13. Lüftersystem (1) nach Anspruch 12, wobei der Lüfter (10) einen rechteckigen oder im Wesentlichen rechteckigen Rahmen (11 ) aufweist und je eines der Bajonettelemente (14.1, 14.2, 14.3, 14.4) an je einem der Ecken des rechteckigen Rahmens (11) angeordnet ist.

14. Scheinwerfer (60) für ein Kraftfahrzeug (70) mit einem Lüftersystem (1) nach einem der voranstehenden Ansprüche und zumindest einem Leuchtmittel

(62).

15. Kraftfahrzeug (70) mit zumindest einem Scheinwerfer (60) nach Anspruch 14.

Description:
Lüftersystem für einen Scheinwerfer eines Kraftfahrzeugs, Scheinwerfer und

Kraftfahrzeug

Beschreibung

Die Erfindung betrifft ein Lüftersystem für einen Scheinwerfer eines Kraftfahrzeugs gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 sowie einen Scheinwerfer mit einem solchen Lüftersystem und einem Kraftfahrzeug mit zumindest einem solchen Scheinwerfer.

EP 2679883 A2 beschreibt eine Beleuchtungsvorrichtung mit einem Lüfter, wobei der Lüfter mittels einer Bajonettiereinrichtung lösbar mit der Beleuchtungsvorrichtung verbindbar ist. Eine Montageplatte ist mit Bajonettieröffnungen versehen, in welche ein Lüfter-Adapter mit Bajonettierhaken eingesetzt wird. Der Lüfter wird in eine entsprechende Aufnahme des Lüfter-Adapters eingesetzt.

Es ist wünschenswert, die Montierbarkeit von Lüftern in Scheinwerfern aus dem Stand der Technik zu verbessern und die Kosten der Montage möglichst gering zu halten.

Aufgabe der Erfindung ist es, ein Lüftersystem mit Lüfterhalter und Lüfter für einen Scheinwerfer bereitzustellen, das gegenüber den in bekannten Scheinwerfern eingesetzten Lüftersystemen besonders einfach, schnell, kostengünstig und sicher montierbar ist.

Die voranstehende Aufgabe wird durch die Gegenstände der Patentansprüche, insbesondere durch ein Lüftersystem für einen Scheinwerfer eines Kraftfahrzeugs nach Anspruch 1, einen Scheinwerfer für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 14, und ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 15, gelöst. Weitere Vorteile und Details der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen. Dabei gelten Merkmale und Details, die im Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen Lüftersystem offenbart sind, selbstverständlich auch im Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen Scheinwerfer und dem erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug sowie jeweils umgekehrt, sodass bezüglich der Offenbarung zu den einzelnen Erfindungsaspekten stets wechselseitig Bezug genommen wird beziehungsweise werden kann.

Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung wird die Aufgabe gelöst durch ein Lüftersystem für einen Scheinwerfer eines Kraftfahrzeugs, wobei das Lüftersystem einen Lüfterhalter aufweist, der zur Befestigung an einem Gehäuse des Scheinwerfers eingerichtet ist und zumindest zwei Bajonettführungen aufweist, und einen Lüfter aufweist, der zumindest zwei Bajonettelemente aufweist, und wobei die Bajonettführungen und die Bajonettelemente einen Bajonettverschluss ausbilden, mittels dem der Lüfter an dem Lüfterhalter durch eine Steckbewegung des Lüfters in den Lüfterhalter in eine axiale Richtung und eine Drehbewegung der Bajonettelemente in die Bajonettführungen in eine Drehrichtung befestigbar oder befestigt ist, wobei jede der Bajonettführungen zwischen einem Grundkörper des Lüfterhalters und jeweils einem Bajonettarm je einer der Bajonettführungen ausgebildet ist, wobei jeder der Bajonettarme an dem Grundkörper befestigt und in einer der axialen Richtung entgegengesetzten Richtung von dem Grundkörper beabstandet ist.

