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Title:
FRAME FOR A SWITCHGEAR CABINET
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/1996/014679
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention pertains to a frame composed of horizontal and vertical frame members that form front and back frames, the frames being joined at their corners using depth struts. The invention achieves a simple construction by designing the horizontal and vertical frame members as extruded sections with continuous integral or molded-in fastening grooves and screw sockets, by designing the depth struts as angle sections whose sides together form a right angle and by using fastening screws to screw the frame members meeting at the corners to the sides of the depth struts.

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Inventors:
BESSERER HORST (DE)
HARTEL MARC (DE)
ZACHRAI JUERGEN (DE)
Application Number:
PCT/EP1995/003959
Publication Date:
May 17, 1996
Filing Date:
October 07, 1995
Export Citation:
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Assignee:
LOH KG RITTAL WERK (DE)
BESSERER HORST (DE)
HARTEL MARC (DE)
ZACHRAI JUERGEN (DE)
International Classes:
A47B47/02; F16B12/50; H02B1/01; H05K7/18; (IPC1-7): H02B1/01; H05K7/18; F16B12/50; A47B47/02
Foreign References:
DE1591480A11970-10-01
FR2207402A11974-06-14
EP0420676A21991-04-03
DE4017511A11990-10-11
DE9406149U11994-06-09
FR1601944A1970-09-21
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Claims:
1. A n s p r ü c h e Rahmengestell aus horizontalen und vertikalen Rahmenschenkeln, die einen vorderen und hinteren Rahmen bilden, wobei die Rahmen mittels Tiefenstreben in den Eckbereichen der Rahmen miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontalen und vertikalen Rahmenschenkel (11,13 und 12,14 bzw. 15,17 und 16,18) der Rahmen (32,33) als St rangpreßProf i labschni tte mit durchgehend an oder eingeformten Befestigungsnuten (35,36) und Schraubaufnahmen (24,25) ausgebildet sind, daß die Tiefenstreben (19,20, 21,22) als Wi nke Iprof i labschni t te mit rechtwinklig zueinander stehenden Schenkeln (28,29) ausgebildet sind und daß die an den Ecken aufeinanderstoßenden Rahmenschenkel (11,12; 12,13; 13,14; 14,11 bzw. 15,16; 16,17; 17,18; 18,15) mittels Befestigungsschrauben (26,27) mit den Schenkeln (28,29) der Tiefenstreben (19 bis 22) verschraubt sind. Rahmengestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefenstreben (19 bis 22) an den V rbindungsbereichen mit den Rahmenschenkeln (11 bis 18) mittels Eckstücken (30) oder über ihre gesamte Länge mittels Eckleisten abgedeckt ERSÄΓZBLÄΓT (REGEL 26) sind, die einen vorzugsweise drei ec kförmi gen Querschnit aufweisen und den Raum zwischen den Schenkeln (28,29) de Ti efenst reben (19 bis 22) ausfüllen.
2. 3 Rahmengestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubaufnahmen (24,25) innerhalb der Außenkontu der im Querschnitt im wesentlichen rechtec kförmi ge Rahmenschenkel (11 bis 18) angeordnet sind.
3. 4 Rahmenschenkel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenschenkel (11 bis 18) mindestens zwei im Abstan zueinander parallel verlaufende Schraubaufnahmen (24 bzw 25) aufweisen und die durch Bohrungen (22,23) der Schenke (28,29) der Tiefenstreben (19 bis 22) geführte Befestigungsschrauben (26,27) aufnehmen.
4. 5 Rahmenschenkel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (28,29) der Tiefenstreben (19 bis 22) un die Eckstücke (30) oder Eckleisten bündig mit de angrenzenden vorderen bzw. hinteren Außenschmalseiten de Rahmen (32,33) abschließen.
5. 6 Rahmenschenkel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (28,29) der Tiefenstreben (19 bis 22) mi den freien Längskanten bündig mit den AußenBre i t se i t e der Rahmenschenkel (11 bis 18) abschließen.
6. Rahmenschenkel nach einem der Ansprüche.
7. bis 6, dadurch gekennzeichnet, CTSÄΓZBLÄΓT (REGEL 26) daß die Eckstücke (30) oder Eckleisten im Querschnitt vorzugsweise drei ec kförmi g sind. Rahmengestell nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die T efenstreben (19 bis 22), die Eckstücke (30) und/oder die Eckleisten über die Vorder und/oder Rückseite des Rahmengestelles (10) vorstehen. Rahmengestell nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefenstreben (19 bis 22), die Eckstücke (30) und/oder die Eckleisten im Bereich ihrer Innenkante einen bis zur Vorder und/oder Rückseite des Rahmengestelles (10) zurückgesetzten Absatz für die Anlage eines Dichtungselementes tragen.
8. 10 Rahmengestell nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsnuten (35,36) auf den ei nander zugekehrten InnenBrei t sei ten der die Rahmen (32,33) bi ldenden Rahmenschenkel (11 bis 14 bzw. 15 bis 18) angeordnet sind. ERSÄΓZBLÄΓT (REGEL 26).
Description:
Rahmengestell aus Rahmenschenkeln und Tiefenstreben