Demgemäß wird ein Lüftersystem mit einem Bajonettverschluss für einen Scheinwerfer bereitgestellt, das besonders einfach, schnell, kostengünstig und sicher montierbar und demontierbar ist. Für die Montage muss der Lüfter lediglich mittels Steckbewegung zu dem Lüfterhalter bewegt werden und anschließend muss durch die Drehbewegung der Bajonettverschluss hergestellt werden. Der Bajonettverschluss wird durch das Drehen der Bajonettelemente des Lüfters in Drehrichtung hergestellt, wodurch die Bajonettelemente in die Bajonettführungen zwischen dem Grundkörper und den Bajonettarmen gebracht, insbesondere dazwischen eingeklemmt, werden.

Es kann vorgesehen sein, dass zumindest ein Bajonettarm einen Verbindungsabschnitt aufweist, mittels dem der zumindest eine Bajonettarm an dem Grundkörper befestigt ist und der sich quer zu dem Grundkörper und in der zu der axialen Richtung entgegengesetzten Richtung erstreckt. Der Verbindungsabschnitt kann sich insbesondere abgewinkelt, ferner insbesondere senkrecht oder im Wesentlichen senkrecht zu dem Grundkörper, erstrecken. Dass der Verbindungsabschnitt sich in der zu der axialen Richtung entgegengesetzten Richtung erstreckt, bedeutet, dass er eine Erstreckung in diese Richtung aufweist, sich allerdings auch neben dieser Richtung auch in andere Richtungen erstrecken kann. Insbesondere kann sich der Verbindungsabschnitt hauptsächlich in der zu der axialen Richtung entgegengesetzten Richtung erstrecken. Insbesondere kann jeder der Bajonettarme einen Verbindungsabschnitt aufweisen, mittels dem jeder der Bajonettarme an dem Grundkörper befestigt ist und der sich quer zu dem Grundkörper und zumindest auch in der zu der axialen Richtung entgegengesetzten Richtung erstreckt.

Dabei kann vorgesehen sein, dass der zumindest eine der Bajonettarme mit Verbindungsabschnitt ferner ein freies Ende aufweist und sich von seinem dem freien Ende gegenüberliegenden Ende quer von dem Verbindungsabschnitt und entgegengesetzt zu der Drehrichtung erstreckt. Der zumindest eine Bajonettarm kann sich insbesondere abgewinkelt, ferner insbesondere senkrecht oder im Wesentlichen senkrecht von dem Verbindungsabschnitt, erstrecken. Dass der zumindest eine Bajonettarm sich entgegengesetzt zu der Drehrichtung erstreckt, bedeutet, dass er eine Erstreckung in diese Richtung aufweist, sich allerdings auch neben dieser Richtung auch in andere Richtungen erstrecken kann. Insbesondere kann sich der zumindest eine Bajonettarm hauptsächlich entgegengesetzt zu der Drehrichtung erstrecken. Insbesondere kann jeder der Bajonettarme mit Verbindungsabschnitt ferner ein freies Ende aufweisen und sich von seinem dem freien Ende gegenüberliegenden Ende quer von seinem Verbindungsabschnitt und entgegengesetzt zu der Drehrichtung erstrecken.

Ferner kann dabei vorgesehen sein, dass der zumindest eine Verbindungsabschnitt einen Anschlag bildet, an dem eines der Bajonettelemente angelegt wird oder anliegt, wenn der Lüfter an dem Lüfterhalter befestigt wird oder befestigt ist. Dadurch wird eine stabile Anlage an dem Anschlag gewährleistet, die das zumindest eine Bajonettelement sicher in eine gewünschte Endlage in der Bajonettführung bringt. Die Anlage kann dabei beispielsweise eine Punktanlage oder Linienanlage sein.

Auch kann vorgesehen sein, dass der zumindest eine der Bajonettarme mit Verbindungsabschnitt einen Bereich mit Übermaß aufweist, in dem eines der Bajonettelemente zwischen dem Grundkörper und dem Bajonettarm fixiert wird oder ist, wenn der Lüfter an dem Lüfterhalter befestigt wird oder befestigt ist. Insbesondere wird das Bajonettelement zwischen dem Bajonettarm mit dem Bereich mit Übermaß und dem Grundkörper eingeklemmt. Dies gewährleistet, dass der Lüfter sich nicht in axialer Richtung gegenüber dem Lüfterhalter bewegen kann. Damit bleibt der Lüfter im Betrieb klapperfrei.

Dabei kann vorgesehen sein, dass der zumindest eine der Bajonettarme mit Verbindungsabschnitt eine Anlaufschräge zwischen seinem freien Ende und seinem Bereich mit Übermaß aufweist. Die Anlaufschräge kann von dem freien Ende oder dahinter zu dem Bereich mit Übermaß führen. Dies ermöglicht ein einfaches Einführen des Bajonettelements zu dem Bereich mit Übermaß entlang der Anlaufschräge.

Außerdem kann vorgesehen sein, dass einer der Bajonettarme als ein federnder Bajonettarm ausgebildet ist, der in der zu der axialen Richtung entgegengesetzten Richtung elastisch gegenüber dem Grundkörper des Lüfterhalters ist. Die federnde Ausführung eines Bajonettarms ermöglicht die einfache Montage und Demontage des Lüfters von dem Lüfterhalter.

Dabei kann vorgesehen sein, dass zwischen dem federnden Bajonettarm und einem Randbereich des Grundkörpers ein Schlitz ausgebildet ist. Der Schlitz ermöglicht es, dass der Bajonettarm mittels seines Verbindungsabschnitts federnd ausgebildet wird. Entsprechend kann vorgesehen sein, dass der federnde Bajonettarm einzig mittels des Verbindungsabschnitts an dem Grundkörper befestigt ist. Weiterhin kann vorgesehen sein, dass der federnde Bajonettarm einen Rastvorsprung für eines der Bajonettelemente aufweist. Der Rastvorsprung kann sich zwischen dem freien Ende des Bajonettarms und dem Verbindungsabschnitt, insbesondere dem Bereich mit Übermaß, befinden. Folglich sichert der Rastvorsprung das Bajonettelement in der entsprechenden Bajonettführung gegen unbeabsichtigtes Lösen des Lüfters von dem Lüfterhalter in einer der Drehrichtung entgegengesetzten Richtung. Der Rastvorsprung kann insbesondere als eine Rastnase mit Anlaufschräge ausgebildet sein.

Zudem kann vorgesehen sein, dass der federnde Bajonettarm einen Betätigungshebel aufweist, der dazu eingerichtet ist, den federnden Bajonettarm bei Betätigung des Betätigungshebels in der zu der axialen Richtung entgegengesetzten Richtung zu bewegen. Der Betätigungshebel kann an dem freien Ende des federnden Bajonettarms angeordnet sein. Der Betätigungshebel kann sich als länglicher Vorsprung von dem Bajonettarm in der zu der axialen Richtung entgegengesetzten Richtung erstrecken. Der Betätigungshebel ermöglicht damit ohne zusätzliches Werkzeug und besonders komfortabel das elastische Bewegen des federnden Bajonettarms in der zu der axialen Richtung entgegengesetzten Richtung.

Im Übrigen kann vorgesehen sein, dass die Bajonettelemente als Laschen ausgebildet sind. Als Laschen ausgeführt können die Bajonettelemente besonders einfach ausgebildet werden und sich leicht in die Bajonettführungen drehen lassen.

Die Laschen können ein teilrundes bzw. teilkreisförmiges Ende aufweisen. Ein solches Ende ermöglicht die Justierung gegenüber einem Justierelement durch Punktanlage bzw. -anschlag.

Auch kann vorgesehen sein, dass der Lüfter vier Bajonettelemente aufweist und der Lüfterhalter vier Bajonettführungen aufweist. Mit vier Bajonettelementen und vier Bajonettführungen ausgestattet ist eine besonders sichere Befestigung des Lüfters an dem Lüfterhalter möglich. Dabei kann vorgesehen sein, dass der Lüfter einen rechteckigen oder im Wesentlichen rechteckigen Rahmen aufweist und je eines der Bajonettelemente an je einem der Ecken des rechteckigen Rahmens angeordnet ist. Die Bajonettelemente können sich, insbesondere als Laschen ausgebildet, in einer Ebene mit dem Rahmen des Lüfters erstrecken. Der rechteckige Rahmen kann zwei unterschiedlich lange parallele Seiten aufweisen. Mit anderen Worten kann der rechteckige Rahmen kein quadratischer Rahmen mit gleich langen Seiten sein. Dadurch kann durch korrespondierende Gestaltung des Lüfterhalters auf einfache Weise festgelegt werden, dass der Lüfter nur in zwei Montagepositionen an dem Lüfterhalter befestigt werden kann. Eine einzige Montageposition des Lüfters an dem Lüfterhalter kann zusätzlich oder alternativ mittels Ausbildens entsprechender Grundkörpervorsprünge, die sich von dem Grundkörper in der zu der axialen Richtung entgegengesetzten Richtung erstrecken, vorgesehen werden.

Gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung wird die Aufgabe gelöst durch einen Scheinwerfer für ein Kraftfahrzeug mit einem Lüftersystem nach dem ersten Aspekt der Erfindung und zumindest einem Leuchtmittel.

Das Leuchtmittel kann ein beliebiges Leuchtmittel für einen Scheinwerfer, beispielsweise eine Leuchtdiode, sein. Das Lüftersystem kann ferner einen Kühlkörper aufweisen. Der Kühlkörper kann in axialer Richtung hinter dem Lüfter angeordnet sein. Das Leuchtmittel kann sich in thermischem Kontakt mit dem Kühlkörper befinden. Das Leuchtmittel kann sich insoweit in axialer Richtung hinter dem Lüfter und dem Kühlkörper angeordnet sein kann.

Der Scheinwerfer weist ein Gehäuse auf, an dem der Lüfterhalter befestigt wird. Der Lüfterhalter kann beispielsweise eine oder mehrere Schraublöcher, mit oder ohne Gewinde, aufweisen, an denen der Lüfterhalter mit Hilfe von Schrauben mit dem Gehäuse verschraubt werden kann. Ferner kann der Lüfterhalter ein Loch für eine Zugentlastung mittels eines Kabelbinders aufweisen. Dadurch kann eine Belastung auf einen Stecker des Lüfters vermieden werden. Gemäß einem dritten Aspekt der Erfindung wird die Aufgabe gelöst durch ein Kraftfahrzeug mit zumindest einem Scheinwerfer nach dem zweiten Aspekt der Erfindung.

Anhand der beigefügten Zeichnungen wird die Erfindung nachfolgend näher erläutert. Sämtliche aus den Ansprüchen, der Beschreibung oder den Figuren hervorgehenden Merkmale, einschließlich konstruktiver Einzelheiten und räumlicher Anordnungen, können sowohl für sich als auch in den beliebigen verschiedenen Kombinationen erfindungswesentlich sein.

Es zeigen:

Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Lüfter gemäß dem Ausführungsbeispiel eines Lüftersystems der Erfindung aus Fig. 3;

Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Lüfterhalter gemäß dem Ausführungsbeispiel eines Lüftersystems der Erfindung aus Fig. 3;

Fig. 3 eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel eines Lüftersystems der Erfindung;

Fig. 4 eine Detailansicht eines Teils des Bajonettverschlusses des Lüftersystems aus Fig. 3;

Fig. 5 eine Schnittansicht durch den Teil des Bajonettverschlusses aus Fig. 4;

Fig. 6 eine Detailansicht eines weiteren Teils des Bajonettverschlusses des Lüftersystems aus Fig. 3;

Fig. 7 eine Schnittansicht durch den weiteren Teil des Bajonettverschlusses aus Fig. 6; und

Fig. 8 eine Vorderansicht eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugs mit dem Lüftersystem aus Fig. 3.

Figur 1 zeigt einen Lüfter 10 gemäß einem Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Lüftersystems 1 (siehe Figur 3). Der Lüfter 10 umfasst einen Rahmen 11. Der Rahmen 11 hat eine im Wesentlichen rechteckige Form. Das Rechteck 16 dieser rechteckigen Form, das sich um den Lüfter 10 legen lässt bzw. mit dem es sich umschreiben lässt, weist vier Seiten A, B, C und D auf. Die Seiten A und B sind parallel zueinander und gleich lang. Auch die Seiten C und D sind parallel zueinander und gleich lang. Die Seiten A und B sind verschieden lang von den Seiten C und D, insbesondere sind die Seiten A und B kürzer als die Seiten C und D.

Dadurch passt der Lüfter 10 mit seinem Rahmen 11 in nur zwei Montagepositionen in den Lüfterhalter 20 aus Figur 2. Dies wird später mit Bezug auf Figur 3 näher erläutert.