Die Erfindung betrifft ein Rahmengestell aus horizontalen und vertikalen Rahmenschenkeln, die einen vorderen und hinteren Rahmen bilden, wobei die Rahmen mittels Tiefenstreben in den Eckbereichen der Rahmen miteinander verbunden sind.

Bei einer Vielzahl von Rahmengestellen sind die Rahmensc enkel und die Tiefenstreben aus demselben Profi lstrang oder demseLben Hohlprofil hergestellt. Zum Zusammenbau des Rahmengestelles sind zusätzliche Eckverbinder erforderlich, die mit Steckansätze in Steckaufnahmen der Rahmenschenkel und Tiefens reben eingeführt und darin festgelegt sind. Diese Eckverbinder sind speziel l hergestellte Teile, die den Aufwand für das Rahmengestell beachtlich vergrößern. Die Rahmenschen el sind dabei selbst mit Befestigungsmöglichkeiten für Montageschienen, Bautei le und dgl. versehen, was deren Herstellung noch einmal verteuert. Vielfach sind derartige, über die gesamte Länge der Rahmenschenkel verteilte Befest i gungs ög L i chkei ten gar nicht erforderlich.

eSfflZBt-ATr(REGEt 26T

Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Rahmengestell der eingang erwähnten Art zu schaffen, das mit wenigen einfachen, vorzugsweis auch handelsü lichen Teilen schnell aufgebaut werden kann, ohn auf die Anbringung von Montageschienen, Bautei len und dgl. a den vertikalen und horizontalen Rahmenschenkeln verzichten z müssen.

Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß di horizontalen und vertikalen Rahmenschenkel der Rahmen al St rangprefi-Prof i labschm 1e mit durchgehend an- oder eingeformte Befesti ungsnuten und Sc raubaufnahmen ausgebildet sind, da die Tiefenstreben als Wi nke Ipro i Labschni tt e mit rechtwinkli zueinander stehenden Schenkeln ausgebildet sind und daß die a den Ecken aufeinanderstoßenden Rahmenschenkel mittel Befestigungsschrauben mit den Schenkeln der Tiefenstrebe versch raubt sind.

Bei diesem Rahmengestell wird nur ein St rangpreßprof i l s t ran benötigt, von dem die horizontalen und vertikalen Rahmenschenke abgelängt werden. Diese St rangpreßprof l labschni tte weise einstückig angeformte Schraubaufnahmen und Befestigungsnute auf. Die Tiefenstreben werden von einem handelsübliche Wi nke Lprof i l st rang abgelängt und einfach mit den horizontale und vertikalen Rahmenschenkeln verschraubt. Die Befestigungsnute sind vorzugsweise hinterschnitten, so daß sie Befestigungsmitte unverlierbar aufnehmen können. Auf diese Weise ist über di gesamte Länge der Rahmenschenkel eine Befes t i gungsmόg l l c hke i t z.B. für Befes11 gungsf lansche, Gle11schi enen, Te leskops ch I ene und dgl., geschaffen, so daß Baugruppenträger, Gehäuse und dgl in das Rahmengestell eingebaut werden können.

Ist vorgesehen, daß die Tiefenstreben an den Verbindungsbereic e mit den Rahmenschenkeln mittels Eckstücken oder über ihre gesamt

ERSÄFZBLÄTT (REGEL 26)

Länge mittels Eckleisten abgedeckt sind, die einen drei eckförmi gen Querschnitt aufweisen und den Raum zwischen den Schenkeln der Tiefenstreben ausfüllen, dann kann das Rahmengestell im Bereich der Tiefenstreben sauber abgedeckt werden.

Die Verbindungsstellen an den Rahmenschenkeln werden vorzugsweise so gelegt, daß die Schraubaufnahmen innerhalb der Außenkontur der im Querschnitt im wesentlichen rechteckförmi gen Rahmenschenkel angeordnet sind.

Eine eindeutige, verdrehsichere Verbindung zwischen den Tiefenstreben und den Rahmenschenkeln ergibt sich dadurch, daß die Rahmenschenkel mindestens zwei im Abstand zueinander parallel verlaufende Schraubaufnahmen aufweisen und die durch Bohrungen der Schenkel der Tiefenstreben geführten Befestigungssc rauben aufnehmen.

An der Vorderseite und der Rückseite des Rahmengestelles läßt sich dadurch ein bündiger Abschluß erreichen, daß die Schenkel der Tiefenstreben und die Eckstücke oder Eckleisten bündig mit den angrenzenden vorderen bzw. hinteren Außenschmalseiten der Rahmen abschließen.

Der saubere Abschluß des Rahmengestelles nach außen wird dadurch noch verbessert, daß die Schenkel der Tiefenstreben mit den freien Längskanten bündig mit den Außen-Brei t sei ten der Rahmenschenkel abschließen. Die Eckstücke oder die Eckleisten haben dabei vorzugsweise dre i ec kförmi gen Querschnitt.

Ist vorgesehen, daß die Tiefenstreben, die Eckstücke und/oder die Eckleisten über die Vorder- und/oder Rückseite des Rahmengestelles vorstehen, dann kann an der Vorder- und/oder Rückseite des Rahmengestelles eine Türe angeschlagen werden.

ERSÄTZBLAΓT(REGEL26)

Damit eine umlaufende Abdichtung erzielt werden kann, is vorgesehen, daß die Tiefenstreben, die Eckstücke und/oder di Eckleisten im Bereich ihrer Innenkante einen bis zu Vorder- und/oder Rückseite des Rahmengestelles zurückgesetzte Absatz für die Anlage eines Dichtungselementes tragen.

Der Einbau von Baugruppenträgern, Gehäusen und dgl. in da Rahmengestell wird dadurch erleichtert, daß die Befestigungsnute auf den einander zugekehrten Innen-Brei t se i ten der die Rahme bi ldenden Rahmenschenkel angeordnet sind.

Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellte Ausfüh rungsbei spi e ls näher erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 in perspekti ischer Ansicht das zusammengesetzt Rahmengestell und

Fig. 2 in Explosionsdarstellung die Verbindung eine horizontalen und eines vertikalen Rahmenschenkel mit einer Tiefenstrebe im Eckbereich de Rahmengestelles.

Das Rahmengestell 10 ist, wie Fig. 1 zeigt, aus einem vordere Rahmen 32 und einem hinteren Rahmen 33 gebi ldet. Der Rahmen 3 besteht aus den horizontalen Rahmensc enkeln 11 und 13 sowi den vertikalen Rahmenschenkeln 12 und 14. Der hintere Rahme 33 besteht aus den horizontalen Rahmenschenkeln 15 und 17 un den vertikalen Rahmensc enkeln 16 und 18. Die beiden Rahmen 3 und 33 sind in ihren Eckbereichen mittels vier Tiefenstrebe 19, 20, 21 und 22 miteinander verbunden.