Der Lüfter 10 weist ferner einen Rotor 12 und daran befestigte Laufräder 13 zum Kühlen bzw. Belüften eines Leuchtmittels 62 eines Scheinwerfers 60 (siehe Figur 8) bzw. eines nicht gezeigten Kühlkörpers, mit dem das Leuchtmittel 62 thermisch kontaktiert ist, auf. Der Rotor 12 wird von einem elektrischen Motor 17 angetrieben. Der Rahmen 11 umgrenzt die Laufräder 13.

An jeder Ecke des Rahmens 11 befindet sich jeweils ein Bajonettelement 14.1 , 14.2, 14.3, 14.4 in Form einer Lasche. Die Anzahl der Bajonettelemente 14 kann auch mehr oder weniger als vier sein. Die Bajonettelemente 14.1 , 14.2, 14.3, 14.4 haben ein teilrundes bzw. teilkreisförmiges Ende. An dem Rahmen 11 befindet sich ferner ein Stecker 15 zum elektrischen Anschluss einer Energiequelle und ggf. eines Steuergeräts (nicht gezeigt) an den elektrischen Motor 17.

Figur 2 zeigt den Lüfterhalter 20 des Lüftersystems 1 aus der Figur 3. Der Lüfterhalter 20 weist einen runden Grundkörper 22 auf. Eine Ausnehmung 21 zur Aufnahme des Lüfters 10 befindet sich in dem Grundkörper 22. Die Ausnehmung 21 ist vorliegend rund. Der Lüfter 10 wird zur Befestigung an dem Lüfterhalter 20 in einer axialen Richtung Z (siehe Figuren 3 und 5) durch die Ausnehmung 21 in den Lüfterhalter 20 gesteckt.

Der Lüfterhalter 20 weist ferner vier Bajonettführungen 30.1 , 30.2, 30.3, 30.4 auf. Die Anzahl der Bajonettführungen 30 kann auch mehr oder weniger als vier sein. Die Anzahl der Bajonettführungen 30 kann insbesondere der Anzahl der Bajonettelemente 14 entsprechen. Die Bajonettelemente 14.1 , 14.2, 14.3, 14.4 werden durch eine Drehbewegung in die Drehrichtung R (siehe Figur 3) nach der Steckbewegung des Lüfters 10 in axialer Richtung Z in den Lüfterhalter 20 in die Bajonettführungen 30.1 , 30.2, 30.3, 30.4 bewegt und dort fixiert bzw. eingeklemmt. Entsprechend bildet sich ein Bajonettverschluss 50 aus, der vorliegend vier Teile des Bajonettverschlusses 50 aufweist, die mit 50.1 , 50.2, 50.3, 50.4 bezeichnet sind (siehe Figur 3).

Der Lüfterhalter 20 weist an seinem Grundkörper 22 ferner Grundkörpervorsprünge 28.1, 28.2 auf, wobei auch nur ein solcher Grundkörpervorsprung 28 vorgesehen werden kann. Die Grundkörpervorsprünge 28.1 , 28.2 erstrecken sich von dem runden Grundkörper 22 entgegengesetzt zu der axialen Richtung Z. Sie sind an den bzw. nahe der einander quer gegenüberliegenden Bajonettführungen 30.1 , 30.3 vorgesehen. Zusammen mit der rechteckigen Form des Rahmens 11 des Lüfters 10 mit dem Rechteck 16, das nicht quadratisch ist, ermöglicht dies die Festlegung einer einzigen Montageposition des Lüfters 10 an dem Lüfterhalter 20. Dadurch wird sichergestellt, dass der Stecker 15 einzig in der gezeigten Position an der Seite B des Rechtecks 16 liegt (siehe Fig. 1) und damit optimal für einen nicht gezeigten Steckverbinder in dem Gehäuse 61 des Scheinwerfers 60 erreichbar ist. Durch den Grundkörpervorsprung 28.1 wird so vermieden, dass der Stecker 15 an der Seite A des Rechtecks 16 liegt, also auf der der vorgesehenen Seite B gegenüberliegenden Seite A. Durch die von einem Quadrat abweichende rechteckige Form des Rahmens 11 des Lüfters 10 wird vermieden, dass der Stecker 15 an der Seite C oder D des Rechtecks 16 liegt. Damit wird nur eine einzige mögliche Montageposition ermöglicht. An dem runden Grundkörper 22 befinden sich Funktionsstücke 24, 25 des Lüfterhalters 20. Das Funktionsstück 24 hat ein Loch 27 für eine Zugentlastung mittels eines Kabelbinders (nicht gezeigt). Dadurch kann eine Belastung auf den Stecker 15 vermieden oder zumindest reduziert werden. Das Funktionsstück 25 dient der Befestigung an dem Gehäuse 61 des Scheinwerfers 60. Mittels zweier Schraublöcher

26.1. 26.2 in dem Funktionsstück 25 kann der Lüfterhalter 20 mit dem Gehäuse 61 verschraubt werden.

Der Lüfterhalter 20 weist an seinem Grundkörper 22 ferner zwei Gewindebereiche

29.1. 29.2 für selbstschneidende Schrauben (nicht gezeigt) auf. Es kann auch nur ein Gewindebereich 29 vorgesehen sein. Die Gewindebereiche 29.1 , 29.2 sind verstärkte oder starke Bereiche des Grundkörpers 22. Selbstschneidende Schrauben können in diesen Gewindebereichen 29.1 , 29.2 ein Gewinde in das Material des Grundkörpers 22 furchen. Dadurch kann der Bajonettverschluss 50 selbst dann mittels selbstschneidender Schrauben gesichert werden, wenn eines oder mehrere der Bajonettelemente 14 und/oder der Bajonettführungen 30 beschädigt sind.

Figur 4 zeigt eine Detailansicht auf den Teil des Bajonettverschlusses 50.1 mit dem Bajonettelement 14.1 und der Bajonettführung 30.1. Das Bajonettelement 14.1 ist in Drehrichtung R gegen einen Verbindungsabschnitt 31.1 angelegt, der als Anschlag fungiert.

Weitere Details des Teils des Bajonettverschlusses 50.1 zeigt die Figur 5, die einen Schnitt entlang der Linie X-X in der Figur 4 zeigt. Hier ist zu erkennen, dass die Bajonettführung 30.1 zwischen dem Grundkörper 22 und einem Bajonettarm 32.1 ausgebildet wird. Der Bajonettarm 32.1 weist einen Verbindungsabschnitt 31.1 auf, mittels dem er mit Grundkörper 22 verbunden ist. Der Verbindungsabschnitt 31.1 erstreckt sich im Wesentlichen senkrecht von dem Grundkörper 22 und entgegengesetzt zu der axialen Richtung Z. Er ist also abgewinkelt gegenüber dem Grundkörper 22. Ebenso erstreckt sich der Bajonettarm 32.1 abgewinkelt gegenüber dem Verbindungsabschnitt 31.1. Insbesondere erstreckt sich der Bajonettarm 32.1 im Wesentlichen senkrecht von dem Verbindungsabschnitt 31.1 und entgegengesetzt zu der Drehrichtung R.

Der Bajonettarm 32.1 weist ein freies Ende 33.1 auf, das dem Verbindungsabschnitt

31.1 gegenüberliegt. Der Bajonettarm 32.1 verläuft in Richtung von dem freien Ende

33.1 zu dem Verbindungsabschnitt 31.1 mit einer Anlaufschräge 36.1 zu einem Bereich mit Übermaß 35.1 gegenüber dem Grundkörper 22. Der Bereich mit Übermaß

35.1 klemmt das Bajonettelement 14.1 zwischen dem Grundkörper 22 und dem Bajonettarm 32.1 ein. Ferner befindet sich der Bajonettarm 32.1 durch Anlage 34.1 an dem als Anschlag ausgebildeten Verbindungsabschnitt 31.1. Dadurch ist der Teil des Bajonettverschlusses 50.1 sicher in der axialen Richtung Z und in der Drehrichtung R fixiert.

Wie Figur 4 zeigt, ist der Bajonettarm 32.1 mit einem Randbereich 23 des Grundkörpers 22 verbunden. Der Randbereich 23 ist hier der äußere Umfang bzw. befindet er sich am äußeren Umfang des Grundkörpers 22. Der Randbereich 23 ist vorliegend mit einem Justier- bzw. Toleranzelement ausgebildet. Das Justier- bzw. Toleranzelement ist vorliegend eine Wandung des Randbereichs 23. Diese stellt einen Toleranzausgleich für den Bajonettarm 32.1 zur Verfügung und eine Justierung, damit der Bajonettarm 32.1 nicht über den Randbereich 23 bzw. das Justier- bzw. Toleranzelement hervortritt. Aufgrund des teilrunden bzw. teilkreisförmigen Endes des Bajonettelements 14.1 kann es zur Justierung bzw. zum Toleranzausgleich, insbesondere zu einer Punktanlage mit dem Justier- bzw. Toleranzelement, kommen.