Die Verbindung in einem Eckbereich ist der Fig. 2 zu entnehme Daraus ist zu ersehen, daß die Rahmensc enkel alle als Abschnitt

ERSAJZBLffT (REGEL 26)

eines Strangpreßabschnittes ausgebildet sind. Ihr Querschnitt ist im wesentlichen rechtec kförmi g, wobei Schmalseiten der Vorder- und der Rückseite des Rahmengestelles 10 zugekehrt sind. Innerhalb der Außenkontur der Rahmenschenkel 11 bis 18 sind zwei im Abstand zueinander stehende, durchgehende Schraubaufnahmen eingeformt, wie die Schraubaufnahmen 24 am vertikalen Rahmenschenkel 14 und mit den Schraubaufnahmen 25 am horizontalen Rahmenschenkel 11 erkennbar ist. Daraus ist zu ersehen, daß in Fig. 2 die obere linke Ecke des Rahmengestelles 10 erläutert wird. Außerdem sind in die Rahmenschenkel 11 bis 18 durchgehende Befestigungsnuten 35 und 36 eingeformt, die auf den einander zugekehrten Innen-Brei t sei tenwänden der Rahmen 32 und 33 angeordnet und vorzugsweise hinterschnitten sind, um Be estigungsmittel unverlierbar aufnehmen zu können.

Die Tiefenstreben 19 bis 22 sind als Abschnitte eines handelsüblichen Wi nke lprof l st ranges ausgebi ldet, bei dem die beiden Schenkel 28 und 29 im rechten Winkel zueinander stehen. Über die Bohrungen 22 und 23 in den Schenkeln 28 und 29 können der horizontale und der vertikale Rahmenschenkel 11 und 14 mittels der Befestigungsschrauben 26 und 27 an den Schenkeln 28 und 29 der Tiefenstrebe 19 angeschraubt werden, wobei die Befestigungsschrauben 26 und 27 in die Schraubaufnahmen 24 und 25 eingeschraubt werden. Dabei schließen die Stirnseiten der Schenkel 28 und 29 bündig mit den Schmalseiten der Rahmenschenkel 11 bis 18 auf der Vorder- und Rückseite des Rahmengestelles 10 ab. Die freien Längskanten der Schenkel 28 und 29 schließen bündig mit den Außen-Brei tsei ten der Rahmenschenkel 11 bis 18 ab.

Sollen die Verbindungsstellen abgedeckt werden, dann können die Verbindungsbereiche in den Ecken der Rahmen 32 und 33 mittels im Querschnitt drei eckför i gen Eckstücken 30 abgedeckt werden, die mittels einer Schraube 34 über die Bohrung 31 der Tiefenstrebe

ξRSWTBLÄTT (REGEL 26)

19 in das Eckstück 30 eingeschraubt wird. Diese Eckstücke 3 füllen den Raum zwischen den Schenkeln 28 und 29 der Tiefenstrebe 19 bis 22 aus. Anstelle der Eckstücke können mittels Eckleiste gleichen Querschnitts die T efenstreben 19 bis 22 auch über ihr gesamte Länge abgedeckt werden.

Soll auf der Vorder- und/oder Rückseite eine Türe angebracht werden, dann stehen die Tiefenstreben 19 bis 22, die Eckstück 30 und/oder die Eckleisten an der Vorder- und/oder Rückseit der Rahmen 32 und/oder 33 ab und bi lden Scharnier- un Schl eßmöglichkeiten. Die Innenecke der T efenstreben 19 bi 22, der Eckstücke 30 und/oder der Eckleisten ist dann abgesetz und bi ldet im Bereich der Vorder- und/oder Rückseite der Rahme 32 und/oder 33 mit der Vorderseite des Rahmens 32 und/oder de Rückseite des Rahmens 33 umlaufende Anlageflächen mit de Schmalseiten der Rahmen 32 und 33 für ein Dichtungselement.

ERSAI7BLATT (REGEL 26)




 
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