Die Teile des Bajonettverschlusses 50.2, 50.3 sind identisch zu dem mit Bezug auf die Figuren 4 und 5 beschriebenen Teil des Bajonettverschlusses 50.1 ausgebildet. Wie die Figuren 6 und 7 zeigen, ist jedoch der Teil des Bajonettverschlusses 50.4 anders als die Teile des Bajonettverschlusses 50.1 , 50.2, 50.3 ausgebildet. Das Bajonettelement 14.4 entspricht zwar in seiner Form den anderen Bajonettelementen 14.1 , 14.2, 14.3, der Bajonettarm 32.4 ist aber als ein federnder Bajonettarm 32.4 ausgebildet.

Wie Figur 6 zeigt, ist der federnde Bajonettarm 32.4 durch einen Schlitz 37.4 von dem Randbereich 23 des Grundkörpers 22 getrennt. Auch befindet sich das Bajonettelement 14.4 nicht auf Anschlag mit dem Verbindungsabschnitt 31.4 des federnden Bajonettarms 32.4.

Wie Figur 7 als Schnittansicht entlang der Linie Y-Y durch Figur 6 zeigt, ist der federnde Bajonettarm 32.4 in einer der axialen Richtung entgegengesetzten Richtung mittels eines Betätigungshebels 39.4 verstellbar bzw. bewegbar. Der Betätigungshebel 39.4 befindet sich an dem freien Ende 33.4 des federnden Bajonettarms 32.4. Ein Rastvorsprung 38.4 zwischen dem Bereich mit Übermaß 35.4 und dem freien Ende 33.4 sichert das Bajonettelement 14.4 in der Bajonettführung 30.4 zusätzlich in Richtung entgegengesetzt zu der Drehrichtung R vor einem Lösen aus der Montageposition des Lüfters 10 an dem Lüfterhalter 20 mittels des Bajonettverschlusses 50.

Vorliegend ist der Lüfterhalter 20 mit seinen sämtlichen Komponenten einstückig ausgebildet. Ebenso ist der Rahmen 11 des Lüfters 10 mit den Bajonettelementen 14.1 , 14.2, 14.3, 14.4 einstückig ausgebildet. Dies erleichtert die Fertigung. Der Lüfterhalter 20 kann beispielsweise aus einem Kunststoff ausgebildet sein. Der Lüfter 10 kann aus einem Metall gefertigt sein.

Figur 8 zeigt ein Kraftfahrzeug 70 gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung mit zwei baugleichen Scheinwerfern 60.1, 60.2. Jeder der Scheinwerfer 60.1, 60.2 enthält das Lüftersystem 1 aus Fig. 3. Vorliegend sind ein Gehäuse 61 , an dem sich das Lüftersystem 1 befindet, sowie ein Leuchtmittel 62 des Scheinwerfers 60.1 beispielhaft bezeichnet.

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Bezugszeichenliste

I Lüftersystem 10 Lüfter

I I Rahmen

12 Rotor

13 Laufräder

14 Bajonettelement

15 Stecker

16 Rechteck

17 elektrischer Motor

20 Lüfterhalter

21 Ausnehmung

22 Grundkörper

23 Randbereich

24 Funktionsstück

25 Funktionsstück

26 Schraubloch

27 Loch

28 Grundkörpervorsprung

29 Gewindebereich

30 Bajonettführung

31 Verbindungsabschnitt

32 Bajonettarm

33 freies Ende

34 Anlage

35 Bereich mit Übermaß

36 Anlaufschräge

37 Schlitz

38 Rastvorsprung

39 Betätigungshebel 50 Bajonettverschluss

60 Scheinwerfer

61 Gehäuse

62 Leuchtmittel 70 Kraftfahrzeug A Seite

B Seite C Seite D Seite

Z Axiale Richtung R Drehrichtung X Schnitt Y Schnitt